Auswahltabelle

Wand

Schwierigkeitsgrad 7 · 201 Routen

FelsRouteGrad Kommentare
Ringe:
4+ AR
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Hans-Peter Dietrich, Rolf Habich, Ingo Gauch, Uli Rehwald
Datum:
24.6.1979

3 Kommentare

Normal
Steff 2012-08-08T19:00:38Z

Der H steckt ziemlich direkt beim dritten R.

Sanierungsinfo
hjc 2023-05-04T17:44:27Z

Im Zuge der frühlingshaften Akku- und Bohrgerätetest in Zus.arbeit m.Steffen nen AR eingebaut - gerade auch weil sich "Lammbock" als gekonnter Einstieg etabliert.

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2026-06-21T11:31:44Z

2.R ließe sich zwecks besserer Absicherung des Weiterwegs besser platzieren.

Ringe:
3
Erstbegeher:
Ernst Hunsicker, Anja Trautmann
Datum:
16.5.1992
Ringe:
5
techn. Bewertung:
VII-, A0
Erstbegeher:
Udo Daigger, (v.u.g.)
Datum:
29.8.1991

2 Kommentare

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Dirki 2020-07-13T17:14:08Z

Vor dem ersten Ring kann man noch einen Cam 0.4 oder 0.5 legen danach gut gesichert und schöne überhängende Kletterei. Die technische Bewertung ist 7-A0, freigeklettert fand ich es dann doch eher 7 oder 7+.

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hjc 2020-07-15T10:27:21Z

S.-Grad geändert

Ringe:
4
techn. Bewertung:
VI-, A1 & Sst
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
30.4.1960

5 Kommentare

Normal
gecko-klettern 2009-06-20T20:09:18Z

Nicht zu unterschätzen, Kraftausdauer und und etwas Technik sind Pflicht. Vom ersten zum zweiten Ring etwas Gas geben.

Sanierungsinfo
hjc 2010-06-02T15:08:11Z

Die letzten Meter an der Schuppe nach dem 4.R sind insofern bedenklich, dass sich dort ein offensichtlicher Haarriß gebildet hat. Wenn das Teil kommt, braucht es wohl keinen Sani mehr! Vorsicht ist also geboten! Man kann allerdings ohne das Ding allzusehr nach außen zu belasten aussteigen.

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EDI 2010-09-18T17:08:39Z

Die Dornen im Riss zum 1.R fehlen derzeit ;) - Man kann also auch den Originaleinstieg mal machen...

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Lilly 2021-09-13T23:01:30Z

Vorsicht, die Tour macht bei höherer Luftfeuchtigkeit wenig Spaß, da die Griffe zum Schmieren neigen.

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Crag Commander 2026-05-25T11:14:45Z

Einfach eine Klasse Tour! Nach dem letzten Ring kann man einen Fr 2 oder 3 gut schieben oder einen zweiten dazu. Je nachdem geht vll sogar Fr 4 das müsste man mal testen. Über der Schuppe nicht zu weit wieder nach links und dann zügig rüber zum StandR. In die Schuppe lässt sich sorgenfrei der ganze Arm reinstecken, da ist man also Save;)

Im unteren Teil eigentlich gemütlich mit ein zwei schwereren Zügen

Eine klare Empfehlungen

Ringe:
5(davon nachträglich 4)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Andreas Kubin, Richard Mühe
Datum:
1.7.1977

2 Kommentare

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hjc 2010-06-17T16:16:35Z

nomen est omen (am 1. und 2.nR - wird auch schnell mal 8). Der Ausstieg nach dem letzten nR ist mittlerweile wieder botanisch sehr spannend bis "unkletterbar". Wäre gut, wenn's öfter gemacht würde.

Normal
Bruchpilot 2017-06-23T18:35:47Z

Tour feiert demnäxxt ihren 40 ! Während rechts um die Ecke alles weiß leuchtet, ist hier trotz 4 n Ringe nie jemand anzutreffen. Im onsight wird es sicher auch für Langärmige hart (zumindest für 7+), denn bereits das Anklettern des 1. Rings und das Aufrichten in der grifflosen Badewanne ist nicht gerade gängige Kletterei. Die Passage hoch zur Sanduhr und nach rechts zur Kante fordert dann neben möglichst viel Spannweite auch eine saubere Fußtechnik und viel Kraft. Danach deutlich entspannter hoch bis zum Abschlussüberhang, wo es nochmal richtig zur Sache geht. Bin schon 8er geklettert, die deutlich besser reinliefen.

Ringe:
5(davon nachträglich 4)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Elmar Hasselwander
Datum:
28.7.1976

2 Kommentare

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gecko-klettern 2009-06-20T20:12:54Z

Hervorragende Tour mit Pflicht zur Kraftausdauer am Ende der Tour. Kleiner Rock zwischen ersten und zweiten Ring in den Riss legen zur zusätzlicher Absicherung. Oben nach dem letzten Ring rechts raus mit noch genügend Saft in den Armen.

Historisch
Steff 2023-06-29T16:55:37Z

Die beiden nR müssen schon recht bald nach der Erstbegehung gesetzt worden sein. Jedenfalls hat Wolfgang Güllich in seinem Exemplar des Kletterführers von 1975 seine Begehung (die 2.) handschriftlich eingetragen und dabei schon 3R vermerkt.

Ringe:
0
Erstbegeher:
Sebastian Schwertner, (v.u.g.)
Datum:
April 1988

1 Kommentar

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hjc 2020-09-24T09:39:38Z

Längenabhängig

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Uwe Schumacher, Andreas Rüdiger
Datum:
21.9.1986

1 Kommentar

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rako 2017-05-13T11:27:23Z

Zur Zeit macht es sicherlich keinen Spaß, über den 3. Haken hinaus zu klettern. Bis dahin kurz, unübersichtlich und gar nicht so leicht. Der Flechtenbelag stört eigentlich nur das optische Empfinden.

Tourenlänge:
13m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Norbert Hornung
Datum:
7.8.1992

2 Kommentare

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Lilly 2022-05-29T22:00:07Z

Trotz der Kürze eine schöne Tour mit 2 netten Stellen an jeweils den Ringen. Zum 1. R geht ein Cam 0.5 + 0,4. Danach hab ich noch einen 1er Cam und einen lila Omega gelegt. Nun wieder in einem kletterbaren Zustand.

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Pedro 2024-06-08T01:37:12Z

Wie kann man denn da von rechts den 1.R anklettern? Ungesichert über die Platte, dann weit links R klippen? Am besten unser Meinung nach direkt anklettern, ohne den verflechteten Seitgriff rechts zu übersehen. Dann anspruchsvoll (7- naja, wer kann, der kann, olé olé) mit unmerklichen Tritten über 1.R . Am 2.R dann - nach Zug drüber- umgelenkt. Interesssant und fest. Überm 1.R fand noch ein 2er Cam Platz.

Tourenlänge:
24m
Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Willi Stilb
Datum:
2.7.2007

3 Kommentare

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Steff 2014-05-26T11:03:16Z

Unten recht kräftig und insgesamt etwas besser als der Nachbar.

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Lilly 2018-05-20T00:31:28Z

Wenn man die Griffe gleich findet, ist es eine schöne technische Tour.

Normal
Oli 2022-05-29T19:03:28Z

Strammer Einstieg und dann Genuß. Wer den Weiterweg über die kleine Stirnwand antritt, sollte noch Fr.1 und Fr.3 am Gurt haben. Im AR ist jetzt ein langes, dickes Schraubglied. Damit sollte dem Abziehstreß des Seils ein Ende gesetzt sein.

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Hans Laub, Norbert Hornung
Datum:
21.8.1992

1 Kommentar

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pwe 2013-06-09T12:43:11Z

Zum 1.R eher ungesichert. Zwischen 1. und 2. R lohnt ein Blick auf die andere Kaminseite !

Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Heike Werle, Martin Reddel, Adam Kornberger, Dominik Legner
Datum:
Aug.1992

5 Kommentare

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ingo 2008-07-10T14:56:41Z

Unten super, oben sehr dicht und definiert an die Kante gequetscht.

Normal
AlexW 2011-11-20T12:37:41Z

Der kann man im nächsten Führer 8- geben, die Platte direkt hoch zum 1.Ring, ohne Riss. Wenn man am 1.Haken links vom Haken mit der kleinen Zange hochklettert ist das eher sogar glatt 8.

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Bruchpilot 2015-06-20T22:18:04Z

Ja wirklich super ... und hart. Vom ersten Meter an bis hoch übers Dach ist volle Konzentration angesagt. Ganz unten hat jemand auch noch einen Kiesel rausgetreten - es geht aber noch ganz gut. Bisschen mehr Feingefühl, Leute!

Normal
hjc 2021-04-14T21:44:01Z

Ob das - wenn nicht vorgeklippt - direkt von unten angegangen wird erscheint mir fraglich. Bin kürzlich aber auch nicht noch dazu gekommen, von links kommend den R einzuhängen resp. anzuklettern. Wie dem auch sei: Bestimmt eine "Referenz-7+" - und mit wenig Reichweite u./o. Schlappen: "gute Nacht" ;-/

Normal
Pedro 2022-04-29T22:19:53Z

Im Toprope: Deutlich schwerer - egal, ob von links oder dirket zum 1.R - , weil kleingriffiger und -trittiger und weitere Züge, als Vorwerk und Spidermove. Sollten potentielle AspirantInnen wissen, find ich.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Oliver Jacob, Thomas Simon
Datum:
23.6.2000

4 Kommentare

Normal
Oli 2013-01-21T13:08:03Z

Vielleicht kann ich Licht ins Dunkel bringen: Die Erstbegehung erfolgte ganz klar über die Verschneidung des "Eichenrisses", faßte die SU zwischen Kante und Verschneidung ab, folgte weiter der Verschneidung zum Überhang um hier den 1.R links in der Wand zu erreichen. Der Weiterweg sollte allen klar sein. Man kann natürlich auch über den schönen Hand- und Fingerriß der SO-Kante einsteigen, um dann nach der SU nach rechts zum 1.R zu gelangen. Vom 1.R der SO-Kante dürfte es spannend werden, denn da ist man definitiv zu hoch. Aber das kann ja jeder für sich kombinieren, wie es ihm oder ihr am meisten Spaß macht.

Normal
Oli 2013-01-21T13:08:03Z

Man kann natürlich auch über den schönen Hand- und Fingerriss der SO-Kante einsteigen, um dann - nach der SU - nach rechts zum 1.R zu gelangen.Vom 1.R der SO-Kante dürfte es spannend werden, denn da ist man definitiv zu hoch. Aber das kann ja jeder für sich kombinieren, wie es ihm oder ihr am meisten Spaß macht.

Sanierungsinfo
Oli 2019-12-09T14:13:28Z

Den Kommentar versteh ich nicht ganz, denn die Absicherung ist seit der 1. Beg. unverändert, und es wäre schön, wenn dies so bliebe. Wieso also 1R mehr, bzw. den 3. orig. R rausmachen?

Normal
lepesantben1 2023-10-22T18:47:20Z

Mit dem Risseinstieg wirklich klasse. Wer sich weiter links fürchtet wird hier seine Freude haben. Im Riss kann man überall was legen.

Ringe:
4
techn. Bewertung:
IV+, A1 & Sst.
Erstbegeher:
Hermann Folz, Sepp Braun, Karl Stretz
Datum:
17.4.1982

1 Kommentar

Normal
Bruchpilot 2011-05-19T09:18:20Z

Ansich keine schlechte Kletterei - Halt sehr kurz, Ameisenhaufen am Ausstieg und 30 Jahre alte Maschinenringe im Einmeterfünfzig-Abstand.

Ringe:
8+ AR
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Heinz Dengel
Datum:
3.7.1987

9 Kommentare

Normal
EDI 2010-02-27T20:42:13Z

Zum 1.Ring hin kann man links auch einen Side-Runner platzieren (und danach wieder aushängen) - dieser entspannt das anklettern.Die Schlüsselstelle lauert über dem 2.R.Ein Fr 4 passt wohl vor dem 4.R und macht das ganze für kleine Menschen angenehmer.

Normal
AlexW 2011-11-20T12:41:27Z

Bis zum 1.Ring ein paar Tipps zum Absichern:CAM lila unten, danach CAM 1 in kleinere Schuppe rechts am Beginn der gr. Schuppe, 1m drüber CAM 0 (c3), 1m darüber in Lette CAM 1.Am 2.Ring wohl zwei Varianten: eher rechts rum nach dem 2F-Loch, rechts in seichtes Loch, am nächsten Loch mit links als Untergriff wechseln und hoch: 8-. Oder eben - wie das heute wahrscheinlich alle klettern - mit den zwei Leisten links und nem Kiesel: 7+.

Normal
AlexW 2011-11-20T12:41:27Z

Am 2.R gibt es eine Variation eher rechts rum: nach dem 2F-Loch R seichtes Loch, das nächsten Loch mit L als Untergriff wechseln und hoch: 8-.Oder eben - wie das heute wahrscheinlich alle klettern - etwas leichter mit den zwei Leisten links und nem Kiesel.

Sanierungsinfo
hjc 2019-09-24T11:16:10Z

Der letzte Wand-R - an dem auch oft umgelenkt wird - scheint in nicht (mehr ganz) solidem Fels zu stecken - mind. überprüfen.Bis dahin die Abbau-Strategie überdenken und am besten ÄNDERN!

Normal
Pedro 2019-11-25T18:19:17Z

Achtung-Achtung: Der gesteckte H vorm 1.R hinter der fetten Schuppe fehlt; also klein(st)e Friends mitnehmen.Der Demonteur/ die Demonteuse hätte die Aktion hier in der DB erwähnen können - ist schon blöd beim Klettern, wenn eine erwartete Sicherung einfach so fehlt.

Sanierungsinfo
MF 2019-11-26T12:13:20Z

Der Haken wurde von Hand und ohne Kraftaufwand entfernt (nicht von mir). Dachte immer dies sei eine alte Rostgurke, die ohnehin niemand benutzt. Werde mich darum kümmern.

Sanierungsinfo
hjc 2019-11-27T10:10:55Z

Aus den vorherigen Kommentaren erkennt man, dass wohl durchaus Sicherungsmögl. bestehen. Evtl. isses ja auch mit einer optim. Position des 1.R getan.Doch Obacht: Der Erstbegeher zeigt bisweilen eine destruktive Grundhaltung...

Sanierungsinfo
hjc 2020-05-23T22:16:56Z

Auch der AR ganz oben -anlaufbar - muss unbedingt überprüft werden!

Sanierungsinfo
hjc 2020-11-06T12:21:53Z

Vor knapp einem Monat hat sich Pedro um den AR oben bzw. den letzten Wand-R gekümmert. Ist behoben in der Form, dass ein besser Abseil- und Toprope-tauglicher Bühler dort oben gesetzt wurde.

Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Christoph Hengen, Erich Seibel
Datum:
18.3.1990

2 Kommentare

Normal
Fabian 2015-10-10T10:21:52Z

Wie kein Kommentar zu dieser Tour! Diese ist nämlich zusammen mit "Bohr Do" und dem "Spidermove", der Grund weshalb ich immer gern an diesen Fels gehe... Zum Klettern von drei langen schönen 7+er. Obwohl ich diese einen Ticken leichter finde als die anderen beiden... Ich lege noch einen Friend zwischen dem zweiten und dem Dritten Ring. Oben der Riss nimmt auf, was der Gurt an kleinerem Zeug hergibt.

Normal
Lilly 2018-10-07T22:08:19Z

Sehr schöne technische Tour. Zum 1. Ring geht unter die Schuppe noch ein 1er Cam. An der Rippe richtig einsortieren und dann den Rest hochschleichen und genießen.

Ringe:
2

1 Kommentar

Normal
ingo 2008-07-10T15:04:12Z

Ausstieg momentan wohl nicht kletterbar.

Tourenlänge:
20m
Ringe:
6+ AR
Erstbegeher:
Steffen Krug
Datum:
9.2019

2 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2019-09-24T13:41:09Z

Je nachdem wie schnell sich die aktuell noch griffigen Käntchen runden, dürfte der hier angegebene (m.E. recht harte) Bewertungsvorschlag noch etwas anzupassen sein. Wenn auch recht weich und oben ziemlich nah am Bauernriss eine nette Bereicherung.

Normal
Marius 2019-12-17T20:05:14Z

V.a. ab dem Band eine schöne Tour, klettert sich zwar kurzzeitig eng aber logisch zwischen den bestehenden Linien. Vom letzten Ring zum Umlenker aufpassen das man nicht im Bruch rum klettert.

Ringe:
3
Erstbegeher:
Jürgen Wesely, Klaus Reinhardt, Frank Eigner
Datum:
10.11.1990

2 Kommentare

Sanierungsinfo
Doc 2014-01-19T17:01:15Z

Stichwort: Ringmutter

Normal
Bruchpilot 2014-06-23T13:29:02Z

Die schönste der Routen hier: Zu Beginn netter Boulder - von rechts her leichter. Platte macht Spaß, die Waben sind klasse. Halt leider nur knapp 10 m!

Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Michael Roith, Michael Grießbach
Datum:
14.3.1983

8 Kommentare

Historisch
hjc 2000-01-01T08:42:43Z

Der o.T wurde schon 1982 als "Freie Variante" zum "Maiballweg" von Udo Daigger erstbegangen.

Sanierungsinfo
minigolfer 2008-09-01T20:44:09Z

...Zwei Ringe vom Erstbegeher nachgesetzt. Zusätzlich kleine Friends oder Rocks.

Normal
ingo 2016-09-07T22:21:30Z

Der Überhang unten ist ganz schön kräftig für 7-... Leider befindet sich ein Stück danach in dem großen Querband ein Hornissennest. Bin dann schnell wieder runter...

Normal
Rizzo 2020-06-27T14:55:45Z

Nur getoproped, aber die Tour ist sowas von klasse! Keine Ahnung, warum die im Richter keine Sterne hat. Fand ich noch besser als den Maiballweg.

Der Überhang ist in der Tat recht armlastig, aber machbar und wenn man es dann geschafft hat und mit dicken armen über dem Überhang ist, kommt Freude auf und danach ist es dann auch leichter. Der Rest ist dann 6er Gelände und schön zu klettern.

Sternetour und absolut zu empfehlen. Für die vorsteigende Fraktion, sollte man es gewöhnt sein, mal in den Armen zu hängen und dahingehend etwas Reserven zu haben.

Sanierungsinfo
minigolfer 2021-11-30T07:29:31Z

Das obere Ringlein stammt, wie man unschwer erkennen kann, aus der Pirmasenser Schmiede.

Historisch
minigolfer 2021-11-30T07:29:31Z

Bei der Erstbegehung waren nur die ersten beiden Ringe drin. Oben gab es noch eine stabile Birke und den Rest haben ein paar Friends erledigt.Norbert Hornung hat die Birke eliminiert und einen linken Ausstieg zum Südpfeiler eingerichtet.

Normal
Lilly 2022-03-11T22:24:58Z

Schöne Tour! Die Crux vom 1.R weg und bis über den 2.R ist für 7- extrem kräftig. Weite Züge gepaart mit Trittarmut und teils weiche Griffen. Oder fehlt da schon was? Danach reinster Genuss.

Normal
Bruchpilot 2026-04-19T11:31:58Z

Der Routenname ist schon mal Klasse und drückt aus, was man als Nicht-Highender in den 80er/90er Jahren mit (Pfalz-) Klettern verbunden hat. Anfangs mit ein Hauptgrund dafür, warum ich die Tour unbedingt machen wollte. Läuft heute unter "Traditionelles Klettern", und wird vom DAV mittlerweile sogar als Zusatzqualifikation zum Trainer C angeboten. Wahnsinn ...

Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 2)
sonst. Absicherung:
Friends
Erstbegeher:
Michael Roith, Michael Grießbach
Datum:
22.5.1983

2 Kommentare

Sanierungsinfo
minigolfer 2008-09-01T20:45:36Z

...Zwei Ringe vom Erstbegeher nachgesetzt und das zweite Eisen (einen betonierten Normalhaken) ausgetauscht. Zusätzlich Fr 1-3.

Normal
pwe 2009-04-23T21:58:30Z

In dem Schwierigkeitsgrad eine der besseren Touren in der Pfalz.

Ringe:
5+ AR
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Norbert Hornung, (v.u.g.)
Datum:
23.3.1990

1 Kommentar

Normal
Bruchpilot 2021-02-28T20:45:21Z

Den 1. Ring von unten zu klippen ist nicht gaaanz easy. Zumindest der Sicherer auf dem Band sollte sich festmachen. Lange Ärm von Vorteil!

Ringe:
4
Erstbegeher:
Wolfgang Mildner, Thomas Volz, Peter Tempel
Datum:
2.12.1989

4 Kommentare

Normal
hjc 2000-01-01T00:00:00Z

#Rocks

Normal
DrKaiSchürholt 2008-02-24T19:42:32Z

Schöne, abwechslungsreiche Tour. Erst den Fingerriss, dann oben den Riesenhenkel im Ausstiegsüberhang wegziehen. Bei guter Sortierung der Füsse durchaus machbar und angenehm. Genau wie der "Pflegefall" rechts daneben äußerst topropefreundliches Gelände.

Normal
EDI 2009-04-02T22:29:25Z

Im Riss passt ein ein Rock 7 o. 8. Im zweiten Ring hab ich lieber eine Reepschnur mit Karo reingehängt, weil der Karo sonst auf ner Kante liegt.

Normal
Rizzo 2019-09-14T09:34:44Z

Wirklich schöne Tour. Sehr abwechslungsreich. Unten bisschen Plattengeschleiche über die Wulste, dann ein schöner gutmütiger Fingerriss und zum Abschluss die Schlüsselstelle über den Überhang. Im Toprope eine Genusstour. Beim Überhang schön das linke Beinchen hoch und den Fuß verkanten und dann volle Kraft in den rechten Arm und hochstützen... Denke 7- geht für den Ausstieg in Ordnung. Der Rest dürfte 6 sein.

Ringe:
3
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Thomas Volz, Wolfgang Mildner
Datum:
2.12.1989

4 Kommentare

Normal
EDI 2008-02-24T19:34:32Z

Ich finde 7- ist zu hoch gegriffen... Ansonsten schön und gut gesichert. Der Ausstieg ist gar nicht so heftig wie´s von unten ausschaut.

Normal
DrKaiSchürholt 2008-02-24T19:38:29Z

Ich denke, dass VII- schon ok geht, da zunächst die Stelle um die Kante herum nicht ohne ist (gewusst wie!) und dann der Ausstiegsüberhang auch ganz schön schwer ist. Vielleicht etwas leichter wenn man an der rechten Kante oben aussteigt.

Normal
EDI 2008-02-24T20:59:18Z

Ich bins oben an der rechten Kante ausgestiegen, denke auch das dies durchaus noch drin ist... Der Zug an der Kante könnte für Kleinere durchaus schwerer sein.

Unfall
Scharfi 2016-06-07T07:33:57Z

Kletterer stürzt infolge Griffausbruch am Ausstieg und prallt auf den Absatz obwohl der letzte Haken bereits eingehängt war. Steissbein gebrochen.

Tourenlänge:
9m
Ringe:
1
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
1989

3 Kommentare

Normal
DrKaiSchürholt 2009-07-13T12:54:52Z

Schöne kurze definierte Geschichte in bombenfestem Gestein! Aber von der Kletterhöhe her (ca. 8m) eben doch nur ein "Winzling".

Normal
Rizzo 2020-06-22T09:17:12Z

Im Toprope erkämpft. Wahrscheinlich aber nicht 100% in der Linie. Die Crux am Ring mit Minileiste links vom Ring, welche man etwas länger als nur einen Augenblick halten muss und danach mit rechts noch ne winzigere Leiste im abdrängenden Gelände halten muss, um dann noch die deutlich bessere Leiste darüber als Seitgriff zu bekommen ist meines Erachtens deutlich über 7-. Würde glatt 7 oder sogar 7+ schätzen. Für mich und meine schwachen Finger nicht machbar. Ich nahm das Dreifinger Loch unterhalb mit links und mit rechts die Dulle 50-70 cm weiter rechts, welche ich dann als Seitgriff nehmen konnte. Körper zur Wand eingedreht und hoch an die rettenden Henkel. Das war einer 7- würdig und so auch schön zu klettern...

Normal
Rizzo 2020-06-22T09:18:28Z

Wer sowas vorsteigen möchte sollte aber schon deutlich mehr klettern können als 7. Schöne Route!

Tourenlänge:
26m
Ringe:
6+ AR
Erstbegeher:
Oliver Jacob, Edith Reif
Datum:
2001

8 Kommentare

Normal
gecko-klettern 2009-06-24T09:30:29Z

Friend 1,5 - 2,5 oben zwischen 4. und 5. Ring. Wand in der Zwischenzeit fest und sauber. Nie leicht aber homogene Tour mit kräftigen Ausstieg der gut Abgesichert ist. Ring oben an der Kante gut zu Klippen.

Normal
Dirki 2011-06-10T21:54:00Z

Geniale Tour !

Sanierungsinfo
hjc 2019-05-16T08:26:39Z

Infrastrukturverbesserungsmassnahme: sep. AR unter der Abschlusswand

Normal
Pedro 2020-07-24T18:39:58Z

Unterm 5.R ist leider die griffige Seitschuppe abgebrochen, was diese Sequenz und das Einhängen etwas verändert, wenn nicht sogar erschwert.

Normal
Achim 2021-06-02T12:37:22Z

Hab mich auch nicht getraut, den 5.R noch anzuklettern und bin rechts auf die Platte ausgebüxt. Da steht man schon ordentlich weit überm letzten Cam.

Normal
FabianR 2022-04-23T22:09:58Z

Etwas spezielle und komplexe Route mit mehreren Möglichkeiten, die tolle Kletterei bietet. Am ersten Ring kann man entweder von links in die Platte oder aber von unten kommend in den rechten Teil der Platte klettern. Am zweiten Ring geht es (für den Grad) entweder links oder rechts vom Ring hoch, aber nicht schnurgerade drüber. Nach dem vierten Ring sah es für mich logischer aus, nach rechts zu klettern -- dann offenbart sich auch die Stelle für den Cam 1. Von dort kommt man aber nur noch sehr schwer zum fünften Ring. Selbst Große dürften es sehr schwer haben, den Ring sicher zu klinken. Der Griffausbruch ist auch noch deutlich erkennbar... Alternativ könnte man vom vierten Ring auch links herum hoch und kleine Friends mitnehmen -- dann erreicht man den fünften Ring aber auch erst nach dem schwersten Zug. Daher könnte es im aktuellen Zustand sinnvoll sein, eine Panikexe mit an Bord zu haben.

Normal
FabianR 2022-04-23T22:12:13Z

Vielleicht könnte man ja mal schauen, ob der fünfte Ring etwas tiefer besser aufgehoben ist und sicher geklinkt werden kann? Im Idealfall würde er dann sowohl für die rechte als auch die linke Variante gut sitzen.

Sanierungsinfo
Oli 2022-06-10T20:42:30Z

R-Klipp-Position gecheckt und aus allen Lagen angeklettert. M.E. sitzt er genau richtig und ist selbst mit 165cm Körpergröße noch stabil einzuhängen.

Tourenlänge:
13m
Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Hans Laub, Hermann Folz, Heinz Dengel
Datum:
1.12.1992
Tourenlänge:
13m
Ringe:
3+ AR
sonst. Absicherung:
2 S
techn. Bewertung:
VI+, A0
Erstbegeher:
Volker Nickel, Hans Hammel
Datum:
8.5.1992

3 Kommentare

Normal
EDI 2008-07-12T15:34:02Z

Kann man auch gut topropen. Im Mittelteil scheint ein Griff ausgebrochen zu sein, ist aber noch gut kletterbar.

Normal
Dirki 2020-04-13T12:35:31Z

Obwohl hier offensichtlich seit Jahren niemand war läßt sich die Tour gut klettern. Umlenker habe ich nicht gefunden man kann aber an einer Kiefer Stand machen.

Sanierungsinfo
pwe 2020-04-19T20:23:03Z

Der 1.R sitzt hohl, beim 2. ist nicht sicher ob er ggf. nur gedübelt ist. Beim Einhängen des 2. darf nichts schief gehen, angesichts der knusprigen Leisten sehr unangenehm. Ach ja: Der Umlenker ist unter der Gipfelplatte.

Ringe:
2
sonst. Absicherung:
Friends
Erstbegeher:
Freddy Wilhelm, Klaus-Georg Deck
Datum:
29.4.1990
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Michael Roith, (v.u.g.)
Datum:
April 1983

4 Kommentare

Sanierungsinfo
minigolfer 2008-09-01T20:39:45Z

...Drei Ringe vom Erstbegeher nachgesetzt. Zusätzlich Fr 1.5.

Normal
Herr G. 2016-10-08T14:50:01Z

Habe mir lange überlegt, ob ich den Mantel des Schweigens über dieser Roithschen "Nachsanierung" liegen lassen sollte, sehe ich aber irgendwie nicht ein!Der 1.nR steckt an einer eher unschwierigen Plattenstelle, die ursprünglich wohl mit einem mittleren Rock gesichert wurde. Gut, ob der wohl gehalten hätte; von daher ist die Sanierung hier zumindest nachvollziehbar.Der 2.nR allerdings steckt 40cm unter einer faustbreiten Hangelschublade, die locker und mehrfach große Rissklemmen aufnehmen könnte, hier hat der Erstbegeher mMn sein sog. "Nachsanierungsrecht" eindeutig überschritten!Über den 3.nR breite ich jetzt doch wieder den Mantel aus, nur noch soviel: Die verwendeten silberglänzenden Gerüstösen könnten das nächste Mal durchaus unter meiner schlechter Laune leiden!

Normal
Bruchpilot 2016-10-08T23:55:26Z

Selbiges hatte ich gegenüber HJC schon mal angemerkt in Bezug auf die ebenfalls nachsanierten Roith-Touren an der Göckelsbergwand …Vor 2 Jahren, als die schöne neue Richtlinien-Prosa im Entstehen war, in welcher solche Fälle doch glasklar "geregelt" sind. Tja - was tun als Felswart oder Aussenstehender, wenn ein Erstbegeher nach 30 Jahren beschließt, kein Held mehr sein zu wollen. Oder - mal weniger zynisch - wenn er einfach auf dem Standpunkt steht, dass seine Route an sich gut ist, aber im ursprünglichen Zustand nicht mehr geklettert wird. Ist das jetzt verwerflich? Antiethisch? Oder einfach ganz normal und vielleicht sogar vernünftig? Na, in diesem Fall gibt's heute wohl eine ganz klare Tendenz! Ich wäre wirklich froh, wenn sich in der Welt (und natürlich auch in der Welt des Kletterns!) nochmal freiwillig die Einsicht durchsetzen würde, dass weniger fast immer mehr ist. Aber dann dürften wir alle nicht nur nicht soviel naiv und gedankenlos bohren sondern auch längst nicht mehr so viel Auto fahren, herum fliegen, fressen, in den Primark, den Aldi oder den Mägges gehen. Wenn ich mir nämlich vor Augen führe, was wir ganz allgemein glauben, mit unserer Lebensweise anrichten zu dürfen, kommt mir die Aufregung über Ringe (ob im Schleichweg oder im Reibeisen) zwar symptomatisch, aber beinahe schon wieder lächerlich vor.

Normal
Oli 2023-04-29T22:52:25Z

Sehr schöne Route, die durch die Nachsanierung deutlich gewonnen hat. Fr.2 nach dem 3.R! Nach dem 4.R kurz vor dem Band Fr.2,5 sehr angenehm auf dem Weg zum zentralen AR.

Ringe:
1
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart, Ralf Burkard
Datum:
23.6.1990

4 Kommentare

Normal
pwe 2012-10-22T20:12:21Z

E2! Vor dem 2.R sollte man nicht fallen!

Normal
Bruchpilot 2013-09-02T17:54:38Z

Die Griffe sind alle scharf und fest - aber Abschmieren beim Einhängen oben kommt sicher nicht gut. Eine große Portion Ausdauer und einen erfahrenen Sicherer mitnehmen.

Normal
CB89 2018-05-12T20:02:19Z

Ob jetzt E2 oder E3 - die Stelle hat es in sich! Wer einfach nur die Züge genießen will (lohnt sich!!), aber auf das Vorsteigen nicht verzichten möchte, kann sich mit mehreren Schlingen und Exen vom 2. R aus (vorher einfach "Auf Messers Schneide" klettern) seine eigenen Sicherungspunkte basteln ;)

Sanierungsinfo
hjc 2019-09-19T08:41:30Z

R überprüfen

Ringe:
3+ AR
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander
Datum:
25.5.1968

3 Kommentare

Normal
pwe 2012-05-27T10:52:38Z

Vorsicht bis zum ersten R. Wenn vom Band weg gesichert wird entweder den Vorsteiger nicht in die Sicherung nehmen(um den Gemeinschaftsflug zu vermeiden) oder aber einen Friend im sandigen Lettenloch legen. Hilfreich ist auch der (nicht offensichtliche) geschlagene Griff links unterhalb des ersten Ringes ,-)

Normal
Pedro 2019-04-26T01:39:04Z

3er Cam ins erste Band (oder kleinerer ins Lettenloch daneben;s.u.) und dann in Linksbogen und gutem Griff über markantem Loch zum 1.R. Oder direkt mit runden, bzw. kleinen Waben dahin (mind. E1 klettert mit). Oder einen Clipstick nutzen - ein kieferner liegt bereit ;-). Danach isses noch schwer genug.

Normal
minigolfer 2021-03-28T22:27:12Z

In das markante Loch des zuvor Kommentierenden passt der Cam0.5. Liegt nicht allzu tief, aber der Fels sollte solide genug sein, um einen Rutscher auszuhalten. Die Schwierigkeitseinstufung fand ich schon immer ein wenig fragwürdig. Die Route ist nicht lang, aber ein ziemlicher Schlingerkurs, und um den zweiten Ring herum hat man leider gerne mal den richtigen Griff in der falschen Hand.

Tourenlänge:
19m
Ringe:
7+ AR
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Hans Laub, Erich Steffan, Heinz Dengel
Datum:
1.7.1995

2 Kommentare

Normal
Steff 2012-06-10T21:36:12Z

Jede Menge Ringe, jede Menge Spaß. Das Dach ist nicht die Schlüsselstelle - die lauert darunter.

Normal
Sanduhr 2021-04-18T08:17:32Z

Tolle Kletterei in den Waben im Mittelteil. Das Dach ist zwar nicht die Schlüsselstelle ein wenig Athletik wird dennoch gefordert.

Ringe:
2
Erstbegeher:
Dr. scl Karli Widder, Ariane Beau
Datum:
16.5.1993
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, u., Arno Dimmler
Datum:
Nov.1988

3 Kommentare

Sanierungsinfo
pwe 2019-05-15T21:54:11Z

Der 2.R sitzt irgendwie nicht da wo er hin müsste...

Sanierungsinfo
hjc 2020-03-31T21:32:05Z

R-Platzierungen nicht so toll. V.a. der 1. wäre 50cm tiefer immer noch hoch genug - aber eben gleich einhängbar.

Normal
hjc 2020-03-31T21:34:15Z

Bin (jümarend) mal direkt ausgestiegen (2.R). Nicht super-fest, aber dann kommt doch noch ein gutes Lettenloch für ne Sicherung

Ringe:
3(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Michael Schindler, Bastian Hasselwander
Datum:
28.8.1999
Ringe:
2
Datum:
Frühjahr 1994
Ringe:
3
Datum:
Frühjahr 1994

4 Kommentare

Sanierungsinfo
pwe 2013-05-12T17:36:28Z

Der 3. Ring klingt hohl. Da hier i.d.R. umgelenkt wird sollte man ihn ggf. austauschen.

Sanierungsinfo
Doc 2014-04-05T20:57:59Z

Saniert, hab heute da einen Bühler gesetzt (der Fels in dem der Ring steckt ist auch gerissen!). An gleicher Stelle ob Felsqualität nicht möglich, da das ganze Band brummt. Weiter oben nicht besser da auch Bruch und v.a. Dreck, so sitzt er jetzt ~40 cm tiefer im soliden Gemäuer. Sollte gut zu clippen sein und die zwei Züge danach sind damit auch noch gut gesichert, im Zweifel halt abspringen. Muß den Alten dann bei nächster Möglichkeit noch Abflexen.

Normal
Bruchpilot 2016-05-22T14:41:15Z

Tolles Stück Fels, bombenfest und klasse gefärbt, auch interessante Züge. Für meinen Geschmack müsste man allerdings den Ausstieg putzen und der Route mal zu einer richtigen Linie verhelfen. Seit der tiefere Umlenkbühler sitzt, finde ich es noch krasser. Nix Halbes und nix Ganzes ...

Normal
Pedro 2016-06-07T00:23:42Z

Die Crux lauert nach dem 2.R, denn da wird's vergleichsweise richtig kleingriffig. Dank Docs tiefergelegtem Bühler (wohl AR, da es obendrüber ziemlich brüchig und dreckig aussieht), ist dieser jetzt gut mit der Panikschlinge einzuhängen. So ist die schwierigste Passage demnach auch technisch machbar, was ich nicht als Nachteil empfand, hihihi. Und noch etwas: Auch bei Regen ist's hier trocken.

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
VI, A1

4 Kommentare

Sanierungsinfo
Oli 2008-10-27T18:37:15Z

...Hier wurde ein neuer R bei der SanSi-Aktion am 25.10.08 über dem letzten Ring installiert. Nun kann bedenkenlos ausgestiegen werden.

Sanierungsinfo
mst 2021-05-15T20:53:26Z

Der 5.R hat einen sehr bedenklichen (6-8cm rum) Abstand zur Kante, außerdem scheint sich vor Kurzem ein größeres Stück ebendieser Kante ca. 30cm unterhalb verabschiedet zu haben.

Sanierungsinfo
hjc 2022-07-13T23:54:07Z

Nach der Optimierung letztes Jahr hab ich die Baustelle jetzt abgschlossen (den zu wenig unterbauten abgeflext).

Normal
hjc 2023-09-14T09:02:34Z

Hornissenest zu Beginn - derzeit sicher keine so gut Idee, da hoch zu wollen,

Ringe:
1+ AR
Datum:
1993

4 Kommentare

Normal
stummerwinter 2013-05-10T15:45:07Z

Über der kleinen Leiste (Schuppe) oberhalb der großen Lochs wackelt ein kleiner Brocken, gg. kommt die Schuppe irgendwann...

Sanierungsinfo
Oli 2015-06-15T13:35:33Z

Ein eigener AR direkt oben drüber in dem überdachten Wändchen auf dem Band wäre super. Dies wäre dann auch für die linke Nachbartour "Quasi Modo" klasse. Da ist der Fels gut und ein Nachstieg bliebe perfekt gesichert. Der AR links ist der Tod des Seils. Die Kerben im Fels sprechen Bände.

Sanierungsinfo
hjc 2021-04-30T12:14:47Z

Der länger schon ersehnte nAR ist dank Wolfgang & Co. jetzt drin. Perfekt!

Normal
Pedro 2022-07-09T13:05:18Z

Danke für den nAR! Abschlusswändel deutlich schwieriger als linker Nachbar - tendenziell spektakulär und top gesichert.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Oliver Jacob, Hannes Humburger, Helge Grey, Thomas Simon
Datum:
23.4.1994

3 Kommentare

Normal
Felipe 2015-12-07T10:47:19Z

auch hier gilt: viel besser als auf den ersten Blick scheint - fand es im oberen Teil für glatt sieben recht kräftig wenn die Füsse an der glatten Wand stehen. Prima Tour und schade, dass die Ecke immer wieder so zuwuchert.

Normal
Lilly 2020-05-06T11:27:41Z

Interessante kniffelige Züge, die für Kleine unter 1,65m nicht für den angegebenen Schwierigkeitsgrad zu haben sind. Panikexpresse für 3. Ring für Kleine notwendig. Mittlerer Cam nach 3. Ring möglich.

Normal
Oli 2022-06-02T18:54:50Z

Guter Fels und aktuell guter Zustand. Und: Immer wieder verblüffend, wie kreativ man in dieser Route klettern muß. Man steht nach jedem R gut, aber denkt, "wie soll das gehn" und dann gehts irgendwie doch besser, als gedacht. Nach dem 1.R ist ein Fr.2 angenehm.

Tourenlänge:
18m
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron
Datum:
29.8.1984

5 Kommentare

Sanierungsinfo
Oli 2008-06-16T11:01:13Z

...Saniert. Mit 2 nR und neuem AR ist die Route nun kletterbar. Ein paar mittlere Friends sollten trotzdem am Gurt sein.

Normal
Oli 2020-04-25T14:45:42Z

Einfach eine klasse Route! Nicht leicht für den Grad. Fr.2,5 nach dem 2.R in Lettenloch rechts. Zwischen 3.R und 4.R liegt noch ein guter Fr. 1,5 in Querlochband.

Normal
hjc 2020-06-09T12:18:58Z

Kletterbar war die R. auch vor der (nicht im Konkreten) abgesprochenen Nachberingung - aber unten damals eben als "Highball". Insofern ist m.E. der 1.nR durchaus vertretbar. Für den nR vorm Umlenker gilt das überhaupt nicht.

Normal
Lilly 2025-03-09T18:53:44Z

Echt klasse Route mit tollen Bewegungen im festen Fels. Sehr hart für den Grad. Fühlte sich für mich eher wie 7+ an. Schwere Züge zum 2.R und von diesem wieder weg. Nach ausgiebiger Putzaktion nun in einem guten Zustand.

Normal
Dirki 2025-03-21T20:36:03Z

Heute nochmal mit dem Laubbläser nachgerreinigt. Das klettern dieser tollen Tour macht jetzt wirklich Spaß.

Tourenlänge:
22m
Ringe:
6+ AR
Erstbegeher:
Jürgen Schilling, Alexander Memmer
Datum:
7.5.1989

5 Kommentare

Sanierungsinfo
Oli 2008-06-16T10:59:29Z

...Sanierung! Neuen AR für "Rainman" + "Fröschlein streck Dich" gesetzt.

Normal
Steff 2014-05-19T10:10:23Z

Hatte ich schöner in Erinnerung. Unten ist es doch recht krümelig geworden.

Normal
Dirki 2018-05-05T22:03:46Z

Die Tour ist doch richtig gut, perfekt abgesichert, schöne Züge. Nur wird hier leider viel zu selten geklettert und die ganze laubendöllwand ist schon wieder relativ verdreckt. Wahrscheinlich hätte man bei der Sanierung noch viel mehr Ringe setzen müssen, damit hier regelmäßig geklettert wird und die Wand sauber bleibt!

Normal
local 2018-05-27T21:24:17Z

Ich scheine nicht so ein heroischer Kletterer zu sein, wie Dirki. Ich finde das Anklettern des erstens Rings und das Überklettern des zweiten Rings unangenehm. Für mich mich ist weit von perfekt gesichert entfernt.

Normal
Rizzo 2020-07-03T09:55:51Z

Hat spass gemacht m Toprope! Tolle Kletterei mit schönen Zügen... Crux ist wohl zum 1. Ring hin und nochmal am bzw. über dem 2. Im Vorstieg sollte man da schon etwas Reserven in den Unterarmen haben... Danach ist es wirklich Genuss. Löst sich alles super auf. Kurz vorm Ende hat man noch mit beiden Händen ein Querband, muss dann hoch antreten bzw sich stellen und dann mit links den Knubbel oben zu erreichen. Momentan ist da unterhalb ne Markierung mit Magnesia damit man wohl den Griff oben gleich bekommt. Wenn man nicht weiß wo der ist fischt man erstmal im Dunkeln und kann, wie ich, das Runde oben nicht halten. Insgesamt eine klasse Route. 7- ist denk ich angemessen. Lohnend und hat meines Erachtens ein Stern verdient...

Ringe:
2+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger
Datum:
1986

4 Kommentare

Sanierungsinfo
Oli 2008-06-16T11:16:14Z

...Saniert! Neuen AR gesetzt gemeinsam mit "Rainman"

Normal
Pedro 2020-05-16T18:21:53Z

VII- wohl nur, wenn man alles richtig macht und auch die beste Leiste anvisiert. Ansonsten kommt wahrscheinlich das große Zittern überm Ring.

Normal
Oli 2025-03-17T13:52:40Z

Spannende Ausstiegsvariante zum "Maiweg" mit toller Wandkletterei. Man sollte ein wenig Reserven haben, denn der 2.R ist nicht einfach zu klippen. Hat Spaß gemacht und jetzt wieder in gutem Zustand.

Normal
Lilly 2026-04-26T08:21:40Z

Interessante knifflige Wandstellen. Bei fehlender Reichweite muss man die Füße bis ganz hoch kriegen, ohne an den Untergriff-Löchern rauszukippen. Die scharfe Zielleiste kommt erst direkt unterm R. Panikexe hilft auch nix, man fliegt aufs Band. Danach auch noch mal längig (aber gesichert) zum Band bei Trittarmut. Meiner Meinung nach sitzt der 2.R unnötig zu hoch, schade.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Peter Dillmann, Frank Ziegler
Datum:
1993

4 Kommentare

Normal
AlexW 2012-04-28T19:16:29Z

Eine von den schöneren Kreationen im linken Wandteil. Schade und deutlich spürbar, klettern kaum noch Leute am Buhlstein. Das war in den 90-zigern DAS neue Topgebiet von Flori und Stieges. Helge, Oli und Co haben dann den linken Teil eingebohrt, u.a Luis Trenker. Die hatte ich vor 2 Wochen dann mal geputzt (alle wichtigen Griffen, dazwischen was aber nicht stört ist nachwievor alles grün). CAM 1 (rot) zwischen 1. + 2.R in beige Lette.

Normal
feigling 2012-06-25T09:02:11Z

wieder im 1a Zustand!

Normal
stummerwinter 2016-05-26T19:49:56Z

garnicht schlecht und relativ sauber...

Normal
CB89 2018-05-08T20:58:12Z

Klettert sich echt nicht schlecht! Sobald es anfängt leicht überzuhängen, werden die Griffe zu Kellen und die Felsquali nimmt etwas ab, trotzdem lohnend! Und wunderschöne Griffe im Einstieg!

Tourenlänge:
17m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 0)
Erstbegeher:
Wolfgang Kraus, (v.u.g.)
Datum:
6.11.1983

5 Kommentare

Sanierungsinfo
wolfi 2009-09-13T19:14:24Z

...Die beiden Schraubösen wurden Ersetzt

Sanierungsinfo
wolfi 2009-11-05T22:59:18Z

...der geschlagene Haken am Ausstieg wurde Saniert

Normal
Felipe 2018-10-20T18:58:13Z

Danke für die Sanierung, die Tour hat was: schöne Stelle in der Wand, danach ein interessanter Mantel (ein sehr kleiner Friend entschäft diesen BD C3 0) und weiter gut gesichert und etwas steiler rechts raus. Nicht schlecht.

Normal
hjc 2021-05-24T10:22:46Z

Kann man sich am 3.R (gerade) auch schwerer machen.

Normal
Lilly 2023-06-04T22:20:23Z

Die Tour hat echt schöne Züge, dass traut man ihr von unten gar nicht zu! Der Mikro-Cam (0,1) schont die Nerven, aber gemantelt bin ich da nicht. Es gibt ein sehr hilfreiches 2-Fingerloch für rechts... oben raus geht noch ein kleiner Cam. Empfehlung!

Ringe:
2
Erstbegeher:
Ernst Hunsicker, Michael Spies, Jochen Spies
Datum:
19.5.1980

2 Kommentare

Sanierungsinfo
wolfi 2009-11-05T23:00:54Z

...auf höhe des Hakens ist jetzt ne Öse,der Haken wird gezogen

Normal
Bruchpilot 2010-09-20T15:38:45Z

Einstieg (von rechts unten) sehr moosig ... Schwebesicherung über die Kiefer, dann gute Friendtaschen! Die Rissspur ist mit zwei Ringen gut gesichert, aber ein ziemliches Brett. Ausstieg wurde geputzt und ist jetzt wieder ohne Moos- und Holzkontakte kletterbar.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Peter Lischer, Klaus Schehl
Datum:
24.4.1988

7 Kommentare

Normal
Bootsmann 2014-04-19T16:52:26Z

Genial! Wenn der erste überhängende Ring eingehangen ist, Gas geben und weg von der Bremse! Pumpt ein wenig, nachdem man im "Direkter Einstieg" etwas Federn gelassen hat, aber es kommen immer große Kellen und der obere Ring läßt sich kraftsparend und stabil einhängen. Der Ausstieg ist dann angenehm leicht.

Historisch
hjc 2016-05-10T09:37:57Z

im Feb.1990 vom Band weg v. Erstbeg. begradigt

Historisch
hjc 2016-05-10T09:40:21Z

am 5.5.2016 kam der dir.Zugang zum Band dazu: B.Küntzler zuerst clean, dann gleich noch m. einem nR versehen.

Normal
stummerwinter 2016-05-10T18:58:40Z

zum Ring CAM 1 und CAM 0.2

Normal
stummerwinter 2016-05-11T09:39:41Z

Danke für den Hinweis: nicht CAM 0.2 (gibt es nicht) sondern X4 0.2 oder C3 0, ein C4 0.75 an gleicher Stelle würde wohl ausbrechen im Falle eines Sturzes hin zum Ring! Zur Ergänzung: es geht eine weitere mobile Sicherung weit links, aber diese ist nicht Sichtbar (und) aus der Kletterlinie heraus, darum der R zum Aufschwung auf das Band

Normal
Rizzo 2023-06-16T16:47:11Z

Naja, da die Tour auch einfach cool aussieht und wir uns die im Vorstieg, zu recht, noch nicht trauen, haben wir nach dem Abseilen, das ganze im Toprope versucht. Natürlich funktioniert das net wirklich gut, da man weder ordentlich rumprobieren kann, noch direkt beim ersten Mal durchkommt bzw. durchgekommen ist. Man pendelt dann halt aus der Wand und müsste immer wieder von vorne anfangen.

Was soll ich sagen, die Tour, sofern man stark genug ist, mach sicherlich viel spaß, was uns aber nicht so ganz plausibel war, ist die Bewertung. Lt. Richter 7+. Lt. Datenbank hier sogar "nur" 7/7+. Ich weiß nicht, ich bin jetzt über 50 verschiedene 7er nachgestiegen bzw. getoproped, ja ich weiß, wirklich geklettert ist es erst im Vorstieg. Von der Bewertung gleich ist z. B. HIC, die durfte ich im letzten Jahr nachsteigen. Ja, die war auch schwer und ich hatte 1-2 Stellen, wo ich nach meiner Lösung gucken musste, lief dann aber doch ganz gut. Im Vergleich zu Peterchens Mondfahrt ist die aber deutlich leichter. Wir konnten gerade die ersten 4 Züge machen und dann war schluss. Und selbst wenn man den Umweg über den 1. Ring des Kerwedachs macht und rüberquert, gehts genauso hart und für uns chancenlos weiter...

Lange Rede kurzer Sinn, mir ist die Bewertung schleierhaft. Selbst 8- würde ich als hart empfinden, aber 7/7+ ist doch ein Witz...

So oder so, Respekt vor jedem, der diese Tour solide vorsteigt, da kann ich nur meinen Hut ziehen!

Normal
pwe 2023-06-17T11:27:23Z

Anpassung: 7/7+ ==> 7+. (Ab einer gewissen Körperlänge vom Band weg schwerer.)

Ringe:
5(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Steffen Leukroth, Ernst Hunsicker
Datum:
17.4.1980

1 Kommentar

Sanierungsinfo
pwe 2014-11-09T10:23:09Z

Stichwort: Ringmutter

Tourenlänge:
15m
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Wolfgang Kraus, (v.u.g.)
Datum:
15.10.1978

4 Kommentare

Historisch
pwe 2000-01-01T12:00:00Z

== Bakteriengattung (z.B: Pestereger) vergl. ( Wikipedia: Yersinia)

Normal
EDI 2009-09-13T20:29:39Z

Durch die 4R bestens gesichert. Feine Tour, leider etwas kurz...

Normal
Lilly 2020-08-23T12:17:59Z

Schöne technische Tour. Panikexe zum 1.R hilfreich.

Normal
Pedro 2023-09-27T21:46:49Z

Panikexe für 4.R erleichtert auch. ...und zwischen ihm und AR muss dann auch geklettert werden; wer bis hierher kam, schafft das aber auch gut, gelle. In jedem Fall empfohlen.

Ringe:
4(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 3
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron, u., Christian Schwartz
Datum:
21.3.1984

3 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2011-09-27T13:02:46Z

Crux am 1. Ring - der zu erhaschende Abschnitt der fragilen Schlüsselleiste wurde jedoch mit zwei ja 10 cm langen Tickmarks hinreichend eingegrenzt. Herzlichen Dank! Da man sich allerdings auch unmittelbar danach noch herzlich verkaspern kann, sollte vielleicht die Abfolge unauffällig mit Filzstift neben die Griffe geschrieben werden. Die entscheidenden Stellen des Ausstiegs hab ich geputzt und sind - zumindest bei trockenen Bedingungen - auch noch lohnend. Kein Umlenker! Pfalzring ca. 3 m rechts auf dem breiten Band im Heidekraut.

Normal
stummerwinter 2016-10-07T18:26:08Z

Nicht vom Einstieg abschrecken lassen (weich greifen)...Gute Bewegungen...Tickmark am Schlüsselgriff entpuppte sich als Vogelausscheidung...kleine Friends (CAM 0.3 und CAM 0.75) zwischen den Ringen hilfreich, oben sauber, was man zum stehen braucht...

Normal
Lilly 2020-05-29T21:23:18Z

Interessante Tour, die zu Unrecht selten gemacht wird. Am weichen Einstieg sind die notwendigen Griffe fest. Crux ist wie so oft - gewusst wie. Die Flechten oben stören nicht.

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Bernd Mootz
Datum:
1988

1 Kommentar

Historisch
pwe 2016-12-14T18:23:29Z

Zum Gedenken an Robert Welsch, der 1988 in der Watzmann-Ostwand verunglückte

Tourenlänge:
15m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 0)
sonst. Absicherung:
Fr 2.5
Erstbegeher:
Wolfgang Kraus, (v.u.g.)
Datum:
1983

3 Kommentare

Historisch
hjc 2000-12-31T22:03:53Z

Eingerichtet 1983 von H.-J. Cron (der dann zu spät kam...)

Historisch
hjc 2001-02-07T15:40:18Z

aka "Lyandra"

Sanierungsinfo
hjc 2017-08-04T08:10:05Z

R-Position am Dach und "Umlenker" überdenken

Ringe:
5(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Hex 10
Erstbegeher:
Bernd Mootz, Peter Weinrich
Datum:
12.9.1987

2 Kommentare

Normal
stummerwinter 2014-02-23T21:54:46Z

Nicht gerade gängig für 7-...zum ersten Ring 3er C4, Sicherer sollte über 1. Ring aufpassen (hab es getestet, kann weit runter gehen)...

Sanierungsinfo
pwe 2017-02-16T20:45:01Z

Der 5te R sollte durch eine stehende Öse ausgetauscht werden.

Ringe:
6
Erstbegeher:
Bernd Mootz, Heinz Müller
Datum:
1987

7 Kommentare

Sanierungsinfo
pwe 2018-04-26T19:56:19Z

der unsichere Block nach dem 5.R hat sich erledigt

Sanierungsinfo
hjc 2022-03-20T17:41:15Z

Das Problem am letzten R ist keines mehr

Normal
taucher_simon 2022-04-24T16:13:46Z

Wir soll das an den Beißerleisten zum ersten Haken für 7- gehen? Ich habe keine Lösung gefunden.

Normal
pwe 2022-04-24T18:19:03Z

Die 7- bezieht sich auf den originalen Wegverlauf, d.h. von links an Leiste einqueren. Der dir. Einstiegsboulder ist zugegebener Maßen nicht für 7- zu holen.

Normal
taucher_simon 2022-04-25T13:04:41Z

Okay, vielen Dank, dann muss ich das wohl noch mal versuchen :)

Normal
Oli 2022-09-10T13:52:35Z

Immer wieder "sackschwer" der direkte Einstieg!Schwanke je nach "Tagesform" zwischen 7+, 8- und 8 ;-)!

Normal
Maka 2023-04-16T10:48:59Z

Der Ausstieg über dem 5. Ring ist sehr schwer. Zumindest im aktuellen Zustand. Ist mir Schleierhaft, wie das mit 7- gehen soll. Den direkten Einstieg haben wir nicht geschafft. Ist meiner Meinung nach jenseites von 8. Aber mit dem orginal Einstieg funktioniert die Route gut und ist insgesamt auch nicht schlecht.

Ringe:
8+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 2
Erstbegeher:
Bernd Buchmann, Wolfgang Jung, A. Baudry
Datum:
8.9.1994

3 Kommentare

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lepesantben1 2022-05-21T21:52:05Z

Wunderschön, hätte sich hier ein Herzl verdient - auch wenn’s wg. starker Konkurrenz für die Top 20 nicht langt ;-)

Normal
hjc 2023-06-15T09:42:07Z

Nichts so einfach für Reichweite-Benachteiligte, v.a. der Zug zum 2.R.Eine "Überstrecker"-Exe muss hier dann aber schon recht lang sein.

Sanierungsinfo
hjc 2023-06-15T09:43:30Z

Am R im Wabenüberhang ist etliches vom Beton abgeplatzt. Sieht nihct toll aus, aber kein akuter Handlunsgbedarf.

Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 0)
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
17.7.1960

9 Kommentare

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EDI 2009-08-05T21:45:49Z

Super Tour! Zum ersten Ring bisschen aufpassen, man kann einen abgesägten Baum mit ner Schlinge einfangen. Danach bestens abgesichert, oben raus sogar im Meterabstand.

Sanierungsinfo
pwe 2011-09-26T16:37:24Z

Der Abseilring gehört versetzt, ehe er mitsamt dem umgebenden Fels herunterfällt.

Sanierungsinfo
hjc 2013-06-28T17:13:39Z

So sei es denn - heute früh neuen AR eingeklebt

Sanierungsinfo
hjc 2016-06-05T11:45:17Z

Im Zuge des gestrigen SanSi-Arbeitstreffens wurde (mit etlichen hilfreichen Händen) umgesetzt, was man in einigen Diskussionen in 2015 (SanSi) abgestimmt hatte:Die sehr unsicher abzusichernde erste diffizile Stelle unterhalb des seit mehr als 20 Jahre vor Ort befindliche 1.nR sollte durch einen weiteren nR gut abgesichert sein. Und "dafür" kann weit oben einer der beiden nah beisammen sitzenden Bohrhaken (<1m; zudem neben einem gut mobil abzusichernden Riß) entfernt werden. Eine große Mehrheit der Teilnehmer/innen war bei der Abstimmung genau dafür unter dem Vorbehalt, dass der Erstbegeher auch zustimmt).Zudem: Da am ehem. 1nR und auch danach hin zum nächsten Bohrhaken mobile Sicherungsmittel leicht und zuverlässig anzubringen sind wurde der ehem. 1nR entfernt und so gesetzt, dass der für die Direktvariante jetzt einen höheren Sicherungsnutzen darstellt (u. wohl für eine "orig." Begehung seltener benutzt wird).

Historisch
hjc 2016-06-14T08:14:50Z

Die Anzahl fixer Sicherungspunkte hat sich nach mehr als 20 Jahren (1.nR) somit in Summe um 1 erniedrigt (lässt man d. nAR und den der Direktvariante weg). Die Absicherung ist trotzdem - auch mit mobilem Sicherungsgerät - besser als in der Zeit vor 1980.Eine technische Begehung der steilen Passage ab der großen Schuppe (ehem 1.H) ist nicht schwerer als vorher (orig. A1), wobei dort jetzt aber zwei Sicherungspunkte selbst anzubringen sind!

Normal
rako 2017-07-14T10:53:56Z

Absolut lohnender Klassiker und zudem top gesichert. Im unteren Teil gehen zusätzlich noch sehr gute kleine Friends. Im Ausstiegsriss, den man wohl am einfachsten mit den Leisten rechts davon klettert kann man noch einen Cam 2 und/oder Cam 3 legen.

Historisch
hjc 2023-06-06T15:34:54Z

aka "Direkte Nordwand"

Normal
Lissi 2025-04-29T21:40:32Z

...Eine der Leisten rechts fehlt. Ist nicht leichter dadurch

Sanierungsinfo
Fabi 2026-06-21T20:26:43Z

Hinter der Piazschuppe am 2. Ring befinden sich zwei übereinanderliegende Blöcke, die ordentlich wackeln. Sollten bei Gelegenheit rausgeholt werden.

Ringe:
3+ AR
Datum:
Juni 2000

2 Kommentare

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Doc 2017-03-14T08:08:49Z

Sehr schön. Längezug-Uumpf, dann rechts und links jeweils eienn Riss packen und wie ein Affe auf eine Palme hoch. M.E. lohnender als der Eicehnriss. R als Sicherung ausreichend.

Normal
FabianR 2025-05-02T08:14:46Z

Der brummige Griff im oberen Drittel fehlt, weil die Schuppe abgerissen ist... M.E. hat sich der Schwierigkeitsgrad dadurch aber nicht geändert.

Tourenlänge:
27m
Ringe:
2
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, u. andere
Datum:
10.7.1984

6 Kommentare

Normal
wolfi 2009-04-13T23:54:58Z

...Einer der schönsten Wege in diesem grad und meist ziemlich Sauber im sinne von Magnesiafrei

Normal
Sebastian 2010-04-24T22:37:31Z

Am besten erst nen Meter hoch und dann (durch ne Camalot 0.5 bestens gesichert) in Richtung Ring queren. Auf dem Weg zum zweiten Ring passt dann nochmal ein Friend der gleichen Größe. Auf dem Weg zum Pfeilerkopf kann man noch einen Teil des Pfeilers mit einer längeren Bandschlinge einfangen, ist aber eigentlich nicht mehr wirklich nötig. Insgesamt ein sehr schöner, gut gesicherter Weg.

Normal
pwe 2012-06-24T10:58:58Z

Auf die Position des Sicherungsmannes achten!

Unfall
Doc 2013-06-11T22:07:25Z

Juni 2013: Erfahrener Kletterer stürzt zwischen erstem und zweiten Ring in einen Friend (in Lettenloch gelegt). Friend hält, Kletterer kommt aber im eigentlich sturzfreundlichen Gelände so unglücklich an der Wand an, das er sich den linken Fuß verröhrt (wohl die Bänder ab).

Normal
Rizzo 2020-06-13T16:43:29Z

Keine Ahnung was die Stelle am ersten Ring mit 7- zu tun hat, ich denke eher an 7/7+, aber alles in allem eine wirklich tolle Route. Nur getoproped. Für Vorsteiger sollte der 7. Grad schon locker beherrscht sein.

Normal
Rizzo 2022-05-28T11:10:03Z

Gestern nochmal am Esel gewesen und ich durfte diese schöne Tour nochmal nachsteigen. Dank an meinen Vorsteiger. Muss nochmal sagen, für mich ist das keine 7- die Stelle am 1. Ring, einmal drunter und dann danach ist für diesen Grad einfach nicht zu holen. Hart 7 bzw 7/7+ würd ich das Ganze sehen. Keine Ahnung, ob das früher einfacher zu holen war, aber für die Füße ist einfach nix gescheites da. Das macht das Aufstehen an dem untergriffigen Lettenloch mit anschließendem Längenzug alles andere als einfach... Danach ist es von der Schwierigkeit her passend für den Grad.

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 0)
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Heinz Dengel, Norbert Hornung
Datum:
3.5.1991

4 Kommentare

Normal
alexfess 2016-09-03T21:43:12Z

...schöner weg, zum ersten Ring friend eins u zweieinhalb, sieben passt, ar vorhanden und vorallem fast magnesiafrei

Normal
Pedro 2018-06-25T15:41:12Z

4er Cam vorm 1.R fand ich auch beruhigend; das Anklettern des 1.R ist in jedem Fall NICHT DAS Problem; 60er Schlinge als Tritt ermöglichte mir die A0-Option, dann immer noch schwerer als VI : Lohnend!

Sanierungsinfo
Oli 2025-08-04T13:37:42Z

AR geprüft (Materialstärke 10mm mit 12cm langem, leicht gekrümmtem Schaft und an Spitze biberschwanzmäßig flach aus solidem Stahl), diesen gezogen, saniert und neu gesetzt!

Normal
Oli 2025-08-04T13:49:27Z

Route wurde von uns (Daniel M., Andreas F. und mir) nach oben verlängert! Vom neu gesetzten AR gerade aufs Band unter Dach, 3m nach links (R), hier darüber in Wand (R) und gerade weiter (Fr.2-3) zu AR! Die Verlängerung (1.Beg. 3.8.25) ist ca.6+! Von unten läßt sich die Route in einer SL klettern (dabei "R4" +R5 gut verlängern!). Länge nun 28m.

Tourenlänge:
40m
Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 2)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
25.11.1961

8 Kommentare

Normal
Sebastian 2011-06-13T20:23:14Z

Der Riss ist vom "Boden" weg gleich fordernd, lässt sich aber durch größere Klemmgeräte (Camalot 4 & 3) super sichern. Nach oben wird dieser bis zum Pfeiler dann immer leichter. In der Gipfelwand gibt es dann insgesamt drei Ringe, wobei besonders kleinere Kletterer am dritten Ring sich sicherlich über eine starre Exxe freuen.

Normal
AlexW 2012-06-25T09:45:52Z

Schon so lange nicht mehr geklettert und die ist wirklich ein Traum vom Anspruch (Riss, Verschneidung, Wand, 35m) - klasse Tour vom Hans. Das Wändchen oben fand ich gar nicht mal so einfach für 7-. Vom Absatz weg zum ersten Ring in das Wändchen rein passt ein CAM1 in Lette links zum Clip absichern des Rings (der weit steckt).

Normal
Doc 2016-04-09T18:21:08Z

Wunderschöner Riss unten. Kann man piazen, dann wirds aber ungemütlich mit dem Sicherungen legen. Ich habs durchgeklemmt, damit das auf Hand geht musste ich aber v.a. unten ordentlich den Veterinär machen, was die Fortbewegung nicht ganz einfach macht, geht aber. Kann man mit Cams zukloppen (v.a. Grösse 1,2,3), oben auch toll. Grosse Empfehlung an Rissfreunde.

Normal
Lilly 2018-05-05T15:06:48Z

Viele kneifen im oberen Wandteil zum dritten Ring in die Tour links aus. Auch Kleine können diese grifflose Passage direkt mittels Untergriff klettern. Echt spannende Stelle!

Normal
Pedro 2020-04-25T01:11:53Z

Für die 1.SL sollte man Risse mögen und/oder Piazen können und sowieso dem Grad gewachsen sein - kann schnell pumpig werden. Wir kletterten vorahnend die 1.SL mit Seil von oben. 2.SL: Allzu klein darf man aber auch nicht sein am 3.R. Fand die Wand richtig knifflig und klasse und top gesichert, ... und schwerer als VII-.

Normal
Rizzo 2022-05-28T11:16:47Z

Ein toller Weg. Der Riss unten ist schon knifflig und da brauchts Nerven und Reserven im Vorstieg! Absprunggelände ist schlicht gefährlich. Ich durfte nachsteigen und es war wie zu erwarten auch nicht einfach... Allerdings kommen die beiden Schlüsselstellen erst oben in der Wand. Diese sind echt genial, aber auch etwas längenabhängig. Für Kleine wird es schnell sehr hart. Dennoch empfand ich die Tour um einiges leichter als die Eselsplatte.

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Bruchpilot 2025-04-13T12:52:29Z

Es kann natürlich jeder machen wie er will. Aber der Riss klettert sich völlig stressfrei mit Risskante für links und die üppig vorhandenen Griffe in der Wand mit rechts. Ganz unten zweimal Klemmen nötig, echtes Piazen gar nicht.

Ringe:
6+ AR
Erstbegeher:
Fred Ehrhardt, (v.u.g.)
Datum:
7.9.1991

8 Kommentare

Normal
pwe 2010-04-25T10:46:33Z

Das Anklettern des 2.R ist nicht einfach. Zur Sicherheit kann auf halber Strecke ein "sehr kleines" Klemmgerät gelegt werden.

Normal
Pedro 2016-09-29T22:02:28Z

Anklettern ist schon wacklig ... warum nicht einfach den 2R verlängert vorhängen? Dann uneingeschränkt klasse Tour!Einiges an Friends verbaubar.

Normal
stummerwinter 2016-10-09T19:22:00Z

Für kleine nicht einfach zum zweiten Ring...nicht überstreckt klippen, kann ggf eng werden zum Boden...oder PANIC mit nehmen, besser Ring anklettern...oben kleine Friends (CAM 0.4 / CAM 0.5) hilfreich...

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Lilly 2024-08-10T22:18:15Z

Für Kleine ist die Stelle am 1.R grimmig und nicht der Weiterweg zum 2.R... der ist halt weit, daher hatte ich auch einen kleinen Cam gelegt. Oben am letzen R muss man sich dann noch mal ordentlich strecken. Hat mir gut gefallen.

Normal
Pedro 2024-08-16T18:42:08Z

Überm 1.R leicht rechts liegt Cam 1 auch bestens.

Normal
FabianR 2024-08-18T12:08:39Z

Gestern im Toprope konnte ich die Stelle für Cam 1 nach ersten Ring leider nicht entdecken. Muss ich nochmal schauen... Die beste Sicherungsmöglichkeit ist m.E. ein längliches Loch für Cam 0.4 oder 0.5 ca. auf halber Strecke zwischen 1.R und 2.R. Die Sicherung liegt aber (soweit ich mich erinnere) über einen Meter rechts aus der Linie der Ringe. Und man verbaut sich auch einen möglichen Griff damit. Im weiteren Verlauf gingen immer wieder Cams bis 0.75 in Querbändern. Zur Kletterei an sich: Tolle Züge in überwiegend guten Fels. Zwar teilweise unübersichtlich, aber es löst sich sehr gut auf. Länge schadet in der Tour nicht, sowohl unten als auch am letzten Ring.

Normal
Pedro 2024-08-20T16:09:26Z

Genau, mit dem 0.4er verbaut man sich ja den schönen Griff und reinschauen kann man beim Legen ja auch nicht ...daher die Cam 1er-Idee ca. 40cm darunter.

Sanierungsinfo
Oli 2025-08-04T13:57:38Z

Vorschlag zur 2.R Position: Man könnte diesen ca. 1m runter setzen, um der Groundergefahr entgegen zu wirken. Danach ca.2,5m höher liegt ein Bomben Fr.2,5 oder gelber Cam in kompaktem Loch. Damit wäre die Wackelstelle sicher gangbar und es bräuchte keinen nR!

Ringe:
5
sonst. Absicherung:
große Fr, Hex 8 - 10, SU
techn. Bewertung:
VI+, A0
Erstbegeher:
Udo Daigger, Helmut Daigger
Datum:
25.6.1983

2 Kommentare

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ingo 2010-08-17T13:53:37Z

Obwohl mit 2 Sternen versehen, wohl kaum geklettert. Daher ziemlich staubig-spinnwebig, aber guter Fels. Das Rissdach hat's für 7 in sich, zumal es selbst abgesichert werden muss (Cam 1 und 2). Klemmfreunde können klemmen, geht aber auch mit Griffen (wenn man sie findet...). Sicherungen verlängern, sonst viel Seilzug, v.a., wenn sich das Seil in den Riss zieht.

Normal
Ken 2023-06-19T09:36:46Z

Schöne, abwechslungsreiche Tour. Sicherungen liegen da, wo man sie sich wünscht. Empfehlung.

Tourenlänge:
24m
Ringe:
1+ AR(davon nachträglich 0)
sonst. Absicherung:
Fr 3
Erstbegeher:
Richard Mühe, Hans Diefenbach
Datum:
1979
Ringe:
6(davon nachträglich -2)
techn. Bewertung:
VI, A1 & Sst.
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
4.12.1954

12 Kommentare

Normal
ingo 2010-06-07T10:58:10Z

Finde nicht, dass es schwierigkeitsmäßig einen Unterschied macht, ob man in der Verschneidung piazt oder nicht. In beiden Fällen muss man auf dem seltsam glatten Fels auf die Füße vertrauen.

Normal
Bruchpilot 2015-09-12T15:35:37Z

Hab gestern mal die Piazvariante ausprobiert und bin auch der Meinung, dass sich das schwierigkeitsmäßig nicht viel gibt. Fragt sich allerdings auf welchem Niveau!? Links fand ich es allerdings deutlich wackeliger - der Fels klettert sich wie gespeckter Kalk. Die Bewertung 7 ist heftig old-school und Größe bei beiden Varianten nicht von Nachteil.

Normal
Herr G. 2015-09-12T21:54:09Z

Die original "old-school"-Bewertung war übrigens 7+! Beide Varianten haben folgerichtig mit glatt 7 nichts zu tun!

Normal
kubick 2015-09-13T10:04:33Z

Sorry, muss Herrn G. korrigieren - die "old school"-Bewertung war immer schon (seit der ersten freien Beg. irgendwann 1976) VII; wobei dahingestellt bleiben soll, ob das nun hart oder sehr hart bewertet ist...

Historisch
Herr G. 2015-09-13T23:13:26Z

Sorry, unter der Überschrift" Extremes Freiklettern im Wasgau" steht in den Vereinsmitteilungen der PK (1978)in einem Artikel von Hans Laub die Bewertung 7+!

Historisch
Herr G. 2016-06-14T20:51:08Z

Hmm, ich glaube, hier wurden vor wohl 40 Jahren ohne jede Rücksprache mit dem Erstbegeher eigenmächtig, ohne Protokoll, ohne Beschluss, ohne Antrag Haken entfernt und damit der Routencharakter verändert! Hohoho! Ja kann es denn wirklich sein, dass der damals neuen Freikletterdenke bei einigen Protagonisten der etwas schale Beigeschmack der Überheblichkeit, der Arroganz und des Verächtlichen beigemischt war?Umso erstaunlicher dann jetzt die verspätet-verkrampften Schulterschlussversuche! Aber wahrscheinlich war alles ja ganzganz anders, ähh.....gemeint!

Historisch
kubick 2016-06-16T19:31:53Z

Ja, das ist richtig! Aber die späten 1970er waren eine andere Zeit - gedanklich, politisch, gesellschaftlich... Vielleicht sollte bedacht werden, dass der Dezemberweg (ebenso wie der Oliverweg) exakt 38 Jahre zurückliegt. Und auch verstehen, dass die damaligen "Akteure" (zwei leben schon länger nicht mehr...)auch um ebendiese 38 Jahre älter, nicht unbedingt klüger, aber dennoch einsichtiger in Notwendigkeiten geworden sind. Wobei immer noch gelten sollte: Weniger H ist besser als mehr H. Die "Übeltäter hatten später mit dem Erstbegeher gesprochen und ihre Beweggründe erklärt. Man kam damals zusammen zur Übereinkunft, diese beiden Routen als "Denkmäler" für jugendlichen Überschwang zu belassen und nicht zurückzubauen - und das sind sie heute noch... Dies nur als sachliche, kletterhistorische Ergänzung zum etwas "angriffig-bissigen" letzten Kommentar.

Sanierungsinfo
Steff 2016-06-27T11:47:39Z

Am "ersten Stand" wird heutzutage kaum jemand tatsächlich Stand machen und als Sicherung sitzt der R sehr ungünstig, auch seilzugtechnisch. 1-1,5m weiter oben wäre alles paletti und niemand würde die fehlenden H vermissen. Die aktuelle Reepschnurschlinge im Schlaghaken ist marode. Die Schlüsselstelle ist im Übrigen in Reinhards "Zeit zum Atmen" verewigt.

Normal
Pedro 2016-06-27T22:33:46Z

Die Verschneidungsvarianten-Schlüsselstelle ist ja seit dem PK-Jahrbuch 2016 vortrefflich fotografisch vom Pressewart Thomas Schaub und klettertechnisch vom Umweltschutz-Referenten Günter Reinhardt dokumentiert: Top!!!

Sanierungsinfo
hjc 2018-11-07T18:59:07Z

Kennt wirklich einer jemanden der schon mal gesehen hat dass in den letzten 20 Jahren eine Seilschaft zu Beginn der Verschneidung noch Stand machte ;-)…Der 2.R sitzt jetzt endlich so, dass der Einstieg in die Verschneidung und der Weiterweg sehr gut abgesichert sind.Den H danach kann man m.E. ruhigen Gewissens rausfaulen lassen - ein Fr 2 darüber liegt bombig und versichert so den Weiterweg zum R an der Schlüsselstelle.

Historisch
hjc 2018-11-08T08:29:53Z

Vom ehem. Stand weg gab es früher 2H, obne in der Schlüsselpassage steckten orig. 3H.

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Jürgen Wesely, Frank Eigner
Datum:
18.6.1989

3 Kommentare

Sanierungsinfo
hjc 2013-09-13T19:26:10Z

Die 2 Ringmuttern wurden heute saniert - leider ist noch eine davon dringeblieben. Die muss wg. der ähe zum neuen R rausgeflext werden.

Sanierungsinfo
hjc 2013-09-13T19:30:02Z

Mit freundlicher Unterstützung (nachträglichen) AR ganz oben vorm Gemüse gesetzt (ca. 40 Meter bodenwärts von dort oben!). Sauber ist die Ausstiegsplatte deswegen aber noch nicht :-(

Normal
pwe 2013-09-30T19:05:16Z

Ein 70er Seil reicht locker, d.h. die Umlenkhöhe liegt bei ca. 32m

Tourenlänge:
15m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Peter Weinrich, Martin Memmer
Datum:
25.5.1990

1 Kommentar

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CB89 2018-05-01T22:52:15Z

Super Aufwärmtour. Wenn es so grippt wie heute, kann man die Dulle am Ende auch gemütlich festhalten

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Christian Schwartz, (v.u.g.)

6 Kommentare

Sanierungsinfo
pwe 2007-10-27T11:08:52Z

Der obere Ring sollte ausgetauscht werden.

Normal
Fabian 2015-08-28T21:43:57Z

Eigentlich ne schöne Tour ! Über ersten Ring lege ich noch nen 0.4 cam in den griff...

Sanierungsinfo
hjc 2017-05-29T23:00:18Z

Beim Inspizieren der Ringqualität habe ich das Cam-Relikt vor dem 2.R entfernt - jetzt sollte man für das eher einfache Anklettern dieses R also evtl. wieder einen mittl. Fr oder größeren Rock dabei haben.

Sanierungsinfo
hjc 2020-09-04T21:46:52Z

Der letzte R ist jetzt mal saniert - mit freundlicher Unterstützung durch Lilly.

Normal
minigolfer 2020-12-26T20:23:41Z

Man spart sich eine Menge Ärger und Seilzug, wenn man den 2. Ring ignoriert. Von der Ästhetik her ist diese Rostrakete sowieso kein Gewinn. Unterhalb des Ringes Cam0.75 und/oder Cam1 in den Riss, gut verlängern, dann rechts über die Platte zum großen Loch, oberhalb Cam0.3 in kleines Loch und weiter zum erwähnten Ring des Fritz-Mann-Weges.

Normal
Pedro 2022-08-26T23:20:01Z

Klasse, Schoppe-verdächtige Tour, die recht offensichtlich und simpel ergänzend mit mobilem Gerät gesichert werden kann. Für Nachsteigende bzw. Pinkpointende sollte dann allerdings der Cam#0.4 überm 1.R entfernt sein, da sonst der Griff blockiert ist. Am 1.R tolle Bewegung, im Mittelteil schöner Riss und oben beste Aussicht und luftig. Schade nur, dass einige sehr unsensibel mit dem weißen Pulver umgehen.

Tourenlänge:
50m
Ringe:
12+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Niko Mailänder, Liz Mailänder
Datum:
April 1981

4 Kommentare

Sanierungsinfo
Oli 2008-06-10T14:35:59Z

...Den gedübelten 1. R ausgewechselt in einen Schaukelring

Historisch
pwe 2009-08-07T09:08:47Z

An der Stelle des heutigen 1.nR wurde früher eine Schwebesicherung in einem dicht am Fels stehenden Baum gelegt.

Normal
hjc 2011-09-12T10:16:55Z

Liebhaber/innen langer Seillängen (die zudem eingeschränkte Verständigung zur Sicherungsfrau/mann nicht stört) hängen - allerdings mit vielen Verlängerungsschlingen - beide SL zusammen. Vom letzten R des "Luger-Tor-Weges" links der SO-Kante reicht dann eine 70iger Leine gerade so bis auf den Boden´.

Normal
Pfalzbastl 2015-05-08T20:33:48Z

Tolle Tour. Am 3. Ring technisch anspruchsvolle Stelle. Fort eher schwerer als 7.

Ringe:
3+ AR
sonst. Absicherung:
1 SU
Erstbegeher:
Michael Roith, Michael Grießbach
Datum:
1984

1 Kommentar

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Oli 2019-06-24T14:00:30Z

Spannende Route mit Bouldercharakter an jedem R. Vor dem 1.R liegt ein Fr.0,5. Nach den 3R kommt eine SU auf dem Band und das Abschlußdach läßt sich rechts über dem Dach mit einem Fr.2 mittelmäßig absichern.

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Richard Mühe
Datum:
22.10.1975

3 Kommentare

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pwe 2010-09-12T10:18:32Z

Steigt man die SüdOstkante ein und hält sich ab dem 3.R rechts in der Wand kommt man recht bequem in den oberen Teil der "Neuen Ostwand". Noch die "Wandvariante" dazu und schon hat man 35m beste Wandkletterei. Im Vorstieg sollte man konzentriert sein.

Normal
Bruchpilot 2012-09-18T07:08:47Z

Hab jetzt auch mal den unteren Teil gemacht: Der "Bouldereinstieg" zeigt ein hübsches Zusammenspiel der Farben grün und rot (Buntsandstein eben), klettert sich jedoch ganz gut. In der "kurzen Verschneidung" kann man was solides legen. Zu Beginn der "stumpfen Kante" bröckelts ein bisschen, hier auch die schwerste Stelle (Aufrichter) - leider ungenügend gesichert. Die folgenden Aufschwünge müssten zunächst mal geputzt werden, damit man wieder von "Reibung" sprechen kann. Würde sich aber lohnen, denn der Fels ist sehr gut, die Bewegungen interessant und absicherbar ist es auch.Fazit: mit einem nR eine richtig gute Länge.Den oberen Teil fand ich nicht mehr ganz so prickelnd: wenige eigenständige Meter, man tangiert mehrfach die Magnesia-Mäander der SO-Kante und die Absicherung ist mäßig. Oben in der Wandvariante wird`s dann auch noch flechtig, zugekackt und brüchig - daher am besten original klettern.Der Ausstieg ist dann aber nochmal richtig klasse!

Normal
Rizzo 2020-08-07T12:59:25Z

Nur vom Schiff aus der Rissspur in der Wand im Toprope gefolgt. Gleichbleibend schwer bis zum Ausstieg. Schöne Kletterei, aber auch hier bekommt man den Grad nicht geschenkt.In Verbindung mit der Schiffkante sehr schön.

Ringe:
2
sonst. Absicherung:
2 SU
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
15.10.1989

3 Kommentare

Unfall
pwe 2007-10-18T22:59:41Z

1999: Vor dem 2. R setzt sich ein Kletterer zum Ausruhen in eine Sanduhr. Die ist dann gebrochen. Er hat einen Pendelsturz gemacht und ist mit dem Kopf an die Verschneidungswand geschlagen. ==> schwere Kopfverletzungen

Normal
klamafel 2010-07-07T12:41:10Z

Ich habe am 06.07.2010 diese Route geklettert und muss ausdrücklich vor dem Bruch warnen unterhalb des 2.R warnen. Ich bin eigentlich ein sehr weichgreifender Kletterer und mir sind da keine brauchbaren Halte- oder Sichererungspunkte aufgefallen welche eine vernünftige Absicherung des kleinen Aufschwunges zum 2.R hin möglich machen. An dieser Stelle ist es extrem "mürbe". Vorschlag: Beim Abseilen vom Schiff den 2.R per Express einhängen und vielleicht sogar verlängern, sonst ist es ein weiter Flug zum 1.R. (klamafel: Klaus Becker)

Normal
Bruchpilot 2010-09-24T11:23:05Z

Weiß auch nicht, was mich in diee Tour getrieben hat. Würde mich jetzt wirklich nicht als Weich-Ei bezeichnen, aber das hier war wiedermal ein Höhepunkt ... der reinste Horror. Warum der 1. Ring so vollkommen sinnfrei mitten in die Schlüsselpassage gepflanzt werden musste, weiß wohl allein der Meister selbst. Bis dorthin nur zweifelhafte Sicherungen (bröselige Taschen für Friends, zwei Zweifingersanduhren) ... m.M.n. alles Selbstbetrug! Den Bruch unterm 2. Ring erträgt man mit Fassung, die Erkenntnis, dass bei Einhängen einer Normexe der Karabiner auf der Felskante aufliegt, schon wieder eher nicht. Insgesamt sehr unerfreulich, besser doch im Toprope!

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)

7 Kommentare

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DrKaiSchürholt 2009-07-19T23:57:01Z

Irgendein netter "Hausmeister" hat mehrere ARs auf dem Fensterfels gesetzt. Einer davon erleichtert das Topropen dieser Tour.Daneben entschärft der zusätzliche nR den Einstieg erheblich.Schöne, teilweise athletische Wandkletterei an Leisten, Waben und Löchern. Auf jeden Fall ein "kleiner Klassiker", den man auch von oben gesichert genießen kann.

Normal
EDI 2009-07-20T00:25:08Z

Zum alten 1.Ring konnte man auch gemütlich hochspreizen, diesen Einhängen, wieder abklettern und mit Schnur von oben die ersten Meter überwinden...

Historisch
mschindler 2010-05-28T20:01:42Z

Der nette "Hausmeister" hatte in den sehr frühen 80ern des vergangenen Jahrhunderts erst drei, später einem weiteren Ring gesetzt.War in den späten 70igern schon trainingshalber öfter getoproped worden, v.a. "funn de Binderschbacher Buwe" (B.Fessel,P.Kaiser,S.Bähr u.a.). Aus diesem Grunde gab damals niemand eine Erstbegehung an, es galt nunmal nicht als ehrenhaft, Touren von oben "auszuchecken".

Normal
stummerwinter 2013-05-07T00:19:21Z

Tolle und anspruchsvolle Tour im kompakten Fels...mal Waben, mal scharfe Leisten und Eisenplatten...zwischen 3. und 4. R weit (habe nichts gefunden um was zu legen) und nicht einfach, ab dem 4. wird es deutlich leichter...

Sanierungsinfo
pwe 2015-07-07T19:21:40Z

Umlenker ist gecheckt und wurde saniert.

Normal
lepesantben1 2023-07-16T19:41:35Z

Ausgesprochen schön, und fein kühl wegen Luftzug.

Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Hermann Haas, Peter Haas
Datum:
11.8.1983

7 Kommentare

Normal
Dirki 2011-07-10T22:52:31Z

Schöne abenteuerlich Tour mit teils weiten Ringabständen, brüchigen Passagen und großen brummenden Schuppen. Die Schlüsselstelle direkt vom 4ten zum 5ten Ring ist gut gesichert und realtiv fest aber für einen 7er nicht leicht zu haben. Wundert mich das hier noch nichts vom Bruchpilot stand!

Normal
Bruchpilot 2014-07-29T12:49:52Z

Hab` wirklich lange gebraucht, bis ich hier mal eingestiegen bin! Ist eigentlich genauso wie es von unten aussieht, außer, dass zwischen den Bruch-Brummern immer wieder gute Kletterstellen kommen, die dann auch sehr gut gesichert sind. Die Crux am 3. Ring klettert man wahrscheinlich etwas von rechts her (Birke) - die Gründe sind mehr als offensichtlich. Oben dann entweder aussteigen (jetzt geputzt), zurück in den 5. Ring oder lange Schlinge für den Baum.

Sanierungsinfo
pwe 2016-09-15T20:05:14Z

Auf dem Weg zum 2.R hangelt man entweder an der großen, hohlen Schuppe oder aber (imo. sicherer) klettert rechts und direkt über die Wabenplatte zum R. Statt eine der 2 zweifelhaften Sanduhren zu fädeln lässt sich unterhalb der großen SU ein Friend legen. Nachdem sich vor 3-4 Jahren ein Stück Fels verabschiedet hat, geht man mittlerweile nach dem 2.R nicht mehr gerade sondern wieder nach links, auf der hohlen Platte stehend. Hier sollte man im SanSi mal über eine Anpassung nachdenken und den 2.R nach links versetzen. Somit ist man nicht mehr gezwungen auf der hohlen Platte herumzustiefeln. Da dann aber die Friendstelle nicht mehr nutzbar sein wird, ist ggf. ein nR notwendig.

Sanierungsinfo
hjc 2021-09-13T09:16:07Z

Ich hab nach dem Diskurs dazu im Sommer jetzt mal nachgeschaut: Wenn man das unten von der Absicherung so verbessern möchte, dass man die hohle Schuppe umgeht, wird ein zusätzl. R rein müssen.

Normal
hjc 2021-09-13T09:16:39Z

Längenabh. oben am Überhang

Normal
Oli 2026-08-10T13:50:31Z

Route aktuell wieder in recht gutem Zustand und für einen Zugang gesorgt. Am Einstieg Fr.0.4 im Riß (Fr.1,5 darunter In Lettenloch) danach der heikelste Part in der Platte, bis man dann einen soliden Fr.0,5 legen kann. Die Route ist nach der Sanierung sicherlich von größerem Wiederholungswert mit vielen guten Klettermetern. Wem das Dach oben zu hart ist, klettert mit einer kleinen Rechtsschleife einen homogenen Weg mit Abwechslung bis zum AR!

Sanierungsinfo
Oli 2026-08-10T13:52:41Z

Ein nR in der nicht absicherbaren Platte unten nach dem Risschen, würde einen unangenehmen Abgang verhindern.

Tourenlänge:
29m
Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Andi Ziegler, u. andere
Datum:
1986

6 Kommentare

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Herr G. 2012-07-13T11:30:54Z

...Hat für Scharfenbergerverhältnisse eine erstaunlich gute Ringverteilung,ist also gutgesichert.Man kann wahlweise über den "Ostriss zum Verbindungsgrat",oder direkt von der Westseite einsteigen.Je nach Körpergröße und Kletterlinie kann die Schwierigkeit zw.VII- und VII+ variieren.Ein schöner Weg!Fänd einen nAR nicht schlecht!

Sanierungsinfo
hjc 2013-05-16T09:04:35Z

Zu den "vielen" Ringen ist jetzt noch ein - lang ersehnter - AR hinzugekommen. Von unten ist er unsichtbar, weil die Felsqualität dort oben nicht überall bombig war.

Normal
alexfess 2013-05-18T09:43:04Z

...Auf dem Gipfel gibt es doch einen Abseilring. Braucht jeder Kletterweg einen eigenen Abseilring oder handelt es sich hier auch um eine nachträgliche "Topropeöse" als Beitrag zum Traditionsverlust?

Normal
pwe 2013-05-18T11:10:50Z

@ Alex: mitunter muss man sich aber auch der Realität stellen ! Tatsache ist, dass diese Tour i.d.R. eben nicht ausgestiegen wird sondern am letzten R abgebaut wird. Dieser ist aber dafür nicht gedacht bzw. geeignet. Du darfst natürlich immer noch aussteigen :-)

Normal
Herr G. 2013-05-18T15:30:24Z

...Oh,du meine Güte,was habe ich da bloß angeregt!Aber danke,Herr W.,diese Route war immer schon eine reine Topropetour.Also,mein lieber Alex,der Vorstiegsanspruch hat durch den AR nicht im Geringsten gelitten;für meine Verfehlung im Sinne eines "Traditionsverlustes" werde ich selbstverständlich demnächst Wiedergutmachung leisten!Bin auf deine Reaktion,Alex,gespannt....

Normal
Pedro 2015-12-06T20:42:35Z

3er Cam (im 2.Band nach letztem Ring) entspannt das Anklettern des nAR; nach dem letzten Ring blieb ich eher links, konnte dann aber auch recht gut den nAR klippen. Der nAR verlängert m.E. diese tolle Tour - klasse!

Tourenlänge:
19m
Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Jürgen Wesely
Datum:
10.7.1999

2 Kommentare

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hjc 2010-08-20T09:10:46Z

Lohnend, v.a. in Verb. mit dem Idealausstieg

Normal
Lilly 2020-08-07T22:40:14Z

Trickreiche interessante Tour mit weitem Dynamo für Kletterer unter 1,65m am 1.R.

Tourenlänge:
19m
Ringe:
2
Erstbegeher:
Jürgen Wesely, (v.u.g.)
Datum:
27.7.1999

6 Kommentare

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ingo 2011-06-05T22:13:35Z

Der untere Teil bis zum Dach sehr schön, dann schwer für den Grad bei schlechter Sicherung vom Überhang zum Rissbeginn. Schön, wenn man die Kiefer in der Hand hat. Der erwähnte Riss komplett mit Erde abgefüllt, besser Bäumchen einfangen und rechts davon über die Platte aussteigen.

Normal
Dirki 2020-07-19T10:16:11Z

Die Kiefer mit der Schlinge gibts nicht mehr (war abgestorben und völlig morsch). Der Riss ist halbwegs sauber, müßte aber nochmal nachgereinigt werden.

Sanierungsinfo
Dirki 2020-08-01T11:39:06Z

Man kann jetzt dort wo die Kiefer mit der verlängerten Schlinge war, im Riss einen sehr guten 4er Cam legen, das ist allerdings nicht ganz einfach und man steht dann schon etwas ungünstig weit über der letzten Öse. Von daher könnte man ja mal über einen nachträglichen Ring als Ersatz für die fixe Schlinge nachdenken.

Sanierungsinfo
hjc 2020-09-13T20:30:12Z

Könnte man, allerdings hätte ich den lieber ganz oben vor den letzten Metern.

Normal
Lilly 2020-09-22T22:51:48Z

Der Riss ist jetzt nahezu komplett von Erde und Wurzeln befreit. Damit lässt sich der obere Teil nun auch absichern und klettern.

Normal
pwe 2021-09-10T13:39:15Z

Hängt man an der Felsnase, lässt sich ein bescheidener Cam #1 legen. Mit dem gesichert dann den bombigen Fr #4

Ringe:
2
Erstbegeher:
Bruno Vogel, Frank Eigner
Datum:
21.9.1991

1 Kommentar

Normal
ingo 2012-05-11T17:22:24Z

Wenn trocken, dann richtig gut und schwer für den Grad.

Ringe:
4
Erstbegeher:
Dieter Klan, Jörg Dommermuth
Datum:
6.8.1999

1 Kommentar

Normal
Bruchpilot 2014-06-02T18:13:03Z

Quasi das Parallel-Universum zum Goldenen Mittelweg links um die Ecke! Am Besten mal beide kurz hintereinander machen. Schlüsselstelle am 1. Ring, am 2. interessante Kieselgebilde, die barocken Formen kommen danach und sind Abenteuer pur.

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich -1)
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Heinz Faul
Datum:
21.8.1948

6 Kommentare

Normal
ingo 2016-04-21T14:37:59Z

Noch kein Kommentar zu dieser versteckten Perle? Am besten über den direkten Einstieg loslegen, am Band kurz nach rechts, dann über die gut beringte Wand recht athletisch hoch. Oben wartet dann der originelle "Wulstüberhang" - würde wohl eher mit 6a fbl. als mit 6+ durchgehen. Bei 30 ° im Sommer hat man hier an den Slopern vermutlich keine Chance. Ich habe irgendwann komplett im Band dringelegen, um mich dann mit einem "Sit-up" aufzurichten. Zwei Kiesel sind dabei hilfreich. Machen!

Normal
Sebastian 2016-09-17T20:46:50Z

Der "Wulstüberhang" ist nicht nur bei 30°C bockschwer. Ich würde ja gerne mal sehen wie man das für 6+ klettert. Alternativ kann man natürlich auch einfach kräftig an der Exxe ziehen - so man sie denn in die Öse eingehängt bekommt (für kleine sicherlich sehr bitter, aber auch der durchschnittsgroße 6er-Kletterer wird sich hier über ne steife Exxe freuen).

Normal
Sebastian 2016-09-17T20:48:05Z

Sehr schöne Einstiegsvariante, welche sich zusätzlich zu dem Ring auch gut sichern lässt.

Normal
Doc 2017-10-12T16:39:45Z
Historisch
hjc 2022-03-01T21:42:54Z

S.-Grad angepasst

Normal
Ken 2023-04-18T19:52:14Z

Wenn man am Wulstüberhang die Beine richtig nutzt, dann ist die Schlüsselstelle nicht dort, sondern am Ring darunter.

Ringe:
4
Erstbegeher:
Jürgen Schilling, Alexander Memmer
Datum:
25.3.1990
Ringe:
3+ AR
techn. Bewertung:
VI, A0
Erstbegeher:
Udo Daigger, (v.u.g.)
Datum:
13.1.1992

3 Kommentare

Historisch
hjc 2011-09-28T09:27:22Z

Orig. noch oberhalb vom AR auf überdachtem Band nach links z. Grat ausgestiegen.

Normal
Bruchpilot 2018-09-28T22:54:03Z

Kann man mal machen: bis zum 1. Ring zwar reichlich dumpf, danach aber recht gute Kletterei, auch ziemlich sauber und fest. Ausstieg durch Torfmoor, deshalb besser schon am Standring umlenken.

Normal
rako 2022-10-20T18:37:04Z

Aktuell sehr sandig und dreckig. Zum ersten Ring hin feucht und wenig vertrauenserweckender Fels.

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Udo Daigger, Christophe Daigger
Datum:
14.8.1986

2 Kommentare

Normal
ingo 2010-07-19T13:32:23Z

Gar nicht mal schlechte Ausstiegsvariante zum Riss. Den Riss vom Standring hoch (kurz schwer, dann leichter), am Ende in die Platte und unter Wulst geht gut und lässt sich mit Friends gut sichern. Den weiten Zug über den Wulst an das obere runde und dreckige Band mit Bäumchen fand ich am unangenehmsten. Vom Ring noch mal unübersichtlich nach links. Durchaus empfehlenswert, aber genügend Friends aller Größen mitnehmen. Es gibt 2 (Schrott-)Normalhaken und einen Ring, also insg. 3 H.

Sanierungsinfo
hjc 2015-07-01T15:14:39Z

Der eine "originale" 1.H ist jetzt saniert - und das sogar von dem, der vor ca. 3W dort schon das Loch gebohr hatte ;-)! Den Haken unten in der Orig.-Variante vom "Pfundstein.." können wir m.E getrost rausfaulen lassen, da geht ja bestens Klemmzeuch...

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 2.5, Rock 3
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Wolfgang Güllich
Datum:
5.9.1978

6 Kommentare

Normal
Steff 2010-09-21T22:32:26Z

Das Ding ist wirklich lohnend! Man sollte genügend Bandschlingen für die Verlängerung der Sicherungen im Rolfkamin, des 1. R des Feuersalamanders sowie der Sanduhr darüber mitnehmen. Der Quergang ist - zumindest mit etwas längeren Haxen - gutmütig, wenn man das Band erst mal hat. Für den Nachsteiger ist der Quergangsbeginn die psychische Schlüsselstelle. Da meine Seilgefährtin scheute, durfte ich noch mal ran.

Normal
Bruchpilot 2010-09-24T10:51:59Z

Bin nicht ganz so begeistert wie Steff, fand die Tour aber immer noch besser als die "Sahara". Eigentlich an jedem Ring schwer, vom 1. weg durch die zwingend erforderliche Verlängerung sehr luftig. Kann man m.M.n. nur wegen der guten Ruhepositionen nach/vor den insgesamt vier Bäuche noch als 7+ durchgehen lassen. Je höher man steigt, desto unangenehmer macht sich der Seilzug bemerkbar ... ich jedenfalls froh den Umlenker (vom Nordstern) erreicht zu haben.

Normal
ingo 2013-07-01T22:44:26Z

Viel besser als erwartet. Beste Taktik ist, mit 2 Seilen zu klettern: Mit Seil 1 bis zum Quergangsende, dieses dann abwerfen und mit Seil 2 weiter. Keinerlei Seilzug! Hat m.E. oben am 3. Ring die eindeutige Schlüsselstelle, die schon eher gegen 8- geht.

Normal
sandmännchen 2017-08-14T21:24:07Z

...wahrscheinlich am sinnvollsten den selben Klemmkeil legen wie zum raus queren in die Sahara statt gaaanz lang oben den Rolf-Kamin-Standring. Sonst jetzt mit nR im Hangel-Quergang wohl solide gesichert. Wem´s immer noch "luftig" scheint: in einem antiquarischen Daigger-Cron wusste man mal was von einem Friend 2,5 + Rock 3 :-)

Sanierungsinfo
hjc 2017-11-11T09:59:33Z

Arbeitstreffen Sommer 2017: nR im Quergang in Abstimmung mit den Erstbegehern gesetzt (von Oli erledigt)

Normal
hjc 2026-07-23T09:42:38Z

nAR wieder "ausgegraben" - Ausstieg dorthin jedoch noch weitgehend versandet (>> Bürste nicht vergessen).

Ringe:
7(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Winfried Eberhardt, Roman Koch
Datum:
8.10.1971

4 Kommentare

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Bruchpilot 2010-06-14T17:31:42Z

Wie beschrieben in zwei Seillängen eine der besten und eindrucksvollsten Asselstein-Routen in diesem Schwierigkeitsbereich. Lang, luftig, fester Fels, interessante Züge, wenig Magnesia-Hilfen. Nach der Schlüsselstelle am Scharfi-Ring kann links ein guter 1,5er Friend geschoben werden, bevor es wieder zurück nach rechts geht (an ausreichende Verlängerung denken). Tour endet genau an der Wetterfahne - bei Teilsperrung kann 4 m unterm Gipfel an R abgebaut werden.

Normal
Steff 2013-07-08T10:15:08Z

Recht unübersichtlich... Stand haben wir am Ende der Querung gemacht (vorsichtig mit dem abgespaltenen Block umgehen!), der Ring darüber war doof einzuhängen (angerostet, außerdem unvorteilhaft platziert). Dann wird man von den Griffen unweigerlich in den Nordstern geleitet, nur um sich zu fragen, wie man nach rechts zum R kommt. Es geht schon, aber das hat der Winne mit 6-/A1 bewertet? Respekt. Die auf den Ring folgende Gurke habe ich nicht einhängen können. Wer dies will, sollte eine Reepschnur parat haben.

Sanierungsinfo
pwe 2017-08-19T12:06:07Z

@Steff: Die Reepschnur ist nicht mehr notwendig da die Gurke durch einen R ersetzt wurde

Sanierungsinfo
hjc 2022-10-09T11:12:40Z

Ausstieg derzeit eher eine "Zumutung" ;_(

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
Sommer 1991

4 Kommentare

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Bruchpilot 2010-06-14T17:41:43Z

Wenig selbständige Tour mit starker Tendenz zur 7+. Wie so einige Scharfenberger-Werke wenig onsight-freundlich. Das Anklettern des 1. Ringes ist anstrengend und die Blockschlinge im Rolfkamin schon weit weg, daher besser noch einen Fr. ~2 in die große Tasche unterm Ring schieben. Danach relativ weite Rechtsschleife (man ist fast im Feuersalamander), oben raus dann etwas leichter und unter den hängenden Gärten nach links zurückhangeln (Fr. 3,5) in den Rolfkamin. Kein unbedingtes Muss!

Normal
Oli 2017-08-14T13:36:05Z

Vom letzten R ist es auch möglich gerade weiter, bzw. leicht rechtshaltend zu klettern und zum (damals so angedacht - gemeinsamer AR - jetzt auch wieder freigelegt) AR von Feuersalamander zu gelangen. Von hier 35m Retour zum Einstieg! Seilende beachten!!!

Sanierungsinfo
Fabian 2019-04-20T14:13:18Z

Der erst ring hat sich verklemmt und steht ... Hab ihn nicht wieder runterbekommen. Denke aber bei Sturz -> Problem (Hebelwirkung und so ) ...

Normal
hjc 2026-07-27T12:24:45Z

Wer am 1.R gg. die "Rechtsbewegung" Widerstand ausübt - also direkt hochbolzt - mag sich eine 8- gutschreiben.

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Ralf Burkard, Monika Erhart
Datum:
21.7.1991
Tourenlänge:
30m
Ringe:
8
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans-Peter Dietrich, Wolfgang Dietrich
Datum:
26.7.1975

2 Kommentare

Normal
ingo 2020-07-13T11:10:58Z

Der obere Teil nach dem Standring ist oberbrüchig. Man sollte besser am Standring aufhören.

Sanierungsinfo
hjc 2020-07-15T15:54:41Z

Bisher bestand meinerseits der Plan, den letzten H so zu sanieren dass man linkshaltend zum AR gemeinsam mit Bluetooth gelangt! - lohnt das?Anyway, der Pfeiler über den der Ausstieg verläuft ist weit weg von solide ;-(

Tourenlänge:
24m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Andi Ziegler
Datum:
1988
Tourenlänge:
13m
Ringe:
3+ AR
sonst. Absicherung:
Rocks
Erstbegeher:
Alexander Memmer, (v.u.g.)
Datum:
1.3.1989

2 Kommentare

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EDI 2009-10-27T10:06:14Z

Der Name sagts ja schon: Die Flügelspannweite bestimmt wohl die Schwierigkeit...

Normal
Lilly 2022-03-05T19:09:37Z

Ein kräftiger Zug, aber kein Längenproblem wenn man links oben einen kleinen Griff mit links auf Schulter hält und dann zum Zielgriff zieht.

Ringe:
2+ AR
Datum:
1991

5 Kommentare

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Bruchpilot 2013-03-05T09:11:59Z

Auch wenn es ein bisschen mickrig aussieht: das Plättchen hat es in sich und ist m.M.n. für 6+ nicht zu haben. 7-/7 darf man ihm schon zubilligen. Die ersten Meter sind "unabgeklettert", nach der Hakengurke hübscher Kieselzug zum Ring, dann an sehr feinen Strukturen in einer Linksschleife zum Ausstiegsriss (dicker Fr.). Kann man mal machen - muss aber nicht!

Sanierungsinfo
ingo 2017-02-03T11:55:51Z

Stichwort Ringmutter. Eventuell den geschlagenen Haken gleich mitsanieren (oder ein Stück runtersetzen), dann würde es vielleicht mehr geklettert...

Normal
Pedro 2019-02-13T21:05:16Z

Ist der Zug über den R gelungen, ohne dass die feinen Strukturen wegplatzten, gilt es, möglichst viel Fels oben zu lassen und jeden Griff vorm Greifen zu überprüfen ...recht heikel.

Normal
hjc 2020-11-17T21:17:20Z

S.-Grad hochgesetzt (Kieselschwund)

Sanierungsinfo
hjc 2020-11-17T21:18:22Z

Zus. mit dem Felspaten saniert.

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Peter Weinrich, August Müller, Björn Buchner
Datum:
13.7.1997

2 Kommentare

Normal
ingo 2013-01-15T14:20:36Z

Kurz aber schwer, leider tlw. etwas scharfe Griffe.

Sanierungsinfo
pwe 2019-11-06T18:25:42Z

Es wäre interessant zu wissen wer sich hier die Mühe macht die 2 letzten R zu doppeln.. und vor allem warum ???

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Erich Seibel, (v.u.g.)
Datum:
1985

2 Kommentare

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ingo 2013-01-15T14:16:42Z

Im Vergleich zu den anderen Touren daneben sehr leicht für 7.

Sanierungsinfo
pwe 2013-05-06T21:11:01Z

der "komische" AR wurde von einer guten Seele ausgetauscht

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Michael Schindler, (v.u.g.)
Datum:
1985
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Udo Daigger, Dieter Haenle, Philipp Erhart
Datum:
22.3.1960

2 Kommentare

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Herr G. 2011-12-20T11:49:08Z

Tja, die Einstiegspassage (heikler Aufrichter) habe ich früher einfach so gemacht. Inneres Gleichgewicht,Verblendung? Bei einer Wiederholung vor 2 Jahren war ich froh, dass ich die Kniehebeldinger dabei hatte. Also aufpassen!Oben am überhängend einsetzenden Fingerriss dann die Schlüsselpassage: Wer nicht Fingerklemmen kann muss unten bleiben - oder rechts auskneifen. Das führt aber zur sofortigen Zurschaustellung am Wernersberger Pranger! (Auch wenn man zur PK-Führungsriege gehört) O.K.,es bleibt auch so ein anspruchsvolles Unternehmen, derart schwere Risszüge sind allerdings selten in der Pfalz. Guter Fels!

Normal
minigolfer 2022-11-17T16:41:08Z

Wird wohl kaum noch gemacht. Die Platte ist ziemlich von Flechten besiedelt. Dabei kann man die Route sehr gut im Toprope mitnehmen. Die Querung vom Umlenker von Regen und Sonnenschein zum Nachbarumlenker ist einfach.Ansonsten ists ganz gut mit Rocks oder besser mit MicroCams abzusichern. Wer nicht auf heikle Aufrichter steht, füttert die Verschneidung zur Linken mit Cam 0.4 und Micros und eiert dann auf dem Band fast grifflos um die Ecke. Dort rechts Cam 0.75, der wieder ausgehängt wird, wenn darüber der Cam 1 liegt. Statt dem Zacken nochmals Cam 1. Im oberen Riss Cam 3, kleiner Rock, Cam 2.

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Karl-Heinz Dahler, H. Gehrlein
Datum:
19.11.1961

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pwe 2012-09-02T11:21:51Z

In der oberen Linksquerung wird mittlerweile am 2.Quergangsring auf das obere Band gewechselt (= "Liebe in Schwarz"). Ursprünglich ging es unten herum noch 2m weiter (h,h).Frei geklettert - auch wg. Verflechtung nicht geschenkt: ca. 7+/8-

Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Freddy Wilhelm
Datum:
10.2.1990
Ringe:
3
Erstbegeher:
Dieter Klan, Manfred Klein, o., Richard Mühe, Hans Diefenbach
Datum:
1979

2 Kommentare

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ingo 2010-08-17T13:49:08Z

Viel besser, als es aussieht. Am Start kleiner Friend, dann sehr schöne, etwas kurze Kante mit tollen Felsstrukturen, etwas aufpassen zum 2. Ring (es geht noch ein sehr kleiner Friend rechts). Da der Originalausstieg nicht mehr kletterbar ist, optimal mit dem Ausstieg vom Edelzwicker kombinierbar. Das gibt eine schöne gerade Linie und dürfte insg. etwa 8- sein.

Normal
Bruchpilot 2012-08-04T18:44:39Z

Ich hab den Ausstieg mal wieder grob gereinigt, so dass nun auch schwächlichere Menschen wieder eine Chance auf diesen Altklassiker haben. Die schöne Kletterei ist allerdings am 2. Ring definitiv vorbei. Die Birke stört doch ziemlich und der Haken im Rissdach ist genauso morsch wie die umliegenden, grossgriffigen Schwarten. Besser mit Fr. 5 absichern. Oben raus ist es nicht mehr schwer

Tourenlänge:
12m
Ringe:
0+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 1.5
Erstbegeher:
Peter Weinrich, Ute Weinrich, Martin Memmer
Datum:
10.5.1991
Ringe:
2
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, (v.u.g.)
Datum:
17.6.1987

3 Kommentare

Sanierungsinfo
Dirki 2017-04-01T20:26:24Z

Eigentlich eine schöne Variante zur Talwand, allerdings sollte der erste Schlaghaken saniert werden.

Sanierungsinfo
hjc 2018-06-24T19:20:10Z

die Fels-Patin hat den H saniert

Normal
Pedro 2021-09-21T23:12:48Z

Kurz, aber Oha: Eigentlich tolle, vielseitige und knifflige Kletterei. Klar, dass da zum 1.R konzentriert, mit Spotter und Reserven geklettert werden muss (Clipstick böte sich an). Crux dann über den 2.R; danach an immer besser werdenden Griffen Flucht nach vorne oder - wenn denn die Reserven noch nicht verbraucht sind- mittleren Friend (0,75er Cam)legen.

Tourenlänge:
22m
Ringe:
7+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Dieter Feith, Oliver Scheib
Datum:
März 1987

5 Kommentare

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Steff 2015-06-07T18:43:54Z

Ca. 1 Meter rechts der Öse habe ich das schon vor ca. 20 Jahren (und wohl nicht als erster) gemacht und als ~6+ empfunden.

Normal
pwe 2015-06-16T22:25:13Z

6+ nur, wenn man von den unteren Tritten gleich in das Loch greifen kann. Somit gilt auch für diese Variante: "kleiner Mann, was nun ..."

Normal
Herr G. 2015-08-10T18:44:27Z

...Klar Steff, hab das auch schon Anno 89 direkt geklettert. Haben das damals als Gäste in der Pfalz als normalen Einstieg in eine Pfalzroute empfunden und mit einem Klemmkeil gesichert. Mensch, wie sich die Zeiten auch in Wernersberg ändern!

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hjc 2020-06-27T10:10:34Z

Ist mittlerweile der bevorzugte Einstieg.Und das gilt auch für die Kombi mit dem "Kanzelweg direkt".

Normal
Pedro 2020-07-07T22:45:56Z

Klasse un d gut gesicherter, langer Weg. Wer denkt, der Name kommt vom Einstiegszug, wird oben eines Besseren belehrt. Zur "Kanzel" hin legte ich noch n 3er Cam.

Tourenlänge:
23m
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Richard Mühe
Datum:
1.4.1978

4 Kommentare

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ingo 2011-09-06T14:27:30Z

Super Tour mit Linie und sehr guter Kletterei! Etwas Vorsicht zum 2. R, es gibt aber große Griffe und der Einhängegriff ist solide (der 1. R unten im Sand wackelt schon etwas). Dann mit ein zwei kleinen Friends (z.B. 0,5) zum 3. R (gut stellen zum Einhängen) und immer anhaltend weiter zum sanierten 4. R (Danke dafür!). An immer positiven Griffen zum Stand. War echt begeistert! Einziger Kritikpunkt: Man hätte oben zur Sanierung einen Ring nehmen sollen.

Sanierungsinfo
ingo 2011-09-06T14:28:15Z

Die Öse unten im Sand wackelt.

Sanierungsinfo
hjc 2015-05-20T19:18:13Z

der 1.(n)R ist jetzt erneuert - mal sehn, wie lange der "durchhält"

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Bruchpilot 2019-09-04T17:56:38Z

Kennt man die Route nicht, entspannt der alte Schlaghaken knapp unterm 2. Ring ein wenig die Nerven. Entgegen der Beschreibung hier lohnt es sich hin und wieder auch mal rechts der Kante nach Griffen zu suchen. Eine spitzenmäßige Kletterei, trotz der sandigen Kehle unten ... quasi der Magnetfinger für Arme!

Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Marc Pollrich, (v.u.g.)
Datum:
23.5.1992

1 Kommentar

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Bruchpilot 2013-05-20T11:21:46Z

Eine ... Aufwertung ... und gleich um einen vollen halben Grad !!! Bin jetzt tatsächlich leicht irritiert, Peter. Nichtsdestotrotz eine ganz tolle Tour (bis auf den breiten Riss ganz unten). Nach der spannenden Schlüsselpassage werden Geschenke verteilt.

Tourenlänge:
30m
Ringe:
7+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 2.5, 3
Erstbegeher:
Peter Lischer, Winfried Eberhardt
Datum:
28.1.1989

4 Kommentare

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jsc 2008-08-08T17:12:04Z

Für mich mit der schönste 7er der Pfalz..... 25m die mit allen Pfalzattributen gesegnet sind, zuerst ist Reibungsklettern gefragt, danach muss ein kleiner Überhang bewältigt werden und zum Abschluss dann Wand -und Wabenkletterei.

Normal
Oli 2022-05-16T11:34:28Z

Immer wieder eine geniale "Himmelsleiter"! Leider werden die angegebenen Fr. Löcher immer "ausgefranzter", vor allem der Fr.3 nach dem 1.R ist eigentlich nur noch Zierde :-(. Hier sind kleine Reserven essentiel!

Sanierungsinfo
hjc 2022-05-22T21:07:52Z

Loch vorm 2.R franst zunehmend aus - taugt eigentlich für ein vertrauenswürdiges Placement nicht mehr.Ausbessern könnte klappen (Decke planziehen) oder man setzt den 2. und 3 jeweils runter oderoder...

Normal
rako 2024-05-03T16:07:46Z

Das Märchen macht seinem Namen tatsächlich alle Ehre. Schöner geht‘s fast nicht mehr. Wenn der 2. Ring mal geclippt ist, entspannt sich die Lage. Der Überhang ist tricky und die obere Wand einfach genial. Unten und ganz oben sollte es nicht allzu nass sein.

Tourenlänge:
18m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Dieter Klan
Datum:
1997

2 Kommentare

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Bruchpilot 2019-05-06T16:41:05Z

Sieht durch das schwarze Gestein und den rostigen Ring ziemlich "gfürchtig" aus, lohnt sich aber durchaus. In der kleingriffigen, wenig offensichtlichen Passage sind aufgrund fehlender Magnesiaspuren häufig echte Onsightbegehungen möglich (manchmal auch erst im zweiten Anlauf).

Normal
Oli 2022-02-12T18:47:49Z

Unten sehr feine Wandkletterei, die oben in tüftelige Verschneidung übergeht. Zum 1.R Fr. 1,5 in Lettenloch links darunter und zum 2.R Fr.3 in Querband.

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Datum:
März 1990

2 Kommentare

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pwe 2012-03-12T17:18:59Z

Vom 2.R weg ein kleiner Runout mit Flechten. Man sollte konzentriert bleiben denn legen lässt sich nichts.

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pwe 2015-04-07T21:04:37Z

ca 2,5 m über dem ersten R befindet sich rechts (etwas außerhalb der Linie) ein gutes Lettenloch für einen Fr.0 o.ä.

Tourenlänge:
17m
Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Günter Burghard, (v.u.g.)

3 Kommentare

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DelaKocher 2018-04-28T19:20:22Z

Pressiger Einstiegsboulder der einiges an Tüfftelei erfordert. Die Schwierigkeit variiert zudem je nach Körpergröße.Als warm-up damit nicht unbedingt geeignet.

Normal
Rizzo 2018-09-16T14:40:08Z

Dieser Einstiegsboulder hat meines Erachtens nix mit 7 zu tun. Das ist nicht nur ein Längenproblem (wie vom Richter angedeutet), sondern da brauchts auch ordentlich Dampf in den Fingern. Würde da zu 8-/8 tendieren.Danach ist es ne schöne homogene Kletterei im Bereich 6+/7-.

Normal
RaphS 2025-10-16T21:02:10Z

Das Finale des Einstiegsboulders, also der extreme Längenzug, lässt sich umgehen wenn man erst bis zum Ring klettert, diesen einhängt, und dann eine ganz leichte Rechtsschleife klettert. Die Schwierigkeit ist dann meines Erachtens immer noch gegeben, aber unabhängig davon ob man 2m oder nur 1,65m ist. Den Längenzug fand ich schon sehr sehr weit.

Ringe:
2+ AR
sonst. Absicherung:
3S
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Hans-Peter Dietrich, Friedel Scholler
Datum:
27.9.1970

13 Kommentare

Historisch
wolfi 2008-09-22T22:08:04Z

War eine schöne 7-. Jetzt ist es wohl schwerer oder von ner "Leichten" zur schweren 7- geworden.

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EDI 2008-09-27T00:50:37Z

In der 1. Sl fehlen unterm 2.Ring die guten Tritte, dadurch ein wenig schwerer als zuvor.

Normal
Doc 2013-06-05T22:46:07Z

Im Einstieg sollte man bissle konzentriert klettern, bis man den Rock kurz unterm 1. Ring legen kann. Hinter die Schuppe unten könnte man zwar was legen, würde ich aber bleiben lassen (v.a. keine Friends!), da die im Sturzfall zusammen mit der Sicherung wohl nachgeben würde. Ist in der ersten SL aber auch nur direkt an den Ringen schwer.

Sanierungsinfo
Pedro 2015-04-15T23:28:35Z

Was hält denn die inofffizielle Kletter-Gilde von einem nR überm 2.R der 1.SL? Bisher als "oder direkt über das Wändchen, 7 E1", in Richters Werk beschrieben.

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Steff 2020-04-18T19:15:42Z

Seit einiger Zeit steckt eine neue Französe an der von Pedro angefragten Stelle. Sehr längenabhängig, keine schöne Kletterei - mehr eine Streckerei.

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Pedro 2020-04-19T09:34:23Z

Hallo Steff u.a., siehe Drückeberger. Geht auch knifflig stützend anstatt streckend. Ist halt ne direkte Linie zum WB.

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mst 2020-12-08T22:20:39Z

Zur Direktvariante: Mit ausreichender Körpergröße 2 originelle Züge, für Kleine aber wahrscheinlich bitter. Eine E-Bewertung ist mit dem nR wohl hinfällig.

Normal
Lilly 2024-04-04T21:27:06Z

Ich habe diese interessante Route am Wochenende zum ersten Mal geklettert. Ich empfand das Anklettern des 2.R in der Platte als Crux. Hier steht, dass die Route A1 erstbegangen wurde. Daher meine Frage: hat sich die Route verändert? Oder saßen früher die Haken an anderer Stelle?

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Pedro 2024-04-05T00:38:36Z

Ciao Lilly - oha, so lange schon kletternd und jetzt erst den Neuen Pfeilerweg gemacht, wurd aber auch Zeit -: Nach dem Putzen 2008 hatte Wolfi glaub den besagten R sogar etwas tiefer gesetzt, damit das Einhängen leichter wird (für dich dann vielleicht ein Überstrecker sinnvoll). Die schwierige Passage ist doch dann das Bewältigen der Platte dort, dachte ich.

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Lilly 2024-04-05T21:09:36Z

Nach langen Überlegen glaub ich den Fehler gefunden zu haben. Kann es sein, dass wenn man nach dem 1.R leicht links zum nächsten R klettert im Ohrensausen landet?

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pwe 2024-04-06T19:00:47Z

@ Lilly: yap ;-)

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Lilly 2024-04-06T21:29:10Z

Dann haben wir also die Kombi Pfeilersausen gemacht. ;)

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
V, A1 & Sst
Erstbegeher:
Hans-Peter Dietrich, Fritz Mungay
Datum:
6.3.1976

5 Kommentare

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Sebastian 2009-08-04T22:31:42Z

Ruhig mal klettern (zumindest die 1.SL). Der Schlaghaken am Einstieg lässt sich durch einen 00er Friend aufbessern, danach wird es auch gleich deutlich leichter. Die folgende Wand nimmt genügend Klemmgeräte bis zum 1er Camalot auf, so dass man genüsslich zum Standplatz unterm Dach spazieren kann.

Normal
hjc 2011-02-09T13:28:58Z

Direkt zum H: 8-, E

Sanierungsinfo
hjc 2021-09-11T11:07:37Z

1.H unlängst saniert.

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hjc 2021-09-21T21:12:48Z

Von den drei moderaten Routen rechts die am besten abzusichernde; u.T. unbedingt lohnend. Den o.T. ab Höhe Dachkehle kann man sich getrost sparen.

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Rizzo 2023-09-29T15:39:05Z

Auch diese Tour hat uns gut gefallen. Obenraus, sogar noch schöner als Saupädel. Wir haben sie allerdings im Toprope mitgenommen. Die Schwierigkeit ist, die Sloperausbuchtung knapp rechts oberhalb vom 1. Ring zu bekommen, bzw. diese zu halten während man mit den Füßen auf winzigsten Kieseln rumeiert, um dann hoch weitergreifen zu können. Sehr schöne Stelle. Denke 7- kommt hin, wobei die Schwierigkeiten beim Saupädel net wirklich merkbar einfacher waren. Egal, klasse Tour!

Tourenlänge:
16m
Ringe:
1+ AR
Erstbegeher:
Dieter Klan, Karl Geistlich
Datum:
Frühjahr 1987

2 Kommentare

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Oli 2024-03-08T21:13:54Z

Interessanter Weg, der bis zum 1. eigenständigen R (Fr.1,5 + Fr.3 wichtig!) recht gängig ist. Dann kommt eine "Gewußt wie" Stelle, die recht sportlich zum neuen AR führt! Hoffentlich halten die verbliebenen Schüppchen noch lange. Nicht leicht für den Grad!

Normal
RaphS 2025-10-16T20:56:45Z

Bei zwei Schüppchen in der Schlüsselstelle , Stand heute, war jeweils der vordere Teil weggebrochen. Dadurch kommt man nicht mehr dahinter, bzw. Die Schuppen/Griffe sind nicht mehr hinterschnitten, sondern jetzt eher Aufleger. Das macht die Schlüsselstelle noch interessanter und ist auch noch kletterbar, aber nicht mehr als 7+.

Tourenlänge:
18m
Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Ulrich Kuntz
Datum:
März 1989

3 Kommentare

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DelaKocher 2014-11-22T22:18:08Z

Klar Sterne Tour. Geiler Bouldereinstieg! Die Crux ist meines Erachtens die Platte vorm Ausstieg! Lohnend!

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Rizzo 2018-09-16T14:45:35Z

Ganz klar eine Sternetour. Wirklich klasse! Zwar auch nur im Toprope, aber da ist es ein Genuss. Schwierigkeit ist wohl wie mein Vorredner schon schrieb die Platte vorm Ausstieg. Obwohl ich die ganze Tour sehr homogen fand und für den Grad auch nicht so arg schwer.

Verglichen mit der Boulderstelle von Mikado, welche nur einen halben Grad höher bewertet ist, ist diese 7- ein Klax.

Sanierungsinfo
hjc 2019-12-30T18:17:55Z

Stand-R oben macht nicht mehr den besten Eindruck - liegt am Fels drumrum.Redundanzen gibt es aber auf beiden Seiten.

Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Michael Schindler, Peter Kaiser, Stefan Kaufmann
Datum:
8.5.1979

12 Kommentare

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pwe 2008-09-30T20:03:04Z

Im unteren Teil ein typischer Fall der Endlosschleife: "wird nicht geklettert weil grün und ist grün weils nicht geklettert wird". Schade, denn in dem Grad eine wirklich gute Tour. Wenn man am letzten Ring nicht zur gebohrten Sanduhr sondern kleingriffig linkshaltend weiterklettert umgeht man die sandigen Ausstiegsgriffe.

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EDI 2010-06-24T00:15:08Z

Unten technisch, oben kräftig. Ich fand den Ausstieg (über die SU) am schwersten. Derzeit gute Moosbedingungen. Die Sperrung der B10-Tunnel erbrachte aber leider nicht die erhoffte Ruhe (das WM-Spiel Ghana-Deutschland dafür schon...).

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Dirki 2017-04-02T21:02:48Z

Hab mich heut mal hochgefürchtet, daher ist die schöne Tour momentan halbwegs sauber. Von Cam 0.4- 3 kann man eigentlich alles unterbringen.

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hjc 2018-05-15T10:13:14Z

Platte unten aktuell gut durchgefegt - dem W&H-Team müsst ihr danken!

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ingo 2018-07-05T10:53:38Z

Schon mal am 1. R eine typische Pfälzer Plattenstelle (zusätzlicher Friend angenehm). Meint ihr wirklich, dass die Ausstiegswand noch für 7- durchgeht? So was wie Westwand an der Großen Weiherwand fand ich leichter.

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Pedro 2018-10-05T13:29:05Z

Sehe es wie Ingo: Recht knifflige und pumpige Ausstiegswand mit stark begrenzter Griffauswahl. Überm letzten Ring gilts, die Nerven zu behalten.

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Bruchpilot 2020-04-17T23:51:40Z

Sofa ist ein echter Klassiker und für 7- nicht geschenkt.Allerdings empfand ich den Mittelteil (zwischen Reibung und Wandbuch) schon immer gesucht und dabei sehr schlecht gesichert. Jedes Mal frage ich mich hier, warum ich einen Meter rechts der geschlagenen Griffe eigentlich meine Gesundheit riskiere. Die Mehrzahl der Begeher weicht ganz offensichtlich sowieso links aus.Mit einem nR ungefähr in der Mitte zwischen den beiden Friendstellen würde die Route deutlich aufgewertet und sicherungstechnisch homogener.

Sanierungsinfo
hjc 2020-10-09T21:17:25Z

Altes Bohrloch entdeckt ;-/Habe allerdings die Position optimiert - und dann kam der Regen....

Normal
hjc 2020-10-09T21:18:31Z

S.-Grad angepasst

Sanierungsinfo
hjc 2020-11-12T11:49:56Z

und dann kam schon wieder Regen - aber benannter R im Mittelteil ist jetzt drin.Erstbegeher zeigte sich auch schon erfreut...

Normal
Lilly 2022-05-12T21:51:00Z

Wenn man weiß, wie die Tour geht oder man deutlich über dem Schwierigkeitsgrad steht, ist sie sehr schön zu klettern. Ansonsten wird es schnell gruselig.Cam 0.5 + 2 zum ersten Ring, denn man schon mal richtig anklettern muss. Den nR im Mittelteil nahm ich dankend an. Oben hilft links ein Seitgriff zum leichteren Aufbauen. Der Ausstieg löst sich gut auf, dabei geht auch noch ein kleiner Friend. Gut verlängern! Damit man oben nicht noch Seilzug hat.Aktuell auch im guten Grund-Zustand. Falls noch Blütenblätter auf der Platte liegen, kann man über den 1. Stand des „Alten Talweg“ beim Abseilen schnell mal drüber fegen. Empfehlung, da langer abwechslungsreicher Klassiker!

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nauer 2023-05-29T09:50:24Z

Seit heute unten auch wieder durchgeputzt, für den Grad definitiv nicht leicht zu haben. (Eher eine 7 in der Gesamtheit, nach meinem Eindruck). Vor allem die Ausstiegswand verlangt einem mit ihrer ordentlichen Exponiertheit einiges an mentalen Reserven ab, wenn man sie nach der Plattenschleicherei in der ersten SL denn dann noch übrig hat. Dennoch eine grandios lange Felsfahrt mit hohem "Abenteuercharakter".

Ringe:
2+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 2
Erstbegeher:
Ernst Hunsicker, Steffen Leukroth
Datum:
7.12.1979

2 Kommentare

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EDI 2010-03-13T19:32:19Z

2x Cam#0.75 vor dem ersten Ring von Nutzen.

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lepesantben1 2023-08-27T20:51:36Z

2x 0.75er C4 oder ein 0.5er und ein 0.75er passen. Ziemlich coole Route, va mit der Verlängerung!

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Arndt Bitsch
Datum:
1986

1 Kommentar

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Steff 2015-05-23T21:14:58Z

Ab dem 1er Friend sollte man aufpassen, an was man zieht. Sonst wunderbare athletische Kletterei, auch noch mal über den 3. R.

Ringe:
6+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 2.5
Erstbegeher:
Axel Richert, Elke Hamm, Kristine Kunstek
Datum:
24.9.1999

3 Kommentare

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ingo 2008-06-10T11:00:33Z

Leider 2m sehr brüchig, man muss aufpassen, seinen Sicherungspartner nicht zu erschlagen. Ansonsten super, ziemlich athletisch! Fr. 2, 2.5, 3.5 hilfreich.

Normal
Lilly 2023-07-08T22:58:17Z

Der Start ist beim aktuellen, dreckigen Zustand nicht kletterbar und gefährlich.Danach kommen schöne Meter bis zur brüchigen Passage oben. Diese umgeht man mit einer Rechtsschleife. Hat mir nicht gefallen.

Normal
taucher_simon 2023-08-28T14:52:29Z

Schöne Tour, nur leider etwas brüchig und der Einstieg geht nur über den rechten Riss mit langen Schlingen...

Ringe:
1(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 2
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, (v.u.g.)
Datum:
Juni 1989
Tourenlänge:
20m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Wolfgang Kraus, Hans Peter Huppert
Datum:
1.10.1980

4 Kommentare

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Bruchpilot 2010-06-24T06:28:51Z

Obwohl im Prinzip sehr interessante Kletterei durch massiven Flechtenbefall mittlerweile höchst spannend. Guter Fels. Zwischen den beiden Ringen kann im feinen Riss noch etwas gebastelt werden. Auch der Ausstieg ist hübsch, so man kapiert hat, wie`s geht ...

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Stephan 2020-11-09T19:41:36Z

Die Tour haben wir heute kräftig gebürstet und guten festen Fels gefunden. Vor allem den Ausstieg haben wir von Flechten befreit. Eine tolle Tour die unbedingt öfter gemacht werden sollte!

Sanierungsinfo
Lilly 2022-07-10T22:35:24Z

Haben sie heute geputzt (auch wenn es von unten nicht so aussieht).

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Lilly 2022-07-10T22:54:53Z

Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Zu Unrecht vernachlässigte Route! Schöne Züge in festen Fels und mit Cams (0,4-3) auch ganz gut absicherbar.

Tourenlänge:
24m
Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Richard Mühe, Christof Stiegler
Datum:
29.4.1979

4 Kommentare

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hjc 2015-09-07T21:42:49Z

Kommt aktuell - u.wg. der Programmtour - aufgeräumter und sauberer daher als die letzten Jahre.Bis auf den maroden Einsteig keine schlechte Kletterei (v.a. wenn es noch sauberer würde).

Normal
Oli 2020-08-30T19:40:24Z

Route mal wieder grundgereinigt.Nach dem 3.R im Riß gleich zu Beginn ein Fr.3,5 und weiter oben ein Fr.1,5 und 0,5 uva.!In den 80ern war das eine vielbegangene Route in gutem Fels, heute leider verwaist - schade drum!

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minigolfer 2020-10-25T21:21:09Z

Nach Jahren mal wieder eingestiegen. Obwohl es heute trocken war, übelste Flechten- und Moospiste. Liegt wohl an der mangelhaften Frequentation aufgrund der völlig sinnfreien Ringverteilung, bzw. der Tatsache, das nach heutigem Geschmack ein Eisen fehlt. Abbruch am zweiten Ring und auch der deutlich stärkere Kompagnon hat dort die Lust verloren.Der Pfälzer Umgang mit an sich klettertauglicher Felsfläche lässt einen manchmal in tiefster Trauer versinken. Seufz.

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2025-10-18T10:03:20Z

Völlig von Flechten überzogen, d.h. nahezu "unkletterbar".

Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Wolfgang Kraus, u. andere
Datum:
1980

4 Kommentare

Sanierungsinfo
ingo 2013-09-02T15:25:07Z

Am Bühler in der Verschneidung ist ziemlich viel Zement weggeplatzt, steht auch weit raus.

Normal
jsc 2014-02-11T12:17:46Z

Diese tolle und ausgesetzte Tour geht auch in einem Stück, wenn der Sperberstand ausreichend (1,5-2m) verlängert oder wieder ausgehängt wird! 70m Strick obligatorisch!! D.h. am letzten Ring in der Wand abseilen, NICHT aussteigen!!

Normal
Lilly 2023-07-02T21:13:11Z

Lange, schöne & abwechslungsreiche Linie. Zum 1.R habe ich einen Cam #1 in eine Lette links gelegt. Beim Anklettern des 1.R sollte man Reserven haben, falls man die Tour onsight klettern will. Die Griffe sind nicht offensichtlich und man will da nicht auf´s Band fallen. Wenn man weiß, wie es geht - schöne Züge. Meiner Meinung nach eine der schönsten 7ner der Pfalz.

Normal
taucher_simon 2024-10-07T09:26:38Z

Was für eine Linie! Mit das Beste weit und breit!

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
23.3.1990

3 Kommentare

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pwe 2009-08-31T19:35:44Z

Eigentlich verwunderlich dass die Tour so selten geklettert wird.

Normal
Bruchpilot 2011-10-31T14:26:56Z

Peter hat Recht. Die Tour ist richtig gut und eigentlich auch ordentlich absicherbar. Es gibt immer wieder Lettenlöcher für mittlere und kleine Friends - nur im Stück vor dem Handriss nicht. Hier lässt sich allerdings (wie beschrieben) der Sperberweg-Ring "einfangen".Interessanter, blau-schwarzer Fels, an einer Stelle fast ölig mit Regenbogenfarben ...

Sanierungsinfo
Bruchpilot 2011-10-31T14:26:56Z

Säße an (oder vor) der steilen Stelle (Höhe 2.R Sperber) noch ein Ring, würde die Route sicher nicht so verkümmern.

Ringe:
5+ AR
techn. Bewertung:
VI+, A1
Erstbegeher:
Gerd Uhner, Rolf Scholtysek
Datum:
1977

5 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2010-09-20T15:34:37Z

Ist meines Erachtens für 7 sehr dankbar. Mittlerweile trägt der Weg leider seinen Namen wieder vollkommen zu Recht. Ruhig mal machen - eine "große Bergfahrt". Die (in der Tat lohnende) 1. Seillänge musste zunächst komplett ausgegraben werden. Der 1.Ring war inmitten der Handteller großen Spinatflechten kaum noch erkennbar. Guter, rauer Fels im Rechtsbogen, gänzlich ohne Maggi-Spuren, dann von der Riesenöse ein super Handriss bis zum großen Band.Vom Stand bis zum oberen Rissdach etwas filigran, aber durch den Sachsenring gut gesichert. Im Dach passen Friends aller Größen, rechts oben soll es sogar noch einen Haken geben. Der Ausstieg ist jetzt auch bei dieser Tour geräumt und kann gut mobil abgesichert werden.

Normal
Kurt 2015-10-12T23:07:40Z

Stimme dem Vorkommentator vollständig zu. Den 1.R. hab ich erst entdeckt, als ich auf gleicher Höhe 3m links davon war. Der Haken im Dachausstieg blieb uns auch nicht verborgen.

Sanierungsinfo
hjc 2019-11-01T10:05:02Z

letzter H ist m.E. kein Sanierungsfall, dort kann man (und zudem mit dann besserem Seilverlauf) mit mob. Zeug für Sicherung sorgen

Normal
hjc 2019-11-01T10:11:16Z

Die 1.Sl war mal hoch frequentiert (vor Jahrzehnten) und ist - sieht man von den wenigen unsoliden Einstiegsmetern ab - immer noch tolle Kletterei, wenn es denn sauberer wäre.Auch die 2.Sl "hat was", spielt aber im Vergleich dazu in der nächst höheren Liga: zuerst wg. der Absicherung, dann wg. Athletik am Überhang.

Sanierungsinfo
hjc 2022-05-24T09:38:14Z

Bei einer Sanierungsrunde (letzten Januar) kam es oben zum nAR.

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
10.12.1989

3 Kommentare

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Bruchpilot 2011-04-17T16:32:02Z

Nicht vom Routennamen abschrecken lassen. Zwar moralisch nicht anspruchslos, aber keine Groundergefahr. Tolle Kletterzüge in hervorragendem Fels.

Normal
DrKaiSchürholt 2012-09-02T21:37:47Z

Tolle Kletterzüge in hervorrangendem flechtenüberzogenen Fels wäre hier treffender...

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Bruchpilot 2012-09-04T11:25:37Z

Mussdubutze ... aber mal ehrlich: so schlimm ist es doch gar nicht?!

Tourenlänge:
18m
Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Stefan Thiel, Jens Steinmeyer, Dirk Paschke
Datum:
29.11.1987

4 Kommentare

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pwe 2016-09-04T11:12:30Z

Zur Absicherung des ersten R ggf. noch rechts einen Keil legen. Auf dem Weg zum 2.R konzentriert bleiben.

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Pedro 2018-09-02T17:16:13Z

Bis zum 2.R voll konzentriert (oder 2.R verlängert vorhängen), dann gut gesicherte Kletterei an super Griffen: Genießen! Mittlerer Friend über’m letzten R sorgte für Entspannung. Wär gut, wenn die ChalkerInnen nach Vollzug mit der Bürste drüber gingen.

Normal
Rizzo 2023-05-25T11:02:34Z

Schönes Kieselgeschleiche und kleine Waben/Leisten petzen unten, oben dann nochmal athletisch, aber auch nicht überall henkelig. Wir haben uns nur im Toprope gewagt, da bis zum 2. Ring sehr heikel. Aber schöne Kletterei und wir fanden die Tour etwas schwerer als z.B. Trüffelträume... Kann aber auch dran gelegen haben, daß es die 5. Tour für den Tag war...

Normal
Brecher 2026-06-08T10:21:13Z

Hab den zweiten Ring mit dem Clipstick verlängert vorgehängt. Ging bestens so. Man könnte Vll über ne Kette am Umlenker nachdenken. Fels sieht schrecklich zerschnitten aus und ich hab mir beim Abseilen dummerweise beide Seilstränge in der gleichen Rinne versenkt. Musste dann noch mal über den Nachbarriss hoch um es abziehen zu können. Insgesamt sehr abwechslungsreich und cool, vom ersten Ring zum zweiten empfand ich als die Crux. Echt nicht leicht.

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Andi Ziegler
Datum:
6.7.1997
Ringe:
2+ AR
techn. Bewertung:
VI+, A1
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Elmar Hasselwander
Datum:
5.5.1976

3 Kommentare

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hjc 2010-03-01T11:51:08Z

Den Zustieg zum R kann man einigermaßen absichern (Fr 1 und Hex 8 in Wabe, danach geht noch ein kleiner Rock). Im Riß nach der Querung geht ein mittl. Fr. sowie ein Rock 9).

Normal
hjc 2017-02-17T08:27:06Z

zur "fast noch urzeitlichen" Bewertung gilt es festzuhalten, dass man mit einem eher weiten Zug zum Überwinden des 1.R konfrontiert wird. 1.70m-Kletterer/innen halten hier schnell mal eine abschüssige Leiste unterhalb der "eigentlichen" Griffe - und damit ist VII doch (eher sehr) untertrieben ;-)

Normal
Bruchpilot 2017-02-17T17:00:48Z

Kletterer/innen im Nachstieg empfinden wahrscheinlich auch den Seilverlauf bei diesem Zug als Belastung. Über die Sicherungssituation und die Bewertung des abschließenden Rissdaches wurde ebenfalls noch nichts geschrieben ...

Ringe:
4+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 2
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Andi Ziegler
Datum:
April 1985

3 Kommentare

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jsc 2014-02-10T16:40:28Z

Super schöne Scharfi-Tour, die an der Schlüsselstelle, wenn notwendig, mit ca. 1-10 Friends oder grossen Hexen top absicherbar ist!! Danach optimal abgesichert... Wird viel zu selten gemacht und deshalb ist sie auch nicht mit Maggi kontaminiert!

Normal
Lilly 2018-06-18T19:43:56Z

Sehr spannende Tour (vor allem für Kleine) zwischen dem 1. und 2. Ring. In dem Loch ca. 1m unter dem 2. Ring geht noch ein 1er Cam. Danach geht es kratzig an schwer sichtbaren kleinen Leisten weiter. Wer will kann darüber in der Platte noch einen weiteren 1er Cam legen. Die nächsten Meter sind leicht um sich für den Abschlussüberhang zu erholen.

Normal
lepesantben1 2024-10-27T17:48:26Z

Richtig tolle Kletterei. Unten kann man einen #1 Camalot zum sehr guten 4er Cam dazulegen. Vorm 2. R dann noch ein 1er. Oben raus liegt ein 3er Camalot. Steckt nix zuviel, aber auch nix zu wenig. Bestätigt meine hohe Meinung von Scharfenberger-Routen.

Ringe:
4+ AR
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Robert Breitsch, u., Winfried Eberhardt
Datum:
21.4.1963

4 Kommentare

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Bruchpilot 2017-09-03T20:33:21Z

Mittlerweile gar nicht mehr so bröselig wie früher und eine lohnende Alternative zum Südriss oder zum Torweg. Technische Schlüsselstelle liegt unten in der Platte - entspannt gesichert durch 2 Ringe. Der imposante Rissüberhang ist gut abgeklettert, ein mittlerer Friend zu Beginn und ein dicker oben nimmt ihm den Schrecken.

Normal
Bruchpilot 2017-09-03T20:41:03Z

Bezgl. des Ausstieges: Irgendwo hatte ich mal gelesen: unkletterbar! Ganz so schlimm ist es aber nicht ... An der rechten Kante leider ein Wackelklötzchen, im Riss darüber ein solider Friend, danach zunehmend flechtig. Den Komplettabsturz verhindert allerdings der (verkackte) Standring in der Nische.

Sanierungsinfo
hjc 2021-11-18T08:50:10Z

Hatte vor ca. einem Monat dort in der Nähe ja noch was zu tun. Dabei hab ich den Stand-nR optimaler platziert. Altmetall muss aber noch weg...

Normal
Oli 2022-03-21T14:02:06Z

Grandioser, abwechslungsreicher Klassiker mit 35m Länge. Am Rißbeginn nach dem 4.R Fr.3, im steileren Fr.4, danach Fr.3,5 zum insg. 5.R. Zum neue AR sollte noch ein weiterer Fr. 3,5 oder 4 am Gurt vorhanden sein. Hat Spaß gemacht + danke fürs sanieren.

Tourenlänge:
45m
Ringe:
10+ AR(davon nachträglich -2)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Walter Ehrhardt, Karl Mühe, Hugo Erhart
Datum:
24.6.1956

2 Kommentare

Unfall
pwe 2007-10-18T22:57:49Z

1998: Kletterer legt keine Sicherung und stürzt vorm 1. Ring. ==> Schwere Kopfverletzungen

Ringe:
8+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 1.5 + 2.5
Erstbegeher:
Oliver Jacob, Thomas Simon
Datum:
17.5.1998

4 Kommentare

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Fabian 2015-03-19T09:45:00Z

Schöne Kletterei.Gefällt mir sehr gut. Diese wird immer leichter, je höher man kommt.

War die Route schon immer so gesichert? Oder wurde sie nachsaniert ?

Normal
Pedro 2015-06-01T00:04:45Z

Die Leisten am 4.R waren ursprünglich wohl kantiger ...: Aus einer recht stabilen Position mit großem Untergriff und Panikschlinge lässt sich der 4.R gut klippen. Außerdem kann hier noch gut ein größerer Friend gelegt werden.

Sanierungsinfo
minigolfer 2022-01-15T18:55:40Z

Die Leiste am 4. Ring ist noch unkantiger geworden, da sie sich vergangenes Jahr mehr oder weniger aufgelöst hat. Jedes Mal stellt sich die Frage, warum links oben eklig einhängen, wenn es anschließend dann doch mit Rechtsschleife weiter geht. Der Ring sollte so langsam mal ein wenig runter wandern.

Sanierungsinfo
Oli 2022-03-12T22:07:38Z

Hatte selber schon des öfteren gedacht, ich müßte...! Wir sind früher etwas direkter und links vom R mit Leisten und kleinem Lettenloch hoch, bis sich die Rechtsschleife durchgesetzt hat.Die dafür ungeschickte Position des 4.R ist jetzt Geschichte! Route saniert ;-)

Tourenlänge:
12m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Bruno Vogel, Jürgen Wesely, Frank Eigner, Ralph Weber
Datum:
27.4.1993
Ringe:
3
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Paul Reithofer, Günter Christoph
Datum:
18.6.1953

1 Kommentar

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Bruchpilot 2014-04-06T21:18:10Z

Hat man den Einstieg geschafft eine feine Kletterei. Statt des 2. Reithofer-Gedächtnis-Hakens besser einen 1,5 er Friend in kompakte Lette darüber. Wer nicht auf botanische Kriech-Exkursionen steht, steigt von hier einfach gerade hoch zu solider Kiefer und seilt wieder ab.

Tourenlänge:
18m
Ringe:
4(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Bruno Vogel, u., Jürgen Wesely, u., Frank Eigner
Datum:
5.6.1993

4 Kommentare

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hjc 2019-07-14T11:44:37Z

Im Ausstieg ist man mit viel Heidekraut und Flechten konfrontiert, und ohne die Jungkiefer rechterhand wäre es nahezu "unmöglich"...

Normal
hjc 2019-07-14T12:00:22Z

ob der nötigen Athletik eher unterbewertet

Historisch
jwe 2021-10-11T13:36:38Z

Zur Historie: Entdeckt und erste RP: Frank. Je ein R im Vorstieg: Bruno und Jürgen. De Name bezieht sich auf das Pochen der Muskulatur beim Blockieren und das gegenseitige überschwängliche Ermuntern der Protagonisten. Der unterste R entstand später für "Rock gegen rechts". Und selbstverständlich ist das auch eigentlich 8-. Zu viele Köche verderben die Bewertung...

Normal
Herr G. 2021-10-13T10:09:26Z

...Zu viele Köche? Mein lieber J.! In dieser Datenbank kenne ich nur 2 Chefköche, die sich eher ungern die eigene Suppe von außen würzen lassen.Da wäre mehr Gemeinschaftsküche durchaus mal angebracht gewesen!

Tourenlänge:
15m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Frank Eigner, Bruno Vogel, Jürgen Wesely
Datum:
5.6.1993
Ringe:
2
Erstbegeher:
Jürgen Wesely, Ralph Weber
Datum:
3.4.1993
Tourenlänge:
8m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Jens Richter
Datum:
28.12.1998
Tourenlänge:
11m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Jürgen Wesely, Bruno Vogel
Datum:
14.9.1993

1 Kommentar

Normal
rako 2023-07-29T13:03:28Z

Gefühlt eher 7+. Zum 3. Ring und zum Umlenker auch ganz schön weit. Die Griffstrukturen sind natürlich cool, aber allesamt sehr klein.

Tourenlänge:
10m
Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Hans Laub
Datum:
22.7.1991

1 Kommentar

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rako 2023-07-29T13:06:45Z

Auch hier sehr schöne Griffe. Wenn man am 2. Haken die besten Griffe und Tritte auf Anhieb findet, passt der Grad. Ansonsten wird es schnell sehr anspruchsvoll. Hätte man oben noch ein bis zwei Meter verlängern können.

Ringe:
2(davon nachträglich -3)
Erstbegeher:
Florian Eigler
Datum:
Aug.1993
Ringe:
5+ AR
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Heinz Dengel
Datum:
14.10.1983

2 Kommentare

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AlexW 2012-05-20T00:46:44Z

7- war das mal vor langer, langer Zeit, heute dürft ihr das mit 7 oder 7+ bewerten. Immer noch sehr gute Tour.

Normal
CB89 2018-03-30T21:15:34Z

Jup, der Einstieg ist definitiv schwerer als 7-

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Erich Seibel, (v.u.g.)
Datum:
1981

6 Kommentare

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DrKaiSchürholt 2009-06-02T21:56:10Z

Klasse Tour mit einer schweren Stelle zwischen dem ersten und dem zweiten Ring. Oben raus etwas abdrängend, aber höchstens 6er Gelände! Sehr topropefreundlich! Sollte man machen, wenn man schon mal am Schmalbühler weilt!

Normal
Doc 2011-12-30T18:49:55Z

Bissle Größe schadet hier durchaus nicht. Der 5 cm größere Kollege hat einige Griffe mit wesentlich weniger Mehraufwand erreicht als ich. Die kompakte Wand vorne trockend auch ohne Sonne bei etwas Wind (der da oben wohl oft bläst) nach Regen sehr schnell ab (was man von den Routen rechts und links um die Ecke leider nicht behaupten kann).

Normal
Steff 2016-10-16T21:27:15Z

Von wegen Längensache: Kränkelndes Töchterchen hat die Stelle deutlich entspannter gemeistert als ihr 25 cm größerer Freund.

Normal
hjc 2019-10-23T09:49:38Z

Linksschleife deutlich schwerer

Normal
minigolfer 2021-05-14T22:01:21Z

Nur mal zur Erinnerung und zum Besten der Führerautoren: der erste Ring kam einige Jahr später hinzu.

Normal
ingo 2021-05-31T12:09:30Z

hjc, wo machst Du denn die Linksschleife? Hat sich mir nicht erschlossen, wo das sein soll.

Ringe:
6+ AR
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Udo Daigger, Jean Humbert, Nicole Humbert, Helmut Daigger
Datum:
1.6.1969

3 Kommentare

Normal
Pedro 2019-05-01T10:15:41Z

Nicht ohne am 3.R für den Grad: Knifflig und pumpig, aber bestens gesichert. Über den Ringen dann zunehmend flechtiger und trotzdem gut zu klettern.

Normal
hjc 2021-02-22T14:58:10Z

Nicht ohne für den S.-Grad kann ich unterstreichen

Sanierungsinfo
Pedro 2024-02-25T13:57:49Z

nAR so gesetzt, dass er von unten zu sehen ist und das Seil schont.

Ringe:
1
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Manfred Lau
Datum:
18.6.1987

4 Kommentare

Normal
AlexW 2014-11-04T13:27:36Z

Das ist die Beste am Fels, sowohl von der Qualität, als auch dem, obwohl nur senkrecht, recht athletischen Charakter. Toll. Über dem 3.ten Ring passt wohl CAM 3 top, den ich aber nicht hatte. So wars weit und luftig zum Band oben. Hatte die Tour anders in Erinnerung, jedenfalls die und die daneben rechts, die 7- rechtfertigen den Zustieg.

Normal
Lilly 2020-08-11T22:59:53Z

Stimme zu, tolle Tour. Zum ersten R gehen verschiedene Friends (z.B. Cam 1). Crux kleingriffig. Oben raus gehen auch andere mittlere Cams, nicht nur der 3er, aber dann auch nicht mehr schwer.

Normal
pwe 2021-05-14T17:32:30Z

7 nur, wenn man links zur Kante ausweicht. Gerade über den R schwerer

Normal
ingo 2021-05-31T12:08:31Z

Oha, was ist denn das für eine für Wernersberger Verhältnisse ungewöhnlich verweichlichte Aussage?

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Martin Kerner, Martin Wieser
Datum:
14.7.1988

4 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2011-11-02T07:48:05Z

Bewertung VII- ist großer Unsinn: Keksiger Einstieg, filigraner Einhängegriff am 1. Ring, athletisches Gewurschtel aufs Band, abdrängende Löcherwand, wo man die zu erreichenden Zielgriffe schon gut kennen muss und pumpiger Abschluss. Auch im Vergleich mit den übrigen Schmalbühler-Touren darf man so was ruhig VII+ nennen.

Normal
pwe 2012-05-02T17:06:41Z

Direkt zum 1.R ist, wie der Bruchpilot schon bemerkt hat, nicht ohne. Angesichts des Landeplatzes sogar gefährlich. Sicherer ist vom Riss horizontal nach rechts zum R queren.

Normal
Bruchpilot 2020-05-07T09:50:38Z

Neulich mal wieder geklettert: Muss 2011 irgendwas nicht gecheckt haben: fiel mir jetzt deutlich leichter: nix 7+ … sogar mit der ursprünglichen Bewertung 7- könnte ich mich wieder anfreunden. Vielleicht die bisherigen Kommentare diesbezüglich etwas re-designen.

Normal
Pedro 2024-11-01T23:44:30Z

Ein Grund, einen Clipstick mitzubringen, ... bevor irgendwas auf dem Weg zum 2.R rausbricht. Überm Band das markante Lettenloch ansteuern - das ist stabil. Eigentlich ne schöne kurze, athletische Tour mit immer guten Griffen, wenn man drankommt. VII- kommt klettertechnisch hin.

Ringe:
10(davon nachträglich -2)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Walter Ehrhardt, Hugo Erhart
Datum:
14.9.1952

6 Kommentare

Normal
hjc 2007-11-08T17:23:57Z

Bis zum Stand (30 m) durchaus empfehlenwerter Klassiker.

Normal
hjc 2007-11-08T17:33:21Z

Der Block nach dem Stand läßt sich ganz gut überspreizen - aber trotzdem: Vorsicht!

Normal
Bruchpilot 2014-03-15T14:13:14Z

Im kurzen Rechtsquergang nach der Einstiegsverschneidung (mit "Handriss") klebt in der Wand ein pittoreskes "Blöckchen", bei dem es sicher gesundheitsförderlich ist ein gewisses Fingerspitzengefühl walten zu lassen. Die Schlüsselstelle in der orangenen Wand oben ist ein übles Längenproblem (nicht für mich!) oder deutlich jenseits des 7. Grades. Toller, luxuriös gesicherter Weg!

Sanierungsinfo
hjc 2014-03-15T16:44:10Z

Wg. luxuriös: ganz oben sollte ich m.E. schon nochmal die Bohrmaschine hinhalten...

Historisch
hjc 2014-06-26T17:52:07Z

letzte SL durch Hans Laub, Fred Frey am 30.5.1953

Sanierungsinfo
hjc 2014-06-26T17:59:36Z

Der Routenbeschreibung kann man den Zustand nach der aktuellen Sanierung (letzte SL) entnehmen. Ich bin dort auch deswegen aktiv geworden, weil der heutzutage genutzte (nachträglich gesetzte, aber sehr sinnvoll platzierte) Standring direkt an der Kante den alten Standring rechts auf Kniehöhe doch irgendwie nutzlos machte.Für den Weiterweg (letzte SL) ist der R jetzt positionsoptimiert und im Ausstieg oben gibt es nen Bühler (zweitletzter H, weil dort die Felsquali sehr gut war).

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
1 SU, Fr 1 + 1.5
Erstbegeher:
Jürgen Wesely, Frank Eigner
Datum:
13.4.1991

6 Kommentare

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Bruchpilot 2012-06-15T18:02:10Z

Auch wenns ein bißchen kreuz und quer geht: sehr gute Tour (auch unten). Am 1. Ring oben an der Kante muß man mal die Hände richtig sortiert bekommen, dann total elegant.

Normal
Oli 2021-05-09T19:43:06Z

Klasse Route, bei der man für 7 ganz schön zupacken muß. M.E. eher bei 7+ anzusiedeln!

Sanierungsinfo
Oli 2021-05-09T19:44:18Z

Ein eigenständiger AR auf dem Band wäre ein Segen!

Normal
hjc 2022-05-22T07:52:35Z

Streng bewertet (mit geringer Reichweite muss man an abdrängenden Kantenstelle mal ein Käntchen halten)

Sanierungsinfo
hjc 2022-05-22T07:56:18Z

Den sep. nAR würde ich nicht befürworten -da ist vor den letzten 3m hin zum 4.R der Verschneidung ein sehr tiefes solides Lettenloch (> Beschreibung ergänzt).

Sanierungsinfo
hjc 2022-05-22T08:06:45Z

"Verlängerung von unten": War schon länger beabsichtigt (und mittlerweile hatte ich auch Oli da mal eingebremst :-/): Vom 3.R im "LA-We" an der Kante direkt zur schweren Stelle - wird noch insg. mit 8/8+ hinkommen und hat Linie.M.E. aber ohne weiteren R nicht zu verantworten! Von Amts wegen bin ich bei solchen "Rasterungen" zurückhaltend. Wenn aber kein vehementer Widerspruch dazu besteht würde ich das mal noch bei Gelegenheit einbohren.

Ringe:
3
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
Juli 1991

5 Kommentare

Normal
hjc 2000-01-01T10:56:20Z

Reichweite-abhängig (2.R)

Normal
pwe 2015-04-22T11:09:27Z

Im aktuellen Zustand für den Schwierigkeitsgrad nicht zu haben. Dabei ist die Felsqualität, selbst im unteren Teil, gut und die Kletterei interessant. Letztendlich "verlorenes Land"!

Normal
hjc 2015-04-24T08:54:52Z

Kommt jetzt etwas geputzter daher; R teils unangenehm hoch gebohrt.Bin es - jümarend - direkt zu den beiden Bäumchen ausgesteigen: geht, aber ist nicht die beste Felsqualität!

Sanierungsinfo
Oli 2015-11-23T13:49:46Z

Schade um die Tour - auch hier könnte ein AR das "verlorene Land" zurückgewinnen.

Normal
Bruchpilot 2015-11-26T08:40:41Z

AR, AR ... immer dieselbe Leier!Ich finde im Verlorenen Land ist es Zeit für unorthodoxe Maßnahmen: Der Verein gibt Kärtchen raus und Scharfi hängt in seine alten Routen Stempelkästchen. Bei Nachweis von 10 E1-Routen (bzw. 5 E2-Routen) gibt's ein Six-Pack Karlskrone. ARe wären dann wegen der Betrugsgefahr durch alkoholabhängige Kletterer eher kontraproduktiv.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Fred Ehrhardt, David Simmons, Beate Sander
Datum:
März 1990

8 Kommentare

Normal
rako 2016-07-29T12:36:03Z

Entweder von links reinklettern oder über den netten Einstiegsboulder direkt zum ersten Ring. Die Stelle dort ist für Menschen mit steifer Hüfte eine echte Herausforderung. Am darauffolgenden Wulst wird's auch noch mal schwer. Klare Tendenz zur 7+.

Normal
Kurt 2016-08-01T23:31:04Z

Entweder man klettert original den Einstiegsboulder oder man läßt es bleiben. Ansonsten hast du nicht den Leistenbruch gemacht.

Normal
rako 2016-08-02T15:04:30Z

Vielen Dank für diesen freundlichen Hinweis und ganz herzliche Grüße an die Ethik-Kommission.

Normal
Dirki 2016-08-02T22:09:10Z

Leistenbruch braucht keiner!

Normal
Kurt 2016-08-02T23:36:00Z

Mir ist es doch sowas von egal, was und wie andere was klettern, aber lieber rako, dies ist eine Tourendatenbank und deine beschriebene Linksvariante hat mit diesem Weg mal garnix zu tun, und hätte so auch formuliert werden müssen für Leute, die diesen Weg original gehen wollen und sich informieren möchten. Mehr wollte ich garnicht zum Ausdruck bringen und schon wird man mit dem Ethikhammer erschlagen. Aua.

Normal
pwe 2016-08-22T16:26:26Z

Nur damit nicht aneinander vorbei geredet wird: In der Regel wird von links (Einstieg "Ralf&Joe") über die Platte nach rechts und dann direkt zum Ring geklettert. Es gibt aber auch einen direkten Einstiegsboulder knapp links des Lagerweges. Vermutlich erfolgen 99% aller Begehungen NICHT über diesen Einstiegsboulder.

Normal
ingo 2019-06-17T08:35:44Z

Was soll hieran LÄ sein? Wenn wir so anfangen, können wir für ziemlich jede Tour in der Pfalz eine Bewertungsspanne angeben ...

Normal
hjc 2019-06-19T15:16:11Z

Die "Längenabh. Schwierigkeitsangabe" bezieht sich auf die Platte am 1.R: So manche(r) hat hier gar nichts mehr zum festhalten.

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, (v.u.g.)
Datum:
5.4.1987

3 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2015-04-28T23:18:27Z

Eine "höhere Ernsthaftigkeit" ist bei Scharfenberger-Routen meistens per se gegeben - zumindest bei vielen seiner Frühwerke.Direkt nach dem 1.Ring liegt noch ein passabler Friend, danach sollte man sich besser auf sein Kletterkönnen als auf die Qualität der Sicherungen verlassen. Nichtsdestotrotz ist die Kletterei gut und (sofern man oben nicht einfaltslos ist) keineswegs unterbewertet.

Normal
pwe 2024-08-16T10:08:37Z

In halber Höhe gabs mal eine unterarmstarke Birke die zumindest optisch die Sicherungskette ergänzte. Statt der Birke nutzt man jetzt (etwas rechts aus der Linie) einen mehr oder minder guten Cam in einem Lettenloch.

Sanierungsinfo
hjc 2025-05-04T10:52:07Z

Auf Anregung vom Erstbegeher wurde ein nR gesetzt. An der präkären Ernsthaftigkeit ändert dies mMn allerdings nur wenig.

Ringe:
4+ AR
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander
Datum:
18.5.1974

1 Kommentar

Sanierungsinfo
hjc 2016-07-12T10:11:30Z

gestern "nacht" wurde der ziemlich marode nAR erneuert

Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Fred Ehrhardt, (v.u.g.)
Datum:
3.8.1992

1 Kommentar

Historisch
pwe 2008-09-01T18:50:30Z

Alias "Festival der Kieselschlächter" da kurz nach der Erstbegehung die unterbetonierten Kiesel abgeschlagen wurden.

Tourenlänge:
27m
Ringe:
4+ AR
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Lothar Brückner, u. andere
Datum:
1985

4 Kommentare

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stummerwinter 2014-03-29T09:50:38Z

Mit zwei kleinen Friends zum 1. R absicherbar...

Normal
Pedro 2019-06-17T12:30:41Z

2er Cam überm 1.R in Untergriff am Block wichtig und ringwertig. Nur, ... den aus der Kletterposition zu legen bedarf Reichweite. Ich hab ihn abseilenderweise gelegt. In jedem Fall eine Stelle, die zum Pressatmen anregt.

Normal
Steff 2023-09-21T09:36:58Z

Zur Beschreibung: Den Linksbogen über den eingeklemmten Block darf mir mal jemand vorturnen. Ich mache immer einen Rechtsbogen….

Sanierungsinfo
Lilly 2025-04-28T22:55:59Z

Längige Schüsselstelle. Ich bin für einen nR unten. Ich finde es sehr heikel die Kiesel hoch zu laufen, dabei rechts die kleine Leiste zu halten und dann nach links in die gute Lette zu schnappen. Ob der kleine Cam 0.2 am Start rechts, den Sturz dann vom Startpodest in die darunter liegende Blöck verhintert, mag ich zu bezweifeln... Spotten geht nicht und ein sicheres Placement (Cam 0.4) kommt erst darüber.

Tourenlänge:
40m
Ringe:
4+ AR
sonst. Absicherung:
3S
techn. Bewertung:
VI-, A1 & Sst
Erstbegeher:
Rolf Ernst, Hans Laub
Datum:
2.6.1964

2 Kommentare

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Herr G. 2013-08-14T19:47:33Z

...Bisher kein Kommentar zur Juniwand!Hier meine Abhilfe:Ein großer Weg an einem wunderbar hohen Turm!Ist durch die Baumfällungen in einem weniger bewachsenen Zustand als im letzten Jahrtausend!Am Einstieg konzentriert bleiben,den Sicherungsmann/frau am Eichenstumpf oberhalb festmachen,sonst gibt es im Falle eines Falles einen Synchronabgang zur Forststraße!Ansonsten warten 40 klassische Klettermeter auf den keilbewehrten Aspiranten.Natürlich enden Ringbandkneifer am Rinnthaler Dorfpranger,der Ausstieg gehört dazu!

Normal
Oli 2024-05-27T13:46:48Z

Immer wieder ein großartiger Klassiker! Ist jetzt wieder dornenfrei und durchgefegt.

Tourenlänge:
36m
Ringe:
5(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
VI-, A1 & Sst
Erstbegeher:
Winfried Eberhardt, Roman Koch
Datum:
9.10.1972

3 Kommentare

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Bruchpilot 2012-09-18T07:18:15Z

Also: vielleicht gibt es da ja einen Trick, aber wenn man es über die "offensichtlich" benutzten Löcher klettert, ist die Stelle am 1. Ring kaum leichter als die Crux oben.

Sanierungsinfo
hjc 2016-07-06T14:35:33Z

Eine Sanierung des letzten H lohnt m.E. nicht (ist zu nah am R, Abstand würde durch sinnige San. noch kürzer).Wenn dann sollte der H mind. 1m weiter oben durch nen R "ersetzt" werden - aber das ist dann Sache a) einer Abstimmung im SanSi und b) des Erstbegehers.

Sanierungsinfo
Oli 2022-07-25T13:57:54Z

Plädiere für die Sanierung des Schlaghakens oben (z.B. 1m höher), dann würde die Tour vielleicht auch öfter geklettert und wäre oben mit weniger Flechten bestückt. Lohnt sich auf jeden Fall! Nach dem 2.R liegen Fr.3 + 3,5 im Riß! Oben weiter kann man nach dem Schlaghaken mit Fr.2,5 nach rechts zum AR der "Pälzer Bestie" ;-) ausbüchsen!

Ringe:
4(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Wolfgang Kraus, (v.u.g.)
Datum:
9.4.1979

2 Kommentare

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Bruchpilot 2011-09-07T08:29:55Z

Steigt man vom Normalweg aus ein, läuft das Seil ganz schön schräg, daher besser über den hübschen Passionsweg-Riss zum 1. Ring.Das grimmig ausschauende V-Dach ist im Richter-Führer treffend charakterisiert: Irgendwie klemmt, klammert, stützt und wurschtelt man sich wenig elegant und unter flächigem Hautverlust hoch aufs Band. Hab die Stelle gut geputzt - sie muss trocken sein. Zur Nervenberuhigung könnten im Faustriss hinten noch ein Fr.~4 oder über der Kante ein Fr.~2 in eine Lette geschoben werden.Oben dann überraschend ansprechende Kletterei, insbesondere die Passage nach dem Ring. Der Ausstieg ist flechtig, aber mit ein, zwei Friends absicherbar und das Heidekraut ganz oben stört nicht wirklich.

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pwe 2015-09-14T18:57:17Z

Der obere Teil für sich genommen ist eine nette Seillänge im oberen 6ten Grad. Neben einige Friends sollte man mittlere Rocks für die Rissspur mitnehmen.

Ringe:
5
techn. Bewertung:
VII-, A0
Erstbegeher:
Rudolf Mohr, Dieter Braun, Reiner Braun
Datum:
30.4.1966

5 Kommentare

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Herr G. 2011-12-21T10:48:54Z

Meinen tiefen Respekt vor den Erstbegehern! Neben dem Lagerweg am Spirkelbacher ein weiterer Siebener aus der "Vorzeit". Die Schlüsselzüge an Auflegern mussten wohl auch schon damals zwingend freigeklettert werden. Klasse!

Normal
Bruchpilot 2015-07-13T13:15:06Z

Bin nach wie vor Fan dieser Tour - aber objektiv betrachtet sind nur noch die 5-6 m rund um die Schlüsselstelle gut in Schuss (vermutlich weil`s da überhängt und keine Flechten wachsen). Davor und danach ist es natürlich auch noch kletterbar, hinsichtlich der Wegfindung jedoch kompliziert und von der Gesteinsqualität her deutlich bescheidener.

Sanierungsinfo
hjc 2018-09-10T16:38:56Z

Eine San. des H unten (1.Sl) lohnt nicht, weil davor nicht sonderlich solides Gestein sowie nahe beim H ein perfektes Friend-Loch.Mind. 2m weiter unten würde ein Bohr-H schon viel mehr bringen - und höchstwahrsch. dazu führen, dass es öfter auch von unten und damit originaler geklettert würde.

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Lilly 2024-08-27T21:56:09Z

Längige Crux an Sloopern im Überhang. Schade, hab keine Lösung gefunden. Ansonsten durchaus interessante lange Route.

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hjc 2024-09-01T14:34:40Z

Am Sloper (li. der Rissspur) mit Links (ggfalls beidhändig) lässt sich der re.Fuß auf den - vorher - Griff am Überhang (re.außen) setzen. So dann anblockieren und mit Rechts ins m.W. abschüssige Lettenloch...

Ringe:
0
sonst. Absicherung:
Fr 3, SU, Rocks
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Ralf Burkard
Datum:
20.4.1991

1 Kommentar

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Bruchpilot 2013-09-26T08:06:20Z

Der Kommentar im Richter-Führer ("Schade ...") hat mich verleitet hier mal einzusteigen. Ich möchte ihn ein wenig relativieren.Die Route ist über weite Strecken brüchig und dazu nicht wirklich solide abzusichern. Bewertung: 7- mit dem üblichen kleinen Scharfi-Zuschlag.Bis zum ersten Band geht nichts, dort kann man dann mit ca. 3m-langer Bandschlinge einen "Balkon" umwickeln (kommt bei einem Sturz wahrscheinlich komplett). Oben in der glatten Höhlung mit der "SU" (in die würde ich mich nicht mal reinhängen, geschweige denn -stürzen) ginge ev. ein ~ 5er Friend (wo der 3er liegen soll, hat sich mir nicht erschlossen).Schafft man es nun, die leicht unübersichtliche, weil grausig verflechtete Schlüsselstelle zu entschlüsseln, erliegt man für kurze Zeit der Vision, sich vielleicht doch in einem ganz guten Kletterweg zu bewegen. Ein Trugschluss - wie gesagt, denn unmittelbar darauf wird man mit einem 10cm dicken Sedimentstrom aus lupenreiner Falkenkacke konfrontiert (könnte man einpacken für die Tomaten zuhause)! Auch die nächsten Meter sind noch einigermaßen heikel, erst unterm Ausstiegsriss liegt dann zur Abwechslung mal ein richtig guter Keil.

Tourenlänge:
36m
Ringe:
10+ AR(davon nachträglich -2)
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Werner Doll, Hugo Erhart, Karl Mühe, Walter Ehrhardt
Datum:
15.10.1951

5 Kommentare

Unfall
Herr G. 2011-12-20T11:23:34Z

Ist hier nicht in diesem Jahr ein sehr erfahrener Kletterer vor dem 1.R auf den Boden gestürzt?Griffausbruch?Es liegt in dieser Passage m.E.eine gute Rissklemme.Sollte man vielleicht in der Zukunft bedenken.

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Pedro 2014-09-26T22:14:17Z

Nach dem letzten Ring in der Wand kann man links um die Kante und gerade hoch (mittlerer Friend passt unterwegs)auf den Gipfel; dort wartet ein Bühler, der es erlaubt, mit einem 70m Strick abzuseilen, bzw. mit zwei langen Bandschlingen umzulenken.

Sanierungsinfo
hjc 2017-08-17T21:04:42Z

Nach RS mit einem der Erstbegeher wurde der 2.R jetzt (doch noch) nach unten versetzt.

Sanierungsinfo
minigolfer 2020-12-19T18:27:12Z

Kleine Anekdote: Nach eigener Angabe relativ frisch aus der Halle "entkommene" Klettererin hing heute massiv in den beiden rostigen Normalhaken herum. Besonders bei dem oberen, dem vor dem schlecht einzuhängenden letzten Ring, mochte man kaum hinschauen. Wenn diese Rostgurke kommt, dann gute Nacht.Und als Anregung zur Diskussion auf SANSI-Ebene: Wie umgehen mit den alten NH? Industriedenkmal oder eher Gefahrenquelle?Man könnte sie ziehen, man könnte sie aber auch durch frische NH ersetzen. Die wären sicher stabiler, die Länge des Stiftes wäre bekannt und NostalgikerInnen könnten sich nach einer Weile immer noch an Flugrost ergötzen.Das war übrigens bei weitem nicht das erste Mal, das alte Haken als vollwertige Sicherungen verwendet wurden. Wenn jeder Fehler bestraft würde ...

Tourenlänge:
40m
Ringe:
6(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Elmar Hasselwander
Datum:
2.5.1977

7 Kommentare

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Bruchpilot 2010-07-18T01:11:16Z

Wie bei vielen Nöltner- (oder Scharfenberger-) Touren ist es auch hier gesünder, noch ein wenig Luft nach oben haben. Das Anklettern des 1. Ringes ist zwar halbwegs in Ordnung (ev. 3er Fr. in Wabentasche zur Selbsttäuschung), das des 2. erfordert ordentlich Strom und beim Klippen sollte man dann wirklich nicht mehr fallen.

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ingo 2012-05-11T17:34:47Z

Hier stellt sich die Frage, ob man das aufgrund der Sandigkeit wirklich vorsteigen muss oder will... Klassiker halt. Für 7- auch nicht so leicht (oder wars einfach zu heiß?).

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hjc 2012-11-07T08:56:45Z

Der Mittelteil war wohl lange Zeit falsch beschrieben in den Kletterführern :-(.

Sanierungsinfo
Bruchpilot 2014-05-07T14:33:20Z

Stammt diese letzte Erkenntnis vom Erstbegeher persönlich? Sowohl den 2.(heute 3.) Ring als auch den Ring in der Flechtenplatte gab es doch bereits vor der großen Grosser-Mania in diesem Wandteil. Der logische Weg für mich war daher, erst nach dem 2.(heute 3.) Ring nach links an die Kante auszuweichen und knapp über der Dachkante wieder nach rechts zurück zu queren. Über die beiden nRe oben (aus der Luftsundel) wurde übrigens noch gar nicht diskutiert!

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hjc 2014-05-09T12:04:20Z

Zu der Erkenntnis kam es nach einem Telefonat mit ThomasN wg. Rub... S'ist direkt in die seichte Verschneidung nun mal leichter zu machen als rechts rum (da wo heute der 3.R = erster der so genannten Direktvariante steckt). Und ja, die beiden nR oben sind noch nicht "ausdiskutiert"!

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Josch 2015-12-23T13:07:26Z

Typischer Fall von an sich sehr schöner Felspartie (potentiell toller Route) die nur leider aufgrund unkluger Ringpositionierung ziemlich verwahrlost ist. Aus meiner Sicht nicht für den Vorstieg / Onsight zu empfehlen!

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Bruchpilot 2015-12-23T18:36:50Z

Oh ja, wirklich ein Elend! Für meinen Teil besteht beim Totem das wahre Drama eigentlich darin, dass an "dieser schönen Felspartie" seit zwei, drei Jahren ein Konsortium aus Erschließungsignoranten und Sicherheitsexperten herumfummelt, wodurch der einstmals kühne Charakter dieser Route mittlerweile höchstens noch erahnt werden kann. Unkluge Ringpositionen? Klar, in diesem grandiosen nR-Dschungel wirkt das ungesicherte Stück vom Abzweig Rub bis zum ehemals 1.R natürlich vollkommen schwachsinnig. Denkt man sich die Glanztaten unten, links und rechts aber mal weg, wird wieder ein Schuh draus. Und auch wenn diese Art Routen"absicherung" in der Pfalz vielleicht nicht gerade richtungsweisend gewesen ist: kann man das bei den letzten verbliebenen Routen dieser Art denn nicht einfach mal klaglos akzeptieren (besonders als ausgewiesener Richtig-Schwer-Kletterer) ?

Ringe:
0

1 Kommentar

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Steff 2011-11-07T10:16:49Z

Anders als im Richter vermerkt durchaus absicherbar. Trotzdem etwas unangenehm.

Tourenlänge:
34m
Ringe:
3

5 Kommentare

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minigolfer 2020-07-25T18:28:25Z

Wird offenbar kaum geklettert. Am Beginn des Seitensprunges einiges an Sand, am Ring/crux Flechten in den Leisten. Letzteres zumindest bis heute. Das das Ding bei der gebotenen Absicherung niemand vorsteigen will, wundert nicht. Warum es nicht über den Standring der Neuen Südwand regelmäßig im Toprope gemacht wird, schon eher. Wenn man den Einstiegsschotter bewältigt hat, kommen ein putziges Risschen und eine feste, elegante Wand.

Sanierungsinfo
ingo 2024-08-09T09:19:37Z

Ja, schade, aber aufgrund der Absicherung erklärbar, dass das kaum geklettert wird. Die Wand wäre eigentlich top. Allerdings sitzt der einzige R sehr tief und ist ziemlich altersschwach. Mobile Sicherung geht absolut keine. Daher würde ich für eine Sanierung/Umsetzung des R und einen NR in der leistigen Wand darüber plädieren. Man könnte auch gerne einen der übertrieben vielen R aus der Neuen Südwand links daneben dafür verwenden ;-)

Sanierungsinfo
ingo 2024-08-09T09:19:37Z

Ja, schade, aber aufgrund der Absicherung erklärbar, dass das kaum geklettert wird. Die Wand wäre eigentlich top. Allerdings sitzt der einzige R sehr tief und ist ziemlich altersschwach. Mobile Sicherung geht absolut keine. Daher würde ich für eine Sanierung/Umsetzung des R und einen NR in der leistigen Wand darüber plädieren.Man könnte auch gerne einen der übertrieben vielen R aus der Neuen Südwand links daneben dafür verwenden ;-)

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Pedro 2025-10-20T21:12:43Z

In Waben direkt überm R auf Band Sanduhr möglich, danach 0,5er Cam vor schwierigeren Stelle.

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2026-08-01T13:12:33Z

Nach der gestrige Inspektion wäre ein nR mMn vertretbar (allein um diese schöne Wandkletterei nicht weiter verkommen zu lassen).Allerdings wäre mir dann die "zunehmende" Bohrhakendichte dort nicht recht - den letzten Wandring aus "Neue Südwand" versetzen wäre lässig, dort geht ja viel Mobiles und der Abstand zu deren 2.R ist ja auch "äußerst gering"...

Tourenlänge:
22m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Gerd Uhner, Rolf Scholtysek
Datum:
1981

4 Kommentare

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hjc 2000-12-31T00:00:00Z

War mal "Variante", heute eigenständige Tour.

Normal
Herr G. 2012-08-24T16:50:47Z

...na,der Weg ist ganz schön klasse eigenständig!Die Schwierigkeit lauert am 1.R,wenn ich mich recht erinnere,hier ist Fusstechnik,oder ein anständiger Schuh gefragt.Weiterhin braucht´s noch ein gutes "Mobilnetz",damit man nicht ins Funkloch,äh,runterfällt.

Sanierungsinfo
hjc 2013-10-29T09:37:42Z

plädiere für einen nR oberhalb der Kiefer

Normal
Bruchpilot 2017-05-11T15:55:44Z

Wenn`s trocken ist wie derzeit: geniale Tour! Am 1. Ring muss man mal das (linke) Auge genau aufmachen, danach einfach nur klasse Platte. Den Ausstieg bis zum Dachweg-Standring konnte ich eigentlich ganz gut mobil bestücken (fand es eher purer Genuss).

Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Hans-Peter Meigel, Heiner Eckelmann
Datum:
14.7.1989

1 Kommentar

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Steff 2009-05-18T11:22:28Z

Wäre dieser Weg nicht am Eilöchel, wäre er überaus beliebt. Bestens gesicherte, fingerlastige Sportkletterei, erstaunlich guter Fels, Schlüsselstellen zum 2.R sowie zum Umlenker. Und der Einstieg ist für Eilöchelverhältnisse fast ameisenfrei....

Tourenlänge:
25m
Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Jürgen Schilling, Matthias Zoller, Alexander Memmer
Datum:
28.8.1989

4 Kommentare

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Doc 2011-09-03T18:13:58Z

Da soll mir doch nochmal jemand erzählen, das Magnesia im Sandstein nicht die Poren zupappt und schlonzigen Fels hinterläßt. Anyway, als alter Nichtchalker konnte man so heute im Ofen Rindswurst mal wieder ein ordentliches Fußtechniktraining absolvieren. Eigentlich schöne Kletterei und vor dem dritten Ring interessante Züge.

Sanierungsinfo
hjc 2013-08-21T21:17:06Z

Als Alternative zu dem doch schon weit eingeschliffenem AR habe ich schon vor geraumer Zeit 5m oberhalb (über dem nächsten Band) einen Ring gesetzt.

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mst 2020-11-30T18:09:34Z

Wäre mit weniger Chalk an den Griffen noch reizvoller im onsight, da oft schön unübersichtlich. Auch so nicht geschenkt für 7-, mit guter Fußarbeit kommts aber hin.

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Timm Klein 2025-06-12T19:56:12Z

Hab hier keine Grip-Einschränkungen durch Chalkgebrauch vorgefunden.

Tourenlänge:
28m
Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 4)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Andreas Kubin
Datum:
10.7.1977

18 Kommentare

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hjc 2012-06-28T13:53:34Z

Ach so: Ich halte den 4.nR für ziemlich überflüssig (zumal darunter auch vernünftig ein Friend platziert werden kann).

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Herr G. 2013-01-24T16:11:58Z

...Also ich weiß ja nicht,welcher 80er-Plastikhosenhedonist hier die nR´s gesetzt hat:es droht bei Nichtbeherrschung der Kletterschwierigkeiten zwischen den ersten beiden nR´s ein Bodensturz,also aufpassen!

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jsc 2014-02-10T17:01:07Z

Tja Hr. G hat mal wieder recht :-)! Wie kommt man auf die absurde Idee nach oben hin, bei akzeptablen Fluggelände, geringere Ringabstände zu setzen als am Einstieg?? Achtung Bodenkontakt zw. 1. und 2. R. möglich, dass da noch nichts passiert ist bei den z.T. filigranen Einhängegriffen......

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Herr G. 2014-03-10T21:15:41Z

...So,hier noch mal der Herr G.: Glaube,die Bodensturzgefahr ließe sich durch ein Höhersetzen des 1.nR´s beheben!Direkt vor dem jetzigen 1.R liegt noch bei einer SU eine solide Kniehebelklemme.Grüße an den Felswart!

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pwe 2014-03-23T18:04:17Z

Zwischen 1. und 2. Ring kann man einen schmalen Friend legen. Das betreffende Loch ist offensichtlich und "wie dafür gemacht". Dass ich das früher nie gesehen habe....

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Herr G. 2014-06-13T20:48:28Z

...Tss,tss,da hat mich wohl jemand beim Wort genommen und den 1.nR nach oben versetzt!Aber was ist jetzt eigentlich schlimmer,das eigenmächtige Versetzen eines ohnehin nachträglichen Ringes,oder das Anpreisen gebohrter Friendlöcher?

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Dirki 2014-06-14T09:10:49Z

Wo hat denn da jemand ein Friendloch gebohrt ist mir noch gar nicht aufgefallen, allerdings bin ich an dem eigentlich schönen Fels nur noch äußerst selten, da der ja meistens völlig überlaufen ist. Die von irgend einem Idioten gesetzte Franzosenöse hab ich allerdings auch schon bemerkt, sieht einfach unschön aus, in dem Klassiker. Vorher hatte die Tour wenigstens noch einen gewissen Anspruch, jetzt ist es eine weitere 0/815 Sportklettertour, an diesem zugepudertem Kletterkurs und Toperope- Felsen.

Normal
jsc 2014-06-18T15:33:09Z

Wo da ein passendes Friendloch sein soll ist mir ein Rätsel, seit dem nachträglichen einbohren der Tour war da nichts gescheits zum absichern vorhanden!!! Vor vielen Jahren saß zw. dem 1. und 2. Ring schon mal eine kleine Öse die dann wieder entfernt wurde! Dass die Tour absolut paradox ein gebohrt wurde ist ja wohl Fakt! Aber was dies mit einem gewissen Anspruch zutun haben soll ist mir schleierhaft, wenn ein Griff vor dem 2. Ring abgebrochen wäre, wäre es,trotz nR blöd ausgegangen. Wenn ausgenagelt wird, dann gleich den langen Eugen mit, da die "fast nie" geklettert Original-Nöltnervariante die Wand schräg durchläuft.... in den 80igern habe ich nie einen darin gesehen! Ausnageln bedeutet auch die absolute Toproperoute..... Ich finde es sicherheitstechnisch gut aber die Vorgehensweise bekloppt!

Normal
Oli 2014-06-23T13:47:42Z

Nach vielen internen Gesprächen darüber ist es also geschehen. Endlich hat sich ein fleißiger Helfer erbarmt und den nR an eine sinnvolle Stelle gesetzt, die den bis dato möglichen Bodensturz verhindert. Wer der Pseudosicherung über der früheren Ringplatzierung getraut hat, hatte entweder genügend Reserven oder ausreichend Gottvertrauen, daß alle Käntchen schon halten werden. Wegbrechen oder ein wegrutschen durfte einem auf dem Weg zum 2.R allerdings nicht passieren. Zum jetzigen 1.R liegt eine SU und davor ein Fr. Danke dem Unbekannten!

Normal
pwe 2014-11-03T19:57:45Z

Ich fasse zusammen:

  • Der erste Ring wurde versetzt.
  • Mit der jetzigen Position reduziert er die Gefahr des Bodensturzes deutlich, sollte auf dem Weg zum 2.R etwas schief laufen.
  • Allerdings sitzt der versetzte R jetzt mitten in der Crux und lässt sich unter Umständen nur schlecht clippen so dass man vor dem ersten R auf den Boden fallen kann....
  • Deshalb ist, um die Gefahr eines Bodensturzes vor dem ersten R zu vermeiden, das Legen einer mobilen Sicherung jetzt zwingend. Hilfreich ist hier das schmale Lettenloch RECHTS der Sanduhr. Die SU selbst wird vermutlich nicht halten und der Fr. vor der SU ist zu tief.
  • Das aufgebohrte Friendloch existiert immer noch. Da es sicherungstechnisch nicht mehr notwendig ist wird es jetzt als Griff genutzt...
Normal
stummerwinter 2015-04-27T09:09:23Z

Im aktuellen Zustand gemacht, naja, ob das jetzt sicherer ist...der erste Friend (C4 1) liegt solide, ob der andere darüber (C4 0.5, Sanduhr fädeln dort: iss klar!) hält, naja, klingt eher hohl...Ich fand das mit tiefem Ring angenehmer, auch ohne das gebohrte Lettenloch (da bekomme ich meine Finger nicht rein als Griff)...

Normal
Pedro 2016-02-08T12:32:52Z

oben eher definiert (mit Längenzug in direkter Linie am letzten R) u. ohne rechte mobile Sicherungsmöglichkeiten zum ARoder aber: beim letzten R in Linksbogen (hier geht eher 'was Mobiles).

Sanierungsinfo
ingo 2016-05-11T09:29:22Z

Olis Euphorie kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Der 1. R ist m.E. jetzt zu hoch, es haben sich auch einige Leute am Fels darüber beschwert. Vielleicht könnte man eine Position zwischen der alten und der neuen finden. Das Lettenloch rechts der Sanduhr habe ich nicht gesehen, man klettert ja auch eher links(?) Sollte im SANSI noch mal thematisiert werden.

Historisch
hjc 2017-09-12T10:24:12Z

die Einrichtung des dir. Ausstiegs (4. u. 6.) erfolgte "erst" etwa Mitte der Achtziger (von wem auch immer)

Sanierungsinfo
peanca 2018-10-01T14:48:11Z

gestern mal wieder die Route geklettert. Das Lettenloch wo zwingend eine Mobile Sicherung gelegt werden muss vorm ersten Ring ist schon ganz schön aus gefetzt Sanduhr ist schon länger raus gerissen und scheinbar legen auch welche ins weiche Gestein links Sicherungen , dass zu befürchten ist, dass irgendwann der gesamte Bereich da rausgerissen wird. Evtl zur Felserhaltung doch mal wieder über einen Ring an dieser Stelle nachdenken.

Normal
FabianR 2024-09-18T22:12:57Z

Beim Abseilen habe ich versucht, ein solides Placement vor dem ersten Ring zu finden. Dem vorgeschlagenen Cam 0.4 würde ich nicht mehr wirklich trauen wollen. Der Fels an der Friendstelle (so es denn die richtige war?!) sah schon ordentlich erodiert aus. Der Weg zum 1. R erschien wir weiter als alle Abstände zwischen den Ringen weiter oben und das ergibt für mich keinen Sinn.

Normal
Pedro 2024-09-19T23:41:50Z

Cam 0.4 in Lette passt und sichert vertrauenswürdig; ggf Panikexe für Franzosenöse nutzen (Ringdurchmesser allerdings für zwei Norm-Karos zu klein). Sicherungszustand top in Bezug zur Tour-Historie. Bitte auf Chalk verzichten - merci ;-)

Normal
Ollo 2026-04-06T14:24:24Z

Ich sehe das auch so wie Fabian und peanca. Aber wahrscheinlich muss erst was passieren bevor was passiert.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Gerd Uhner, Rolf Scholtysek
Datum:
1981
Ringe:
3(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Wolfgang Seibel, (v.u.g.)
Datum:
Aug.1988

8 Kommentare

Normal
Fabian 2015-03-05T09:46:04Z

Super schöner Boulder mit Seil. Aber 7- huijuijui. Das die Touren immer schwerer werden, je kürzer sie werden...

Normal
Pedro 2015-12-07T18:51:35Z

... gerade über abdrängenden Gipfelwulst (nR) fand ich wegen Bruchgefahr zu gewagt: Wenn drüber alles fest ist, dann bestimmt okay. Ich bin dann halt doch wieder nach rechts zum Oktober-Ring. Das kurze Wändel find ich klasse - am 1.R leicht rechts halten is's gängiger.

Sanierungsinfo
minigolfer 2020-11-28T18:29:41Z

Am dritten Ring (der nR im direkten Ausstieg) wurde heute andauernd umgelenkt. Der Fels ist dubios, oben drüber bröseln Kleber und Sand weg und die unverfüllte Probebohrung direkt links daneben (steil nach unten) spricht eigentlich auch Bände.Obendrein stellt sich mir die Frage, wie lang die Mammut-Bohrhaken weiter unten sind. Ist da was dran geschweißt? Die originalen Dübel waren sicherlich nicht besonders lang.

Sanierungsinfo
hjc 2020-11-29T12:45:34Z

m.W. sollen die Mammut-Bolts verlängert sein.Dass an jedem R "einfach so" umgelenkt wird - nicht nur hier - macht das nennen wir es einmal "Konsumieren-wie-in-der-Halle"-Dilemma offensichtlich.Daraus sofort eine San.-Aktivität abzuleitet wird m.E. nie klappen. Ein Hinweis hier kann aber auch nicht schaden.

Sanierungsinfo
hjc 2020-12-08T17:21:08Z

Es bleibt schwierig... knapp oberhalb und rechts vom 3.R gibt der Fels es aber her, einen wenn auch langen Bohrhaken solide und dauerhaft zu versenken.Allerdings fehlten mir dann 30cm Reichweite um bequem zu clippen ;-/.War heut abend aber ehh schon wieder zu kühl um die Baustelle in Gänze abzuhandeln.Ganz akut isses auch nicht!

Sanierungsinfo
hjc 2021-11-25T08:15:12Z

Dass im 3.R ein maillon hängt macht dessen Verlässlichkeit nicht wirklich besser...

Sanierungsinfo
minigolfer 2021-11-26T19:37:24Z

Flex doch das Ding einfach ab und kleb weiter unten einen Abbauer. Den Bröselausstieg braucht doch eigentlich kein Mensch.

Normal
Lilly 2022-02-13T21:00:12Z

Zum 1.R habe ich folgende Cams gelegt: 0,75 + 2 + 0,4 + 1. Am 1.R eher rechts und am 2.R eher links halten.

Tourenlänge:
20m
Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
VI+, A0
Erstbegeher:
Wolfgang Seibel, (v.u.g.)
Datum:
1991

3 Kommentare

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hjc 2015-02-09T20:23:49Z

Der untere Teil ist eine gute u.leichte Alternative um aufs "Buchband" zu gelangen. Der Ausstiegsüberhang ist für den angegebenen Grad m.E. "nicht leicht" (u. wird mit Benutzung der Rissspur links eher noch schwerer ;-()

Sanierungsinfo
Steff 2015-11-09T13:12:14Z

Ist das nicht ein 8mm-Mammut-Stift im Ausstiegsüberhang? Jedenfalls eine Rarität in Pfälzer Gewänd.

Sanierungsinfo
Oli 2020-04-09T10:55:09Z

Route saniert und über dem "Mammut-Ringli" eine Öse gesetzt. Dieses muß allerdings noch raus.

Tourenlänge:
17m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Oliver Jacob, Thomas Simon
Datum:
6.3.1993

1 Kommentar

Sanierungsinfo
Oli 2020-04-03T11:53:27Z

Neuen, langen AR vor der Bruchzone gesetzt. So muß niemand mehr durch den Bruch aufs Gipfelplateau.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron, u., Rainer Scharfenberger
Datum:
1.2.1992

2 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2012-06-25T15:48:07Z

Großes Abenteuer! Für Freunde der Henkelkletterei durchaus lohnend, man sollte allerdings deutlich (!) über den Dingen stehen.Kann man auch über den Neuen Dachweg starten. Das Klippen des Ringes vor dem Steilen ist nicht schwer und lässt sich mittels eines Rocks im Verschneidungsgrund absichern. Bis zur nächsten Sicherungsmöglichkeit (Lettentasche 4 m höher, Fr. 1) ist es zwar großgriffig aber auch anstrengend und sehr exponiert. Hier sollte man wirklich nicht loslassen (müssen).Die Knarzschuppe existiert übrigens nicht mehr (ich war es nicht) - und das ist auch gut so.

Normal
pwe 2016-05-23T17:45:11Z

Der in mäßigem Fels gebleite Schaukelring mit dem Kettenglied ist NICHT der AR - der sitzt ca. 75cm weiter oben!

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
22.10.1988

4 Kommentare

Normal
Steff 2013-05-06T12:02:52Z

Den Einstieg direkt durch die kleine Verschneidung empfinde ich als logischer, ein kleiner Friend in einer guten Tasche sichert das vorsichtige Tasten in der kurzen Bruchzone. Im weiteren Verlauf mbMn einer der schönsten 7er der Pfalz. Platte, leicht abdrängende Waben, ünersichtliche, aber völlig ausreichende Absicherung (Friend 3/Camalot 2 vor dem 2. Ring angenehm).

Normal
Oli 2022-02-28T13:51:27Z

Mehr Abwechslung auf 30m gibt es in diesem Grad kaum. Genial!

Sanierungsinfo
peanca 2025-10-05T14:47:59Z

Die Sanduhr nach dem 3.Ring löst sich langsam auf sollte kontrolliert und gegebenenfalls gewechselt werden da sie doch wirklich wichtig ist

Normal
Bruchpilot 2025-10-12T18:47:48Z

Das Gestein an dieser Stelle ist ultrahart ... da fliegen überhaupt keine Sandkörner (ganz im Gegensatz zur Eroika).Dass all diese Schlingen dauerhaft hängen, ist pure Bequemlichkeit mit all ihren negativen Folgen (ausgiebig diskutiert z.B. beim Jolly Jumper am Kuckuck).

Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Josef Heinl, u., Richard Mühe
Datum:
Mai 1991

1 Kommentar

Normal
rako 2014-07-31T17:44:51Z

Bis zum 5. Ring passt das beliebte Richter-Zitat: "Gute Züge in schlechtem Fels". Nach Regen macht man an besagtem Ring empfohlenerweise Schluss. Bis dahin dann auch top gesichert, was die teilweise arg sandelnden Griffe erträglicher macht.

Ringe:
3
Erstbegeher:
wahrscheinlich, Josef Heinl
Datum:
April 1994
Ringe:
4+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 2
Erstbegeher:
Josef Heinl, Reinhold Menzel, Udo Daigger
Datum:
18.5.1991

5 Kommentare

Sanierungsinfo
Felipe 2020-03-16T13:50:04Z

Zu der ansonsten tollen Route wären mein Wünsche1) über eine Sanierung der nicht wirklich vertrauenserweckenden Ringe zu diskutieren (Marke Eigenbau?),2) nR zum jetzigen 1. hin!? Klar die Stelle lässt sich absichern, aber ich will in die Sachen wirklich nicht reinfliegen, der untere 0.75 liegt doch recht offen, der obere 0.3 besser, dafür die Schuppe recht fein - inzwischen "sandeln" diese Stellen auch. Gerne zur Diskussion, ich fänds vernünftig.

Sanierungsinfo
wolfi 2021-04-06T11:37:35Z

...Wenn ich den R auf der Platte mitzähle sind der 2.und der 3. R jetzt Saniert das alte Eisen muss noch raus mfg Wolfi

Normal
Felipe 2021-04-09T19:48:12Z

Wie immer ein großes Danke für die Arbeit wolfi - schaut gut aus! Bin heute zwecks Erklimmung des Nachbars drüber abgeseilt. Den R am Ausstieg bz. auf der Platte hast du noch für gut befunden?

Normal
wolfi 2021-04-10T21:02:15Z

...Danke gerne,der R am Ausstieg ist nennen wir ihn mal ne "Scharfiöse" 1cm stark 17cm Schaftlänge und aus Edelstahl der Überlebt uns alle ;-)du hängst je nach Erstbegeher an weniger und schlechterem Material du weist es nur nicht ggg Den auf der Platte schau ich mir nochmal an aber sah noch OK aus mfg wolfi

Normal
Rizzo 2022-09-25T09:17:36Z

Im Toprope mitgenommen. Eine klasse Tour, unten mit schöner Reibung, kurze Wabenwand und noch zwei kleine Überhänge als Schlüsselstellen.

Findet man an den beiden Überhängen die richtigen Griffe, sind diese auch nicht so schwer. Wenn man suchen muss, kann man sich aber auch schnell dicke Arme holen. Am unteren Ring eher rechts halten und weit greifen, oben eher etwas links vom Ring, da kommt ne kleine Dulle, die es einfacher macht sich über das Runde Gestein zu kommen. Wirklich schöne Tour, im oberen Teil auch soweit gut gesichert, d. h. die Ringe hängen gut, unten sollte man im Vorstieg vorsichtig die Reibung steigen, da ungesichert. Zwar nicht so schwer, aber abrutschen will man da nicht.

Schöne Tour!

Tourenlänge:
18m
Ringe:
2+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 1.5
Erstbegeher:
Wolfgang Güllich, u. andere
Datum:
1978

10 Kommentare

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Doc 2009-12-05T18:48:03Z

Kann man noch gut im Toprope mitnehmen und genießen, wenn man vorher die Südverschneidung geklettert hat. Sehr lohnende Gleichgewichtsübung an kleinen Leisten, die im Vorstieg aber wohl eher das Prädikat "spannend" hat.

Normal
Steff 2012-05-22T16:28:18Z

Lässt sich mit kleineren Cams gut absichern und der Fels ist bombenfest.

Normal
Bootsmann 2014-04-15T10:47:46Z

Fand das Einhängen des ersten Rings relativ wacklig, und man sollte sich dabei gut drauf konzentrieren, daß einem die Hufe nicht abrutschen. Hab den weiteren Weg als ziemlich pressig in Erinnerung. Saubere Rotpunktbegehung steht noch aus...

Normal
Lilly 2018-05-09T15:17:00Z

Bis zum ersten Ring konzentriert klettern, erst danach gut absicherbar. Spannend, wenn man direkt über das Loch klettert, der kl. Friend im Loch hält!

Normal
Rizzo 2021-06-07T10:09:07Z

Schwierigkeit überm ersten Ring und dann wieder zum zweiten Ring hin. Sehr schöne Boulderstelle... Einbeinige Kniebeugen zu beherrschen, wäre definitiv an der ersten Stelle kein Nachteil. Danach muss man die richtige Position der Füße und Hände finden und entweder komplett auf Reibung stehen können und gleichzeitig die Winzleisten petzen können oder drauf vertrauen, dass der eine spitze Winzkiesel Halt genug bietet. Danach kommen dann die "Henkel" und ist purer Genuss. Saubere Topropebegehung steht noch aus. Vom Vorstieg dieser Route bin ich allerdings noch gaaanz weit entfernt... Sehr geile Kletterei...

Normal
Rizzo 2021-06-07T10:12:54Z

Was die Bewertung angeht. Also für mich persönlich hat sich dass eher nach 7+ angefühlt...

Normal
lepesantben1 2022-03-12T19:11:33Z

Wunderschön, da meinst dich hats in die Red Rocks verschlagen. Super Felsqualität.

Normal
Heckeguschtl 2022-09-03T23:17:52Z

Tolle Tour und besser abzusichern als man denkt. Bin zunächst im TR ohne ernsthafte Ambition auf Vorstieg eingestiegen. Dann gleich eine solide Lösung für die Schlüsselstelle (bei + nach 1.R) + einige wichtige Placements in den Runouts gefunden und im nächsten Versuch den Durchstieg abgeholt. Dass ein Güllich-Klassiker in dem Grad (zumindest technisch/physisch) so gutmütig sein könnte, habe ich überhaupt nicht erwartet. Sonst wird doch schon in den "gewöhnlichen" 7ern in der Pfalz immer absurdes für den Grad verlangt...

Normal
hjc 2023-04-22T21:45:40Z

Zum 1.R zwar "flach", aber Klettern sprich Festhalten muss man sich da schon. Absicherbar bis dahin? - nicht wirklich.

Normal
Timm Klein 2023-05-01T17:54:17Z

Cam 1 in der Traverse zum AR entspannt das Gemüt

Ringe:
8+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Peter Lischer, Thomas Wolf
Datum:
14.12.1986

11 Kommentare

Historisch
pwe 2009-02-15T19:00:09Z

original wurde von links übers Band eingequert.Der jetzige 1.R stammt aus einer "Direkteinstiegsvariante"

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AlexW 2011-04-28T11:10:56Z

heute 7+, klare blumentour. oft geklettert, ich kenn sie schon nach der erstbegehung durch peter und sie hat sich im lauf der zeit immer bisschen verändert. über den direkteinstieg kann man auf höhe des bands links schwebe bauen mit cam 1 und langer schlinge. dadurch wirds nicht mehr so windig zum 2.ten ring

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Steff 2011-05-08T21:14:19Z

7+ ist es aber nur für Kleine.

Sanierungsinfo
pwe 2011-11-27T18:14:02Z

Beim Klippen des 2.R darf nichts schief gehen. Wenn da etwas wegbricht endet das Ganze auf dem Boden. Die von Alex angesprochene seitliche Sicherung (das ist ja keine Schwebe) wird idR nicht gesehen/genutzt. Man sollte im SanSi mal über einen zusätzlichen R nachdenken

Sanierungsinfo
hjc 2013-04-23T08:10:27Z

Der 2.R sitzt jetzt so, dass er gut vom Bändchen aus geklippt werden kann (Beschluss des SanSi-Treffens letzten Herbst).

Normal
Klaner 2013-04-25T10:56:39Z

Kauft euch mal eine Akku-Flex . Das mit einem Riesenkiesel zugeklebte Loch des alten Ringes sieht wirklich beschissen aus..

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stummerwinter 2013-08-18T21:57:15Z

Ring ist jetzt gut zu klippen, geht nun entspannter...Finde aber die Tour leichter als die Götterverschneidung...7 passt denke ich, bin auch eher kleiner...Strom hilft halt...

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Rizzo 2022-09-25T16:46:11Z

@ stummerwinter... Tour leichter als Götterverschneidung, 7 passt aber... Versteh ich nicht, ist die Götterverschneidung dann 7+?

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Bruchpilot 2022-09-26T15:20:49Z

Nee, Rizzo. Der Stumme Winter meinte, dass es im direkten Vergleich (6+ zu 7) nicht passt. Die Daten-Banker haben versucht, da etwas nachzujustieren. Beide Touren sind bei den angegebenen Graden sicherlich nicht leicht im 1. Versuch ...

Normal
Rizzo 2022-09-27T16:30:35Z

Ah, ok dachte schon.

Wobei, wenn ich da an die Lutzverschneidung denke und an Hofschranzen... Hm, ich würd da auch sagen, die Lutz ist mir schwerer gefallen. Also sie war zumindest anstrengender. Vor allem der untere Teil. Aber kommt dann natürlich auch immer auf persönliche Präferenzen an bzw. Fähigkeiten...

Normal
hjc 2022-09-27T17:18:57Z

@Rizzo: Hab dazu eine - wenn auch wenig beweisbare - Theorie: Je geometrisch mehrdimensionaler die Kletterei desto höher schlägt das individuelle S.Grad-Pendel aus (fast immer nach oben). Oder anders: Wem der Überblick schwindet der bemerkt das (mindestens beim Klettern) recht bald an Plättung u.ä.

Ringe:
6+ AR
Erstbegeher:
Oliver Jacob
Datum:
31.3.1998

6 Kommentare

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Pedro 2011-03-21T22:19:04Z

Knifflige Schlüsselstelle mit Reibungstritten vom 4.R weg, die sich aber sehr gut auflöst, wenn man denn cool bleibt und nicht nach links will. Moralisch anspruchsvoller als Ratzeputz.

Historisch
Herr G. 2013-04-23T17:10:13Z

..im Original moralisch doppelt nochmal anspruchsvoller als die übersicherte Komatour nebenan!Oli hat später am Lustbeginn nochmal zur nR-Viagra gegriffen!

Normal
stummerwinter 2014-02-23T21:53:02Z

Im Gegensatz zur Ratzeputz kein Längenzug, trotzdem nicht wirklich leicht, 7+ bis 8- passt..., hart 7+, ok für 8-

Normal
hjc 2020-01-08T14:29:35Z

Abheben am 3.R gestaltet sich ungemein zäh bei zu wenig Reichweite.

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Lilly 2023-10-17T09:25:34Z

Der Kommentar vom Stummerwinter macht für mich kein Sinn. Vielleicht anders herum? Den Längenzug in der Ratzeputz kann man mit erhöhter Schwierigkeit wenigstens klettern (egal ob links oder rechts rum), aber in der Lustmolch kann mit zu wenig Reichweite vom Band weg die nächsten Griffe gar nicht erreichen und hat damit keine Chance! Aber dann ist das auch nicht schlimm. Wenn man diese Stelle mittels Riss links umgeht, kann man somit diese schöne Tour dennoch klettern!!!

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Oli 2024-03-14T15:48:08Z

"Kleines Fehlerteufelchen": Es sind 7R+AR! Die schwere Stelle für zu geringe Reichweite ist am 4.R, nicht am 3.R, wie hjc beschreibt ;-)!

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Dieter Haenle, Philipp Erhart
Datum:
7.8.1958

7 Kommentare

Historisch
minigolfer 2020-12-31T16:38:50Z

Falls sich irgendein Experte fragt, was es mit dem dritten Haken auf sich hat: der Erstbegeher hat sich nach dem feinen Einstiegsriss (Knotenschlingen, der Haken kam später dazu) in den Normalweg-Schacht geflüchtet und den Ring als Notbremse mit einer langen Schlinge in seine rudimentäre Sicherungskette integriert.

Sanierungsinfo
hjc 2021-05-22T18:25:01Z

Dann eben doch saniert - mit wenig verändertem Charakter um Höhe zu gewinnen.

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Oli 2022-02-17T13:19:33Z

Für Feinmotoriker ;-) eine gute Ergänzung am Fels! Danke, fürs Sanieren! Schlüsselstelle ist der Aufrichter am 1.R, dann zu etwas verstecktem Bühler auf Band, kurz "knusprig" zum 3.R und ab hier vollathletisch in rechts-links-Schleife zum AR.

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Pedro 2022-04-29T22:30:16Z

Toprope: Knusprigkeit ist schwierigkeitsentscheidend. Außerdem möcht ich mitteilen, dass beim 1.R ein scharfkantiger Kiesel steckt, der mir schlitzenderweise 7 Stiche im Unterschenkel bescherte: Bin vom runden Band unterm R abgerutscht ... an Rissecke antreten ist vernünftiger.

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mst 2022-04-30T12:50:51Z

Gute Tour, könnte mit mehr Betrieb richtig gängig werden. Wer der Schuppe am 3.R nicht über den Weg traut, kann diesen in Rechtsschleife über festeres Gestein erreichen oder ggf. vorher die Panikexe auspacken.

Normal
Pedro 2022-05-26T09:19:21Z

Scharfer Kiesel is jetzt weg und liegt in der GS als Messerersatz - den Ws aus W sei Dank!

Normal
minigolfer 2022-12-03T18:44:23Z

Wenn man am ersten Ring mit Untergriff klettert und der Fuß rutscht vom Sand (oder das ganze Sandband verabschiedet sich), dann macht es vier Mal kurz "Knack" und die Fingerchen sind hin. Mit anderen Worten: der Ring müsste höher platziert sein und infolgedessen sollte davor noch einer rein. Am Erstbegeher liegt es nicht. Der wollte es gut saniert haben, egal wieviel Eisen letzlich steckt. In dem Zustand klettere ich das sicherlich nicht mehr.

Ringe:
9(davon nachträglich 2)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
2.8.1958

4 Kommentare

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Herr G. 2013-02-03T10:10:22Z

...Nachtrag: im gelben Kuddelmuddelbüchlein mit 8 bewertet!

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AlexW 2013-07-15T09:40:57Z

vor 25 Jahren war der Einstieg 7+, bin das gestern seit ´88 das erste mal wieder geklettert, ich denke 8- so wie im Jens Führer, passt gut. Früher war inbesondere die abgebrochene Lette zwischen 1. + 2.Ring rechts besser, someit meine Erinnerungen reichen. Nach dem 3.Ring passt CAM 2, nach dem 4.Ring, CAM 3 und nach dem 5.ten wieder CAM 2 + CAM 1.

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Bruchpilot 2014-05-07T13:52:29Z

Also glatt 8 ist natürlich Humbug. Das wird es vielleicht, wenn man unter Scheuklappeneinsatz versucht direkt an der Kante und ohne Verwendung der beiden fetten Kiesel zum 3. Ring zu gelangen. Halte ich bei so einem Klassiker aber für reichlich gekünstelt. Unten die Querung nach rechts zur Kante ist mit entsprechender Fußtechnik gut machbar - insgesamt geht das als "pfälzisch 7+" schon noch durch. Erhebt sich höchstens die Frage inwieweit der Anal-Lysator nach dem Ring dann noch selbstständig ist!

Historisch
hjc 2014-05-09T12:12:42Z

Die "8" stammte noch aus (und galt zu) der Zeit, als es mit drei Hakenkrücken, die allesamt links der heutigen R's steckten, nicht wirklich gut abzusichern war (auch schwere Clips). Wer die Sanierung vorgenommen hat - ich weiß es nicht. Ich würd' heutzutage wahrscheinlich nur einen Bohrhaken setzen (statt der ersten 3) ;-)

Ringe:
8(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Jens Richter, (v.u.g.)
Datum:
März 1989

10 Kommentare

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Dirki 2007-12-10T21:54:55Z

Für Pfalz- Verhältnise ziemlich übersichert und dadurch wohl die häufigst begangene Tour an dieser Wand (wobei sie auch sehr schön ist).

Unfall
pwe 2009-09-30T08:57:33Z

Oktober 2008: Vorsteiger stürzte im dir. Einstieg in einer Höhe von ca. 8 Meter ab und wurde von seiner Begleiterin, die ihn vom Boden aus sicherte, abgefangen. Ursache des Sturzes war eine Felsplatte, die sich in der Wand löste. Von dieser Felsplatte wurde die am Boden Sichernde am linken Oberarm getroffen und mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Karlsruhe gebracht.

Normal
Pedro 2013-09-01T12:03:14Z

Passt meines Erachtens von der Bewertung überhaupt nicht zu anderen 8- - Touren: 7 oder 7+ passt eher.

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jsc 2014-02-10T16:26:24Z

Also direkt nebenan ist ein klassischer Siebener! D.h. min. 7+ sollte entsprechend schon hinkommen und bewertet mal die Tour nicht nach der millionsten Begehung sondern bei einem OS! Ein halber Grad hoch oder runter ist bei dem Ausstieg eh subjektiv! Und im Gegensatz zu Oli's Tour links davon kann man ausser im Dir. Einstieg auch gut fallen (Sorry Oli, ist aber so...)! Jetzt sichert der Jens mal ne Tour so, dass man sich keinen abbricht beim einhängen ;-) und es ist wieder nicht recht..... ????

Sanierungsinfo
Dirki 2022-07-06T21:46:32Z

Der letzte Haken fehlt, könnte evtl ausgebrochen sein.

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hjc 2023-07-30T10:29:45Z

Habe letzlich wieder a)selbst erfahren & bekam b) von der "langen" Tochter gezeigt, wo die Diskrepanz bez. des S.-Grades herkommt: wer mittels Untergriff an den Kiesel kommt hats "gut", wer mit Rechtsbogen den R überklettert muss sich mehr festhalten ;-/

Sanierungsinfo
hjc 2023-09-21T19:48:18Z

oben iss jetzt wieder ein "Ring"

Normal
minigolfer 2023-10-04T18:44:12Z

Überraschung unten an der Schlüsselstelle! Links oben gibt es nur noch einen senkrechten Chalkstreifen. Das dazugehörige Schüppchen hat irgend jemand vernichtet. Die (m.E. schwerere) Rechtsschleife ist jetzt Pflicht.

Normal
rako 2024-05-03T15:57:08Z

Zum Clippen des 3. Ringes bietet es ich an, den Schlaghaken rechts außen mit zu nutzen und anschließend wieder auszuhängen. Die Crux dort finde ich für 7+ schon knackig. Größe hilft hier auf alle Fälle. Die neue Öse an der oberen Crux (Danke HJC!) sitzt höher als der Vorgänger. Je nachdem von wo man beim rotpunkt clippt, leistet hier ein Überstrecker gute Dienste. Der Kenner ignoriert den Haken einfach und klettert durch. Sollte im Falle eines Falles passen.

Sanierungsinfo
Oli 2024-08-15T09:52:44Z

Waren letzhin hier und ich hatte Werkzeug dabei. Vorletzter alter R ist jetzt entfernt ;-)!

Ringe:
9+ AR(davon nachträglich -1)
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
2.9.1961

5 Kommentare

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jsc 2008-08-07T19:18:29Z

Ein wunderschöner 7er, welcher ein bißchen Kraft und und eine gute Portion Technik verlangt, die Absicherung kann man nach der Sanierung als sehr gut oder auch als suboptimal bezeichnen, denn es gibt bedeutend risikoreichere Touren! Aber seis drumm, ich hänge sie trotzdem ein und genieße.......

Normal
Herr G. 2013-01-07T16:06:07Z

...Also was jetzt?Absicherung sehr gut,oder suboptimal,oder doch beides?Wie denn jetzt,oder optimal=nicht so gut?Fakt ist,trotz des ganzen Gemoppers stecken die Ringe bei den alten Schlaghaken!Also,was soll´s!Aber richtig,die Tour ist klasse,abwechslungsreich,technisch anspruchsvoll!

Normal
jsc 2013-06-17T16:18:54Z

Hallo Hr G, für die einen optimal für, mich eher suboptimal, da der erste nR tiefer sitzen müsste oder noch besser erst gar nicht benötigt wird (wenn im Riss davor keine Freunde liegen fällt man vorm 1 nR auch auf den Boden!) und am 2. nR braucht man den Keil den wir über 20 Jahre ggf. gelegt haben auch nicht mehr.... schade eigentlich .... Oder? Da gibt's risikoreichere Touren wo der Bearbeitungsschweiss besser investiert gewesen wäre ;-)! Aber egal, nicht länger meckern ... sondern mit Spass weiter klimbimben... Gruß Jürgen S.

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Steff 2013-06-18T12:19:00Z

Wer vor dem ersten R fällt und nichts gelegt hat ist selbst schuld. Der R an der früheren Keilstelle ist kein nR, da dort früher ein Schlaghaken steckte. Nötig war er dennoch nicht. Mein Senf: Sicherung suboptimal, da zu viele R. Trotzdem toll.

Sanierungsinfo
hjc 2022-11-26T21:07:21Z

Der eine geraume Zeit fehlende Haken oben ist wieder gesetzt - Mike macht möglich.

Ringe:
8+ AR

4 Kommentare

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pwe 2010-06-24T18:04:21Z

Viele nehmen des Ring des "Vagabundenweges" als zweite Sicherung mit oder steigen gleich über die griffige Kante des "Vagabundenweges" ein

Normal
Bruchpilot 2010-08-23T17:33:24Z

Aufgrund der etwas speziellen "Heinl-Ösen" nicht für traditionelles Karabinermaterial geeignet. Ist echt ein Scheiß-Gefühl, 4 m überm Ring zu stehen und nicht einhängen zu können. Insgesamt aber ganz nette Kletterei.

Sanierungsinfo
pwe 2012-08-03T13:46:49Z

In der letzten Öse vorm AR ist jetzt ein Schraubglied (mallion rapid). Damit entfällt jetzt an dieser Stelle die vom Bruchpiloten beschriebene Gefühlsregung. Am ersten R ist allerdings immer noch ein dünner Karabiner notwendig.

Sanierungsinfo
Oli 2020-05-27T19:51:38Z

Route wurde saniert. Alle kleinen Ösen mit Schraubglied wurden in gute Ösen umgewandelt und Altmetall entsorgt!

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Winfried Eberhardt, Georg Böhm, Norbert Knaupp
Datum:
18.4.1970

3 Kommentare

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Bruchpilot 2019-06-02T11:38:10Z

Name der Tour genauso aus der Zeit gefallen wie die Absicherung. Die letzten verbliebenen Vagabunden am Geierstein können sich hier beweisen - parallel zu Clipstick-onsight, Großgruppen-Toprope, Frauen-Selbsterfahrungskletterkursen, temporären Hundeübungsplätzen und Waldkinderkrippen.

Sanierungsinfo
Bruchpilot 2019-06-02T11:38:10Z

Der oder die Sanierende hätte die Route der Allgemeinheit insgesamt etwas sauberer übergeben können. Waben sandig, Rest okay.

Normal
hjc 2021-04-27T12:48:45Z

Ausnahmsweise: Die Sanierung und Arbeit (von der auch immer noch viel Bürsten übrig ist) hat sich "nicht wirklich" gelohnt.Oder in anderen Worten "Hat uns gar nicht gefallen ;-/

Ringe:
1
Erstbegeher:
Freddy Wilhelm, Klaus-Georg Deck
Datum:
31.3.1990
Tourenlänge:
38m
Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Rolf Ernst, Hans Laub
Datum:
9.5.1964

6 Kommentare

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Bruchpilot 2017-08-20T19:55:16Z

Heute entspann sich bei uns am 2. Ring ein mittelstarker Ehestreit (hasse diese Tour, warum musst Du immer ... usw.). Zur Vermeidung solcher Szenen sollte der Vorsteiger für seinen kleinwüchsigen Nachsteiger a) den alten Schlaghaken miteinhängen und b) in der Hangel noch einen Friend ~3,5 legen.

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Bruchpilot 2017-08-20T19:55:16Z

Die 6+-Bewertung ist schon für Riesen eine Lachnummer, Zwerge klettern an dieser Stelle sicher den unteren 8. Grad!

Normal
hjc 2018-05-08T09:26:14Z

Bin einer von denen, der diesen Klassiker als sehr toll und lohnend empfindet.Und: Dunkel kann ich mich an ähnlich chromosomal-bedingte Dispute erinnern ;-|Wenn man viel Abstand zum Nachsteiger / zur Nachsteigerin "gewinnen" will lässt sich das mit ausreichend schulterlangen Schlingen in einer 40m-Seillänge "absolvieren".Und ja, die Bewertung ist "schwierig". Daher jetzt mal ein erneuter Versuch, d.h. S.-Grad angepasst ;-)

Normal
hjc 2022-04-29T08:21:32Z

Wer da einsteigt kommt unterm 2.R an Gewöll und Vogelkacke vorbei ;-(

Normal
taucher_simon 2026-07-20T10:59:18Z

Heute zur Vermeidung von Beziehungskrise eine Seilbrücke zwischen 2. und 3. R gebastelt, an der wurde dann wie im Hochseilgarten rüber gerutscht. Das hat dann wiederum Spaß gemacht. Geile, anspruchsvolle Tour, unten jedoch zugeschissen, oben leider extrem verflechtet.

Tourenlänge:
37m
Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Dieter Ulbrich
Datum:
31.5.1991

1 Kommentar

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Bruchpilot 2011-05-10T08:53:59Z

Da die Route sicher noch keine 5 Begehungen aufweist und auch keine Begehungsspuren vorhanden sind, dürften Ruhe und Übersicht durch entsprechende Fingerkraft hilfreich sein (ggf. vorher Spinat-Doping durchführen). Ab der kleinen Linksquerung nach dem 1.Ring wird`s leichter (dafür hat jetzt der Fels einen leicht spinatähnlichen Überzug). Die folgenden Meter über die Platte sind noch recht schön (sofern man den Ring reinbekommt).Am Ring der Ausstiegsvariante dann aber besser Schluss machen (Steinschlaggefahr).

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Wolfgang Kraus, (v.u.g.)
Datum:
29.4.1979

5 Kommentare

Sanierungsinfo
wolfi 2009-08-22T22:35:05Z

...Hab heute den 3.R etwas tiefer gesetzt,den alten mach ich bei Gelegenheit raus.Mein Dank an Steff fürs helfen und Vorsteigen der Route das einhängen des 3. Ringes sah sehr spannend aus.... mfg wolfi

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AlexW 2010-07-26T07:50:58Z

ok, trittdulle ist besser als vor 20 jahren, dafür ist der zug zum band und auf das band schwerer. ich würde eher wieder für min 8- tendieren.

Normal
Steff 2012-06-10T21:41:08Z

Zum und am 3. Ring durch sich in den letzten Jahren verändernden Fels etwas unangenehm. Der R sollte nach unten versetzt werden. Die Bewertung empfinde ich weiterhin als korrekt.

Normal
pwe 2016-12-10T17:38:39Z

Den Weg zum 3.R kann man mit einem Fr.3 absichern. Das dazugehörige Lettenloch befindet sich ca. 1.32m rechts der Falllinie

Normal
Pedro 2018-09-10T17:52:21Z

Wer tanzen mag, möge sich dehnen.

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Richard Mühe, Matthias Klopp
Datum:
1981

5 Kommentare

Sanierungsinfo
wolfi 2015-09-20T23:53:14Z

Der 1.R sollte der Klettersituation angepasst werden

Sanierungsinfo
Pedro 2015-09-22T21:28:24Z

Wolfi, da sind wir einer Meinung!Der Mikrofriend zum Einhängen ist ja auch nicht sooo bombig.

Normal
wolfi 2015-09-25T00:28:43Z

...Na das ist doch mal was ;-))

Sanierungsinfo
Pedro 2020-03-16T23:57:05Z

1.R optimiert - jetzt recht stabil, notfalls mit Panikexe, einzuhängen.

Normal
Lilly 2026-04-19T14:14:06Z

Crux am 1.R mit kleinen Kieseln. Der Rest ist dann Genuß. Die Direktvariante ist nur was für Hünen.

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 0)
sonst. Absicherung:
3S
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
16.7.1955

3 Kommentare

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Bruchpilot 2007-12-12T13:04:06Z

Im Einstiegsriss viele mäßige Klemmobjekte. Der 1. Ring kann erst eingehängt werden, wenn man die Schwierigkeiten bereits überwunden hat. Im Mittelstück total geile Kletterei, aber dann der Quergang ... Ein Testpiece für die Krisenfestigkeit einer jeden Partner- resp. Freundschaft.

Normal
pwe 2015-06-26T16:46:44Z

Wer bezgl. des Einstiegsrisses nicht sicher ist (in jeglicher Hinsicht), kann den 1. Ring zur Not von links anklettern.

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Oli 2016-06-02T14:12:17Z

Geniale Route! Ich kann mich noch erinnern, daß wir vor ca. 30 Jahren sogar von ganz unten eingestiegen sind. Diesmal von der Seite. Am Einstieg ist ein Fr 3,5 im linken Riß super. Danach ein Fr 4 und ein Fr 2 in der Schuppe zum 1.R. Es bleibt anspruchsvoll, aber toll.

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Wolfgang Kraus
Datum:
7.4.1979

2 Kommentare

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Rizzo 2020-04-10T17:11:24Z

Im Toprope mitgenommen. 7+ ist doch ganz schön schwer... War aber, zumindest im Toprope, sehr schön zu klettern und hat ein paar schöne Züge und Bewegungen zu bieten.

Im Vorstieg sollte man 7+ aber locker ausm Ärmel schütteln können...

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Rizzo 2020-04-11T09:12:04Z

Hm, ganz schön verwirrend die Routenfindung... Wir haben dann wohl doch die Kombi ausm Richterführer Kurzprogramm + Kür 7+ im Toprope gemacht...

Diese Kombi war aber sehr schön...

Diese dann noch mit der Herbsroute oben verbinden, ist sicher eine schöne 3er Kombo…

Tourenlänge:
13m
Ringe:
3
Erstbegeher:
Alexander Feß
Datum:
12.4.2009

1 Kommentar

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hjc 2015-03-21T18:40:37Z

S.grad angepasst - durchaus Längenabhängig, nicht nur am 1.R. Ausstieg derzeit "zu" botanisch

Ringe:
8(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
14S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander
Datum:
21.6.1969

3 Kommentare

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Herr G. 2012-08-13T11:06:54Z

...Also los,Herr G.:Hier haben wir einen der besten 7ner im Pfalzgebirg.Der Vorstieg ist anspruchsvoll!Wer nicht im Einstiegsriss sicher mit den Drahtkabeldingern umgehen kann:Finger weg!Vom 2.R bis zum Rissende machen sich die Sechskantteile hervorragend!Ansonsten die Sicherungen schön verlängern und in einem Rutsch zum letzten R.!Drei schwere Stellen warten auf den klettertechnisch erfahrenen Aspiranten:Der Spreizeinstieg in den Riss unten,am 2.R,am vorletzten R.

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Lilly 2018-08-20T22:14:38Z

Ich muß meinem Vorredner uneingeschränkt Recht geben! Tolle abwechslungsreiche lange Tour und anspruchsvoll im Vorstieg. Mit genug Zeit, Kraft und Muse kann die Tour sogar plaisir-mäßig abgesichert werden (Cam 0.4 - 3 sowie 2 SU).

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hjc 2025-10-03T17:48:17Z

Der Einstiegsriss "leidet sichtlich", d.h. die Tritte werden immer größer.Ab dem 2.R gibt es derlei Veränderungen dann aber nur noch marginal, Gestein ist also doch fester bzw. resistenter als es den Anschein hat

Ringe:
4(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Hugo Hasselwander, Elmar Hasselwander
Datum:
24.9.1976

1 Kommentar

Historisch
hjc 2007-12-08T19:57:47Z

Ursprünglich ohne Ringe und mit vielen (zweifelhaftesten) Sanduhren begangen - E2/3 damals...

Ringe:
3
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander
Datum:
4.4.1971

4 Kommentare

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Bruchpilot 2012-03-17T09:04:51Z

Bis zum 2. Ring durchgehend anspruchsvoll - und das nicht nur wegen der Absicherung! Gute Rockstellen konnte ich keine entdecken, dafür ca. 2 m über dem 1.Ring passable Lette für Fr. 0. Der Sichernde sollte dennoch in den Startlöchern stehen. In Kombination mit dem "Schaulaufen" recht homogen. Ca. 7+/8-.

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Herr G. 2013-03-09T14:30:18Z

Es ist von der Linienführung fast besser, den unteren Reibungsteil (7+/8-)mit dem oberern Teil der Herbstroute zu kombinieren.Umgekehrt habe ich immer gern den Herbsteinstieg mit der Schlüsselstelle oben gepaart. Dort dann lieber über das Traumende weiter!

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hjc 2022-03-01T21:10:51Z

Hart für den Grad - muss halt gut trocken sein!

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Achim 2022-03-12T12:37:25Z

Ich erhöhe: Sehr hart für den Grad. Vom Boden weg schwer und vorm 1.R hab ich auch keine Sicherungsmöglichkeit gesehen, auf die ich mich hätte verlassen wollen (ich war im toprope...).

Ringe:
8+ AR
Erstbegeher:
Ernst Hunsicker, Anja Trautmann, Udo Daigger
Datum:
20.5.1993
Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Andreas Rüdiger, Uwe Schumacher
Datum:
19.9.1981

9 Kommentare

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Pfalzbastl 2017-09-28T19:43:32Z

Super Tour mit eher weiten Zügen.

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DrKaiSchürholt 2018-10-11T16:25:18Z

Fand ich schwerer wie VII, bin aber auch nicht der Größte, dachte dass VII+ für weniger lange Kletterer auch hinkommt.

Historisch
mst 2020-07-24T00:03:58Z

Aktuell kleines Wespennest in Diagonallette nach 4.R. Ist auch ohne kletterbar, aber wer empfindlich oder allergisch reagiert besser erstmal nicht einsteigen.

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Pedro 2020-10-16T00:04:25Z

Aspiranten mögen sich eher auf eine VII+ einstellen, denn die Leisten um den 3.R sind nunmehr abgetretener.Auf dem Weg zum 5.R kann ein 1er Friend die Nerven beruhigen.

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Rizzo 2022-09-10T18:29:52Z

Auch "nur" im Toprope. Richtig schöne Züge und harte Probleme. Da musste man schon an den einzelnen Stellen etwas tüfteln, um auf die für sich richtige Beta zu kommen. Allerdings für mein Empfinden deutlich schwerer als z. B. Enduring Freedom.Klasse Tour!!!

Sanierungsinfo
hjc 2023-05-23T15:22:53Z

Letzter Bühler zu häufig als Umlenker oder AR genutzt- daher weit durchgescheuert.

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wolfi 2023-05-28T12:43:24Z

...Mach ich die Tage...

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Ollo 2025-05-10T11:31:33Z

Über erstem Ring ist zurzeit ein Vogelnest.bitte Rücksicht nehmen.

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taucher_simon 2026-07-20T09:55:55Z

Super Tour, 7+ passt eher ;)

Ringe:
3(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 3
Erstbegeher:
Stefan Jäger, (v.u.g.)
Datum:
Okt.1991

2 Kommentare

Sanierungsinfo
ingo 2011-11-09T11:01:08Z

Die Ringe sind so ähnlich wie in Renaissance. Steff?

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Pedro 2018-09-16T23:49:12Z

Zug übern 1.R mit Mini-Leiste rechts oben (oder abschüssiger Leiste links vom R) sprengt 7er-Kategorie, dann flechtig mit kleinstem mobilem Gerät weiter zum R in abdrängender Wabensequenz. Hier muss man dann noch Aufleger-Qualitäten beweisen und hoffen, dass der einzig gute Griff liegen bleibt.Für schwer kletternde Sandsteinliebhaber mit Reserven eventuell eine ganz nette Tour, ... ich war froh, dass das Seil von oben kam.

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Michael Schindler, (v.u.g.)
Datum:
1978

2 Kommentare

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Bruchpilot 2010-06-14T17:47:02Z

Toller Altklassiker aus Zeiten als ein 7er noch etwas galt. Den zahlreichen Abplatzungen nach hat die Route schon reichlich Federn lassen müssen, ist aber m.M.n. immer noch fair bewertet. Der Einstieg ist fast die schwerste Stelle, daher mein Dank für den nR. Zwischen 1. und 2. R noch einen Fr. 0,5 gelegt, dann klappt`s auch mit den Nerven ...

Sanierungsinfo
hjc 2020-07-02T15:00:29Z

nAR war bisher in einem unsoliden Block - ist jetzt korrigiert (sitzt jetzt weiter links u. auf dem Grat).

Ringe:
3(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Andreas Kubin
Datum:
21.4.1978

10 Kommentare

Historisch
hjc 2000-12-31T21:48:05Z

Mit der heutigen, abgeänderten Ringeverteilung von R. Scharfenberger 1988 "zweit - erstbegangen"

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Bruchpilot 2007-12-12T13:09:28Z

Wenn man oben direkt über die Kieselsteine spaziert vielleicht 8-. Aber wer tut schon so was bei dieser Absicherung. Besser nach schräg nach rechts, knapp neben "Eisen in Fleisch" hoch bis unter die Wulst und unter dieser wieder nach links zum Ausstieg. So ist die Tour auch im alten Mühe-Führer eingezeichnet. Schöne Kletterei und vielleicht 7/7+.

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Kurt 2013-07-13T22:29:30Z

@Bruchpilot:Wieviele cm zählst du bei deiner Körpergröße? Bei 175 hättest du entweder eine gegenteilige Sichtweise oder ein gestörtes Schwierigkeitsempfinden.

Unfall
pwe 2020-04-14T10:13:19Z

2.Aprilwoche. Vorsteiger stürzt im oberen Teil weit !. Wohl keine schweren Verletzungen aber viel Blut.... keine weiteren Details bekannt

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Lilly 2020-08-24T21:37:47Z

Eine sehr tolle abwechslungsreiche lange Linie. Die Crux am 3. Ring ist eindeutig ein Längenzug und für mich (mit 1,64m) als sehr weiter dynamischer Zug gerade eben noch so machbar. Auch die Stelle darunter am 2. Ring ist nicht ganz trivial. Mit zusätzlichen Friends ist die Tour sehr gut absicherbar.

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minigolfer 2020-08-30T13:10:35Z

Möchte hier mal umgehend Widerspruch gegen den vorhergehenden Kommentar einlegen. Die Absicherung im Bereich der langen Schuppe ist mangelhaft bis nicht vorhanden. Wer dort mal angeklopft hat, der/die weiß was passiert, wenn man einen Rock oder gar Friend dahinter legt und in selbigen reinsegelt. Das ergibt einen Satz von bis zu zehn Metern und nach der hoffentlich sanften Landung fliegen einem dann noch die Sicherung und die Überbleibsel der Schuppe auf die Rübe.

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Dirki 2020-08-31T11:01:17Z

Auch wenn man vom Ring am Anfang der Schuppe bis zum darauffolgenden Ring nichts legen kann (oder sollte) würde ich trotzdem behaupten das die Tour gut absicherbar ist, denn die Stelle zwischen den Ringen ist nicht schwerer als 6+ und läßt sich sehr schön klettern, den Ring am Ende der Schuppe kann man von einem guten Griff aus klippen. Allerdings ist sehr gut absicherbar vielleicht etwas übertrieben...

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Oli 2023-05-22T16:57:57Z

Kleiner Tip: Auf halbem Weg der Schuppe nach dem 2.R läßt sich links in einem Lettenloch ein Bomben Fr.1 legen! Ist der 3.R geklippt, am Besten kurz zurück und aushängen - erleichtert deutlich den Weiterweg!

Sanierungsinfo
Oli 2026-08-17T13:22:15Z

Ein eigenständiger AR unterhalb der großen Kiefer (auch zu dessen Schonung), würde diese Route sicher aufwerten. Die meisten Aspiranten lenken am letzten R um, oder gehen gerade in den Austieg von "Eisen..." und dessen AR.

Sanierungsinfo
Oli 2026-08-17T13:27:19Z

Ein eigenständiger AR unterhalb der großen Kiefer (auch zu dessen Schonung), würde diese Route sicher aufwerten. Die meisten Aspiranten lenken am letzten R um, oder gehen gerade in den Austieg von "Eisen..." und dessen AR.

Ringe:
2
Erstbegeher:
Andreas Rüdiger, Christa Aspenleiter
Datum:
22.6.1983

3 Kommentare

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Bruchpilot 2011-03-13T07:57:42Z

Seit gestern geputzt ... Finger- und fußtechnisch anspruchsvolle Kletterei rechts der Oberen Westwand. Der 1. Ring sitzt etwas zu tief, d.h. es braucht ein bissl Mut. Sehr empfehlenswert!

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Steff 2011-05-01T20:53:39Z

Danke für's putzen! So wieder ein toller Weg.

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Pedro 2022-10-10T00:13:30Z

Leider voll zugeflechtet. Womöglich sind noch kleine Leisten o.ä. irgendwo versteckt. Deutlich kleingriffiger und schwieriger als Original. Immer mal putzen beim Abseilen ... wär schade drum, ...hat schließlich n verdientes Schoppeglas.

Tourenlänge:
22m
Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Andreas Rüdiger, Werner Aldorf
Datum:
6.6.1988

2 Kommentare

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Pedro 2015-09-24T00:00:33Z

Für mich eine klasse pfälzische Referenztour in diesem Grad. 1.R kann man gut von links einhängen (ohne Brummgriff, der gar nimmer brummt). Dann folgen senkrechte Meter, wo man immer auf der Hut sein muss: Leisten, Kiesel, Lettenlöcher. Mit größerer Spannweite ist's angenehmer. Die mobilen Sicherungsmöglichkeiten sind solide und können sicher gelegt werden.

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Rizzo 2022-05-01T10:39:06Z

Auch im TR mitgenommen, da onsight für den Grad für mich nicht machbar. Sehr schöne Route, allerdings etwas unübersichtlich, somit mussten wir da etwas tüfteln bzw. ausprobieren, wie es am besten geht. Am scharfen Ende ist das dann schon gut, wenn man entsprechend Reserven hat und vielleicht noch mehr als "nur" 7+ nachklettern kann. Für die Onsighter kann man nur sagen "Hut ab!"

Klasse Tour mit tollen Zügen! Sehr empfehlendswert.

Ringe:
3
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Hans Laub, Erich Steffan, Mirko Grosche, Heinz Dengel
Datum:
15.5.1998

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EDI 2010-03-07T19:20:49Z

Schöner Zug zum 3.R. Zum ersten Ring (vom Roten Pfeiler) empfiehlt sich ein Rk#8. Dann über drei weitere Ringe (den insg. 4. etwas verlängern) bestens gesichert zum Stand. Nach dem 4.R wird leider etwas keksig links raus. Obenraus ev. noch Cam#3.

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stummerwinter 2017-04-10T09:48:17Z

Fixfriend im Einstieg (auch für roter Pfeiler)...schöner Boulderzug zum 3R...am 4R min 60er Schlinge...

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local 2017-09-21T20:27:08Z

EDI spricht meine Sprache. Im Einstieg liegt ein Rock 8 (quer) sehr gut, den Fixfriend habe ich nicht benutzt. Zum Umlenker geht noch ein Cam 3. Ganz nett aber leicht für den Grad.

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DelaKocher 2018-06-15T12:40:01Z

Achtung: Aktuell bauen sich grad Hornissen in dem großen Lettenloch auf dem Weg zum 2.Ring ein Nest!