| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | II | 8 |
Match Erstbegehung: Gerhard Große, um 1920 1920-01-01 Inubis 2022-06-05T20:36:00Z TT Eine wundervolle Quacke. Der Zustieg von unten ist dank Borkenkäfer zur Zeit interessant ... kurz nach dem Ortsausgang Kohlmühle über den Bach und gerade hoch, dann kommt der Rest des alten Pfades. Es werden bald noch ein paar Bäume zu Mikado dazukommen. Der Zustieg zum Einstieg durch Treibsand, köstlich! Der eigentlich Weg ist ein Bruchladen aber dank Kamin geht es schon. Es liegt kurz vor dem im KF beschriebenen Übertritt eine fette SU, die definitiv hält. Der obere Kamin ist auch gut gängig, sogar mit Griffen und Tritten. Bewertung: Normal wälti thomas 2021-07-23T22:36:00Z TT Der Gipfel ist von unten auf Wegspuren von N her gut zu finden. Auch zur HS gelangt man durch eine etwas sandige aber leichte Kaminreihe von N her ohne besondere Probleme. Der AW ist dann ab HS etwas steil und teils sandig und führt zum Schluss durch einen kurzen leichten Kamin. Das Gipfelbuch von 1965 ist sicher ein Highlight. Bewertung: + (gut) Wolf 2020-04-23T00:24:00Z TT Der Gipfel hat immerhin eine schöne Sicht auf die Schrammsteine zu bieten und ist auch sonst eine lauschige Quake. Ergänzung zum Weg: Der Übertritt lässt sich noch mal gut mit einer Rissschlinge sichern, dort wo der Bergweg runter kommt. Handfeger mitnehmen macht den Übertritt angenehmer. Für solo eher unangenehm da die Querung vorm Übertritt teilweise auf einem Dreckband stattfindet Bewertung: + (gut) WaWu 2017-04-22T18:14:00Z TT Da widerspreche ich mal. Von oben darf man nicht ran, Kernzone. Es steht extra ein Schild oben am Ochelweg, wo der gesperrte Mordgrundweg abzweigt. Auch im KleFü steht "Zugang von unten"! Das ist sowieso die bessere Wahl. Man geht links neben dem Gipfel die Schlucht halb hoch und quert rechts auf einem bewachsenen Band zur Scharte. Jetzt ist man auf dem Schartenboden, ca. 5m unter der Übertrittstelle, zu der man leicht aufsteigen kann. Der Weg selbst ist okay. Bewertung: Normal QJ 2014-10-06T18:19:00Z TT Die Beschreibung im KleF ist irreführend. Die Zustiegserklärung beginnt schon weit vor der eigentlichen Scharte, auf dem Haupt-Massiv und nicht dem vor dem Gipfel lagernden Riff. Denn von dort steigt keiner freiwillig ab. Im Hauptzustieg liegt bösartiger Weise eine kaputte Großpflanze und es sieht so aus, dass die Absperrung sogar anthropogen verursacht ist - sprich der Weg versperrt wurde. Einmal auf dem Band zur Scharte stehend, kommt gleich am Anf. eine Birke, deren Wurzel bis zum auffälligen Übertritt zum Einstiegsabs. reicht (Schlinge). Am E in den Kamin (erste Meter = Rinne) liegen re. und li. jeweils gute SU. Dann kurzen Kamin hoch und vorm A noch eine SU. Nur echten Liebhabern empfohlen, da auch Pfadfindergeschick gefragt ist (keine Zustiegsmarkierungen, wie derzeit sonst üblich). Bewertung: Normal JensB 2012-11-26T18:57:00Z TT Der Gipfel ist natürlich ein echtes Sammlerstück, der Alte Weg aber gar nicht so schlecht. Vor dem Übertritt liegen 2 Schlingen (Bandschlinge um Wurzel und dünner Knoten), und im anschließenden unten sauberen und erst am Ausstieg grünen Kamin habe ich 2 SU gefädelt. Bewertung: Normal AndreasE 2009-03-11T10:48:00Z TT So schlimm sind weder Gipfel noch Weg. Zum Thema "Schleimkeim" gibt es andere Favouriten. Wanderweg zur Scharte. Mutige Querung Übertritt und kurzen Kamin. Tut nicht weh... Bewertung: Normal Großer 2008-11-16T17:13:00Z TT wahrscheinlich der größte dreckhaufen in der sächsischen schweiz. weg leicht aber schlecht abzusichern, aber da man eh fat nur im dreck rumwühlt hat man eh keine zeit sich um so was zu kümmern. auf dem gipfel wär für wildschweine ein paradies. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 1.1 | Bergvariante (z. AW) | III | 2 |
Match Erstbegehung: Heinz Kittner, 1992-01-13 klemabe 2019-07-01T08:16:00Z TT Fürs Solo mit Selbstsicherung durch die starke Kiefer bestens geeignet. Der Einstieg in den Kamin beginnt mit 1 Meter rutschen durch saftige grüne Heidelbeeren. Danach finden die Füße halt am Fels. Der Kamin klettert sich angenehm. Links sind sogar 2 starke Sanduhren für Sicherungszwecke vorhanden. Knapp über dem Übertritt zum AW ist eine komische Stelle. Rechts am Massiv ist ein sandiges Band, wo zwei Zacken heraus schauen. Etwas frei gelegt, sind diese der Klimmzug rückwärts. Schon hat man das Band für den Übertritt erreicht. Trocken, fast sauber und im Hochsommer bei diesem Wetter gut machbar. In knapp 30 Jahren wird dieser Weg einstellig gezählt. Bewertung: Normal klemabe 2019-07-01T08:16:00Z TT Fürs Solo mit Selbstsicherung durch die starke Kiefer bestens geeignet. Der Einstieg in den Kamin beginnt mit 1 Meter rutschen durch saftige grüne Heidelbeeren. Danach finden die Füße halt am Fels. Der Kamin klettert sich angenehm. Links sind sogar 2 starke Sanduhren für Sicherungszwecke vorhanden. Knapp über dem Übertritt zum AW ist eine komische Stelle. Rechts am Massiv ist ein sandiges Band, wo zwei Zacken heraus schauen. Etwas frei gelegt, sind diese der Klimmzug rückwärts. Schon hat man das Band für den Übertritt erreicht. Trocken, fast sauber und im Hochsommer bei diesem Wetter gut machbar. In knapp 30 Jahren wird dieser Weg einstellig gezählt. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Rokokospreize | VI | 2 |
Match Erstbegehung: Hasso Gantze, M.Kühn, P.Jacob 1987-04-18 Ringe: 1 Wie AW in die Scharte, 6m rechts des SCHARTENWEGES Spreize zu R und Handriss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2016-01-12T17:58:00Z DBSK Die Spreize zum Ring ist ungesichert, aber bis auf den letzten Zug ziemlich einfach. Danach sollte man sich nicht vom "Handriss" im KF verführen lassen, denn dieser ist komplett mit Erde vollgestopft. Allerhand gute Griffe helfen aber, den wohl immerfeuchten Ausstieg zu bewältigen. Die Bewertung "ok" ist im Gipfelkontext zu sehen.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend paetz 2015-10-26T09:10:00Z TT Die ungesicherte Einstiegsspreize (ca. 10m) ist sauber und sehr gängig, lediglich der Zug zum R ist etwas kitzlig. Dann wirds muchtig. Der Handriss laut KF ist zwar da, jedoch völlig mit Dreck zugeschüttet. Zum Glück sind ausreichend Griffe vorhanden, so dass man sich irgendwie durch den wohl immerfeuchten Ausstieg in die allgegenwärtige Gipfel-Erika mogeln kann. - 3. Beg. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 3 | Schartenweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Kühn, G.Grünberg 1969-05-26 | |||
| 4 | Breiter Weg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Kühn, P.Socha, W.Schöne 1974-04-27 Ringe: 1 Von N Kamin zw. "lilrm u. M zu ES. Kamin hochspl% zu R. Rechtsh. hochspr. u. bew. Fels zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Pfingstweg | III | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Fischer 1969-05-26 JensP 2007-09-24T08:11:00Z TT In die Scharte kann man fast noch laufen. Ein paar Meter den Kamin hoch und queren zur Schartenkante (unangenehm für Nachsteiger, da Pendel- und Aufschlaggefahr). Auf rutschigem Moosband (aber gut abzusichern) queren zur O-Kante (Höhlung) und nachholen (Seilzug). Bin dann links von der Höhlung durchs Erika hoch (ist wahrscheinlich die Ostkluft, viel mehr Möglichkeiten in der Talseite für II oder III hochzukommen gibt's nicht). Bei dem Wegteil kommt man kaum noch mit Fels in Berührung, aber wenigstens ist es sehr gut abzusichern. Begehungen wurden nicht richtig gezählt, ich hab's aber auch nicht korrigiert. Bewertung: - (schlecht) flueggus 2003-05-19T00:00:00Z TT Einigermaßen komische Gemüsetour. Brüchiger Kamin in die Scharte. Links queren zu Moosband. Auf diesem nach links mogeln um die Talkante und hoffen, daß auch alles festgewachsen ist. Rechts in der Talseite über kl. Überhang RISSverschneidung (und nicht engen Kamin, wie im Kletterführer angegeben) z.G. 17. Beg. Bruch ist an diesem Gipfel allgegenwärtig, also Vorsicht! Bewertung: - (schlecht) | |||
| 6 | Finale Vergruftung | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Heiko Züllchner, U.Henke 1992-10-03 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Asche ohne Urne | VIIc RP VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Udo Henke, H.Züllchner, G.Heidrich-Meisner 1993-07-24 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Erscheinung | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Udo Henke, H.Züllchner, J.Krause 2001-08-09 Ringe: 3 Re. Talkante (3 R) zum Band des Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Stiller Winkel | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Hasso Gantze, M.Kühn, P.Jacob 1987-04-18 Ringe: 1 Re. in der Talseite zu gr. Band u. re. auf Block. Überh. Riss in Verschm (R) zu Loch. Li. auf gr. Block. Anfangs überh. Kante zur Höhle des „Pfingstweges". Re. Kante u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Jonas Weiß 2009-08-19T22:42:00Z TT Weg durch botanisch abwechslungsreichen Felsregionen mit Gestein minderer Qualität auf einen Gipfel, der aussieht, wie der benachbarte Waldboden. Lohnend sind nur die wenigen Klettermeter, die man von unten einsieht. Bis zum Gipfel sind es aber immerhin ca 50m. Bewertung: -- (sehr schlecht) ThomasW 2005-03-28T19:45:00Z TT Ein Weg, den die Welt nicht braucht. Habe mich vom unteren Drittel locken kassen, konnte leider die oberen zwei Drittel schlecht einsehen, ansonsten hätte ich wohl gleich verzichtet. Brüchig, sandig, bewachsen! Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 10 | Frühschoppen | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Holger John und Hasso Gantze und Bernd Grimmer, H.Hänsch 1987-06-14 | |||
| 11 | Seelenfrieden | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Udo Henke, G.Heidrich-Meisner, H.Züllchner 1993-07-24 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12 | Peace of Mind | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg und Matthias Gäbler, 2006-12-06 Ringe: 4 „Seelen- frieden" bis über den R. Dach u. Wand (3 R) gerade. oben wie ,.O-Schlucht" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12.1 | Rest in Peace | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg und Matthias Gäbler, 2006-12-18 Ringe: 5 Vom 3. R unter gr. Dach li. queren Wand gerade (R) u. oben wie ,.O-Schlucht" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Stimme des Herrn | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze und Bernd Müller, V.Müller 1988-07-09 Ringe: 1 Li. in der Talseite aus gr. Wandausbruch Wand rechtsh. zu R. Re. überh. Riss u. Wand zu Band. Re. kl. Verschn. u. Wand zum Abs. der „Ernüchterung". Li. Riss mit überh. E u. Wand zG, Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Horrorvision | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, M.Gäbler 2007-11-22 Ringe: 1 Li. von „Stimme des Herrn" Rsp u. Rissdach (R) zu Band. Bew. Fels. zuletzt wie „Brüchiger Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Ernüchterung | VI | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Grimmer und Hasso Gantze, H.John, H.Hänsch 1987-06-14 | |||
| 16 | Ostschlucht | II | |
DBSK Erstbegehung: Helmut Großer, Christine Werner 1963-11-11 | |||
| 17 | Brüchiger Weg | II | 4 |
Match Erstbegehung: Wieland Mohaupt, 1969-07-30 EnricoDD 2022-10-09T22:23:00Z TT Ein Kleinod sächsischen Expeditionsbergsteigens. Hier erfährt man, was eine II zu bieten im Stande ist. Man sieht schon am Einstieg was einen erwartet und ist doch mit jedem Meter erstaunt, daß die Erwartungen übertroffen werden. Das Gestein selber ist durchaus nicht brüchig, aber der Weg ist von Mutter Natur liebevoll mit Sand und losen Bröckchen verschiedener Größe dekoriert, und etwas Gestrüpp darf natürlich auch nicht fehlen. Hier und da läßt sich eine Schlinge recht solide unterbringen. Oben angekommen, steigt die Freude weiter an, dieses großartige Erlebnis auch seinen Nachsteiger zuteil werden zu lassen, wenn auch nur mit Seil von oben. Bewertung: +++ (Herausragend) hojohe 2020-09-15T16:26:00Z TT Man kann dem Vorredner einfach nur zustimmen. Steht man davor, dann sieht man eigentlich genau was einen erwartet. Steigt man ein, so ist es eben diese Mischung aus : "warum tu ich mir so was an" und "irgendwie lustig wie räudig mancher Weg tatsächlich sein kann". Wenn man mal einen Nachsteiger (der nicht auch so bekloppt wie man selbst ist) richtig ärgern möchte dann nimmt man ihn mit dahin. Für Solisten die unter 1,80m sind kann ich noch empfehlen unbedingt oben links am Block zu gehen. Rechts rum war ich doch froh meine 1,85 ausfahren zu können, so kommt man im Dreck an Bäume ran ( Felskontakt an den Füßen nicht mehr gegeben, dafür gehts aber 20m nach unten im Fall des Abrutschens). Gruseliger seltsam lustiger Spaß das ganze. 50. Begehung Bewertung: - (schlecht) Ralf Kammel 2013-09-09T14:24:00Z TT Gipfelbuch von 1965 halbvoll, ich hatte die 45. Begehung auf diesen `69 erstbegangenen Weg und das Schwierige ist, wie meistens bei solchen abgelegenen Brocken, der Anmarsch nebst Suche. Also zum Absammeln und wenn man Solo unterwegs ist, ist das eine II, die man sich wirklich insgesamt erarbeitet hat. Anfangs der Zustieg dann durch den Sand, oben am Block dann mal jede Menge Luft unterm Hintern und schließlich noch der ungesicherte Ausstieg im steilen Dreck mit Neigung zum Zurückrutschen. Also schön Ruhe bewahren und sich einreden warum wir hier sind, wahrscheinlich wegen der Ausübung einer schönen Freizeitbeschäftigung, nämlich das Klettern mit Spaß und Freude.(deswegen vielleicht doch eher ein "gut"? aber lassen wir lieber doch mal das "schlecht"!) Bewertung: - (schlecht) Quackensammler 2012-09-03T14:49:00Z TT Nomen est omen, man startet auf einem Sandhaufen vom letzten Felssturz und fragt sich bei jedem Griff oder Tritt, ob der wohl nur zufällig noch nicht runtergefallen ist. Da ich solo unterwegs war, habe ich dann den Ausstieg gesackt, der nicht brüchig, vermutlich auch halbwegs gesichert, aber dafür grün und bemoost war. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 18 | Ostkante | V | |
DBSK Erstbegehung: Helmut Großer, Christine Werner 1963-07-01 | |||
| 19 | Südkante | IV | 2 |
Match Erstbegehung: Hasso Gantze, M.Kühn, P.Jacob 1987-04-18 Herold Bernd 2021-10-23T20:06:00Z DBSK Am Einstieg kann man noch Felsklettern. Es wird immer botanischer.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend Ulrich Schmidt 2018-05-01T20:15:00Z TT Die Wegbeschreibung ist länger als der Weg. Die Schwierigkeit passt, unten großgriffig überhängend, dann gestufte Kante ins Heidekraut, wo man noch Stufen freischarren kann. Dank der danebenstehenden Birke und vieler Sanduhren gut gesichert. Bewertung: Normal | |||
| 20 | Rechter Sprung | 4/II | |
DBSK Erstbegehung: Heinz Kittner, vom M ges. 1984-03-11 | |||
| 21 | Ornament | 4 | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2013-07-14 | |||
| 22 | Rocaille | 4 | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2013-07-14 | |||
| 23 | Bergweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Walther, E.Fröde, D.Fahr 1964-04-19 | |||
| 24 | Gipfelsprung | 3 | 4 |
Match Erstbegehung: Günter Linke, 1961 1961-01-01 Falafelfresser 2021-07-29T22:00:00Z TT Der Sprung kann gut mit Selbstsicherung durchgeführt werden. Es gibt 2 Schritt Anlauf, die auch völlig reichen. Die Aufschlagfläche ist leicht schräg und wie beschrieben erdig. Ohne dem Grünzeug würde es bestimmt ordentlich rumpeln in den Knochen. In den letzten 20 Jahren 4 Mal besprungen. Sehr elitär. Bewertung: + (gut) Stephan Mißbach 2011-10-15T23:01:00Z TT ich hab mich das ding ne mal bei trockenheit getraut, geschweige denn bei schnee... Bewertung: - (schlecht) Friedrich Uwe 2006-12-20T18:20:00Z TT Ich schliese mich dem Vorredner an und kann nur ergänzen: Ein optimaler Winterweg bei viel Schnee bestens zu empfehlen. Bewertung: Normal Claudius Lein 2001-08-28T12:54:00Z TT Man kann gut Anlauf nehmen und landet butterweich im Erika Bewertung: + (gut) | |||
| Schartenkamin | II | 2 | |
TT Walli Walther 2024-05-11T17:51:00Z TT Der Gipfel wie auch der Zustieg von unten ist bei weitem nicht so schlecht, wie hier dargestellt! Es gibt wahrlich schlimmere Zustiege und Gipfel! Von unten am besten bis zum Ortsausgang Kohlmühle in Ri. Goßdorf bzw. Ortseingang aus Ri. Goßdorf. Dort, wo das letzte Grundstück steht, an der Grundstücksgrenze (in Ri. Goßdorf gesehen) schnurgerade hoch. Da finden sich sogar ein paar mehr oder weniger deutliche Pfade. Der im KleFü beschriebene Zugang an der Brücke geht zur zur Zeit nicht, da liegt alles kreuz und quer über dem Weg und es ist gefährlich. Man kann den Bach quasi überall trockenen Fusses überqueren. Steht man vor dem Promon, kann man sowohl von links als auch von rechts hoch in die Scharte. Und ja: es ist kein Genuss und sieht auch nicht genussvoll aus. Aber wer in Rathen schon mal das Spiel 2m hoch-1m runter gespielt hat, wird sich hier nicht groß ärgern. Dann rein in die HS bis zum höchsten Punkt. Dort sieht man dann schon ein Stück Rißwand mit darüber befindlichem Kamin. Bissel Dreck von oben, na ja, wohin soll das Zeug denn sonst fallen? Der gesamte Weg läßt sich gut absichern, hier liegen UFOs, Schlingen, SU. Alles da. Da man bis zum oberen Kamin auch immer die Massivwand auf Kamin klettern kann, ist es nie schwerer als II und auch solo möglich. Den oberen Kamin nicht bis hinter kriechen, da isses grün und eng und unschön. Hübsch vorn an der Kante bleiben. Da liegen Sicherungen und es gibt Tritte und Griffe - nicht zu übersehen. Der Rest ist Gehgelände. Oben wartet ein altes GB. Von wann, bleibt ein Rätsel. Vorn steht 1965, gleich drunter jedoch "gelegt 1969" und drin gibt es Nachträge von 1964. Keine Ahnung, was da die Ursache war, hab ich so auch noch nicht gesehen... Bewertung: Normal JörgBFH 2001-03-18T11:45:00Z TT Abhakegipfel - interessant für MTB-Fans - die "Straße" von Kohlmühle nach Goßdorf (wo der Haufen steht)hat mutmaßlich 27% Steigung. Bewertung: Normal | |||