| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | V | 4 |
Match Erstbegehung: Gernot Kindler, S.Ließ, G.Kolley 1953-08-17 mazze 2026-05-27T21:12:00Z TT Ich finde die 3 vorangegangenen Kommentare zum AW recht widersrpüchlich: Klemabe beginnt die Querung von West nach Ost in ca. 10 m Höhe - das klingt wie vom Einstieg der SW-Kante weit oben in den Kamin einzusteigen und dann auf gleicher Höhe bis zur Ostkante zu queren (Respekt!) Sandsteingorilla beginnt mittig auf dem Schartenboden und folgt dann dem Risssystem auf der Massivseite - klingt für mich wie die Wegbeschreibung des Schartenkamins. Frankenjogger beschreibt den AW aus meiner Sicht richtig, mich irritiert allerding die 5er Kevlar in der Rissspur ... Ich würde den Wegverlauf so beschreiben: Wie Fensterturm AW zur Hochscharte. Dann linksansteigend zu Absatz, in den Kamin zwischen Schartenturm und Massiv einsteigen und bis zum höchsten Punkt der Scharte gehen. Dort beginnt das Risssystem des Schartenkamins. Diese einige Meter hochspreizen bis zur besagten 16 Schlinge (oder UFO), dann auf eine Art Band, das zunehmend besser wird, zur Ostkannte queren (8-10 m). Auf Massivseite liegt dort in der Tat ein Risschlinge hinter einer Platte, aber ich würde das nicht als große Plattenschlinge bezeichnen. Die Dauerschlinge vom NO-Weg habe ich dort nicht gesehen. Den Übertritt zur Ostkante habe ich nicht mehr gemacht, aber die Kletterspuren waren dort deutlich erkennbar. Von dort sind es bestimmt noch 10 m bis zum Gipfel. Wir haben stattdessen die SW-Kante gemacht ... Bewertung: Normal Frankenjogger 2025-06-03T20:51:00Z TT Mit dem Vorhaben, einen der Bergwege machen zu wollen, habe ich aus der Scharte vergebens eine Möglichkeit gesucht, im Grad III auf das Massiv zu kommen. Leider wird das in allen Kommentaren der Bergwegbegeher ausgeklammert. Also bin ich den AW angegangen. Das Problem ist nicht die Spreize, sondern das Vertrauen auf seine eigenen Fähigkeiten. Nachdem ich in eine Rissspur eine 5er Kevlar vertrauensvoll untergbracht habe, hat mein Vertrauen gereicht um weiter zur Oskante zu spreizen, vor allem, da die Tritte nach außen immer besser wurden. Am Ende habe ich mich erst eimal auf die Massivseite gefüchtet, um dort eine brauchbare Sicherung zu finden, was ich auch durch die große Plattenschlinge fand. Durch diese, für aureichend gesichert, war der Übertritt zur Ostkante dann kein Problem. Definitiv ein Weg mit Erlebnischarakter. Auch wenn ich wohl nicht mehr dorthin kommen werde, würde micht trotzdem der Zustiegsweg zu den Bergwegen interessieren, Oder bleibt das ein Sachsen-Geheimnis? Bewertung: + (gut) Sandsteingorilla 2024-04-09T08:27:00Z TT Ich empfand den Weg deutlich besser gesichert als erwartet, insbesondere wenn man UFOs (eher größer) nutzt, sollte das ! im KF gestrichen werden. Spreizbreite war für mich recht angenehm. Beginnend auf Schartenboden bin ich mittig hoch und dann mit entsprechenden Mulden kommt man gut an Rissen (Massivseite) vorbei bis man oben auf einem kleinen Band steht und da noch dünne 2 SU bekommt. Von dort kurz zur Überfallstellung und gänig hinauf zG. Bewertung: ++ (sehr gut) klemabe 2020-06-14T06:28:00Z TT Ein Erlebnis für gelenkige Spreizfreunde. Nachdem Mann von der HS am Fensterturm um die Westseite quert (Standplatz) beginnt die Querung von West nach Ost in ca. 10m Höhe. Meist habe ich gespreizt, kurz aber auch als langer Stemmkamin ausgeführt. Eine 16er Schlinge liegt nach 2/3 massivseitig. Am Ostende kommen überraschend Eisenplatten. Der Zug zur Ostkante ist etwas anspruchsvoll. Tief unten liegt eine Dauerschlinge vom NO- bzw. SO-Weg. Muss aber dann gut verlängert werden, oder später wieder zurückgebaut. Die eigentliche Ostkante beginnt flach und wird immer steiler im Mittelteil. Da gibt es eine kleine und mittlere Sanduhr. Beide kombiniert, sind die beste Sicherheit vom ganzen Weg. Oben raus erfreut man sich an Heidekraut und Humusreibung. Für die Nachseiger zieht man das Seil durch und sichert von oben. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Nordostweg | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Fritz Eske, G.Thomas 1955-08-02 Ringe: 1 Weg Vila•, Fritz Eske. G. Thomas. 2.8.55 u. M. Etwas abst. u. bew. Band nach li. bis kurz vor die Kante. Riss (nR) zum Abs. des „SO-Weges". Diesen zG. — Zum nR auch durch Überfall u. Quergang Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2012-09-30T20:29:00Z TT Bis zum R durch den langen Quergang nicht gescheit zu sichern, dafür muchtiges Gestein. Die Reibung oben geht wesentlich besser als sie aussieht. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2003-06-01T19:39:00Z TT Klassiker für heiße Tage. Sehr abwechslungsreich: Quergang, Riß, Wand, Überhang, Reibung, bewachsener Fels - alles dabei, über 30 m lang und nie sehr schwer. Bewertung: Normal | |||
| 2.1 | Talvariante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, G.Scheibe 1973-03-15 Ringe: 1 Von O Kamin zw. Turm u. M zum Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2.5 | Hoher Osten | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, J.Jakob 2018-09-12 Ringe: 5 In der östl.Schmalseite gerade (4R) zu Abs. Rechts zum nR des NO-WEGES und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher MT 2019-06-25T10:52:00Z TT 1.R mittels kleiner, fester, scharfkantiger Sanduhr erreichbar. Die folgenden 1,5 m sind die Crux: Ausgezeichneter Fels, der eher an den Brand erinnert, aber flache Griffe. Wirklich Entspannung kommt erst, wenn der 2.R geklinkt ist (ziemlich genau 3m). Ab hier wird das Gestein schlechter. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Talweg | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, C.Vogel, E.Roßberg, K.Jäschke 2009-05-02 Ringe: 3 wie Talvar. z. NO-Weg auf Grasband, links von Ostkante Kamin kurz hoch und Wand rechts (R) zu 2. R, Rippe zu Band nach links zu Loch, Wand an 3. R vorbei zuletzt wie "SO-Weg" z. G. (o. U.) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher MT 2018-06-24T10:51:00Z TT Die schwersten Stellen sind über dem 2.und 3.Ring, insgesamt gängig für 7c. Problematisch ist eher die U.-Stelle des SO-Weges: Hier befindet sich ein Felsköpfel für eine zuverlässige Schlinge bereits 1m unterhalb der Füße und das Gestein an der Baustelle ist brüchig und verdreckt, zum Antreten unter dem Überhang gibt es nichts. Bewertung: Normal MT 2018-06-24T10:51:00Z TT Die schwersten Stellen sind über dem 2.und 3.Ring, insgesamt gängig für 7c. Problematisch ist eher die U.-Stelle des SO-Weges: Hier befindet sich ein Felsköpfel für eine zuverlässige Schlinge bereits 1m unterhalb der Füße und das Gestein an der Baustelle ist brüchig und verdreckt, zum Antreten unter dem Überhang gibt es nichts. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Südostweg | VI (VIIb) | |
DBSK Erstbegehung: Harry Heinisch, G.John, W.Ender, G.Huber 1954-05-09 | |||
| 5 | Fensterplatz | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr 2001-10-31 Ringe: 4 Wie „SO-Weg" auf bew. Band. 2 m re. von 2. AÖ Wand (R) zu 2. R. Erst li. hoch zu Band, dann re. queren (3. R), später wie „SO-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher gospodin 2005-08-23T23:23:00Z TT gute Sicherung und meist fester Fels, gleichbleibend schwer fast bis zum Absatz Bewertung: Normal | |||
| 5.1 | Mürrisches Mammut | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Michael Urban, Ulrike Krause 2004-06-25 Ringe: 5 Vom 3. R Wand zum 3. R der .,S-Scharte••, Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.5 | Schluchtgespenst | VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, Angelika Kießling 2019-08-24 Ringe: 3 Links der 2.AÖ Wand gerade (3R), SÜDSCHARTE kreuzend, zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher MT 2020-12-07T21:31:00Z TT Ohne die Sanduhr ist Mist, das sehe ich genauso. Ihr dürft sie nicht im Quergang der "S-Scharte" suchen, sondern darüber. Etwa da, wo die großen Griffe aufhören. Zum 3.R sind es noch 2 Meter, genau senkrecht. Bewertung: + (gut) ThomasW 2020-09-24T13:18:00Z TT Für mich war die versteckte SU zwischen 2. und 3.R zu versteckt, ich habe sie nicht finden können. Und so stand ich ratlos 3m vor dem 3.R, der 2.R schon weit unter einem und dachte, so ein Mist. Und mit diesen Gedanken hatte ich nicht Unrecht: anfangs hat man noch großgriffige Löcher, die Einhängegriffe entpuppen sich dann jedoch als brüchige Tropflöcher. Wenn man dort mit einem Griff abgeht, dürfte es fast bis runter reichen. Also: unbedingt SU finden oder wie ich rechts den Ring vom Nachbarweg mitnutzen. Bewertung: + (gut) MT 2019-10-14T21:32:00Z TT Links der 2.AÖ Wand gerade (3 R) zG. Am 1.R mal kurz schwer. Danach, in einem Band, lassen sich dicke Knoten oder UFOs legen. Die Crux befindet sich am 2.R bei bester Sicherung: Man hat die Wahl zwischen 2 Fingerlöchern, beide auf der linken Seite, aber das Erreichen einer flachen Reibungsmulde dürfte in jedem Fall ein Längenproblem sein! Auch beim nächsten Zug haben Große nochmals einen Vorteil. Über dem Quergang der "Südscharte" befindet sich eine versteckte SU (links großes sandiges Loch, rechts kleines Loch), damit sind die 3m zum 3.R relativ gut gesichert. Bewertung: + (gut) | |||
| 6 | Südscharte | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, H.Heller 1988-06-11 Ringe: 3 Links in der HS zum FENSTERTURM Wand und Rippe (1.R) zum 2.R. Weit rechts queren zum 3.R. Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6.1 | Schabernack | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, U.Friedrich 2004-04-17 Ringe: 3 Vom 2. R Wand erst re., dann li. (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Offenes Fenster | VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Jochen Böhmer und Gisbert Ludewig, K.Däweritz 1997-07-08 Ringe: 2 Wie „SW-Kante" zu R. Re. um Kante queren u. Steilrinne (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Inubis 2026-05-26T18:00:00Z TT Ich bin in die Route ausgewichen, weil ich an der SW-Kante an einem sonnigen Tag raus geschmiert bin. Von deren Ring an kleineren Griffen querend, die Füße etwas unterhalb in der Wand. Ring klinken ging gut, oberhalb gibt es im Riss eine 3-Finger-Tasche. Ich bin dann in der Wand ca. 0,5 Meter links von der Rinne hoch. Ein weiter Zug, dann kommen bessere aber dafür brüchige Griffe und Tritte. Ging irgendwie aber war ziemlich knusprig. Gut gesichert, dennoch keine Empfehlung. Bedingt durch den Wegverlauf ums Eck leider ordentlich Seilzug, das lässt sich auch mit verlängertem Ring der SW-Kante nicht verhindern. 4. Begehung seit 1997 sagt viel. Empfand es als dünne VIIIb. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 7.1 | Zugluft | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, vug 2019-09-23 Ringe: 3 Wand gerade (2R) zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher MT 2019-11-03T17:49:00Z TT Direktzustieg zur Rinne "Offenes Fenster" (2 R). Moralisch-prickelnd ist die Crux einen Meter über dem 1.R: Aus einem Loch (verlassenes Vogelnest) muss man die Untergriffplatte erreichen, die sehr hoch ist und sich zunächst schlecht greifen lässt. Eine Bandschlinge in etwa gleicher Höhe ist 100%ig, solange man das Nach-rechts-Pendeln vermeidet. Mir gelang der Zug nur, indem ich mit einem Knie/Wade im Loch entlastet habe. Rechtzeitig vor‘m Einhängen in den 2.R sollte man sich ein Loch einprägen, welches sich rechts unterhalb des Ringes befindet. Man übersieht es nur allzu gern, weil sich rechts kein Tritt befindet. Die Crux am 2.R ist was für Boulderer: Bei allerbester Sicherung an sehr kleinen Griffen zu einem Loch gerade hoch, auch dynamisch möglich, denn das Loch ist wirklich gut! Danach, anders als beim Originalweg (der absteigend von links kommt) lohnt es sich, vor dem 3.R eine 6mm-Knotenschlinge zu legen. Am 3.R ist (leider) keine Crux, stattdessen geht es im 7b/c-Gelände 4 oder 5 m ohne Sicherung zG. Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Südwestkante | VIIa AF VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Rainer Krahl, H.Großer, R.Hoffmann, K.Meyer, M.Hegenbarth 1955-08-05 Ringe: 1 Wie AW zum Abs. an der Westseite. In Wandmitte rechtsansteigend zu R. (Ausg.unterst.) Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ruwe 2011-10-04T20:28:00Z TT Crux von Ring an Kante hochgreifen mit runden Griffen, dann noch zwei Züge. Boulderproblem. Bewertung: + (gut) Cornelius Haupt 2007-04-18T16:22:00Z TT Einzelstelle in knusprigem Fels von 2-3 Zügen am Ring, der erfreulicherweise aus dem Band hochgesetzt wurde. Mancher würde vielleicht auch bloß VIIIa sagen. Unten auf Absatz eine große Bandschlinge, oben keine mehr (ist aber leicht). Bewertung: + (gut) | |||
| 9 | Schartenkamin | V | 4 |
Match Erstbegehung: , vor 1964 Maier Klemens 2014-06-05T15:53:00Z TT Ganz so ungesichert ist der Kamin nicht. Wer nach dem Basteln der 1.Schlingen kein ziehen im Oberschenkel spürt, kann frohen Mutes weiter steigen. Oben sollte man sich doch lieber eine gute Schlinge suchen, bevor man sich in den Riss würgt oder bis an die guten Griffe am Rissausstieg weiter spreizen. Bewertung: Normal Maier Klemens 2014-06-05T15:53:00Z TT Ganz so ungesichert ist der Kamin nicht. Wer nach dem Basteln der 1.Schlingen kein ziehen im Oberschenkel spürt, kann frohen Mutes weiter steigen. Oben sollte man sich doch lieber eine gute Schlinge suchen, bevor man sich in den Riss würgt oder bis an die guten Griffe am Rissausstieg weiter spreizen. Bewertung: Normal Flocki 2012-08-06T12:36:00Z TT Ein eigentlich guter Weg, aber mit ungenügender Sicherung. Aber wer es kann, würde es sicher blöd finden, den Weg deshalb mit "schlecht" zu bewerten. Also etwas für Spreizfreunde der extremeren Art. Nach etwa 20m Spreizkamin muss man sich am Massiv abschieben, um in einen Schulterriss zu hechten. Bitte schön dran bleiben, denn eine am Fuß dieses Risses gelegte dünne Knotenschlinge wird wohl nicht halten. Bewertung: Normal Flocki 2012-08-06T12:36:00Z TT Ein eigentlich guter Weg, aber mit ungenügender Sicherung. Aber wer es kann, würde es sicher blöd finden, den Weg deshalb mit "schlecht" zu bewerten. Also etwas für Spreizfreunde der extremeren Art. Nach etwa 20m Spreizkamin muss man sich am Massiv abschieben, um in einen Schulterriss zu hechten. Bitte schön dran bleiben, denn eine am Fuß dieses Risses gelegte dünne Knotenschlinge wird wohl nicht halten. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Weitsprung | 3 | |
DBSK Erstbegehung: Steffen Bienert, vMg 1975-06-22 | |||
| 11 | Bergweg | III | 2 |
Match Erstbegehung: , vor 1964 Scherri 2025-06-06T10:00:00Z TT Noch ein Hinweis, um auf das Massiv zu kommen: in der Scharte ostwärts durchgehen bis zu einem Kamin mit überhängenden Einstieg am Massiv. Dort kommt man hoch, ob für III, darüber lässt sich streiten. Kleine ggf. mal bauen, Knie reicht. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2017-04-10T17:09:00Z TT Der Abstieg vom Massiv in den markanten Kamin auf einen kleinen Absatz ist gängig und durch Bäume gut zu sichern. Der Überfall ist fast ladylike, das seitliche Spreizen zum Riß schon nicht mehr ganz so ohne. Das Einsteigen in den Riß ist für Leute unter 1,70 m ganz sicher nicht mehr 3 (und wohl auch nicht 5 = Schartenkamin). Es fehlen nämlich Griffe und Tritte. Also entweder sich mutig in den Riß schubsen oder bis zu den guten Griffen hochspreizen (Größenfrage). Die Sicherung (für Vor- und Nachsteiger identisch) ist aber optimal und gestattet jedes Risiko. Bewertung: Normal | |||
| 11.1 | Westlicher Bergweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, J.Zimmermann 1990-04-14 | |||
| 12 | Sprung | 3 | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Rochlitz, J.Matthes 1955-08-30 | |||
| 13 | Langer Schritt | III | |
DBSK Erstbegehung: Jörg Dietze, vMg 2001-07-29 | |||
| 14 | Neuer Bergweg | III | 5 |
Match Erstbegehung: Heinz Kittner, (vom M ges.) 1971-05-30 klemabe 2021-05-31T07:58:00Z TT @Heiko: wer reinquert, der macht nicht den original Weg. Dieser hat die schöne Rechtsquerung der Reibungswand im Abstieg. Am 30. Mai 2021 gab`s zum 50-jährigen Jubiläum noch die jahreserste geschnenkt. Bewertung: + (gut) Heiko Züllchner "Märtyrer" 2012-07-23T00:55:00Z TT Der Einstieg in den Schartenkamin am Massiv (Füße baumeln frei in der Luft) ist die Schwierigkeit des Weges, dann nicht bis ganz hoch, sondern ca. 5m unterhalb des Massivausstieges auf Reibungsband links (Blick zum Massiv) queren zum Übertritt. Wahrscheinlich die leichteste Variante auf den Gipfel, ab Kamineinstieg nur noch II. Bewertung: Normal Claudius Lein 2009-05-22T09:45:00Z TT Der Zustieg zum Massiv von der Scharte aus ist über einen Kamin gut möglich. Leider ist dieser sehr muchtig. Der Übergang selbst ist gut machbar. Bewertung: Normal Christian Glaser 2001-10-16T15:40:00Z TT So schlimm wird es nicht mit der Sperrung. Es wird nur der Zugang ueber den Bergruecken gesperrt. Man darf aber weiterhin ueber einen Kamin aus der Scharte das Massiv erklimmen und alle Bergwege begehen. Ch. Glaser AG Neue Wege/Kletterfuehrer Bewertung: Normal andreasT 2001-10-16T12:27:00Z TT Gut durch Baum abzusichern und momentan leichtester Weg auf den Gipfel (bis 31.12.01). Am schwersten ist der Reibungsabstieg vor dem kleinen Übertritt. Bewertung: Normal | |||