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Riss

Schwierigkeitsgrad 6 · 98 Routen

FelsRouteGrad Kommentare
Ringe:
2+ AR
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Erich Schunk, Richard Mühe
Datum:
16.10.1976

2 Kommentare

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Steff 2011-09-26T08:12:15Z

Diese 2.SL ist durchaus noch passabel, sollte jedoch etwas öfter geklettert werden. So habe ich mich auf den letzten krümeligen plattigen Metern nicht übermäßig wohl gefühlt.

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Steff 2022-03-20T22:19:40Z

Hach. Man sollte doch vor dem Einsteigen in die DB schauen. Genau wie vor 11 Jahren war‘s heute auch. Wer oben raus keinen kleinen Cam mehr dabei hat wird fluchen.

Ringe:
0
Erstbegeher:
Jürgen Wesely
Datum:
17.5.1993
Ringe:
5(davon nachträglich 2)
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Walter Ehrhardt, Karl Mühe
Datum:
14.5.1950

7 Kommentare

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H.-P. 2007-10-29T18:31:06Z

...bestens Abgesicherte Tour mit einer schönen Schlüsselstelle.

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gecko-klettern 2009-06-20T20:06:45Z

Eignet sich gut für das legen von Friend`s und Keilen da zusätzlich noch Ringe in der Tour sind. Eine schöne und relativ einfache Übungstour.

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Sebastian 2009-09-19T21:31:19Z

Ruhig auch mal die 2. Seillänge klettern - im Gegensatz zur Verschneidung der 1.SL gibt es hier (einfache) Reibung mit schönen Kanten zum greifen. Lediglich die Absicherung nach dem Ring ist erst mal nicht so doll.

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Doc 2010-08-08T18:04:46Z

Sollte man sich unbedingt gönnnen. Gut gesichert, perfekte Felsqualität und lang. Kann an der Schlüsselstelle (3ter Ring) auch recht gängig auf Wand geklettert werden (linke Verscheidungswand).

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hjc 2012-06-16T09:24:35Z

Die Absicherung oben ist wirklich nicht so toll, kleine Friends nach dem nR oben ("rechts") könnten was bringen.

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pwe 2014-09-29T19:43:37Z

Die 2.SL endet auf der Felsschulter bei der fetten Kiefer. Zum Abseilen ist auf der Rückseite der Schulter ein AR.

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Magges 2021-10-27T19:07:31Z

Sind die 2te SL nach dem nR rechts hoch und nicht links durch die Rinne.Tourbeschreibung vorher lesen hätte wohl geholfen.So recht gruselig(schlechter Cam 0.2 und Keile) zur Ostschulter aber auch sehr schön.Abschlussplatte/Verschneidung kann auch einfacher rechts umgangen werden

Ringe:
0+ AR
Erstbegeher:
Hans Riebel, Dieter Braun
Datum:
6.9.1969

1 Kommentar

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Doc 2010-09-18T18:07:07Z

Auch so ein verstecktes Kleinod. Sehr gute Felsqualität, kein Dreck und interessante Kletterei. Am Besten nicht am AR aufhören sondern noch die paar Meter leichten Kamingeschrubbes bis zum Gipfel, dann paßts auch mit der Kletterlänge. Cam 0.75, 0.5 und 4 nützlich

Tourenlänge:
24m
Ringe:
2+ AR(davon nachträglich -1)
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Albert Friedrich
Datum:
18.7.1959

3 Kommentare

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Pedro 2021-04-27T23:37:11Z

Einstieg mit kleinem Friend in Lette und Cam#1 in Riss gut absicherbar, danach nicht an allem ziehen, aber gut abzusichern. Vom Erker weg erstmal spannend (Cam #0.5 und Keil), aber letztendlich gutmütig. Insgesamt in dem Grad empfehlenswert, um ringfreies Klettern zu üben.

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Magges 2023-06-09T15:15:54Z

Heute bis knapp über den erstrn Ring gemacht.Am Rissstück darüber blickte mir dann ein bibbernder Siebenschläfer entgegen.Ich wollte dem kleinen keinen Cam über den Kopf schieben und bin dann zu Ring zurück und hab abgebaut. Evtl. Begeher bitte Rücksicht nehmen

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nauer 2023-10-01T20:17:16Z

Heute in diese schöne Tour eingestiegen - der von Magges im Juni 2023 im Vorkommentar beschriebene Siebenschläfer haust hier noch immer und brummte mich ganz schön an, als ich im Riss nach Halt suchte. Wir haben ebenfalls abgebaut und die Route entsprechend markiert.

Tourenlänge:
35m
Ringe:
1+ AR
techn. Bewertung:
V+, A0
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander, Robert Breitsch
Datum:
10.4.1966

6 Kommentare

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Doc 2010-02-27T20:22:31Z

Ein großartiger 30 Meter Riss der gemacht werden sollte. Nach dem Ring im Riß bleiben und sich mit Chickenwings und Spitze-Hacke-Klemmer sauber durch den perfekten Schulterriss arbeiten (man kann auch auf die Kante ausbüchsen, aber dort wirds wohl deutlich schwerer Sicherungen unterzubringen). Cams 1 bis 5 sehr nützlich. Die angegebene SU sucht man vergeblich, und das wohl früher als Sicherung dienende Bäumchen im oberen Teil hat den Winter nicht überlebt, weshalb man den Cam 4 oder 5 nicht schon unten verbauen sonderen sich für oben aufheben sollte, da sonst die letzten 10 Meter recht spannend werden.

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rue 2010-08-14T21:11:04Z

Stimme dem voll zu. Eine der typischen, grossen Risslinien der Pfalz. Die angegebene Sanduhr findet sich nach dem liegenden Teil, wo es wieder steil wird. Ein relativ kleines Loch links, braucht eine 120er Schlinge und ist standwertig (eine der anderen, klassischen Touren quert hier hin). Wunderbare, technisch anspruchsvolle Tour.

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Doc 2011-11-06T01:07:38Z

Ok, SU läßt sich nach Rue´s Beschreibung finden. Macht das Ganze dann doch entspannter.

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hjc 2014-11-08T19:44:19Z

Die Friends 1.5 und 2 die ich bis zum R verbaut habe hätte ich oben in Querrissen noch gut brauchen können...

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2025-10-16T11:33:28Z

Da hatte sich ein toter Baum im Ausstieg "verirrt". Ist wenn alles gut lief gestern bereits erledigt worden.

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metcalfe 2025-10-17T17:11:46Z

Entschuldigung an alle, von mir liegt seit heute den 17.10.2025 mein rotes 50 m Seil im Riss. ich komme morgen um es zu holen, benötige dafür aber ein zweites Seil.

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 2)
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Rolf Ernst, Hans Laub
Datum:
7.5.1966

9 Kommentare

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Pedro 2018-08-19T17:55:26Z

Konzentriert zum 1.R (zum Legen hab ich nix gesehen), dann beherzt mobil gesichert (mir lag von links piazen aufs Bändchen) zum 2.R, um dann genussvoll weiterzusteigen … egal wohin. Recht anspruchsvoll und doch schön.

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Rizzo 2020-06-27T14:51:03Z

Wirklich schöner Weg. Schade, daß hier so selten geklettert wird. Würde den tollen Touren sicherlich gut tun, wenn da etwas mehr betrieb wäre.

Crux ganz klar nach dem ersten Ring in den Riss zu kommen. Bis dahin sollte der Vorsteiger konzentriert klettern. Danach dann leichter, aber die Sicherungen zu legen bzw. zu entfernen ist trotzdem recht anstrengend. 2 Sterne, wie im Richter angegeben, hat die Tour definitiv verdient. Unbedingt machen!

Sanierungsinfo
hjc 2020-08-28T22:07:23Z

AR sitzt ungünstig

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Bruchpilot 2021-02-28T20:42:14Z

Nach dem Riss auch sehr schön in den Ausstieg der "Wiebke" (mittlerer Friend). Durch den geraden Verlauf gibt`s dann kein Kuddelmuddel mit eventuellen Nachbarseilschaften links.

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LB 2021-04-25T11:08:52Z

Lohnenswerte Tour, bei der die anspruchsvollste Stelle ein unangenehmer Aufrichter zu Handklemmer in Riss ist. Zusätzlich zu den Ringen gut aber wie erwähnt anstrengend mobil abzusichern. Konzentriert bleiben bis zum 1.R. Haben den 3.R einmal direkt und über das Wandbuch angeklettert. Direkt über runde Wulste ist schwerer aber logischer, da man eine 4-5m Querung vermeidet. Der nAR wirkt nicht sehr vertrauensvoll.

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Doc 2021-04-25T15:24:45Z

Sehr schöne Tour (im Originalverlauf geklettert), aktuell in gutem Zustand. Zum ersten R griffiger als es von unten den Anschein hat, den Riss zum/am 2R konnte ich gut wegstehen, kein wirkliches Rissklettern nötig. Vom Buch weg oben teils tolle Griffe (nicht gleich ersichtlich), hab dann noch die Kiefer eingefangen und am Ausstieg Cam#0.75 in Flade gepackt. Fand die Wurzel am Ausstieg nett...

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Lilly 2022-03-11T22:16:46Z

Schöne anspruchsvolle Linie. Das Anklettern des 1.R war nicht so "ohne". Hatte Mühe überhaupt die Panikexe rein zu bekommen. Erst danach hab ich völlig überstreckt den Einhängegriff gefunden. Die Crux wirkt durch das Moos etwas abschreckend, lößt sich aber gut auf. Nach dem nächsten R dann deutlich leichter.

Sanierungsinfo
hjc 2026-04-20T09:01:57Z

nR zu Beginn (wie Lilly schon anmerkte) völlig deplaziert, zumal danach ja "zwingend" Mobiles zu legen ist.

Sanierungsinfo
minigolfer 2026-04-21T07:28:10Z

Bitte den Ring nicht allzu weit runter setzen. Wenn man rausfällt, bevor man den Cam im Riss gelegt hat, liegt man ansonsten nämlich auch wieder auf dem Boden. Nur dieses Mal aus größerer Höhe. Der Fels im Querband ist ein wenig knusprig und der große Tritt ist abfallend und sandig.

Ringe:
0
sonst. Absicherung:
3S
techn. Bewertung:
V, A0
Erstbegeher:
Reiner Braun, Dieter Stenner, Josef Rück
Datum:
13.3.1983

3 Kommentare

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wolfi 2011-05-22T21:54:34Z

...Unten leicht zum ersten Riß hin etwas zweifelhaft aber ab da mit Friends gut abzusichernde Tour.Fand es ne schöne Kletterei!

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Doc 2013-06-16T12:25:02Z

Im Einstieg bissle konzertiert klettern (etwas von links her) und den zu nahen Ring der "Gnomfalle" nicht mitnehmen, der gehört nicht zu der Tour! Ab dem ersten Riss super gesichert und saugende Handklemmer helfen einem über die beiden abdrängenden Risse hinweg. Wenn die Risse aufhören, kommen Kellen, da wo man sie braucht. Sehr schöne ringfreie Kletterei, die richtig Spaß macht. Cams bis 3 hilfreich.

Normal
Pedro 2024-11-24T20:43:54Z

Tour hat sich mittlerweile etwas verändert: Der obere Riss ist jetzt kürzer, dafür kommt eine griffärmere Mini-Gufel :/ .

Tourenlänge:
17m
Ringe:
0+ AR
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
25.4.1959

10 Kommentare

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H.-P. 2007-12-19T18:18:36Z

...Etwas tricky. Absicherung gut. Jedoch brummt am ersten mini Überhang das erste Querband bedenklich. Etwas vorsicht ist hier geboten und der Sichernde sollte nicht unbedingt drunter stehen.

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EDI 2008-08-27T21:12:08Z

Mittlerweile ist der Weg ziemlich abgelutscht...

Sanierungsinfo
wolfi 2011-08-30T19:54:40Z

...Fixen Angstfriend entfernt....

Sanierungsinfo
Andi Z 2013-03-11T12:11:33Z

...In 5-6 m Höhe hängt auf der rechten Seite ein ziemlich vibrierender Block. Den greift man zu erst an, dann steht man drauf. Kann natürlich sein, dass der noch hundert jahre hält?!

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Doc 2015-01-06T20:18:40Z

Hm, da gibt es "brummigere" Blöcke. Fand das nicht sonderlich bedenklich. Guter Weg, sehr gut absicherbar.

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Rizzo 2019-07-18T10:55:44Z

Immer wieder schön, genau wie der Dornenriss. Dieses Jahr dann auch mal im Vorstieg. Gut abzusichern.

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FabianR 2022-03-06T22:47:35Z

Fiel mir deutlich schwerer als der Dornenriss (gefühlt mehr als der Abstand von V zu VI- vermuten lassen würde)... Der große Block ist mir auch aufgefallen. Beim Dagegenklopfen brummt er deutlich und spürbar, ist am rechten Ende schon sichtbar angerissen und v.a. voll von Kratzern von Friends im waagrechten Riss. Hier sollte man sich auf keinen Fall verleiten lassen, einen Friend zu legen, der im Zweifelsfall ggf. den ganzen Block absprengt!

Sanierungsinfo
FabianR 2022-03-06T22:48:51Z

Auch wenn die Brummigkeit des Blocks schon vor vielen Jahren angemerkt wurde und der Block offensichtlich noch hängt: Vielleicht kann ihn mal jemand mit etwas Sachverstand kritisch beäugen?!

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Magges 2023-07-24T17:17:54Z

Hab heute einen fixen Friend gefunden,der sich aber mit etwas Geduld dann doch vorsichtig rauswackeln ließ. Der Besitzer darf gerne beim DB Admin nach meiner Mailadresse fragen (Erlaubnis für die Weitergabe hiermit erteilt :-) ). Bei Nennung von Größe und Hersteller gibts den Freund dann natürlich zurück

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Magges 2024-06-06T19:14:02Z

Schon wieder ein fixer Friend. Cam 0.75 im oberen Drittel. Ohne Werkzeug geht der wohl eher nicht mehr raus.

Tourenlänge:
15m
Ringe:
1
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V-, A1
Erstbegeher:
Franz Schwarzmüller, Robert Breitsch
Datum:
26.10.1969

3 Kommentare

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DrKaiSchürholt 2009-07-13T12:59:18Z

Den Überhang am Einstieg eher leicht rechtshaltend umgehen. Mit Fr 3 und Fr 0 auch halbwegs absicherbar. Auf dem Band dann ganz bequem den Fr 1,5 im Riss platzieren und zum R hin. Dann evtl. noch Fr 1 in Querriss (bei leichter Rechtsquerung) und/oder kleine Birke mit Schlinge einfangen. Im Ausstieg noch Möglichkeiten für mittlere Friends vorhanden.

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Doc 2019-06-09T18:17:48Z

Sehr schön und toller Fels. Rechtsschleife empfiehlt sich (Birke noch als Sicherung gut verlängert einfangen), hatte noch Cam 0.3, 0.4 und 0.5 solide verbaut, dann gut gesichert.

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Alex B. 2026-03-08T21:43:45Z

Der Überhang ist schlecht absicherbar ( kleiner Keil ), danach ist die Tour aber gut mit kleineren Freunden absicherbar. Die Birke gibts anscheinend schon länger nicht mehr, da ist nur noch ein kleiner Rest von der Wurzel. Trotzdem für mich eine der lohnenswerten Routen am Fels.

Tourenlänge:
13m
Ringe:
1
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Hans Laub, Hermann Folz, Heinz Dengel
Datum:
1.12.1992
Ringe:
0
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
V-, A0
Erstbegeher:
Franz Schwarzmüller, Robert Breitsch
Datum:
28.9.1969

1 Kommentar

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Oli 2023-04-29T22:45:49Z

Über rote Platte zum 1.R von "Unter der Haube" (lang einhängen) und nach links zum Verschneidungsstart. Hier Fr.2+Fr.1+Fr.3,5 auf das Band (2xBaumschlinge) zum zentralen AR weit rechts. Schöne und abwechslungsreiche Route. Hat uns gefallen.

Ringe:
3+ AR
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander
Datum:
3.9.1960

6 Kommentare

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EDI 2009-03-21T23:35:23Z

Schöner Abendfels, da die Sonne lange hinscheint! Die Verschneidung bietet schöne, gut gesicherte kletterei. Nur sollte man keine allzu dicken Finger haben!

Sanierungsinfo
hjc 2012-03-26T21:37:13Z

Am Ausstieg könnte man über einen Umlenker nachdenken (zudem wäre dieser dann auch für Soli. und Katerwand gut nutzbar).

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stummerwinter 2013-04-01T15:25:53Z

Tolle Tour, gänig und gut zu sichern (alle möglichen Keile)! Der Bühler oben links vom Baum ist vermutlich "neu" und nach dem Kommentar von hjc entstanden...

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Doc 2014-03-16T21:45:54Z

is zum Buch ist es nur gut absicherbares Vierergelände und dann muß man plötzlich mal Klettern. Dort ob der Ringdichte top gesichert, und nicht ganz so gängig wenn man sich etwas blöd anstellt. Aber wie auch für andere Routen am Fels: Herrlich strukturierter, fester Sandstein und einer sehr gute Tour.

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Rizzo 2020-04-21T20:02:32Z

Ganz klare 3Sterne Tour... Unten genüssliches klettern und gut abzusichern. Nach dem Wandbuch wirds dann schwer. Finde für 6 durchaus hart bewertet, aber mit 3 Ringen super abgesichert. Die Verschneidung ist wirklich Klasse, allerdings ist es nicht untertrieben, besser schmale Finger zu haben. Ich zähle nun wirklich nicht zu den Menschen mit typisch starken und kräftigen Kletterfingern und konnte meine Finger trotzdem nur an zwei drei Stellen im Riss unterbringen. Die Querung am letzten Ring ist dann nicht mehr schwer und der Ausstieg sieht schlimmer aus als er ist. Klasse Tour, absolut zu empfehlen...

Ringe:
2+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Michael Schindler, Rolf Meyer
Datum:
21.8.1996
Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Erich Seibel, u. andere
Datum:
1984

7 Kommentare

Sanierungsinfo
Oli 2008-06-16T11:46:36Z

...Saniert mit 3 nR und neuem eigenen AR. Große Friends oder Hex zur zusätzlichen Absicherung angenehm.

Normal
DrKaiSchürholt 2012-08-25T20:50:32Z

Nach dem 4.R passt der Fr. 4 ganz gut in den Riss. Im zweiten Riss geht Fr. 2,5. Evtl. nach dem letzten R noch was legen bis zum AR, aber eigentlich nicht nötig, da leichtes Gelände. Super Tour mit nun richtig guter Absicherung unten. Ein bißchen Südfrankreich verträgt sogar die "laubige" Döllwand, die sonst noch komplett zumoost.

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EDI 2016-09-25T21:26:59Z

Im Vergleich zur Trockenzeit nebenan, eher soft für VI+. Absicherung durch die vielen Ringe sehr gut. Richtig gute Kletterei!

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local 2018-05-27T21:26:40Z

schöne Kletterei. Ich habe Cam 4, 3 und Cam 1 genutzt.

Normal
Doc 2018-09-22T18:29:20Z

Schöne Route und gute Kletterei. Eine kurze schwere Stelle über den zweiten R, ansonsten 5er Gelände. Zu den R hatte ich auch noch paar Cams (bis 3) verbaut, dadurch sehr gut gesicherte Plaisirkletterei. Ist halt, wie überall am Fels, etwas rollig.

Normal
Rizzo 2020-04-06T09:52:59Z

Hm, keine Ahnung was das mit 5er Gelände zu tun haben soll, aber naja, daß empfindet wohl jeder etwas anders. Sehr schöne Tour, wo es gute Fusstechnik braucht, da man auf einigen Winzkieseln unterwegs ist... Nach dem fetten Kiesel links, den man schön antreten kann, fand ich es im Nachstieg dann am schwersten... Im Vorstieg muss man da schon sehr konzentriert und sicher auf den Füßen sein. Klasse Tour!

Normal
Sanduhr 2025-04-06T22:04:26Z

Geniale Tour und aktuell ganz guter Zustand. Insbesondere die Strecke zum Riss lässt sich elegant klettern!

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Eckhard Seibel, Andreas Bohn
Datum:
1984

10 Kommentare

Sanierungsinfo
Oli 2008-06-16T11:48:34Z

Saniert mit 1 nR. Route geht oben bei Kiefer in die Nachbarroute und zu deren AR.

Sanierungsinfo
Bruchpilot 2024-09-02T08:42:14Z

Bin nicht sicher ... aber gehört der nR auf der Platte unten nicht eher zum Putzlumbe?Habe am Samstag den direkten Weg zum 1.R der COOP sauber gemacht und fand unter dem Dreck eindeutige Begehungsspuren.Route und Fels sind sehr gut und mit einem zusätzlichen Ring unten und einem oben (z. B. im Aufschwung links der Kiefer - aktuell tiefliegender Cam 4 oder "Schwebe" am Baum) wäre es eine echte Aufwertung (besonders für die 6er-Kletterer).

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pwe 2024-09-02T12:00:57Z

Richtig. Eigentlich geht es links über die Platte (im Topo auch eingezeichnet) aber leider dauert es jeweils nicht lange bis der Belag überhand nimmt. Dann ist aber alternativ die rechte Variante immer noch machbar. (deshalb auch so beschrieben)

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2026-01-14T09:52:40Z

Eine nachträgliche "Sanierung" wie unlängst erwogen und SanSi-seitig angesprochen kann erfolgen - der Erstbegeher war nicht zu erreichen.

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Oli 2026-01-15T13:44:42Z

Ich hatte damals den "Platten-R" (Absprache mit Erich) als Einstiegsanregung für beide Routen gesetzt, damit dieser gemeinsame Zustieg häufiger geklettert wird. Die Hoffnung war, daß der Bereich somit sauberer bleiben könnte.

Sanierungsinfo
Oli 2026-01-15T14:03:47Z

Anregung: Den 3.R habe ich damals als gemeinsam vermittelten R (4.R von Putzlumbe) gesetzt. Bei einer Sanierung könnte man darüber nachdenken, diesen positionsoptimiert nach rechts und etwas tiefer und einen separaten R für CO-OP für eine eigenständigere Linie links zu setzen.

Sanierungsinfo
Oli 2026-06-01T13:55:38Z

Route ist jetzt, so wie im SanSi beschlossen, saniert! Alle Anregungen wurden entsprechend umgesetzt! Platten-R unten, dann den gemittelten "Putzlumbe" R "aufgeteilt" (1.Hälfte für CO OP + 2. Hälfte ;-) positionsoptimiert für "Putzlumbe") und oben im Aufschwung zur Kiefer! Bei der Gelegenheit alles durchgefegt. Jetzt müßte nur noch eine "Thomas-spezial-Programmtour" das weitere sauberklettern bewerkstelligen.

Normal
pwe 2026-06-08T09:50:28Z

Im jetzigen Zustand kann man gut direkt über die Platte klettern. Der Einstiegsboulder löst sich mit etwas Umsicht. Der Weg zum nR lässt sich mit einem kleinen Cam sehr gut absichern. Alternativ kann man auch über den ersten R vom Putzlumbe. Der Rest ist aktuell noch staubig aber kletterbar. Wenn mal richtig sauber imo. jetzt der gängigste Weg zum linken AR.

Normal
Oli 2026-06-08T13:47:45Z

Der gute pwe war vermutlich einen Tag zu spät dran, denn wir waren gestern zum "Check Up" mit ner Truppe zum Sauberklettern hier. Das Sanieren hat sich gelohnt und die abwechslungsreiche Route macht jetzt wirklich Freude! Im direkten Zustieg liegen Cam0.3 bis 1. Nach dem 2.R Fr.4 oder außen am Wulstrand Fr.0,5! Oben weiter sind ebenfalls einige kleinere bis mittlere Friends zusätzlich möglich. Empfehlung. Bei der Gelegenheit wurden auch die Nachbarn ordentlich hergerichtet ;-)!

Normal
pwe 2026-06-08T17:34:44Z

.. eher zu früh, denn geputzt war es letzte Woche nur rudimentär..

Ringe:
1
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V, A0
Erstbegeher:
Winfried Eberhardt, Hans Laub
Datum:
24.7.1965

4 Kommentare

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DrKaiSchürholt 2009-07-16T10:05:03Z

Netter Pfalzriss mit einer schweren Stelle am Ring. Vorher lassen sich Fr 3 (wenn man den linken, schwereren Einstieg über den abdrängenden Bauch wählt) und Fr 2 in auffallendem Riss legen sowie eine SU fädeln. Nach dem Ring noch den Fr 1 in Riss um gut gesichert die Schlüsselstelle zu meistern, danach noch Fr 1,5 oder Fr 0 im Laufgelände, da man dessen Festigkeit nicht gut einschätzen kann. Schade nur, dass der Riss so dreckig ist!

Normal
Sebastian 2012-08-24T22:39:40Z

Die SU hatte ich mich noch nicht einmal getraut anzufassen. Ist gefühlt leichter als der viel begangene IVer am Nachbarfels.

Normal
gulp 2022-07-31T19:49:00Z

Ich war dann doch froh, dass ich nach dem Ring kraftraubend den Cam 1 und Cam 0.4 gelegt hatte. Hätte nicht testen wollen, ob es beim Sturtz in den Ring nicht bis zum Band runter reicht. Nachdem mal der viele Sand und Dreck von den entscheidenden Slopern runter war, gings dann doch auch für den angegebenen Grad. Kann aber sein, dass nach Regen von oben wieder Dreck nachkommt.

Normal
Lilly 2025-06-29T20:36:11Z

Schöne kurze Rissgeschichte. Fand es eher zum ersten R schwer und unangenehm. Eine Panikexe ist sehr hilfreich. Aktuell ist die Tour jetzt durchgefegt und gut kletterbar. Oben im Bereich der ehemaligen Brutstelle sollte man vorher schauen, wo man hin greift, sonst könnte es ekelig werden.

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich -1)
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Günter Christoph, Rudi Lorenz
Datum:
10.7.1953

8 Kommentare

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EDI 2009-10-14T00:03:22Z

Rk#3 zum ersten Ring nützlich.

Sanierungsinfo
alexfess 2015-07-20T21:02:18Z

...franzosenöse im ausstiegsbereich wackelt, fels sandet stark um die öse. sollte man entfernen, da diese so wie die abnutzungsspuren zeigen oft zum topropen benutzt wird.

Normal
Doc 2016-02-06T16:24:39Z

Vor dem ersten R bissle dranbleiben, aufs Band will man nicht abspringen (den guten Rock legt man ja noch auf dem Band stehend). Crux am zweiten R, das Dach ist dann interessant dreidimensional. Geht teils sogar als Stemmkamin.

Normal
hjc 2016-04-23T17:31:19Z

Mit wenig Reichweite ist der erste Überhang def. keine VI+ mehr (bei >180 isses dafür wohl eher gängig).Oben hilft Gelenkigkeit sehr...

Sanierungsinfo
hjc 2019-08-17T18:20:34Z

R unterm Abschlussdach (Höhle) eher viel zu weit hinten und damit "sinnfrei"!

Normal
Rizzo 2022-09-28T10:36:30Z

Coole Tour. Durfte die diesen Sommer nachsteigen. Allerdings bisher eine der härtesten 6+, die ich geklettert bin. Der erste Überhang ist meines Erachtens eher eine Kraftfrage. Anstrengend und etwas schmerzhaft für die Finger, aber ganz gut machbar. Oben fand ich es dann nochmal anstrengender. Zu unglenk zum Auspreizen, bin ich dann kaminmäßig hoch. Füße links und Rücken rechts. Da sitzt man ganz gut, allerdings ist es dann mit hochgreifen nicht so einfach, da muss man sich dann schon lang machen.

Historisch
hjc 2023-12-18T22:20:22Z

aka "Falkendach"

Normal
RaphS 2025-09-21T20:38:46Z

Bin die Tour zwei Mal am Wochenende geklettert. Einmal im Vorstieg einmal im Nachstieg. Die Tour ist super, steil athletisch, klemmen musste ich und oben schön technisch mit Spagatausspreizer. Der Ring in der Höhle steckt zu weit hinten, selbst mit einer Bandschlinge als Verlängerung musste ich wieder zurückklettern und ihn aushängen, weil die Seilreibung zu extrem war. Als Schwierigkeit würde ich auf jeden Fall 7- vorschlagen.

Tourenlänge:
26m
Ringe:
1+ AR(davon nachträglich 0)
techn. Bewertung:
V-, A0
Erstbegeher:
Fred Frey, Hans Laub
Datum:
11.10.1958

4 Kommentare

Normal
DrKaiSchürholt 2008-04-18T07:06:18Z

Im direkten Einstieg super zu klettern. Die Tour lässt sich hervorragend mit Friends aller Art absichern und bietet jede Menge Henkel zum hochziehen. Am Ausstiegsriss passt Fr. 4 und mit dem geeigneten Mantle sollte dieser kein wirkliches Problem darstellen. Den direkten Einstieg finde ich leichter als VI-, wohl eher V. Aber solche "Geschenke" nimmt man in Pfalz gerne an.

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Rizzo 2011-06-28T18:13:36Z

nur im toprope gemacht, lässt sich allerdings mit cams gut absichern. im richter-führer als direkter-oktoberweg betitelt und mit 5+ bewertet, was ich soweit nachvollziehen kann. sind ein paar schöne züge drin und der ausstieg wird den ein oder anderen sicherlich vor ein problem stellen. wer diese route vorsteigt sollte daran denken. gewusst wie, ist der ausstieg aber zu machen. insgesamt eine schöne tour!

Normal
Doc 2012-03-03T18:55:38Z

Feine Sache. Mit gängigen Cams sehr gut abzusicherende Kletterei. Der Ausstieg ist ganz witzg und hat mans dann mal draussen, auch nicht schwer. Sehr gängig für den hier angegebenen Grad.

Normal
Alex B. 2026-09-10T12:22:27Z

Toller Weg. Von unten bis oben einfach schön. Lässt sich mit cams prima absichern. Vorm Ring geht auch noch ein kleiner Keil.

Ringe:
2+ AR
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Franz Schwarzmüller, Robert Breitsch
Datum:
5.10.1969

3 Kommentare

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Kurt 2016-10-03T10:35:34Z

Eigentlich garnicht so schlecht. Abwechslung wird geboten. Einstieg etwas Vorsicht walten lassen bis der 1.Fr. im Riß sitzt. Dann folgt schöne gut absicherbare Kletterei, bis man nach dem Überhäng ins Kraut taucht. Bin oben zentral ausgestiegen und überrascht mit AÖ belohnt worden.

Sanierungsinfo
hjc 2022-03-20T17:40:03Z

2.H jetzt mal noch saniert.Route bräuchte ab dort allerdings noch eine Grundreinigung.

Normal
Oli 2022-06-05T11:28:56Z

Interessante und abwechslungsreicher Weg! Der Schlüssel zum Erfolg, ist der Einstiegswulst (Fr.1+Fr.3), danach hübsche Verschneidung zum 1.R. Hangelschuppe (Fr.2,5) zum 2.R unter Dächel, rechts auf Sims und deutlich leichter (Fr.1 bis Fr.2 (diese gut verlängern) im Zick-Zack-Kurs zum AR rechts auf Band.Nach dem 2.R jetzt mal grundgereinigt - müßte aber noch nachgearbeitet werden. Hat uns gefallen!

Ringe:
0+ AR
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
11.10.1958

6 Kommentare

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hjc 2008-09-15T22:05:54Z

Athletisch "unkommoder" Einstieg, dann aber hübsch.

Normal
pwe 2010-05-24T10:58:05Z

Vorsteiger sollte an seinen Nachsteiger denken und kurz nach der Schlüsselstelle nochmal eine Sicherung legen, auch wenn nicht wirklich notwendig. Zum Nachsichern befindet sich Links vom Ausstieg eine seeehr große Sanduhr.

Normal
Doc 2013-04-07T21:07:21Z

Abdrängende Hirn-Aus-Uuuuumpf-Kletterei an interessantem Fels (erstaunlich an was man sich so alles dranhängen kann) auf den ersten paar Metern. Dann einfache Verschneidungskletterei und nach etwas Ballastabwurf kann man den Ausstieg als Kamin machen.Lustige eisenfreie Kletterei und man muß auch nicht anstehen, selbst wenn links uns rechts alles den Tag über in Dauertopropebeleggung ist. Ich hoffe oben kommt nie ein Standring, was die Topropeeignung erhöhen würde.

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stummerwinter 2013-05-02T10:10:53Z

Leider total mit Chalk zugesaut...bin ja echt tolerant, aber das ist wirklich kein NO-FOOTSTEPS-Verhalten...

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Doc 2016-04-02T17:50:59Z

Wenns noch feuchtelt im oberen Teil unangenhem seifig. Sieht man von unten nicht unbedingt wenn man einsteigt, dort kann es trocken sein, oben dann aber etwas "Bäääh".

Sanierungsinfo
hjc 2018-04-23T08:44:46Z

Stand-R direkt am Ausstieg installiert

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Wolfgang Mildner
Datum:
Juni 2006

5 Kommentare

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EDI 2017-05-16T22:38:12Z

V- ist ein bisschen zu tief gestapelt. Empfinde ich als leichter als den Eichenriss nebenan. Die Wahrheit liegt bei beiden Rissen irgendwo dazwischen...

Normal
Doc 2020-05-15T08:57:06Z

Der marode Baumstumpen oben (der früher wohl oft als willkommener Griff genutzt wurde) ist nun hinüber und wurde zun Tal befördert, darunter verbarg sich ein Breithandriss. Im direkten Vergleich mit anderen Routen dort wäre eine Schwierigkeitsanpassung nicht verkehrt. VI- passt im ggw. Zustand auch.

Normal
hjc 2020-05-15T15:08:29Z

S.-Grad angepasst

Normal
Doc 2021-04-21T20:22:25Z

Ausstieg rechtshaltend vom Umlenker soweit hergerichtet, dass man gut auf die Terrasse kommt (Umlenker als zS mitnehmen und bis zum Standring auf der Terrasse gehen).

Normal
MartinL 2024-05-21T20:30:05Z

Die Tour sollte bei einer "Riss-Tournee" durch das Gebiet keinesfalls fehlen; sehr schön und mit 6- jetzt passend bewertet.

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 2)
Datum:
5.7.2000

2 Kommentare

Normal
EDI 2017-05-16T22:40:05Z

Die namensgebende Eiche ist übrigens Geschichte. Stattdessen einen Cam #0.4 in eine Lette stopfen.

Normal
pwe 2018-02-28T18:58:43Z

S.-Grad angepasst

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Wolfgang Mildner

4 Kommentare

Normal
Doc 2017-03-14T08:05:31Z

Wenn trocken, dann schöner Fingerriss/Schmalhandeinstieg, dann deutlich gemütlicher zum Umlenker. Lohnend.

Normal
MartinL 2024-05-21T20:27:52Z

Lohnende Tour; nicht von der Optik abschrecken lassen. Sehr dankbar für den Grad; man vergleiche die benachbarte Wand-Tour gleichen Grades.

Normal
FabianR 2024-08-18T11:32:47Z

Wer sich mal an schmale Risse herantasten will, ist hier genau richtig. Wenn man will, kann man sich mit kleineren Friends ein Vorstiegstoprope bauen und den unteren Teil ausbouldern. M.E. sehr gutmütige Bewertung. Nach dem zweiten Ring deutlich einfacher.

Normal
pwe 2026-05-24T10:32:37Z

Schwierigkeitsgrad angepasst.

Ringe:
4+ AR
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Riebel, Fritz Mann
Datum:
13.8.1975

1 Kommentar

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Pedro 2016-09-29T21:58:44Z

Tolle Tour! Etwas spannend zum 1R (kann aber mobil und bei Bedarf mit R aus Powerplay gut gesichert werden): Kann ja sein, dass sich Griffe und Tritte verändert haben. Dann schöne Fladen-Bänder-Wand-Kletterei mit Schlüsselstelle oben am Riss. Wer mag, hat die Möglichkeit, viele diverse Friends zu legen, ... SU auch. Empfehlung!

Ringe:
3+ AR
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Norbert Hornung, Gudrun Hornung
Datum:
8.10.1990
Tourenlänge:
22m
Ringe:
2
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Reiner Braun, Karl-Heinz Göttel
Datum:
17.12.1977
Ringe:
0+ AR
Erstbegeher:
Fritz Mann, Theo Mann
Datum:
8.10.1913

5 Kommentare

Normal
pwe 2009-08-22T12:59:51Z

Mit großen Hexentric gut abzusichern. Nimmt man die dir. Ostwand noch dazu hat man eine klasse 33m Tour.

Normal
Sebastian 2010-08-03T22:12:12Z

Am ersten steilen Stück sollte man etwas aufpassen, dass das Seil nicht im Riss verläuft. Dieser wird dort nämlich so eng dass sich das Seil leicht verklemmt, bzw. man enormen Seilzug bekommt. Ansonsten prinzipiell auf zwei Arten kletterbar: sicher im Riss (Vorsteigervariante) oder elegant spreizend (Nachsteigervariante).

Normal
Doc 2013-07-17T23:04:40Z

Mit Seilverklemmen hatte ich keine Probleme. Das "Schulterrissschamkler" aus dem Panico-Führer habe ich auch nicht gefunden (ist doch eher das Gegenstück). Nur auf Riss gekeult fand ich das auch nicht wirklich leichter. Bins in irgendeinem Mix aus Klemmen, Ausspreizen und Piazen hoch. Kletterei ist wesentlich eleganter als das Gegenstück, die Bewertung eher stramm, aber der Weg frißt gutmütig mobiles Gerät. Cam bis 4 (zweimal angenehm oder nen 5er) sinnvoll. Sehr lohende, cleane Edelperle. Bedenkt man die zur Verfügung stehenden Sicherungsmittel der Erstbegher: Respekt!

Normal
Herr G. 2014-07-20T18:54:21Z

...Ja,ja,hart für den Grad!Plädiere für ein Aufwerten hin zum vollen 6.Grad.Der Weg ist schwerer als die Bockverschneidung!Bei der Erstbegehung wohl ähnlich sicherungsfrei,allerdings 10 Jahre zuvor begangen,Respekt!Stimmt Herr W. aus W.,die Kombi Verschneidung + Direkte Ostwand ist sehr lohnend und gut in einem Rutsch zu klettern,man sollte allerdings nicht an Spätsommersonntagen mit den üblichen Abseilhorden kollidieren!Meine Gesamtbewertung:7-!

Historisch
Doc 2014-07-28T21:59:54Z

Zur Schwierigkeitshistorie: In den Führerwerken von 78 (Leukroth) und 85 noch als 5+ angeboten, ab 89 (Cron/Daigger) dann immerhin 6- und jetzt, 25 Jahre danach endlich der Sprung zum glatten sechsten Grad, ohne das wohl irgendwas signifikantes weggebrochen wäre. Zudem ist jetzt die "Westwand" am gleichen Fels formell leichter... Schauder. Irgendwann wir der Tag kommen, an dem auch der NW auf den Jungturm kein Pfalzvierer mehr ist.

Ringe:
4(davon nachträglich 2)
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Fritz Mann, Theo Mann
Datum:
10.6.1921

2 Kommentare

Normal
hjc 2000-01-01T20:46:03Z

Einstiegsriss ohne auszuspreizen: ca. 7-

Normal
Doc 2012-06-14T22:56:50Z

Ruhig mal öfters im Orginal aussteigen, sonst krautet es völlig zu. So etwas flechtig und liegt auch reichlich loses Zeug rum (besser Abends unter der Woche machen, wenn unten niemand rumsteht). Läßt sich dort auch gut absichern (SU, Cam 0.75, SU)

Ringe:
0
techn. Bewertung:
III & Sst
Erstbegeher:
Hans Laub, Albert Friedrich
Datum:
3.10.1958
Ringe:
1
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V-, A0
Erstbegeher:
Hans Laub, Inge Schlager
Datum:
20.4.1964
Ringe:
1+ AR
sonst. Absicherung:
3S
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Albert Friedrich
Datum:
14.4.1973

3 Kommentare

Normal
Herr G. 2016-05-19T08:19:31Z

...Wenn trocken und sauber, dann rrrichtig gut. Bewertung ist mMn korrekt. Gute zusätzliche Sicherungen moglich.

Normal
hjc 2016-07-12T10:30:33Z

sollte wirklich öfter begangen werden - sehr gute Felsqualität, aber leider akt. immer mehr vergrünt.

Normal
gulp 2018-07-04T18:58:47Z

Also heute wars gar nicht so grün. Super Kletterei. Bis man im Riß angelangt ist konzentriert klettern.

Tourenlänge:
35m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich -1)
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Inge Schlager
Datum:
3.5.1955

5 Kommentare

Normal
wolfi 2008-04-27T11:17:22Z

...Spannende 6+ Friens und Keile sind Obligat und man sollte diverse Klemm und Spreiztechniken beherrschen.

Normal
hjc 2008-07-30T22:41:39Z

"Referenz-VI+"! Allerdings lässt die Schlüsselstelle (3.R) auch rechts umgehen - der Überhang ist dann etwas angenehmer...

Normal
Herr G. 2012-04-02T09:54:12Z

...Schlüsselstelle am 3.R rechts umgehen?Wer so klettert,hat den Weg einfach nicht gebracht!

Normal
Sebastian 2014-06-07T20:57:06Z

Wird von unten nach oben immer schwerer. Der Weg zum 1.R ist schon nicht ganz ohne, zumal die Sicherung gerade im unteren Teil nicht so pralle ist. Der Weiterweg ist dann erst mal leichter als es von unten aussieht, dafür ziehts über dem 2.R etwas an. Unter dem Überhang nochmal sammeln und dann kräftig darüber. Am 4.R nachholen bietet sich an, genauso wie der Ausstieg über den sich fortsetzenden Riss (dann deutlich leichter). Wie schon erwähnt: insgesamt recht fordernd - die Beherrschung verschiedener Rissbreiten hilft. Stand 06/2014 ist der Weg unbewohnt.

Ringe:
0
Erstbegeher:
Fritz Mann, Theo Mann
Datum:
3.4.1922

4 Kommentare

Normal
Doc 2021-09-11T16:39:27Z

Oi, habe ich mir heute mal gegeben und das ist echt mal ein Brett von den Manne-Brüdern, wenn auch nicht sonderlich lang. Fels besser als man denkt, man sollte aber etwas Klemmhandwerk beherrschen. Abgesichert habe ich es mit Cam#1 bis 6 (teils anstrengend zu legen), aber immer dran denken, die hatten die Erstbegeher von gut 100 Jahren nicht... 6+ klassisch passt.

Normal
hjc 2021-09-14T10:59:48Z

Wollte da auch noch ein wenig für werben, gerade auch weil sich die Absich. weniger problematisch darstellt als zu erwarten: War mit Hex #8, Fr #3.5, Hex #9 u. Fr #4 völlig im grünen Bereich.Was manchmal stört ist die lang anhaltende Restfeuchte.

Normal
Bruchpilot 2021-09-22T09:16:00Z

Einer der wenigen sauberen Routen am Hund. Auch guter Fels, man steht und klemmt immer wieder überraschend gut. Hat mir gefallen :-))

Normal
hjc 2026-08-01T13:25:17Z

Die Route ist erstaunlicherweise selbst nach der langen Trockenheit nicht ganz frei von Restfeuchte. Nichtsdestotrotz - und für alle Rissenthusiasten - uneingeschränkt zu empfehlen. Wer am Ende nicht via Byzantiner rausklettern mag kann mittels SU und abspannendem Cam #0.75 rechts oben im letzten Meter des Kriechbandes ein toprope einrichten oder an einem der mittleren "Backenzahn"-Ringe abbauen ;-/

Tourenlänge:
32m
Ringe:
1(davon nachträglich -1)
Erstbegeher:
Alois Seiter, Philipp Pfundstein
Datum:
30.5.1924

5 Kommentare

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hjc 2008-07-30T22:17:57Z

Wenn der erste Teil noch halbwegs "Kletterei" bietet, dann tut dies der zweite nicht mehr: bröselig und bewachsen!

Normal
EDI 2009-11-21T18:46:00Z

Ich fand die Tour (im Gegensatz zum Vorkommentar) super! Unten perfekte Handrissverschneidung, oben raus dann enger Kamin. 40m grad nuff bis zum Gipfel! Absicherung ist in Ordnung (Cam#0.3 bis Cam#5), man sollte aber für oben noch etwas großes (Cam#3) am Gurt haben, ab und an kann man auch was kleines in Taschen versenken und auch mal nen Block mit ner Bandschlinge einfangen. Wer am Ring ist, kann sich auch noch die 10m bis zum Gipfel geben: grünt zwar etwas ist aber nimmer wild. Felsqualität ist auch ausreichend, fand ich nicht so kritisch.

Normal
Doc 2017-10-12T16:33:29Z
Sanierungsinfo
Sebastian 2018-10-16T20:50:19Z

Der Ring schaut nicht so ganz vertrauenerweckend aus (ist kein "Normmaterial"). Dort wo er steckt braucht man ihn eigentlich auch nicht mehr (direkt darunter gute Friend-Stelle). Besser aufgehoben wäre er wohl an dem Hundebahnhof - da könnte man dann bei Bedarf auch bequem nachholen.

Normal
gulp 2025-05-18T16:15:06Z

Ich habe dort gestern etwas Material geborgen. Wer es vermißt kann hier eine Kontaktmöglichkeit hinterlassen, dann gibts das Material zurück. Tolle klassische Tour!

Ringe:
0
Erstbegeher:
Wolfgang Kraus
Datum:
18.9.1980
Ringe:
2+ AR
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Fred Frey, Emil Gessner, Erwin Gessner
Datum:
7.8.1935

3 Kommentare

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Steff 2012-06-03T21:33:18Z

Geklemmt habe ich nur bis zum 1.R, wobei das teilweise eher Platten- als Risskletterei ist. Fand es dankbar für den Grad, meine Nachsteigerin jedoch nicht...

Normal
Doc 2016-08-07T16:01:59Z

Hm, fand es für 6 auch recht hart vom ersten zum zweiten Ring zu kommmen. Ich glaube mit der Spannweite vom Steff hätte ich mir da auch leichter getan, da ist nämlich mal nix mit klemmen (was vor und nach den Ringen sehr gut geht, dort aber auch deutlich leichter) und die guten Griffe waren für mich zu weit weg. Für nicht gar so große ne happige 6. Immerhin lässt sich der Riss mit Cams gängiger Grössen in Kombi mit den Ringen sehr gut absichern.

Normal
Bruchpilot 2024-09-30T08:00:02Z

Ein- und Ausstieg aktuell stark vermoost - "Wartung" wünschenswert, sonst geht hier wieder ein Klassiker buchstäblich vor die Hunde. Die angeblich (auch gestern wieder nicht festgestellte) starke Frequentierung des Felsens richtet`s jedenfalls nicht.

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich -1)
techn. Bewertung:
VI, A0
Erstbegeher:
Philipp Pfundstein, Karl Schmidt
Datum:
3.5.1923

9 Kommentare

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wolfi 2009-06-06T10:10:20Z

Ein Meisterwerk der Erstbegeher! Selbst mit dem heutzutage gängigen Sicherungsgeräten ein ziemliches Brett. Wer mit Rissen aller Art nicht klar kommt hat da schlechte Karten,es gibt zwar öfter die Möglichkeit auf die Wand auszuweichen, aber der Riss ist immer wieder angesagt.Wir haben es in gerader Linie geklettert und ich finde daß das mit 6+ nicht all zuviel zu tun hat. Heute wäre das ne 7 oder so ;-))

Historisch
pwe 2009-06-06T12:35:36Z

Ohne die Leistung der Erstbegeher schmälern zu wollen, erfolgte die Erstbegehung angeblich am langen Seil, d.h. mit einer "Hintersicherung von oben".

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Sebastian 2011-11-06T18:33:08Z

So lange man immer mit einem Bein im Riss bleibt ist die Route eigentlich recht gängig (vorausgesetzt man mag solche Kletterei). Auch die Absicherung ist durchaus sehr gut - sofern man größere Klemmgeräte dabei hat (Camalots 3 - 5 sind besonders hilfreich). Da ist der Originaleinstieg zur Ostwand (also von Süden) durchaus anstrengender...

Normal
Herr G. 2012-01-16T18:48:36Z

Zur Bewertung: Wer sich mal in Sachsen an einem 7c-Riss versucht hat wird auch hier "locker 6+" sagen.Zur Linie:Am 2.R im Hauptriss bleiben(schöner als das Original).Zur Technik: Mischtechnik (Griffe & Klemmer). Habe allerdings in den 90ern mal einen der Überhangschwerkletterhelden gesehen, wie er wimmernd jede Unebenheit entlang des Risses mit Mg vollschmierte.Zur Absicherung: Mit den heutigen Produkten eines weltumspannenden Bergsportkommerzes eigentlich null Problemo!Zur Einstellung: Auch hier kann ein Verzicht auf die heutigen Fortbewegungskrücken mehr Sportsgeist bedeuten!

Historisch
Doc 2018-10-01T21:35:31Z

Gipfelbucheintrag von Rolf Christmann vom 10.09.1920: "Nach erfolglosem Versuch der Erstersteigung des westlichen Risses der Nordwand seilte ich heute über genannten Riss ab um mir die hauptsächlichen Schwierigkeiten desselben zu betrachten. Nach gewonnenem Einblick halte ich es nicht für redlich, dass jemand sein Leben daran wagt, diesen Riss zu bezwingen."

Normal
Doc 2019-06-21T14:37:42Z

Klassich 6+ würde ich mal sagen, evtl. noch mit dem Zusatz "anstrengend" versehen, da anhaltend schwer und steil. Bissle Stehtechnik im Riss schadet nicht, wobei es den ein oder anderen hilfreichen Griff an den Risskanten oder sogar im Riss hat (z.B. am Überhang über dem zweiten R um rauszustehen). Fand die Füße am ersten R hochzubekommen komisch, Rest ist Arbeit. Zur Absicherung: Hat man einen Cam#5 und dann #3 sowie #4 doppelt dabei, dann recht gut (gehn auch noch paar kleinere Cams). Eher was für kalte Tage, ich habe da heute gut Schweiß gelassen, trotzdem ein Muss für Freunde klassisch schwerer Linien. Der Fritz-Mann-Kamin im Anschluß fühlte sich an wie eine Plaisirtour...

Normal
Magges 2021-11-10T18:58:48Z

Der Schlaghaken überm zweiten Ring sieht aus als könne er schon rausfallen wenn man ihn nur lange genug ansieht.Am besten raus damit.Wenn man davor steht kann man ja schon nen 3er Cam in den rechten Riss legen um die Querung abzusichern.

Sanierungsinfo
hjc 2023-10-11T07:51:28Z

@Magges: Ja, so war das!

Normal
hjc 2025-10-12T18:24:27Z

Absicherungstipps: Hin zum Überhang Cam #0.75, dort (kurzzeitig zum Einhängen) Cam #3, nach dem 1.R Cam #1, in der Direktversion (Hex #10 u./o. Cam #3), zum letzten R hin Hex #9 o. Cam #2 und ganz weit oben Cam #0.75 o. Cam #0.3.

Ringe:
4(davon nachträglich 2)
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Rudolf Christmann, Philipp Pfundstein
Datum:
30.8.1920

8 Kommentare

Sanierungsinfo
EDI 2008-09-25T13:48:41Z

Unter dem Abschlussüberhang gibts nun einen nR(nAR), andem man während der Falkenbrut abseilen kann.

Normal
Doc 2011-01-01T17:05:04Z

Herrliche Linie, die sich mit Friends (bis 4 wenn man südseitig aussteigt) perfekt absichern läßt. Bei Schnee nach dem dritten Ring oben besser durch das Loch quetschen und möglicht viel Material vorher verbauen.

Normal
Doc 2011-11-01T19:21:41Z

Ok, etwas kräfitiger gebaute Kletterer sollten nach dem 3ten Ring wohl eher den Weg außen über die Überhänge wählen, anstatt sich durch das Rissinnere zu queteschen. Hatte heute starke Befürchtungen, das der Nachsteiger bergmännisch aus dem Loch abgebaut werden muß (kam dann glücklicherweise irgendwann und irgendwie doch durch).

Normal
Doc 2011-12-18T20:14:31Z

Man sollte auch bei Christbaumstellaktionen nicht auf die Idee kommen über den Doppelklemmblock technisch zu klettern. Frei geklettert (links rum) westentlich weniger antrengend. Auch den Überhnag nach dem Kamin technisch zu meistern ist nix (die Freikletterariante ist wesentlich entspannter).

Sanierungsinfo
hjc 2017-11-11T10:01:06Z

Arbeitstreffen Sommer 2017: von Oli wurde der 1.R ausgetauscht

Historisch
Doc 2018-10-28T08:40:52Z

Lt. GB-Eintrag der Erstbegeher wird der erste Überhang außen genommen, der zweite im Fels geklettert und der letzte (die eigentlich Crux) sei leicht - SSt.?"Nordwand, 30. Aug. 20. Heute am 30. Aug. 1920 wurde bei eintretender Dunkelheit von Unterzeichneten die Nordwand des Asselsteins bezwungen. Wir schreiben bei völliger Dunkelheit, 9 Uhr Abends....Wegbeschreibung: Man steigt an der Nordwand über die Bank an schwach ausgeprägtem Riß in griffiger Kletterei hoch und gelangt unter Anwendung von Klemmgriffen an Stand auf einem breiten Podeste. Nun fasst man mit beiden Händen die scharfkantige Verschneidung, geht mit beiden Füssen an die glatte Wand und arbeitet sich so empor, bis man den Haken rechts fassen kann. Nun drückt man sich durch, setzt den rechten Fuß auf den Haken und geht gleich in die Wand nach links unter Benutzung des zweiten Hakens. Jetzt wird die rechte Hand zwischen Block und Fels verklammert, mit der Linken hoch angegriffen und an einem eingeklemmten Felsstück unter Druck durchgezogen. Die nächsten 10 Meter sind leichte Stemmarbeit im Kamin. Der Überhang aber wird genommen unter Drehung des Körpers gegen den Ebersberg, mit guten Handgriffen durch das Innere des Felsens im engen Kamin über einen zweiten leichten Überhang gelangt man zum Gipfel. Rudolf Christmann, Vereinigung der Pfälzer Kletterer, Sektion Landau; Philipp Pfundstein, Annweiler"

Historisch
Doc 2018-10-28T12:03:06Z

Ursprünglich, laut Erstbegehungseintrag, zwei Haken bis zum Klemmblock (heutiger Zustand dort 1 R). Ergo müsste es lauten: 4 R, 3 nachträglich, 1 Hf.Bei der technischen Schwierigkeit Ausstiegsüberhang wohl mit SSt (sonst hätten die Erstbegeher diesen sicher nicht als einfach bezeichnet).

Normal
hjc 2022-06-03T09:37:17Z

Wer hier am Umlenk-R ist könnte sich still verhalten - weil Vögel oft links oberhalb!

Ringe:
1
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Inge Schlager, Fred Frey
Datum:
12.11.1955

3 Kommentare

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AlexW 2015-10-12T13:39:40Z

Plan war, dass wir uns hier etwas aufwärmen, bevor wir weiter links zu den Classics laufen. Der Plan ging auf, aufgewärmt waren wir, aber vor allem deswegen, da man hier trotz der lieblichen Optik ganz schön hinlangen muss für eine 6+. Respekt denen gegenüber, die meinen 6+ ist die richtige Bewertung.

Normal
Doc 2018-07-07T17:11:23Z

Wie Alex schon schrieb, nicht leicht für den Grad, habe es mir da recht schwer getan. Sieht von unten leichter aus als es ist und ist nicht die Risskletterei, die man erwartet. Immerhin zusätzlich zum R mit K und Cams (bis 3) sehr gut absicherbar. Wer nicht die Westwand weitergeht kann gut am neuen ersten R (Bühler) von "über den Wolken" umlenken.

Normal
Pedro 2019-08-11T21:30:07Z

dito! Klassisches, vermaledeites 1.R-Anklettern: Meine Variante: Zuerst direkt hoch und 1er Friend legen, dann wieder etwas abklettern und im Rechtsbogen mit gutem Seitgriff für Rechts (überkreuzen)aufrichten und mit Links dann in den Riss, der nach oben hin immer besser wird. Perfekten Friend legen und klassisch piazend R einhängen.

Tourenlänge:
13m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
V+, A0
Erstbegeher:
Hans Laub, Inge Schlager
Datum:
23.5.1963

3 Kommentare

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H.-P. 2009-10-26T16:49:51Z

...die zweite Seillänge ist deutlich schwerer als die Erste. Die Absicherung ist im unteren Teil mit Friends problemlos. Im oberen Teil stecken zwei Ringe.

Zum Einstieg der zweiten Länge kann man auch hinlaufen um sie zu klettern.

Normal
Doc 2011-09-03T19:35:41Z

Die zweite SL wird den Begehungsspuren nach (erste SL wohl beliebt im Toprope) anscheinend weniger oft gemacht, sind daber richig tolle Züge dabei.

Normal
Pedro 2015-10-14T23:18:59Z

"...die zweite Seillänge ist deutlich schwerer als die Erste." (H.-P. 2009) kann ich so gar nicht nachvollziehen. Okay, ich bin jetzt nicht DER Rissspezialist, so dass mich das Sicherungen Legen (im Riss hätt' ich gerne 'nen zweiten 3er Cam gehabt) recht fordert. Die zweite Länge hat m.E. nur eine schwierigere Stelle direkt am 1.R, die für 6+ recht gängig ist. Das Ambiente der 2.SL ist in jedem Fall die Wucht!

Tourenlänge:
15m
Ringe:
0
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V, A0 & Sst
Erstbegeher:
Robert Breitsch, Hans Laub
Datum:
24.5.1969

1 Kommentar

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ingo 2013-01-15T14:19:51Z

Ich nehme mal an, dass man am Start den linken Riss mitbenutzt, sonst wäre das ganz schön schwer für 6. Außerdem sollte mal einer eine Astschere/Säge mitnehmen, um die überall wuchernden Birken zurückzuschneiden.

Tourenlänge:
15m
Ringe:
1+ AR
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Franz Schwarzmüller, Robert Breitsch
Datum:
24.5.1969

2 Kommentare

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EDI 2010-06-25T15:36:34Z

Bis zum Ring gut abzusichern, dann gut gesicherte Schlüsselstelle am Ring.

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Steff 2012-08-06T09:26:23Z

Lehrbuchmäßige Keilstellen, recht athletisch und sehr lohnend.

Ringe:
8
techn. Bewertung:
insg. V, A1
Erstbegeher:
Udo Daigger, Dieter Haenle
Datum:
30.4.1960

2 Kommentare

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Rizzo 2023-09-29T15:48:51Z

Eine "Muss man gemacht haben Tour! wie ich finde. Lang, schön, ausgesetzt, einfach klasse!

Der untere Teil ( Pfeilerweg 1. Teil ), lässt sich meines Erachtens etwas besser absichern, als der obere ( Alte Westwand 2. Teil ). Aber auch hier gibts knifflige Stellen für den Grad und der Riss weiter oben ist schon leicht speckig, aber passt alles noch.

Der Quergang vom Pfeilerstand rüber zum Stand der Alten Westwand, ist nicht schwer, macht aber trotzdem Spaß. Die Alte Westwand wartet dann mit einem kleinen Überhang. Bis dahin, also zum Ring darunter, gings vom Stand weg eher ungesichert bzw. hab ich gar keine Sicherung gelegt, da ich nix gescheites gefunden hab. Die Kletterei ist bis dahin aber nicht schwer. Der Überhang ist dann mit Ring gesichert, darüber dann noch ne Sanduhr und für die kurze Rechtsquerung zum nächsten Ring, kann man noch den Schlaghaken mitnehmen. Diesen allerdings verlängern oder nach dem Klippen, Exxe wieder abhängen, ansonsten gibts ordentlich Seilzug. Danach nochmal Stand und dann genüsslich zum Ausstieg! 3-Sterne-Tour!

Normal
FabianR 2023-10-02T22:11:20Z

Auch für mich eine der besten Touren der Pfalz in dem Grad. Ich stimme Rizzo zu! Ganz große Felsfahrt, die man unbedingt mal gemacht haben muss! Die komplette Tour lässt sich super absichern, von Totem schwarz bis BD Cam 3 habe ich alle Friends mindestens einmal untergebracht. Auch vom Stand nach der Querung weg zum ersten (dünnen) Edelstahlring am Überhang gehen nochmal zwei, drei sehr gute Sicherungen in Lettenlöchern. Den Überhang kann man rechts oder auch links herum klettern. Links herum kommt sogar noch ein Schlaghaken vor der Sanduhr (alternativ auch ein Friend möglich). Falls man alle vier Seillängen sehr gut absichern will, noch ein Hinweis: Vom letzten Ring (Stand) zum Gipfelplateau gibt es noch ein etwas größeres Loch, in welches der BD Cam 2 gerade so nicht rein passt (zu breit), dafür passt aber der goldene Totem.

Ringe:
1
Erstbegeher:
Günter Christoph, Berthold Tischbein
Datum:
18.8.1951

9 Kommentare

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hjc 2000-01-01T00:00:00Z

Die Schlüsselstelle, einen Schulterriß, kann man außen überklettern oder (wie der Erstbegeher) sich "heimlich innerlich hochwinden" (schwer bewertbar)

Normal
EDI 2008-08-11T21:08:25Z

Dem Ausstieg könnte man einen Nachholring spendieren. Derzeit kann man an einem altem, aber festem Baumstumpf nachholen.

Normal
EDI 2009-08-23T20:59:06Z

Bis zum ersten Ring lässt sich der 1A Schulterriss mit einem Cam#6 prima absichern (mitschieben). Obenraus dann Cams kleiner #2 und eventuell Köpfelschlingen. Eine Sanduhr konnte ich nicht endecken. Auf dem Weg zum Schulterriss nicht auf dem Moos ausrutschen! Ingesamt ein super Schulterriss, welcher den ganzen Körper fordert. Und 30 Meter Schulter/Körperschrubber gibts nicht allzuviele in der Pfalz. Mir gefällts!

Normal
Doc 2009-08-23T21:03:13Z

Als Nachsteiger hat man dann im oberen Teil dann seinen Spaß, wenn man den 6er Camalot als Sperrgut am Gurt hat, der zuvor aufgesammelt wurde. Genialer Schinder. Machen!

Normal
Doc 2011-06-18T18:14:10Z

Mit dem 6 Cam bis zum Ring moralisch nicht mehr fordernd. Die obere Hälfte läßt sich gut innen Klettern (halt etwas beengt, aber sicher "heimlich innerlich sich hochwinden (unbewertbar)" ist Unsinn; da bin ich chon durch engere Schlotten gekrochen). Man kann auch noch den ein oder anderen Friend in kleine Lettenlöcher packen und zwingt damit dem Nachteiger auch die Linie durch den Kamin auf :-) Eine der besten Riss/Kaminlinien der Pfalz!

Normal
Sebastian 2014-06-15T20:57:32Z

Beherrscht man einigermaßen die geforderte Technik, so bekommt man den Weg für den ausgerufenen Grad eigentlich geschenkt (da wird in anderen Sandsteingebieten bei gleicher Riss-Schwierigkeit deutlich mehr gefordert) - anstrengend ist's aber trotzdem. Damit es nicht noch anstrengender wird als notwendig, sollte man sich nicht behängen wie ein Christbaum, sondern neben dem dicken Klopper für den Einstieg nur noch kleine Cams (<= 0.75), ne Schlinge, sowie ein paar Exxen mitnehmen.

Normal
hjc 2025-08-22T22:05:06Z

Mit dem gr.Gerät abgsichert kann man die etwas abdrängende Stelle auch recht sicher hangeln. Fürs Einhängen vom R könnte eine Panik-Exe was bringen, danach wirds "eng", dafür weniger exponiert aber teilweise schlecht abgesichert.

Sanierungsinfo
RaphS 2025-08-27T23:17:19Z

Der Stand nR ist jetzt drin. Vom Austieg aus nach rechts.

Normal
Balkoni 2026-08-28T10:10:50Z

...Allein diese Tour lohnt schon einen Besuch am Buchholz,schöne Bewegungen und aktuell sauber.

Ringe:
1
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V+, A0
Erstbegeher:
Rolf Ernst, Hans Laub
Datum:
19.3.1966
Ringe:
8(davon nachträglich 2)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Hans Rauscher, Sepp Brohm
Datum:
15.4.1949

6 Kommentare

Unfall
pwe 2007-10-18T22:16:59Z

30.4.07: Kletterer geht vom Ring unter dem Dach in der für ihn bisher unbekannten Talkante nicht weit genug nach links sondern gerad über das Dach. Dort bricht irgendwo ein Tritt aus und er schlägt ca. 15m tiefer seitlich gegen die Wand. Er wird mit Schenkelhalsfraktur geborgen.

Normal
hjc 2009-11-19T19:41:56Z

Ein Klassiker erster Güte - unbedingt lohnend, selbst wenn man ab dem 2.R A0 unterwegs ist. Im Einstieg mit Rock 7 und 6 gut absicherbar. Die heutige 2.Sl (= "Pfeilerweg") ist das dann aber nur noch bedingt (würde sagen E1), allerdings mit ca. III auch wesentlich leichter. Schlüsselstelle bei Freikletterei die Passage am 2.R.

Historisch
pwe 2012-01-06T18:33:11Z

aka "Rauscherkante"

Unfall
Doc 2013-05-31T08:01:29Z

Frühjahr 2013: Begehungsversuch bei nicht trockenen Bedingungen im Einstieg abgebrochen. Beim Abklettern (keine zS) abgestürzt, Fuß gebrochen.

Normal
Pedro 2016-10-13T13:13:44Z

Auf den ersten Metern, die erste Stelle, wo man sich mal ä bissl trauen muss, passt 1er-Cam perfekt, in schmalen Riss dann 0.4er Cam oder entsprechender Keil. Hat sehr vertrauenswürdig gewirkt.

Sanierungsinfo
hjc 2018-06-24T19:24:20Z

Der letzte R unterm Überhang befand sich ja doch bez. auf den Weiterweg unnötig weit rechts - und v.a. in nicht ganz solidem Fels nahe der Risskante.Zusammen mit der Fels-Patin wurde das kürzlich ver- u. ausgebessert.

Ringe:
2+ AR(davon nachträglich -1)
techn. Bewertung:
V+, A0
Erstbegeher:
Hans Laub, Albert Friedrich
Datum:
25.3.1961

8 Kommentare

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EDI 2010-05-02T21:52:33Z

Wohl eher selten gekletterte, aber interessante 30 Meter. Fängt mit einem gutem Handriss an, das Dach (R) ist recht leicht, da man mit den Füßen rausläuft und dann (R) folgt ein netter Schulterriss. Nach dem Schulterriss vielseitig zum Stand. 30m Seil reicht genau um wieder runterzukommen.

Normal
Doc 2010-05-10T21:58:40Z

@Edi: Meinst wohl 60m Seil...

Normal
EDI 2010-05-11T10:44:51Z

Upps, es ist natürlich ein 60 Meter Seil vonnöten.

Normal
hjc 2011-03-07T09:25:38Z

War da gestern bei sehr trockenen und griffigen Bedingungen mal wieder unterwegs (hatte den Weg als gut in Erinnereung). Mein Resümee jetzt: mit all den Flechten, dem morschen Fels und den vielen großen Blöcken im oberen Teil glaub' ich, dass man den Weg nicht gemacht haben muss! Oben raus mindestens E1. Und auch der Block, auf dem man letztlich steht, könnte beim nächsten Beben ohne weiteres im Tal verschwinden. Da gibt's Etliches auf der Seite, das "gängiger" zu machen ist.

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Doc 2014-06-07T20:54:10Z

Hoi, da hab ich heut aber ordentlich Schweiß gelassen. Den ganzen Spinnweben nach zu urteilen wohl wirklich recht selten gemacht. Netter Riss, dann mal bissle sandig bis zum Ring. Das imposante Dach ist nicht die Crux, wie Edi schon schrieb, das kann man grad rauslaufen (2R kurz nach Dachkante). Danach dann ein für das Gebiet doch eher ungewohnt schulterrissiger Arschbacken-Offwidth. Vom 2R ist es noch weit bis zum Stand, läßt sich aber, selbst mit Kleinkram und Schlingen (wenn man wie ich alle größeren Klemmgeräte unten verbaut hat) bei etwas Umsicht brauchbar absichern. Die große Schuppe oben zum Stand kann man unangenehm, aber sicher, teils innen auf Kamin klettern. Es ist nicht von Nachteil die ein oder andere Klemmtechnik für Schulterrisse zu beherrschen und auch schon einige Erfahrung in klassischen Pfalzwegen bzw. Bruch zu haben. Der grad-mal-so-Sechser-Aspirant sollte eher Abstand von dem Weg nehmen. Bewertung 6 passt, der Weg ist halt etwas "ungängig" aber immerhin ohne jegliches Magnesiagesaue!

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Magges 2023-09-06T21:02:37Z

Da sieht man mal wieder wie verschieden die Geschmäcker und das Schwierigkeitsempfinden sind. Obwohl der Einstieg sehr sehr sandig war ist der Handriss unten richtig toll.Die Klemmer sitzen perfekt und es lässt sich auch gut absichern. Crux am 2ten R.Wenn man sich in den Riss zwängt und etwas lang macht kommt oben ein Griff der einem das Leben leichter macht. Danach genüssliches steigen. Aber man sollte wirklich etwas Erfahrung mitbringen um diese Tour zu genießen. Von meiner Seite her klare Empfehlung und ne gängige 6

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Lilly 2024-09-01T19:38:41Z

Für mich als Klassik-Liebhaberin, eine der besten Touren in diesem Schwierigkeitsgrad.Der Weg zum 1.R war heute genauso anspruchvoll wie die Crux selbst (wg. Versandung).Bin dann erst in den Schulterriss (mit links) rein gekommen, nachdem ich die Cams komplett umgehängt habe. Danach folgt die Belohnung an schön verblockten Strukturen und wunderschönen Schuppen - mutet fast alpin an und oben am AR gibt es dann noch einen tollen Ausblick. Klemmtechniken halte ich in dem sandigen Zustand für zwingend erforderlich (für den Vorstieg). In dem Zustand nicht gängig für den Grad. Achso, der schönste Moment kam zum Schluss zurück am Boden, als tatsachlich ein Eichhörnchen mit Showeinlage vorbei hüpfte! :)Ich hatte zu viel Material dabei: Ein Satz Cam 0.3 bis 4 hätte gereicht, zudem fand ich im Schulterriss noch den Cam 5 + 6 nützlich.

Sanierungsinfo
Lilly 2024-09-01T19:39:49Z

Leider "leidet" diese abwechslungsreiche Tour an den wenigen Begehungen und war auch heute in einem sehr sandigen Zustand.

Tourenlänge:
35m
Ringe:
8+ AR
sonst. Absicherung:
4S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
15.9.1962

7 Kommentare

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hjc 2009-03-29T22:27:47Z

Die 1.SL ein "must do" für jeden, der sich im Riss wohlfühlt. Vor dem 1.R liegen mehrere gute Keile und für direkt davor ist ein Hex #7 von Vorteil.

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taucher_simon 2021-03-23T17:12:27Z

Absolute Top Tour! Die Ringe braucht man nicht. Die besten Placements sind direkt daneben. MACHEN!

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stummerwinter 2021-05-29T11:34:45Z

Falken-Jungvolk in der 2.Sl.

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Pedro 2022-08-12T01:47:23Z

Zurecht im neuen Führer juweliert! Für alle nicht soooo souveränen Aspiranten, die ganz dankbar für die Ringe und nicht absolut rissversiert sind: Auf dem Weg zum 1.R kann man sich schon ziemlich platt machen. Hab bis dahin u.a. zwei Cam#3 und zum Ring klippen wichtigen Cam#0.5 (wie erwähnt) gelegt. Zum 2.R dann Cam#2 in Querband, folgend 2 Rocks. Zum 3.R noch Cam#0.5 / 0,75 . Ergo: Tolles, bleibendes Erlebnis, mach ich nochmal ;-) !

Sanierungsinfo
minigolfer 2022-08-18T21:54:08Z

1.R gehört eigentlich einen guten Meter runter gesetzt - oder komplett entfernt. Dort, wo er steckt, ist er unnötig.

Normal
minigolfer 2022-08-18T21:54:08Z

Um das mal für die wahrscheinlich wenigen, die die Route nicht kennen zu präzisieren: Schlüsselstelle der Tour ist der Zug ZUM ersten Ring. Sobald man den einhängen kann, hat man gewonnen.

Normal
hjc 2025-09-21T09:45:54Z

Nach der diesjähren Vogelschutz-Phase ist dieser "Klassiker" in erbärmlichem Zustand - v.a. der obere Teil!

Tourenlänge:
23m
Ringe:
2+ AR
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Rudi Lorenz, Werner Wesemann
Datum:
12.8.1954

4 Kommentare

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EDI 2008-09-27T00:49:17Z

Dadurch das im "Neuen" Pfeilerweg etwas weg ist hat sich (so wie ichs klettere) der Weg minimal verängert. Vermutlich bin ich den Weg schon zu oft gegangen....

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Doc 2015-07-15T23:15:27Z

Erste SL ist eigentlich sehr schön im kompakten Fels. Fands bei den derzeitigen Temperaturen teils schon unangenehm kompakt, da der Fels bissle schmiert. Absicherung problemlos mit mobilem Material zu den R.

Normal
Magges 2024-08-08T20:40:12Z

Geht auch bei der aktuellen Hitze in der Sonne gut zu klettern ohne zu koksen. Absicherung ist top und wirklich schöne Kletterei.

Normal
JuliaG 2026-07-31T09:31:12Z

Liebe Pfalz-Kletterer, wir haben am 25.07.2026 ein Seil am Wandfuss vom Trifels liegen lassen. Falls jemand zufällig eins gefunden hat, würden wir uns sehr über eine Info freuen (ilje.ejli @gmail.com). Vielen lieben Dank, Julia

Tourenlänge:
21m
Ringe:
3+ AR
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Herbert Buchmann
Datum:
13.6.1953

9 Kommentare

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EDI 2008-11-10T12:32:44Z

Oben raus schönes gemütliches Rissklettern!

Normal
Doc 2009-12-27T19:21:18Z

Etwas wackeliger Mantle in die Treppen-Nische zum Schlaghaken hin. Beim Riss gibts gemütlicheres in dem Grad. Absicherung mit Friends bis 1 und kleinen Keilen sehr gut.

Normal
Rizzo 2012-09-22T16:02:23Z

Hm, das ist mal ne heftige 6-. Dazu nur 1 Ring. Da brauchts als Vorsteiger schon Mut. Bis zum Sims recht gutmütig zu klettern. Der Aufrichter ist zwar etwas wacklig, aber gut machbar. Der ganze spaß beginnt quasi erst wenn man ums Eck rausgeht zum ersten und einzigen Ring. Da hängt man dann schön ausgesetzt und ist froh, wenn der Fuß im Riss steht. Wahrscheinlich sind meine Rissfähigkeiten noch allzu ausbesserungsfähig, denn gemütlich ist anders. Das war schon ein Kampf diesen Riss hochzukommen. Oben erschöpft, aber froh. Tolle Tour! Aber gemütlich war es für mich nicht. :-) Der Vorsteiger sollte schon fit sein was Risse angeht!

Normal
stummerwinter 2012-09-23T22:28:30Z

Wenn man den Ring vom Normalweg (gibt aber Seilzug, oder gut verlängern) mit nimmt sind es 3 + AR, und einen Schlaghaken gibt es auch noch...;-)

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Rizzo 2012-09-25T15:46:01Z

stimmt, den zweiten hatte ich irgendwie verdrängt. :-) den schlaghaken gibt es, ob dieser aber hält ... vertrauen würd ich nicht darauf.

Normal
stummerwinter 2017-04-10T10:04:21Z

Eigentlich witzig, dass der NW 6+ ist und der Treppenriss 6- (bei gleichem Einstieg)...C4 1 direkt unter dem Aufschwung zum Schlaghaken liegt gut...trotzdem klasse...

Normal
mst 2021-05-20T23:47:56Z

Der Haken ist mittlerweile definitiv nurnoch Deko. Wenn man den Karabiner drin dreht, flext er deutlich.

Sanierungsinfo
hjc 2021-05-21T22:11:18Z

Der H ist müllig - und sollte m.E. einfach ersatzlos raus.R rechts um Eck kommt ja gleich, steckt aber an sich zu weit rechts ;-(.Seit der San. des R im NW ist der init.Quergang von der Absicherung her ja ziemlich entschärft.

Ringe:
4(davon nachträglich -1)
techn. Bewertung:
V, A0
Erstbegeher:
Rudi Scheiber, Fred Frey
Datum:
6.9.1934

18 Kommentare

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EDI 2009-09-13T20:26:15Z

Öfters mal klettern! Ganz gute Tour, einzig der Belag derzeit stört etwas...

Normal
EDI 2009-09-13T20:27:56Z

Wohl der bessere Ausstieg, es sein denn man möchte rechts vom Dach im Bruch rumkreuzen... Mit Cam 1-3 gut zu sichern...

Normal
Sebastian 2009-09-13T21:53:08Z

Unten (direkter Einstieg) aufgrund von Moos und Flechten etwas wacklig, danach dann passabel absicherbar. Vorsicht mit der großen Schuppe im Verlauf zum ersten Ring, die klingt ganz schön hohl... Wäre ohne den ganzen Flechtenbelag sicherlich deutlich leichter zu klettern - im derzeitigen Zustand für VI- schon recht anspruchsvoll. Dafür wird man mit schön klassischer magnesiafreier Kletterei belohnt!

Sanierungsinfo
hjc 2012-02-29T20:29:31Z

R (weil früher wohl auch 1H) für die erste SL von SANSI-Seite ok (2009)

Normal
Doc 2013-09-29T20:29:07Z

Habe heute im Einstieg mal geputzt und auch oben die Botanik (u.a. die in die Tour ragenden Äste) etwas gestutzt. Bei den Flechten gab ich irgendwann auf, was man braucht ist aber frei. Sollte man öfters machen, jetzt gehts grad.

Normal
stummerwinter 2013-09-29T22:17:49Z

Lange, anspruchsvolle Tour, am besten in zwei SL...leider nach dem Standring ein paar Meter Bruch, nicht alles anpacken...

Normal
Sebastian 2015-09-06T21:11:57Z

Steigt man original ein, so empfiehlt es sich den 1.R von "Grüner Kräcker" mit einzuhängen (lang). Die folgende Querung empfand ich als den anspruchsvollsten Teil der ersten Seillänge (mag auch an den Flechten liegen). Hat man erst mal die Schuppe erreicht, stören die Flechten nicht mehr so - notwendige Griffe und Tritte sind auch so brauchbar und der Weiterweg lässt sich auch passabel sichern.

Sanierungsinfo
pwe 2020-01-26T19:04:48Z

Der Gipfelbaum zum Nachholen hat wohl einen Hitzschlag bekommen und ist Tod. Hier wäre ein Nachholring angebracht; nicht zuletzt für die jährlich anstehende Vogelschau.

Sanierungsinfo
pwe 2020-01-26T19:19:36Z

Am 2.Band ein Standring rechts wäre für Vor- und Nachsteiger von Vorteil.

Sanierungsinfo
hjc 2020-08-24T08:28:59Z

Den Vorschlag bez. 2.Band unterstütze ich. Für den Fall der Bejahung: Die Stelle an der ich das Teil setzen würde ist mal markiert - liegt max. weit rechts.

Normal
hjc 2020-08-24T08:33:02Z

Akt. in erbärmlich flechtigem Zustand.

Normal
Stephan 2020-11-09T19:35:35Z

Den Direkteinstieg haben wir bis zum Bühler gründlich gebürstet. Zwischen den Ringen gehen Zackenschlingen und Camelots Ich fands nach dem für mich schwierigen Einstieg (nR) richtig gut.

Normal
Doc 2021-05-30T18:15:46Z

Sicher, dass da der Direkteinsrieg dieser Route gebürstet wurde? Zum und über die Französe unten sah das eher wie ein Badezimmerteppich aus und einen Bühler gibt es dort ja erst oben auf dem (Stand)band. Egal, jetzt ist der Badezimmerteppich unten im Einstieg weg, paar weniger Flechten im Weg hätte es jetzt auch.

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Ken 2021-05-30T19:30:45Z

Große Felsfahrt, einsteigen und genießen! Lässt sich wunderbar mit mobilem Gerät absichern und ist insgesamt sehr gutmütig. An den Ringen immer mal kurz etwas schwerer. Abschlussüberhang sieht von unten schwer, sandig und brüchig aus, ist aber keines von dem sondern Henkelkletterei and festem Fels.

Sanierungsinfo
hjc 2022-01-02T19:19:43Z

Nach Abstimmung in der letzten SanSi-Sitzung (Sommer 21) und dem Ja aller Anwesenden ist nun der R auf Bandhöhe in Wandmitte so platziert, dass er zur Sicherung optimal nützt (Standmachen geht da auch noch macht aber wenig Sinn jetzt).

Sanierungsinfo
hjc 2022-01-02T19:21:00Z

Peter war so nett und hat den von ihm zuletzt angeregten Stand-R oben am Grat selbst versenkt - great!

Normal
Lilly 2022-07-10T22:27:19Z

Die Tour ist viel besser und v.a. sauberer als sie von unten aussieht!

Normal
Pedro 2023-09-27T22:01:10Z

Solch eine Tour macht das Pfalzklettern aus; nicht von den Flechten abschrecken lassen; gesamtes mobiles Sortiment immer aus stabiler Position zu platzieren - Empfehlung!

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich -1)
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
6.5.1961

1 Kommentar

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Pedro 2024-10-15T21:23:32Z

Den 1.R anzuklettern ist das Spannendste. Abwechslungsreiche schöne Risskletterei im angegebenen Grad....Ein Klassiker, der wohl keines Kommentares bedarf, ups.

Ringe:
2
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Erich Schunk, Richard Mühe
Datum:
16.10.1976
Ringe:
7+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
V-, A1
Erstbegeher:
Karl Stretz, Sepp Braun, Hermann Folz
Datum:
17.11.1981

5 Kommentare

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EDI 2009-05-28T22:40:29Z

Der Riss unten bis unters Dach macht Spass! Danach hoffnungslos übersichert, mit Abständen wie in der Halle. Die ersten zwei Gerüstösen sind total unnötig, da genau in der Mitte dazwischen ne gute SU ist. Mit der Hälfte der Ringe wärs immernoch gut gesichert...

Normal
Doc 2010-04-02T19:43:04Z

Wenn die Ringgalerie anfängt hat man das schwerste schon hinter sich. Zum ersten R helfen Cam 0.3 u. 0.4. Aber die Fingerrissüberhänge lohnen den Einstieg in diesen Weg.

Sanierungsinfo
Doc 2010-04-02T19:44:42Z

Unter den 9 Ringen sind 5 Gerüstösen sowie zwei betonierte verrostete Ringschlaghaken

Normal
DrKaiSchürholt 2012-09-02T21:33:54Z

Sehr dubiose Tour. An den wirklich schweren Kletterstellen unten (Einstiegsriss und Riss weiter rechts oben) helfen kleine und mittlere Friends. Danach fast schon inflationär viele Gerüstösen, wobei scheinbar eine neue Franz-Öse (etwas oberhalb der Ringgalerie) dazugekommen ist. Plant da jemand insgeheim einen Dachausstieg? Schlüsselstelle war für mich der Einstieg...da musste ich mich schon richtig strecken, um die Finger in den Riss zu kriegen...

Normal
taucher_simon 2026-04-08T09:21:08Z

Ringe wurden entfernt. Jetzt ordentlich pfälzisch gesichert und eine schöne Tour.

Ringe:
0+ AR
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Richard Mühe, Wolfgang König
Datum:
12.3.1976

1 Kommentar

Sanierungsinfo
hjc 2020-09-30T14:38:26Z

Ausstieg ziemlich verkrautet

Ringe:
1+ AR
Erstbegeher:
Alexander Memmer, Jürgen Schilling
Datum:
15.5.1989
Ringe:
3(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Elmar Hasselwander
Datum:
18.6.1979

2 Kommentare

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pwe 2015-11-12T18:56:25Z

Das E1 bezieht sich auf den letzten Teil der Querung. Der Riss bis unters Dach ist gut absicherbar und eine nette Alternative zum "Südwandriss"

Normal
pwe 2025-02-24T10:18:33Z

Der Riss vom Stand weg ist dann doch sehr knusprig - unangenehm insbesondere für den Sicherungsmann der in direkter Falllinie steht. Am Ende des Risses lauert dann auch noch ein großer, absturzbereiter Block (0.5 m) ehe man abschließend über DEN ! großen Klemmblock und dem B-B-Maidenweg auf den Gipfel kommt. Im Vergleich zum Vormittagsprogramm gestern dann doch reine Plaisir.....

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 2)
techn. Bewertung:
V-, A0
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
20.10.1962

7 Kommentare

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DrKaiSchürholt 2008-07-22T12:14:58Z

Schöne, nicht allzu schwere 6- und deswegen tolle Aufwärmtour am Dimbergpfeiler, an dem es ja vor schönen 6- Touren nur so wimmelt. Am R einmal die Füsse sortieren und rechts ums Eck, dann ist's gelaufen! Allgemeine Anmerkung: ich habe an diesem Fels noch nie andere Kletterer getroffen, was mich ein wenig wundert, denn die Bäume sind ab, die Routen immer trocken und auch nicht allzu schwer.

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DrKaiSchürholt 2009-04-25T15:21:54Z

Ergänzung zum letzten Kommentar: Mit Fr 0 im Lettenloch links vom Riss (auf ca. 3m Höhe), Fr 3 (in der Mitte der Tour nach kleinem Pfeiler) und Fr 2,5 (ca. 2m unter dem R in auffallendem Riss) lässt sich auch dieser feine 6er-Klassiker am Dimbergpfeiler ohne große Angst meistern. Wer will kann nach der Rechtsquerung am R noch einen Fr (z.B. 3,5) bis zum Standring legen, ist aber nicht unbedingt notwendig. Der Quergang vom Standring aus zum letzten R der "Südverschneidung" ist auch noch mal ganz lustig (besonders für Nachsteiger....)

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DrKaiSchürholt 2013-09-23T21:16:53Z

Danke für den neu gesetzten Bühler am Ausstieg des Plattenweges. Der sitzt wesentlich günstiger als das ältere "Nachhol-Modell" auf dem Gipfel. Naja eigentlich war der Einstieg des Plattenweges heute aufgrund der lange vorherrschenden feuchten Witterung noch ziemlich glitschig. Nach oben hin dann natürlich besser. Darauf achten dass nach der Querung am 1.R das Seil nicht im schmalen Riss läuft. Vom Standplatz nach der Rechtsquerung zieht man dann um sein Leben.

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Doc 2014-05-18T16:25:57Z

Sehr originelle Kletterei in der ersten SL, v.a. über die Nase hinweg (für Kleine sicher leichter, sich da unter dem Dach um die Ecke zu falten). Absicherung mit Cams bis 3 und den Ringen sehr gut. Die Namensgebung erschloss sich mir irgendwie nicht, denn da hat es alles, außer Plattenklettern. Eher Riß/Verschneidung... Zweite SL bietet sich eher an, um die Südverschneidung in einer SL gen Gipfel zu klettern.

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pwe 2015-07-05T14:08:18Z

Statt rechts in die Verschneidung zu queren kann man auch nach links und den oberen Teil des "Fliegenden Teppich" dranhängen. Dieser überschreitet im oberen Teil den 6.ten Grad nicht und bietet einen angenehmen Handriss an den sich eine gut gesicherte Reibungsstelle anschließt. Der Rest zum AR ist zwar rund, aber nicht mehr all zu schwer. Zudem lassen sich noch einige Friends legen.

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mst 2020-10-25T18:51:13Z

Schöne 1.SL, top abzusichern. Hab das Placement für den Fr 0 nicht gefunden, ersatzweise Rk#1 hinterm nicht 100% soliden Block, Cam 0.3, 2, 1 zum 1.R, danach wahlweise Cam 0.75-2 zum Stand.

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DrKaiSchürholt 2021-06-13T21:58:11Z

Eigentlich auch eine Toptour, wenn da nicht oben der unangenehm nach Falkenkacke duftende Quergang wäre, der meinen Nachsteiger recht sauer aufstieß. Die 2.SL im gefühlten 4.Grad ist dann wieder Genuss pur. Absicherung mit mittleren und großen Friends oben problemlos.

Tourenlänge:
35m
Ringe:
4+ AR
techn. Bewertung:
V, A0
Erstbegeher:
Udo Daigger, Jean Paul Chantelot
Datum:
5.4.1964

7 Kommentare

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H.-P. 2007-10-29T13:05:20Z

...sehr schöne Tour. Die Absicherung ist perfekt.

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DrKaiSchürholt 2008-07-22T12:06:53Z

Traumhaft schöne Tour, die man direkt machen sollte. In Verbindung mit der 2.SL vom "Plattenweg" sicherlich noch schöner. Vorsicht: kurz vor dem ersten Ring auffällig lose Schuppe (eigentlich nicht zu übersehen, da sehr markant!)direkt an der Verschneidungskante!

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Doc 2009-08-01T21:51:22Z

Geht mit der 2 SL des Plattenwegs sehr gut als eine Seillänge ohne größere Seilreibung bis zum Gipfel. Absicherung problemlos. Schöne Genußtour.

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Sebastian 2016-05-22T15:43:18Z

Perfekt ist die Absicherung erst ab dem großen Loch (Cam 4), davor sollte man konzentriert die Platte hoch schleichen.

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Doc 2018-03-25T20:22:52Z

Vor dem Cam 4 geht noch ein solider X4 #0.75.

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Rizzo 2021-06-12T10:44:57Z

Wir sind dann über Panoptikum eingestiegen und dann zum Ring in der Verschneidung. Dann zwar keine 6-, sondern eher ne 7, vielleicht sogar 7+, denn die Stelle am 1. Ring von Panoptikum fand ich schon sehr hart. Zusammen mit dem Ausstieg vom Plattenweg, aber ne schöne Sache. Das Kaminstück war klasse. Absolut zu empfehlen. Oben dann noch ne schöne Aussicht auf Asselstein und Trifels.

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DrKaiSchürholt 2021-06-13T21:53:51Z

Immer wieder herrlich dieser Daigger-Klassiker! Alles da, was man braucht und auch ohne großen Cam solide absicherbar. Ja, die paar Meter Kamingeschrubbe sind schon ein Highlight und mit der 2.SL vom Plattenweg kombiniert sicherlich mit das Beste an diesem etwas aus der Mode gekommenen Sandsteinkoloss.

Ringe:
4+ AR
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Walter Ehrhardt, Hugo Erhart
Datum:
2.8.1953

6 Kommentare

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Doc 2013-04-07T21:01:06Z

Feiner Riss unten, aber am Dächel nach dem dritten Ring kann man sich das Leben schwermachen, wenn man den von unten etwas versteckten Rießenhenkel irgendwie nicht findet. Absicherung gut.

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Herr G. 2013-06-26T15:53:37Z

...Selbst mit gefundenem Riesenhenkel bleibt der Rissüberhang eindrucksvoll und die Bewertung 6+,ähem nun ja,etwas streng.Aber ein wunderbarer Weg,den man nicht ohne etwas "Mobilerfahrung" angehen sollte.

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Doc 2017-10-12T16:58:28Z
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hjc 2018-10-13T11:41:20Z

bis zum 2.R - m.E. allerdings auch schon 5+ - kann man das auch als "familiären Aufwärmer" nutzen

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Magges 2022-08-26T06:27:46Z

Der Rissüberhang ist toll und mit 3 Ringen auf dem kurzen Stück hallenmäßig gesichert.Die großen Griffe machen das ganze dann doch recht gängig,wenn man denn seine Füße an die passenden Stellen setzt.6+ passt m.M.n. ganz gut.Nach dem Überhang folgt leichte Kaminkletterei.Hängt man noch die Abschlusswand auf den Gipfel dran kommt man auf über 40m toller Kletterei

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Chrisse1303 2023-05-24T22:06:21Z

Heute haben wir oben am Stand einen Karabiner und eine lange Exe gefunden. Wer sie vermisst kann sich ja beim Admin melden, dann kann er sie sich bei mir abholen ☺️????

Ringe:
2(davon nachträglich -1)
techn. Bewertung:
V+, A0
Erstbegeher:
Udo Daigger, Nicole Humbert, Jean Humbert, Helmut Daigger
Datum:
22.6.1969

1 Kommentar

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hjc 2020-09-07T11:35:08Z

Ab hier wird es endgültig verwegen. In den 80ern noch recht sauber steht man hier mittlerweile nur noch auf Flechten und Dreck. Der Ausstiegsriss ist weit weg von Festigkeit, die Sicherung letztlich für dorthin eher präkär...

Ringe:
2+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
24.3.1962

9 Kommentare

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EDI 2008-05-15T22:36:32Z

Guter Riss, vernünftig abzusichern.

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blackdiamond 2011-09-12T12:08:03Z

Achtung am Einstieg vom Stand weg zum 1.R etwas kniffelige Stelle die nur schwer absusichern ist. Mit Microfriends (Alien)und knapp unterhalb des R mit Keil lässt sich die Stelle jedoch entschäfen. Ansonsten Riss 1.Klasse mit schönen Klemmstellen am 2.R

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Doc 2014-08-16T17:46:58Z

Ja, zum vom Standring weg zum ersten Ring wirklich kniffelig. Mit einem C3-0 läßt sich das zwar gut sichern, man bastelt sich aber den eh schon mauen Griff noch mehr zu. Auch besser das Sicherungspersonal nicht auf das Band zu stellen, sondern unten in den Wald und den Standring als erste zS nehmen. Wenn man vor dem ersten Ring abgeht und nicht auf das Band fällt, würde man wenigsten nicht direkt in den Stand krachen. Zum zweiten Ring steil, aber Henkel, über diesen sollte man dann mal kurz das Klemmhandwerk etwas beherrschen, sonst wird es sicher bitter für den Grad. Top Fels, schöner Riss und mit gängigem Keil/Klemmgerätmaterial außer unten gut abzusichern.

Sanierungsinfo
hjc 2015-09-22T10:38:00Z

Finde die nR-"Ansammlung" am Beginn nicht toll. Einer (ganz links gesetzt - Sicherungspersonal unten im Hang) reicht dort m.E. vollkommen. Der Eigenbau-Bühler käme damit raus (100%ige Keilstelle gleich daneben).

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Sebastian 2016-08-21T20:33:17Z

Das wesentliche hat Doc schon gesagt. Auch von mir nochmal die Bemerkung: Wenn man ordentlich klemmen kann bekommt mans für den Grad, sonst wohl eher nicht. Der Riss ist aktuell wieder dornenfrei - also nix wie hin!

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Steff 2016-10-16T21:23:20Z

Sehr gutmütig für den Grad, die Klemmer klemmen doch fast von selbst. HJCs Anregung finde ich gut.

Sanierungsinfo
Pedro 2019-10-03T15:50:29Z

Nachträglicher Standring am linken Ende des Bandes entfernt. Eigenbau Bühler links des perfekt mobil abzusichernden Risses entfernt. R neu gesetzt: Vom Band aus leicht überstreckt einzuhängen; sichert den kniffligen Einstieg in diese tolle, wieder dornenfreie Tour

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RaphS 2025-05-16T13:42:59Z

Die aktuellen Ringe reichen aus und sind super gesetzt. Danke Pedro. Der Riss ist sauber und den Einstieg habe ich gestern vom Moos befreit. Gerade ist die Tour also perfekt geputzt und ist hervorragend zu klettern.

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Alex B. 2026-06-06T20:57:30Z

Der untere Ring ist top, danke fürs installieren. Bringt der Tour hoffentlich ein paar Begehungen. Zu den Ringen wie erwähnt Keile und gängige Friends möglich. Ist aktuell gut kletterbar.

Ringe:
0

3 Kommentare

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H.-P. 2007-12-13T01:50:36Z

Tolle variante zum NW die am zweiten Überhang ziemlich tricky ist. Sehr gut abzusichern mit mittleren Friends.

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DrKaiSchürholt 2012-08-25T20:35:59Z

In ersten Überhang passt der große 5er Friend ganz gut. Den zweiten m.E. schwierigeren Rissüberhang sichert man mit Fr. 2,5 und Fr. 4 ausreichend ab. Der Rest ist dann ja 2er Gelände, aber trotzdem immer wieder ganz schön.

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FabianR 2023-10-02T22:15:30Z

Wie heißt es so oft: Wer nicht klemmen kann, wird es hier lernen. Beide Rissüberhänge gehen ein wenig nach oben auf, sodass unten die Hand saugend klemmt und oben dann etwas Fantasie gefragt ist. Achtung Onsight-Spoiler: Im zweiten Rissüberhang ist im Rissinneren (rechte Seite) ein großer Griff versteckt, der ggf. hilfreich sein kann.

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Albert Reul, August Reinbold
Datum:
16.7.1933

4 Kommentare

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hjc 2007-10-23T21:41:42Z

Ein echter Gewinn an Sicherheit stellen ein nachträglicher (Stand-)Ring auf dem "Ottoband" und der vernünftigerweise genau zwischen den alten Rost"gurken" gesetzte nächste Ring dar. Der (Faust-)Riß darüber kann trotzdem zur Schlüsselstelle "entarten" (3er / 3.5er Friend nicht vergessen).

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Sebastian 2008-10-12T20:23:16Z

Bei den fünf genannten Ringen handelt es sich wie schon im vorherigen Kommentar erwähnt um den Standring auf dem Band (direkt oberhalb der Kiefer, von der Seite nicht sichtbar), dem gut sichtbaren Ring über den Waben, sowie drei weiteren alten Schlaghaken (einer unterhalb des Ringes, zwei danach im weiteren Routenverlauf). Die drei Rostgurken sehen alle nicht wirklich vertrauenserweckende aus, werden allerdings auch nicht wirklich benötigt, da sich in deren Umfeld auch genügend solide mobile Sicherungen (Friends, Keile) unterbringen lassen. Mit einem Satz Friends (Camalot 0.3 - 4) auf jeden Fall gut absicherbar.

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Magges 2024-08-09T17:02:24Z

Wer keine Hand- und Faustklemmer kann, der verliert hier. Tolle Tour, aber bei Hitze sehr anstrengend.

Ringe:
1
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Heinz Dengel, Hans Laub
Datum:
30.9.1989

2 Kommentare

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pwe 2013-06-09T11:11:13Z

Eine pumpige Sache. Friend 3,5 und 4 sollte man für die Strecke nach dem R bereithalten.

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plattengustl 2021-03-02T23:35:08Z

Tolle Linie, aber es gibt deutlich leichtere VI+ Touren bzw. Varianten. Der anschließende Teil vom Butterfinger ist erheblich leichter (V+/VI- höchstens).

Ringe:
0
Ringe:
0+ AR
Erstbegeher:
Hans Laub, Emil Hatzenbühler
Datum:
14.9.1947

2 Kommentare

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Doc 2020-09-12T19:30:49Z

Nicht geschenkt für den Grad, v.a. wenn man es zum ersten Mal klettert (und die Kellen oben noch suchen darf). Wird wohl nicht sonderlich oft gemacht. In den Erker fühlt es sich zwar etwas komisch ab, löst sich dann aber gut auf. Aus dem Erker dann behrzt raus (da liegt noch ein rottiger Fixtricam), oben drückt es dann nochmal etwas, wenn man bissle sucht finden sich aber immer gute Griffe. Fand Keile sehr nützlich und noch Cams bis #2. Für Freunde eisenfreier Kletterei aber durchaus ein anregender Weg.

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minigolfer 2022-06-22T22:46:04Z

Zum ersten Mal in diesem Jahrtausend (widerwillig) diese Route geklettert und gleich voll in die Scheiße gelangt. Wenn man in den allerletzten Rissmeter einen Cam legt, dann zieht es das Seil gnadenlos unterhalb in den Riss hinein und es geht gar nichts mehr. Hat gerade so zum Fixieren im Standring und zum Abseilen mittels HMS gelangt. Der alte Abseilring war weiter rechts und hat für einen gesünderen Seilverlauf gesorgt. Ansonsten knorriger Pfälzer Riss, der etwas Moos angesetzt hat. Am Einstieg erstmal schlecht gesichert hoch zu Keilstelle, danach Cam1+2 unter dem Dächlein verbauen und mit Rechtsschleife darüber hinweg.

Tourenlänge:
34m
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
V+, A0
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
20.8.1949

11 Kommentare

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EDI 2008-09-22T13:09:58Z

Super Tour! Unten eine selbstabzusichernde Verschneidung, danach bestens gesicherte Wandkletterei an Waben.

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pwe 2008-10-30T14:36:32Z

Die meisten lenken am letzten R um, dabei ist der obere Teil noch richtig gut. Will man ohne Stand durchklettern sollte man den letzten Ring gut verlängern.

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DrKaiSchürholt 2009-07-16T10:10:41Z

Am besten für die 2.SL eine Bürste mitnehmen und die leicht zu entfernenden Flechten an den wichtigen Stellen entfernen. Die 2.SL lässt sich übrigens mit Friends der Größen 1 bis 2 sehr gut absichern! In der 1.SL geht übrigens noch Fr 0 in ein Lettenloch kurz vorm Ausstieg aufs Band zum Standring! Kann durchaus hilfreich sein!

Sanierungsinfo
EDI 2012-09-01T21:24:18Z

Standring saniert.

Normal
DrKaiSchürholt 2012-09-02T11:10:51Z

Danke Edi, jetzt hat man da auch wieder ein besseres "Gefühl" und kann sich den Stand in der Höhle weiter rechts (von der der Alten Südwand) sparen. Der "alte Standring" war wirklich nicht mehr das "Wahre"!

Historisch
EDI 2015-01-05T23:50:51Z

Hieß "direkte Südwand" laut Eintrag im Gipfelbuch vom 20. Aug. 1949.

Sanierungsinfo
Thorsten 2021-10-03T16:17:39Z

Der obere Teil vom Band weg wurd von mir ausgiebig geputzt und sollte jetzt angenhem zu klettern sein.

Sanierungsinfo
hjc 2022-10-05T08:33:01Z

Jetzt mit optimaler "Nachhol-Infrastruktur" -wahrscheinlich auch abseiltauglich.

Normal
Pedro 2022-10-09T23:59:43Z

Cam #2 (oder #1 ?, ups) und #4 in Verschneidung liegen top, dann spannendes um-die-Kante-Schieben und bestens beringte Schlüsselstelle klettern. Wer Stand macht, kann Cam #2 als Dummy in Lettenloch überm SR legen; Cam #1 im Wabenriss perfekt. Rauhe, griffige Waben und Ambiente in 2.SL beglücken, wie pwe schon andeutete. Neuer AR sehr nutzerfreundlich - danke!

Normal
Pedro 2022-10-09T23:59:43Z

Cam #2 (oder #1 ?, ups) und #4 in Verschneidung liegen top, dann spannendes um-die-Kante-Schieben und bestens beringte Schlüsselstelle klettern. Wer Stand macht, kann Cam #2 als Dummy in Lettenloch überm SR legen; Cam #1 im Wabenriss perfekt. Rauhe, griffige Waben und Ambiente in 2.SL beglücken, wie pwe schon andeutete.Neuer AR sehr nutzerfreundlich - danke!

Normal
taucher_simon 2024-09-16T15:13:03Z

Traumtour mit sehr freiem, aber gut abzusicherndem Einstieg!

Tourenlänge:
40m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
2.7.1955

5 Kommentare

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DrKaiSchürholt 2007-12-23T22:11:27Z

...sehr abwechslungsreiche kletterei: riss zum einstieg, dann kamin. der erste ring hängt ziemlich hoch. diese tour verlangt schneid und variables klettern. im oberen drittel tolle henkel. eine große bergfahrt eben!

Normal
Sebastian 2008-10-06T13:40:15Z

Obwohl der erste Ring sehr hoch hängt lässt sich diese Tour doch mit einem Sortiment Friends sehr gut absichern. Bevor man (von rechts) einsteigt kann man schon durch hochspreizen einen Friend in den Riss legen, was die Einstiegsquerung (und das evtl. legen weiterer Sicherungen - was an dieser Stelle etwas anstrengend ist) deutlich angenehmer macht. Klemmt erst mal die Hand und steht der Fuß im Riss lassen sich dann alle Sicherungen sehr bequem legen.

Normal
EDI 2010-09-13T13:42:54Z

Hexxen machen sich im unterem Teil ganz gut...

Normal
Doc 2013-07-06T16:48:17Z

Einer der ganzen großen 6er Wege im kleinen Gebirge. Handriss, Kamin, Henkelwand in einer satten ~40 m SL (wenn man bis zum Gipfel durchsteigt). Absicherung mit Klemmgeräten bis Cam3 und größeren Keilen zu den drei Ringen oben sehr gut. Genial, abwechslungsreich und uneingeschränkt lohende, typische Pfalzkletterei. Machen!!!

Unfall
Scharfi 2013-09-01T11:31:06Z

...Kletterer stürzt vor Anbringen der ersten mobilen Sicherung aus einigen Metern Höhe auf den Boden. Auf den ersten Blick keine ernsthafteren Verletzungen.

Tourenlänge:
25m
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
1 S
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
2.7.1955

17 Kommentare

Unfall
pwe 2007-10-18T22:06:59Z

9.9.2007 kletterer stürzt vorm erstem Ring in Friend. Friend hält, aber der Kletterer schlägt gegen den Fels und bricht sich das Schlüsselbein und muss abtransportiert werden.

Normal
hjc 2008-08-04T23:01:07Z

"Luftig" zum 1.R, danach kommt die Schlüsselstelle (Handriß) und ein steiles, relativ leichtes Abschlußstück.

Sanierungsinfo
hjc 2008-09-03T22:12:41Z

Der dritte R sollte erneuert werden (und vielleicht besser links vom Riß sitzen).

Normal
Sebastian 2008-10-06T13:35:50Z

Da der Handriss der Schlüsselstelle sehr schmal ist haben Leute mit kleinen Händen dort klar einen Vorteil. Mit großen Händen ist das klemmen auf Hand dort (zumindest anfangs) sehr schwer bzw. unmöglich.

Normal
Sebastian 2009-09-13T21:15:10Z

eigentlich braucht man weder den 2. noch den 3. Ring, da sich an beiden Stellen aus sehr bequemer Position (sitzend!) top Friends legen können (hätte den 3. Ring doch direkt übersehen wenn mich das Bodenpersonal nicht darauf aufmerksam gemacht hätte...)

Unfall
Heiko 2010-07-13T15:29:23Z

...24.9.2000: Beim Versuch,nach dem 1.R einen gelegten Keil höher zu schieben, stürzt ein Kletterer mit diesem in den R. Kurz über Erde Anschlag an Fels und Verletzung des Sprunggelenks.

Sanierungsinfo
hjc 2018-07-30T10:09:41Z

Eine Überprüfung, ob man nicht den 1.R versetzen könne (letzte SanSi), ergab:1m rechts und 1m runter wäre er vom Doppel-Wabenloch aus einhängbar und würde so die ersten Züge absichern. Derart nützt er dann aber für den Weiterweg zum Handriss nichts mehr, wobei dort links im Riss noch unterhalb der akt. R-Position ein sehr guter mittl. Rock gelegt werden könnte.Letztlich bin ich der Ansicht, dass es ohne einen nR wenig Sinn macht > Neue Abstimmung darüber "irgendwann"...

Normal
hjc 2018-07-30T10:16:29Z

Bei der Hitze gestern war ich ganz froh, im Einstieg einen 0.5er-TCU hinter der Schuppe unterzubringen. Ob der aber viel halten würde...Auf dem Weg zum 2.R lässt sich ein größerer Hex optimal platzieren, der Handriss drunter ist optimal für mittl. Fr geeignet.

Normal
hjc 2018-07-30T10:26:49Z

Es hat sich gezeigt, dass man - also oft "sie" - die Rissstelle auch ohne Handklemmer mit "leichter" 7er-Kletterei überwinden kann: Links der mittleren Klemmstellen gibt's ein halbwegs solides Fingerwaben-Ensemble, mit dem man einen guten Zangengriff a.d. rechten Risskante erreicht - und drüber ist man ähhh sie ;-

Sanierungsinfo
hjc 2018-08-12T12:48:49Z

der 3.R wurde jetzt erneuert (Alteisen kommt noch raus)

Historisch
Magges 2020-08-12T20:26:29Z

Auch hier Hornissen am Ausstieg in der Nähe des Baumes.Besser am Abseiler nachholen

Sanierungsinfo
minigolfer 2023-10-22T20:56:04Z

Ich möchte mal auf die Kommentare von Sebastian bzw. HJC zurück kommen. Um den zweiten Ring herum passen Cam 3 und 4. Das Eisen könnte raus und an den Einstieg runter wandern, wo es deutlich sinnvoller seinen Zweck erfüllen würde. Nach fünf Jahren wäre es doch mal wieder an der Zeit, das Thema im SANSI zu besprechen.

Sanierungsinfo
hjc 2023-11-25T19:18:44Z

Besprochen beim SanSi-Treffen 23: nR im Einstiegsbereich wünschenswert (11J, 3E bei keiner Gegenstimme).

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2025-05-12T09:25:56Z

SanSi-Beschluß aus 2023 (nach RS mit Rainer S.) umgesetzt.

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2025-05-12T09:25:56Z

SanSi-Beschluß aus 2023 "nR im Einstiegsbereich 11J, 3E bei keiner Gegenstimme " (sowie nach RS mit Rainer S.) umgesetzt

Normal
Alex B. 2026-07-12T07:39:34Z

Der nR entschärft die Einquerung unten, top!Zum 3. u. 4.R gut mobil abzusichern, aber im oberen Teil sehr sandig momentan.

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2026-07-18T14:00:41Z

Von Sand und Staub befreit ;-/

Tourenlänge:
20m
Ringe:
0+ AR(davon nachträglich 0)
sonst. Absicherung:
Friends
Erstbegeher:
Peter Weinrich, Hans-Jürgen Cron
Datum:
27.10.2007

2 Kommentare

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gulp 2026-03-09T15:59:51Z

Habe mich wegen teils fragil wirkender Strukturen bei nur mäßiger Absicherung ganz schön gefürchtet. Die Kletterei fand ich nur so mittelmäßig, hat sich für mich nicht gelohnt.

Normal
ingo 2026-04-14T16:49:38Z

Die Tour fand ich jetzt deutlich besser, als man von unten denken sollte. Erschien mir auch alles recht stabil. Absicherung ist aber tatsächlich etwas schwierig.

Tourenlänge:
35m
Ringe:
3
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Erwin Gessner, Fred Frey, Rudi Scheiber, Emil Gessner
Datum:
19.8.1942

8 Kommentare

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Doc 2012-06-09T19:30:42Z

Top Weg. Die Verschneidung zum Stand hin ist klasse und sehr gut absicherbar, obwohl der violette Fels leider recht glatt ist. Ruhig aussteigen, da ist es nur noch III-IVer-Gelände (vor dem Aussteigsrißchen geht eine gute SU und das reicht eigentlich für die paar Meter). Evtl. hängt sich jemand demnächst mal eine Gartenschere an den Gurt und schneidet die Dornen dort oben etwas zurück (hatte heute leider keine dabei).

Normal
Doc 2012-09-01T22:29:01Z

Der Ausstieg läßt sich jetzt wieder ohne lästigen Dornenkontakt machen.

Normal
hjc 2012-11-02T08:49:06Z

Vom Grat oben kommt man mit einem 70er-Seil gut wieder auf den Boden (muss man halt ein wenig aufpassen, wie man die Seile legt).

Sanierungsinfo
Stephan 2020-09-28T20:45:16Z

Der liegende Ring unter dem Dach (an dem wird gerne umgelenkt) ist zu einem Oval verbogen. Vielleicht mag sich das jemand mit mehr Ahnung als ich anschauen?

Sanierungsinfo
hjc 2020-09-29T11:04:48Z

Ich schau mal bei Gelegenheit - immerhin einer meiner ersten (handgebohrt und beim Schlosser in der Nachbarschaft damals selbst geschmiedet ;-))!Bei der Abweichung im Radius hat man es 1980 aber sicher nicht ganz akribisch gesehen...

Sanierungsinfo
hjc 2020-10-26T17:03:50Z

3.R ohne Befund - alles im grünen Bereich.

Normal
Bruchpilot 2024-09-16T12:25:48Z

Will niemandem zu nahe treten oder niemandes Gefühle beschädigen. Aber eigentlich hasse ich diesen Weg (obwohl ich ihn sicher schon 30-40 mal geklettert bin). Unten immer dieser kippelige Friend oder seichte Keil, die für den Längenzug dann immer noch ziemlich tief liegen, danach diese Inhomogenität, die hohlen Kulissen, dieser schwitzig-glatte, seichte Verschneidungsriss (aus dem auch ich schon mal einen meiner Friend rausmeiseln musste), die glänzend-speckig-schrägen Tritte, das Standgehänge in der Vogelkacke, schließlich der Quergang, zumeist unter Dornen und an brummenden Griffen, und der zunehmend zugewachsene Ausstieg ... Wie gesagt: Erstbegehungsjahr oha, Linie aus 50 m Entfernung boah, gehört halt irgendwie dazu, aber für mich keine Tour mit "Brillanten-Status".

Normal
Steff 2024-09-20T17:49:44Z

Ist mit der Wandvariante auch schöner. Und viel schöner ist diese mit dem Zustieg über den Hohlweg :-)

Ringe:
1
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Udo Daigger, Gottfried Lapp
Datum:
4.9.1960

5 Kommentare

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EDI 2009-12-06T16:20:39Z

Bis unter den Überhang gemütliches Klettern im vierten Grad. Dann ziehts mal ganz kurz über den Überhang hinweg an, aber da ist ja der Ring. Kurz klemmen und dann an die Luxushenkel. Eher ne leichte sechs, bis zum Ring IV+.

Normal
Steff 2012-05-22T16:27:14Z

Das Ding ist doch höchstens 5+.

Sanierungsinfo
wolfi 2020-11-27T14:05:47Z

Etwas über dem dann doch recht dünn aussehenden 60 (!) Jahre altem Ring steckt jetzt ein Bühler...

Normal
Rizzo 2021-06-07T09:55:59Z

Ganz nett. Der untere Teil, lässt sich nicht gut absichern, ist aber auch nicht schwer. Danach Absicherung OK. Schlüsselstelle ist dann der Ausstieg. Allerdings hängt da der Ring und es kommen große Henkel. Alles in allem eine Genusstour... Glatt 6 würd ich aber auch nicht sagen. 6- aufgrund des überhängenden Ausstiegs, würd ich noch mit unterschreiben...

Sanierungsinfo
hjc 2023-04-22T22:38:05Z

M.E ist das "Rohr" unten nicht abzusichern - oder man schrubbt es halt innen hoch. Da ab etwa der Hälfte für gut 15m bestes Gestein und solider Riss geboten wird plädiere ich mal dort unten für einen nR (dann würde aus dem E3 ein E2).

Tourenlänge:
52m
Ringe:
5(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
VI-, A0 & Sst
Erstbegeher:
Heinrich Dörr, Karl Bauer
Datum:
5.6.1933

7 Kommentare

Normal
hjc 2009-11-19T19:59:55Z

Noch so'n Klassiker. Einstieg manchmal seifig, danach nicht ganz leicht zum 1.R. Die Passage nach dem 2.R lässt sich gut absichern (z.B. Hex8). Vom 3. (nachträglichen) R wird heute quasi immer direkt weitergestiegen (kleinere Rocks bieten beste Sicherung). Den heute 4.R sollte man verlängern, wenn man nicht gleich hier Stand macht). Die obere SL ist nur noch bedingt (würde sagen E1) abzusichern, allerdings mit ca. III auch wesentlich leichter. Insgesamt aufwändiger als die "Rauscherkante".

Normal
Doc 2010-05-29T20:29:22Z

Super Weg! Absicherung bis zum Stand mit den R sowie K/Cams perfekt und wunderbare Riß- bzw. Verschneidungskletterei wird geboten. Die zweite SL an der Kante ist Genuß pur! Leicht, sehr luftig und Cam 0.3, Köpfel und Cam 2 lassen sich noch solide unterbringen (auf dem Boden kann man da Oben im Falle des Sturzes ja eh eh nimmer landen).

Sanierungsinfo
pwe 2012-12-26T12:02:27Z

Direkt an der Kante liegt ca. 8m unterm Gipfel ein 0.5m² Brocken auf Abflug.

Sanierungsinfo
hjc 2018-06-24T19:30:34Z

Der 4.R sitzt nun um einiges optimaler zum Nachsichern, Weitersteigen, Topropen.

Normal
hjc 2022-05-20T10:33:08Z

Tja, diese Jahr war der Horst genutzt und entsprechend ungesund wird sich in den kommenden Wochen das Vorbeiklettern gestalten!Für die mit Respekt vor einer "Ornithose" o.ä. ist evtl. ein Mundschutz sowie Desinfektionsspray der hier angesagte Ausrüstungsgegenstand.Und wieder einmal blieb der Schutz der Spezies 'homo sapiens steilwandensis' auf der Strecke...

Sanierungsinfo
hjc 2026-04-16T21:15:37Z

Der nahezu immer ungenutzte Stand-R bei der Felsnase auf Höhe des 3.(n)R wurde heute abend saniert - Aufräumarbeiten folgen noch.

Ringe:
2(davon nachträglich -1)
sonst. Absicherung:
2 S
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Rolf Ernst, Hans Laub, Dolf Jung
Datum:
2.4.1966

5 Kommentare

Historisch
pwe 2000-01-01T12:00:00Z

Richard Mühe: "Wissenswert ist m.E. jedoch auch heute noch, daß die Schützenwand bis zu meiner Begehung 1976 eine der absoluten Nimbustouren der Pfalz und nicht wiederholt war. Sie galt als eine der schwersten und gleichzeitig gefährlichsten Touren im Gebiet, selbst auch bei Leuten meiner Generation wie Thomas Nöltner, Reinhard Karl, Andreas Kubin etc., und steht damit für eine ganze Pfalzepoche, die mit Beginn der Freikletterei in Westdeutschland zu Ende ging. Das lag an dem Erstbegeher Rolf Ernst, der die damals in der Pfalz meist übliche (und akzeptierte) Technik bei Erstbegehungen - möglichst wenig Haken schlagen und dafür möglichst viele Knotenschlingen als Tritthilfe und Zwischensicherungen einsetzen, deren Anzahl und Position man dann den potentiellen Wiederholern auch bei Nachfrage gerne verschwieg - wie andere Pfalzkletterer seiner Generation auch perfekt beherrschte (und darüber hinaus wenigstens den 6ten Grad frei sicher auch). Zur besseren Einschätzung seihingewiesen, dass diese Tour(en) damals weder von Kletterern aus dem Alpenraum (die waren an Hakenrasseln gewöhnt) noch von emigrierten ehemaligen Sachsenkletterern geklettert wurden. Sehr zum Stolz der Pfälzer Kletterer übrigens!"

Normal
wolfi 2009-03-08T23:50:39Z

...Spannende anspruchsvolle Kletterei bei der nicht immer Klar ist ob der Fels um die Sicherungen herum auch hält

Normal
Doc 2010-06-19T22:06:30Z

Bis zum Stand geniale Kletterei (den Bruch oben raus sollte man sich ersparen) an vielen hohlen, aber sehr griffigen Schuppen. Cam 4 tief hinter eine fette Schuppe unten geschoben und noch ein Cam 0.4 in ein Loch bis zum Ring (dazu ein paar solide Keile) eigentlich ordentlich gesichert. Vom Ring weg ein paar grandiose Züge (Schlüssellstelle) und bis zum Stand sicher mit Cam 1 (Lette) und Köpfelsanduhr (Kelvar). Sollte man sich gönnen, wenn man am Fels ist.

Normal
hjc 2013-09-19T14:56:21Z

Unten bis fast vor den 1.R nicht ganz ungefährliches Gelände, das man nur bei ausreichend langer Trockenheit angehen sollte. Die letzten Meter vor dem Stand sind dann nochmals spannend. Und leider kann man die folgenden festen Meter nicht mehr geniesen weil da oben m.E. der AR fehlt.

Normal
Oli 2014-04-07T13:44:48Z

Bei Trockenheit und entsprechendem Können im Umgang mit Sandstein, ein feiner Klassiker! Schade, daß man nach dem Standring die folgenden festen Meter nicht mehr wirklich genießen kann.

Ringe:
0+ AR
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander, Robert Breitsch
Datum:
16.4.1966

6 Kommentare

Normal
Steff 2012-05-28T17:29:37Z

Tolle, anstrengende Rissverschneidung, die sich bombig absichern lässt. 6+ kann hart sein!

Normal
Kurt 2014-04-24T19:55:32Z

Wer hier nicht klemmen kann, hat verloren. Musste deswegen vor Jahren wesentlich mehr Körner verschießen um den zu bringen. Obwohl vor dem Überhang eine Handfreistelle das entspannte Legen des Klemmgerätes erlaubt, kein Dünnbrett.

Normal
Bootsmann 2014-10-02T01:57:47Z

Klassischer Pfalz-Sechser: anstrengend, bewegungsintensiv, gut abzusichern. Man sieht direkt vom Einstieg aus, was gefordert wird und was man am Gurt tragen sollte. Sehr schöne Rißlinie!

Normal
stummerwinter 2017-04-10T10:08:50Z

Wenns klemmt einfacher als es aussieht von unten...am besten 2 x C4 1 und 3 an den Gurt...

Normal
taucher_simon 2021-04-07T22:19:33Z

Traumtour!

Ringe:
1+ AR(davon nachträglich 0)
Erstbegeher:
Rudi Scheiber, Erwin Gessner
Datum:
12.7.1934

7 Kommentare

Normal
Doc 2011-02-06T20:01:04Z

Äußerst henklig der Überhang ganz am Schluss. Ist fester als es aussieht und mit Cam 0.75 und Cam 3 im Überhang gut gesichert.

Normal
EDI 2011-02-07T21:16:42Z

Es hat einige Sanduhren, also Schlingen nicht vergessen...

Sanierungsinfo
hjc 2013-10-24T15:37:52Z

Der nicht abgesprochene nR auf Höhe des 3.(alten) Stand-R wurde im Frühjahr 2012 im SanSi angesprochen und im Herbst dann als nicht akzeptable Veränderung dieses Klassikers mehrheitlich für unnötig erachtet.Dementsprechend habe ich das Teil jetzt entfernt.

Normal
Doc 2014-02-23T19:48:48Z

Hervorragender Weg. M.E. schöner unten über den Riss des "Zwei Zinken Weges" bis zum ersten Ring (gut mit Klemmgerät absicherbar). Den Ring lang einhängen, dann sehr schön strukturierte Wand mit etlichen SU und am Ende noch bissle Riss. Mit dem "Dir. Ausstieg" des "Zwei Zinken Weges" so sehr lohnend, man sollte dann aber vor dem Dir. Ausstieg am Ring nochmal Stand machen, sonst wird es mit der Seilreibung unter anderem etwas ätzend.

Normal
hjc 2019-09-01T00:00:00Z

Aussteigen muss man nicht zwingend: Der in 2019 erneuerte 3.R vom Original oder auch rechts die oberen "Infrastruktur" vom Lustmolch ergeben die Möglichkeit zum einfacheren Herunterkommen (o. Topropen).

Sanierungsinfo
hjc 2020-06-09T09:26:16Z

Wer doch aussteigt - überaus lohnend - hat seit kurzem die Möglichkeit, weiter vorne (2m unterhalb der Fahne) einfach Stand zu machen und nachzuholen (bei viel besserer Verständigungssituation mit dem/den Nachsteiger/n.

Normal
Pedro 2025-09-19T22:22:57Z

Vielen Dank für den Stand-nR ! Aussteigen lohnt: 120er Schlinge zum Verlängern und Sicherungsseil mit z.B 0.5er Cam links vom Riss führen. Ein Traum :-)

Ringe:
3+ AR
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Roger Valentin, Achim Reddig
Datum:
28.6.1986

9 Kommentare

Sanierungsinfo
Steff 2013-04-22T16:03:38Z

Die 2 "Ringe" sind Schlaghaken, die jedoch noch recht gut ausschauen.

Sanierungsinfo
ingo 2016-06-01T20:20:26Z

Die Tour ist eigentlich klasse, nur ziemlich verwahrlost - unter den dicken Flechten sehr guter Fels. Sanierung und Reinigung wäre sinnvoll. Die herabhängende Kiefer mitten in der Tour ist halb rausgerissen, man kommt aber nicht umhin, die mitzubenutzen. War sogar noch eine Dauerschlinge dran. Sollte am besten ganz entfernt werden.

Sanierungsinfo
hjc 2017-05-29T15:30:22Z

Jetzt mal inspiziert - und ja, eine Sanierung würde "helfen".Am 1. sehr maroden H geht ein sehr guter Rock sowie kl. Fr.. Insofern würde ich den rausfaulen lassen - und plädiere dafür 1m weiter unten auf der Platte einen hinzusetzen. Steht somit zur Debatte.

Normal
Pedro 2019-08-31T19:25:59Z

Wiederbelebung gelungen - jetzt sogar mit Direkteinstieg (VI-)!Vieles Mobiles möglich, schwierige Passagen mit sanierten Ringen gesichert ;-).

Normal
minigolfer 2020-09-15T17:26:50Z

Guter Fels und reichlich Friendstellen. Cam0.3 bis 3, lila, grün und gelb am besten doppelt. Das große Band und der darauf befindliche Dreck stören nicht wirklich. Den in der Beschreibung erwähnten Standring/Abseiler ignorieren und links davon mit Cam0.5 usw. zur gut sichtbaren Rostgurke der Ausstiegsvariante des Weges der Jugend. Diese problemlos verbessern und mit ein wenig Reserve oder Panik-Exe zum Abseilring hinterm Gipfelhorizont. Wenn der Kiefernstumpf am zweiten Ring mal weggerottet ist, wird es einen halben Grad schwerer.

Normal
Oli 2021-03-01T12:15:37Z

Danke fürs sanieren! Eine absolute Bereicherung und klasse Tour!

Normal
Pedro 2021-10-02T23:29:25Z

U.a. 1er Cam passt perfekt zwischen 3.R und Band, ... also aufheben bis dorthin, denn da is man froh drum. Mindestens 60er Schlinge für den AR mitnehmen. Schön laaaaaange AbendstimmungsTour

Normal
FabianR 2022-07-10T14:51:38Z

Klasse Route, an der ich bisher immer vorbei gelaufen bin -- völlig zu unrecht! Wie vom Minigolfer beschrieben: viele Cams mitnehmen, ich habe ebenfalls von 0.3 bis 3 gelegt. Ab dem ersten Ring toller, fester Fels und sehr schöne Züge. Dürften an die 30m sein, wenn man aussteigt. Einen verrottenden Kieferstumpf habe ich nicht mehr gefunden, Bewertung passt meines Ermessens mit 6+. Kleinere müssen sich am dritten Ring ggf. etwas strecken für den guten Griff. Wirklich schön, dass diese Tour saniert wurde, danke! Die Ringe stecken genau da, wo man sie sich wünscht!

Normal
FabianR 2025-09-09T13:15:45Z

Die Tage mal wieder gemacht und herzlich über die lustige Überraschung zwischen zweitem und dritten Ring gefreut. Der Name der Tour ist Programm. ;-D

Am dritten Ring können Kleinere mit einem Zug nach links (Reibungstritte, Untergriff im Dach) ggf. die fehlende Länge ein wenig ausgleichen. Am Ausstieg fand ich Cam lila sehr angenehm. Der sichert nach dem Schlaghaken die Passage zum AR angenehm ab.

Klasse Tour, sollte man machen!

Tourenlänge:
35m
Ringe:
4+ AR
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Adolf Seiter, Günter Christoph
Datum:
9.5.1954

5 Kommentare

Normal
EDI 2009-09-24T11:21:26Z

Nette Risskletterei. Absicherung problemlos (Hex 7 zum 1.R und Cam#2 zum 4. R). Den 2. Ring ordentlich verlängern, den 3.R auch ein bisschen.

Normal
Sebastian 2012-06-17T19:53:03Z

Am 3. Ring muss man für VI ganz schön die Hände aus den Taschen nehmen. Wer klemmen kann ist hier dann sicherlich im Vorteil!

Normal
Herr G. 2015-03-09T10:55:29Z

...Astreiner Rissweg!Da hat der Seb mal Recht,auch die Klemmhände müssen hier (3.R)für den Sestogrado ordentlich eingesetzt werden.Zum Trost: Rissluschen,die die Einfingerkuppenlöchlein und Schüpplein entlang des Risses vollschmieren, bekommen von mir als Alternativbewertung ungefähr eine Sieben, na ist das etwa nichts? Als zusätzliche Absicherung reichen ein paar Sechskanter.Ach so noch ne Frage: was sucht eigentlich das Speleoleoseil auf dem hinteren Gipfelplateau? Ist das eine alternative Abseilstelle, damit man sicher auf Wernersberger Gemarkung runterkommt?

Normal
Doc 2015-03-28T20:02:14Z

Sehr guter Weg. Am dritten Ring hab ich mir auch durchaus schwer getan in den Riss zu kommen, bis mal was gescheit klemmt. Mit Klemmgeräten gängiger Größen zu den Ringen konnte ich den Weg sehr gut sichern. Vierter Ring sitzt völlig unnütz, wenn eigentlich alles gelaufen ist.

Sanierungsinfo
Oli 2023-09-25T13:40:50Z

Zur Schonung einer der wenigen (noch) intakten Kiefern hier oben, einen Stand-R (abseiltauglich) gesetzt.

Ringe:
0
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
IV-, A1
Erstbegeher:
Philipp Erhart, Dieter Haenle
Datum:
31.5.1958

3 Kommentare

Normal
Doc 2015-07-25T08:55:12Z

Hat das mal jemand für 4+ gemacht? Hatte gestern einen Versuch gestartet, es aber ob der Gesundheit des Sicherungspartners willens aber wegen des dünn geschichteten Gesteines, auf das ich hätte stehen müssen um irgendwie für 4+ rauszuqueren lieber gelassen. Fühlte sich auch nicht so an, als ob man für den Grad halbwegs weiter über das Rissdach kommt...

Normal
Doc 2021-05-22T20:40:14Z

Ah, wurde dann mal doch ein kleines bisschen aufgewertet. Ging wohl wirklich nicht für 4+...

Normal
hjc 2021-05-23T11:09:50Z

Wie so oft bei sowas ist die Richtung entscheidend: rechte Schulter gen Riss, dann erreicht man schon bald außen ein Kelle.Wenn es gewienert wäre und geklettert würde wäre es fast eine Quali-Variante ;-)

Ringe:
2+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Michael Schindler
Datum:
10.6.2006

4 Kommentare

Normal
hjc 2010-04-25T21:59:16Z

Gute Variante, die den schweren Teil vom Dornenweg vermeidet.

Normal
Steff 2011-05-22T21:40:49Z

Tatsächlich eine nette Ergänzung. Auf die 2nR hätte aber verzichtet werden können. Mit kleinen Friends und/oder Rocks gut abzusichern.

Normal
Pedro 2014-06-28T13:16:31Z

Heißt die Variante nicht "Strich"? Nicht abschrecken lassen von der Steilheit zum 1.nR: Riss ist mega griffig und R ist gut zu klinken; dann die Schlüsselstelle und behutsames Klettern in griffigem Fels.

Normal
minigolfer 2020-11-19T20:11:11Z

Ist diese Variante hier 6- weil man nicht klemmen muss? Ist der obere Teil des Dornenweges der schwerere Teil, weil man hier klemmen muss, im Einstiegsriss aber nicht unbedingt? Oder können ganz einfach viele Leute nicht mehr klemmen? Ich fand die Variante schwerer als alles im Dornenriss.

Ringe:
1+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Mark Bennett
Datum:
6.7.1987

1 Kommentar

Normal
Steff 2013-04-22T16:05:35Z

Der 1. R ist wahrhaft ekelig anzuklettern.....

Ringe:
3
Erstbegeher:
Fritz Mann, Theo Mann
Datum:
4.8.1922

6 Kommentare

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Doc 2016-04-02T17:47:43Z

Hab das heute mal im Original geklettert. Heutzutage wird ja so gut wie immer nach dem ersten Ring der "dir. Zinkenriss" gemacht (zumindest habe ich noch nie jemanden gesehen, der das im Original klettert), das ist einfach die besser Linie. Anyway, die Linksquerung nach dem ersten Ring ist zu Beginn bissle sandig und man muss mal ein Schritt runter. Die guten Griffe um sich rüberzuziehen sieht man nicht, einfach rumtasten (zwei brauchbare SU sichern das zum zweiten Ring). Nach dem zweiten Ring dann die Crux in den Riss zu kommen. Dort wird der Fels dann super und die paar folgenden Rissmeter sind genial. Den im Topo des Richterführer eingezeichneten dritten Ring sucht man vergeblich, ist aber auch egal, der Riss lässt sich mit Cams zukloppen. Gefühlt etwas fordernder als die übliche Zinkenweg/Zinkenriss-Kombi, obwohl man mehr Ringe einfängt. Mehrmals nachholen,ist ob des Routenverlaufes auch nicht die blödste Idee. Aber ruhig mal machen, wenn man das andere schon zu gut kennt.

Sanierungsinfo
hjc 2018-10-13T11:43:22Z

1.R genauer inspiziert > könnte doch noch eine Weile halten

Sanierungsinfo
hjc 2019-09-16T09:08:51Z

3.R: Position optimiert

Normal
Scharfi 2022-08-30T11:48:06Z

Am Ende des markanten Risses befindet sich momentan (29.August 22) in einem Loch ein großes, bewohntes Hornissennest - uffbasse!

Normal
PK-Präsidium 2025-03-29T16:48:41Z

Bitte vorerst MEIDEN!Eulenbrut (2-3 Eier) in der Höhle am Ende des Zweizinkenrisses (links vom Stand).

Normal
Jules 2026-04-11T14:23:17Z

Bitte vorerst MEIDEN! Erneute Eulenbrut an dem gleichen Platz

Tourenlänge:
30m
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 0)
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Gerhard Leukroth, Fred Frey, Curt Dohmann, Walter Stürmer
Datum:
11.7.1970

8 Kommentare

Historisch
hjc 2011-10-01T09:07:43Z

Urspr. noch über gestuften Steilgelände - sehr botanisch - ausgestiegen.

Normal
Dirki 2014-04-27T13:19:57Z

Sehr schöne Tour, etwas Pfalzerfahrung sollte vorhanden sein.

Normal
Sebastian 2014-05-24T08:42:29Z

Nach dem Rissüberhang Stand machen und einfach nach links zum Buch und AR des Pfeilerweg queren.

Normal
Doc 2016-07-31T15:12:34Z

Wenn man über den "Platteneinstieg" geht, dann gut in einer langen und abwechslungsreichen SL bis zum Gipfel durchzusteigen, Seilzug ist noch vertretbar. Dann erübrigt sich auch ein AR oder Stand an irgendeiner halbtoten Kiefer zu machen (Abseilen dann über den Bühler am Ende des "Plattenweges", 70 m Seil reicht mit einem mal bis runter). Der Steilwald nach dem überhängenden Riss ist bei Trockenheit leicht zu klettern. Der überhängende Riss sieht erstmal abschreckend aus, geht aber dann doch für 6-, wenn man es mal raus hat (Drehen hilft...). Zu, Fixmaterial habe ich ncoh einen Cam #2 in den Riss nach dem ersten Pfalzring (den sowie den Cam gut verlängert einhängen, sonst wirds mit dem Seilzug hässlich, wenn man es in einer Länge macht), den Normalhaken kann man gut mit nem Cam #4 hintersichern und obenraus noch eine Schlinge um die Botanik. Dann ist der Weg top gesichert.

Normal
Doc 2017-03-28T20:35:20Z

Hm, naja, siehe mein Vorkommentar, man kann das eigentlich auch problemlos durchsteigen und ganz oben an einem soliden Baum nachholen. Allerdings ist nach dem Ende des Risses die Schwierigkeit vorbei, dann kommt nüchtern betrachtet nur noch botanische 3er Kraucherei. Mir macht das nichts aus, ich klettere sowas gerne, aber ich vermute 90% der Kletterer schreckt der Teil ab. Da die Kletterei bis zum Ende des Risses aber richtig gut ist und auch schon ein paar Meter lang ist (~30m?), könnte man da schon einen AR setzen, ich denke der Weg würde dann auch mehr angenommen werden. Würde auch die Felsflora oben schonen... Wer will kann ja dann immer noch ganz hochsteigen.

Sanierungsinfo
hjc 2017-05-16T06:32:50Z

nAR ist jetzt mal drin - auch in der Hoffnung, dass damit die Wege unten häufiger unternommen werden.Am - jetzt geputzten - Überhang und oben kam es noch zur Kiefern"entsorgung".

Normal
Mitsch 2017-08-20T19:49:02Z

Super das jetzt ein AR da ist. Danke macht die ganze wand noch Lohnender!

Normal
DrKaiSchürholt 2021-06-13T21:49:03Z

Den Rissüberhang oben muss man zu nehmen wissen. Alle drei Einstiegsvarianten bereichern diese 6-, die im Vergleich zum Platten- bzw. Pfeilerweg doch etwas fordernder wirkt. Den Botanikkurs zum Gipfel kann man sich getrost schenken.

Tourenlänge:
35m
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
V, A0
Erstbegeher:
Otto Hermann, Karl Mühe
Datum:
18.7.1960

10 Kommentare

Normal
DrKaiSchürholt 2008-07-22T12:02:46Z

Der Einstieg verläuft über die ersten Meter der Südverschneidung, dann gehts nach rechts in Richtung Verschneidungswand. Tipp: vor dem 1.Ring noch einen Friend 0.5 zur Gemütsberuhigung platzieren. Nach dem R gehts rechts um die Kante (super schöne Stelle!) und dann leicht rechts aufwärts an Wulsten und ausgetretenen Griffen bzw. Tritten. Wer mag, kann hier noch diverse Friends im 4'er Gelände unterbringen, ehe die Tour weiter oben mit 3 R perfekt abgesichert ist. Am Standring (Wandbuch) sollte dann aber Schluss sein. Es sei denn man steht auf Bruch und Schotter. Auch ist die Routenführung der letzten SL nicht eindeutig!

Historisch
hjc 2011-10-01T09:00:04Z

Urspr. rechts über bewachsene Stufen ausgestiegen.

Normal
Doc 2012-09-30T20:07:09Z

Bis zum Buch ein sehr schöner Weg und für Freunde moderater Wandkletterei absolut zu empfehlen. Absicherung problemlos und die paar schottrigen Ausstiegsmeter sollte man sich und dem Fels besser ersparen.

Normal
Sebastian 2013-06-16T21:09:48Z

Den Friend unterm ersten Ring wieder aushängen nachdem der Ring geclippt wurde. Der Weiterweg lässt sich dann wunderbar mit Keilen absichern. Tipp: überm ersten Ring ein Keil vorne in den Riss, dann zieht sich das Seil dort nicht rein.

Normal
Felipe 2017-08-27T09:59:15Z

Achtung: derzeit nisten sich überm 3 Ring riesige Hornissen ein, ich bin gestern tausend Tode gestorben, als das Geschwader mir klar gemacht hat, das meine Hand nichts in dem Loch verloren hat. So richtig gute Absicherungsmöglichkeiten habe ich zwischen ersten und zweiten Ring leider nicht gefunden, 2 gute Keile aber ob die wirklich halten würden, wenn man einige Meter um die Ecke geschossen kommt? Ein schöner Weg ists in jedem Falle, wenn die Viecher raus sind.

Normal
Pedro 2018-05-10T14:28:13Z

Seh ich wie Felipe: Mobiles zum 2.R sehr dürftig, abe auch so gut zu machen. 1.R nicht überklettern, sondern direkt um Kante. Toller Weg mit einem ganz besonderen Blick vom Wandbuch zum Trifels und Asselstein!

Sanierungsinfo
pwe 2020-04-30T18:15:23Z

der, im Richterführer beschriebene "brüchige Pfeiler" ist Geschichte

Normal
Rizzo 2021-06-12T10:32:07Z

Sehr schöner Genussweg. Was die Absicherung zum 2.Ring angeht, kann ich so nicht bestätigen. Der Einstieg sieht erstmal etwas abschreckend aus, lässt sich aber gut klettern. Am 1. Ring ums Eck. Diesen dann ganz lang verlängern oder am Ende vom Riss, wenn man ums Eck ist noch nen Bomben keil. Dann rutscht das Seil auch nicht rein. Wirklich schwer für 6- wirds eigentlich nur vom letzten Ring an vorm Wandbuch, aber nicht dramatisch. Alles in allem ne gemütliche 6-,aber herrliche Genusskletterei. Beim Wandbuch abseilen, der Ausstieg ist nur was für Bruch und Botanikliebhaber.

Normal
Rizzo 2021-06-12T10:33:45Z

Ah, und wie Sebastian schrieb, den Kleinen Freund unterm 1. Ring wieder abbauen, wenn der Ring geclippt ist...

Normal
Pedro 2022-06-05T09:28:24Z

Knotenschlinge (Z.B. Primitiv-Variante: Sackstich in eher breiterer Bandschlinge) bei Querung nach 1.R sah sehr vertrauenswürdig aus. Bei Rissbeginn dann ebenso oder ganz kleiner Friend.

Ringe:
1
Erstbegeher:
Fred Frey, Emil Gessner, Erwin Gessner
Datum:
13.4.1935

7 Kommentare

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hjc 2008-01-14T10:07:06Z

Sehr originelle Tour - allerdings muss man den Grad beherrschen und sollte nach langer Regenphase nicht der erste sein - und zusammen mit dem "Westgrat" ein MUSS (50 m)!

Normal
EDI 2012-03-04T19:16:07Z

Sehr schöne Tour mit hüftgelenkforderndem Zug am Ring. Der grüne Moos/Algen-Schleim im unteren Teil trübt leider etwas den Spass. Wenn es aber mal trocken sein sollte....

Normal
Doc 2014-06-09T18:43:04Z

Kann den Vorrednern nur zustimmen. Hervorragende und originelle Kletterei. Bei den derzeitigen Bedingungen (sehr trocken) stört auch das Moos und die Patina nicht. Sieht wild aus ist aber ein klasse Weg und zudem schön schattig. Absicherung mit Klemmgeraeten und Keilen gängiger Größen zusammen mit dem Ring sehr gut. Die Kletterei ist weit ab vom Bewegungsrepertoire, das man so in einer Halle lernt. Also unbedingt machen wenn die Bedingungen grad mal passen. Im Anschluss empfiehlt sich auch der NW auf den KS.

Normal
Sebastian 2014-06-09T19:55:27Z

Für die Pfalz ungewöhnliche Kletterei abseits des Mainstreams! Wenn die Bedingungen passen: Hingehen, Spaß haben - der Dreck stört dabei kaum!

Normal
Bruchpilot 2018-05-12T19:48:19Z

Offenbar ist hier alle Promotion für die Katz und Sebastian war 2014 der letzte Begeher dieser Route. Hab mal gründlich durchgefegt! Mit Gesicht zur linken Wand kann man die glatte Stelle ganz gut hochschrubben und die Griffe in den Rissspuren nutzen.

Sanierungsinfo
hjc 2019-04-17T08:40:12Z

Die umgestürzte Kiefer am Ausstieg müsste mal entsorgt werden - dreckt nur weiter zu (auch deswegen)

Sanierungsinfo
hjc 2019-04-30T20:44:08Z

Den Sperrschilderentfernen-Event heute früh hab' ich genutzt und die Kiefern am Ausstieg zu Tal befördert.Müsste jetzt nochmal gefegt werden - und ja, das kann als Hilfeaufruf verstanden werden.

Ringe:
2+ AR(davon nachträglich -1)
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander
Datum:
25.7.1961

2 Kommentare

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EDI 2011-04-26T00:48:23Z

Kommt zwar nicht ganz an die anderen Risse am Fels ran, taugt aber trotzdem... Schwierigkeit jeweils zu den Ringen hin.

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backibacki 2025-08-19T14:22:54Z

Zum ersten Ring ist ein Holzgriff sehr hilfreich. Von der Nische weg zur etwas brüchigen Kante hab ich einen 6er Cam in den Riss gelegt. Schöne Tour und etwas leichter als die Herbstroute.

Tourenlänge:
13m
Ringe:
0
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V-, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander, Rolf Ernst
Datum:
11.12.1965

4 Kommentare

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EDI 2015-05-24T00:22:29Z

Toller Übungsfaustriss! Absicherung problemlos (Cam #3 + #4). Stand an Kiefer.

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Sebastian 2015-05-24T22:52:45Z

Die reale Schwierigkeit ist unmittelbar von der Hand-/ Faustgröße abhängig. Mit großen Pranken gehts an entscheidender Stelle bestimmt noch als Handriss. Menschen mit Kinderhänden klappert dort leider die Faust, so dass man mal Armriss üben darf. Dann gefühlt durchaus schwerer als angegeben - vor allem wenn man sich noch Sicherungsgerät und Seil in den Weg legt.

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Doc 2016-08-21T16:09:16Z

Fand das auch nen super Übungsfaustriss. Unerwartet guter Fels, senkrechter Riss, halt nicht sonderlich lang. Absicherung, wie Edi schrieb, problemlos.

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backibacki 2025-05-17T22:28:06Z

Wenn die Faust passt, ist es schon sehr viel einfacher als die Kesselverschneidung und auch die Feuerverschneidung. Im Vergleich eher 5-.

Tourenlänge:
42m
Ringe:
9+ AR(davon nachträglich 0)
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Karl Gottmann, Emil Schwebe
Datum:
5.9.1950

7 Kommentare

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EDI 2009-03-21T23:33:04Z

Der Piaz am Einstieg war mir zu heftig. Kann man genausogut (aber weniger elegant) auch auf Riss klettern.

Sanierungsinfo
Doc 2009-07-12T18:17:55Z

Der geschlagene Haken an der Verschneidung ist ein potentieller Karabinerbrecher. Schlinge einhängen oder besser gleich nen soliden Keil direkt links daneben in den Riß legen.

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Kurt 2012-09-06T19:01:24Z

Kann man auch besser als gedacht nur mit Knoten klettern - lediglich die ersten Meter und die Querung lassen die Hoffnung auf sichere Schlingen unerfüllt.Genügend dickes Material (4x11er ,18er nebst paar kleineren) lassen den klassischen Bergkameraden bei genügend verlängerten Sicherungspunkte in einem Zuge bis zum Gipfel in Freude schwelgen .

Unfall
Doc 2016-09-10T17:27:37Z

Laut aktuellem DAV-Panorama gabs hier anscheinend einen Seilriss (Schilderung gemäß Panorama-Artikel): Im Einstieg Friend tief gelegt, aber nicht im Riss geblieben sondern gepiazt, abgeschmiert, Seil läuft über die Kante und reißt dabei an einem Kiesel! Grounder, aber noch nah am Boden und keine ernsthaften Verletzungen. 10 mm Einfachseil, zum zweiten Mal im Einsatz.

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Lilly 2018-05-09T13:46:53Z

Hab mich den kräftigen Einstiegspiaz ungesichert nie getraut. Endlich hab ich die Lösung gefunden. Auf der Schuppe "reitend" braucht man keine Kraft und kann aus der Position auch Friends legen! Mit rechtem Fuß vorn antreten und den linken Unterschenkel hinter die Schuppe legen, durch Hacke-Spitze klemmt das Bein automatisch.

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stummerwinter 2018-05-12T22:31:56Z

Hat jemand davon ein Foto gemacht?

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minigolfer 2022-08-03T18:26:21Z

Der stehende Ring oben in der Piazverschneidung hat auf mich eine ungeheure erzieherische Wirkung. Da halte ich mich im Vorstieg immer besonders gut fest. Mir geht da stets was mit Hüft- oder Schenkelbruch durch den Kopf. Könnte man da mal was Zierlicheres setzen? Oder ganz einfach das Monster mit einem großen Hammer an die Wand kloppen?

Ringe:
2+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Karl Gottmann, Emil Schwebe
Datum:
5.9.1950

1 Kommentar

Sanierungsinfo
hjc 2017-09-25T15:59:18Z

hatte das Material heute dabei, ABER: gefährlicher Bruchhaufen mittlerweile (der nR - von wem auch immer - sitzt auch "Brotlaib"). Also m.E.: Sanierungsunwürdig und besser nicht mehr machen ;-|

Tourenlänge:
25m
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich -2)
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
7.11.1964

7 Kommentare

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EDI 2009-11-29T18:49:49Z

Macht immer wieder Spass! Der Einstiegriss lässt sich super absichern (Cam#0.75 und beliebiger Rk), danach folgen genügend Ringe! Hab´ heute den brummenden Block kurz nach dem 3.R zu Tal befördert, jetzt sollte wieder alles fest sein (oder besser in rechtsschleife klettern).

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wolfi 2012-02-26T20:37:10Z

...ebenfalls fast ohne Spuren auch dies ist wohl limitiert....

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Doc 2014-03-30T19:31:47Z

Der Einstiegsriss ist richtig gut und sollte man mal machen. Mit Klemmgeräten hervorragend absicherbar. Ab dem ersten Ring dann, wie Edi schon schrieb, mit Fixmaterial top gesichert. Henkelkletterei (am ersten Ring rechtshaltend) in abdrängender Wand. Eher ein Ziel für kältere Tage, mir war das für meinen Geschmack heute Mittag schon zu warm.

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Pedro 2017-11-05T16:20:57Z

Die Crux liegt im Bewältigen des Einstiegsrisses (bin halt kein leidenschaftlicher Risser), wobei ein 4er-Cam dem Riss oben seinen Schrecken nimmt. Den Cam kann man sogar gut "hochwandern" lassen. Eindrucksvolle, tolle Tour.

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local 2018-07-12T17:41:55Z

Meine Crux war das Einhängen bzw. das Überklettern des letzten Rings. Da ging mir fast die Puste aus. Der Riss erfordert gefühlvolles und vorausschauendes Klettern, kann aber mit Klemmgeräten zugepflastert werden. Sehr schöne Tour mit Gipfelerlebnis.

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stummerwinter 2021-04-02T21:20:18Z

Aktuell Kauz mit Jungvögel in KR-Horst...

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LB 2022-08-09T08:23:34Z

Der anspruchsvolle Einstiegsriss ist mit Keil, Cam #2 und Rock 9 ganz gut abzusichern. Bis zum ersten Ring ist dann in Letten noch kleineres Klemmmaterial verbaubar. Ab dort mit den 4R relativ gut gesichert im Zickzack an Henkeln hinauf. Für den oberen Wandteil sollte man noch ein paar Reserven übrig haben - ist anhaltend überhängend. Lohnenswerter und eindrucksvoller Klassiker!

Ringe:
1
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
IV+, A1
Erstbegeher:
Michael Schindler, Bernd Fessel
Datum:
11.9.1977
Ringe:
1+ AR
techn. Bewertung:
V+, A0
Erstbegeher:
Adolf Seiter, Günter Christoph
Datum:
28.7.1954

3 Kommentare

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Doc 2010-08-01T20:03:58Z

Super Kletterei, wenns denn nur etwas länger wäre. Piazen (super griffige Risskante), Ausspreizen, Hochklemmen, kann man alles machen. Mit Hex 7, Cam 3, Cam 0.5 (Lette links in Wand) und Cam 2 bis zum Ring hallenmäßig absicherbar. Nach dem Ring dann leichtes Gelände und Formsache.

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Sebastian 2014-07-26T00:02:23Z

Das von Doc erwähnte Lettenloch ist leider nicht mehr so doll (da ist wohl mal was ausgebrochen - hatte das auch als gute Sicherungsmöglichkeit in Erinnerung). Falls man es dennoch in seine Sicherungskette mit einbeziehen möchte, sollte man einen 0.4er Camalot bereit halten - der Lilane ist für die Rest-Lette leider zu groß.

Sanierungsinfo
EDI 2017-08-24T21:54:27Z

AR schaut nimmer so gut aus.

Ringe:
6+ AR
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander
Datum:
9.5.1964

14 Kommentare

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Dirki 2008-07-29T06:53:08Z

35 Meter Kletterei vom feinsten!

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pwe 2012-09-08T11:50:31Z

Noch ein Begehungstip: 2 bis 3 Bandschlingen mitnehmen (>60cm) um die Ringe zu verlängern.

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Herr G. 2015-05-20T11:50:17Z

...Großer Hasselwanderweg, heute üblicherweise mit dem "Idealeinstieg" gemacht, klar! Dieser hat allerdings seit min. 20 Jahren 2R.! Einen unten auf der grünen Platte, den 2. in der Einbuchtung! Vielleicht könnte man endlich die Weg beschreibung hier mal präzisieren. Auch dahingehend, dass "Eisen in Fleisch" und "Lohn der Angst" heute ebenfalls üblich(bei Trockenheit)über den unteren Teil des "Idealeinstiegs" erreicht werden! Alles andere ist gesuchter,bzw. eingezeichneter(Topo) Kokolores! Naja gut, wer`s braucht...

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Pedro 2016-05-06T22:24:02Z

Dirki hat's schon 2008 erkannt: Eine wahre PFÄLZER PERLE, der ich mindestens noch ein Sternchen mehr im Richter gönnen würde. Seit Winter 15/16 liegt der Weg in der Sonne, jupidu. Griffige Risse, die gut (zusätzlich zu den ausreichenden Ringen) mobil abzusichern sind. Die schwierigste Stelle ist m.E. der Zug übern 1.R (des Idealanstieges).

Sanierungsinfo
hjc 2020-05-17T17:22:48Z

nAR oben a.d. Band versenkt - endlich kann die "Stand"-Kiefer in aller Ruhe verdorren und ggfalls runterfallen

Sanierungsinfo
minigolfer 2022-08-18T21:41:53Z

Wie wäre es denn, wenn man den originalen 3. Ring, den ex-Standring, mal nach links in die Kletterlinie setzen würde?

Sanierungsinfo
Lilly 2024-07-15T10:00:03Z

Da die ersten 12m immer wieder zugrünen (wie aktuell auch) und somit wenig Begehungen stattfinden als auch vier Routen über denselben Einstieg geklettert (Lohn d. Angst, Eisen in Fl., Hauenst. W., Nowhere M.) werden möchte ich anregen hier 1-2 nRinge zu setzen.

Sanierungsinfo
Lilly 2024-07-15T10:00:03Z

Die Kommentare hier zum Einstieg sind verwirrend. Laut dem neuen Pfalzführer ist doch der Idealeinstieg der rechte Einstieg über die vermossten Bänder ohne Ring. Richtig?Da dieser Einstieg immer wieder zugrünt (wie aktuell auch) und ihn damit kaum einer klettert, werden vier Routen über denselben Einstieg geklettert (Lohn d. Angst, Eisen in Fl., Hauenst. W., Nowhere M.). Daher möchte ich die Diskussion anregen im hier beschreibene Einstieg auch 1-2 nRinge zu setzen.

Sanierungsinfo
hjc 2024-07-15T21:50:56Z

@Lilly: Ja.Zum Vorschlag: Ja, ist weit zum akt.1R. Steht auf der nächsten SanSi dann wohl zur Diskussion.

Sanierungsinfo
hjc 2025-03-09T20:35:41Z

War fälschlicherweise der Meinung, es sei unten schon abgetrocknet - mitnichten!Putzen war bei der Feuchte auch nicht wirklich erfolgreich.

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2026-04-07T15:06:28Z

wip: E.Seibel bleibt "unauffindbar", aber A.Bohn, mit dabei bei der Erschließung damals, gab ein OK: Insofern wird es weit unten bald einen SanSi-befürworteten nR geben.

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2026-04-07T15:06:28Z

E.Seibel bleibt "unauffindbar", aber A.Bohn, mit dabei bei der Erschließung damals, gab ein OK: nR gem. SanSi-Befürwortung gesetzt.

Normal
Herr G. 2026-05-26T18:38:56Z

...Hab die Tour gestern Morgen, wenn ganz Hauenstein noch schläft, mal geklettert. Der nR im Seibeleinsteig sichert die wackeligsten Züge nur dann ab, wenn man ihn per Antenne vorhängt!Das gilt es zu bedenken!Grundsätzlich begrüße ich auch die jetzt optimierten Ringpositionen und das Recycling der Altmetallringkiste des Umbohrers hierfür!Das nennt man nachhaltig!

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Pedro 2026-07-10T21:20:06Z

So eine gelungene Ring-Optimierung, klasse: Deutlich verbesserter Seilverlauf und obere Hangeltraverse hat somit auch ihren Schrecken verloren - DANKE! Diese Qualitätstour wurde somit nochmal aufgewertet. PS: Zum nR des Seibeleinstiegs geht 1er Cam.

Ringe:
3
sonst. Absicherung:
2 S
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Ulrich Pfersdorf, Leo Pfersdorf, Heinz Lelle, Werner Göller
Datum:
24.5.1959

1 Kommentar

Sanierungsinfo
Oli 2026-05-11T13:41:48Z

Eigentlich eine schöne, nicht zu schwere Linie, die sicher häufiger geklettert, würde, wenn sie einen AR hätte. Aktuell auf Grund Botanik nicht aussteigbar.

Ringe:
7+ AR(davon nachträglich 0)
techn. Bewertung:
VI-, A0
Erstbegeher:
Hans Laub, Herbert Buchmann, Wilhelm Mildenberger
Datum:
28.3.1948

9 Kommentare

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hjc 2013-03-10T21:26:53Z

Wer auf den Gipfel und zum Wandbuch will folgt dem ausgehauenen Gang auf die Südseite bis zum "Normalweg"-Ausstieg.

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stummerwinter 2015-05-24T22:50:23Z

Trotz langer trockenperiode immer leicht feucht unten von 2R zum 4R...wenn man verlängert geht es gut in einer Seillänge, genügend Fr und Kl einpacken...

Historisch
hjc 2015-07-14T21:41:53Z

irrtümlich auch schon mal als "Werner-Mildenberger-Gedächtnisweg" bezeichnet

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Sebastian 2015-08-02T21:13:18Z

Aktuell (wie wohl alles) absolut trocken. Haupt-Schwierigkeit meiner Meinung nach das klippen des dritten Ringes. Wer davor lang genug eine Hand frei bekommt kann sich das anklettern durch einen 4er Rock etwas entschärfen. Oben in der Verschneidung steckt der erste Ring etwas hoch - mit knapp 1,80m muss man sich erst noch ordentlich hoch stellen um dann in Hüfthöhe klippen zu können - man kann davor aber beliebig viele gute Cams legen. Darüber und über den nächsten Ring dann nochmal anspruchsvoll. Gut stehen, dann lösts sich fast von selbst.

Sanierungsinfo
Sebastian 2015-08-02T21:15:52Z

Der Standring macht mit seiner etwas komischen Schweißnaht nicht den besten Eindruck - könnte man bei Gelegenheit durchaus überlegen zu sanieren (kann ich auch gerne übernehmen).

Sanierungsinfo
Sebastian 2018-06-22T22:35:07Z

Wie schon vor drei Jahren geschrieben: den dritten Ring zu klippen ist schwerer als die Kletterei (zumindest für normal gewachsene). Würde dieser 20cm tiefer sitzen, so könnte man ihn relativ entspannt einhängen.

Sanierungsinfo
Oli 2021-03-24T21:54:43Z

Dritten Ring (Ringmutter ziemlich solider Güte - ächz ;-) entfernt) ausgetauscht und ca. 25cm tiefer und etwas links neu gesetzt.

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Lilly 2021-06-11T23:28:45Z

Toller Klassiker mit super Felsqualität. Die Verschneidung oben ist ein Traum. Zum 1.R Cam#1 und #3, in der Verschneidung gehen gut kleine Cams. Dank der Sanierung ist der 3.R gut zu clippen. Empfehlung.

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Bruchpilot 2026-03-16T09:30:08Z

Die Wand wirkt nach ihrer Freistellung äußerst imposant und es mangelt auch nicht an Publikum und Kommentaren, da aktuell hier die Umleitung zur Burg entlangläuft.

Tourenlänge:
45m
Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 5)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Sigmar Wagner, Günter Christoph
Datum:
19.3.1961

12 Kommentare

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Sebastian 2015-08-01T23:34:55Z

Aktuell knarz-trocken. Der untere Rissteil bis zum ersten Ring ist leicht bewachsen, was aber nicht weiter stört und gut gesichert werden kann. Danach durch die reichlich vorhandenen Ringe gut gesichert, und für den ausgerufenen Schwierigkeitsgrad sehr dankbar.

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ingo 2016-08-01T15:46:57Z

In der zweiten SL mit die beste Feldqualität, die die Pfalz überhaupt zu bieten hat. Leider z.T. unter Flechten verschwunden. Der Ausstiegsrissüberhang ist dann noch mal schwerer, aber gutgriffig. Also ruhig mal aussteigen!

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DrKaiSchürholt 2016-09-29T19:55:39Z

Bis zum Baum absolut lohnend (und richtig gut gesichert), danach eher Laufgelände durch Flecht und Flur.

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Lilly 2018-10-07T22:43:27Z

Zur Zeit ist die Tour in einem guten Zustand!Fand die zweite Seillänge super, kann daher nicht nachvollziehen, warum sie so selten gemacht wird.Die Ringe unten gehören zur "Plaisir im Revier".

Sanierungsinfo
hjc 2018-10-11T22:09:37Z

hier sollte man sich m.E mal mit der Kiefer "auseinandersetzen" - in eben der destruktiven Art und Weise wie dieselbe es mit dem den Riss bildenden Pfeiler tut

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hjc 2018-10-12T10:34:21Z

Den Handriss der 2.Sl kann man auch diagonal von unten, also direkter anklettern, bringt dann aber nur einen verlässlichen Fr 3 und ggfals eine Zackenschlinge "unter".Die 1.Sl ist maximal 5+ - und durch die vielen Bohrhaken ohne viel Erfahrung wohl auch für Anfänger geeignet.

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mschindler 2019-09-25T10:45:53Z

GEPUTZT! Bis zum Linksquergang bin ich mal gründlich übers Moos gegangen. Mich hat der schmierige Einstieg geärgert.Spätestens jetzt zählt die Route für mich als bester Klassiker an diesem Felsen.Übrigens: Der Ring unterm Dachausstieg eignet sich hervorragend zum Topropen des verwegen zu sichernden POPANZ (der ist akt. ebenfalls geputzt!)

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Rizzo 2020-05-15T09:28:33Z

Hm, keine Ahnung was so mancher unter guter Fels Qualität versteht, aber die zweite SL erstickt unter Flechten und Moos. Die erste SL ist wirklich schön und mit den Ringen plaisiermässig abgesichert. Der Ausstieg oben ist dann wohl die Schlüsselstelle... Hab gekniffen nach ein paar Versuchen. Im Nachstieg wahrscheinlich halb so wild, aber der Kopf wollte irgendwie nicht. Um in den überhangenden Abschlussriss zu gelangen brauchts trockene Bedingungen und etwas Mut. Beides war gestern leider nicht gegeben. Somit leider Abbruch und Rückzug. Bis zu den Kiefern aber absolut lohnend, auch wenn es unten etwas feucht und keimig war...

Sanierungsinfo
hjc 2020-05-16T10:13:17Z

Nach dem ersten Teil (20m) gibt es jetzt eine Stand-R, der diesen Zweck gut erfüllt - und auch noch für den Weiterweg nützt.

Normal
DrKaiSchürholt 2020-06-15T23:38:05Z

Nachdem sich die Wespen aus dem Ausstiegsriss verzogen haben, ist auch die 2.SL ein Genuss. Da geb ich dem Schindler Michel Recht. DER Klassiker an der westl. Kesselwand! Über den AR am Ausstieg zweimal abseilen (Bühler auf dem oberen Band von Popanz nutzen!)

Sanierungsinfo
mschindler 2022-05-24T10:49:13Z

Der Anschluss zum rechten "Pfeilerausstig" ist jetzt sauber in leichtem Gelände aus der "Direkten Westwand" erreichbar. Rein theoretisch kann in einer Seillänge vom Boden zum Gipfel geklettert werden. Dazu muss natürlich sehr gut verlängert werden.

Normal
Magges 2024-05-01T17:20:13Z

Super Tour!Am besten mit Plaisir beginnen. Wer den Ausstieg auslässt, der verpasst nen schönen Rissüberhang, der ja auch noch nen Ring hat und halb so wild ist