Auswahltabelle

Reibung

Schwierigkeitsgrad 8 · 46 Routen

FelsRouteGrad Kommentare
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Dieter Klan, (v.u.g.)
Datum:
März 1982
Ringe:
8+ AR(davon nachträglich -1)
Erstbegeher:
Richard Mühe, Erich Schunk
Datum:
Aug.1980

3 Kommentare

Normal
pwe 2011-06-03T15:13:11Z
  1. und 3. SL lassen sich gut in einer 35m SL klettern.
Normal
Pedro 2017-12-12T22:37:24Z

Oben luftige, weite Züge zu super Griffen in grandiosem Ambiente!Nur ist dort der erste R etwas schwierig einzuhängen: Übern Himmelsleiter-R direkt hoch - evtl. mobil absichern-,dann mit Panikschlinge einhängen und wieder runter, um direkt unterm Topspin-R neu zu starten. Wie gesagt: Alles recht luftig und sehr eindrücklich.

Sanierungsinfo
hjc 2022-09-23T10:16:11Z

Wg. der aktuell erfolgten Sanierung des letzten Geschlagenen weit oben ließe sich nun auch überlegen, den bisher oft als AR genutzten letzten R zu versetzen (anlaufbar; vernünftig umlenkbar etc.).

Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Hans Howald, Andreas Kubin
Datum:
15.4.1978

2 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2007-12-12T12:26:33Z

War zwar schon immer 7+, ist aber sicher eine der schwereren. 1. Schwierigkeit überm 2. Ring, psychische Crux das Anklettern des 3. Rings (ev. kleiner Fr. in horizontale Tasche links unterhalb), dann 2. und echte Schlüsselstelle. Auch oben raus nochmal sehr luftig.

Normal
Oli 2024-10-28T14:33:56Z

Bei feuchten Bedingungen auch über "Falkenverschneidung" und den 2.R des "Platteneinstiegs" nach links zum eigentlichen 2.R gut kombinierbar! Hat Spaß gemacht!

Ringe:
13+ AR(davon nachträglich 2)
techn. Bewertung:
V, A1 & Sst.
Erstbegeher:
Karl Stretz, Sepp Braun, Hermann Folz
Datum:
16.5.1981

5 Kommentare

Normal
EDI 2008-07-25T19:08:53Z

Der untere Teil sieht im jetzigen Zustand nur schwer kletterbar aus. Der mittlere Teil ist ganz gut, einigermaßen regensicher und nicht schwer.

Normal
Bruchpilot 2013-05-07T09:47:17Z

Hab`den untersten Teil mal geputzt und auch für etwas mehr Sonnenlicht gesorgt. Nach dieser Stelle (so 7-) folgt eine absolute Genusskletterei bis zum Stand. Rauh, fester sauberer Fels, ein einzigartiges Standplätzchen mit selten besuchtem Wandbuch. In der nachfolgenden Verschneidung geht es dann mächtig zur Sache. Der 2. Ring ist nur sehr wackelig einzuhängen - besser einen kleinen Friend so hoch wie möglich in den Riss legen und gleich durch bis zur Kante. Der darüber befindliche 4. Ring sitzt ebenfalls bescheuert - besser auslassen, man fliegt eh ins Freie. Insgesamt ein großes Abenteuer in einem der entlegensten Winkel der Pfalz.

Normal
Oli 2020-11-22T11:25:52Z

Schöner Weg, leider zu selten geklettert. Vom 4.R zum 5.R liegt Fr.0,5 in Lettenloch bei Absatz und Fr.3 im Riß. Im WB waren in den letzten 2 Jahren nur 2 Einträge.Dann die eindrücklich abdrängende Verschneidung empor. Super abwechslungsreich!

Sanierungsinfo
Oli 2020-11-22T11:28:06Z

Hier lauern noch einige "Ringmuttern", die zwar solide aussehen, aber man steckt nicht drin. Sanierung wäre sicherlich sinnvoll!

Normal
Pedro 2023-07-25T23:32:57Z

Für nicht-so-schwer-KlettererInnen eine VII- bis zum Wandbuch: Nach athletischem Einstieg, der sicher gespottet werden kann, folgt (auch relativ flechtig) gut zu kletternde und bestens gesicherte Wandpassage bis übern 3.R. Nun deutlich leichter mit 4.R und 0er Friend in Lette (siehe Oli) plus 0,3er Cam in Rissriss rechts zum grandiosen, leicht abdrängenden Mini-Doppel-Riss (3er Cam rechts is bombe, oben evtl. noch 2er Cam), den man in tollen Zügen genießen kann. Dann kommt R zum Plattenbeginn, der den letzten schweren Zug bestens absichert. Empfehlung!

Ringe:
6
Erstbegeher:
Oliver Jacob
Datum:
2005

2 Kommentare

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ingo 2008-07-10T15:07:35Z

Definiert (vgl. Panico)? Am Ring von Einsiedlerkrebs direkt schwer, mit leichter Rechtsschleife über hohle Schuppe links der Vorwerk-Untergriffe leichter. Wie ist's gedacht, Oli???

Normal
hjc 2018-02-26T09:27:45Z

m.E. bieten die ersten beiden R einen gute Einstiegsvar. für "Einsiedlerkrebs", den 4.R (auch schwer klippbar) direkt zu überklettern ist dann aber schon ein wenig gesucht.

Ringe:
9+ AR
Erstbegeher:
Oliver Jacob
Datum:
Sommer 2000

3 Kommentare

Normal
Oli 2008-06-10T16:38:03Z

Der gesammte Weg ist 30 m lang. Nach der Platte in Wandmitte geht es oben über die Kante weiter auf das Band zum R von "Vorwerk" und nach links zum AR.

Normal
rako 2008-09-07T18:04:37Z

Der eigene Abseilring ist unnötig. Ansonsten super Kletterei!

Normal
Bruchpilot 2011-05-19T10:23:52Z

Es genügt vollkommen bis zum silbernen Pfalzring zu klettern. Bis dahin eine tolle, trickreiche Route, die nach oben immer leichter wird. Die letzten Meter über die überhängende Kante und der Ausstieg gemeinsam mit Vorwerk III (aber zum eigenen Umlenker!) sind ein Stilbruch. Man kann sie sich getrost sparen.

Ringe:
1
Erstbegeher:
Ralf Burkard, (v.u.g.)
Datum:
Sep.1990

2 Kommentare

Normal
Oli 2020-04-18T10:13:18Z

Auch der boulderlastige Einstieg ist gefegt. Ob das allerdings mit 8- durchgeht...? Oder sind wir einfach schlapper geworden ;-)

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mst 2020-09-13T22:23:31Z

Schönste Tour im linken Teil, würde aber auch behaupten, dass die Schlüsselpassage mit 8- nicht mehr viel zu tun hat.

Tourenlänge:
15m
Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Jens Richter, (v.u.g.)
Datum:
9.8.1990

1 Kommentar

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mst 2020-07-06T10:11:51Z

Abenteuerliches Unterfangen. Der Einstieg ist sehr dreckig, am 1.R und danach leicht über die Platte zu betoniertem Haken aus Stahlprofil mit äußerst bedenklich aussehender Seilschlinge. In die Lette re daneben passt C4 0.4. Danach schwieriger & kleingriffig in Rechtsschleife mit interessanten Griffformen zu 3.R (schwer zu hängen). 2 kleine Ausbrüche unter diesem deuten an, dass hier mal bessere Kiesel waren. Weiter Patscher zu etwas slopiger Kante, den Mantle hab ich nicht geschafft. Insgesamt kann mans mal machen, Spaß hat man aber wohl nur, wenn man den Grad sicher klettern kann.

Ringe:
7+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 2.5
techn. Bewertung:
VI+, A0
Erstbegeher:
Kurt Langguth, Uwe Schumacher
Datum:
14.3.1989

6 Kommentare

Historisch
Oli 2008-06-10T14:23:47Z

...Route wurde Anfang Mai von mir komplett saniert und mit eigenem AR versehen. Schöne Grüße vom Oli

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pwe 2011-03-13T11:59:09Z

An sich gute Kletterei. Allerdings sind die Griffe und Tritte z.Z. mit einer Moos-Algen-Flechten-Dreckschicht belegt.

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Lilly 2020-05-06T11:12:14Z

Nach ausgiebiger Putzaktion habe ich diese schöne Route aus ihrem Dornröschenschlaf wieder erweckt. Tolle Bewegungen in stets festen Fels. Panikexpresse für Kleine sinnvoll. Nach dem 2. Ring ist ein 3er Cam und nach dem 5. Ring ein mittlerer Cam angenehm. Viel Spaß und danke fürs Sanieren.

Normal
Oli 2021-02-22T20:55:32Z

Eine feine, technisch faszinierende Route. Zum 5.R kann noch ein Fr.2 in Lettenloch nervenberuhigende Dienste erweisen. Zum 6.R paßt ein Fr.3 im Riß! Danke fürs entstauben!

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oimara 2021-05-13T09:42:33Z

An sich eine schöne typische Plattenroute. Absicherung sieht von unten sehr gut aus, was sich aber beim klettern etwas relativiert. Auf dem Weg zum 3. Ring (Crux vom 2. zum 3. meiner Meinung nach), sollte man aufpassen. Schwierige trittarme Passage und unangenehme Klippposition des 3. Rings. Danach ist ein Friend (versch. Größen möglich) zum Ring überm Bauch angenehm, da auch nicht ganz trivial zu klippen. Oben zum Umlenker gehts großgriffig und leicht, aber man sollte die Griffe gut prüfen (Fels nicht ganz solide) und bei Griffbruch gehts zurück auf´s Band!!! Anspruchsvolle schöne Route, die wenn sauber noch mehr Spaß macht.

Normal
Oli 2022-05-29T19:21:52Z

Für Freunde der steilen, technischen "Old School" Kletterei ein absoluter Sternchen- oder hier Herzchenanwärter. Empfehlung! Aktuell in gutem Zustand ;-)!

Tourenlänge:
19m
Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Lothar Brückner, u. andere
Datum:
1986

5 Kommentare

Sanierungsinfo
Oli 2008-06-16T11:15:22Z

"Saniert", d.h. 1. und 3. nachträglichTrotzdem noch sehr spannend.

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Bruchpilot 2010-06-14T16:45:15Z

Leider befindet sich die Tour am falschen Felsen: Gestern - Sonntag - kühles Wetter, ganz allein an der Laubendöllwand. Dem Sand hinter den Ringen zu schließen, waren wir dieses Jahr die ersten. Und das trotz Sanierung im südfranzösischen Stil (sorry Oli)!!! Vom erforderlichen Repertoire eine ganz herausragende Route ... eigentlich an jedem Ring schwer. Im letzten Kraus-Führer noch als 7 gehandelt, steigerte sich die Schwierigkeit über 25 Jahre bis zum glatten 8. Grad (Richter). Der mangelnde Kletterbetrieb tut leider den Touren hier insgesamt nicht gut. Anderseits dürfte auf diese Weise so mancher Kiesel noch in Frieden alt werden.

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local 2018-05-27T22:29:14Z

Ich finde es zum 1.Ring schon mal nicht "südfranzösisch" (ich bin auch kein heroischer Pfälzer Kletterer). Dazwischen gibt es einen Ring an dem ich persönlich nicht abseilen möchte. Alles in allen wohl Gründe, warum die Linie so wenig geklettert wird. Habe an der letzten Franzosenöse umgebaut.Im Moment sehr sandig und dreckig.

Sanierungsinfo
Dirki 2025-03-21T20:39:06Z

Danke an P.G. der die Tour heute geputzt hat.

Normal
Sanduhr 2025-04-06T21:59:48Z

Tolle Tour mit schöner Sequenz in der Crux. Aktuell ist sie in sehr gutem Zustand!

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Thomas Wolf, (v.u.g.)
Datum:
Mai 1986

1 Kommentar

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Bruchpilot 2015-09-12T15:50:52Z

Eine echte Klassetour aus der Frühgeschichte des Sportkletterns. Nach begeisternd schöner, unübersichtlicher Lettenloch-Kletterei in steiler Wand folgt ein ungewöhnlicher, schwerer Aufrichter oben an der runden Kante. Man benutzt die ersten beiden Ringe der Yersenia mit - dann (zusammen mit dem sehr guten 2er Friend nach dem 3. Ring) perfekt gesichert.

Ringe:
1
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, (v.u.g.)
Datum:
1987
Tourenlänge:
17m
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 0)
Erstbegeher:
Bernd Buchmann, Roland Petrovecki
Datum:
1986

2 Kommentare

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rako 2007-10-26T17:29:07Z

Find ich nicht zwischenreingedrängelt. Eckt nicht wirklich mit den Nachbartouren an und hat aufgrund außerordentlich schöner Bewegungen eine allseits anerkannte Daseinsberechtigung. Wäre schade um das schöne Stück Fels gewesen.

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mst 2020-11-23T21:15:34Z

Toptour, Cam 1 zu 2.R. Die ersten 3 R zu pinkpointen ist angenehm, speziell 2. und 3.R. Nach letzterem gehen noch einige Placements im Bereich Cam 0.3-0.75.

Tourenlänge:
14m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Dieter Klan, (v.u.g.)
Datum:
26.8.1987

2 Kommentare

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Dirki 2007-12-13T19:49:47Z

Hat den selben Einstieg wie die Klamkante. Die knifflige und schwere Schlüsselstelle ist am zweiten Ring!

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Klaner 2009-04-21T18:44:10Z

Aber nur der erste meter ist gleich mit der Klammkante danach gehts gerade aus weiter!

Tourenlänge:
17m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Richard Mühe
Datum:
5.5.1978

1 Kommentar

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Dirki 2007-12-13T19:47:16Z

Sehr schöne knackige 8+ nach dem ersten Ring geht etwas in der Größe eines 2er Camalot!

Ringe:
4(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
VII-, A1
Erstbegeher:
Udo Daigger, Ernst Hunsicker
Datum:
21.4.1983

4 Kommentare

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Herr G. 2014-06-15T16:12:59Z

...Ja,ja,der gute alte Wolfsweg...Das ist ne wirklich gute Kletterei,abwechslungsreich,mal technisch,mal athletisch!Die Absicherung aus der etwas kruden Daigger/Hunsicker Betonierküche eigentlich von der Ring-Position her ausreichend.Die Einstiegsplatte ist nicht schwer,also mal locker zum 1.R.Danach feingriffig/trittig rechts empor ein ordentlicher Runout zum 2.R.;läßt sich aber mobil entschärfen.Am 2.R.schon mal technisch interessant,ebenso das Anklettern des 3.R.Die Hauptschwierigkeit lauert dann hier beim Überklettern des Daches,danach kann man am AR getrost zu Boden fahren. Aktuell wird wohl eine Sanierung des 2.und 4.R.angestrebt(offene Bohrlöcher). Insgesamt sehr lohnendes Unternehmen,noch lohnender wenn nicht nur bohrstaubversaut sondern komplett saniert,wie wär´s?Aber richtige Baustellen gibt am "Buchholz" ja noch mehrere.....

Sanierungsinfo
Fabian 2015-07-06T11:20:26Z

Habe in das Loch am 2 Ring nun einen Ring reingesetzt. Nun fehlt noch der am 4 R und die Alten müssen noch raus. (Hätt ich gewusst das am 4 R schon ein Loch ist hätte ich noch nen Ring mitgenommen...) Naja...

Sanierungsinfo
MF 2020-08-24T08:24:10Z

Beim 4. Ring sitzt seit Samstag ein Bühler

Sanierungsinfo
hjc 2021-09-24T21:57:41Z

Und das Alteisen dort ist jetzt auch weg ;-/

Tourenlänge:
33m
Ringe:
8+ AR
Erstbegeher:
Michael Roith, (v.u.g.)
Datum:
1983

8 Kommentare

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Bruchpilot 2014-05-19T16:32:39Z

Zusammen mit dem Direkten Einstieg eine lohnende, vollkommen vergessene 30 m-Linie ... jetzt "frisch"-restauriert! Während es unten mit der 7+ hinkommt, empfand ich es vom Band weg über die "stumpfe Kante" deutlich komplexer (so 8-/8). Auch danach nicht gleich vollkommen trivial. Habe mich vom letzten Ring nach links weg zum Baum durchgeschafft. Ich fand`s toll.

Normal
pwe 2014-06-04T11:48:16Z

Vom Band weg ist es für kleingewachsene schon richtig schwer, aber zur Not direkt an der Kante machbar. An der eigentlichen Kantenstelle gibt es dann 2 Möglichkeiten. Links rum (leichter) oder direkt (schöner).

Normal
Oli 2017-06-26T14:05:03Z

Klasse Tour mit harter und komplexer Stelle am und über den 2.R. vom Band weg. Auch danach ist es noch nicht vorbei. Bin mit dem Bruchpilot einer Meinung in Sachen Bewertung. Ein AR unterhalb der Kiefer am Ende wäre eine feine abrundende Sache.

Normal
Bruchpilot 2017-06-27T10:08:22Z

Sauberer war es auch schon mal (hab es `14 komplett durchgeschrubbt), doch in diesem feucht-düsteren Ambiente wächst das Moos wie bescheuert! Aber angeblich wird hier ja demnächst Licht geschaffen ...

Sanierungsinfo
hjc 2018-06-14T08:37:22Z

Stand- resp. AR gesetzt

Normal
DelaKocher 2018-08-08T23:09:47Z

Klasse Tour die viele Finessen der Pfälzer Kletterei vereint!Die Schlüsselstelle dürfte je nach Körpergröße und Spannweite bei gut 8-/8 einchecken!

Sanierungsinfo
pwe 2018-08-23T17:39:12Z

Der erste R in der Einstiegsplatte sitzt jetzt weiter links

Sanierungsinfo
minigolfer 2020-08-01T11:01:08Z

Ist saniert und kann wieder geklettert werden.

Ringe:
6
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron, (v.u.g.)
Datum:
30.7.1985

4 Kommentare

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hjc 2008-09-11T15:11:10Z

Durch den Griffausbruch am 1.R - jetzt auch noch schlecht gesichert - hat sich bei allen Touren die über das "Zwielicht" einsteigen die Schlüsselstelle (8..9, je nach Variante und Körperlänge) zum Einsteig verschoben (wird oft und kann technisch geklettert werden). Bei den Gesamt-Bewertungen ist diese Stelle nicht berücksichtigt!

Normal
Hessie 2008-09-12T12:51:46Z

Eigentlich müsste man die ganzen Touren die mit diesem Einstieg beginnen aufwerten, da die Schwierigkeit sich durch den Einstieg für alle Routen erhöht hat.

Sanierungsinfo
hjc 2009-06-29T15:42:46Z

Am Einstieg eine R dazu gesetzt - in Absprache mit dem Ich aus meinem früheren Leben :-).

Normal
Fabian 2015-06-30T15:01:11Z

Eig.ganz coole Route... Das mit dem kleinen Rock erschließt sich mir nicht ganz... wo soll dieser hin? Die einzige Möglichkeit die ich gesehen habe, ist in das 3 Fingerloch, von dem man den weiten Spanner macht. Dieses läuft ja nach Rechts enger zu. Hab dann beim Abbauen mal versucht einen Kleinen Rock reinzufädeln. Der liegt auch top! Nur dummerweise nicht in Fall richtung. Vermute das der im Falle eines Falles einfach aus dem Loch fällt... Oder irre ich mich da?

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich -3)
techn. Bewertung:
IV+, A1
Erstbegeher:
Dieter Mardo, F. Gehrlein
Datum:
20.9.1959

2 Kommentare

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Bruchpilot 2013-06-18T12:54:43Z

Obwohl die Bewertung wahrscheinlich in Stein gemeiselt ist - mit 7+ passt das nicht! Der "Direkte 50er" an der Deichenwand hat so eine ähnliche Stelle (hängt aber längst nicht so weit über) und ist mit 8- bewertet. Um die Griffe überm letzten Ring gescheit halten zu können, braucht es zudem kühl-trockene Bedingungen, die man hier nur selten erwischt. Daher: entweder Bewertung raufsetzen oder zusätzlichen Griff anbringen.

Normal
hjc 2013-06-18T13:31:25Z

Sie ist es mitnichten - jedenfalls habe ich dort letztlich nichts derartiges gelesen... S.-Grad angepasst

Ringe:
11(davon nachträglich 2)
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
VI+, A1 & Sst
Erstbegeher:
Hans-Peter Dietrich, Roman Koch
Datum:
12.4.1971

4 Kommentare

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Herr G. 2012-05-06T17:30:16Z

...eigentlich ein grandioser Weg in einer ebensolchen Wand.Der Fels ist bis zum 2.R leider etwas weich,aber meist kann man ihn durchgehend in seiner natürlichen Rauigkeit genießen (wenig Vollschmierbegehungen).Die Schlüsselstellen sind wunderbare Bewegungsprobleme.Die Absicherung ist gut,Dank den Sanierern(Oli&Rainer).

Normal
ingo 2013-07-01T22:46:50Z

Ist schon mal jemand direkt über den letzten Ring geklettert? War eine richtig interessante Stelle, eine Art "Mantle" über einen großen Kiesel. Hätte das insg. auf 9- geschätzt. Leider hat sich der Kiesel kurze Zeit später verabschiedet, mit dem übriggebliebenen Kratzer habe ich es dann nicht mehr probiert...

Sanierungsinfo
hjc 2015-07-01T15:17:38Z

Es gibt seit heute oben umterm letzten Überhang einen sozusagen "TÜV-geprüften" Umlenker (Fitzrock-gesponsert, so wie man es vom indoor-plastizieren halt gewohnt ist)

Normal
hjc 2019-08-14T08:45:54Z

Mit den S.Graden hier ist das so eine Sache (und ich wurde darauf letztlich auch angesprochen): Claude fällt mir von den 8ern am einfachsten (trotz garstig langer Züge im Mittelteil - der Aufrichter z. Schluss liegt mir); Utopia find ich mittlerweile "kräftiger" (liegt aber auch meiner Reichweite); die anderen drei "8+"en (von mir aus den 80igern) sind dagegen eher streng bewertet!

Ringe:
6+ AR
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron, (v.u.g.)
Datum:
24.5.1986

5 Kommentare

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hjc 2010-01-01T00:00:00Z

Am Wulst unten direkt: sehr Reichweite-abhängig und mind. einen halben Grad schwerer.

Normal
Scharfi 2013-05-06T22:05:20Z

...In der Umlenköse hängt zum einfacheren Abbauen nun ein Maillon Rapid. Bis runter sind es genau 28 Meter. Ein 60er Seil reicht locker zum Umlenken...

Normal
Chrisse 2017-09-22T09:10:26Z

...für mich war da keine Rechtsvariante erkennbar. Direkt über den Wulst muss man mal kurz die Krallen ausfahren und bei den nachfolgenden 25m kommt auch keine Langeweile auf. CAM 0.4 zum 1. Ring. (Ziemlich Läe 9-)

Normal
minigolfer 2020-09-13T20:47:39Z

Für die Toprope-Fraktion: Wer die Westliche Nordwand drauf hat, erreicht über selbige recht preisgünstig den Umlenker dieser Tour. Die hellgraue Farbgebung bezieht sich auf die Vorstiegstauglichkeit der Route. Mit Seil von oben steht man/frau über diesen Kleinigkeiten. Bei der Platte am ersten Haken kommt die Schnur direkt von oben. Am Überhang dann ein wenig Gewurstel, falls es mit der 9- nicht wirklich hinhaut. Der Rest ist sehr schöne 7+-Kletterei der unübersichtlichen Sorte, die in Erinnerung bleibt.

Normal
lepesantben1 2023-04-23T16:59:28Z

Sehr tolle Route in jeder Hinsicht, hat sicher ein Herzerl verdient. Ich hab die direkte Variante nicht gefunden ;-) aber die Rechtskurve ist toll und löste sich mit a bissl zähnezusammenbeißen dann gut auf. Auch danach keineswegs leicht. Die Ringe stecken perfekt, aber dazwischen muss man klettern. Habe unten einen 0.75er gelegt, und in der Verschneidung oben einen 0.5er.

Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 1.5 + 2 + 2.5, Rocks
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron, (v.u.g.)
Datum:
7.2.1989

2 Kommentare

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Dirki 2007-11-30T09:35:15Z

Für 8- ganz schön hart einige mittlere Friends lassen sich ganz gut unterbringen.

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pwe 2007-11-30T09:48:33Z

Die Tour war ursprünglich auch härter bewertet. Die untere Stelle ist etwas unübersichtlich, löst sich aber (mit einem (Unter)griff weit links) gut auf. Die Platte oben wurde original etwas rechts (mit Fingerlochdullen) geklettert.

Ringe:
0
sonst. Absicherung:
Fr 0, Rocks
Erstbegeher:
Andi Ziegler, (v.u.g.)
Datum:
7.2.1992

1 Kommentar

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ingo 2016-06-01T20:26:12Z

Warum wird diese Variante nie geklettert? Fand ich absolut top. Bomben Fels (unter den Flechten...) und schöne Züge.Zusammen mit der unteren und oberen Direkten eine schöne gerade Linie und ne Alternative zur normal gekletterten Westwand.

Ringe:
14+ AR
Erstbegeher:
Martin Reiß, (v.u.g.)
Datum:
24.9.1992

3 Kommentare

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pwe 2011-09-13T20:20:52Z

Die Absicherung ist in der 2.SL luftiger als es den Anschein macht. Zum Ende hin sollte man darauf achten, an was man sich festhält da der Gipfelaufbau alles andere als solide ist.

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Herr G. 2013-05-07T08:49:37Z

Die Absicherung ist auch in der 1.Sl anspruchsvoller als die Ringdichte vorgibt! Kann mich an ein schwieriges unangenehmes Einhängen speziell eines Ringes erinnern. Aber welcher, hmm, weiß nicht mehr so genau.Mir kamen auch noch ein-zwei Griffe unten etwas künstlich vor, wenn man das so sagen darf!

Normal
Dirki 2017-04-01T20:34:39Z

Der 6te Ring ist schwer einzuhängen und ja das mit den künstlichen Griffen seh ich auch so. Außerdem sind einige Griffe extrem schmierig, woher das wohl kommt?

Ringe:
1
sonst. Absicherung:
Fr 0.5 + 1
Erstbegeher:
Jens Richter, (v.u.g.)
Datum:
12.7.1995

2 Kommentare

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ingo 2022-08-27T09:45:49Z

Ist grundgereinigt. Stellt sich die Frage nach der Linienführung. Ich konnte es mir nach dem R nur mit dem Riss links vorstellen, wo auch einer der angegebenen Cams passt. Sollte dieser wegdefiniert sein, kam es mir eher unmöglich vor. Falls Jens mitliest: Vielleicht kannst Du das aufklären?

Normal
lepesantben1 2023-08-20T21:43:52Z

Hab mich das gleiche gefragt… mit dem Riss ist es nicht Fisch, nicht Fleisch… (und ws auch nicht 9-) ohne hatte ich aber auch keinen Plan.

Ringe:
2+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 3
Erstbegeher:
Bernd Buchmann, (v.u.g.)
Datum:
1988

4 Kommentare

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cl 2016-04-10T12:54:56Z

wohl eher 8-

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JB 2020-11-30T09:19:34Z

Eigentlich müsste die Tour "Zum Monofinger" heißen, sobald man die schwere Einzelstelle am ersten Ring geschafft hat und der Finger sitzt gehts deutlich leichter weiter. Kurz vorm Umlenker (Gerüstöse) aufpassen bzgl. Felsqualität der Griffe. Schöne Tour, macht spass! Gefühlt leicht schwerer als VII+...

Sanierungsinfo
Oli 2022-02-12T18:35:00Z

Der 2.R und der AR wären sanierungswürdig. Solide betoniert siehts nicht mehr aus.

Sanierungsinfo
Oli 2022-10-27T13:42:08Z

Route ist jetzt saniert (2.R+AR waren zwar 18cm Ösen, aber nur gedübelt!)! Altmetall entsorgt.

Ringe:
1
Erstbegeher:
Freddy Wilhelm, (v.u.g.)
Datum:
17.7.1991

1 Kommentar

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hjc 2000-01-01T20:54:16Z

Reichweite-abhängig

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Richard Mühe, Erich Schunk
Datum:
Aug.1980

3 Kommentare

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Doc 2011-09-25T08:55:12Z

Zwar nur im Toprope hochgehampelt, aber der "Am 2. R ausgesprochener Längenzug" ist mit meinen 178cm bitter... Zudem in der ersten SL relativ keimig.

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hjc 2022-03-24T07:52:19Z

Die Großmutter aller Platten-Längenzüge - gestern trotz bester äußerer Bedingungen mal wieder unlösbar.Festere Schuhe könnten helfen ;-/

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jwe 2022-03-24T22:33:52Z

Das habe ich mit zwei verschiedenen Schuhen, einem harten und einem weichen, geklettert. Weiß allerdings nicht mehr, welcher welcher war...

Ringe:
7+ AR
Erstbegeher:
Fred Ehrhardt, (v.u.g.)

3 Kommentare

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hjc 2000-01-01T11:59:26Z

sehr Reichweite-abhängig (am Dach)

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Bruchpilot 2015-05-10T22:42:56Z

Ich finde es jetzt nicht sonderlich definiert und ganz besonders nicht nach heutigen "Luftgesundel"-Maßstäben. Nagut - vielleicht oben, wo es zwischen Südverschneidung und Teppich mal etwas enger wird.Langes, anspruchvolles Kieselgeeiere gefolgt von einer tollen, längenabhängigen Boulderstelle im Dach (das mit der 8 gilt vielleicht bis 1,70 - darunter kann es schnell auch unkletterbar werden).Insgesamt hat man reichlich Gelegenheit, sich den Rotpunktdurchstieg zu versauen.

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mst 2020-10-25T18:56:43Z

Interessante Variante: Am 5.R nicht (wie im "Richter" beschrieben) links vorbei sondern in Verschneidung bleiben, bis R auf Hüfthöhe ist und über kleine Tritte queren.Im Dach mal optimistisch sein, der Zug ist ein kleines bisschen leichter, als er aussieht. Für Kleine hier trotzdem sehr undankbar.

Ringe:
3(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Klaus Reinhardt, Frank Eigner
Datum:
3.7.1991

1 Kommentar

Sanierungsinfo
Oli 2008-06-10T14:40:05Z

...Den 1. geschlagenen Haken saniert und einen R platziert. In den nächsten Wochen kommt nach genehmigter Absprache bei der letzten SanSi - Sitzung zwischen 1. und jetzigem 2. R noch ein nR dazu. z.Zt. noch saugefährlich und beim klippen des 2. R Grounder garantiert!

Ringe:
7+ AR(davon nachträglich 2)
sonst. Absicherung:
Fr 2 + 2.5
Erstbegeher:
Michael Schindler, Günter Reinhardt
Datum:
15.8.2002

4 Kommentare

Sanierungsinfo
Bruchpilot 2009-09-24T12:01:27Z

Habe die Tour nicht geklettert, aber selten zuvor ein derartiges Sammelsurium an (selbstgebauten ?) Ringmaterialien gesehen wie hier. Verfechter der "reinen Lehre" können es sich ja mal angucken ...

Sanierungsinfo
hjc 2011-09-27T16:06:19Z

Das Ring"material" hat sich inzwischen gebessert - und (hoffentlich der Erstbegeher) hat mit der Überarbeitung der 1.SL jetzt eine insgesamt gut konsumierbare Linie "errichtet". Sehr lobenswert, dass der jetzt 3.R etwas nach unten versetzt wurde.

Historisch
Bruchpilot 2012-10-22T10:42:10Z

Bis zum Ring der Neuen Süd passiert man 7 Ringe. Wenn die knifflige Stelle im Dach nicht wäre, eine schön homogene 6+. Guter Fels!

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Bruchpilot 2015-07-10T19:56:19Z

Es empfiehlt sich diverse Ringe lang einzuhängen, da man sich sonst ggf. nach dem Dach kaum noch bewegen kann. Die Flechten wachsen wie verrückt ... insgesamt nicht mehr so doll!

Tourenlänge:
13m
Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Jens Richter, (v.u.g.)
Datum:
1.3.1992

4 Kommentare

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pwe 2014-05-26T19:05:01Z

In dieser Flugschule ist insbesondere der Flugbegleiter gefordert. Kippt der Vorsteiger vor dem 2.R aus der Wand muss er die Landung koordinieren. ==> E2

Normal
local 2018-05-19T21:14:48Z

Hier fehlt "mir" ein Ring, deshalb habe ich den 2. Ring verlängert. So eher nur noch 7+ aber dennoch schön. Das Umklettern des 3. Rings ist mit aufgepumpten Armen nochmal schwer.

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FabianR 2022-04-18T21:28:03Z

Wie von den Vorschreibern bereits vermerkt, darf vor dem 2. Ring nichts mehr schief gehen. Selbst wenn der Sicherer beherzt den Abhang runterhüpft, dürfte es eng werden... Davon abgesehen -- gerade im unteren Teil -- schöne Züge.

Sanierungsinfo
FabianR 2022-04-18T21:29:10Z

Der AR (Bühler) ist nicht vernünftig versenkt. Der Schaft schaut ein ordentliches Stückchen raus, sodass er auf Biegung belastet wird...

Tourenlänge:
13m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Andreas Bohn, (v.u.g.)

3 Kommentare

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Bruchpilot 2016-03-19T08:38:25Z

Sehr fraglich, ob man das so im Vorstieg noch klettern kann/möchte. Der weiche Fels hat den größten Teil seiner Kiesel hergegeben, auch auf dem Weg zum 1.R.

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AlexW 2017-04-24T10:22:56Z

Da weiss ich nicht, was du meinst, bin die gestern mal wieder geklettert. In der Tour hat sich meiner Meinung nach in den letzten 30 Jahren ?, solange sie es gibt :), nix verändert, vielleicht der ein oder andere Kiesel fehlt, ok, aber dadurch wurde das nicht schwerer. Dürfte im Vorstieg so schwer wie im Nachsteig sein, zum 1.Ring kann man zumindest mal rechts dicken CAM schieben in die Verschneiung und dann mit der Hansibrille nur in der Platte rumkratzen, ohne Risskante. Crux ist ohnehin erst der Aufrichter überm 1.Ring zum 2.ten. Gestern wars gut sandig, wer also von oben mal mit dem Handbesen drübergehen würde, würde die Tour wieder etwas verschönern.

Normal
Bruchpilot 2017-04-24T15:51:06Z

Mit der Bewertung 8- (früher 7+, gell?) und dem Hinweis auf Cam "rechts" kann ich gut leben. Und Handfeger, Alex, gibts bei Amazon schon für 2,08 €.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Jens Richter, (v.u.g.)
Datum:
1.3.1993
Ringe:
2
Erstbegeher:
Martin Kerner, (v.u.g.)
Datum:
1986

3 Kommentare

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Bruchpilot 2011-03-24T07:17:01Z

Originaleinstieg ziemlich siffig, besser rechts über die Neue Westwand beginnen. Danach einige interessante Züge, die bei abnehmender Körpergröße an Schwierigkeit zunehmen dürften.

Normal
hjc 2022-01-13T18:15:09Z

Pah! - jetzt muss ich (jümarend) schon in den Graden ausgiebig probieren um dann gaaanz knapp nur im folgenden Go hochzukommen.Arabisch 4+ eben (diese Skala geht aber nur bis 5!)

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Dirki 2022-01-14T09:30:01Z

@hjc: Du wirst halt auch nich jümar äh meine jünger...und wird sie jetzt abgewertet?!

Ringe:
7
Erstbegeher:
Fred Ehrhardt, (v.u.g.)
Datum:
Juni 1991

5 Kommentare

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Dirki 2014-04-27T13:16:50Z

Hier kam wohl der Bausatz- Steile Wandkletterei mit Kieseln und Leisten im Buntsandstein zum Eisatz...

Historisch
Doc 2016-07-31T15:02:04Z

Wäre heutzutage ein doppelter Richtlinenverstoss und müsste abgebaut werden, da Gerüstösen und etliche anbetonierte Kiesel. Wurde aber vor Verabschiedung der Richtlinen eingerichtet und hat wohl sowas wie Bestandsschutz.

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Bruchpilot 2020-05-19T08:42:44Z

Möchte noch ergänzen, dass es sich hier - trotz aller Kunstgebilde - um eine "ehrliche 8-" handelt, auch für die Großen. Die schweren Stellen am 3. und 4. Ring dürfen nämlich jeweils deutlich über der Sicherung abolviert werden. Durchaus spannend!

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Rizzo 2021-06-12T10:40:03Z

Da haben wir uns noch im Toprope drin versucht. Naja, als 7- Nachsteiger war klar, daß ich da keinen Blumentopf gewinne, aber immerhin bis zum 4. Ring geschafft. Naja also ausgebouldert. Trotz der geklebten Kiesel, muss ich sagen waren dass schöne Züge, wenn auch ab dem 2. Ring ganz schön hart für mich. Den fetten geklebten Kiesel nach dem 4. Ring zu erreichen, war für mich mit 1,80 aber unerreichbar. Und die Slopper"leiste" zu halten einfach nicht machbar. Keine Ahnung, ob es danach nochmal schwerer wird, aber hat bis dahin spass gemacht... Hut ab, wer sowas im Vorstieg durchpetzt!

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mst 2022-05-30T22:21:30Z

Toptour! Obwohl perfekt gesichert nicht ohne Anspruch, man hat viele Möglichkeiten, durch kleine Unachtsamkeiten einen Abgang zu machen.

Ringe:
3+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 2
Erstbegeher:
Richard Mühe, Matthias Klopp
Datum:
1981

2 Kommentare

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mst 2020-12-13T18:30:12Z

Nur zu empfehlen, wenn die Platte wirklich trocken ist. Zum 2.R haben sich viele Kiesel bereits verabschiedet und die Sloperleiste wird schon bei leichter Feuchtigkeit gefühlt nen Grad schwerer.

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Lilly 2024-04-08T21:19:56Z

Fingerkraft und sauberes Stehen führen zum Erfolg. Geht auch ohne die Sloperleiste, über die Seitschuppe rechts. Hat mir sehr gut gefallen.

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Richard Mühe, (v.u.g.)
Datum:
1979

2 Kommentare

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hjc 2000-01-01T20:54:56Z

Reichweite-abhängig

Normal
rako 2010-04-15T16:37:54Z

Schöne Boulderpassage über den 1. Ring. Diesen kann man von einem Henkel an der rechten Kante gut einhängen. Oben lassen sich etliche kleine und mittlere Friends verbauen. Außerdem kommt auf der grifflosen Platte ja noch ein zweiter Ring. Große sind hier, wie auch an der crux unten sicherlich im Vorteil.

Ringe:
0
Erstbegeher:
Richard Mühe, (v.u.g.)
Datum:
1981

1 Kommentar

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Bruchpilot 2010-10-02T13:30:40Z

Im Daigger-Cron als "Varianten" bezeichnet. Man klettert dabei jeweils links des 1. und 2. Ringes. Während die erste Stelle gut als eigenständig durchgeht und auch durchaus Spaß bereiten kann, ist es oben schon ziemlich bemüht. Geht aber auch!

Ringe:
0
Erstbegeher:
Michael Schindler, (v.u.g.)
Datum:
1984

2 Kommentare

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mst 2021-10-25T00:11:49Z

Wie ist das im Original definiert? Bin am Anfang der Verschneidung von NPW/Ohrensausen ca. 1m nach links und gerade hoch, fand das aber maximal 8-.

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hjc 2021-10-25T07:23:34Z

Den Rissanfang völlig weglassen, d.h. direkt über den R - aber schon ewig nicht mehr selbst praktiziert. Der mantle findet an sehr abschüssigem Sims statt...

Ringe:
2+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 1
Erstbegeher:
Richard Mühe, Thomas Nöltner
Datum:
30.3.1978

10 Kommentare

Historisch
sandokhan 2007-12-05T10:37:59Z

"Beide Ringe sind nachträglich. Unten sicherte ich mit Klemmkeilen die Schlüsselstelle, oben war ein Doppelhaken aus Knifeblades geschlagen. Diese wurden bald danach entfernt, trotz GB-Eintrag der Erstbegehung, die von unten ohne Einüben - aber nach Abseilinspektion - stattgefunden hatte, (Hakenkrieg!)."Wegen Felserosion (Tritt in Loch mit rechtem Fuß an Schlüsselstelle) ist die Tour heute viel leichter geworden. Original konnte man mit Schuhen das Loch gar nicht antreten, nur barfuß - daher der Name der Tour (ich hatte rechts keinen Schuh an während der Erstbegehung). 1979 habe ich die Tour dann mit Schuhen wiederholt und mit mindestens 9- eingestuft. Wer das nachvollziehen will: einfach nicht in das Trittloch treten!

Sanierungsinfo
hjc 2008-02-09T15:24:30Z

Auf Wunsch potentieller Wiederholer erlaubte R.Mühe um 1980 (oder später) das Setzen zweier Ringe - und ein Hausmeister hat die dann auch gleich versenkt.

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rako 2008-06-14T16:38:37Z

Auch wenn's leichter geworden sein mag... Wer nicht in das Loch tritt und damit diesen genialen Fuß-zur-Hand-Zug macht, bringt sich um eine der (meiner Meinung nach) genialsten und elegantesten Kletterstellen in der ganzen Pfalz!

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sandokhan 2008-09-23T10:29:23Z

Ist Zehentanz durch die jüngste Aktion am Trifels verändert worden?

Gruß R. Mühe

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hjc 2008-09-23T14:33:39Z

"Minimal": das Bändchen über der 1.Schlüsselstelle wurde auch von einem angerissenen Block (nicht wirklich groß, aber auch von unten gut sichtbar) gebildet. Das Teil wurde runtergeworfen u. daher das Band-"Niveau" dadurch etwas nach unten "versetzt".

Normal
Bruchpilot 2012-10-12T11:33:18Z

Es gibt mindestens drei Möglichkeiten die untere Schlüsselstelle zu klettern, die alle etwas größenabhängig sind. Besagte FußzurHand-Variante erschien mir nicht besonders logisch, da recht instabil. Vorallem: man kommt doch auf jeden Fall zunächst mit links in das abgesandete ehemalige "Zehenloch" - oder?

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AlexW 2012-10-12T18:23:12Z

Man zieht ja von der Riesenlette (heute) erst an den Seitgriff links, und parkt dann den rechten Fuss zur Hand - das ist relativ stabil. Was Richard sagt stimmt, selbst 8 oder 9 Jahre nach Erstbegehung war das ein geschlossenes Lettenloch, eng und schlecht zu stehen, wo wir das das erste Mal ´86 oder ´87 geklettert sind. Zu der Zeit war es mit 9- bewertet (vgl Kraus Führer) und das wars auch.

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AlexW 2012-10-14T13:05:25Z

Nachtrag: richtig, man kommt mit links ins vergrösserte Loch, von dem man auch klippt (die Trittdulle wurde deutlich grösser). Dann nimmste die obere Lette rechts oben, mit links die enge Lette, läufst mit links ins abgesandete Loch, an Seitschuppe pressen links oben, mit rechts Lette nur noch 1 Finger drinlassen und Fuss dazu stopfen - dann mit rechts hoch zum Querriss.

Normal
Bruchpilot 2012-10-15T11:55:47Z

"Relativ stabil" triffts ganz gut ... die Fußspitze muß das Wegkippen verhindern, wenn man hochgreift. Hab es bei Rp dann ganz anders gemacht: Trittwechsel im Sandloch, mit linkem Fuß ein Loch weiter nach links und mit Rippe pressen und Gewicht auf dem rechten Fuß aufgestanden - fand ich trotz des Gewurschtels etwas leichter! Und obs jetzt links oder rechts barfuß war bei der Erstbegehung ist ja prinzipiell nichts Weltentscheidendes, ich wollte es einfach nur geistig nachvollziehen können.

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CB89 2018-04-20T10:25:57Z

Die "rechter Fuß zur Hang Lösung" ist zwar echt cool, meiner Meinung aber nicht die Leichteste - zumindest wenn man "relativ groß ist". Physisch leichter (aber koordinativ anspruchsvoller) ist es sich den rechten Fuß einfach komplett zu sparen und stattdessen mit Pendelbein dynamisch direkt den Zug zu machen mit rechts. Der Zielgriff ist gut genug (wenn man weiß wo man ihn greifen muss)

Ringe:
4
Erstbegeher:
Jürgen Vondung, Stefan Köhler
Datum:
Juli 1989

2 Kommentare

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Herr G. 2012-08-17T18:05:29Z

...Die Route hab ich früher öfters mal geklettert.Ist eigentlich ganz gut,der Fels auch.Sicherungstechnisch heißt es vor dem 2.R.aufpassen(Erdungsgefahr)!Hier ist ne V1 nicht unangebracht und wird auch von mir ausnahmsweise empfohlen!

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Bruchpilot 2015-07-13T12:21:49Z

Sehr anspruchsvoll - in jeder Beziehung. Leider unten etwas algig und lediglich nach dem 3. Ring mal ein bisschen leichter. Auch beim Klippen desselben noch aufpassen und anstatt auf Wunderwaffen zu vertrauen (ist ja schon mal in die Hose gegangen) besser einen aufmerksamen Sicherer mitbringen.

Ringe:
6+ AR
Erstbegeher:
Ernst Hunsicker, Thomas Wolf
Datum:
15.6.1992

2 Kommentare

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Dirki 2008-07-29T20:57:31Z

Der 4te Ring ist etwas unangenehm anzuklettern!

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Lilly 2024-07-13T22:22:07Z

Sehr schöne Tour im senkrechten Fels. Die untere Crux zum 4.R ist zwingend zu klettern. Dabei Füße weit hoch und durchblockieren bis zum Querschlitz rechts. Die eigentliche Crux am 5.R ist dann perfekt abgesichert. Die Linksvariante war mir zu längig, aber rechts helfen zwei Mikroleisten um zum guten Loch oben zu gelangen. An mobiler Sicherung gehen noch: zw. 1+2.R ein Cam 0.5 + 0,75, nach dem 4.R ein Cam 0.75 und nach dem 5.R ein Cam 3 links der Schuppe im Loch.

Ringe:
1
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron, Michael Schindler
Datum:
12.5.1981

2 Kommentare

Sanierungsinfo
hjc 2022-10-11T11:28:22Z

So zugegrünt wie aktuell macht das keinerlei Spaß mehr

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hjc 2026-07-31T23:13:50Z

Rudimentär geputzt, also das was man braucht. Trotzdem ist der Belag unangenehm, ganz zu schweigen von dem, was danach folgt ;-(.

Tourenlänge:
21m
Ringe:
6+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 1.5
Erstbegeher:
Roland Petrovecki, Bernd Buchmann
Datum:
14.9.1986

3 Kommentare

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rako 2015-11-09T17:30:53Z

Ein echter Edelklassiker - anspruchsvoll, abwechslungsreich und richtig schwer! Bouldereinstieg an der Kante, dann am 3. Haken ein Clip, bei dem nichts schief gehen sollte. Ebendort dann immer noch athletisch und pumpig, bis man überm 4. Haken endlich stehen und schütteln kann. Nun gilt es den Schalter umzulegen für die nächsten fünf Meter Steilstplatte. Wohl dem, der hier eine schlüssige beta im Kopf hat. Trockene und nicht zu warme Bedingungen helfen hier sicherlich auch. Oben raus wird die Linie etwas unklar, die Kletterei aber auch, auf welcher Linie auch immer, deutlich leichter.

Normal
Herr G. 2015-11-24T11:43:02Z

...Ja, wie der Herr Rako schon andeutete: Die Ringverteilung unten ist etwas, äh verkorkst. Den 1.R hängt man quasi á la Berdorf auf dem Band stehend ein, der 2. folgt dicht und kurz vorm 3. steht/liegt/hängt man im Sturzfall wieder auf dem Band! War wohl vom Erstbegeher als Rundkletterkurs mit Bogenflugkurve ersonnen!

Normal
rako 2015-11-24T16:25:48Z

Der Vollständigkeit halber müsste man noch erwähnen, dass auch ein Sturz beim Einhängen des 4. Ringes (dem an der "Dachkante") bei etwas Schlampigkeit oder Unvorsichtigkeit gefährlich werden könnte, wobei man hier eine ausreichende Menge an Clipp-Henkeln zur Auswahl hat. Die Plattencrux am 5. Ring ist ebenfalls anspruchsvoll zu sichern, da der Kletterer Gefähr läuft, mit den Füßen in dem Großen Loch knapp über der Kante oder sogar an der Kante selbst zu landen. Kenne zwei Leute, die sich dort Prellungen oder blutende Schienbeine geholt haben. Fazit: Das E1 im Richterführer passt!

Tourenlänge:
28m
Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Ernst Hunsicker, Ulf Kühn, Udo Daigger
Datum:
2.5.1986

5 Kommentare

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Steff 2009-06-20T21:01:40Z

Im Vergleich zur Skyline (m. E. 7+) passt die Bewertung nicht. Der Traumweg ist deutlich schwerer, m. E. eine heftige 8-

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Bruchpilot 2012-09-19T09:26:42Z

An der Schlüsselstelle unten ist sauberes Stehen angesagt, an der oberen tut man sich ohne Scheuklappe rechts ggf. leichter. Nach dem Ring am Band sollte man konzentriert bleiben. Vorsicht: die fixe Sanduhrschlinge (weißes Schlauchband) ist halb durchgewetzt - hatte leider keinen passenden Ersatz dabei.

Sanierungsinfo
Andi Z 2014-03-31T14:25:15Z

...Der erste "Ring" ist eine Gewindestande mit Schrauböse drauf....

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stummerwinter 2015-09-11T23:11:55Z

Nicht nur schwerer, auch Anspruchsvoller im Vergleich zur Skyline...auf der Platte möchte man nicht fallen, oben sollte man es nicht...aber sehr schöne Linie...evtl kann man zur Sanduhr eine Knotenschlinge an der Schuppe rechts unterbringen...aber dann weich sichern und weich fallen...

Normal
hjc 2018-05-25T21:38:58Z

Nachdem ich letzt den 1.R ("Ringmutter") erneuert und dabei etwas tiefer gesetzt habe sollte man nun zum 2.R hin noch was legen (mittl. Fr)