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| 1 | AW | VIIa | 13 |
Match Erstbegehung: , um 1932 Ringe: 1 Rechts der Südkante Rippe zu SU. Rechts queren und Ostkante an nR vorbei, oben linkshaltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. klaus 2021-11-02T20:12:00Z DBSK Wer hin und wieder in der Sächsischen Schweiz unterwegs ist, sollte in Anbetracht des Prädikates schon von unten erkennen, wie und wo sich der Ring gesichert anklettern lässt. Wem das nicht gelingt, sollte lieber in der Kletterhalle bleiben...
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Matthias Jäger 2020-04-23T15:31:00Z TT Für alle, die sich ab jetzt für ihre Urenkel verewigen wollen- seit vorgestern neues Gipfelbuch. Wenn wie aktuell furztrocken, schöner herausfordernder Weg, der auch überm Ring ausreichend gesichert ist, wenn man die Augen aufbehält. Bewertung: + (gut) paetz 2017-05-18T10:58:00Z DBSK Statt der SU am Ende der Einstiegsrippe sollte man direkt dahinter einen sicheren 10er-Knoten legen. Querung und Kante zum Ring ist die Schlüsselstelle, wo man nicht mehr fallen sollte, sonst kommt man fast wieder unten an (inkl. Pendel). Wenn man den Ring einhängen kann, ists gegessen. Der Rest ist max. V, allerdings oft feucht/moosig und es liegen auch nur ein paar Alibi-Schlingen (kl. SU).
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend ruwe 2011-10-04T20:07:00Z TT Schwierigkeit von Sanduhr zur Kante und zum Ring. Bewertung: + (gut) Markus Walter 2008-06-25T08:14:00Z TT Bei Trockenheit für VIIa sehr gut und schön zu klettern. Dank Ring und guter Schlingen in regelmäßigen Abständen auch gut gesichert. Von der Rippe zum Ring mal interessante Züge, aber bei einigermaßen aufmerksamer Sicherung keinerlei Erdungsgefahr. Nach längerer Trockenperiode in jedem Fall eine Empfehlung! (@Flocki: die "Birken" sind zwar mehrheitlich Buchen und Kiefern, aber ein paar davon zu entfernen täte dem Felslein trotzdem gut...) Bewertung: ++ (sehr gut) Engel 2008-06-22T22:12:00Z TT So nass und schlecht fand ich den Weg nicht. Von der im Kletterführer erwähnten Sanduhr bin ich leicht rechts in Rinne zum Ring anstatt bis zur Kante zu queren (nicht so weiter Pendler). Oben wartet ein schön altes GB. Bewertung: ++ (sehr gut) Mops 2008-03-02T11:30:00Z DBSK Ein gute SU vor dem Ring und danach noch 3 Schlingen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: übersichert geraldino 2005-05-16T22:41:00Z TT Leider wohl der letzte verbliebene normal kletterbare Weg am ansonsten rundum grünen Felsen (von langen Trockenperioden vielleicht mal abgesehen). Vom Einstieg bis zum R ist es griffig und trocken. Am R ist's eigentlich gelaufen, würde nicht der Gipfelschlick hier schon beginnen. Auf dem Bauch über dem R liegt in einem Griff eine leicht zu übersehende Sanduhr, die einen Rutscher schon halten würde. Ohne diese wär's sehr mulmig da oben. Lasst endlich die Kettensägen sprechen! Melde mich freiwillig für einen Subotnik. Bewertung: + (gut) Flocki 2004-06-16T16:47:00Z TT Neben der Einstiegsrippe (recht in der Wand) gute SU in 4m Höhe. 1m darüber die im KF genannte SU am Ende der Rippe. Keine Seilschlinge, sondern Bandschlinge legen! Hinter der SU sollte zusätzlich eine 10mm Knotenschlinge liegen, die auch bei wegplatzender SU noch halten könnte. Noch besser ist es, nur diese Knotenschlinge zu legen! Dann nicht schräg hoch zum nR, sondern bis zu den Eisenplatten der Kante queren. Offensichtlich ist dieser nR jetzt mehr als gut, weil danach nur noch nasses Gestein (z.T. schon moosig) folgte. Die Birken haben den Turm nun so zugewachsen, daß buchstäblich alles vermoost. Vorsicht! Das kann man beim AW nicht oder nur schwer von unten einsehen. Bewertung: Normal SteffenC 2001-05-14T19:50:00Z TT Der Sturz kurz vorm Ring endet nicht im Dreck, jedenfalls sollte der Sicherungmax nicht pennen! Die EV ist mittlerweile nicht mehr für VIIa zu klettern, dort ist vor einigen Jahren in halber Höhe eine Platte rausgerissen (Griff, Tritt, und Schlinge damit hin). Bewertung: Normal Karsten 2001-05-14T09:20:00Z TT War wohl mal als VI eingestuft, ist aber auch als VIIa nicht unbedingt leicht. Der Quergang vom Ende der Rippe zum nR geht ordentlich in die Arme, in Ringnähe sollte man nicht mehr runterfallen, da man dann wahrscheinlich fast wieder unten ankommt, nachdem man über die ganze Wand gependelt ist. Der nR wäre nicht wirklich nötig, denn wenn man ihn einhängen kann, hat man die Schwierigkeit schon hinter sich. Als moralische Stütze ist er aber allemal berechtigt. Sehr schöner Weg, wenn man dem Schwierigkeitsgrad gewachsen ist. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2001-04-15T18:12:00Z TT Den Gipfel muss man erst mal haben, denn vorm 1.R muss mal ganz schön ran. Links ligt noch ne SU, aber wenn man vorm Ring abgeht liegt man fast im Dreck und macht nen 1a Pendler. Das Problem is, dass man nichts richtiges für die Füße hat. Am Ring is das Schlimmste erst mal vorbei, aber nach oben is immer noch weit und dolle Schlingen liegen auch nich - manchmal auch gut nass. Ich glaube aber, dass man rechts übern Baum eventuell auch gut ne Schwebe baunen könnte. Bewertung: + (gut) DBSK 1983-09-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Zurücksteigen aus dem Quergang infolge Entkräftung abgestürzt. Alter: 25 Verletzungen: Knöchelverstauchung. | |||
| 1.1 | Einstiegsvariante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Lutz Diestel, 1965-06-04 Ringe: 1 Ostkante direkt zum nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 1.2 | Ausstiegsvariante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Lutz Diestel, J.Kopplow 1965-06-06 | |||
| 2 | Südkante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Günther Hänsel, E.Fröde 1962-06-10 Ringe: 1 S-Kante zu schrägem Abs. (R). Re. über Üh u. linksh. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Südwestwand | VIIc RP VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1976-05-16 Ringe: 1 In Mitte SW-Seite Wand über R und Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Rohrdommel 2015-04-20T12:17:00Z TT Bei diesem Weg ist die Crux erstmal an die Wand zu kommen. Hat man das große Loch, dass ca. 3 m über dem Boden ist,, in der Hand kommt man auch zum Ring. Ab dort kleine aber scharfe Leisten. Crux ist es mit Links ein Loch als Zange zu halten und mit rechts auf der linken Seite der Rinne eine kleine Schlale. An diesen Griffen dann die Füße hochstellen und man hats geschaft.Wegen der guten Sicherung eine Empfehlung für Einsteiger in diesem Grad. Schönes altes Gipfelbuch Bewertung: + (gut) Markus Walter 2008-06-25T08:21:00Z TT Die schwersten Züge (= kleinsten Griffe/Tritte) lauern gleich am Einstieg, danach wird's zunehmend griffiger und man kommt rel. entspannt zum Ring, der genau in der richtigen Höhe steckt, um den Weg optimal abzusichern. Vom Ring weg nochmal gute Griffe (das auffällige Loch ist allerdings rund!) und dann mal kurz was kleineres halten, um nach rechts in die Rinne reinzuspreizen, in der es dann gelaufen ist. VIIc RP VIIIa geht so ungefähr in Ordnung, wobei man immer gut steht und es somit RP nicht wirklich viel schwerer ist. Empfehlung! Bewertung: + (gut) Huey 2008-06-08T22:12:00Z TT für kleine erreichen der ersten guten griffe/bänder schwerer, bis R gut aber kräftig, crux für mich in die (grüne) rinne reinzukommen, dann ist´s gelaufen, schlingen sind überflüssig, leider nur a.f. gemacht Bewertung: Normal Mops 2008-03-02T11:29:00Z DBSK Bis zum Ring mal Beißen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 4 | Das Gemüse | VIIc RP VIIIa | 8 |
Match Erstbegehung: Carsten Beichler, T.Beichler 1994-06-18 Ringe: 2 2 m re. der "W-Kante" Wand (2 R) gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Lucas Jannack 2023-09-25T10:39:00Z TT Homogene Leistenkletterei. Ringe sind beide gut einzuhängen. Am 1.R bin ich mehr links vorbei, rechts geht zwar auch aber im Band unter dem 2.R muss man nochmal schwierig nach links um den Ring zu erreichen. Ab da zur Kante und leichter z.G.. Gerade hoch ist erst nach ausführlichen Putzen zu versuchen, aber für den Grad wahrscheinlich auch nicht machbar. Im neuen Führer auch auf VIIIa hochgestuft. Für den der es kann der saubersterste und kürzeste Weg auf den Gipfel -68. Beg.- Bewertung: + (gut) Jacob Trültzsch 2020-06-01T19:58:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend wälti thomas 2016-07-30T19:45:00Z TT Wirklich ein tolles Stück Fels! Heute bei schwülheissem Wetter und nach nächtlichem Regen mit dem Ausstieg über die W-Kante die einzig machbare Linie am Bärensteinwächter. Gebt diesem kleinen aber tollen Gipfel doch bitte wieder etwas mehr Luft, er moost wirklich zu... Bewertung: ++ (sehr gut) JTr 2015-08-07T09:52:00Z TT Es zieht einen wirklich nach link an die Kante. Diese ist der Ausstieg der Westkante VI... Dann passt auch die VIIc. Bei den richtigen Bedingungen wirklich lohnende Kletterei. Bewertung: + (gut) tbab 2015-08-04T22:08:00Z TT Sehr gut gesichert ist für mich was Anderes. Wer kurz vom 2. Ring abgeht, landet im Dreck, da es zwischen den Ringen keine Schlingenmöglichkeit gibt. Nach dem 2. Ring gerade z.G.? Das sieht mir eher nach was im IX. Grad aus...Bin an der Kante z.G. - war auch etwas unangenehm, da etwas bemoost. Bewertung: Normal Lars Thielsch 2004-08-26T09:51:00Z TT Schaut doch mal in den KleFü wer die Erstbegeher sind, dann wisst ihr auch warum das so schwer ist. Und wenn es im neuen Kletterführer nicht auf min. VIIIa RP VIIIb hochgestuft wird, dann weiß man auch das Genug Leute dort ihre Säcke aufziehen... Bewertung: Normal Karlchen 2004-08-03T10:00:00Z TT Tja, am 2.R links ist dann halt nicht der beschriebene Weg Wie man vom 2. R allerdings für VIIc auf den Gipfel kommen soll bleibt fraglich. Bewertung: Normal Daniel KVS 2004-08-02T14:50:00Z TT Sehr gut gesicherte Leistenkletterei die technisch nicht dafür aber Fingerkraftmäßig anspruchsvoll ist. Am 2.R gleich links an die Kante und nicht erst geradeaus probieren -> da wird´s auch was mit dem Durchstieg Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5 | Westkante | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Ernst Lindenthal, E.Nagel, O.Hubert 1932-07-04 JörgB 2014-07-03T22:36:00Z TT Die einzige Sicherung ist das Bäumchen am Massiv. Für VI ungängig und definitiv nichts für Zwerge. Hat man sich endlich über den Überhang geschleudert, stellt man fest, das auch der letzte Zug noch schwer ist und dort sollte man wirklich nicht mehr runterfallen. Bewertung: - (schlecht) André Zimmermann 2014-04-05T16:40:00Z TT Den Knoten möchte ich gern sehen. Der folgende Gipfelüberhang ist nicht mit VI abzuspeisen. Ob das "gängig" ist, mag jeder selbst entscheiden. Dem Gipfelbuch zufolge scheint es eher sehr ungängig zu sein. Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-08-03T13:08:00Z TT wohl das gängigste hier auf den Gipfel, schön lang machen und drüben ist man, Knoten und zum Gipfel, sonst zum abhaken Bewertung: Normal | |||
| 5.5 | Schattenbär | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich und Joachim Friedrich, 2019-08-06 Ringe: 2 Rechts vom SCHARTENWEG Spreize und Wand (2R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Schartenweg | VIIb | 9 |
Match Erstbegehung: Erich Nagel, E.Lindenthal, O.Hubert 1932-07-04 Manuel 2020-07-27T16:10:00Z TT Die zunehmend längeren Trockenperioden erzeugen günstige Bedingungen für die Begehung dieses Weges. O.U. muss man zum ersten Faustklemmer im beginnenden Riss etwas "bouldern" und diesen dann bei schlechten Tritten durchziehen. Wer das in noch Absprunghöhe packt, sollte auch mit dem Rest kein Problem haben. Eine tiefe Griffschale erleichtert den Einstieg in die Rinne, welcher bei Trockenheit auch nicht weiter negativ auffällt, obschon man konzentriert beleiben sollte. Bewertung: Normal Jacob Trültzsch 2020-05-12T09:12:00Z DBSK @ Adde:Wenn schon belehren...dann Richtig;) Die Bruchlast der geknoteten Schlinge ist nicht so stark reduziert. Das Material kann nur an einer Stelle, d.h. nur einmal reißen. Man liegt dabei mit deutlich im grünem Bereich der normalen Belastung. Eine Bruchlast aufgrund zweier Knoten/Schwachstellen "doppelt zu reduzieren" ist schlichtweg... Ich hoffe jemand löscht den unsinnigen Beitrag Addes. Diesen Kommentar dann gern auch löschen.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend flueggus 2020-05-11T22:41:00Z DBSK Dass der Weg mit konventionellen Schlingen auch nur halbwegs ordentlich abgesichert werden kann, ist sicherlich bestreitbar, aber dass die textilen Klemmgeräte vollwertige Sicherungsmittel darstellen, daran gibt es wohl keinen Zweifel. Und die liegen in diesem Riss hervorragend! Damit entfällt jegliches Argument für einen nR dort.
JoergB 2020-05-06T20:47:00Z DBSK Das ein einlitziger Knoten in einer Bandschlinge die Bruchlast um 2/3 reduziert, sehe ich auch so. Um 5kN auch eine Zwischensicherung zu bringen, muss man aber schon ein ganzes Stück hart reinspringen. Weiß nicht, wie Gerald Krug auf die Zahlen kommt und welche Sicherheiten er da noch reingerechnet hat. Die Ufos sehen eigentlich nicht schlecht aus, muss mir das Teil auch noch mal ansehen. "Sicherungstechnisch gängigster Weg" kann nicht ausgeschlossen werden, übersichert ist an dem Gipfel nichts.
Adde 2020-05-05T08:05:00Z DBSK Zum Bild: wenn schon (be)lehren, dann bitte richtig. Ein einlitziger Bandschlingenknoten ist ein eher untaugliches Sicherungsmittel. Selbst bei der maximalen Auslegung von 1500 daN ("3 Streifen") gibt es eine Bruchlastreduzierung von ca. 65 % bei 2 Knoten in der Schlinge (vgl. Kinderkopf und Affenfaust). Das hält laut der Übersicht in diesem Werk gerade mal einen Sturz 30 cm über der Sicherung (ebd.) Und da vermute ich mal, dass mit den 30 cm die Einbindung und nicht die Fußhöhe gemeint ist.
Jacob Trültzsch 2020-04-23T00:16:00Z DBSK Für Breitensportler eine absolute Empfehlung.\r\nDie erneute Begehung mit Mitgliedern der AG nR hat die Erinnerung an diesen nicht zu verachtenden Weg bestätigt. Je nach Geschmack durch dünne Schlinge etwas anspruchsvoller in einem markanten Trichter im Rissknick oder beliebig hervorragend sowie weniger fordernd mit (OBR) Klemmgeräten absicherbar. Das! Im Kletterführer ist mit früheren und heutigen Möglichkeiten der Absicherung nicht mehr gegeben. Für mich der Sicherungtechnisch gängiste Weg zG.\r\nDer Weg wurde bereits 1986 augezählt und ist in den letzten Jahen eher wieder trockener geworden.\r\n
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut - 2015-12-09T20:12:00Z DBSK Schade um den schönen Handriss - wenn da mal ein nR reinkommen würde und sauber wäre... Leider darf man bei den Waldbesitzern gar nichts machen...
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ungenügend Mops 2008-03-02T11:14:00Z DBSK Da liegt ein Schlinge vor dem Umstieg is aber eher eine Moralische Schlinge. Beim Umstieg is ein Versteckter Griff danach ist alles vorbei.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ungenügend Flocki 2004-06-16T16:54:00Z TT War mal einer meiner Lieblingswege! Nun muß ich ihn mit "schlecht" bewerten, weil er zu mindestens o.U. nicht mehr zu machen ist. Der Turm ist vorwiegend mit Birken so zugewachsen, daß viele Wege total vermoosen. Das ist eben auch am Schartenweg der Fall. Man könnte zwar m.U. klettern, aber wer klemmt schon gern in einem Nassen Riß? Auch darf der Ausstieg aus diesem nicht vergessen werden, den man ohne die geringste Sicherung und nun ebenfalls in Nässe bewältigen müßte. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 6.1 | Variante zum Schartenweg | VIIb AF VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Helmut Claus, H.Böhmer 1947-10-04 Jacob Trültzsch 2020-04-23T00:23:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend | |||
| 7 | Osterweg | VIIb AF VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Erich Fröde, H.Walther, B.Grötzschel, G.-U.Müller, H.H.Wießner 1974-04-12 Ringe: 1 3m links des SCHARTENWEGES (ausg.unterst.) zu R. Links Wand und Rinne zu Abs. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Mops 2008-03-02T11:27:00Z DBSK Das Schwere ist bis zum Ring zu kommen, danach ist das eine guter Weg.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend | |||
| 7.5 | Bärenhammer | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich, J. Friedrich 2019-08-06 Ringe: 2 Nordkante (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Neuer Talweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, M.Vogel 1976-05-16 Ringe: 1 3 m re. vom "Talweg" an stumpfer Kante ausg. unterst. zu R. Re. Riss u. bew. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Talweg | VIIa AF VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Helmut Claus, H.Böhmer, G.Pöhler 1947-10-04 Flocki 2004-06-24T08:20:00Z TT Aus der Sicht einer länger zurückliegenden Begehung (43.), ein im Vergleich mit dem AW eher einfach zu kletternder, größtenteils kaminartiger Weg (unter der Voraussetzung des Unterstützens am Einstieg).Der Ausstieg ist aber ungesichert und war schon vor Jahren ständig naß. Nun sieht die einfache Rißrinne schon unten leuchtend grün aus und der Ausstieg ist äußerst chlorophylhaltig, um nicht immer wieder die Ausdrücke naß und vermoost zu verwenden. Davon konnte ich mich kürzlich überzeugen, als ich (um dem nassen Ausstieg des AW zu entgehen) in den Ausstieg des Talweges querte. Da kam ich vom Regen in die Traufe! Bewertung: - (schlecht) | |||
| 10 | Dreifarbiges A | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Ekkehard Ullmann, M.Krause, A.Hanke, G.Nitsche, R.Rabe 1989-02-18 Ringe: 2 2m links vom Talweg Wand und seichte Rinnen (2R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||