Dezemberturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
9
DBSK Routen
13
Kommentare / Bilder
DBSK Erstbegehung: Helmut Richter, L.Brandler, W.Hornemann 1952-12-29
Match Erstbegehung: Horst Heller, vom M ges. 1980-10-11
Bergbilch 2022-03-31T22:06:00Z TT

Meiner Meinung nach ist der Sprung die dünnste Stelle am Turm. Am schwierigsten war es, auf die kleine Felszacke zu gelangen. Diese hat nur eine minimale Größe, so dass man aus dem Stand und zudem seitlich springen muss. Dafür ist es nicht sehr weit, man hat eine gute Landefläche und die Sicherung kommt optimal von oben. Könnte auch als schwerer 2er durchgehen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Trenkler, R.Leuner, A.Kozemba, A.Förster (Schwebe) 1957-05-30
Flocki 2013-07-21T13:28:00Z TT

Die Ausstiegszüge sind wirklich fies und wurden wahrscheinlich bei der Erstbegehung überbaut, ansonsten ist VIIa mit ausg.U. nicht zu erklären. Die Einschätzung der Weg sei mit Schwebe "schlecht" (U.S.) kann ich nicht mitgehen. M.E. ist eine Schwebesicherung allemal besser, als eine Sicherung am Rollstuhl.

Bewertung: + (gut)
Andreas Ahl 2007-08-27T07:04:00Z TT

o.U. geht gut , Sicherung mit Schwebe sehr gut , bei dem kleinen Einschnitt unterm Gipfel mit Füßen nach rechts auf dem Miniband und mit Hilfe von 3 flachen Löchern nach oben

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2007-04-16T10:58:00Z TT

Schlecht gilt für "mit Schwebe", ohne "---". Die Sicherung ist Null, die Sanduhren schon als Griff akut ausbruchgefährdet. Dazu sandiges und weiches Gestein wie in schlechten Rathener Teilen. O.U. 7c kommt gut hin, der Ausstiegszug ist bemerkenswert seltsam.

Bewertung: - (schlecht)
HermannL 2004-10-06T12:55:00Z TT

Sicherung recht schlecht, da nur 2 dünne Sanduhren vorhanden sind, wobei man die 2. als Griff benutzt. Zwar ist der Weg kurz, dafür aber knackig und feinkörn-sandig unter den Füßen. Wenigstens hat man dann einen seltenen (und schweren) Gipfel.

Bewertung: - (schlecht)
Th. 2003-06-08T21:58:00Z TT

Ohne Sicherung, der schwerste Zug ist der auf den Gipfel - immer schön über den Schartenblöcken. Mit Schwebe sofort entschärft.

Bewertung: --- (Kamikaze)
Match Erstbegehung: Iris Heinicke, F.Heinicke, A.Riemer 1997-09-28 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2009-08-17T19:55:00Z TT

Schon kippelig zum 1.R (für Größere leichter). Die millimeterstarke SU nach dem 2.R kann man angesichts des Schrottgesteins getrost vergessen. Man sollte sie auch beim Hochklettern nur am Ansatz nehmen. Am übelsten das flache Gekrabbele auf den runden Gipfelkopf. Mindestens VIIIa.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
QJ 2003-09-19T18:45:00Z TT

VIIb ?!, ver....hen kann ich mich selber. Nimmt im Ausstieg [wenn man bis dahin nicht vollends demoralisiert ist] die Talkante mit (VIIIa und kein dünnes Brett). Im unteren Teil nur Bruch und die [bei der 9. Beg. noch] vorhandenen Griffe im Quergang haben bestimmt nicht mehr das ewige Leben ...

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Th. 2003-06-08T21:50:00Z TT

Diesen Weg gab es schon mal ähnlich als Trickvariante zur Talkante. Meistens wurde und wird wohl die Birke als "Rückwand" mitbenutzt. Das Gestein ist durchweg Müll und die Bewertung VIIb völliger Unsinn, da der Ausstieg der Knackpunkt ist - genauso wie vom "Donnergrollen" (VIIIa)

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Enrico May 2002-07-18T14:19:00Z TT

Bis zum Ring gehts noch einigermaßen, dann bleibt aber kaum ein Griff mehr am Fels, wenn man ihn anfasst. In der Querung kommt dann zum Glück ne Birke, an der man sich anlehnen kann, aber deren Gekrümel man auf der Schlussreibung gar nicht mehr lustig findet. Nach dem 2.R noch ne kl. SU.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, I.Heinicke 1997-09-28 Ringe: 2

Vom I.R st Vom I.R stumpfe SW- Kante (2. R) gerade 'G.umpfe SW- Kante (2. R) gerade 'G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Th. 2003-06-08T21:55:00Z TT

Nach dem "Normalverdiener"-Dreck wurden für diesen kurzen Direktausstieg sogar noch Griffe auf das Gipfelplateau hinzugefügt - sogar vom Massiv deutlich zu sehen.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Jörg Fritzsche, Y.Potyka 1983-08-19 Ringe: 2

Re. in der W (od. Kante gerade) R. Kante (2. R) Donnergrollen VIIIa: Christian Gunther, H. Tesch, 5.6.85 — Re. in der Talseite (N i Wand gerade (2 R) zu Band. Re. wie „Talkante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Karl-Reinhart Löwel 2009-09-06T23:21:00Z TT

Wenn Du ohne auszubrechen den ersten Ring geklinkt hast, wartet auf Dich alsbald eine für VIII a unlösbare Überraschung in feinstem Brösel vor einem dreckigen und ausbauchenden Reibungsstück. Der "Gipfel": Ein Sandhaufen, der - warum auch immer - rings herum ringbestückt wurde und dadurch gänzlich seine Kruste entfernt bekommt und getrost aus dem Führer verschwinden könnte.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
krohsax 2003-09-25T23:23:00Z TT

Von unten sieht es aus wie eine annehmbare Möglichkeit, den Gipfel zu besteigen - dies täuscht - es ist brüchiger, als man sich vorstellen kann. Wäre --- nicht (Kamikaze), würde ich dies vergeben. Überm 1.R ist es richtig brüchig und richtig schwer dazu. Sollte man dazu kommen, wird es am 2.R ganz nett - aber immer noch oder erst recht schwer. Dort laufen die anderen beiden Talwege dazu - und mein Sack hängt dort .

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Christian Günther, H.Tesch 1985-06-05 Ringe: 2

Rechts in der Talseite (N) Wand gerade (2 R) zu Band. Rechts wie "Talkante" (R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Tillmann Fünfstück 2024-08-11T21:37:00Z TT

An sich ein schöner Weg und eine geeignete Möglichkeit, diesen kleinen, aber schweren Gipfel einzusammeln. Trotzdem ist die Route nicht ohne Tücken. Man klettert auch ca. 2m mit den Füßen über dem 3.Ring noch einmal eine anspruchsvolle Reibungsstelle, die sich für mich (allerdings war es auch warm und der Ausstieg in der Sonne) passend wie VIIIa und nicht wie VIIc anfühlte. Nur das man gewarnt ist. Stürzen geht glaub ich besser, als befürchtet. Bei besagter Stelle zwei Meter über dem 3. bin ich zwar nicht abgegangen, aber dafür etwas tiefer und da bin ich problemlos neben dem Baum gelandet. Ach ja, bei der Absprungstelle des 3er Sprungs liegt noch eine rote Expressschlinge (Stand: 10.8.24). Falls sie jemand vermissen sollte...

Bewertung: + (gut)
paetz 2022-09-08T14:23:00Z DBSK

Die schwierige Stelle am 2. R ist bestens gesichert und wird mit einer SU im Band belohnt. Anders siehts am knifflig-reibigen Ausstieg überm 2. R der "Talkante" aus, da man im Sturzfall aufs Band klatscht. Zur Felsschonung am letzten Ring besser nachholen.

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
Matthias - Rucksachsen 2009-09-27T19:51:00Z TT

Dieser Weg war für mich ein prima Tipp, um auf den Gipfel zu gelangen, der mich schon mehrfach abgewiesen hat. (einmal glitt ich nach einem winterlichen Seitensprung von der verschneiten Gipfelschräge) Obwohl die Absicherung fast Sportkletterniveau erreicht, sollte dieser Turm nur während anhaltender Trochenperioden aufgesucht werden! Das weiche Gestein und die nachfolgenden Kletterer werden es danken.

Bewertung: + (gut)
Jochen Koepernik 2009-09-02T22:02:00Z TT

Kann ich alles bestätigen. Aber so ganz kann ich die VIIIa in dem Weg nicht finden. VIIc hätte ich auch akzeptiert. Das schwerste ist sicher die Reibung nach dem 3.R (2.R Talkante). Aber auf jeden Fall lohnend.

Bewertung: + (gut)
Wuschel 2003-09-24T22:50:00Z TT

Sicherlich der beste Weg auf den Gipfel. Zum 1.R. keine Schlinge aber nicht sehr schwer. Zum 2.R. Griffe vorsichtig behandeln. Ausstiegsreibung geht, wenn man ruhig bleibt.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich und Gunter Hommel, 2004-08-07 Ringe: 4

Links in der Talseite Wand und Reibung (4 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Square Feet 2026-08-17T11:34:00Z TT

Der Weg ist durch die Ringe gut gesichert und beinhaltet durchaus schöne Kletterei an nicht immer festen Strukturen. Insgesamt aber weniger brüchig als das Prädikat im Führer befürchten lässt. Die Hauptschwierigkeit ist am letzten Ring und wohl stark abhängig von der Großzügigkeit der Linienführung. Während eine Seilschaft 9b vorschlug (vermutlich vom R kerzengerade nach oben), empfand ich die Schwierigkeit eher als 8b (ca. 1m links vom R an der Kante).

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: André Täube, T.Willenberg, L.Müller 1998-07-10 Ringe: 3

Ostwand an 3 R vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H.Maatz, H.Potyka 1972-08-26
DBSK Erstbegehung: Rolf Kadner, A.Müller, G.Beck, W.Grundmann 1972-08-27
Match Erstbegehung: Hans Peter, vom M ges. 1955-12-04
Falafelfresser 2019-05-24T23:21:00Z TT

Wer hier springt brauch keine Birke, der sollte wissen was er tut. Anlauf gibt es reichlich, um auf dem Turm sicher zu landen.

Bewertung: + (gut)
muzeI 2018-09-07T12:56:00Z TT

Die Birke wurde abgesägt

Bewertung: Normal
Stephan Mißbach 2014-03-18T22:25:00Z TT

abgesichert haben wir die sache genauso wie claudius es empfohlen hat -->danke für den tip, ist nur zu empfehlen! die restlichen kommentare kann ich jedoch nicht nachvollziehen. der sprung ist weder technisch anspruchsvoll noch körperlich strapazierend, ergo für 3 locker zu haben. außerdem ist die absprungfläche eben (wenn auch erdig) und die landebahn nicht bösartig. es warten keine üblen überraschungen. man muss also nur mit genug elan, sprungvermögen und schwung an die sache rangehen und alles geht ganz wunderbar von statten....

Bewertung: +++ (Herausragend)
ulli treptow 2011-11-03T21:29:00Z TT

Claudius beschreibung triffts gut. Die geringe Schartenhöhe kommt der Psyche zugute. Die Landung mit verschmierten Schuhen ist weniger das Problem als der Absprung. Man hat begründete Angst, dass man da an der Kante abrutscht. Leider gehts nicht aus dem Stand, zumindet für mich. Das mit der Birke abspannen (Foto) ist ein guter Tip! Der andere 3er Sprung von Osten mit kleiner Abkletter-Einlage sah stark nach 2 aus, aber ist etwas aufwendiger, da hin zu kommen. Reudiger Gipfelzustieg, wenn man versucht, aus dem Schulzengrund abzukürzen. Wo man schon mal hier ist, lohnen die 3 Wege der Geyergucke-Ostwand

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2010-04-01T09:18:00Z TT

3 Probleme: Leichter Höhenunterschied, schräge Langefläche, holpriger Anlauf mit dreckig-rutschigem Absprung. Denn mit 3 cm Dreck unter den Schuhen will man sicher nicht auf der schrägen Platte landen. Wenn man das alles zusammennimmt, ist der Sprung gar nicht mehr so trivial und für 3 nicht ohne! Deswegen haben wir die Birke mehrfach nach hinten und seitlich abgespannt und das Seil somit in ca. 1,5m Höhe an der Birke umlenken können, ohne dass diese im Falle eines Sturzes weggeknickt wäre. Die Sicherungsmöglichkeiten nach hinten weg sind leider etwas begrenzt und daher aufwändig. FAZIT: 30 min Aufbau, 3 Schritte Anlauf, 3 s Sprung, 30 min Abbau - alles in Allem 3

Bewertung: Normal
fiedel 2006-03-22T13:13:00Z TT

Zwei Gefährten und ich haben am 19.03. einen Versuch gewagt und wurden mit Schmerzen bestraft! Das man bei dieser Schneeauflage und Vereisung auf der schrägen Rampe nicht liegen bleibt haben wir zwei mal einsehen müssen. Wenigstens bleibt man vor dem Boden der Scharte, wenn auch nur knapp, verschont. Wir kommen wieder!

Bewertung: Normal
Der Schober 2001-07-05T20:09:00Z TT

...oder im beisein von jungen damen, denen man imponieren will

Bewertung: Normal
Alexander Marg 2001-02-19T17:08:00Z TT

ich bin auch fast nach hinten gekippt, aber mit 3 Bier intus wird man halt mutiger

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2001-02-17T15:51:00Z TT

eigentlich ists nicht besonders weit, aber es geht a bissl hoch und die aufschlagflaeche ist etwas geneigt... stilgerecht hab ich dereinst den turm im Dezember besprungen und dachte beim aufschlag - oh sch.. jetzt rutschst du gleich rueckwaerts wieder die schneebedeckte rampe runter... - aber ich blieb dann doch stehen.

Bewertung: Normal
klettermaxl 2001-02-16T22:10:00Z TT

Anlauf, weeiit hüpfen und den Schwung gleich nutzen, um die Rampe zum Gipfelbuch hochzurennen, ja, genau so wird´s gemacht. Wir hatten im Mai die Jahreserste.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Hasso Gantze, M.Kühn, S.Jacob, E.Merke, Gerda Jacob, P.Jacob 1982-04-09
pue 2019-02-25T14:03:00Z TT

Die Birke ist Geschichte. Es steht nur noch ein sehr kurzer Stumpf. Hat mit Freischneiden wohl nichts zu tun.

Bewertung: Normal
Stefan F 2014-09-26T12:41:00Z TT

Genau so ist es! Es bietet sich an, sich einen Baum zu suchen und vorher mal zu üben wie es ablaufen soll. Die dünne Birke sollte gut abgebunden werden. Ist für alle Beteiligen besser. Der unterst. Überfall geht wohl auch. Man würde mit den Händen weit drüben ankommen und steht dann einfach auf der Gipfelkante auf. Hüpfen ist aber wohl besser.

Bewertung: ++ (sehr gut)
1meter57 2009-06-15T16:37:00Z TT

Wie der Überfall mit null Griffen für "IV" gehen soll? Einen unterstützten Sprung fand ich da machbarer. Der 1. Versuch ging schief, bei welchem der Baum(m)ann den Stamm ganz unten umgriff. Man steht zwar 50cm näher am Gipfel, das führt aber zu nichts, weil man wie bei den andern 3er Sprüngen auf gleicher Höhe wie Massiv und Landefläche abspringt, jedoch aus dem Stand und von einer wackligen Unterlage aus (ich bin nicht wie mein Vor-Schreiber vom Popo, sondern von der Schulter losgesprungen).

Umgreift jedoch der Baumann den Stamm in 1/2m Höhe, steht man gleich 1/2m höher (sowie 1/2 m näher am Gipfel), und es gehen einem die Augen über vor Freude. Sofort ist klar: auf keinen Fall mehr S3! Mit den Füßen vor dem Absprung noch von den nachgiebigen Schultern in Richtung Wirbelsäule getänzelt und los, man landet man weeeit drüben, fast einen halben Meter von der Kante weg. Genialer Birke sei Dank S2!

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2006-10-16T13:10:00Z TT

Die billigste Möglichkeit, auf den Gipfel zu kommen, zumindest so lange, wie die Birke noch steht.

Bewertung: Normal
JensP 2006-10-16T11:26:00Z TT

Der Baumann, welcher als Ausleger fungiert, lehnt sich rückwärts, sich an der Birke festhaltend, raus. Der Vorsteiger kann dann vom möglichst weit rausgestreckten Hinterteil aus übertreten bzw. hüpfen. Eher ein Übertritt als ein Überfall also. Wie die Einschätzung IV zustande kam bleibt rätselhaft, "richtig" geklettert werden muß gar nicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)