| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 4 |
Match Erstbegehung: Siegfried Störzner, A. Größler, 1925 1925-01-01 Inubis 2023-09-05T08:06:00Z TT Das schwierigste an der Route ist der Kampf mit dem Brombeermonster am Einstieg Spaß beiseite: Man klettert auf die Blöcke und dann in die offensichtliche Rinne rechts, große Griffe und Tritte, es gibt auch Schlingenmöglichkeiten. Dann kurz etwas steiler und grüner und man steht auf dem Absatz. Ab hier minimiert sich der Felskontakt zum Gipfel. Einfach und akzeptabel gesichert, dennoch nur für Sammler, wie der ganze Klumpen. Kurz - vielleicht 8m mit Queren. Einer der wenigen Gipfel mit Abseilring, der beim Abziehen schön das Seil in den Fels schneiden lässt. Bewertung: - (schlecht) QJ 2015-02-23T07:52:00Z TT Ne III hab ich nicht entdecken können - eher leicht. Von unten lockt re der Rinne ein Loch und nährt die Hoffnung auf eine Sicherung. Es entpuppt sich als Griff, um etwas höher zu treten. Somit wird li hinten die Schlingenstelle erreicht, die zudem den Griff bietet, um in die Tritte zu kommen. Die Rinne wird so faktisch nur zur Orientierung. Vom Abs. weg Wurzel - SU - Wurzel - Gipfelbuch. Bewertung: Normal uwe 2011-02-26T21:23:00Z TT Crux war schon von unten einsehbar der Zug auf den vernadelten Absatz. Konnte davor links ne Schlinge legen, die nach rechts belastet top liegt. Die lag meiner Meinung so tief, das sie im Sturzfall bei senkrechter Belastung halten müßte. Wenn man am Baum ist es gelaufen, ich hatte nen Minirutscher auf dem Nadelgeläuf. Bewertung: Normal Flocki 2005-04-21T15:00:00Z TT Den Weg kann man schon noch als normal werten, den Gipfel eher nicht; zu mindestens ist er von allen Gipfeln im Tümpelgrund m.E. der unlohnendste, schon dadurch das die den Turm überragenden Bäume jegliche Aussicht verhindern. Der AW entspricht einer leichten III und läßt sich ansonsten gut machen. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Stumpfe Südostkante | IV | |
DBSK Erstbegehung: Heiko Züllchner, H.Züllchner 2005-10-11 | |||
| 3 | Sanduhrweg | IV | 2 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H. Potyka 1969-04-12 ulli treptow 2024-08-08T17:24:00Z TT sandig, flechtig, ungesichert bis Sanduhr, eher schwerer als IV. Finger weg von diesem Weg Bewertung: - (schlecht) Jo 2008-11-18T10:04:00Z TT Einiges in diesem Weg ist (wie der ganze Gipfel) sehr mit Vorsicht zu belasten. Die große SU scheint zuverlässig, aber ewige Feuchtigkeit und das viele Grün im Ausstieg lassen den Weg noch knapp unter "normal" vorbeischrammen. Zwei, drei schöne Züge werden aber immerhin geboten. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 4 | Regenkante | IV | 5 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, D. Fahr 1968-05-18 JoergB 2023-09-23T22:20:00Z DBSK Rechts der Kante, in Falllinie der AÖ ist angenehmer, da man da 4 SU fädeln kann. Schwerster Zug ist der letzte auf den Gipfel, durch die AÖ aber gut gesichert.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: gut Wolf 2022-04-15T13:27:00Z TT Nachstiegserfahrung Erwähnung. Übel zugedreckt aber an sich schöne Kletterei mit vielen Schlingen bis auf 2/3 Höhe des Weges in regelmäßigen Abständen. Der Ausstieg ist knackig, da die Aufleger die mensch bräuchte (sofern eins eher kleiner ist) erstmal ausgegraben werden müssen. Ohne diese Buddel-Aktion eher VIIa aber als Notoption wäre es mit Einhängen des Abseilrings auch am Ausstieg jederzeit sicher. Bewertung: Normal Maier Klemens 2014-11-02T11:01:00Z TT "Eigentlich" der ansprechende Weg in der Südseite, aber das Moos im mittleren und oberen Bereich der Kante ist halt nicht zu übersehen. Mich hat es dann unwillkürlich in die Erwähnung gezogen, da hier wenigstens Schlingen liegen. Allerdings ist der Ausstieg auf den Gipfel für "Sechs" dann auch ein ganz schöner Balanceakt. Laut Gipfelbuch wird der Weg selten begangen. Der Weg sollte von Regenkante in "Mooskante" umbenannt werden. Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2008-08-18T16:57:00Z TT Bin sogar für VI! Der Weg ist allerdings gut einsehbar, also auch die nicht vorhandenen Sicherungsmöglichkeiten und der Sand! Bewertung: -- (sehr schlecht) flueggus 2002-07-03T18:27:00Z TT Vor diesem Weg ist zu warnen. Für eine IV ist er echt schwer, ausgesetzt, und außerdem liegt keine einzige Schlinge, was von unten nicht auszumachen ist. Auch im Kletterführer findet sich kein Hinweis darauf. Schon der Einstieg verlangt gute Klettertechnik. Danach ist es aber nicht gegessen, sowohl der Mittelteil, als auch der Ausstieg sind für IV nochmal sackschwer. Teilweise ist es auch ziemlich sandig und auf den Bändern frißt der Alaun. Der Ausstieg ist bewachsen. Würde für !V plädieren. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 5 | Miniwand | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Hermann Potyka, G. Ludewig, K. Scheinert 1971-08-17 Ringe: 1 Von rechts her in die W-Wand queren zu R. Wand linkshaltend zu Absatz und rechts Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher gospodin 2007-06-24T23:50:00Z TT Der Weg hat schon was bösartiges: Zum ersten Ring quert man gängig auf einem Band. Dann wirds linksansteigend immer schwerer und die crux sind wirklich die letzten Züge um die Kante zum Absatz. Wer dort fällt hat sicher ganz schlechte Karten, denn Aufschlag scheint garantiert. Der kurze Rest des Weges ist gängig, sandig und bewachsen. Bewertung: Normal | |||
| 5.1 | Minivariante | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Johannes Munde, R. Reichstein, S. Richter 1991-11-30 Ringe: 1 In Mitte NW-Wand überhängenden Riss zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2005-08-29T18:15:00Z TT Die Variante sind 3 Züge bis zum Band, die sind aber heftig: Entweder hat man dünne Ärmchen, dann kann man die Plattenkante hinten im Riß gut hangeln. Oder man hat muskulöse Unterarme, dann paßt man nicht rein und muß auf gut klemmenden Faustriß ausweichen. Das sollte man sich aber gut überlegen, denn die linke Rißseite bildet ein allen Gesetzen der Statik hohnsprechender Block, der zu schweben scheint... Die danach kommende Miniwand ist eine sehr anspruchsvolle verkeimte 7b, bei der man den R zu guter letzt übersteigt. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 5.2 | Spirale ins Endliche | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Heiko Züllchner, vug 2007-06-24 Ringe: 2 Vom Abs. rechte Kante(SU, oben rechts 3.R des KAHLSCHLAGS) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Kahlschlag | VIIIb RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Heiko Züllchner, vug 2007-06-24 Ringe: 3
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| 7 | Herbe Enttäuschung | VIIb RP VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2002-08-18 Ringe: 1 NW-Kante zu Überhang. Über diesen (R) und links zu Kante. Diese zu Absatz und wie "Miniwand" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ladida 2025-07-07T23:37:00Z TT Andre hat ne komische Definition von "Normal". Die ersten 3m lassen sich zwar wunderbar klettern. Dann hört's aber schon auf. Das letzte Stück unter dem Dach hat dann recht dreckige und wenig gute Griffe. Tritte sind vielleicht da. Aber dank dieses feinen schwarzen Staubs wenig einladend. Dann hat ich kein Bock mehr... Bewertung: -- (sehr schlecht) André Zimmermann 2019-04-14T16:10:00Z TT Für VIIb erreicht man nicht den Ring, es wird zum Ring hin immer schwerer, der Ring selbst ist der erste Sicherungspunkt. Danach kurz schwer; steht der Körper wieder auf den Füßen, gilt es nur noch, genügend Körner zu haben fürs Finden und Bewältigen der besten Linie. Da es Richtung Absatz partout nicht wirklich gängig werden will, hilft eine gute Schlingenmöglichkeit, die Nerven im Zaum zu halten. Auf dem Absatz ("Miniwand") ist es gegessen. VIIb/c ist lächerlich, vielleicht gab es irgendwo einen Übertragungsfehler und der EB reichte es als VIIIb/c ein ... Ich denke, VIIIa/b passt, dazu ein kleines aber feines Ausrufezeichen (fürs Erreichen des Rings). Bewertung: Normal | |||
| 8 | Nordwand | VI AF VIIa | 1 |
DBSK Erstbegehung: Axel Richter, H. Oehme 1967-09-01 Ringe: 1 Von der NW-Kante links über Wand zu überwölbtem Band (R). (Unterstützt) über Überhang und Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2018-08-17T14:15:00Z DBSK Entgegen der Bewertung ist der überhängende Einstieg und die folgende linksansteigende Wandkletterei an sandigen Bändchen die Crux. Unterwegs ne kleine Fädel-SU, aber die Sicherung ist sowohl im Vor- wie im Nachstieg dürftig. Vom unter Sand begrabenen Ring (klassisch auf Band unterm Überhang) folgt das im Vergleich lachhaft einfache Überklettern der Baustelle (mit guter SU) an großen Henkeln.
Bewertung: Müll Fels: Müll Schwierigkeit: VIIb Absicherung: schwierig / kompliziert | |||
| 8.1 | Zukunftsträume | VIIIa RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Flössel 2001-05-24 Ringe: 2 Links in der N-Seite Wand über Überhang (R) zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Urbane Agonie | VIIc AF VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Heiko Züllchner, vug 2009-09-21 Ringe: 1
André Zimmermann 2019-04-14T16:08:00Z TT Für VIIc schon bis zum Ring volle Palette. Das sieht man natürlich vom Wanderweg aus. Wo die guten (und stabil genug erscheinenden) Griffe und die dazu passenden Trittmöglichkeiten sind, findet sich aber erst bei einem scharfen Versuch ... Spätestens am Ring vorbei geht für VIIc gar nix mehr. Wer groß genug ist, die halbcoolen Griffchen zu erreichen, darf sich dann damit mit Knien hinter den Ohren über den Überhang würgen. Wer klein genug für derartige Verrenkungen ist, kommt dafür kaum überhaupt an die Griffleisten ran. Der Ausstieg über "Rache der Natur" ist auch noch erwähnenswert: Für meinen Geschmack deutlich schwerer als VIIa und ich konnte keine erwähnenswerte(n) sicherungsrelevante(n) "SU" entdecken (= Sturzverbot). SV: !VIIIb, RP VIIIa; Ausrufezeichen für die Ausstiegs-"VIIa". Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2009-09-29T01:19:00Z TT Linke (NO)Talkante über Überhang (R) und Wand zu Band. "Rache der Natur" z.G. - VIIc anstr., RP VIIIb - Ein Moralbonus zum Ring ist möglich, VIIIa-b. Die Kletterzüge sind aber klar vorgegeben. Guter Einhängegriff direkt über der Dachkante etwas rechts vom Ring. Bin auf weitere Begehungen gespannt wegen der Einstufung. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Ruhe zwischen den Fluten | VI | |
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Neumann 2002-09-03 | |||
| 10.1 | Rache der Natur | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Neumann 2002-09-03 | |||