Auswahltabelle

Waben

Schwierigkeitsgrad 7 · 51 Routen

FelsRouteGrad Kommentare
Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Stefan Kerner, Werner Wiebelt
Datum:
10.4.1993

3 Kommentare

Normal
Pedro 2016-05-21T13:24:23Z

Der Tour würd' ich sogar ein Sternchen geben. Hallenmäßig gesichert, athletisch an guten Griffen empor turnen, ... cool!

Normal
Timm Klein 2022-03-11T09:51:25Z

DIY-Material sieht soweit noch gut aus, bis auf die letzten 2 (so gut wie immer zum Umlenken genutzt)!

Sanierungsinfo
hjc 2023-04-16T12:16:53Z

Wenn man den (jetzt auch mit Schraubglied versehenen) 1.R im Überhang mit nutzt steigert man die Absicherung beim Abbauen/Topropen um locker 100%.

Ringe:
5(davon nachträglich 4)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Elmar Hasselwander
Datum:
28.7.1976

2 Kommentare

Normal
gecko-klettern 2009-06-20T20:12:54Z

Hervorragende Tour mit Pflicht zur Kraftausdauer am Ende der Tour. Kleiner Rock zwischen ersten und zweiten Ring in den Riss legen zur zusätzlicher Absicherung. Oben nach dem letzten Ring rechts raus mit noch genügend Saft in den Armen.

Historisch
Steff 2023-06-29T16:55:37Z

Die beiden nR müssen schon recht bald nach der Erstbegehung gesetzt worden sein. Jedenfalls hat Wolfgang Güllich in seinem Exemplar des Kletterführers von 1975 seine Begehung (die 2.) handschriftlich eingetragen und dabei schon 3R vermerkt.

Tourenlänge:
9m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Heribert Franke, Norbert Hornung
Datum:
18.9.2000

3 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2014-05-19T16:36:59Z

Heribert-Franke-Bewertung! Man sollte nicht vollkommen entkräftet anreisen ...

Normal
Bruchpilot 2017-09-02T12:30:43Z

Gestern mal wieder geklettert: wir waren uns einig,, dass man das trotz der Kürze und der moderaten Neigung höchstens als 1,90er für den ausgerufenen Schwierigkeitsgrad durchgehen lassen kann. Und selbst dann benötigt man etwas Fingerstrom. Sehr hübsche Bewegungen an z.T.bizarren Strukturen.

Normal
RaphS 2025-10-07T08:57:55Z

Die Route ist schwieriger als 7+. Sie ist zwar relativ kurz und es gibt zwischendrin gute Griffe, aber ansonsten musste ich mich an kleinen Fingerlöchern hart nach oben arbeiten. Ich glaube, dass es auch bei einer Körpergröße von 1,90m nicht viel leichter wird.

Tourenlänge:
13m
Ringe:
3
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Hans Laub, Heinz Dengel
Datum:
24.5.1986
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, (v.u.g.)
Datum:
23.4.1984

2 Kommentare

Normal
Bruchpilot 2013-06-13T11:05:52Z

Tolle, abwechslungsreiche Kletterei in gutem Gestein mit sehr eleganter Schlüsselstelle nach dem 2. Ring. Der Zug zum großen Loch ist für Kleinere etwas weit - E1-Bewertung fand ich jedoch leicht übertrieben.

Normal
CB89 2018-05-12T19:57:08Z

Definitiv lohnende Route! Der Quergang macht Spaß und die Stelle an der Kante ist richtig gut! Das E1 finde ich schon gerechtfertigt. Wer beim Zug in den Slot (Sloper!) abgeht, hat sicherlich keinen Spaß und hoffentlich einen guten Sicherer ...

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Michael Roith, (v.u.g.)
Datum:
April 1983

4 Kommentare

Sanierungsinfo
minigolfer 2008-09-01T20:39:45Z

...Drei Ringe vom Erstbegeher nachgesetzt. Zusätzlich Fr 1.5.

Normal
Herr G. 2016-10-08T14:50:01Z

Habe mir lange überlegt, ob ich den Mantel des Schweigens über dieser Roithschen "Nachsanierung" liegen lassen sollte, sehe ich aber irgendwie nicht ein!Der 1.nR steckt an einer eher unschwierigen Plattenstelle, die ursprünglich wohl mit einem mittleren Rock gesichert wurde. Gut, ob der wohl gehalten hätte; von daher ist die Sanierung hier zumindest nachvollziehbar.Der 2.nR allerdings steckt 40cm unter einer faustbreiten Hangelschublade, die locker und mehrfach große Rissklemmen aufnehmen könnte, hier hat der Erstbegeher mMn sein sog. "Nachsanierungsrecht" eindeutig überschritten!Über den 3.nR breite ich jetzt doch wieder den Mantel aus, nur noch soviel: Die verwendeten silberglänzenden Gerüstösen könnten das nächste Mal durchaus unter meiner schlechter Laune leiden!

Normal
Bruchpilot 2016-10-08T23:55:26Z

Selbiges hatte ich gegenüber HJC schon mal angemerkt in Bezug auf die ebenfalls nachsanierten Roith-Touren an der Göckelsbergwand …Vor 2 Jahren, als die schöne neue Richtlinien-Prosa im Entstehen war, in welcher solche Fälle doch glasklar "geregelt" sind. Tja - was tun als Felswart oder Aussenstehender, wenn ein Erstbegeher nach 30 Jahren beschließt, kein Held mehr sein zu wollen. Oder - mal weniger zynisch - wenn er einfach auf dem Standpunkt steht, dass seine Route an sich gut ist, aber im ursprünglichen Zustand nicht mehr geklettert wird. Ist das jetzt verwerflich? Antiethisch? Oder einfach ganz normal und vielleicht sogar vernünftig? Na, in diesem Fall gibt's heute wohl eine ganz klare Tendenz! Ich wäre wirklich froh, wenn sich in der Welt (und natürlich auch in der Welt des Kletterns!) nochmal freiwillig die Einsicht durchsetzen würde, dass weniger fast immer mehr ist. Aber dann dürften wir alle nicht nur nicht soviel naiv und gedankenlos bohren sondern auch längst nicht mehr so viel Auto fahren, herum fliegen, fressen, in den Primark, den Aldi oder den Mägges gehen. Wenn ich mir nämlich vor Augen führe, was wir ganz allgemein glauben, mit unserer Lebensweise anrichten zu dürfen, kommt mir die Aufregung über Ringe (ob im Schleichweg oder im Reibeisen) zwar symptomatisch, aber beinahe schon wieder lächerlich vor.

Normal
Oli 2023-04-29T22:52:25Z

Sehr schöne Route, die durch die Nachsanierung deutlich gewonnen hat. Fr.2 nach dem 3.R! Nach dem 4.R kurz vor dem Band Fr.2,5 sehr angenehm auf dem Weg zum zentralen AR.

Ringe:
1
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart, Ralf Burkard
Datum:
23.6.1990

4 Kommentare

Normal
pwe 2012-10-22T20:12:21Z

E2! Vor dem 2.R sollte man nicht fallen!

Normal
Bruchpilot 2013-09-02T17:54:38Z

Die Griffe sind alle scharf und fest - aber Abschmieren beim Einhängen oben kommt sicher nicht gut. Eine große Portion Ausdauer und einen erfahrenen Sicherer mitnehmen.

Normal
CB89 2018-05-12T20:02:19Z

Ob jetzt E2 oder E3 - die Stelle hat es in sich! Wer einfach nur die Züge genießen will (lohnt sich!!), aber auf das Vorsteigen nicht verzichten möchte, kann sich mit mehreren Schlingen und Exen vom 2. R aus (vorher einfach "Auf Messers Schneide" klettern) seine eigenen Sicherungspunkte basteln ;)

Sanierungsinfo
hjc 2019-09-19T08:41:30Z

R überprüfen

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Andi Ziegler
Datum:
2012

2 Kommentare

Normal
hjc 2012-12-03T11:07:27Z

Die "Variante" die man auf jeden Fall machen sollte - wenn man den Grad bringt. Am schwersten - wie so oft - da wo's am "flachsten" ist (1.R, also insg. die dritte fixe Sicherung).

Normal
Bruchpilot 2014-09-11T15:47:51Z

Die Tour ist klasse und - wenn man die guten Waben schnell genug findet (noch fast kein Chalk!)- relativ dankbar.

Tourenlänge:
19m
Ringe:
7+ AR
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Hans Laub, Erich Steffan, Heinz Dengel
Datum:
1.7.1995

2 Kommentare

Normal
Steff 2012-06-10T21:36:12Z

Jede Menge Ringe, jede Menge Spaß. Das Dach ist nicht die Schlüsselstelle - die lauert darunter.

Normal
Sanduhr 2021-04-18T08:17:32Z

Tolle Kletterei in den Waben im Mittelteil. Das Dach ist zwar nicht die Schlüsselstelle ein wenig Athletik wird dennoch gefordert.

Ringe:
4+ AR
sonst. Absicherung:
SU, Fr 2
Erstbegeher:
Bruno Vogel, Frank Eigner, Markus Blanchebarbe
Datum:
1.8.1998

3 Kommentare

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Oli 2018-07-16T16:47:24Z

Schöne Route mit tollen Waben und nettem Dächl! Sollte öfters geklettert werden. Es sind 3R + AR! Eine SU die etwas taugt, hab ich nicht gefunden. Dafür liegt nach dem 2.R ein solider Fr.2 in einem Lettenloch.

Normal
Oli 2018-07-16T16:48:44Z

Die Bewertung mit 7- find ich ziemlich hart! Meiner Meinung nach glatt 7!

Normal
Bruchpilot 2022-10-09T19:26:41Z

Stimme Oli zu: hart für 7-, gute Tour (muss sich auch nicht noch 8 bis 10 Jahre lang abklettern wie so manche zeitgenössische Neukreation). Bitte umbenennen, vllt: "Gar nicht mal so Scheiße"

Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Fred Ehrhardt
Datum:
1995

2 Kommentare

Normal
minigolfer 2021-02-21T19:58:34Z

Die E1 im Auswahlführer bezieht sich auf den Weg zum ersten Ring, wo man die durchweg großen Griffe nicht loslassen sollte. Zum 2. Ring Cam0.3 links in Lette, hinauf auf das Band hilft Cam1 in wenig tiefes, aber stabiles Loch. Zum Umlenker hin noch links in Loch der Cam0.75.

Sanierungsinfo
mst 2021-03-04T19:41:03Z

Der Zielgriff am R nach dem Band flext ziemlich, besser weiter links greifen.

Tourenlänge:
26m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Werner Hammann, Carlo Klein
Datum:
6.3.1977

3 Kommentare

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Bruchpilot 2012-06-15T00:00:00Z

Vom abschüssigen Band weg "delikat", da recht knusprig und überhängend.Den Friend im Riss zu legen ist anstrengend, daher ev. bereits schon vorher was basteln.

Normal
pwe 2019-06-16T22:23:07Z

Cam 1 statt dem Haken ist ggf. sicherer

Sanierungsinfo
hjc 2020-11-06T11:05:58Z

Stand-R oben am Grat gesetzt (mit kleinem Hüpfer erwanderbar und abseiltauglich).

Tourenlänge:
50m
Ringe:
12+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Niko Mailänder, Liz Mailänder
Datum:
April 1981

4 Kommentare

Sanierungsinfo
Oli 2008-06-10T14:35:59Z

...Den gedübelten 1. R ausgewechselt in einen Schaukelring

Historisch
pwe 2009-08-07T09:08:47Z

An der Stelle des heutigen 1.nR wurde früher eine Schwebesicherung in einem dicht am Fels stehenden Baum gelegt.

Normal
hjc 2011-09-12T10:16:55Z

Liebhaber/innen langer Seillängen (die zudem eingeschränkte Verständigung zur Sicherungsfrau/mann nicht stört) hängen - allerdings mit vielen Verlängerungsschlingen - beide SL zusammen. Vom letzten R des "Luger-Tor-Weges" links der SO-Kante reicht dann eine 70iger Leine gerade so bis auf den Boden´.

Normal
Pfalzbastl 2015-05-08T20:33:48Z

Tolle Tour. Am 3. Ring technisch anspruchsvolle Stelle. Fort eher schwerer als 7.

Ringe:
3+ AR
sonst. Absicherung:
1 SU
Erstbegeher:
Michael Roith, Michael Grießbach
Datum:
1984

1 Kommentar

Normal
Oli 2019-06-24T14:00:30Z

Spannende Route mit Bouldercharakter an jedem R. Vor dem 1.R liegt ein Fr.0,5. Nach den 3R kommt eine SU auf dem Band und das Abschlußdach läßt sich rechts über dem Dach mit einem Fr.2 mittelmäßig absichern.

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Richard Mühe
Datum:
22.10.1975

3 Kommentare

Normal
pwe 2010-09-12T10:18:32Z

Steigt man die SüdOstkante ein und hält sich ab dem 3.R rechts in der Wand kommt man recht bequem in den oberen Teil der "Neuen Ostwand". Noch die "Wandvariante" dazu und schon hat man 35m beste Wandkletterei. Im Vorstieg sollte man konzentriert sein.

Normal
Bruchpilot 2012-09-18T07:08:47Z

Hab jetzt auch mal den unteren Teil gemacht: Der "Bouldereinstieg" zeigt ein hübsches Zusammenspiel der Farben grün und rot (Buntsandstein eben), klettert sich jedoch ganz gut. In der "kurzen Verschneidung" kann man was solides legen. Zu Beginn der "stumpfen Kante" bröckelts ein bisschen, hier auch die schwerste Stelle (Aufrichter) - leider ungenügend gesichert. Die folgenden Aufschwünge müssten zunächst mal geputzt werden, damit man wieder von "Reibung" sprechen kann. Würde sich aber lohnen, denn der Fels ist sehr gut, die Bewegungen interessant und absicherbar ist es auch.Fazit: mit einem nR eine richtig gute Länge.Den oberen Teil fand ich nicht mehr ganz so prickelnd: wenige eigenständige Meter, man tangiert mehrfach die Magnesia-Mäander der SO-Kante und die Absicherung ist mäßig. Oben in der Wandvariante wird`s dann auch noch flechtig, zugekackt und brüchig - daher am besten original klettern.Der Ausstieg ist dann aber nochmal richtig klasse!

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Rizzo 2020-08-07T12:59:25Z

Nur vom Schiff aus der Rissspur in der Wand im Toprope gefolgt. Gleichbleibend schwer bis zum Ausstieg. Schöne Kletterei, aber auch hier bekommt man den Grad nicht geschenkt.In Verbindung mit der Schiffkante sehr schön.

Ringe:
2
sonst. Absicherung:
2 SU
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
15.10.1989

3 Kommentare

Unfall
pwe 2007-10-18T22:59:41Z

1999: Vor dem 2. R setzt sich ein Kletterer zum Ausruhen in eine Sanduhr. Die ist dann gebrochen. Er hat einen Pendelsturz gemacht und ist mit dem Kopf an die Verschneidungswand geschlagen. ==> schwere Kopfverletzungen

Normal
klamafel 2010-07-07T12:41:10Z

Ich habe am 06.07.2010 diese Route geklettert und muss ausdrücklich vor dem Bruch warnen unterhalb des 2.R warnen. Ich bin eigentlich ein sehr weichgreifender Kletterer und mir sind da keine brauchbaren Halte- oder Sichererungspunkte aufgefallen welche eine vernünftige Absicherung des kleinen Aufschwunges zum 2.R hin möglich machen. An dieser Stelle ist es extrem "mürbe". Vorschlag: Beim Abseilen vom Schiff den 2.R per Express einhängen und vielleicht sogar verlängern, sonst ist es ein weiter Flug zum 1.R. (klamafel: Klaus Becker)

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Bruchpilot 2010-09-24T11:23:05Z

Weiß auch nicht, was mich in diee Tour getrieben hat. Würde mich jetzt wirklich nicht als Weich-Ei bezeichnen, aber das hier war wiedermal ein Höhepunkt ... der reinste Horror. Warum der 1. Ring so vollkommen sinnfrei mitten in die Schlüsselpassage gepflanzt werden musste, weiß wohl allein der Meister selbst. Bis dorthin nur zweifelhafte Sicherungen (bröselige Taschen für Friends, zwei Zweifingersanduhren) ... m.M.n. alles Selbstbetrug! Den Bruch unterm 2. Ring erträgt man mit Fassung, die Erkenntnis, dass bei Einhängen einer Normexe der Karabiner auf der Felskante aufliegt, schon wieder eher nicht. Insgesamt sehr unerfreulich, besser doch im Toprope!

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)

7 Kommentare

Normal
DrKaiSchürholt 2009-07-19T23:57:01Z

Irgendein netter "Hausmeister" hat mehrere ARs auf dem Fensterfels gesetzt. Einer davon erleichtert das Topropen dieser Tour.Daneben entschärft der zusätzliche nR den Einstieg erheblich.Schöne, teilweise athletische Wandkletterei an Leisten, Waben und Löchern. Auf jeden Fall ein "kleiner Klassiker", den man auch von oben gesichert genießen kann.

Normal
EDI 2009-07-20T00:25:08Z

Zum alten 1.Ring konnte man auch gemütlich hochspreizen, diesen Einhängen, wieder abklettern und mit Schnur von oben die ersten Meter überwinden...

Historisch
mschindler 2010-05-28T20:01:42Z

Der nette "Hausmeister" hatte in den sehr frühen 80ern des vergangenen Jahrhunderts erst drei, später einem weiteren Ring gesetzt.War in den späten 70igern schon trainingshalber öfter getoproped worden, v.a. "funn de Binderschbacher Buwe" (B.Fessel,P.Kaiser,S.Bähr u.a.). Aus diesem Grunde gab damals niemand eine Erstbegehung an, es galt nunmal nicht als ehrenhaft, Touren von oben "auszuchecken".

Normal
stummerwinter 2013-05-07T00:19:21Z

Tolle und anspruchsvolle Tour im kompakten Fels...mal Waben, mal scharfe Leisten und Eisenplatten...zwischen 3. und 4. R weit (habe nichts gefunden um was zu legen) und nicht einfach, ab dem 4. wird es deutlich leichter...

Sanierungsinfo
pwe 2015-07-07T19:21:40Z

Umlenker ist gecheckt und wurde saniert.

Normal
lepesantben1 2023-07-16T19:41:35Z

Ausgesprochen schön, und fein kühl wegen Luftzug.

Ringe:
3+ AR
techn. Bewertung:
VI, A0
Erstbegeher:
Udo Daigger, (v.u.g.)
Datum:
13.1.1992

3 Kommentare

Historisch
hjc 2011-09-28T09:27:22Z

Orig. noch oberhalb vom AR auf überdachtem Band nach links z. Grat ausgestiegen.

Normal
Bruchpilot 2018-09-28T22:54:03Z

Kann man mal machen: bis zum 1. Ring zwar reichlich dumpf, danach aber recht gute Kletterei, auch ziemlich sauber und fest. Ausstieg durch Torfmoor, deshalb besser schon am Standring umlenken.

Normal
rako 2022-10-20T18:37:04Z

Aktuell sehr sandig und dreckig. Zum ersten Ring hin feucht und wenig vertrauenserweckender Fels.

Ringe:
4+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 2.5, Rock 3
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Wolfgang Güllich
Datum:
5.9.1978

6 Kommentare

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Steff 2010-09-21T22:32:26Z

Das Ding ist wirklich lohnend! Man sollte genügend Bandschlingen für die Verlängerung der Sicherungen im Rolfkamin, des 1. R des Feuersalamanders sowie der Sanduhr darüber mitnehmen. Der Quergang ist - zumindest mit etwas längeren Haxen - gutmütig, wenn man das Band erst mal hat. Für den Nachsteiger ist der Quergangsbeginn die psychische Schlüsselstelle. Da meine Seilgefährtin scheute, durfte ich noch mal ran.

Normal
Bruchpilot 2010-09-24T10:51:59Z

Bin nicht ganz so begeistert wie Steff, fand die Tour aber immer noch besser als die "Sahara". Eigentlich an jedem Ring schwer, vom 1. weg durch die zwingend erforderliche Verlängerung sehr luftig. Kann man m.M.n. nur wegen der guten Ruhepositionen nach/vor den insgesamt vier Bäuche noch als 7+ durchgehen lassen. Je höher man steigt, desto unangenehmer macht sich der Seilzug bemerkbar ... ich jedenfalls froh den Umlenker (vom Nordstern) erreicht zu haben.

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ingo 2013-07-01T22:44:26Z

Viel besser als erwartet. Beste Taktik ist, mit 2 Seilen zu klettern: Mit Seil 1 bis zum Quergangsende, dieses dann abwerfen und mit Seil 2 weiter. Keinerlei Seilzug! Hat m.E. oben am 3. Ring die eindeutige Schlüsselstelle, die schon eher gegen 8- geht.

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sandmännchen 2017-08-14T21:24:07Z

...wahrscheinlich am sinnvollsten den selben Klemmkeil legen wie zum raus queren in die Sahara statt gaaanz lang oben den Rolf-Kamin-Standring. Sonst jetzt mit nR im Hangel-Quergang wohl solide gesichert. Wem´s immer noch "luftig" scheint: in einem antiquarischen Daigger-Cron wusste man mal was von einem Friend 2,5 + Rock 3 :-)

Sanierungsinfo
hjc 2017-11-11T09:59:33Z

Arbeitstreffen Sommer 2017: nR im Quergang in Abstimmung mit den Erstbegehern gesetzt (von Oli erledigt)

Normal
hjc 2026-07-23T09:42:38Z

nAR wieder "ausgegraben" - Ausstieg dorthin jedoch noch weitgehend versandet (>> Bürste nicht vergessen).

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Ralf Burkard, Monika Erhart
Datum:
21.7.1991
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Michael Schindler, (v.u.g.)
Datum:
1985
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Datum:
März 1990

2 Kommentare

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pwe 2012-03-12T17:18:59Z

Vom 2.R weg ein kleiner Runout mit Flechten. Man sollte konzentriert bleiben denn legen lässt sich nichts.

Normal
pwe 2015-04-07T21:04:37Z

ca 2,5 m über dem ersten R befindet sich rechts (etwas außerhalb der Linie) ein gutes Lettenloch für einen Fr.0 o.ä.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Arndt Bitsch
Datum:
1986

1 Kommentar

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Steff 2015-05-23T21:14:58Z

Ab dem 1er Friend sollte man aufpassen, an was man zieht. Sonst wunderbare athletische Kletterei, auch noch mal über den 3. R.

Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Wolfgang Kraus, u. andere
Datum:
1980

4 Kommentare

Sanierungsinfo
ingo 2013-09-02T15:25:07Z

Am Bühler in der Verschneidung ist ziemlich viel Zement weggeplatzt, steht auch weit raus.

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jsc 2014-02-11T12:17:46Z

Diese tolle und ausgesetzte Tour geht auch in einem Stück, wenn der Sperberstand ausreichend (1,5-2m) verlängert oder wieder ausgehängt wird! 70m Strick obligatorisch!! D.h. am letzten Ring in der Wand abseilen, NICHT aussteigen!!

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Lilly 2023-07-02T21:13:11Z

Lange, schöne & abwechslungsreiche Linie. Zum 1.R habe ich einen Cam #1 in eine Lette links gelegt. Beim Anklettern des 1.R sollte man Reserven haben, falls man die Tour onsight klettern will. Die Griffe sind nicht offensichtlich und man will da nicht auf´s Band fallen. Wenn man weiß, wie es geht - schöne Züge. Meiner Meinung nach eine der schönsten 7ner der Pfalz.

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taucher_simon 2024-10-07T09:26:38Z

Was für eine Linie! Mit das Beste weit und breit!

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron, (v.u.g.)
Datum:
14.3.1986

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ingo 2013-03-11T14:51:25Z

8-??? Ist selbst für 7+ noch geschenkt, v.a. wenn man sich die Abwertungen von anderen Touren hier am Fels anschaut...

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Kurt 2013-11-03T13:28:41Z

Dem Vorkommentar ist grundsätzlich nichts hinzuzufügen, es sei denn, man fügt die Griffabfolgen nicht optimal aneinander. Mir schon so geschehen.

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stummerwinter 2017-10-02T09:21:39Z

Sicherlich gängiger als Reibeisen und Reibekuchen für den Grad, dafür mal kein wirklicher Längenzug außer das klippen des ersten Rings (vom Absatz), für Kleine besser eine PANIC einpacken...imho geht die Bewertung iO...

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Lilly 2023-08-05T21:19:34Z

Hat mir sehr gut gefallen. Das Gesamtpaket mit Start, Wabenwand und der Verlängerung macht die Tour abwechslungsreich. Die Crux an der Wabenwand (zwischen den R) finde ich kräftig. Nicht immer gibt es für den linken Fuß einen sinnvollen Tritt. Hab mich die Crux nicht ohne vorgelegte Cams getraut (Cam 0.1 + 0,2). Vielleicht irgendwann, wenn ich wieder stärker bin. Nach dem 3.R geht noch ein Cam 0.75 + Cam 0.5. Wenn man die Verlängerung dran hängt, sollte man den ehemaligen AR und die danach folgende Öse verlängern.

Tourenlänge:
45m
Ringe:
10+ AR(davon nachträglich -2)
techn. Bewertung:
VI-, A1
Erstbegeher:
Walter Ehrhardt, Karl Mühe, Hugo Erhart
Datum:
24.6.1956

2 Kommentare

Unfall
pwe 2007-10-18T22:57:49Z

1998: Kletterer legt keine Sicherung und stürzt vorm 1. Ring. ==> Schwere Kopfverletzungen

Ringe:
8+ AR(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
Fr 1.5 + 2.5
Erstbegeher:
Oliver Jacob, Thomas Simon
Datum:
17.5.1998

4 Kommentare

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Fabian 2015-03-19T09:45:00Z

Schöne Kletterei.Gefällt mir sehr gut. Diese wird immer leichter, je höher man kommt.

War die Route schon immer so gesichert? Oder wurde sie nachsaniert ?

Normal
Pedro 2015-06-01T00:04:45Z

Die Leisten am 4.R waren ursprünglich wohl kantiger ...: Aus einer recht stabilen Position mit großem Untergriff und Panikschlinge lässt sich der 4.R gut klippen. Außerdem kann hier noch gut ein größerer Friend gelegt werden.

Sanierungsinfo
minigolfer 2022-01-15T18:55:40Z

Die Leiste am 4. Ring ist noch unkantiger geworden, da sie sich vergangenes Jahr mehr oder weniger aufgelöst hat. Jedes Mal stellt sich die Frage, warum links oben eklig einhängen, wenn es anschließend dann doch mit Rechtsschleife weiter geht. Der Ring sollte so langsam mal ein wenig runter wandern.

Sanierungsinfo
Oli 2022-03-12T22:07:38Z

Hatte selber schon des öfteren gedacht, ich müßte...! Wir sind früher etwas direkter und links vom R mit Leisten und kleinem Lettenloch hoch, bis sich die Rechtsschleife durchgesetzt hat.Die dafür ungeschickte Position des 4.R ist jetzt Geschichte! Route saniert ;-)

Tourenlänge:
8m
Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Jens Richter
Datum:
28.12.1998
Tourenlänge:
11m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Jürgen Wesely, Bruno Vogel
Datum:
14.9.1993

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rako 2023-07-29T13:03:28Z

Gefühlt eher 7+. Zum 3. Ring und zum Umlenker auch ganz schön weit. Die Griffstrukturen sind natürlich cool, aber allesamt sehr klein.

Tourenlänge:
10m
Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Hans Laub
Datum:
22.7.1991

1 Kommentar

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rako 2023-07-29T13:06:45Z

Auch hier sehr schöne Griffe. Wenn man am 2. Haken die besten Griffe und Tritte auf Anhieb findet, passt der Grad. Ansonsten wird es schnell sehr anspruchsvoll. Hätte man oben noch ein bis zwei Meter verlängern können.

Ringe:
2+ AR
Erstbegeher:
Dieter Klan, Thomas Kreher
Datum:
1980

5 Kommentare

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hjc 2009-06-04T22:06:09Z

Zum 1.(abstehenden) R liegt überaschenderweise ein Hex7 nicht schlecht.

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AlexW 2014-10-06T13:39:19Z

Ob der hält ??? Fraglich, sollte einer beim Clip vom ersten loslassen. Die Beste Tour am Berg jedenfalls, hat sich in den 26 Jahren nicht verändert.

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Steff 2015-05-17T19:37:57Z

Wenn es eines Beweises bedurft hätte, dass der Diefes mit seinem Boulder-Magazin seiner Zeit voraus war: Hier ist er. Diese lt. Panico-KleFü 1988 erstbegangene Route wurde schon in der Chronik der 1. Ausgabe - erschienen 1981 - erwähnt. Und zwar als 6+.

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FabianR 2022-06-06T20:37:13Z

Heute im Toprope nachgestiegen, Respekt an den Vorsteiger! Direkt oberhalb des zweiten Ringes scheint ein Teil der Kante abgebrochen zu sein?! Dort könnte ein Tritt für den linken Fuß gewesen sein. Mir kam es jedenfalls über den Bauch doch recht schwer für 7- vor... Achja, die Sicherung zum ersten Ring wollte ich nicht sturzprüfen. Also besser nicht loslassen.

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FabianR 2023-10-02T22:36:07Z

Erneut nur im Toprope geklettert. Etwa dort, wo wohl die Hex7 hin soll, ist leicht rechts vom Riss ein tiefes Lettenloch, in welches ein Microfriend (BD Z4 rot 0.1) passt. Der umgebende Fels ist massiv und der Friend liegt tief im Lettenloch.

Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 1)
techn. Bewertung:
VI+, A0
Erstbegeher:
Lothar Hartmann, Heinz Dengel, Andreas Rüdiger
Datum:
27.10.1984

2 Kommentare

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Fabian 2015-04-01T12:43:04Z

Unten sehr sandig ! Oben Interessante schöne und auch anstrengende Züge bei denen man aber zwischendurch immermal wieder entspannen kann. Oben auch fester Fels... Habe relativ viel an Material verbaut. Von CAM 0.5 - CAM 4 und Keile bringt man nach dem 1 R alles unter... Das anklettern des 1 R ist anstrengend, ecklig und vermutlich auf gefärlich...

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DelaKocher 2016-06-03T20:52:34Z

Dem Vorgängerkommentar gibt es nicht hinzuzufügen.. Außer das man sich das Kommentar zu der Tour im Newschoolführer hätte sparen können..

Ringe:
5+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Gunther Hartung, Fred Ehrhardt
Datum:
März 1990

8 Kommentare

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hjc 2000-01-01T12:26:56Z

Reichweite-abhängig (vom Band weg; kann leicht mal ein 8ter sein)

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EDI 2010-09-25T16:07:13Z

Bei Regen den Sicherungsmann aufs Band hängen (Cam#0.4 & 3 o. 2), dann wird dieser nicht nass. Auf den ersten Metern nicht so fest am morschen Griff ziehen... Technische Schlüsselstelle am 1.R. Obenraus dann steil, aber gute Griffe.

Sanierungsinfo
hjc 2012-05-14T09:16:41Z

Mit Zustimmung des Erstbeg. wurde unten ein nR gesetzt.

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Dirki 2012-05-18T22:26:18Z

Schade wegen dem Ring, die Stelle ließ sich gut absichern. Na ja jetzt is es ne Plasir- Tour wie fast alles an dem zugesauten Stück Fels.

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AlexW 2012-05-20T13:50:20Z

Denke auch, das da ein nR unnötig war, das ist man schon immer mit dem fetten Friend zur Schadensbegrenzung zum Band geklettert (ist ja ziemlich einfach die Platte), dadurch wird, da stimme ich Dirk zu, die Pfalz immer konsumfreundlicher - da gibts ganz andere Baustellen, die man mal nachsanieren könnte

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EDI 2012-05-20T21:13:52Z

Da kann man doch gleich mehrere Cams verbauen... Ganz klein (0.3, 0.4), sowie recht groß (2, 3).

Darf ich fragen wer der Initiator dieses nR war?

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Herr G. 2012-05-20T21:18:20Z

...Tja,schleichend durch die Hintertür ziehen die nR´s ins Felsenland,oder?Hier besteht eindeutig Diskussionsbedarf(Sansi-Treffen)!Meiner Meinung nach könnte im schönen Pfälzerwald mal endlich geklärt werden,wer über nR´s entscheidet!Der Erstbegeher allein?Der Felswart allein?Oder nur beide,oder doch nur möglichst viele? Achso,übrigens:Wir werden alle älter,schwächer,ängstlicher,das müssen wir hinnehmen!Der Fels aber sollte von "Botox-nRingen" verschont bleiben!

Ringe:
3+ AR
sonst. Absicherung:
SU
Erstbegeher:
Andi Ziegler, als auch, Martin Kerner
Datum:
1990
Ringe:
4(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
3 S, Rocks
techn. Bewertung:
VI+, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, u. andere
Datum:
1978

2 Kommentare

Sanierungsinfo
Andi Z 2008-08-09T16:06:21Z

...Ring nach dem Riss steckt in hohlem Block.

Sanierungsinfo
hjc 2012-05-30T21:32:02Z

Zeitbombe ist jetzt entschärft, d.h. links oben in kompakter Wand steckt jetzt der Ring (und kann auf dem Band stehend eingehängt werden).

Ringe:
5+ AR
Erstbegeher:
Fred Ehrhardt, (v.u.g.)
Datum:
3.8.1992

1 Kommentar

Historisch
pwe 2008-09-01T18:50:30Z

Alias "Festival der Kieselschlächter" da kurz nach der Erstbegehung die unterbetonierten Kiesel abgeschlagen wurden.

Tourenlänge:
40m
Ringe:
4+ AR
sonst. Absicherung:
3S
techn. Bewertung:
VI-, A1 & Sst
Erstbegeher:
Rolf Ernst, Hans Laub
Datum:
2.6.1964

2 Kommentare

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Herr G. 2013-08-14T19:47:33Z

...Bisher kein Kommentar zur Juniwand!Hier meine Abhilfe:Ein großer Weg an einem wunderbar hohen Turm!Ist durch die Baumfällungen in einem weniger bewachsenen Zustand als im letzten Jahrtausend!Am Einstieg konzentriert bleiben,den Sicherungsmann/frau am Eichenstumpf oberhalb festmachen,sonst gibt es im Falle eines Falles einen Synchronabgang zur Forststraße!Ansonsten warten 40 klassische Klettermeter auf den keilbewehrten Aspiranten.Natürlich enden Ringbandkneifer am Rinnthaler Dorfpranger,der Ausstieg gehört dazu!

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Oli 2024-05-27T13:46:48Z

Immer wieder ein großartiger Klassiker! Ist jetzt wieder dornenfrei und durchgefegt.

Tourenlänge:
36m
Ringe:
10+ AR(davon nachträglich -2)
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Werner Doll, Hugo Erhart, Karl Mühe, Walter Ehrhardt
Datum:
15.10.1951

5 Kommentare

Unfall
Herr G. 2011-12-20T11:23:34Z

Ist hier nicht in diesem Jahr ein sehr erfahrener Kletterer vor dem 1.R auf den Boden gestürzt?Griffausbruch?Es liegt in dieser Passage m.E.eine gute Rissklemme.Sollte man vielleicht in der Zukunft bedenken.

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Pedro 2014-09-26T22:14:17Z

Nach dem letzten Ring in der Wand kann man links um die Kante und gerade hoch (mittlerer Friend passt unterwegs)auf den Gipfel; dort wartet ein Bühler, der es erlaubt, mit einem 70m Strick abzuseilen, bzw. mit zwei langen Bandschlingen umzulenken.

Sanierungsinfo
hjc 2017-08-17T21:04:42Z

Nach RS mit einem der Erstbegeher wurde der 2.R jetzt (doch noch) nach unten versetzt.

Sanierungsinfo
minigolfer 2020-12-19T18:27:12Z

Kleine Anekdote: Nach eigener Angabe relativ frisch aus der Halle "entkommene" Klettererin hing heute massiv in den beiden rostigen Normalhaken herum. Besonders bei dem oberen, dem vor dem schlecht einzuhängenden letzten Ring, mochte man kaum hinschauen. Wenn diese Rostgurke kommt, dann gute Nacht.Und als Anregung zur Diskussion auf SANSI-Ebene: Wie umgehen mit den alten NH? Industriedenkmal oder eher Gefahrenquelle?Man könnte sie ziehen, man könnte sie aber auch durch frische NH ersetzen. Die wären sicher stabiler, die Länge des Stiftes wäre bekannt und NostalgikerInnen könnten sich nach einer Weile immer noch an Flugrost ergötzen.Das war übrigens bei weitem nicht das erste Mal, das alte Haken als vollwertige Sicherungen verwendet wurden. Wenn jeder Fehler bestraft würde ...

Tourenlänge:
40m
Ringe:
6(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Elmar Hasselwander
Datum:
2.5.1977

7 Kommentare

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Bruchpilot 2010-07-18T01:11:16Z

Wie bei vielen Nöltner- (oder Scharfenberger-) Touren ist es auch hier gesünder, noch ein wenig Luft nach oben haben. Das Anklettern des 1. Ringes ist zwar halbwegs in Ordnung (ev. 3er Fr. in Wabentasche zur Selbsttäuschung), das des 2. erfordert ordentlich Strom und beim Klippen sollte man dann wirklich nicht mehr fallen.

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ingo 2012-05-11T17:34:47Z

Hier stellt sich die Frage, ob man das aufgrund der Sandigkeit wirklich vorsteigen muss oder will... Klassiker halt. Für 7- auch nicht so leicht (oder wars einfach zu heiß?).

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hjc 2012-11-07T08:56:45Z

Der Mittelteil war wohl lange Zeit falsch beschrieben in den Kletterführern :-(.

Sanierungsinfo
Bruchpilot 2014-05-07T14:33:20Z

Stammt diese letzte Erkenntnis vom Erstbegeher persönlich? Sowohl den 2.(heute 3.) Ring als auch den Ring in der Flechtenplatte gab es doch bereits vor der großen Grosser-Mania in diesem Wandteil. Der logische Weg für mich war daher, erst nach dem 2.(heute 3.) Ring nach links an die Kante auszuweichen und knapp über der Dachkante wieder nach rechts zurück zu queren. Über die beiden nRe oben (aus der Luftsundel) wurde übrigens noch gar nicht diskutiert!

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hjc 2014-05-09T12:04:20Z

Zu der Erkenntnis kam es nach einem Telefonat mit ThomasN wg. Rub... S'ist direkt in die seichte Verschneidung nun mal leichter zu machen als rechts rum (da wo heute der 3.R = erster der so genannten Direktvariante steckt). Und ja, die beiden nR oben sind noch nicht "ausdiskutiert"!

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Josch 2015-12-23T13:07:26Z

Typischer Fall von an sich sehr schöner Felspartie (potentiell toller Route) die nur leider aufgrund unkluger Ringpositionierung ziemlich verwahrlost ist. Aus meiner Sicht nicht für den Vorstieg / Onsight zu empfehlen!

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Bruchpilot 2015-12-23T18:36:50Z

Oh ja, wirklich ein Elend! Für meinen Teil besteht beim Totem das wahre Drama eigentlich darin, dass an "dieser schönen Felspartie" seit zwei, drei Jahren ein Konsortium aus Erschließungsignoranten und Sicherheitsexperten herumfummelt, wodurch der einstmals kühne Charakter dieser Route mittlerweile höchstens noch erahnt werden kann. Unkluge Ringpositionen? Klar, in diesem grandiosen nR-Dschungel wirkt das ungesicherte Stück vom Abzweig Rub bis zum ehemals 1.R natürlich vollkommen schwachsinnig. Denkt man sich die Glanztaten unten, links und rechts aber mal weg, wird wieder ein Schuh draus. Und auch wenn diese Art Routen"absicherung" in der Pfalz vielleicht nicht gerade richtungsweisend gewesen ist: kann man das bei den letzten verbliebenen Routen dieser Art denn nicht einfach mal klaglos akzeptieren (besonders als ausgewiesener Richtig-Schwer-Kletterer) ?

Ringe:
2
sonst. Absicherung:
1S
techn. Bewertung:
V, A1
Erstbegeher:
Hans Laub, Inge Schlager, Fred Frey
Datum:
16.10.1955
Tourenlänge:
35m
Ringe:
5+ AR
sonst. Absicherung:
mS
techn. Bewertung:
VI, A1
Erstbegeher:
Franz Schwarzmüller, Robert Breitsch
Datum:
8.6.1968

7 Kommentare

Sanierungsinfo
pwe 2008-08-31T11:08:56Z

Den dritten Ring (=crux) sollte man irgendwann austauschen.

Sanierungsinfo
pwe 2012-09-18T19:21:26Z

Sanierungsbedürftig:

  • Den 3. R austauschen,
  • Ein nutzbarer AR statt der freistehenden Öse (Rechts vom Riss ist schon ein passendes Loch)
  • Und wenn man schon dabei ist am besten den 4. in den sandigen Bauch nach oben versetzen vorausgesetzt die Felssubstanz lässt es zu
Sanierungsinfo
hjc 2013-08-30T21:08:27Z

Der 3.R ist vorübergehend nicht mehr! Wer die Route so trotzdem machen möchte kann an gleicher Stelle einen 2er Fr und etwas höher einen 1er legen.

Sanierungsinfo
hjc 2013-09-02T20:56:02Z

Saniert (mit Zustimmung von F.Schwarzmüller 4.R versetzt sowie nAR installiert).

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Kurt 2014-08-23T11:16:32Z

Ein Weg, den man machen muß, bis zum Gipfel! Gewinnt erheblich durch die Sanierung- gut gemacht.

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Oli 2022-08-01T13:57:33Z

Genialer Weg, der mit dem neuen AR vom "Rechten Ausstieg" nochmal gewinnt!

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hjc 2023-02-07T10:44:00Z

Ursprünglich in zunehmend brüchigerer Risskletterei noch hin z. GB ausgesteigen. Lohnt sich aber doch wegen Aussicht und des Eintrags wegen.

Ringe:
1+ AR
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Hugo Hasselwander, Elmar Hasselwander
Datum:
23.10.1976

3 Kommentare

Sanierungsinfo
hjc 2014-09-10T07:55:27Z

nachtr. Ringe"ansammlung" - ziemlich wahrscheinlich nicht abgesprochen

Sanierungsinfo
hjc 2015-09-01T14:06:59Z

vom Akteur selbst jetzt wieder bereinigt

Sanierungsinfo
hjc 2018-08-12T13:15:00Z

seit gestern gibt es eine toprope-taugliche Abseilöse, die man auch von oben erreicht (und für eine etwaigen Vorstieg nichts bringt)

Tourenlänge:
28m
Ringe:
3+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, (v.u.g.)
Datum:
20.7.1977

5 Kommentare

Sanierungsinfo
hjc 2009-09-28T13:25:07Z

2.R ist schon sehr dünn...

Sanierungsinfo
Herr G. 2013-10-20T16:56:01Z

Hallo Herr Felswart! Hier spricht ihr technischer Berater: alle 4 Ringe in der direkten, zentralen und der zentralen Direkten sollten bezügl.eines "Umtausches" überprüft werden!

Sanierungsinfo
hjc 2015-09-11T10:03:50Z

2.R saniert (der alte muss, nach fotogr.Doku) noch abgeflext werden. Hab' zudem den ehem. einzigen H - der schonmal "bescheiden" saniert wurde - durch einen wirklich grundsoliden (langen) Bühler ersetzt. Auch hier kommt das "Alteisen" nach fotogr.Doku noch weg.

Historisch
hjc 2020-12-03T08:43:43Z

Vor den Zeiten des nAR wurde - orig. - rechts haltend zur SU am Fuß des Gipfelaufbaus oder altern. links haltend zum letzten R in der Großen Süd ausgestiegen.

Normal
hjc 2020-12-03T09:04:16Z

Beim Verlassen der sandigen Nische bietet es sich an links drüben einen R aus der Superdirekten mitzubenutzen.

Tourenlänge:
28m
Ringe:
6+ AR(davon nachträglich 4)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Andreas Kubin
Datum:
10.7.1977

18 Kommentare

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hjc 2012-06-28T13:53:34Z

Ach so: Ich halte den 4.nR für ziemlich überflüssig (zumal darunter auch vernünftig ein Friend platziert werden kann).

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Herr G. 2013-01-24T16:11:58Z

...Also ich weiß ja nicht,welcher 80er-Plastikhosenhedonist hier die nR´s gesetzt hat:es droht bei Nichtbeherrschung der Kletterschwierigkeiten zwischen den ersten beiden nR´s ein Bodensturz,also aufpassen!

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jsc 2014-02-10T17:01:07Z

Tja Hr. G hat mal wieder recht :-)! Wie kommt man auf die absurde Idee nach oben hin, bei akzeptablen Fluggelände, geringere Ringabstände zu setzen als am Einstieg?? Achtung Bodenkontakt zw. 1. und 2. R. möglich, dass da noch nichts passiert ist bei den z.T. filigranen Einhängegriffen......

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Herr G. 2014-03-10T21:15:41Z

...So,hier noch mal der Herr G.: Glaube,die Bodensturzgefahr ließe sich durch ein Höhersetzen des 1.nR´s beheben!Direkt vor dem jetzigen 1.R liegt noch bei einer SU eine solide Kniehebelklemme.Grüße an den Felswart!

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pwe 2014-03-23T18:04:17Z

Zwischen 1. und 2. Ring kann man einen schmalen Friend legen. Das betreffende Loch ist offensichtlich und "wie dafür gemacht". Dass ich das früher nie gesehen habe....

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Herr G. 2014-06-13T20:48:28Z

...Tss,tss,da hat mich wohl jemand beim Wort genommen und den 1.nR nach oben versetzt!Aber was ist jetzt eigentlich schlimmer,das eigenmächtige Versetzen eines ohnehin nachträglichen Ringes,oder das Anpreisen gebohrter Friendlöcher?

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Dirki 2014-06-14T09:10:49Z

Wo hat denn da jemand ein Friendloch gebohrt ist mir noch gar nicht aufgefallen, allerdings bin ich an dem eigentlich schönen Fels nur noch äußerst selten, da der ja meistens völlig überlaufen ist. Die von irgend einem Idioten gesetzte Franzosenöse hab ich allerdings auch schon bemerkt, sieht einfach unschön aus, in dem Klassiker. Vorher hatte die Tour wenigstens noch einen gewissen Anspruch, jetzt ist es eine weitere 0/815 Sportklettertour, an diesem zugepudertem Kletterkurs und Toperope- Felsen.

Normal
jsc 2014-06-18T15:33:09Z

Wo da ein passendes Friendloch sein soll ist mir ein Rätsel, seit dem nachträglichen einbohren der Tour war da nichts gescheits zum absichern vorhanden!!! Vor vielen Jahren saß zw. dem 1. und 2. Ring schon mal eine kleine Öse die dann wieder entfernt wurde! Dass die Tour absolut paradox ein gebohrt wurde ist ja wohl Fakt! Aber was dies mit einem gewissen Anspruch zutun haben soll ist mir schleierhaft, wenn ein Griff vor dem 2. Ring abgebrochen wäre, wäre es,trotz nR blöd ausgegangen. Wenn ausgenagelt wird, dann gleich den langen Eugen mit, da die "fast nie" geklettert Original-Nöltnervariante die Wand schräg durchläuft.... in den 80igern habe ich nie einen darin gesehen! Ausnageln bedeutet auch die absolute Toproperoute..... Ich finde es sicherheitstechnisch gut aber die Vorgehensweise bekloppt!

Normal
Oli 2014-06-23T13:47:42Z

Nach vielen internen Gesprächen darüber ist es also geschehen. Endlich hat sich ein fleißiger Helfer erbarmt und den nR an eine sinnvolle Stelle gesetzt, die den bis dato möglichen Bodensturz verhindert. Wer der Pseudosicherung über der früheren Ringplatzierung getraut hat, hatte entweder genügend Reserven oder ausreichend Gottvertrauen, daß alle Käntchen schon halten werden. Wegbrechen oder ein wegrutschen durfte einem auf dem Weg zum 2.R allerdings nicht passieren. Zum jetzigen 1.R liegt eine SU und davor ein Fr. Danke dem Unbekannten!

Normal
pwe 2014-11-03T19:57:45Z

Ich fasse zusammen:

  • Der erste Ring wurde versetzt.
  • Mit der jetzigen Position reduziert er die Gefahr des Bodensturzes deutlich, sollte auf dem Weg zum 2.R etwas schief laufen.
  • Allerdings sitzt der versetzte R jetzt mitten in der Crux und lässt sich unter Umständen nur schlecht clippen so dass man vor dem ersten R auf den Boden fallen kann....
  • Deshalb ist, um die Gefahr eines Bodensturzes vor dem ersten R zu vermeiden, das Legen einer mobilen Sicherung jetzt zwingend. Hilfreich ist hier das schmale Lettenloch RECHTS der Sanduhr. Die SU selbst wird vermutlich nicht halten und der Fr. vor der SU ist zu tief.
  • Das aufgebohrte Friendloch existiert immer noch. Da es sicherungstechnisch nicht mehr notwendig ist wird es jetzt als Griff genutzt...
Normal
stummerwinter 2015-04-27T09:09:23Z

Im aktuellen Zustand gemacht, naja, ob das jetzt sicherer ist...der erste Friend (C4 1) liegt solide, ob der andere darüber (C4 0.5, Sanduhr fädeln dort: iss klar!) hält, naja, klingt eher hohl...Ich fand das mit tiefem Ring angenehmer, auch ohne das gebohrte Lettenloch (da bekomme ich meine Finger nicht rein als Griff)...

Normal
Pedro 2016-02-08T12:32:52Z

oben eher definiert (mit Längenzug in direkter Linie am letzten R) u. ohne rechte mobile Sicherungsmöglichkeiten zum ARoder aber: beim letzten R in Linksbogen (hier geht eher 'was Mobiles).

Sanierungsinfo
ingo 2016-05-11T09:29:22Z

Olis Euphorie kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Der 1. R ist m.E. jetzt zu hoch, es haben sich auch einige Leute am Fels darüber beschwert. Vielleicht könnte man eine Position zwischen der alten und der neuen finden. Das Lettenloch rechts der Sanduhr habe ich nicht gesehen, man klettert ja auch eher links(?) Sollte im SANSI noch mal thematisiert werden.

Historisch
hjc 2017-09-12T10:24:12Z

die Einrichtung des dir. Ausstiegs (4. u. 6.) erfolgte "erst" etwa Mitte der Achtziger (von wem auch immer)

Sanierungsinfo
peanca 2018-10-01T14:48:11Z

gestern mal wieder die Route geklettert. Das Lettenloch wo zwingend eine Mobile Sicherung gelegt werden muss vorm ersten Ring ist schon ganz schön aus gefetzt Sanduhr ist schon länger raus gerissen und scheinbar legen auch welche ins weiche Gestein links Sicherungen , dass zu befürchten ist, dass irgendwann der gesamte Bereich da rausgerissen wird. Evtl zur Felserhaltung doch mal wieder über einen Ring an dieser Stelle nachdenken.

Normal
FabianR 2024-09-18T22:12:57Z

Beim Abseilen habe ich versucht, ein solides Placement vor dem ersten Ring zu finden. Dem vorgeschlagenen Cam 0.4 würde ich nicht mehr wirklich trauen wollen. Der Fels an der Friendstelle (so es denn die richtige war?!) sah schon ordentlich erodiert aus. Der Weg zum 1. R erschien wir weiter als alle Abstände zwischen den Ringen weiter oben und das ergibt für mich keinen Sinn.

Normal
Pedro 2024-09-19T23:41:50Z

Cam 0.4 in Lette passt und sichert vertrauenswürdig; ggf Panikexe für Franzosenöse nutzen (Ringdurchmesser allerdings für zwei Norm-Karos zu klein). Sicherungszustand top in Bezug zur Tour-Historie. Bitte auf Chalk verzichten - merci ;-)

Normal
Ollo 2026-04-06T14:24:24Z

Ich sehe das auch so wie Fabian und peanca. Aber wahrscheinlich muss erst was passieren bevor was passiert.

Ringe:
4+ AR
Erstbegeher:
Hans-Jürgen Cron, u., Rainer Scharfenberger
Datum:
1.2.1992

2 Kommentare

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Bruchpilot 2012-06-25T15:48:07Z

Großes Abenteuer! Für Freunde der Henkelkletterei durchaus lohnend, man sollte allerdings deutlich (!) über den Dingen stehen.Kann man auch über den Neuen Dachweg starten. Das Klippen des Ringes vor dem Steilen ist nicht schwer und lässt sich mittels eines Rocks im Verschneidungsgrund absichern. Bis zur nächsten Sicherungsmöglichkeit (Lettentasche 4 m höher, Fr. 1) ist es zwar großgriffig aber auch anstrengend und sehr exponiert. Hier sollte man wirklich nicht loslassen (müssen).Die Knarzschuppe existiert übrigens nicht mehr (ich war es nicht) - und das ist auch gut so.

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pwe 2016-05-23T17:45:11Z

Der in mäßigem Fels gebleite Schaukelring mit dem Kettenglied ist NICHT der AR - der sitzt ca. 75cm weiter oben!

Ringe:
2+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Andreas Kubin
Datum:
24.6.1977

28 Kommentare

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Steff 2008-08-04T16:11:43Z

Oben besser in den Abendweg flüchten - sehr brüchig!

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Dirki 2011-09-28T21:38:11Z

Ein geniale Tour, den 7ten Grad sollte man allerdings souverän beherrschen bevor man hier einsteigt. Ich fand den oberen Teil nicht so brüchig und statt den Ring vom Abendweg mitzuklippen kann man auch ganz gut einen mittleren Friend unterbringen.

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Steff 2011-09-30T11:34:48Z

Wer am Ring des Abendweges vorbei kommt, klettert nicht den oberen Teil der Eroika.

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Bruchpilot 2011-09-30T13:30:33Z

Und wer den Ausstieg brüchig findet, sollte mal die (Ganze) SO-Kante machen ...

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Dirki 2011-10-03T20:31:02Z

Also, wenn man vom zweiten Ring der Eroika ziemlich direkt zum Umlenker der Eroika klettert ist das Gestein eigentlich ziemlich fest und auf halbem Weg kann man noch einen Friend legen.

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Kurt 2014-08-31T20:59:45Z

Hab den Weg mal ohne Ausflüchte am WE gemacht. Das Gestein ist meines Erachtens nicht brüchig, eher etwas sensibel und das nur so auf 2-3m nach dem 2.R. Zum letzten R. wieder solide Struktur. Und der Friend von Dirk beschrieben liegt zwar etwas recht aus der Linie aber dafür bombig. Trotzdem anspruchsvolle ob der zweiten SU, wer die testen möchte viel Spaß, klasse Bergfahrt.

Sanierungsinfo
Bruchpilot 2016-04-11T23:02:44Z

Die 2. fixe SU-Schlinge fehlt aktuell, dafür findet sich im Schlingensalat der 1. nun ein Schäkel zum Topropen. Gibt hierzu eventuell ein "Geschichtchen"?

Normal
Oli 2016-10-31T14:00:38Z

Die 2.SU ist wieder installiert, jedoch kann man erkennen, daß hier irgendwann einmal ein R gesteckt haben muß!? Aufgrund der Felsqualität der 2.SU wäre hier der R eine Lebensversicherung. Ein Sturz würde die SU vermutlich nicht halten. Weiß jemend, weshalb dieser entfernt wurde?

Normal
sandmännchen 2016-11-02T07:08:27Z

Bei der 2. SU stak kein Ring. Hab nächstes Jahr wieder mehr Zeit und schau mir´s an.

Historisch
hjc 2016-11-06T10:08:56Z

Bei der Erstbegehung wurde noch der H der "SO-Kante" benutzt (Stand; fehlt nun aber und dafür ist ja auch weiter oben ein nAR nahe der SO-Kante).Insofern ist jeder Bohrhaken i.d. Kletterlinie ein nachträglicher.

Normal
taucher_simon 2021-05-04T13:43:40Z

Absolut geniale Route. Wer in der Pfalz behauptet 7er zu klettern möge sich versuchen (und sich bitte nicht weh tun).

Sanierungsinfo
Lilly 2024-08-09T22:23:06Z

Jaaa, sehr interessante Route. Im Onsight wäre ich da nie reingegangen... zu unübersichtlich und diese "vertrauenserweckenden" Schlingen noch dazu. Ich habe jeweils links der Schlingen noch einen Cam gelegt. Deren Haltekraft wollte ich dennoch auch nicht im Sturz testen. Ich plädiere für die Entfernung der Kamikaze-Schlingen und für das Setzen eines nR dazwischen. Auch dann wäre die Route nicht übersichert und immer noch ein Abenteuer.

Normal
lepesantben1 2024-08-11T19:54:04Z

Ein nR scheint mir kein Upgrade zu sein. Da wird aus einem Mini-Höllenhund bestenfalls Mephisto’s Pudel.

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André 2025-10-11T23:35:02Z

Wenn du die Schlingen "Kamikaze" findest, warum hast du sie dann nicht ausgebaut - erst recht, wenn du vor deinem Vorstieg die Gelegenheit dazu hattest?!Diese erbärmlichen Bändel geben scheinbare Sicherheit vor, sind aber längst über alle Maßen verwittert und blockieren zudem die Schlingenstellen (eigene Kevlars ließen sich nicht mehr dazufädeln).Und dann das Teil mit dem Schäkel drin: 4er PA-Reepschnüre geknotet - war das als Schutz für die SU gedacht (damit die Schlinge eher reißt als dass die SU bricht)? Wie kann man solche Mörderkonstrukte gut finden und noch verteidigen ("unbedingt drinlassen, damit sich die Sanduhr nicht so schnell abnutzt" usw.)? Ist das wirklich so dermaßen magic, die Dinger im Vorstieg selbst reinzufädeln und am Ende auch wieder mit abzubauen?

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PK-Felswart 2025-10-13T18:01:05Z

Die über eine lange Zeit fixen Schlingen in den mürben Sandührchen unten wurden kürzlich entfernt (nicht vom Felspaten und auch nicht von mir). Das könnte mMn so auch bleiben.Allerdings sollte man wissen, dass die erste und einzig halbwegs solide SU nur mittels "Fädelwerkzeug" anzubringen ist (am ehesten dünne Kevlar einziehen).Dieses placement ist übrigens auch suboptimal installierbar, wenn man nämlich den rechten benachbarte Steg mitbenutzt: zuviel Zug nach außen im Belastungsfall. Das war übrigens einmal der Hintergrund der "Konstruktion"...

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Bruchpilot 2026-06-01T18:39:37Z

Bin ich das Ding letzten Samstag mal wieder geklettert (erstmals im Toprope!) und musste erkennen, dass fix installierte Sicherungen einem doch gehörig den Verstand vernebeln können. Gefühlsmäßig schwanke ich jetzt irgendwie zwischen Dirk, Lilly und Oli, Bens Kommentar verstehe ich nicht. Die erste (Doppel-) SU ist die solidere und lässt sich bequem vom ersten Band weg fädeln. Allerdings nicht mehr sehr oft - dann ist sie nämlich durch. Es folgen lediglich 3 schwerere, weil unübersichtliche Züge bis die Waben wieder kellig werden, die dort befindliche 2. SU ist schwer zu entdecken und lohnt m.E. die Mühe noch weniger als die untere. Einhängen des Rings aus Untergriff sehr gut möglich oder man weiß um den Henkel direkt links neben ihm - Panik darf man dort oben allerdings keine kriegen. Es finden sich tatsächlich zwei abgeschnittene Ringschäfte im Fels. Lange Rede, kurzer Sinn: im Bereich der 1. SU vielleicht doch einen nR setzen. Dann besteht keine Groundergefahr mehr, es bleibt luftig und anspruchsvoll und die sehr gute und ästhetische Route kann ohne Lebensgefahr vorgestiegen werden.

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lepesantben1 2026-06-01T19:36:23Z

ich war damals der Meinung, dass die Tour im aktuellen Zustand toll ist und einen gewissen Seltenheitswert hat, aber ich habe da auch nicht um mein Leben gefürchtet (weiß jetzt nicht mehr warum: ob ich dachte, die Sicherungen sind gut genug, oder, es ist leicht genug...) und irgendwie hat mich die Tour wohl auch an ne Miniaturvariante vom Talweg am Höllenhund erinnert (mit a bissl Abstand: ein gewagter Vergleich ;-)

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Dirki 2026-06-01T23:05:43Z

Realistisch betrachtet, wird es so laufen das da bald wieder fixe Schlingen drin sein werden (ich kenne die Tour gar nicht anders). Was spricht also wenn die Sanduhren eh nix taugen, gegen einen nachträglichen Ring!(keine Öse) falls der Erstbegeher zustimmt?!

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Oli 2026-06-01T23:23:50Z

Ein Denkanstoß: Jeder Aspirant für einen Vorstieg hatte (bisher) immer den nötigen Respekt vor dieser Route mit oder trotz der gefädelten Fix-Sanduhren, sowie die dafür nötigen Reserven. Selbstbetrug oder durch die vorhandenen SU-Schlingen das Vertrauen und damit die nötige Ruhe, es sicher zum 1.R zu schaffen. Vieles im Klettern ist Psychologie und hier hat es bis heute funktioniert (ein Unfall ist meines Wissens nicht bekannt, oder?!). Könnte ein erneuern dieser "Sicherungen" diesen Charakter erhalten, oder laufen wir Gefahr, daß hier dann doch ein Unfall uns heimsucht, der bestimmt unglimpflich ausgehen wird?! M.E. war die Route mit den Fix-Sanduhren für alle, die damit umgehen konnten, etwas Besonderes. Dieser Zustand könnte durch das erneute anbringen wieder erreicht werden. Andererseits würde ein nR (siehe Bruchpilot) das Schlimmste verhindern können. Wohin soll die "Reise" gehen...

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Lilly 2026-06-11T10:10:00Z

Ich habe lange überlegt, ob ich dazu noch einmal was schreiben soll... Vielleicht liegt es an meinem Beruf, aber ich persönlich denke, wir alle (Wissenden) tragen auch etwas Verantwortung für unsere Mitmenschen.Mit dem Begriff "Kamikaze-Schlingen" meinte ich nicht das Schlingenmaterial, sondern die Qualität der Sanduhren. Es geht hierbei nicht um die Psyche des Kletterers, sondern darum, dass Gebietsfremden damit Sicherungspunkte (fixe Schlingen) vorgegaukelt werden, welche nix halten. Und ich habe dort schon Gebietsfremde im Onsight einsteigen gesehen! 7- ist ja auch ein Grad, welche viele noch gut klettern können! Daher plädiere ich persönlich weiterhin für 1 nR.

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Josch 2026-06-12T12:48:45Z

Optisch ist ein Ring auch viel dezenter als diese hässlichen Fixschlingen ...

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hjc 2026-06-12T16:07:07Z

"Optisch" ist KEIN Ring ja noch um vieles dezenter als alles fix Installierte ;-/Spass beiseite! Es geht doch im wesentlichen darum, OB und WIE eine dieser denkmalhaften Routen der - ich nenn es mal - Barfuß-Outsider-Klettergrößen in einen für heutige Augen und Akteure einigermaßen doch irgendwie abgesicherten Zustand versetzt werden soll(te) und v.a. kann.Bereits beim "soll" scheiden sich die Geister, was ich persönlich begrüße, weil damit Tradition und modern_art sich noch die Waage halten. Beim "kann" bin ich der Ansicht, dass die 30m bis zum heutigen (nachträglichen) Umlenker auch mit 3nR nicht so bestückt werden können, dass wir begründet ein E1 auswerfen könnten.btw: Wer sich eingehend mit der seit wenigen Monaten neueren Fassung der Routenbeschreibung befasst, wird leicht erkennen, dass von keiner! SU (zur Absicherung) die Rede ist. Wer Kraftreserven hat, kann mit Cams den drohenden grounder um vieles besser vermeiden (wie oftmals anderswo auch).

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Lilly 2026-06-12T21:28:04Z

Wenn Tradition und Modern-art nebeneinanderher existieren können, begrüße ich persönlich das sehr. Wenn man die Route so lässt, sollte man halt darauf achten, dass sich dort nicht wieder fixe Schlingen hin verirren. Ansonsten ist zwar der Text in der Datenbank verändert wurden (die TDB kennen aber nur Lokals), aber im aktuellen Komplett-Führer und im Auswahl-Führer wird jeweils auf 2 SU als Sicherungsmittel hingewiesen... Aber fragen wir doch lieber mal den Erstbegeher, was er möchte. Das Sandmännchen schrieb ja 2016 schon, dass er sich die 2. SU mal anschauen wollte. Wie ist denn sein heutiger Standpunkt dazu ???

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hjc 2026-06-13T10:04:01Z

Noch eine - hier gut zutreffendes - "Argument" zu der durchaus verbreiteten Ansicht "7- ist ja auch ein Grad, welche viele noch gut klettern können": Ja, ABER wenn 7-_E3/A4 die genauere KLassifizierung ist stimmt das mMn nur noch in den wenigsten Fällen.

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sandmännchen 2026-06-15T13:55:03Z

hjc bringt´s auf den Punkt. Es gibt seit jeher Routen unterschiedlicher Prägung in der Pfalz. Vom Charakter einiger Wege der 70er ist durch ausgiebige nR noch ein Teil erhalten. Warum also die letzten Meter noch nivellieren? Blick in den Führer, Betrachten der Route, gesunden Menschenverstand einschalten. Gedanken wie "einen Grad mehr hab ich drauf, aber unten in dieser 7- fühle ich mich nicht wohl - lieber ein andermal, am Spirkelbacher gibt es so vieles Andere" mögen manchmal unbequem sein, sind aber zulässig. Route belassen wie sie mit 2 nR + AR ist. Der Felspate kümmert sich freundlicherweise um´s Entfernen von Dauerschlingen bevor sie morsch und modrig sind.

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Bruchpilot 2026-07-27T12:08:46Z

Also entweder wir ersetzen eine fixe, aber letztendlich virtuelle Schlingensicherung durch eine echte oder wir begnügen uns mit so Dingen wie Können, Selbsteinschätzung, Mut und ner Prise Glück. Ich kann mit beidem gut leben. Gewartete Schrottsanduhren finde ich dagegen vollkommen daneben.

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kubick 2026-07-28T20:44:04Z

...

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kubick 2026-07-28T21:19:44Z

...

Ringe:
3+ AR
Erstbegeher:
Rainer Scharfenberger, Monika Erhart
Datum:
22.10.1988

4 Kommentare

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Steff 2013-05-06T12:02:52Z

Den Einstieg direkt durch die kleine Verschneidung empfinde ich als logischer, ein kleiner Friend in einer guten Tasche sichert das vorsichtige Tasten in der kurzen Bruchzone. Im weiteren Verlauf mbMn einer der schönsten 7er der Pfalz. Platte, leicht abdrängende Waben, ünersichtliche, aber völlig ausreichende Absicherung (Friend 3/Camalot 2 vor dem 2. Ring angenehm).

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Oli 2022-02-28T13:51:27Z

Mehr Abwechslung auf 30m gibt es in diesem Grad kaum. Genial!

Sanierungsinfo
peanca 2025-10-05T14:47:59Z

Die Sanduhr nach dem 3.Ring löst sich langsam auf sollte kontrolliert und gegebenenfalls gewechselt werden da sie doch wirklich wichtig ist

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Bruchpilot 2025-10-12T18:47:48Z

Das Gestein an dieser Stelle ist ultrahart ... da fliegen überhaupt keine Sandkörner (ganz im Gegensatz zur Eroika).Dass all diese Schlingen dauerhaft hängen, ist pure Bequemlichkeit mit all ihren negativen Folgen (ausgiebig diskutiert z.B. beim Jolly Jumper am Kuckuck).

Ringe:
8+ AR(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Peter Lischer, Thomas Wolf
Datum:
14.12.1986

11 Kommentare

Historisch
pwe 2009-02-15T19:00:09Z

original wurde von links übers Band eingequert.Der jetzige 1.R stammt aus einer "Direkteinstiegsvariante"

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AlexW 2011-04-28T11:10:56Z

heute 7+, klare blumentour. oft geklettert, ich kenn sie schon nach der erstbegehung durch peter und sie hat sich im lauf der zeit immer bisschen verändert. über den direkteinstieg kann man auf höhe des bands links schwebe bauen mit cam 1 und langer schlinge. dadurch wirds nicht mehr so windig zum 2.ten ring

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Steff 2011-05-08T21:14:19Z

7+ ist es aber nur für Kleine.

Sanierungsinfo
pwe 2011-11-27T18:14:02Z

Beim Klippen des 2.R darf nichts schief gehen. Wenn da etwas wegbricht endet das Ganze auf dem Boden. Die von Alex angesprochene seitliche Sicherung (das ist ja keine Schwebe) wird idR nicht gesehen/genutzt. Man sollte im SanSi mal über einen zusätzlichen R nachdenken

Sanierungsinfo
hjc 2013-04-23T08:10:27Z

Der 2.R sitzt jetzt so, dass er gut vom Bändchen aus geklippt werden kann (Beschluss des SanSi-Treffens letzten Herbst).

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Klaner 2013-04-25T10:56:39Z

Kauft euch mal eine Akku-Flex . Das mit einem Riesenkiesel zugeklebte Loch des alten Ringes sieht wirklich beschissen aus..

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stummerwinter 2013-08-18T21:57:15Z

Ring ist jetzt gut zu klippen, geht nun entspannter...Finde aber die Tour leichter als die Götterverschneidung...7 passt denke ich, bin auch eher kleiner...Strom hilft halt...

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Rizzo 2022-09-25T16:46:11Z

@ stummerwinter... Tour leichter als Götterverschneidung, 7 passt aber... Versteh ich nicht, ist die Götterverschneidung dann 7+?

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Bruchpilot 2022-09-26T15:20:49Z

Nee, Rizzo. Der Stumme Winter meinte, dass es im direkten Vergleich (6+ zu 7) nicht passt. Die Daten-Banker haben versucht, da etwas nachzujustieren. Beide Touren sind bei den angegebenen Graden sicherlich nicht leicht im 1. Versuch ...

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Rizzo 2022-09-27T16:30:35Z

Ah, ok dachte schon.

Wobei, wenn ich da an die Lutzverschneidung denke und an Hofschranzen... Hm, ich würd da auch sagen, die Lutz ist mir schwerer gefallen. Also sie war zumindest anstrengender. Vor allem der untere Teil. Aber kommt dann natürlich auch immer auf persönliche Präferenzen an bzw. Fähigkeiten...

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hjc 2022-09-27T17:18:57Z

@Rizzo: Hab dazu eine - wenn auch wenig beweisbare - Theorie: Je geometrisch mehrdimensionaler die Kletterei desto höher schlägt das individuelle S.Grad-Pendel aus (fast immer nach oben). Oder anders: Wem der Überblick schwindet der bemerkt das (mindestens beim Klettern) recht bald an Plättung u.ä.

Ringe:
8(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Jens Richter, (v.u.g.)
Datum:
März 1989

10 Kommentare

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Dirki 2007-12-10T21:54:55Z

Für Pfalz- Verhältnise ziemlich übersichert und dadurch wohl die häufigst begangene Tour an dieser Wand (wobei sie auch sehr schön ist).

Unfall
pwe 2009-09-30T08:57:33Z

Oktober 2008: Vorsteiger stürzte im dir. Einstieg in einer Höhe von ca. 8 Meter ab und wurde von seiner Begleiterin, die ihn vom Boden aus sicherte, abgefangen. Ursache des Sturzes war eine Felsplatte, die sich in der Wand löste. Von dieser Felsplatte wurde die am Boden Sichernde am linken Oberarm getroffen und mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Karlsruhe gebracht.

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Pedro 2013-09-01T12:03:14Z

Passt meines Erachtens von der Bewertung überhaupt nicht zu anderen 8- - Touren: 7 oder 7+ passt eher.

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jsc 2014-02-10T16:26:24Z

Also direkt nebenan ist ein klassischer Siebener! D.h. min. 7+ sollte entsprechend schon hinkommen und bewertet mal die Tour nicht nach der millionsten Begehung sondern bei einem OS! Ein halber Grad hoch oder runter ist bei dem Ausstieg eh subjektiv! Und im Gegensatz zu Oli's Tour links davon kann man ausser im Dir. Einstieg auch gut fallen (Sorry Oli, ist aber so...)! Jetzt sichert der Jens mal ne Tour so, dass man sich keinen abbricht beim einhängen ;-) und es ist wieder nicht recht..... ????

Sanierungsinfo
Dirki 2022-07-06T21:46:32Z

Der letzte Haken fehlt, könnte evtl ausgebrochen sein.

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hjc 2023-07-30T10:29:45Z

Habe letzlich wieder a)selbst erfahren & bekam b) von der "langen" Tochter gezeigt, wo die Diskrepanz bez. des S.-Grades herkommt: wer mittels Untergriff an den Kiesel kommt hats "gut", wer mit Rechtsbogen den R überklettert muss sich mehr festhalten ;-/

Sanierungsinfo
hjc 2023-09-21T19:48:18Z

oben iss jetzt wieder ein "Ring"

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minigolfer 2023-10-04T18:44:12Z

Überraschung unten an der Schlüsselstelle! Links oben gibt es nur noch einen senkrechten Chalkstreifen. Das dazugehörige Schüppchen hat irgend jemand vernichtet. Die (m.E. schwerere) Rechtsschleife ist jetzt Pflicht.

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rako 2024-05-03T15:57:08Z

Zum Clippen des 3. Ringes bietet es ich an, den Schlaghaken rechts außen mit zu nutzen und anschließend wieder auszuhängen. Die Crux dort finde ich für 7+ schon knackig. Größe hilft hier auf alle Fälle. Die neue Öse an der oberen Crux (Danke HJC!) sitzt höher als der Vorgänger. Je nachdem von wo man beim rotpunkt clippt, leistet hier ein Überstrecker gute Dienste. Der Kenner ignoriert den Haken einfach und klettert durch. Sollte im Falle eines Falles passen.

Sanierungsinfo
Oli 2024-08-15T09:52:44Z

Waren letzhin hier und ich hatte Werkzeug dabei. Vorletzter alter R ist jetzt entfernt ;-)!

Ringe:
8(davon nachträglich 1)
sonst. Absicherung:
14S
techn. Bewertung:
V+, A1
Erstbegeher:
Elmar Hasselwander, Hugo Hasselwander
Datum:
21.6.1969

3 Kommentare

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Herr G. 2012-08-13T11:06:54Z

...Also los,Herr G.:Hier haben wir einen der besten 7ner im Pfalzgebirg.Der Vorstieg ist anspruchsvoll!Wer nicht im Einstiegsriss sicher mit den Drahtkabeldingern umgehen kann:Finger weg!Vom 2.R bis zum Rissende machen sich die Sechskantteile hervorragend!Ansonsten die Sicherungen schön verlängern und in einem Rutsch zum letzten R.!Drei schwere Stellen warten auf den klettertechnisch erfahrenen Aspiranten:Der Spreizeinstieg in den Riss unten,am 2.R,am vorletzten R.

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Lilly 2018-08-20T22:14:38Z

Ich muß meinem Vorredner uneingeschränkt Recht geben! Tolle abwechslungsreiche lange Tour und anspruchsvoll im Vorstieg. Mit genug Zeit, Kraft und Muse kann die Tour sogar plaisir-mäßig abgesichert werden (Cam 0.4 - 3 sowie 2 SU).

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hjc 2025-10-03T17:48:17Z

Der Einstiegsriss "leidet sichtlich", d.h. die Tritte werden immer größer.Ab dem 2.R gibt es derlei Veränderungen dann aber nur noch marginal, Gestein ist also doch fester bzw. resistenter als es den Anschein hat

Ringe:
4(davon nachträglich 3)
Erstbegeher:
Thomas Nöltner, Hugo Hasselwander, Elmar Hasselwander
Datum:
24.9.1976

1 Kommentar

Historisch
hjc 2007-12-08T19:57:47Z

Ursprünglich ohne Ringe und mit vielen (zweifelhaftesten) Sanduhren begangen - E2/3 damals...