Zschandgendarm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
6
DBSK Routen
9
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, J.Knappe 1967-11-02
Borek 2026-04-12T00:04:00Z DBSK

Sieht abschreckend aus, klettert sich aber bei guten Schlingen angenehm anstrengend weg - jedoch nur für Heringe. Im Riss einmal drehen hilft. Oben raus richtig schön.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut
Flocki 2011-09-22T07:46:00Z TT

Auch sehr schön mit einer talseitigen EV zu klettern, indem man als Einstieg über die Platte des Südostrisses klettert. Dort wo der eigentliche Südostriss beginnt, kann man unter dem beginnenden Handriss nach innen zum AW durchgehen. Die Kletterei an der Platte ist maximal IV.Grad und bestens abzusichern.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2007-05-07T10:14:00Z TT

Zu Anfang ist der Riß noch enger Kamin, weiter oben muß man dann raus (rechte Seite drinbehalten). Mit Gekrieche und Geschrubbe kann man innen aber dafür eine 100%ige Schlinge legen. Nach dem "Durchgehen" zur Talseite kommt noch eine toll ausgesetzte, aber für den Grad leichte Spreizverschneidung, die im Heidekraut endet. Daher bei Nässe nicht zu empfehlen.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Müller, G.Anderssohn 1974-09-21 Ringe: 1

Vom gr. Loch Riss in der Scharte zum „Kleinen Jortanshorn'• an R vorbei zur ES. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ruwe 2013-09-08T21:04:00Z TT

Es sieht schon abweisend aus und entpuppt sich doch als gut kletterbar, sogar mit super Schlingen. Das unangenehmste ist wohl der Ausstieg auf den sandigen Absatz.

Bewertung: + (gut)
ruwe 2013-09-08T21:04:00Z TT

Es sieht schon abweisend aus und entpuppt sich doch als gut kletterbar, sogar mit super Schlingen. Das unangenehmste ist wohl der Ausstieg auf den sandigen Absatz.

Bewertung: + (gut)
Trylč 2012-11-23T08:05:00Z TT

VIIa ist übertrieben. Die kurzen Schweren Stellen des Weges sing hervorragend durch Knoten bzw. den Ring gesichert. Die Schwerste Stelle befand sich vor dem Loch des AW. Oben am Rissende sind gutes Stehen und langsames Höherstellen im Riss ratsam.

Bewertung: + (gut)
Trylč 2012-11-23T08:05:00Z TT

VIIa ist übertrieben. Die kurzen Schweren Stellen des Weges sing hervorragend durch Knoten bzw. den Ring gesichert. Die Schwerste Stelle befand sich vor dem Loch des AW. Oben am Rissende sind gutes Stehen und langsames Höherstellen im Riss ratsam.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2011-09-22T07:51:00Z TT

Man kann den Beginn des Schartenrisses (wie auch den AW)sogar von der Talseite her erreichen. Siehe unter AW! So werden beide Wege länger und schöner.

Bewertung: Normal
Flocki 2011-09-22T07:51:00Z TT

Man kann den Beginn des Schartenrisses (wie auch den AW)sogar von der Talseite her erreichen. Siehe unter AW! So werden beide Wege länger und schöner.

Bewertung: Normal
flueggus 2006-10-31T20:02:00Z TT

Einstellige Begehungen konnte ich nicht finden, und auch lt. Kletterführer ist es nur VI. Nach dem Ring mal kurz seltsam. Man ist versucht, auszuspreizen, was aber angesichts der grünen Wand links nicht so klappt. Also lieber auf Riß bis ins Heidekraut...

Bewertung: Normal
flueggus 2006-10-31T20:02:00Z TT

Einstellige Begehungen konnte ich nicht finden, und auch lt. Kletterführer ist es nur VI. Nach dem Ring mal kurz seltsam. Man ist versucht, auszuspreizen, was aber angesichts der grünen Wand links nicht so klappt. Also lieber auf Riß bis ins Heidekraut...

Bewertung: Normal
krohsax 2001-10-25T15:29:00Z TT

hat noch einstellige begehungen, aber wohl passabelste möglichkeit, den haufen zu erklimmen, die sehr interessante rißkletterei bietet. nur mut! weniger schlimm als es aussieht und auch schlingen.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2001-10-25T15:29:00Z TT

hat noch einstellige begehungen, aber wohl passabelste möglichkeit, den haufen zu erklimmen, die sehr interessante rißkletterei bietet. nur mut! weniger schlimm als es aussieht und auch schlingen.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Kühn, M.Bendel u. Gef. 1974-10-13 Ringe: 2

Kamin zw. „Kleinem Jortanshorn" u. unserem Turm hochspr. (2 R) zur ES des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, T.Häntzschel 2001-07-22 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, J.Friedrich 1989-12-29 Ringe: 4

Vom Block re. der SO- Kante Wand (2 R) zu Abs. Kante. rechtsgen. Rampe u. Riss (3. R) zu 2. Abs. Re. über Üh u. Wand (4. R), oben linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, T.Kubisch 1991-04-06 Ringe: 4

In der S-Seite feine Rippe (R) zu 2. R. Re. Hangelriss zum l. Abs. SO-Riss V Ila; Reinhard Mittag, R. Krahl, 31.5.82 — In der SO-Seite auf Platte. Riss in Verschn., oben wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-08-31T12:23:00Z TT

Die Rippe zum 1.R ist nicht schwer, aber etwas hohl. Am 2. R. dann cruxiger Quergang nach rechts zu Rippe, dann die Wandseite wechseln und sehr moralische Züge direkt an der Wackelkante zu schwer klinkbaren 3.R. (Nachstiegserfahrung)

Bewertung: Normal
Der Physiker 2014-08-31T12:23:00Z TT

Die Rippe zum 1.R ist nicht schwer, aber etwas hohl. Am 2. R. dann cruxiger Quergang nach rechts zu Rippe, dann die Wandseite wechseln und sehr moralische Züge direkt an der Wackelkante zu schwer klinkbaren 3.R. (Nachstiegserfahrung)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Reinhard Mittag, R.Krahl 1982-05-31
Flocki 2011-09-21T20:39:00Z TT

Ein guter Weg, aber m.E. schwerer als VIIa! Da ich keine Erkenntnisse dazu hatte, traute ich mir keinen Vorstieg zu und kletterte mit Sicherung von oben. Die Einstiegsplatte ist pure Genusskletterei im III. bis IV.Grad und kann bestens abgesichert werden. Auf der Platte kann man nachholen. Dann folgen drei bis vier Meter Handriss, der gut machbar ist, weil sich in der linken Verschneidungswand ein Eisenband zum Durchziehen und Hochtreten befindet. Kurz danach gibt es einen Berührungspunkt der Handrisswände, so dass man eine ringwertige Schlinge legen kann. Dann folgen vier Meter übelst abdrängender Schulterriss, der für VIIa nach m.M. nicht zu haben ist. Das auffällige Dach darüber ist schon der Durchschlupf des AW und kein Problem mehr. Die Crux ist also das Schulterrissstück. Wenn man dort rauskippt, ist trotz der guten Schlinge zu befürchten, dass man auf die Einstiegsplatte knallt. Das konnte mir Gott sei Dank nicht passieren; oder sagen wir besser Dank der Sicherung von oben.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: André Zimmermann, Uta Feyler 2019-12-20
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, E.Fröde, H.Walther 1968-04-20
TBaumann 2024-05-04T13:26:00Z TT

Ich kann Inubis hier voll zustimmen. Als Nachsteiger ist es total gruselig dem Seil in den Schlund hinterher zu schauen, während unter Händen und Füßen alles zu rollen beginnt. Man fragt sich nur, wie und wann man wohl im Kamin stecken bleiben würde oder ob man einfach an dessen Grund verendet. Der Abstieg von der Mürbeteig-Sanduhr ist ein absolutes Highlight für die Nerven, welche nach dem bisher zurückgelegten Weg eigentlich kaum noch Spannung aufbauen können. Schlimm - bitte nicht machen - hier will auch keiner retten kommen müssen.

Bewertung: --- (Kamikaze)
Inubis 2024-05-04T11:13:00Z TT

Nett ist in diesem Weg gar nichts. Schon das obere Rumgequere bietet für Vor- und Nachsteiger reichlich Potenzial, auf absandenden Tritten abzurutschen, mit Griffen auszubrechen oder im Moos bzw. Flechten abzuschmieren. Dazu wirft man sich den Dreck von oben durch das Seil selbst auf den Kopf. Ist man mal unten in dem Querkamin geht es ganz gut bis zu besagter SU. Es liegt eine völlig verblichene Dauerschlinge mit Karabiner, das ganze Konstrukt ist ebenso vertrauenswürdig wie die SU selbst. Hält aber zumindest das Gewicht vom Seil. Nun kommt das absolute Schmankerl: die reibige und versandete Platte absteigen. Das geht niemals für IV, ich hätte eher VI/VIIa gesagt. Bin dann vom Zwischenband direkt rüber gesprungen, damit das Elend zu Ende ist. Man sollte hier als Vor- und Nachsteiger seiner Sache absolut sicher sein, es gibt ausreichend Möglichkeiten für immer dort liegen zu bleiben. Die Sicherung ist de facto nicht vorhanden und die Schwierigkeit passt für mich absolut nicht. Mich würde mal interessieren, wie viele Leute den Weg tatsächlich klettern. Meine Vermutung ist, dass ein Teil die SU zum Abseilen nimmt (absolut nicht empfehlenswert in dem Gestein) und/oder direkt vom kleinen Jortanshorn in die Hochscharte seilt.

Bewertung: --- (Kamikaze)
Bergbanane 2019-04-22T19:17:00Z TT

Sicherung der unteren Variante ist dank der dicken SU gut (+ weitere dicke SU am kl. Jortanshorn-Rückseite). Allerdings war der Zug von der SU zum Absatz am Gendarm an sandigen Auflagen nicht trivial und seitwärts zum Absatz runter springen war irgendwie blöd. Dennoch nette Möglichkeit zum Abhaken.

Bewertung: Normal
sprungtuch 2010-10-27T22:13:00Z TT

Man sollte in Höhe der Sanduhr queren, sehr gute Löcher + Sanduhr im Quergang wie Claudius beschrieben hat. Oberhalb zu queren ist der blanke Mühl.

Bewertung: + (gut)
sprungtuch 2010-10-27T22:13:00Z TT

Man sollte in Höhe der Sanduhr queren, sehr gute Löcher + Sanduhr im Quergang wie Claudius beschrieben hat. Oberhalb zu queren ist der blanke Mühl.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2009-05-25T17:43:00Z TT

Ich habe mich für den Quergang 2m tiefer entschieden. An scharfen Eisenbändern und min. einer dicken SU vorbei gehts hier recht luftig zur Sache. Diese Variante ist zwar etwas schwerer als IV, aber dafür spart man es sich die glatte Reibungsplatte absteigen zu müssen. Die Ausstiegsreibung auf den Gipfel ist noch mal gut rollig, aber gut zu machen.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2009-05-25T17:43:00Z TT

Ich habe mich für den Quergang 2m tiefer entschieden. An scharfen Eisenbändern und min. einer dicken SU vorbei gehts hier recht luftig zur Sache. Diese Variante ist zwar etwas schwerer als IV, aber dafür spart man es sich die glatte Reibungsplatte absteigen zu müssen. Die Ausstiegsreibung auf den Gipfel ist noch mal gut rollig, aber gut zu machen.

Bewertung: Normal
QJ 2008-09-08T10:52:00Z TT

Die Selbstsicherung bei Solobegehung wird erheblich erleichtert, da am Massiv hinter kl. JT in einer großen SU eine Dauerschlinge liegt. Dadurch bequemes Seilabziehen möglich. Kletterei im Quergang überaschend.

Bewertung: Normal
QJ 2008-09-08T10:52:00Z TT

Die Selbstsicherung bei Solobegehung wird erheblich erleichtert, da am Massiv hinter kl. JT in einer großen SU eine Dauerschlinge liegt. Dadurch bequemes Seilabziehen möglich. Kletterei im Quergang überaschend.

Bewertung: Normal
Henrik 2006-10-04T09:08:00Z TT

Geht am besten, bevor man (z.B. über den Westweg) auf das Kleine Jortanshorn geht. Die Querung aus der Einschartung heraus geht einfach und ist mittels einer SU sogar absicherbar. Unangenehm ist dann der Abstieg über eine kurze, aber sehr sandige Platte zur Einschartung des AW. Oberhalb dieser Platte gibt es eine fragile SU (derzeit mit einer alten Schlinge). Man kann jedoch um die kleine Birke daneben und deren Wurzel etwas legen (liegt auch schon eine dunkle Schlinge rum). Der kurze Aufstieg zum eigentlichen Gipfel ist dann kein Problem mehr, genausowenig der Rückweg. Der Gipfel ist zwar klein, hat aber eine interessante Form und ist außerdem recht selten besucht: das GB von 1983 ist höchstens 15 % voll.

Bewertung: Normal
Henrik 2006-10-04T09:08:00Z TT

Geht am besten, bevor man (z.B. über den Westweg) auf das Kleine Jortanshorn geht. Die Querung aus der Einschartung heraus geht einfach und ist mittels einer SU sogar absicherbar. Unangenehm ist dann der Abstieg über eine kurze, aber sehr sandige Platte zur Einschartung des AW. Oberhalb dieser Platte gibt es eine fragile SU (derzeit mit einer alten Schlinge). Man kann jedoch um die kleine Birke daneben und deren Wurzel etwas legen (liegt auch schon eine dunkle Schlinge rum). Der kurze Aufstieg zum eigentlichen Gipfel ist dann kein Problem mehr, genausowenig der Rückweg. Der Gipfel ist zwar klein, hat aber eine interessante Form und ist außerdem recht selten besucht: das GB von 1983 ist höchstens 15 % voll.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-03-01T10:48:00Z TT

Eignet sich zum Gipfeleisammeln wenn man allein unterwegs ist - allerdings ne Expedition, die auch über das Kleine Jortanshorn führt.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-03-01T10:48:00Z TT

Eignet sich zum Gipfeleisammeln wenn man allein unterwegs ist - allerdings ne Expedition, die auch über das Kleine Jortanshorn führt.

Bewertung: Normal
TT
Flocki 2001-08-04T15:41:00Z TT

Gebrauchsanweisung für E.M.: Stumpfe Ostkante (m.U.) u. Wand zu 1.Ring(ca 7b). Rechts über 2 kl. Überhänge 3m hoch zu 2.Ring(X.Grad). Im Linksbogen(noch 2m schwer),dann griffig(7c)zu Band.Unbedingt Schlingen legen(Bandknoten seitlich) und bei kleiner werdenden Griffen(8.Grad)zum 3.R.(8m ü.2.R.) Der 3.R. befindet sich 2m unterm Gipfel vor erdiger Rinne. Die crux ist 2m ü.dem 1.Ring bis 2m überm 2.Ring. Nun zufrieden?

Bewertung: Normal
e-fred 2001-08-01T14:29:00Z TT

@Jubi: Ich finde sie nicht schlecht, zumal um Größenordnungen besser und vor allem inhaltsreicher als irgendwelche Bellmannwege-Kommentare von Dir!!

Bewertung: Normal
Flocki 2001-07-31T13:05:00Z TT

Die Rubrik "Nicht normal" gab's nicht, deshalb hab ich's bei normal belassen. Der Weg ist eine Route von J. Höfer, rechts von seinem "Strafzettel". Zwischen "Strafzettel" und "Verhör" vergingen allerdings 12 Jahre. 3 Ringe sorgen in der Neutour für optimale Sicherung. Das Strafmaß(Schwkt.)Xa machte allerdings selbst Jürgen unzufrieden."Zu schwer um Freude am Klettern zu empfinden".

Bewertung: Normal