| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | Miniriß | V | 10 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, 1969-04-03 Ringe: 1 In der Westseite Riß mit überh. Einstieg und Wand (nR) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Herold Bernd 2022-07-25T06:45:00Z DBSK Die dünne Schlinge am Rissausstieg zieht es unter Belastung heraus. Der Zug auf die Reibung ist demnach ungesichert und die Crux. Da der Fels permanent sandet, empfehle ich einen Handfeger für saubere Flächen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ungenügend Dr.Oskar 2018-06-05T11:24:00Z TT Wenn der sauber und trocken wäre könnte man drüber reden ob man so etwas als Gipfel anerkennt. Aber dieses Ding ist neben Yeti und Monolith das Mistigste was ich bisher gesehen habe. Über Sicherungen habe ich gar nicht nachgedacht! Ich wollte es nur hinter mich bringen! Falls die beschriebene SU wirklich da ist hatte ich Sie eh im Rücken. Ich war froh als ich die Wurzeln in der Hand hatte. Leute die des Risskletterns nicht mächtig sind sollte hier einfach vorbei gehen (machen wahrscheinlich eh die Meisten). Von meinen drei Gefährten wollte keiner nachsteigen ;o( WIESO NUR??? In der Felsenmühle hat man mich angesehen als ob ich einen Bergunfall hatte so grün verdreckt wie ich war. Auf die Frage was passiert ist antwortete ich nur kurz: " Ich bin auf der Seife ausgerutscht". Bewertung: -- (sehr schlecht) Heiko Züllchner "Märtyrer" 2011-11-13T02:41:00Z TT Keine Sicherung im Ausstieg? So'n Quatsch, da gibts Wurzeln und sogar ganze Bäume! Würde bei relativer Trockenheit auch maximal ne IV drauf geben. Technisch schöner Weg aber eben immer feucht! Bewertung: + (gut) Sandwühler 2010-05-26T17:42:00Z TT Auch als Gipfelsammler muss man diesen Gipfel einfach haben. Der überhängende Einstieg geht gut wenn man sich reinklemmt. Dann ein zwei Züge im Kamin. Danach kann man gut und gekonnt auf die kante links raus gehen. Deer Ausstieg ist natürlich moralisch weil alles nass ist und keine Sicherung liegt. Aber wie schon erwähnt wurde im Notfall ins Gestrüp greifen. Bewertung: - (schlecht) JensP 2006-09-04T08:28:00Z TT Die SU am Einstieg ist noch so weit unten, dass sie max. das Weiterrollen zur Felsenmühle verhindert vorm Ausstieg liegt als einzig fast Sicheres 'ne einlitzige 5er Kevlar, die SU links oben zur Sicherung anzubieten kann man als dirty joke einstufen. Zu klettern geht's aber ganz gut, keine böse Stelle, man klemmt immer ganz gut im Riß (eher Kamin). Bewertung: - (schlecht) ruwe 2001-08-19T19:41:00Z TT Das ist ein Gipfel den ein sächsischer Kletterer eigentlich nicht braucht.! Der Weg ist keine Beschreibung wert. Noch was zum absichern: ansich kann man sich richtig reinzwängen und sollte so nicht rausfallen. aber man kann auch am einstieg rechts eine SU legen und am ende der rinne links wieder eine SU. das heidekraut bietet duchaus sicheren halt. Zuletzt bearbeitet am: 28.05.2010 08:55 von Claudius Lein Bewertung: -- (sehr schlecht) klettermaxl 2001-01-18T15:43:00Z TT ...habt ihr denn gar keine Ehre im Leib, das ist eine sächsische Spezialität! Warum klettert ihr hoch, wenns euch nicht gefällt? Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2001-01-14T13:48:00Z TT Den Knoten musste ich allerdings auch erst ausbuddeln Der lag nämlich noch kurz vor dem glitschi Ausstieg. Bewertung: - (schlecht) JörgBFH 2001-01-13T12:04:00Z TT Ich hatte nix zum Legen gefunden - da war der glitschische Ausstieg die wahre Freude. Im Gipfelbuch stand treffenderweise: Hat denn der Gisbert gar keine Ehre im Leib ? Bewertung: -- (sehr schlecht) Claudius Lein 2001-01-12T19:57:00Z TT Der Weg flutscht!!! Man muss tierisch aufpassen wo man hintritt - Bergstiefel wären hier wohl zu empfehlen. Man glaubts kaum, aber ab und zu liegt auch mal nen netter Knoten. Nach der ganzen Anstrengung is aber oben lecker Blaubeer- und Himbeer-Essen angesagt Bewertung: - (schlecht) | |||
| 2 | Grünschillernde Seifenblase | VI | 4 |
Match Erstbegehung: Mike Böttger, U. Schneider, J. Brutscher, Joachim Finzel, Kristina Döring, Grischa Hahn, Volker Eichmann, Julius Verrel, Helge Rosner, Henry Kittel, Jens Petrich, Thomas Böhmer 1998-01-24 Jens Blaubär 2026-01-12T11:06:00Z TT Die vormaligen Sicherungsbäume liegen nun am Boden und damit ist der Einstieg ca. 1m höher. Als Sicherung bietet sich der Ring vom Miniriss an und mit dem ist eine sehr schöne 3-1-1 Winterbaustelle mit viel Spaß. In 2-3 Jahren ist das Bäumchen in ca. 6m Höhe dick genug um als Sicherung zu dienen, dann geht's auch sicher ohne den Ring. Bewertung: + (gut) DBSK 2016-01-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein Bergfreund erlitt einen Hexenschuss beim Bauen in der 2. Etage. Verletzungen: Kreuzschmerzen. Tillmann 2015-01-09T08:13:00Z TT Hoher Spaßfaktor. War unsere erste ausgiebige Baustelle- gut machbar.Mann kann eine perfekte Schwebesicherung von zwei Fichten hinter dem Weg bauen.Die unterste Etage steht frei. Wir haben 3-1-Vorsteiger gebaut. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-02-22T20:04:00Z TT Ausgiebig links vom Miniriß! So kommt man aber wenigstens auch noch mit Schneeauflage hoch! Bewertung: Normal | |||
| 3 | Weg zum Händewaschen | V AF VIIa | 10 |
Match Erstbegehung: Dieter Fahr, E.Roßberg, H.Paul 1984-04-28 Ringe: 1 Nordkante (unterst.) an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Stefan F 2020-05-23T13:15:00Z TT Das Spreizen macht die Sache nur umständlicher. Einfach bei Trockenheit gut hochstellen, das Fingerloch links halten und man kann mit 175cm recht locker in das Band greifen. Nun in den großen Tritten hochlaufen. 7a kommt hin. Bewertung: ++ (sehr gut) Borek 2019-08-12T10:20:00Z DBSK Am schwierigsten ist der Zug zum R, aber der ist nicht so einfach zu unterstützen, dann wenn trocken ein netter Weg, wohl der beste am Gipfel
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Der Physiker 2018-10-16T23:05:00Z TT Auch jetzt bei optimalen (=maximal wenig seifigen) Bedingungen ist es eher schwer für den Grad, zum Ring zu gelangen. Ein Start deutlich links der Kante, Ausspreizen an das Moos der gegenüberliegenden Wand und Länge helfen dabei. Am Ring ist es, zumindest bei der herrschenden Trockenheit, gegessen. Bewertung: Normal Matthias Jäger 2018-05-28T11:04:00Z TT Natürlich der beste Weg an der Seife, was nicht viel heißen soll. Jo's Spreizvariante ist uns nicht in den Sinn gekommen, also frontal links der Kante hochstellen, das seitlichen Zweifingerloch nehmen und laaang machen. Mit 1,78m gerade so auf das runde Band gefasst und gehalten (beide Hände), dann hochtreten und sich Fußtritte einprägen. Einmal rechts um die Kante greifen und links zum Ring. Das alles geht meiner Meinung irgendwie nicht besser, sondern schlechter als es aussieht. Ein guter Spotter und "Ansager" ist wichtig, Rest geschenkt. Auch nach langer Trockenheit nicht "furztrocken". Bewertung: Normal QJ 2015-08-10T13:29:00Z TT Die U-Stelle zum R hin ist ab gewisser Armspanne gut machbar. Die gr., Griffe verheißenden, Löcher führen eher in die Irre, da im unteren dieser eine Auflage zu finden ist. Also eher ohne Umwege den R anpeilen. Sobald die unscheinbare Kante rechts unterhalb des R erreicht ist, aufstehen, klinken und re die Treppe in den Gemüsegarten nehmen. Bewertung: Normal Stephan Mißbach 2010-02-16T18:52:00Z TT meiner meinung nach das beste auf den gipfel. allerdings auch nur zu machen wenns wirklich trocken ist, nicht wie wir mit "seife" zwischen den pfoten Bewertung: + (gut) Der Schober 2009-04-26T21:13:00Z TT ganz günstige o.U.-Variante ist es, einen Meter zw. Turm und Massiv zu spreizen und dann einen Schritt nach rechtszu machen. Letzeren mit recht kleinen Griffen, sodass 7a passend scheint. Noch einen Zug zumRing hoch und die Sache ist gegessen... Für den Gipfel bestimmt der beste Weg Bewertung: + (gut) Kristina Friedrichs 2008-06-12T23:25:00Z TT Als Zwerg kommt man o. U. eher nicht zu dem Band und ohne selbiges - hm, geht's nicht so richtig. Bewertung: Normal Zack Bum 2007-05-03T12:54:00Z TT wenns trocken ist, ist der weg gar nicht so schlecht und lässt sich super klettern, da die griffe und tritte alle vom moss befreit sind und mittlerweile ausgetreten sind. Euinstiegszug ist die Schwierigkeit. wenn jemand drunter steht fällt man aber nicht auf den baumstorzel. wenn man dann nach 3m am Ring ist, ist es vorbei, da dann gleich gute griff+tritte auf die liegende Kante führen. Fazit: gängigste (für den wandkletterkameraden)z.G. SV: für den grad sehr angenehm zu klettern. Bewertung: Normal JörgB 2001-02-22T21:49:00Z TT Besser, als es aussieht Bewertung: Normal | |||
| 4 | Seifenblase | VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Sepp Reißig, S.Westphal, L.Mikolajetz 1985-05-11 Matthias Jäger 2020-05-21T22:38:00Z TT Eigentlich hätte der Weg kein "schlecht" verdient, würde er in Trockenperioden häufiger geklettert. Die Hangel ist steil, kräftig aber geht sehr gut. Nur stehen die Füße nicht besonders gut, da doch recht bewachsen und das Ausspreizen gestaltet sich schwer. Schwierigkeit liegt im Aufrichten zum Ring, dann gräbt man sich unter Dreck und Vegetation doch scharfe kleine Griffe stark rechtshaltend zum Gipfel. (Nachstiegskommentar) Bewertung: Normal JörgB 2015-08-01T22:20:00Z TT Der Weg ist wohl selbst dann noch feucht, wenn die Elbschifffahrt wegen Trockenheit schon eingestellt ist. Aber bei diesen Bedingungen kann man den Weg wenigstens klettern. Vom R kleine Griffe nach rechts voll durchziehen, dann sich sehr behutsam am Moos der Gipfelkante festhalten. Völlig zurecht nur 2 Beg. in den letzten 23 Jahren. Bewertung: - (schlecht) Jonas Weiß 2003-07-27T21:07:00Z TT Wer an diesem Gipfel klettern (oder besser: schwimmen) geht, ist selbst schuld. Bewertung: Normal JörgB 2003-07-27T21:00:00Z TT Die Rippe unten ist nicht ganz einfach, es liegt aber eine 7er und eine 6er Schlinge. Am R schafft man es mit Hilfe von Löchern die Gipfelkante zu erreichen, ich wusste dann aber nicht, wie ich mit den keimigen Auflagen und ohne Tritte hochkommen sollte Bewertung: - (schlecht) | |||
| 5 | Überfallweg | IV AF VI | 3 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, B.Hauswald 1969-05-03 Stefan F 2020-05-23T13:09:00Z TT Der Kamin ist sehr gängig, der Übertritt geht vielleicht noch für VI aber dann kann man abräumen was man will - da buddelt man keinen Griff aus und man steht recht unentspannt, da sicherungsfrei. Eine Chance hat man erst wenn man irgendwie höher gekommen ist und 10 Finger im Wurzelwerk verankern konnte. Der Miniriss ist dagegen eine Spielstraße. Bewertung: -- (sehr schlecht) Stephan Mißbach 2010-02-16T18:52:00Z TT ...vielleicht vor 9 jahren, mittlerweile total zugewachsen... Bewertung: -- (sehr schlecht) JörgB 2001-02-22T21:51:00Z TT Fast gängiger als der Miniriß Bewertung: Normal | |||