Einsiedler

Gipfel TT DBSK
TT Routen
17
DBSK Routen
33
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: , vor 1923 Ringe: 1

Links in der Scharte(SW) von Block Band nach links und Riß zu Abs. Wand nach rechts und anfangs recgtsgeneigten Riß an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Frank T. 2025-04-19T12:58:00Z TT

Nach dem Einstiegsriss lässt sich auch gut der Ring der Nachbarroute klippen und sichert somit den Einstieg auf die sehr grüne "Reibung" gut ab. Die Sicherungen bis zum einsetzenden Riss sind alle mehr oder weniger halbseiden. Das Ausrufezeichen ist auf jeden Fall begründet, insbesondere für den Nachsteiger, der vom Beginn der Querung bis zum Riss akuter Aufschlaggefahr auf dem Boden ausgesetzt ist.

Bewertung: Normal
horizontalist2 2020-06-03T10:24:00Z TT

In einer umfangreichen Putzaktion durch die unermüdlichen Gipfelpaten sind zwei horizontale Risse am Beginn und in der Mitte des Reibungsquerganges ausgegraben worden, die jeweils eine mitteldicke Schlinge aufnehmnen können. Dadurch hat sich die Sicherungssituation (allerdings erst nach dem Einstiegsriss) erheblich gebessert. Viel Spass!

Bewertung: + (gut)
Affenfaust 2020-05-09T18:34:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ungenügend
Ruediger 2015-06-06T22:54:00Z TT

Der Einstiegs-Riss klemmt sehr gut auf Hand. Kurz vorm Ende, an der Zacke der rechten Risswand, liegt eine Fusselschlinge, die sichert das Aufstehen und den Quergang zum nächsten Riss. Dann ein Ufo und der Weg zum Ring ist auch gut gesichert. Nach dem Ring klemmt das Knie. Das ! ist unbegründet, und VIIa für den Einstiegs-Riss geht in Ordnung.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2006-10-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz aus Weg "nahe der Abseile" Sturzhöhe: 3m.

Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Sprunggelenkfraktur.
mafi 2002-08-08T18:48:00Z TT

Schwierigkeit ist unten im Riß. VIIa mit !

Bewertung: Normal
Karsten 2001-03-08T14:26:00Z TT

Der Einstiegsriß ist gut machbar, allerdings ungesichert. Der Reibungsquergang danach ist moralisch, da die erste vernünftige Schlinge erst an dessen Ende liegt. Möglichst dicke Kontenschlinge (12-14 mm) mitnehmen. Der Ausstieg geht dann wieder ganz gut.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Klaus Niziak, vug. 1985-10-05 Ringe: 2

4 m re. vom „Kreuzweg" Wand linksh. (R) zum AW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Günter Heinicke, H.J. Scholz 1959-07-04 Ringe: 2

AW zu abschüssigem Band und links zum 1.R. Handriss zum Ende (darüber 2.R). Links queren und SW-Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-08-31T12:14:00Z TT

Etwas heikel und ungesichert (bzw. mit neuartigen Sicherungen) den AW, dann links zum 1.R lavieren. Crux ist es, von dort in den rechts ansetzenden Handriss zu kommen, da es keine Tritte gibt und das Gestein etwas moosig ist. Weiter oben löst es sich aber gut auf. Die Querung an die Kante ist nochmal schwerer als sie aussieht. Dann leicht gerade hoch. Gesamteindruck: rustikal.

Bewertung: Normal
Flaschi 2005-07-18T14:03:00Z TT

Durchaus eine erlesene Delikatesse. In den Einstiegsriß (des AW) sollte sich aber lieber kein unbedarfter VIIa- oder b-Neuling verirren. Die erste Schlinge läßt sich auf halber Rißhöhe anbringen, sofern man eine lange Bandschlinge mitführt. Das Aufrichten auf dem Band, respektive Einhängen des 1. Ringwracks, erschien mir durchaus nervenzehrend. Der Einstieg in den Weiterhandriß präsentiert sich ungefähr so schwierig wie der in den AW-Einstiegsriß, nur zerschellt man hier im Sturzfall nicht auf dem Erdboden. Der sehr ansprechende Direktausstieg bedarf präclimbatorisch einer Bürstung von oben, wobei der Bürster das Bäumchen tunlichst verschonen sollte.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Werner Schönlebe, M.Urbczat 1979-09-01 Ringe: 2

Vom 2.R Wand und Rissrinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, R.Oehme 2007-05-03 Ringe: 4

Li. vom AW Wand (R), rechtsh. u. Riss (R) der „Variante z. Querweg" zu 3. R. Wand u. seichte Rinne zum 2. R der „SW-Wand". Wie „DA" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Mittasch, Anita Schöniger 1986-09-21 Ringe: 2

Vom E des „NW Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, H.Großer, E.Pöche 1951-03-28 Ringe: 1

SW-Kante zu Band und links queren zu nR. Gebog.Riss zu breitem Band. Links queren und Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

benjamin 2021-07-17T13:16:00Z DBSK

Ausrufezeichen ist gerechtfertigt. Die Blöcke am Ende der Einstiegsreibung vor dem Quergang sind locker und würden im Fall eines Vorsteigersturzes wohl auf den Sicherungspartner fliegen, daher bis zum Ring ungesichert!

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI
ulli treptow 2020-08-19T11:11:00Z TT

Kein Anfängerweg! Erste Sicherung an losen Kantenblöcken, erahnt man schon am Einstieg. Querung mit den Händen im Riss versucht, bei beflechteter Wand ohne Tritt gings nicht und die angedeutete Schlinge einhändig zu legen erfordert schon einiges an Willen. VIEL LEICHTER ist es wie angesprochen mit Füßen im Querband rüber zu balancieren, vorm letzten weiten Schritt kriegt man schon die recht Scharfe Kante gepackt. Am Ring dann technisch interessant, aber gut gesichert hochmachen, eher so chickenwing-artig an Stelle von Faustriss, aber nicht zu schwer. Wenn man dann wie original weit quert, entwickelt man üblen Seilzug und muss nachholen. Das hat mir nicht so zugesagt, stattdessen sollte man den NW-Kanten-R ansteuern und sich diesen schönen Ausstieg zutrauen (= bessere Linie!), zumal auch der EGO-Ring verlängert gut mit eingehängt werden kann. Nirgends böse, Ausrufezeichen kann ignoriert werden.

Bewertung: + (gut)
Erik K. 2020-05-28T00:13:00Z TT

Die Blöcke an der Kante sind lose. In der Querung zum Ring liegt eine sichere 6er Kevlar als Achterknoten gelegt, mein Nachsteiger hat 5 min gebraucht die raus zu bauen. Ich habe den Querriss angehangelt und bin mit den Füßen unten geblieben. Der geknickte Riß geht mit dem rechten Knie drin. Meine Faust war definitiv zu klein. Mit links kann man dann außen auf Reibungstritten stehen. Nach der Kante stand ich vor der Frage wo der kamin sei. ich bin dann die Rissrinne hinauf die ca. 8 m nach der Kante kommt und habe an deren ersten Ende an einem Ring nachgeholt.

Bewertung: Normal
Affenfaust 2020-05-09T18:32:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Eric 2017-08-07T16:04:00Z TT

Mit den Füßen auf dem Band rüber, geht mit Ruhe gut. Im gebogenen Riß rechts neben dem nR gibt es zwei Fingerlöcher für links und rechts, dann rechten Fuß hoch in den Riß bringen (rauscht dann nicht mehr raus). Zur Kante queren und dann auf dem sehr breiten Band eine Etage höher weit nach links zu Kamin, der aber eine Rinne mit teils erdigen Auflagen ist. Die Kante gerade hoch zum nächsten Ring ist *NW-Kante VIIb.

Bewertung: + (gut)
Stefan F 2013-06-17T07:13:00Z TT

Das "!" kann wirklich weg. Läuft man mit den Füßen im Band rüber ist das mit etwas Ruhe nicht schwer. Die 2m Faustriss sind es auch nicht, aber man sollte sich nicht einbilden ab dem Rissknick eine scharfe kante oder dergleichen vorzufinden. An der Kante angekommen geht es an dieser gerade hoch zum Ring. Ich hab lange gesucht und bin die ganze Wand hin und her gequert. Das ist leicht, aber hat weder großartigen Sinn noch Linie.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2009-07-28T10:06:00Z TT

Wenn man sich die ersten Meter zutraut, kann man den Weg auch bei Nässe angehen. Zum R läuft man einfach mit den Füßen im Band hinüber. Ausbruchgefahr besteht auch bei totaler Durchfeuchtung nirgends.

Bewertung: + (gut)
JensP 2008-07-24T07:41:00Z TT

Sicherung wie xtough schreibt. Bei den Blöcken aufpassen, der linke Teil ist locker! Beim Quergang kann man mit den Händen gut im Querriß klemmen. Der gebogene Riß war mir selbst für Faustklemmer (geschweige denn Hand) meist zu breit, aber der rechte Fuß klemmt sehr gut und für den linken gibts Reibungstrittchen. Die Querung in der Talseite (sehr einfach) dann bis gaaanz nach links. So richtig verdient der Weg das Prädikat nicht, passieren kann relativ wenig.

Bewertung: Normal
Gero 2005-09-29T13:28:00Z TT

Eine andere Variante um zum Ring zu kommen: Auf dem Band (Querriß) mit den Füßen stehen und langsam Schritt für Schritt rübergehen. Die Hände haben dann allerdings nichts zu halten. Der letzte Meter zum Ring ist dann ein wenig unangenehm, da sich der Riß verengt und man einen größeren Schritt machen muß.

Bewertung: Normal
JörgB 2003-06-30T19:48:00Z TT

Wahrscheinlich aber doch der gängigste Weg am Gipfel. Komisch ist übrigens nach dem R des Talweges noch der Einstieg in den Riß rechts davon.

Bewertung: Normal
KummerUfer 2003-06-30T15:47:00Z TT

Dem anfängergeeignet muss ich vehement widersprechen. Dem Weg fehlt gänzlich was bei Anfängern die schnell mal unsicher werden angebracht ist: die gerade Linie. Sollte der Nachsteiger im Reibungsquergang, oder im Handrissstück nicht von hinten gesichert sein, so schlägt er im Falle eines Falles ein schönes Rad. Schwierigkeit mE Quergang zum Ring und Hängen dieses, was mittels eines Faustklemmers aber gut geht. Wenn man erst einmal den gebogenen Riss geklettert ist höchstens noch IV.

Bewertung: Normal
Enrico May 2003-05-26T13:36:00Z TT

Eher eine schwerere VI, die Querung zum R ist eigentlich die Hauptschwierigkeit (am besten am Band entlang hangeln und unterhalb auf Reibung treten, ca. 1m vorm Riss liegt eine dünne Rissschlinge im Querriss, die ganz gut halten dürfte). Ab R gut gesichert und immer einfacher werdend. Richtig schön wird es aber erst mit dem Direktausstieg über die Kante (siehe neuer Klefü).

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2001-07-16T11:44:00Z TT

Relativ leichte VI, anfaengergeeignet. Affenfaust am Einstieg, Kante hochreiben, lange Bandschlinge um Bloecke und Quergang z.R. Dort Crux: 2m Handriss. Hinter der Kante an beliebigem R nachholen (z.B. von "Talweg"), danach 50cm breiter "Wanderweg" und ein kurzes Kaminstueck z.G.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Heiko Züllchner und Udo Henke, 1991-08-08 Ringe: 3

3 m rechts der TALWAND kurzen Riss u. Reibung (R) zu Band. HILTI-EINSTIEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Krabbelgruppe 2019-08-19T11:25:00Z TT

Aspiranten über 1,75 m und solche, die Leisten bis Hüfthöhe durchziehen können, sollten die Finger von diesem Weg lassen! Zwerge dagegen, können nebenwirkungsfreie, bewusstseinserweiternde Erfahrungen im Stehen machen. Zum Anklettern des 2. R muss eine Schl. von ca 10 cm vorbereitet werden, sofern metallsteif-gepresstes Textil abgelehnt wird.

Bewertung: + (gut)
till 2005-09-26T09:36:00Z TT

Habe die Dauerschlinge nicht gefunden und dann ist's schon komisch zum 2.R. Dort HS, nach 3.R sehr gängig. Auf der Kante noch mal etwas knifflig für nicht so große Menschen (s. Originalweg).

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2001-04-06T07:28:00Z TT

bei Trockenheit, toller Weg mit 3 Ringen, vorm 2. Ring liegt/lag links eine Dauerschlinge um entspannt in den Ring einzuhängen. Schwierigkeit ist dann am 2. Ring bis zum 3. Ring.Zuletzt bearbeitet am: 29.07.2007 12:16 von Alma

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Olaf Güldner und Wido Woicik, Yvonne Krienitz 1990-05-22 Ringe: 2

Vom überwölbten Band der "Talwand" Wand gerade und leicht rechts zu R. Weiter zum "Nordwestweg". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer 1998-06-04 Ringe: 4

FUßLAPPEN und HILTI-EINSTIEG zum nR des NW-WEGES. Riss und Wand über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Wido 2008-04-29T11:32:00Z DBSK

Die Selbstständigkeit lässt stark zu wünschen übrig. Sicher hat der „Erstbegeher“ den gezogenen Ring von der wegen Unselbständigkeit aufgegebenen Erstbegehung gesehen. Aber natürlich geflissentlich ignoriert.

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Bewertung: Müll Fels: Müll
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, G.Heinicke 1959-07-04 Ringe: 2

Vom breiten Band Kante gerade über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2010-06-14T16:28:00Z TT

Der Weg bis zur Kante: siehe unter Nordwestweg und sollte für 7b kein Problem sein. Am R direkt und damit gut gesichert ein technisches Reibungsstück, das dem geschmeidigen und gelenkigen Kletterer wenig Probleme bereiten sollte, auch wenn er kleiner ist. Wer da drüber ist scheitert am nächsten Bauch auch nicht mehr. Gute Kletterei und miese Linie gibt nur "Normal".

Bewertung: Normal
merks 2004-08-02T09:25:00Z TT

Wie schon bemerkt, Quergang mit den Füßen auf dem Band ! Im Riß nach dem R mit Links klemmen (für Rechts kommen zwei gute Henkel), der rechte Fuß steht gut im Riß. Im oberen Quergang nur Auflagen für die Hände. Dann an R vorbei die Kante hoch. Der Zug am R ist für 1,80+ einfacher, als für Kleine. Der 2. Bauch an der Kante neben besagten Ego-Ring ist dann auch noch mal interessant. Von den einfachen Wegen sicher der Beste an diesem Gipfel.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2003-06-01T23:33:00Z TT

Quergang zum Ring des "NW-Weges" besser mit den Füßen auf dem Band - nach dem Riß (leicht) links zur Ecke queren und gerade hoch zu Ring. Dort kurz schwer (sauber treten) und die Kante weiter hoch. Da weitere Sicherungspunkte fehlen, kann man den letzten Ring von "Ego" mit einhängen. Ist sowieso ziemlich eng da oben.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, U.Zeuke 1977-07-31 Ringe: 2

TALWAND zu überw.Band. NW-Kante, erst rechts davon, dann direkt über R zu breitem Band. NW-KANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Bergpirat 2013-08-22T12:26:00Z TT

Eintrag von TE trifft es sehr gut.Vor dem 1.R sollte man gute Nerven haben.Ich habe auf dem Band nach den Löchern stehend in nem Riß rechts eine Einlitzige von fragwürdiger Qualität gelegt.Zwischen den R gibts in der rechten Wand noch mal ne kleine Fädelsanduhr.Weitere Möglichkeiten sind mir nicht begegnet.Anspruchsvolle aber schöne Kante.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bergbanane 2009-05-03T19:20:00Z TT

vom ersten ring weg ist es schon recht knackig, aber eben auch gut gesichert. insgesamt ist die sicherung aber schon sehr luftig. man sollte eine 7c sicher beherrschen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
CrazyStoneChris 2008-06-18T22:16:00Z TT

Meine Crux 2m war über dem 2.R. Dort das nach unten abgerundete Band zu erreichen, ist schwierig, der

Bewertung: ++ (sehr gut)
gospodin 2006-07-18T13:19:00Z TT

Schöne Kletterei an gutem Gestein. Wo die Schicherung fehlt ist es leicht und gängig. Hauptschwierigkeit mit Füßen in Höhe 1. Ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Thomas Ermer 2005-07-04T15:17:00Z TT

Ungesicherte 7a-Kletterei bis 1.R (zwei Sanduhren zu Beginn sind bald überstiegen), allerdings wird es mit Erreichen der markanten Löcher unter dem ersten Band deutlich leichter. Dann anhaltend anspruchvolle Reibungszüge bis zum nächsten Band. Der schwerste Zug dürfte der Antritt knapp über dem Ring sein. Deutlich leichter (aber nie leicht) an 2.R vorbei z.G. (Nachstieg)

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Rolf Weigand, G.Schmiede 1961-10-07 Ringe: 2

Rechts der NW-Kante zu überw.Band. Über Üh. und links queren zu Riss(gr.SU). Diesen zu Band und links zu R. (Unterst.)zu Band. Leicht linksh. zum breiten Band des NW-WEGES. Wand linksh. und kurzen Riss zu gr.Band. 5m nach rechts zu nR und (unterst.) Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 29.07.1989: Unfall. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

wälti thomas 2020-08-21T10:14:00Z TT

Ein wirklich toller Weg auf den Einsiedler und wenn man mit berechtigtem Ehrgeiz einsteigt die Unterstützungstelle am 1.R frei klettern zu können auch ausreichend gesichert. Diese besagte Stelle zeigt aber wieder mal auf wie gut die Sachsen offenbar Reibung klettern können! Ich habe zwar hunderte schwere Reibungslängen in den Alpen geklettert und stand nun auf 890 Elbsandsteingipfel im Vorstieg o.U. aber diese Stelle erforderte richtiges Ausbouldern und sämtliches Material weg vom Gurt um das Gleichgewicht nicht negativ zu beeinflussen... Dann gings ganz knapp. Es war zwar nicht 100%trocken und ich bin nur 1,76 aber was dies mit einer VIIc zu tun hat vertstehen wohl nur Götter?

Bewertung: ++ (sehr gut)
Zack Bum 2007-06-07T18:09:00Z TT

Zum Abs. einfach (gr. SU). an guten Griffen über Überhang und links zu Riss. diesen zu Ring (gut zu klinken). HS o.U.: Auflagen (egal welche, alle gleich und für verschiedene Größen) halten und hochmogeln. Kommt einem schwerer vor als es ist,eben typisch Pfaffenstein. Dann beschriebener Reibungsdurchzug vom Band nach dem Ring zum nächsten Band. unangenehm aber nicht wirklich schwer (ca. 3,5m überm Ring/steht gut, kann man sich in Ruhe anschauen). Nun Abwechslungsreich (und leichter) Riss und Reibung (2.Ring) z.G. zweite Unterstützungsstelle:wer bis dahin kommt kanns auch o.U. machen. Fazit: SV: VIIb(VIIc-VIIIa), schön, ausreichend gesichert, relativ lang, Aufpassen auf seilzug

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2005-06-27T18:54:00Z TT

Vorm Überhang unten liegt eine SU die man auch als Knoten legen kann. Dann an großen Griffen zum Riss (dort gr. SU). Bis zum 1.R. liegt weiter nix, fand den Aufrichter zum 1.R. mal komisch, weil der erneuerte Ring weiter oben hängt. Zur U-Stelle: Ich kam gerade so an den Griff ran - 1,81cm + Affenarme! - und trotzdem wars noch ziemlich kniffelig! Zum 2.R. hatte ich noch eine lange windige Fusselbandschlinge gelegt, zwischendurch auch noch mal ein unangenehmer Reibungsaufrichter ca. 5m nach dem 1.R. Am 2.R. aber nich mehr schwer (eher VIIb). Für den Nachsteiger sicher eine /*-Tour, im Vorstieg sollte man Reibung sicher beherrschen.

Bewertung: + (gut)
Gerli 2004-06-30T21:59:00Z TT

Ebenfalls erste vorstiegs-7c, keine Angst bis zur SandU am Riss, geht gut. Ohne meine Länge denke ich allerdings nicht, dass ich die Unterstützungsstellen gemeistert hätte. Überm 2.Ring fand ich es auch nochmal kurz schwer(das blöde bei Reibungen ist, dass man so schlecht zurückkommt)

Bewertung: + (gut)
Gulli 2004-06-15T14:49:00Z TT

Kann mich zwar nicht mehr so genau erinnern, aber es war meine erste Vorstiegs-7c und mit 1,68 bin ich nicht grad ein Riese.Man musste zwar irgendwas kleines ziemlich lange festhalten - aber so schwer, wie ihr schreibt kanns nicht gewesen sein - sonst wär ich damals nicht hochgekommen.

Bewertung: + (gut)
E_KVB 2003-06-06T00:10:00Z TT

"hochspannung" ist geschichte. erste U ist durchaus ein laengenproblem (es gibt nur einen sinnvollen 'griff') aber auch fuer normalgroße richtig schwer. geht mE nicht fuer 7c. das gipfelbuch bringt es ans licht - wird nur wenig o.U. durchstiegen, obwohl das sonst in diesem grad normalitaet ist. sollte man in kurzen hosen unterwegs sein, dann kann man unten auch diagonal am 2.ego-ring vorbeiklettern. außer einer dicken sanduhr am einstieg liegt nichts.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2002-10-08T20:32:00Z TT

Hochspannung ist etwas anderes.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2002-10-08T16:22:00Z TT

U-stelle: huch, ist das schwer. ist das größenabhängig oder wirklich so schwer? (haben gebaut). oben VORSICHT HOCHSPANNUNGSLEITUNGEN

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2000-11-01T10:01:00Z TT

Klettertechnisch anspruchsvoll o.U. am 1.R , dann 20m von Band zu Band ohne Schlinge und nach 2.R elektrotechnisch interessant. Versteckte gr. SU vor dem 1.R

Bewertung: Normal
DBSK 1989-07-29T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK Erstbegehung: Thomas Rudolf, M.Weippert 1982-10-30 Ringe: 3

5m rechts des SCHIEFEN TODES überh.Wand über R zu überw.Band. Rechts wie DÄCHLEIN überh.Riss zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, L.Petrich, H.Petrich 1977-04-29 Ringe: 2

„Taiwandii zum überw. Band. Auf diesem nach li. u. überh. Riss zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

jensS 2011-07-27T18:36:00Z TT

Einstiegsvariante zur Talwand, gutgriffiges Dach, keine bösen Stellen, einfach los klettern. Die letzte gute Schlinge vorm Dach ist die im Originalweg. Nach ca. 3m kommt eine große Sanduhr. Kurzer Schulterriß zum Band. HS in der Talwand am 1.R Weg ist von 1977, lt. GB 2. Begehung (?)

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, S.Vogel 1990-07-04 Ringe: 4

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André Zimmermann 2008-06-24T11:36:00Z TT

Als mal anderer Einstieg zur Talwand scheint sich dieses Teil sehr anzubieten: Die Linie spricht an, die Ringe scheinen ausreichend, die Wand bietet offenbar genehme Haltepunkte... Aus der Nähe dann aber die Offenbarung. Ein übler Bruch will bis wenigstens zum ersten Ring überlebt werden! In der Einstiegslinie (Schiefer Tod) lassen sich eine sehr gute Schlinge oder etwas darüber auch dessen erster Ring klinken, einen ordentlichen Scheibenwischer im Falle eines Loslassens oder (wahrscheinlicher) Losgelassenwerdens könnten die aber nicht verhindern. Rechtsansteigend zum (eigentlich) ersten Ring bewegt man sich in einem wirklich üblen Sandkasten, wobei man ob der Steilheit auch immer richtig "dranhängt", was mir mein Selbsterhaltungstrieb dann auch untersagte durchzuziehen Möglich erschien mir noch, vom ersten Ring des Todes zu diesem hier ersten Ring mehr oder weniger rechts zu queren, aber das hätte Knox bestimmt auch so beschrieben, außerdem ist das Gestein dort auch nicht wesentlich besser. Schade.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
DBSK Erstbegehung: Harri Züllchner, J.Gelenk 1975-08-03 Ringe: 2

Vom nR oU rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Joachim Friedrich u. Gunter Hommel u. Falk Heinicke, S.Richter 1990-03-17 Ringe: 5

2m links der NW-Kante Wand über 1.R und Rippe zu überw.Band. Wie TALWAND über Üh. und Reibung über 4R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Enrico Morelli 2004-06-01T19:27:00Z TT

eigentlich so wie bereits schon unten beschrieben, aber besonders spannend empfand ich das aufrichten zum großen unteren Absatz hin, dort haben wir an der SU erst mal nachgeholt - damit man oben raus nicht so sehr brüllen muß und man sieht seine Nachsteiger ordentlich schwitzen.....ansonsten ein toller Weg auf einen grünen Gipfel

Bewertung: ++ (sehr gut)
Holger May 2004-05-02T20:31:00Z TT

oben eine traumhafte reibung mit 4 ringen. der originaleinstieg ist vom ring weg schon ganz schön kräftig. die crux in der reibung sind dann zwei, drei schwere züge direkt über dem 3. ring. ansonsten gutartig und ohne böse überraschungen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alexander Marg 2003-06-30T10:34:00Z TT

unten ziemlich heftig und schwer, tendenziell bestimmt VIIIc, wer rechts die Kante klettert, kneift aus und umgeht die Schwierigkeit. Zweite Crux am 3. Ring. Oben raus reibig und nicht übersichert. Für sehr Kleine am 5. Ring nochmal schwer.Zuletzt bearbeitet am: 28.07.2007 18:04 von Alma

Bewertung: + (gut)
krohsax 2003-04-30T18:20:00Z TT

Weitere Kommentare unter @Ego light@ , und das von Ruwe beschriebene Zweifingerloch ist am 3.R und nicht am 2. vom Ego.

Bewertung: Normal
Flaschi 2003-04-30T18:13:00Z TT

Wenn vor einem Reibungseinerlei zur Abwechslung einige steile Meter zu bewältigen sind, wieso paßt das dann nicht zum Weg? Vor dem 1.R kann man, statt in der Wand, an der Kante hochklettern und vom Einschnitt gut klinken.

Bewertung: + (gut)
ruwe 2003-04-30T18:05:00Z TT

wer genügend kraftreserven hat sollte diesen einstieg wählen, ansonsten ist sicherlich "ego light" eher zu empfehlen. von den blöcken abheben ist schwer und die aussicht zwischen den blöcken zu landen ist auch nicht so toll. wenn man aber abgehoben hat kommen unter dem ring sehr gute griffe zum einhängen und die weitere crux ist dann auf den absatz zu kommen. die art der kletterei passt aber leider nicht zum rest des weges. vor dem zweiten ring ist rechts ein kleines zweifingerloch um einhängen zu können. mit 1,6m körperlänge könnte es schwer werden es zu erreichen. dann reibungscrux und schöne kletterei z. g.

Bewertung: + (gut)
AndreasE 2002-08-31T23:26:00Z TT

Direkt zum ersten Ring äußerst kräftig, die anschließende runde Rippe ebenfalls. Ohne Ruhen schon eher 8c. Passt charakterlich nicht so richtig zum folgenden Reibungsgenuss. Vorm dritten Ring ruhig bleiben, löst sich alles wunderbar aus. Nun ein ordentlicher Reibungsantritt direkt am Ring (= 2. Crux). Die folgende Buckelpste ist dann blanker Genuss.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Jens Manka und Sven Schubert, 2001-06-21 Ringe: 5

Vom 1.R. "Schiefer Tod" rechtsansteigend überh. Wand an 3R vorbei und Reibung z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Reiner 2007-09-23T21:35:00Z TT

ach der bastl...bei dem klingt das alles so einfach! Athletisch stimmt.Sehr sogar! Crux am 2.R stimmt auch. Große Griffe...kann ich nur teilweise zustimmen und die pumpigkeit ist glaub das, was einen absolut verzweifeln lässt. Die scheiße hängt dermaßen über, das man pausenlos am schütteln ist und nicht vorwärts kommt! Also hallo ballo für den Reibungsgewöhnten Sachsen echter StressMan sollte VIEL Kraftreserven und "Überlebenswillen" haben (Nachstiegserfahrung...gott sei dank!)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bastl 2007-09-14T13:18:00Z TT

Vom 1.R. "Schiefer Tod" rechtsansteigend überh. Wand an 3R vorbei und Reibung z.G. Ein sehr gut gesichertes Schmäckerchen für athletisch Ambitionierte. Immer gute Griffe, aber schön pumpig. Schwerste Einzelstelle: Vom 2.R. ins Band.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Helfried Hering, L.Schülbe, K.Richter 1970-09-13 Ringe: 3

In der Talseite Riß und überhängende Wand zu R. Überhängender Riß (2R) und links Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ruwe 2015-06-16T21:02:00Z DBSK

einige sagen ja, "der sportkletterweg für rissliebhaber schlechthin". die absicherung ist schon beruhigend. für grosse hände kann man weit hinten auf faust und auch auf klapperfaust klemmen. zum zweiten ring ist schön schwer und es erfreut das herz das man den zweiten ring gut klinken kann, so man ihn erreicht (zum alten ring hätte man etwas höher gemusst). ich fand es sehr anstrengend und meine hände mussten auch haut lassen, aber das schieb ich mal auf mangelnde technik. nicht abschrecken lassen wenn der der riss nass ist, es stört nicht wirklich. Mit links rein kann der rechte fuß so einiges auf der wand treten...

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut
Manuel 2014-05-17T12:21:00Z TT

Vom 1.R zum 2.R zuerst ganz gute Hand-/Breithandklemmer, dann weiter hinten eher Faust. Man fährt ganz gut, wenn man mit dem rechten Fuß die Strukturen auf der Wand mit nutzt, um die linke Seite mit in den Riß zu drücken. Das Abziehen der Kante ist dann weniger anstrengend und es ergeben sich ein paar "Ruhepositionen", um sich den weiteren Verlauf gut anzuschauen. Vom 2.R zum 3.R dann eher klassischer Arm-/Schulterriß, die Beinarbeit ist entscheidend. Die rechte Kante ist zum Abziehen etwas rund, aber genügend. Mit Ruhe und Gelassenheit geht es Stück für Stück dem 3.R entgegen. Am 3.R angekommen sollte man noch nicht komplett auf Entspannung schalten. Unbedingt auf links bleiben! (ich hatte mich gedreht und mir 90% der Knöchelabschürfungen in dem kurzen Stück geholt) Herzlichen Glückwunsch an den Mann mit der 100. Begehung, der sich an dem Tag gleich 2x da hochgeworfen hat, um sich dieses Jubiläum zu sichern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Manuel 2014-05-17T12:21:00Z TT

Vom 1.R zum 2.R zuerst ganz gute Hand-/Breithandklemmer, dann weiter hinten eher Faust. Man fährt ganz gut, wenn man mit dem rechten Fuß die Strukturen auf der Wand mit nutzt, um die linke Seite mit in den Riß zu drücken. Das Abziehen der Kante ist dann weniger anstrengend und es ergeben sich ein paar "Ruhepositionen", um sich den weiteren Verlauf gut anzuschauen. Vom 2.R zum 3.R dann eher klassischer Arm-/Schulterriß, die Beinarbeit ist entscheidend. Die rechte Kante ist zum Abziehen etwas rund, aber genügend. Mit Ruhe und Gelassenheit geht es Stück für Stück dem 3.R entgegen. Am 3.R angekommen sollte man noch nicht komplett auf Entspannung schalten. Unbedingt auf links bleiben! (ich hatte mich gedreht und mir 90% der Knöchelabschürfungen in dem kurzen Stück geholt) Herzlichen Glückwunsch an den Mann mit der 100. Begehung, der sich an dem Tag gleich 2x da hochgeworfen hat, um sich dieses Jubiläum zu sichern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sturzgefährte 2011-11-13T18:01:00Z TT

Wegen der guten Sicherung eher untypischer Schulterriss. Ich glaube sehr viele machen den Weg ohne Tapehandschuhe, weil das wichtige die Beinarbeit ist, d.h. Knie und Knöchelschützer(bin mit Risswunden an den Händen eingestiegen und die sind alle noch geschlossen). RP eher eine Frage der allgemeinen Kondition, als der Muskelkraft, weil nach jeder schweren Stelle, insbesondere direkt am 2.R und nach der technischen Crux danach, Knieklemmer zum Ausruhen einladen, die ich zumindest auch dringend brauchte. Bei dem Moos zwischen 1. und 2.R wird wohl kaum noch jemand mit linker Schulter einsteigen. 92. Begehung

Bewertung: + (gut)
Sturzgefährte 2011-11-13T18:01:00Z TT

Wegen der guten Sicherung eher untypischer Schulterriss. Ich glaube sehr viele machen den Weg ohne Tapehandschuhe, weil das wichtige die Beinarbeit ist, d.h. Knie und Knöchelschützer(bin mit Risswunden an den Händen eingestiegen und die sind alle noch geschlossen). RP eher eine Frage der allgemeinen Kondition, als der Muskelkraft, weil nach jeder schweren Stelle, insbesondere direkt am 2.R und nach der technischen Crux danach, Knieklemmer zum Ausruhen einladen, die ich zumindest auch dringend brauchte. Bei dem Moos zwischen 1. und 2.R wird wohl kaum noch jemand mit linker Schulter einsteigen. 92. Begehung

Bewertung: + (gut)
jonni 2004-06-13T21:34:00Z TT

begehungen würden übertragen. die letzten 20 stehen noch aus... nichts wie ran!!!

Bewertung: +++ (Herausragend)
jonni 2004-06-13T21:34:00Z TT

begehungen würden übertragen. die letzten 20 stehen noch aus... nichts wie ran!!!

Bewertung: +++ (Herausragend)
ruwe 2003-04-30T17:45:00Z TT

einige sagen ja, "der sportkletterweg schlechthin" (für rissliebhaber). die absicherung ist schon beruhigend. für grosse hände kann man weit hinten auf faust und auch auf klapperfaust klemmen. zum zweiten ring ist schön schwer und es erfreut das herz das man den zweiten ring gut klinken kann, so man ihn erreicht (zum alten ring hätte man etwas höher gemusst). ich fand es sehr anstrengend und meine hände mussten auch haut lassen, aber das schieb ich mal auf mangelnde technik. nicht abschrecken lassen wenn der der riss nass ist, es stört nicht wirklich. @flaschi wenn man auf dem gipfel sitzt erhöht sich zwar die freude des nachsteigers aber man hat selbst eine schlechtere kinoposition.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ruwe 2003-04-30T17:45:00Z TT

einige sagen ja, "der sportkletterweg schlechthin" (für rissliebhaber). die absicherung ist schon beruhigend. für grosse hände kann man weit hinten auf faust und auch auf klapperfaust klemmen. zum zweiten ring ist schön schwer und es erfreut das herz das man den zweiten ring gut klinken kann, so man ihn erreicht (zum alten ring hätte man etwas höher gemusst). ich fand es sehr anstrengend und meine hände mussten auch haut lassen, aber das schieb ich mal auf mangelnde technik. nicht abschrecken lassen wenn der der riss nass ist, es stört nicht wirklich. @flaschi wenn man auf dem gipfel sitzt erhöht sich zwar die freude des nachsteigers aber man hat selbst eine schlechtere kinoposition.

Bewertung: +++ (Herausragend)
bruno. 2002-05-24T20:41:00Z TT

Stück unter 1.R klemmt gut, aber wohl auch sonst oft naß; RP wohl wirkl. schwer, bes. im 2.R nicht zu sitzen; Begehungen im aktuellen GB leider nicht fortgeführt, obwohl angebl. noch zu haben; gut gesichert;

Bewertung: Normal
bruno. 2002-05-24T20:41:00Z TT

Stück unter 1.R klemmt gut, aber wohl auch sonst oft naß; RP wohl wirkl. schwer, bes. im 2.R nicht zu sitzen; Begehungen im aktuellen GB leider nicht fortgeführt, obwohl angebl. noch zu haben; gut gesichert;

Bewertung: Normal
Flaschi 2002-04-30T08:50:00Z TT

Tapehandschuhe? Man muß doch den Fels auf der Haut spüren! Richtig schwierig ist nur das Stück zwischen 1. und 2.R. Bei der Auswechslung des 1.R hätte ich mir etwas mehr Kreativität gewünscht. Wenn man das Erlebnis des Nachsteigers verfeinern möchte, empfiehlt es sich, bis zum Gipfel durchzusteigen. VIIIc ist für einen allgemeingebildeten Sachsen selbst RP übertrieben. Eine Begehung in Badehose (oder Bikini) steht noch aus.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2002-04-30T08:50:00Z TT

Tapehandschuhe? Man muß doch den Fels auf der Haut spüren! Richtig schwierig ist nur das Stück zwischen 1. und 2.R. Bei der Auswechslung des 1.R hätte ich mir etwas mehr Kreativität gewünscht. Wenn man das Erlebnis des Nachsteigers verfeinern möchte, empfiehlt es sich, bis zum Gipfel durchzusteigen. VIIIc ist für einen allgemeingebildeten Sachsen selbst RP übertrieben. Eine Begehung in Badehose (oder Bikini) steht noch aus.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2002-04-30T00:04:00Z TT

Der Weg mag zwar klettertechnisch einer der schwersten Risse im Gebirge sein, aber die gute Absicherung macht das Wagnis möglich. Ein Abflug ist nirgends gefährlich, nur vor dem 2.R (Hauptschwierigkeit) sollte man einen guten Sicherungsmann haben - meiner hat den Test bestanden. Ohne Tapehandschuhe wird der Weg wohl nur von ganz wenigen (entweder wirklichen Könnern oder sadomasochistisch veranlagten) durchstiegen. Wenn man sich für Risse interessiert oder einfach nur glaubt, man würde den Grad VIIIb beherrschen, sollte man einmal einen Blick bzw. eine Faust hineinwerfen. Es gibt noch Begehungen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2002-04-30T00:04:00Z TT

Der Weg mag zwar klettertechnisch einer der schwersten Risse im Gebirge sein, aber die gute Absicherung macht das Wagnis möglich. Ein Abflug ist nirgends gefährlich, nur vor dem 2.R (Hauptschwierigkeit) sollte man einen guten Sicherungsmann haben - meiner hat den Test bestanden. Ohne Tapehandschuhe wird der Weg wohl nur von ganz wenigen (entweder wirklichen Könnern oder sadomasochistisch veranlagten) durchstiegen. Wenn man sich für Risse interessiert oder einfach nur glaubt, man würde den Grad VIIIb beherrschen, sollte man einmal einen Blick bzw. eine Faust hineinwerfen. Es gibt noch Begehungen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgB 2001-03-13T00:58:00Z TT

Richtig brutaler Faust- und Schulterriß, der seinen Tribut an Haut fordert. Der Einstieg bis zum 1. R ist schon eine nette Handrißübung, aber nichts gegegen das, was noch kommt.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-03-13T00:58:00Z TT

Richtig brutaler Faust- und Schulterriß, der seinen Tribut an Haut fordert. Der Einstieg bis zum 1. R ist schon eine nette Handrißübung, aber nichts gegegen das, was noch kommt.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Dirk Ziegra und Jens Manka, 2001-06-21 Ringe: 5

Li. vom „Schie- fen Tod" überh. Wand (2 R) zu 3. R. Re. Löcherreihe (R) zum Riss u. 3. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2008-01-23 Ringe: 5

„Der Widerspen- stige\" zum 3. R u. Wand gerade (R) zu Band (nR). Über Üh u. Reibung gerade, zuletzt wie „Schiefen Tod\" zG. — Vom nR re. zum OW bereits am 4.1.2008 vom Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2016-10-02 Ringe: 6

Linke Talkante und Wand (2R) zum 3.R. Rechtsh. (3R) zu Riss und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2007-04-10 Ringe: 5

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Match Erstbegehung: Konrad Lindner, HJ.Gleisberg 1959-07-18 Ringe: 1

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Trylč 2013-09-06T07:58:00Z TT

Den vorherigen Kommentar kann man loeschen, da es offensichtlich an jeglicher Grundlage zur Einschaetzung der Schwierigkeit und Anforderung der verglichenen Wege mangelt. Der Riss ist senkrecht klemmt Hand und Faust...der gruene Pelz ist leider die unangenehm. Eine Schwebe ist nicht dokumentiert und auch nicht noetig...die Birke schein auch nichtmehr existent . Eine Putzaktion wuerde eine Aufwertung des Weges bedeuten.

Bewertung: +++ (Herausragend)
bruno. 2004-05-27T22:17:00Z TT

Habe das mit der Schwebe von Birke leider ebend erst gelesen...; aber an einem Tag, wo einem alles egal ist und man sich vorstellen könnte, den "Schiefen Tod" 2 x hintereinander zu begehen und liebäugelt dort den 2. Ring auszulassen, dann ist es Zeit hier einzusteigen ...

Bewertung: --- (Kamikaze)
JörgB 2003-06-30T20:10:00Z TT

Wenn der Sommer trocken ist, die Schifffahrt auf der Elbe wegen Niedrigwasser eingestellt ist und drohende Missernten auf Seite 1 der Tageszeitungen diskutiert werden, dann ist die Gelegenheit gekommen, in diesen Weg einzusteigen. Die meisten dürfte aber der Anblick zu jeder Zeit von einer Begehung abschrecken. Das Ausrufezeichen läßt sich aber etwas abmildern, in dem man eine nahe Birke mit einer Schwebe versieht und durch Bauen sich die ersten Züge an dünnen Handklemmern spart. Danach fängt der Riß an zu saugen, erreicht man das Loch, klemmt auch das Knie. Danach wird der Riß rechtsgängig und die Klemmer tief und klapprig. Die letzten Meter zu dem auf dem Band versteckem R erfolgt der Auftrieb durch reines Adrenalin. Danach lassen die Schwierigkeiten nach, die kurze Hangelrippe ist zwar luftig aber nicht mehr schwer.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2001-05-22 Ringe: 2

JUBILÄUMSWEG 3m hoch (Schl.). Sprung zu Loch und Wand über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Konrad Lindner, HJ.Gleisberg 1959-07-18 Ringe: 1

3 m li. der S-Kante linksgen. Handriss zu kl. Abs. riss zu R. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Fleischgewordene Löschtaste 2019-09-05T18:43:00Z TT

Pfälzer Schwerkletterer im Riss (höchster erreichter Punkt): http://jpig.de/koken/albums/2013-1/content/einsiedler/

Bewertung: ++ (sehr gut)
Patrick T 2019-09-05T18:10:00Z TT

Für kleine schwer,sowohl in den Riß zu kommen als auch bis zum Absatz. Die Klemmer sind weit hinten,der linke Fuß ist nicht zu sehen und rutscht schnell. Ab Absatz kein Problem zum Ring aber die Schlußwand erfreut noch mal mit außergewöhnlichen Bewegungen. Fazit:rustikal.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2014-08-31T12:12:00Z TT

Für Kleine ist es etwas schwer, in den schrägen sicherungsfreien Handriss zu kommen. Dieser ist etwas komisch zu klettern, da man links immer auf die Wand raushängt, er klemmt aber gut. Am Absatz (große Sicherung möglich) geht es leichter zum Ring. Dort gibt es noch ein kurzes, schönes, nicht zu schweres Wandstück.

Bewertung: + (gut)
Helge 2006-08-21T11:06:00Z TT

Direkt über dem Trichter für Schiffstaue lässt sich am Absatz auch eine dicke Sanduhr fädeln. Die Bezeichnung "gutmütig" kam mir aber leider weder im schrägen Riss noch am Ring in den Sinn...

Bewertung: + (gut)
gospodin 2006-07-18T13:28:00Z TT

Schöner, gängiger Riss. Am Rissknick ist wohl eine Schlinge möglich (4fach 11er war zu dünn). Auch die Stelle am Ring ist gutmütig für 7b.

Bewertung: + (gut)
sti 2003-06-23T17:02:00Z TT

Die linke Hand schon auf dem Absatz, läßt sich bequem eine Ringschlinge unterbringen - allerdings ein Achterknoten aus 22mm "Schiffsbedarf".

Bewertung: ++ (sehr gut)
u-w 2001-10-15T11:50:00Z TT

Der Einstiegsriß erfreut mit idealer Handbreite, an der etwas breiteren Stelle heißt er auch die Faust willkommen. Versuche, Schlingen zu legen, kosten nur unnötig Kraft. Die Hauptschwierigkeit ist wohl die Wandstelle am Ring vorbei. Noch gezählt.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2007-01-15 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2007-05-07 Ringe: 4

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Klaus Paul, R.Gasch, G.Kürbiß, G.Witt, M.Vogel, K.Wurm 1965-06-12 Ringe: 1

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DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2007-05-12 Ringe: 2

2 m re. vom „Querweg" Wand (R), Band des AW im Linksb. kreuzend, zu 2. R. Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Rudolf Kunert, E.Neubert 1961-07-16 Ringe: 2

1 m re. vom E-Block (les AW ausg. unterst. zum abschüssigen Band des AW u. li. zum l. R der „SW- Wand". Li. queren um SW-Kante u. Riss in der W-Wand (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, K.Thomas, J.Munde 1979-06-09 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TT
TBaumann 2024-07-22T12:32:00Z TT

Zum Einstieg des alten Weges steht bereits zu diesem alle geschrieben. Der kostet der SW-Wand leider auch das gut, da er ziemlich gefährlich ist. Das Aufrichten nach dem Einstiegsriss zum 1. Ring ist etwas reibig und kaum abzusichern. Danach auf schlechten Tritten zum Risseinstieg des OW. Sitzt der erste Klemmer macht der Riss richtige Spaß. Dieser ist mit dicken Schlingen, oder Ufo's auch sehr gut abzusichern. Am 2. Ring gilt es dann die richtige Lösung zur offensichtlichen Leiste zu finden. Das ist für kleine Leute für VIIb schon ziemlich hart. Insgesamt eine sehr schöne Linie und nach dem AW gut gesichert.

Bewertung: Normal
TBaumann 2024-07-22T12:32:00Z TT

Zum Einstieg des alten Weges steht bereits zu diesem alle geschrieben. Der kostet der SW-Wand leider auch das gut, da er ziemlich gefährlich ist. Das Aufrichten nach dem Einstiegsriss zum 1. Ring ist etwas reibig und kaum abzusichern. Danach auf schlechten Tritten zum Risseinstieg des OW. Sitzt der erste Klemmer macht der Riss richtige Spaß. Dieser ist mit dicken Schlingen, oder Ufo's auch sehr gut abzusichern. Am 2. Ring gilt es dann die richtige Lösung zur offensichtlichen Leiste zu finden. Das ist für kleine Leute für VIIb schon ziemlich hart. Insgesamt eine sehr schöne Linie und nach dem AW gut gesichert.

Bewertung: Normal
TT
ThomasW 2017-08-30T19:31:00Z TT

Eigentlich kann man sagen, dass im ganzen Weg eine gewisse Körperlänge von Vorteil ist, nicht nur am 2.Ring. Am Einstiegsbauch kann man mal paar Schlingen versenken, ansonsten braucht man nur Exen (für die Ringe) mitnehmen. Wenn man ein paar Meter zum einklettern benötigt, sicher die bessere Variante (gegenüber Ego Originaleinstieg).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Freakclimber 2005-05-16T20:28:00Z TT

Mit ein bißchen Mut zum 2.R. Einhängegriff (kleines Loch) ist gut. Hauptschwierigkeit ist vom 2.R zum Band. Das ist dann wieder recht griffig. Die Schwierigkeiten dann ebenfalls immer am R, deshalb gut gesichert. Ein schöner Weg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
mullEY 2003-04-27T22:46:00Z TT

der einhängzug zum 2. ring wird schwer wenn man kleiner als 1,70m ist. der einhängriff ist dann aber gut. ansonsten gut gesichert. C:am 2.R vorbei. schöne reibung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
JörgB 2011-05-29T21:02:00Z TT

Auch meine Handrücken waren sehr beeindruckt von dem Stück zum R und an ihm vorbei. Die Querung ist eigentümlich, aber wenigstens nicht mehr schmerzhaft. Mehr als einmal im Jahrzehnt tut sich das auch keiner an.(Nachstieg)

Bewertung: Normal
Flaschi 2004-06-14T11:27:00Z TT

Erlesene Spezialität. Der Einstiegsriß ist schon nicht ohne (auch vor dem Ring) und für angegriffene Handrücken sehr eindrucksvoll. Der Querspalt bietet originelle, im besten Sinn unkonventionelle Kletterei. An seinem Beginn muß man sich beim Schlingenlegen einige Mühe geben. Die Körperhaltung des Querenden bietet sich für die Spezialtechnikseite des Fotoalbums an. Ab 2.R geruhsamer, griffiger Ausstiegsriß. (Nachstieg)

Bewertung: + (gut)