| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 11 |
Match Erstbegehung: Heinz Seidel, R. Sütterlein 1971-06-12 Wolf 2022-05-04T22:08:00Z TT Zu Sicherung: 2-3 sehr gute Sicherungen für die Querung (Bandschlingen), dann der gelbe Block am Kaminanfang, 100% und eine Erdung dann eigentlich schon fast ausgeschlossen. 2m höher kommen links sehr offensichtliche und rechts vom Riss eine richtig gute Sanduhr. Wo der schräge Riss einen an der gelben Fläche linkerhand rausdrängt ist rechts eine riesige, leicht zu übersehende Sanduhr, allerdings schwer zu fädeln, empfehle dünnen Spatel + steife Bandschlinge (offen). Fazit, fragiler Fels aber jederzeit top abgesichert und immerhin vielseitig. Bewertung: + (gut) Löffelschnitzer 2022-04-24T13:25:00Z TT Wer vorher den Winkelriss am Dreifreundestein geklettert ist, ist schon geneigt, hier eher eine III zu vergeben. Tatsächlich ist IV aber schon die berechtigte Einstufung. Wenn auch keine schwere IV. Im Quergang sollte man jeden Griff mit Sie ansprechen und vorsichtig nach Benutzungserlaubnis fragen. Bissel Klemmen erleichtert das Steigen am Beginn des Risses. Danach ist es Geschmackssache ob man reibig ausspreizt oder sich im Riss verkriecht. Letzteres ist sicherer aber kurz vor dem Ausstieg zur Abseilöse muss man sich trotzdem rausschwingen. Dort lag eine Fusselschlinge mit 9er in Position geklemmt ganz posierlich im gelben Fels auf der linken Rissseite. Eine Wandstufe zum Schluss gibt's nicht. Ein Schritt und man steht auf dem Gipfel. Alles ordentlich sandig und man sollte die Strukturen prüfen, schmutzig war es jedoch nicht. Insgesamt kein Weg für Genussroutenliebhaber aber eigentlich ein schöner Weg. Bewertung: + (gut) enricoM 2021-06-21T23:08:00Z DBSK Gut zu sichern. Moderat sandig. Durchaus für Vorstiegsneulinge in dem Schwierigkeitsbereich geeignet. Geht gut links vom Riß/Kamin zu klettern.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: gut EnricoDD 2021-06-21T20:39:00Z TT Vom Zustieg zur Scharte abgesehen, fand ich den Weg recht gut. Durch die gute Absicherung und mehrere großzügige Tritte störte mich die Sandigkeit nicht so sehr. Und so sandig ist der Weg auch nicht (mehr). In der Querung von der Scharte zum Riß mußte ich mich (175cm) etwas strecken, um an gute Griffe zu kommen. Kleinere Kletterer könnten da etwas im Nachteil sein. In den Riß/Kamin muß man tatsächlich nicht. Verglichen mit dem Winkelriß am Dreifreundstein kam mir dieser Weg deutlich leichter vor, eher eine III. Schöne Aussicht. Bewertung: + (gut) benjamin 2018-08-12T21:19:00Z DBSK Ging gut, macht Spaß wenn man gern Riss / Kamin macht.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend Gipfelheini 2015-08-06T12:01:00Z TT Kann mich JensP nur anschließen...total sandig, aber gut gesichert. Mit der Schulter muss man nicht zwangsläufig klemmen...geht gut außenhaltend Bewertung: Normal JensP 2015-07-25T17:20:00Z DBSK Sandig, aber gut abzusichern. Unschöner Zustieg durch die steile, sandige Scharte.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IV Absicherung: gut JensP 2015-07-25T10:57:00Z TT (Schulter)Riß muß man hier nicht klettern, das geht alles sehr gut außen. Sehr gut abzusichern aber ziemlich sandig. Bewertung: Normal JoergB 2015-06-21T15:13:00Z DBSK Überdachter Regenweg, selten zu finden für den Grad.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III JörgB 2015-06-21T13:08:00Z TT Man sollte anfügen, dass der Weg komplett überdacht ist und somit auch auch bei Schlechtwetter gut geht. Bewertung: + (gut) flueggus 2015-04-14T17:13:00Z TT Eigentlich eher III, nur eine Stelle im schrägen Riss muss man mal kurz mit der Schulter klemmen und sich sortieren. Vorher Expedition durch die Sandreiße in die Hochscharte. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Ostermarsch | V | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, G. Stephan 2022-04-16 Ringe: 1 3,5 m vom Riss des AW Spreize und Wand (SUen, R) gerade, zuletzt wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Kaminweg | III | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Walther 1973-08-18 Ewen 2026-03-06T19:57:00Z TT Geht gut zu klettern. Es finden sich immer Riesen Tritte und Griffe. Die Kaminbreite bewegt sich so zwischen Stemm und Spreizkamin. Bewertung: + (gut) flueggus 2015-04-14T19:15:00Z TT Immer an der engsten Stelle den Kamin hoch, da kann man eigentlich fast immer gut stemmen oder steht in Löchern und landet an der ins Massiv geschlagenen AÖ. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Breiter Kamin | V | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Kühn, N. Günther, G. Dietze 1973-10-27 Ringe: 1 Links in der Scharte Spreize (R) und Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.5 | Dicke Kumpels | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: , 2025-08-20 Ringe: 3 Links vom BREITEN KAMIN Rippe am M zum 1.R. Breite Spreize (2R) und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Bilderträume | XIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2015-06-04 Ringe: 4 In der NW-Schmalseite im Linksbogen (3R) zum 4.R AUSSTIEGSGESPENST. Dieses zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Ausstiegsgespenst | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2015-06-04 Ringe: 4 Rechte Talkante (4R) zu Rinne und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Wolke 6 | IXb AF Xb | 2 |
Match Erstbegehung: Felix Friedrich und Joachim Friedrich, 2015-08-27 Ringe: 7 2m rechts vom TALWEG Wand (3R), rechtsausbiegend (4.R) zum 5.R. (Unterstützt) Wand (6.R), TALWEG kreuzend, und Kante (nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Richard Wetzel 2016-09-18T20:00:00Z DBSK Einstieg etwas krümmelig und näßegefährdet. Oft weite, fetzige Züge an großen Griffen ohne Tritte. Am 4. Ring liegt die Schwierigkeit andersherum. Ab 183 cm KH wahrscheinlich auch oU möglich (SV: Xa).
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IXb Absicherung: gut RoHo 2016-09-13T09:20:00Z TT Korrekte Angabe hier: http://db-sandsteinklettern.gipfelbuch.de/komment.php?wegid=76427 Bewertung: Normal | |||
| 8 | Talweg | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, G.Nicklisch, H.Nicklisch 1973-09-09 Ringe: 1 In Mitte Talseite Kamin und Riss auf Pfeiler. Auf dem ob.Band rechts queren(R) und bew.Fels zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Andre Meißner 2015-08-09T20:38:00Z TT Bis auf den Pfeiler für VI okay, der Übergang in den Riss war mal strenger, aber immer eine Sicherung unterwegs. Die Querung im Band zum Ring entpuppte sich dann als Nervenkrise, die Gesteinsqualität ähnelte der einer Reiswaffel. Der Ausstieg nach dem Ring hatte dann botanischen Charakter. Oben kommt noch eine Sanduhr und eine Kiefer die den Ausstieg pasabel absichert. Prädikat: muss man nicht haben... Bewertung: - (schlecht) | |||
| 8.1 | Käsescheibe | RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2021-10-11 Ringe: 4 Talkamin etwa 9 m hoch und rechts Wand (3 Ösen), den \"Querweg\" bei Ring kreuzend, zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8.2 | Winterspiele | VIIa RP VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer 2018-02-18 Ringe: 2 Vom Pfeiler rechts feine Rippe und Wand (R), OW kreuzend, (R,SU) gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher TBaumann 2024-08-26T22:04:00Z TT Leider ist das Gestein zum 1. Ring ziemlich mies. Um in der genannten Schwierigkeit zu bleiben muss man etwas in eine Schlangenlinie klettern. Die Sicherung ist durch die 2. Ringe und 2 Sanduhren sehr gut. Der Ausstiegszug hat es noch einmal in sich... Bewertung: Normal Christian Ziegs 2021-06-13T19:37:00Z TT Ein Weg, der regelmäßige Reinigung benötigt. Sehr gut gesichert und zwischen und nach den R noch Schlingen. Mit Ausweichen zur linken Kante ca. VIIa aber nicht eigenständig Bewertung: Normal Kletterkater 2019-12-11T07:32:00Z TT Eigentlich ist dies nur der untere Teil von „Das könnte eng werden“ (8b), welches vom Absatz noch rechts durch die Talwand mit weiteren 2R geht, ist aber im GB als eigenständiger Weg vermerkt. Die Ringe stecken hübsch übereinander, jedoch drängt es einen, speziell am 2.R. und auch am 3., links Richtung Kaminkante. Benutzt man diese, dann ca. 7a-b bei guter Sicherung und netter Kletterei. Vorm 1.R. noch SU, sonst keine Schlingen. Ohne Kantenbenutzung am 2.R. harte Einzelstelle, nicht für acht. Brauchbare Variante, um auf den gr. Absatz in der Talseite zu kommen. Der Abstand zu den Nachbarwegen ist allerdings m.M.n. zu gering. Der O-Kanten Ausstieg erweist sich als erstaunlich schön und gesichert. Bewertung: Normal | |||
| 8.3 | Direktausstieg | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Klaus Jäschke, H.Günther, M.Wolsch 2016-06-22 Ringe: 2 Vom R leicht linksh. (2SUen,nBH) und Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Kalter Weg | V AF VI | 6 |
Match Erstbegehung: Manfred Bendel, M. Kühn 1975-11-16 Ringe: 1 Links vom TALWEG Kante am 2. R des NEUEN TALWEGES vorbei und auf Pfeiler des TALWEGES. OSTKANTE z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Riese 2024-04-29T11:07:00Z TT Mit hat der Weg nicht gefallen. Der Weg sieht besser aus, als er ist. Bei mir wollte nur oben in der Ostkante und kurz nach dem R etwas Sicherheitsgefühl aufkommen. Grund ist der Fels, welcher sandig ist und sehr hohl und weich wirkt. Dementsprechend werden viele Schlingenmöglichkeiten durch die Festigkeit des Felses begrenzt. Eher was für Sammler. Bewertung: - (schlecht) ulli treptow 2022-06-02T12:09:00Z TT Wenn man den Gipfel noch "braucht" bzw. haben möchte, dann ist das ganz klar die Linie, die einen anspricht. Man kann sie auch bedenkenlos empfehlen: Eine Schlingenparade von unten bis oben, wie ich sie selten gesehen habe! Das tröstet ausreichend über das sandige Ambiente hinweg! Machen und geniessen! Bewertung: ++ (sehr gut) Löwel, Karl-Reinhart 2020-04-27T19:56:00Z DBSK Für Leute, die gerade so V klettern eher nicht zu empfehlen. Es lassen zwar eine Menge Schlingen legen, aber es gibt auch auf Grund des oft dreckigen Gesteines ein paar heikle Reibungsantritte. Gleich nach 3 m lauert schon einmal eine Stelle, die überlistet werden will.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: gut - 2015-12-09T20:47:00Z DBSK Bruch, Dreck! Aber gutgesichert und laaang für ne V
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: V Absicherung: gut Ulrich Schmidt 2015-08-16T14:54:00Z TT Der Weg ist für den Grad gängig und gut gesichert, und das vom Einstieg bis zum Ausstieg. Sand und Botanik sind für das Gebiet in dem Weg angenehm verkraftbar. Bei geschickter Verlängerung der Schlingen ist der Durchstieg bis zum Gipfel unkompliziert. Bewertung: + (gut) klettersachse 2015-07-28T09:52:00Z TT Hier findet man einen wirklich schönen Weg. Schon diese Einstiegskante, tlw. als Hangel zu klettern, sieht Klasse aus. Der Ring findet Raum und Zeit zum "Sammeln und Finden", in dem noch eher selten begangenenem Weg. Auf dem Pfeiler kann man gut nachholen. Dort sieht man eine große SU und eine Risschlinge zum Sichern. Auch auf den letzten Metern zum Gipfel finden sich auf dem Weg noch ausreichend Sicherungsmöglichkeiten. Bewertung: + (gut) | |||
| 10 | Neuer Talweg | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Günter Dietze, M. Kühn, M. Bendel, H. Müller 1975-07-22 Ringe: 3 6m links unterhalb vom TALWEG unterstützt Wand zu R. Rechts zu Kante zu 2. R. Unterstützt links Band zu Rippe, diese zum 2. R des SOMMERWEGES. Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2015-06-15T23:44:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache | |||
| 11 | Sommerweg | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, M. Bendel, N. Günther 1974-08-10 Ringe: 2 15m links unterhalb vom TALWEG Wand zu R und Riss zu Absatz (2. R). Etwas rechts Wand auf Pfeiler des TALWEGES. OSTKANTE z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2018-05-02T22:31:00Z TT Gute, natürliche Linie aus dem Tal. Die Kletterei ist nicht schlecht, aber schon an der Rippe m.E. schwerer als VIIa. So richtig zum Erlebnis wird der Weg aber durch seine Muchtigkeit, die mir schon nach der Rippe die Worte "Keimscheiß!" in den Mund trieb. Der Fingerriss kann mit etwas Mühe noch mit 1-2 dünnen Schlingen verschönert werden. Am 2.R. kam ich ins Zweifeln, was man für den angegebenen Grad tun soll und bin wenige Meter nach re. zu einer linksgen. Rippe gequert, deren Bewältigung aber auch nicht ohne war. Oder soll man diese Andeutung von Rippe gerade hoch? Den Ausstieg der Ostkante würde ich demgegenüber als "Genuss" bezeichnen. Bewertung: Normal Ruediger 2017-06-02T09:20:00Z TT Wenn in ein paar Jahren die Flechten und die Rölligkeit abgelatscht sind, eine durchaus lohnende und lange Bergfahrt. Im Moment muss man noch jeden Tritt und Griff putzen. Sieht von unten gängiger aus als es ist. Bis zum ersten Band liegt links ein guter Knoten, den ich mir erst freigraben musste. Die Rippe nach dem ersten Ring ist ziemlich eng, kleine Finger sind von Vorteil. Bis zum Absatz, 2.Ring, eine straffe VIIa. Die folgende Züge an der kleinen und morschen Rippe sind obere VIIb. Zwar gut gesichert, aber durch die Rölligkeit nichts für schwache Nerven. Auf dem Pfeiler hat man ~30m ausgestiegen, Nachholen an zwei (noch) dicken Sanduhren empfiehlt sich. In der folgenden Ostkante ist dann Sandkasten angesagt. Der markanten, ~4cm starken, Sanduhr würde ich keinen Sturz anvertrauen, dann ist sie weg. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2016-09-12T22:39:00Z TT Lange und interessante Bergfahrt, die man mal mitnehmen kann, aber lange Trockenheit ist vorausgesetzt. Leider ist das Gestein nicht immer das Beste und einige Passagen sind leicht muchtig. Die Sicherung ist durchweg gut. Zum ersten Ring schon mal spannend, dann folgen schöne VIIa-Züge an der Rissrippe. Am 2. Ring leicht rechts mittels morscher Rippchen hoch ist selbst für Große nicht für VIIa zu haben! Mindestens VIIb. Abschießend gut gesichert die Ostkante z.G. Bewertung: Normal | |||
| 12 | Sanduhrenkante | V AF VI | 3 |
Match Erstbegehung: Siegfried Weippert, H. Schubert 1974-04-21 DBSK 2017-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz durch Griffausbruch. Datum ungenau Sturzhöhe: 5m. Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Dislozierte Radius Fraktur links. Ulrich Schmidt 2015-08-10T08:57:00Z TT Eigentlich bekommt man hier eine Fünf für eine Drei. Die gefühlt schwerste Stelle ist nichts weiter als ein enger Dreierkamin. Mit dem Ostkantenausstieg o.U. wird es dann schon der angegebene Grad. Bewertung: Normal Toni Bär 2015-06-08T13:24:00Z TT Sanduhrenkante, da vermutet man gut gesicherte Genusskletterei. Dem ist aber nicht ganz so, der Weg startet links neben den Talwegen, ganz unten an der Ostkante. Auf den ersten Metern gibt es tatsächlich einige Sanduhren, allerdings ist der Fels sehr sandig-dreckig und wenig abgeklettert. Nach ein paar Metern kommt direkt an der Kante die erste Crux. Ein eigenartiger Zug nach links, abgesichert durch eine nicht ganz optimal liegende Knotenschlinge. Die folgenden Meter werden dann erst einmal etwas einfacher. Der enge Kamin (Schulterriss) oben sollte auf links angegangen werden. Nur Mut, die ersten Meter sind die schwersten (ungesichert und sehr dreckig). Dann gelangt man auf den Absatz neben dem Pfeiler auf dem zahlreiche andere Wege starten. Die Ostkante ab da ist eher Genusskletterei, bei guter Sicherung. Einzig der Ausstiegszug ist etwas schwerer als 5. Im derzeitigen Zustand ist der untere Wegteil nicht schön, die wenigen guten Meter entschädigen nicht für den Dreck. Der Ausstieg über die Ostkante lohnt sich dann eher. Bewertung: Normal | |||
| 12.1 | Ostriss | V AF VI | |
DBSK Erstbegehung: M. Kühne, 1974 | |||
| 13 | Heiße Kante | V AF VI | |
DBSK Erstbegehung: Ulrich Schmidt, A. Meißner 2015-08-15 | |||
| 14 | Das könnte eng werden | VIIIb AF VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer 2018-02-20 Ringe: 3 3m links der HEIßEN KANTE, Riss und Reibung (3R) zu Einschartung. Wand auf Pfeiler vom TALWEG. WINTERSPIELE zG. - Am 2.R Rechts- oder Linksbogen, gerade = IXb. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2024-08-26T22:10:00Z TT Der Name rührt wohl vom Abstand zu den Nachbarwegen her, welcher hier eigentlich nicht eingehalten werden kann. Die Ringe stecken in schön gerader Linie aber die gängige Kletterei drängt einen schnell etwas nach links oder rechts. Am 2. Ring gerade ist sehr hart und müsste vorher ordentlich geputzt werden. Die ausbeugende Variante links ist für ca. VIIIa zu haben. Schöne und gut gesicherte Kletterei auf den Absatz. Bewertung: + (gut) roho 2021-06-05T20:20:00Z DBSK o.s., 12. Begehung werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut | |||
| 15 | Langer Einstieg | IV AF VI | 1 |
DBSK Erstbegehung: Dirk Richter, Astrid Richter 2015-04-09 roho 2016-07-26T09:20:00Z DBSK Der "Lange Einstieg" ist zwar logisch und gerade, aber im Grunde nur 15m IIer Kamin + 5m Erdrinne im Gehgelände. Die "Ostkante" als solche sieht nett aus, entpuppt sich aber als ziemlich ekelhafter Sandkasten mit vertretbarer SU-Sicherung. Knotenschlingen braucht man keine, und ob die o.U.-Stelle verglichen zur Stelle darunter tatsächlich VI sein soll, ist fraglich. IV tut es auch. Wird im GB ordnungsgemäß als DE gezählt. Sicher kein lohnenswertes Ziel. "Hochgeschleudert" meint das Keksgestein.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: IV | |||
| 16 | Aufwärmprogramm | IV AF VI | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer 2018-02-18 | |||
| 17 | Ostkante | IV AF VI | 1 |
DBSK Erstbegehung: Helmut Nicklisch, M.Kühn 1973-08-04 QJ 2015-10-06T12:54:00Z DBSK Mittlerweile auch o.U., da aber 2 Grade drauf. Bis zum Ausstieg sehr schöne Wand, weniger Kante. An einigen SU vorbei auf einen gar nicht mal so kleinen Gipfel, der jedoch ganz leicht vom Massiv zu bekrabbeln ist..
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend | |||
| 18 | Wölbung | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2021-10-11 Ringe: 2 Rechts vom AW Rippen und überh.Wand (2BH) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19 | Eisweg | V AF VI | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Kühn, H. Müller, H. Gantze 1977-12-18 | |||
| 20 | Fischei | 4/VI | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2015-04-12 | |||
| 21 | Rechter Bergweg | III | 4 |
Match Erstbegehung: Heinz Seidel, vMg 1971-06-12 Sven Karte 2020-05-18T12:18:00Z TT Wir kamen vom Tal und wollten zum AW (höchste Punkt der Scharte). Von links sah schlecht aus. Rechts hatten wir die Sandreiße vom Kaminweg gefunden. Das sah aber für den höchsten Punkt der Scharte zu weit unten aus. Weiter rechts sind wir dann bis aufs Massiv gekommen. Gesichert haben wir von der großen Kiefer. Die Rißrinne rechts bin ich ein Stück abgestiegen und von einem kleinen Absatz zum Pfeiler gesprungen. Dabei hat eine kleine Birke auf dem Band am unteren Ende der Rißrinne etwas gestört. Nach dem Pfeiler (Abs. des AW) kamen nicht wirklich mehr Wandstufen. Mit Umlenkung von den kleinen Kiefern auf dem Gipfel lassen sich die Nachsteiger gut sichern. Die kamen aber nicht nach. Da ich gesprungen war, hatte ich die Begehung als Sprung eingetragen. Aber der eigentliche Sprung geht wohl von ganz oben. Bewertung: Normal Matthias Jäger 2017-07-06T09:23:00Z TT Für mich der bessere der beiden Bergwege wenn man allein abhaken will. Mit SeSi über den Baum kurz aussenhaltend die sandige Rinne an guten Tritten ca. 2,5m hinab und kurzer Schritt nach hinten. "Spreizschritt" und "Wandstufe" im KF sind arg beschönigend. Macht zurückzu ebenfalls Spaß. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2015-08-16T14:51:00Z TT Wer sein Seil schonen möchte (die Abseile landet in einem grauslich staubig-schmutzigem Grund) sollte statt abzuseilen diesen Weg zurücksteigen. Bewertung: Normal 1meter57 2015-04-15T08:34:00Z TT Zu Recht völlig vergessen und vollgenadelt. Der "LINKE Bergweg" -- im kleinen Behelfs-GB auch nur als "Bergweg" bezeichnet worden und dort als III-IV eingestuft -- ist empfehlenswerter und gängiger (kurze Eisenplattenquerung, senkrecht bis einen Hauch überhängend).Ein bequemer Aufstieg zum Massiv ist vom AW-Einstieg aus möglich, oben dann rechtshaltend rauf auf den Wanderweg. Vom Massiv zum Gipfel blickend rechte Rinne hinab und Spreizschritt zum Absatz des AW. Geht nur mit entsprechender Bein- und Körperlänge. EB: Heinz Seidel (vom Massiv gesichert), 12.06.1971 Bewertung: - (schlecht) | |||
| 22 | Sprung | 2/I | 2 |
Match Erstbegehung: Karl Späth, N.Lemke 1973-08-20 Ewen 2026-02-26T18:01:00Z TT Man braucht sich eigentlich nur nach vorne kippen lassen. Die Spalte zwischen Massiv und dem Absatz des Alten Weges ist vielleicht einen halben Meter breit. Landefläche ist eben. Dafür ist der Sprung aber ziemlich tief. Wenn man auf dem Massiv steht sieht man das gar nicht. Bei mir haben beim Aufkommen schon ganz schön die Füße geknackt. Bewertung: Normal piez 2016-04-21T15:38:00Z TT Ich bin etwas rechts der kleinen Kiefer gesprungen, da es dort zwei Tritte gibt (weiter rechts ist alles ziemlich rund). Sprungtechnisch kein Problem (Distanz ca. 1m), dafür geht's dann eben ein bisschen runter. Ganz nett zum Abhaken. Bewertung: + (gut) | |||
| 23 | Pan Aroma | 3 | 1 |
Match Erstbegehung: Holger May, Ss. 2015-04-09 Ewen 2026-02-26T18:25:00Z TT Der Sprung geht genauso gut wie der Schneesprung. Allerdings besteht die Landefläche hier aus einem kleinen Buckel. Die Sicherung ist auch sehr gut. Bewertung: Normal | |||
| 24 | Linker Bergweg | IV | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, vMg 1973-08-01 Maier Klemens 2015-06-08T09:47:00Z TT Kurzen Kamin ablatschen, noch etwas absteigen und an Band mit großen Strukturen leicht links queren zu AW-Absatz. Die "Viererstelle" hab ich gesucht, maximal III. Die Wegeskizze im Gipfelbuch, zumindest für die Bergwege, ist m.E. falsch. Bewertung: + (gut) Albi 2015-05-27T21:36:00Z DBSK Die Sicherung ist ja vom M perfekt. Nicht zu weit absteigen, dann kann man an gr. SU und Griffen nach links zum AW queren.
Bewertung: II Schwierigkeit: II Absicherung: gut 1meter57 2015-04-15T08:15:00Z TT Der schönste der schnellen Wege auf den Gipfel, wenn man nicht springen mag. (Im gestern getauschten GB standen bereits 2 weitere neue Sprung-Erstbegehungen im 3m-Abstand...) Ein bequemer Aufstieg zum Massiv ist vom AW-Einstieg aus möglich, oben dann rechtshaltend rauf auf den Wanderweg. Vom Massiv zum Gipfel blickend links des kleinen Baumes ca. 4-5 m die Rinne hinab, nach links queren zum Absatz des AW und kurzer Übertritt. Die Querung besteht unerwarteterweise aus schönen Eisenplatten. Sogar SU hätte man auf der Minitour legen können. Aber der Baum obendrüber läuft gut. EB: Manfred Kühn (vom Massiv gesichert), 01.08.1973 Bewertung: + (gut) | |||
| 25 | Schneesprung | 3 | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, Ss. 2015-04-01 Ewen 2026-02-26T17:50:00Z TT Der Sprung sieht schwerer aus als er ist. Lässt sich gut sichern. Anlauf kann man kaum nehmen, diesen braucht man aber auch nicht. Bewertung: + (gut) kletterflow 2015-12-23T18:00:00Z TT 6m links vom "Sprung" von abschüssigen Fels Sprung auf Gipfelblock. Ein echt angenehmer 3er, der sich perfekt absichern lässt. Super ist auch das Aufsprunggelände nach der tiefen Schlucht. Ging auch bei einem Schmuddelwetter wie heute problemlos. Bewertung: +++ (Herausragend) Falafelfresser 2015-12-20T15:52:00Z TT Ein 3er Sprung der angenehmen Sorte. Die Schwierigkeit scheint wohl aus der zurückzulegenden Entfernung zu bestehen. Diese lässt sich allerdings durch gute Absprungs- und Landefläche problemlos überwinden. Zusammengefasst: Eine echte Empfehlung für einen 3er Sprung. (4. Begehung) Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 26 | Schwarzer Kanal | 4 | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2015-04-12 | |||
| O-Kante | IV AF VI | 7 | |
TT Inubis 2022-03-28T13:37:00Z TT Ich bin wie QJ über den Taleinstieg zum Absatz gekommen. Bis dorthin ist es ein gutmütiger, durchschnittlicher Kamin mit ein etwas Dreck und noch akzeptabler Sicherung. Auf dem Absatz gibt es diverse Bäume bzw. Sanduhren, die sich als Stand anbieten. Der Weiterweg auf den Gipfel wird etwas luftig, mit Tiefblick vom Pfeiler, man kommt aber direkt an eine große Sanduhr. Dann weiter etwas rechts durch die Wand, an auffällig sandigen Tritten und einer dünneren SU vorbei, leicht linkshaltend auf einen kleinen Absatz mit noch einer 100% SU. Das Aufstehen kann dann in Ruhe, durch diese hintersichert erfolgen. Wieso der Zug dort moralisch sein soll, erschließt sich mit nicht. Beweglichkeit hilft, man muss wie beschrieben relativ hoch antreten. Insgesamt eine Bergfahrt, die man machen kann - der Gipfel ist im Vergleich zur Nonne oder zum Turm definitiv ruhig. Die Abseile geht in die Sandreiße - ein schön verdrecktes Seil und schwarze Hände werden gratis beigestellt. Bewertung: Normal Jens Schickhoff 2016-09-05T17:31:00Z TT Für mich war die Hauptschwierigkeit durch die Scharte zum Einstieg zu kommen. Die Bodenerosion in dieser Sandreiße ist erschreckend. Der Weg selbst ist nicht schlecht. Das Gestein ist weich, man muss sich etwas vorsichtig bewegen, aber das ist in dieser Gegend ja nicht so ungewöhnlich. Einige der Sanduhren sind riesig und man braucht lange Schlingen und lange Arme, dann sind sie ringwertig. Ich nehme an, dass am Ausstieg unterstützt wurde. Diese Stelle würde ich als V werten.Körpergröße ist hier nicht von Nachteil, da hoch angetreten werden muss. Man hat aber einen verhältnismäßig guten Griff für links und zu Füßen eine große SU. Bewertung: + (gut) scotty 2016-08-31T11:23:00Z TT Den Ausstieg, den man auch beim Kalten Weg klettert, kann man ohne Unterstützung höchstens als V bewerten. Auf dem Band liegen ausreichend Sanduhrschlingen, dann ganz gute Schale rechts, links antreten, durchstützen und oben. Bewertung: + (gut) Stadtgurke 2016-06-30T09:01:00Z TT 8m links der Sanduhrenkante ist der Ostriss (Talzustieg der Ostkante). Das ist gut gesicherte Kaminkletterei auf das bewachsene Band. Der Ausstiegszug der Ostkante ist moralisch, weil es immer nur entweder links oder rechts einen Griff bzw. Tritt gibt. Die Tritte zum Aufstehen sind rollig! Je trockener ums schön. Muss man mögen. Bewertung: Normal QJ 2016-06-27T12:58:00Z TT Die im Ursprungskommentar erwähnte Wegführung wurde als "Langer Einstieg" IV (VI) anerkannt. Im 2. Kommentar ist der Originalzustieg beschrieben. Bewertung: + (gut) crispy 2016-06-24T12:36:00Z TT Ich bin (seilfrei mit meinem Nachsteiger) zwischen Gipfel und Massiv (durch den Kamin unter der AÖ) auf den höchsten Punkt der Scharte gestiegen. Von dort (Baum als Standplatz) auf den Pfeiler und dann in die Ostkante eingestiegen. Leicht rechts ansteiegend zur besagten auffälligen, großen SU und wieder links in Richtung Kante unter den Gipfelvorbau (weitere riesige SU im Band, wodurch der Ausstieg gut gesichert ist). Für den Ausstieg selbst bedarf es jedoch ein wenig Überwindung, will man es ohne Unterstützung machen. Die Tritte sind sehr sandig und Griffe gibt es nur wenige. Den Ausstiegszug würde ich ebenfalls als VI einschätzen. Alles in allem ein netter Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2015-05-05T15:57:00Z TT Bin 8m li der Sanduhrenkante (diese = übelster Dreck ab 5 m Höhe inkl. Ameisenhaufen und ohne Sicherung) im re der 2 Kamine auf Vorbau (viele SU). Kurze Spreize bis E Ostkante, der eigentlich zur auffälligen SU in der Wand zieht (mehrere SU). Von der großen SU gehts dann li ansteigend zur östlichen Schmalseite (unter Gipfelaufbau mehrere große SU). In Ermangelung der Kenntnis, dass es sich um eine (bis dato noch nicht überkletterte?) U-Stelle handelt, habe ich mit Links den Seitgriff im Band genommen, den linken Fuß hoch angestellt und durchgedrückt. Denke, das geht für VI ganz gut. Schöner langer und mit viiieeelen SU gut absicherbarer Weg auf einen ziemlich hohen Rauenstein-Gipfel. Bewertung: + (gut) | |||