| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | Alter Weg | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Kurt Böhme, W.Zimmer, R.Häntzschel (Schwebe) 1951-08-19 Ringe: 1 In der Westseite rechtsanst. zu kl.Abs. (Unterst.) über Üh. und feinen Riss zum Ende. Links queren zu nR und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Borek 2024-08-16T12:40:00Z DBSK Um sicher und ohne Bauen den Gipfel zu erreichen ist es ein guter Weg über den R der Gräte zum nR des AW zu klettern. Zum R der Gräte gibt es eine gut fädel SU, dann linke Kante zum R, jetzt queren zur rechten Kante und an dieser zum nR des AW. An einem Riß ist man da nicht vorbei gekommen. Vom AW ist dann die Ausstiegsreibung übrig geblieben, die nochmal spannend ist. So wird der Gipfel gerade am häufigsten erreicht.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend | |||
| 2 | Gräte | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Jörg Fritzsche, H.Tesch, R.Kühn, H.Mathe, C.Günther 1985-06-22 Ringe: 1 NW-Kante an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2020-04-25T20:05:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: schwierig / kompliziert Schnapser 2012-09-02T22:16:00Z TT Gute Alternative an diesem unangenehmen Gipfel an festem Fels, aber klettertechnisch u moralisch anspruchvoll! Ringanklettern überschaubar, es liegt bei Bedarf was Einlitziges vorher. Dann links an der Kante tolle athletische Züge auf die Schräge unterm Gipfel. Bin ab dort wie laut GB auch Andere 1,5m nach rechts in die A-Rinne des AW - ganz andere Kletterei als vorher, vorsichtiges Aufrichten über Reibungsmulde, versteckter Griff, Erdungsgefahr! Gerade die Kante raus ist noch haarsträubender, bei dem Versuch habe ich vor Zeiten den Einstiegsblock touchiert u wäre fast im Dreck gelandet. Sicherungsmann am besten so postieren, dass dieser bei Sturz des Vorsteigers unterm Gipfel zur Not Richtung Tal springen kann. Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Pyramidenweg | VIIa | 4/2 |
Match Erstbegehung: Helmut Richter, D.Lange, P.Jacob, H.Paech, H.Maatz, W.Kundt, R.Petri, W.Klose, G.Rockstroh, H.Dienst, G.Perlik, R.Rudolf, Christa Jacob, C.Paech, A.Paech 1969-10-05 Stefan F 2016-03-13T11:05:00Z TT Für vierstöckig sollte man große Bauleute haben. Der Zug in die Rinne ist nicht so trivial wie man vermutet. Was für Aspiranten noch interessant ist: Gutes Baugelände in der Scharte und die Rinne ist, sobald man drin ist, leicht zu klettern. Bewertung: Normal JörgB 2016-03-12T14:33:00Z TT Mittlerweile schon 35 Begehungen. Bewertung: + (gut) Juergen Becher 2007-01-29T06:57:00Z TT 4-stöckig ist vollkommen ausreichend. Wenn man auf der Pyramide steht sieht man die nötigen Griffe und Tritte. Wenn auch nicht unbedingt beim ersten Versuch , Im Winter sollte man sich schon im Vorfeld über die Lage der AÖ informieren, das spart größere Abkehraktionen. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-03-25T18:37:00Z TT Geht gerade so noch als 4-stöcker, dann ist aber die unangenehmste Stelle, in den Riß hineinzu kommen. Lustige Übung Bewertung: + (gut) | |||
| 3.1 | Heringsschwarm | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Jörn Beilke und Steffen Roßburg, M.Weippert 1986-09-13 Ringe: 1 2.5 m li. vom „Pyramidenweg" Wand zu R. Re. queren u. Wand zur Rinne. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Kneiferkante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze, H.Nicklisch, G.Nicklisch, H.Müller, H.John (Schwebe) 1978-06-11 Ringe: 1 Li. in der Scharte linksanst. u. Riss zu VB. Re. (unterst.) Kante (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Krawattenkante | VIIb | 10 |
Match Erstbegehung: Hermann Potyka, G.Ludewig, K.Fels, H.Venus 1969-07-12 Ringe: 1 Links in der Scharte linksanst. und Riss auf VB. Links queren über R und Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Lucas Jannack 2023-05-28T11:24:00Z TT Den R des Talweges zu Verlängern bringt nicht so viel, dieser muss eigentlich so weit verlängert werden damit der Seilzug nicht so groß wird, dass er auch nicht mehr so viel bringt. und man hat oben auf der Reibung dann noch schwerer. Jemanden an den Talweg-R zu setzen und von dort aus zu sichern wäre aber auch eine Idee, falls man sich sehr fürchtet Bewertung: Normal Maier Klemens 2013-11-01T13:17:00Z TT Sicherungspersonal in die Südseite vor dem Vorblock. Am Ring ist kein Platz und "schadet" dem Fels. Taktisch hat der Weg 4 Abschnitte. > Um die Kante hangeln. > Auf Band an der Kante aufstellen. > Über Bauch mogeln und > Reibung z.G. Durch den Wechsel von griffreich auf griffarm im oberen Teil der Kante wird die Fallangst verstärkt! Wegen der Seilführung habe ich auf eine zusätzliche Schlinge nach der Hangel in der "Talseite" verzichtet. Die besagte 6er Schlinge im Einschnitt im Loch über dem Band ist nur für den Kopf hilfreich. Zuletzt bearbeitet am: 25.03.2014 13:23 von Ulrich Schmidt Bewertung: Normal Tillmann Fünfstück 2012-10-22T10:04:00Z TT Ich hab weder einen Extraring noch gute Schlingen entdeckt (aber auch nicht ernsthaft gesucht). Insofern hab ich mich einfach aufs Durchrennen konzentriert. Verglichen mit dem Schrott an den Gipfeln der Umgebung (Bewachsener Turm) ist dies ein interessanter Weg, wenn auch scary. Bewertung: + (gut) Bergpirat 2012-07-23T13:05:00Z TT Zum R gängig, dann erste Schwierigkeit links rum und auf Band. Von dort los zu machen fand ichs moralisch, zumal es nicht nach ein oder zwei Zügen gelaufen ist, man muß gut stehen. Tendenz zu VIIc Bewertung: + (gut) Ingo 2011-12-06T08:11:00Z TT Vom Vorblock kann man noch eine zweite SU (li neben der anderen) fädeln. Es passt nur eine 2mm-Kevlar durch, aber es ist ja nicht weit bis zum R. Zusammen mit der anderen beschriebenen SU und einer Verspannschlinge hällt es sehr gut. Schwierigkeit mE VIIc und diese ordentlich über dem R. Flog beim ersten Versuch gut 10m. Bewertung: - (schlecht) Matthias - Rucksachsen 2010-06-13T23:18:00Z TT Gern möchte ich die Empfehlung von Jens Pusch weitergeben, auf das Schlingenlegen in diesem Weg ganz zu verzichten. Dieser Aufwand verbraucht in der überhängenden Wandstelle nur unnötig Kraft, die ich im Weiteren noch brauchte, um mich am eigendlichen Kantenausstieg festhalten zu können. Jens hat den Ring auch auf Sturz getestet und ist im Freien gelandet. Ich emfand als moralische Schlüsselstelle die Überwindung des Bauches, wenn man mit den Füßen auf Ringhöhe steht. Das kann dann als eventuelle Stürzhöhe durchaus in Anspruch genommen werden. Meine vorhergehenden Versuche mit Schlingenlegen und Verlängern des Talwegringes waren aufgrund von Kraftverschleiß nicht erfolgreich. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2008-09-30T18:24:00Z TT Bei mir wars gut verfestigt (kaum Sand). Quert man vom Ring gleich nach links, steht man kurz danach recht bequem und kann zwei Knoten optimal verspannen (8er und 11er). Die Zeit sollte man sich nehmen, da man so im Falle eines Falles ins "Leere" plumpst und nicht Richtung Ring zurück gegen einen Absatz. Den Seilzug nimmt man hin oder stellt den Sicherungsmann an den Block. Die folgenden Züge sind happig für VIIb, aber es finden sich immer wieder Griffchen. Der 6er Knoten von Ulli ist mehr als fragwürdig! Bewertung: Normal Zack Bum 2007-05-03T12:31:00Z TT kurze Querung rechts und kurzer Kamin zu Vorblock (im Kamineinstieg wurzel, dann gehts recht gut). hoch auf Vorblock und in Band eine kl. SU (vieleicht hält sie).dann schon VIIb-zug (Querung links) zu Ring (neuer edelstahlring).Dort am besten nachsteiger zu vorblock (große SU+am Ring festtüdeln) nachholen. bin dann gleich die Kante hoch (ca. VIIc), mein nachsteiger meinte auch links weiter queren bis zu guten tritt wäre besser gewesen. dann anspruchsvolle Kante (habe auch keine schlingen mehr gesehen) z.G. an der kante hat man immer mal wieder außerhalb der wegführung gute griffe(suchen).Stehen tut man auch ganz gut und die kletterei ist schön. die ruhe machts halt (is ja auch nicht mehr soweit). dann schönes altes gipfelbuch lesen und in der windstillen ecke sonne genießen. SV: VIIc (tritte werden immer sandiger) Bewertung: + (gut) echse 2005-10-02T16:47:00Z TT Die beiden Schlingen die Uli gelegt haben will versteckten sich leider vor mir. Ansonsten müllig und kamikazemäßig z.G. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2005-05-01T10:54:00Z TT Der übliche Weg auf den Gipfel. "Schlecht" wegen der Gesteinsqualität, am Ring wäre für die Tritte Verfestiger wünschenswert. Auch wenn die Begehungsspuren scheinbar vom Ring links hoch führen: man hangelt mit den Händen auf Ringhöhe bis 1 m um die Kante und geht dann erst hoch. Im Band eine 100%ige Knotenschlinge die die Talwegringbenutzung erspart, 1 m drüber noch ein 6er Knoten der aber fraglich erscheint. Aufgrund des durch die Schlingen entstehenden Seilzugs empfiehlt es sich am Ring nachzuholen, die Kletterei an der Kante ist zwar kurz aber für 7b anspruchsvoll. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 6 | Talweg | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Jörg Brutscher, E.Ludwig, K.Ludwig 1994-06-11 Ringe: 2 Auf Band rechts in die Talseite queren. Einige m empor, über Überhang (R) und rechtshaltend zu 2. R. Unterstützt z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgBFH 2001-03-25T19:22:00Z TT Ich weiß nicht, ob der Weg oft gemacht wird, aber der 2. Ring wird gern von den Begehern der Krawattenkante mit benutzt - lang eingehängt, versteht sich - hat sich im GB unter "Krawattenkneifervariante" etabliert. Bewertung: Normal JörgB 2001-03-25T18:33:00Z TT Der Bauch unten sieht etwas müllig aus, geht aber recht gut. Interessant noch die Baustelle am 2. R. Bewertung: Normal | |||
| 7 | Hechter | 5/III | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, v.M.g. 2010-06-13 | |||
| Kombination Gräte - AW | VIIc | 2 | |
TT Inubis 2025-06-23T21:34:00Z TT Schöne Kombination in festem Gestein. Die SU habe ich nicht gesehen, aber über dem Block liegen Knoten, UFO oder Bandschlinge, um den Zug zum 1. Ring abzusichern. Danach wird es etwas kleiner mit vielen Löchern und man muss ein wenig darauf achten, dass man sich nicht heraus dreht. Sobald man an der großen Zacke ist, zunächst einfacher und schon steht man auch am zweiten Ring. Hier wird es nochmal kurz interessant, Beweglichkeit in der Hüfte hilft. Schöne Züge, gut gesichert, kann man durchaus machen. Mehr als zwei Exen braucht man eigentlich nicht, VIIc passt. Bewertung: + (gut) Markus Walter 2023-09-25T21:36:00Z TT Der laut GB aktuell meistgekletterte Weg an diesem 7000er steht weder im Kletterführer noch in diversen Datenbanken, ist aber durchaus ein logischer Aufstieg: Einstieg wie Gräte bis zum R (geht gut, Kevlar-SU vorher fädeln), dann rechts queren (VIIc) in den AW und diesen an somit 2.R vorbei z.G. - gängig, gut gesichert und wie gesagt derzeit am häufigsten gekletterter Weg am Gipfel. Da kaum einer die beiden Originalwege macht, sind diese beide noch gezählt, die Routen-Kombi dürfte hingegen längst ausgezählt sein. Bewertung: + (gut) | |||