| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 7 |
Match Erstbegehung: Friedrich Meurer, O.Schuster, O.Weidenbach, F.Böhme 1893-09-03 QJ 2016-09-25T16:10:00Z TT Nix 3. AÖ am Kleinen. Es geht kerzengerade runter. Mit schräger Wand ist eher ganz oben der A gemeint und nicht vom ersten gr. Abs. auf die Reibung (obwohl das wohl auch geklettert wird). Es geht immer die Rinnenfolge und Weg des geringsten Widerstands nach oben. Bewertung: + (gut) JensB 2014-06-25T22:30:00Z TT Schöner Weg, eher II, ein Sternchen habe ich jedoch nicht gefunden. Die einzige etwas schwerere Stelle, die eine III echtfertigen könnte, war für mich der Übergang von der Rinne zum schrägen Fels. Die Abseilpiste ist an der untersten AÖ (am Kleinen Jortanshorn) nicht gerade anfängerfreundlich, da man diese nur sich über eine Kluft schwingend erreicht. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2013-10-25T11:39:00Z TT Angenehmer Wellblechkamin bis zur Einschartung. Dann leichter Kamin zu Absatz. Aus der Rinne mal kleine Stufe auf weiteren Absatz und leicht über schrägen Fels z.G. Großer Gipfel, schöne Aussicht. Danach über gute Abseilpiste (Damenabseile) zum Wandfuß zurück. Gut strukturiert(Absätze), teils Gehgelände. Zwecks Seilführung sind 1-2 Stände sinnvoll. Den Weg hat man bei der Sternchenverteilung wirklich vergessen. Bewertung: ++ (sehr gut) Michael Diemetz 2012-11-23T00:46:00Z TT Abenteuerliche, hohe und "gutmütige" Kaminfolge mit herrlicher Aussicht auf dem Gipfel. Hätte ein * verdient. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2009-05-25T17:34:00Z TT Lohnende Tour mit Expeditionscharakter auf einen sehr schön gelegenen Gipfel. Teilweise eher Wanderweg, besonders im oberen Teil. Kamine und Rinnen sind recht angenehm zu klettern. Bewertung: + (gut) Henrik 2006-10-04T09:13:00Z TT Recht angenehm zu kletternder Kamin auf einen hohen Gipfel. Man geht zum Teil weit in den Berg hinein und hat immer wieder Absätze, so daß man nie ausgesetzt steht. Wenn man mit Seil unterwegs ist, geht es sich oben bestimmt noch schöner über die schrägen Felsen als durch die Rinnen und Kamine. Bewertung: + (gut) DBSK 1979-10-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der Vorsteiger einer 2er Seilschaft war über den Ostweg aufgestiegen und wollte den AW hinunter. Offensichtlich rutschte er beim Abstieg aus einem Kaminstück heraus (ca. 4 m) und schlug mit dem Kopf auf das Plateau der Hochscharte auf. Alter: 19 Verletzungen: Kopfplatzwunde, Schädelhirntrauma, Schock. | |||
| 2 | Südwestriss | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, J. Bittner 1961-10-08 Flocki 2011-09-17T18:38:00Z TT Ein guter Weg, den H.J.Scholz in seiem Buch "Zum Gipfel empor" in seier Entstehung beschreibt. Im GB seit 1996, den Originalverlauf betreffend, keine Wiederholung, obwohl es ein lohnender Rissweg ist. Nach einem relativ kurzen Einstiegsschrubber, ist die Route überwiegend handrissartig und mit soviel Schlingenmöglichkeiten (vorwiegend 12mm Knoten), dass man sie durchaus übersichern könnte. Etwa 5m unterm Rissende befindet sich in der linken Risskante eine ringwertige SU, an der wir nachgeholt haben. Von hier aus kann man bequem und ohne Verständigungsprobleme durchsteigen bis z.G., besonders wenn man den 2003 von R.Mittag begangenen Direktausstieg wählt. Bewertung: + (gut) | |||
| 2.1 | Irrtumsvariante zum SW-Riss | VI | |
DBSK Erstbegehung: Jacob Trültzsch, Tobias Knauth 2018-06-29 | |||
| 2.2 | Direkter Südwestriss | VIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Reinhard Mittag, R.Krahl, E.Pöche 2003-06-12 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flocki 2011-09-17T18:45:00Z TT Siehe unter Südwestriss (VIIa). Den DA konnte dessen EB 1961 nicht machen, weil er keinen Ring mit hatte. Er hätte es sich auch ohne R trauen sollen, denn die Schwierigkeit steigt kaum an und es wäre möglich gewesen weitere Knotenschlingen zu verankern. Mit R ist es nun natürlich ideal gerade hoch auszusteigen. Wir hatten erst die 2. Beg. seit 2003, weil man den Weg im Prinzip nur vom Kleinen Jortanshorn einsehen kann. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2011-09-17T18:45:00Z TT Siehe unter Südwestriss (VIIa). Den DA konnte dessen EB 1961 nicht machen, weil er keinen Ring mit hatte. Er hätte es sich auch ohne R trauen sollen, denn die Schwierigkeit steigt kaum an und es wäre möglich gewesen weitere Knotenschlingen zu verankern. Mit R ist es nun natürlich ideal gerade hoch auszusteigen. Wir hatten erst die 2. Beg. seit 2003, weil man den Weg im Prinzip nur vom Kleinen Jortanshorn einsehen kann. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 3 | Westweg | III | 4 |
Match Erstbegehung: Bernhard Milde, R.Lorenz 1903-03-08 klemabe 2021-11-01T09:44:00Z TT Die erste Seillänge bis zu den Klemmblöcken ist ein ungesicherter gewellter Stemmkamin. Eine Seilschaft sollte hier nachholen. Oberhalb der Blöcke steigt die schräge Rippe auf. Der Einstieg links in die Rinne ist die Hauptschwierigkeit. Danach noch eine Gipfelwanderung wie beim AW. Bewertung: + (gut) klemabe 2021-11-01T09:44:00Z TT Die erste Seillänge bis zu den Klemmblöcken ist ein ungesicherter gewellter Stemmkamin. Eine Seilschaft sollte hier nachholen. Oberhalb der Blöcke steigt die schräge Rippe auf. Der Einstieg links in die Rinne ist die Hauptschwierigkeit. Danach noch eine Gipfelwanderung wie beim AW. Bewertung: + (gut) Bergpirat 2010-07-13T10:47:00Z TT Gängiger, trockener Kamin bis auf Blöcke in der Scharte zum Kleinen Jortanshorn. Von dort rechts ansteigende Rampe und Zug in die Ausstiegsrinne ggf. schwerer als III. Dann sandig aber leicht z.G. Bewertung: + (gut) Bergpirat 2010-07-13T10:47:00Z TT Gängiger, trockener Kamin bis auf Blöcke in der Scharte zum Kleinen Jortanshorn. Von dort rechts ansteigende Rampe und Zug in die Ausstiegsrinne ggf. schwerer als III. Dann sandig aber leicht z.G. Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Westkante | VIIa AF VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Günter Lorenz, E.Neubert, J.Kotte 1959-09-06 Ringe: 2 E-Kamin des ,.W-Weges" außenh. zu Band. (Unterst.) Riss- u. Rinnenfolge zu Üh (Unterst.) Mulde zu Band (nR). Li. queren um Kante u. seichten Riss. später Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.1 | Variante zur Westkante | VIIa AF VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Gunter Seifert, D.Schäfer 1962-06-17 Ringe: 2 Vom nR rechts (unterst.) Mulde bis zum Ende. Links Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.2 | Ausstiegsvariante zur Westkante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, C.Vogel, E.Roßberg 2006-05-21 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Neuer Westweg | VIIa | 8 |
Match Erstbegehung: Kurt Aehlig, W.Schöne, R.Aehlig 1923-07-15 Ringe: 1 Einstiegskamin des WESTWEGES außenh. zu Band. Diese nach links um die Kante zu R. Leicht linksanst. queren. feinen Riss, engen Kamin und Rinnen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettertorsten 2016-06-08T23:26:00Z TT Dann ist nur der Anfang vom Kamin eng (=Schlankheitstest).Fester Fels aber es fehlt die Linie und hat halt viel Kaminkletterei.Zuletzt bearbeitet am: 14.06.2016 19:33 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) klettertorsten 2016-06-08T23:26:00Z TT Dann ist nur der Anfang vom Kamin eng (=Schlankheitstest).Fester Fels aber es fehlt die Linie und hat halt viel Kaminkletterei.Zuletzt bearbeitet am: 14.06.2016 19:33 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) Bergbanane 2015-05-18T21:02:00Z TT Das "Hervorragend" meiner Vorredner teile ich nicht, auch wenn der Weg ganz nett ist. Der Einstiegskamin ist gutmütig, aber eben weitgehend sicherungsfrei. Oben am Band angekommen steckte die AÖ anscheinend mal goldrichtig, nun ist sie aber hinter dem Band angebracht. Ich habe die Öse dennoch verlängert, denn sonst hat man außer einem Seilzug verursachenden Knoten weit rechts im Kamin und einem nicht ganz so tollen 10er Knoten am Beginn der Querung nichts Gescheites zum Sichern. Zum Ring hin, wo die Querung leichter und angenehmer wird, liegt dann noch bissel was. Der Ring steckt sehr gut. Von hier sieht man schön den weiteren Verlauf. Der Quergang vom Ring weg war unschwierig (mehrere Schlingen). Der Rissausstieg verlangt dann schon deutlich mehr (aber Schlingen vorhanden). Nachdem ich zwei Züge auf Schulterriss gemacht habe, habe auch ich bemerkt, dass der obere Kamin innen deutlich breiter ist und damit besser geht. Nachgeholt habe ich erst am Ende des nach oben hin muchig werdenden Kamins (insgesamt nur eine schwer zu fädelnde SU ab Kaminbeginn). Von dort leicht und frei z.G. Insgesamt abwechslungsreiche Kletterei in einer grandiosen Wand, die Kamine und der Beginn der Querung zum Ring hin sowie die streckenweise schwierige Schlingensituation trüben jedoch das Erlebnis etwas. Bewertung: + (gut) Bergbanane 2015-05-18T21:02:00Z TT Das "Hervorragend" meiner Vorredner teile ich nicht, auch wenn der Weg ganz nett ist. Der Einstiegskamin ist gutmütig, aber eben weitgehend sicherungsfrei. Oben am Band angekommen steckte die AÖ anscheinend mal goldrichtig, nun ist sie aber hinter dem Band angebracht. Ich habe die Öse dennoch verlängert, denn sonst hat man außer einem Seilzug verursachenden Knoten weit rechts im Kamin und einem nicht ganz so tollen 10er Knoten am Beginn der Querung nichts Gescheites zum Sichern. Zum Ring hin, wo die Querung leichter und angenehmer wird, liegt dann noch bissel was. Der Ring steckt sehr gut. Von hier sieht man schön den weiteren Verlauf. Der Quergang vom Ring weg war unschwierig (mehrere Schlingen). Der Rissausstieg verlangt dann schon deutlich mehr (aber Schlingen vorhanden). Nachdem ich zwei Züge auf Schulterriss gemacht habe, habe auch ich bemerkt, dass der obere Kamin innen deutlich breiter ist und damit besser geht. Nachgeholt habe ich erst am Ende des nach oben hin muchig werdenden Kamins (insgesamt nur eine schwer zu fädelnde SU ab Kaminbeginn). Von dort leicht und frei z.G. Insgesamt abwechslungsreiche Kletterei in einer grandiosen Wand, die Kamine und der Beginn der Querung zum Ring hin sowie die streckenweise schwierige Schlingensituation trüben jedoch das Erlebnis etwas. Bewertung: + (gut) IchKlettereGern 2011-10-07T19:54:00Z TT Dieser Weg hat das Prädikat "Klassiker" wirklich verdient. Es ist alles da, sehr angenehme Kaminkletterei, ansteigende Querung als Wand, absolut gutmütiger Handriss, alles besten gesichert und gute, felsschonende Nachholstellen. Keine Punktschwierigkeiten, keine "Crux", leichte VIIa, vielleicht auch (ausgesetzte) VI - was will der Mensch mehr! Bewertung: +++ (Herausragend) IchKlettereGern 2011-10-07T19:54:00Z TT Dieser Weg hat das Prädikat "Klassiker" wirklich verdient. Es ist alles da, sehr angenehme Kaminkletterei, ansteigende Querung als Wand, absolut gutmütiger Handriss, alles besten gesichert und gute, felsschonende Nachholstellen. Keine Punktschwierigkeiten, keine "Crux", leichte VIIa, vielleicht auch (ausgesetzte) VI - was will der Mensch mehr! Bewertung: +++ (Herausragend) flueggus 2006-07-31T11:36:00Z TT Wunderbarer Klassiker in herrlichem Ambiente. Nach Einstiegskamin und Querung zum Ring dort sinnvollerweise Nachholen. Erste Crux am Beginn des Quergangs bis zum Doppelband, die zweite, aus dem feinen Riß auf den kleinen Absatz zu kommen. Im Quergang selbst und im Riß immer wieder gute Schlingen. Den Ausstiegskamin klettert man von Beginn an innenhaltend, zur besseren Verständigung empfiehlt es sich, an dem ersten auffälligen Absatz links vom Kamin nochmal nachzuholen (dicke Sanduhr und ein Baum). Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2006-07-31T11:36:00Z TT Wunderbarer Klassiker in herrlichem Ambiente. Nach Einstiegskamin und Querung zum Ring dort sinnvollerweise Nachholen. Erste Crux am Beginn des Quergangs bis zum Doppelband, die zweite, aus dem feinen Riß auf den kleinen Absatz zu kommen. Im Quergang selbst und im Riß immer wieder gute Schlingen. Den Ausstiegskamin klettert man von Beginn an innenhaltend, zur besseren Verständigung empfiehlt es sich, an dem ersten auffälligen Absatz links vom Kamin nochmal nachzuholen (dicke Sanduhr und ein Baum). Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Remouladenpfeiler | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Paul Saß und Uwe Schneider, 2003-07-20 Ringe: 6 Li. vom „W-Weg•• Wand (R, SU) zu 2. R. Re. Wand (3.R), „Neuen W-Weg" kreuzend. an 4. R vorbei zum I.R der „W-Kante". Deren „Variante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Brennpunkt | IXc | 9 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, G.Müller 1981-09-24 Ringe: 3 6m links des WESTWEGES linksanst. zu 1.Ring u. Wand gerade (2. und 3.R) zum feinen Riss des NEUEN WESTWEGES. Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2024-05-04T13:16:00Z TT Schon im Vorübergehen bleibt der Blick an dieser Wand haften und man will da hoch - beeindruckende Linie! Der erste Ring hängt sehr hoch und muss ohne Schlinge angeklettert werden und das Einhängen ist nicht trivial. Danach wird es schlagartig schwer, wobei der Weg zum 2. Ring noch offensichtlich ist. Das Einhängen des 2. Ringes ist bockschwer - 30 cm tiefer wäre dieser besser angebracht und würde einen Rotpunkt-Versuch deutlich verbessern. Ist der 2. Ring eingehängt wartet die Crux als sehr komplexe Einzelstelle - mit vielen filigranen Einzelzügen arbeitet man sich ca. einen Meter höher und hat dann wieder etwas bessere Leistchen in der Hand, welche den Weiterweg zum 3. Ring ermöglichen. Danach ist es dann so plötzlich gelaufen wie es begonnen hat - wow! Der lange und klassischere Weg auf den Gipfel kann dann erleichtert angegangen werden. Eine Große Tour, welche für mich aufgrund der Position des 2. Ringes wohl kaum RP machbar sein wird. Trotzdem im a.f. aufregend genug. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob der Brennpunkt aufgrund der geballten punktuellen Schwierigkeit oder aufgrund des weißen Fleckes in der Wand seinen Namen erhielt. Bewertung: ++ (sehr gut) TBaumann 2024-05-04T13:16:00Z TT Schon im Vorübergehen bleibt der Blick an dieser Wand haften und man will da hoch - beeindruckende Linie! Der erste Ring hängt sehr hoch und muss ohne Schlinge angeklettert werden und das Einhängen ist nicht trivial. Danach wird es schlagartig schwer, wobei der Weg zum 2. Ring noch offensichtlich ist. Das Einhängen des 2. Ringes ist bockschwer - 30 cm tiefer wäre dieser besser angebracht und würde einen Rotpunkt-Versuch deutlich verbessern. Ist der 2. Ring eingehängt wartet die Crux als sehr komplexe Einzelstelle - mit vielen filigranen Einzelzügen arbeitet man sich ca. einen Meter höher und hat dann wieder etwas bessere Leistchen in der Hand, welche den Weiterweg zum 3. Ring ermöglichen. Danach ist es dann so plötzlich gelaufen wie es begonnen hat - wow! Der lange und klassischere Weg auf den Gipfel kann dann erleichtert angegangen werden. Eine Große Tour, welche für mich aufgrund der Position des 2. Ringes wohl kaum RP machbar sein wird. Trotzdem im a.f. aufregend genug. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob der Brennpunkt aufgrund der geballten punktuellen Schwierigkeit oder aufgrund des weißen Fleckes in der Wand seinen Namen erhielt. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2015-06-06T14:46:00Z DBSK Bis zum ersten Ring liegen einige Schlingen um die Nerven zu beruhigen. Einlitzig, Band und 2x8'er Knoten.Zum 2.Ring gestaltet sich recht gut, wie auch das Einhängen. Dann folgt die schwere Crux. Ich konnte es lösen indem ich vom Ring erst nach rechts und dann hoch an die kleine Rippe kletterte. (Die Versuche direkt vom Ring an die Rippe zu klettern führten nicht zum Erfolg.) Das Einhängen des 3. Ringes empfand ich als recht schwer!
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut ruwe 2013-07-08T22:19:00Z TT Das Einhängen des zweiten Rings geht doch recht gut. Wichtig ist das queren nach rechts danach und dann hoch! Sehr schwer, dafür super gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2013-07-08T22:19:00Z TT Das Einhängen des zweiten Rings geht doch recht gut. Wichtig ist das queren nach rechts danach und dann hoch! Sehr schwer, dafür super gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) Tobias Schwinge 2012-08-30T17:25:00Z TT An dem Weg geht man nicht ohne weiteres vorbei: 1. Versuch 84 (zu schwer), 2. Versuch 93 (36. Beg.): zum 1.R viele Schlingen zum Einklettern, geht gut mit Ruhe, 1.R gut einzuhängen (steckt genau richtig), dann mit rundem Loch (linke Hand) hoch zu Auflage für rechts, gute Tritte, anschl. mit rechts in scharfes 1-Fingerloch (1993), hochtreten und 2.R einhängen (steckt auch genau richtig), nun HS: sauber am 2.R vorbei leicht nach rechts zu kleinen Leisten und hoch zu senkrechtem Seitgriff mit rechts. Sauber treten und mit links zu Einhängemuppel (recht groß)für 3.R. Der Rest geht dann auch, aber die 7a-Rippe hab ich noch in Erinnnerung... (da kommt auch noch 1 R), also nicht gleich abseilen, die Wege enden auf dem Gipfel, wenn man weiß wie's geht, geht auch RP (10a) Bewertung: ++ (sehr gut) Tobias Schwinge 2012-08-30T17:25:00Z TT An dem Weg geht man nicht ohne weiteres vorbei: 1. Versuch 84 (zu schwer), 2. Versuch 93 (36. Beg.): zum 1.R viele Schlingen zum Einklettern, geht gut mit Ruhe, 1.R gut einzuhängen (steckt genau richtig), dann mit rundem Loch (linke Hand) hoch zu Auflage für rechts, gute Tritte, anschl. mit rechts in scharfes 1-Fingerloch (1993), hochtreten und 2.R einhängen (steckt auch genau richtig), nun HS: sauber am 2.R vorbei leicht nach rechts zu kleinen Leisten und hoch zu senkrechtem Seitgriff mit rechts. Sauber treten und mit links zu Einhängemuppel (recht groß)für 3.R. Der Rest geht dann auch, aber die 7a-Rippe hab ich noch in Erinnnerung... (da kommt auch noch 1 R), also nicht gleich abseilen, die Wege enden auf dem Gipfel, wenn man weiß wie's geht, geht auch RP (10a) Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2008-08-24T12:39:00Z TT Leider stecken alle 3 Ringe sinnloserweise ca. 30 cm zu hoch - die ersten beiden definitiv. Zum Anklettern des 1.R muß man einen morschen Griff (zu) weit durchziehen und das Einhängen des 2.R ist einfach mal IXc (man muß vom Einhängegriff (rutschiges Loch) aus mit diesem noch einmal weit hochtreten auf die glatte Wand). Bin ca. 10x vorm 2. runtergeflogen mit R in Fingerspitzenreichweite, aber nicht Einhängreichweite. Dadurch mein Eindruck: wenn man zum 2. kommt, kommt man auch hoch! Auch wenn noch einmal ein sehr schwerer Boulder direkt am R wartet. Es gibt leichtere IXcs. Im GB nur eine RP-Begehung gefunden. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2008-08-24T12:39:00Z TT Leider stecken alle 3 Ringe sinnloserweise ca. 30 cm zu hoch - die ersten beiden definitiv. Zum Anklettern des 1.R muß man einen morschen Griff (zu) weit durchziehen und das Einhängen des 2.R ist einfach mal IXc (man muß vom Einhängegriff (rutschiges Loch) aus mit diesem noch einmal weit hochtreten auf die glatte Wand). Bin ca. 10x vorm 2. runtergeflogen mit R in Fingerspitzenreichweite, aber nicht Einhängreichweite. Dadurch mein Eindruck: wenn man zum 2. kommt, kommt man auch hoch! Auch wenn noch einmal ein sehr schwerer Boulder direkt am R wartet. Es gibt leichtere IXcs. Im GB nur eine RP-Begehung gefunden. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 7.1 | Spiegelsymmetrie | XIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, M.Gäbler 2008-02-21 Ringe: 3 Vom E Wand gerade (3 R) u. li. zum téinen Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7.2 | Brennstoff | IXc RP Xa | 1 |
Match Erstbegehung: Jens Manka und Chris-Jan Stiller, A.Wufka 2005-07-12 Ringe: 7 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Chris-Jan Stiller 2005-07-12T18:39:00Z TT Wie "Bennpunkt" zu Feinen Riß vom "Neuen Westweg" und rechts Wand (4R) zum seichten Riß der "Westkante", diese z.G. ( mit einsteig über "Neuen Westweg" 8b) Manka/Stiller 10.7.05 Bewertung: + (gut) | |||
| 7.5 | Westjortanwand | Xa RP Xb | |
DBSK Erstbegehung: , 2016 Ringe: 10 Links vom BRENNPUNKT über 5R zu Band. Im Rechtsbogen über 2R zu Band. Kante über 3R zu Kamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Stumpfe Kante | VIIIb RP VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm 1974-07-28 Ringe: 4 18 m li. Vom „W-Weg" Wand linksanst. (R) u. Kante (2.R) zu 3.R. (Unterst.) rechtsh. zu Band. Über Uh (4. R), zuletzt nach re. zum Kamin des „Neuen W-Weges'% Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Stephan Bucko 2016-11-01T20:08:00Z TT Zum 1.R scheint es sehr ratsam am Anfang des Quergangs den Projektring mit einzuhängen, da sich der Weiterweg recht unübersichtlich und anhaltend sehr anspruchsvoll gestaltet. Ist man an der Kante angekommen zeigt sich diese bis zum 3.R erfreulich strukturiert. Die Baustelle wirkt erstmal unkletterbar. Hat man dann den richtigen Ansatz ausgetüftelt, löst sie sich doch erstaunlich gut auf, wobei Größe sicherlich ziemlich von Vorteil ist. Nach dem 4.R (Stand) warten keine großen Schwierigkeiten mehr. Bewertung: Normal | |||
| 9 | Nordwestwand | VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Wulf Scheffler, K.Tschirschwitz 1956-09-05 Ringe: 4 9m rechts vom HERBERT-KÖNIG-WEG Wand rechtsh. und feinen Riss, oben linksh. an kurzer Rissspur vorbei, zum 1.R. Wand zu Üh.(2.R) und Riss zu Band(nR). Links queren und Riss zum 4.R. (Unterst.) 3m hoch, links queren und bew.Fels zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher RoHo 2016-04-03T18:43:00Z TT Bereits die auf den ersten Blick einfach anmutende, liegende Einstiegswand hat -egal ob eher links oder rechts geklettert- mindestens einen haarsträubenden Reibungszug ohne Sicherung und wirkt durchaus selektiv. In Falllinie "Tour de France" finden sich genau an dieser Stelle zwei verschlossene (Ring-) Löcher. Hat man den Handriss erreicht, krümelt es zwar erheblich, aber es liegen sehr gute Schlingen. Folgend vorwiegend VIIc-Kletterei mit guter Keflarsicherung, ehe die Stelle, welche der KF als "an kurze Rissspur vorbei" beschreibt, wieder Würze bringt. Es findet sich jedoch im letzten Querband eine schwer zu legende SU auf Knoten und (schau an) wieder ein verschlossenes (Ring-) Loch vor der diffizilen Wandstelle. Die Rissspur selbst lässt sich üppig beschlingen, ehe man den hohen 1.R erreicht. Bis zum Dach recht knifflig aber zeitweilig bombenfeste Kletterei. Das Stück zum (höhergewanderten?) 2.R, welcher optimal steckt, ist delikat und sehr steil-ausladend. Das Rissdach zum Eisen klemmt genau 1x Faust und ist ansonsten breiter und bei Uneinfallsreichtum oder Schmalpfote grausam. Der Quergang vom nR nach links ist hässlich, sandig und morbid. Mieser Seilzug auch mit Stand und unter Schlingenverzicht. Der hier in der DB bereits erwähnte schmale, bissige Riß zum / am 4.R (immer noch schwarze Dauerschlinge + eigene Schl.) stellt mindestens eine der Hauptschwierigkeiten dar und wäre ohne dem kleinen Band in der Mitte und dem Einhängehenkel noch weitaus schwerer. Die vormals (unterst.) Reibungsstelle vom R weg ist derzeit gut geputzt und keine Hürde mehr. Bückst man hiernach nicht nach links aus, kann man perfekt an einem der Nadelbäume oberhalb Stand machen. Fazit: Großes, schweres Meisterklasse-Kino, jedoch mit rational betrachtet bedenklicher Besternung aber lang nachwirkendem Eindruck. Bewertung: + (gut) | |||
| 10 | Neue Nordwestwand | VIIIb RP VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse, H.Schlesinger 1977-05-29 Ringe: 3 5m rechts vom HERBERT-KÖNIG-WEG Reibung und Wand über 3R zu Rissdach. Darüber und NW-WAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-09-04T00:20:00Z TT Meiner Meinung nach der beste Weg in diesem Wandbereich. Vor allem ist der hier generell sehr hoch steckende 1.R besser zu erreichen als in den Nachbarwegen. Sehr schöne Wandkletterei zum 3.R und mit Hand, dann beherztem Fausklemmer und li Griffen über das Dach. Ganz oben nach dem letzte R. des Originalweges nochmal leicht verkrautete heikle Stelle an leicht verdrecktem Fels Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2010-07-12T16:57:00Z TT Bis übers Rissdach geniale u anhaltend technische Züge an gutem Fels, recht homogen mit leicht erhöhter Schwierigkeit an den Ringen, erst Reibung, dann kleingriffige Wand, ausreichend gesichert. RP-Bewertung gutmütig, da der Weg vom Dach abgesehen eher technisch als kräftig ist. Kurz unterm 1.R. vertikale SU, zw 1. u 2. Moralschlinge in seichter Rißspur. Im Dach lieber beherzt durchziehen als kräftezehrend etwas zu legen und Klemmer zu verbauen, links außen helfen Tritte. Nachholen am besten am nR der Nordwestwand. Wer dort oder gar schon am 3.R. wieder abseilt, ignoriert einen maßgeblichen Teil des Weges. Nach leichter Querung und einem relativ gängigen Rißstück gilt es, mittels eines nur mäßig klemmenden, offenen Handrisses (derzeit Dauerschlinge) den letzten R anzuklettern. Die Baustelle lässt sich in Ringnähe gut ausbouldern, im Rissauslauf helfen Schalen zum nächsten Band, dann mit Ruhe ins leichtere Gelände und durch die Botanik z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 10.1 | Tour de France | IXa RP IXa | 5 |
Match Erstbegehung: Uwe Richter, Karen Ziegra 1996-08-07 Ringe: 5 Vom Einstieg der "NW-Wand" Wand (4R) gerade zu 5.R Linkshaltend zum Rißdach über dieses und wie NW-Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. ruwe 2015-06-06T14:39:00Z DBSK Zum ersten Ring ist eine Schwebe ratsam. Sehr homogene Kletterei bis 4. R. Crux ist vom 4. zum 5.R. Kleingriffig mit ebenso kleinen Tritten. Wird wohl selten weiter geklettert.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut ruwe 2013-07-08T23:08:00Z TT Wenn der Weg zum 1. Ring nicht wäre......! Mit Schwebe kam auch ich zum 1. Ring. Die Crux wartet dann vom 4 zum 5. Ring darauf geknackt zu werden. Bis dahin wohl so VIIIb. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2013-07-08T23:08:00Z TT Wenn der Weg zum 1. Ring nicht wäre......! Mit Schwebe kam auch ich zum 1. Ring. Die Crux wartet dann vom 4 zum 5. Ring darauf geknackt zu werden. Bis dahin wohl so VIIIb. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2012-09-04T00:29:00Z TT Das Manko dieser Tour ist der über die "NW-Wand" verlaufende Weg zum 1.R: Ein heikler, nicht reversibler und schwerer Reibungszug lauert, dennoch ist dieser Teil (ebenso wie der der NW-Wand selbst) leider nur mit umständlichen Sicherungsmaßnahmen (Schwebe von Baum) sinnvoll zu sichern. Danach schöne, aber sehr diffizile Züge mit genügend Ringen (Nachstiegsbeg). Bewertung: + (gut) Der Physiker 2012-09-04T00:29:00Z TT Das Manko dieser Tour ist der über die "NW-Wand" verlaufende Weg zum 1.R: Ein heikler, nicht reversibler und schwerer Reibungszug lauert, dennoch ist dieser Teil (ebenso wie der der NW-Wand selbst) leider nur mit umständlichen Sicherungsmaßnahmen (Schwebe von Baum) sinnvoll zu sichern. Danach schöne, aber sehr diffizile Züge mit genügend Ringen (Nachstiegsbeg). Bewertung: + (gut) | |||
| 11 | Oktoberfest | VIIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Günter Röthig, H.Brendel, R.Protze, P.Harbig 1985-10-07 Ringe: 6 Vom Einstieg der"Neuen Nordwestwand" links Reibung und Wand u. Wand (2R)zu 3R. Wand rechtsansteigend zu 4.R Wandgerade zu Loch u. links über gr. Überhang zu 5.R. Wand zum 2.Riß der "Nordwestwand". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Der Physiker 2012-09-04T00:38:00Z TT Der 2.R ist heikel zu erreichen mit schwerer Reibungsstelle direkt vor dem R. Leichter bis zum ganz rechts sich befindlichen 4.R (diesen und den 3.R verlängern!). Die nach links ziehende überdachte Rampe und das anschließende überdachte Band (gute Sicherung und gute Griffe) sind witzig. Am besten sich auf dem Band auf den Rücken legen und den 5.R oberhalb der Dachlippe ertasten (alles andere ist sehr anstrengend). Danach Boulderstelle, um das flache Gelände (und die "NW-Wand") oberhalb des Daches zu erreichen. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2012-09-04T00:38:00Z TT Der 2.R ist heikel zu erreichen mit schwerer Reibungsstelle direkt vor dem R. Leichter bis zum ganz rechts sich befindlichen 4.R (diesen und den 3.R verlängern!). Die nach links ziehende überdachte Rampe und das anschließende überdachte Band (gute Sicherung und gute Griffe) sind witzig. Am besten sich auf dem Band auf den Rücken legen und den 5.R oberhalb der Dachlippe ertasten (alles andere ist sehr anstrengend). Danach Boulderstelle, um das flache Gelände (und die "NW-Wand") oberhalb des Daches zu erreichen. Bewertung: + (gut) der "Ich" 2006-10-31T23:08:00Z DBSK Die Schwierigkeit ist vom 2.zum 3.Ring und vom 4.R abzuheben, oben gestaltet sich der Weg in eine botanische Wanderung.
Bewertung: ok Fels: ok ruwe 2001-08-22T20:39:00Z TT Kleingriffige Wandkletterei -Top gesichert-. Es wird nach oben immer Schwerer. Die Hauptschwierigkeit ist zwischen vierten und fünften Ring. Kleine Leisten aber sehr gute Bewegung. Der Rißausstieg war noch mal Schwer (grausig). Bewertung: + (gut) ruwe 2001-08-22T20:39:00Z TT Kleingriffige Wandkletterei -Top gesichert-. Es wird nach oben immer Schwerer. Die Hauptschwierigkeit ist zwischen vierten und fünften Ring. Kleine Leisten aber sehr gute Bewegung. Der Rißausstieg war noch mal Schwer (grausig). Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Herbert-König-Weg | VIIb | 8 |
Match Erstbegehung: Herbert König, K.Ullrich 1923-05-21 Ringe: 2 Links in der NW-Seite Riss hinter gr. Rippe zu kl. Abs.(R). Rechts queren, Riss, später Kamin (NR) und bewachsenen Fels z.G. (Vom R auch überh. Wand und rechts ansteigend zum Riss.) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettertorsten 2016-06-08T23:35:00Z TT Zuletzt bearbeitet am: 14.06.2016 19:33 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2009-09-28T12:29:00Z TT Mittlerweile steckt eine Nachholeöse auf dem großen Band rechts, wo die Nordwand von links hereinquert. Da die Öse nicht im KF steht ist sie leicht zu übersehen und sehr nachholefreundlich steckt sie auch nicht. Bewertung: + (gut) JörgB 2003-07-20T22:11:00Z TT Auch noch mit einem 50m Seil kommt man noch bis zu einem tauglichen Nachholebaum, es ist aber wirklich knapp. Die Schwierigkeit des Weges konzentriert sich nur auf 4m nach dem R, die konstant schwer sind und wo man die Ruhe bewahren muß. Hat man das Knie im Riß ist es gelaufen. Bewertung: - (schlecht) Karsten 2002-07-31T18:41:00Z TT Unten ziemlich sandig, aber bis zum Ring nicht schwer. Dann ca. 5 Meter sehr schöne, lohnende Kletterei und dann endlose muchtige Kamine, die direkt in einen noch muchtigeren Wald voller Ameisen führen. Beim Nachholen genau gucken, die meisten Bäume sind eher lose im abschüssigen Dreck verankert. Nicht unbedingt ein unlohnender Weg, aber Sternchen hat er meiner Meinung nach nicht verdient! Bewertung: Normal Robert Hahn 2001-12-05T19:08:00Z TT Man muß nicht am R nachholen: mit einem 60m-Seil kommt man locker zu einem bewachsen Absatz, auf dem man an Bäumen sichern kann. Man sieht/hört zwar den Nachsteiger nicht mehr, aber in der HS nach dem R bombt man im Falle eines Falles nicht dem Sicherungsmann in den Stand. Seilzug ist beim Durchstieg kein Problem. Das Wandstück nach dem R ist ein Traum (herrlich ausgesetzt für 7b) und lohnt allein den Weg zu den Jortanshörnern. Bewertung: Normal flueggus 2001-12-05T09:07:00Z TT Das Problem ist, daß der Ring zum Durchsteigen einlädt. Außerdem hat man ja auch noch einen Nachsteiger zu berücksichtigen, der an der Schlüsselstelle vielleicht moralische Unterstützung gebrauchen kann... Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2001-12-05T00:18:00Z TT mit dem schönen klassischen und doch recht anspruchsvollen weg stimme ich mit flueggus überein; aber ich finde, die nachholestelle kann durchaus klassich bleiben am R nachholen muß man sowieso, und dann reichts auch mit 50mseil bis zu einer SU, die in verbindiung mit in-den-kamin-klemmen auch hält. und wer rechts ducrh den wald statt durch die kamine tobt, ist selber schuld Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2001-12-04T15:05:00Z TT Einer der klassischen VIIer Wege am Jortanshorn. Hauptschwierigkeit direkt nach dem R. Entweder gleich rechts queren und dann in den Riß mogeln, (sehr kleingriffige, technisch anspruchsvolle Kletterei) oder vom Ende der Einstiegsverschneidung überhängende Wand schräg hoch zum Riß (ziemlich kräftig). Danach durch Kaminrinnen und über bewachsenen Fels z.G. Leider fehlt in dem Rinnensystem eine geeignete Nachholstelle, so daß über einen Sicherungsschaft auf einem der großen Bänder nachgedacht werden sollte. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 13 | Strubichweg | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, A.-H.Denke 1921-07-31 flueggus 2009-08-09T23:13:00Z TT Die Querung ist mittlerweile auch recht alaunverseucht, so dass man viel Kraft lässt, weil man sich jeden Schritt zweimal überlegt. Der Riss ist dann eher Kamin. Nachholen kann man an der Sanduhr in der Rinne nach dem Band. Dort befindet sich neben der offensichtlichen großen noch eine unauffälligere, die aber nur mit einer Kevlar zu fädeln ist. Bewertung: Normal knittel 2005-09-23T21:42:00Z TT Die EV ist nicht nur schwerer, sondern deutlich mülliger als die Querung. Die"Sanduhr" bef.sich in ca.40m Höhe und das Prädikat "solide" bekommt sie nur in Anbetracht des dauernden "Gekrühmels u.Gebröckels"das man bis dahin geboten bekommt.Schlingen im Inneren des Risses zu legen, geling warscheinlich nur sehr dünnen Aspiranten. Erster sicherer Nachholpunkt ist entweder der 1.R vom Seitenweg, oder ein Baum nach ca. 60m, von da nochmals min.20m durch die Botanik."Weg für alle Jahreszeiten"ha-ha! Bewertung: Normal Flocki 2001-11-27T15:29:00Z TT Ein Weg für alle Jahreszeiten. Mit DE verdient er m.E. das Prädikat "GUT". Aber der DE ist deutlich schwerer als die Originaltraverse. In dieser sollte man ggf. erst kurz vorm Risskamin Schlingen legen. Die Querung ist anfangs leicht und man läßt dem Partner noch die Möglichkeit sich für original oder direkt zu entscheiden. Etwa in halber Höhe befindet sich im Kamin eine solide SU. Wenn man hier nachholt spart man sich Verständigungsschwierigkeiten und Seilzug. Bewertung: Normal | |||
| 13.1 | Einstiegsvariante zum Strubichweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Rudolf Hanel, W.Hatnik 1923-06-10 | |||
| 13.2 | Verirrter Palästinenser | RP IXc | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler und Thomas Willenberg, 1995-03-04 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13.3 | Ausstiegsvariante zum Strubichweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, 1954-05-23 | |||
| 13.4 | Neue Ausstiegsvariante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Heiko Schlenkrich, W.Schlenkrich, J.Kadner 1986-07-19 | |||
| 14 | Nordwand | VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Alfred Barth, G.Brachvogel, R.Hilsberg 1953-05-17 Ringe: 2 5m links vom HERBERT-KÖNIG-WEG Wand leicht linksh. zum 1.R. Riss zu Band und rechts queren zum 2.R. Riss zum Ende und rechts queren zum Kamin des H.-KÖNIG-WEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2009-09-28T17:42:00Z TT Ein Weg, der konstant vom Einstieg weg auf Wand und Riß den Schwierigkeitsgrad fordert, ohne extreme oder leichte Passage. Erst am Nachholestift ist der Weg gelaufen. Die Sicherung ist ausreichend, das Klettererlebnis groß. Die verkorkste Linie mit den zwei Quergängen kostet das "sehr gut". Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2009-09-28T17:42:00Z TT Ein Weg, der konstant vom Einstieg weg auf Wand und Riß den Schwierigkeitsgrad fordert, ohne extreme oder leichte Passage. Erst am Nachholestift ist der Weg gelaufen. Die Sicherung ist ausreichend, das Klettererlebnis groß. Die verkorkste Linie mit den zwei Quergängen kostet das "sehr gut". Bewertung: + (gut) xtough 2006-06-27T11:47:00Z TT Zu unrecht selten begangen. Reibungs- und Wandkletterei mit einigen Schlingen und weiten Zügen zum Ring. Kurz und kräftig zum Riss. Hier ist vor allem Schulterrisstechnik gefragt. Es liegen allerdings leidlich gute Schlingen auf den Zwischenbändern und die Risskante bietet häufig griffige Strukturen. Am 2.R sowie an der Nachholöse des Herbert-König-Wegs sollte man jeweils nachholen. Bewertung: + (gut) xtough 2006-06-27T11:47:00Z TT Zu unrecht selten begangen. Reibungs- und Wandkletterei mit einigen Schlingen und weiten Zügen zum Ring. Kurz und kräftig zum Riss. Hier ist vor allem Schulterrisstechnik gefragt. Es liegen allerdings leidlich gute Schlingen auf den Zwischenbändern und die Risskante bietet häufig griffige Strukturen. Am 2.R sowie an der Nachholöse des Herbert-König-Wegs sollte man jeweils nachholen. Bewertung: + (gut) | |||
| 14.1 | Direkte Nordwand | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, R.Krahl 1984-07-19 Ringe: 2 Vom Einstieg der "Nordwand" Wand gerade (R) zu Rippen.Riß zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Seitenweg | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Michael Ziegler, J.May 1988-09-24 Ringe: 2 Wie „EV z. Strubichweg" zur Rissfolge. Wand stark linksh. (R) zu überw. Band (2. R). Hangelband nach li. u. Rissrinne zu gr. Band. Re. Kamin. später wie „AV z. Strubichweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Nordkamin | III | 3 |
Match Erstbegehung: Oskar Pusch, R.Schade, P.Weidner 1903-04-13 Ulrich Schmidt 2014-01-19T09:43:00Z TT Für eine Kamin-3 ein gutartiger Weg, der sich gut klettern lässt und an dem man sich auch nicht schinden muss. Der Einstieg verlangt etwas Beweglichkeit und ist für 3 anspruchsvoll aber kurz. Insgesamt ist der Weg sicher lang, aber die herumgeisternden "100 m" halte ich für ein Gerücht. Kamin klettert man reichliche 50 m, und wenn man dann das Geschrofe und die Wanderung zum Gipfelbuch mitrechnet kommt man vielleicht auf 80. Die Warnung vor dem Weg im Däweritz kann man getrost auf die leichte Schulter nehmen. Bewertung: Normal krohsax 2004-08-23T01:00:00Z TT Ca. 100 m(?), damit echt bedeutend; bei Tiefschnee empfiehlt sich im Ausstieg: so weit wie möglich hoch - Pendelquerang am Baum zum Gipfelschneefeld Bewertung: + (gut) flueggus 2003-04-15T11:30:00Z TT Große Bergfahrt, zu der sich das 100-jährige Jubiläum letzten Sonntag geradezu anbot. Der Einstieg ist mal etwas eng und man dreht sich mehrmals. Dann wird der Kamin breiter. Oben sollte man dann gleich in den rechten Seitenkamin wechseln, sonst kommt man in gefährliches Gelände. Ob man danach den Riß oder die bewachsenen Rinnen weiter rechts aussteigt ist egal. Bewertung: Normal | |||
| 17 | Nordostweg | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Frank Hempel, G.Ungrade, H.-P.-Zeiler 1969-09-13 JörgB 2003-07-20T22:17:00Z TT Sieht gut aus, hat es aber in sich. Das letzte Stück der Einstiegskante verleitet dazu, nach links in den Kamin zu queren, geht aber prinzipiell zu klettern. Vom Block weg ist es etwas heikel, man quert am besten sogar teils leicht absteigend nach links. Oben auf dem Band nur eine dünne SU zum Nachholen. Die Baustelle geht mit einem Ellenbogenklemmer und etwas probieren gut o.U., der Rest ist dann nur noch Spass. Bewertung: Normal | |||
| 18 | Querweg | V | |
DBSK Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, 1919-09-05 | |||
| 18.1 | Kekspause | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Weber, S.Dittrich 2024-05-20 Ringe: 3 Links vom NO-WEG Wand (3R) zu Band. Nach rechts und Kamin zum Grat. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2024-05-21T18:15:00Z TT Typisches Zschandgestein mit teilweise tiefen Löchern und etwas keksig. Der Ausstieg auf den Gipfel hat Expeditionscharackter. Bewertung: Normal | |||
| 19 | Ostweg | VI | 13 |
Match Erstbegehung: Bruno Henning, A.Fehrmann 1908-08-02 Borek 2026-04-11T23:57:00Z DBSK Klassiker mit etwas fordernder, morscher Einstiegswand bei nur recht mäßigen Schlingen. Es ist unten nicht der Riß. Der Rest des Weges ist dann angenehme klassische Fleißarbeit mit immer mal wieder brauchbarer Sicherung. Das notwendige Nachholen habe ich nach dem ersten Kamin an einer guten Platte bewältigen können.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend Maier Klemens 2018-10-23T14:55:00Z TT Das Wand „links ansteigen“ hab ich wohl ob der Verschneidung vom „Wandertag“ überlesen . Klettert sich auch gut, wenn man nicht jeden Griff anrammelt (Gesteinsqualität!). Ab dem gewunden Riss bis zum 1.Kamin wird es dann gemütlicher. Ein Stand auf dem Band „vor“ dem 1. Kamin und „nicht direkt“ am Kamineinstieg macht mehr Sinn. Der Kamin lässt sich gut stemmen, aber eine vernünftige Sicherung bis zum Umstieg nach rechts in die Rissrinnen ist mir nicht aufgefallen. Den Rissrinnen folgen bis rechts der 2. Kamin kommt. Für Leute mit zu viel Leibesfülle „könnte“ hier Endstation sein, weil das Wort „eng“ in der Beschreibung unterschlagen wurde. Danach noch ein „normaler“ Kamin ansteigen, der an einer guten Birke ausläuft. Vom Stand auf dem Band bis zur Birke sind es in etwa 45 Klettermeter. Es folgt noch eine leichte Seilänge südöstlich am Gipfelaufbau entlang bis man den Rest seilfrei aussteigen kann. In Summe ein abwechlungsreicher Weg. Sicherung ausreichend. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2018-10-23T14:55:00Z TT Das Wand „links ansteigen“ hab ich wohl ob der Verschneidung vom „Wandertag“ überlesen . Klettert sich auch gut, wenn man nicht jeden Griff anrammelt (Gesteinsqualität!). Ab dem gewunden Riss bis zum 1.Kamin wird es dann gemütlicher. Ein Stand auf dem Band „vor“ dem 1. Kamin und „nicht direkt“ am Kamineinstieg macht mehr Sinn. Der Kamin lässt sich gut stemmen, aber eine vernünftige Sicherung bis zum Umstieg nach rechts in die Rissrinnen ist mir nicht aufgefallen. Den Rissrinnen folgen bis rechts der 2. Kamin kommt. Für Leute mit zu viel Leibesfülle „könnte“ hier Endstation sein, weil das Wort „eng“ in der Beschreibung unterschlagen wurde. Danach noch ein „normaler“ Kamin ansteigen, der an einer guten Birke ausläuft. Vom Stand auf dem Band bis zur Birke sind es in etwa 45 Klettermeter. Es folgt noch eine leichte Seilänge südöstlich am Gipfelaufbau entlang bis man den Rest seilfrei aussteigen kann. In Summe ein abwechlungsreicher Weg. Sicherung ausreichend. Bewertung: + (gut) JensP 2009-08-31T08:50:00Z TT Die Schlingen im unteren (Wand)Teil würde ich auf Grund der Gesteinsqualität nicht unbedingt testen wollen. Die erste 100%ige liegt im Riß. Der Weg ist etwas nachsteigerunfreundlich, da er sehr stark nach links zieht. Ich habe auch am Rinneneinstieg an der 12er-Schlinge nachgeholt (nach ca. 25m). Von dort waren es noch ca. 45m bis auf den Grat (Kiefer). Nach der Rinne bin ich rechts hoch, Begehungsspuren habe ich dort im oberen Teil keine mehr gesehen, aber es bewegte sich alles deutlich im vorgegebenen Schwierigkeitsbereich. Bewertung: + (gut) JensP 2009-08-31T08:50:00Z TT Die Schlingen im unteren (Wand)Teil würde ich auf Grund der Gesteinsqualität nicht unbedingt testen wollen. Die erste 100%ige liegt im Riß. Der Weg ist etwas nachsteigerunfreundlich, da er sehr stark nach links zieht. Ich habe auch am Rinneneinstieg an der 12er-Schlinge nachgeholt (nach ca. 25m). Von dort waren es noch ca. 45m bis auf den Grat (Kiefer). Nach der Rinne bin ich rechts hoch, Begehungsspuren habe ich dort im oberen Teil keine mehr gesehen, aber es bewegte sich alles deutlich im vorgegebenen Schwierigkeitsbereich. Bewertung: + (gut) flueggus 2009-08-09T23:08:00Z TT Der untere Teil ist mittlerweile auch ziemlich alaunig brüchig geworden. Die entscheidenden Schlingen dürften aber noch halten. Bewertung: Normal flueggus 2009-08-09T23:08:00Z TT Der untere Teil ist mittlerweile auch ziemlich alaunig brüchig geworden. Die entscheidenden Schlingen dürften aber noch halten. Bewertung: Normal Heiko Rosenkranz 2007-11-01T21:47:00Z TT Schöne Expedition! Die ersten Meter sind die schwierigsten. Bewertung: + (gut) Heiko Rosenkranz 2007-11-01T21:47:00Z TT Schöne Expedition! Die ersten Meter sind die schwierigsten. Bewertung: + (gut) QJ 2005-05-11T10:24:00Z TT Hat schon Expeditionscharakter. Abwechslungsreich, gutmütiges Gelände - im Gegensatz zu anderen Wegen am seben Fels mit dieser Einstufung und selben Erstbegehrdatums - gute Sicherungen und ein unverwechselbares Ambiente drumrum! Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2005-05-11T10:24:00Z TT Hat schon Expeditionscharakter. Abwechslungsreich, gutmütiges Gelände - im Gegensatz zu anderen Wegen am seben Fels mit dieser Einstufung und selben Erstbegehrdatums - gute Sicherungen und ein unverwechselbares Ambiente drumrum! Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2001-11-27T15:06:00Z TT Gute, abwechslungsreiche Rißstück-,Wand und Rinnenkletterei.Gleich die ersten Meter stellen die Crux dar. Aufgrund der Länge des Weges sollte man das ganze Schlingensortiment mitnehmen. Etwa in der Hälfte des Aufstieges, d.h. vor dem Beginn der langen Schlußrinne empfiehlt es sich nachzuholen (12-er Knotenschlinge). Insgesant gesehen ist der Weg gut gesichert. Die auch gut aussehende "Kotzvariante" ist im Gegensatz zum Originalweg tatsächlich zum Kotzen brüchig und somit nicht zu empfehlen. Bewertung: Normal Flocki 2001-11-27T15:06:00Z TT Gute, abwechslungsreiche Rißstück-,Wand und Rinnenkletterei.Gleich die ersten Meter stellen die Crux dar. Aufgrund der Länge des Weges sollte man das ganze Schlingensortiment mitnehmen. Etwa in der Hälfte des Aufstieges, d.h. vor dem Beginn der langen Schlußrinne empfiehlt es sich nachzuholen (12-er Knotenschlinge). Insgesant gesehen ist der Weg gut gesichert. Die auch gut aussehende "Kotzvariante" ist im Gegensatz zum Originalweg tatsächlich zum Kotzen brüchig und somit nicht zu empfehlen. Bewertung: Normal | |||
| 19.1 | Variante zum Ostweg | VI | |
DBSK Erstbegehung: Willy Kotz, E.Strubich 1919-08-28 | |||
| 20 | Wandertag | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Türpe, Rita Schönherr 1989-05-05 Ringe: 2 3,5 m li. vom „O-Weg" kurze Verschn. („O-Weg" kreuzend) u. Wand (R) zu 2. R. Rinne u. Kamine zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 21 | Juniweg | VIIb AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Walter Barth und Walter Zirnstein, H.Knobloch u. Gef. 1937-06-13 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 21.1 | 1.Variante | VIIb AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Richard Dreßler, F.Voigt 1937-10-16 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 21.2 | 2.Variante | VIIb AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Holger John und Hasso Gantze, M.Kresse, A.Höfer 1979-06-24 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 22 | Natürliche Linien | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Thomas Kubisch, 2007-05-26 Ringe: 4 9 m li. vom ,.Juniweg•• Wand (3 R) zu Rissrinne. Diese u. Kamin zu kl. Abs. (4. R). Riss u. Rinnenfolge zu Gabelung. Re. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 23 | Südostriss | VIIb AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Fedor Riecke, G.Walpert, J.Schumann, A.Viehrig 1948-06-06 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 24 | Südostweg | VI | 4 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, A.Kunze, W.Hünig 1908-08-02 Ringe: 1 Vom E zum „SO-Riss" li. Wandstufe zu Band. Dieses weit nach li. u. Kamin zu nR. Li. Rinnen- u. Rissiölge u. bew. Fels zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ruediger 2016-05-08T21:07:00Z TT Ein klassischer Aufstieg. Wer den nR erreicht, hat noch viele Rinnen und Kamine vor sich. Der Quergang zum nR ist übelster keksiger Sandkasten. Auf Höher der Hüfte lassen sich zum Glück ein paar Schlingen legen, die verhindern aber nicht den Aufschlag am Boden wenn etwas wegbricht. Der Nachsteiger hat es nicht besser. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2009-09-28T12:48:00Z TT Ich glaube nicht wie flüggus, dass der Weg vor 100, 50 oder 30 Jahren besser war. Da war höchstens noch nicht soviel abgebrochen und abgetreten, der Sand war sicher der gleiche. Im Quergang kann man alle 3 m halbwegs sichere Schlingen legen, tödlich ungesichert ist es bis zum nR nicht. Der steckt genial in einem Dach à la Falkensteinabseile. Der Weiterweg nach dem nR ist tatsächlich fast sicherungsfrei und der Steilrinneneinstieg für den Schwierigkeitsgrad und die Sicherung bedenkenswert. Ganz oben kommt (Wegfindung vorausgesetzt) noch eine schöne liegende Wand. Bewertung: - (schlecht) flueggus 2009-08-09T23:20:00Z TT Wenn man diesen Klassiker noch machen will, bevor der Quergang ganz unmöglich wird, sollte man sich gut überlegen, worauf man sich einlässt. Die Hauptschwierigkeit liegt dort, wo das untere Band an einer Rissspur mal fast ganz abbricht und die Wand darüber nur noch aus Alaun, Sand und Kieselschichtscherben besteht. Vorher liegt aber noch eine halbwegs gute Schlinge, so dass man die komischen Züge in der Hocke ordentlich gesichert angehen kann. Den Nachsteiger unbedingt mit einem Abzugsseil von rechts sichern! War bis vor 25 oder 30 Jahren sicher mal ein schöner Weg... Bewertung: -- (sehr schlecht) QJ 2005-05-11T10:29:00Z TT Der 15m Quergang ist bereits - zumindest für den Nachsteiger - potentiell tödlich. Keine vernünftige Sicherung, Sand und immer brüchiger werdendes Material. Wer den nR erreicht, den erwartet dann linker Hand die nächste "freudige" Überraschung - eine Steilrinne, in die man ohne vernünftige Absicherung einsteigt und nach oben hin auch keinen Klettergenuss beschert! Bewertung: --- (Kamikaze) | |||
| 25 | Rutschbahn | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs, K.Däweritz 1987-10-08 Ringe: 2 Li. in der SO-Seite (unterst.) Rissrinne direkt zum Kamin des „SO-Weges" u. diesen zum nR. Wand rechtsanst. zu 2. R. Rinnentölge zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 26 | Sommerweg | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Konrad Lindner, G.Lindner 1959-07-05 Ringe: 2 24 m re. vom E des AW ausg. unterst. zu feinen Rsp in stumpfem Winkel. Diese zu Uh (R). Linksgen. Riss u. Rinne bis Ende (2. R). queren u. Rinnen IG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 27 | Maiweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Carl Rau, F.Donner, H.Donner 1923-05-06 | |||
| 28 | Herbstweg | VI | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, E.Pöche, W.Prange 1957-10-13 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 28.1 | Variante zum Herbstweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Claus Böhme, R.Simmchen 1959-07-19 | |||
| 29 | Buchenkante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Christian Ufer und Rainer Krahl, D.Ufer 1980-10-10 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 30 | Übergangsweg | 2/III | |
DBSK Erstbegehung: Horst Kiehl, W.Edelmann 1936-06-14 | |||