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Verschneidung

Schwierigkeitsgrad 8 · 11 Routen

FelsRouteGrad Kommentare
Ringe:
13+ AR(davon nachträglich 2)
techn. Bewertung:
V, A1 & Sst.
Erstbegeher:
Karl Stretz, Sepp Braun, Hermann Folz
Datum:
16.5.1981

5 Kommentare

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EDI 2008-07-25T19:08:53Z

Der untere Teil sieht im jetzigen Zustand nur schwer kletterbar aus. Der mittlere Teil ist ganz gut, einigermaßen regensicher und nicht schwer.

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Bruchpilot 2013-05-07T09:47:17Z

Hab`den untersten Teil mal geputzt und auch für etwas mehr Sonnenlicht gesorgt. Nach dieser Stelle (so 7-) folgt eine absolute Genusskletterei bis zum Stand. Rauh, fester sauberer Fels, ein einzigartiges Standplätzchen mit selten besuchtem Wandbuch. In der nachfolgenden Verschneidung geht es dann mächtig zur Sache. Der 2. Ring ist nur sehr wackelig einzuhängen - besser einen kleinen Friend so hoch wie möglich in den Riss legen und gleich durch bis zur Kante. Der darüber befindliche 4. Ring sitzt ebenfalls bescheuert - besser auslassen, man fliegt eh ins Freie. Insgesamt ein großes Abenteuer in einem der entlegensten Winkel der Pfalz.

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Oli 2020-11-22T11:25:52Z

Schöner Weg, leider zu selten geklettert. Vom 4.R zum 5.R liegt Fr.0,5 in Lettenloch bei Absatz und Fr.3 im Riß. Im WB waren in den letzten 2 Jahren nur 2 Einträge.Dann die eindrücklich abdrängende Verschneidung empor. Super abwechslungsreich!

Sanierungsinfo
Oli 2020-11-22T11:28:06Z

Hier lauern noch einige "Ringmuttern", die zwar solide aussehen, aber man steckt nicht drin. Sanierung wäre sicherlich sinnvoll!

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Pedro 2023-07-25T23:32:57Z

Für nicht-so-schwer-KlettererInnen eine VII- bis zum Wandbuch: Nach athletischem Einstieg, der sicher gespottet werden kann, folgt (auch relativ flechtig) gut zu kletternde und bestens gesicherte Wandpassage bis übern 3.R. Nun deutlich leichter mit 4.R und 0er Friend in Lette (siehe Oli) plus 0,3er Cam in Rissriss rechts zum grandiosen, leicht abdrängenden Mini-Doppel-Riss (3er Cam rechts is bombe, oben evtl. noch 2er Cam), den man in tollen Zügen genießen kann. Dann kommt R zum Plattenbeginn, der den letzten schweren Zug bestens absichert. Empfehlung!

Tourenlänge:
22m
Ringe:
0
Erstbegeher:
Peter Weinrich
Datum:
13.9.2019
Tourenlänge:
15m
Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Richard Mühe, Andreas Kubin, Gerd Uhner
Datum:
4.5.1978

3 Kommentare

Historisch
kubick 2014-09-15T17:13:04Z

Vor der Erstbegehung wurden 3 Ringe gesetzt, jeweils einer vom Richard M., einer von Thomas N. und einer von meiner Wenigkeit - statt des 1. Rings lag ein 6er-Hex in einem Lettenloch (später von Richard durch Ring ersetzt). Das war das Teamwork".Anschließend hat jeder von uns das Türle vorgestiegen und da zufällig der Gerd Uhner auch am Fels war, haben wir ihn eingeladen, doch auch mitzuspielen - und er tat's.

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Felipe 2018-10-20T19:03:44Z

Granatenstarke Tour, nahezu "modernes" klettern. Wer in der Schlüsselstelle mal in ruhe Bouldern will, ohne gleich massive Abgänge zu machen, kann sich die Tour gut von oben einhängen und einrichten. Schön ist, dass man immer wieder mit der Kante arbeiten kann / muss.

Sanierungsinfo
hjc 2022-10-06T09:11:22Z

In bedauernswertem Zustand - so wie alle 5-6 Routen rechts davon ;-(

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Wolfgang Kraus, (v.u.g.)
Datum:
14.5.1978

2 Kommentare

Historisch
pwe 2010-05-06T21:15:14Z

der oder Thomas Nöltner, Richard Mühe; 1979

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hjc 2018-11-07T19:40:25Z

seltenst wirklich gute Bedingungen - liegt an der Beschattung und den Spätfolgen eines "Schmierfett-Anschlages"

Ringe:
7+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 3
Erstbegeher:
Ernst Hunsicker, Peter Friesleben, Udo Daigger
Datum:
8.10.1996

1 Kommentar

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Maka 2022-05-17T23:09:37Z

Schöne Tour mit kräftiger Schlüsselpassage in gutem Fels. Über dem 4. Ring werden die meisten wohl abspringen. Danach neigt sich der Fels nach hinten und ein Umlenken ist wahrscheinlich nicht mehr möglich. Im Einstieg empfiehlt sich ein Cam1 und vor dem 2. Ring ein Cam2. Dazu können auch noch weitere kleine und mittlere Cams gelegt werden.

Tourenlänge:
25m
Ringe:
5+ AR
sonst. Absicherung:
Fr 3, Rock 3 - 6
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron, (v.u.g.)
Datum:
21.7.1985

5 Kommentare

Historisch
hjc 2000-01-01T00:00:00Z

Der gebräuchlichste Verlauf mit direktem Ein- und Ausstieg stammt vom Erstbegeher vom 4.1.92 (auch schon mal als V: Hibbervendileischn aufgeführt).

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Dirki 2007-12-10T21:45:50Z

Super schöne abdrängende Linie nach dem ersten Ring großer Friend oder Keil ansonsten nur Henkel bis auf die Schlüsselstelle.

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jsc 2008-08-07T19:25:57Z

Toller 8er der doch schon einige Facetten bietet, gerade mit dem direkten Ein -und Ausstieg. An der Schlüsselstelle kann man auch leicht links klettern, das bedeutet mit links eine Reibungsgriff halten, den rechten Fuss auf dem Block verklemmen und hochblockieren (somit sind die kleinen Griffe umgangen!)

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Herr G. 2012-05-10T08:44:53Z

...Genau,Herr JSC(oder Frau JSC),klettere ich auch immer so.Somit habe ich immer die Geplatzte-Mehlsack-Zone umgangen!Ansonsten wirklich einer der besten 3 Achter im gesamten Pfälzerwald!

Sanierungsinfo
hjc 2018-05-27T18:05:57Z

Gipfelplatte darüber hat sich teilweise der Schwerkraft ergeben - daher ist aktuell am Einstiegsbereich noch Vorsicht geboten, weil oben noch Geröll rumliegt und runterfliegen könnte ;-(

Ringe:
1
Erstbegeher:
Matthias Pfleger, (v.u.g.)
Datum:
17.5.1986

1 Kommentar

Normal
Fabian 2015-06-16T10:29:53Z

Ganz gut find ich ... die Schlüsselstelle sind 3 heftige Züge an kleinen Leisten. Nach dem Ring habe ich noch einen eher Schlecke 3 CAM gelegt und bin dann zum geschlagenen des Orginalwegs geflüchtet. Diesen mit 120cm Schlinge verlängert... dann lässt sich der Seilzug etwas minimieren...

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Jens Richter, (v.u.g.)
Datum:
4.7.1992

1 Kommentar

Sanierungsinfo
Chrisse 2016-04-17T21:18:36Z

Der Abseilring ist meiner Meinung nach zu stark korrodiert. Der Stahl ist schon richtig aufgequollen. Hab mich nicht getraut abzuseilen. Bin wieder abgeklettert...

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
1992
Tourenlänge:
25m
Ringe:
7+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
VII, A1
Erstbegeher:
Rolf Scholtysek, Gerd Uhner
Datum:
1983

8 Kommentare

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Dirki 2007-11-30T13:36:08Z

Sehr schöne Linie! nach dem 2ten Ring (vor der Schlüsselstelle) kann man etwas in der Größe eines 1er Camalot unterbringen.

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pwe 2009-01-05T10:58:29Z

den 4.Ring verlängern!

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Bruchpilot 2011-10-22T14:32:13Z

Tolle Löcherkletterei unten und auch danach noch der eine oder andere nicht untriviale Zug. Wo die E-Bewertung aus dem Daigger-Cron herkommen soll, ist mir unklar. Eigentlich für Pfälzer Verhältnisse sehr gut gesichert. Selbst wenn man Dirkis 1er Cam nicht legt, passiert am Schlüsselzug nichts schlimmes. Auch den 1. Ring lang machen (oder gleich wieder aushängen). Nach dem letzten Sachsen-Ring findet man ganz oben hinter der Kante noch einen neuen Franzosen-Abseiler.

Sanierungsinfo
hjc 2013-10-29T09:39:53Z

Das mit dem "Franzosen" war ich (schon ne weile her) - und zudem plädiere ich für eine nR untem am Band (also vom Start weg).

Sanierungsinfo
pwe 2013-11-24T17:44:35Z

Am Start ist mittlerweile ein Bühler. Somit ist zumindest der Sicherungsman gesichert. Für den Vorsteiger ändert sich nichts.

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hjc 2021-05-13T13:59:41Z

Sah gestern aus wie S... D.h. Chalk in Massen in jedem Griff!Ich appeliere hier an alle Nutzer - nicht nur dieser Route - doch bitte das Zeug nach einer Begehung o. dem Versuch wegzubürsten. Die paar Minuten "Mehraufwand" können es doch nicht sein. Ist nun halt mal nicht Halle - wo immer mal wieder umgescharubt wird.

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ingo 2023-12-04T08:37:43Z

Im letzten Sachsenring, an dem meist umgelenkt wird, hängt eine "rottige" Fixexe. Sollte m.E. eher entfernt werden. Diese Art von Hallenconvenience ergibt draußen keinen Sinn. Wenn, dann nur mit nicht verottendem Material.

Sanierungsinfo
hjc 2024-03-01T07:49:17Z

Steckt(e) schon ein Plan dahinter - ist jetzt erneuert!

Ringe:
1
Erstbegeher:
Klaus Reinhardt, Frank Eigner
Datum:
24.11.1990

5 Kommentare

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ingo 2012-05-11T17:29:59Z

Klasse Bouldereinstieg, wegen der unschönen Blöcke am Einstieg sollte man sich vergewissern, dass die Sicherungen unten gut liegen. Die Schwierigkeit ist aber direkt am Einstieg, weiter oben löst sichs gut auf und ist wohl auch sehr fest. Eher leicht für 8-.

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Herr G. 2013-02-03T10:06:01Z

...dieser Einstiegsvariante habe ich immer gerne den Vorzug gegenüber dem Originaleinstieg gegeben,sie viel mir irgendwie leichter.Was folgern wir daraus?Richtig!Die Petrapfeiler-7+ ist auch so eine Pfälzer-Heilige-Kuh-Bewertung!

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AlexW 2013-07-15T09:37:57Z

Freunde, leicht für 8-? Das ist wenn man die richtig macht und nicht kurz nach dem Steher schon in Petra klettert, sicher E3. Ich bin das gestern nach dem Steher links hoch an Schuppe (unten kleiner Rock + kleiner CAM übereinander, Rock liegt in v, dort mit knee-hook no hand, der zwar unnötig ist, aber gut aussieht :-)) , dann direkt rechts über grossen Kiesel zu Wabenreihe und danach zum 3.Ring von Petra links oben, der sich aber erst klippen lässt, wenn alles vorbei ist. Das lässt sich nicht gescheit absichern, ist schwerer als der Einstieg und es gilt absolutes Flugverbot, denn dann ist der Grounder sicher. Saugefährlich.

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Herr G. 2013-08-14T20:30:44Z

...Die Vorkommentare lassen mir keine Ruhe(auch der eigene).Hatte heute nach 18 Jahren meine Dingentalretrospektive!Hab das Ding also noch mal mit Seilklemme geklettert(zum Glück)!Mein Eindruck:der Einstieg ist eigentlich nicht schwer,unangenehm wird die Schuppenhangelei kurz vor dem 1.R!Ich halte es auch für sehr schwierig,hier aus der Kletterstellung heraus noch eine Sicherung zu legen,zumindest für sehr heikel!Damals bin ich mit rosaroter Filterbrille einfach so zum R.Man sollte auch tunlichst vom Wabenband/reihe aus den 3.Petra-R einhängen,was aber möglich ist,bevor man den Zug zur Rissschuppe wagt.Sonst im Sturzfall.....

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pwe 2014-05-15T20:45:43Z

In der Wabenreihe befindet sich ein sehr schmales, aber tiefes Lettenloch. Mit dem passenden technischen Gerät lässt sich somit der obere Teil ohne den 3.R der Petraroute absichern. Kritscher ist, wie Herr G. schon schrub, der untere Teil da hier die Sicherungen aus der Kletterstellung schwer zu legen sind.