| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | II | 11 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, 1951-12-15 kies 2026-04-29T22:37:00Z TT Zur Zeit und wahrscheinlich immer öfter geht es trocken zur Hochscharte und das am besten mit Felskontakt. Zum eigentlichen Kamin ist alles gesagt. Den Übertritt zum Hauptgipfel fand ich nochmal spannend für II. Bewertung: + (gut) Inubis 2025-08-25T16:43:00Z TT In die Hochscharte ist es schon etwas muchtig, es gibt aber auch durchaus Schlimmeres im Gebiet. Bitte hierher nicht von oben abseilen und damit die NPV verärgern. Nun geht es einfach zur Kanzel im Kaminkreuz. Hier steht man kurz da und denkt sich "Häh?". Ich hab das Band rechts Richtung Hickelhöhle angesprungen, es ist henkelig. Dann in den talseitigen Kamin gestemmt, 3 Meter zum Tal gequert und man kommt auch für den Grad hoch. Lustig, aber sicherlich nicht gut gesichert. Bewertung: Normal Stefan F 2025-05-12T11:08:00Z TT Wer hier an feuchtem Fels und Glibber rumhantiert ist eben zur falschen Zeit da. Das mag wegen des langen Zustiegs frustrieren, ist aber nun mal so. Im trockenen Zustand geht es leicht zur Hochscharte die landschaftlich durchaus was zu bieten hat. Der Weiterweg ist jetzt zur Recht III und so originiell wie schön. Bewertung: ++ (sehr gut) paetz 2016-08-30T13:40:00Z DBSK Das Üble an diesem Weg ist der wohl immerfeuchte Weg zur Scharte, die man durch eine grün-schleimige Laufe erreicht (besser den Kamin des Westweges nehmen). Der eigentliche Kamin ist dann sauber und trocken, aber recht eng und wenig strukturiert. Am Ausstiegsübertritt bei Bedarf ne große Sanduhr.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: III QJ 2015-09-28T08:15:00Z TT In der Sandrinne nicht den Fehler machen, zu schnell Fels betreten zu wollen. Es geht fast bis unter den Klemmblock, dann nach re. auf Rampe bis zur nächsten Leckerei. Eine nach oben hin sich verengende Rinne, die Füße stehen im Dreck und die Hände wühlen im Moos. An einem kleinen Griff hab ich angezogen und mich in den Schleim gedrückt. Die Scharte war erreicht und das ist im Nachhinein auch der schwerste Part. Habe mit einer gewissen Erleichterung die 2. AÖ am li Massiv wahrgenommen. In das Loch hinein ist nicht weiter tragisch und danach bieten sich 3 Möglichkeiten: Spreize außen, Überhang li und enger Kamin re. Da ist die Wahl wohl einfach und mit normaler Körperlänge kommt man auch an einen Griff, um direkt hoch und in den engen Kamin reinzukommen. Danach leicht talwärts und nach oben re. raus über vorgegebene Tritte. Nur solo oder in Seilschaft mit Gleichgesinnten machen, sonst ist die Gefahr, mindestens (!) eines schweigsamen Rückmarschs sehr hoch. Bewertung: Normal ulli treptow 2011-10-11T15:04:00Z TT Tut dem Weg mal nicht unrecht! Wer hier hinten herkommt, der will doch vor allem absammeln. Und das geht ganz ordentlich. Der Einstieg ist schon grün und sandig, sei`s drum. Der Teil ab Scharte ist jedoch nett, wenn auch eher III. Mann steht in der Höhle und überlegt, dann gehts tatsächlich talseitig hoch und dann Übertritt zurück in den schartenseitigen Kamin. Ich habs ohne Seil gemacht und mich nirgends fürchten müssen Bewertung: Normal JensP 2008-09-30T09:13:00Z TT Die "entscheidende Stelle" (Einstieg in den talseitigen Kamin) läßt sich durch eine 7er Knotenschlinge in einem Riß am VG gut absichern. Außerdem bietet der Seilverlauf bereits gewisse Sicherung. Abseilen zur Scharte ist zwar empfehlenswert, dann hat man aber den Weg halt bloß zur Hälfte geklettert. Bewertung: -- (sehr schlecht) kletterbilch 2007-09-17T14:26:00Z TT gute idee vom langen horn sich abzuseilen, denn sonst muss man um in die scharte zu gelangen (bin am einstieg links durchs erdige loch, war mir sicherer als auf dem glatten grünzeug auszurutschen) erst mal tiefsten dschungel(reibig, glitschig, grüner als grün) durchqueren . von der scharte auf den absatz war ok, aber dann geht der AW den linken kamin hoch - unmöglich den überhängenden einstieg in selbigen für II zu meistern. bin den rechten (der sich zum tal öffnet) kamin hoch, an dessen ende noch ne sanduhr lag Bewertung: Normal Flocki 2005-06-18T07:30:00Z TT Wenn man das alles weiß (und die Einschätzungen stimmen beide)... und wenn man wirklich nur den einfachsten Weg gehen will (z.B. um den Gipfel zu sammeln), dann ist es sicher das Beste vom Langen Horn in die Scharte abzuseilen. So geklettert ist es ein ganz normaler Weg. Bewertung: Normal Wuschel 2004-07-12T13:00:00Z TT Ab der Scharte ist die Kletterei normal und insgesamt halt nur II - deswegen nur "sehr schlecht". Bewertung: -- (sehr schlecht) André Zimmermann 2001-10-02T11:46:00Z TT völlig abgedreht. ich wollte den gipfel auf der leichtesten tour...und hab ein kleines abenteuer erlebt! erst ganz viel sand, dann ganz viel wasser und moos (ich war da im trockenen Hochsommer) und dann dieser kamin... an den entscheidenden Stellen absolut ungesichert. in der scharte nachholen find ich in allen belangen sehr sinnvoll. gar nicht machen noch sinnvoller... Bewertung: --- (Kamikaze) | |||
| 2 | Westweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, C.Hasse, E.Pöche 1959-09-13 Ringe: 1 Weg VIIa: Rainer Krahl. C. Hasse. E. Pöche. 13.9.59 zw. „Langem Horn" u. unserem Turm zur HS u. hochspr. zu Abs. Li. queren (R) u. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Schiefer Riß | VIIb | 7 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1984-06-23 Ringe: 1 3.5m links vom WESTWEG rechtsgen.Handriss(R), oben WESTWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bockwurstfinger 2020-04-24T20:04:00Z DBSK Eine herbe Schönheit in die man besser mit etwas mehr Erfahrung einsteigt.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: schwierig / kompliziert JörgB 2004-06-19T22:52:00Z TT R ist aufgrund der Begehungsfrequenz festgerostet. Unangenehm vielleicht, das ein deutliches Stück über dem R, wohl bald schon Erdungsgelände, nochmal schwer ist. Bewertung: + (gut) JörgB 2004-06-19T22:52:00Z TT R ist aufgrund der Begehungsfrequenz festgerostet. Unangenehm vielleicht, das ein deutliches Stück über dem R, wohl bald schon Erdungsgelände, nochmal schwer ist. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-09-02T21:15:00Z TT ruwe, Du hattest die 3.! Bewertung: Normal JörgB 2001-09-02T21:15:00Z TT ruwe, Du hattest die 3.! Bewertung: Normal ruwe 2001-06-21T20:53:00Z TT dadurch das er sehr selten begangen wurde ( unter 10) ist er etwas sandig gewesen. Für Rißfreunde schöner gut klemmender Riß. Bewertung: Normal ruwe 2001-06-21T20:53:00Z TT dadurch das er sehr selten begangen wurde ( unter 10) ist er etwas sandig gewesen. Für Rißfreunde schöner gut klemmender Riß. Bewertung: Normal | |||
| 3.1 | Westwand | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2006-08-03 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Nordwestweg | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Alfred Götze und Emil Kolb, R.Kobach, G.Arnold, A.Böhme 1952-08-03 Ringe: 1 In der NW-Seite Wandstufe und Riss, am R (unterst.) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher CrazyStoneChris 2009-08-04T12:08:00Z TT Die nach mehreren Anläufen von mir nicht bewältigte Crux liegt gut gesichert 2m über dem R. Dort ist der Riss glatt, die Schulter klemmt schlecht, Hacke-Spitze war schlecht möglich. Bewertung: Normal Flocki 2005-06-18T07:39:00Z TT Gleich nach der Einstiegswandstufe (etwas rechts vom Riß), wenn man im Riß etwas hochgetreten ist, ist es möglich eine sehr lange Bandschlinge zu legen. In Ermanglung dieser mußte ich 3 Bandschlingen miteinander verknüpfen. Damit ist das Eingewöhnungsstück an den unteren Riß gut abgesichert. Den Riß klettert man am Besten linksgängig. Er wird vor dem Ring zunehmend leichter, die Sicherung ist dann überstiegen. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-09-02T21:20:00Z TT Der Weg hat eine sehr interessante enge Schulterrißpassage nach dem R. Löst sich aber nach 3-4m auf, sonst könnte es man wirklich nicht mehr als VI anbieten. Bewertung: + (gut) | |||
| 4.1 | Direkter Nordwestweg | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, D.Kreutzfeldt 1993-08-22 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.2 | Nordwestkante | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen u.Gef. 1994-05-07 Ringe: 3 Vom R li. queren zu 2. R. Reibung gerade zu Band. Li. Rinne auf Abs. Nach re. zu gr. Band (3. R). Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2007-04-30T09:27:00Z TT Bei der Einstiegsverschneidung sollte man wirklich schulterrißversiert sein, sonst Alptraum (schwerer als optisch erkennbar, widerliche Rissbreite und Sicherung siehe 2. Kommentar). Nun Knox` Erlösung für Leute wie mich, die sich die langanhaltende kraftraubende Keulererei ersparen wollen, zumal bei Sturz überm R der Abs. winkt!: Querung leicht sandig, schweres Stabilisieren am 2. R. Hier bietet sichs dann an, Nachsteiger zum 1. nachzuholen. Dann schwere aber interessante Reibungsmeter, Plattenschlinge vor der Rinne, Spaziergang zum 3. R und nochmal fieses Gebastel an der Ausstiegskante, aber null Seilzug! Wäre ohne den Einstiegsriss und den stets sandig rolligen Fels (aber das kann nur besser werden nach nur 9 Begehungen bisher) richtig schön, aber eher VIIc.Zuletzt bearbeitet am: 16.08.2014 18:58 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2006-08-13T14:29:00Z TT Um es zu verschärfen: der liegende VI-er Verschneidungsriß ist für den Grad verdammt schwer und ohne Sicherung. Der Quergang ist schwer und nicht sehr fest. Die Reibung nach dem 2.R ist schwer und mutig. Und der Seilzug zerstört am 3.R an sandig-rolliger Reibungskante alle RP-Ambitionen. Bewertung: Normal gospodin 2005-08-23T23:28:00Z TT Wer am 1. Ring vom Sternchen-6er feststellt, dass die Rissbreite nichts für ihn ist, der kann auf diesen Weg ausweichen. Der Quergang zum 2. Ring ist etwas unangenehm sandig. Schwer ist es nach dem 2. Ring und direkt am 3. Ring. Bewertung: Normal | |||
| 5 | Elan | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Martin Pötschke, T.Walther 2008-07-30 Ringe: 4 ,.NO ca. 8 m hoch (Schl)u. re. zu R. Wand u. Kante (2 R) zur Rinne der .,NW-Kante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Nordostverschneidung | VIIb | 3/1 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, C.Graupner 1953-08-11 Ringe: 1 In der NO-Seite Hangelriß in Verschneidung, Riß an nR vorbei und Kamin z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher QJ 2015-09-28T08:04:00Z TT Mehr als Normal gibt es von mir nicht. Bis zum nR (danke dafür!) lohnende Hangel und Verschneidung. Schlingen sind im 2 m Abstand gut unterzubringen und wer sich nach der 1. Schlinge über den glatten, aufsteilenden Teil traut, kommt gut bis zum nR. Abzug gibt es hier nur für das Geriesel (Meinung des Sicherungspersonals). Am nR sieht man schon, worauf man sich nun einlassen muss: linker Arm und linkes Bein rein. Nur kommt bei der Version nach 2-3 Zügen für mich als bekennender Nichtrisskletterer das jähe Ende. Innen hören die Griffe auf und außen wird es abdrängend - und der nR ist im Rücken, was die Seilführung erschwert. Habe es angehangelt, weiß nur nicht, wie das gehalten hat. So hatte ich aber ein besseres Gefühl und kam in den gr. Tritt überm nR. Darüber noch eine SU. Danach wird es III Kaminmöhre, noch einmal genauso lang, wie bis zum nR. Habe mir mehr davon versprochen. Bewertung: Normal ThomasW 2006-06-25T12:36:00Z TT Der Weg sieht von unten besser aus, als er ist. Es gibt viele sandige und brüchige Stellen. Es entschädigen eigentlich nur die schönen Kletterzüge (hangeln, spreizen). Den überhängenden Teil nach dem R geht man am besten an, indem man sich mit linken Arm/ linkes Bein in den Riß zwängt und die Tritte an der rechten Seite nutzt. So hält sich die "Keulerei" in Grenzen. PS: der Weg ist noch nicht ausgezählt, aber kurz davor! Bewertung: Normal flueggus 2003-09-19T17:23:00Z TT Interessante und anspruchsvolle Kletterei. Im unteren Teil kann man teilweise hangeln, aber auch ausspreizen. Schlingen lassen sich in dem Riß nur mit Mühe unterbringen. Ausnahme: eine bombensichere 9er direkt über der Dauerschlinge. Nach dem Ring ist's noch nicht gelaufen. In dem überhängenden Riß gibt es zwar auch Griffe, aber man hat mal zwei Meter richtig zu keulen, bevor man links ausspreizen kann. Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Weicher Weg | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Häntzschel und Jürgen Höfer, 2000-10-01 Ringe: 4 4 m li. der .,NO-Verschneidung" Wand u. feine Hangel (R) zu 2. R. Linksh. Wand (3. R) zu Abs. (4. R). Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2006-06-25T12:45:00Z TT Links der NO-Verschneidung kleine Hangel (2R) und links zu 3.R. Links zur Kante (4.R) und auf VG. (Häntzschel/Höfer - 2000). Potentiellen Wiederholern kann ich nur abraten! Die dünne Hangel bis zum 2.R ist hohl und brüchig (und bis zum 1.R keine vernünftige Schlinge), es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese vollständig abbricht (meinem Nachsteiger gelang schon mal, ein Stück auszubrechen). Dann geht es weiter zu 3.R, immer noch ziemlich brüchig, bevor es rund um den 4.R mal qualitativ besser wird. Der Schwierigkeitsgrad wird mehr für den Mut des Vorsteigers ausgespuckt, klettertechnisch ist es nicht unbedingt VIIIc. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 8 | Ostweg | V | |
DBSK Erstbegehung: Alfred Götze, E.Kolb 1952-08-17 | |||
| 8.1 | Quasimodogeniti | VI | |
DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze, S.Jacob 1988-04-10 Ringe: 1 Vom E des AW breite Spreize (R) zum Kamin. Schartenwand VIIIb: Dieter Ulbrich, L. Petrich. 23.6.79 — AW zur HS. Re. Riss kurz hoch u. re. zu R. Wand (R) zu Loch. Re. queren (3. R) u. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Schartenwand | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, L.Petrich 1979-06-23 Ringe: 3 AW zur HS. Re. Riss kurz hoch u. re. zu R. Wand (R) zu Loch. Re. queren (3. R) u. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Bergweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, L.Werner 1969-05-25 | |||