| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 4 |
Match Erstbegehung: Johannes Böhme, W.Schindler 1953-06-20 BVGranReserva 2025-05-10T07:52:00Z TT Am besten den Einstieg des Herbstweges wählen, dann spart man sich die anfängliche Dreckrinne. Den Riss (gipfelseitig) kann man mit kleineren und mittleren Ufos nur so zupflastern. Die Dauerschlinge hängt aber auch noch. Irgendwann muss man dann mal sicherungsfrei 4-5m zur Abseile queren und übertreten, aber es löst sich alles auf. III kommt hin. Bewertung: + (gut) Magnus E. 2024-04-08T09:51:00Z TT Ich fand den Kamin eigentlich sehr schön: Habe mich auch am Riss entlang orientiert. Ab dem Punkt, wo man sich nach rechts Richtung AÖ orientiert, gibt es Gipfelseitig ausreichend Trittbänder. Ich konnte bis zur Rinne angenehm stemmen (176 und kurze Beine) und musste nur kurz Spreizen um in die Rinne zur AÖ zu gelangen. Hier hat man aber bereits einen schönen Henkel am Gipfel in der Hand, der den Zug zum Gipfel versüßt. Der Weg umgeht auch die lange feuchten Stellen an der Massivwand. Schwierigkeit passt. Für sehr unsichere Nachsteiger evtl. Sicherung vom Gipfel besser als von der AÖ. Bewertung: ++ (sehr gut) Walli Walther 2016-04-04T10:29:00Z TT Der nordseitig gelegene Kamin ist keine Schönheit, zumindest unten nicht. Oben wird er schöner! Zur Absicherung: der Kletterführer verschweigt ein wichtiges Detail. Es geht immer entlang des Risses am Massiv und des Gipfels nach oben. Und genau dort ist der Kamin ausgezeichnet absicherbar! Es liegt in halber Höhe am Gipfelriß auch eine passabel aussehende Dauerschlinge. Man kann dort viele Sicherungen versenken... . Oben rechts raus Ri. AÖ, die Rinne ist bemoost und glatt, Vorsicht! Der Ausstieg auf den Gipfelaufbau ist richtig schön! Man muss allerdings wieder zurück zur AÖ steigen, was unangenehm ist. Alternative: abseilen vom Gipfelkopf. Insgesamt klassisch III Bewertung: Normal flueggus 2006-03-13T10:46:00Z TT Für eine III brandtypisch anspruchsvoll. Durchgängig breiter Stemmkamin, es lassen sich aber Schlingen legen. Wo der Kamin die Stemmbreite überschreitet noch eine Knotenschlinge in den Riß, nach rechts spreizen und Übertritt in eine Rinne. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Herbstweg | IV | 4 |
Match Erstbegehung: Erhard Tusche, 1960-10-30 Erik K. 2017-05-07T21:09:00Z TT sind noch immer Begehungen zu holen. Bewertung: Normal hkl 2013-07-28T10:47:00Z TT Ein wirklich schöner Stemmkamin. Nach Übersteigen des blockgefüllten Bereichs liegt in der Mitte des zweiten Teils des Kamins an der Kante noch eine kaum sichtbare SU. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2009-04-13T17:46:00Z TT Zu meiner Verwunderung gabs sogar noch Begehungen. Weder Spreize (außer um auf die Kante zu kommen) noch Schlinge, die in einem so gut gängigen Stemmkamin auch nicht benötigt wird. Beim Umstieg auf die Kannte sollte der Knoten in den markanten Einschnitt gelegt werden. Oben rollts etwas. An anderer Stelle ist bei sowas ein "*" dran und IV eher geschmeichelt. Bewertung: Normal Flocki 2004-08-18T18:01:00Z TT Lt.KF ist Spreizen angesagt, aber es ist kein Spreizkamin. Man kann den Weg von unten bis oben als angenehmen Stemmkamin klettern.Im unteren Teil (wo der Kamin noch blockgefüllt ist)liegt am Ende der Blöcke eine gute Schlinge(Kiko oder 12mm-Achterknoten vierfach), die aber schnell überstiegen ist. Im oberen Teil klemmt ein Stück morscher Stamm im Kamin, um den man eine Schlinge legen könnte. Aber wenn sich der Stamm löst, wird man vielleicht erst dadurch verletzt. Die beste Schlinge liegt dann vor dem Übertritt in einem Quereinschnitt der Kante (12 mm; lang). Meiner Meinung ist der Weg deutlich schöner und angenehmer zu klettern als der AW, den ich mir jedoch nur beim Abseilen betrachtete. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Ostwand | VIIIa RP VIIIb | 6 |
Match Erstbegehung: Gottfried Müller, B.Arnold, G.Ludewig, H.Kamutzki, Christine Ludwig 1986-04-16 Ringe: 3 In der Ostseite Wand(3R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher peroxide20 2017-05-30T08:38:00Z TT Direkt zum 1R geht, aber dann muss man schon mal 7c-8a klettern. Danach bis zum 3.R ca 7a-7b kletterei. Nach dem 3.R wird es erst richtig spannend. Eine Kevlar-Schlinge knapp 3m über dem 3.R motviert zum ruhigen weitersteigen. Mit der Drahtbürste in der Hand kann man sich die Schneiße und die notwendigen Tritte und Griffe putzen. Es geht ganz direkt gerade zum Gipfel. Ein Baumschnitt ist inzwischen ebenfalls beantragt. Bewertung: + (gut) Lucas Jannack 2017-05-29T19:26:00Z TT Weite Sicherung(mehr als die Ringe liegt nicht wirklich) und leider sehr grün oben. Ab dem 3.R gibt es eine Schneise durchs grün. Bin nach 7m auf der rollig grünen Reibung wieder umgekehrt... Da muss man vorher mal putzen Bewertung: -- (sehr schlecht) ThomasW 2011-04-25T13:25:00Z TT Direktes anklettern des 1.Ringes würde ich niemandem empfehlen. Großer Einhängegriff? Das kann doch nur das Band rechts oberhalb des Ringes sein, dessen Erreichen m. E. die Crux des Weges darstellt. Ansonsten kann ich kein "gut" vergeben, da außer Ringe keine Sicherung, ziemlich dreckig und nach oben heraus äußerst moralisch. Bewertung: Normal andreasT 2007-08-03T13:02:00Z TT Wer den 1.R direkt anklettert steigert in jedem Fall die Gesamtschwierigkeit, besser an Rippe und Kante zu großen Griff und von da einhängen. Zum 2.R gehts gerade weiter an guten positiven Bändern, mit der SO-Kante kommt man nicht in Berührung. Wer über dem 3.R direkt aussteigt brauch wohl ganz starke Nerven. Bewertung: + (gut) Talfreund 2005-05-17T16:02:00Z TT Unten zwar etwas brüchig, aber nach Erreichen des ersten Ringes kein Problem mehr. Dafür gehts nach dem dritten Ring noch mal weit. Die Flechten schützen zwar das rollige Gestein, aber nicht die Nerven. (Flattern durch Flechten.) Eine hübsche dekorative Sanduhr ist nach Nachsteigersturz! schon mal abgestiegen. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2004-09-21T18:03:00Z TT Interessante, nicht immer gleich erkennbare Linie: Zum 1.R nicht die Rippe sondern über die Kante (Einhängegriff Reckstange rechts oben), zum 2.R findet man sich plötzlich näher am R der SO-Kante als am 2., 3m nach dem 3. ein Linksbogen. Hier ist auch dar Makel des Weges - ein 4.R hätte der Linie gutgetan und den Bogen vermieden. Die Schlinge 3m über dem 3. ist schwer zu legen und wird nur bei ganz großer Sorgfalt auch halten. Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Südostkante | VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, K.Thomas, S.Lange 2002-08-10 Ringe: 4 SO-Kante von rechts einsteigend über 4R, oben Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Inubis 2026-05-31T19:55:00Z TT Zwischen 1. und 2. Ring liegt eine Rissschlinge, die man auch legen sollte. Die großen Bänder sind nicht zwingend fest. Es geht ziemlich gut bis zum 3. Ring. Ich würde des Katers Meinung stark unterstreichen und vom Weiterweg abraten. Die Fichte hat so abartig viele Nadeln in die Reibung geworfen, dass der Weg bis zum 4. schon ein Glücksspiel ist. Die Moosbällchen, Nadeln und Flechten werden nach oben mehr. Mich hat es 2 Meter unterm Gipfel trotz Sorgfalt in dem Müllmix rausgekachelt, 8 Meter Rutschpartie in die Ostwand. Würde ich nicht mehr empfehlen ... Es sei denn, die Fichte stirbt und irgendwer geht mit dem Kärcher drüber. Bewertung: - (schlecht) Kletterkater 2019-04-27T12:44:00Z TT Der Charakter des Weges scheint sich in den letzten Jahren gewandelt zu haben. Eine 7c-Stelle habe ich nicht entdeckt - es ist bis zum 4.R. immer mal wieder 7a und zum 2.R. muss man etwas aufpassen, da nicht wirklich was sicheres liegt. Ab dem 3.R. gibt es jetzt Moosbällchen mit Fichtennadeln auf Rollflechten. Wer sich auf dem Weg zu 4.R. schon gruselt, der sollte dort umdrehen. Vom 4.R. zum Gipfel keine weitere Sicherung, Schwierigkeit ca. V (4m überm R. noch mal etwas schwerer - ab dort leicht links). Es ist machbar, wenn man sich in Ruhe "hochbürstet". Wer unbedacht ist oder sich versteigt, der ist abwärts eine Weile unterwegs, oder er hat Glück und bleibt an einem dürren Ast des dahinter stehenden Baumes hängen.. Kann man machen, aber niemandem enpfehlen. Bewertung: Normal andreasT 2007-08-03T11:03:00Z TT Schwierigkeit af=rp da man immer wieder gut stehen kann und die Griffolgen recht logisch sind. Auf Schlingen zw. 1. und 2.R kann man getrost verzichten da die Griffe in den großen Bändern immer besser werden. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2004-09-21T15:58:00Z TT Eine sehr schöne, gut gesicherte und trotz nicht immer zu festen Gesteins sicher zu kletternde 7c. An den Ringen immer kurz etwas schwerer (RP sicher 8a, dann auf die Schlingen bis zum 2.R besser verzichten), zum Abschluß ein Reibungsschmäckerchen. Es sollte aber trocken sein. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5 | Ostalgie | VIIIc RP IXa | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer 2003-09-20 Ringe: 3 Wie "Nostalgischer Weg" zum R. Re. überh. Wand über 2.R zum 3.R. Reibung (Loch, SU) gerade z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Nostalgischer Weg | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, H.Zirnstein 1980-08-27 Ringe: 1 Re- in der Talseite anfangs brüchige Wand erst gerade ( R), dann linksh. zu Riss. Diesen u. Reibung 'G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Ringleiter | IXa | 1 |
Match Erstbegehung: Jörg Gerschel und Rainer Jäpel und Bernd Arnold, G.Ludewig 2007-04-17 Ringe: 5 Von Block in der Talseite Wand u. Mulde R) zG_ Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher neumaex 2007-04-17T20:47:00Z TT Linke Talseite, unterwegs 5 Sprossen. (BA, 04/07) Kleiner, feiner Beitrag von Bernd zur Diskussion. Ureigenstes sächsisches Kletterkleinod. Wer das Wort Ringleiter in den Mund nimmt, sollte sie zumindest geklettert haben. Viel Vergnügen. Bewertung: Normal | |||
| 8 | Westweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Herbert Schwarz, H.Umlauft, K.Schulze, Gudrun Kowol 1960-06-12 Ringe: 1 In der W-Seite überh. Riss zu Band. Über Üh zu R. queren u. Kante hoch. Re. queren, Rinne u. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Westschlucht | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Reingard Bruns und Thomas Willenberg, 2010-09-08 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Bergweg | III | 3 |
Match Erstbegehung: Adolf Kocemba, 1955-10-30 Inubis 2026-06-19T21:25:00Z TT Der Lauf-Kamin geht rechts von der Aussicht runter und ist schon herrlich muchtig und bissl eng. Dann zu besagtem durchlöcherten Felsbau, man könnte auch Felsentor dazu sagen. Es gibt einen praktischen Standplatzbaum, neben dem man übertreten kann. Wer hier ganz viel Motivation hat, nimmt die von Matthias beschriebene Höhlenexpedition auf sich. Der Rest stemmt Richtung Tal durch die Schlotte, Sicherungskiefer rechts und am Ende ein Absatz zum kurz säubern, Schuhe wechseln und noch eine gute Kiefer als Sicherung. Ich bin nun nochmal ca. 2m den Kamin hinab und dort gequert. Bin dadurch gut zur AÖ gekommen. Die ist seltsamerweise 5 m unter dem Gipfel und erlaubt so noch eine Besteigung mit natürlichem Stand oben an einem Felspilz. Gut gesichert könnte man sagen, dann hören die schönen Eigenschaften schon auf. Macht man vermutlich nur 1x zum Absammeln. Normal ist hier nix, aber der Gipfel ist einfach ein versiffter Haufen, was will man erwarten. Wer wirklich will, kann das auch wieder Retoure krauchen, ich bin lieber abgeseilt und den Wanderweg hoch. Pro Tipp: Auf oliven/grünen Klamotten sieht man den Dreck nicht so Bewertung: Normal Matthias Jäger 2021-05-31T12:35:00Z TT "Normal" nur im Kontext des Gipfels. Die wichtigste Landmarke beim Zustieg ist der scheibenartige durchlöcherte Felsbau, den man durch den Abstieg mittels Lauf-Kamin und auf einem Grasband erreicht. Dort links daneben hinab, man kann zuerst durch ein Loch aus Sanduhren kriechen. Nach dem Übertritt zum Turm in der Rinne rechts gleich die AÖ. Das bedeutet, das man die rollige "stumpfe Kante" zum GB im Auf- und Abstieg klettern muss. Einmal oben sein reicht. Bewertung: Normal WDF 2003-09-10T17:56:00Z TT Beschwerlicher Zusieg vom Masiv. Ziemlich schmutzige Aktion. Gipfel hat nur Sammlerwert. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 10.1 | Überfall | IV | 2 |
Match Erstbegehung: , vor 1962 Christoph Tanneberger 2018-08-28T18:18:00Z TT So einfach wie Stefan F fand ich es nicht. Es ist eine ganz schöne Expedition zum Startpunkt, aber wenn man besagten Fels mit vielen Löchern vor sich hat, ist's nicht mehr weit. Der Überfall ist vielleicht nicht so weit wie sein bekannter Bruder an der Lokomotive, dafür muss man mit den Füßen relativ hoch antreten um gut zu stehen. Die Eisenplatten zum rüberziehen sind schön griffig und fest, dann Füße sortieren und auf den Gipfel greifen (Brand-typisch rund!). IV geht in Ordnung, ist aber nicht geschenkt. Bewertung: Normal Stefan F 2011-04-09T15:05:00Z TT Vom Massiv über Buckel und Rinnen absteigen. Wenn man einen Gipfelkopf mit einem markanten Loch entdeckt ist man auf dem richtigen Weg. Dort vorbei und man sieht etwas unterhalb den Räumichtturm. Durch Rinne absteigen und vom linken Absatz leicht schrägen Überfall zu auffälligen Eisenstrukturen. Der Überfall ist nicht weit. Mal beherzt antrefen und fertig. 19. Begehung. Bewertung: Normal | |||
| 11 | Räumichtsprung | 4/VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vMg 2010-06-23 | |||
| 12 | Linker Bergweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, Ss. 1991-04-03 | |||