Bärfangwarte

Gipfel TT DBSK
TT Routen
10
DBSK Routen
23
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Johannes Gasterstädt, H.Bannacke, W.Lang 1912-03-26
Herold Bernd 2021-08-09T09:46:00Z DBSK

Am ersten Absatz habe ich vor dem Loch erst einmal alles Überflüssige abgelegt. Dort startet man mit Flügelklemmer 2m hoch. Hat man den Henkel am Turm erreicht, macht man einen Klimmzug und schwingt die Füße samt Hüfte hinein. Das ist eine spannende Bewegung horizontal rückwärts zu klettern. Weiterhin folgen angenehme Kamine. Oben raus im keilförmigen Kamin wird noch einmal Schulterrisstechnik abgefragt. Der Flügel klemmt, die Füße baumeln... Das macht riesen Spaß. Der Einzelzug könnte schon IV bis V sein.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut
PaS 2020-07-06T14:35:00Z TT

Wenn man Hallenkletterern mal zeigen möchte, was für IV im Gebirge so verlagt wird, sehr geeignet. Mit Kopf zuerst durch´s Loch gings gut. Sicherung insgesamt eher mau.

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2015-03-02T10:10:00Z TT

Die Einstiegsrippen bis zum 2. Absatz sind leicht. Der enge Kamin ist dann eher ein Kaminauge, durch das man sich mit den Füßen zuerst durch fädeln muss. Je nach Körperfülle kann hier schon Schluss sein oder man muss außen den Schulterriss hoch! Wer das Kaminauge schafft, kommt auch durch die nächste kurze Engstelle bis zur eigentlichen Kluft. Dort kann man dann zwischen mehren Stemmkaminen bis zum Band wählen. Vom Band weg kommt dann noch ca. 3 Meter enger, keilförmig zulaufender Kamin bis zum Gipfelabsatz. Da steckt man sicherlich gut drin, aber aufgrund eines Handicaps hab ich mich für die Kluft zwischen Massiv und Gipfel links vom Kamin entschieden. Sicherung ausreichend. Für die lange Abseile (35m) zum Wandfuß hatten wir 2 Seile mit.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Willy Roitzsch, P.Roitzsch, A.Bergt 1921-03-28
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Tobias Wolf, R.Hohlfeld 2004-09-19 Ringe: 9

Vom 2. Abs. des AW Rippe und Wand 9R z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gilbert Mohyla, U.Rößler, B.Sieber 1998-09-26 Ringe: 8

AW zum 1.Abs. Links Rippe zum 1.R. Wand über 7R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher und Chris-Jan Stiller, 2009-08-30 Ringe: 7

4 m re. der NO-Kante Wand. Reibung. Rippe u. Wand (7 R: 5.R = 4. R des „Talweges") zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger 1974-09-28 Ringe: 6

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DBSK Erstbegehung: Rüdiger Helling, G.Mann 1995-07-01 Ringe: 6

Vom 3. R Kante u. li. Wand (R) zum 5. R. Kante zu Einschn. u. li. Wand (7. R der „Perforation") zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Alexander Adler, vug 1989-03-26 Ringe: 7

Vom E der SO-KANTE gerade über 7R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Andreas Proft 2008-08-28T18:29:00Z TT

Fand RP Xb ok. Die Dir. Südostwand am östl. Schrammturm (RP Xa) zB. erschien mir einen Grad leichter.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Chris-Jan Stiller 2006-05-11T19:50:00Z TT

Schöner Weg, aber auch ein schönes Dünnbrett. Im Vergleich mit Grizzly ist es nicht schwerer aber die Ringe lassen sich angenehmer einhängen. RP auch keinen ganzen Grad schwerer.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank Jaenecke 2002-10-14T11:06:00Z TT

Leider ist das Gestein nach dem 5.Ring nicht mehr ganz so fest. Das hat den Genuß nach oben hin etwas getrübt, klettert sich aber vielleicht noch etwas ab mit der Zeit. Bis zum 5.Ring aber geniale Kletterei. Wirklich hübscher Weg, der noch ein paar Begehungen vertragen kann. (Bei einem der Fingerlöcher nach dem vierten Ring war der Rand komisch weg-Zufall?)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Robert Leistner 2002-09-07T12:47:00Z TT

Eine der besten Linien im Gebirge. Zunächst leicht liegend kommt man gut zum 4. Ring. An kleinen Leisten zieht man die Schlüsselzüge und kommt so in den leich überhängenden Teil, der aber nicht mehr so schwer ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, J.Cruse, G.Ludewig, H.Schlesinger, W.Nolte 1977-10-15 Ringe: 2

SO-Kante, rechts bei kl.Rippe beginnend, über R zum 2.R der STOLLEVERSCHN. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Michael Techel, K.-D.Kaufmann, P.Gawrisch 1987-05-09 Ringe: 3

SO-Kante über nR direkt zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Rudolf Stolle, G. Dohmann, G. Klimpel 1936-06-28 Ringe: 2

Rechts in der S-Seite linksgen.Rippe und Verschn. zum 1.R. Darüber (unterst.) zu Kanzel(2.R). (Unterst.) Rissfolge zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Borek 2025-05-25T14:18:00Z DBSK

Zur Absicherung der oberen Rissfolge hilft im für schmale Hände schlecht klemmenden Faustrissstück der blaue Orb ungemein.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
paetz 2018-05-22T15:09:00Z DBSK

Bis zum 1. R recht gängig mit vielen Knotenschlingen. Darüber noch ein guter 8er-Knoten und kurze VIIc-Hangel-Crux zur kleinen Kanzel. Die Rissfolge oben klemmt eigentlich fast überall Hand oder Faust, allerdings ist das Gestein unangenehm grobkieselig. 11er-Knotenschlinge aufheben für ganz oben (ringwertig).

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Ulf G 2014-08-21T18:07:00Z TT

Habe auch schon leichtere VIIc geklettert. Sehr gut aber nicht herausragend wegen des Ausstiegsrisses. Bis zum ersten Ring sehr gut gesicherte VIIa. Zwischen erstem und zweiten Ring ordentliche gesicherte VIIc. Überwiegend Knotenschlingen. Hauptschwierigkeit etwa auf der Hälfte zwischen den Ringen, ca. 2 m darunter in dichter Folge noch 2 gute Schlingen. Auf der Kanzel (noch bevor der 2. R geklinkt ist) steht man nicht so gut wie es von unten aussieht. Ich hatte etwas Kraftprobleme und daher Bammel vor dem letzten Zug zum 2. R, der dann aber doch gut ging. Verschneidung also insgesamt herausragend. Am 2. R Nachholen – Schlingen sollten dann nahezu alle sein und man braucht die danach nochmal. Der Ausstiegsriss fiel mir recht schwer, „man sollte etwas Riss können“ trifft zu. Das Ding ist stellenweise für die Faust zu breit und für Knie und Schulter zu schmal. Gute Schlingen zu Beginn des Ausstiegsrisses, danach nur tief drin noch etwas (ich musste Dreck weggraben um Platz für den Knoten zu schaffen) und zuletzt eine 12er für den Übergang in den letzten Risskamin. Vor- und Nachsteiger können im Riss einen Spatel gebrauchen und alle Nachsteigerinnen sollten in diesem Weg Kleidung tragen, die Knie und Schulter bedeckt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2009-04-11T20:43:00Z TT

Sandfreie Jahreserste 2009. Habe schon ein paar leichtere VIIc geklettert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2005-04-04T10:05:00Z TT

Gestern trotz Jahreserster ziemlich sandfrei. Zum 1.R VI-VIIa Wandkletterei. Kurze Hangelstelle (VIIb-c) zum 2.R. Danach wird's rustikal. Der Riss haelt gut Hand/Faust/Arm, hoert aber leider auf Hand zu klemmen, wenn die Fuesse noch nicht richtig drinstecken. Ein paar kleine Leisten links helfen weiter. Guano im Ausstieg truebt das Vergnuegen etwas.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2003-05-05T11:05:00Z TT

Wenn man vor dem 1.R auf der schönen Wand klettert, kommt man an gar keiner haltbaren Schlinge vorbei. Die Rippe ist müllig. Der Ort der Baustelle ist heutzutage nicht mehr festzustellen. VIIb(VIIc)RP VIIIa (Heinicke) - ein Witz?

Bewertung: +++ (Herausragend)
Cornelius Haupt 2002-10-30T18:56:00Z TT

Traumweg in Traumgegend. Bis 1. R. gut zu klettern & abzusichern, gleichfalls gut gesichert die Stelle kurz überm 1. R. Problem m. E. eher überm 2. R., wo man, bevor die 100%igen Schlingen kommen, gut Gelegenheit hat, auf die SO-Kante zu purzeln, falls man nicht so sicher im Riß steckt (geht aber eigentlich gut). Sand kann ein Problem sein (1994 total sandig, dieses Jahr sandfrei).Zuletzt bearbeitet am: 18.05.2009 19:30 von Ulrich Schmidt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Klaus K 2002-10-09T10:21:00Z TT

Der Sand ist nur nach Regen für den ersten da. Für alle anderen dann schönes Kraulen. Ich habe auch 10 Minuten lang Sand gespuckt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2002-10-08T21:45:00Z TT

Ist egal VIIb. Habe den oberen Teil aber deutlich versandet in Erinnerung und deshalb nicht so schön.

Bewertung: Normal
SteffenC 2002-10-08T10:31:00Z TT

Insgesamt recht homogen, empfehle ich schon die Hangelvariante überm 1.R (zuvor noch gute Schlinge). Im Riss habe ich keine gute Schlingen gefunden (ganz hinten drin ist wohl was möglich), doch hat es immer irgendwo auf Hand geklemmt. Abseile über Nordwand geht prima ob der dort vorhandenen Ringe. Und der Weg ist keinesfalls als VIIc bewertbar ...Zuletzt bearbeitet am: 18.05.2009 19:28 von Ulrich Schmidt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Iven Eissner 2001-09-01T11:17:00Z TT

Die Schlüsselstelle ist nicht ganz längenunabhängig und ab dem 2. Ring sollte man schon ein wenig Riss können.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Iven Eissner 2001-09-01T11:17:00Z TT

Die Schlüsselstelle ist nicht ganz längenunabhängig und ab dem 2. Ring sollte man schon ein wenig Riss können.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ruwe 2001-08-12T21:46:00Z TT

Wenn man zum ersten Ring in der Verschneidung bleibt sind Top Schlingen vorhanden, aber links davon lacht eine sehr schöne Wand mit riesigen Henkeln, nur gibt es dort dann nicht so viele Schlingen. Die Schwierigkeit fand ich war über dem ersten Ring den Riß mal kurz Hangeln wobei es unangenehm war gegen die rechte Wand zu Treten, da dort Wasser mit viel Sand runter gelaufen war und noch eine 2mm dicke Sandschicht auf dem Felsen lag. Weiter oben Top Schlingen und interessante Riss und Hangelkletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ruwe 2001-08-12T21:46:00Z TT

Wenn man zum ersten Ring in der Verschneidung bleibt sind Top Schlingen vorhanden, aber links davon lacht eine sehr schöne Wand mit riesigen Henkeln, nur gibt es dort dann nicht so viele Schlingen. Die Schwierigkeit fand ich war über dem ersten Ring den Riß mal kurz Hangeln wobei es unangenehm war gegen die rechte Wand zu Treten, da dort Wasser mit viel Sand runter gelaufen war und noch eine 2mm dicke Sandschicht auf dem Felsen lag. Weiter oben Top Schlingen und interessante Riss und Hangelkletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-08-11T20:16:00Z TT

Sehr schöne Riß- und Verschneidungskletterei mit nach oben besser werdenden Schlingen. Crux etwas über dem R, mittels eines kleinen Griffes läßt sich der nicht mehr klemmende Riß nach rechts überlisten. Auch im Ausstieg noch einmal interessante Rißzüge aber 100%ige Knoten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-08-11T20:16:00Z TT

Sehr schöne Riß- und Verschneidungskletterei mit nach oben besser werdenden Schlingen. Crux etwas über dem R, mittels eines kleinen Griffes läßt sich der nicht mehr klemmende Riß nach rechts überlisten. Auch im Ausstieg noch einmal interessante Rißzüge aber 100%ige Knoten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Günter Röthig und Holger Kraeft, P.Freund 1987-10-03 Ringe: 5

Links der STOLLEVERSCHN. über 1.R zum 2.R. Rechtsh. und Wand über 2R zum 5.R. Linksh. und Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gunnar Beilke, U.Richter 1997-05-10 Ringe: 6

Vom 5.R gerade über R zG. Auch vom 2.R der STOLLEVERSCHN. zum R.(VIIIc) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig u. Gef. 1983-09-17 Ringe: 5

Vom E des „S-Weges•• anfangs brüchige Wand (3 R) u. Rippe zu 4. R. Wand (5. R) u. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hans Heilmaier, C.Rau 1935-07-07
flueggus 2015-05-03T23:27:00Z TT

Der Originalweg hat vier Teile, sehr verschiedenen Charakters, wobei sich die Kletterschwierigkeit und das Prädikat anstr. auf zwei verschiedene Abschnitte verteilen. Unten ein unangenehm sandig bröseliger Quergang nach der Einstiegsrippe. Wird häufig auch durch den Direkteinstieg umgangen. Dann eine Rippe, die später durch den Riss links ergänzt wird, dort die Fünferschwierigkeit, die aber durch Schlingen gut absicherbar sein dürfte. Nach einem kurzen Intermezzo auf offenen Stemmkamin der anstrengende Teil, den man teilweise innen klettern kann, so man dürr genug ist. Dort, wo man wieder nach außen geht, bleibt es nach oben hin Kamin. Der letzte Teil ist dann ein Quergang, bei dem man sich zunächst fragt, wie der Anfang für III (Neuer Bergweg) gehen soll, es löst sich aber dann doch halbwegs auf. Die folgende Dreckrinne ist trotz der Kiefer nochmal unangenehm. Insgesamt eine große Bergfahrt, wo die Felsqualität am Anfang und am Ende das "gut" kostet. Die Direktvariante (Einstieg+Ausstieg) dürfte in Seilschaft die bessere Wahl sein.

Bewertung: Normal
JörgB 2012-04-29T20:22:00Z TT

Das was man hier für geboten bekommt, übertrifft noch, was man bei V anstr. erwartet. Der Hundebahnhof im Mittelteil, eher innehaltend geklettert, ist wirklich maximal anstrengend und man ist froh, wenn man nicht zuviel gefrühstückt hat. Weiter außenhaltend geht zwar auch, ist aber noch gruseliger und eher für den Nachsteiger. Schlingen liegen zwar, testen möchte man sie aber nicht. Der obere Kaminteil geht innehaltend, zwar auch noch anstrengend, aber nicht mehr aufregend.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, F.Fuhrmann 1987-08-02 Ringe: 1

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DBSK Erstbegehung: Frank Meißner, U.Köhler, M.Werner 2010-05-16 Ringe: 6

Li. der „S-Wand" Wand (3 R) gerade zum 3. R der „S-Wand". Wand (R) zum 5.R der .,S-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Matthias Werner, F.Meißner 2015-10-18 Ringe: 8

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Match Erstbegehung: Helmut Blembel, 1942-10-25
Max Möhre 2024-10-01T20:56:00Z TT

Für Leute, die den Abstieg zum richtigen Bergweg nicht gleich finden. Und man braucht keinen Übertritt und kann durchgängig klettern.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, F.Fuhrmann 1987-08-02
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, E.Wauer, A.Haude 1936-09-27
Heiko Züllchner "Märtyrer" 2018-07-03T19:53:00Z TT

Vom Massiv absteigen wie Bergweg. Direkt vorm Gipfel nicht wie der Bergweg links den Kamin hinab, sondern 1m nach rechts absteigen, übertreten und an Henkeln rüberziehen. Mehr als III ist da nicht drinn! Bestens gesichert und mE der einfachste Weg auf den Gipfel.

Bewertung: + (gut)
Bergbanane 2018-05-02T22:51:00Z TT

ich habe es als Übertritt versucht. Obwohl ich nicht der Kleinste bin (1,88m), habe ich außer dem kleinen Bäumchen nichts Gescheites zum Rüberziehen gefunden. Nix Henkel. Für III damit sehr schwer. Auch der rollige Abstieg an der Massivwand war nicht ohne. Springen ist da besser.

Bewertung: - (schlecht)
Ruediger 2017-05-17T10:40:00Z TT

Für den Abstieg bin ich links am Massiv eine Rinne hinab, dann nach rechts durch ein Loch und Stand direkt vor der Schuppe, die Bergweg und Sprung trennt. Über die Schuppe und leicht die Rinne hinab. Ich habe den Übertritt gewählt, es sind gute Henkel vorhanden. Seil und Rucksack mitnehmen und dann die 35m Abseile nach Norden genießen.

Bewertung: Normal
ulli treptow 2016-10-28T08:28:00Z TT

Wenn man zuerst auf den Zauberstab nebenan springt, dann kommt einem das hier doch deutlich leichter vor. Eine Selbstsicherung erfordert das Befestigen eines Seiles an einer Kiefer weiter oben in Rinnenmitte, der Sprung geht gut (auch ohne das kleine Bäumchen drüben zu missbrauchen). Überfall hinzu? Schwierig, aber rückzu geht das in der Tat gut. Weiter oben gibt es laut Gipfelbuch noch einen Sprung 4 ("Sanny")

Bewertung: + (gut)
JensP 2007-05-02T08:03:00Z TT

Zugang: auf dem Massiv schon sehr zeitig rechts in einer Schlucht zum Gipfel vordringen. Sprung in die Sandrinne geht gut, genau wie der Überfall (nicht sehr weit und gute Griffe zum Rüberziehen).

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Johannes Gasterstädt, H.Bannacke, W.Lang 1912-03-26
Bergbanane 2018-05-02T22:53:00Z TT

Der Übertritt/Überfall von einem Kamin zum Anderen ist weit und unhandlich. Der Schlusskamin des AW ist dann ziemlich schlecht gesichert (Pendler ans Massiv), eng und recht schwer für III. Keine Empfehlung.

Bewertung: - (schlecht)
Der Schober 2004-03-29T10:28:00Z TT

@QJ: das von dir beschriebene ist aber der 'sprung' (mit erwähnung: auch etwas tiefer übertritt...) der bergweg geht weiter links in einen kamin hinein, nicht in die dreckrinne

Bewertung: Normal
QJ 2004-03-29T06:37:00Z TT

Expedition! Übertritt entpuppt sich als "Fast"-Überfall.

Bewertung: Normal
flueggus 2003-04-15T11:36:00Z TT

Wer sich den Sprung in die sandige Rinne nicht traut, hat hier eine gute Alternative. Lange Beine sind beim Kaminumstieg allerdings von Vorteil. Dort geht es mal ziemlich luftig zu. Der Schlußkamin ist eng und hat am Beginn durchaus Schulterrißqualität.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Claudius Lein, vMg 2007-04-07
TT
konrad schlenkrich 2007-08-29T08:43:00Z TT

Geniale Linie durch die beeindruckende N-Mauer der BF-Warte. HS ist vom 1.R zum 2.R, den einhängen und dabei möglichst nicht runterfallen. Dann gängige Kletterei mit trickreichen Aufrichtzügen an den Ringen. Ab dem 6.R zieht es aber nochmal an wobei das Gestein ein wenig knuspert. Die letzte Hörde stellt der Untergriffzug vom 8.-9.R dar, weil hier die Arme schon bissel geschafft sind.

Bewertung: + (gut)
1meter57 2005-07-04T09:58:00Z TT

Erst gestern erzählte mir Herr M.Bellmann, dass er seine 2 Wege am Bonzenzahn "Politbüro" und Volkskammer" umbenennen musste, damit sie KleFü erscheinen durften.

Da schüttelte ich noch den Kopf. Bei diesem Wegenamen hier kommt mir aber der Kaffee hoch. Ich rede nicht von der "Überfremdung durch englische Vokabeln" das manche kritisieren, ich rede schlicht vom Niveau. Hat der Namensgeber dermaßen viele Wege erstbegangen, dass ihm echt nix mehr einfällt? Dann doch lieber ein einfallsloses "NO-Wand" etc, als solcher Hafer.

Bewertung: Normal
Chris-Jan Stiller 2005-07-02T22:37:00Z TT

Vom 2. Abs. des AW Rippe und Wand 9R z.G. Stiller/Wolf 19.9.04

Bewertung: + (gut)
TT
ThomasW 2024-08-12T19:44:00Z TT

Es sollte nicht zu warm sein beim Durchstieg. Die Kante ist fast den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt und bei Hitze sind vor allem die Meter nach dem 2.Ring, wo man die grifflose teils runde Kante anhangelt, kein Zuckerschlecken. Insgesamt aber ein beeindruckender Weg mit hervorstechender Linie.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schnapser 2011-05-09T16:41:00Z TT

Technisch eine ganz feine Klinge! Bis 1.R. SU u direkt vorm Einhängen bei Bedarf kl. Knoten. Ab dort geht es wie beschrieben zur Sache, kurz frontal die Kante nehmen und dann wieder nach rechts in Hangelposition. Der Rest ist konstant fordernde Hangelkante, an Querband nach dem 1.R. SU und Zackenschlinge, danach einsetzende Knirpelreihe, Vorsicht vor morscher Plattensanduhr! Im Querband unterm 2.R. dafür schlingentaugliche Plattensanduhr (kl. Kevlar). Überm 2.R. wahrlich recht runde Kante, man muss sehr lange dranbleiben! Wenn man durchsteigt u dabei den 2. R. der Stolleverschn. an die Kante verlängert, sehr gute u nachsteigerfreundliche Seilführung.

Bewertung: +++ (Herausragend)
andreasT 2002-07-22T15:23:00Z TT

Da wundert man sich warum Bernd bei der Erstbegehung der orginalen SO-Kante nicht die direkte Linie genommen hat. Diese hat nicht nur einen R mehr als der Orginalweg, man kann hier auch mehrere Schlingen zur zusätzlichen Absicherung unterbringen. (zum Glück, Bernd hätte hier vielleicht auch auf den R verzichtet). Ab dem 1.R durchweg anstrengend und knifflig. Über dem 2.R nach oben hin steigende Schwierigkeit an Hangelkante. Der Kantenausstieg ist für den Nachsteiger ungünstig gesichert (Pendelsturz möglich), am besten Nachsteiger auch von unten sichern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Frank Jaenecke 2009-04-06T14:02:00Z TT

Kletterei bis zum 2.R ist unproblematisches Warmlaufen, einige Schlingen sorgen für die nötige Unbeschwertheit. Vom 2. bis zum 4.R ist es durchgehend schwer. Zunächst folgt Kletterei an senkrechter Wand mit miesen Tritten (man klettert zunächst gerade weiter bevor man rechtshaltend zum R geht), bevor es an den Rippen nach dem 3.R steiler und athletischer wird. Je nach persönlicher Vorliebe ist die Crux zum oder nach dem 3.R angesiedelt. Direkt nach dem 4.R gibt es noch eine kleine Stelle im 8.Grad bevor es rechts an riesengroßen Griffen phantastisch ausgesetzt durch die Wand zum 5.R geht. Nach diesem Ring folgt eine Stelle, die vielleicht VIIIc-IXa und etwas unangenehm ist und einem noch einmal den Durchstieg kosten kann. Zudem wird es nun bis zum Gipfel etwas rollig. Beim Ausstieg nach dem 6.R heißt es einfach weiter dran bleiben... Fazit: Wunderschöne Kletterei mit bissiger Crux-Sequenz. Der 'Aussteiger' setzt die Linie schön direkt nach oben fort, auch wenn das Gestein etwas schlechter ist als im unteren Teil. Wenn man zum 2.R etwas aufpasst, ist die Sicherung ist sehr gut. Sehr lohnend!

Bewertung: ++ (sehr gut)