| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VI | 16 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig und Dietmar Heinicke, 1975-01-18 Climag 2018-10-23T21:06:00Z TT Die trockene Saison war günstig, genau in diesem Jahr den Horzel zu besteigen. Über den AW ist es aber auch durchaus möglich, das in einem "normalen" Sommer zu machen. Ein Kinderkopf im Querriss vor der Reibungskante sichert den ersten Zug gut ab, Unterstützung ist nicht notwendig. Mit den beiden Griffmulden in der "Talseite" und zwei, max. drei Reibungszügen, bei denen man mit dem Körperschwerpunkt in der Schartenseite bleibt (so hält der KK), ist man schon oben. Geht auch solo gut, wenn man VIer-Reibungen beherrscht. Vergleiche zum AW an der Waitzdorfer Zinne drängen sich förmlich auf... Bewertung: Normal Matthias Jäger 2018-05-27T22:45:00Z TT In langen Trockenzeiten doch richtig gut! Durch Kinderkopf im Querriss ausreichend gesichert, dann für rechte Hand eine gute Mulde für zwei Finger hinter dem Reibungsgrat und auf die Kante schwingen. Man steht direkt an der Kante, der Rest ist Balance und gutes Stehen. Mit VI geht die Bewertung auch in Ordnung. Optisch auch durchaus einladend. Bewertung: + (gut) piez 2015-08-13T20:30:00Z TT Eigentlich sehr netter, sauberer Weg. Im Band liegt rechts weit hinten ein sehr guter 8-10mm Knoten. Um diesen zu legen sollte man ihn aber verlängern und mit einem langen Stock (unten liegt genug Totholz) hinter die Risserweiterung schieben. Der Rest war damit gut abgesichert. Ich habe den Weg eher als V (o.U. versteht sich) empfunden. Bewertung: + (gut) QJ 2015-05-18T08:14:00Z TT Eigentlich Kamikaze, denn wer aus dem Balanceakt am Ausstieg wegrutscht, landet unweigerlich im Moos. Dies dürfte jedoch das Schlimmste verhindern (eher Sarkasmus!). Wer selbst reibungstechnisch über den Dingen steht, bekommt hier das Fürchten gelehrt. Da nützen die beiden offensichtlichen Griffmulden herzlich wenig. Fazit: Einmal ist völlig ausreichend! Bewertung: - (schlecht) gospodin 2010-07-11T12:17:00Z TT Kurz, nett und weitgehend sicherungs- und moosfrei z.G. Wenn man den Rest vom Gipfel betrachtet, kann man hier durchaus ein "gut" verteilen. Bewertung: + (gut) Benno Karhu 2010-06-09T17:47:00Z TT Der größte Mist von Gipfel der mir je untergekommen ist... Da weiß man gleich, warum man nicht alle Quacken besteigen muss. Bewertung: -- (sehr schlecht) Stephan Mißbach 2009-09-20T14:39:00Z TT was fürn dreckshaufen!!!!! im querband liegt tatsächlich ne affenfaust (die sollte aber nicht zu klein gewählt werden!!!).hält aber nur wenn man nicht in die "talseite" fliegt. deswegen haben wir das seil noch über die schöne fichte laufen lassen und dieses problem zumindest einigermaßen zu entschärfen. haben im übrigen unterstützt (zu 2.!!!!) G Bewertung: - (schlecht) Hobbit 2009-09-09T06:23:00Z TT Toller Gipfel der dieses Jahr mind. 10 trockene Tage hatte... Bewertung: +++ (Herausragend) jensch 2009-09-07T21:08:00Z TT Wozu dieser Haufen noch immer ein anerkannter Gipfel ist, ein Rätsel??!! Völlig unlohnend und immer naß Bewertung: - (schlecht) e-fred 2003-06-16T11:27:00Z TT Zur Zeit wieder mal trocken und mit einem Kinderkopf im Querriß unten auch leidlich absicherbar. Für VI gut machbar. Bewertung: Normal ruwe 2001-08-19T19:49:00Z TT Nach dreimonatiger Hitzewelle kann der Alte Weg sogar ohne Nässe geklettert werden. Bewertung: - (schlecht) klettermaxl 2001-06-29T22:15:00Z TT Da liegt schon was, ein dicker Knoten im Band, bevor die stumpfe Schmuddelkante beginnt. Bewertung: -- (sehr schlecht) JörgB 2001-02-22T20:18:00Z TT Wer an der Seife die Nase rümpft, soll erst mal das hier Klettern! Bewertung: - (schlecht) Claudius Lein 2001-01-12T02:52:00Z TT Stimmt, war aber auch ne lustige Aktion mit Schwebe Aber noch der gängigste Weg zu Gipfel... Bei dem Ding sind schon fast Steigeisen fällig Bewertung: - (schlecht) JörgBFH 2001-01-08T21:17:00Z TT Noch so ein Mooshaufen. Wer hier runterfliegt, wird nicht berühmt. Liegen tut nix. Bewertung: - (schlecht) DBSK 1987-09-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge feuchten Felses abgerutscht und gestürzt. Sturzhöhe: 8m. Alter: 31 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Schock, Rippenprellung, Wirbelsäulenprellung, Gehirnerschütterung. | |||
| 1.5 | In fröhlicher Runde | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Frank Ritschel, T.Ritschel, J.Peschke u. Gef. 2020-11-18 | |||
| 2 | Halt mich fest! | VI | 4/1 |
Match Erstbegehung: Jens Henke, R.Herrmann, J.Grabitzki, J.Hähnel, A.Kinne 1986-10-12 Jens Blaubär 2025-02-17T09:11:00Z TT Die Fichte zur Sicherung wurde vom Borkenkäfer besucht und ist abgestorben. Noch hält sie, aber es gibt schon Pilzbefall auf den unteren Metern, sodass sie wohl sehr bald nichts mehr halten und dann umfallen wird. Ein nR kann dann sinnvoll sein. Bewertung: + (gut) JoergB 2025-02-16T20:31:00Z DBSK Die für die Sicherung wesentliche Fichte ist dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen und abgestorben. Noch steht sie aber.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Stefan F 2016-01-18T06:58:00Z TT Die Aktion lässt sich gut über den Baum sichern und wenn der Vorsteiger die dritte Etage bildet kommt er mit einem Zug zum Gipfel. Die VI bewertet das Erreichen des Bandes. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-02-22T22:02:00Z TT Das "ausgiebig" hat den Vorteil, das man weniger auf Moos herumrutschen muss. Dadurch wird es fast einer der gängigsten Wege! Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Südwand | VIIa AF VIIb | 8 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke 1980-08-25 JensB 2018-06-20T21:24:00Z TT Mit ziemlicher Sicherheit können alle bisherigen Kommentare unter "Südwestkante VIIa" einsortiert werden - und zwar als Erwähnung (= 2,5m li. der gr. Fichte Wand gerade zG.). Die Erwähnung geht genau unter der Abseile hoch, ist ungesichert, klettert sich aber im gegenwärtigen Zustand (trocken und geputzt) sehr gut. Bewertung: Normal Bergbanane 2018-06-05T20:01:00Z TT verglichen mit diversen anderen Reibungs-7ern, 6ern oder sogar mancher 5 recht einfach und sehr gängig, da man wirklich immer mindestens ein richtig tiefes Loch in den Händen hält. Aufgrund der niedrigen Höhe spielt auch der Moralfaktor außer beim Anschauen keine große Rolle (wo sind sonst gleich nochmal die ersten Ringe?). Bei Trockenheit dennoch sehr schon und sogar sternchenverdächtig. Bewertung: + (gut) Jens Schickhoff 2018-05-28T21:28:00Z TT Wenn es trocken ist, ist es ein schöner Weg. Wo warum unterstützt werden soll, hat sich mir nicht erschlossen. Man kann die Schlinge legen oder nicht, für den entscheidenden Zug oben liegt sie jedenfalls zu tief. Aber der ist mehr eine Frage der Traute als eine der Schwierigkeit, wie schon vorher erwähnt, die Löcher sind phantastisch. Von der Schwierigkeit finde ich VIIa gerechtfertigt, vor allem aber wegen des Moralfaktors. Andererseits empfand ich diesen Weg von der Kletterbewegung und dem Balanceanspruch leichter als der AW, der mit VI angegeben wird. Bewertung: + (gut) Huey 2018-05-21T12:14:00Z TT Bedingungen am WE nach Himmelfahrt: trocken! Kurzer, übersichtlicher, ungesicherter Weg direkt unter AÖ, die mögliche Schlinge unten im Querriß ist schnell überstiegen=kann man sich sparen, scharfe Löcher immer dann, wenn man sie braucht, Schwierigkeit unten vom Band weg, deutlich leichter als VIIb, m. M. VI-VIIa Bewertung: + (gut) U.H.K. 2017-05-22T22:02:00Z TT Geht eigentlich nur wenn´s mal längere Zeit trocken war. Die beschriebenen Fingerlöcher sind spärlich vorhanden. Nur mutig suchen; manchmal ist auch Moos darüber gewachsen. Vielleicht besser machbar als der seifige AW. Bewertung: - (schlecht) Stefan F 2015-08-16T12:29:00Z TT Ungesichert, aber eine leichte VIIa o.U. Die Fingerlöcher sind immer überraschend tief und scharf. Bewertung: + (gut) gospodin 2010-07-11T12:07:00Z TT Was für die trockene Jahreszeit. Nette Kletterei und immer wenn man einen Tritt oder Griff braucht, ist auch einer da. BV: oU = mU = VIIa. Sicherung = 0. Bewertung: Normal snerve 2010-04-23T11:53:00Z TT Direkt unter der Abseile an teils tiefen Fingerlöchern nach oben. Sicherung im ersten Querband vorhanden aber wirkungslos. Ich fand es moralisch deutlich entspannter als den Reibungsausstieg des Alten Weges. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Südwestkante | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke (Schwebe) 1980-08-25 Erik K. 2019-06-29T23:53:00Z TT Unklar ob Südkante oder Südwand geht diser weg unter der Abseile hoch. Die schlinge unten in dem Querband ist Wirkungslos. Die Löcher aber scharf, wohl dem der min 1,78 lang ist. Immr wenn man denkt, es geht nicht mehr kommt ein Loch für 1-3 finger an dem man weiter laufen kann bis zum nächsten tritt. Bewertung: + (gut) piez 2016-05-22T16:28:00Z TT Gerade hoch geht's wirklich gut (wenns trocken ist). Unten im Band liegt noch ein bombiger Knoten, oben, wo man ihn übersteigt, kommen richtig tiefe Löcher (sieht man nicht) und schon ist man oben. Bewertung: + (gut) Enrico May 2002-08-29T13:02:00Z TT Nachdem wir nach dem AW noch nicht genug von diesem saftiggrünen Hügel hatten, haben wir das auch noch gemacht, aber die Wand gerade hoch (Erwähnung im Klefü). Wenns nicht so grün gewesen wäre und einen Ring gegeben hätte, wäre es sogar schön gewesen. Bewertung: Normal | |||
| 4.1 | Lohnende Verbindung | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Rudolf, 1983-07-29 | |||
| 4.5 | Die Vogelscheuche | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Frank R. Richter, D.Wittig, Petra Klische, Gertrud Wittig 2021-06-07 Ringe: 1 LOHNENDE VERBINDUNG kurz hoch, links Wand und NW-Kante (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Nordwand | VIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1978-11-26 Ringe: 1 Von der NW-Kante Rampe linksansteigend zu SU. Wand an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Heiko Züllchner "Märtyrer" 2018-07-03T21:48:00Z TT Jetzt trocken und grob aus der Kletterstellung gereinigt. Die erste Herausforderung stellt das Einhängen in den Ring dar. Danach das Herankommen an einen kleinen Griff in einer Höhlung mit Minisanduhr. Es folgt leichteres Gelände zum Gipfel mit starkem Bewuchs. Insgesamt für Größere etwas leichter und das Einstiegsband müsste noch weiter beräumt werden. Bewertung: Normal gospodin 2010-07-11T12:13:00Z TT VIIa wohl nur wenn es trocken ist (sehr selten). Vorsicht: Die gesamten Griff- und Trittstrukturen direkt vor dem Ring gehören zu einer einzigen hohlen Platte. Bewertung: - (schlecht) awertyp 2003-08-12T16:50:00Z TT Was für ein brachialer Klumpen - Dreck. Ich habe soetwas versüfftes noch nie gesehen. Das Teil ist wie ein vollgesaugter Schwamm - überall tropft grüne Brühe aus dem Stein. Die Wege - eigentlich alle sinnlos, da absolute Absturzgefahr. Bis zum Ring schön im Moos auf Reibung gehen, nach dem klinken direkt am eigentlichen Wasserfall leicht reibig zum Gipfel (die einzige Stelle die Trocken ist), hier aufrichten und die wirklich sagenhafte Aussicht geniessen! Bewertung: +++ (Herausragend) Uwe K. 2002-02-19T11:47:00Z TT Ich habe noch nie einen so grünen Hügel gesehen, da muß man fühlen, ob Sandstein drunter ist. Damit ist zum Weg auch schon alles gesagt, aber die Sicherung ist durch den Ring optimal und man kann einen Versuch wagen. Die Rampe geht gut zu klettern, die grüne Reibung ist bedingt durch ständige Feuchtigkeit auf jeden Fall sehr schwierig, aber der Ring sorgt für Sicherheit. Selten besuchter Gipfel, unlohnend! Bewertung: - (schlecht) | |||
| 6 | Herbarium | V | 5 |
Match Erstbegehung: Heiko Züllchner, H.Züllchner, H.Züllchner 1989-05-26 Harri 2020-06-16T09:16:00Z TT Keine Gärtnerei Bewertung: + (gut) jensch 2015-08-08T19:44:00Z TT Jetzt ist die Chance den einzigen nicht grünen Weg an diesem Gipfel zu machen. Schöne Kante ohne jegliches Moos. Da hat wohl jemand geputzt. Und dafür bekommt man eine V!!! Bewertung: + (gut) JörgB 2014-06-15T22:09:00Z TT Wohl der Weg mit der meisten Vegetation an diesem ohnehin immergrünen Gipfel. Wesentlich für diesen Weg ist die Fichte auf dem Band, ohne diese der Weg wahrscheinlich nicht mehr geht. Schwierigkeit ist schon mal, an die Wurzel der Fichte zu kommen, wobei etwas Totholz hilft. Dann hangelt man 3m die Fichte hoch, bis man auf einem Band zu stehen kommt. Für den Weg spricht vielleicht, das er absicherbar ist und man unabhängig vom Feuchtegrad irgendwie auf den Gipfel kommt. Bewertung: -- (sehr schlecht) SteffenC 2001-02-22T21:48:00Z TT Toller Weg, schon der Name sagt alles. Es gibt sicher immer noch Begehungen drauf, auch sonst erscheint dieser Fels eher selten besucht! Bewertung: -- (sehr schlecht) JörgB 2001-02-22T21:39:00Z TT Wer hatte mir eigentlich diesen Weg empfohlen? War wohl irgendein Superlativ bezüglich der Art der Kletterei? Bewertung: - (schlecht) | |||
| 7 | Jubiläumssprung | 4/II | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, H.May 2013-11-17 | |||
| Vogelscheuche | VIIIa | 1 | |
TT TBaumann 2021-06-28T21:00:00Z TT Von unten eine interessante Linie, welche deutlich schwieriger ist, als sie aussieht. An der rechtsansteigenden Rampe lassen sich ein Ufo und eine Schlinge unterbringen, der Zug zum Ring bleibt jedoch trotzdem schwierig und gefährlich aufgrund der Aufschlaggefahr auf der Rampe. Die Reibung nach dem Ring verlangt auch nochmal Konzentration. (2. Begehung) Bewertung: Normal | |||
| Zwischenspiel | VIIa | 2 | |
TT Inubis 2024-05-04T10:48:00Z TT Highball Boulder für Freunde leicht grüner Reibungen. Man mogelt sich über immer kleiner werdende Löcher die Wand direkt zur AÖ. Hat mich irgendwie an die kleine Reibung am Heiligen Wenzel erinnert: Es gibt hier aber immer was zum Greifen, dafür ist es grüner, es liegt ebenso absolut Nichts. Schöne Solo-Aktion an einem Sammlergipfel. Bewertung: Normal TBaumann 2021-06-28T20:51:00Z TT Der Weg unter der Abseile entpuppt sich im Gipfelbuch als "Zwischenspiel". Er liegt als einziger sauberer Weg zwischen der Südwand und der Südwestkante, welche sich im aktuellen Zustand wohl kaum klettern lassen. Zu sichern gibt es hier nichts - aber die tiefen Fingerlöcher machen den höheren Boulder erstaunlich gängig. Bewertung: Normal | |||