| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 9 |
Match Erstbegehung: Erwin Schiffmann, W.Fritsche, K.Klinge 1914-05-17 Borek 2019-06-16T20:25:00Z DBSK Obere IV. Mit langer Bandschlinge und Knoten gut gesichert. Am Ende noch mal ein anspruchsvoller Reibungszug, wenn man das Bäumchen nicht anfasst.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut Christoph Tanneberger 2018-07-24T23:40:00Z TT Die Querung ist völlig unproblematisch und durch eine lange Bandschlinge (240cm) um den Block am Einstieg gut gesichert. Doch dann steht man vor dem Überhang. Es gib einen guten Griff weit oben für die Rechte Hand, wichtiger ist es aber zu schauen das die Füße gut stehen. Der Zug lässt sich allerdings mit einer 6er Knotenschlingen super absichern. Von IV kann hier aber nicht die Rede sein, V sollte man locker vorsteigen können für den Weg. Wenn man sich über den Überhang getraut hat warten übringes immer noch keine Henkel, ziemlich reibig geht's dann zum Gipfel. Man kann dann noch ein paar SUs und die ein oder andere Knotenschlinge legen. Bewertung: + (gut) jensch 2013-08-19T15:43:00Z TT Querung zum Einstieg leicht zu machen. Dann super Schlinge zum überwinden des Überhangs. Anschließend immer wieder Schlingenmöglichkeiten. Schöner Weg. Für IV nicht zu schwer aber schon oK. und super Aussicht Bewertung: ++ (sehr gut) Matthias Jäger 2011-05-12T07:33:00Z TT Also schon irgendwie moralisch und grad noch so "normal" wegen des schönen Gipfels und der Aussicht. Hab mich schwer getan nach der Querung abzuheben (etwas abdrängend und mit Klemmen lösbar). Sicherung auch nicht übermässig, am ehesten noch gute Knotenschlingen. Ziemlich reibig das ganze, "grosse Henkel" waren keine zu entdecken. Nicht unbedingt die Empfehlung. Bewertung: Normal Walli Walther 2010-06-20T22:54:00Z TT Vom Vorgipfel der Bergseite unschwierig und 1a-gesichert (lange Dyneema um den Vorblock bzw. Affenfaust in den Spalt zwischen Gipfelbasis und Gipfelaufbau, hält bombig!) um die Kante raus bis zur guten Standfläche unter dem oberen Überhang (hierher auch über die Wand darunter, dann natürlich keine IV mehr...). . Aus der Talseite sichern lassen, sonst lernt man die Vorzüge der Seilreibung mal richtig kennen!!! . Dann sieht es mal bissel blöd aus, aber die Henkel sind groß und gut und es liegen ausreichend Schlingen und kleinere SU. Vorsicht beim Weitersteigen linksseitig, wer da nicht zügig steigt, dem geht die Tür auf! Besser ist es, sich etwas rechts zu halten, da liegen auch die besseren Schlingen. . Kurz unter dem Gipfel hat man die Wahl, den Riß mit dem Bäumchen zu nehmen, oder doch besser den Riß ca. 1m links davon. Geht beides, doch das Bäumchen verführt... . Genau unter dem Gipfel kann man nochmal eine Bandschlinge in einem Querriß versenken (die liegt dort so gut, daß wir sie kaum mehr raus bekommen haben...), dann nochmal bissel komisch z.G. - besser rechts halten. Das war´s. Bewertung: + (gut) Hobbit 2009-06-14T08:39:00Z TT Sicherung ist topp. Im weitern Wegverlauf kann die eine oder andere Schlinge gelegt werden. Bewertung: Normal Claudius Lein 2002-06-27T14:56:00Z TT Hab das Teil noch mal gemacht - eigentlich is nur mal unten für IV komisch vom Band wegzukommen, aber dort liegen gute Schlingen. Sonst IIIer-Gelände mit ein paar weiteren Schlingen. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2001-07-09T18:53:00Z TT Schlingen liegen nur wenige. Ganz nette Reibungskletterei, aber doch sehr anspruchsvoll - für IV teilweise nicht ganz so einfach! Bewertung: Normal DBSK 1978-04-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ca. 3 m unter dem Gipfel abgerutscht, Schlinge ausgerissen. Alter: 28 Verletzungen: Fraktur Fußgelenk u. Mittelfußknochen links, Schürfwunden im Gesicht. | |||
| 2 | Talweg | V | 1 |
Match Erstbegehung: Alfred Fritzsch, H.Zinke 1949-04-02 xtough 2001-07-30T09:49:00Z TT So wie der AW eine harte IV ist, ist das eine harte V! Vom Band weg den Risspuren folgend ein paar durch eine Knotenschlinge gut gesicherte aber dennoch kraeftige Zuege, dann zunehmend leichter werdend durch die Rissrinne z.G. Die Direktvariante VI von unten ist der reinste Bruchladen, und das auch noch ungesichert Bewertung: Normal | |||
| 3 | Ein Blick zurück | VIIa | 12/1 |
Match Erstbegehung: Stefan Richter und Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Donath, J.Donath, Iris Heinicke, H.Bräunig, Cornelia Rülcker 1990-05-27 Ringe: 2 Vom E des „Direkten Talweges“ Wand rechtsanst., dann gerade (2 R) u. wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. ulli treptow 2021-06-03T22:00:00Z TT Auch ich fand's aus der Wandmitte rechts ansteigend zum 1.R nicht arg bröselig oder schwer. VIIa ist allenfalls der Zug nach dem 2.R. Niemand würde ernsthaft auf die Idee kommen, vor dem 1.R was legen zu wollen, denn der steckt in 4m Höhe. Danach sehr dicker Knoten rechts im Band (in Foto unten zu erahnen) und unschwer und fest zum 2.R. Zu recht meistgemachter Weg am Gipfel. Bewertung: + (gut) Bockwurstfinger 2019-06-18T22:30:00Z DBSK Nette, gut gesicherte Kletterei, wobei etwas Vorsicht in dem Gestein ratsam ist.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut TBaumann 2017-03-27T22:48:00Z TT Gelungener Aufstieg! Wenn man gemäß Kletterführer von Wandmitte rechtsansteigend zum 1. R steigt kann man jeglichen Bruch umgehen. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2010-10-10T19:30:00Z TT Dem comment unseres ganz offenbar angloamerikanischen friends kann ich nicht zustimmen. Bis zum 2. ist noch sehr viel abräumbar, eigentlich almost everything. Ob das direkte Anclimben des ersten Bolts beherrscht wurde, kann man erst beurteilen, wenn dieser geclippt ist. Andernfalls wird man seine beim landing auf Wurzeln demolierten bones betrachten. Warum soll man übrigens an stone climben, wenn rechts der Sand lockt. Bewertung: Normal CrazyStoneChris 2007-08-13T09:42:00Z TT Das direkte Anklettern des 1.R ist aus meiner Sicht beherrschbar. Schlingen auf dem Weg dahin halte ich für zwecklos, denn das Zurücksteigen ist jederzeit möglich. Der Bruch ist nun weitgehend abgeräumt, somit ist nun das Klinken des 1.R. und das RP-Weiterklettern nicht billiger geworden. Wenn man nun ganz leicht rechts des 1.R bleibt und die Route RP klettert, halte ich 7b für angemessen. Vorm 2.R (Absatz) dicke Affenfaust versenkbar. Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2007-03-12T14:21:00Z TT Lohnende Tour aus der Talseite. Zum 1. R die bruchresistenteren Keksstrukturen suchen, geht auch nicht so leicht, wie es aussieht. Zwischen 1. und 2. R ist das Schlingenangebot leider nur spärlich (ca. 2m überm 1. R Knoten rechts an der Kante auf Seitzug, nicht so der Bringer), aber Gestein i.O. Am 2. R noch mal interessantes Aufrichten. Ab AW sandsteinverfestigt. Bewertung: + (gut) lucas 2005-06-06T13:32:00Z TT Ein schöner Weg finde ich.Das Gestein ist fester als es ausieht. Aber bis zum 2. R. ist es ein bischen weit.Keine Schlinge zw. den Ringen. Bewertung: + (gut) brühpo 2004-07-19T12:49:00Z TT hmmm: also in meinem klefü steht hier VIIb, sicherlich könnte es auch VIIa sein, aber in anbetracht des brösel- und bruchrisikos bis zum 1.r ist VIIb i.o. bei mir ist nix weggebrochen und ich fand es eine schöne linie mit ausreichender sicherung und griffen. Bewertung: + (gut) THK 2004-07-05T19:20:00Z TT @Karlchen: Wenn ich rechts der Ringe klettere, bin ich entweder an der Kante oder zumindest in Kantennähe und das da nichts VIIb ist, scheint klar (Aber auch nichts VIIa). Bewertung: Normal Karlchen 2004-07-05T14:58:00Z TT Von links einsteigend würde ich die Gesteinsqualität als ortüblich bezeichnen. Immer leicht rechts der R geklettert, ist der Weg mit VIIa fair bewertet. Die VIIb aus dem KF konnte ich nicht finden. Bewertung: + (gut) QJ 2003-11-03T08:43:00Z TT Einstieg sollte [im Hinblick auf die eigene Gesundheit] grundsätzlich von links her zum 1.R erfolgen. Sonst in F.H.-Manier R´e optimal und genau an den richtigen Stellen, obwohl der Weg zum 2. mal sehr weit erscheint. Die Griffe bis zum 2. sind größer und fester, als gedacht, danach AW ... Bewertung: Normal Karsten 2003-08-25T13:56:00Z TT VIIa der schweren Sorte, soll wohl früher auch mal als VIIb geführt worden sein. Ohne die 2 Ringe wäre es Kamikaze, denn das Gestein ist bis kurz über den 2. mindestens so keksig und sandig, wie es aussieht, aber deutlich weniger griffig. Schon zum 1. R hin schwer, kein Absprunggelände. Brauchbare Schlingen habe ich im unteren Teil überhaupt nicht gefunden, nur ca. 1m über dem 1. R konnte ich links einen wenig vertrauenserweckenden Knoten unterbringen. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Direkter Talweg | VI | |
DBSK Erstbegehung: Lutz Diestel, 1966-10-01 | |||
| 5 | Westkante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Konrad Riffer, K.Pfenniger 1963-06-22 | |||
| 6 | Gefahrvoller Aufenthalt | IXc RP Xa | 2 |
Match Erstbegehung: Ralf Reißig, K.Lohf, D.Lehmann 1990-08-31 Ringe: 2 Re. in der N-Seite (unterst.) Wand, teils Kante (2 R), oben Rsp zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kuno 2007-01-15T09:31:00Z TT So manch längerer Weg hat auch nicht mehr spannende Züge. Genau dort, wo die Ringe stecken, lassen sie sich auch gut einhängen, insofern ist die Linie schon gut gelöst. Die Schwierigekeit ist aber zum Einhängegriff des 2.R und wer hat schon gern harte Stürze in einen 1.R ... Bewertung: Normal konrad schlenkrich 2006-12-07T23:54:00Z TT Kurze und feste, aber trotzdem ausdauernde Route, weil etwas überhängend. Zum 1.R ok, die Kante mit benutzend. Dann kurz die Kante weiter. Mit dem Loch unmittelbar links der Kante zieht man links in die Wand in ein schlechtes Fingerloch und patscht rechts die Kante weiter. Fuß hakeln und mit links dynamisch unter den 2.R in die runde Schale. Dann kommen noch paar positive Leisten an denen man nach links Richtung Rissspur steuert. Der Rest geht dann. Achtung vor 2.R wegen Aufschlaggefahr. Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Dauerfrust | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Heiko Saft, T.Heuer 1984-07-28 Ringe: 1 Vom Beginn des Quergangs des AW NO-Kante zu gr. Loch. Re. (nR) Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Sturzgefährte 2011-04-11T23:15:00Z TT Wie beim AW Sicherung auf Band legen und direkt an Kante z.G. Der einzige interessante Zug über Bauch ist weniger eine Frage des Kletterkönnens als der Moral - schön machbar, aber fallen will man vlt. nicht. Warum oben noch der nR des Flops genutzt(verlängert) werden soll, habe ich nicht verstanden, weil Knotenschlinge in Weglinie auf gleicher Höhe und Weg ohnehin vorbei. Bewertung: Normal | |||
| 7.1 | Flop | VIIIb RP VIIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, vug 1991-10-13 Ringe: 2 Li. in der Schartenseite Wand (R) zum nR. Intermezzo 5/11: Thomas Willenberg (ÅTg. Abzug). 11.5.2011 — Vom Abs. der „Brandseheibe" Sprung ZG (mit den Händen zuerst). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher TBaumann 2017-03-27T22:52:00Z TT Der Weg wirkt von unten abweisend, löst sich aber erstaunlich gut auf. Den ersten Ring klinken und daran vorbei ist das schwierigste Stück. Kurz vorm zweiten sollte der Sicherer nochmal wachsam bleiben. Schöne Tour, nur leider etwas kurz. Bewertung: + (gut) Tillmann Fünfstück 2009-06-01T15:42:00Z TT Schwerster Zug ist gleich der erste, da hat man den Ring gerade so noch nicht geklippt. Dann ist es für den Grad schon sehr dankbar. Bewertung: + (gut) Kuno 2007-01-15T09:43:00Z TT Startet man mit der markanten kleinen Rippe in der rechten Hand, muß man keinen Dauerfrust haben, denn dann klettert man einen hübschen Weg im Grad RP 8b mit homogener Schwierigkeitsverteilung. Alles andere weiter rechts ist Definitionssache und natürlich auch schwerer. Bewertung: Normal Gast 2006-12-08T18:07:00Z TT Sehr schöner Weg, den 1. Ring kann man fast von unten klinken. Die Crux ist das zum Ring hinkommen bzw. das Weiterkommen. Spätestens ab der Mitte zwischen 1. und 2. Ring wirds Genuss, weil fast nur noch Eisenplatten kommen! Ich würde den Weg eher mit 8c RP 9a einstufen... Bewertung: ++ (sehr gut) konrad schlenkrich 2006-12-08T00:04:00Z TT Sehr schöner Weg mit kleinen Eisenplatten. Aber mit 9a ist er etwas überstuft. Das Anklettern des 2.R´s kann man sich mit einer kleinen SU relativ gut absichern. Die Crux ist vom 1.R weg in das Eisenplattenband. Dann nochmal einen weiten Zug ins Loch und der Rest ist machbar. Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Intermezzo | 5/II | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vTg 2011-05-11 | |||