| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 10 |
Match Erstbegehung: , um 1880 MikeM 2016-09-08T19:48:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut Dr.Oskar 2013-06-18T19:47:00Z TT Herausragend in erster Linie für die fantastische Aussicht gerade auf den letzten Metern zum Gipfel. Wirklich klettern muss man nur aus der Hochscharte bis zur 2.AÖ. Der Rest ist hochgelaufe mit gelegentlichem Hand an den Fels legen. Die Schlüsselstelle ist durch die Sanduhr (eher senkrechtes Loch im Fels) unterhalb der Rinne gut gesichert. Für Kinder und kleinere Leute ist es sicher etwas schwerer am Überhang in die Rinne zu kommen. Ich denke auch für Vorstiegsneulinge im III Grad geeignet. Schlingen sind gut zu erkennen und man muss kein Knotenmeister sein um diese sicher zulegen. Bewertung: +++ (Herausragend) Muehli 2011-06-07T19:15:00Z TT bis auf den kleinen Absatz ist es kein Problem, habe ein Weilchen gebraucht um für mich den richtigen Weg zu finden: Einstieg 1-2m re neben unterer AÖ, Si sind li und rechts mgl (SU) in der Mitte der Wand sind 2 größere Löcher die gut greifen und durchziehen, ab Absatz AW free solo mgl. für III ziemlich harter Einstieg, wird entlohnt durch wunderschönen Blick Bewertung: + (gut) uwe 2009-05-23T21:16:00Z TT Nicht so gut gesichert wie die Variante. Außer der Anfangs SU links des Risses kommt dann nicht glei was, und man macht die schwierigsten Züge des Weges. Es kommt vor Absatz no ne kleine SU (auf gleicher Höhe noch dicke Knotenschlinge möglich. Vor Absatz keine 3. SU gefunden, wie hier zu lesen war. Wer möchte kann an der Abschlußwand , in deren Mitte noch nen schweren Einstiegszug üben, gleich darüber 2 SU. (ganz links natürlich leichter) Bewertung: Normal JH 2008-07-20T09:41:00Z TT Der Zug um in den kurzen Riß vor dem 1. Absatz zu kommen ist sehr knackig. Der Rest dann sehr einfaches Gehgelände mit fantastischem Ausblick. Mit der 2. Abseilöse oben hat man es wohl sehr gut gemeint...? Bewertung: Normal Flaschi 2006-06-19T14:03:00Z TT Kann es sein, daß dieser Aufstieg für eine III reichlich schwierig ist? Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-07-23T08:59:00Z TT zudem mit verschiedenen Varianten kletterbar, idealster Abstieg vom Gipfel, ansonsten nicht's besonderes Bewertung: + (gut) Alexander Marg 2001-07-23T07:40:00Z TT leider kurz, aber gut gesichert (3 Sanduhren auf 3m). geht auch solo ganz gut da sehr griffig. Bewertung: + (gut) DBSK 1999-09-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Einstieg in den Weg abgestürzt. Sturzhöhe: 3m. Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma. DBSK 1976-08-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim freien Zurücksteigen Absturz in die Scharte. Sturzhöhe: 4m. Alter: 54 Sturzhöhe: 4m Verletzungen: Kopfplatzwunde, Beckenprellung. | |||
| 1.1 | Rechte Variante | III | |
DBSK Erstbegehung: Stephan Herklotz, 2004-05-08 | |||
| 1.2 | Linke Variante | III | 2 |
DBSK Erstbegehung: Herbert Backhaus, Milly Hoy 1928-04-29 benjamin 2021-05-11T06:56:00Z DBSK Etwas kräftig, aber sehr übersichtliche und kurze Kletterei. Davor und danach Gehgelände und am Ende nochmal ca. I.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend JoergB 2003-04-15T19:41:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok | |||
| 2 | Notlösung | V | 1 |
Match Erstbegehung: Günter Peter, L.Ulbricht 1996-08-14 Ulrich Schmidt 2014-08-11T18:24:00Z TT Keine Notlösung, sondern eine klare Linie links in der Scharte. Bis zum Überhang gut gesichert und kletterbar, der Überhang selbst hat eine nicht sichere Schlinge und ist für den Grad schon schwer. Kraft und/oder Beweglichkeit helfen ungemein. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Südkante | V | 18/1 |
Match Erstbegehung: Kurt B. Richter, R.Dick, M.Drechsler 1948-08-25 Maier Klemens 2025-09-01T10:42:00Z TT Welche SU? Es gibt am kleinen Überhang mehrere große Sanduhren. Da wo das Gestein "leicht rötlich" und "schön abgelatscht" ist, sollte die SU lt. Beschreibung sein. SO-Wand-Ausstieg: Es liegen 2 gute Schlingen vor den letzten Reibungsmetern! Bewertung: + (gut) DBSK 2020-05-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz kurz überm Einstieg, aufs Plateau gefallen Verletzungen: Fußverletzung. Schattenseite 2020-04-22T22:18:00Z TT
Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2018-09-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Vorsteiger befand sich ca. 1 m links der Kletterlinie, rutschte am 1. Überhang über dem Einstiegsband ab und stürzte (2 Schlingen ausgebrochen) über 2 Absätze bis zum Wandfuß der Südseite auf häßliche Wurzeln. Sturzhöhe: 8m. Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Wirbelsäulenverletzung, Schädel-Hirn-Trauma (ein Helm verhinderte schlimmeres).. uwe 2017-06-05T21:22:00Z TT Für mich war unten die Schwierigkeit nach 3 gekletterten Metern ewtas links ne Riesensanduhr zu legen. Ging dann doch irgendwie, doch besser ist Knoten legen und weiter. Folgende Schlingen bis zum Überhang fand ich jetzt nicht so absolut tauglich (Gestein), dafür leichteres Gelände und am Überhang die SUen sollten halten. Oben in der Wand kann man was kleines legen für die Moral, doch ist es dort nicht mehr weit und wesentlich leichter. AW oder den Riss auszusteigen sollte dann wenigstens im GB erwähnt werden. Bewertung: ++ (sehr gut) Reinhard Schurian 2015-04-20T11:14:00Z TT Ab der Terrasse kann man alternativ weiter links als der Originalweg austeigen. Zuerst auf einen kleinen Absatz, nach links queren, Kevlarschlinge in versteckte Sanduhr fädeln, dann in festem schwarzen Gestein grossgriffig nach oben aussteigen. Bewertung: ++ (sehr gut) Jens Schickhoff 2015-04-10T15:10:00Z TT Man kann die Tour vorher in aller Ruhe vom gegenüberliegenden Massiv studieren und sich die Grifffolge überlegen. Das fand ich besonders für den Einstiegsüberhang wichtig, den ich persönlich jedes Mal als Schlüsselstelle empfinde. Zum einen sind hier nicht die Riesengriffe wie oben und fallen tut garantiert weh. Mit der richtigen Grifffolge klettert es sich aber hervorragend und ist dann bis zur Terrasse Genuss, der zudem richtig gut gesichert ist. Die Schlusswand tu ich mir nicht mehr an, das trübt nur das Gesamterlebnis. Bewertung: ++ (sehr gut) Sandwühler 2010-04-18T18:43:00Z TT Für mich ein super Weg. Perfekt gesichert mit mehreren SU. Auch im Überh. sehr gut zu sichern mit großer SU und großen Griffen. Nach dem Antreten gleich rechts rausgreifen da findet man eine Platte. Auf dem Plateu würde ich nachholen wegen Seilzug! Bewertung: ++ (sehr gut) Laura Hanicke 2008-09-10T17:13:00Z TT Der Zug über den Überhang ist etwas kräftiger, durch die zwei dicken Sanduhren jedoch hervorragend gesichert. Steht man auf dem ausgetretenen Tritt (ca. auf Höhe der oberen dicken Sanduhr), hat man sehr guten Stand und kommt auch mit den kleinen Reibungsgriffen gut aus. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico May 2005-03-30T10:19:00Z TT Zur Ergänzung: Am Einstieg lässt sich ein einlitziger Bandschlingenknoten unterbringen und eine Fusselbandschlinge um eine Zacke. Dann lassen sich auch die ersten drei Meter völlig sorgenfrei klettern. Bewertung: ++ (sehr gut) Ronald Walter 2004-07-24T16:44:00Z TT Aller 3m hat man eine gute Sanduhr. Über der großen Sanduhr am Überhang hat man noch eine kleine sanduhr am Ausstieg (schwierigster Teil - Reibungsgriffe) Bewertung: ++ (sehr gut) awertyp 2003-08-16T09:58:00Z TT War so ziemlich eine meiner ersten Vorstiegs V im Gebirge. Ab der Terasse hab ich auch keine Sicherung mehr gefunden, aber die braucht es nicht wirklich, da die Schwierigkeit längst vorbei ist. Hatte hier übrigens ein recht amüsantes Erlebniss mit einem "Kletterkollegen" aus der fränkischen. Er meinte das es für Ihn eigentlich kaum ein Problem ist ´ne 6 nach UIAA zu steigen. Leider ist er dann im Nachstieg in diesem Weg ganz schön abgekackt und hat nur mit Mühe den Gipfel erreicht, natürlich über den AW . . . hmmm, so ist das halt manchmal . . . Bewertung: + (gut) JoergB 2003-04-15T19:41:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend ruwe 2002-07-29T12:05:00Z TT eine wunderschöne kletterei mit grossen griffen und tritten. es gibt aussreichend schlingen(bis zum absatz). dem originalausstieg sollte der vorsteiger gewachsen sein um sich nicht weh zu tun! Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2002-07-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Griffausbruch, Sturz direkt in den Standring. Auf Block aufgeschlagen und weiter gestürzt. Die Sichernde erlitt Verbrennungen an den Händen wegen Seildurchlauf am Abseilachter. Verletzungen: Bänderriß in der linken Schulter, Prellungen. Christian Stein 2002-02-05T20:50:00Z TT Bis zur Terrasse sehr schöne, gut gesicherte Kletterei. Ab der Terrasse nicht allzu schön gesichert und auch oft über Alten Weg gemacht. Ich hab dort in der oberen Wand keine Schlinge gefunden. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-06-30T08:33:00Z TT ist wohl hier in diesem niveau mit das beste, schlingen und su ermöglichen einen fast sorgenfreien durchstieg, am ausstieg zur terrasse erst etwas seltsam, gerade oder etwas rechts lösst es sich jedoch gut auf, wird sehr oft gemacht und ist immer noch gut Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-06-30T05:06:00Z TT Sehr schöne typische Hunskirchenkletterei, also recht athletisch. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4 | Hunsmission | VIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Arndt Wagner, vug 1967-08-16 Ringe: 1 Vom Wandfuß, 4m links des Winkels, vom rechten kl.Block Wand und kurze Rinne zum überw.Band des STRUBICHWEGES. 1m rechts über Üh.(nR) und Wand leicht linksh. zu 2.Üh.(SU). Über diesen zur gr. Terrasse. SO-Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2025-05-23T18:52:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: ungenügend Bergpirat 2017-03-29T12:31:00Z TT Im aktuellen Führer zurecht mit VIIa angegeben. Bis zum Band schöne Züge an festem Gestein aber loslassen verboten. Bewertung: + (gut) Karl der Käfer 2012-01-01T21:01:00Z TT wieso "!" ? Bewertung: + (gut) Torsten Schubert (DD-79) 2011-06-19T16:02:00Z TT Vorschlag: "*" durch "!" Ersetzen. Der 6er Vorsteiger bekommt hier sicher grusel zum Band. Sicherungsmöglichkeiten bis zum Band null. Aufschlag könnte Rollstuhl bedeuten. Bewertung: Normal echse 2004-05-09T22:39:00Z TT Gestein ist ganz schön bröselig geworden. Bewertung: Normal Iven Eissner 2002-07-09T09:02:00Z TT „vom Band leicht zum Ring“ … erst mal vom Einstiegsblock zum Band, sieht für VI happig aus löst sich aber gut auf. Bewertung: Normal Enrico Morelli 2002-07-06T12:54:00Z TT vom Band leicht zum Ring, über diesen am Überhang in schlechter Gesteinsqualität zur Sanduhr, dies ist weit, ansonsten mit VI normal bewertet, der Ring ist ein n.R. - alle Achtung an die Erstbegeher Bewertung: Normal JörgBFH 2001-06-30T23:16:00Z TT = Hunsmission VI von 1967 Bewertung: Normal steinchen 2001-06-30T05:03:00Z TT Kletterei wie in der Südkante, nur etwas schwerer, insbesondere direkt über'm Ring. Linie ist gesucht und reingezwängt, eben ein M.B.-Weg. Bewertung: Normal | |||
| 4.1 | Hunsatattacke | VIIb | 1 |
DBSK Erstbegehung: Matthias Großer, B.Schäfer 1997-08-28 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2025-05-23T18:52:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ungenügend | |||
| 5 | Dreifreundeweg (Südwand) | V | 8 |
Match Erstbegehung: Alfred Pientak, W.Hühn, W.Seifert 1934-04-08 Grosser 2025-04-26T22:01:00Z DBSK Unten gut beschlingbar. Der Ausstiegsriß von der Terrasse ist unangenehm, etwas leichter geht es oben 1 m rechts vom Riß. Die Plattenschlinge läßt sich durch ein großes gelbes UFO ergänzen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: gut DBSK 2021-09-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der Vorsteiger war den AW eingestiegen und wollte von der Terrasse die Südwand aussteigen. Schlinge ca. 3 m über der Terrasse, mit den Füßen in Höhe Schlinge durch Ausbruch eines kleinen Griffes auf die Terrasse abgestürzt. Sicherungsmann stand in der Scharte. Sturzhöhe: 4m. Sturzhöhe: 4m Verletzungen: schwere Fußverletzungen. QJ 2018-08-13T07:44:00Z TT Die 6 m Querung gehen, auch mit Absicherung. Allerdings sollte li unterhalb des Riss-E eine Seilführungsschlinge gelegt werden. Vom Band weg heißt es das erste Mal "Füße hoch". Die Henkel sind ab einer Mindestgröße gut zu erreichen. Zwerge haben es hier bereits deutlich schwerer. Das folgende Wandstück klettert sich passabel bis auf das Band unterhalb des nächsten Bauchs (re gr. SU). Über den Bauch kommt man mit li neben Riss angetreten, oben Henkel anziehen und re Fuß weit hoch. Spätestens hier macht der Zwerg einen Klimmzug oder tropft ab. Für den angegebenen Schwierigkeitsgrad schwer. Bewertung: + (gut) Bastian 2016-02-07T17:28:00Z TT Ein absoluter Traum. Warum niemand diesen Weg hier eingetragen hat, ist mir ein Rätsel. Töppe ohne Ende, keine besonders schwere Stelle und immer ganz gute Sicherungen, bei den Griffen muss man sich auch echt keinen Kopf machen! Hat eigentlich zwei Sterne verdient. Kann man och mit AW zG machen, höhö hoppla falsch eingeschrieben :D Bewertung: +++ (Herausragend) Ulrich Schmidt 2004-04-11T17:28:00Z TT Die Umbenennung ist eine Rückbenennung in den klassischen Namen und völlig in Ordnung . Großgriffig, kräftig und gut gesichert, trotzdem nichts für eine Erst-V. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-06-30T08:38:00Z TT heißt heute "Dreifreudenweg"? - warum all diese Umbenennungen Herr Heinicke? aber trotzdem neben der Kante ein herrlicher Weg Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-06-30T05:09:00Z TT Leider ist es direkt gleich deutlich schwerer. Der Ring von Marsmission kann mit eingehängt werden, ansonsten liegt noch ein dicker guter Knoten direkt am Einstieg vom Riß. Sorgfältig legen! Oh xtough, hast du ein Schwein gehabt, daß deiner gehalten hat! Es gibt mehrere anspruchsvolle Stellen, fast schon VI, auf alle Fälle schwerer als die Südkante, aber gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2000-06-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz im Vorstieg. Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma, Beckenprellung, Verdacht Fraktur rechter Unterarm. | |||
| 6 | Gipfelstürmerweg | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Günter Erxleben, W.Schugk 1948-04-11 Ulrich Schmidt 2023-03-17T20:55:00Z TT Sehr gut gesichert, großhenklig und wenn man der sich bietenden logischen Linie folgt sehr gängig für den Grad. Eine Unterstützung ist nicht notwendig, abgesehen davon, dass ein Stand da oben sich eher nicht anbietet. Bewertung: + (gut) Torsten Schubert (DD-79) 2011-06-19T16:35:00Z TT Das Überklettern der U-Stelle am oberen Riss-Bauch stellt sich als sehr gängig heraus. Knoten im Riss, geklettert wird wohl gängiger leicht links des Risses ohne Verwendung dieses. o.U. ca. VIIa (vermerk im Klefü fehlt ja). Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-06-30T10:03:00Z TT war für mich ohne Unterstützung wohl sehr seltsam, ansonsten nette Bergfahrt, aber nur geübte Nachsteiger sollten sich hier versuchen, der Weg hieß früher mal "Neuer SW-Weg" - oh Herr Heinicke! Bewertung: + (gut) | |||
| 6.1 | Aprilvariante | VIIIa RP VIIIb | 6 |
Match Erstbegehung: Steffen Roßburg, W.Langer, P.Jäger 1987-04-07 Ringe: 1 Vom Einstieg der "Neuen S-Wand" li. Wand gerade (R) zum überw. Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-08-03T18:37:00Z TT Nach dem gut erreichbaren 1.R sehr weite Zug in ein Loch, welches schlechter ist als es aussieht. Danach etwas leichter, man muss aber bis zum Band dranbleiben. Eher VIIIb. Der Weiterweg ist deutlich leichter, aber nicht mehr ganz so fest wie unten. Bewertung: + (gut) Markus Walter 2011-06-10T23:54:00Z TT Schöne technische Kletterei, interessante Züge, durch den gut erreichbaren R optimal gesichert! Allerdings bleibt's bis zum Band spannend, so daß der Sichernde nicht träumen sollte, falls man den rettenden Griff weit rechts oberhalb des vorstehenden Bandes nicht findet. Gut VIIIa! Bewertung: ++ (sehr gut) soesch 2005-03-29T11:38:00Z TT Schlüsselzug mit Ring vorm Bauch. Nach diesem weite Züge an guten Griffen, allerdings sollte man noch genug Strom bis zum Absatz haben und nach dem großen Band nicht mehr loslassen, da Erdungsgefahr. Schlüsselstelle 8a. Bewertung: Normal Frank 2002-05-26T16:54:00Z TT Über dem Ring geht für ängstliche noch eine Lochschlinge! 3 weite Züge zum kleine Eisenband und dann unbedingt rechts zu guten Griff; ja nicht gerade : Flug! Schwierigkeit 8a. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-06-02T15:49:00Z TT Habs jetzt mal geklettert: Zum Ring geht ganz gut (rechts kleine Köpfelschlinge möglich) und ab Ring geht es ordentlich zur Sache. Die Züge sind weit und die Griffe weniger gut, als es von unten aussieht. Kurz vorm Band muß der Sicherer aufpassen, denn die Arme werden fetter und die Schwierigkeit hält an! 8a geht voll in Ordnung, nichtmal eine leichte! Bewertung: + (gut) Alexander Marg 2001-02-14T18:16:00Z TT Schöne, schwere Kletterei mit der Schwierigkeit nach dem Ring; aber auch der Weg dorthin ist nicht so leicht; ab dem Band dann Genußkletterei. Halte es für eine schwerere VIIIa.Zuletzt bearbeitet am: 28.09.2009 12:17 von Alma Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Strubichweg | V | 11 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, M.Wächtler, G.Kasten 1921-05-01 Jens Schickhoff 2026-09-13T18:38:00Z TT Die Engstelle an der Querung ist die Schwierigkeit, durch SU vorher und Knoten danach ist sie aber für Vor- und Nachsteiger gut gesichert. Den Strukturen an der SW-Kante traue ich als Zwischensicherung, aber einen Standplatz wollte ich dort nicht bauen. Warum sollte es nicht möglich sein, dort ganz unbürokratisch einen verlässlichen Sicherungspunkt einzurichten? Der könnte auch klassisch aufs Band geschlagen werden, so dass für den Zug am Überhang das Sachsenfeeling nicht verloren geht. Ich bin darum auch durchgestiegen. Ein 60m-Seil reicht bis zur Terrasse und zum Errichten eines Standplatzes. Der Seilzug war nicht hinderlich, einzig die Kommunikation wurde erschwert. Für den Zug am Überhang bin ich noch einen Schritt weiter nach links neben die Begehungsspuren gegangen, dadurch konnte ich die vorhandenen Griffe optimal belasten und war schnell im leichteren Gelände. Die Gipfelwand ist feinste Kletterei. Den R vom Nachbarweg sollte man links liegen lassen, der Originalweg geht durch die Verschneidung und die bietet ausreichend Sicherungspunkte. Der Weg ist ein echtes Erlebnis, Abzug gibt’s nur für den Standplatz. Bewertung: ++ (sehr gut) TeamAffenfaust 2026-03-10T18:31:00Z TT Ein wunderschöner Weg, in den jeder der mehr als V klettern kann einsteigen sollte. Die Querung wie schon beschrieben ist sehr gut gesichert und direkt vor der Engstelle liegt eine große Sanduhr. An der Ecke über den Überhang wird es kurz moralisch, danach befindet man sich jedoch im Henkelparadies und die Sicherung ist top. Ich fand den Ausstieg nochmal ein wenig anspruchsvoller. Man sollte sich schon im V Bereich pudelwohl fühlen und seinen Stern hat der weg absolut verdient. Bewertung: ++ (sehr gut) Grosser 2025-04-26T22:03:00Z DBSK Auf dem Band an der Südwestkante sollte ein NR installiert werden. Die SU-Schlingen in den hohlen Platten könnten mit einem Sturz in den Standplatz überfordert sein.
Bobby 2012-04-30T12:28:00Z TT Eine nicht V die absolut nicht geschenkt ist... Den Sanduhren und der Knotenschlinge im Quergang und am Ende dieses, würde ich nicht 100%ig vertrauen. die klingen alle mächtig hohl... HS war m.E. im Quergang die signifikante Verengung wo man mal über Wand gehen muss. Der Einstieg in die eigentliche Wand hatte sich für mich super aufgelöst wenn man das rechte Bein weit genug ausspreizt. Dann ist der Stand sicher und man kann den nächsten Henkel in Ruhe suchen. Dann folgen Genussmeter... Bewertung: +++ (Herausragend) Jan-Hendrik Schneider 2009-08-04T11:50:00Z TT Schwierigkeit ist in der Querung. Diese ist aber durchweg sehr gut abgesichert. Die große Sanduhr am Ende der Querung lässt sich durch eine kleinere SU links und eine Knotenschlinge rechts der großen SU mit etwas Redundanz versorgen. Somit sehr gut gesicherter Nachholpunkt. Insgesamt schöne und gut gesicherte V. Bewertung: +++ (Herausragend) Purcell 2009-08-02T15:47:00Z TT Toller Weg, aber ausgesprochen anspruchsvolle V. Die Sanduhren/Knotenschlingen bei der SU am Ende der Querung haben mich nicht ganz überzeugt. Hier wäre ein Ring angebracht. Überhang: kräftig, aber mit etwas Suchen und Strecken, finden sich dicke Henkel zum durchziehen. Dann sehr bald super Sanduhren, so dass man dem Nachsteiger nicht direkt in die Sicherung rauscht. Nur mit erfahrenen Nachsteigern starten! Bewertung: ++ (sehr gut) LKinP 2009-05-09T20:32:00Z TT Sicherste Variante: Vorstieg bis Ende Quergang. Ringwertige 12er Knotenschlinge legen. Seil durchziehen und Sicherung direkt von unten (Direkter Strubichweg). Weiter bis Terasse. Seil ist "Quergangsfrei" und Sicherung des Nachsteigers besser möglich. Bewertung: + (gut) Alex Hanicke 2008-08-27T14:39:00Z TT Sehr gut gesichert, wunderschöner Weg. Nach der Unterbrechung des Querbandes sollte der Vorsteiger eventuell eine Schlinge für den Nachsteiger legen. Nachholen empfielt sich am Ende des Quergangs, um Seilzug zu vermeiden. Bewertung: ++ (sehr gut) Heiko Rosenkranz 2007-11-03T20:56:00Z TT In der Querung liegen ausreichend Sicherungen. Zum überwinden des Überhangs sind mal mehrere moralische Züge zu absolvieren. Nachholen in der Verschneidung empfohlen! Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2006-08-22T06:36:00Z TT HS Überhang (luftig und etwas kräftig)und die Wand zur Terasse. Der Ring auf der Wand vor der Terasse gehört zum Querweg. Gute Schlingen. Schöner langer Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-06-30T08:06:00Z TT finde ich für V ausgesprochen anspruchsvoll, Knoten sind sauber zu legen, und blos keine unsicheren Nachsteiger mitnehmen, der Weg hieß früher mal "Südwestweg" - aber Strubichweg ist doch auch ok Bewertung: + (gut) | |||
| 7.1 | Direkter Strubichweg | VIIc | 12/1 |
Match Erstbegehung: Helfried Hering, L.Schülbe, F.Hasse 1964-04-30 Ringe: 1 Rechts der SPÄTSOMMERTOUR stumpfe Kante zu nR u. (unterst.) rechtshaltend zu kurzen Riss, diesen zum überwölbtem Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: Stefan in der Konzentrationsphase - es folgt der Zug zur kleinen Sanduhr über dem Ring (Schlinge).04.01.2007 242 werten / ändern Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Inubis 2019-06-20T08:17:00Z TT Sehr schöner Weg, zu dem schon ziemlich alles gesagt ist. Als kleines Update: Die Sanduhr unter dem Ring ist mittlerweile schon arg mitgenommen, sollte aber zum Einhängen trotzdem noch halten. An der Sanduhr über dem Ring, d.h. kurz unter dem "Ausstiegsriss", konnte ich keine Risse sehen. Gerade auch zum Ring schon ein wenig speckig aber sehr schöner, kräftiger Weg. Die Kombination mit dem Gohrischer Ausstieg fand ich super, viel Tiefblick und immer schöne Züge bei guter Sicherung. Bewertung: +++ (Herausragend) Falli 2012-06-27T12:48:00Z TT Schöne Züge. Aber das einhängen des Rings ist, bei 171cm, nicht einfach. Die Sanduhren haben ihre besten Zeiten hinter sich (Rissbildung...) . Bewertung: ++ (sehr gut) Markus Walter 2011-06-10T23:51:00Z TT Die Schwierigkeit liegt hier wohl eher im Wissen, wie's geht und ist dann auch für Kleinere für VIIc gut machbar! Wenn man an der SU oberhalb vom R z.B. auf Anhieb den richtigen Henkel links an der Kante erwischt (so wie's mir ging, nachdem ich bereits 3x vergeblich rechts angesetzt und RP schon fast abgeschrieben hatte...), ist die Crux durchaus gängig! Kletterei herrlich technisch + super gesichert + gute Linie + bestes Gestein = sehr gut! Bewertung: ++ (sehr gut) Bergbanane 2009-09-29T15:15:00Z TT eher was für große leute und gute einsteiger VIIc...hmmm, ich (188cm) fande den weg schwerer als die davor gekletterten wege westkante und spätsommertour. daher würde ich den weg keinem VIIc-neuling empfehlen. bis zum band anspruchsvoll,aber gut gesichert. Bewertung: Normal Jan-Hendrik Schneider 2009-09-28T13:27:00Z TT Laut Heinicke Kletterführer am Ring mit Unterstützung. Irritierend, das keine Schwierigkeit Ohne angegeben ist. Also mit Unterstützung VIIc und ohne auch? Klasse Einsteiger VIIc! Bewertung: +++ (Herausragend) Jan-Hendrik Schneider 2009-09-27T17:21:00Z TT Gestein ist sehr gut und fest! Für Lange lässt sich der ring auch direkt von der Sanduhr aus klinken (189). Der Rest wie beschrieben. Sehr gut gesichert und knackiger als vollständig verlorene I. Bewertung: +++ (Herausragend) Koma 2006-10-05T20:48:00Z TT Crux nach SU über Ring habe ich mit Griff an Kante gelöst. Vorher von unten anschauen wo der Griff liegt. Fuß in Loch neben SU stellen und eindrehen damit man auch die Griffe oben erreicht. Ist aber eher was für große Leute. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2004-07-16T16:12:00Z TT Die SU zum Ring macht noch einen guten Eindruck! Klinken vom Henkel aus. Dann bin ich nach reichlichen Probieren aber doch rechts vom R hoch (SU im Loch)= CRUX - Kante geht wohl auch. Vorm Riss noch nen Knoten + SU. Der Riss hat nen Henkel in der Mitte = Knoten. Dann Strubichweg genießen zG. Bewertung: ++ (sehr gut) yogy 2002-06-26T16:01:00Z TT die Schwierigkeit nach dem Ring hab ich rechts gelöst, kleiner Seitgriff und dann hoch, wo rechts unterhalb vom Riß Henkel + Supersanduhr auf einen warten. Oben dann klassisch mit Vogelkacke und Botanik Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2001-07-23T07:39:00Z TT Direkter Strubichweg, Zug zum Ring und das Einhängen war für mich die Schlüsselstelle (durch große Sanduhr gut abgesichert). ab Ring kurzer Zug zur kleinen Sanduhr, dann mit links die Kante nehmen und hoch ins große Loch greifen (hier liegt noch eine kleine Sanduhr) Oben dann im Strubich herrlich griffige super gesicherte Kletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) andreasT 2001-05-22T13:10:00Z TT Von der (besseren) SU noch einen Meter nach rechts queren und dann noch oben. Ob die SU einen Sturz wirklich hält? Im neuen Klefü neuer Name: Dir. Dietrichweg Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-01-29T23:02:00Z TT Ganz schön knackiger Zug nach dem Ring. Dort ist eine gute SU, kann also nix passieren. Festes Gestein und fotogen! ...früher "Direkter Südwestweg"Zuletzt bearbeitet am: 18.12.2007 22:12 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) | |||
| 7.2 | Spätsommertour | VIIIb | 8/2 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, L.Petrich, H.Räuchle 1979-09-18 Ringe: 1 3m rechts der WESTKANTE Verschn. zu R. Wand erst linksh., dann gerade zum überw.Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-08-03T18:38:00Z TT Direkt am Ring sehr kräftige Einzelstelle, um nach links an die gar nicht so gute Hangel zu kommen. Nach dem R eher links halten. Es gibt zwei SU, die allerdings sehr anstrengend zu legen sind. Danach über den Gohrischer Ausstieg deutlich leichter, aber sehr schöne Kletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) FrankK 2008-07-07T09:15:00Z TT ein unentdecktes Schätzlein - gute Alternative zum Standardprogramm! Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2006-03-29T14:06:00Z TT Bin gestern beide Varianten geklettert. Links ist es deutlich(!) leichter.Zuletzt bearbeitet am: 24.10.2007 10:49 von Alma Bewertung: + (gut) Wuschel 2004-07-16T11:23:00Z TT Man muss auch den Ring nicht einhängen... Ansonsten finde ich beide Varianten gleich schwer: die hangel gerade zur SU oder am Ring kurz links und dann gerade. Vor dem Band noch einige Schlingen - je nach Kraftreserven oder Nerven. Bewertung: + (gut) Flaschi 2004-07-16T00:16:00Z TT An der "runden Hangel" muß man genausowenig entlangklettern. Bewertung: Normal JörgBFH 2004-07-15T23:24:00Z TT Die Sanduhr über dem Ring kann man schon mal legen. Das schwerste Stück (runde Hangel) hat man dort hinter sich und auf der kleinen Kanzel hockt man relativ bequem. Von dort dann links in die Löcherwand, wo erst kurz vorm Strubichband wieder eine brauchbare SU kommt. Fand es insgesamt etwas leichter als die Westkante und der Ring ist auch gut zu erreichen. Bewertung: + (gut) Flaschi 2003-11-20T23:29:00Z TT An der SU muß man gar nicht entlangklettern. Bewertung: Normal krohsax 2003-11-20T17:55:00Z TT Keine schlechte Alternative zu Westkante und Privatweg. Schwerer (kurz und kräftig, v.a. am Ring) und weniger gut gesichert (noch eine kl. SU nach R, die man aber auch erst mal legen muß und mit einer weniger großen Linie ausgestattet. Nichtsdestotrotz schöne, lohnende Huns-Tour. Bewertung: + (gut) | |||
| 7.3 | Gohrischer Ausstieg | VIIa | 6 |
Match Erstbegehung: Kay Eisert, C.Greif 1987-11-15 Ringe: 1 Vom Band links der SW-Kante über Üh. und Wand gerade (nR) zur gr. Terrasse. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TheDude 2025-04-08T23:07:00Z DBSK Immer große Henkel und genügend Sanduhren, was den Ring aus Sicht der Sicherung unnötig macht. Maximal als Nachholring, wobei es kurz vor dem Ring auch eine Sanduhr gibt, an der man nachholen kann.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: übersichert Inubis 2019-06-20T08:11:00Z TT Merks beschreibt es ziemlich gut: Der Weg wird an den wenigsten Stellen VIIa. Ich empfand ebenfalls das Aufstehen vom Querungsband und die Stelle direkt am Ring als die interessantesten. Sind aber beide gutmütig. Im ganzen Weg liegen viele zuverlässige Schlingen und der Ring gibt zusätzliche Sicherheit. Nachholen geht auch unten auf dem Band, direkt an der Ecke, an zwei oder mehr soliden Platten. Klare Empfehlung. Auch für Einsteiger, die sich die Querung trauen; der Nachsteiger bekommt da direkt auch ein bisschen Vorstiegsfeeling Bewertung: ++ (sehr gut) Sturzgefährte 2011-05-09T14:53:00Z TT Kleine Fuehrer Recherche: Im Heinicke Fuehrer steht der Weg als VIIa begangen 15.11.87 von Kay Eisert mit nR, im Topo Fuehrer von Juergen Schmeisser fehlt dieser Weg dafuer gibt es leicht von rechts kommend Tralala! VIIIb von Frank und Dietmar Lange begangen am 30.7.88 mit R. Ich vermute, dass die Lange Brueder von der VIIa noch nichts gewusst haben, ihr Weg dann wegen der Naehe(bzw. des unklaren Wegverlaufes in diesem Teil der Wand) zum Gohrischer Aufstieg aberkannt wurde, die Leute aber dann doch ganz froh ueber den R im Gohrischer Aufstieg waren und ihn als 'nR' belassen haben. Bewertung: Normal merks 2004-07-26T08:48:00Z TT Nicht von der (harmlosen) Querung des Strubichweges abschrecken lassen. Nach der Kante an großen SU nachholen. Vom Band hoch erst leicht rechtshaltend, dann gerade zum R. Selten VIIa schwer (abheben vom Band und kurz vorm R). Regelmässig gute Schlingen in festem Fels. Eine bessere Bewertung verhindert nur der z.T. geringe Seitenabstand zum Strubichweg und zur Kante. Bewertung: + (gut) QJ 2003-09-15T08:05:00Z TT ... heisst im aktuellen Heinicke "Gohrischer Ausstieg" (vorher Tra-La-La), gut gesichert, nR eher für die Wegfindung wichtig, aber gut einzuhängen. Insgesamt mit direktem Strubisch (dir. SW-Weg) sehr zu empfehlen! [viel Luft unterm hintern für diese Ecke des Gebirges]Zuletzt bearbeitet am: 16.11.2007 21:15 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) Frank 2002-05-26T17:02:00Z TT Schöner, leichter, gut gesicherter und luftiger Ausstieg! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 8 | Neue Südwand | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Kurt Richter, K.Däweritz 1967-06-13 Der Physiker 2014-08-03T18:37:00Z TT Unten ist es nur gesichert, wenn man den leicht erreichbaren Ring der Aprilvariante mit einhängt. Von dort (nicht etwa weiter rechts) kommt man auch immer großgriffig weiter. Die teils überhängende Wand nach dem überwölbten Band ist mit etwas Vorsicht zu genießen, aber schön zu klettern und auch gut abzusichern, wenn man etwas sucht. Bewertung: + (gut) Frank 2002-05-26T17:07:00Z TT Einstieg und unter Ring der Aprilvariante nach rechts war für mich am schwersten. Oben große Griffe. Bewertung: + (gut) | |||
| 8.1 | Kurz und knapp | VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Steffen Lipski, G.Gottschling, R.Graf 1982-08-22 Thomas Ermer 2008-09-10T18:44:00Z TT Knapp links des Loches mit der im Voreintrag benannten Minisanduhr befindet sich eine kaum zu sehende und beschwerlich zu legende aber sehr solide SU (steife 5er). Bewertung: Normal Karsten 2002-09-03T11:37:00Z TT Bis zur beschriebenen "großen" Sanduhr ungesichert und nicht mehr ganz Absprunghöhe. Die Sanduhr ist ihrerseits auch nicht sooo gut und schon angerissen. Einen ernsthaften Sturz (> 1m) düfte sie nicht halten. Im nächsten Loch noch eine Mini-Sanduhr, danach löst es sich aber ganz gut auf, nur ruhig bleiben. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2002-05-12T15:40:00Z TT Schwierigkeit wohl bis zur besagten SU(fragwürdige Sicherung!), danach kurz vor dem Band noch eine große SU zum fädeln(wie Ring), kurz und für VIIc anspruchsvoll Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-08-03T14:49:00Z TT Deutlicher Längenzug zur Sanduhr (andernfalls schlechte Auflagen) danach links halten (Leisten). Die Sanduhr reicht bis zum Band. Bewertung: + (gut) | |||
| 9 | Westkante | VIIIb RP VIIIc | 12/3 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, Christine Ludwig 1973-04-28 Ringe: 3 Ganz links in der SW-Seite Wand linksh. zum 1.R. Wand gerade über 2.R zu Band und Handriss zur gr.Platte des QUERWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Michel123 2026-07-23T08:24:00Z TT Schön, aber doch sehr leicht für den grad. ich empfand den privatweg, vor allem im RP, als deutlich anspruchsvoller. bis zum ersten R hatte ich zu Unrecht Sorge, die Griffe sind Riesenhenkel. Das ändert sich auch bis oben nicht. insg ganz schick Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2018-06-12T15:30:00Z DBSK Nachstieg werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: ausreichend Tillmann Fünfstück 2006-05-22T14:44:00Z TT So ein toller Weg. Zum ersten Ring, typisch Sächsische, ein bißchen trauen, dann gut gesichert und ab Band über 2. Ring nicht mehr schwer, aber noch immer (vielleicht gerade deswegen) schön. Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2004-06-21T18:08:00Z TT Gute SU vorm 1.R! Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2004-06-21T14:54:00Z TT Ein bis 2 Sterne gehen für WK in Ordnung.Für 8c-steiger zu ersten Ring kein Problem (Lochreihe Handklemmer rechter Seitgriff Ring)!Für 1,65m über dem Ring mit rechts Seitgriff als Untergriff und doch schon 8c-verdächtige Zwischentritte (Offene Tür)... Bewertung: + (gut) Linksgewinde 2004-04-29T20:27:00Z TT Ich weiss wirklich nicht, warum dieser Weg drei Sterne bekommt. Das was den Weg ausmacht, weite Züge in festem Fels, ist nach 15 Metern zuende. Schon wegen seiner inhomogenität (eine Schlüsselstelle direkt am 1.R, danach höchstens noch 7c) sind 3 Sterne völlig übertrieben. Wird RP nicht schwerer! Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2003-05-10T09:43:00Z TT nachdem der 1. R. vor einigen Jahren etwas versetzt wurde ist der Weg optimal gesichert, an den Ringen vorbei VIIIb und auch RP nicht schwerer, die EB gingen jedoch am 1. Ring über die Kante und dort deutlich kräftig VIIIc, insgesamt eine tolle Bergfahrt in sonnenexponierter Wand ** Bewertung: +++ (Herausragend) klettermaxl 2002-03-19T06:25:00Z TT Zu den Schlingen im Einstiegsteil: In Brusthöhe ganz unten wäre eine Plattenschlinge möglich, die aber höchstens die allersrsten Züge absichert (weils ja links abwärts geht). In der ersten Löcherreihe liegt 6er - 7er Knoten, aber nicht sehr verläßlich. In den markanten Löchern (1,5m vorm Ring) ist gute Sanduhr, aber etwas aufwendig zu legen. Zug zu diesen Löchern am Besten mit Handklemmer aus der ersten Löcherreihe. Bewertung: +++ (Herausragend) ruwe 2001-10-15T15:37:00Z TT Am Einstieg liegen gute Schlingen und bis zum ersten Ring ist es auch nicht besonders schwer. Das Schlingenlegen kostet in dem Gelände schon Kraft. Nach dem Ring hat man mit einer Länge um 1,8m keine grösseren Probleme an die guten Griffe zu kommen. Wer viel kleiner ist kann aber auch gut zwischentreten. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2001-06-28T18:53:00Z TT auch vorm 1.R liegen schon mindestens 2 schlingen und DIE längenzugstelle geht auch mit zwischengriff, wenn auch erheblich schwerer - dann wirklich VIIIc. Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-04-24T19:44:00Z TT Naja, bestens abgesichert? Wenn man vom Sandboden starten würde, könnte man das sagen, aber dort vom Band aus loszulegen verlangt schon etwas Mut, wer noch dazu kurze Arme hat könnte auch mit den großen Griffabständen Probleme bekommen. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank Jaenecke 2001-04-24T12:39:00Z TT Eine sehr schöne und auch fotogene Tour. Mit den vorhandenen Ringen bestens abgesichert. Ein Leckerbissen. Bewertung müßte mit VIIIb in Ordnung gehen. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 10 | Aufschwung West | IXc | 8 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, J.Herrmann 1992-05-30 Ringe: 4 Rechts des PRIVATWEGES überh.Wand über 2R zu Abs.(3.R). Links wand zur gr.Platte des QUERWEGES. TOP-AUSSTIEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher christian 2010-04-06T08:55:00Z TT Fantastische Züge in bestem Fels und top-Sicherung. Die Griffe vom Privatweg kann man leider mitbenutzen. Das versaut aber etwas die Originalität des Weges. Eine RP-Bewertung ist sicher gerechtfertigt, angesichts der Steilheit. Vom 2.R rausklettern ist sicher sehr leicht im Vergleich zu unten, aber immer noch schwerer (weil steiler) als alles andere an der Hunskirche. RP Xa kann man geben. Ich kenne Xa 's die leichter sind und welche die schwerer sind. Bewertung: +++ (Herausragend) christian 2010-04-06T08:55:00Z TT Fantastische Züge in bestem Fels und top-Sicherung. Die Griffe vom Privatweg kann man leider mitbenutzen. Das versaut aber etwas die Originalität des Weges. Eine RP-Bewertung ist sicher gerechtfertigt, angesichts der Steilheit. Vom 2.R rausklettern ist sicher sehr leicht im Vergleich zu unten, aber immer noch schwerer (weil steiler) als alles andere an der Hunskirche. RP Xa kann man geben. Ich kenne Xa 's die leichter sind und welche die schwerer sind. Bewertung: +++ (Herausragend) Andreas Proft 2008-08-23T17:16:00Z TT Schlage RP10a vor. Bewertung: + (gut) Andreas Proft 2008-08-23T17:16:00Z TT Schlage RP10a vor. Bewertung: + (gut) Peter John 2003-05-08T13:45:00Z TT Schlüsselstelle ist am 1 Ring.Super Dinamo.Wie auf einer Streckbank. Ich finde den Weg aber etwas gesucht,da man leicht in den Privatweg ausweichen kann. Am 3. Ring ist es noch mal schwer wenn man links vorbeiklettert.Außdauerroute. Bewertung: + (gut) Peter John 2003-05-08T13:45:00Z TT Schlüsselstelle ist am 1 Ring.Super Dinamo.Wie auf einer Streckbank. Ich finde den Weg aber etwas gesucht,da man leicht in den Privatweg ausweichen kann. Am 3. Ring ist es noch mal schwer wenn man links vorbeiklettert.Außdauerroute. Bewertung: + (gut) Robert Leistner 2002-08-08T12:14:00Z TT Der Athletikweg am Fels. Ab dem ersten Ring geht es mit Dynamos an kleinen und später großen Griffen nach oben. Nach 2. Ring liegt gute SU. Bewertung: ++ (sehr gut) Robert Leistner 2002-08-08T12:14:00Z TT Der Athletikweg am Fels. Ab dem ersten Ring geht es mit Dynamos an kleinen und später großen Griffen nach oben. Nach 2. Ring liegt gute SU. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 11 | Privatweg | VIIIb RP VIIIc | 16 |
Match Erstbegehung: Herbert Richter, W.Kirchner 1965-10-04 Ringe: 3 Rechts in der NW-Seite Wand über 2R und Band zur gr. Platte des QUERWEGES. Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2025-03-31T11:38:00Z DBSK Der schöne, etwas technische Zug zum 1. R ist durch 2 Sanduhren rechts absicherbar. Danach heißt es nur noch durchhalten: Kräftige, lange Züge an guten Löchern, ohne weitere Schlinge zum 2. R. Nicht schwer aber im o.s. schon etwas pumpig, wenn man nicht weiß, welches Loch man am besten in welche Hand bekommen sollte. Vom 2. R weg nur kurz knifflig, später schnell leichter an guten Sanduhren vorbei zum Querweg. VIIIa RP VIIIb reicht; das Gestein ist leider teils speckig/glasig, daher besser vormittags ohne Sonne klettern.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend e-fred 2021-05-25T17:14:00Z TT Die SU rechts vorm 1. Ring fand ich so schlecht nicht. Ich bin aber daran gescheitert, dort in endlicher Zeit eine 11er als Knoten zu legen, hab sie nicht durchgeschoben bekommen und dann doch eine Kevlar gelegt. Kostet aber schon mal etwas Kraft und die braucht man dann ja gleich auf den nächsten Metern... Die dicke SU nach dem 2. Ring hat mich ebenfalls noch mal einiges an Strom gekostet beim Legen. In der Platte (noch im 7. Grad, aber schnell leichter werdend) danach noch eine kleine und eine größere SU. Noch zum Top-Ausstieg: sehr schöne gut gesicherte Kletterei, der Ring steckt recht weit links, lässt sich aber gerade noch so aus der Kletterstellung einhängen. Danach noch mal ein weiter Zug, mit 1,82 aber noch gut machbar. Nach dem R hab ich keine Sicherung mehr gelegt, aber dank der griffigen Rippe fällt man hier nicht mehr. Insgesamt ein toller Weg, für mich aber (noch) zu hart für eine RP-Begehung, muss ich noch mal wiederkommen... Bewertung: +++ (Herausragend) Fleischgewordene Löschtaste 2019-08-23T12:24:00Z TT Zum 1.Ring nur VIIc, wenn man weiß, wie es geht. Wurde auch schon free-solo durchstiegen (von Hallenkletterer). Bewertung: +++ (Herausragend) Square Feet 2019-08-22T23:14:00Z TT Technische Crux eindeutig zum ersten Ring, dann steil, aber an guten Griffen zum 2.R. Übrigens: wenn man bei dem weiten Zug ins Einhängeloch des zweiten Rings mit festgebundenem Sicherungsmann fliegt, schwebt man immernoch 3m über dem Boden, insofern gut gesichert und sehr empfehlenswert. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2018-06-12T15:29:00Z DBSK Nachstieg werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: ausreichend Sturzgefährte 2011-05-10T13:35:00Z TT Beide SU's vor R sehen etwas merkwuerdig aus. Rechte(wenn Sie haelt) sicherlich abstandsmaessig guenstiger. Paranoide Menschen, wie ich, lassen sich ein weiteres Seilende geben und haengen in jedes eine SU ein... Macht sicher niemand mehr mit Originalausstieg. Bewertung: + (gut) Uwe Wurst 2010-08-15T11:32:00Z TT Denke der Weg ist Pinkpoint VIIIb-c, nicht schwerer! Bewertung: Normal Flaschi 2008-08-24T18:27:00Z TT RP IXa ist horrender Unsinn. Wenn man den Weg kennt, ist er auch RP nicht schwieriger als VIIIb. Es scheint eine separate (aufgeweichte) Proft-Skala zu existieren. Bewertung: ++ (sehr gut) Andreas Proft 2008-08-23T17:14:00Z TT AF mag 8b ja ok sein, RP kann man aber gut 9a geben. Bewertung: ++ (sehr gut) Gulli 2003-07-11T19:01:00Z TT Besagte kl. SU befindet sich links unterhalb des R und ist auch nicht angebrochen Bewertung: +++ (Herausragend) E_KVB 2003-07-11T13:55:00Z TT etwas irrefuehrend ist der kommentar im kkf. "vorher an kl. SU mal kurz knifflig" die SU ist etwa armstark und befindet sich rechts unterhalb des ringes. da der steg etwas angebrochen scheint, empfiehlt es sich eine 10'er auf knoten zu legen. af liegt die crux hier, im durchstieg am 2.ring. gutgesicherte sportkletterroute, bargain 8c im rotpunkt. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2002-05-26T16:49:00Z TT Kommentar von Klettermaxl treffend! 2.R ist Schwierigkeit! Man muss mit dem Loch links des Ringes links an der rel. glatten Wand (links Zwischengriff) weit hoch laufen. Unbedingt Topausstieg dranhängen. Bewertung: +++ (Herausragend) klettermaxl 2002-03-19T07:20:00Z TT Der Zug am Einstieg nach der Sanduhr ist kaum schwerer, als die weiteren Längenzüge, mit rechts tiefes 2-Fingerloch und links (leicht überkreuz) hoch ins markante große Loch. Zwischen 1. und 2.Ring mal dranbleiben, Schlingenlegen (ohnehin kaum möglich) wäre hier Zeitverschwendung. Es reiht sich ein weiter Zug an den anderen (man rastet immer wieder in Henkel ein). Am 2.Ring sollte man das Loch, welches sich schräg links oberhalb befindet mit rechts bekommen, dann lößt sich alles auf. Ab Band dann deutlich leichter. Bewertung: +++ (Herausragend) Robert Hohlfeld 2001-11-17T20:59:00Z TT Klasse Weg! Schön Sonnenexponiert, Von besagter SU im Linksbogen zum ersten R mal schwierig, dann gängig zum zweiten R, dann guter Längenzug gerade auf Band (gr.SU genau vor der Nase, schwer zu fädeln, re. SU'n) und schöne Platte (SU) zum "Top-Ausstieg". Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2001-08-13T20:40:00Z TT Vergessen habt Ihr, dass man zu den großen Henkeln erst mal kommen muß. Die technisch interessanteste Stelle ist nämlich gleich so ziemlich der Beginn. Sicherung: SU. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-03-13T01:03:00Z TT Wer im leicht überhängendem gern große Henkel mit großen Abständen zieht, ist hier gut bedient. Bewertung: + (gut) | |||
| 11.1 | Top-Ausstieg | VIIIb RP VIIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Andreas Müller und Uwe Lange, 1987-10-13 Ringe: 3 Von der gr.Platte stumpfe Kante über R zur 2.Terrasse des AW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2018-06-12T15:36:00Z DBSK Nachstieg werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: ausreichend | |||
| 12 | Bürgersteig | VIIIc RP IXa | 6 |
Match Erstbegehung: , um 1988 Ringe: 3 Li. vom "Privatweg" Wand (2 R, SU) zu Band u. gerade zum 2. R der "NW-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. ThomasW 2015-08-02T18:06:00Z TT Ich konnte nur einen Ring unten entdecken!!! Bewertung: Normal Adde 2015-06-12T12:01:00Z DBSK Grandiose Linie mit ständig weiten Zügen. Nur gut gesichert, wenn der 7er oder 8er-Knoten hinter der kleinen SU über dem ersten Rippenstück ordentlich gespatelt ist was ganz schön Mühe bereitet. Entspannter mit dem Top-Ausstieg kombinierbar.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut Der Physiker 2015-05-30T23:26:00Z TT Die zwei Ringe sind wieder drin. Auf dem Weg zum 1. R erst SU, dann eine dünne Schlinge im festen Fels hinter einer brüchigen Schuppe. Zwischen den Ringen kann man auf halber Strecke links anstrengend eine SU fädeln. Der Weg kann mit dem Top-Ausstieg oder, besonders lohnend, mit dem Ausstieg der NW-Wand kombiniert werden. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2003-07-21T23:57:00Z TT Zum 1.R der Nordwestwand fürchtet man sich nicht, man legt die SU auf Knoten, klettert gut gesichert zum 1.R, steigt zwecks RP-Seilzugvermeidung wieder zur Schlinge ab, hängt diese aus und klettert weiter empor. Wenn das Hängebauchschweinen keine grauen Borsten beschert, sollte es für die aufstrebende Jugend eine leichte Übung sein. Bewertung: Normal ThomasW 2003-07-21T20:36:00Z TT Ich habe gehört, dieser Weg wurde schon mal ohne Ringe begangen, ohne das der Erstbegeher dies nachher kundgetan hat. Hätte man, statt die beiden Ringe zu ziehen, nicht lieber den Kompromiss finden können, die damalige Erstbegehung noch nachträglich anzuerkennen und beide Ringe als nR zu belassen? Ohne Ringe wird dieser Weg doch so gut wie nie geklettert und es geht eine wirklich tolle Route verloren (habe sie auch nur im toprope geklettert). Bewertung: Normal Frank 2002-05-26T17:04:00Z TT Warum wurden bei einen so tollen Weg die Ringe gezogen? Oder soll man sich zum Ring der Westwand fürchten!? Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 13 | Nordwestwand | IXa | 3 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse 1978-08-20 Ringe: 2 5m links des PRIVATWEGES Wand über 1.R, QUERWEG kreuzend, zum 2.R. Überh. Wand zur 2.Terrasse des AW. Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-08-03T18:48:00Z TT Einstieg von rechts her über den Bürgersteig (ich kenne keinen, der gerade von unten kommt, obwohl dies für den Grad machbar ist). Nach einer recht guten SU kann man linkshaltend in einer Horizontalspalte in festem Fels, hinter der morschen Schuppe, einen guten gefädelten 6er-Kevlar Knoten legen, von der aus man den 1.R ansteuert. Für Leute kleiner 1.85 m ist dieser aber nur mit einer Verlängerung sicher einzuhängen, da man dies sonst inmitten der Crux-Bewegungsfolge tun muss. Danach fetzige Kletterei gerade hoch, wobei die nächste SU ganz schön weit oben ist. In der Schlusswand kann man bis zum 2.R unerwartet viele dünne Knoten und SUen legen, mir ging dort das Material aus. Die Headwall über dem 2.R ist einfach nur genial. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2012-04-19T20:16:00Z TT Zum 1. Ring ist es nicht gefährlich (wie der Topropekommentator zur Rechtfertigung seines erbärmlichen Tuns Glauben machen möchte) und die NW-Wand geht schon gar nicht über " den Bürgersteig" zum 1. Ring. Es gibt dort gar keinen Bürgersteig und wenn man den Kommentar des dahergelaufenen Vorklinkers liest, kann man auch leicht erkennen, warum nicht. Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2012-04-17T23:10:00Z TT Leider zum 1.R gefährlich, wir haben ihn deshalb vorgehängt. Zum 1.R entweder von rechts über den Bürgersteig (bei dem leider die R. fehlen) oder, schöner, direkt von unten. Crux ist es, den 1.R (leicht nach rechts) zu verlassen. Dann gute SU-Schlingen in der prallen Wand zur Rippe. Moralischer, aber immer gängig, wird es danach zum 2.R. Danach spektakuläre überhängende Wandkletterei: Immer gerade hoch, nicht nach links verleiten lassen! Insgesamt deutlich schwerer als die NW-Kante RP geklettert. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 13.1 | Top-Einstieg | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Türpe, 1987 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13.5 | On Top | RP IXb | 1 |
DBSK Klefü: RP IXb Erstbegehung: Thomas Küntscher, M. Werner Vorstieg: Thomas Küntscher Nachstieg: M. Werner 2024-09-25 Ringe: 4 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. morman 2026-07-09T11:52:00Z DBSK Neuner Passagen gut gesichert mit den Ringen. Mittelteil der NW-Wand klassisch an guten Sanduhren mit großen Abständen Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut Begehung: af Anzahl: 5 Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher | |||
| 14 | Nordwestkante | VIIIc RP IXb | 12/2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, H.Schlesinger 1973-04-29 Ringe: 3 NW-Kante von rechts her über Überhang zum 1.R u. rechts der Kante Wand (2.R) über das Band des QUERWEGES zum 3.Ring. NW-Kante, zuletzt linkshaltend, zur 2.Terrasse des AW. Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2018-06-12T15:32:00Z DBSK "Ee Draauum" Punkt
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: ausreichend Flaschi 2012-04-19T20:08:00Z TT "Etwa 4 m über dem Ring links um die Kante (das Übliche)" Das ist nicht "das Übliche", sondern totaler Quatsch. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2012-04-17T22:54:00Z TT Geniale Kante! Das beste an der (eh schon guten) Gr. Hunskirche. Beim Ausstieg gibt es zwei Varianten: 1. Etwa 4 m über dem Ring links um die Kante (das Übliche) oder immer direkt an bzw. knapp rechts der überhängenden Kante bleiben. Dann ist das Finale noch beeindruckender und die Schwierigkeit etwas höher (RP IXa). Falls man doch fliegt, geht das ewig dahin, aber gutes Fluggelände und man schlenzt nicht um die Kante wie beim normalen Ausstieg. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2006-06-21T19:15:00Z TT RP beim besten Willen nicht nennenswert schwieriger als af. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2004-06-21T10:48:00Z TT Eher leichte 8c und nur unwesentlich schwerer aber noch schöner. Für RP am besten unterm 3R ruhen. Über dem 3. Ring kann man noch mal gut direkt an der Kante stehen und dann die Grifffolge (große) links mit Ruhe gut zusammenstellen. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2004-05-31T15:30:00Z TT ein Klimmzug und man steht vor dem 1. Ring, dann mittels SU top gesichert an Seitzug hoch zum 2. Ring, nun purer Genuss und moderat abgesichert zum 3. Ring, das anklettern empfand ich etwas speziell, am Ausstieg etwas links der Kante ist Nervenstärke gefragt denn es ist leider ungesichert, RP deutlich schwerer, ansonsten ein top Weg an einer markanten Kante Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2003-10-14T10:26:00Z TT Die Schwierigkeit ist ganz und gar nicht homogen verteilt! Schlüsselstelle nach dem 1. Ring, bei SU mittels reichlich Körperspannung an Seitgriff(LH)aufrichten. Nach oben weiter ist Ausdauer gefragt, vor dem 3. Ring ist der Sicherungsabstand schon ordentlich und insgesamt RP(was ich jedoch leider nicht hin bekommen habe) schon deutlich schwerer. Ansonsten wie schon beschrieben eine tolle Linie und eine ..... Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2003-07-11T13:42:00Z TT wahnsinn! DER weg an der gr. hunskirche. schwierigkeit mE ganz und gar nicht homogen verteilt! die stelle zwischen 1.und 2.R (richtig VIIIc)faellt deutlich aus dem rahmen. die offensichtlichste variante endet im seil. der rest ist nie schwerer als VIIIa. das wandstueck zwischen den baendern sieht aus der kletterstellung abschreckend aus, loest sich jedoch in henkeln auf. der beeindruckendste teil ist die kante nach dem dritten ring! ueberhaengend und sehr ausgesetzt! hat man sich jedoch einmal zum durchstarten entschieden, zieht man von einem "schloss" zum naechsten - ca. 5m ohne schlinge. Bewertung: +++ (Herausragend) eisert kay 2003-06-30T15:20:00Z TT Es ist wirklich ein Traum.1.R. steckt jetzt besser,Schw. ist der Zug nach der SU,nach dem 3.R. sollte man noch etwas Kraft in den Armen haben. Bewertung: +++ (Herausragend) e-fred 2003-04-14T11:02:00Z TT Wirklich ein absoluter Klasseweg. Die Schwierigkeit ist ziemlich homogen verteilt, zwischen dem 1. und 2. Ring muss man mal ziemlich fest zupacken. In welcher VIIIc findet man sonst solche guten Griffe? Ein Traum... Bewertung: +++ (Herausragend) Frank Jaenecke 2001-08-05T22:41:00Z TT Eine der genialsten Linien im Gebirge. Oben braucht man für das Rotpunkt dann nochmal etwas Saft in den müden Knochen. Aber RP IXb ist es wohl doch nicht ganz. Es liegen auch relativ viele Schlingen bis zum 3.Ring. Die Kletterei ist phantastisch und ausgesetzt - Eine Traumtour. Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2001-06-28T20:58:00Z TT hervorragend sowohl durch die herausragende linie - eine steil emporschwingende scharfe kante, von fast überall im gebirge aus sichtbar - als auch die kletterei: huns-lochgehenkle bis oben kantengeschwindel - doch auch hier immer mit griffen. viel besser gesichert als es scheint, da viele SUen. etwas schwerer als privatweg. aber besser! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 15 | Nordwand | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Walter Barth, E.Aßmann, E.Heuschmann, R.Hruschka, H.Ziegenbein, K.Großmann, K.Lehn 1926-09-19 Ringe: 1 3m links der NW-KANTE (unterst.) Wand zu überw.Band(R). Wand zu 2.Band. Links queren, Riss und rechtsgen.Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2010-09-05T23:01:00Z TT Der absolute Klassiker in der Nordseite. Nichts für Fetischisten der schnurgeraden vielberingten Aufstiege, hoher Erlebniswert! Einstiegsbaustelle löst sich, dann anhaltend weite Züge bei mäßiger Sicherung, links gr. Knotenschlinge in Loch, dann kl. Moralsanduhren, aber vor der schwersten Stelle vorm Band (m.E. Crux) liegt eine große. Dach am R (2. Baustelle) bei Risseinschnitt lösbar, dann gängiger in etwas unübersichtliches Gelände, wäre fast am Riss vorbeigequert. Es liegen aber einige gute SUen. Im Riss ist es gelaufen. Im RP m.E. schwerer als VIIc, man vergleiche mit der Vollst. Verlorenen Illusion RP VIIIa?!? Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 15.1 | Direkte Nordwand | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Matthias Gäbler, A.Roch 1985-07-21 Ringe: 2 Vom überw.Band Wand gerade zum 2.Band. Wand über R und kurze Mulde zur 2.Terrasse des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-04-17T22:59:00Z TT Einer der schönsten Nordwandrouten an der Hunskirche, zu Unrecht selten begangen. Unten werden die SU immer dicker, je höher man kommt. Schlüsselstelle ist es, den 2.R zu überklettern. Wer da nicht die Überraschung links findet, klettert auf jeden Fall eine harte VIIIb. Auch sonst hart bewertet. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2004-06-18T13:08:00Z TT In Verbindung mit dem Direktausstieg steht die Nordwand den anderen tollen Routen an diesem Felsen in nichts nach. Die Sicherung läßt sich zunächst etwas mager an, doch das Gestein ist unausbrechbar und nach dünneren SUen wird man schließlich doch noch von einer dicken erlöst. Sich über das Dach zu schwingen, ist eine nette Abwechslung (unmittelbar am R) dann folgt gemäßigte Henkelkletterei, verschwenderisch mit SU garniert. Beim Anklettern des 2.R gilt es, Übersicht zu zeigen und beim Vorbeisteigen, zu bewahren. Man kann sehr gut am 2.R vorbeiklettern, es ist nur nicht offensichtlich wie. OS kann man sicher einen Grad drauflegen. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 16 | Kindertag | VIIIa | 8 |
Match Erstbegehung: Peter Kohbach, J.Liebelt 1985-06-01 Ringe: 2 "N-Wand" einige hoch, dann li. Löcherreihe zu R. Gerade über Band des "Querweges" u. später. "N-Wand" kreuzend, an SU vorbei zu 2. R. Wand zur 2. Terrasse. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR vor dem 1.R Begründung: () Antrag vom: 24.01.1996, eingereicht von: Peter Kohbach 1, eingetragen 2006-02-23 00:11:24 bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-06-29T19:43:00Z TT Weit und ohne ersichtliche SU an Löchern linksansteigend zum 1.R. Dann in begeisternder athletischer Kletterei immer gerade hoch (mehrere SU) bis zu ringwertiger SU unter dem cruxigem Schlussüberhang. Diesen an kleinen Griffen links zum letzten R und leichter rechts hoch. Ganz nett! Bewertung: + (gut) QJ 2011-09-12T17:02:00Z TT Der EInstieg verlangt viel Vertrauen in Kletterers Können. Ungesichert, steil und tw. unübersichtlich macht den Weg zum 1. R anstrengend. Danach passabel bis zum Band. Zum 2. R gerade oder leicht links für angegebene Schwierigkeit nicht zu haben. Danach leichtes "Lockerklettern" bis zum Absatz des AW. Bewertung: Normal Flaschi 2005-04-17T21:48:00Z TT nR steckte praktisch als nR in der Nordwand. Bewertung: ++ (sehr gut) eisert kay 2003-08-16T20:21:00Z TT Es wurde vom Erstbegeher ein n.R. vorm 1.R. geschlagen. Warum wurde dieser wieder entfernt? War eine gute Idee fand ich. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2003-07-11T23:11:00Z TT im vergleich zu der stelle vorm 2.R ist es am 2.R VIIa... wer von gut gesichert spricht hat gutes vertrauen zu SUen allen aber nicht besten kalibers bzw. in seine spannweite vorm 1.R. bei der gesteinsqualität plädiere ich für "gemischt", meine erwartungen (nachstiegserfahrung) wie auch die meines vorsteigers für ** im kkf wurden enttäuscht. Bewertung: Normal E_KVB 2003-07-11T12:48:00Z TT die loechereihe zu beginn ist ungaengiger als es von unten aussieht - weite zuege und die griffe sind zT. eher rund. mE ungesichert. die sanduhren direkt nach dem ring noch legen, denn nach dem band kommt fuer mehrere meter nichts mehr. allerdings ist es auch nicht besonders schwierig; henkelkletterei bis zur SU (in falllinie 3m unter 2R). dort etwas linkshalten mit seitgriff, kleinen knirpeln und untergriff zum ring, noch einmal antreten und leicht zG. achtung: die stelle ist richtig schwer! mE schwerer, als die crux der westkante! eine herausforderung, wenn man am limit klettert. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2002-05-14T14:50:00Z TT Unten Lochkletterei, steil, Lange haben es leichter. Vor dem 1. Ring mit Ausnahme einer SU mit durchtrenntem Schaft nicht gerade doll gesichert. Aber wer dort ist, fällt nicht mehr ab. Eine dicke Knotenschlinge in einem Loch könnte gut gelegt allerdings halten. Danach Duchläufer (Fingerloch), weitere dicke SU zu Band. Rest siehe AndreasT. Bewertung: + (gut) andreasT 2001-05-22T13:04:00Z TT Gut abgesicherte Wandkletterei. HS vor dem 2.R, lässt sich aber an 2 dicken Sanduhren absichern. Lange Bandschlingen mitnehmen! Bewertung: + (gut) | |||
| 16.1 | Nummer 7 | VIIIa RP VIIIb | 11 |
Match Erstbegehung: Andreas Müller, K.Eisert, O.Nagel 1987-10-18 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher TBaumann 2026-05-12T21:15:00Z TT Ich fand es schwer für den Grad - mit knapp über 1,70 ist der Zug am ersten Ring schon heftig. Danach lässt es sich wieder besser lösen. Tolle Tour in der Nordwand! Bewertung: + (gut) QJ 2016-07-24T16:27:00Z TT Hab es als Variante zum "Geraden Weg" gestiegen. Es sind ordentliche Längenzüge dabei, die wohl unter 1,7 m nicht in der angegebenen Schwierigkeit zu machen sind. Sicherung: SU, 1. R, SU, 2. R, SU, Eisenstift im Querband. Es sind die typischen Bewegungsmuster an der Gr. H. gefragt: ausgestreckt (tw. überstreckt) Griff nehmen und Füße weit hoch - meist - in Löcher und durchdrücken. Alles machbar. Der "Gerade Weg" ab Querband war für mich dir größere Herausforderung. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2013-09-08T22:02:00Z TT Die zwei Ringe im Wandteil bis zum Band haben schon eine große Anziehung...., Die Sanduhr lässt sich gut fädeln und man kann nochmal den Schritt zurück klettern um sich auszuruhen. Ich bin auch leicht rechts am ersten Ring. Der hinterschnittene Griff ist zwar weit weg, aber super. Danach löst es sich langsam auf. Dann ab dem Band wird es im Kindertag vor dem 2.R sehr interessant. Es lassen sich unterwegs viele mehr oder weniger Dicke Sanduhren legen. Der Zug zum Ring ist aber heftig und hat Qualitäten wie in Nummer 7, Man muss schon mal dran bleiben und um auf den Gipfel zu kommen und man braucht dort noch genügend Reserven! Bewertung: ++ (sehr gut) Wuff 2009-05-25T19:14:00Z TT Naja, bin froh, dass ich die Kommentare vor meinem Einstieg nicht gelesen hatte. Ich habs anders gesehen+gemacht, nämlich nicht rechts vom Ring, sondern knapp links daneben zum großen Loch. Mit 1,82m zwar ein langer Zug, aber nicht sonderlich überstreckt. Geht sicher auch, wenn man ein paar cm kürzer ist. Und je länger, desto leichter. Bewertung: Normal Thomas Ermer 2006-07-10T14:27:00Z TT
Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2006-06-12T12:05:00Z TT Einhängen wie beschrieben ist nicht das Problem, sondern das Weiterklettern, aber das steht auch schon im Kompaktführer. Bewertung VIIIa/b geht in Ordnung, da das Durchhalten am 2.R vorbei nicht ohne ist. Bin danach nicht in den Kindertag, sondern links in die andere VIIIa Richtung Rissausstieg ausgebogen. Überhängend, eher rustikal aber leidlich gesichert und lohnenswert. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2003-05-06T17:08:00Z TT Die Schwierigkeit des Weges ist abhängig von der Körpergröße und das mehrmals. Mit 1,85 m ist das Einhängen des 1. Ringes ein Kinderspiel. Für mich (1,75 m) war es sehr hart, die kleine Auflage über dem großen Langloch rechts des 1. Ringes zu erwischen. Fußklemmer mit rechts und voll ausstrecken. Für Kleine VIIIb, für große ....VIIc. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2002-07-21T19:55:00Z TT Also, wem das Einhängen des 1. Ringes am schwersten gefallen ist, der kann niemals fair das Loch links über diesen erreicht haben. Die gängige Lösung nach dem (komfortablen) Einhängen ist eine Leiste direkt über dem großen Untergriff - dort die Hand wechseln und man kommt mit links sogar in die SU übern Ring. Vor (kl. SU möglich), sowie nach dem 2. Ring (am besten gerade hoch) nochmal schwer. Bewertung: + (gut) Focused 2001-05-28T11:09:00Z TT also 8b ist schon geeigneter, vorm 1.R ist eine gute (wichtige?) SU, und das Loch ist ein Henkel, dass einhängen des 1.R ist wohl das schwerste im ganzen weg, am einfachsten (ich bin +1,85m) das besagte loch weit als untergriff halten und auch mit rechts in dieses treten, dann bekommt man links das ersehnte Loch, dann HUNS-Kletterei mit sehr weiten Durchläufern u. SoundUhren! Aber trotzdem sehr schwer für kürzere! Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-01-31T21:48:00Z TT der Weg im allgemeinen, ist meiner Meinung nach, eher atwas für übergroße mit laaaaangen Armen, und zum 1.Ring hin fand ich es ziehmlich schwehr, aber sonst ne nette luftige Nummer..... Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-01-29T22:58:00Z TT Sehr schöne und gut gesicherte Einstiegsvariante zum Kindertag. Vom oberen Teil darf man sich nicht abschrecken lassen, dort gibt es Henkel, man braucht wirklich nicht mehr Ringe als es gibt. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 17 | Gerader Weg | * VIIIa | 5 |
Match Erstbegehung: Herbert Richter, Fritz Küttner 1965-09-25 Ringe: 1 9 m li. vom Eeinstieg der "N-Wand" Wand gerade zum überw. Band des "Querweges" (darüber R). Wand gerade zum Riss der "N-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2020-09-08T21:57:00Z DBSK Bis zum Riss durchweg hervorragende SU-Schlingen. Das ! im KF konnten wir nicht nachvollziehen.
QJ 2016-07-26T07:48:00Z TT Meine (aktuellen) Erfahrungen beziehen sich auf das Stück nach dem Querband, also ab R. E wurde über #7 gewählt. Der R steckt ziemlich weit li dafür, dass der Riss (der gar nicht als solcher zu klettern ist) und dann der lockende, rechts geneigte, Kamin anzusteuern sind. Vom R weg helfen Grifftaschen, um 3 - 4 m Höhe zu gewinnen. Danach zieht es mehr oder weniger nach re den Griffen folgend (Gestein wird immer mieser). Verwöhnt durch die Sicherungen in den Wegen weiter li in der Höhe, hofft man hier vergeblich auf entsprechende Pendants in Sachen SU. Etwa 4 m überm R im gr. Loch liegt eine Rissschlinge, die aber ihre Haltbarkeit nur nach li entfaltet, dadurch ist eine Verspannung ratsam. Danach kommt der überhängende Teil mit ein paar halbwegs brauchbaren dünnen Kevlar. Das letzte Rissstück wird durch Griffe wesentlich erleichtert, jedoch ist aktuell das sich dort befindliche Gewölle unappetitlich. Der Kamin stellt wohl nur für Unerfahrene eine Hürde da. Ab gr. Abs. nochmals 8 m IIIer Kamin zur Entspannung. Bewertung: Normal QJ 2016-07-26T07:48:00Z TT Meine (aktuellen) Erfahrungen beziehen sich auf das Stück nach dem Querband, also ab R. E wurde über #7 gewählt. Der R steckt ziemlich weit li dafür, dass der Riss (der gar nicht als solcher zu klettern ist) und dann der lockende, rechts geneigte, Kamin anzusteuern sind. Vom R weg helfen Grifftaschen, um 3 - 4 m Höhe zu gewinnen. Danach zieht es mehr oder weniger nach re den Griffen folgend (Gestein wird immer mieser). Verwöhnt durch die Sicherungen in den Wegen weiter li in der Höhe, hofft man hier vergeblich auf entsprechende Pendants in Sachen SU. Etwa 4 m überm R im gr. Loch liegt eine Rissschlinge, die aber ihre Haltbarkeit nur nach li entfaltet, dadurch ist eine Verspannung ratsam. Danach kommt der überhängende Teil mit ein paar halbwegs brauchbaren dünnen Kevlar. Das letzte Rissstück wird durch Griffe wesentlich erleichtert, jedoch ist aktuell das sich dort befindliche Gewölle unappetitlich. Der Kamin stellt wohl nur für Unerfahrene eine Hürde da. Ab gr. Abs. nochmals 8 m IIIer Kamin zur Entspannung. Bewertung: Normal Flaschi 2007-04-25T20:29:00Z TT Der Name trügt. Es ist nicht offensichtlich, wo es überhaupt entlang geht. Nach den ersten Metern gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder nach rechts (halbwegs brauchbare SU) und dann in der leichten Depression gerade hoch oder weiter geradewegs zum Band. Ich habe die zweite Möglichkeit gewählt und denke, dass dies sicherungstechnisch ein Fehler war. Es gibt nur eine recht mickrige SU, nach der ein unangenehmer Zug lauert. Um die Sicherung erträglich zu gestalten, bin ich links in die Illusion gequert, um eine solide SU nach deren 1. R, stark verlängert, in die Sicherung einzubeziehen. Wenn man stattdessen den rechten Weg wählt, hat man wenigstens eine akzeptable Schlinge im Wegverlauf. Das Gestein ist etwas schlechter als in den stark frequentierten Aufstiegen der Nordseite und nicht so abgeklettert. Zu empfehlen ist der Weg nur, wenn man hier sonst schon alles hat und auf Sicherungsarmut Wert legt Bewertung: + (gut) Flaschi 2007-04-25T20:29:00Z TT Der Name trügt. Es ist nicht offensichtlich, wo es überhaupt entlang geht. Nach den ersten Metern gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder nach rechts (halbwegs brauchbare SU) und dann in der leichten Depression gerade hoch oder weiter geradewegs zum Band. Ich habe die zweite Möglichkeit gewählt und denke, dass dies sicherungstechnisch ein Fehler war. Es gibt nur eine recht mickrige SU, nach der ein unangenehmer Zug lauert. Um die Sicherung erträglich zu gestalten, bin ich links in die Illusion gequert, um eine solide SU nach deren 1. R, stark verlängert, in die Sicherung einzubeziehen. Wenn man stattdessen den rechten Weg wählt, hat man wenigstens eine akzeptable Schlinge im Wegverlauf. Das Gestein ist etwas schlechter als in den stark frequentierten Aufstiegen der Nordseite und nicht so abgeklettert. Zu empfehlen ist der Weg nur, wenn man hier sonst schon alles hat und auf Sicherungsarmut Wert legt Bewertung: + (gut) | |||
| 17.1 | Schnurgerade | VIIIa RP VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Michael Urban, J.Sommer, N.Arnold 1995-10-15 Ringe: 1 Vom Beginn des Risses der "N-Wand" li. Wand (R) u. an Band vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Löwel, Karl-Reinhart 2020-09-09T22:23:00Z DBSK Hab es nicht geklettert, aber die Einschätzung von Jacob steht im krassen Widerspruch zu den Einträgen bei Teufelsturm.de Das betrifft auch den Geraden Weg.
Jacob Trültzsch 2020-09-08T21:56:00Z DBSK Das Ausrufezeichen haben wir nicht gefunden. Es gibt immer gute Schlingen (SU..Knoten) unten am ersten Wandstück des Geraden Weges sowie auch oben Riesen Griffe. VIIc RP Max. gängig VIIIa oben am großgriffigen Übergang. Dort habe ich auch trotz meiner oft fehlenden Reichweite keinerlei dynamische Kletterrei benötigt.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Der Physiker 2014-08-03T18:52:00Z TT Gerade hoch feuchtelt es zur Zeit Niagara-wasserfallmäßig. Etwas von links, 2 m rechts der Illusion startend, geht es aber. Im Weg selbst sind bis zum Band keine vernünftige Sicherungen, aber jeweils 2m links (also 2 m rechts der Illusion) gibt es mehrere gute SU. Die Wülste nach dem Band sind schön und gut gesichert. Der 2.R in der Schlusswand ist schwer anzuklettern (von links). Die Schlusswand selbst (Dynamo) hat mit VIIIa nichts mehr zu tun, sie bietet aber sehr schöne Kletterei. Bewertung: Normal | |||
| 18 | Verlorene Illusion | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, V.Preußmann 1981-05-31 Ringe: 2 4m links des GERADEN WEGES Wand über 2R, QUERWEG kreuzend, leicht linksh. zur Löcherreihe des PFINGSTWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 18.1 | Ausstiegsvariante | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Knepper, H.-U.Schmidt 1983-04-09 Ringe: 3 Von der Löcherreihe Wand gerade über R zur gr.Terrasse. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bockwurstfinger 2019-07-23T19:59:00Z DBSK Als Begradigung zum Pfingstweg bekommt man eine gerade Linie mit einer kurzen Crux am R.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut | |||
| 18.2 | Vollständig Verlorene Illusion | VIIc RP VIIIa | 18 |
Match Erstbegehung: Dirk Bachmann, D.Ulbrich 1988-08-19 Ringe: 4 Vom Band des QUERWEGES Wand gerade über R zum R des PFINGSTWEGES. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2020-09-08T21:54:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut Ralf Zimmermann 2018-06-12T15:28:00Z DBSK Wo bekommt man im Elbgewänd in diesem Schwierigkeitsbereich eine ähnlich gute Sicherung geboten?!? Schöne Linie, ebensolche Kletterei. Ob RP VIIc oder VIIb (lt. J.T.), einerlei. Wobei Cinci, bei dieser Erstbeg. nur Nachsteiger, für eher strenge Bewertungen steht.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut tg87 2015-05-31T22:46:00Z TT ABSICHERUNG: Durch die vorhandenen Ringe können die schweren Passagen in Ruhe geklettert werden. Ansonsten bieten immer wieder genug Stellen Möglichkeiten zum Legen. CRUX: Klare Schwierigkeit ist das Klettern vom 1. zum 2. R.! Wenn man weiß, dass man sich links vom 1. R halten muss, dann ist es einfacher. ZUR BEWERTUNG: Ob nun VIIb oder VIIIa, das kann meine noch junge sächsisches Klettererfahrung nicht einschätzen. Dennoch muss ich nach meinem Empfinden sagen, dass der Weg im RP definitiv schwerer ist, als ohne. FAZIT: Eine besonders schöne lange Linie, die man stets in guter Erinnerung behält. Bewertung: +++ (Herausragend) TJOPE 2015-04-18T20:19:00Z TT Wunderschöne VIIc, Hauptschwierigkeit meines Erachtens am 1. Ring, geht leicht links am besten. Bewertung: +++ (Herausragend) Markus Walter 2011-06-10T23:56:00Z TT **VIIb RP VIIc, denn Schlüsselzug ist nach wie vor am R des Pfingstweges! Bewertung: +++ (Herausragend) Jan-Hendrik Schneider 2010-04-14T17:49:00Z TT sinnfreie Dauerschlinge 30 cm. unter 3. Ring entfernt. Bewertung: ++ (sehr gut) Mario Sachse 2008-09-26T21:23:00Z TT insgesamt ein sehr schöner Weg, mit super Zügen und mit ein bischen Technik lösen sich die Schlüsselstellen gut auf...bin ihn RP gestiegen und fand ihn einfach spitze. Bewertung: +++ (Herausragend) QJ 2008-09-10T15:22:00Z TT Die "vollständige" ist eigentlich nur der Weg zum 3. R und gerade weiter. Drunter ists die "verlorene" und der 4. R ist der Originalausstieg des "Pfingstweges" (= VIIb). Insgesamt Sportklettern auf sächsisch (Top Sicherung bei athletischen Zügen).Zuletzt bearbeitet am: 21.07.2014 09:25 von Andreas Lein Bewertung: +++ (Herausragend) Bjoern Helmich 2007-08-02T20:02:00Z TT Sehr schöner Weg. Nach meiner Ansicht aber auf jedem Fall VIIc. Auch am 2. und 4. Ring fand ich es nicht gerade leicht. Dazwischen herrliche griffige Wand und dazu gibt es noch den 3. Ring als Bonus. Bewertung: +++ (Herausragend) gospodin 2003-07-09T22:38:00Z TT Nicht nur sehr schöne, sondern auch super gesicherte Kletterei (viele Sanduhren!) mit VIIc-Schwierigkeit direkt nach dem 1.Ring. Kurz knifflig dann nochmal vom 4.Ring weg - der Rest ist leichter (VIIa-b). Zum 3.Ring ist's ein bißchen sandig, deshalb "nur" "sehr gut". Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:41:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: übersichert E_KVB 2002-09-02T21:57:00Z TT schoene tour, sehr gute sicherung! kann man auch vorstiegsneulingen empfehlen. im direkten vergleich mit den anderen 7c wegen am gipfel(z.b. direkter strubich) wohl eher 7b. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2001-09-28T18:37:00Z TT KEIN größenproblem! gut gesichert. Bewertung: + (gut) holmus 2001-09-16T10:54:00Z TT RP sicher schwerer als beim Nachholen am 3.R. Trotzdem (auch wegen ausgezeichneter Sicherung) nicht mehr als VIIc. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2001-06-14T18:36:00Z TT Sowohl bezüglich Sicherung, als auch Kletterei sehr gut. Da man immer mal wieder guten Stand hat, und die Einzelstellen trotz ein paar Längenzügen nicht übermäßig schwer sind, kann man auch RP bei VIIc bleiben. Bewertung: ++ (sehr gut) danger 2001-03-22T15:45:00Z TT meine bewertung gleichbleibend 7c sicherung sehr gut schwierigkeit am 1.ring lässt sich leicht links gut umgehen Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2000-11-17T09:53:00Z TT Und es gibt superviele Schlingen, auch unten zwischen den Ringen usw. (meist SU) Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2000-10-31T20:35:00Z TT Schwierigkeit eigentlich nur am 1. R - Größenproblem. Da immer wieder schöne Ausruhpunkte da sind erscheint mir die RP-Bewertung eher fragwürdig. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 19 | Pfingstweg | VIIb | 8 |
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Schwarz, K.Schulze 1961-05-21 Ringe: 1 8m rechts des QUERWEGES Wand zu dessen überw.Band. Rippe und Wand zu Löcherreihe. 6m rechts queren und hoch zu R. Wand linksh. und Mulde zur gr.Terrasse. Ostkante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bockwurstfinger 2019-07-23T20:14:00Z DBSK Die ersten Meter sollte man sich festhalten, wobei man auch schon von unten sieht wo es hin geht. Im weiteren Weg liegen viele SUen und in Verbindung mit der AV hat man eine schöne gerade Linie die kaum schwerer ist als der original Teil.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut Bjoern Helmich 2015-06-14T11:12:00Z TT Kann ich nur bestätigen das, das ein toller Weg ist mit sächsicher Note. Dieser Weg ist ein gutes Beispiel wie man auf der Länge mit einem Ring ( in ca. 30 Meter Höhe) auskommt. Sehr gut gesichert. Sicher sind nicht alle Sanduhren die besten, aber es gibt genug davon in diesem Weg. Beim Quergang ordentlich verlängern sonst zieht es gewaltig. Vielleicht wieder die Sanduhr unter dem Ring wieder rausnehmen, wenn dieser geklinkt ist. Weg hat mir besser gefallen als diesen mit der AV zu verbinden. Alleine schon wegen dem luftigen Quergang und der Aussicht dabei. Bewertung: ++ (sehr gut) Jan-Hendrik Schneider 2009-09-27T17:24:00Z TT Genußweg auch 2009. Keine bösen Stellen und aller Meter gute SUen. Wegbeschreibung passt. Querung ist leicht und bestens abzusichern. Bewertung: +++ (Herausragend) Heiko Rosenkranz 2007-11-01T22:32:00Z TT Schon die ersten Meter sind sehr gut zu sichern und machen den Weg zum Erlebnis. Kraftvoll fand ich nur den Ausstieg über dem letzten Ring. Hier fehlen die guten Griffe! Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:41:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: gut klettermaxl 2001-02-27T11:19:00Z TT Bei der Querung (originalweg) saß mir plötzlich ne Herde fast ausgewachsener, schreiender Falken vor der Nase. Ich mußte hoch!!! Zuerst ham die sich auf meine Finger konzentriert und dann baumelte genau das Seil vor deren Schnäbeln rum (uuuhhh, ooohhh) Das war die absolute Crux!!! Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-01-25T12:06:00Z TT
Bewertung: + (gut) JörgBFH 2000-10-31T20:32:00Z TT In fast jedem Loch ne Bombensanduhr - oben besser den linken Ausstieg wählen, der zur Orig.-Illusion gehört - spart den Quergang. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 20 | Flipper | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Andreas Müller, 1987-10-11 Ringe: 2 2,5 m li. vom "Pfingstweg" Wand, über Üh leicht linksh., dann gerade (nR) auf Band. 2,5 m li. der Rippe des "Pfingstweges" Wand gerade (2. nR) auf die l. Terrasse. Wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Jörg Bady 2011-07-19T22:58:00Z TT Der Weg hätte wohl ein !! nötig. Zum ersten Ring muß man mutig sein, dahin ist auch die Hauptschwierigkeit. Eher 7c mit Nervenzuschlag. Nach der Reibung unten ist es oben sehr bröselig. Vorsicht! Muß man nicht machen, es gibt Schöneres! Bewertung: - (schlecht) | |||
| 21 | Querweg | VIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Kurt B. Richter, H.Großer 1949-05-14 Ringe: 2 Links der NO-Kante Handriss und Verschn. des NO-WEGES zu Band und rechts zum Abs. des NO-WEGES. Auf überw.Band weit rechts queren zum R der NORDWAND. Rechts der NW-Kante rechtsgen.Hangelrippe auf gr.Platte. Kante über R zur 2.Terrasse des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2020-06-01T20:08:00Z TT Mal wieder was zum Weg: Der Originaleinstieg ist eine üble brüchig-sandige Verschneidung, gut gesichert (wenn der Fels hält), landet in einem Sandhang und gibt dem Weg die 7a. Das Stück kann man durch kurzen Abstieg aus der Scharte vermeiden (in den Kletterführer sollte "heute meist..."). Insgesamt gibt der Weg vier Seillängen her: Einstieg zum Absatz, Quergang zum R der Nordwand (der steckte früher für den Querweg günstig im Band, jetzt kommt man gar nicht so leicht ran), Rippe in der Westwand zum R im Strubichweg, diesen zuletzt z.G. Brüllen müsste man höchstens bei der 3.SL, da macht sich Bodenpersonal gut. Insgesamt eine große Bergfahrt.Zuletzt bearbeitet am: 02.06.2020 13:39 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) Robert Hahn 2001-07-12T15:46:00Z TT @AlexanderM: ... danke nein, aber wer es kann - warum nicht. Bewertung: Normal Flocki 2001-07-12T15:07:00Z TT Hallo Enrico, ich muß Dir zustimmen, was das Stören anderer Seilschaften betrifft. In Vollmondnächten gibts halt keinen Gegenverkehr, sodaß ich das nicht bedachte. Mit anderen Worten,wenn's jemand machen will.., man möchte schon allein am Fels sein.In diesem Sinne Danke für Deinen Einwand. Bewertung: Normal Alexander Marg 2001-07-12T14:32:00Z TT @Robert: Empfehle Variante zu Robert's Rippe 8-) Bewertung: Normal Robert Hahn 2001-07-12T14:29:00Z TT @EnricoM: ... so was muß man dann eben solo klettern, wie meist bei ausgeprägten Quergangswegen. Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-07-12T14:17:00Z TT auch ich wollte hierzu mal eine Bewertung abgeben, aber das ist nicht ganz so einfach, im großen und ganzen stimme ich dem Flocki zu, doch mit klettern ist das sehr defizil zu sehen, man durchsteigt meistens den anderen Kletterern den Weg, Seilreibung am Fels ist dabei auch beträchtlich und man kommt schnell ins brüllen, wenn man nicht rechtzeitig nachholt, ähnlich wie am Falkenstein (Quergang ca. VIIIa), aber mal ehrlich-brauchen wir eigentlich so eine "Linie" Bewertung: Normal Flocki 2001-07-12T12:33:00Z TT Die Zuordnung eines Prädikates ist schwer. Geht man von der Linie aus:"schlecht", von Klettergenuß u. Einmaligkeit her "sehr schön". Wo gibt es das noch, dass man nur quert und mehr u. mehr Höhe gewinnt? Mir fällt allenfalls der Barthweg am Rauschenstein dazu ein. Mit einem Können von VIIa quert man außerdem eine ganze Reihe von Wegen im oberen VII. u.VIII.Grad, da die Traverse durch die gesamte Nordwand der Hunskirche bis zur S.W.Kante führt. Wer sich also die Fähigkeit erhalten hat den Fels nicht nur als Klettergerüst mit dir.Linien zu sehen, sondern hin u. wieder auch das Ambiente zu genießen, der ist hier richtig. Einmal sollte man diese Tour ruhig machen, einfach zum Seele baumeln lassen. Die Sicherung ist gut und das Erlebnis kann durchaus großartig sein. Für uns war es eine Begehung in einer Vollmondnacht, die sich tief in Herz u. Seele prägte. Bewertung: Normal | |||
| 22 | Nordostweg | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Kurt B. Richter, H.Großer, M.Eisewig 1948-09-05 Ulrich Schmidt 2020-06-03T08:24:00Z TT Ich habe den Weg noch nie im GB gefunden, und das ist gut so. Zum einen ist der Einstieg schon nicht mehr Grenze zur Massivkletterei, zum zweiten dreckig-erdig und ab Schartenhöhe ist der Weg unselbständig gegen den Neuen Weg, dessen Sanduhren man mitbenutzt. Für den Grad gängig. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 23 | Neuer Weg | III | 3 |
Match Erstbegehung: Kurt Henke, 1922-11-12 Ulrich Schmidt 2023-03-17T21:03:00Z TT Wohl der leichteste Weg auf den Gipfel. Der Kamin ist wohl die Stelle, wo man den Gurt weglassen möchte. Bewertung: + (gut) uwe 2009-05-23T21:08:00Z TT Der ganze Weg (Riss,Kamin ) sehr sandig, dafüf sehr gut gesichert. Riss von Anfang bis Ende mit gr. SUen. Quergang ungesichert bis Kamineinstieg, dafür sehr breit und nicht abschüssig. Am Kamineinstieg linke Wand Knotenschlinge (viel. was schwer zu sehen) Dann hatte ich noch ne gr. Affenfaust gelegt. Es gibt da noch weitere Möglichkeiten , doch man muß da wegen Seilzug aufpassen, vorallem Standplatz um nicht noch nen Richtungsknick ins Seil zu bekommen. (Stand beim Nachholen direkt über Kamin)Würde ich Vorstiegsneulingen empfehlen. Dicke könnten bei der Kaminverengung Probleme bekommen. Bewertung: ++ (sehr gut) Peter Pütz 2005-07-05T20:25:00Z TT Gleich zu Anfang zwei gute Sanduhren,Querung in den kurzen Riß problemlos,dort hoch ebenfalls, man turnt luftig über der Talseite. Das Kaminstück is ne schindig,Tritte und Griffe satt(unten leicht brüchig) Bewertung: + (gut) | |||
| 24 | Paragleiter | 4/II | |
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, vom M ges. 1993-09-25 | |||
| 25 | Freudensprung | 3/III | 1 |
Match Erstbegehung: Arndt Wagner, 1967-08-14 Jani 2009-05-23T20:56:00Z TT Kurzer Kamin zu Vorbau. Unkomplizierter Weitsprung über eine Kluft. An eine Sicherung kann ich mich gar nicht erinnern, ging vielleicht ohne. Bewertung: Normal | |||
| Hunsattacke | VIIb | 5 | |
TT TBaumann 2026-05-12T21:09:00Z TT Knackiger Einstieg mit seichtem 2-Finger-Loch, dann gute SU und ein weiterer knackiger Zuge an Seitgriff – sind coole Züge! Ab dem Band dann gängiger. Absicherung im oberen Teil ist mäßig bis gut. Bewertung: + (gut) Sebastian Flemmig 2013-10-05T22:11:00Z TT Der Weg wird von unten nach oben leichter, wobei ich eher VIIb für die ersten Meter geben würde. Ab dem Ring kommen dann Bombemhenkel bis zum Ausstieg. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2011-08-07T17:39:00Z TT Eine sehr seltsame Schwierigkeitseinstufung. 6 oder 7a dürfte nicht reichen. Es ist auch nicht erklärlich, wieso der eine Weg 2m neben dem anderen RP schwerer ist, obwohl die Stelle am R für beide Wege identisch ist. Die Griffe über der Sanduhr sind nicht zerbröselt, sondern schon immer schwer - ein Dreifingerloch weit ziehen - und da löst sich auch nichts gut auf. Eine Verlängerung der Hunsmission ist es ja nun gleich gar nicht. Bewertung: + (gut) gorf 2009-09-15T20:44:00Z TT Inzwischen sind die Griffe über der Sanduhr ganz schön zerbröselt. Für VI RP VIIa ist der Einstieg eher nicht mehr zu haben... Die Sanduhr ist relativ schwer zu fädeln, am besten mit ner Kevlar. Bewertung: Normal Enrico Morelli 2002-07-06T12:58:00Z TT von weitem sieht der untere Wandbereich glatt und für VIIa abweisend aus, dies lößt sich aber bei dem klettern gut auf, die besagte Sanduhr unbedingt mitnehmen, denn bis zum Band ist es noch mal komisch, an der Sanduhr linkshaltend zum Band, danach wie Hunsmission über n.R. zum Gipfel, insgesamt eine schöne Verlängerung der Hunsmission und für VIIa im Gesamtzusammenhang anspruchsvoll Bewertung: + (gut) | |||
| Linke Variante z. AW | III | 6 | |
TT RainerW 2017-10-20T13:30:00Z TT Die erste SU sieht aus wie nachträglich senkrecht gebohrt. Da band ich eine 11-er Schlinge rein und konnte vor der AÖ noch eine weitere gute Sicherung legen. Der Rest ist eine Eins. Bewertung: ++ (sehr gut) LarryK-DD 2012-04-14T21:31:00Z TT Absicherung ist wirklich gut. Im Loch beim fädeln der obersten SU weit außen hinstellen spart Kraft. Die oberste SU könnte dicker sein. Habe überlegt ob ich die wirklich legen soll. Der Weg zum Gipfel ist dann leicht, kann aber mit 10er Knoten, Affenfaust und fetter Sanduhr noch perfekt gesichert werden. Oben fast zu leicht, daher nur ein + Bewertung: + (gut) yeti92 2011-09-06T21:21:00Z TT schöner wanderweg mit einer boulderstelle von der HS zu 1.AÖ. diese 3m haben es gans schön in sich leichter überhang, aber gute griffe und gut durch 3 SU abzusichern. Bewertung: ++ (sehr gut) uwe 2007-08-27T18:59:00Z TT Schlinge läßt sich prima mit Fädelhacken legen und zwar als vernähte Bandschlinge (Dyneema). Darüber noch 2SU und 2.AÖ und dann gr. SU zum nachholen. Der Rest des Wegers ist dann wesentlich leichter, und ich würde meinen das ist ein Weg zum Üben in der Schwierigkeit. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2006-05-22T08:44:00Z TT vor allem auch angenehm, weil sandsteinverfestigt. ein bißchen wie ne turnhallen-3: steil, aber henkel in denen der halbe arm verschwindet. Leider nur 5 Meter, danach Panoramawandern... Bewertung: + (gut) Pinocchio 2002-07-03T12:32:00Z TT In der Rinne zum Plateau liegen 2 SU die die einzige III'er Stelle absichern. Für alle Anfänger geeignet, die zum Fädeln einen Handklemmer hinbekommen und wissen wie man eine Kevlar fädelt. Ab dem Plateau ehr überlegtes Wandern. Ansonsten schöner Genußweg. Bewertung: + (gut) | |||
| Pfingstweg mit AV | VIIc | 11 | |
TT ruwe 2013-09-08T21:53:00Z TT Herrliche gut gesicherte Kletterei. Das mit den Längenzügen kann so nicht wirklich sein, ich hab's mit drei Kindern von 7 bis 11 Jahren geklettert und alle konnten den unteren Teil bis zum Ring sauber und ohne Sitzen klettern! Ein guter Weg zum Vorsteigen in dem Grad. Die Crux ist halt am Ring und dadurch super gesichert. Bewertung: +++ (Herausragend) one inch away from flying 2012-06-25T22:49:00Z TT Den Ausstieg find ich schwerer als original (also wie VVI). Bei der VVI braucht man die Idee (rechts eindrehen) und muss nur einen schweren Zug klettern, Griffe bleiben aber scharf (wenn man die richtigen erwischt) und sobald man über dem Bauch ist, ist es gelaufen. Hier muss man mal an zwei seichten Auflagen weiterklettern und auch wenn man die Füße über dem Überhang hat, muss man dranbleiben. Noch ein Wort zum Einstieg: Relativ weite Züge und man muss sich mal trauen durchzuziehen, obwohl man nur so 'ne recht dünne Sanduhr als Sicherung hat. Danach wartet aber eine armdicke ringwertige und bis zum Ring kommt man aus dem Sanduhrenlegen auch nicht mehr raus, wärend man im VIer bis VIIa-Gelände klettert (man steht auch immer wieder gut). Bewertung: ++ (sehr gut) Markus Walter 2011-06-10T23:58:00Z TT **VIIb RP VIIc wäre zutreffend. Selten einen so langen mit Schlingen derartig "homogen übersicherten" Weg gesehen! Bewertung: ++ (sehr gut) Bjoern Helmich 2007-08-02T20:14:00Z TT Gut gesicherte Kletterei. Fand den Zug über der ersten Sanduhr komisch. Lag wohl daran, daß ich neue Kletterschuhe an hatte. Danach bis zum Ring relativ leicht. Crux am Ring fand ich schwieriger als am Ring vom Pfingstweg. Aber wohl eher VIIb, wenn man den Weg rechts daneben vergleicht. Bewertung: ++ (sehr gut) Tillmann Fünfstück 2006-05-22T16:46:00Z TT Ein Traum! Unentwegt tolle Schlingen, dann auch noch ein Ring und eine dankbare Crux. Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2004-07-16T16:17:00Z TT Was E_KVB meinte, ist dass zwischendurch die Schwierigkeit eher VI/VIIa ist. Die Schwersten Stellen sind der Einstieg (nach der SU) - langer Zug, und dann noch mal oben am Ring. Der Rest ist Genußkletterei mit min. 1 Schlinge/Meter (wenn man will) -> VIIb geht i.O. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2003-09-15T09:35:00Z TT ... zu meinem Vorredner: VI ?! bis zum Ausstieg. Ich habe im Einstieg so manchen scheitern sehen. Lasst mal die Kirche im Dorf. Es ist vielleicht technisch für VIIc ein dünnes Brett, was aber insgesamt beim Einbeziehen der Länge in die Bewertung diese Einstufung rechtfertigt. Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2003-08-20T23:11:00Z TT der kommentar im kkf ist treffend! unten "wanderweg" mit schlingen im meterabstand. abgesehen von einer stelle am ring, ist's nie schwerer als VI/VIIa. fuer den gesamtaufstieg ist VIIb eine faire bewertung. es liegen wirklich sehr viele schlingen und diese sind auch noch leicht anzubringen -> durchaus eine empfehlung fuer weniger versierte vorsteiger. Bewertung: + (gut) Karlchen 2003-08-15T22:49:00Z TT Die AV gehört zur Verlorenen Illussion und deshalb steht sie im KF auch als VIIc. Der Pfingstweg wird damit lohnender (Linie) aber halt auch leichter, denn weiter rechts wird mehr verlangt. VIIc dürfte etwas geschmeichelt sein. Bewertung: ++ (sehr gut) Matze 2003-05-26T09:14:00Z TT Die Angaben im KKF sind (bis auf die Linie natürlich) falsch: Auch im unteren Teil ist es nicht leicht (Länge hilft hier) und VIIc ist es auch nicht. Tolle VIIb mit vielen Schlingen. Auch RP nicht schwerer. Die Rippe klingt leider schon etwas hohl. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2002-07-06T12:50:00Z TT der Pfingstweg mit dem direkten Ausstieg am Ring ist eine optimale Ergänzung, an kleiner Auflage durchziehen, schöne Seillinie, schwache VIIc, aber sonst eine sehr schöne Bergfahrt Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Rechte Variante z. AW | III | 1 | |
TT Ewen 2026-03-15T10:01:00Z TT Durch die Sanduhr gut gesichert. Die Schwierigkeit kommt erst danach. Man kann bei der Sanduhr auch nach rechts zum Neuen Weg auskneifen. Dann wird es noch ein wenig leichter. Bewertung: Normal | |||