| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 15 |
Match Erstbegehung: Rainer Krahl, 1959-07-04 Ulf G 2025-08-22T21:46:00Z TT Gut für das Erlebnis. Zustieg abenteuerlich. Rucksack unten lassen, aber reichlich Schlingen mitnehmen. Wegefindung eigentlich unproblematisch, erst hoch, dann in den rechten Seiten. Mehrer Schlingen. Die letzte gute Fädelsanduhr übersieht man leicht, wenn man mit den Füßen auf dem entsprechenden Band steht. Sie ist etwas in der Mitte (wenn man quert) und ziemlich gut. ( Rechts daneben ist noch eine schlechte SU) Bewertung: + (gut) Ulf G 2025-08-22T21:46:00Z TT Gut für das Erlebnis. Zustieg abenteuerlich. Rucksack unten lassen, aber reichlich Schlingen mitnehmen. Wegefindung eigentlich unproblematisch, erst hoch, dann in den rechten Seiten. Mehrer Schlingen. Die letzte gute Fädelsanduhr übersieht man leicht, wenn man mit den Füßen auf dem entsprechenden Band steht. Sie ist etwas in der Mitte (wenn man quert) und ziemlich gut. ( Rechts daneben ist noch eine schlechte SU) Bewertung: + (gut) ulli treptow 2025-05-15T10:52:00Z TT Einstieg wie beschrieben, linkerhand recht lange Schlinge um Köpfel. Kamin weiterhoch mit Blick zum Pfeiler, dann kommt 2,5m weiter oben eine gute SU an Kante hinter einem. Mann kann dann auf sehr bequemen Bändern beidseits beliebig weit durch den Kamin Richtung Talseite spazieren. Nach 3m Querung liegt dann links auf dem Band (auf Fußhöhe) eine weitere, gute mit Kevlar zu fädelnde SU, von der aus man grade auf den Pfeiler hochmacht. Wenn man diese SU gut verlängert und auch die lange Schlinge um den dicken Zinken an der Ausstiegskante geht es auch ohne Nachholen gut. Das GB hält noch bis 2085, wenn es so weitergeht...... Bewertung: + (gut) ulli treptow 2025-05-15T10:52:00Z TT Einstieg wie beschrieben, linkerhand recht lange Schlinge um Köpfel. Kamin weiterhoch mit Blick zum Pfeiler, dann kommt 2,5m weiter oben eine gute SU an Kante hinter einem. Mann kann dann auf sehr bequemen Bändern beidseits beliebig weit durch den Kamin Richtung Talseite spazieren. Nach 3m Querung liegt dann links auf dem Band (auf Fußhöhe) eine weitere, gute mit Kevlar zu fädelnde SU, von der aus man grade auf den Pfeiler hochmacht. Wenn man diese SU gut verlängert und auch die lange Schlinge um den dicken Zinken an der Ausstiegskante geht es auch ohne Nachholen gut. Das GB hält noch bis 2085, wenn es so weitergeht...... Bewertung: + (gut) Inubis 2023-06-27T08:17:00Z TT Der Zustieg zum Gipfel ist schonmal I. In der Hochscharte dann über den Block rein in die Kluft zwischen Wächter und Massiv. Der erste, ins Tal zeigende Kamin rechts ist unser Weg. Circa 2-3 Meter rein bekommt dieser eine angenehme Breite, man stemmt sich durch, erst an 2 Köpfelschlingen vorbei zu einem Band mit einer guten SU. Nun neigt sich der Kamin etwas mit Griffen auf dem liegenden Teil, der uns auf den Pfeiler führt. Oben angekommen gibt es zwei starke SUen, man sollte hier nachholen. Etwas nach rechts um die Ecke wird es kurz ausgesetzt und sandig, aber es gibt große Griffe und sogar noch eine SU bzw. eine Kiefer. Schöne Tour, bitte auf Seilzug achten - das Gestein ist an der Ecke sehr weich. Bewertung: + (gut) Inubis 2023-06-27T08:17:00Z TT Der Zustieg zum Gipfel ist schonmal I. In der Hochscharte dann über den Block rein in die Kluft zwischen Wächter und Massiv. Der erste, ins Tal zeigende Kamin rechts ist unser Weg. Circa 2-3 Meter rein bekommt dieser eine angenehme Breite, man stemmt sich durch, erst an 2 Köpfelschlingen vorbei zu einem Band mit einer guten SU. Nun neigt sich der Kamin etwas mit Griffen auf dem liegenden Teil, der uns auf den Pfeiler führt. Oben angekommen gibt es zwei starke SUen, man sollte hier nachholen. Etwas nach rechts um die Ecke wird es kurz ausgesetzt und sandig, aber es gibt große Griffe und sogar noch eine SU bzw. eine Kiefer. Schöne Tour, bitte auf Seilzug achten - das Gestein ist an der Ecke sehr weich. Bewertung: + (gut) Jacob Trültzsch 2021-06-10T21:59:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend QJ 2014-06-02T08:18:00Z TT Den "Pfeiler" erkennt man erst, wenn man in der Scharte angestiegen ist. Der sich am E offenbarende Wegverlauf mit R ist die Ver Spreize. Der Kamin geht seitlich bergan. Etwa 2-3m nach innen, entpuppt sich der Anstieg sogar als bequem bis zu besagten gr. SUen. Dort um die Talkante auf kl Abs. und das kurze Wandstück z.G. ist wohl der unangehmste Teil, jedoch passabel abzusichern. Expedition und Landschaft ergeben ein hervorragendes Naturerlebnis. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2014-06-02T08:18:00Z TT Den "Pfeiler" erkennt man erst, wenn man in der Scharte angestiegen ist. Der sich am E offenbarende Wegverlauf mit R ist die Ver Spreize. Der Kamin geht seitlich bergan. Etwa 2-3m nach innen, entpuppt sich der Anstieg sogar als bequem bis zu besagten gr. SUen. Dort um die Talkante auf kl Abs. und das kurze Wandstück z.G. ist wohl der unangehmste Teil, jedoch passabel abzusichern. Expedition und Landschaft ergeben ein hervorragendes Naturerlebnis. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2009-05-22T09:37:00Z TT Der Zustieg zum Gipfel ist noch das unangenehmste. Der Weg ist gar nicht so schlecht und auch gut gesichert. Bewertung: Normal Claudius Lein 2009-05-22T09:37:00Z TT Der Zustieg zum Gipfel ist noch das unangenehmste. Der Weg ist gar nicht so schlecht und auch gut gesichert. Bewertung: Normal gospodin 2005-08-23T23:05:00Z TT Für IV sehr leicht. Bewertung: Normal gospodin 2005-08-23T23:05:00Z TT Für IV sehr leicht. Bewertung: Normal Stefan Krause 2002-04-08T17:48:00Z TT Im Kamin erst Knoten, dann SU. Oben SU als Ring. Achtung- rechte Kante sehr sandig. Es liegt das erste Buch. Bewertung: Normal Stefan Krause 2002-04-08T17:48:00Z TT Im Kamin erst Knoten, dann SU. Oben SU als Ring. Achtung- rechte Kante sehr sandig. Es liegt das erste Buch. Bewertung: Normal | |||
| 1.1 | Nordvariante | V | 1 |
DBSK Erstbegehung: Stephan Herklotz, 1999-06-26 Jacob Trültzsch 2021-06-10T21:59:00Z DBSK solo / m.Selbstsich., 29. Begehung werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend | |||
| 1.2 | Ostvariante | IV | |
DBSK Erstbegehung: Konrad König, W.Weber 1963-06-02 | |||
| 2 | Mittelweg | VI | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Kühn, E.Fröde, H.Walther 1968-04-20 Ringe: 1 In der Scharte, links vom AW, hochspreizen zu R. Gerade z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Sandiger Riss | VI | |
DBSK Erstbegehung: André Petrich, H.Petrich 1986-07-19 | |||
| 4 | Oktoberweg | V | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Walther, A.Kloß 1967-10-14 | |||
| 5 | Südweg | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Walther 1967-08-27 Ringe: 1 Von der Scharte recht queren, Riß und Rippe zu R.Wand auf den Pfeiler des AW. Unterst.links Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher sprungtuch 2025-09-16T22:50:00Z TT Nach 58.Jahren erst die 20.Begehung das sagt alles hier kommen nur Sammler vorbei, wobei ja das alte GB sehr sehenswert ist. Wenn hier schon der R erneuert wurde dann hätte man ihn runter setzten soll, denn wo es sitzt braucht man Ihn nicht mehr unmittelbar darüber Sanduhr in Rinne, unterhalb vom R wo die eigentliche Schwierigkeit ist wäre er sinnvoller. Hier sollte man für die Hangelrippe passende Schlingen (5-er/7-er) dabei haben. Gesteinsqualität sehr rollig. Bewertung: Normal Kaktus 2025-08-10T20:23:00Z TT Der Ring ist mittlerweile gewechselt. Zum Weg: die Querung ist einfach aber ungesichert und das Gestein eher durchschnittlich. Wenn man die Rippe erreicht hat, kann man Schlingen legen. Bis zum Ring klettert man dann die Schwierigkeit. Das Rißstück ist nicht der Rede wert aber wie der Ausstieg ohne bauen auch für Vl gehen soll weiß ich nicht. Das alte Buch allerdings ist sensationell! Der Weg eher nicht. Bewertung: Normal JörgB 2001-03-14T23:20:00Z TT Der in diesem Weg befindliche Ring ist extrem groß (20cm Durchmesser?). Wer den wohl geschmiedet hat? Bewertung: Normal | |||
| 5.1 | Variante zum Südweg | VIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Dieter Fahr, M.Kühn, H.Fisccher 1968-05-25 Ringe: 2 Südkante an R vorbei linkshaltend zum Riß. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Bergpirat 2011-09-05T09:56:00Z TT Die beiden R wurden kürzlich erneuert. Bis zum 1.R liegt nichts, danach aber abwechslungsreiche und schöne Kletterei die gut gesichert ist. Bewertung: + (gut) Bergpirat 2011-09-05T09:56:00Z TT Die beiden R wurden kürzlich erneuert. Bis zum 1.R liegt nichts, danach aber abwechslungsreiche und schöne Kletterei die gut gesichert ist. Bewertung: + (gut) ThomasW 2008-08-11T20:27:00Z TT Schon vor dem Ring muss man sich mal ganzschön strecken, Kleine werden sicher fluchen. Oben kann man gut die rechte Kante zum Gipfel nehmen, die linke Kante unterstützt hoch ist m. E. sinnlos. Bewertung: Normal ThomasW 2008-08-11T20:27:00Z TT Schon vor dem Ring muss man sich mal ganzschön strecken, Kleine werden sicher fluchen. Oben kann man gut die rechte Kante zum Gipfel nehmen, die linke Kante unterstützt hoch ist m. E. sinnlos. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2003-06-01T19:42:00Z TT Vom R weg solide 7c, dann ziemlich mutig zum Südweg (sieht aber brüchiger aus als es ist), gut überlegen was man anfaßt. Die Schlingen im Südweg werden dann alle falsch belastet, also sorgfältig legen. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2003-06-01T19:42:00Z TT Vom R weg solide 7c, dann ziemlich mutig zum Südweg (sieht aber brüchiger aus als es ist), gut überlegen was man anfaßt. Die Schlingen im Südweg werden dann alle falsch belastet, also sorgfältig legen. Bewertung: Normal | |||
| 5.2 | Direkter Südweg | VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Jörg Hübner, W. Leubner, W. Mohaupt 1981-11-01 Bergbanane 2011-04-24T21:22:00Z TT stimme André zu: Unten brüchig und recht schwer. Die Rippe rollig, oben hohl und mit Ameisen gespickt. Der Ring kommt dort, wo man ihn nicht mehr braucht, bis zu ihm liegt nichts Gescheites. Ausstieg schwer. Muss man nicht haben, obwohl er auf den ersten Blick besser aussieht. Bewertung: - (schlecht) Bergbanane 2011-04-24T21:22:00Z TT stimme André zu: Unten brüchig und recht schwer. Die Rippe rollig, oben hohl und mit Ameisen gespickt. Der Ring kommt dort, wo man ihn nicht mehr braucht, bis zu ihm liegt nichts Gescheites. Ausstieg schwer. Muss man nicht haben, obwohl er auf den ersten Blick besser aussieht. Bewertung: - (schlecht) André Zimmermann 2009-09-05T10:41:00Z TT Der Einstieg bietet nette Wandkletterei, allerdings nach oben schwerer werdend recht herb für VIIb (Heini) und vor allem ist´s sehr knackselig. Die Schlinge würde die gut sichtbare Zacke auf halber Strecke bei einem Sturz wohl einfach abreißen. Und darüber wird´s sogar noch kleingriffiger. Die Riss-Hangel-Stücke des Originalweges sind auch nicht zu verachten und auch nur von ortsüblicher Gesteinsqualität. Der Ring steckt genau über der schweren Stelle ziemlich sinnlos. Den Ausstieg tat ich nicht schwer, rollig und griffarm rechts der linken Kante sondern bequem spreizend einen Meter linkser links der Kante. Bewertung: Normal André Zimmermann 2009-09-05T10:41:00Z TT Der Einstieg bietet nette Wandkletterei, allerdings nach oben schwerer werdend recht herb für VIIb (Heini) und vor allem ist´s sehr knackselig. Die Schlinge würde die gut sichtbare Zacke auf halber Strecke bei einem Sturz wohl einfach abreißen. Und darüber wird´s sogar noch kleingriffiger. Die Riss-Hangel-Stücke des Originalweges sind auch nicht zu verachten und auch nur von ortsüblicher Gesteinsqualität. Der Ring steckt genau über der schweren Stelle ziemlich sinnlos. Den Ausstieg tat ich nicht schwer, rollig und griffarm rechts der linken Kante sondern bequem spreizend einen Meter linkser links der Kante. Bewertung: Normal | |||
| 6 | Sprung | 2/II | |
DBSK Erstbegehung: Gunter Fritsch, B.Stephan, M.Zastrow 1971-07-19 | |||
| Variante zum AW | IV | 6 | |
TT Ulrich Schmidt 2017-04-10T07:54:00Z TT Mit Faust dürfte da nichts zu machen sein; die ersten 3 m sind für normal beleibte solider Schulterriß, mit Hacke-Spitze und Arm verkehrt für den Grad gut zu klettern, wer die Technik nicht beherrscht wird fluchen. Den AW-Kamin klettert man dann eher etwas außen als original, was anstrengend und glatt ist. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2017-04-10T07:54:00Z TT Mit Faust dürfte da nichts zu machen sein; die ersten 3 m sind für normal beleibte solider Schulterriß, mit Hacke-Spitze und Arm verkehrt für den Grad gut zu klettern, wer die Technik nicht beherrscht wird fluchen. Den AW-Kamin klettert man dann eher etwas außen als original, was anstrengend und glatt ist. Bewertung: Normal Michael Diemetz 2014-03-06T11:31:00Z TT Für eine IV ganz schön kräftiger Einstieg (Faust-, Schulterriß, enger Kamin), bis man im "normalen" Kamin angekommen ist. Bewertung: Normal Michael Diemetz 2014-03-06T11:31:00Z TT Für eine IV ganz schön kräftiger Einstieg (Faust-, Schulterriß, enger Kamin), bis man im "normalen" Kamin angekommen ist. Bewertung: Normal flueggus 2003-08-02T23:31:00Z TT Wer sich noch niedrige Begehungen holen will, kann statt von der Scharte auch von Osten in den Kamin des AW einsteigen. Unten relativ eng, aber gut zu klettern, oben im Originalweg dann breiter. Beim Einstieg aufpassen, daß man nicht zu viel Sand und Erde weglatscht. Bewertung: Normal flueggus 2003-08-02T23:31:00Z TT Wer sich noch niedrige Begehungen holen will, kann statt von der Scharte auch von Osten in den Kamin des AW einsteigen. Unten relativ eng, aber gut zu klettern, oben im Originalweg dann breiter. Beim Einstieg aufpassen, daß man nicht zu viel Sand und Erde weglatscht. Bewertung: Normal | |||