| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 10 |
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, 1936-08-19 Matthias Jäger 2020-09-21T08:19:00Z TT Wir haben gestern den größten Teil der gefährlichen gelben Platte am Vorgipfel entfernt. Der Weg an sich ist kein Highlight, selbst für Wehlener Verhältnisse. Bewertung: Normal Wolf 2019-08-08T11:14:00Z TT Achtung! Kurz vor der Ausstiegswand gibt es im Kamin eine kleine, gelbe, aufrechtstehende Platte (ca. da, wo die Basteikante reinquert). Diese lässt sich mit Zug vermutlich herausziehen, könnte einen bösen Abgang geben und den_die Nachsteigenden schwer treffen, also Augen auf! Bewertung: Normal TB 2019-04-21T20:37:00Z TT Ich empfand es schon fast als "große" Bergfahrt. Kurz nach dem Einstieg liegt eine sehr lange Bandschlinge, nur mit dem Schlingenspatel zu legen, und dann kommt Genuss an sicher nicht immer festen Felsen. Dafür unzählige Schlingen. Auf dem Absatz oben ist nachholen sinnvoll wenn der Vorsteiger nicht ganz sicher ist, auch wegen der Verständigung. Die kurze Wand verbirgt für normal große (1,76) einen sehr guten Griff mit welchem man bis zum Gipfel durchlaufen kann. Bewertung: + (gut) paetz 2014-07-22T16:07:00Z DBSK Gebietstypisch relativ sandiger Einstiegsriss. Die SU links im großen Loch sollte man stark verlängern. Nach oben hin wird die Gesteinsqualität besser und man kann viele gute Schlingen legen. Crux dürfte oben der Übertritt vom VG auf die Ausstiegsreibung sein. Für Zwerge gehts weiter rechts besser.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IV Absicherung: gut QJ 2014-01-05T17:06:00Z TT Der Einstieg sieht sandiger aus, als er ist. Er ist halt nur frei zu überwinden, da erst auf dem kleinen Abs. in ca. 3m Höhe die erste Schlinge in einem Riss unterzubringen ist. Die Zacke täuscht eine Schlingenmöglichkeit vor. Der Schritt rüber zum kl. Abs. ist m.E.n. die moralischste Stelle. Danach kommt gemütliche IV mit guten Schlingen an den "richtigen" Stellen (in Höhlung, auf gr. Abs.). Die Ausstiegswand ist technisch anspruchsvoll für IV. Nachholen ist auf Abs. aber mgl. Bewertung: + (gut) Walli Walther 2013-04-19T20:31:00Z TT So schlecht, wie hier beschrieben, ist die Wegfindung nicht und der Fels auch nicht. Steht man an dem im Wegverlauf des Griesgrundes liegenden Felsen, dann ist es der Weg 20m rechts des Felsens in Ri. Massiv gesehen, der nach oben führt. Immer diesen Weg lang, oben mal über Stock und Stein. Zum Fels: ja, es ist sandig unten, aber der Wegverlauf ist nicht uninteressant und wirklich immer gut gesichert. Die wahre Überraschung (v.a. für kleinere Menschen) ist das kurze Stück Ausstiegswand. Da kann man plötzlich böse in der Falle sitzen, wenn man da eine normale IV erwartet! Es gibt mehrere Möglichkeiten an dieser Wand, die 3m bis zum Gipfel zu kommen. Ich fand es gut, mit der linken Hand den kleinen Rißgriff oben links zu greifen, sauber anzutreten und mit rechts einen der nicht grad optimalen Buckel zu greifen. Dann Hintern an die Wand und ranziehen, das hält... Zur Not bauen, bevor man runterfällt, für große Menschen etwas leichter... Bewertung: Normal Dunkelelb 2007-07-02T13:54:00Z TT sollte es in vielen Jahren noch relevant sein: die ersten drei Meter sind großer Mist (Sand), der Rest das genaue Gegenteil. 3 genähte Bandschlingen gelegt sowie eine Sanduhr gefädelt. Seilzug beim Nachholen war nicht sehr stark. Bewertung: + (gut) Bergbanane 2007-06-25T11:18:00Z TT Der Einstieg ist extrem sandig und dazu noch richtig abdrängend. Danach wird der Weg plötzlich wunderschön und super gesichert. Der Ausstieg ist noch mal sehr merkwürdig aber auch gut gesichert. Auf dem Pfeiler evtl. wegen Seilzug nachholen. Bewertung: - (schlecht) Steffen Dittrich 2006-06-23T07:28:00Z TT Ich finde, der sandig-müllige Einstieg geht nahtlos in die Ausstiegswand über. Ein "dazwischen" gibt es nicht. Ich bin selten so einen Sandhaufen geklettert. Schlingen gibt es viele. Außer unten, wo man sie braucht. Bewertung: - (schlecht) Flocki 2005-10-20T13:37:00Z TT Der Einstieg und der Ausstieg sind die Schlüsselstellen in diesem anspruchsvollen, aber schönen und langen Weg. Der Einstieg weil er sandig ist, der Ausstieg weil er für IV feine technische Kletterei erfordert. Die lange Kletterei dazwischen ist ausgesprochen schön und mit Schlingen aller Art bestens abzusichern. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Neuer Weg | V | 2 |
Match Erstbegehung: , vor 1964 1965-01-01 JörgB 2007-10-20T19:34:00Z TT Der Einstieg ist ultrasandig, aber oben folgt dann gängiger Schulterriß und Kamin. Bewertung: Normal Kristina Friedrichs 2007-06-28T20:27:00Z TT Gut gesichert, dennoch trotzdem nicht der Brüller. Ziemlich sandig und im Mittelteil hat man Lust, nach links in den SO-Weg auszubüchsen, weil die Schlotte dort mehr Platz bietet. Bewertung: Normal | |||
| 2.5 | Harmonie ist eine Strategie | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich, vug 2023-01-08 Ringe: 4 Links der Höhle des NEUEN WEGES über 3R auf Pfeiler. SO-WEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Kaminweg | III | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, G. Dietze, D. Häber 1997-07-23 Ringe: 1 Ab der SO-Ecke Kamin (R) und Kante auf Pfeiler. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ralf Schmidt 2020-09-21T20:55:00Z TT Kamin mit viel Struktur und angenehmer Breite sehr leicht nach oben stemmen. Sich nicht von der sandigen Rampe zum Querstieg nach links verlocken lassen. Höher. Bald spreizen. Überall genug Struktur und angenehme Breite. Ring. Bis dahin I. Rechts halten und übertreten. Luftig. Moralisch. Nur eine dünne Rippe für die Hände. Man steht aber besser als man denkt. Bald kommen höher gute Griffe und man steigt auf den Vorgipfel. Das Stück ist schwerer als IV. Nachholen. Über den Grat. An der SO Wand ringwertige Eisenstrukturen für Bandschlingen. Direkt in den Kamin rechts davon. Dazu an einer guten Rippe festhalten und Füße nach und nach versetzen. Rechten Fuß mit Hacke Spitze im Kamin und Gewicht verlagern und man kommt an. Etwa III. Kamin leicht hoch. Noch zwei Knoten hinter einer Rippe möglich. I. Wandausstieg des AW absichern mit langer Bandschlinge über Vorgipfel. III. Insgesamt schöner, abwechslungsreicher, anspruchsvoller, top gesicherter und lohnender Weg. Bewertung: +++ (Herausragend) piez 2016-07-31T20:08:00Z TT Seltsames Kamingehampel mit Ring, der aber schon sehr sinnvoll ist, zumal es recht luftig ist und man den Schwierigkeitsgrad nicht wirklich ernst nehmen kann. Besonders den Kantenausstieg auf den Vorgipfel fand ich etwas unangenehm. Ist man dort angekommen, ist erstmal unklar, wie es weiter gehen soll. Ab besten den Kamin absteigen und rechts den AW z.G., was zwar ziemlich murksig ist, aber sich noch in der Nähe des angegebenen Grades bewegt. -15.Beg. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Südostweg | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Jürgen Bittner, K.-D. Rudel 1965-06-09 Ringe: 1 In südl.Scharte Kamin bei Rippe Pfeiler auf Pfeiler. Riss (R) und Wandstufe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2023-06-14T22:02:00Z TT Eine signifikante Schlinge oberhalb vom R ist mir nicht aufgefallen. Die Schwierigkeit ist schon am R, aber bis zum Gipfel sollte man voll konzentriert bleiben. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2009-08-10T22:31:00Z TT Ein feiner, kleiner, technischer Weg, gängig für den Grad. Der R steckt gut, 3 m darüber liegt noch eine dünne Bandschlinge. Die sollte man auch legen, die Schwierigkeit bleibt konstant bis zum Gipfel. Bewertung: + (gut) | |||
| 4.1 | Angsthasen leben länger | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Flössel 2002-05-04 Ringe: 2 Wie "Neuer Weg" Kamin kurz hoch und links Wand (R) auf den Pfeiler. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.2 | Ritze von hinten | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich, vug 2023-01-08 Ringe: 1 In der südl.Scharte markanten Risskamin links vom OW auf den Pfeiler. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.5 | Ostrippen | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Johannes Munde, G. Hühnchen 1986-03-30 Ringe: 2 Etwa 10 m links vom AW rechtsanst. Rippe zu R. Linksanst. zu Rippe, diese rechtsanst. auf Pfeiler. SO-WEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. André Zimmermann 2019-04-14T16:09:00Z TT Glückwunsch, wer hier für VIIa hochkommt! Glückwunsch überhaupt, wer hier für VIIa den Ring erreicht. Auch chapeau, wer die Rippenfolge "gängig" findet und natürlich ganz besonders, wem hier nix ausbricht. Nicht zuletzt auch noch ein gezogener Hut für wer den Ausstieg im Südostweg "lustig" oder "gängig für den Grad" findet (siehe Kommentar zu diesem). Dann hatte ich wohl einen reichlich schlechten Tag, das kommt vor. Von allem diesen subjektiven Gememmel abgesehen ist das aber wirklich ein schicker Kletterweg. Bewertung: + (gut) Jacob Trültzsch 2016-11-09T14:01:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Gulli 2009-08-03T12:03:00Z TT Durch den fehlenden Stern zu Unrecht übersehener Weg. Meiner Ansicht nach schöner und abwechslungsreicher als Basteikante. Achtung: Manche der Rippen klingen recht hohl! Gängig bis kurz vor R, dann sollte man nochmal etwas legen, denn der Zug zum R ist nicht ohne. Die Crux ist dann, an diesem vorbeizukommen, die einzige Gliederung der Wand ist ein sehr schräges Band und sehr weit links eine scharfe Rippe. Bin mit 1,67 Körpergröße (und ähnlicher Armspanne) gerade so herangekommen. Dann wieder gängig zum Pfeiler, nachholen und ein lustiges Reststückchen z.G. Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Weg der Ratlosen | VIIc RP VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, T. Letz, H.-J. Scholz 1980-05-07 Ringe: 1 SO-WEG auf Pfeiler. Reibungswand linksansteigend (R) und Rippe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Perfektion | VIIc RP VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, T. Letz, H.-J. Scholz, H. Weber 1980-05-07 Ringe: 1 4 m rechts vom "Nordwestriss" Riss auf Schartenpfeiler. Wand linkshaltend zu R. Rippe und Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Nordwestriß | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Jürgen Bittner, G. Hertrich 1963-10-15 JensP 2012-05-11T19:50:00Z TT Kann ich bestätigen: sieht von unten kürzer und leichter und besser zu sichern aus als es dann ist. Nach 1/3 des Weges an Verengung 2 sehr gute Schlingen nacheinander, nach 2/3 hab ich einen Kiko leidlich gut platzieren können. Unten klemmt es meist gut auf Hand, oben ist die Rißkante scharf genung zum Hangeln. Die Wände rechts und vor allem links vom Riß hab ich sehnsuchtsvoll nach geeigneten Strukturen um eine Ruheposition einnehmen zu können angeschaut aber nichts entdecken können, was mich hätte bewegen können eine meiner 4 Extremitäten aus dem Riß zu entfernen. Bewertung: + (gut) Gulli 2009-08-03T11:58:00Z TT Der Riss ist spannender und länger, als er von unten aussieht. Auch die Sicherung ist nicht so berauschend, unten passt irgendwie gar nichts in die Rinne, am Rissbeginn gibts wenig ordentliche Verengungen, so dass ich in die Schlingen auch nicht reinfallen wollte. In etwa in der Mitte nach einer kurzen Verengung geht der Riss dann nach hinten auf, der Knoten lag wirklich gut. Dann wirds so breit, dass nur noch passende Kinderköpfe helfen würden ... hatte keinen mit. Der Ausstieg ist nochmal komisch, da weitet sich der Riss zu einem Arm/Schulterriss und hört für die Arme ganz auf, während die Füße noch klemmen. Im Vergleich mit anderen Rissen würde ich das Teil auf 7a hochstufen. Bewertung: + (gut) flueggus 2002-07-03T18:02:00Z TT Wenn es trocken ist, offenbart sich dem Rißfreund hier ein kleines Schmeckerchen. Eine hübsche kleine Rißverschneidung, welche auch nicht schlecht gesichert zu sein scheint. Man sollte aber auch dickes Material mithaben. Der Einstieg ist etwas verdreckt, danach aber klettert man einen schönen Hand- und Faustriß. Wer mag, kann auch ausspreizen, vor allem im oberen Teil ist die linke Verschneidungswand schön strukturiert. Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Winterweg | V AF VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Egon Merke und Manfred Kühn, M. Nowotnik, S. Seifert 1968-03-17 | |||
| 8.1 | Gallisches Dorf | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich, J.Friedrich 2022-03-17 Ringe: 2 3m links vom OW über Bauch und Wand im Linksbogen (R) auf den VB (NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8.2 | Kantenvariante | V AF VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Johannes Munde, K.-H. Rautenstrauch, H. Strehle, R. Martin 1987-10-03 | |||
| 8.3 | Rippenvariante | V AF VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Johannes Munde, K.-H. Rautenstrauch, H. Strehle, R. Martin 1987-10-03 | |||
| 8.4 | Obelix | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich und Joachim Friedrich, 2022-03-17 Ringe: 3 Ostkante (nR,R) auf den VB (NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8.5 | Griesgram | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Annett Jäger und Mike Jäger, 2017-09-23 Ringe: 1 Von Osten (bei Kiefer) Riss auf den VB (NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8.6 | Hinkelstein | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich und Joachim Friedrich, 2022-03-17 Ringe: 2 Rechts der RISSVARIANTE schmale Wand (R) auf den VB (NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8.7 | Rissvariante | V AF VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Hermann Potyka, G. Ludewig, K. Fels 1968-04-07 Ringe: 1 Von SO Riss auf den VB (NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Schatten werfen keine Schatten | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich, vug 2023-01-08 Ringe: 1 Links vom WINTERWEG Spreize zu R. Links queren, hoch und VAR. ZUR BASTEIKANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Basteikante | VIIa | 9/1 |
Match Erstbegehung: Jürgen Bittner, K.-D. Rudel, G. Hertrich 1965-05-28 Ringe: 1 2 m rechts der O-Kante linksgeneigte Rippe zu kleinem Absatz. Kante, erst rechts davon über Zacken, an R vorbei zu großem Überhang. Nach links und wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Wolf 2019-08-08T11:10:00Z TT Spoiler-Warnung, recht ausführlich. Mir kam es knackig vor, bin aber lang keine VIIa mehr gestiegen. Am ersten Absatz nach dem Handriss würde ich auch die verspannte Schlingenvariante empfehlen. Damit ist der Zug gut abgesichert. Der_die Nachsteiger_in sollte aber darauf achten wo er steht, um das Seil nicht zu verlängern. Linkshaltend ist der Zug an die "Reckstange" dank scharfen Griffen wirklich gängig. Obacht ist hier bei den Tritten geboten. Im Nachstieg rutschte ich hier auf dem Sand weg und das hätte es im Vorstieg gewesen sein können. Mit den Händen am Reck ist der Vorstieg durch besagtes Loch in der Stange optimal gesichert. Dann klickt auch schon der Ring. Technisch befand ich die folgenden Reibungszüge für wesentlich schwerer als den Zug zur Reckstange. Im Vorstieg ist die Sicherung durch den Ring hier komfortabel, wie beschrieben ist es für den Nachstieg aber sehr happig, wenn nicht direkt drüber sondern erst später im Quergang eine Sicherung gelegt wurde. Dann kann hier im Nachstieg leicht eine Fallhöhe von 4-5 Metern inklusive fiesem Pendler anfallen. Die Nachsteigende Person sollte daher nicht unbedingt an der Leistungsgrenze klettern. Die Problematik im Nachstieg könnte auch umgangen werden, wenn die Kante von der Reckstange leicht links direkt bewältigt wird, ist dann aber eher VIIb oder VIIc würde ich denken. Am Beginn des Quergang ist dann noch mal eine Stelle mit unangenehmen antritt (Sand), wo im Vorstieg dann ggf. schon wieder einige Höhe unterm Hintern ist. Hier lohnt sich ausgiebige Umschau nach der besten Variante. Bewertung: + (gut) Kletterkater 2018-11-12T21:32:00Z TT Die Schlingen unten, wie im Vorkommentar beschrieben, legen, aber zusätzlich miteinander verspannen und links zur Reckstange. Oben unter dem Überhang nicht die SU, sondern einen Knoten im Riss und verlängern. So hat der NS das Seil von oben und auch die Seilspuren im Üh. links davon müssen nicht noch tiefer werden. Sehr schön und für 7a. gängig, Gipfel mit schöner Aussicht. Bewertung: ++ (sehr gut) JensP 2012-05-11T22:36:00Z TT Auf dem Bild ist eine Schlinge zu sehen. Ich hab sie auch erst so gelegt, besser aber liegt sie nach oben, über die Kante des Absatzes geführt. Zusätzlich liegt noch eine Kevlar links oben am Absatz. Dann besser erst mal links der Kante hoch und Schlinge um oder durch Loch der linken Zacke (="Reckstange"). Damit gut gesichert das schwerste Stück des Weges zum R. Anspruchsvoller Weg. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2010-04-16T21:10:00Z TT Das schönste ist das umsetzen an der "Reckstange".Schöner Weg für Allrounder. Crux Längenzug zur Zacke. Sicherung gut. Bewertung: + (gut) krohsax 2007-06-27T21:24:00Z TT So wie auf dem Bild ist es nur für weniger zwergige als mich kletterbar - ab ca. 1,75-1,80m. Doch man klettere einfach 1-1,5 m links und dann kommt man mit überraschend guten leicht größenunabhängig an die linke (auf dem Bild nicht sichtbare) Zacke heran. Interessante Kletterei und gängig. Bewertung: ++ (sehr gut) WDF 2007-06-17T21:37:00Z TT Die Rippe ist mehr ein (Hand)Riss - am Ende guter Knoten. Die markante (Riesen)Eisenzacke lässt sich gut mit einer langen Bandschlinge abbinden. Unter dem Überhang der Direktvariante gibt es noch eine Sanduhr. Insgesamt ein technisch anspruchsvoller Weg! Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2003-04-21T20:29:00Z TT Schon bis zum ersten Absatz nicht einfach, dann wird's für VIIa richtig knackig: Die Füße immer auf relativ sandigen Bändern muß man an ziemlich kleinen Griffen hochsteigen, um in ein scharfes Bändchen auf Höhe der ersten Eisenzacke langen zu können. Von dort aus kam ich mit meinen 1,78 m gerade so an die erste Zacke. Sich auf diese draufzustellen ist auch nochmal heftig, dann kann man den Ring klinken. Die Variante gefiel mir auch nicht so, daß ich sie hätte klettern wollen. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-02-13T18:38:00Z TT Ich bin da auch auf sicher gegangen, zumal mich der untere Teil schon ganz schön gefordert hatte. Die Variante sieht aus, als könnte man da ziemlich auf die Wand klatschen, wenn mans nicht packt. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2001-02-13T15:59:00Z TT Eigentlich nich schlecht, aber geht zum Ring schon mal doof. Oben wieder leichter, da Crux am Ring. Allerdings macht sich die Querung zum AW nich so gut. Hat jemand schon mal die direkte Variante über den Überhang gemacht? Sah trotz (*) irgendwie abschreckend aus, also bin ich lieber auf sicher gegangen... Bewertung: + (gut) | |||
| 10.1 | Variante zur Basteikante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Gottfried Hühnchen, J. Munde 1985-09-01 Ringe: 1 Vom R rechtsansteigend an großen Eisenzacken vorbei zu überwölbtem Band. In Wandmitte z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10.2 | Direkte Basteikante | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Heinz Kunze, V. Kammel, G. Näther 1971-07-21 Ringe: 1 Über den großen Überhang Kante direkt z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2009-08-10T22:37:00Z TT Die Direktvariante geht entweder links der Kante etwas direkter über den Überhang oder rechts etwas mehr ausbiegend, dafür aber mit akzeptabler Sicherung. Die Schwierigkeit wird nicht erhöht, nur verlängert. Bewertung: Normal | |||
| 11 | Talwand | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Johannes Munde, G. Hühnchen, A. Bernhardt, G. Zobel 1988-04-03 Ringe: 1 Rechts vom AW bei Rissspur Wand (R) zum Quergang der "Basteikante". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher TBaumann 2022-03-29T20:13:00Z TT Ich kann dem Vorredner nur zustimmen. Nach dem Ring kommt nichts mehr und es ist weit bis zum Absatz. Von unten sieht es wesentlich besser aus, als es ist. überhaupt nicht zu empfehlen... Bewertung: -- (sehr schlecht) André Zimmermann 2019-04-14T16:09:00Z TT Mies gesicherter Ramsch ohne eigene Linie. Man eiert fast durchweg zwischen Basteikante und AW rum, immer auf der Suche nach einer eigenen für VIIa kletterbaren Linie - Fehlanzeige. Wer versucht, einigermaßen gerade zu bleiben, sollte sich auf dünn gesicherte VIIc in halbwertigem Gestein einstellen. So ein Scherbel! Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| Zustieg | - - - - - - | 4 | |
TT Ulrich Schmidt 2009-08-10T15:49:00Z TT Da am Wochenende wieder Seilschaften durch den Griesgrund irrten, die aktuelle Situation: Von OBEN kommend die Pfadspur 10 m VOR dem von Flocki erwähnten, im Lageplan enthaltenen und gut sichtbaren Block den Hang hoch. Diese Pfadspur geht ganz genau in die Schlucht, die hoch zum Gipfel führt. Von UNTEN kommend die Pfadspur, die in den Tümpelgrund führt, links hoch bis unter die Felsen. Dort nach rechts der Pfadspur folgend (drei Pfeile) bis sie verläuft, da links in die Schlucht die hoch zum Gipfel führt. Bewertung: Normal ä_Coschi_büdde 2007-06-28T18:55:00Z TT doch, es gibt hinweise. nach ca. 50m Kletterzustiegshinweis (inzwischen dokoriert mit SperrHinweis). würde man diesen Pfad nehmen, oben am Fels nochmal ein KletterHinweis. wie man von odrt alledrings zum Gipfel kommen soll ist unklar. besser oben der Pfadspurfolgen bis man auf die von rechts kommende Autobahn trifft. diese endet an der Basteikante Bewertung: Normal krohsax 2007-06-27T21:24:00Z TT Hinzuzufügen, wie man das Objekt von unten findet: er ist viel, viel näher als man denkt und die Skizze glauben macht! Bereits ca. 30-50 m nach dem ausgewiesenen Abzweig in den Tümpelgrund geht ein sehr unauffälliger Pfad links ab - der sich später regelrecht zur Griesgrundautobahn weitet. Wenn man nach 50 m Pfad das Gefühl hat, falsch zu sein, IST man falsch. Bewertung: Normal Flocki 2005-10-20T13:47:00Z TT Im KKF steht nicht zu unrecht hinter dem Gipfelnamen:"Such mich!" Leider weisen keine weißen Pfeile den Zustieg aus. Dagegen künden mehrere Sandpfade vom verzweifelten Suchen vieler Kletterer nach dem Turm. Deshalb hier ein wichtiger Hinweis: Wenn man z.B. von oben her den Griesgrund absteigt, geht man so lange, bis er sich öffnet. Dann weiter bis rechts am Wege ein großer Felsblock liegt. Dieser Felsblock ist sogar in den Anstiegsskizzen als kleine Karo eingetragen, wird aber wohl von vielen übersehen. Genau an diesem Block führt ein Pfad und eine Schlucht rechts ab! Oben verläßt man die Schlucht nach links und findet nun unschwer den Turm. Bewertung: Normal | |||