| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | II | 4 |
Match Erstbegehung: Günter Klein, H.Sterzik, Ursula Schniebs 1950-04-16 wälti thomas 2021-05-23T22:31:00Z TT Ein wirklich spannender und auch lohnend, schöner Kamin! Man muss sich schon mal anstrengen und ordentlich in die Tiefe schaut man auch. Sicherung sowiso eher Fehlanzeige. Die Bewertung mit II hilft auch sicherlich keinem. Z.B. war nachher der Bergfried AW III entspanntes Steigen im Vergleich. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2008-11-04T13:54:00Z TT Im Einstieg auf linker Seite bröselig, zumindest aber mit kleinen Absätzen versehen, die sich zum Hinstellen eignen. In 2m Höhe am besten drehen und auf Strukturen zu Loch (leider kein Sicherungspunkt!). Nach oben hin wirds breiter/leichter. Der Tiefblick "saugt" gehörig, nicht zuletzt, weil im Weg keine Sicherung gelegt werden kann. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2006-10-09T16:03:00Z TT Ein richtig feiner enger Kamin, der technisch geklettert kaum Probleme bereitet. Für einen Anfänger aber nicht zu empfehlen. Bewertung: + (gut) Torsten Hammer 2006-01-28T08:59:00Z TT Einer der Wege aus meiner Anfangszeit, als ich zu DDR-Zeiten noch nichts von Seilen wußte... Aber er gehört zu denen, die wirklich in Erinnerung geblieben sind. Ziemliche Schinderei für eine II (Die Variante zum Schartenweg kommt mir leichter vor), respektabel viel Luft unterm Ar... und irgendwann durstmachend. Ein Bier hat mir damals leider keiner gebracht, obwohl ich danach rief... Bewertung: Normal | |||
| 2 | Versteckte Hangel | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, D.Fahr 2000-05-13 Ringe: 6 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Cornelius Haupt 2009-08-31T16:05:00Z TT Drahtbürste und Spatel sind unentbehrliche Begleiter (teilweise wäre auch ein Feldspaten hilfreich). Sauber wird es sicher nie werden, da es immer von oben reinläuft. Wenn er sauber wäre, wär´s ein Super-Weg. Eigentliche Kletterei eher VIIb, Dreck & Länge rechtfertigen VIIc. Schlingenstellen gibt es genügend, müssen nur freigelegt werden. Zum 3.R steiler aber auch hier regelmäßig (dünne) Schlingen. Ringe stecken gut. Vorblockkante allein eher VIIa. 5. Beg. Bewertung: Normal knittel 2006-07-16T20:38:00Z TT Intersante Kletterei, leider müllig von unten bis oben! Bewertung: - (schlecht) Breitensportler 2003-04-18T20:40:00Z TT Neuer Weg vom Knox, ganz rechts in der Talseite. Steht im Kompakten noch mit Wandeinstieg (R) drin, der ist der Talseitenbegrenzung zum Opfer gefallen. Jetzt Einstieg Ostverschneidung. Eigentlich schöner Weg, wenn er nicht so mistig wäre(wir hatten die 2.Beg., da wird sich das noch ändern). Schwierigkeit mal am 3. Ring vorbei hangeln und nach links in den Winkel queren. Zum großen Band hin gibt´s nochmal eine superscharfe Hangel. Der Ausstieg oben hat sich als Vorblockkante (VIIb) verselbstständigt. Klettern in der Talseite vom VVTurm ist Expeditionsbergsteigen! Bewertung: Normal | |||
| 3 | Ostverschneidung | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Teich, E.Kafka, R.Panier 1988-05-06 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | ...und nächstes Jahr am Balaton | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Heiko Kupschus, T.Thienel 1989-08-06 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Talkante | VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, H.Schlesinger, G.Lamm 1976-05-09 Ringe: 2 Vom Fuß der Talk-ante Riss zu breitem Band. Rippen erst li.. dann re. von Kante zu R. Kleingriffige Wand erst rechts-. dann linksh.. zuletzt gerade zu 2. R. Re. Kante zum Band des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2011-07-19T21:10:00Z TT Der Weg bietet eben all das, was eine "große sächsische Bergfahrt" ausmacht: mülliger Einstieg, zwischendurch Zweifel, ob man überhaupt noch richtig ist, Nachholen am 1.R, weil das Schlingensortiment alle und die Seilreibung unheimlich groß ist, auf der Terasse erst einmal ein Picknick, bevor man sich frisch gestärkt an den Abschlusskamin macht ... Bewertung: + (gut) Schnapser 2006-12-05T19:27:00Z TT Eine selten gekletterte Arnold-Kostbarkeit! Bezüglich sächsischem Abenteuer kann ich Hi nur zustimmen, 1. R von unten kaum sichtbar und viel höher als man denkt, also Schlingensortiment mitnehmen, das diese etwa 35-40m absichert! Durch den etwas mülligen Einstieg (widerlich ist aber was anderes) und das obligatorische AW-Geschrubbe im Ausstieg "nur" sehr gut. Aber die filigranen Strukturen überm 1. R (bitte schön vorsichtig behandeln, damit der Nachwelt noch was bleibt!) und die raffinierte Steilmulde (Crux, aber nicht mehr moralisch) am 2. R entschädigen vollends. Landschaftlichen reizvoll ist dieses Klettern einer natürlichen Linie durch jene imposante Wandflucht allemal! Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2002-04-08T15:51:00Z TT Der Einstieg ist ekelhaft. Bewertung: Normal hi 2002-04-08T12:36:00Z TT inspiriert von dem foto haben wir uns aufgemacht, den weg zu klettern. etwas typisch sächsisches mit jeder menge columbusfeeling haben wir entdeckt. der weg ist besonders für abenteuerkletterer zu empfehlen, die nicht unbedingt den 1.r. nach 3m klinken muessen! die sicherung ist an den schweren stellen ausreichend bis gut wenn man als vorsteiger eine ausreichende reserve dem schwierigkeitgrad gegenüber hat. besonders spannend ist der weg im mittelteil 10m vor dem ersten bis 5m nach dem 2. ring. oben wartet noch ein leckerer enger kamin - eben typisch sächsisch. der weg hat noch keine 60 begehungen und das ambiente ist einmalig. also ran an den speck! Bewertung: Normal | |||
| 6 | Südostwand | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, A.Barth, D.Hasse 1976-06-13 Ringe: 2 TALKANTE zum breiten Band. 3m links der Rippen Handriss zu Band. Links (unterst.) über Üh. Kurzen Handriss, Wand und linksgen.Riss zu gr.Sporn. Links über Üh.(1.R) zum 2.R. rechtsh. und Steilrinne zum Band des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher MT 2013-07-29T09:59:00Z TT Gleich einen Tag nach "Schnapser" folgte durch uns die 11.Beg! Sollte das etwa doch ein Sternchenweg sein? Die Baustelle ist mit den bereits genannten Schlingen überkletterbar (8b). Allerdings ist die Sicherung des Standplatzes unter dem Rissüberhang nicht zufriedenstellend. An die Folgen eines Sturzes aus dem Riß möchte ich lieber nicht denken Ein besonderes sächsisches Highlight ist der Humus-Ausstieg zum großen Band. Bereits kleinste Wurzeln nimmt der Vorsteiger dankbar an. Großartige Umgebung. Bewertung: Normal Schnapser 2013-07-17T16:31:00Z TT Eine grandiose Linie, die aber erkämpft werden will und im Detail einige Unannehmlichkeiten bietet. Zunächst die (vermeidbare) rampfige Einstiegsverschneidung der Talkante. Auf dem 1.Band Standplatzmöglichkeit mit viersträngiger Elfer im Riss. Diesen steil aber saugend mit wabenartigen Henkeln außen empor zu 2. Band voller Bruch. Hat man unter dem riesigen Überh. erst einmal den Schock überwunden findet man auf Fußhöhe ein paar SUen u im beginnenden Riss 2 gute Schlingenstellen für dünnes Material (3mm Dyneema u 4mm Kevlar). Dann werfe man sich von den Schultern des Baumannes immer noch in überhängender Position in den knusprigen Handriss u ziehe durch bis man wieder entspannt ein- und ausatmen kann. Dort ein paar moralfördernde Bandschlingen u spätestens im re. einsetzenden Handriss wieder sehr gute Schlinge. Am gr. Felskopf dann der 3.(!) Schlingenstand vorm 1.R. Auf gleicher Höhe weiter links steckt ein NR einer Neutour, von der aus man besser den Weiterweg sichern sollte, da über diesem eine Köpfelschlinge liegt u die Seilführung besser ist. Am Überh. mit besagter Schlinge zu Füßen werfe man mit den größten u festesten Griffen die Füße an die Dachkante u gehe zielstrebig an guten festen Griffen die weiteren 4m zum 1.R.! Dort dann schwer aber immerhin gesichert von re. nach links in gängigeres Gelände. Der 2.R. steckt etwas unsinnig in einer Mulde. Re. davon feste waagerechte Bänder, die aber weniger griffig sind als man vermuten könnte u ein paar Züge überm R mal eine ganz doofe runde Stelle. Direkt danach gute Schlinge in Schlitz u rechtsanst. Richtung Ausstiegsrinne. Diese bietet li. griffige aber teils etwas fragil wirkende Knirpel. Die Schlingenmöglichkeiten sind daher nicht ganz vertrauenserweckend. Irgendwann steckt man dann kaminartig drin u muss dann nur noch die letzten 3m vor der Terasse an Dreck u Humus mit Baumhilfe überstehen. Derbe BA-Nummer aus den 70ern, 10. Begehung. Bewertung: Normal | |||
| 7 | Schedir | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, T.Schaal 2014-09-18 Ringe: 12 Re. vom E des „Talweges" Wand (3 R) u. re. Reibung (4. R) zu Band. Wie „SO-Wand" (2 R), danach erst linksh.. dann gerade Wand u. Kante (6 R) auf Schulter. Li. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Unendliche Geschichte | Xb RP Xc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher und Robert Leistner, M.Meyer 2012-05-28 Ringe: 13 Vom E des „Talweges" re. Wand (2 R) u. Rinne zu Band (3. R). In Wandmitte (3 R. 3. R „Seidener Faden", 5 R, nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Seidener Faden | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, K.Leupolt, A.Roch 1983-08-17 Ringe: 4 Wie „Talweg" Riss ca. 12 m hoch zu Band. Nach re. (3. R der „Unendlichen Geschichte") u. Rsp über Üh (R) bis Ende (3. R). Wand u. kurze Rippe zu Band (4. R). Weit re. queren zur Steilrinne der „SO-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Über den Wolken | IXc RP Xa | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, H.Kamutzki, G.Ludewig, G.Lamm 1986-05-25 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Faultier 2025-05-23T14:54:00Z TT Eine sehr versteckte aber traumhafte Perle mit viel Weit- und Tiefblick sowie erstklassiger Kletterei. Der gefährlichste Teil des Weges dürfte gerade der Zustieg vom Königsweg aus durch das vor sich hin modernde Fichtenmikado sein. Erste Seillänge ist typisch sächsische Fleißarbeit in einem Verschneidungs-Doppelriss. Dann sollte man nachholen und den eigentlichen Weg vom Handriss beginnend in einer Seillänge klettern, damit freies Sturzgelände besteht. Der Handriss ist nett, aber krümelt gelegentlich, den erste Ring von Über den Wolken erreicht man aber gut (rechtzeitig zur Kante übertreten!). Ab dem ersten Ring dann sehr technische Kletterei im homogen neunten Grad, wobei mit einem Minimum an Ringen ein Maximum an Absicherung erzielt wurde. Sprich: Alle weiteren Ringe (insbesondere aber der dritte) müssen nochmal stramm angeklettert werden (lässt sich aber mit Ruhe zum Glück alles lösen). Am dritten Ring geht es ziemlich waagerecht Richtung Kante, die Strukturen sind hier stabiler als sie aussehen und die folgende Kantenhangel- und -schleicherei ist absolute Sahne. Über dem vierten Ring (kurz vor dem Überhang) muss man sich moralisch nochmal zusammennehmen und mutig loshangeln- zwei Sanduhren sichern den Quergang in den Kamin. Die reine Kletterschwierigkeit ist eher IXb, IXc gibts für den Moralbonus. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 11 | Talweg | VIIa AF VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Konrad Tschirschwitz und Gerhard Alde, 1954-05-29 Ringe: 1 Li. in der Talseite Riss in Verschn. zur HS zw. beiden Türmen. Re. aus Höhlung (nR) (unterst.) über Uh u. Riss zG. — Linke Begrenzung in der Talseite. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2008-06-28T20:51:00Z TT Die Schlingenmöglichkeiten nach dem R fand ich vernachlässigbar. Geklemmt hat es auch nur am R, dann nicht mehr. Der folgende Schulterriß ist aber relativ gutartig. Bewertung: Normal Flocki 2006-09-27T20:55:00Z TT Schöne klassische Risskletterei in beinahe allen Breiten; von unten nach oben ständig schwerer werdend, dennoch o.U. eher leicht für VIIc. In der ersten Seillänge (Doppelriss) bis zur 3.AÖ liegen viele gute Schlingen verschiedener Größen und Arten (also Band- und Knotenmaterial); Schwierigkeit V bis VI. In der 2.SL kann man die ersten 4m links auf der Wand umgehen (gute 6mm Knotenschlinge), dann Handriss bis zu Erweiterung (Kiko-Schlinge 55mm), kurz darüber feine Bandschlinge; dann legt sich die Verschneidung bei gleichbleibender Handrissbreite (Genuss pur) und führt zur Scharte zwischen den Türmen. Die 2.SL schätze ich mit VIIa als richtig bewertet ein. Der keilförmige Kamin zum Ring ist gut machbar, zumal im Kamininneren eine gute 12mm-Handrissschlinge gelegt werden kann. Unterstützt wurde daran vermutlich nur bei der Erstbegehung; der nR macht dies nun überflüssig. Der folgende Schulterriss erlaubt gleichzeitig das Verklemmen der linken Hand, wird also linksgängig geklettert. Auf der rechten Risskante können noch 2x dünne Querrissschlingen gelegt werden. Wir hatten heute die 6.Begehung seit 1954! Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Schartenweg | II | 4 |
Match Erstbegehung: Horst Sterzik, G.Klein, Ursula Schniebs 1950-05-21 Jens Schickhoff 2025-09-14T22:21:00Z TT Ich fand es schwierig in den linken Kamin reinzukommen. Der Ansatz sich mit dem Rücken am Vorblock und den Füßen am Hinteren Turm soweit hochzustemmen, dass man da, wo der linke Kamin breiter wird und Tritte hat, hinüberwechselt, hat nicht geklappt, also musste ich unten rein und da ist's eng und schindig, unter angenehmer Breite verstehe ich was anderes. Oben bietet die erdige Rinne bis zur AÖ ausreichend Felskontakt, von dort auf den Gibbl ist es noch einmal interessant. Bewertung: Normal Inubis 2025-07-05T19:35:00Z TT Bisschen keimige Kamin und Rinnenkletterei. Geht eher als III durch, habe keine nennenswerten Sicherungen sehen können. Bewertung: Normal Maier Klemens 2015-01-17T10:21:00Z TT Über Blöcke bis zur Scharte zwischen den Türmen frei. Der linke kurze Kamin zum großen Vorblock hat eine angenehme Breite und lässt sich gut stemmen. Vor dem Übertritt muss man sich für eine eher erdige "Mulde" oder erdige "Rinne" entscheiden. Da keine Sicherung auf der Wandstufe zu erkennen war, hab ich mich für die erdige Rinne entschieden. Könnte auch der Nordrinnen-Ausstieg gewesen sein(?). Bewertung: + (gut) Michael 2001-08-08T10:12:00Z TT HS ist hier, vom Norden über die Blöcke in die Scharte zu kommen und die ersten Meter in den Kamin. Wohl der gängiste Weg auf den Gipfel (schöne Aussicht !). Nach dem Kamin nur noch etwas sandige Wandkletterei. Empfehlung: als Erstes diesen Weg und danach den Übergangsweg auf den Hinteren Versteckten Turm. Bewertung: + (gut) | |||
| 12.1 | Variante zum Schartenweg | III | 1 |
Match Erstbegehung: Dieter Beeger, Helga Beeger, R.Heppner 1969-08-09 Torsten Hammer 2006-01-28T09:06:00Z TT nach dem Übertritt nicht zur Rinne gehen, sondern rechtshaltend geradewegs über die bewachsenen Absätze. Macht sich schön. Bewertung: + (gut) | |||
| 13 | Nordrinne | III | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Bittner, 1971-08-29 | |||
| 14 | Schlangenriss | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1974-09-25 Ringe: 1 Kamin der .,N- Rinne" außenh. 6 m hcu•h u. 2 m nach li. zu R. Rissrinne u. bew. Fels zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Nordkante | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H.Potyka, A.Raabe 1974-07-20 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2019-09-08T20:36:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend JörgB 2008-06-28T20:56:00Z TT Der Einstiegsriß geht ganz gut, am Ende am besten eine Dickschlinge legen. Am R noch mal ein interessanter schwerer Zug, danach dann Heidekrautgemülle. Bewertung: Normal | |||
| 16 | Heringsrinne | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Hermann Potyka und Gisbert Ludewig, 1974-07-20 | |||
| 17 | Übergangsweg | IV | 2 |
Match Erstbegehung: Dietland Müller, D.Hasse 1955-05-28 Bergbanane 2009-04-11T19:42:00Z TT der nachsteiger kann sich via AÖ auch von oben bis zum übertritt sichern lassen. der abstieg ist nämlich schon das schwerste am weg. der aufstieg über den schartenweg ist zwar leicht, dafür dreckig, meistens nass und ungesichert. eben was zum schnellen absammeln von oben. Bewertung: Normal Flocki 2005-10-22T22:10:00Z TT Eine billige Art, wenn man beide Türme in einem Zug machen will. Man klettert unmittelbar unter der AÖ des Hinteren Turmes ab, bis man übertreten kann und steigt linkshaltend wieder an. Wenn der Nachsteiger nicht bis zum Übertritt abseilt (was wohl eine sportliche Minderung darstellt), dann muß er allerdings relativ sicher beim Abstieg am Hinteren Turm sein, denn er ist im Vergleich zum Vorsteiger nun schlechter gesichert. Bewertung: Normal | |||
| Vorblockkante | VIIb | 2 | |
TT Inubis 2025-07-05T19:45:00Z TT Meine Güte, ist das keimig! Man wühlt sich quasi durch Humus, Nadeln und Moos auf den ersten Absatz, von dem man auch schon den Ring klinken kann. Danach ein paar "schöne" Züge in der Wand, bis man im erdigen Ausstieg auf den Vorblock ist. Ich habe etwas geputzt, ist aber immer noch räudig. Wie man dafür VIIb geben kann, weiß ich nicht - fühlte sich eher wie V an. Immerhin mit dem Ring gut gesichert. Bewertung: -- (sehr schlecht) Enrico May 2002-11-28T20:14:00Z TT Ist zwar eigentlich nur der Ausstieg eines längeren Weges von M.Vogel, aber dafür umso beliebter (Die Vogelerstbegehung hatte im August 1999 noch keine Nachahmer in ihrer Gesamtheit gefunden, aber der obere Teil war von jemanden nachher zur Vorblockkante erklärt wurden und schon bei der 7.Begehung in etwa einem Jahr). Auch wenns kein vollständiger Weg ist: schöne kleine Reibung, durch den R gut gesichert und auch nur dort schwer. Achso, die Wegbeschreibung: Re. der Nordrinne Reibung (R) auf Vorblock, Wandstufen z.G. Bewertung: Normal | |||