Auswahltabelle

Verschneidung

Schwierigkeitsgrad 7 · 36 Routen

FelsRouteGrad Kommentare
Ringe:
4
techn. Bewertung:
VI-, A1 & Sst
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
30.4.1960

5 Kommentare

Normal
gecko-klettern 2009-06-20T20:09:18Z

Nicht zu unterschätzen, Kraftausdauer und und etwas Technik sind Pflicht. Vom ersten zum zweiten Ring etwas Gas geben.

Sanierungsinfo
hjc 2010-06-02T15:08:11Z

Die letzten Meter an der Schuppe nach dem 4.R sind insofern bedenklich, dass sich dort ein offensichtlicher Haarriß gebildet hat. Wenn das Teil kommt, braucht es wohl keinen Sani mehr! Vorsicht ist also geboten! Man kann allerdings ohne das Ding allzusehr nach außen zu belasten aussteigen.

Normal
EDI 2010-09-18T17:08:39Z

Die Dornen im Riss zum 1.R fehlen derzeit ;) - Man kann also auch den Originaleinstieg mal machen...

Normal
Lilly 2021-09-13T23:01:30Z

Vorsicht, die Tour macht bei höherer Luftfeuchtigkeit wenig Spaß, da die Griffe zum Schmieren neigen.

Normal
Crag Commander 2026-05-25T11:14:45Z

Einfach eine Klasse Tour! Nach dem letzten Ring kann man einen Fr 2 oder 3 gut schieben oder einen zweiten dazu. Je nachdem geht vll sogar Fr 4 das müsste man mal testen. Über der Schuppe nicht zu weit wieder nach links und dann zügig rüber zum StandR. In die Schuppe lässt sich sorgenfrei der ganze Arm reinstecken, da ist man also Save;)

Im unteren Teil eigentlich gemütlich mit ein zwei schwereren Zügen

Eine klare Empfehlungen

Ringe:
5(davon nachträglich 4)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Elmar Hasselwander
Datum:
28.7.1976

2 Kommentare

Normal
gecko-klettern 2009-06-20T20:12:54Z

Hervorragende Tour mit Pflicht zur Kraftausdauer am Ende der Tour. Kleiner Rock zwischen ersten und zweiten Ring in den Riss legen zur zusätzlicher Absicherung. Oben nach dem letzten Ring rechts raus mit noch genügend Saft in den Armen.

Historisch
Steff 2023-06-29T16:55:37Z

Die beiden nR müssen schon recht bald nach der Erstbegehung gesetzt worden sein. Jedenfalls hat Wolfgang Güllich in seinem Exemplar des Kletterführers von 1975 seine Begehung (die 2.) handschriftlich eingetragen und dabei schon 3R vermerkt.

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, (v.u.g.)
Datum:
23.4.1984

2 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2013-06-13T11:05:52Z

Tolle, abwechslungsreiche Kletterei in gutem Gestein mit sehr eleganter Schlüsselstelle nach dem 2. Ring. Der Zug zum großen Loch ist für Kleinere etwas weit - E1-Bewertung fand ich jedoch leicht übertrieben.

Normal
CB89 2018-05-12T19:57:08Z

Definitiv lohnende Route! Der Quergang macht Spaß und die Stelle an der Kante ist richtig gut! Das E1 finde ich schon gerechtfertigt. Wer beim Zug in den Slot (Sloper!) abgeht, hat sicherlich keinen Spaß und hoffentlich einen guten Sicherer ...

Ringe:
2
sonst. Absicherung:
Friends
Erstbegeher:
Freddy Wilhelm, Klaus-Georg Deck
Datum:
29.4.1990
Ringe:
7+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Winfried Eberhardt, Norbert Knaupp
Datum:
1.5.1970

6 Kommentare

Normal
Steff 2011-06-27T09:42:58Z

Mit Einstieg über "Heidenarbeit" kommt 7- bis zum letzten R durchaus hin, aber das Überklettern desselben hätte ich deutlich schwerer eingeschätzt. Mit dem dir. Einstieg jedenfalls sehr lohnend und ab dem 1. R auch gut gesichert. Zum diesem R hin empfiehlt sich ein Cam. 0,5; oben evtl. noch ein Cam. 2.

Normal
Bruchpilot 2014-04-27T22:43:14Z

Bei Benutzung der "Knollenkiefer" kommt 7- hin - ohne eher nicht!

Normal
hjc 2018-09-08T22:03:16Z

Selbst mit Benutzung des Holzgriffes kann man hier eine Aufwertung vertreten - und die ist jetzt erfolgt ;-)

Sanierungsinfo
Oli 2018-11-19T14:09:08Z

Der letzte R unterhalb der Knollenkiefer hört sich beim klippen (hohler Fels) nicht so gut an. Sollte geprüft werden, ggf. Versetzen, da hier häufig umgelenkt wird.

Normal
Pedro 2019-11-01T13:43:40Z

Das Anklettern des 1.Schaukelringes ist Dank kleiner guter Wabenleisten besser als erwartet. Dann folgt ein Waben-Eldorado, das mir ein beglücktes Lächeln unter den Helm zauberte. 3er Cam verlängert kurz bevors um die Kante geht, ...luftig und beste Griffe. Mit Klemmer rechts in kleiner anliegender Verschneidung weit hoch zu gutem Band und mit oder ohne Kiefer durch etwas brüchiges Gelände z.G..Empfehlung!

Sanierungsinfo
hjc 2020-05-13T11:41:30Z

Letzter R wurde v. "badischen 1M-Team" - mit geeigneter Schaftlänge - saniert.Das bisherige Exemplar hatte eine Nutzlänge v. 6cm und das bei dort unterdurchschnittlicher Gesteinqualität ;-/

Ringe:
2+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 1.5
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Hans Laub, Heinz Dengel
Datum:
12.3.1995
Tourenlänge:
18m
Ringe:
2+ AR(davon nachträglich -1)
sonst. Absicherung:
3 S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Reiner Braun, Josef Rück
Datum:
16.4.1983

6 Kommentare

Sanierungsinfo
pwe 2013-08-25T12:13:33Z

Die Haken am Ende der Verschneidung sollten durch einen R ausgetauscht werden.

Sanierungsinfo
Oli 2018-08-20T13:38:42Z

Was für eine schicke Linie. Könnte man hier nicht mal die fehlenden Haken ersetzen? Es wäre sicherlich eine Bereicherung am Fels! Im jetzigen Zustand mobil nicht solide absicherbar und nur für Todesmutige von unten kletterbar. Leider!

Sanierungsinfo
hjc 2020-05-12T21:08:01Z

Da hat sich heute doch mal was getan: 2R bieten soviel "Grund-"Sicherung dass man da einsteigen kann auch ohne weit über der Schwierigkeit stehen zu müssen.

Normal
Oli 2020-06-02T08:10:26Z

Hat mir sehr gut gefallen, trotz z.T. weichem Fels. "Danke" fürs Sanieren. Die beiden Ringe sitzen super. Vor dem 1.R liegt Rock 8, zum 2. ein Fr.1,5! Danach Fr. 2 und Fr.2,5 zum AR.

Historisch
hjc 2023-03-26T16:39:19Z

Wurde urspr. nach links zum O-Grat ausgequert und ausgestiegen.

Normal
taucher_simon 2024-07-21T15:43:59Z

Absolut klasse Tour. Danke für die Ringe, ohne diese wäre ich nicht eingestiegen.

Ringe:
4(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 3
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron, u., Christian Schwartz
Datum:
21.3.1984

3 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2011-09-27T13:02:46Z

Crux am 1. Ring - der zu erhaschende Abschnitt der fragilen Schlüsselleiste wurde jedoch mit zwei ja 10 cm langen Tickmarks hinreichend eingegrenzt. Herzlichen Dank! Da man sich allerdings auch unmittelbar danach noch herzlich verkaspern kann, sollte vielleicht die Abfolge unauffällig mit Filzstift neben die Griffe geschrieben werden. Die entscheidenden Stellen des Ausstiegs hab ich geputzt und sind - zumindest bei trockenen Bedingungen - auch noch lohnend. Kein Umlenker! Pfalzring ca. 3 m rechts auf dem breiten Band im Heidekraut.

Normal
stummerwinter 2016-10-07T18:26:08Z

Nicht vom Einstieg abschrecken lassen (weich greifen)...Gute Bewegungen...Tickmark am Schlüsselgriff entpuppte sich als Vogelausscheidung...kleine Friends (CAM 0.3 und CAM 0.75) zwischen den Ringen hilfreich, oben sauber, was man zum stehen braucht...

Normal
Lilly 2020-05-29T21:23:18Z

Interessante Tour, die zu Unrecht selten gemacht wird. Am weichen Einstieg sind die notwendigen Griffe fest. Crux ist wie so oft - gewusst wie. Die Flechten oben stören nicht.

Tourenlänge:
17m
Ringe:
0
Erstbegeher:
Rudi Scheiber, Fred Frey
Datum:
26.7.1942

6 Kommentare

Normal
Herr G. 2011-12-18T12:26:27Z

Entgegen der Bewertung im Leckerschmeckerbilderbuch finde ich auch:Hier wurde in der Pfalz vor(fast)70 Jahren der untere 7.Grad gemeistert.Übrigens ohne die heutigen "Hilfsmittel".Die Schwierigkeit ist der Einstieg.Wurde,aber Hallo, in einem "Blockkletterführer" sogar mit "Fb 4+" bewertet!Ein paar Drahtkabelkeile genügen als Absicherung.Ansonsten schöne Züge an gutem Fels.

Sanierungsinfo
Herr G. 2012-04-02T10:03:04Z

...Ähem,also im oberen Teil steckt so ein Block seltsam in der Verschneidung verkeilt,groß wie ein Hängeschrank einer pfälzer Einbauküche.Sollte man sich mal anschauen...Bin gestern auf die Reibung des "Jabberzwischenquetsch"ausgewichen.Kein Aprilscherz!

Sanierungsinfo
DelaKocher 2016-08-06T22:54:08Z

Der Block sollte entfernt werden! Das schlimme ist das manche bestimmt im Vorstieg auf Adrenalin über dem Block einen 3er Friend verbauen da die Stelle dazu einlädt.. Sollte der Vorsteiger in diesen Friend fallen lösst sich der "Hängeschrank" und erschlägt mit seinen 200kg den Sicherungsmann!!

Normal
hjc 2020-02-10T12:49:02Z

Zur Absicherung im o.T.: die angegebenen beiden Geräte liegen dort, wo einem kein Block entgegen kommen sollte.Ich glaube (nach gestriger Sondierung), dass man bei minimaler Vorsicht dort keinen Ausbruch produziert.

Normal
Rizzo 2020-05-23T09:45:48Z

Der Einstieg ist klar die Crux... Wer dem Richterführer vertraut und denkt man klettert ne 6+ wird am Einstieg wahrscheinlich verzweifeln... Vor allem als Vorsteiger sollte man im 7er Bereich sicher unterwegs sein oder man ist ein Rissspezialist... Wer gut klemmen kann ist ganz klar im Vorteil. Selbst im Toprope war das ne harte Nuss..

Normal
minigolfer 2021-02-21T19:51:43Z

Ich denke, das die Kameraden Erstbegeher am Einstieg aufeinander gestanden waren. Des weiteren, Herr G., ist das vielleicht der pfälzische untere 7. Grad. Woanders wäre es wohl eher der gehobene 7. Grad. Dem muss man als VorsteigerIn jedoch durchaus nicht gewachsen sein, da man die Einstiegsmeter mit kleinen bis mittleren Cams komplett totsichern und notfalls A0 hochwursteln kann. Unter dem beklagten Brummblock liegt ein Cam 2, drüber gehen Cam4 und Cam0.5. Zum Baum oder Ring hilft ein Cam1.

Ringe:
7
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Udo Daigger, Dieter Haenle
Datum:
6.3.1960

5 Kommentare

Normal
EDI 2008-07-27T21:47:33Z

Die erste Sl ist leichte, gut gesicherte Genusskletterei. Die 2. Sl ist um einiges schwerer, aber auch super abgesichert.

Normal
Doc 2009-08-23T21:10:15Z

Wenn mans irgendwie verpeilt nach der Verchneidung nach links aufs Band zum Stand zu queren, kann man auch zum Standring via sehr kurzer Kriechbandeinlage (Wandbuch dabei überwindend) gelangen. Trägt auch zur allgemeinen Erheiterung der Mitkletternden bei und sieht sehr unelegant aus.

Sanierungsinfo
Sebastian 2013-04-28T20:56:01Z

In Höhe des 3.R fehlt links ein größerer Block.

Normal
Doc 2014-08-17T18:08:47Z

Der fehlende Block in der ersten SL verändert m.E. den Weg nicht wirklich. Bissle Obacht zum ersten Ring, da hier nicht wirklich was vernünftiges liegt, bis dahin aber auch nicht schwerer als III und guter Fels. Ansonsten top bis zum Buch und wirklich Plaisir (große SU oben i.A. fix gefädelt), ganz toller Fels, sehr schöne Kletterei.

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Ernst Hunsicker, Udo Daigger
Datum:
11.6.1983
Tourenlänge:
14m
Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Hermann Folz, Hans Laub, Sepp Braun
Datum:
12.3.1999

1 Kommentar

Sanierungsinfo
pwe 2020-04-15T21:35:36Z

Wer schon immer mal sehen wollte wie schnell Eisen zerfällt: 1R ist nur noch Blätterteig.

Ringe:
6(davon nachträglich -2)
techn. Bewertung:
VI, A1 & Sst.
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
4.12.1954

12 Kommentare

Normal
ingo 2010-06-07T10:58:10Z

Finde nicht, dass es schwierigkeitsmäßig einen Unterschied macht, ob man in der Verschneidung piazt oder nicht. In beiden Fällen muss man auf dem seltsam glatten Fels auf die Füße vertrauen.

Normal
Bruchpilot 2015-09-12T15:35:37Z

Hab gestern mal die Piazvariante ausprobiert und bin auch der Meinung, dass sich das schwierigkeitsmäßig nicht viel gibt. Fragt sich allerdings auf welchem Niveau!? Links fand ich es allerdings deutlich wackeliger - der Fels klettert sich wie gespeckter Kalk. Die Bewertung 7 ist heftig old-school und Größe bei beiden Varianten nicht von Nachteil.

Normal
Herr G. 2015-09-12T21:54:09Z

Die original "old-school"-Bewertung war übrigens 7+! Beide Varianten haben folgerichtig mit glatt 7 nichts zu tun!

Normal
kubick 2015-09-13T10:04:33Z

Sorry, muss Herrn G. korrigieren - die "old school"-Bewertung war immer schon (seit der ersten freien Beg. irgendwann 1976) VII; wobei dahingestellt bleiben soll, ob das nun hart oder sehr hart bewertet ist...

Historisch
Herr G. 2015-09-13T23:13:26Z

Sorry, unter der Überschrift" Extremes Freiklettern im Wasgau" steht in den Vereinsmitteilungen der PK (1978)in einem Artikel von Hans Laub die Bewertung 7+!

Historisch
Herr G. 2016-06-14T20:51:08Z

Hmm, ich glaube, hier wurden vor wohl 40 Jahren ohne jede Rücksprache mit dem Erstbegeher eigenmächtig, ohne Protokoll, ohne Beschluss, ohne Antrag Haken entfernt und damit der Routencharakter verändert! Hohoho! Ja kann es denn wirklich sein, dass der damals neuen Freikletterdenke bei einigen Protagonisten der etwas schale Beigeschmack der Überheblichkeit, der Arroganz und des Verächtlichen beigemischt war?Umso erstaunlicher dann jetzt die verspätet-verkrampften Schulterschlussversuche! Aber wahrscheinlich war alles ja ganzganz anders, ähh.....gemeint!

Historisch
kubick 2016-06-16T19:31:53Z

Ja, das ist richtig! Aber die späten 1970er waren eine andere Zeit - gedanklich, politisch, gesellschaftlich... Vielleicht sollte bedacht werden, dass der Dezemberweg (ebenso wie der Oliverweg) exakt 38 Jahre zurückliegt. Und auch verstehen, dass die damaligen "Akteure" (zwei leben schon länger nicht mehr...)auch um ebendiese 38 Jahre älter, nicht unbedingt klüger, aber dennoch einsichtiger in Notwendigkeiten geworden sind. Wobei immer noch gelten sollte: Weniger H ist besser als mehr H. Die "Übeltäter hatten später mit dem Erstbegeher gesprochen und ihre Beweggründe erklärt. Man kam damals zusammen zur Übereinkunft, diese beiden Routen als "Denkmäler" für jugendlichen Überschwang zu belassen und nicht zurückzubauen - und das sind sie heute noch... Dies nur als sachliche, kletterhistorische Ergänzung zum etwas "angriffig-bissigen" letzten Kommentar.

Sanierungsinfo
Steff 2016-06-27T11:47:39Z

Am "ersten Stand" wird heutzutage kaum jemand tatsächlich Stand machen und als Sicherung sitzt der R sehr ungünstig, auch seilzugtechnisch. 1-1,5m weiter oben wäre alles paletti und niemand würde die fehlenden H vermissen. Die aktuelle Reepschnurschlinge im Schlaghaken ist marode. Die Schlüsselstelle ist im Übrigen in Reinhards "Zeit zum Atmen" verewigt.

Normal
Pedro 2016-06-27T22:33:46Z

Die Verschneidungsvarianten-Schlüsselstelle ist ja seit dem PK-Jahrbuch 2016 vortrefflich fotografisch vom Pressewart Thomas Schaub und klettertechnisch vom Umweltschutz-Referenten Günter Reinhardt dokumentiert: Top!!!

Sanierungsinfo
hjc 2018-11-07T18:59:07Z

Kennt wirklich einer jemanden der schon mal gesehen hat dass in den letzten 20 Jahren eine Seilschaft zu Beginn der Verschneidung noch Stand machte ;-)…Der 2.R sitzt jetzt endlich so, dass der Einstieg in die Verschneidung und der Weiterweg sehr gut abgesichert sind.Den H danach kann man m.E. ruhigen Gewissens rausfaulen lassen - ein Fr 2 darüber liegt bombig und versichert so den Weiterweg zum R an der Schlüsselstelle.

Historisch
hjc 2018-11-08T08:29:53Z

Vom ehem. Stand weg gab es früher 2H, obne in der Schlüsselpassage steckten orig. 3H.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Christian Schwartz, (v.u.g.)

6 Kommentare

Sanierungsinfo
pwe 2007-10-27T11:08:52Z

Der obere Ring sollte ausgetauscht werden.

Normal
Fabian 2015-08-28T21:43:57Z

Eigentlich ne schöne Tour ! Über ersten Ring lege ich noch nen 0.4 cam in den griff...

Sanierungsinfo
hjc 2017-05-29T23:00:18Z

Beim Inspizieren der Ringqualität habe ich das Cam-Relikt vor dem 2.R entfernt - jetzt sollte man für das eher einfache Anklettern dieses R also evtl. wieder einen mittl. Fr oder größeren Rock dabei haben.

Sanierungsinfo
hjc 2020-09-04T21:46:52Z

Der letzte R ist jetzt mal saniert - mit freundlicher Unterstützung durch Lilly.

Normal
minigolfer 2020-12-26T20:23:41Z

Man spart sich eine Menge Ärger und Seilzug, wenn man den 2. Ring ignoriert. Von der Ästhetik her ist diese Rostrakete sowieso kein Gewinn. Unterhalb des Ringes Cam0.75 und/oder Cam1 in den Riss, gut verlängern, dann rechts über die Platte zum großen Loch, oberhalb Cam0.3 in kleines Loch und weiter zum erwähnten Ring des Fritz-Mann-Weges.

Normal
Pedro 2022-08-26T23:20:01Z

Klasse, Schoppe-verdächtige Tour, die recht offensichtlich und simpel ergänzend mit mobilem Gerät gesichert werden kann. Für Nachsteigende bzw. Pinkpointende sollte dann allerdings der Cam#0.4 überm 1.R entfernt sein, da sonst der Griff blockiert ist. Am 1.R tolle Bewegung, im Mittelteil schöner Riss und oben beste Aussicht und luftig. Schade nur, dass einige sehr unsensibel mit dem weißen Pulver umgehen.

Tourenlänge:
29m
Ringe:
2
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Paul Reithofer, Günter Christoph
Datum:
4.11.1951

5 Kommentare

Normal
hjc 2012-01-08T10:51:14Z

Wer "nur" den 6ten S.-Grad beherrscht oder einfach nur keine Rissüberhänge mag, kann über den u.T. von "Entfruster" den 2.R ansteuern.

Normal
Herr G. 2012-01-16T17:53:27Z

...Hier schick ich immer meine Spoklefreunde rein("8+ Onsight"),um Ihnen die nötige Demut beizubringen...

Normal
Doc 2012-09-08T18:22:37Z

Wie man dem Kommentar des Mister G. schon entnehmen kann, beileibe keine gängige 7. Der Rißüberhang ist hart und für meine Pfoten eine ungängige Klemmbreite. Für den Teil nach dem 2ten Ring sollte man sich evtl. noch was in der Größe von nem Cam 3 aufheben, da es dann doch noch recht keksig wird, bis man durch das Loch in den NW sieht, man im Falle eines Abgangs aber noch auf den Pfeilerkopf klatschen kann. Hatte ich leider nimmer am Gurt, es gehen zwar auch andere Sicherungen, war aber nicht so überzeugend. Obern raus dann siehe Ostwand-Variante zum NW.

Normal
Kurt 2014-03-23T19:28:32Z

Hab's ganz klassisch angegangen und war angenehm überrascht über den gutmütigen Weg, auch für den Grad, man müß halt auch mal gscheit klemmen und Crux ist praktisch toprope. Vor 1.R liegen gute Ks, 8er und Flachband im Überhang. Den 2.R kann man getrost auslassen, da kurz drüber 'ne bombensichere 11er liegt und obenraus nochmals 11er tief in den Fels gebastelt. Dem Krümelmonster bin ich aber nicht begegnet, gibt weitaus schlimmeres im Gewänd und Ausstieg läßt sich sorgenfrei aushangeln.

Normal
Pedro 2020-10-11T13:11:19Z

Ab 2.R: Kleine und mittlere Friends konnte ich auch unterbringen, wobei die nicht immer Ringqualität hatten, schon klar. Schwierige Stellen werden immer mit guten Zielgriffen belohnt. Zum Abseilen vielleicht lieber auf die Westseite wechseln, weil sich das Seil sehr schlecht abziehen lässt.

Ringe:
2(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Michael Schindler, (v.u.g.)
Datum:
1988

4 Kommentare

Sanierungsinfo
Bruchpilot 2012-06-25T15:29:07Z

Die beiden Haken sind Schrott, der obere hat gestern beim Abbauen bedenklich genickt. Hier wäre dringend ein Ring erforderlich. Man klettert gar nicht die Verschneidung, sondern links neben der Kante über tolle Löcher bis unter den Bruchüberhang. Mit einer verlässlichen Sicherung könnte man es durchaus mal riskieren ... aber so war mir`s zu heikel.

Sanierungsinfo
hjc 2014-09-22T19:23:01Z

Saniert (und in Anwesenheit des Erstbegehers den nR gesetzt)

Sanierungsinfo
Doc 2016-09-12T18:28:45Z

Fremdmeldung: "Am ersten zementierte Haken ist eine Schuppe hinter die jemand zwei Normalhaken geschlagen hat. Diese Schuppe bildet den offensichtlichsten Griff zum Klippen des zementierten Hakens. Natürlich kann das Ganze auch sauber ausgespreizt werden, aber die Schuppe läd zum Belasten ein. Leider ist die Schuppe komplett lose und knirscht nicht nur bei Belastung sondern bewegt sich gefühlt auch bei Belastung. Bei Ausbruch der Schuppe haben werde Kletterer noch Sicherer große Freude. Deshalb möchte ich anregen das sich das jemand ansieht und die Schuppe entweder befestigt oder abdekoriert."

Normal
pwe 2017-08-19T12:38:31Z

Nachdem eine große Felsnase am Einstieg fehlt, den Einstiegsboulder zum Band besser von links angehen. Das Einhängen des 1.R aus der Verschneidung heraus ist nicht einfach. Eine Verlängerungsschlinge hilft ggf. Alternativ über die Platte, nur durch den Friend gesichert zum R. (Fallen darf man allerdings nicht :-() Am 2.R aufpassen. Der Einhängegriff ist nicht offensichtlich, der Rest eher zweifelhaft. Danach noch die neue Dieketvariante dranhängen und man hatte eine lohnende Ergänzung zu den beiden "Pflicht"-Rissen

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Udo Daigger, Christophe Daigger
Datum:
14.8.1986

2 Kommentare

Normal
ingo 2010-07-19T13:32:23Z

Gar nicht mal schlechte Ausstiegsvariante zum Riss. Den Riss vom Standring hoch (kurz schwer, dann leichter), am Ende in die Platte und unter Wulst geht gut und lässt sich mit Friends gut sichern. Den weiten Zug über den Wulst an das obere runde und dreckige Band mit Bäumchen fand ich am unangenehmsten. Vom Ring noch mal unübersichtlich nach links. Durchaus empfehlenswert, aber genügend Friends aller Größen mitnehmen. Es gibt 2 (Schrott-)Normalhaken und einen Ring, also insg. 3 H.

Sanierungsinfo
hjc 2015-07-01T15:14:39Z

Der eine "originale" 1.H ist jetzt saniert - und das sogar von dem, der vor ca. 3W dort schon das Loch gebohr hatte ;-)! Den Haken unten in der Orig.-Variante vom "Pfundstein.." können wir m.E getrost rausfaulen lassen, da geht ja bestens Klemmzeuch...

Ringe:
10+ AR
sonst. Absicherung:
3S
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Dieter Haenle, Philipp Erhart
Datum:
25.9.1963

4 Kommentare

Normal
pwe 2009-06-04T09:40:13Z

Wird üblicherweise über "Gegen jede Vernunft" eingestiegen

Normal
Bruchpilot 2010-06-14T17:23:28Z

Von wegen üblicherweise über Gegen jede Vernunft ... ignorante Bande! Auch mit Originaleinstieg, Quergang und Stand unterm Riß (sehr zu empfehlen wegen Seilzug) eine tolle Route in exzellentem Fels, die mit glatt 7 ausreichend bewertet ist.

Normal
jsc 2014-02-12T11:54:39Z

Egal wie eingestiegen wird eine tolle Tour und gut abzusichern! Nur bisschen auf einen guten Seilverlauf mittels entsprechender Exemverlängerungen achten, gerade beim Einstieg über gegen jede Vernunft und ohne Zwischenstand!!

Normal
Fabian 2017-03-29T18:17:33Z

Leider hat es Griff vor der Klimmzugstange gekostet... Lässt sich aber immer noch für den selben Schwierigkeitsgrad klettern. Aber komplett anders .... Auch das aufrichten ist, durch den nun fehlenden Tritt anspruchsvoller geworden

Ringe:
1(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Andi Ziegler
Datum:
Frühjahr 2008

1 Kommentar

Normal
Ken 2025-05-19T13:04:48Z

Sehr interessante Route mit einem tollen Namen. Die Querung ist wegen der schlechten Trittsituation anstrengender als sie aussieht und auch danach ist es noch nicht gelaufen, da der senkrechte Waldhang auch erst mal begangen werden möchte. War froh darüber, nach der Querung noch einen Cam #5 und #6 am Gürtel zu haben. Die Bewegungen am eigentlichen Schlund sind aber große Klasse. Würde mir wünschen, dass diese Perle mehr Begehungen bekommt. Fand es deutlich schwerer als die Maiwand.

Tourenlänge:
20m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 0)
sonst. Absicherung:
2 S
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Robert Breitsch, Franz Schwarzmüller
Datum:
26.9.1965

1 Kommentar

Normal
Kurt 2015-03-08T19:28:26Z

Zur Saisoneröffnung diese schlummernde Perle entdeckt. Der Einstieg gestaltet sich sicherungsfrei bei gefühlvollem Steigen doch besser als erwartet, und danach wird man mit 1.klassischer Risskletterei in gutem Fels verwöhnt. Der Zu\Durchstieg der schrägen Rampe rechtfertigt auch die 2 Ringe, da hier die Hauptschwierigkeiten lauern. Im Riß wurden KS folgender Stärke sturzsicher verbaut 2x8mm,11mm,9mm und eine Knotenbandschlinge. Besonders Freunde des klassischen Kletterns kommen hier auf ihre Kosten.

Ringe:
1+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, (v.u.g.)
Datum:
5.21984

4 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2011-04-12T08:39:12Z

Kurioses Mini-Problemchen auf der mittlerweile sehr botanischen Kostenfels-Westseite. An der Schlüsselstelle ist Phantasie gefragt ... habe mich auf dem abdrängenden Block unter der fugenlosen Verschneidung bestimmt dreimal um die eigene Achse gedreht, bevor ich eine Idee hatte. Oben raus immer noch kräftig (Fr. 2 und 3,5 fand ich angenehm), aber jetzt immerhin geputzt!

Normal
hjc 2018-05-03T15:10:49Z

Schwierigkeitsangabe passt im Vgl. zur Ostverschn. rechts gar nicht - unaufgewärmt "gefühlt" ein ganzer Grad ;-(

Normal
hjc 2018-05-07T08:18:33Z

S.-Grad nach oben korrigiert

Normal
ingo 2018-07-05T10:22:43Z

Aufwertung passt - ziemlich athletisch, das Ganze. Die Stelle am Ring löst sich gut auf, fand es eher oben raus auf die Platte schwer, zumindest wenn es nicht absolut sauber ist. Besser den Ausstieg erst mal gut durchfegen, gerade im Riss sammelt sich viel Sand!

Tourenlänge:
36m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 0)
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Robert Breitsch, Hans Laub
Datum:
24.5.1969

8 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2011-04-12T08:44:37Z

Wer glaubt, 7- zu beherrschen, kann hier gerne mal einsteigen. Absicherung der (offensichtlichen) Schlüsselstelle mit Fr. 1,5 (in Tasche weit unten) und Fr. 0 (in den Bröselriss weit oben) ... erst danach kann man den Ring klinken. Am 2. Ring aufhören oder ganz nach oben raus!

Normal
Steff 2012-08-06T09:21:22Z

Im oberen Teil reifen gerade die leckersten Brombeeren. Nix wie hin!

Normal
pwe 2017-04-01T19:55:48Z

Statt über die verwachsene Rampe kann man auch von links über die Platten einsteigen (6-, E1).Der 2.R sitzt fast zu weit links - will man den oberen Teil dranhängen klemmt sich u.U.das Seil im Riss fest.

Sanierungsinfo
pwe 2017-04-01T20:17:15Z

Ob der 0er Friend hält? Besser den hF sanieren ODER den aktuell ersten R tiefer setzen

Sanierungsinfo
hjc 2018-04-23T08:39:52Z

das gewohnt hoch-motivierte W&H-Team hat jetzt zu besserer Absicherung beigetragen - gut so!

Normal
ingo 2018-07-05T10:19:18Z

Mit dem sanierten 1. H jetzt auch an der Crux gut gesichert. Leider ist die linke Seite der Verschneidung ziemlich sandig, muss man aber nur einmal hingreifen. Lohnt sich!

Normal
Doc 2018-09-22T18:12:33Z

Zwar nicht arg lang und durch den nR top gesichert, aber ich glaube ein kleiner Schwierigkeitsaufschlag würde auch keinen Zacken aus der Krone brechen. Wie 7- fühlt sich das nicht an.

Normal
Oli 2020-05-03T21:29:54Z

Hier muß ich Doc recht geben, man könnte durchaus 7 auswerfen! Schöne Route + gut gesichert. Danke für die Sanierung! PS: Wir fanden den 2.R durchaus gut!

Ringe:
7
sonst. Absicherung:
1 S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
19.7.1958

4 Kommentare

Normal
EDI 2009-05-27T09:44:35Z

Nur die 2. Sl ist VII+, die erste Sl bietet etwa 2 Grade leichtere Genusskletterei. Mit Keilen gut abzusichern.

Normal
hjc 2013-04-02T10:26:00Z

Bis zum Stand ein lohnender 6er, teils aber mit weiteren Sicherungsabständen. Ursprünglich wurde die markante Verschneidung über die jetzt nun völlig verwachsene Rampe und einen verblocktem Riss erreicht.

Historisch
hjc 2017-03-27T08:25:32Z

Ursprünglich wurde die markante Verschneidng über die jetzt ziemlich verwachsene Rampe und einen verblocktem Riss erreicht.

Normal
Lilly 2023-07-08T23:09:24Z

Kann nur zustimmen: Die erste SL ist wirklich eine lohnende klassische Tour. Empfand sie als okay abzusichern. Zum 1.R Cam 0.75 + 0,4 + 1. Zum 2.R 0,4. Zum 3.R hab ich nichts gelegt, da leicht. Man kann aber auch problemlos was legen bei Bedarf. Zum AR noch 1 in Lette und 2 in Riss.

Ringe:
7+ AR(davon nachträglich 0)
techn. Bewertung:
VI+, A0
Erstbegeher:
Hans Hammel, Volker Nickel
Datum:
12.5.1990
Ringe:
4+ AR
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Robert Breitsch, u., Winfried Eberhardt
Datum:
21.4.1963

4 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2017-09-03T20:33:21Z

Mittlerweile gar nicht mehr so bröselig wie früher und eine lohnende Alternative zum Südriss oder zum Torweg. Technische Schlüsselstelle liegt unten in der Platte - entspannt gesichert durch 2 Ringe. Der imposante Rissüberhang ist gut abgeklettert, ein mittlerer Friend zu Beginn und ein dicker oben nimmt ihm den Schrecken.

Normal
Bruchpilot 2017-09-03T20:41:03Z

Bezgl. des Ausstieges: Irgendwo hatte ich mal gelesen: unkletterbar! Ganz so schlimm ist es aber nicht ... An der rechten Kante leider ein Wackelklötzchen, im Riss darüber ein solider Friend, danach zunehmend flechtig. Den Komplettabsturz verhindert allerdings der (verkackte) Standring in der Nische.

Sanierungsinfo
hjc 2021-11-18T08:50:10Z

Hatte vor ca. einem Monat dort in der Nähe ja noch was zu tun. Dabei hab ich den Stand-nR optimaler platziert. Altmetall muss aber noch weg...

Normal
Oli 2022-03-21T14:02:06Z

Grandioser, abwechslungsreicher Klassiker mit 35m Länge. Am Rißbeginn nach dem 4.R Fr.3, im steileren Fr.4, danach Fr.3,5 zum insg. 5.R. Zum neue AR sollte noch ein weiterer Fr. 3,5 oder 4 am Gurt vorhanden sein. Hat Spaß gemacht + danke fürs sanieren.

Ringe:
10(davon nachträglich -2)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Walter Ehrhardt, Hugo Erhart
Datum:
14.9.1952

6 Kommentare

Normal
hjc 2007-11-08T17:23:57Z

Bis zum Stand (30 m) durchaus empfehlenwerter Klassiker.

Normal
hjc 2007-11-08T17:33:21Z

Der Block nach dem Stand läßt sich ganz gut überspreizen - aber trotzdem: Vorsicht!

Normal
Bruchpilot 2014-03-15T14:13:14Z

Im kurzen Rechtsquergang nach der Einstiegsverschneidung (mit "Handriss") klebt in der Wand ein pittoreskes "Blöckchen", bei dem es sicher gesundheitsförderlich ist ein gewisses Fingerspitzengefühl walten zu lassen. Die Schlüsselstelle in der orangenen Wand oben ist ein übles Längenproblem (nicht für mich!) oder deutlich jenseits des 7. Grades. Toller, luxuriös gesicherter Weg!

Sanierungsinfo
hjc 2014-03-15T16:44:10Z

Wg. luxuriös: ganz oben sollte ich m.E. schon nochmal die Bohrmaschine hinhalten...

Historisch
hjc 2014-06-26T17:52:07Z

letzte SL durch Hans Laub, Fred Frey am 30.5.1953

Sanierungsinfo
hjc 2014-06-26T17:59:36Z

Der Routenbeschreibung kann man den Zustand nach der aktuellen Sanierung (letzte SL) entnehmen. Ich bin dort auch deswegen aktiv geworden, weil der heutzutage genutzte (nachträglich gesetzte, aber sehr sinnvoll platzierte) Standring direkt an der Kante den alten Standring rechts auf Kniehöhe doch irgendwie nutzlos machte.Für den Weiterweg (letzte SL) ist der R jetzt positionsoptimiert und im Ausstieg oben gibt es nen Bühler (zweitletzter H, weil dort die Felsquali sehr gut war).

Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
3 S, mittl. Fr, Rocks
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander
Datum:
24.6.1971

5 Kommentare

Historisch
hjc 2011-09-27T08:34:46Z

Urspr. links der S-Kante auf dem "Alten Pfeilerweg" weiter.

Normal
Herr G. 2013-10-16T18:24:05Z

Für jeden Durchschnittsweg am Pfeiler Kommentare,aber hier: Die beinahe übliche Pfälzer Unbekümmertheit!Herr G.,so sei es: Klar der beste Weg am RB-Pfeiler.Von mehreren Begehungen blieb mir der gute Fels in Erinnerung,der delikate Aufrichter in den Verschneidungsausbruch am 2.R die fingrige Schlüsselstelle am 3.R und der Gebrauch von einigen Mobilsicherungen zwischendrin.Unbedingt machen!

Normal
Lilly 2018-10-23T21:55:01Z

Kann dem Herrn G. nur zustimmen: geniale Tour. Und der Aufrichter verspricht großes Kino. Von einfach katholisch, bis doppelt katholisch oder atheistisch - alles wurde schon beobachtet...

Normal
cineforo 2023-05-03T21:41:32Z

Wirklich ne klasse Tour. Und ja von großem Kino kann ich auch berichten, zuerst doppelt katholisch, danach nochmal einfach katholisch. Dann hat mich der Ehrgeiz gepackt, man will ja schließlich nicht mit den Knien klettern...hab alles probiert, rechter Fuß hoch ging nicht, linker Fuß hoch ging nicht. Hab mich so was von dämlich angestellt und derart aufgerieben, dass ich nach 20 Minuten mit blutigen Knien und schweißüberströmt aufgegeben habe...aber ich komm wieder so lange bis ich wirklich Atheist bin...

Normal
Sitzgurt 2023-05-04T07:41:18Z

Danke fürs Mitklettern, cine.. Bitte mehr davon.

Ringe:
2+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
2.6.1956

2 Kommentare

Normal
EDI 2014-06-08T20:37:05Z

Für den angegebenen Grad leicht zu haben. Schöner Piaz. Nach dem zweiten Ring wirds leider arg moosig.

Sanierungsinfo
hjc 2016-12-26T13:52:12Z

2.R dort, wo orig. 1.H war, der orig. 2.H fehlt

Tourenlänge:
35m
Ringe:
5+ AR
sonst. Absicherung:
mS
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Franz Schwarzmüller, Robert Breitsch
Datum:
8.6.1968

7 Kommentare

Sanierungsinfo
pwe 2008-08-31T11:08:56Z

Den dritten Ring (=crux) sollte man irgendwann austauschen.

Sanierungsinfo
pwe 2012-09-18T19:21:26Z

Sanierungsbedürftig:

  • Den 3. R austauschen,
  • Ein nutzbarer AR statt der freistehenden Öse (Rechts vom Riss ist schon ein passendes Loch)
  • Und wenn man schon dabei ist am besten den 4. in den sandigen Bauch nach oben versetzen vorausgesetzt die Felssubstanz lässt es zu
Sanierungsinfo
hjc 2013-08-30T21:08:27Z

Der 3.R ist vorübergehend nicht mehr! Wer die Route so trotzdem machen möchte kann an gleicher Stelle einen 2er Fr und etwas höher einen 1er legen.

Sanierungsinfo
hjc 2013-09-02T20:56:02Z

Saniert (mit Zustimmung von F.Schwarzmüller 4.R versetzt sowie nAR installiert).

Normal
Kurt 2014-08-23T11:16:32Z

Ein Weg, den man machen muß, bis zum Gipfel! Gewinnt erheblich durch die Sanierung- gut gemacht.

Normal
Oli 2022-08-01T13:57:33Z

Genialer Weg, der mit dem neuen AR vom "Rechten Ausstieg" nochmal gewinnt!

Normal
hjc 2023-02-07T10:44:00Z

Ursprünglich in zunehmend brüchigerer Risskletterei noch hin z. GB ausgesteigen. Lohnt sich aber doch wegen Aussicht und des Eintrags wegen.

Tourenlänge:
22m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Gerd Uhner, Rolf Scholtysek
Datum:
1981

4 Kommentare

Normal
hjc 2000-12-31T00:00:00Z

War mal "Variante", heute eigenständige Tour.

Normal
Herr G. 2012-08-24T16:50:47Z

...na,der Weg ist ganz schön klasse eigenständig!Die Schwierigkeit lauert am 1.R,wenn ich mich recht erinnere,hier ist Fusstechnik,oder ein anständiger Schuh gefragt.Weiterhin braucht´s noch ein gutes "Mobilnetz",damit man nicht ins Funkloch,äh,runterfällt.

Sanierungsinfo
hjc 2013-10-29T09:37:42Z

plädiere für einen nR oberhalb der Kiefer

Normal
Bruchpilot 2017-05-11T15:55:44Z

Wenn`s trocken ist wie derzeit: geniale Tour! Am 1. Ring muss man mal das (linke) Auge genau aufmachen, danach einfach nur klasse Platte. Den Ausstieg bis zum Dachweg-Standring konnte ich eigentlich ganz gut mobil bestücken (fand es eher purer Genuss).

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
22.10.1988

4 Kommentare

Normal
Steff 2013-05-06T12:02:52Z

Den Einstieg direkt durch die kleine Verschneidung empfinde ich als logischer, ein kleiner Friend in einer guten Tasche sichert das vorsichtige Tasten in der kurzen Bruchzone. Im weiteren Verlauf mbMn einer der schönsten 7er der Pfalz. Platte, leicht abdrängende Waben, ünersichtliche, aber völlig ausreichende Absicherung (Friend 3/Camalot 2 vor dem 2. Ring angenehm).

Normal
Oli 2022-02-28T13:51:27Z

Mehr Abwechslung auf 30m gibt es in diesem Grad kaum. Genial!

Sanierungsinfo
peanca 2025-10-05T14:47:59Z

Die Sanduhr nach dem 3.Ring löst sich langsam auf sollte kontrolliert und gegebenenfalls gewechselt werden da sie doch wirklich wichtig ist

Normal
Bruchpilot 2025-10-12T18:47:48Z

Das Gestein an dieser Stelle ist ultrahart ... da fliegen überhaupt keine Sandkörner (ganz im Gegensatz zur Eroika).Dass all diese Schlingen dauerhaft hängen, ist pure Bequemlichkeit mit all ihren negativen Folgen (ausgiebig diskutiert z.B. beim Jolly Jumper am Kuckuck).

Tourenlänge:
21m
Ringe:
1+ AR
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander, Robert Breitsch
Datum:
28.8.1966

4 Kommentare

Normal
pwe 2009-01-05T10:59:41Z

kann mit einem Satz Rocks perfekt abgesichert werden.

Normal
DrKaiSchürholt 2009-10-11T10:37:07Z

Ob Rocks oder Friends hier kann nach Herzenslust so einiges gelegt werden. Einige Keile kann man "von hinten durchstecken", weshalb sie den Friends sogar vorzuziehen sind. Der Friend 3 (an der etwas abdrängenden Stelle noch vor den R) und der Friend 0.5 (im Ausstiegsriss links hinten) waren sehr hilfreich. Schade, dass es so wenige "leichtere" Touren am Rötzensteinpfeiler gibt.

Sanierungsinfo
hjc 2017-08-18T14:18:49Z

Der nAR war nicht sonderlich vertrauenswürdig, weshalb ich - etwas weiter oben - heute mal nachgebessert habe.Der alte Gerüstanker könnte bei Gelegenheit noch raus.

Normal
Pedro 2024-10-18T16:28:14Z

...Cams UND Keile immer aus stabiler Position zu legen. Vergleich ich irgendwie mit Nonne Westwand und Wilgartwieser Ostverschneidung, wenn auch deutlich schwerer bewertet. Bei schwierigen Stellen ausspreizen. Empfehlung allemal!

Ringe:
9(davon nachträglich 2)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Fred Frey
Datum:
2.8.1958

4 Kommentare

Normal
Herr G. 2013-02-03T10:10:22Z

...Nachtrag: im gelben Kuddelmuddelbüchlein mit 8 bewertet!

Normal
AlexW 2013-07-15T09:40:57Z

vor 25 Jahren war der Einstieg 7+, bin das gestern seit ´88 das erste mal wieder geklettert, ich denke 8- so wie im Jens Führer, passt gut. Früher war inbesondere die abgebrochene Lette zwischen 1. + 2.Ring rechts besser, someit meine Erinnerungen reichen. Nach dem 3.Ring passt CAM 2, nach dem 4.Ring, CAM 3 und nach dem 5.ten wieder CAM 2 + CAM 1.

Normal
Bruchpilot 2014-05-07T13:52:29Z

Also glatt 8 ist natürlich Humbug. Das wird es vielleicht, wenn man unter Scheuklappeneinsatz versucht direkt an der Kante und ohne Verwendung der beiden fetten Kiesel zum 3. Ring zu gelangen. Halte ich bei so einem Klassiker aber für reichlich gekünstelt. Unten die Querung nach rechts zur Kante ist mit entsprechender Fußtechnik gut machbar - insgesamt geht das als "pfälzisch 7+" schon noch durch. Erhebt sich höchstens die Frage inwieweit der Anal-Lysator nach dem Ring dann noch selbstständig ist!

Historisch
hjc 2014-05-09T12:12:42Z

Die "8" stammte noch aus (und galt zu) der Zeit, als es mit drei Hakenkrücken, die allesamt links der heutigen R's steckten, nicht wirklich gut abzusichern war (auch schwere Clips). Wer die Sanierung vorgenommen hat - ich weiß es nicht. Ich würd' heutzutage wahrscheinlich nur einen Bohrhaken setzen (statt der ersten 3) ;-)

Tourenlänge:
38m
Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Rolf Ernst, Hans Laub
Datum:
9.5.1964

6 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2017-08-20T19:55:16Z

Heute entspann sich bei uns am 2. Ring ein mittelstarker Ehestreit (hasse diese Tour, warum musst Du immer ... usw.). Zur Vermeidung solcher Szenen sollte der Vorsteiger für seinen kleinwüchsigen Nachsteiger a) den alten Schlaghaken miteinhängen und b) in der Hangel noch einen Friend ~3,5 legen.

Normal
Bruchpilot 2017-08-20T19:55:16Z

Die 6+-Bewertung ist schon für Riesen eine Lachnummer, Zwerge klettern an dieser Stelle sicher den unteren 8. Grad!

Normal
hjc 2018-05-08T09:26:14Z

Bin einer von denen, der diesen Klassiker als sehr toll und lohnend empfindet.Und: Dunkel kann ich mich an ähnlich chromosomal-bedingte Dispute erinnern ;-|Wenn man viel Abstand zum Nachsteiger / zur Nachsteigerin "gewinnen" will lässt sich das mit ausreichend schulterlangen Schlingen in einer 40m-Seillänge "absolvieren".Und ja, die Bewertung ist "schwierig". Daher jetzt mal ein erneuter Versuch, d.h. S.-Grad angepasst ;-)

Normal
hjc 2022-04-29T08:21:32Z

Wer da einsteigt kommt unterm 2.R an Gewöll und Vogelkacke vorbei ;-(

Normal
taucher_simon 2026-07-20T10:59:18Z

Heute zur Vermeidung von Beziehungskrise eine Seilbrücke zwischen 2. und 3. R gebastelt, an der wurde dann wie im Hochseilgarten rüber gerutscht. Das hat dann wiederum Spaß gemacht. Geile, anspruchsvolle Tour, unten jedoch zugeschissen, oben leider extrem verflechtet.

Ringe:
6(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
2S
techn. Bewertung:
V+, A1 & Sst.
Erstbegeher:
Rolf Ernst, Hans Laub
Datum:
30.4.1966

3 Kommentare

Normal
ingo 2008-07-21T16:12:25Z

In der großen Verschneidung stecken geschätzte 8-10 Rostgurken drin. Lohnt Sanierung aber nicht.

Sanierungsinfo
hjc 2021-04-05T13:50:28Z

Hier kam es zu Sanierungsarbeit: Neben der - m.E. bestens gelungenen - R-Verteilung in der Verschneidung wurde auch der obere Stand-R (bisher Augenschraube, also "Karabinerbrecher") "separiert". Danke an die Akteurin!

Normal
Hessie 2023-05-19T09:44:16Z

Feiertag an einem langen WE bei perfektem Wetter, an einem Fels in absoluter Toplage mit überschaubarem Zustieg und tollen, fast 40 Meter langen Seillängen! Da war doch sicher Almauftrieb? Nein, wir waren fast die ganze Zeit alleine am Fels! Normalerweise würde ich mich hüten einen Geheimtipp anzupreisen, aber der Fels verdient und braucht regelmäßigen Besuch. Zur Tour: In Kombination mit dem Zustieg über „Begradigung“ und „Direkte Begradigung“, mit ausreichenden Ringverlängerungen, in einer großen Seillänge kletterbar. Ich kenne zwar nicht den Originalzustand, aber mit den neuen Ringen sicher und trotz einzelner fragiler Strukturen entspannt zu klettern. Danke, für die viele Arbeit! Wir haben es genossen!

Tourenlänge:
25m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich -1)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Udo Daigger, Rudolf Mohr
Datum:
12.5.1963

9 Kommentare

Normal
Steff 2008-09-01T10:29:55Z

Man muss schon ein echter Pfalzspezialist sein, um diesem Weg (mit der Begradigung - die originale 1. Länge ist absoluter Müll) ein "fast lohnend" zuzugestehen.Zu Beginn schöner Riss, dann fürchterlich brüchige Verschneidung - manche Strukturen verabschieden sich beim Antippen. Dach wieder gängig, aber dann folgen übel bewachsene, sandige und runde 10 Meter bis zum Stand an großer Kiefer.Sicherung: besser nix, sonst geht wegen Seilzug nichts mehr. Oben dann unschwierig über den letzten R z.G.Man fragt sich, wann der Weg letzmals gegangen wurde.

Normal
Bruchpilot 2012-04-07T10:38:03Z

Die Verschneidung oben wurde mittlerweile offensichtlich schon mal geputzt - war auf das Schlimmste gefasst, ging dann aber eigentlich ganz gut. Schwere Stellen am Ring in der (rissarmen) Verschneidung und oben unterm Dach, wo man eine gewisse Spannweite benötigt um zur Kante zu kommen. Der letzte Überhang vor dem Baum ist nochmal unangenehm (links gute SU).Insgesamt würde ich der Einschätzung im alten (blauen) Daigger-Cron zustimmen. Große, abenteuerliche Bergfahrt!

Sanierungsinfo
hjc 2020-06-14T12:32:16Z

Vorschlag: Da sich die Kiefer im Ausstieg ca. 10m unterm Gipfelplateau verabschiedet hat wäre es Zeit, dort einen Stand-R / AR hinzusetzen!

Sanierungsinfo
hjc 2020-06-14T12:38:45Z

Halte das - nach wie vor - für eine großartige Bergfahrt (gerade auch in Kombi mit der Begradigung).Hat aktuell allerdings nahezu nichts mit schönem Geklettere zu tun, weil großteils unausgeräumt.

Normal
Oli 2021-04-22T21:53:40Z

Großartige Route mit Zustieg über "Flatulenzia..."! Den Stand-R verlängern und an die Schuppe (R9+R8) zu R; hier wartet die 1. Schlüsselstelle (schick)! Dann Fr.2,5 zu R unter Dach! Nun der 2. Schlüssel nach links zur Kante (pfiffig) und zu R. Von diesem sind es 34m zurück zum Boden!

Normal
Bruchpilot 2022-07-15T19:16:26Z

Den Ausstieg fand ich immer noch ziemlich "unaufgeräumt" - daher besser direkt nach dem Quergang retour.

Sanierungsinfo
Oli 2022-09-03T18:05:20Z

Man könnte den NH beim kurzen Riß sanieren und einen Bühler als AR installieren. Bis dahin lohnt es sich und die Route würde sicherlich nochmal eine Aufwertung erfahren!

Sanierungsinfo
hjc 2022-09-03T22:40:07Z

Oben kommt doch ein Bühler recht bald danach - warum nicht den genutzt?

Normal
Pedro 2025-05-02T15:41:51Z

Die letzten Meter nach Kanten-R vervollständigen diese große Bergfahrt in jedem Fall und sollten für den Aspiranten kein Problem darstellen: Zwar unaufgeräumt und teils brüchig, aber leicht ...und Festes ist immer zu finden. Seilschlinge zeigt an, wo AR steckt. Von dort 40m. Ein echtes Pfalzerlebnis!