Kampfturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
29
DBSK Routen
49
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, F.Meurer 1894-03-30
Echo 2014-10-29T20:29:00Z TT

Die ersten 15m der rechten Wandseite sind sehr brüchig, habe dort auch keine sinnvolle Sicherung unterbringen können. Im Mittelteil leichter und besser gesichert. Die letzten 10m durchaus anspruchsvoll und die besagte (kleinere)Sanduhr ist da schon ein ganzes Stück entfernt. Gesamteindruck: nicht lohnend.

Bewertung: Normal
Flocki 2013-06-13T20:23:00Z TT

Sehr schöne, aber anspruchsvolle Kaminkletterei, die man immer wieder mit sehr guten SU-Schlingen absichern kann. Anstrengen muss man sich eher nicht, aber Voraussetzung ist ein gutes Auge für die anzuwendende Technik, bzw. für das Erkennen von Rechts- bzw. Linksgängigkeit.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Maier Klemens 2009-07-06T11:17:00Z TT

Die letzten 10 Meter oben sind glatt und anstrengend. Man sollte schon eine gehörige Portion Kampfgeist haben! Nichts für Plaisirkletterer.

Bewertung: Normal
geraldino 2004-10-28T09:10:00Z TT

25 m Kamin wie mit dem Lineal gezogen. Schon im unteren Bereich hat mich der Mut verlassen, meiner Vorsteigerin frei zu folgen. Auf der Hälfte ein Absatz zum erholen. Der Kamin wird obenraus eng, ist aber durch eine Sanduhr abzusichern. Weder nass noch schlottig. Das Richtige zum Aufwärmen an kühlen Herbsttagen.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2001-12-04T15:17:00Z TT

Typische enge IIIer-Schlotte. Nicht zu unterschätzen, wird wohl aber kaum noch gemacht.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Wulf Scheffler, F.Scheffler, H.Ries, A.Scheffler, S.Stäber 1955-08-28 Ringe: 1

2 m li. Vom Kamin des AW unterst. Wand linksh. zu Band. Wand bei léinem Riss linksanst. zu gr. Üh Ausg. unierst. seichte Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hans Stöltzel, W.Häntzschel 1923-09-09
JörgB 2015-09-20T19:08:00Z TT

Das ist keine VI!

Bewertung: - (schlecht)
JörgB 2015-09-20T19:08:00Z TT

Das ist keine VI!

Bewertung: - (schlecht)
Trylč 2013-09-09T11:31:00Z TT

Das ist VI...

Bewertung: +++ (Herausragend)
Trylč 2013-09-09T11:31:00Z TT

Das ist VI...

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Frank Hempel, H.Petters, M.Prätorius 1969-09-21
Match Erstbegehung: Waldemar Pfeilschmidt, R.Schwerdtfeger, A.Nestler, F.Voigt 1914-03-08
mafi 2011-05-12T10:17:00Z TT

10 cm Kinderkopf in 3,5 m Höhe von unten reinzuwerfen, im 2. kurzen Rißstück ein Schiffstau. Hab fast nur mit der Hand geklemmt. Kamin oben ist gutartige III ohne Sicherung. Ich finde, oU ist VIIa OK; wenn die NW-Kante gegenüber als V angesehen wird.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2005-04-04T18:37:00Z TT

Das Überklettern der Baustelle geht sehr gut wenn man etwas Faust klemmen kann. Danach ist V übertrieben, höchstens noch gutartige 3er Kaminkletterei. VIIa - verglichen mit direktem Puschweg - ist auch geschmeichelt, verglichen mit Kampfturmwächter NW-Kante geht das aber in Ordnung.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Karlheinz Dreßler, H.Lauermann, M.Prätorius 1951-07-08 Ringe: 1

An der te. Seite des schluchtartigen Kamins vom „SO-Kamin" Wand zu Abs. Unterst. über Üh zu R. Unterst. Rsp u. li. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Oskar Rüger, F.Baumeyer 1898-10-30
Albi 2023-01-09T13:09:00Z DBSK

Wohl der leichteste Weg auf den Felsen, der fast immer trocken ist. Guter Soloweg.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: II
Angsthase 2016-07-29T08:43:00Z TT

Herrliche Genusstour, unbedingt zu empfehlen: ohne Seil und am besten nur in Unterhose (das Herausragend ist mit Augenzwinkern zu betrachten)

Bewertung: +++ (Herausragend)
klemabe 2014-01-13T08:57:00Z TT

Zum Schluss hin wird es schon eng. Ich bin mit einem Fuß auf dem Boden die letzten Meter geklettert.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2001-12-04T15:15:00Z TT

Der leichteste Weg auf den Gipfel. Gemütlicher Kamin mit vielen großen "Badewannen". Da man immer weit drin im Kamin bleibt, ideal für Jahreserstbesteigungen im Tiefschnee bei -10°C.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Sven Neumann, Michaela Neumann u. Gef. 2021-09-05 Ringe: 4

vom Einstieg "Südostkamin" außenhaltend an 4 R vorbei z. G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2025-09-14T09:40:00Z TT

Eigentlich mag ich ja zwei Wege in einem Kamin nicht, aber hier geht es noch gerade so. Der SO-Kamin geht ja mwhr als 10 m weiter innen im Kamingrund hoch. 4 Ringe in einem Kamin gibt es sonst ja auch nicht. Jemand hat für die Schwierigkeit 3 vorgeschlagen, das passt wenn man immer innen im Kamin klettert, "meist außenh." ist ja beliebig. Ich habe es so geklettert: Spreize zum 1.R, Kamin "außenhaltend" = Stemmkamin mit Kante im Rücken zum 2.R, da die linke Kante (wie Variante zum Pfeilschmidtweg) zu Band (rechts der 3.R) Kamin kurz innen (da ist er breiter als draußen) zum 4. R und dort Spreize und schräge Wand z.G. Dann kommt milde 6 hin, Kampfturmwächter NW-Kante direkt gegenüber ist leichter.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Waldemar Pfeilschmidt, A.Facilides 1912-10-13
DBSK Erstbegehung: Heinz Knorr, W. Brügel, J. Trotzke 1938-04-17
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, S.Richter 1990-06-02 Ringe: 3

3,5 m li. vom „Pfeilschmidtweg•• Wand (R) zu Band („Pfeilschmidtweg" kreuzend). Kante. Wand (2 R) u. Rissrippe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Heiko Jäschke und Ingo Reich, L.Urban, R.Schuh 2021-06-13 Ringe: 2

vom 1.Band "Südwand" rechts über Überhang und Wand an 2 R vorbei z. G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Herbert Wünsche, H.Rost 1949-08-29 Ringe: 1

An der stumpfen Südkante zu Band. Über Überhang zu 2.Band. Links queren und Plattenwand zu R. Seichten Riß und bewachsenen Fels z.G. Vom 1.Band auch links queren zum 2.R der DIR.SÜDWAND. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2015-04-13T11:47:00Z TT

Wer das klassische Abenteuer sucht, aber mit dem grauslich anmutenden Einstieg der Direkten Südwand nicht warm wird, ist hier genau richtig. Zum ersten Band ist schon mal Umsicht in den gr. Porzellanplatten gefragt, Bandschlingen solala. Unter dem dräuenden Überhang, der den Weg zum zweiten Band versperrt (Querungsmöglichkeit zum 2.R. der Direkten) begegnet einem eine gr. SU, die von 2 DS samt Karabiner markiert wird, die sich mit Kevlar redundant doubeln lassen. Vor allem aber kann man unterm Dach zwei Schlingen in Querriss 100prozentig verspannen und erhält damit Motivation für den Überh. Hat man sich erstmal überwunden loszustarten, erhält man zur Belohnung die passenden Henkel zur Überkletterung dieses Erkers, danach Abs. zum Ausruhen und Schlingenlegen. Der lange Quergang danach verlangt auch noch mal Umsicht an teils bröseligem Fels, erst in Falllinie des Ringes, wo man in die Direkte einmündet, geht der Weg in feste große Henkel über. Am R zwingend nachholen und darüber noch den interessanten Rinneneinstieg lösen. Herzhafte Bergfahrt.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2015-04-13T11:47:00Z TT

Wer das klassische Abenteuer sucht, aber mit dem grauslich anmutenden Einstieg der Direkten Südwand nicht warm wird, ist hier genau richtig. Zum ersten Band ist schon mal Umsicht in den gr. Porzellanplatten gefragt, Bandschlingen solala. Unter dem dräuenden Überhang, der den Weg zum zweiten Band versperrt (Querungsmöglichkeit zum 2.R. der Direkten) begegnet einem eine gr. SU, die von 2 DS samt Karabiner markiert wird, die sich mit Kevlar redundant doubeln lassen. Vor allem aber kann man unterm Dach zwei Schlingen in Querriss 100prozentig verspannen und erhält damit Motivation für den Überh. Hat man sich erstmal überwunden loszustarten, erhält man zur Belohnung die passenden Henkel zur Überkletterung dieses Erkers, danach Abs. zum Ausruhen und Schlingenlegen. Der lange Quergang danach verlangt auch noch mal Umsicht an teils bröseligem Fels, erst in Falllinie des Ringes, wo man in die Direkte einmündet, geht der Weg in feste große Henkel über. Am R zwingend nachholen und darüber noch den interessanten Rinneneinstieg lösen. Herzhafte Bergfahrt.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, I.Heinicke 1994-05-19 Ringe: 4

Etwa 4,5 m li. der ..S-Wand" Wand (3 R) gerade. über Üh (4. R) u. stumpfe Kante zc,. *Direkte S-Wand VIIIa. Sb: Herbert Richter. B. Maidl. 21.8.58 — Etwa 6 m li. vom E der .,S-Wand" Wand (nR u. R) zum R der .,S-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Herbert Richter, B. Maidl 1958-08-21 Ringe: 3

Etwa 6m links vom Einstieg der SÜDWAND Wand an nR und R vorbei zum Ring der SÜDWAND, wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2020-05-14T20:59:00Z DBSK

Bis zum m.M. etwas zu hoch geschlagenen nR ist es für VIIIa sehr, sehr straff. Die 1-2 Schlingenmöglichkeiten bis dorthin sind eher unter Ulk zu verbuchen. Auch oberhalb gibt's legenswerte Schlingen nur in relativ begrenzter Anzahl. Dennoch ein Klasseweg. Klettervermögen u. Kraftausdauer müssen jedoch passen. Eine RP-Bewertung dürfte hier sinnvoll sein u. VIIIb ist m.M. keine Übertreibung.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: schwierig / kompliziert
ruwe 2011-09-27T22:28:00Z TT

Für den Weg sollte man genügend Kraftreserven mitbringen, dann ist es auch "Genuß".

Bewertung: ++ (sehr gut)
Zack Bum 2007-05-22T10:06:00Z TT

Die SU unter dem 1.Ring sieht leider nicht mehr gut aus. Habe vor dem 1.Ring auch noch eine Plattenschlinge gefunden, die ist aber auch mehr zum reinsetzen als zum reinfallen.Ab 1.Ring moralisch nicht mehr schwer und Genuss z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Mattze 2007-05-21T21:45:00Z TT

HS bis zum 1. Band. Dort liegt SU zum fädeln, die den weiteren Weg zum 1. Ring etwas entspannter gestaltet. Weg bleibt danach aber anhaltend kräftig bis zu den Platten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2004-09-06T08:21:00Z TT

Hauptschwierigkeit ganz eindeutig bis zum ersten Band. Dort kann man gut kurz verschnaufen, die letzten Meter bis zum 1. Ring sind dann schon leichter, allerdings kann angesichts der durchaus nicht mehr absprungtauglichen Höhe doch etwas Bammel aufkommen. Danach wird es kontinuierlich leichter, allerdings sollte man auch bis zum 2. Ring Reserven einplanen, denn zwichen 1. und 2. R liegen nur ein paar wenig vertrauenserweckende Schlingen. Es bleibt auf jeden Fall immer gut griffig, lediglich die kurze Ausstiegsrinne erfordert nochmal etwas mehr Einsatz.

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2003-06-02T16:34:00Z TT

3sterne sind zuviel und der nr waere eine loecherreihe tiefer besser platziert. die einstiegswand ist fuer diesen schwierigkeitsgrad nicht zu haben. die kletterei ist allerdings verdammt gut und anhaltend, die platten scheinen fester zu sein, als man von unten vermutet(wenige ausbruchstellen) mit uebersicht und vorsicht gut machbar-uns ist kein sandkorn weggebroeselt. nicht an der leistungsgrenze klettern! (nachstieg)

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-08-01T11:06:00Z TT

die sternchen kommen aufgrund der großartigen konstant leicht überhängenden knirpelkletterei und nicht zuletzt von der klassik her. der einstieg ist die HS, aber in absprunghöhe... die moralische HS befindet sich direkt vor dem 1.R, da habe ich mal ganz schön gegen die schwerkraft gekämpft ohne eine verläßliche schlinge unter mir. doch wenn man zügig bis dorthin steigt und über kraftreserven verfügt, soll es gehen... der rest erschien mir dagegen als (schöne!) formsache...

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2002-08-01T11:06:00Z TT

die sternchen kommen aufgrund der großartigen konstant leicht überhängenden knirpelkletterei und nicht zuletzt von der klassik her. der einstieg ist die HS, aber in absprunghöhe... die moralische HS befindet sich direkt vor dem 1.R, da habe ich mal ganz schön gegen die schwerkraft gekämpft ohne eine verläßliche schlinge unter mir. doch wenn man zügig bis dorthin steigt und über kraftreserven verfügt, soll es gehen... der rest erschien mir dagegen als (schöne!) formsache...

Bewertung: +++ (Herausragend)
andreasT 2001-12-31T00:09:00Z TT

Kann nicht richtig nachvollziehen weshalb dieser Weg ein Sternchen verdient hat. Ständig sandige Griffe, die oft den Eindruck erwecken, daß man sie in die Tasche stecken kann. NR ist recht gut zu erreichen, die Zwischensicherungen zum 2. und 3. R sind eher dürftig. Trotzdem eine schöne Linie. Würde eher den Weißen Streifen empfehlen.

Bewertung: Normal
andreasT 2001-12-31T00:09:00Z TT

Kann nicht richtig nachvollziehen weshalb dieser Weg ein Sternchen verdient hat. Ständig sandige Griffe, die oft den Eindruck erwecken, daß man sie in die Tasche stecken kann. NR ist recht gut zu erreichen, die Zwischensicherungen zum 2. und 3. R sind eher dürftig. Trotzdem eine schöne Linie. Würde eher den Weißen Streifen empfehlen.

Bewertung: Normal
Werner-Michael 2001-12-27T22:23:00Z TT

Feine Sache,nur leider steckt der nR zu hoch,an dieser Stelle kann man einen guten,dicken Knoten legen. Den nR 1,50m runter setzen und der Weg wäre perfekt!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Werner-Michael 2001-12-27T22:23:00Z TT

Feine Sache,nur leider steckt der nR zu hoch,an dieser Stelle kann man einen guten,dicken Knoten legen. Den nR 1,50m runter setzen und der Weg wäre perfekt!

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1986-08-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Einhängen in den 1. Ring infolge Kraftmangels abgerutscht und gestürzt. Schlinge ausgerissen.

Alter: 28 Verletzungen: Schock, Prellungen.
DBSK 1978-06-10T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz aus ca. 8 m Höhe infolge Entkräftung. Schlingen hielten nicht. Sturzhöhe: 8m.

Alter: 18 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Beckenfraktur.
Match Erstbegehung: Kathrin Lange und Falk Heinicke, 1995-11-11 Ringe: 6

3.5m links der DIR.SÜDWAND Wand und Rippe direkt zum 1.R des WEIßEN STREIFENS. Diesen zur SU. Rechts Wand und stumpfe Kante über 4R zu kl.Abs. Wand über 6.R gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2013-10-31T17:35:00Z TT

Bei fehlender Ausdauerkraft (so wie bei mir) ist es rund um den 2.R schon mal schwer, da die Leisten klein sind und die Wand leicht überhängend. Bis zum 5.R wird es zwar immer großgriffiger, aber bei fehlender Ausdauerkraft ..... Da fiel mir die Crux am 5.R für den angegebenen Grad vergleichsweise leicht (eher ein Technik-/Bewegungsproblem).

Bewertung: ++ (sehr gut)
ThomasW 2013-10-31T17:35:00Z TT

Bei fehlender Ausdauerkraft (so wie bei mir) ist es rund um den 2.R schon mal schwer, da die Leisten klein sind und die Wand leicht überhängend. Bis zum 5.R wird es zwar immer großgriffiger, aber bei fehlender Ausdauerkraft ..... Da fiel mir die Crux am 5.R für den angegebenen Grad vergleichsweise leicht (eher ein Technik-/Bewegungsproblem).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl der Käfer 2013-09-04T07:45:00Z TT

Bis zum 5.R schicke Wandkletterei ohne prägnante Einzelstelle. Von der SU schien mir am besten, zunächst zu queren und den 2.R leicht von rechts anzuklettern. Reibungsstelle am 5.R ist ein kleiner RP-Killer, zur Stabilisierung des Slopers hilft dort evtl. Hooken an der Kante. Am 6.R nicht mehr so schwer. Wer umlenkt, lässt sich Begehungen entgehen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl der Käfer 2013-09-04T07:45:00Z TT

Bis zum 5.R schicke Wandkletterei ohne prägnante Einzelstelle. Von der SU schien mir am besten, zunächst zu queren und den 2.R leicht von rechts anzuklettern. Reibungsstelle am 5.R ist ein kleiner RP-Killer, zur Stabilisierung des Slopers hilft dort evtl. Hooken an der Kante. Am 6.R nicht mehr so schwer. Wer umlenkt, lässt sich Begehungen entgehen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
der mit der Slackline 2007-06-10T17:13:00Z TT

Bis zum letzten Ring auf der Wand purer Genuss im 8.er Bereich. Oben an der Reibungskante zieht es noch ma richtig an, man steht aber gut um die Stelle einzusehen. Bin es rechts der Kante geklettert und habe dabei die Kante mit links angehangelt, bis ich mit rechts oben den Sloper bekommen habe. Soll aber auch mit den Leisten rechts der Kante kletterbar sein. Im Schatten einfacher (Schwarzes Gestein Schmiert schnell).

Bewertung: ++ (sehr gut)
der mit der Slackline 2007-06-10T17:13:00Z TT

Bis zum letzten Ring auf der Wand purer Genuss im 8.er Bereich. Oben an der Reibungskante zieht es noch ma richtig an, man steht aber gut um die Stelle einzusehen. Bin es rechts der Kante geklettert und habe dabei die Kante mit links angehangelt, bis ich mit rechts oben den Sloper bekommen habe. Soll aber auch mit den Leisten rechts der Kante kletterbar sein. Im Schatten einfacher (Schwarzes Gestein Schmiert schnell).

Bewertung: ++ (sehr gut)
kletterflow 2003-07-19T18:57:00Z TT

ich fand die Züge an der Kante (5.Ring) am schwierigsten, da die guten Leisten schon weggebrochen sind. sollte man nicht bei heißem wetter klettern

Bewertung: + (gut)
kletterflow 2003-07-19T18:57:00Z TT

ich fand die Züge an der Kante (5.Ring) am schwierigsten, da die guten Leisten schon weggebrochen sind. sollte man nicht bei heißem wetter klettern

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-05-21T14:31:00Z TT

Aus "Weißen Streifen" (gute Sanduhr)nach rechts. Kleingriffige Graupelwand später großgriffiger und sandiger, Hauptschwierigkeit nach meinem Empfinden am 6. Ring (Reibung).

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-05-21T14:31:00Z TT

Aus "Weißen Streifen" (gute Sanduhr)nach rechts. Kleingriffige Graupelwand später großgriffiger und sandiger, Hauptschwierigkeit nach meinem Empfinden am 6. Ring (Reibung).

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, J.Cruse, G.Ludewig 1979-06-17 Ringe: 3

6m links der DIR.SÜDWAND zu Üh. und rechts zum 1.R. Wand zu SU und links über 2.R zur Rissspur der SW-WAND. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2015-04-13T11:36:00Z TT

Stimme dem Vorkommentar zu, mittig im Torbogen an den schwarzen Knirpeln hoch ist eine gängige Lösung. An der etwas morsch wirkenden Rippe links zu Untergriff unterm Dächlein und hoch zur markanten Platte (Vorsicht!) und gut zum R. Weiterweg ist af schon deutlich gutmütiger als RP. Nach dem Querband zum Zweiten Schale über Band weit durchlaufen und die eher mäßigen Griffe sortieren. Nicht bei Hitze klettern! Überm 2. noch mal sauber aufrichten, Riss gut gesichert und Genuss (siehe SW-Wand).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl der Käfer 2013-09-04T07:31:00Z TT

Laut Heinicke-Führer soll man links der Falllinie des 1.R einsteigen und unter Überhang rechts queren. Ist aber leicht keksig und mit Schlingenlegen würde man sich Seilzug bauen. Daher besser von unten gerade hoch zum 1.R (=Einstieg von "Spiel mir..."), das ist auch nicht schwerer.

Bewertung: + (gut)
ruwe 2003-09-13T14:02:00Z TT

na ansich ist schon das wichtigste gesagt worden. zum ersten ring erst garnicht versuchen was zu legen sondern zugig hin und mit grossen griffen einhängen. nach crux am zweiten erheblich leichter und durch den ring top gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2003-06-02T16:21:00Z TT

kommentar im kkf ist etwas uebertieben. dafuer das man in einer 8b zugange ist, sind zum 2. ring keine kraftreserven notwendig. am band zwischen den ringen rastposition mit riesenhenkeln, dann kurz kleingriffig oder laengenzug, keine erdungshoehe. am rissanfang ein 100%'tiger flachbandknoten, noch ein paar zuege und leicht zG. rp-schwierigkeit ist geschmeichelt. achtung! hohle platte vor 1.ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-08-01T11:10:00Z TT

der HS direkt vorm 2.R stimme ich zu - sie kann man auch klettern, wenn man seinen schlingen nicht vertraut, aber dem sicherungsmann... haut kräftemäßig ganz schön rein, fetzt aber... einer schlinge vorm 1.R rechts an der rippe sollte man nicht zu sehr vertrauen bzw. ml an die rippe klopfen - geht aber zu klettern - se kommen riesige einhängegriffe.

Bewertung: ++ (sehr gut)
andreasT 2001-05-30T16:11:00Z TT

Viele Schlingen im Ausstiegsriß der VIIc. Letzter Ring erst ganz am Ende des Risses. RP VIIIc. Schönster Weg am Kampfturm.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T15:41:00Z TT

Zum 1. Ring "geht`s". Nach der Rippe vor dem kurzen Linksquergang gute Schlinge. Schwierigkeit zum 2. Ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2004-07-24 Ringe: 3

Vom E Rippe u. Wand zu R. Wand ca. 4 m hoch, dann leicht rechtsh. zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Kurt Heine, E.Joppe, H.Richter, M.Hantzsche 1934-05-06 Ringe: 2

Vom Einstieg des "Dietrichweges" Wand rechtsansteigend zu R. Rechts queren und Rißspur, später Riß zu 2.R.Hangelriß z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2015-04-13T11:31:00Z TT

Nach nochmaliger Recherche: Etwas über 50 Begehungen.

Bewertung: Normal
Schnapser 2015-04-13T11:31:00Z TT

Nach nochmaliger Recherche: Etwas über 50 Begehungen.

Bewertung: Normal
Schnapser 2013-10-05T20:39:00Z TT

Klassiker von 34, der nicht ohne Grund gemieden wird. Zusätzlich zum Prädikat "!" sollte ein "brüchig" vergeben werden. Bis zum Beginn der Rißspur ist der Weg steil, sehr brüchig, dafür aber auch schwer. Sicherungssituation bei alledem wie zu erwarten mäßig, das Beste vorm 1.R. (liegt auf Band in Mulde, von unten nicht sichtbar!) war noch eine 8er in Querband kurz vor den Rippchen auf Knoten gelegt, sonst nur Schnürsenkel im Bruch. Nach dieser schlechten/sehr schlechten Etappe erreicht man vom 1.R. aus nach Bruchquerung eine feste Rißspur. Wenn man Hand- und Fingerklemmer im Repertoire hat lässt man dort nicht mehr los, dann liegen auch baldig gute Schlingen und der "Hangelriss" nach dem 2.R. ist eine gutmütige Verschneidung. Damit ist der zweite Wegteil ab der Rißspur richtig schön. Dürfte sogar noch gezählt werden, hab es nicht näher im GB recherchiert.

Bewertung: Normal
Schnapser 2013-10-05T20:39:00Z TT

Klassiker von 34, der nicht ohne Grund gemieden wird. Zusätzlich zum Prädikat "!" sollte ein "brüchig" vergeben werden. Bis zum Beginn der Rißspur ist der Weg steil, sehr brüchig, dafür aber auch schwer. Sicherungssituation bei alledem wie zu erwarten mäßig, das Beste vorm 1.R. (liegt auf Band in Mulde, von unten nicht sichtbar!) war noch eine 8er in Querband kurz vor den Rippchen auf Knoten gelegt, sonst nur Schnürsenkel im Bruch. Nach dieser schlechten/sehr schlechten Etappe erreicht man vom 1.R. aus nach Bruchquerung eine feste Rißspur. Wenn man Hand- und Fingerklemmer im Repertoire hat lässt man dort nicht mehr los, dann liegen auch baldig gute Schlingen und der "Hangelriss" nach dem 2.R. ist eine gutmütige Verschneidung. Damit ist der zweite Wegteil ab der Rißspur richtig schön. Dürfte sogar noch gezählt werden, hab es nicht näher im GB recherchiert.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Michael Urban, G.Blaschek, S.Gerber, J.Käppler 1999-10-23 Ringe: 4

Wie „Dietrichweg" bis zu Loch (re. R). Wand zu 2. R. Im Rechtsb. (3.R) zu Band. Wandstutén (4. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flaschi 2011-07-16T21:47:00Z TT

Der Weg lässt sich nach wie vor sehr gut klettern. Zwar nicht alles superfest, aber von Bruch kann keine Rede sein. Es hält alles, was man anfassen oder betreten muss, selbst bei Mastschweinen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Reiner 2009-04-14T08:38:00Z TT

habs jetzt mal probiert...ich weiß nicht wie es noch gehen soll! da kann man ja gar nix mehr anfassen! Ich bin nicht zimperlich, aber das ist richtig bruch...kann man weglassen!

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2004-07-24T19:39:00Z TT

Nachdem ich die Tour wieder mal geklettert bin, war ich entsetzt, dass von den paar Begehungen lt. Gipfelbuch der Weg derartig zerbröselt wurde. Da zudem ein erheblicher Teil der Wand vollkommen mit Sand überrieselt ist, kann man kein "gut" mehr vergeben.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2002-09-01T20:11:00Z TT

Zu Flaschis Kommentar wäre zu ergänzen daß unter dem Loch vom Dietrichweg eine dicke Sanduhr (verlängern) den R gut ersetzen kann. Und der Ausstieg von Richtig Vogelfrei links über die große Platte ist schon direkter als das (natürlich verlockende) Ansteuern des letzten R von Vogelfrei. Der Direktausstieg ist auch sehr gut gesichert: die schon erwähnte Plattenschlinge und 1,5 m drüber eine 100%ige Banschlinge im Rinnenauslauf.

Bewertung: Normal
Jens E. 2002-08-01T20:29:00Z TT

Ich habe den Weg auch so geklettert , wie von Karl-Reinhart beschrieben.Da kommt man nicht in die Versuchung , am Ausstieg in die sich darunter befindliche Plattenschlinge reinzurasseln.Aber so steht der Erstbegeher eben zweimal im Fehrmann , bringt vermutlich mehr Ruhm als eine sinnvolle Linienführung.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2002-07-28T21:19:00Z TT

Es ist nicht sinnvoll, den Dietrichwegring einzuhängen. Der vorletzte R des Originalweges könnte einer sinnvolleren Verwendung zugeführt werden. Den Ausstieg von " Richtig vogelfrei" sollte man unbedingt durch den Originalausstieg ersetzen, da dieser origenelle Kletterstellen bei guter Absicherung und festem Fels bietet.

Bewertung: Normal
Paulaner 2002-07-22T16:22:00Z TT

Die Kombination aus "Vogelfrei" und "Richtig Vogelfrei" ist meines Erachtens nach die einzig logische Variante/Linie. Es macht keinen Sinn, vom 2.R. des Originalweges nochmals weit nach rechts zu queren, um anschließend wieder linksansteigend zum 4.R. zu klettern. Bei der direkten Variante macht es ebenso wenig Sinn, 1,5 Meter links am 4.R. vorbeizusteigen, nur des eigenständigen Ausstieges willen. Also: vom Sandband (R) immer gerade hoch an weiteren 3R vorbei.

Bewertung: Normal
Werner-Michael 2002-05-21T22:01:00Z TT

Ja,ja so schnell kann´s gehen mit einer falschen WB. Man kann soviele R einhängen wie man will, nur sollten es eben die Richtigen sein. So kann´s passieren das man schwere Passagen ganz weg läßt und die "normalen Menschen" queren wo´s gerade hoch logisch ist, siehe "Richtig Vogelfrei".

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-05-21T14:20:00Z TT

Nach einer Info von Christian Glaser habe ich eine Kombination aus "Vogelfrei" und "Richtig Vogelfrei" geklettert und beschrieben, die aber logisch ist und sicherlich auch von anderen Partien so gemacht wird. Bezüglich Schwierigkeit korrigiere ich mich auf RP VII c.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-05-08T22:13:00Z TT

Jeder normale Mensch klettert so, wie es im Heinicke-KF steht: Zum Loch vom "Dietrichweg", Ring schön verlängern, Quergang durch eine mehrere Meter lange Sandwüste nach rechts. Dann gerade zum 1. Ring des Weges, etwas rechtshaltend zum 2. Ring, gerade zum 3. Ring, weiter gerade zu Querband, 7er Knoten, kurze Reibung rechts am 4.Ring vorbei zu Eisenband, Durchstützen und linkshaltend z.G. Ingesamt eher VII b., leider z.T brüchig.

Bewertung: + (gut)
Werner-Michael 2001-12-27T22:39:00Z TT

VORSICHT ! WB im neuen Heinicke-Führer falsch! "Vogelfrei"hat 4R,der R vom "Dietrichweg" wird nicht mit benutzt,man steigt gleich rechts zum 1.R,vorher guten Schlingen. "Richtig Vogelfrei"(Dir.Var.)geht vom 2.R gerade hoch,lt. Klefü also vom 3.!

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Michael Urban, P.Russy 1999-11-03 Ringe: 3

Vom 2. R Wand (3. R). oben leicht linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Otto Dietrich, J.Unger, E.Hentschel, A.Unglaub 1920-04-25 Ringe: 1

2m rechts der SW-Kante engen Riss zu Loch (R). Überh. Wand und Rinne zu gr. Platten. Kurz links queren und Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Frank T. 2026-08-15T05:16:00Z TT

Der Baum rechts in der Rinne am Ausstieg ist mittlerweile abgestorben und eignet sich nur noch bedingt zum nachsichern. Die lebendigen Kiefern weiter hinten sind zwar gut, jedoch wird es mit einem 50- Meter - Seil ganz schön knapp. Vielleicht wäre eine Nachholöse sinnvoll. PS:Grandioser Weg mit vielen Schlingen!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ralf Zimmermann 2020-05-14T20:59:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut
ruwe 2011-09-27T20:42:00Z TT

Der Weg lässt sich mit Schlingen perfekt absichern. Die Brüchigkeit ist gewöhnungsbedürftig. Großartiger Weg mit abwechslungsreicher Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2011-04-27T11:12:00Z TT

M.M.n. gibts nichts auszusetzen. Nicht nur eine Empfehlung, sondern ein MUSS. Einzig der Einstieg in den Ausstiegsriss ist etwas keksig, aber gut abzusichern.

Bewertung: +++ (Herausragend)
gorf 2011-04-19T08:50:00Z TT

Eine herrausragende Linie... Die HS sind meiner Meinung nach eher die letzten 3-4m zum Ring hin: Da hat man mal keine übergroßen Henkel in der Hand, allerdings liegt darunter ein sehr guter Knoten. Ab dem Ring reine Genußkletterei, die Platten oben werden wohl schon noch eine Weile halten, wenn man sie nicht unbedingt am äußersten Ende belastet...

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2007-09-15T21:04:00Z TT

Ich empfand die HS oben am Einstieg zum gut gesichertem Ausstiegsriss. Grandiose und gerecht bewertete 7a.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flak 2005-04-26T00:01:00Z TT

bis zum Ring war ich wohl noch nicht warm. Oben drüber sind aber überall gute Schlingen und Griffe, von denen ich mit meinen 60 Kilo, keine Angst hatte, das sie ausbrechen, richtiges anfassen vorrausgesetzt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2003-06-02T14:43:00Z TT

bis zum band nach dem ring perfekter sandsteingenuss. dort noch einmal ein sehr guter knoten. der plattige austiegsriss erfordert reserven und uebersicht(schlechtes gestein). die solideren strukturen befinden sich auf der rechten rissseite. links treten ist nicht empfehlenswert! oben noch einmal ein guter 7'er knoten, bis dahin mehr oder weniger windige plattenschlingen - motto: nur was man nicht legt, kann auch nicht halten

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-08-01T09:13:00Z TT

...nach 5 jahren war ich doch ganz schön erschrocken über die brüchigkeit oben... man kann aber 1) gute schlingen auf dem band darunter legen 2) sein körpergewicht im riß klemmenden händen anvertrauen (ratsam) insgesamt aber eine schöne und anspruchsvolle tour...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2001-01-30T15:12:00Z TT

Die Linie ist natuerlich schon herausragend und die steile und henkelige Kletterei erst recht... Aber vielleicht hatte es schon einen grund, dass ich nach oben hin immer nervoeser wurde...

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2001-01-29T22:47:00Z TT

Eigentlich sind immer große Griffe da, auch oben am Riß, aber viele von denen sollte man mit Sie anreden oder lieber gleich links liegen lassen Oben ausgesetzt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Eberhard Unger und Alfred Barth, 1958-06-18 Ringe: 1

Vom E des "Dietrichweges" Wand linksh. zu R. Wand erst gerade, dann linksh. zu Abs. Von Block re. queren u. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2009-07-06T17:45:00Z TT

Der Originalweg steht im Schatten der Direkten, die die bessere Linie hat und deren Ring eher verlockt als die etwas unübersichtliche Wand linkshaltend zum Block, die sich der Weg noch mit dem Sanitarium teilt. Der kurze Quergang vom Block in die Rinne ist die Schlüsselstelle des Weges und für 7b nicht ohne. Ohne Nachholen am Block nur unkomfortabel zu klettern. Kleinere Kletterer sind benachteiligt.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2009-07-06T17:45:00Z TT

Der Originalweg steht im Schatten der Direkten, die die bessere Linie hat und deren Ring eher verlockt als die etwas unübersichtliche Wand linkshaltend zum Block, die sich der Weg noch mit dem Sanitarium teilt. Der kurze Quergang vom Block in die Rinne ist die Schlüsselstelle des Weges und für 7b nicht ohne. Ohne Nachholen am Block nur unkomfortabel zu klettern. Kleinere Kletterer sind benachteiligt.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Alfred Laske, R.Simmchen, L.Meister, C.Böhme 1961-06-18 Ringe: 2

Vom R Wand und rechtsanst. Rippe zum 2.Ring u. Plattenwand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2020-05-14T21:00:00Z DBSK

Mit Ruhe, Überlegung, vorsichtigem Treten u. Greifen, gewissenhafter Nutzung der reichlich vorhanden Schlingenmöglichkeiten ein Weg zum Moralaufbauen. Leider (zu Recht) auf VIIb abgestuft.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut
QJ 2019-06-11T07:37:00Z TT

Mittlerweile auf **VIIb korrigiert, was absolut passt. Trotz der Länge auch RP-Angabe überflüssig. Mit Ruhe angegangen, sind keine bösen Stellen zu befürchten. Erst "Dietrich", dann "Dir. SW-K" steigen, offenbart einiges.

Bewertung: ++ (sehr gut)
gorf 2018-04-22T10:13:00Z TT

Sehr schöne Linie in der Südseite. Zum 1. R liegen mehrere SUen auf Knoten gelegt sowie ein kleiner Knoten. Das Gelände ist nicht wirklich schwer, aber die Tritte sanden doch schon ziemlich und man sollte wirklich die Übersicht bewahren - einfacher ist es, nicht direkt an der linken Kante zu klettern, sondern sich immer etwas rechts zu halten, da ist es etwas weniger sandig. Ab dem R noch sandiger, dafür alle 2m gute Schlingen und leichter. Wie von Cleo schon geschrieben klingt der Fels am 2. R etwas hohl. Von dort gibt es wohl 2 "Varianten", entweder die Platten leicht links oder leicht rechts hoch. Abgeklettert ist beides, ich bin rechts gegangen, da kommt nach ca. 2m nochmal eine ringwertige 6er Schlinge, die aber schwer zu legen ist. Ausstieg dann nochmal ein bisschen krümlig. Beim Nachholen unbedingt verlängern und nicht vom Gipfelkopf sichern! Im weichen Gipfelfels bilden sich echt schnell Seilriefen. Insgesamt ein lohnender Weg, nicht deutlich schwerer als der Dietrichweg (VIIa/b kommt hin), ziemlich gut gesichert - lohnt sich zu machen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
gorf 2018-04-22T10:13:00Z TT

Sehr schöne Linie in der Südseite. Zum 1. R liegen mehrere SUen auf Knoten gelegt sowie ein kleiner Knoten. Das Gelände ist nicht wirklich schwer, aber die Tritte sanden doch schon ziemlich und man sollte wirklich die Übersicht bewahren - einfacher ist es, nicht direkt an der linken Kante zu klettern, sondern sich immer etwas rechts zu halten, da ist es etwas weniger sandig. Ab dem R noch sandiger, dafür alle 2m gute Schlingen und leichter. Wie von Cleo schon geschrieben klingt der Fels am 2. R etwas hohl. Von dort gibt es wohl 2 "Varianten", entweder die Platten leicht links oder leicht rechts hoch. Abgeklettert ist beides, ich bin rechts gegangen, da kommt nach ca. 2m nochmal eine ringwertige 6er Schlinge, die aber schwer zu legen ist. Ausstieg dann nochmal ein bisschen krümlig. Beim Nachholen unbedingt verlängern und nicht vom Gipfelkopf sichern! Im weichen Gipfelfels bilden sich echt schnell Seilriefen. Insgesamt ein lohnender Weg, nicht deutlich schwerer als der Dietrichweg (VIIa/b kommt hin), ziemlich gut gesichert - lohnt sich zu machen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2010-07-31T20:28:00Z TT

Der direkte Teil ist mit Sandsteinverfestiger behandelt worden. Hinweis: Der Fels um den Ring des Direktausstieges klingt z.B. beim Anschlagen des Ringes, eines Karabiners (oder des Kopfes) unangenehm hohl.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2010-07-31T20:28:00Z TT

Der direkte Teil ist mit Sandsteinverfestiger behandelt worden. Hinweis: Der Fels um den Ring des Direktausstieges klingt z.B. beim Anschlagen des Ringes, eines Karabiners (oder des Kopfes) unangenehm hohl.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2008-05-05T18:21:00Z TT

Geniale und gut gesicherte Tour im unteren VIIc-Bereich. Man sollte für den Durchstieg ausreichend Material dabei haben. Besonders das Schlingenlegen vor dem 1.Ring als aus das Anklettern desselben erfordern viel Übersicht in unübersichtlichen Gelände. Dannach etwas sandig und keksig aber eher leicht zum 2.Ring. Dort kurze steile Crux und mit weiteren vielen Schlingenmöglichkeiten an den Platten z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2008-05-05T18:21:00Z TT

Geniale und gut gesicherte Tour im unteren VIIc-Bereich. Man sollte für den Durchstieg ausreichend Material dabei haben. Besonders das Schlingenlegen vor dem 1.Ring als aus das Anklettern desselben erfordern viel Übersicht in unübersichtlichen Gelände. Dannach etwas sandig und keksig aber eher leicht zum 2.Ring. Dort kurze steile Crux und mit weiteren vielen Schlingenmöglichkeiten an den Platten z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2007-06-25T09:02:00Z TT

Das Einhängen des 1.R scheint wohl das Schwierigste der Route zu sein. Danach Genuss pur, wenn auch ein wenig brüchig nach dem 1.R. Die Kletterei nach dem 2.R sieht von unten schwieriger aus, als sie ist. Ein Traum. Gut gesichert, jedoch zu schwer eingestuft, finde auch ich. Vorschlag : 7b**

Bewertung: +++ (Herausragend)
CrazyStoneChris 2007-06-25T09:02:00Z TT

Das Einhängen des 1.R scheint wohl das Schwierigste der Route zu sein. Danach Genuss pur, wenn auch ein wenig brüchig nach dem 1.R. Die Kletterei nach dem 2.R sieht von unten schwieriger aus, als sie ist. Ein Traum. Gut gesichert, jedoch zu schwer eingestuft, finde auch ich. Vorschlag : 7b**

Bewertung: +++ (Herausragend)
der "Ich" 2006-10-31T22:01:00Z DBSK

gängiger Weg, erstaunlich gut gesichert

af werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
andy 2004-11-17T12:45:00Z TT

Leider sandig und brüchig bis zum 1.R.Das schönste Stück kommt
nach dem 2.R.(gute Schlingen)Bewertung 7a/7b

Bewertung: ++ (sehr gut)
andy 2004-11-17T12:45:00Z TT

Leider sandig und brüchig bis zum 1.R.Das schönste Stück kommt
nach dem 2.R.(gute Schlingen)Bewertung 7a/7b

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2004-11-15T09:42:00Z TT

Gute Linie, tolle Sicherung, bis auf ein leicht brüchigen Teil in der Mitte gutes Gestein, Tritte und Griffe reichlich vorhanden und in der Schwierigkeit etwas überbewertet.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2004-11-15T09:42:00Z TT

Gute Linie, tolle Sicherung, bis auf ein leicht brüchigen Teil in der Mitte gutes Gestein, Tritte und Griffe reichlich vorhanden und in der Schwierigkeit etwas überbewertet.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2004-09-06T07:57:00Z TT

Keine VIIc, ist nicht wesentlich schwerer als der Dietrichweg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2004-09-06T07:57:00Z TT

Keine VIIc, ist nicht wesentlich schwerer als der Dietrichweg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:38:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: schwierig / kompliziert
krohsax 2002-08-01T11:15:00Z TT

..die platten oben sind weniger brüchig als im benachbarten dietrichweg (jedenfalls vor 5 jahren). und die strecke zum 1.R ähnlich sandig. insgesamt etwas schöner als der dietrichweg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-08-01T11:15:00Z TT

..die platten oben sind weniger brüchig als im benachbarten dietrichweg (jedenfalls vor 5 jahren). und die strecke zum 1.R ähnlich sandig. insgesamt etwas schöner als der dietrichweg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Th. 2001-08-11T00:39:00Z TT

Für die Platten im Ausstieg gilt: Je größer desto brüchiger, also nicht übermütig werden.

Bewertung: + (gut)
Th. 2001-08-11T00:39:00Z TT

Für die Platten im Ausstieg gilt: Je größer desto brüchiger, also nicht übermütig werden.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-01-29T23:41:00Z TT

Fabelhafte lange Kletterei. Unten noch mäßig schwierig, mit allerlei Schlingenmöglichkeiten. Oben geht es dann zunächst an feinen, dann größer werdenden Platten ausgesetzt zur Sache. Ein Muß in diesem Schwierigkeitsbereich!

Bewertung: +++ (Herausragend)
klettermaxl 2001-01-29T23:41:00Z TT

Fabelhafte lange Kletterei. Unten noch mäßig schwierig, mit allerlei Schlingenmöglichkeiten. Oben geht es dann zunächst an feinen, dann größer werdenden Platten ausgesetzt zur Sache. Ein Muß in diesem Schwierigkeitsbereich!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Dirk Lehmann, A.Herrmann 2002-07-28 Ringe: 5

4m links der SW-Kante Wand gerade an 5 R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2019-05-30T21:22:00Z TT

Überraschend gute Linie mit gleichbleibenden Schwierigkeiten. Vom dritten zum 4. Ring mal etwas brüchig und vom 4. zum 5. mal an etwas kleineren Griffe in luftige Höhen. Sehr schöner Weg! Leider schon ausgezählt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TBaumann 2019-05-30T21:22:00Z TT

Überraschend gute Linie mit gleichbleibenden Schwierigkeiten. Vom dritten zum 4. Ring mal etwas brüchig und vom 4. zum 5. mal an etwas kleineren Griffe in luftige Höhen. Sehr schöner Weg! Leider schon ausgezählt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2018-04-23T07:21:00Z TT

Nee, 5 R sind kein Garant für einen "*"-Weg. Vielmehr sind die ob des Gesteins notwendig. Von unten bis zum A steil bis hängend. Was kletterhallenartig beginnt, wird ab dem Band in 6 m Höhe ernst. Die empfohlene lange Bandschlinge passt nur an einen Block, dessen Fragilität schon von Weitem erkennbar ist. Besser einen Dicken Knoten dahinter legen. Re ansteigend kommt im nächsten Band eine gut zu steckende 5er Kevlar als einzig verlässlicher Anker bis zum 1. R. Henkel sind alle groß, aber was nützt das, wenn die Füße im Sand stehen? Zwischen den R kommen als halbwegs verlässliche Zwischensicherungen meist dicke Materialien zum Einsatz. Am 4. R ist dann die technische Schwierigkeit erreicht. Die Griffe sind zwar da, aber das Aufstehen in überhängenden, sandigen Tritten ist nicht trivial. Danach steil und in fragilen Henkeln zum letzten R. Wer den erreicht, der steigt auch aus. Über *VIIc wunder ich mich nur. Schätze den Weg schwerer ein. Habe aber auch kein Hallentraining absolviert.

Bewertung: - (schlecht)
QJ 2018-04-23T07:21:00Z TT

Nee, 5 R sind kein Garant für einen "*"-Weg. Vielmehr sind die ob des Gesteins notwendig. Von unten bis zum A steil bis hängend. Was kletterhallenartig beginnt, wird ab dem Band in 6 m Höhe ernst. Die empfohlene lange Bandschlinge passt nur an einen Block, dessen Fragilität schon von Weitem erkennbar ist. Besser einen Dicken Knoten dahinter legen. Re ansteigend kommt im nächsten Band eine gut zu steckende 5er Kevlar als einzig verlässlicher Anker bis zum 1. R. Henkel sind alle groß, aber was nützt das, wenn die Füße im Sand stehen? Zwischen den R kommen als halbwegs verlässliche Zwischensicherungen meist dicke Materialien zum Einsatz. Am 4. R ist dann die technische Schwierigkeit erreicht. Die Griffe sind zwar da, aber das Aufstehen in überhängenden, sandigen Tritten ist nicht trivial. Danach steil und in fragilen Henkeln zum letzten R. Wer den erreicht, der steigt auch aus. Über *VIIc wunder ich mich nur. Schätze den Weg schwerer ein. Habe aber auch kein Hallentraining absolviert.

Bewertung: - (schlecht)
Karl der Käfer 2013-09-04T07:25:00Z TT

Ausgezählt. Auch schon etwas abgeräumt, aber vom 3. zum 4. R wird's wohl immer sandig bleiben, genauso wie die weiterführenden Strukturen ihren leicht hohlen Klang behalten werden.

Bewertung: Normal
Karl der Käfer 2013-09-04T07:25:00Z TT

Ausgezählt. Auch schon etwas abgeräumt, aber vom 3. zum 4. R wird's wohl immer sandig bleiben, genauso wie die weiterführenden Strukturen ihren leicht hohlen Klang behalten werden.

Bewertung: Normal
CrazyStoneChris 2007-09-15T23:00:00Z TT
  1. Begehung: 1 lange Schlinge vorm 1.Ring legen, dann reichen Karabiner zum Einhängen. Der Schrotthaufen beschränkt sich inzwischen auf die Sektion zwischen 3. zum 4. Ring. Ein typischer "moderner sächsicher" Weg für mich. Ich fühlte mich wie in der Kletterhalle. Wer dann noch am letzten Ring umlenken will, sollte auch in der Halle bleiben und dort trainieren. Am Abend geklettert und auch ausgestiegen war dennoch ein Genuss. Kräftig und schön. ...Apropos Schrotthaufen. Guckt mal nach links zum Westriss. Müll von 1952.
Bewertung: + (gut)
CrazyStoneChris 2007-09-15T23:00:00Z TT
  1. Begehung: 1 lange Schlinge vorm 1.Ring legen, dann reichen Karabiner zum Einhängen. Der Schrotthaufen beschränkt sich inzwischen auf die Sektion zwischen 3. zum 4. Ring. Ein typischer "moderner sächsicher" Weg für mich. Ich fühlte mich wie in der Kletterhalle. Wer dann noch am letzten Ring umlenken will, sollte auch in der Halle bleiben und dort trainieren. Am Abend geklettert und auch ausgestiegen war dennoch ein Genuss. Kräftig und schön. ...Apropos Schrotthaufen. Guckt mal nach links zum Westriss. Müll von 1952.
Bewertung: + (gut)
der mit der Slackline 2007-06-10T17:17:00Z TT

Geniale 7er Züge im weniger genialen Gestein. 7c ist ok. Fand es im VS aber eher weniger schön, da man echt aufpassen muss wohin man greift.

Bewertung: Normal
der mit der Slackline 2007-06-10T17:17:00Z TT

Geniale 7er Züge im weniger genialen Gestein. 7c ist ok. Fand es im VS aber eher weniger schön, da man echt aufpassen muss wohin man greift.

Bewertung: Normal
Hobbit 2006-02-21T15:14:00Z TT

Dürfte mittlerweile zu meistern sein ohne Kopfgroße Steine auf den Sicherungsmann(frau)zu werfen. Fand es schon nett da eben gut gesichert ist. VIIc RP VIIIa hatte ich so das Gefühl da es eben schon durchgehent steil bleibt. Kann man machen

Bewertung: Normal
Hobbit 2006-02-21T15:14:00Z TT

Dürfte mittlerweile zu meistern sein ohne Kopfgroße Steine auf den Sicherungsmann(frau)zu werfen. Fand es schon nett da eben gut gesichert ist. VIIc RP VIIIa hatte ich so das Gefühl da es eben schon durchgehent steil bleibt. Kann man machen

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2005-04-04T18:32:00Z TT

So mies ist die Gesteinsqualität nun auch wieder nicht. Da gibt es wirklich schlimmere Wege, und die gleich nebenan... Immerhin ist alles großgriffig und man muß auch nichts "auf Verdacht" anfassen. Wenn man den Weg unbekannterweise af klettert ist er sicher schwerer als RP, denn der Wegverlauf und die Griffe sollten mit Bedacht gewählt werden. Dafür brauch man im ständig steilen bis überhängenden Gelände schon Reserven, besonders vor dem letzten Ring.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2005-04-04T18:32:00Z TT

So mies ist die Gesteinsqualität nun auch wieder nicht. Da gibt es wirklich schlimmere Wege, und die gleich nebenan... Immerhin ist alles großgriffig und man muß auch nichts "auf Verdacht" anfassen. Wenn man den Weg unbekannterweise af klettert ist er sicher schwerer als RP, denn der Wegverlauf und die Griffe sollten mit Bedacht gewählt werden. Dafür brauch man im ständig steilen bis überhängenden Gelände schon Reserven, besonders vor dem letzten Ring.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2003-12-05T20:21:00Z TT

Ich frage mich, ob es angesichts von endlosen Quadratmetern bestem unerschlossenem Felses in der Welt notwendig ist, so viel teure Ringe in einen Sandhaufen zu stecken, nur um in einem der Nachschlagewerke für Kletterfreunde namentliche Erwähnung zu finden.....

Bewertung: - (schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2003-12-05T20:21:00Z TT

Ich frage mich, ob es angesichts von endlosen Quadratmetern bestem unerschlossenem Felses in der Welt notwendig ist, so viel teure Ringe in einen Sandhaufen zu stecken, nur um in einem der Nachschlagewerke für Kletterfreunde namentliche Erwähnung zu finden.....

Bewertung: - (schlecht)
echse 2003-11-25T20:50:00Z TT

Teilweise brüchig????? Totaler Bruch,ist eben Sandstein.Durch die Ringe hat man aber gute Überlebenschancen.

Bewertung: - (schlecht)
echse 2003-11-25T20:50:00Z TT

Teilweise brüchig????? Totaler Bruch,ist eben Sandstein.Durch die Ringe hat man aber gute Überlebenschancen.

Bewertung: - (schlecht)
Paulaner 2003-05-05T08:44:00Z TT

Hinsichtlich der Gesteinsqualität nur für Liebhaber.

Bewertung: Normal
Paulaner 2003-05-05T08:44:00Z TT

Hinsichtlich der Gesteinsqualität nur für Liebhaber.

Bewertung: Normal
kletterflow 2003-04-28T10:39:00Z TT

neuer weg mit 5 ringen links der "sw- kante" # super gesichert, aber auch teilweise brüchig # 5. ring kann man zum umlenken nehmen # ansonsten gut griffig # 7.beg.

Bewertung: + (gut)
kletterflow 2003-04-28T10:39:00Z TT

neuer weg mit 5 ringen links der "sw- kante" # super gesichert, aber auch teilweise brüchig # 5. ring kann man zum umlenken nehmen # ansonsten gut griffig # 7.beg.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Emanuel Strubich, K.Richter 1920-10-31 Ringe: 1

3m links der SW-Kante Wand 10m hoch, darüber 1.R des SANATARIUMS. Linksansteigend zu Abs. Über Überhang und kurzen, rechtsgeneigten Riß auf Abs. Auf Block und Kamin z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Prätorius, K.Dreßler, H.Nowak, H.Lauermann, H.Petters 1952-06-15 Ringe: 1

Li. in der W-Seite ausg. unterst. feinen Riss zu Band. Wie „Pfingstweg" (untersto Riss mit überh. E hoch u. weiter zu R. Unterst. seichten Riss in linksgen. Verschn. u. bew. Fels zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Alex Hanicke 2011-05-30T00:00:00Z TT

Für den Einstieg braucht man eine 2-Stöckige Pyramide, über die der Vorsteiger an ein PLatte gelangt und eine sehr gute Knotenschlinge im Riss versenken kann. den folgenden Rissabschnitt bis zum Band als "muchtig" zu beschreiben wäre glatt untertrieben. Es liegen auch ein paar brauchbare Schlingen und der Riss klemmt hin und wieder. Die Baustelle vom Pfingsweg lässt sich sehr gut überklettern und darunter auch noch eine Plattenschlinge legen. Danach gestaltet sich der Weg zu den Ringen nicht alzu schwer. Man sollte besser beide einhängen, da die Qualität der Ringe der des Gesteins im unteren Teil entspricht. Den anschließenden Schulterriss kann man auch ganz gut hangeln und ausspreizen. Schöne Gemeinschaftsaktion und eine ganz gute Linie, aber deutlicher Abzug wegen des Gesteins. 18. Begehung.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Svante Neumann, Johanna Rebohle, S.Neumann 2021-09-05 Ringe: 5

4m links vom Westriss Wand anfangs überhängend an 4 R vorbei zum Ring vom Westriss. Wie dieser o.U. z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

seppo 2021-10-12T14:41:00Z DBSK

Ab dem 1.Ring ganz schön, aber das anklettern des selben fand ich auf Grund des Gesteins unangenehmer als erwartet. Der Einhängegriff sieht nicht aus, als hätte er das ewige Leben ...

o.s., 2. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IXa Absicherung: ausreichend
Match Erstbegehung: Alfred Glanz, M.Schittelkopp, W.Zischek, R.Bias, O.Wanzel 1923-09-16 Ringe: 2

Vom E des NW-WEGES Wand rechtsanst. und kurzen Riss zu Band (1.R). (Unterst.) erst gerade, dann linksh. zum 2.R. Rechts Riss hinter Rippe z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2016-05-15T21:28:00Z DBSK

In den 70ern ein Modeweg, zu Recht. Schöne abwechslungsreiche Kletterei. Vorm 1.R solide Schlingen, zum 2.R muss man kontrolliert klettern. Diesen etwas verlängern u. RP z.G. Mit welcher Körperseite man in den Ausstiegsspalt reinkrabbelt ist Geschmackssache.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
MaRie 2015-06-30T00:20:00Z TT

Vieles ist schon gesagt. Ein kurzer Kommentar: zwischen den Ringen ist es weit ohne gute Schlinge, aber davon sind nur die ersten zwei Züge schwer, danach legt sich die Wand und es wird leichter. Ist sozusagen "nur" moralisch. Ein toller Weg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
MaRie 2015-06-30T00:20:00Z TT

Vieles ist schon gesagt. Ein kurzer Kommentar: zwischen den Ringen ist es weit ohne gute Schlinge, aber davon sind nur die ersten zwei Züge schwer, danach legt sich die Wand und es wird leichter. Ist sozusagen "nur" moralisch. Ein toller Weg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2007-09-15T23:09:00Z TT

Wie kommen hier 2 Sterne in den Heinicke?? Zwischen dem 1. zum 2. Ring liegt nichts. Erdungsgefahr?

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2007-09-15T23:09:00Z TT

Wie kommen hier 2 Sterne in den Heinicke?? Zwischen dem 1. zum 2. Ring liegt nichts. Erdungsgefahr?

Bewertung: ++ (sehr gut)
der "Ich" 2006-10-31T21:50:00Z DBSK

Sehr schöne Kletterei

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend
Gulli 2004-06-28T20:13:00Z TT

Nach dem 1.R liegt nix vernünftiges. Unangenehm fand ich vor allem, dass der 2.R erst sehr spät zu sehen war...wenn man den aus dem Loch raus und nen halben Meter nach rechts setzen würde, könnte man auch ohne Verlängerungsschlinge durchsteigen. Komisch an der Rippe fand ich nicht die Kletterrei, sondern dass sie unten (da wo man sie zwangsläufig anhangeln muss) völlig hohl klingt...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Gulli 2004-06-28T20:13:00Z TT

Nach dem 1.R liegt nix vernünftiges. Unangenehm fand ich vor allem, dass der 2.R erst sehr spät zu sehen war...wenn man den aus dem Loch raus und nen halben Meter nach rechts setzen würde, könnte man auch ohne Verlängerungsschlinge durchsteigen. Komisch an der Rippe fand ich nicht die Kletterrei, sondern dass sie unten (da wo man sie zwangsläufig anhangeln muss) völlig hohl klingt...

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2003-09-15T11:52:00Z TT

... zw. 1. u 2. R fand´ich´s nicht nur "ein bisschen" ungesichert, sondern total!, denn alles, was ich fand, trug gerademal so die Expressschlinge. Klassiker hin oder her, Ernsthaftigkeit sollte mit berücksichtigt werden (vielleicht doch einen E-Grad angeben?). Hier unbedingte Vorsicht, falls VIIb die Leistungsgrenze darstellt!

Bewertung: + (gut)
QJ 2003-09-15T11:52:00Z TT

... zw. 1. u 2. R fand´ich´s nicht nur "ein bisschen" ungesichert, sondern total!, denn alles, was ich fand, trug gerademal so die Expressschlinge. Klassiker hin oder her, Ernsthaftigkeit sollte mit berücksichtigt werden (vielleicht doch einen E-Grad angeben?). Hier unbedingte Vorsicht, falls VIIb die Leistungsgrenze darstellt!

Bewertung: + (gut)
krohsax 2002-09-25T02:09:00Z TT

dieser weg erfordert im mittelteil mal ein bißchen moral und oben die richtige körperhälfte hinter der rippe...

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-09-25T02:09:00Z TT

dieser weg erfordert im mittelteil mal ein bißchen moral und oben die richtige körperhälfte hinter der rippe...

Bewertung: ++ (sehr gut)
andreasT 2001-12-31T00:17:00Z TT

Zwischen 1. und 2.R fand ich es etwas ungesichert. Hier liegen keine besonders guten Schlingen, dafür gibt es näckische Einzelzüge (Reibung). Die Dir. NW-Wand ist besser abgsichert.

Bewertung: + (gut)
andreasT 2001-12-31T00:17:00Z TT

Zwischen 1. und 2.R fand ich es etwas ungesichert. Hier liegen keine besonders guten Schlingen, dafür gibt es näckische Einzelzüge (Reibung). Die Dir. NW-Wand ist besser abgsichert.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-02-08T11:51:00Z TT

Vor dem 1. Ring gute Schlingen - nicht abschrecken lassen !

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-02-08T11:51:00Z TT

Vor dem 1. Ring gute Schlingen - nicht abschrecken lassen !

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-01-29T23:34:00Z TT

Klassische VIIb. Im mittleren Wandteil hat man mehrere Möglichkeiten, seinen Weg zu finden, oben muß man allerdings dann die vorhandene Rippe nehmen. Ein ulkiges Gefühl, wenn mann versucht, sich hinter diese Rippe zu schrubbeln.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-01-29T23:34:00Z TT

Klassische VIIb. Im mittleren Wandteil hat man mehrere Möglichkeiten, seinen Weg zu finden, oben muß man allerdings dann die vorhandene Rippe nehmen. Ein ulkiges Gefühl, wenn mann versucht, sich hinter diese Rippe zu schrubbeln.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr 1990-09-16 Ringe: 3

Vom Einstieg NORDWESTWAND Waben bzw. Wand gerade über 2R zum 2.Ring. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

gorf 2018-04-22T10:04:00Z TT

HS die Züge durch die Wabenwand zum 1.R. Das Absprunggelände ist gut, sodass man mit aufmerksamem Spotter einen Abgang kurz vor dem R ganz gut überstehen sollte. Testen würde ich das trotzdem nicht, dazu gibt's aber auch gar keinen Grund, weil man kurz vor dem R nochmal relativ gut auf dem Miniband der angedeuteten nach rechts verlaufenden Rinne steht. Zum 2. R nicht so üppig gesichert, in einem Loch liegt hinten drin ein Knoten. Zwischen 2. und 3. R liegen im Gegensatz zum Originalweg noch Schlingen; den 3. R sieht man sehr spät und von unten gar nicht. Der Ausstiegsriss ist ein bisschen muchtig und es ist nochmal nicht ganz trivial, sich da reinzuschieben. Insgesamt wahrscheinlich der beste Weg in dem Schwierigkeitsgrad am Gipfel, besonders die Gesteinsqualität ist überdurchschnittlich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2016-05-15T21:29:00Z DBSK

Ausreichende bis gute Sicherung, homogene relativ gerade Kletterei, für Zschandverhältnisse solides Gestein mit lockender Wabenwand im unteren Drittel.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
Schnapser 2015-04-13T11:38:00Z TT

Direkt durch die Waben geht eigentlich auch, kurz vorm Ring noch mal bisschen nach rechts. Danach immer wieder mal ein interessanter Zug und sehr gute Sicherung, bedeutend besser gesichert als das Original.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2012-05-05T22:09:00Z TT

Gut gesichert und tolle Linie, die sich zum Durchsteigen eignet. Neben dem Anklettern des 1. Rings fand die Stelle um den 2. Ring herum noch kniffelig. In den Ausstiegsriss sollte man möglichst mit rechts rein, Schlingen liegen hier aber nicht mehr. Etwas für warme und sonnige Tage.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Reiner 2009-04-14T08:36:00Z TT

Hauptschwierigkeit des Weges m.M. nach der Einstieg! Ab 1.R großgriffig, weite Züge und Top Sicherung. den Riß oben am besten mit der rechten Schulter belagern!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2004-09-07T09:36:00Z TT

Info: Obwohl die Route nicht als brüchig eingestuft werden kann, haben wir zur Vermeidung eines weiteren "Auslatschens" (wie z.B. an der "Karawane") 09/04 vorbeugend alle Griffe und Trittflächen mit Verfestiger behandelt. Die Sanduhr vor dem 1. Ring bitte nicht zum Schlingenlegen verwenden, unmittelbar darunter liegt eine zuverlässige Knotenschinge 7 mm und es folgen gute Griffe bis zum Ring.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2002-08-01T11:02:00Z TT

aber VORSICHT: den 1.R bitte im rechtsbogen anklettern, da kommt dann auch noch eine schlinge vorher. NICHT direkt durch die wabenwand.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T15:33:00Z TT

Der vom Gestein her schönste Weg am Kampfturm, weil bruchfrei und geradlienig, gut gesichert.

Bewertung: +++ (Herausragend)
klettermaxl 2001-01-29T23:36:00Z TT

Ein Ring mehr, als im Original, aber dafür auch schwerer. Trotzdem gut und gängig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Ulf Koritz, J.Koritz, M.Simon Ringe: 4

DIR.NW-WAND zum 2.R der NW-WAND. Wand linksh. über 4.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

dietel 2004-07-27T22:12:00Z TT

Doch, wenn die Griffe vorm Dritten Ring rauskommen, wozu allerlei anlass besteht.

Bewertung: Normal
dietel 2004-07-27T22:12:00Z TT

Doch, wenn die Griffe vorm Dritten Ring rauskommen, wozu allerlei anlass besteht.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2004-07-24T19:48:00Z TT

Das vom Ersteintrager beschriebene Hinausqueren aus der Rippe des Originalweges ist wohl mehr oder weniger eine Kneifervariante, der letzte Ring steckt ohnehin sehr weit links. Man machte also einen unlogischen, langen Zusatzquergang. Den auf das Band gesetzten 3. Ring sollte man mittels Schlinge verlängern (Karabinerbruchgefahr). Weit fliegt man aber nicht.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2004-07-24T19:48:00Z TT

Das vom Ersteintrager beschriebene Hinausqueren aus der Rippe des Originalweges ist wohl mehr oder weniger eine Kneifervariante, der letzte Ring steckt ohnehin sehr weit links. Man machte also einen unlogischen, langen Zusatzquergang. Den auf das Band gesetzten 3. Ring sollte man mittels Schlinge verlängern (Karabinerbruchgefahr). Weit fliegt man aber nicht.

Bewertung: Normal
Thomas Böhme 2003-05-03T17:44:00Z TT

Vom vorletzten zum letzten Ring steigt man erst gerade und quert dann links, dabei nutzt man ein Dreifingerloch welches garantiert nicht mehr allzu lange hält. Der daraus resultierende Sturz dürfte sehr unangenehme Folgen haben ! Mein Tipp : die Rippe des Orginalweges bis in Augenhöhe des Fingerloches hoch und den Griffzustand prüfen von dort geht es auch wunderbar nach links (mit überkreuzen der Arme) im Bedarfsfall kann aus dieser Stellung logischerweise auch der Orginalweg gemacht werden. Lieber vorher prüfen als gefährlich stürzen.

Bewertung: Normal
Thomas Böhme 2003-05-03T17:44:00Z TT

Vom vorletzten zum letzten Ring steigt man erst gerade und quert dann links, dabei nutzt man ein Dreifingerloch welches garantiert nicht mehr allzu lange hält. Der daraus resultierende Sturz dürfte sehr unangenehme Folgen haben ! Mein Tipp : die Rippe des Orginalweges bis in Augenhöhe des Fingerloches hoch und den Griffzustand prüfen von dort geht es auch wunderbar nach links (mit überkreuzen der Arme) im Bedarfsfall kann aus dieser Stellung logischerweise auch der Orginalweg gemacht werden. Lieber vorher prüfen als gefährlich stürzen.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, P.Müller 1897-04-19
flueggus 2006-03-10T12:12:00Z TT

Unten für einen IIer-Kamin mal ganz schön eng. Läßt sich aber klettern.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Johannes Unger, O.Dietrich, W.Biese, K.Neubert 1921-05-15
JörgB 2011-05-29T20:47:00Z TT

Wird wohl ob der komplizierten Wegführung seltener geklettert. Nach der Einstiegskante unbedingt nachholen. Der weite Quergang bietet ein paar Schlingen. Schwierigkeit vielleicht der dann folgende Handrissüberhang. Wenn man hier auf eine Schlinge verzichten kann, spart man Seilreibung und tut dem Nachsteiger was Gutes. Bevor man aber den nächsten Quergang angeht, sollte man weiter oben im Riss noch eine Zackenschlinge legen und wieder zurücksteigen den die Querung ist keksig. Der schräge Riss vom Westweg geht dann schon. Der Ausstiegskamin ist zwar nochmal kurz anstrengend, aber nicht mehr schwer.

Bewertung: Normal
JörgB 2011-05-29T20:47:00Z TT

Wird wohl ob der komplizierten Wegführung seltener geklettert. Nach der Einstiegskante unbedingt nachholen. Der weite Quergang bietet ein paar Schlingen. Schwierigkeit vielleicht der dann folgende Handrissüberhang. Wenn man hier auf eine Schlinge verzichten kann, spart man Seilreibung und tut dem Nachsteiger was Gutes. Bevor man aber den nächsten Quergang angeht, sollte man weiter oben im Riss noch eine Zackenschlinge legen und wieder zurücksteigen den die Querung ist keksig. Der schräge Riss vom Westweg geht dann schon. Der Ausstiegskamin ist zwar nochmal kurz anstrengend, aber nicht mehr schwer.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Heiko Jäschke und Lutz Schönfelder, Reinhold Geipel 2020-05-01 Ringe: 3

PFINGSTWEG zu Band. Links zum 1.R und rechtsh. zu Kanzel unter Überhang (2.R). Rechts über diesen zum 3.R und Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Reinhold Geipel, Heiko Jäschke 2020-05-01 Ringe: 2

Vom 2.R linksanst. zu Rinne. Diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Frank Hempel, H.Petters, M.Prätorius, H.-P.Zeiler 1969-09-21
DBSK Erstbegehung: Walter Schneider, H.Lubke, H.Kunert 1925-06-14
Match Erstbegehung: Walter Fischer, G.Kuhfahl 1906-08-19
flueggus 2016-07-20T22:51:00Z TT

Sieht von unten erstmal ganz interessant aus und die Kletterei auf den Pfeiler verspricht auch erstmal nichts unangenehmes. Schwierigkeit ist der Zug in die Rissrinne. Oben raus dann aber leider ziemlich muchtig, die Rinne voller Humus und die Wände moos- und teils algenbewachsen. Keine wirkliche Empfehlung.

Bewertung: - (schlecht)
flueggus 2016-07-20T22:51:00Z TT

Sieht von unten erstmal ganz interessant aus und die Kletterei auf den Pfeiler verspricht auch erstmal nichts unangenehmes. Schwierigkeit ist der Zug in die Rissrinne. Oben raus dann aber leider ziemlich muchtig, die Rinne voller Humus und die Wände moos- und teils algenbewachsen. Keine wirkliche Empfehlung.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2000-09-30 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, L.Pietzsch, H.Kern 1981-08-08 Ringe: 3

Etwa 8m links vom "Kuhfahlweg" (unterst.) Wand an R. vorbei zu 2.R. Hangelband nach rechts, überhängende Hangelrippe und Wandstufe zu 3.R. Wand und kurzen Riß zu Abs. Rechtshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer 1998-07-27 Ringe: 4

Li. der NO- Kante Wand (2 R) u. rechtsh. zu Band („N-Wand" kreuzend). Wand (3. R) 2. Band (SU). Kante, Reibung (4. R) u. bew. Fels IG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gerhard Alde, B.Engler, H.-D.Buhr, W.Krug, H.Schumann 1951-05-13 Ringe: 1

Re. in der Scharte zum „Auerhahn" leinen Riss zu überw. Band Re. queren zu kl. SU. (Unterst.) zu Kriechband. Dieses nach re. zu Verschn. Hangelfolge zu li. abzw. Riss. ( Unterst.) re. zu Rinne u. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Kurt Richter, W.Böhm 1965-07-09 Ringe: 2

Wie „N zum R. Rsp. Oben rechtsh. zu Abs. (Unterst.) re. Reibung zu Band (li. 3. R vom „Vergeblichen Kampf"). (Unterst.) bei Rsp u. bew. Fels zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2003-07-20T22:35:00Z TT

Die Schwierigkeit ist, nach dem R der Nordwand über den Überhang mit eher zweifelhafter Gesteinsqualität zu kommen. Der folgende Riß ist gängig und am Ende liegen gute Schlingen, auch das folgende Wandstück löst sich mit ein paar versteckten Griffen auf. Vom Absatz aus gerade hoch läßt sich o.U. klettern; hier hat sich wohl auch der "sinnlose Kampf" reingedrängelt. Oben liegen dann in der Rißspur 2 ringartige Schlingen zum nachholen. Auch hier kommt man o.U. hoch; aus der dann müllig und verwachsen werdenden Reibung hilft dann der rettende Ast eines Baumes. Eher selten gemacht (6.Beg).

Bewertung: Normal
JörgB 2003-07-20T22:35:00Z TT

Die Schwierigkeit ist, nach dem R der Nordwand über den Überhang mit eher zweifelhafter Gesteinsqualität zu kommen. Der folgende Riß ist gängig und am Ende liegen gute Schlingen, auch das folgende Wandstück löst sich mit ein paar versteckten Griffen auf. Vom Absatz aus gerade hoch läßt sich o.U. klettern; hier hat sich wohl auch der "sinnlose Kampf" reingedrängelt. Oben liegen dann in der Rißspur 2 ringartige Schlingen zum nachholen. Auch hier kommt man o.U. hoch; aus der dann müllig und verwachsen werdenden Reibung hilft dann der rettende Ast eines Baumes. Eher selten gemacht (6.Beg).

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Falk Heinicke und Kathrin Lange, 1995-07-02 Ringe: 3

Wie „Direkter Puschweg•' zu R. Wand u. re. Kante (R) auf Pfeiler. Übertritt u. Wand an Band u. 3. R vorbei gerade ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2002-05-21T17:36:00Z TT

Der Einstieg (dir. Puschweg) ist schon schwer genug. Der Weiterweg auf den Pfeiler ist brüchig aber leicht. Der Übertritt zur Wand geht, und wenn die Kiefer noch lange bleibt geht's auch gut zum 3. R. Dann geht das Grübeln los - links oder rechts vom R (ich habs rechts gemacht). Auf die Reibung drauf geht auch noch gut, aber weiter ist dann mal knallhart - zumindest für meine Länge. Der Name beschreibt sicher die Wechselführung der EB.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2002-05-08T22:19:00Z TT

Vor dem 2. Ring evtl. untere Abseile kurz mit einhängen, Ausbruchgefahr. Dann griffig auf Pfeiler. Sehr unangenehmer Weiterweg auf erdigen Absatz. Dann Punktschwierigkeit Reibung und kleinste Griffe/Auflagen zum Ring und hoch, bis man die Füße in Ringhöhe stehen hat. (Aber nicht auf dem Ring). Der Name ist allerdings saublöd, denn wenn man`s geschafft hat, war es ja nicht vergeblich....

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Alfred Möbius, P.Göbel, A.Ehrhardt, K.Kegel 1924-05-18
Match Erstbegehung: Oskar Pusch, G. Eichler 1902-09-02 Ringe: 1

Kamin zw. Turm und Block 3m hoch, auf Band links queren und Wand zu 2.Band (SU). Rechts queren zu 2.AÖ. Kaminfolge über Abs. z.G. (1.AÖ) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jens Blaubär 2025-04-30T11:17:00Z TT

Weiterhin sehr gut zu machen. Unten etwas stemmen/spreizen, die Sanduhr sehr gut verlängern und ab in die griffige Rinne links davon. Der obere Quergang ist nicht so wild, die SU vom KleFü erstaunlich dünn, aber ok (verlängern!). An der AÖ am besten Zwischenstand und zu vielt lässt es sich ab hier auch parallel weiter vorsteigen und von unten nachholen (Platz ist da). Der Kamin oben lässt sich auch als Schinder machen aber außen ist er ganz bequem. Expedition zum GB: Dem Pfad folgend zum Gipfelwald, einmal durchqueren und dann auf das Ausstiegsplateau des Dietrichwegs und Co.

Bewertung: ++ (sehr gut)
milo1988 2021-09-09T22:06:00Z TT

Einer der besten IIIer Wege im Gebirge! Auch eine sehr schöne, ruhige abgelegene Lage. Abwechslungsreich mit Quergang, gutgriffiger Wandkletterei und zum Ausstieg ein typischer Sachsenkamin mit angenehmer Breite. Außer in dem Kamin (wo die Sicherung dann aber nicht mehr unbedingt nötig ist) ist der Wegverlauf vorher, in immer kurzen Abständen, sehr gut gesichert! Ideale Nachholstelle an 2.AÖ

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ralf Zimmermann 2016-05-15T21:39:00Z DBSK

Ausreichend bis gut absicherbar. In diesem Schwierigkeitsgrad ein sächsischer Pflichtweg. Bitte behutsam treten oder gleich barfuß klettern. Nach der Querung an der 2.AÖ nachholen. Möge somit dieser Genussweg noch lange erhalten bleiben. Der unten stehende vorgeschlagene nR (Nachholring) im Quergang sollte zur Felsschonung beitragen.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend
Jens Schickhoff 2015-07-07T12:07:00Z TT

Eine wunderschöne Bergfahrt und der ideale Weg, um Anfänger an das sächsische Klettern heranzuführen. Leichte, griffige Wandkletterei, die Querung ist auch nicht schwer und der Ausstiegskamin hat eine angenehme Breite und genügend Strukturen, so dass man sich weder schinden muss, noch eine ausgefeilte Technik benötigt, um ihn zu schaffen. Das Ganze führt dann noch auf einen bedeutenden Gipfel. Einzig der Einstieg ist schwerer, wobei es hier eher gilt, die ideale Stelle zu finden, um aus der Spreizstellung an die Wand zu kommen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Schober 2009-04-19T19:56:00Z TT

Für ein 'herausragend' ist die schöne, steile, griffige Wandkletterei eigentlich etwas zu kurz und es folgt (ab 2. AÖ) nur noch Kamin. Der ist jedoch gängig und auch hübsch...

Bewertung: +++ (Herausragend)
Th. 2002-08-06T23:51:00Z TT

Für III ein sehr schöner Weg in der Region ohne üble Kaminschinderei, auch für Anfänger. Die Schlingen am Beginn des Rechtsquerganges sollten reichlich verlängert werden und an der 2.AÖ sollte nachgeholt werden.(Felsschonung)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Dieter Fahr, M.Vogel, H.Heller 1991-11-10 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

awertyp 2018-07-23T05:58:00Z TT

leicht links von Ring mal was Rundes halten und hoch antreten - entspanntes Probieren durch den Ring möglich. VIIb hätte ich auch geglaubt.

Bewertung: + (gut)
JensP 2012-09-09T21:43:00Z TT

R einhängen geht wahrscheinlich erst ab 1,90m entspannt. Viel von den kleinen Strukturen ist schon weggebrochen, ich hätte sogar VIIc vergeben.

Bewertung: Normal
Ruebe 2009-08-03T21:52:00Z TT

Man kommt auch ca. 1m rechts vom Ring hoch: Erst zum Ring, dann nochmal etwas zurück und nun rechts am Ring vorbei und nach links zum Puschweg. Kräftig und schlechte Gesteinsqualität!

Bewertung: Normal
Hobbit 2008-05-13T09:06:00Z TT

Auf dem Weg zum Ring im großen Loch eine gute SU das einhängen für kleine recht schwer. Am Ring vorbei geht mit einer kleinen Schale links und Füße weit hoch stellen. SV RP.:VIIb

Bewertung: Normal
geraldino 2004-10-28T08:57:00Z TT

Auch zum R hin sind schon einige beherzte Züge notwendig. Dann das große Grübeln wie's weitergeht. Gerade hoch geht gar nicht, rechts vorbei ist für VIIa nicht zu haben (zumal ein Griff abgebrochen scheint). 2m nach links in Rißspur kommt man dann dem Schwierigkeitsgrad angemessen schnell auf dem Absatz. Der kürzeste Aufstieg auf den Kampfturm.

Bewertung: Normal
e-fred 2003-05-26T12:41:00Z TT

Direkter Einstieg zum Puschweg, geht in der Scharte zum Auerhahn los. Ein Ring sichert die Schlüsselstelle, nach 5m Kletterei ist man dann auch schon im Puschweg. Am Ring muss man für VIIa mal ganz schön mitmachen. Noch unter 40 Begehungen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, vug 1994-04-09 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2013-08-26T20:18:00Z TT

Überhängender Direkteinstieg zum Puschweg. Ein Soloweg, wo selbst wenn etwas ausbricht nicht viel passieren sollte. Nach 3 m steht man im Puschweg.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2013-08-26T20:18:00Z TT

Überhängender Direkteinstieg zum Puschweg. Ein Soloweg, wo selbst wenn etwas ausbricht nicht viel passieren sollte. Nach 3 m steht man im Puschweg.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jürgen Lösel, R.Zirnstein, A.Schneider 1967-06-25 Ringe: 2

Etwa 4 m re. vom Kamin des AW Wand erst rechts-. dann linksh. zu Band (R). Li. (unterst.) über Üh u. rechtsh. zu 2. R. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TT
QJ 2020-08-25T08:18:00Z TT

Ob des morbiden Charmes, den der Überhang versprüht und ob der aufgrund der Brüchigkeit bis dahin verballerten Kraftreserven, sah ich mich veranlasst, den ca. 10 m Quergang zum 2. R der Direkten (Erwähnung im KF) auf mich zu nehmen. Schlingen bis zum R besitzen eher dekorativen Charakter. Seilzug obligat. Nur für Kandidaten mit ausreichenden Kraftreserven und mit gewisser Bruchtoleranz. Ansonsten Hände weg, die Sicherungen versprechen mehr, als sie im wahrsten Sinne des Wortes halten.

Bewertung: - (schlecht)
TT
JörgB 2011-05-29T20:36:00Z TT

Schwer ist der Einstieg, den man auch durch kurzes Spreizen im SO-Kamin und dann links queren an die Kante umgehen kann. Die Kante weiter und bis zum Kamin ist nicht mehr sehr schwer, aber Knusperbruch der allerfeinsten Sorte. Der Kamin ist leicht.

Bewertung: - (schlecht)