| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Max Matthäus, A.Keppler, P.Keppler, A.Kunze, R.Greter, G.Greter 1908-06-07 Ringe: 1 Von NO Kamine zu gr.Abs. an der SO-Seite. Etwas absteigen und links queren zu R. Seichten Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher C&A 2025-05-04T17:04:00Z TT Eher klassischer Weg. Erst leichte Querung zum Ring, dort am besten nachholen wegen Seilreibung. Man hängt schön exponiert etliche Meter über der Weberschlucht. Crux ist dann eindeutig der Rinneneinstieg gleich nach dem Ring (schwer für 6): hochantreten und an Aufleger nach oben mogeln, aber auch danach ist es nicht gelaufen. Wenn man die kleine Sanduhr in der Hand hat, entspannt sich die Lage etwas (!). Im Band weiter oben liegt noch eine gute Sanduhr. Danach ist es gelaufen. Letzte Begehung war vor 5 Jahren. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Südweg | VIIc AF VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Helmut Großer, H. Thomas, E. Mühlbach, K. Wähnert, R. Bialla, W. Kühnel 1938-10-16 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: R 1.5m höher Begründung: Aufschlaggefahr() Antrag vom: 23.01.2001, eingereicht von: A. Marg 1, eingetragen 2006-02-08 22:56:02Beschluß 20.10.2002: -zurückgestellt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Herbstweg | VIIIb | 9 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, D.Fahr 1978-10-14 Ringe: 4 Re. in d. SW-Seite Handriss (R) auf gr. Block. Wie "S-Weg" rechtsh. z. gr. Abs. d. "S-Wegs". Linksanst. u. Rissrinne (R) z. 1. R d. "S-Wegs". Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-09-14T17:26:00Z TT Der Zug am 2. R ist meines Erachtens nicht für VIIIa zu haben, es ist auch kein wirklicher Reibungszug, sondern man muss ganz massiv an seichten Seitgriffen im Riss durchziehen, um über den Wulst zu kommen. Insgesamt aber sehr guter Weg, vor allem der Einstiegs-Handriss. Bei einem Durchstieg sollte man zwischen 1. und 2.R nix legen bzw. Sicherungen wieder aushängen. Bewertung: ++ (sehr gut) Bergpirat 2014-07-14T11:47:00Z TT Ein toller langer Weg mit prima Ambiente. Den Riß empfand ich als schönstes Stück. Die Ringe stecken alle perfekt an den schweren Stellen. Einer geht noch, dann ausgezählt. Bewertung: ++ (sehr gut) rakete 2008-05-04T13:19:00Z TT Riß ab dem ersten Meter sehr gut mit Knotenschlingen aller 1-2m abzusichern, was entsprechend Kraft kostet. Am 2. Ring kurzer schwerer Reibungszug. Am 1. Südwegring o.U. vorbei ist für VIIIa sicher nicht zu haben, selbst sauber gebaut noch spannend. Ring steckt aber sehr gut und zur Not gibst noch einen Knoten kurz darüber. Bewertung: ++ (sehr gut) till 2007-09-17T13:01:00Z TT Erste passable Schlinge (8 mm) über Hundebahnhof (~6 m), dann zunehmend häufiger und besser. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2007-05-05T07:23:00Z TT Ob die Überkletterung der Südwegbaustelle für VIIIa zu haben ist, möchte ich doch stark bezweifeln. Sehr interessant ist sie aber allemal. Bewertung: +++ (Herausragend) Frido 2006-06-19T17:00:00Z TT Ist ja auch keine VIIIa mehr,sondern VIIc.So steht der Südweg jedenfalls im Führer. Mit VIIIa o.U. müßte es aber doch genügen,glaube ich. Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2006-06-19T08:33:00Z TT So schön der Riss unten auch sein mag, die Folge von Murmelbahnen darüber raubt einem den Nerv. Während der 2.R noch machbar ist, ist darüber der 1.R des Südwegs oU bei weitem keine VIIIa mehr! Bewertung: Normal Frido 2004-11-01T00:25:00Z TT Etwas Bruch nach dem Absatz zum 2.R.und ganz schön sandig am 1.R.vom Südweg.Dadurch lässt sich die U-Stelle vom S-Weg schlechter o.U. klettern.Noch keine 60 Begehungen. Bewertung: ++ (sehr gut) Grischa Hahn 2003-07-28T14:01:00Z TT Großer Weg, sehr gute Sicherung, jedoch erstaunt die Schwierigkeit am 1. R des Südweges. Beachtlich viele Bergfreunde trampeln hier auf dem Personal herum, obwohl sie doch gerade VIIIa am 2.R hinter sich gebracht haben... Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 3.1 | Reibungskante | VIIIa AF VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr u.Gef. 1993-05-01 Ringe: 5 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-09-14T17:21:00Z TT An etwas keksig anmutenden, aber solide kletterbaren Platten direkt hinter Baum zu Absatz und an der geneigten runden Kante problemlos zu R. Nun gleich links um die Ecke zum Zweiten und ziemlich schwer und kippelig die letzten Meter zum Absatz. Geradere Linie als der Herbstweg, allerdings verpasst man den schönen Einstiegshandriss. Dennoch adelt der Herbstweg-Ausstieg die Line als Ganzes noch mit einen Stern. Bewertung: + (gut) | |||
| 3.2 | Halloween | VIIIb | 1 |
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger, F.Richter 2018-11-01 Ringe: 7 Links vom OW über 4R auf den gr.Block. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. seppo 2022-11-07T08:13:00Z DBSK Nette Linie am Vorblock. Aber durch den anspruchsvollen Zustieg zum 1.R (für mich die gefühlte Crux in schon nicht mehr ganz Absprunghöhe) fand ich den Weg nicht ganz so doll wie er eigentlich aussieht.
Bewertung: ok Fels: ok | |||
| 4 | Talweg | VIIa AF VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Fritz Wießner, E.Koch, B.C.Geyer 1921-07-24 Ringe: 2 Links in der SW-Seite Riss auf Pfeiler. Grat rechtsh. und Wand zu überw.Band. Nach links um die Kante, (unterst.) über gr.Üh. und seichten Riss zu Band. Rechts queren zu R. (Unterst.) Wand zu Loch und Riss zu gr.Abs. Wand zu Band, dieses nach rechts zum R des AW und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Thomas Ermer 2021-07-26T14:54:00Z DBSK Unschwer zum großen Band an der ersten Baustelle. Linksaußen in der Verschneidung lässt sich eine Schlinge unterbringen. Das Überklettern der Baustelle geht für ca. VIIc. Allerdings sind die großen Griffe/Tritte oft so fragil, dass ein Ausbruch nicht ausgeschlossen ist. Ein Fehlversuch würde unsanft auf dem Band enden. Nun entspannter zum R, der in einer Höhlung geschlagen wurde. Die folgende Baustelle ist technisch deutlich schwerer als die Erste, aber wenigstens nicht gefährlich. 5m weiter sollte man gut 4m Schlingenmaterial mit sich führen, um die große Sanduhr fädeln zu können. Der Schulterriss nimmt keine Schlinge auf. Schwierigste Passage im Mittelteil, aber einen Risskletterer sollte das nicht mehr scheitern lassen. Der Rest ist deutlich leichter. Aufgrund der Querungen und Gesteinsqualität halte ich das Sternchen im Kletterführer für deplatziert. 3 Begehungen in den vergangenen 15 Jahren sprechen auch nicht für den Weg. Vermutlich hätte man zum 100. Jubiläum noch Begehungen gehabt, wenn sie denn übertragen worden wären.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: schwierig / kompliziert Der Physiker 2014-09-14T17:23:00Z TT Rustukaler Klassiker. Im Fünfergelände zu Absatz der U-Stelle. Diese geht oU für etwa VIIIa durch beherztes Anpacken (aber nicht zu beherzt, brüchig!) und Foothooks zu Stand an Riesen-SU (etwa 6 m Seil oder entsprechend langes Reepschnurstück nötig). Da der OW nicht offensichtlich war, sind wir die Variante raus (problemloser klassischer Riss). Bewertung: Normal Der Physiker 2014-09-14T17:23:00Z TT Rustukaler Klassiker. Im Fünfergelände zu Absatz der U-Stelle. Diese geht oU für etwa VIIIa durch beherztes Anpacken (aber nicht zu beherzt, brüchig!) und Foothooks zu Stand an Riesen-SU (etwa 6 m Seil oder entsprechend langes Reepschnurstück nötig). Da der OW nicht offensichtlich war, sind wir die Variante raus (problemloser klassischer Riss). Bewertung: Normal | |||
| 4.1 | Variante zum Talweg | VIIb AF VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Kurt Fischer, E.Liefer 1985-08-30 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Nordwestweg | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr 1978-10-01 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Nordostweg | VIIb AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Peter Voigt und Herbert Kaiser, 1954-08-29 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Südostwand | VIIc | 14 |
Match Erstbegehung: Heinz Petters, M.Richter, H.Lauermann, M.Martin 1963-08-18 Ringe: 1 Wie AW zum gr.Abs. an der SO-Seite. Wand an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. jhg 2020-09-12T10:02:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Jacob Trültzsch 2018-09-30T07:05:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIb Absicherung: schwierig / kompliziert Michael Diemetz 2013-07-18T10:13:00Z TT Entgegen der Aussagen meiner Vorredner fand ich die entscheidenden Züge für VIIb recht gut lösbar. Vielleicht hab' ich aber den Trick einfach nur auf Anhieb 'rausbekommen. Bewertung: Normal Michael Diemetz 2013-07-18T10:13:00Z TT Entgegen der Aussagen meiner Vorredner fand ich die entscheidenden Züge für VIIb recht gut lösbar. Vielleicht hab' ich aber den Trick einfach nur auf Anhieb 'rausbekommen. Bewertung: Normal CrazyStoneChris 2008-05-12T00:31:00Z TT Der Zug über dem R geht über eine flache Auflage mit links, für mich mit 1,71m war das nicht einfach, da der nächste Griff im Band darüber nicht leicht zu erlangen war. 3m über dem R ist die Möglichkeit, eine 5-er Kevlar in eine Sanduhr zu legen. Ein dicker VIIb-Einzelzug. (Für diejenigen unter uns, die hier in diese Datenbank bei dieser Route eintragen und zu höherem berufen sind, ist der Talweg zu empfehlen . Bewertung: + (gut) CrazyStoneChris 2008-05-12T00:31:00Z TT Der Zug über dem R geht über eine flache Auflage mit links, für mich mit 1,71m war das nicht einfach, da der nächste Griff im Band darüber nicht leicht zu erlangen war. 3m über dem R ist die Möglichkeit, eine 5-er Kevlar in eine Sanduhr zu legen. Ein dicker VIIb-Einzelzug. (Für diejenigen unter uns, die hier in diese Datenbank bei dieser Route eintragen und zu höherem berufen sind, ist der Talweg zu empfehlen . Bewertung: + (gut) mammut 2007-08-26T21:24:00Z TT ja aber auch diese schisser muessen auf den naechsten 3m noch konzentriert bleiben...den voellig gelaufen ist es da noch nicht. Bewertung: + (gut) mammut 2007-08-26T21:24:00Z TT ja aber auch diese schisser muessen auf den naechsten 3m noch konzentriert bleiben...den voellig gelaufen ist es da noch nicht. Bewertung: + (gut) schlaffi 2006-07-31T21:48:00Z TT wie nicht anders zu erwarten für eine 7b dieser Länge ein recht harter Einzelzug an einer kleinen sandigen Zangenauflage. Aber durch den Ring in Bauchhöhe selbst für die größten Schisser kein Problem Bewertung: Normal schlaffi 2006-07-31T21:48:00Z TT wie nicht anders zu erwarten für eine 7b dieser Länge ein recht harter Einzelzug an einer kleinen sandigen Zangenauflage. Aber durch den Ring in Bauchhöhe selbst für die größten Schisser kein Problem Bewertung: Normal geraldino 2005-05-01T22:54:00Z TT Da die Abseile über den Weg geht oberhalb des R alles ziemlich rund und abgelatscht. Ruhig bleiben und an den dennoch vorhandenen Griffchen und Auflagen z.G. Die Sicherungsöse am Einstieg sieht ziemlich neu aus und ist wohl eher für die Südkante gemacht. Bewertung: + (gut) geraldino 2005-05-01T22:54:00Z TT Da die Abseile über den Weg geht oberhalb des R alles ziemlich rund und abgelatscht. Ruhig bleiben und an den dennoch vorhandenen Griffchen und Auflagen z.G. Die Sicherungsöse am Einstieg sieht ziemlich neu aus und ist wohl eher für die Südkante gemacht. Bewertung: + (gut) Karsten 2002-07-31T18:52:00Z TT Bis zum Ring kein Thema, dann leicht links halten. Dort dann eher schwer für VIIb, zumindest bei schweißtreibenden Temperaturen. Sicherung gibt es außer dem Ring keine. Bewertung: + (gut) Karsten 2002-07-31T18:52:00Z TT Bis zum Ring kein Thema, dann leicht links halten. Dort dann eher schwer für VIIb, zumindest bei schweißtreibenden Temperaturen. Sicherung gibt es außer dem Ring keine. Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Südkante | V | 15/1 |
Match Erstbegehung: Paul Nakladal, W.Pfeilschmidt 1912-05-15 Ringe: 1 Wie AW zum gr. Abs. an der SO-Seite (Schlinge). Linke Kante an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Eric 2023-10-12T21:07:00Z TT Ich fand den Einstieg etwas kräftiger, als den weiteren Weg. Wenn man mal beide Hände sicher in der Wand hat und überlegt, in den ersten Trichter einen Knoten zu legen, kann man auch gleich zur nächsten großen SU greifen und mit dieser in der Hand den R klinken. Der erste Zug hoch braucht etwas Moral und vielleicht auch etwas Länge, wenn man dann beide Füße in den Löchern hat, geht es an großen Auflagen und guten Tritten hoch. Hier ist mal kurz etwas Moral gefragt, der R ist zwar nicht weit weg, aber man will trotzdem nicht runterfallen. Zur Sicherung ist eine Öse am Wandfuß auf dem Absatz. Bewertung: ++ (sehr gut) Erik K. 2023-05-14T20:44:00Z TT Der Zustieg aus den Weberschlüchten geht gut, da freigesägt. Das gelbe Ufo nach dem Ring ist ein "Lochufo" dessen Haltbarkeit ich nicht testen wollte, aber besser als nix. Faustgroß sollte es schon sein. die klettertechnische Schwierigkeit ist am R. Moralisch ist es ab dem Absatz nach dem R interssant wobei die Tritte groß und verfestigt sind. Bewertung: Normal Ralf Zimmermann 2022-07-20T19:55:00Z DBSK Klein aber fein, nette kurze zumindest ausreichend gesicherte Kletterei in romantischer Umgebung. Für Naturliebhaber ein Muss.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut ulli treptow 2022-06-16T13:47:00Z TT Kletterei unlogisch? Fanden wir nicht. Zum R kommt man dermassen gut, dass ich auf etwaige Sicherungen davor gar nicht geachtet hatte (kam mit unsportlicher Länge aber auch sehr früh aus tollem Stand an den R). Die Meter ab R sind schon klar V (damit hier nicht Anfänger unnötig zu Wegen animiert werden, in denen was ernstes passieren kann). Eine Schlinge 2m über R liegt so dürftig, dass man sie weglassen kann, aber ich konnte noch ein gelbes Ufo recht vertrauenserweckend unterbringen. GB aus DDR-Zeiten. Aktuell durch Fichten-Mikado immer noch extrem übler Zustieg. Bewertung: ++ (sehr gut) Michael Diemetz 2013-07-18T10:08:00Z TT Also ich würde den Weg nicht wirklich weiterempfehlen. Obwohl die Schwierigkeit ja knapp über'm Ring ist, handelt es sich um irgendwie komische, weil unlogische Kletterei. Und die Reibung oben ist auf Grund der fehlenden Sicherung nichts für Leute mit schwachen Nerven. Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2012-05-06T11:16:00Z TT Hab's jetzt endlich mal geklettert und finde nirgends eine V-er-Stelle. Immer goße Griffe, Tritte und super verfestigt, außerdem viele Rastpositionen. Nur vorm Ring muss man mal die großen, festen Griffe etwas suchen, um nicht auszubrechen. Ein großartig-ausgesetzter Freesoloweg. Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2008-10-06T14:27:00Z TT Toller Weg, aber sicher nix für Vorstiegsneulinge! Für V recht anspruchsvoll, am Ring als auch die Reibung dadrüber. Der Knoten über dem Ring ist alles andere als verläßlich. Daher: Nach dem Ring ruhig bleiben, sonst könnts knapp werden! Bewertung: ++ (sehr gut) CrazyStoneChris 2008-05-12T00:45:00Z TT Entschuldigung für meine Besserwisserei: Warum mit einer Exe am R einhängen, wenn dadurch der Sturz verlängert wird? Ich hatte einen normalen und einen Schrauber-Kara dabei, dass reicht bis oben. Dennoch entsprechend anspruchsvoll und nach dem R keine Schlingenmöglichkeit. Bewertung: + (gut) Bergbanane 2007-05-19T20:33:00Z TT Also vor dem Ring hat man die Qual der Wahl, welche der drei dicken Sanduhren man legt, sofern man denn dort eine Schlinge unterbringen will. Am Ring vorbei ist es recht gängig und etwa zwei Meter darüber, wo die angebliche, meiner Meinung nach nicht vorhandene, Crux sein soll, liegt noch eine dünne Knotenschlinge, womit die Aufschlaggefahr gebannt wäre. Oben ungesichert aber ohne Probleme, sofern man mit der nötigen Ruhe herangeht. Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-06-14T20:18:00Z TT Hey xtough, das waren nur 2 Monate, danach haben wir dich doch wieder die Gipfel hochgezogen, und die Sanduhr hat dich vor schlimmerem bewahrt. Die Schwierigkeit ist 1m über'm Ring bereits gelaufen, es geht direkt am Ring zur Sache. Durch den Ring ein guter Tip für Vorstiegsneulinge. (dann bitte Schraubkarabiner oder zwei Karabiner verwenden Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2001-06-14T12:07:00Z TT Mein Schicksalsweg -- hat mich letztes Jahr dank Knoechelbruch 1/4 Jahr Kletterpraxis gekostet 8( Dabei ist's gar nicht so schwer. Man darf nur das Seil nicht beim Abrutschen selbst aus der Exe am Ring ausklinken, oder man sollte wenigstens eine der bombigen SU 1m unterm R legen... Die Schwierigkeit ist ca. 1m ueberm Ring -- und ICH weiss das jetzt ziemlich genau -- zwei Mulden halten und rechts hoch antreten, danach nur noch hochrennen... Bewertung: + (gut) Der Schober 2001-04-21T20:21:00Z TT na icxh denke die wahrheit liegt irgendwo zwischen den beiden kommentaren. hauptschwierigkeit war schon am ring mal kraeftig zerren, aber oben raus muss man trotzdem die ruhe bewahren, wenn einem (wie mir zB) reibung nicht so liegt... insgesamt aber ein schoener weg. Bewertung: ++ (sehr gut) frodo 2001-04-20T20:20:00Z TT Wie? Was? Die Hauptschwierigkeit ist doch direkt über'm Ring. 2m drüber ist schon fast alles gelaufen. Schöner und gut gesicherter V-er Weg, der etwas Geschick am Ring erfordert, sowohl für Große als auch Zwerge. Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2001-04-20T06:33:00Z TT schöner sehr reibiger Weg, unten gut gesichert, oben Vorsicht Schlüsselstelle 2m überm Ring (Aufschlaggefahr) Bewertung: + (gut) DBSK 2000-04-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz am Ring Verletzungen: Köchelfraktur rechts. | |||
| 9 | Weberknecht | VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Heiko Züllchner, G.Heidrich-Meisner, J.Krause, U.Henke 2014-06-07 Ringe: 5 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher alter mann 2015-09-22T17:41:00Z TT ...und die normale Wegeinschätzung: am 1. hat es schon etwas von Zwergentot, Reibung am 2. zum 3. die etwas steilere Wand am 4. vorbei ist fester als sie aussieht! Doch immer ausreichend große Griffe. Das Kaminholz im Loch vor dem 3. habe ich belassen, es erscheint mir sicherer als die Sanduhr im Riß, die das Einhängen in den 3. absichern soll(te). (2.Beg.) Bewertung: Normal alter mann 2015-09-22T17:41:00Z TT ...und die normale Wegeinschätzung: am 1. hat es schon etwas von Zwergentot, Reibung am 2. zum 3. die etwas steilere Wand am 4. vorbei ist fester als sie aussieht! Doch immer ausreichend große Griffe. Das Kaminholz im Loch vor dem 3. habe ich belassen, es erscheint mir sicherer als die Sanduhr im Riß, die das Einhängen in den 3. absichern soll(te). (2.Beg.) Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2014-09-29T00:35:00Z TT Die etwas andere Wegbeschreibung: Gleich vornweg, an diesem Gipfel wird ANDERS geklettert! Wir quälen uns erstmal in der Südseite den Hang hinauf und entdecken etwas vor der großen Schlucht, die den Kegel (1. eine Unklarheit: es ist eher ein Quader) vom Massiv trennt, einen eisenplattenbestückten Riss. Dies ist der Einstieg der "Variante zur Südkante VI" (2. ein Wunder: da die länger als das Original ist). Die Wand gleich rechts daneben ist auch schon erschlossen, was der Ring kurz vorm großen Erdband beweist - "Silberblick" (3. eine Besonderheit: dies ist die Variante zur Variante). Davon unbeeindruckt steuern wir die große Schlucht an, die den Einstieg des AW darstellt (4. ein Unverständnis: da diese vom Massiv als Wanderweg umgehbar ist!). Direkt vor der Schlucht wandern wir nun auf dem breiten, bewachsenen Band links in die Südwand. Die über uns aufsteilende Kante benutzt der "Silberblick" und die folgende, nur schwach strukturierte (5. Erstaunen: Das für VI) Wand die "Var. z. Südkante" (6. eine leichte Verwunderung: Warum von unten, wenn man hier viel einfacher losklettern kann?). Alles schon besetzt, also Weiterwandern bis zum Ende des Bandes und dort, nun schon etwas exponiert, über einen klitzekleinen Absatz zum 1. Ring (7. ein kleines Rätsel: Wo soll sich der Sichernde festmachen? Kreativität ist hier gefragt!). Vom 1. Ring etwas linkshaltend hoch, dann gerade und rechts unter Überwölbung Sanduhr / überm Überhang 2. Ring. Rechtshaltend hoch auf Band und brüchige, anfangs überhängende Rissspur 3.R, 4.R, Wand, Band, große(!) Sanduhr, Wand auf die große Terrasse, Nachholeöse (8. Kopfschütteln: Diese steckt in Knöchelhöhe in der SOWand). SOWand zu Gasthaus. Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2014-09-29T00:35:00Z TT Die etwas andere Wegbeschreibung: Gleich vornweg, an diesem Gipfel wird ANDERS geklettert! Wir quälen uns erstmal in der Südseite den Hang hinauf und entdecken etwas vor der großen Schlucht, die den Kegel (1. eine Unklarheit: es ist eher ein Quader) vom Massiv trennt, einen eisenplattenbestückten Riss. Dies ist der Einstieg der "Variante zur Südkante VI" (2. ein Wunder: da die länger als das Original ist). Die Wand gleich rechts daneben ist auch schon erschlossen, was der Ring kurz vorm großen Erdband beweist - "Silberblick" (3. eine Besonderheit: dies ist die Variante zur Variante). Davon unbeeindruckt steuern wir die große Schlucht an, die den Einstieg des AW darstellt (4. ein Unverständnis: da diese vom Massiv als Wanderweg umgehbar ist!). Direkt vor der Schlucht wandern wir nun auf dem breiten, bewachsenen Band links in die Südwand. Die über uns aufsteilende Kante benutzt der "Silberblick" und die folgende, nur schwach strukturierte (5. Erstaunen: Das für VI) Wand die "Var. z. Südkante" (6. eine leichte Verwunderung: Warum von unten, wenn man hier viel einfacher losklettern kann?). Alles schon besetzt, also Weiterwandern bis zum Ende des Bandes und dort, nun schon etwas exponiert, über einen klitzekleinen Absatz zum 1. Ring (7. ein kleines Rätsel: Wo soll sich der Sichernde festmachen? Kreativität ist hier gefragt!). Vom 1. Ring etwas linkshaltend hoch, dann gerade und rechts unter Überwölbung Sanduhr / überm Überhang 2. Ring. Rechtshaltend hoch auf Band und brüchige, anfangs überhängende Rissspur 3.R, 4.R, Wand, Band, große(!) Sanduhr, Wand auf die große Terrasse, Nachholeöse (8. Kopfschütteln: Diese steckt in Knöchelhöhe in der SOWand). SOWand zu Gasthaus. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Südriss | VI | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Fellmann, J.Schäfer, H.-J. Barthel 1958-07-06 Ringe: 1 Ganz re. vom Fuß der S-Seite Riss zu Abs, Re. Wandstufe zu Band. Unterst. Riss, später Kamin zum gr. Abs. an der SO-Seite. „S-Kante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| Variante zur Südkante | VI | 2 | |
TT Heiko Züllchner "Märtyrer" 2012-05-06T11:29:00Z TT Den im Klefü beschriebenen Einstiegsriss kann man mittels Wanderweg von rechts her umgehen und vom bewachsenen "Absatz"(eher breites Band) mit der Wandstufe beginnen. Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2012-05-06T11:29:00Z TT Den im Klefü beschriebenen Einstiegsriss kann man mittels Wanderweg von rechts her umgehen und vom bewachsenen "Absatz"(eher breites Band) mit der Wandstufe beginnen. Bewertung: Normal | |||