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| 1 | AW | VI AF VI | 1 |
Match Erstbegehung: Johannes Böhme, W.Schindler 1953-10-16 JensP 2015-08-27T21:17:00Z TT Ein AW, der 6 Jahre nicht gemacht wurde! Geht mit einem bequemen IIIer Kamin los. Dann wirds eng und Schulterriß. Davor liegt aber rechts noch eine recht gute, aber etwas schwer zu entdeckende SU. Der Schulterriß ist aber nach wenigen Metern schon wieder vorbei (Mutige u. Nachsteiger können auch li. außen einen Griff zu Hilfe nehmen). Von der Scharte aus soll man li. queren zu einer Rinne. Bequemer und kürzer ist es aber re. rum zu queren. Große SU zu Füßen u. eine kleinere in Brusthöhe sichern den Bauman für die einfache Baustelle, geht aber auch gut zu überklettern. Danach ist man praktisch oben. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Aldebaran | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Matthias Gäbler und Beate Dittrich, 2006-05-03 Ringe: 2 5 m li. vom E des AW Wand (R) zu Band. Riss (2. R) zu Abs. u. wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Rannug 2020-09-08T09:25:00Z TT In Summe ist "Aldebaran" gar kein so schlechter und vorallem gut gesicherter Weg, welcher neben "Neuer Weg" wohl die einzige Option auf den Gipfel ist. Allerdings erhält er "--" vor dem zweiten Ring aufgrund des äußerst keksigen Gesteins und der eher ordinären Kletterrei. Steht man allerdings am 2.R auf dem Absatz vor dem Riss beginnt der schöne Teil des Weges. Die Schulterissverschneidung klemmt perfekt, macht Spaß und ist mehr oder minder gut gesichert. Für VIIc in Summe relativ leicht und daher eine Empfehlung falls man auf den Gipfel muss Bewertung: - (schlecht) | |||
| 3 | Coratauri | Xc RP XIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, R.Bruns 2010-09-11 Ringe: 2 , Aldebaran" zum l. R. Wand linksh. u. Dach. Rsp (Schl. R) zu Band. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Quadrophonie | VI | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Müller und Hasso Gantze, V.Müller, R.Steinborn 1988-09-17 | |||
| 5 | Querbeet mit Tochter | VI AF VIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Christian Ziegs, Helene Risz 2021-08-03 Ringe: 1 3m rechts vom BOTAN.GARTEN über R zu Abs. Links, BOTAN.GARTEN kreuzend, zu linksgen.Riss. Diesen zu Abs. und (unterst.) Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2024-05-18T18:57:00Z TT Wenn - wie ich vermute - an der Kiefer direkt zur AÖ gebaut wird (wäre logisch, da man von rechts kommt, und links ist ja der Neue Weg), dann ist eine gewisse Mindestgröße erforderlich. Aber mit AÖ kann nichts passieren. An dieser Stelle o.U. erscheint mir utopisch, deshalb denke ich, dass mit o.U. der Neue Weg gemeint ist, und der ist o.U. VIIa. Woher im Nachtrag dann die VIIb rührt ist daher unklar. Bewertung: Normal Christian Ziegs 2021-09-07T13:34:00Z TT Neuer lohnender Weg durch die Südseite an diesem Gipfel. frisch geputzt und gut gesichert durch den R und die Bäume Der Ausstiegsüberhang hat's in sich, mal lang machen oder eben bauen. Bewertung: Normal | |||
| 6 | Botanischer Garten | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Ralf Reißig und Frank Dressler, 1986-09-11 ladida 2021-09-05T20:40:00Z TT Aus der Beschreibung hab ich rechts der Verschneidung (wo man noch eine Schlinge legen sollte) die "Wand mit feinen Rippen" interpretiert. Unter der Erde fand sich dann sogar eine kleine Rippenleiste so das man für den Grad hochkommt. Die folgende Wand nach dem Baum ist schwerer als VIIc, daher bin ich gespreizt. Der Überhang am Ende wird nach rechts für kleinere besser. Fazit: Insgesamt recht dreckig aber dafür gut gesichert. Bewertung: Normal Ruediger 2016-08-26T11:41:00Z TT Die Beschreibung ist leider nicht ganz eindeutig. 6m rechts vom Neuen Weg ist eine botanischen Verschneidung, die, wenn jeder Wiederholer etwas abräumt, richtig gut wird. In der Mitte liegt eine gute Schlinge und am Ende gibt es einen Baum. Dann geht's schrofig (erdig) zum ersten Überhang, der im KleFü nicht erwähnt ist. (Könnte der Überhang von der "Quadrophonie" sein, der ausgiebig unterstützt wird.) Wenn dort ein Ring hängen würde, lies er sich gut überklettern. So wird, wegen der schlechten Sicherung, seitlich von einer Birke oder unsicher im bröseligen Band, jeder misslungene Versuch zu einem Bergwachteinsatz. Ich bin dann mit Hilfe der Birke gerade die grüne Reibungswand zum 2. Überhang (Absatz mit großer Sanduhr). Dort gerade hoch ist es, bei genügender Länge, ein kurzer VIIer Zug. (Am Gipfelkopf gibt es zwei Mulden) Für kürzere, Bewertung: Normal Jacob Trültzsch 2015-08-31T21:23:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend | |||
| 7 | Neuer Weg | III AF VIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Manfred Hilbert, G.Ludewig 1964-07-04 ulli treptow 2026-05-31T20:15:00Z TT Zustieg von Süden zur Hochscharte war aktuell deutlich zu dreckig und zu rollig, um es schön finden zu können, aber immerhin keine bösen Stellen und Schlingen liegen auch. Die Seil-über-Gipfelzacke-Aktion am Ausstieg kann vor bösen Verletzungen bewahren, denn auch mit 190cm bleibt es ein Austiegsboulder der schärferen Sorte. GB von 1976….. Bewertung: Normal BVGranReserva 2025-05-10T05:34:00Z TT Ein Gipfel für Eremiten. Unkompliziert und gut absicherbar zur Kiefer. Dann am besten den Nachsteiger hochholen. Wie von Wälti beschrieben Seilwurf über die Zacke und schon ist der Vorsteiger wie v.o.g. Die 2-3 Züge zum Gipfel sind kein Hexenwerk, vielleicht VI-VIIa. Längere haben einen Vorteil. Bewertung: + (gut) wälti thomas 2021-05-30T12:30:00Z TT Ein spanneder Gipfelkopf. Ohne Unterstützung geklettert sicher mindenstens VIIa+++. Grösse kann etwas helfen aber auch dann nicht leicht. Die Sicherung um dies gefahrlos zu versuchen entsteht einfach. Von der kleinen Kiefer problemloser und kurzer Seilwurf über die südwestliche Gipfelzacke (mit AÖ)in die Ausstiegsrinne. Seil an Kiefer fixieren und dann Zwischensicherung an das dann in der Rinne liegende Seil. Sicher viel besser als Sicherung mit Schwebe vom Massiv oder durch kleinste Fichte massivseitig. Ich war richtig froh um die Sicherung und es hat mich zuerst als "normaler 8b Kletterer" zuerst mal flott reingehauen bis ich es dannach frei klettern konnte. Griffe rutschig ausegriffen und Tritte weggelatscht. Bewertung: + (gut) Matthias Jäger 2011-07-28T10:52:00Z TT Noch ein Hinweis für die es mit Unterstützung angehen: Es geht gut, gesichert an Baum und gegenüberliegendem Spalt am Gipfelaufbau. Der Baumann steht stabil, in richtiger Entfernung und gut in nicht allzuweiter Spreize und hat für die Hände Griffe. Der Vorsteiger kann gut von der geneigten Massivfläche von hinten "aufreiten" und tritt von der Schulter in die Rinne- fertig und oben. Seltsamer Gipfelkopf irgendwie. Bewertung: Normal Claudius Lein 2009-09-10T12:33:00Z TT Bis zur Spreize sogar lohnend, gut gesichert und gängig (hier kann man bequem "übernachten"). Dann aber wirds für o.U. V und ohne zusätzlichen Mann echt haarsträubend: Schlinge (kleine Kiefer) quasi vollständig überstiegen, sehr weite Spreize und an kleinen Griffchen in die Rinne. Richtige Bewertung wäre hier III(VI-VIIa). Größe hilft ein wenig, aber ein zustätzlicher Mann sicher noch mehr. Laut GB wurde das auch schon mit Schwebe vom Massivbaum aus gemacht (sicher auch sinnvoll). Bewertung: Normal Steffen 2004-09-15T14:23:00Z TT sicher das gängiste - ungesichert ist relativ, da die alternativen noch schlechter sind - für große isses leichter, d.h. für mich hat die bewertung gestimmt - halt nur "ungesichert" Bewertung: - (schlecht) till 2003-10-22T13:23:00Z TT o.U. garantiert keine V Bewertung: Normal QJ 2003-09-29T14:47:00Z TT Typische Bewertung aus der "alten" Zeit. III o.U. V! Spreize über Kamin ist moralisch, da die Schlingen [Baum, Knoten auf dem großen Band verspannen!] bereits 1m unter einem liegen und im Falle des Falles man den Kamin zustöselt [also mind. einen zur Sicherheit mit hinstellen]. Der Zug beide Füße an die Wand und hoch ist ganz schön fett [sandige Tritte KEINE IIIer Griffe]! Mal durchziehen und Hände oben drauflegen, geschafft! Bewertung: Normal flueggus 2002-07-11T13:34:00Z TT Der Gipfel sieht schon richtig koboldmäßig aus, und auch der Weg hat es in sich. Erstmal ein leicht humoser Kaminzustieg. Die kurze Spreize am überhängenden Gipfelkopf und der wacklige Zug in die Ausstiegsrinne sind dann die Schwierigkeit. Erst, wenn man die Hände auf dem Gipfel hat ist's gelaufen. Bewertung: Normal | |||
| 8 | Bergweg | V | |
DBSK Erstbegehung: Jörg Hempelt, C.Zippe 1989-04-02 | |||