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Wand

Schwierigkeitsgrad 5 · 13 Routen

FelsRouteGrad Kommentare
Ringe:
1+ AR
techn. Bewertung:
IV, A0
Erstbegeher:
A. Acuntius, u. andere
Datum:
2.7.1928

1 Kommentar

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gulp 2023-05-04T18:59:24Z

Für den Grad unangenehmer Ausstieg (bißchen Flechten und Sand).

Ringe:
0+ AR(davon nachträglich 0)
Erstbegeher:
Peter Weinrich
Datum:
1.10.1989

4 Kommentare

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Doc 2013-06-16T12:20:13Z

Sehr schöne eisenfrei Wandkletterei (das haben wir nicht so oft im Gebirge), die für Kletterer unter 1.60 m durchaus undankbar ist. Wohl aufgrund der Eisenfreiheit und der eher schlechten Topropeeignung flechtiger (stört aber nicht) und weniger ausgelatscht als der Rest am Fels. Aber die Querbänder fressen reichlich Klemmgeräte und die Züge sind auch toll. Echter Leckerbissen vom Vize. Das "oben schlecht zum Nachsichern" aus dem Panico-Klefü teile ich nicht. Man kann super auf dem Gipfel (tolle Aussicht!) nachholen, wenn man sich etwas verlängert am Baum festmacht und an die Kante setzt. Toprope oder Umlenkung einrichten wäre wahrscheins etwas Grüzte, aber man kann doch von einem Felskletterer mehr verlangen als nur einen Umlenker zu klippen, oder ist das heutzutage nicht mehr so?

Sanierungsinfo
gulp 2014-06-13T17:06:58Z

Hier wurde mittlerweile ein topropetauglicher Bühler im oberen Wanddrittel gesetzt. Auch wenn die Wand wohl selten gamcht wird, find ich es schade, wenn alles konsumfreundlich nachgerüstet wird.

Sanierungsinfo
Doc 2014-06-13T18:09:39Z

Das finde ich auch äußert schade (siehe mein Kommentar vom letzten Jahr zum eisenfreien zustand). War das mit dem PWe abgesprochen? Die steige Ausweitung der Umlenkerinfrastruktur in einem "Tradtionsklettergebiet" fängt langsam an mich doch zu stören.

Sanierungsinfo
wolfi 2014-06-14T11:08:42Z

...Wenn der Erstbegeher nicht war und es vom AK nicht beschlossen wurde und mir ist kein solcher Beschluss bekannt,dann Raus damit!

Ringe:
0(davon nachträglich -1)
Datum:
1993
Tourenlänge:
17m
Ringe:
2
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V-, A0
Erstbegeher:
Hans Laub, Günter Ross, Inge Schlager
Datum:
5.9.1959

4 Kommentare

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stummerwinter 2011-09-08T21:21:34Z
  1. Ring ist nicht einfach zu klippen! für Kleine besser mit kleinem Friend in Riss links oder Keil, dann direkt zum 2. Ring...
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Doc 2013-04-07T21:12:26Z

Der erste Ring ist völliger Blödsinn. Halt aus den Zeiten, als das Ding technisch erstbegangen wurde. Hoch ins Loch, Ring klippen, aus dem Loch runter, Kante und zum zweiten Ring? ~0.5 m unter dem Ring gequert (und dann halt nicht eingehängt)ist viel logischer und gängiger (läßt sich mit Cams rechts und links auch sehr gut absichern). Ist das dann schon die Variante? Ansonsten sind die paar Piazzüge an der Nase im Einstieg ganz nett.

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stummerwinter 2013-05-02T10:19:39Z

Wie die Rampenverschneidung zugesaut mit Chalk, finde es echt eine Frechheit, wie die Griffe auss sehen...Habe so gut es ging zumindest unten geputzt...

Sanierungsinfo
Heckeguschtl 2020-06-07T19:28:57Z

Der erste Ring ist nicht nur extrem schlecht zu klippen, sondern liegt auch sinnlos aus der logischen Kletterlinie draußen (Oder vielleicht ist als alternative Erklärung die angedachte Kletterlinie total erzwungen). Vorher gute Friends möglich + zweiter Haken recht gut anzuklettern - also vielleicht einfach ignorieren...

Ringe:
0
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
21.7.1964
Ringe:
2+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 2
Erstbegeher:
Dieter Haenle, Manfred Schwarz
Datum:
25.2.1961

8 Kommentare

Historisch
hjc 2000-01-01T00:00:00Z

Die Erstbegehung wurde von rechts nach links, teilweise als Seilquergang gemacht: V-, A1.

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hjc 2000-01-01T00:00:00Z

Von links nach rechts eine der schönsten Querungen der Pfalz. Leider nicht optimal gesichert.

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EDI 2008-07-27T21:43:37Z

Naja so schlimm ist die Absicherung nicht. Man kann einige kleine Friends verbauen, ein Keil und kommt an 2R vorbei.

Sanierungsinfo
Doc 2009-08-23T21:12:09Z

Die beiden Ringe im Quergang sehen schon sehr marode aus.

Sanierungsinfo
Doc 2013-04-28T19:37:11Z

Der erste R wurde durch einen Bühler ersetzt

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Doc 2014-08-17T18:05:27Z

Wunderschöne Schieberei in tollem Fels. Sehe ich auch wie der Edi, mit Cams im Größenbereich 0.3 bis 2 läßt sich das zusätzlich zu den Ringen so sichern, das etwas alle 4 m was Solides liegt. Klar, zwischen den Sicherungen sollte man (auch der Nachsteiger) ob der Querung direkt oberhalb der Dachkante nicht abgehen, sonst rauscht man ins Freie. Das wird sich aber jedem vor Ort eh erschließen.

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Sebastian 2016-06-19T20:55:48Z

Von rechts nach links lange nicht so toll wie umgekehrt, vor allem nicht für den Nachsteiger.

Ringe:
2(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Fritz Mann, Ludwig Mann, Josef Baumgärtner, Karl Schenk
Datum:
14.4.1911

2 Kommentare

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EDI 2010-05-29T19:47:59Z

Der Ring im gerissenen Block ist Geschichte.

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Doc 2010-05-29T20:21:52Z

Hat heute auch mal wieder eine Begehung bekommen. Die Querung bis zum Standring ist ein ziemlich kleingriffiges Geieiere, vor allem auf den ersten paar Metern wo auch noch Moos und Humus auf dem Band sind, aber mit S (Baum), großer SU zu Beginn (lange S einpacken), Cam C3-1, Cam 0.75 und Cam 3 doch erstaunlich gut absicherbar (auf den Boden wird man im Falle des Abganges nicht fallen). Sinds leider nicht bis zum Ende gequert, da die Variante "Rissaustieg" einfach am logischten erschien (Blick in den Klefü vorher würd helfen), da es nach dem Stand quasi nach zwei Metern nicht besonders schweren Kletterns auf den Gipfel geht. Auch bis dahin recht happig und bedenkt man die damaligen Mittel dann mal wieder ein: Respekt vor den Manns!

Ringe:
3+ AR
techn. Bewertung:
IV+, A0
Erstbegeher:
Fritz Mungay, W. Kollasa
Datum:
13.9.1968

4 Kommentare

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DrKaiSchürholt 2009-06-02T21:49:12Z

Schöne Genusstour die mit Fr 2, Fr 2,5 und Fr 4 zum 1.Ring hin perfekt abzusichern ist! Danach gibt es zwei Möglichkeiten: links um die Kante zu nächstem Ring und dann links querend zu AR auf Sockel (sicher das Original!) oder auf der rechten Seite der Kante bleiben, mit Fr 1 zu R (von der "Unteren Südwand), dann erst links um die Kante und zum Abseiler vom "Großmütterchen". Beides leicht, schön und gut abzusichern! Empfehlung!

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Heiko 2010-07-15T12:12:34Z

Muss nicht mit Friends abgesichert werden, sondern es lassen sich auch sehr gut Schlingen als Band und Knoten unterbringen. Dann ist es aber purer Genuss beim Steigen zum AR auf Band. Leider blieb uns der Gipfelerfolg durch ein Gewitter versagt.

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Doc 2011-12-30T18:47:22Z

Ich bin da einfach auch rechts der Kante über 2 R hoch zum AR vom Großmütterchen. Erschien mir irgendwie am logischsten und durchaus lohnende, leichte Wandkletterei (ok, bei Bedingungen wie heute leider doch keimig). Cam 1 zum ersten und Cam 0.4 zum zweiten R und es ist genüßlich. Empfehlung.

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Doc 2012-06-10T20:38:28Z

Noch besser: Hoch bis zum Stand des Großmütterchens, Sicherugnen gut verlängern und dann direkt gerade aus weiter zum Ausstieg der Nordwestwand gen Gipfel. Ergibt eine wunderbare 30 m Genußseillänge ohne viel Seilzug.

Ringe:
1+ AR
Erstbegeher:
Marco Feith, Andreas Mühlenz
Datum:
4.2.1991

2 Kommentare

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Doc 2016-05-29T15:38:42Z

SU (Kevlar notwendig) entspannt das Anklettern der Öse.

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jwe 2020-11-30T20:14:25Z

Der etwas moralische Ausstieg lässt sich durch Auskneifen nach rechts zum Ring vom "Sternentor" entschärfen. So ist das ein gängiger Anstieg zum Buch.

Ringe:
1
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Inge Schlager, Fred Frey
Datum:
9.5.1959
Tourenlänge:
15m
Ringe:
0+ AR
Erstbegeher:
August Reinbold, Christian Reinbold
Datum:
21.5.1923

3 Kommentare

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DrKaiSchürholt 2009-06-06T11:33:08Z

Lässt sich mit kleinen bzw. mittleren Friends (z.B. Fr 1 und Fr 2) gut entschärfen. Ist zwar nicht ganz so sauber wie der frisch beringte "Unbekannte Weg" rechts daneben, aber dennoch eine schöne, nicht besonders anspruchsvolle 5er Tour. Außerdem wird sie nach oben hin immer fester!

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Doc 2010-11-14T18:29:30Z

Cleane, leichte Henkelkletterei, die sich mit Friends südfranzösisch absichern läßt. Nette Alternative zum NW als leichter Gipfelaufstieg.

Sanierungsinfo
hjc 2021-05-28T09:18:22Z

nAR gesetzt (somit jetzt bestens "Kurs-geeignet").

Ringe:
1(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Karl Kirschner, Jakob Sommer
Datum:
25.7.1915

11 Kommentare

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DrKaiSchürholt 2008-08-22T09:36:25Z

Leichter Genussweg zum Einklettern. Kleine und mittlere Friends sorgen für die nötige Absicherung. Auf dem Podest (Standring) nicht aufhören, denn die 2.SL zum Gipfel ist auch noch schön und auch leicht.

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DrKaiSchürholt 2009-03-31T14:55:00Z

Einziges Problem bei dieser Tour stellt der Riss kurz vor Erreichen des Standrings dar. Denn da drin bleibt gerne mal das Seil stecken (wie ich vor kurzem leidvoll erfahren musste!). Behebt man diesen Umstand nicht, so hat man auch in dieser 2.SL ganz schön was zu "ziehen" und das, obwohl sie vom klettern her eher einfach und gut abzusichern ist!

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Heiko 2010-07-15T11:04:12Z

Vom Pfeilerkopf lässt sich der Weg auch sehr gut mit der SW-Kante kombinieren. Ist zwar nicht so gedacht, macht aber mehr Spaß als ein bewachsener Ausstieg.

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Doc 2010-11-14T18:27:29Z

Sehr feiner Genußriss in der ersten Seillänge, die zweite dann auch noch ganz interessant aber leider recht flechtig. Wird wohl meist über die Kante ausgestiegen, da dort die Ringe verführerisch wirken. Absicherung problemlos.

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Snail 2012-05-22T21:55:11Z

Schöner Riss, in dem die Hände immer ganz gut klemmen und man mit den Füßen auch außerhalb genug tritte findet. Lässt sich auch ohne Friends mit Keilen und Knoten ordentlich absichern.

Unfall
Doc 2013-11-04T19:27:00Z

Mehrere Unfälle in den letzten Jahren (alleine in diesem Jahr 2) durch ausbrechende Friends im unteren Teil.

Sanierungsinfo
hjc 2014-04-03T10:27:19Z

SanSi Nov.2013: nR mehrheitlich abgelehnt

Normal
hjc 2014-04-03T10:39:59Z

Tipps zur "mobilen" Absicherung der 25m: vor dem Überhängchen ein bombiger Rock#6, am Hand-Faustriß danach ein Fr 3 (eher kraftraubend zu legen). Wenn man ohne Stand durchsteigt alternativ zum R auf dem Pfeilerkopf ein mittl. Hexentric (auch den gut verlängern), dann Fr 2, Fr 1 (Lettenloch), Fr 2.5, Fr 1.5. Damit ist's dann immer noch "luftig" abgesichert - man sollte sich in dem Grad wohlfühlen.

Historisch
EDI 2015-07-21T00:45:40Z

aus dem darauffolgenden Eintrag: "[...] am Einstieg der Traverse den Riß hoch verfolgend bis zu einem Absatz, die [?...?] Mannshohe Stufe hoch zu einem Band welches nach links verfolgt wird bis zum eigentlichen Gipfelaufbau. Ein schöner Erfolg vom mutigen [und?] jungen Sportskolegen, wenn man bedenkt daß ich ihn erst am 10-11 Juli dem Felssport zu führte. LMann"

Sanierungsinfo
wasgaufan 2021-09-12T16:31:02Z

Dem aufliegenden Ring am Kopf stände eine stehende Alternative mehr links und weiter vorne gut. Abziehen und Topropen (Kleingruppen, Schule etc) würde so deutlich vereinfacht. Einklemmen des Seils wäre so auch unwahrscheinlicher.

Tourenlänge:
15m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich -1)
techn. Bewertung:
IV, A0

6 Kommentare

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DrKaiSchürholt 2009-06-06T12:03:41Z

Irgendein netter Hausmeister hat diesem Weg 3 der früheren 4 Ringe (wahrscheinlich waren es früher Haken) neu spendiert und nun wird das Ding auch wieder geklettert. Naja, für eine 5+ sollte der Chalkbag nun doch eher im Rucksack bleiben! Bis zum 1. Ring kann noch ein kleiner Friend (Fr. 0,5) gelegt werden. Dann ists ja gut abgesichert und auch homogen schwer, sodass man schon ein wenig klettern muss! Wer oben aussteigen möchte, kann noch einen mittleren Friend in einen Querriss schieben.

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Doc 2012-06-14T22:50:54Z

Sportkletterroute. Kleines Klemmgerät u. Keil zum ersten R un dtop gesichert. Wie der DrKS schon schrieb sollten die Helden in übersicherten 5ern bitte mal das Magensia unten lassen, v.a. bei den Henkeln. Fands nicht schwerer als die Abseilwand daneben.

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Doc 2012-09-08T20:54:54Z

Auch bekannt unter: "Drei Haken Weg". Wird nach einer Begehung von den Meisten auch unter diesem Namen ins GB eingetragen.

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FabianR 2022-06-06T20:54:53Z

Gutmütige Route mit vielen Ringen für den Grad. Lässt sich dazu mit etwas Umsicht noch top absichern, sodass quasi jede Baguettelänge ein Sicherungspunkt zu finden ist.

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minigolfer 2022-07-23T21:04:24Z

Außerdem ist das kein 3-H-Weg, weil da früher so wie im 92er-Führer verzeichnet mal vier Haken drin waren. Das ist der 1-Hf-Weg.

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minigolfer 2022-07-23T21:04:24Z

Im Mühe/Kraus-Führer und im kollektiven Gedächtnis aller Bindersbacher Klettrer als SURWELKOPP (BRUMMSCHÄDEL für Nicht-Bindersbacher) eingebrannt.