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| 1 | AW | II | 7 |
Match Erstbegehung: , vor 1923 Magnus E. 2024-10-17T10:40:00Z TT Ich habe mich auch für die Variante entschieden über den Pfeiler und den Westweg auszusteigen. Der Orginalausstieg war mir zu grün und bleibt erstaunlich lange feucht. Man kann aber gut den Kamin rauf und runter rutschen und sich die beste Variante raussuchen. Insgesamt guter Soloweg mit toller Aussicht. Bewertung: + (gut) Wolf 2020-09-10T00:06:00Z TT Aktuell völlig trocken, beim Einstieg Kamin rechts umgehen ist interessanter und macht den Weg schöner. Toller Gipfel, wenig los. Bewertung: ++ (sehr gut) Sandsteinkraxler 2018-10-03T14:15:00Z DBSK Recht gängiger Kamin, wir sind mit rechts eingestiegen und haben uns nach 4 m gedreht (dort ist links eine mittelprächtige Kevlarschlinge). Die zweite Hälfte ist dann enger, mit Hacke-Spitze-Technik kommt man aber gut hoch. Sobald man das linksgeneigte Band auf der rechten Kaminseite erreicht, ist es gelaufen.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: II Absicherung: ausreichend klemabe 2018-01-01T20:25:00Z TT Soloweg. Der Einstieg geht gut. Zwischendurch wird es grün. Man klemmt aber immer gut und sicher. Bewertung: Normal Albi 2016-06-13T21:02:00Z DBSK Früher auch der gängige Abstiegsweg. Auf dem Gipfel die aus Sandsteinkuddeln gebaute Feuerschale, die wohl heute nicht mehr genutzt werden darf.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: II Eric 2013-07-24T21:58:00Z TT Immer gute Tritte, allerdings kann man auch nach 4m links zum Westweg queren, wenn es einem zu moralisch wird (Weiterweg dann recht einfach). GB von 1989 und prima Aussicht. Bewertung: + (gut) JensP 2009-07-22T11:51:00Z TT Angenehmer Kamin mit Trittbändern. Gut abzusichern (2*Kevlar, lange Bandschlinge). Interessanter Zustieg. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Westweg | III | 5 |
Match Erstbegehung: Dietland Müller, R.Weigand 1950-05-18 WaWu 2023-09-23T21:42:00Z TT Von unten sieht man ja schon, dass der Einstieg ordentlich überhängt. Ich dachte mir, sowas geht für III aber nur mit guten Henkeln, die ich deshalb in den Löchern vermutete. Aber ganz so henklig ist es dann doch nicht. In 2,5 m Höhe liegt rechts eine 11er Knotenschlinge 100%. Die hab ich unfreiwillig getestet (unglaublich, blöd von mir). Mein Schwierigkeintsvorschlag: VI Bewertung: Normal Herold Bernd 2022-06-08T06:42:00Z DBSK Den Überhang klettert man außen auf Wand. Das kann man geschickt absichern.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend Der Bierkönig 2016-10-01T08:18:00Z TT Mit III hat das nicht viel zu tun! Der überhängende Einstieg wird außen geklettert, bis man sich nach der Engstelle in den Riss ziehen kann. Größe ist dafür vorteilhaft. Schlingen folgen im Gehgelände... Bewertung: Normal Flocki 2008-10-25T18:04:00Z TT Wenn man eine lange Band- oder Seilschlinge mitnimmt, kann man diese nach zwei Dritteln des Weges links über einen Pfeiler legen und ist so im letzten Steilstück gesichert. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2007-01-22T08:51:00Z TT Für 3 erstmal ein abschreckender Überhang, der sich aber unerwartet gut auflöst. Trotzdem kein Weg für Kinder, Kleine oder Anfänger (es sei denn sie sind sehr groß). Bewertung: Normal | |||
| 3 | Westrinne | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Peter Ulbrich, D.Ulbrich 1972-04-22 Deichi 2013-07-06T08:31:00Z TT Straff 7c! Und Sicherung gibt es unten in der Tat nicht. Hat immer noch unter 30 Begehungen. Bewertung: - (schlecht) klettermaxl 2005-06-27T11:39:00Z TT Sieht kurz und einladend aus, hat es aber ganz schön in sich. Wird im Heinicke als 7a gehandelt, was allerdings nicht sehr realistisch ist, wenn man aus der Talseite kommt (8b!) stellt dieses Stückchen durchaus noch eine kleine Crux dar. Sicherung gibt es nicht, bzw. erst oben, wo man sie nicht mehr benötigt. Aufleger pressen ist angesagt. Laut GB 24.Beg. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Ostweg | V | 1 |
Match Erstbegehung: Dieter Fahr, H.Walther, M.Kühn 1964-06-14 Flocki 2002-01-30T13:49:00Z TT Beeindruckender Weg in dieser Schwierigkeit, aber tatsächlich nicht schwerer. Wenn man den Sicherungsmann mit zum Risseinstieg nimmt,sollte man am besten ein Seil schon in der Scharte fixieren. Am E selbst ist nichts tolles zum Festmachen. Daür läßt sich der Rissüberhang an großen Griffen bestens klettern. Schlingen braucht man nicht viel, denn gleich nach dem Überhang folgt eine angenehme Spaltbreite und wenig später ist es Kamin. Das Beste am Weg sind Ausgesetztheit und Tiefblick. Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Ostriß | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, R.Jacob 1970-08-20 Ringe: 1 Dicht re. der SO-Kante über Üh u. Riss zu R. Rechtsh. Wand, zuletzt Kamin des „O-Weges" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flocki 2002-01-30T13:57:00Z TT Schöner, gut klemmender Handriss im linken Teil der Ostwand. Gut abzusichern mit normalem Band- und Knotenschlingensortiment. Crux: Der letzte Meter zum Ring. Vom Ring aus geht es rechts haltend in den Ostwegausstieg. Schöner macht es sich aber gerade hoch (VIIb). Dagegen ist die EV (Verlängerter Ostriss)VIIc schmutzig naß und also keine Empfehlung. Bewertung: + (gut) | |||
| 5.1 | Ausstiegsvariante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Peter Hähnel, A.Grußer 1997-06-20 Ringe: 1 vom R Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Südwestweg | * V | 10 |
Match Erstbegehung: Dietland Müller, R.Weigand 1950-05-18 Wolf 2020-09-16T22:56:00Z TT Nachstiegsergänzung: Vergleichsweise kräftig und eher anspruchsvolle V für die Kürze der Route. Hauptschwierigkeit definitv das letzte Stück. Angenehm für den Vorstieg dürfte die relativ gute Rückzugsmöglichkeit in den AW sein und der Fakt das der Weg so gestuft, ist, die Züge also erstmal sachte probiert werden können. Bewertung: Normal Wolf 2020-09-16T22:56:00Z TT Nachstiegsergänzung: Vergleichsweise kräftig und eher anspruchsvolle V für die Kürze der Route. Hauptschwierigkeit definitv das letzte Stück. Angenehm für den Vorstieg dürfte die relativ gute Rückzugsmöglichkeit in den AW sein und der Fakt das der Weg so gestuft, ist, die Züge also erstmal sachte probiert werden können. Bewertung: Normal Matthias Jäger 2011-05-08T19:43:00Z TT Unten mit hangeln gut auf den ersten Absatz. Ich finde man hat immer gut Stand zwischen den Absätzen und kann sich die nächsten Züge gut vorher anschauen. Rechts Hand klemmen und linke Hand an AW-Kamin geht wohl wie beschrieben am besten. So ungesichert nicht, meine Nachsteigerin hat die beiden Knotenschlingen überm 2. Absatz kaum rausbekommen . Oben dann eher rechtshanltend, dann auch ziemlich steil und abdrängend. Insgesamt spannende Geschichte. Bewertung: Normal Matthias Jäger 2011-05-08T19:43:00Z TT Unten mit hangeln gut auf den ersten Absatz. Ich finde man hat immer gut Stand zwischen den Absätzen und kann sich die nächsten Züge gut vorher anschauen. Rechts Hand klemmen und linke Hand an AW-Kamin geht wohl wie beschrieben am besten. So ungesichert nicht, meine Nachsteigerin hat die beiden Knotenschlingen überm 2. Absatz kaum rausbekommen . Oben dann eher rechtshanltend, dann auch ziemlich steil und abdrängend. Insgesamt spannende Geschichte. Bewertung: Normal Claudius Lein 2008-06-15T23:00:00Z TT Bin auch für ein "!". Die einzige vernünftige Schlinge liegt am Ausstieg (einlitziger Bandknoten), dort wo man schon fast über die schwere Ver-Stelle rüber ist - ALLE anderen Schlingenversuche bremsen maximal ein wenig ab. Eventuell kommt man oben rechts der Kante besser (Riss hangeln) als links die AW-Kaminkante abzuziehen. Keine Empfehlung. Bewertung: - (schlecht) Claudius Lein 2008-06-15T23:00:00Z TT Bin auch für ein "!". Die einzige vernünftige Schlinge liegt am Ausstieg (einlitziger Bandknoten), dort wo man schon fast über die schwere Ver-Stelle rüber ist - ALLE anderen Schlingenversuche bremsen maximal ein wenig ab. Eventuell kommt man oben rechts der Kante besser (Riss hangeln) als links die AW-Kaminkante abzuziehen. Keine Empfehlung. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2007-01-22T17:38:00Z TT Kein Stern, kein "!", keine leichte 5. Die linke Hand hat man immer an der Kaminkante vom AW; ein Grenzfall der Selbständigkeit. Nach oben zu immer schwerer werdend, dafür werden die Schlingen immer dünner, als letzte liegt an der Schlüsselstelle eine einlitzige Bandschlinge. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2007-01-22T17:38:00Z TT Kein Stern, kein "!", keine leichte 5. Die linke Hand hat man immer an der Kaminkante vom AW; ein Grenzfall der Selbständigkeit. Nach oben zu immer schwerer werdend, dafür werden die Schlingen immer dünner, als letzte liegt an der Schlüsselstelle eine einlitzige Bandschlinge. Bewertung: Normal SteffenC 2001-03-01T21:50:00Z TT Oben mal kurz komisch zwecks wegen der Sicherung, doch sonst nichst weltbewegendes, hat keinen Stern verdient! Bewertung: Normal SteffenC 2001-03-01T21:50:00Z TT Oben mal kurz komisch zwecks wegen der Sicherung, doch sonst nichst weltbewegendes, hat keinen Stern verdient! Bewertung: Normal | |||
| 6.1 | Variante zum SW-Weg | V | |
DBSK Erstbegehung: Ralph Keiler, 1955 1955-01-01 | |||
| 7 | Westlichste Verschneidung | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Günther Lehmann, K.Götz, W.Hanke 1985-06-07 ClimbingShark 2003-07-14T19:35:00Z TT Ist zwar schon ein paar Jährchen her aber den Weg werde ich bestimmt nie vergessen. Ist meiner Meinung nach mit Kaminkletterei in einem Kanalrohr zu vergleichen - pfui. Wer´s doch mag, sollte zumindest einen Neopren - Anzug aufziehen um von den Wassermassen verschont zu bleiben Bewertung: --- (Kamikaze) | |||
| 8 | Westliche Talwand | VIIIa AF VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Dietrich Hasse und Bernd Arnold, 1976-06-17 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8.1 | Variante zur Westl.Talwand | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, vug 2000-04-20 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Monolog | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Jindřich Hudeček, S.Šilhán, Z.Hubka, J.Vodrážka, J.Slavík 1984-04-30 Ringe: 4 Von re. her auf Band zur N-Kante. Diese (4 R) zur gr. Terrasse. „W- Rinne" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Parkinson High Life | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jens Manka, S.Schubert 2001-07-24 Ringe: 7 Li. vom „Monolog" Wand (3 R) zu 4. R. Re. Kante des „Monologs" zu Band u. li. Wand (3 R) zum A des „Monologs". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Sterbender Schwan | IXc RP Xa | 1 |
Match Erstbegehung: Heiko Kupschus, J.Schaffrath 1953-10-06 Ringe: 5 Vom E der TALSEITE Wand über 3R zum 1.R der WELLENSCHAUKEL. Diese zum 2.R. Wie STURZWELLE gerade zur gr.Terrasse. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Bastl 2005-11-06T21:59:00Z TT Geniale Kletterei durch kompakteste Felsstruktur! Zum ersten Ring kein Problem - danach kurzer Boulder (links vom Ring) zum Zweiten. Die folgende Passage bis zum Dritten stellt die Schwierigkeit dar. Nun kann man sich entscheiden Uwe Richters "Wellensalat" weiter zu klettern (vielleicht noch 9a-b) oder man steigt original zum ersten Ring der "Wellenschaukel" und oben die "Sturzwelle" aus. In der letzteren Variante hat man weite Ringabstände und keine Schlingenmöglichkeiten, aber wunderschöne Kletterei im achten Grad! Ausstieg der "Sturzwelle" ist zwar 'nur' 8c, aber ich glaube für kleine Leute unangenehm. Unbedingt ein Weg für kühle Tage, sonst schmiert man an den kleinen Leisten der schweren Züge und bekommt Angst an den großen, aber runden Griffen im oberen Wandteil. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 11.1 | Wellensalat | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Uwe Richter, K.Richter 2004-06-30 Ringe: 8 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12 | Wellenschaukel | IXa (IXa) RP IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, H.Schlesinger 1978-07-22 Ringe: 3 Die linksgen.Hangel der TALSEITE 6m hoch und Wand über 2R oben rechts zum 3.R. Rechts queren an Löchern vorbei und Rissrinne zur gr.Terrasse. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher mäh1 2016-03-24T10:25:00Z TT Doch das muss sein. Wer Frau und Kind zu Hause hat dem muss ich leider dringend von dieser Tour abraten. Schon das Anklettern des zweiten Ringes nach einer langen und sicherungsfreien Strecke ist mit das boshafteste was es in diesem Gebirge gibt. Der Ring müsste wirklich 1m nach schräg unten links versetzt werden.Wird natürlich nie gemacht,da eine 9a nicht im Interesse der Allgemeinheit steht.Schade um diesen schönen Weg.Ich wollte eigentlich ein "herausragend" vergeben .Musste das aber ändern wegen der beschriebenen Problematik. Bewertung: - (schlecht) Mr.Magnesia 2011-06-01T00:39:00Z TT Vom Einsiedler kann man die tolle Linie genau einsehen,über die Sicherung braucht man eigentlich kein Wort zu verlieren... Bis zum 2.Ring,und etwas darüber,ist die Tour identisch mit der Sturzwelle,doch danach wird es schwerer,und das Einhängen des 3.Ringes hat es in sich...Danach kommt der Quergang,an dem man sich wünscht so schnell wie möglich den Riss zu erreichen,ein eigentlich weicher Sturz beendete den ersten Versuch .Dann stand ich endlich vorm Riss,der sich allerdings als eine relativ offene Rinne entpuppte...Der Abstand zum Ring ist nun relativ weit,doch mit der nötigen Ruhe sollten auch die letzten,etwas unangenehmen Meter zu schaffen sein. Ein großes Erlebnis,wobei ein Sturz schon eine lange Kletterpause bedeuten kann.Muss das wiklich sein? Bewertung: Normal | |||
| 12.1 | Sturzwelle | VIIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, vug. 1980-06-29 Ringe: 3 Vom 2.R Wand gerade zu R. Wand rechts davon zur gr.Terrasse. Vom R auch links queren zum Riss der TALSEITE. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2011-06-27T19:40:00Z TT Der Weg zum 1.R ist auf jeden Fall VIIc. Gleich nach Verlassen der Hangel kommen zwei nichtreversible Züge. Dann einige Meter leicht, ehe kurz unter dem R. die zweite schwerere Stelle kommt, zudem schwerer als es aussieht. Fazit: Man sollte mindestens IXa klettern können und wissen, was man tut. Zum 2. R im weiten Linksbogen. 1 m unter ihm wird es wieder diffizil, im Gegensatz zu unten hat man aber alle Zeit der Welt, eine sichere reversible Variante auszutüfteln. Zum 3. R dann reinster Genuss, athletische weite Züge. Crux direkt oberhalb vom 3. R. Wer bis hierher gekommen ist, braucht keine Schlinge mehr. Material für diesen Weg: Drei Schrauber. Bewertung: ++ (sehr gut) Markus Forrer 2009-04-20T11:05:00Z TT Bleibt noch anzufügen: abgesehen von einer Sanduhr 1 m unter dem Ausstieg besteht keine Möglichkeit eine Schlinge zu legen; vom letzten Ring kurz gerade, dann rechts klettern und zum Schluss entlang dem einzigen unbewachsenen Streifen aufs Plateau. Ein nR würde den Gesamteindruck dieses fantastischen Weges erheblich stören. Bewertung: +++ (Herausragend) gospodin 2006-09-19T01:17:00Z TT Bis zum ersten Ring ist es wohl ungesichert und weit, aber nicht bösartig schwer. Dann geht es anfangs kräftig und später nur noch luftig zum zweiten Ring. Zum dritten Ring ist es nochmal recht weit, aber weniger schwer. Die Hauptschwierigkeit nach diesem ist für Schwitzwetter eher ungeeignet - an abschüssigen Griffen kurz gerade dann linkshaltend zur Terasse. Großartige Kletterei! Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2003-06-23T11:08:00Z TT Nicht jeder ist 1,7m +x...!? Für mich war es am ersten Ring straff 8. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2003-06-18T18:01:00Z TT Der Aufstieg bietet nur 3 Ringe. Bis zum 1.R wird ca. VIIb, wenn auch ungesichert, verlangt. Zwischen dem 1. und 2.R wird es zwar nie schwieriger als VIIc, aber der schlingenlose Tiefblick kann doch zaghaft machen. Allerdings muß man sich nicht übereilen und steht immer ganz bequem. Schwitzige Bedingungen sind bei diesem Gestein wirklich nicht von Vorteil. Der 3.R wird leicht erreicht, jedoch folgt nach diesem die Schlüsselstelle (gerade hoch), welche (auch RP) mit VIIIc völlig ausreichend charakterisiert ist. Auf die Terasse zu hält man dann doch leicht rechts. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2003-06-18T16:54:00Z TT Nachstiegserlebnis: Absolut ungesund bis zum ersten Ring besonders bei schwitzigem Wetter: Von Einstiegshangel an linken Seite der löchrigen Wand und über kleines Band queren zur rechten Seite der löchrigen Wand und zu Ring (ca. 8a) Dann über Ring schwer (ca. 8c) dann zwar leichter werdend aber man muss ständig abschüssige Griffe und flache Seitgriffe ziehen. Bis 2. Ring weit. Zu 3. Ring etwas leichter und die crux wartet über dem 4. Ring an sehr flachen Auflegern weit durchziehen (Sturzwelle), wobei nicht genau ersichtlich ist, ob fast gerade oder weiter rechts die Sturzwelle ausprobiert werden darf. Wenn man die Sicherung weglässt, dann ist es ein sehr technischer Weg mit sehr interessanten Zügen. Ein NR vor dem ersten würde den Weg echt aufwerten und wäre lange noch nicht übersichert. Außerdem sind Wege in dieser Qualität sehr selten. Weg ist mit 9a besser eingestuft. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 13 | Talseite | VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H. Heller 1975-09-06 Ringe: 1 In der Talseite linksgen.Hangel zum Ende(SU). 2m nach rechts und plattige Wand gerade über R zu Löcherreihe. Rechts queren und Riss zur gr.Terrasse. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 25.07.1999: Absturz, Schlinge ausgerissen. Sturzhöhe: 15m. Verdacht auf Wirbelsäulen- oder Beckenschaden, Fraktur Oberarm. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Sturzgefährte 2013-06-16T22:24:00Z TT 'Vom Fuss der Talseite (NO) linksgen. Hangel bis zum Ende (SU). 2m nach re. u. plattige Wand gerade (R) zu Loecherreihe. Re. queren u. Riss zur Terrasse.' Weil bis zur Loecherreihe schon viel bei der AV steht: Nach Loechern keine Schlinge (der Baum zaehlt nicht). Nach queren erst Hand, Faust dann Schulterriss mit guten Tritten zur linken. Selten begangen, deswegen entlaubt der Vorsteiger wohl etwas. (37.Begehung, Nachstieg) Bewertung: + (gut) DBSK 1999-07-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz, Schlinge ausgerissen. Sturzhöhe: 15m. Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Verdacht auf Wirbelsäulen- oder Beckenschaden, Fraktur Oberarm. | |||
| 13.1 | Variante zur Talseite | VIIIb RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, H.Räuchle 1976-07-23 Ringe: 2 Von der Löcherreihe Wand zu R. Erst links-, dann rechtsh. Wand zur gr.Terrasse. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13.5 | Berliner Mauer | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Aleš Procházka, C.Franz 2022-03-18 Ringe: 6 Links der TALSEITE Reibung (1.R), überh.Wand (2.R) und linke Kante einer Rinne zum Ende (3.R). Wand (4.R) zu Band. Rechts vom GREENHORN über 2R und kurze Rinne zG. - Zw. 1.und 2.R, sowie 3.und 4.R TALSEITE kreuzend. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Eldorado | IXa RP IXc | 8/3 |
Match Erstbegehung: Thomas Rudolf und Mario Weippert, 1983-04-23 Ringe: 7 10m links der TALSEITE stumpfe Reibungskante über 1.R zu Kanzel. Links über Üh.(2.R), Wand und Rissspur(3.R) zum Ende(4.R). Kurz rechts und Wand gerade über 5.R zum 6.R im Üh. Wand linksanst., dann gerade über 7.R, zuletzt Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Tillmann 2015-09-17T14:46:00Z TT Herrlicher Weg. Ganz schön anspruchsvoll(wir haben echt lange drin gehangen).Einzelzüge für IXa aber gut machbar, gibt meiner Meinung nach keine richtige Crux, wenn die Armspanne am 4.Ring reicht.(1. Ring in grüner Einstiegsreibung mitgezählt) Vom 2. zum3. 10/11 mm Rissschlinge möglich. Auf dem Weg zum 4. senkrechte Sanduhr im Riss, die dem Sturz auch standhielt. Bewertung: + (gut) Karl der Käfer 2014-05-20T12:34:00Z TT Die stumpfe Reibungskante sollte trocken sein, dann kommt man mit Löchern gut zum 1.R. und auch daran vorbei zur gr. SU der "Talseite". Der weitere Weg bleibt zumindest bis zum Überh auch bei einem kurzen Schauer trocken; in diesem Fall wie "Talseite" bis zur gr. SU. Im Riss zwischen 2. und 4.R Schlingen, die letzte ringwertig und durchaus hilfreich beim schweren Klinken des 4.R, denn der gute Einhängegriff ist schlecht zu sehen, er liegt exakt auf Ringhöhe im Riss. Ohne ihn muss die Risskante zum Klinken mit viel Spannung abgezogen werden. Viele setzen dann 1m unterm R zur Querung an, doch mit besagten Griff in der linken Hand konnte ich auch sofort rechts eine Rissspur erreichen. Die Armspanne sollte dafür aber nicht viel unter 1,80m liegen, und man handelt sich eine fiese offene Tür ein. Auch das Klinken des nächsten R und die folgenden Meter sind straff. Ausgezählt. Bewertung: +++ (Herausragend) Sturzgefährte 2013-06-16T23:13:00Z TT '10m links der 'Talseite' stumpfe Reibunskante(R) zu Kanzel. Li. Ueberh.(2.R) Wand u. Risspur (3.R) bis zum Ende (4.R). Kurz nach re. u . Wand gerade (R) zu 6.R, Ueberh. linksanst., gerade(7.) Kante z.G.' Ups, die gruene Reibung habe ich uebersehen. Am zweiten R. bin ich nochmal runter und hab die SU ausgehangen. Beim Sturz bin ich dann genau auf das gespannte Seil geflogen - lohnt sich nicht. Muss RP echt schwer sein, aber dank der guten Sicherung kann man sich auch hochsitzen. 98. Begehung. Bewertung: Normal Frank 2003-06-23T11:05:00Z TT Lieber Herr "Lehrer", Der Einstieg ist natürlich zu dem tollen Weg kaum erwähnenswert. Die Reibung (normal)ist zwar ganz nett und bei unserem trockenem Wetter zur Zeit machbar. Aber es muss geputzt werden... Trotzdem muss man sehr sauber treten zum Ring... Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2003-06-18T18:02:00Z TT Da hat der Frank aber einen R (den 1.) übersehen. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2003-06-18T16:40:00Z TT Sehr schwerer Weg. Wobei schon vom ersten Ring weg anspruchsvoll. Sehr ausgesetzt und technisch bis zum 3. Ring. Die Schlüsselstelle vom 3. Ring weg konnte ich mit meiner Armspanne (Körpergröße 1,64m) nur mit Spritze realisieren. Es bleibt anspruchsvoll bis zum 2-3m über dem 4.Ring. Gipfelkopf ist vergleichsweise leicht. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2003-06-05T14:39:00Z TT Einer der tollsten Wege am Pfaffenstein, gekennzeichnet durch Riß- und Rißspurkletterei und einen kurzen, glatten Quergang. Bester Fels aber selbst im oberen Riß noch anspruchsvoll. Bewertung: +++ (Herausragend) neumaex 2003-05-21T15:27:00Z TT echter Klassiker der "80iger". Sehr gute Sicherung bei anspruchsvoller, abwechslungsreicher Kletterei. HS am 2. und 4.R. Nichts für Dünnbrettsammler. Wer danach noch Reserven hat, kann die Mohikanervariante klettern, die mit einigen interessanten seichten Handrissklemmern aufwartet - ebenfalls technisch sehr anspruchsvoll. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 14.1 | Mohikanervariante | VIIIb RP VIIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Uwe Lange, Cordula Wissel 1988-06-24 Ringe: 6 Von der Kanzel nach rechts und plattige Wand der TALSEITE zum R. Links Rissspur über nR zum 5.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Deichi 2015-05-11T21:11:00Z TT Der Weg ist absolute Spitze, aber nie und nimmer für 8c geschweige denn 8b zu haben. Die Passage am nR vorbei zum Eldoradoring verlangt eine Menge Kraft und gute Technik. Die Klemmer im Riss sind sehr wackelig. Nach dem 3.R bleibt es bis zum Band ebefalls noch sehr anspruchsvoll (Schlingen). Bewertung: +++ (Herausragend) Sturzgefährte 2011-11-05T17:26:00Z TT Selbstständiger Teil technisch interessant(offener Handriss, Kanten) und ermöglicht den schönen Ausstieg vom Eldorado ab dessen 5.R, welches ab da zwar anstrengend aber gängig ist. In Rissspur links über 1.R noch Knoten. Ohne nR muss man wahrscheinlich mehr als VIIIb können und sorgfältig Schlingen auf Ringhöhe legen. Bewertung: + (gut) Flaschi 2011-06-18T08:36:00Z TT Mindestens genauso gut wie die anderen Prachtstücke dieser Wand. Nicht schwieriger als die AV zur Talseite und perfekt gesichert.Zuletzt bearbeitet am: 10.08.2011 07:40 von Alma Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 14.2 | Greenhorn | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Christian Günther, H.Jäschke 1986-10-25 Ringe: 8 vom 6.R, Üh. rechts umgehend, Wand über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Pfaffendorf | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jens Manka, A.Manka 2007-09-22 Ringe: 8 Li. vom „Eldorado" Kante u. Wand (4 R) u. re. Rsp von „Eldorado" zu dessen 4. R. Linksh. zu 6. R über Loch. Wand überær. Üh (7. R) zum 7. R von „Eldorado". Dieses zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Talriß | VIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, T.Strassburger 1981-03-14 Bufo 2002-02-06T18:47:00Z TT Nun, links Talrisses gibt es noch zwei neuere moderne Wege für die etwas extremeren Bergfreunde (Fettfinger 9aRP9b und Eisbär RP10a). Im Sommer durchaus eine Empfehlung Bewertung: Normal Flocki 2002-02-06T12:40:00Z TT Unregelmäßiger, anstrengender Handriss in der Talseite. Mit 8-er und 12-er Knotenschlingen genügend abzusichern. Ausstieg im Ostweg. Der Talriss ist der letzte wirklich lohnende Aufstieg links der "Talseite". Bewertung: + (gut) | |||
| 17 | Östlichste Verschneidung | V | 1 |
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, U.Friedrich 1995-11-11 Flocki 2002-04-12T18:03:00Z TT Schon der Name ist schlecht gewählt. Es sollte ein Äquivalent zur "Westlichsten Verschneidung" sein, aber dann ging es doch noch weiter nach Osten."Normal" kann auch nur für längere Trockenheit gelten, sonst ist es generell oft feucht in der Scharte zum Einsiedler und auch im beschriebenen Weg. Was bleibt, ist eine relativ leichte Möglichkeit auf sehr einfachem Weg durch die Talseite zu kommen. Aber besonders lohnend ist der Weg nicht. Immerhin liegen gute Schlingen und die Schwierigkeit ist auch erst im Ostweg V. Die "Östl. Verschneidung" selbst ist allenfalls mit IV zu bewerten. Bewertung: Normal | |||
| 17.1 | Oh, schon 30 | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Udo Gorski, A.Manka u.Gef. 2002-05-18 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2006-06-20T08:29:00Z TT Oh doch, die Benutzung eines tiefen, nicht verschmierten Ringloches hebt die Schwierigkeit auf A1. Ich finde es enttäuschend von einem alten Kämpen, so eine Schludrigkeit des Erstbegehers derart lapidar hinzunehmen. Bewertung: Normal klettermaxl 2005-06-27T11:47:00Z TT Befindet sich am Pfeiler, links in der Talseite und quert nach dem 3.Ring in eine leichte Schlucht, die zur Terasse führt. Wenn die Tour oben enden würde und nicht mitten in der Wand wäre ein "sehr gut" drin. Sehr schöne Reibungskletterei, durchaus kompakt und recht griffarm, aber gut kletterbar. Am 1.Ring hält man sich am besten rechts, danach gute Knotenschlinge möglich. Crux meiner Meinung nach vom 2.Ring weg. Am 2. befindet sich ein tiefes, nicht verschmiertes Ringloch. Ob mit oder ohne, ändert nichts wesentlich an der Schwierigkeit. Bewertung: + (gut) | |||
| 17.2 | Pfeilervariante | V | 1 |
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, G.Müller 1996-09-22 Flocki 2002-04-12T18:13:00Z TT Relativ schöne EV zur "Östlichsten Verschneidung". Die schräge Riss- und Rippenfolge läßt sich bestens mit langen Bandschlingen und Knoten 10-12mm absichern. Auch hier ist die Schwierigkeit bis zum großen Abs. des Ostweges nur IV. Bewertung: Normal | |||
| 17.3 | Spiel des guten Willens | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Jens Manka und Sven Schubert, 2002-07-20 Ringe: 6 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 18 | Fettfinger | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Jens Manka und Sven Schubert, 2001-04-30 Ringe: 6 5 m li. der „Pfeilervariante" versetzte Rsp u. Kante (6 R) auf Pfeiler. Beliebig zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 18.1 | Eisbär | RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Martin Pötschke, vug 2001-07-03 Ringe: 7 Li. vom „Fettfinger" Wand (4 R) zum 4. R von „Fettfinger". Verlängerter O-Riss VIIc; Peter Hähnel, A. Grußer, 20.6.97 — 2 m re. vom „Tiefschartenweg" Riss über Üh (R) u. Kamin zur HS. „O-Riss" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19 | Verlängerter Ostriss | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Peter Hähnel, A.Grußer 1997-06-20 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 20 | Tiefschartenweg | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, 1996-10-20 Flocki 2002-04-09T20:14:00Z TT Der Weg wurde nur begangen, um zu versuchen die Sockelgrenzen nach links zu verschieben. Was auch gelang. Damit wurde noch ein schöner großer Pfeiler links des Talrisses bekletterbar. Der Tiefschartenweg selbst ist aber keine Empfehlung. Er läßt zwar das Legen einiger Schlingen zu, ist aber stets schattig (muffig), sandig und grün. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 21 | Bundeslade | 5/XIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2014-07-23 Ringe: 1 Vom M re. Kante abst. u. Sprung zu Band am Turm (R). Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 22 | Sprung | 4 | |
DBSK Erstbegehung: Claus-Peter Richter, vom M ges. 1976-12-05 | |||
| 23 | Einheitssprung | 4 | |
DBSK Erstbegehung: Steffen Bannach, vom M ges. 1995-10-03 | |||
| Talseite mit AV | VIIIb RP VIIIc | 7 | |
TT TBaumann 2024-07-22T12:41:00Z TT Großartige Wandkletterei! Die Einstiegsrampe ist bis auf eine kleine Steilstufe ziemlich leicht. Am Band liegt ein sehr gutes UFO oder man verlängert die Sanduhr ordentlich. Dann wird es gleich einmal schwer, bis man nach zwei, drei Zügen wieder Henkel in der Hand hat. Hier wieder ein solider Knoten. Danach leicht rechts zu guten Griffen und hoch zum offensichtlichen Riss mit weiterer Schlinge und zum 1. Ring. Hier kurze Rast und dann teils an beiden Rissen aufwärts. Hier dann die wichtige Schlinge in Risstrichter und auf zur guten Zacke mit Fusselschlinge. Von dort nach links zum 2. Ring. Ab hier dann 4 schwere Züge zu guten Platten. Herrlich! Der Ausstieg über die W-Rinne hat es noch einmal in sich und ist leider nicht abzusichern. Die Schwierigkeit lässt sich gut an- und wieder abklettern. Leicht rechts der Rinne geht es mit einigen Leisten und den richtigen Tritten zum rettenden Band. Ein beliebig zG. ist hier sicherlich auch möglich. Bewertung: +++ (Herausragend) Felsspinne 2012-04-29T11:01:00Z TT Klassiker, den man, wenn Sonne scheint, erst ab 11 angehen sollte. Bis zum 1. Ring sollte man neben den beschriebenen Schlingen 5er, 7er und 9er Knoten dabei haben. 5m nach dem 1. Ring die wichtigste Schlinge, ein 6er Knoten in einem Trichter - ringwertig. Bis zum 2. Ring besteht die Schwierigkeit, die Schlingen vernünftig zu legen und die scharfen Griffe von den runden zu unterscheiden. VIIIc wird m.M. nach nach dem 2. Ring abverlangt, erst 4m drüber in den großen Platten ist´s gelaufen. Nach dem 2. Ring am besten nach links zur Rissspur und dort überstreckt weiter. Bewertung: +++ (Herausragend) Tillmann Fünfstück 2009-05-04T14:34:00Z TT Sehr gängig bis zur besagten SU. Dann fand ich es schon mutig, an zwar guten, aber man-weiss-ja-nie-Schlingen, im schweren Gelände den Ring anzuklettern. Viele von unten scharf aussehende Kanten an den Platten zum ersten Ring sind doch recht rund. Ab 1. Ring zieht die Schwierigkeit an, man hat dann aber auch einen Ring unter sich. Kletterei, Gestein und Linie ist echter Genuss, am Limit würde ich hier aber eher Nachstieg empfehlen. Bewertung: ++ (sehr gut) Iven Eissner 2005-07-08T08:49:00Z TT Für Kürzlinge vom 2. Ring weg zu kommen mal richtig schwer! Wo dort Länge für die offensichtlichen Griffe nicht ausreicht ist dann etwas Fantasie für alternative Bewegungsmuster gefragt Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2005-04-11T00:01:00Z TT Nach Regen kletterbar, d.h. meist trocken. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2004-06-09T22:33:00Z TT Im Großen und Ganzen stimme ich dem Vorkommentator zu. Die SU-Schlinge nach der Hangel sollte zur Seilzugvermeidung nicht benutzt werden. Der 11er-Knoten am Beginn der Steilwand reicht auch allein. RP ist der Aufstieg m.E. nicht schwieriger, da man in der Nähe beider Ringe bequem stehen kann und schwierigere Züge immer mit großen Haltepunkten abwechseln. Und bitte nehmt Eure guten Schlingen wieder mit nach Hause und laßt sie nicht als Dauerschlingen in dieser schönen Tour vergammeln. Bewertung: +++ (Herausragend) E_KVB 2003-06-06T01:15:00Z TT einer der absolut besten wege, die man in sachsen in diesem grad steigen kann! beeindruckend anhaltende kletterei in richtig gutem gestein - fest, und sehr interessante einzigartige strukturen. kletterei: die einstiegshangel ist wanderweg, dann sanduhr-dauerschlinge(weit verlaengern), rechts hangeln und wichtigen 11'er knoten versenken(ringwertig). dann erste crux (leicht abdraengend) und mit einigen sehr guten schlingen genussvoll zu ring in ca 23m hoehe. das anklettern ist etwas mutig. rissspuren ausspreizend entfernt man sich nun vom sicheren anker um einige meter hoeher mit der naechsten schluesselstelle konfrontiert zu werden.(kurz vorher liegt guter kevlar oder flachbandknoten) in der loecherreihe riesenhenkel und schlingenmoeglichkeiten, weiter gaengig zum 2.ring. dort noch einige schwere zuege und an etwas broeseligen platten in leichtem linksbogen zur terrasse. anspruchsvoll Bewertung: +++ (Herausragend) | |||