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Klassiker

Schwierigkeitsgrad 3 · 5 Routen

FelsRouteGrad Kommentare
Ringe:
2+ AR(davon nachträglich 2)
Erstbegeher:
Jakob Otto, Georg Weinacht, Otto Harter
Datum:
17.7.1918

14 Kommentare

Unfall
pwe 2007-10-18T22:20:59Z

02.07.2006: Der Kletterer ist vermutlich an der leicht abdrängenden Wand kurz vor dem Kamingrund rausgeflogen und ist mit gebrochenem Oberschenkel auf dem darunterliegenden Absatz liegen geblieben. Der Verunfallte ist "nur" 3m abgestürzt.

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Doc 2009-10-09T20:14:56Z

Mit Cam 4 zum 1. R (lang verlängern), dann Cam 0.5 (o. 0.75) zum zweiten Ring und vorm Ausstieg läßt sich noch ne SU einfangen. Dann ist es zwar nicht optimal gesichert, dafür gehts gut in einer SL. Sehr ausgelatschter Weg...

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EDI 2009-11-09T22:21:45Z

Klettert mans vom Block nicht auf der Wand, sondern in der Verschneidung überm Felsfenster kann man sogar nochmal ne Sicherung (mittl. Fr) legen.

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Doc 2009-11-11T01:14:13Z

Den Cam 0.75 konnte ich vom Block weg in der Wand unterbringen. Geht also auch gesichert.

Sanierungsinfo
Ian 2013-03-21T19:21:40Z

nach dem Überhang/Fesfenster zum Absatz ist ein großer, loser Block (links und rechts Handbreiter Riss). Letztes Jahr hing ich noch problemlos an einem versteckten Henkel an dem Block

Sanierungsinfo
hjc 2014-06-05T19:34:29Z

Bez. des losen Blockes hatten mich in den letzten Monaten einige Anfragen erreicht - nicht zu vergessen das glaubhaft geschilderte Herzflattern eines solokletternden "Touristen" namens A.Kubin. Und da dies ja ein durchaus frequentierter Aufstieg ist war ich heute nochmal nachschauen. Das Resultat meines Besuches findet sich am Wandfuss! Leider reichte meine Leine nicht bis ganz nach unten, sodaß die Meter zum 1.R in den nächsten Tagen noch sehr sandig daherkommen werden -ab dem 1.R ist die Tour besenrein.

Sanierungsinfo
Lilly 2018-10-23T22:18:35Z

Der Ring an der Kante ist für Kleine auch mit Panik-Exe nur schwer zu erreichen.

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Lilly 2018-10-23T22:18:35Z

Deutlich schwerer wenn über über die linke Wand geklettert.

Historisch
Doc 2018-10-28T11:25:04Z

Beschreibung der Erstbegeher aus dem alten GB:"16. Besteigung, 17. Juli 1918, Erste Ersteigung aus dem Wald über die Südwand.Einstieg in der Falllinie der Schlucht zwischen nadel- und Hochsteingrat. Durch den rechten Riss hoch in das erste kleine Loch. Weiter hoch an der Wand in das grosse Loch. Nun direkt an der Wand hoch, den linken Riss etwas benützend, in die Schlucht. An der Felskante links hoch und zum Gipfel. Schöne Felstour in festem Gestein."

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Heckeguschtl 2022-03-09T21:36:24Z

Ich habe mich als Sandstein-Anfänger vor mehr als 10 Jahren diese Tour hochgefürchtet. Dass ich die Bewertung dort mehr als daneben fand und es das unangenehmste Klettererlebis meines Lebens wurde, habe ich mangelnder Erfahrung oder blödem Anstellen zugeschrieben und wollte der Tour heute mit viel mehr Erfahrung eine zweite Chance geben. Meine Meinung hat sich aber nicht geändert: -Bis zum zweiten Plateau okay wenn man nach erstem Plateau rechts über den Riss geht (Über abdrängende Wand deutlich schwerer) (Vergleich andere 3er: z.B. Luger Geiersteine Normalweg). -Ring 2 extrem prekär zu klippen mit durchschn. Größe + Panikexe, kleiner/ohne Panikexe wird es haarig -Ring 2 schützt verm. trotz hoher Anbringung nicht vor Sturz aufs Plateau (Seildehnung, erschwerte Kommunikation) -Topo,historisches Foto,Ringplatzierung deuten darauf hin, dass es dann geradeaus weiter geht. Dreiergelände wäre hingegen (höchstens) rechts. -Geradeaus weit schwerer. Ich rede nicht von 1-2 läppischen UIAA-Graden, das bin ich in der Südpfalz längst gewohnt. Habe es damals irgendwie erzwungen, heute abgebaut. Da die Tour uralt ist und es sonst keine Kommentare in die Richtung gibt, nehme ich an, dass ich beide Male irgendwie falsch war. Aber mich würde schon interessieren was ich falsch mache bzw wie das zusammenpassen soll. Ich könnte mir evtl noch vorstellen, dass überdurchschnittlich große Personen sowohl weit entspannter ausspreizen als auch den zweiten Ring erreichen können.

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Sitzgurt 2022-03-10T06:03:38Z

Taktik ändern in der Tour. FüsseFüsseFüsse. Blick nach unten. Tritte alle richtig gut. Arsch an die Wand. Keine PanikExe. Produziert nur unnötige Gedanken. (Fokusierung die ganze Tour auf diesen Moment) Am 2ten Haken konsequent Blick und Konzentration auf Tritte für rechts. Nicht den Haken fokussieren. Rechte Hand und Fuss ist das Ziel. Habe auch schon 2mal in der Tour abgebaut.Ist normal.

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Timm Klein 2022-03-10T15:10:11Z

Solltest ein Buch über Kletterpsychologie schreiben, der Kommentar hat ihm bestimmt sehr geholfen... @Heckeguschtl Am Plateau gehen die meisten rechts vom Riss über die Wand, kann man realistisch vielleicht für 4 oder 5 Klettern.

Historisch
hjc 2025-01-01T21:05:47Z

Was mir bis heute nie auffiel ist eine uraltes Eisenrelikt in Keilform, das ganz am Ende, aber unterhalb der Scharte rechts im Riss steckt (dort wo mal vor Jahren ein Felsbrocken lag, der "touristisch bedingt" entsorgt wurde).

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Alex B. 2026-04-21T17:48:48Z

@heckeguschtl: JA, ich kann dir dein Erlebnis voll und ganz nachfühlen. Hab die Tour als blutiger Anfänger gemacht. War nervenaufreibend. Ich hab die Tour vor ein paar Wochen und mit mehr Erfahrung wiederholt. Klettertechnisch ist es ab dem 2. Absatz sicher am schwersten. Ich bin 1,71m und spreize soweit es geht aus. Den 2. Ring zu clippen ist schon brutal für Kleinere. Ich bevorzuge am 2. Absatz auch die re. Wand. Ist halt etwas moralisch. Aber ein toller Weg :-)

Ringe:
1(davon nachträglich 1)
Erstbegeher:
Emil Ney, Ernst Schlemmer
Datum:
5.7.1908

8 Kommentare

Historisch
hjc 2000-01-01T00:00:00Z

ganz früher steckte der Haken links um die Ecke (Schulterstand)

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Doc 2009-09-20T18:23:25Z

Cam 0.4 zum Stand und Cam 0.4 nach dem Stand. Sehr bequemes Stand-(Band)-Bänkchen.

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hjc 2019-05-13T07:49:34Z

Wie es wohl zu der IVer-Bewertung kam - na jedenfalls hab' ich jetzt mal daran gedreht.

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2025-02-24T11:22:43Z

Andreas H. hat sich mit den Dornenbewuchs auseinandergesetzt - und gewonnen!

Sanierungsinfo
Borki 2025-09-07T08:43:44Z

Der oder die Nächste sollte sich eine Heckenschere an den Gurt hängen, die Dornenhecke blockiert wieder die Verschneidung.

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Alex B. 2026-04-17T21:54:09Z

Wäre es möglich einen Standring oben rechts im Ausstieg des NW zu setzen? Der Baum ist tot und wackelt bedenklich. Im Moment stören keine Dornengewächse.

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Magges 2026-04-18T07:55:28Z

Mit sehr langer Schlinge oder dem Seil lässt sich die Riesensanduhr links direkt unter der Gipfelplatte einfangen. Dort mach ich immer Stand und hol meine Nachsteiger nach.Ein Ring wäre nett, aber tatsächlich nicht zwingend nötig.

Sanierungsinfo
hjc 2026-04-20T08:56:20Z

Dass am Gipfel die Nachholen-"Infrastruktur" ausgebaut wird fänd ich gut (derzeit nur GB-Kassette o. Abseile) - und gebe es an den für sowas Zuständigen weiter ;-/

Ringe:
4(davon nachträglich 4)
Erstbegeher:
Roland Scholl, u. andere
Datum:
spätestens 1903

13 Kommentare

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H.-P. 2007-10-29T13:19:21Z

...lange, robuste Kleidung ist pflicht.

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EDI 2008-09-22T13:07:47Z

Man kann am Ende des Kriechbands Stand an beliebig vielen Friends und einer SU(unten rechts) machen. Alternativ auch am Ring auf dem Kriechband.

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Doc 2009-10-21T19:48:42Z

Größtenteils regensicher.

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Doc 2011-05-22T09:34:52Z

Standring am Ende des Quergangs erwünscht? a) wie Edi schrieb Stand an beliebig viel Friends oder b) Augen auf und die ~30 cm dicke ringwertige Sanduhr nehmen...

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Sebastian 2012-05-28T18:25:42Z

Das Kriechband geht auf dem Rücken liegend deutlich einfacher als anders herum - leider sieht man dann nur sehr schwer wo man hin "klettert". Vor dem Ende sollte man sich dann auch auf den Bauch drehen.

Sanierungsinfo
Doc 2012-11-18T15:10:57Z

Nachträglicher Standring nach dem Quergang wurde auf der Sansi-Sitzung vom 09.11.12 abgelehnt, da direkt am Ende des Querganges an der kleinen Höhlung (auf Augenhöhe wenn man kriecht) eine ringwertige Sanduhr ist. Habe sie heute mal nachgemessen: 90 cm Umfang, also lange Schlinge nicht vergessen.

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Bruchpilot 2014-07-09T11:23:40Z

@ Doc und Seb: Habt Ihr eigentlich schon mal darüber nachgedacht, das Kriechband in Missionarsstellung zu bewältigen (also wenn`s nicht grad so voll is dort)? Da könnte der Obenliegende schauen, wohin die Reise geht und der Untenliegende Spinnweben entfernen und Friends schieben. Klettert sich mit Sicherheit nicht einfacher als normal, aber bei entsprechend abgestimmtem Rhythmus wäre ein Herausfallen ausgeschlossen und die Route könnte - sofern sich das allgemein durchsetzen sollte - endlich wieder auf 2+ abgewertet werden.

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DrKaiSchürholt 2014-09-27T12:38:33Z

Bin das gestern auch mal wieder nach Jahren "gekrochen". Nen Normalhaken habe ich im Kriechband keinen gesehen. Aber Fr. 3 sitzt nach der Hälfte der Kriechstrecke ganz gut. Dann noch den R und einen 2er Fr. bis zum Ende des Quergangs. Die "ringwertige" SU hab ich anscheinend auch übersehen, dafür mit Fr. 1,5 und 0,5 einen netten Stand in der "Höhle" gebastelt. Auf den Stand im Durchgang zur "Alten Südwand" kann man getrost verzichten.

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Doc 2014-09-28T08:20:22Z

Wo die SU ist wurde von Edi beschrieben. Evtl. sollte man ein Plakette anbringen mit einem kleinen Pfeil: "Hier Sanduhr"...

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DrKaiSchürholt 2014-09-28T21:46:54Z

Na das ist mal ne super Idee von unserem Chemie-Doktor. Die Plakette spendiere ich gerne....dann weiß ich jetzt auch endlich, was ich mit den ganzen abgeschraubten Verbotsschildern von den Elsässer Top-Türmen bzw. deren Rückseiten anstelle.... ;-)

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Quackenstecher 2025-01-02T14:53:21Z

Hab gestern nen Dauerfriend im Byzantinerweg „befreit“…wer mir hier ne Kontaktmöglichkeit hinterlässt & nähere Infos zu Modell/Größe des Geräts und genauen Ort wo es „verlorengegangen“ ist nennen kann, erhält es gerne zurück!

Sanierungsinfo
PK-Felswart 2025-07-25T15:13:38Z

Mir kam der Wunsch zu Ohren, den R im Kriechband (s. "Backenzahn") an eine bessere Position zu versetzen.

Ringe:
1(davon nachträglich 1)

11 Kommentare

Historisch
pwe 2007-10-27T11:12:01Z

Zur Entlastung der Bäume wurde an den 2 Zwischenständen je ein R gesetzt. (vergl. Sitzung Okt 07)

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EDI 2008-01-13T20:26:01Z

Schöne Tour. Am besten in einer Seillänge machen.(1.nR verlängern! oder auslassen und dafür Fr)

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EDI 2008-08-08T11:19:11Z

Nunja man kann ja den Abseiler überm NW aufm Gipfel nehmen. Ich finde es gut, das ein guter alter Pfalzring reingemacht wurde, die sind topropeunfreundlicher und schauen gut aus. Dass man Seile an liegenden Pfalzringen schlecht abziehen kann (vorallem wenn man noch am falschem Ende zieht) sollte ja wohl bekannt sein...

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pwe 2008-08-10T21:52:12Z

Es ist ein liegender Ring damit NICHT über den Westgrat abgeseilt wird!

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Doc 2010-06-27T16:51:15Z

Netter leichter Weg. Man kann ein paar kleine Friends verbauen und der Fels wird nach dem Zwischenstandring (dort Stand zu machen in Bezug auf Seilverlauf und Kletterlänge ziemlich unsinnig) immer besser.

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Rizzo 2012-08-22T15:16:57Z

Geht problemlos in einer Seilänge. Schlinge für den Baum, danach kommt schon gleich der Ring. Dann in der Verschneidung noch ein oder zwei Keile und der Drops ist gelutscht. Insgesamt, trotz des nicht ganz so festen Gesteins, lohnend. Abgeseilt wird natürlich weiter hinten und nicht über den liegenden Ring. Warum der Abseilring nicht eine Etage höher sitzt, so daß man quasi im Stehen einhängen kann und nicht an der Kante rumturnen muss, entzieht sich allerdings meiner Logik.

Sanierungsinfo
minigolfer 2020-11-19T17:58:56Z

13 Jahre nachdem er gesetzt wurde, kann man ja mal wieder über den Zwischenstand-Ring diskutieren. Dort, wo er steckt, kann man Friends legen, um ein Kreuzfahrtschiff zu vertäuen. Drei Meter höher würde er der Route den "Charakter" der Kamikaze-Genusstour nehmen. Ringanzahl bliebe gleich und niemand müsste sich mehr fragen, warum das Eisen an derart schwachsinniger Stelle sitzt. Man sollte sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: die gesamte Route kann man absichern - bis auf die Schlüsselstelle. Dort führt ein Abflug schnurgerade ins Krankenhaus oder gleich noch ein Eck weiter.

Sanierungsinfo
Doc 2020-11-19T18:33:44Z

Habs erst kürzlich mal wieder geklettert. Eigentlich kann man rechts an der Schlüsselstelle schon nen Keil oder Friend legen und diese gesichert klettern. Bin allerdings auch noch nie in den reingeflogen, da die Stelle halt doch nur 3 ist, weiß also nicht, was er halten würde. Habe mich in dem Weg bislang nicht unwohl gefühlt. Aber andererseits ist es schon richtig: da wo der Ring jetzt sitzt, ist er sicherungstechnisch eigentlich Quark und Stand habe ich da auch nie gemacht. Muss man vom Seilverlauf her auch nicht. Wer unbedingt dort Stand machen muss (wohl die wenigsten) falls man den hochversetzt kann immer noch die Kiefer nehmen. Allerdings wurde der Ring ja mal gesetzt um selbige Kiefer zu schonen... TBD

Sanierungsinfo
minigolfer 2020-11-19T19:46:59Z

Die Keilstelle rechts an dem ca. 10-15 Zentimeter dicken Balkönchen/Brotlaib hat leider keine TÜV-Plakette bekommen. Bei Belastung dürfte sich das Ding mit kurzem, giftigem Knirschen verabschieden.

Sanierungsinfo
hjc 2021-09-14T21:02:44Z

Nach mehrheitlichem Beschluss am SanSi-Treffen diesen Sommer soll der nR an eine für die Absich. der Schlüsselstelle bessere Position.Das ist grad vorhin geschehen. Altmetall kommt bei Gelegenheit noch weg.

Historisch
hjc 2021-09-20T18:52:28Z

Dass man hier bisher nichts über die Erstbegeher weiß ist m.E. irgendwie schade.

Tourenlänge:
28m
Ringe:
1+ AR
Erstbegeher:
Ernst Schlemmer, Emil Ney
Datum:
23.9.1909

7 Kommentare

Historisch
hjc 2000-01-01T09:49:36Z

Die eingehauenen Stufen stammen aus mittelalterlicher Zeit.

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Doc 2009-05-17T18:39:10Z

6er Tricam in beiden Seillängen sehr nützlich, ansonsten halbwegs absicherbar. Einfach zu klettern (dank einiger gehackte Griffe) - und schön.

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Rizzo 2011-06-28T18:05:46Z

trotz einer E2 im Richter-Führer, kann man die tour ausreichend absichern. bei dem kleinen überhang die linksquerung nicht übersehen bzw. vergessen, sonst wird es deutlich schwerer. nach der linksquerung dann einfaches geklettere an teilweise versteckten, aber guten griffen. insgesamt ein schöner weg mit einer tollen aussicht. entweder stand am ring oder die sicherungen darunter ausreichend verlängern und in einem durch. abseilen über den urlaubsweg bietet sich an.

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Doc 2015-03-28T13:28:50Z

Also ich habe das heute mal wieder gemacht und der Felswart hatte bei der letzten SanSi recht. Mit offenen Augen lässt sich mit gangigem mobilem Gerät von unten bis zum Ausstieg alle drei bis vier meter eine verlässliche Sicherung in Linie anbringen. Also keineswegs der mies absicherbare Weg, wie manche meinen.Gut in einem Rutsch machbar.

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Heiko 2015-04-21T13:39:38Z

Der Doc hat zwar recht, aber das Legen einiger Sicherungen kostet schon Kraft. Wenn man da nicht über den Dingen steht (sprich: deutlich schwerer klettern kann) könte es eng werden.

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taucher_simon 2022-04-25T13:07:19Z

Zählt nur barfuß!

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FabianR 2024-08-18T11:16:31Z

Nachdem die Stimmen der Häretiker immer lauter werden, reihe ich mich mal ein. ;-)

Die klassisch-heroische Bewertung im dritten Grad ist m.E. eine ebensolche -- Tradition halt. Um den Weg im dritten Grad zu halten, ist es eine vermeintliche E2. Würde man den Weg heute neutral neu bewerten lassen, würde es mich nicht wundern, wenn da eine 4+ oder 5- (ggf. E1, sicher nicht E2) raus käme. Der Weg lässt sich durchaus ziemlich gut absichern, aber dazu braucht es m.E. ein paar Reserven und Fähigkeiten deutlich jenseits des dritten Grades. Um sich Herrn G.s Überlegungen zu anderen Touren anzuschließen: Vielleicht kann man zur klassischen Bewertung ja noch eine moderne Bewertung mitgeben. Mit Sicherheit hat die 3+ hier nämlich überhaupt nichts zu tun mit einer 3+ aus der Halle oder einer 3b aus einem Sportklettergebiet. Ich rate Aspiranten, sich auf eine 5- einzustellen und den Gurt ordentlich voll zu hängen, um Spaß zu haben.