| Kommentare / Bilder | |||
|---|---|---|---|
| 1 | AW | VIIa | 11 |
Match Erstbegehung: Herbert Stindl, H.Schmiedgen, K.Sander, K.Schmiedgen 1920-06-13 Ringe: 1 Von Block in der Südseite spreizen zu Hangelband. Dieses an nR vorbei zu Riß. Diesen zu Absatz. Rechts queren und SO-Kante z. G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Matthias Jäger 2022-06-20T10:15:00Z TT Mir war tatsächlich nicht so klar in welcher Höhe der obere Quergang am besten zu machen ist. Die Eisenzacke der AV in der Hand wollte ich nicht loslassen beim weitergreifen nach rechts. Besser ca. 1,5m tiefer queren, die Hände dann in dem sandigen Band, und die Füße in einer abschüssigen Mulde. Geht wahrscheinlich besser, dann muss man sich rechtsansteigend zum rettenden Absatz an der Kante hochmogeln. Über die Fusselschlinge am "Puffer" war ich danach nicht böse, der Seilzug ist natürlich immens. Auf jeden Fall VIIa der herben Sorte. Dagegen ist der AW am Nachbarturm wirklich ein (leichteres) Sahnestück. Bewertung: Normal Erik K. 2021-04-27T20:33:00Z TT Hab auf dem Absatz eine Rückzugsschlinge gelassen. Wer sie einsammelt mag damit glücklich werden oder sie mir bei Gelegenheit wieder geben. Bewertung: -- (sehr schlecht) BC84 2018-07-15T19:06:00Z TT Im neuen Führer jetzt völlig berechtigt VIIa. Und trotzdem noch eine schwierige. Der Quergang zum Ring, das Einhängen und auch das Aufrichten unter dem kurzen Riss sind spannende Aufgaben. Beim Quergang die Fusselschlinge über den Knubbel hilft (wenn man sie legen kann). Ich habe den Griff nicht loslassen können. Bewertung: + (gut) mafi 2017-09-06T15:43:00Z TT Im kurzen Riss liegt eine weiche 14er sicher; von oben gelegt bzw. geworfen. Das Anklettern des saugenden Klemmers in der Mitte des Risses fand ich die Schlüsselstelle im Weg, zudem aus der EV kommend mit voller Armspanne aus dem Klemmer am Einschnitt in der Kante und sicherungsfrei. Sah von unten wesentlich einfacher aus. Der Puffer am oberen Quergang lässt sich mit Fusselband gut abbinden. Unter der besseren (versteckten) SU liegt ein Stück Draht als Fädelhilfe. Insgesamt anspruchsvoll, würde böhmisch VI geben. Bewertung: Normal Hobbit 2009-06-20T20:18:00Z TT Im gesamten kann man nur raten das man den VII Grand gut beherscht. Zur Schlinge im 2 Quergang: direkt nebeneinander befinden sich zwei SU die zweite ist sehr klein dafür aber breiter als die linke. Danach nur Mut es wird echt besser und die Plattenschl. rettet dann. Für VI sehr schwer. Bewertung: Normal QJ 2009-04-13T17:42:00Z TT Komisch, am Beginn des oberen Quergangs habe ich eine gute SU und daneben eine 6er Knotenschlinge untergebracht. Die soll keiner gesehen haben? Dadurch sind - zwar mit etwas Seilzug verbunden - die letzten Meter im Originalausstieg gut abgesichert. Die Plattenschlinge stört eher, als dass sie hilft, da die beiden Platten und rechts der kleine Einschnitt als Griffe dienen. Fallen tut dort keiner mehr. Im Gegensatz zum Vorredner fand ich den Weg durchaus interessant, außer dass der R aus einer absolut blöden Streckung einzuhängen ist. Aber über den nR sollte jeder froh sein. Bewertung: Normal Alma 2006-09-11T13:48:00Z TT Der Quergang unten ist nicht schwieriger als der obere Quergang. Dieser ist aber nur leidlich gesichert. Nach dem Ring kann man auch am Riß in einem waagerechten Einschnitt (bei kleiner Sanduhr) ein besere haltende Schlinge legen,als die von Flocki Beschriebene. Als Weg unlohnend und eher von historischer Bedeutung, da mehrfach durch neue Wege begradigt. Bewertung: Normal _paddi_ 2005-05-19T08:41:00Z TT fand es nach dem ring gar nicht mehr so schwer eher den langen ungesicherten quergang Bewertung: Normal Flocki 2003-11-10T18:14:00Z TT Die gemachten Aussagen sind absolut richtig und wenn man die Schlingen im Ausstiegsbereich nicht sorgfältig legt, sind die Konsequenzen im Falle eines Sturzes sicher katastrophal. Auf eine Schlinge im kurzen Riß (unmittelbar nach dem Ring) möchte ich noch hinweisen. Hier ist es möglich einen 8-10mm Knoten zu verankern. Allerdings sollte man diese Schlinge nach unten abziehen lassen, sonst hebt man sie beim Hochgehen raus! Bei einem Abflug am Ausstieg würde sie allerdings auch nicht mehr helfen. Dazu liegt sie zu tief. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2003-06-09T18:54:00Z TT Recht moralisch anspruchsvoll für eine VI. Der Quergang wird nach links hin leichter. Sicherung nach dem R bis zu Plattenschlinge im Ausstieg dürftig. Keine schöne Linie. Bewertung: - (schlecht) klettermaxl 2001-02-18T19:26:00Z TT Zum Ring muß man schon mal kommen, dann gibts am Ausstieg noch eine komische Stelle. Alles in Allem schwerer als der AW am Tiefen-Grund-Turm. Bewertung: Normal | |||
| 1.1 | Einstiegsvariante | VIIa | 1 |
DBSK Erstbegehung: Günter Zabel, W.Russig 1968-03-21 Jacob Trültzsch 2015-08-26T18:57:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ungenügend | |||
| 1.2 | Ausstiegsvariante | VIIa | 1 |
DBSK Erstbegehung: Heinz Gottleber, G.Liebelt, H.Seidel 1942-08-09 Cornelius 2006-06-12T15:34:00Z DBSK Bis zum Ring keine Schlinge, aber gut gängig, im Riß Schlinge möglich (dick). Vom Absatz weg (die eigentliche AV) noch mal etwas technisch mit nur mäßiger Schlinge auf dem Band.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend | |||
| 2 | Südwand | VIIIb | 9 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, W.Scheffler, B.Scheffler 1986-05-22 Ringe: 1 3 m li. vom Block des AW Wand zum nR des AW. Re. Reibung zu Abs. u. wie "AV z. AW" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2022-11-02T16:23:00Z DBSK Schon unten zum Band schwerer Zug; die meisten kneifen von rechts her. Crux vom Ring nach rechts und hoch in die großen Tapsen. Man erwischt eine kleine Rissspur, die die Schwierigkeit auflöst.
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend Kletterkater 2019-04-22T20:02:00Z TT Weg geht wie im Vorkommentar und im Heinicke KF beschrieben. Das Querband wurde durch Fingernägel im Aufstieg und Drahtbürste beim Abseilen gesäubert und ist jetzt ein guter Griff. Erstaunlicherweise ist die Schwierigkeit, sich auf das große Band unterm Ring hochzustellen, nachdem man diesen geklinkt hat. Hat man sich an der richtige Stelle aufgerichtet, dann ist der Rest nur noch "in Ruhe hochstehen". Gängig für 8b. AV zum AW ist auchnoch mal hübsch. Jetzt wo trocken und geputzt - Empfehlung. 64.Beg. Bewertung: + (gut) Ted 2016-04-13T21:09:00Z TT Der Weg startet 3 meter LINKS vom Vorblock und geht tatsächlich zum nR des AW. Bereits beschriebene Querrinne war auch bei mir sehr moosig und wurde beim weitergraben sogar zu einer kleinen Leiste, welche das Aufstehen an dieser Stelle sehr erleichterte! 63. Begehung ( Kommentar von Philipp Klare passt eher zu "Sachsenring statt Ehering" ) Bewertung: ++ (sehr gut) Steffen Dittrich 2007-08-10T14:57:00Z TT Der Weg, der am Vorblock startet, soll "Sachsenring statt Ehering" sein. Dann wäre der R der Südwand doch der R des AW (Heinicke hätte Recht). Andere Ringe existieren in dem Wandbereich nicht. Bewertung: Normal Alma 2006-09-11T13:38:00Z TT Der Ring läßt sich definitiv nicht vom Vorblock aus Einhängen. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2006-08-20T10:24:00Z TT Hinweis zu P.K.: Der Ring läßt sich vom Vorblock aus klinken, wobei Kleinere um 1,75 m etwas hoch spreizen müssen, Leute unter 1,70 m bleibt nur das Anklettern. Bewertung: Normal Gast 2006-06-22T14:28:00Z TT Also bis zum Ring (5m) sollte man sich wirklich im Klaren sein was man tut, da keine Schlinge liegt! Man kanns direkt unterm Ring machen, wo grosse Tritte vorhanden sin und halbwegs grosse/runde Griffe, oder leicht rechts davon wo man auch immer gut steht doch die Griffe kleiner sin --> beides gleich schwer... Am Ring dann immer noch grosse Tritte jedoch kleine Auflagen/Querleisten bis man unter dem besagten (grünen) Band steht, jetz ma reibig bis zum grossen Band und da ein verstecktes Loch finden/Handklemmer hinlegen und der Weg is für VIIIb gelaufen... fand ihn relatif gängig für VIIIb, 52. Begehung Bewertung: ++ (sehr gut) Stephan Herklotz 2004-04-04T20:22:00Z TT Zumindest ist der Ring doch vom Alten Weg aus einhängbar und damit ein nachträglichter Ring im Alten Weg. Die Züge nach dem Ring sind kniffelig, aber VIIIb kommt meiner Meinung nach hin. Es ist sinnvoll vorher über dem Weg abzuseilen und eventuell vorhandenes Moos aus dem kleinen Querspalt über dem Ring zu entfernen. Er war jedes Mal, wenn ich da war, wieder zugewachsen. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2003-06-09T19:05:00Z TT Beim Ring handelt es sich nicht um den nR im AW, (Fehler im Heinicke Kletterführer von 1991) sondern um einen eigenständigen R. Zuvor und danach in Folge Griffausbrüchen schwerer geworden, als VIIIb. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Nordwestkante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Karl Richter, D.Ulbrich, K.Lehmann, E.Pecher, M.Großer (Schwebe) 1966-09-18 Ringe: 1 NW-Kante zu Band (re. 1. nR der "Kleinen Wand"). (Unterst.) Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3.1 | Kleine Westwand | VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Ralf Reißig, 1989-08-31 Ringe: 2 2,5 m re. der NW-Kante Wand (2 nR) zum Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: Wiederinstallation des 1. nR (schon beschlossen) zur Mitnutzung als nR in NW-Kante. Begründung: () Antrag vom: 22.09.2003, eingereicht von: Hommel / Vogel 1, eingetragen 2006-02-15 21:08:16Beschluß 22.09.2003: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Stephan Herklotz 2004-04-04T20:13:00Z TT Die nachträglichen Ringe sind momentan vorhanden (04.04.04). Der zweite Ring ist allerdings nur für sehr große Leute vom kleinen Band aus einzuklinken. Kleinere müssen auf eine steife Exe zurückgreifen oder den schweresten Zug des Weges (zum Loch links vom 2. Ring hin) vor dem Einhängen klettern, was angesichts der geringen Höhe des ersten Ringes wohl kaum empfehlenswert ist. Vielleicht wäre in diesem Weg nur ein Ring (20 cm tiefer als der jetzige Zweite) sinnvoller gewesen. Abgesehen von der Absicherung ist die Kletterei bis zum zweiten Ring aber nicht schlecht. Dann folgt nur noch Gewühle in einer dicken Moosschicht, wobei man aufpassen muss, dass die selbstgegrabenen Griffe nicht nachgeben. Beim Ausstieg der "Nordwestkante" ist dann irgendwie unklar, wo es langgeht. Die stumpfe Nordwestkante ist gerade raus für VIIc wohl kaum machbar. Wenn man nach links rausklettert, gäbe es eine Übereinstimmung mit "Nordwand", aber das scheint trotzdem noch am sinnvollsten. Wir haben uns mit Unterstützung irgendwie die Südwestkante hochgemogelt, was uns jedoch ziemlich komisch vorkam. Bewertung: - (schlecht) Karl-Reinhart Löwel 2003-06-09T19:09:00Z TT Die beiden nR im Weg lt. Heinicke KF 1991 Band 2 gibt es nicht. Hochachtung vor der offenbar sicherungslosen Erstbegehung. Gipfelbucheintrag von L.Urban war wahrscheinlich die "Direkte Nordwand". Bewertung: --- (Kamikaze) | |||
| 4 | Nordwand | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Herbert Richter, H.Jeßner 1954-08-24 Ringe: 1 In Mitte N-Seite Rippe u. Wand (nR) zu Band. Re. queren zu Abs. (Unterst.) linksh. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.1 | Direkte Nordwand | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, S.Heinrich 1987-05-14 Ringe: 2 Vom Band li. über Üh (R) u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Kletterkater 2019-04-22T20:14:00Z TT Ist im neuen Heinicke jetzt VIIIb. Man erreicht das Henkelloch zum Einhängen des 2.R. auch mit knapp über 1,70m mit einem Untergriff für rechts. Am 2.R. führt nicht die frontale Variante zum Erfolg - alle Tritte sind total abgesandet. Hat man die richtige Lösung gefunden, dann geht das auch ohne Gardemaß, ohne in den Sand zu treten, gut zu klettern. Steht man mit den Füßen im gr. Loch, ist es gelaufen. Bewertung: + (gut) ThomasW 2004-04-19T21:46:00Z TT Der erste Teil des Weges (orig. Nordwand) ist toll. Die Direktvariante ist wohl nur was für lange Leute: den großen Einhängegriff bekommt man nur vollkommen "ausgefahren", dann rasselt man diesen bis ultimo an (dabei auf ausgeplatzten Tritten im Überhang stehend), um gerade so die nächsten Griffe zu erreichen. Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Don Giovanni | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, M.Kirsten u.Gef. 2005-09-24 Ringe: 2 Dicht re. der NO-Kante gerade (2 R) zu Band. 3 m nach li., dann gerade zum Hangelband des "O-Weges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Ostweg | VIIb | 7/1 |
Match Erstbegehung: Gerhard Großer, K.Schulze 1939-05-18 Ringe: 2 Ostkante zum 1.R. (Unterst.) Wand zu kl.Abs. und links queren zu Loch(2.R). Hangelband rechtsanst. und Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Tillmann Fünfstück 2024-11-23T20:01:00Z TT Ich danke den Vorkommentatoren für die kleine Ansage der Griffabfolge. Es klettert sich bissi leichter zum 1.Ring als es aussieht, trotzdem ist es gefährlich, weil das Gestein zu schlecht ist und man immer mehr in Richtung des saugenden Tales steigt. Wäre es nicht Elbi, sondern Franken würde ich einen langen Clipstick zum Vorhängen des 1. Rings empfehlen. Ich war sehr froh, als ich heile wieder unten war. Allerdings lag heute auch Schnee, was die Sache nicht leichter macht. Bewertung: + (gut) paetz 2022-11-02T16:16:00Z DBSK Der Weg zum 1. R ist die Hauptschwierigkeit und kaum gescheit abzusichern. U-Stelle ist leicht überkletterbar und wird mit Bomben-8er-Knoten belohnt. Der 2. Ring steckt völlig außerhalb der Linie und muss sehr weit verlängert werden. Im oberen Quergang noch mal ein kniffliger Zug. An der Ausstiegskante dann noch ein 10er-Knoten.
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: schwierig / kompliziert Lucas Jannack 2011-10-03T21:56:00Z TT Bis zum ersten Ring sollte man sich schon mal trauen im fragwürdig festem Gestein immer wieder an kleinen Griffen hoch. An der besagten Platte ist es aber dann auch gelaufen und man kann den Ring gut klinken. Am Ring links Leiste und oben dann markante kleine Schuppe. Quergang zum 2. Ring okay. ".Ring versteckt sich zurzeit im Gebüsch. Hier nach holen oder kräftig verlängern. Im Hangelband gab es nichts gescheites, die erwähnte Bandschlinge hält auch nur wenn man gerade nicht hinsieht. In Mitte Hangelband auch die Hauptschwierigkeit sowohl Kräfte- als auch Moralmäßig, das Hochtreten vom Band weg auf die glatte wand. An der Kante noch eine gute Knotenschlinge. Alles im allen eine schöne anspruchsvolle VIIb. Bewertung: + (gut) Markus Walter 2009-06-14T22:17:00Z TT Für den Schwierigkeitsgrad sensationell! Zum 1.R reicht es die versteckte längliche Sanduhr zu legen (als 8er Knoten) - danach leiten stets gute Griffe ohne böse Fallen zum R. Wenn man die Schlingenmöglichkeiten danach verlängert und auch den 2.R sehr lang einhängt, ist RP ohne Nachholen problemlos möglich. Gestein und Züge nach dem 1.R sind Genuß pur - für VIIb echt eine großartige Route mit klassischer Linienführung, aber auch für heutige Maßstäbe super Kletterei! Bewertung: ++ (sehr gut) sprungtuch 2006-11-21T21:04:00Z TT Bis zum 1.Ring sollte man sich seines könnens sicher sein, es ist ratsam den Sicherungsmann am Baum zu befestigen und eine versteckte senkrechte Sanduhr links sowie besagt Knotenschlinge zu legen. Am 2.R. ist es besser nachzuholen um unnötigen Seilzug zu vermeiden, ansonsten ein schöner abwechslungsreicher Weg. Zum unrühmlichen Wegfoto noch ein Kommentar, wie man fair den 1.R dieser XIc einhängt um dann den Ostweg zu klettern bleibt mir unerschlossen. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2006-05-08T07:40:00Z TT Tolle abwechslungsreiche Route. Um den 1.R sicher zu erreichen sollte man schon VIIc bringen. Schlingen hab ich zum 1.R keine gelegt, hab nix 100%iges entdeckt, kostet nur unnötig Kraft. Keksig kann ich nur bedingt bestätigen: Wenn man das ganze ruhig angeht, hat man immmer gute und feste Griffe - ich hatte keinen einzigen keksigen Griff oder Tritt bis zum 1.R genommen, lose Sachen muss man ja nicht anfassen. Als kleiner Tipp: etwas rechtsansteigend zur Kante, dort markante Zacke mit links nehmen und mit rechts hoch scharfe Rippe greifen. Das Band dannach ist sofort wieder henklig, Ring gut zu klinken. Unterstützung überflüssig, leicht linksansteigend zum Loch. Ab dem 1.R folgt ca. alle 2m ne Schlinge. Für RP den 2.R gut verlängern! In der Mitte vom Hangelband kurz kniffelig (Bandschlinge). Dann nicht mehr schwer, am Ende vom Hangelband is noch nen top 9er Knoten zu fädeln. FAZIT: Wer VIIc sicher bringt, sollte hier keine Probleme haben und kann disen Weg von unten bis oben komplett genießen! Sicher das Beste z.G.! Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2004-06-17T12:28:00Z TT Das "gut" gilt leider erst ab dem 1. R. Bis dorthin ist es kleingriffig, sandig-keksig und nur mäßig gesichert. Eine 5er Knotenschlinge und eine Bandschlinge über dem markanten Zacken rechts, das ist die ganze Sicherung. Und es klettert sich nicht leicht. Ab dem ersten Ring Genußkletterei in festem Fels. Am 2. R sollte man evtl. nachholen, der Seilzug dürfte sonst etwas zu groß werden. Wer vor dem Hangelband kneift und den AW aussteigt, verpaßt das Sahnehäubchen des Weges. Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Zauberflöte | IXb RP IXc | 1 |
Match Erstbegehung: Ralf Reißig, F.Dressler 1986-11-15 Ringe: 2 In Mitte Ostseite Wand(2R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher konrad schlenkrich 2006-12-07T23:42:00Z TT Kurzer Weg in nicht ganz festem Brandgestein (vor und am 1.R)dann wieder bombenfest. Vom 1.R im Rechtsbogen zu Band und nach links zur rechtsgeneigten Rissspur. Dort den guten Kratzer mit links nehmen und weit hoch aufhocken. Den 2.R einhängen ist ziemlich gefährlich, weil mind. 30 cm zu weit oben und der erste ist überstiegen. Dann kommt die Crux mit kleinen Untergrifftullen anfangs im Rechtsbogen zum gr. Band. Schöner Weg, aber die Sicherung ... Bewertung: Normal | |||
| 8 | Kinderkante | VIIc RP VIIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Heiko Scheunert, Z.Hubka, A.Rösler, Marina Ermer, E.Ermer 1984-09-01 Ringe: 1 SO-Kante an R vorbei, oben AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Großer 2008-10-13T15:43:00Z TT auf jeden fall schwerer als VIIc und es wird wohl auch noch schwerer wenn noch mehr wegplatzt. wer die kante direkt zum R klettert muss aufpassen was er anfasst. 3m überm ring ist es gelaufen. Bewertung: Normal Großer 2008-10-13T15:43:00Z TT auf jeden fall schwerer als VIIc und es wird wohl auch noch schwerer wenn noch mehr wegplatzt. wer die kante direkt zum R klettert muss aufpassen was er anfasst. 3m überm ring ist es gelaufen. Bewertung: Normal der "Ich" 2007-02-28T20:45:00Z DBSK HS vom Ring weg
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Ulrich Schmidt 2006-04-24T21:18:00Z TT Bis zum R kein Problem, dann auch für Brandverhältnisse anspruchsvolle Kletterei, kleingriffig/reibig und Ruhe erforderlich. Daher das RP genau so schwer wie af. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2006-04-24T21:18:00Z TT Bis zum R kein Problem, dann auch für Brandverhältnisse anspruchsvolle Kletterei, kleingriffig/reibig und Ruhe erforderlich. Daher das RP genau so schwer wie af. Bewertung: + (gut) Flocki 2003-11-10T17:50:00Z TT Obwohl ichs nur nachgekratzt habe (im wahrsten Sinne des Wortes) erscheint mir doch eine Bemerkung wichtig. Wenn man zwischen Block und Kante hochspreizt, ist man nach dem Übertritt schon kurz unterm Ring. Aber noch vor dem Übertreten lassen sich zwei gute Plattenschlingen legen, die die Züge zum Ring entschärfen. Unmittelbar links unterm Ring gibt es einen guten "Einhängegriff". Die vom Ring folgenden Meter bis zum nächsten Band, sind auch meiner Meinung nach für VIIc nicht zu haben. Übrigens holten sich unsere Vorsteiger die 49. und 50. Begehung. Bewertung: + (gut) Flocki 2003-11-10T17:50:00Z TT Obwohl ichs nur nachgekratzt habe (im wahrsten Sinne des Wortes) erscheint mir doch eine Bemerkung wichtig. Wenn man zwischen Block und Kante hochspreizt, ist man nach dem Übertritt schon kurz unterm Ring. Aber noch vor dem Übertreten lassen sich zwei gute Plattenschlingen legen, die die Züge zum Ring entschärfen. Unmittelbar links unterm Ring gibt es einen guten "Einhängegriff". Die vom Ring folgenden Meter bis zum nächsten Band, sind auch meiner Meinung nach für VIIc nicht zu haben. Übrigens holten sich unsere Vorsteiger die 49. und 50. Begehung. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2003-06-09T19:00:00Z TT Zum R kleingriffige Kante oder Übertritt vom Block. Wenn man mit links auf dem Trittzacken steht, merkt man, dass der weiße Fleck rechts sicher mal ein wichtiger Trittknorpel war. Das Erreichen des scharfen Griffes rechts auf dem nächsten Band ist für VIIc nicht (mehr) zu haben. Oder war`s zu warm ? Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2003-06-09T19:00:00Z TT Zum R kleingriffige Kante oder Übertritt vom Block. Wenn man mit links auf dem Trittzacken steht, merkt man, dass der weiße Fleck rechts sicher mal ein wichtiger Trittknorpel war. Das Erreichen des scharfen Griffes rechts auf dem nächsten Band ist für VIIc nicht (mehr) zu haben. Oder war`s zu warm ? Bewertung: Normal | |||
| 9 | Sachsenring statt Ehering | VIIIa RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Jörg Gerold, F.Wünsche 1995-07-05 Ringe: 1 Vom Block in der S-Seite Felsader (R) u. Wand, zuletzt wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| AV zum AW | VIIa | 2 | |
TT Christoph Tanneberger 2018-05-15T18:06:00Z TT Da wir nach dem kurzen Handriss nicht noch mal queren wollten, sind wir über die AV zum Gipfel. Die Eisenplatte ist fest und bietet zwei wunderbare Griffe. Einmal hoch antreten und an der Eisenplatte hochlaufen. Genau darunter liegt eine super Plattenschlinge um ebenso eisenhaltiges Gestein. Wer den Zug über den Handriss schafft, der schafft auch die AV. Empfehlung wenn man sich das hin und her gequere sparen will. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2008-09-01T23:08:00Z TT Ein heikler Aufrichter auf die Eisenplatten ohne nennenswerte Griffe (Schl. darunter sorgfältig legen!), dann leicht. Zusammen mit der EV bekommt man eine gerade Linie ohne Quergänge. Bewertung: Normal | |||
| EV zum AW | VI | 4 | |
TT ulli treptow 2014-10-13T22:07:00Z TT Original AW hier mal mit Längennachteil, weil das Fussband nur 1 m unter dem Handband liegt. Hab es abgebrochen und dann die EV gemacht. Es geht wie beschrieben ab 4m Höhe links der Kante. Die folgenden Risseinschnitt- Schlingen liegen mittelprächtig, also nehmt den nR mit und verlängert diesen schön. Dann unschwer hoch und unterm Gipfelkopf stellt man sich schon die Frage, warum man so weit queren sollte. Man hat ne gute Fussel auf Kniehöhe und steigt technisch interessant grade die AV aus. Grade Linie, eher VIIa, technisch und absicherungsmässig anspruchsvoller als AW am Nachbargipfel.... Bewertung: + (gut) Markus Walter 2009-06-14T22:47:00Z TT Der KF hat völlig recht und der Physiker auch! Obwohl es rechts der Kante erstmal gängiger aussieht, geht es links der Kante tatsächlich deutlich besser, denn es kommen überraschend gute Bänder. Erst wenn man die Hände auf dem großen Band hat, quert man rechts unter den kurzen Riß und kann dann dort auch (Knoten in Querriß hinter Mini-Sanduhr!) eine gute Schlinge legen. Zusammen mit der AV gute Linie, jedoch vom Gesamtanspruch wohl eher VIIa als VI. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2008-09-01T22:54:00Z TT Die EV startet (sicherungsfrei) direkt an der Kante. Dann hält man sich eher auf der linken Seite der Kante, welche zwar steiler, aber griffiger ist. Am NR des AW kommt man gar nicht vorbei. Klettert man direkt unterhalb des NR, hat man den Einstieg der Südwand gemacht. Die KF haben also in allen Punkten recht. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2006-08-20T10:34:00Z TT Die Beschreibung im Heinicke-Kletterführer ist unzutreffend. Entweder klettert man etwas rechts der Südwestkante beginnend, rechts ansteigend zum nR (VII b) oder etwas rechts unterhalb des nR gerade hoch (etwa VI-VIIa). Beide Varianten lassen sich bis zum nR nicht absichern. Bewertung: Normal | |||