Buschmühlenturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
7
DBSK Routen
13
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Gerd Klingelhöffer, W.Krentzlin 1962-09-21
JoergB 2020-09-15T20:01:00Z DBSK

Aus der Spreize komisch, aber vom Absatz weg noch mal richtig schwer.

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VI
JensP 2015-08-15T19:29:00Z TT

Erste Herausforderung war für mich auf dem dreckigen, bemoosten Band zum Übertritt zu laufen (am besten in Überfallstellung mit den Händen am Gipfel). Dann wie beschrieben ganz nett und gut gesichert auf Absatz an der Kante. Hier war für mich die Schlüsselstelle: Größe u./o. extreme Beweglichkeit helfen den Überhang zu überwinden. Dazu sollte es außerdem extrem trocken sein, denn der entscheidende Griff ist rund, glitschig und sehr lange nass. Hat man hier abgehoben ists eigentlich gelaufen.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2015-08-10T08:47:00Z TT

Ich tippe mal, der Voreintrager ist nicht sehr klein und profitierte etwas von der Putz- und Trocknungstätigkeit am Freitag davor. Während die schartenseitige Kletterei recht gut gesichert und für den Grad durchaus akzeptabel ist, muss man an der Mooskante über eine gewisse Mindestgröße verfügen und einen Mindesttrocknungsgrad vorfinden.

Bewertung: - (schlecht)
Bernd-Michael Krause 2015-08-09T17:52:00Z TT

Nachdem uns die angespannte Sicherungssituation im Schartenweg zur Umkehr zwang, versuchten wir es am AW und siehe da, der ist gar nicht so schlecht: gleich am Übertritt kann man 2 recht gute Schlingen versenken: damit ist dieser und der folgende Zug hinter die Rippe unproblematisch - kurz hoch mit guten Handklemmern (auf Band noch Schlinge hinter aufliegendem Block)und auf Band nach links schwingen .Wen man das Seil weiterhin etwas geschickt auf dem Band verlegt (Sturzrichtung Talseite)ist auch der folgende etwas wackelige Zug über Moosbänder ausreichend abgesichert: ich hätte fast ein gut vergeben ....

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-01-08T21:12:00Z TT

Expedition über dreckige und meist nasse Absätze auf einen der bedeutensten Gipfel. Sollte man sich vorher beim Edgar schön trinken.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Carsten Beichler, W.Lorenz 2006-08-01 Ringe: 1

Talkante (R), oben wie Alter Weg zum Gipfel. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Thomas Böhmer und Jörg Brutscher, U.Seifert u. Gef. 2001-01-21 Ringe: 1

Rechts in der Talseite (ausgiebig unterst.) Wand und Riss zu Abs.(R). (Unterst.) linksh. zu Riss. Diesen (unterwegs unterst.) zu Kriechband. Dieses nach rechts und AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2001-02-22T21:18:00Z TT

Bin mal gespannt, wann es sich jemand antut, den Einstieg o.u. zu klettern.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Jörg Brutscher, A. Hoose 2012-04-27 Ringe: 1

Knapp rechts der Talkante Spreize zu Band. Kriechband nach links zu Absatz vom Talweg (R). Wie dieser o.u. z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2012-04-27T22:22:00Z TT

Gute Alternative zum Orginaleinstieg bei Personalmangel. Das Kriechband läßt sich mit Schlingen gut absichern. Es ist sinnvoll, am R nachzuholen. Sicherlich der längste Weg am Gipfel, die Qualität der Kletterei ragt aber nicht über das am Gipfel Erwartbare heraus. Erhöhte Much- und Keimtoleranz ist gefordert.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Frank Rainer Richter, D. Wittig, Petra Klische, Gertrud Wittig 2021-06-19 Ringe: 3

Von links einsteigend Nordkante an R vorbei zu 2. R. Linkshaltend zu Eisenplatte und rechts kurzes Rißstück vom Talweg zu Kriechband. Etwas rechts über Überhang und Wand (3. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Heiko Züllchner und J. Krause, 2018-07-03 Ringe: 2

Von der Ostkante etwas rechts queren und rechtsh. über nR zu überw.Band. Wand über 2.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Heiko Züllchner "Märtyrer" 2018-07-03T22:22:00Z TT

Zur Zeit trocken und mit den 2 Ringen ausreichend gesichert. Das Loch nach dem 2.R zu erreichen ist die Crux. Von dem noch ein weiter Zug zum Ausstiegsband. Ganzer Weg relativ gut gereinigt.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Achim Werth, Mareike Reblin 2001-07-28 Ringe: 1

Rechts der Ostkante Wand zu Band (über Überhang R), rechtsabsteigend queren zum Riss vom »Talweg« und diesen zG. SV VIIa. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

André Zimmermann 2024-09-10T12:45:00Z TT

Die Mondtat ist ein sehr seltsames Gebilde und offenbar schwer in Beschreibung und Kletterlinie zu fassen. Nach meinem Verständnis bleibt der Weg links gerade bis zum einzigen eigenen Ring über dem Überhang (welchen gorf gar nicht erwähnt), das "rechtsanst." bzw. "re. queren" folgt erst von diesem Ring weg, wobei (1) die EB im GB "rechtsabsteigend" notierten (was für streng VIIa gehen mag), (2) der 2017er KF, in welchem der Weg in seiner jetzigen Form erstmals beschrieben wurde, daraus fälschlicherweise ein "rechtsansteigend" machte (was auch für VIIIb nicht geht) und zuletzt (3) ein "rechts queren" als aktueller Stand der Literatur (2023er KF/DB) zustande kam (für VIIIb irgendwie machbar). Klettert man Variante (1), welche ich für die "richtige" halte (rechtsabst.), kommt man an keinem Ring von MaWg vorbei, sicherlich achtete auch der EB von MaWg darauf. Variante (2) (rechtsanst.) fällt schwierigkeitsmäßig aus dem betrachteten Rahmen als "unkletterbar" und Variante (3), welche ich in Unwissenheit wählte (re. queren) bietet den 2. Ring von MaWg als verpflichtendes Element zur Gesundheitserhaltung (schwerste Stelle der Querung erst nach diesem Ring ca. 5 m rechts des einzigen eigenen Rings, falls MaWg nicht wäre ). Der oberste Ring der Blutlinie steckt auch nicht wirklich in der Linie. Zu ihm hin muss man schon noch mal komisch aufstehen, was man im Talweg nicht täte (da einfach weiterkriechen) und unser Ausstieg (der des Talwegs) befindet sich auch deutlich weiter rechts und bietet meiner Erinnerung nach auch noch eine gescheite Schlingenstelle. Schön, dass sich Menschen durch diese erlesene Wand wühlen, aber die von gorf beschriebene Bergfahrt war nach meinem Verständnis keine Begehung der Mondtat, sondern eine Kombination der gängigsten Abschnitte von Mondtat, MaWg und Talweg mit allen neuerdings verfügbaren Ringen.

Bewertung: Normal
alblinks 2024-09-09T21:39:00Z DBSK

Dieser merkwürdige Weg hat diesen Sommer die Begehungen 2-4 abbekommen. Und tatsächlich bietet der Weg bei Trockenheit (=nach wochenlanger Trockenphase) recht gute Kletterei (gemessen daran, welcher Gipfel hier erklommen werden soll). Der Einstieg an/leicht rechts der Ostkante geht an scharfen Eisenzacken vorbei rechtshaltend, wobei man unterwegs unweigerlich am R von "Mit allen Wassern gewaschen" vorbei kommt. Hat man diesen geklinkt, quert es sich recht entspannt weiter nach rechts zum rechtsansteigenden Riss des Talwegs. Dieser nimmt auch noch ein 0.5 und 0.75 Obr-Ufo auf (ist allerdings recht moosig, die flutschen bei Restfeuchte vielleicht eher durch). Hat man den Riss hinter sich, folgt das spaßige Kriechband nach rechts, wobei man sich auch noch in den Tiefen des Berges in einem Querriss festhalten kann, wodurch man sich trotz nach außen baumelnden Füße nicht ganz so komisch abschüssig anfühlt. Am Absatz angekommen schaut einen links direkt der 3.R der Blutlinie an - der so betrachtet eigentlich ein nR im Talweg ist. Sei's drum, an dieser Stelle wird der gern geklinkt, um den noch folgenden letzten schweren Zug über den Bauch abzusichern. Danach hat man das Kleinod erklommen und darf sich abschließend ein bisschen wundern über die Bewertung - im Kletterführer steht VIIIb, die EB schrieben VIIa ein? Beides passt nicht (wie auch die Begeher 2 und 3 vermerkten bzw. kund taten), ich würde mal auf VIIb schätzen. Dies gilt aber ausdrücklich nur bei absoluter Trockenheit (Felsampel für Tallage-schattig seit Tagen auf Dunkelgrün), ansonsten ist der Weg beliebig schwerer.

o.s., 4. Begehung  werten,
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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
gorf 2024-09-09T21:37:00Z TT

Dieser merkwürdige Weg hat diesen Sommer die Begehungen 2-4 abbekommen. Und tatsächlich bietet der Weg bei Trockenheit (=nach wochenlanger Trockenphase) recht gute Kletterei (gemessen daran, welcher Gipfel hier erklommen werden soll). Der Einstieg an/leicht rechts der Ostkante geht an scharfen Eisenzacken vorbei rechtshaltend, wobei man unterwegs unweigerlich am R von "Mit allen Wassern gewaschen" vorbei kommt. Hat man diesen geklinkt, quert es sich recht entspannt weiter nach rechts zum rechtsansteigenden Riss des Talwegs. Dieser nimmt auch noch ein 0.5 und 0.75 Obr-Ufo auf (ist allerdings recht moosig, die flutschen bei Restfeuchte vielleicht eher durch). Hat man den Riss hinter sich, folgt das spaßige Kriechband nach rechts, wobei man sich auch noch in den Tiefen des Berges in einem Querriss festhalten kann, wodurch man sich trotz nach außen baumelnden Füße nicht ganz so komisch abschüssig anfühlt. Am Absatz angekommen schaut einen links direkt der 3.R der Blutlinie an - der so betrachtet eigentlich ein nR im Talweg ist. Sei's drum, an dieser Stelle wird der gern geklinkt, um den noch folgenden letzten schweren Zug über den Bauch abzusichern. Danach hat man das Kleinod erklommen und darf sich abschließend ein bisschen wundern über die Bewertung - im Kletterführer steht VIIIb, die EB schrieben VIIa ein? Beides passt nicht (wie auch die Begeher 2 und 3 vermerkten bzw. kund taten), ich würde mal auf VIIb schätzen. Dies gilt aber ausdrücklich nur bei absoluter Trockenheit (Felsampel für Tallage-schattig seit Tagen auf Dunkelgrün), ansonsten ist der Weg beliebig schwerer.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Matthias Krause, Ekkehard Ullmann, Rolf Rabe 1992-06-28 Ringe: 1

3 m rechts der Ostkante Wand zu Überhang (R) und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: Vielleicht kann jemand die Namen bei dieser vergessenen Erstbegehung deuten.20.07.2022 77 werten / ändern Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Frank R. Richter, A. Knaak, G. Knobloch 2019-09-04 Ringe: 1

In der SO-Scharte (rechts vom "Schartenweg" auf Sporn und kurze Wand an R vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

- 2019-11-30T21:53:00Z DBSK

bisher sauberster Weg am Gipfel. Gewuust wie zum R und dann laaaaanger Durchzug...

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Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut
Match Erstbegehung: Dieter Fahr, Manfred Kühn 1963-06-02 Ringe: 1

Vom höchsten Punkt der Scharte (unterst.) Kante (nR) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

arminS 2025-08-24T10:38:00Z TT

Jetzt mit nR, top gesichert - wenn man es in die Scharte geschafft hat.

Bewertung: + (gut)
Grosser 2025-08-17T21:22:00Z DBSK

Hat seit 8/2025 einen nR.

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DBSK 2025-04-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Etwa in Wegmitte abgerutscht und ins in der Scharte liegende Totholz gefallen. Sturzhöhe: 3m.

Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Gesicht, Lippe, Zähne.
- 2019-11-30T21:56:00Z DBSK

Jetzt V / oU VIIa - keinerlei Sicherung! Sehr schwer zu bewerten, echt ungemütlich...

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Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ungenügend
Erik K. 2019-06-30T00:16:00Z TT

Könnte mir bitte jemand erklären, wie man dort sinnvoll mit einem Baumann bauen soll, geschweige denn für V o.U. dort hoch kommen soll? Wenn ja, wäre ich dankbar.

Bewertung: - (schlecht)
Ruediger 2018-05-28T08:32:00Z TT

Im aktuellen Führer III(VIIa). Guter Soloweg, da eh keine Sicherung vorhanden. Im Moment trocken und gut zu klettern. Links der Kante, mit den Füßen im Band und scharfer Leiste unter den Finger einmal antreten und man kann auf dem nächsten Absatz einrasten. Der Rest ist leicht.

Bewertung: Normal
QJ 2015-08-10T13:36:00Z TT

4 m Weg, der o.U. um 2 Grade erhöht wird. Wer glaubt da ernsthaft an V? 3 saftige Züge an schon fast nicht mehr existierenden Eisenstrukturen. Sicherung beim Start bereits in Fußhöhe. Schwebe würde ich nicht ausprobieren, da man nur die Anschlagstellen verlagert.

Bewertung: Normal
Sturzgefährte 2011-10-03T20:30:00Z TT

Auch wenn man sich durch einen Beitrag als Besteiger dieses Gipfels outet: Ein kurzer Abstecher in die Rissrinne gegenüber am Massiv beschert einem leicht eine Schwebe die in Verbindung mit einem Helm eine im sächsischen Sinne sichere oU Besteigung ermöglicht.

Bewertung: Normal
Stephan Mißbach 2010-10-21T00:03:00Z TT

denke auch 7a 7b kommt eher hin, und fliegen möchte man dort auch lieber nicht da man dann direktest runterrasselt in die grüne schlotte. am besten springen

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2010-07-29T10:40:00Z TT

Schlecht, weil man sich schon beim Zustieg zur Scharte vorkommt, als wäre man in Scheiße getreten. Auf keinen Fall vorher die Patten anziehen. Beim höchsten Punkt der Scharte kann man im Querband (das die Wand durchzieht) sichere Knotenschlingen Legen. Sie können im Querriss gegeneinander verspannt werden und beruhigen sowohl Vorsteiger als auch Baumann.

Bewertung: - (schlecht)
Der Physiker 2009-06-06T18:08:00Z TT

Also wenn das "one-move wonder" nicht am Einstieg sondern in der Wand waere, dann (oU) deutlich schwerer als 7a, keinesfalls V!. Immerhin trockenster Weg

Bewertung: Normal
Der Schober 2004-05-03T08:20:00Z TT

geht oU für ca 7a links der Kante schon zu machen (ein etwas weiter zug an kleine, aber scarfen griffen zu grossem ausstiegshenkel) ... na ja im nachstieg geht eben fast alles irgendwie. immerhin am 30.april noch jahreserste - prost

Bewertung: Normal
krohsax 2003-12-07T23:19:00Z TT

m.U. auch im Winter gut - wenn nicht alle beide zu klein sind. Sicher das Gängigste z.G., ob o. oder m.U. Man kann zu 2t praktisch von der Scharte bis auf den Gipfel bauen. Der Gipfel wird in Fachkreisen mit dem Bahnhofswächter bestiegen und eine Besteigung in nüchternem Zustand empfiehlt sich nicht.

Bewertung: Normal
flueggus 2001-05-30T19:21:00Z TT

Für V recht anspruchsvoll ist gut! Ich glaub, das kann man nicht mal mehr für VIIa o.U. klettern.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2001-02-16T18:40:00Z TT

In die Scharte kommt man am besten von ganz links. Der Weg is kurz, aber o.U. is für V mal recht anspruchsvoll - man muss mal an kleinen Sachen durchziehen, bis man oben links die Kante hat, dann is alles gelaufen. Außer den Bäumchen oben, liegt nischt.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Karl-Heinz Meyer, E.Reinhold 1973-06-24
Match Erstbegehung: Thomas Piersig, B.Schäfer 1975-09-27
Erik K. 2023-04-26T23:47:00Z TT

Der Überfall ist derzeit mit 2-3 abgebrochenden Kiefern überbrückt. Mit einer entsprechenden Astschere/ Säge und Schwebe derzeit vermutlich der Leiteste Aufstieg.

Bewertung: Normal
Bergbanane 2018-06-05T20:04:00Z TT

Das Teil von oben im Fichtendickicht zu finden war alles andere als einfach, sogar für erfahrene Gipfelsammler. Der Abstieg ist dann hochgradig muchig, der Überfall für den Letzten ziemlich unhandlich, dafür für den Vorsteiger wirklich dünn. Aber der Schartenweg ist so schlecht nicht. Also lieber fix dort hoch, als oberhalb der Buschmühle durch den Urwald zu robben.

Bewertung: - (schlecht)
Stefan F 2015-08-16T12:23:00Z TT

Dieser Weg ist wohl mit Abstand die dünnste Stelle am Gipfel. Zum richtigen Klettern kommt man hier wohl eh nicht her. Beim Zustieg vom bewachsenen Massivband werden fundierte Gipfelsammlerfähigkeiten verlangt. Steht dann der Baumann dort wo er stehen sollte, wird klar, wie leicht alles weitere wird. Der Vorsteiger kommt also ohne mit den Händen den Gipfel zu berühren zu selbigem. Sicherer, leichter und schneller zu machen als alles andere hier.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Stephan Gerber, R.Hensel 1998-05-01