| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 9 |
Match Erstbegehung: Heinz Seidel, H. Kuntzsch 1969-11-16 benjamin 2021-04-24T22:28:00Z DBSK Hab nur auf halber Höhe um das abgesägte Bäumchen eine Bandschlinge gelegt. Außer dem Ausstieg keine nennenswerten Herausforderungen. Dieser aber wie bereits mehrfach erwähnt niemals für II zu haben, IV-V trifft es schon (aufgrund der guten Sicherung wohl eher IV). Bewertung hat mich stark an Zittau erinnert. ;)
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend Der Physiker 2018-09-24T22:50:00Z TT Der Schlussüberhang dürfte wohl einer der schwersten Zweien im Elbi sein. Aber dort werden ja tendenziell Einzelzüge und kurze Routen sehr hart bewertet. Topoguide.de würde wohl eine UIAA V rauswerfen Bewertung: Normal Inubis 2018-04-20T22:21:00Z TT Der Ausstieg auf den Gipfel ist für II absolut nicht machbar. Vielleicht mit dem Schraubenkopf AW zu vergleichen, wo auch der Ausstieg die Schwierigkeit darstellt. Trotzdem kommt die Bewertung ja in der Regel von der schwierigsten Stelle, und das ist hier eher IV-V. Für Kinder nur mit hoch heben zu lösen. Bewertung: Normal Albi 2016-06-13T21:04:00Z DBSK Wie schon in den Vorkommentaren bemerkt, ist der Ausstieg das Problem. Inzwischen ist die AÖ so installiert, daß man bequem von Absatz aus einhängen kann und sich so bestens gesichert über den Überhang arbeiten kann. In 5 m Höhe an anderem Fels wäre das trotz R eine solide 5.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: IV Absicherung: gut lix 2016-03-11T19:59:00Z TT Am Ausstieg hat das mit II nichts mehr zu tun, auch nicht mit Sicherung durch die Abseilöse. Bewertung: Normal Maier Klemens 2015-06-13T17:09:00Z TT Der Überhang zeigt, wie unterschiedlich Bewertungen im gleichen Grad sein können. Da die AÖ bereits vom Absatz eingehängt werden kann, gut gesicherte Einzelstelle. Bewertung: + (gut) HarzerRoller 2015-04-27T17:14:00Z TT Bis zum Absatz, von dem aus man die AÖ einhängen kann, gängiger Kamin und liegendes Gelände. Wie es von dort aus über den Überhang zum Gipfel gehen soll weiß ich leider nicht. Bewertung: Normal Jacob Trültzsch 2015-04-15T23:30:00Z DBSK solo / m.Selbstsich. werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend Michael Bellmann 2015-04-12T20:37:00Z DBSK Wie das für II gehen soll, ist fraglich. Zwar liegt eine Riesenschlinge um den "Kopf" des Reptils, aber der Überhang ist heftig.
Bewertung: V Schwierigkeit: V Absicherung: gut | |||
| 1.1 | Variante zum AW | III | |
DBSK Erstbegehung: Gerald Männel, 1970-10-27 | |||
| 2 | SW-Weg | IV | 6 |
Match Erstbegehung: Dietmar Heinicke, 1970-09-20 benjamin 2023-05-01T10:04:00Z DBSK an der Rippe lässt sich eine sehr dünne Kevlar (3-4mm) sehr gut legen. Man findet auch 1, 2 sehr gute Henkel. Dann bis zur Abseilöse leichte Reibung und dann halt der knackige Ausstieg, der schon eher als IV durchgehen dürfte. Geradeso-IIIer-Kletterer ohne Bouldererfahrung bringen das meiner Meinung nach nicht.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend uwe 2019-08-11T22:10:00Z TT Wer den Einstieg unten sauber klettert, (ohne Berührung des AW Kamins) der schafft auch de Rest. Einlitzige, Kevlar und halt das abgeschnittene Bäumchen sind die Sicherungslinie. Bäumchen am besten komplett entfernen und Bandschlinge um die Rippe nach unten verspannen. Wenn man mit den Füßen auf der Delle steht, wo das Bäumchen ist, sind die technischen Schwierigkeiten des Weges gemacht(außer Austieg zum GB) Bewertung: Normal Der Physiker 2018-09-24T22:48:00Z TT Schöne gestufte Kletterei. Relativ schwer für den Grad Bewertung: + (gut) klemabe 2018-09-23T15:35:00Z TT Ja, eine schöne Solo-III. Bewertung: + (gut) Borstel 2016-06-11T18:38:00Z TT Habe drei Schlingen gelegt. Die letzte am Restbaum.Schöner Weg. Der Gipfel will bezwungen sein. Ist das noch drei? Bewertung: + (gut) Ida 2015-04-25T00:41:00Z TT Sehr schöne, technische Kletterei direkt unter der Abseile mit einer Schlinge (einlitziges Band als Knoten in Rißspur hinter Rippe) gut gesichert. Turnerische Einlage am Gipfelüberhang mit Abseilöse in Griffnähe. Kinder könnte man da gleich hochheben. Für ein "sehr gut" ist der Weg zu kurz, aber wahrscheinlich wird er in den nächsten Jahren immer länger, da bei jeder Abseile das schräge Erdreich am Einstieg an Volumen verliert. Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Lohnende Lücke | V | 8 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, 2015-04-10 Ringe: 1 Links vom SW-WEG Reibung und stumpfe Kante über Üh (nR) zum Abs. des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. benjamin 2023-05-07T22:51:00Z DBSK Zum Ring hin ist die Sicherung nicht perfekt, ich hatte an der kleinen Rippe rechts eine 3-4mm Aramid-Knotenschlinge gelegt und nach dem geklippten Ring wieder rausgenommen. Zum Ring hin und danach muss man etwas mit Griffen gucken - zum Ring clippen hatte ich eine kleine versteckte Untergriffmulde genutzt, direkt am Ring gibt es eine kleine Felszacke zum halten. Danach, durch den Ring perfekt gesichert, ein wenig nach links queren und die fette Sanduhr greifen, dann ist es eigentlich gelaufen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend uwe 2019-08-11T20:56:00Z TT Also wer die Reibung vom Pfeil gerade zum R klettert, der hat mehr geleistet als V. Ich denke viele machen einen kleinen Rechstbogen, schon allein wegen der kleinen Griffe oder Löcher. So kann man auch vor dem Ring rechts im Querband ne Einlitzige legen, die zumindest moralisch das aufrichten und klinken des R erleichtert. Über den R noch ne Zachkenschlinge möglich, und auch mein Nachsteiger (1,65) hat die Züge um den R geschafft. Bewertung: + (gut) Walli Walther 2018-10-01T14:39:00Z TT Der Weg ist eine sehr schöne (wenn auch kurze) V mit toller Aussicht. Links neben der südexponierten AW-Rinne mit nicht zu üppigen Griffen auf Reibung bis zum Überhang mit Ring. Es ist grade für Große nicht so einfach, seinen Körper so am Überhang hochzubewegen, daß man nach hinten überkippt. Ein Griff(chen) links unter dem Ü hilft dabei. Dann mit rechts Ring klinken. Nur ganz Kleine haben danach das Problem, die linke SU zu fassen und sich schön hochzuziehen. Dann ein Stück Laufgelände bis zur AÖ. Der Überhang ist dann ca. IV, hat - wie schon beschrieben - mit II nix zu tun. Für Große isses mal wieder leichter. Die können links außen oben die deutlich sichtbare Zaackenstruktur direkt fassen und sich hübsch nach oben bewegen. Das geht bei ganz Kleinen nicht. Die müssen noch einen Grad drauflegen. Die Nachsteiger besser nicht direkt von der AÖ nachholen, denn wenn der NS den R ausgeklinkt hat und dann fällt, geht es unangenehm zur Sache mit einem heftigen Pendler. Besser an der AÖ noch vor dem Überhang nachholen, das Seil in AÖ hängen und vor zur Kante über dem R laufen. Dort kann man gut sitzen und von grade oben nachsichern. Bewertung: ++ (sehr gut) Löwel, Karl-Reinhart 2015-11-01T17:46:00Z DBSK Gute Reibungstritte, aber besonders am R vorbei bis zur SU etwas wenig zum Greifen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend Bjoern Helmich 2015-09-21T19:49:00Z TT Die Schwierigkeit beschränkt sich wie hier schon beschrieben auf die Reibung zum Ring. Danach wesentlich leichter. Die Reibung unten sollte man nicht unterschätzen für fünf wenn man schön gerade bleibt. Bewertung: Normal Gipfelheini 2015-08-06T13:58:00Z TT Ring lässt sich gut anklettern...bis dahin lag nichts. HS am Ring gut zu klettern. Dann nur noch über Überhang zG...ist zwar nicht ganz leicht, aber man ist über Abseilöse gut gesichert und kann sich das ganze in Ruhe anschauen. Bewertung: + (gut) Felsspinne 2015-07-27T13:47:00Z TT Der Trampeltierkommentar bezog sich auf "Alter vor Schönheit", da dort jemand den Einhängegriff am 1. Ring weggelatscht hat. Der nR in der "Lücke" sitzt dort damit man nicht wegen der SU im Linksbogen klettert und dann den schönen Zug am Überhang auslässt.Zuletzt bearbeitet am: 06.09.2015 19:48 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) Thomas Ermer 2015-07-27T13:09:00Z TT Eine Wegbeschreibung im GB hatte ich nicht gefunden, nur eine Anmerkung mit "Trampeltiere" und "Einstieg" und damit sollte es sich um diesen Weg handeln. Die liegende Einstiegswand ist tatsächlich die Schwierigkeit, etliche Knirpel sind innerhalb von 20 Begehungen abhanden gekommen und für VI ist das straff. Knapp neben dem nR gibt es eine große SU - der R soll also optisch die Begeher locken. Der Ausstiegsüberhang (wie AW) ist - abgesehen vom Einstieg - der schwerste Teil.Zuletzt bearbeitet am: 06.09.2015 19:47 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | SW-Rinne | IV | 3 |
Match Erstbegehung: Wieland Mohaupt, 1970-07-11 Ulrich Schmidt 2016-08-08T08:33:00Z TT Solide technische 4, wo man gut ausspreizen kann und muss. Kurz vor dem Ausstieg auf die Plattform liegt links eine ziemlich große aber nicht vertrauenerweckend tönende Quersanduhr. Bewertung: Normal blub 2016-05-27T08:15:00Z TT Nette kurze Kletterei, im rechtsgeneigten Riss sind gute Griffe und Tritte. Sicherung keine, man rutscht aber höchstens in den Sandboden. Oben dann im Üh schöner Boulderzug. Auch hier fällt man nicht tief. Bewertung: + (gut) Ida 2015-04-25T00:44:00Z TT Gute, technische Kletterei bei fehlender Sicherung. Für den letzten Zug zum Absatz unter dem Gipfelkopf liegt eine dickere SU eine gute Armlänge weit rechts außerhalb des Wegverlaufs, auf die wahrscheinlich verzichten wird, wer hier einsteigt. Bewertung: Normal | |||
| 5 | Westkante | IV | 1 |
DBSK Erstbegehung: Gottfried Geyer, W. Mohaupt, W. Beutner 1970-07-11 Jacob Trültzsch 2015-04-15T23:31:00Z DBSK solo / m.Selbstsich. werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV | |||
| 6 | Tortuga | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Peter Zuppke, C. Schneider 2019-12-06 Ringe: 1 Etwa 3m rechts des "Treffpunkts" Wand gerade (R) zu Band und etwas links an SUen vorbei, oben wie "W-Kante" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Stefan F 2025-06-08T14:01:00Z TT Bis zum R habe ich keine Schlinge gefunden. Das Gestein ist ziemlich sandig und verstärkt den unsicheren Eindruck. Ab Ring durch die Sicherung und die schnell erreichten zwei weiteren SU dann schön zu klettern. Bewertung: Normal - 2020-02-10T14:23:00Z DBSK Also die ersten 5 m bis am R vorbei sind für VIIa ganz schön happig. Schon das Einhängen ist für kleinere Leutchen ein echtes Problem. Oben dann nach der Sanduhr große Griffe.
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut | |||
| 7 | Treffpunkt | VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2015-04-16 Ringe: 1 Rechts in der Nordseite gerade (R,SU) zu Abs. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Adde 2020-06-23T10:35:00Z DBSK Ganz schön wuchtiges Geboulder am R vorbei. Ich habe den fragil wirkenden Eisenknubbel links davon mitgenutzt. Ohne den sicher noch schwerer. Kein RP-Weg.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut Felsspinne 2015-07-27T13:56:00Z TT Der Ring hängt so hoch weil die Schwierigkeit danach anhält und kein Abstand für einen zweiten vorhanden war. Etwa 3m über Ring ist es gelaufen, dort befindet sich links eine brauchbare SU. VIIIa, RP VIIIb Bewertung: + (gut) Thomas Ermer 2015-07-27T09:07:00Z TT Interessanter trittarmer Durchzug am Einstieg, das Band unterm Ring ist zum Glück griffig. Der R steckt für mich (1.73cm kurz) 10cm zu hoch, um sicher geklinkt werden zu können, der kleine Seitgriff, der das Einhängen für mich ermöglichte, könnte auch ausbrechen! Nun sehr weiter Durchzug an zwei kleinen Untergriffen, die Zielgriffe sind mager. Erst wenn man rechts auf der Zacke zum Stehen kommen, ist es geschafft. Nicht geschenkt für 8a.Zuletzt bearbeitet am: 06.09.2015 19:50 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Alter vor Schönheit | VIIb | 6 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, Ss. 2015-04-16 Ringe: 2 In Mitte Nordseite von rechts auf Block. Gerade über R zu Band (SU). Über Üh (nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Markus Walter 2020-07-25T22:31:00Z TT Das Anklettern des 1.R ist in der Tat nicht ungefährlich. Der Fingerloch-Zug danach samt Weiterweg an den runden Auflegern definitiv eher VIIc-Kletterei. Auch den Ausstieg am nR empfand ich nochmals als VIIc, im os würde ich insgesamt sogar VIIIa geben, da es an keiner Stelle sofort ersichtlich ist, wie man da jeweils drüber kommt... Definitiv deutlich schwerer als Olleminna, Groß-A-Tuin, Klondike und Tortuge direkt nebenan. Bewertung: + (gut) - 2020-02-10T14:26:00Z DBSK Also ich fand das Anklettern des 1. R nicht so lecker. Da kann man sich schon allerhand aufschlagen. Insgesamt aber interessante Kletterei und ab dem 1. R sehr gute Sicherung.
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Jochen 2019-06-24T19:16:00Z DBSK steht nicht im GB, ca. VIIIa
Jochen 2019-06-24T13:46:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut Felsspinne 2015-08-21T15:09:00Z TT Bleibt mir nur noch zu schreiben, dass es einst einen super Einhängeknuppel am 1. Ring gab und dass 2m unterm nR eine gute, dünne Fädel- SU liegt. Bewertung: + (gut) Thomas Ermer 2015-08-21T07:39:00Z TT Vom Block weg griffloser Aufrichter auf's Band, den R konnte ich (173cm) gerade so auf dem Band stehend einhängen - für Kleinere kann das übel werden. Der folgende Durchzug an einem Fingerloch ist nicht mehr 7a, auch an der runden Kante der erreichten Mulde muss nochmals beherzt angetreten werden. "Großes A-Tuin" am Gipfel ist deutlich leichter. Am Ausstieg staunt man nicht schlecht, zumal es sich um einen nR handelt. Bester Weg am Gipfel, gutes Gestein, tolle Züge - leider arg kurz. Da man nach jedem Zug sicher steht, ist RP nicht wirklich schwerer. 7b.Zuletzt bearbeitet am: 03.09.2015 17:53 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 9 | Nordostweg | V | |
DBSK Erstbegehung: Wieland Mohaupt, G. Geyer 1970-07-11 | |||
| 9.1 | Nordvariante | V | |
DBSK Erstbegehung: Reiner Dietel, H. Schramm 1970-08-09 | |||
| 10 | Nordostkante | VI | 2 |
Match Erstbegehung: Jens Schönberg, J.Mikut 2018-09-04 Ringe: 1 Vom Block an der NO-Kante gerade (nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Der Bierkönig 2024-06-15T12:10:00Z TT Der niedrig steckende Ring und die vom Block aus fädelbare Sanduhr verlocken zunächst zum einsteigen. Kurz über dem Ring stellt sich allerdings heraus, dass der Weg eher linksansteigend verläuft, man sich vom Ostweg aktiv fernhalten muss und die Schwierigkeit für den vorhandenen Sturzraum recht weit über dem Ring geklettert werden muss. Kleinere Aspiranten sind bei diesem Zug deutlich im Nachteil! Deshalb enden, den Spuren nach zu urteilen, die meisten Begehungen wohl am Ring. Bewertung: - (schlecht) Der Bierkönig 2024-06-15T12:01:00Z DBSK Im Gipfelbuch als Ostkante geführt. Der niedrig steckende Ring und die vom Block aus fädelbare Sanduhr verlocken zunächst zum einsteigen. Kurz über dem Ring stellt sich allerdings heraus, dass der Weg eher linksansteigend verläuft, man sich vom Ostweg aktiv fernhalten muss und die Schwierigkeit für den vorhandenen Sturzraum recht weit über dem Ring geklettert werden muss. Kleinere Aspiranten sind bei diesem Zug deutlich im Nachteil! Deshalb enden, den Spuren nach zu urteilen, die meisten Begehungen wohl am Ring.
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| 11 | Ostweg | II | 1 |
DBSK Erstbegehung: Hans-Jürgen Zülicke, 1970-04-18 Albi 2016-06-13T21:06:00Z DBSK Für 2 nicht zu haben. Die Wandstufe zum Schluß verlangt mehr, die SU ist vielleicht für einen Sturz gut. Es gibt an anderen Felsen leichtere 4en. Aber Pfaffenstein ist ja eh von der Einstufung her komisch.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend | |||
| 12 | Neuer Schartenweg | IV | 3 |
Match Erstbegehung: , 1970 Schnapser 2019-11-04T10:01:00Z TT US hat Recht. Der Teil bis zum VG ist kindertauglich, der Abstieg und Übertritt nur noch bedingt, der AW-Ausstieg nur m.U. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2017-08-06T21:47:00Z TT Ziemlich inhomogen. Bis in die Hochscharte Wanderweg. Dann Übertritt schon schwerer, und der AW-Ausstieg hat mit 2 nun wirklich gar nichts zu tun. Bewertung: Normal Ruediger 2017-07-28T20:37:00Z TT Guter Soloweg. Wenn man den Überhang des Alten Weges umgehen will, dann sollte man vom VG nach Osten in den Kamin absteigen und dann an der Ostseite die Wand zG. (würde III dafür geben) Bewertung: Normal | |||
| 12.1 | Sprung | 2/I | 2 |
Match Erstbegehung: Hans-Jürgen Zülicke, S. Förster 1970-04-18 Ewen 2026-03-13T13:55:00Z TT Der Sprung ist weit und es geht ein wenig nach oben. Bewertung: + (gut) Bastian 2015-05-24T10:36:00Z TT vom Vorgipfel Sprung zum Gipfel Bewertung: Normal | |||
| 13 | Schartenweg | IV | 3 |
Match Erstbegehung: Heinz Seidel, H. Kuntzsch 1969-11-16 Extremwanderer 2022-10-07T10:25:00Z TT Kann falsch sein, aber wir sind aus der Scharte erst schräg rechts hoch. Nach zwei, drei Metern lässt sich dort ein Schnürsenkel durch eine etwas versteckte, doch recht verlässlich wirkende Sanduhr pfriemeln. Dann schräg links, erst stufig, dann krabbelnd über Reibung bis zum Vorgipfel. Dort kann man - muss aber nicht - mit aufwendig geklöppeltem Schlingen- und Bremsklotzstand nachholen. Das Stück vom Vorgipfel runter bis zum Übertritt auf den Absatz des AW ist angenehmer mit Seil von hinten, würde ich meinen. Es lässt sich bis zur Abseilöse jedenfalls nichts mehr unterbringen. Jedenfalls nichts, was mir aufgefallen wäre. Und wie andernorts schon besprochen, kommt man ohne Räuberleiter und/oder Klimmzug an der Abseilöse nicht so recht zum Gipfelbuch, wenn man kein Akrobat o.ä. ist. Bewertung: + (gut) Wolf 2021-07-04T21:03:00Z TT mMn bester Weg zum Gipfel, Schwierigkeit bis auf den Schlusszug, der aber nicht gefährlich ist, durchgängig I-II Bewertung: + (gut) U.H.K. 2018-06-29T20:32:00Z TT Über schräge Rampen geht man links hoch, dann rechts an Überhang vorbei auf Reibung zum Vorgipfel. Dann absteigen zum Absatz des AW und unterstützt zG (II). Ohne U eher IV. Sicherungen sind keine vorhanden. Bewertung: + (gut) | |||
| 14 | Die uralte Morla | VIIc RP VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan und Ivo Ludwig, 2019-08-21 Ringe: 2 Links in der Scharte Wand rechtshaltend (nR, R) zVG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Stefan F 2025-06-08T14:03:00Z TT Unten nicht schwer und schön zu klettern. Den 2.R muss man mit 1,75m erstmal erreichen. Ist das geschafft, muss man irgendwie auf den Absatz kommen. Bewertung: Normal Jacob Trültzsch 2023-02-27T12:50:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend Falafelfresser 2022-05-08T22:09:00Z TT Aus der Scharte über zwei Überhänge. An jedem steckt ein R. Über Üh eins unschwer. Am Zweiten muss hoch antreten und dann ist es gelaufen. Vllt auch VIIb. Bewertung: Normal Adde 2020-06-23T10:36:00Z DBSK Nur ein Einzelzug am 2.R. Keine RP-Schwierigkeit.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 15 | Klondike | VIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Andreas Ermer und Jens Wagner, 2015-03-29 Ringe: 1 Südkante des VG direkt an R vorbei zG. Erwähnung: auch Kamin rechts davon kurz hoch und linksansteigend zur Kante ("Gesunder Einstieg"(V)). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Stefan F 2025-06-08T13:54:00Z TT Die Platte nach dem Boulder am Einstieg gibt es nicht mehr. Ich denke auch dadurch ist der Direkteinstieg keine Vlla mehr. Steht man an der Abbruchstelle ist es sofort leicht. Lohnt sich irgendwie nicht mehr. Als V mit Kamineinstieg geklettert aber ganz nett. Bewertung: - (schlecht) - 2020-02-10T14:19:00Z DBSK Der VIIa-Einstieg ist recht definiert und wird wohl von vielen lieber als V von rechts geklettert. Ringposition hätte man bissel besser machen können. Am Ausstieg liegt nichts was sicher hält - ist aber gutmütig. Kann man machen.
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Absicherung: ausreichend Matthias Jäger 2018-05-01T22:43:00Z TT Den Originaleinstieg kann man schon probieren, ein echtes Problemchen zum lösen! Etwas rechts der Kante an dem seichten Einschnitt scheinen zwei minimale gelbe Leistchen als Tritte hinzu "gewachsen" zu sein, oben runde Buckel und Knirpelchen zum Stabilisieren nehmen und Hochgreifen. Jemand zum spotten ist wichtiger als zum sichern, die gescholtene Platte des Vorkommentares ist nicht so fragil. Danach leicht, gut gesichert und ein schöner Weg. Wahrscheinlich noch VIIa, weil im Prinzip doch in Absprunghöhe. (Nachstiegserfahrung). Bewertung: + (gut) Adde 2017-03-06T11:49:00Z DBSK Im Ausstieg hält evtl. ein 0,25er.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend Borstel 2016-06-11T18:44:00Z TT Ab Ring Schön. Obwohl das Gestein nicht besonders ist. Bewertung: Normal Thomas Ermer 2015-07-27T08:58:00Z TT Ich denke nicht, dass die Schwierigkeit des originalen Einstiegs von der Größe (ich messe 173cm) abhängt, für 7a ist er jedoch keinesfalls zu haben. Mehr als bedenklich ist allerdings die Festigkeit der Struktur mit dem Seitgriff, der vermeintlich das Ende des Boulders markiert. Die gesamte Platte vibriert immens! Ich kann nur abraten, den Originaleinstieg zu klettern und auch mit Kamineinstieg sollte diese Platte nicht als Tritt verwendet werden (Absprunghöhe ist das nicht mehr). Der Rest ist geschenkt (auch für V), durchaus hübsch und der Fels ist fest, zumindest fürchtete ich mich seilfrei nicht. Bewertung: Normal flueggus 2015-06-03T00:06:00Z TT Der erzwungene Direkteinstieg ist für VIIa vielleicht ab 1,85 m Körperlänge machbar. Ist man kürzer, krampft man sinnlos an kleinen Knirpeln und abschüssigen Auflagen herum, ohne dass man einen gescheiten Tritt hat. Der Ring steckt an einer Stelle, wo man auch gut Schlingen legen kann. Bewertung: Normal AndreasE 2015-06-02T11:18:00Z TT Erwähnung: Einstieg über Kamin von rechts = V.Zuletzt bearbeitet am: 06.09.2015 19:51 von Claudius Lein Bewertung: Normal Adde 2015-04-30T09:51:00Z DBSK Der Kamineinstieg wird für die Meisten die erste Wahl sein. Nach dem R noch eine Zackenschlinge. Der Ausstieg ungesichert aber relativ gängig.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: gut | |||
| 16 | Groß-A'Tuin | VIIb | 3 |
DBSK Erstbegehung: Jens Wagner, Andreas Ermer, Martin Schroeder, Heiko Leuner, Martin Vennekamp 2015-04-19 Ringe: 2 Rechts in der SW-Seite zu Band(R). Wand (nR) auf VG. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. - 2020-02-10T14:35:00Z DBSK Schließe mich der Meinung von KRL voll an. Nach dem Bauch geht es dann gut zum 2. R. Lohnt sich...
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut Löwel, Karl-Reinhart 2015-11-01T17:52:00Z DBSK Crux wie schon erwähnt am 1. Ring vorbei, wo leider passable Griffe und Tritte nicht auf einer Linie sind: rechts gute Griffe, links gute Tritte um den kleinen Bauch zu überwinden.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut Adde 2015-04-30T09:52:00Z DBSK Schöne Linie mit Crux am 1.R und ansprechender Sicherung.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut | |||
| 17 | Olleminna | VIIb | 10 |
Match Erstbegehung: Andreas Ermer, Jens Wagner, Luisa Häntsch, Martin Schroeder, Martin Vennekamp, Heiko Leuner 2015-04-19 Ringe: 2 Rechts von \"Lonesome George\" Wand 2R auf VG. Wie Schartenweg zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2021-04-05T13:42:00Z TT Ganz nette Neubegehung. Die beiden Hauptschwierigkeiten warten jeweils an den Ringen, sind somit perfekt gesichert und warten mit interessanten Zügen bis man wieder gute Griffe in der Hand hat. Bewertung: + (gut) Markus Walter 2020-07-25T22:22:00Z TT maximal VIIb RP VIIc Bewertung: + (gut) - 2020-02-10T14:31:00Z DBSK Bis 1. R locker. Dann kurze Schwierigkeit (Bänder durchziehen). Kurz links - rechts zum 2. R (keine Sicherung - geht aber echt gut). Am 2. R dann wirklich noch mal ein energisch, hohes Antreten erforderlich.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Kletterkater 2018-10-08T21:41:00Z TT Netter Weg, Gestein ok. Zum 1.R. geht gut, zwar keine Schlinge aber gr. Einhängegriff. Dann leicht li. mal etwas schwerer und leicht rechts zum 2.R. und noch mal etwas interessanter Gipfelaufschwung. Schlingen braucht man nicht. Etwas schwerer als der rechte Nachbar; 7b ist ok. Bewertung: + (gut) JTr 2018-04-03T07:23:00Z TT Nichts besonderes und für VIIa zu haben. Es sollte trocken sein. Bewertung: - (schlecht) gorf 2018-04-01T15:13:00Z TT Gut gesichert, aber die Gesteinsqualität ist eher mau. Gerade beim Zug am Ausstieg rollt es doch sehr. Zudem mit VIIc schon sehr schmeichelhaft bewertet. Bewertung: Normal ThomasW 2016-08-24T17:52:00Z TT Ich kann dem Vorkommentator nicht zustimmen: für mich war untenstehend klar, welche Ringe ich zu nehmen habe (den Ring von der V habe ich sogar erst auf dem Gipfel gesehen). Was soll an dem 2.R gesucht sein? Er ist wichtig, da hier die Crux lauert und genug Abstand haben die Wege definitiv. Bewertung: + (gut) Bjoern Helmich 2015-09-21T19:46:00Z TT Eigentlich müßte es vom 1.Ring leicht rechtshaltend heißen. Ich bin am falschen Ring oben raus gekommen der leicht linkshaltend liegt. Dieser gehört zu einer fünf. Generell ist der 2. Ring etwas gesucht. Zu mal der Ring von der fünf eher da war. Ist doch ziemlich eng zwischen den beiden Wegen wenn man nach Regel 1m links und rechts Platz hat zum klettern. Aber insgesamt ein guter Weg. Die Ringe sind die einzigen Sicherungen aber ausreichend. Etwas Vorsicht zum 1. Ring ist angebracht. Bewertung: + (gut) AndreasE 2015-06-02T11:21:00Z TT Zuletzt bearbeitet am: 06.09.2015 19:51 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) Adde 2015-04-30T09:56:00Z DBSK Zum 1.R geht's für Lange gut von rechts, für Kleinere evtl. besser (aber etwas unangenehmer da keine sinnvolle Sicherung) von links. Nun kurzer Linksbogen und wieder nach rechts zum markanten Loch. Noch ein unerwartet herrausfordernder Ausstieg.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 18 | Lonesome George | V | 6 |
Match Erstbegehung: Jens Wagner, Andreas Ermer 2015-03-29 Ringe: 1 Rechts vom AW stumpfe Kante (nR) auf VG. Schartenweg zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. uwe 2019-08-11T21:52:00Z TT Die Crux ist der überhängende Zug unten. Ne Fusselbandschlinge hat mir das ausbouldern der Züge geholfen. Sie hielt auch den ganzen Weg aber ob auch einen Sturz könnte nur solcher belegen. Folgende Züge bis zum R sind alle leichter als V und man kann immer abwegen in den AW zu gehen. Oben dann leichter und mit R top gesichert. Bewertung: + (gut) Erna Sack 2019-08-09T22:41:00Z TT Bleibt anzumerken, dass hier niemand ins offene Messer rennt (klettert), der das Sternchen auch als Hinweis auf gute Sicherung deutet. Gleich am sicherungsfreien Einstiegsüberhang in ca. 3 Metern Höhe trennt sich hier die Spreu vom Weizen. Aber man kann an diesem Platz in Ruhe abwägen: Ein- oder Absteigen. Bei ersterem erlebt man eine reizvolle Mini- Bergfahrt. Bewertung: + (gut) Kletterkater 2018-10-08T21:37:00Z TT Nette Kletterei, allerdings bis zum Ring sicherungsfrei. Bei dem Ring ist es für 5 doch gut, dass er da steckt wo er ist. Bewertung: + (gut) paetz 2017-03-13T09:05:00Z DBSK Der nR steckt von unten nicht sichtbar oben auf dem VG und sichert den Ausstiegsüberhang optimal ab.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache _Jens_ 2015-12-06T22:09:00Z TT Bewertung: + (gut) Adde 2015-04-30T09:57:00Z DBSK Unten Einstieg von rechts. Crux der Abschlussbauch.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend | |||
| 19 | Schnappschildkröte | 2/IV | |
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, vMg 2015-04-12 | |||
| 20 | Schildbürger | 2/IV | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, H.May 2015-04-11 | |||
| Groß-A Tuin | VIIb | 6 | |
TT Stefan F 2021-07-12T08:16:00Z TT Den Schwierigkeitsgrad kann man sich hier einstellen. Rechts von den Ringen geklettert ist es leichter, ganz streng am 1.R gerade hoch ist es für den der nicht gleich in das Loch über dem Ring greifen kann, schon 7b, wenn auch vielleicht keine Schwere. Bewertung: + (gut) Markus Walter 2020-07-25T22:24:00Z TT maximal VIIa RP VIIb, dank guter Schlingen super gesichert Bewertung: + (gut) Kletterkater 2018-10-08T21:45:00Z TT Schwierigkeit ist ein Zug am 1.R., welcher größenabhängig ist. Erreicht man von den guten Griffen unterm R. schon den nächsten Henkel, ohne den Fuß über den Bauch zu setzen, dann gibt es bestimmt schwerere Sechser,wenn nicht, dann 7a-b. 2.R. dient der Orientierung, Kletterschwirigkeit gibt es dort nicht. Schlingen können unten bleiben. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2016-08-08T08:22:00Z TT Inflation der Schwierigkeiten. Schöne, gut gesicherte großgriffige Kletterei, im os vielleicht 7a. Bewertung: + (gut) JensP 2015-10-03T19:23:00Z TT Spreizen muß man eigentlich nur, um sich dann rüberzuziehen (gute Griffe). Davor normaler Stemmkamin. Vorm Rüberziehen kann man über ein kleines Köpfl sogar noch eine Bandschlinge legen. Hauptschwierigkeit am 1.R. Aber, genau wie der Weiterweg, gut gesichert. Am 2.R gehts wesentlich leichter, als am 1.. Bewertung: + (gut) HarzerRoller 2015-05-03T10:28:00Z TT Aus der Scharte an der Südwand des Turmes zum Band spreizen. Weiter Zug mit Henkeln am Ring vorbei über den Überhang. Danach leichter und gut gesichert zum 2. Ring und dort ganz gängig gerade zum Gipfel. 6.Beg. noch ein bisschen knusprig. Bewertung: + (gut) | |||
| Nordvariante zum Nordostweg | V | 3 | |
TT Perowskit 2026-06-08T13:32:00Z TT Kommentar zum NO-Weg: der Einstieg unten im Riss ist deutlich schwerer als es aussieht und eine gescheite Schlinge kommt auch erst wo der Riss vertikaler ist. Die in der Wegbeschreibung erwähnte Sanduhr ist nur daumendick. Dadurch war ich schonmal sehr verwirrt. Zum Stürzen ist diese definitiv nicht gemacht und auch danach findet sich, zumindest linksgängig, keine wirklich vertrauenserweckende Sicherungsmöglichkeit. Ich bin dann wirklich sehr weit links gequert, um irgendwie vernünftig hochzukommen. Für V außerdem ganz schön knackiger Einstieg UND knackige Reibung. Schätze wohl eher VI. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2018-09-24T17:24:00Z TT Der Riß klettert sich unangenehmer als er aussieht, und die "Sanduhr" ist daumenstark in einer Rippe, reicht also bestenfalls zum Umkehren, ist aber nicht sturztauglich. Die eigentliche Variante ist nicht mehr schwer und Dank großer Nase auch gesichert. Bewertung: Normal JörgB 2018-08-05T16:49:00Z TT Bei der Nordvariante sieht der Ausstieg auf dem ersten Blick gängiger aus. Die Schwierigkeit ist aber der Orginalweg unten, dort ist es durchaus mal knackig, und die Schlingen sind alle nicht ringwertig. Bewertung: Normal | |||
| O-Weg | II | 2 | |
TT Ewen 2026-03-17T19:38:00Z TT Man macht den Kamin direkt nach oben, in eine Scharte. Von dort klettert man die Wand in der Ostseite direkt zum Gipfel. Leichtester Weg zum Gipfel. Bewertung: + (gut) Extremwanderer 2022-03-29T22:10:00Z TT Ich bin mir wegen der aus meiner Sicht missverständlichen Wegbeschreibung im Kletterführer nicht ganz sicher, ob ich den Ostweg oder eine Kombination aus diesem und Altem Weg geklettert - eigentlich überwiegend gekrochen - bin. Jedenfalls habe ich mich von Osten in den Spalt zwischen Vorgipfel und Gipfel gepfriemelt, was für für alte Leute mit leicht aus der Fassung geratenem Äquator und beidseitiger Kniearthrose recht beschwerlich ist, dann in Richtung Westen raupenartig bäuchlings vorgeschoben, bis es möglich war, sich aufzurichten, und schließlich, schon ziemlich weit im Westen, mich in kamintechnisch mitteleleganter Weise den Spalt schräg nach oben schiebend den Absatz des Alten Weges erreicht. Für den Fall, dass es einen - möglicherweise infolge eines akuten Anfalls von Altersschwäche - westwärts aus dem Spalt wirft, lässt sich in diesem, und zwar in einem Riss auf der Vorgipfelseite, übrigens ein faustdicker tschechischer Bremsklotz unterbringen. Auf den Gipfel ging es dann leider nur in aus bergsportlicher Sicht sicherlich diskutablem, womöglich sogar kritikwürdigem Stil unter Zuhilfenahme der Abseilöse, an der ich mich mit einiger Mühe und unter weitgehendem Verzicht auf ästhetischen Anspruch über die Kante zu zerren hatte, um das Gipfelbuch zu erreichen. Zugegebenermaßen unschön, aber anders war es irgendwie nicht hinzukriegen. Bewertung: + (gut) | |||
| W-Kante | IV | 4 | |
TT ulli treptow 2023-09-17T22:36:00Z TT optisch ansprechende und liegende Linie, aber oben die Crux am Bauch ohne Sicherung: unnötige Lebensgefahr. Bin dann unschwer ca. 5 oder 6m nach rechts gequert und hab den R der „lohnenden Lücke“ geklinkt und bin die auch ausgestiegen. Die leichteren Grade am Gipfel bewerten alle nur den Weg zur AÖ. Das GB allerdings ist weder für II, noch für III oder IV zu erreichen. Zug aber ausboulderbar oder einfach garstigen Mini-Schlussüberhang bauend lösen. Bewertung: - (schlecht) Stadtgurke 2016-08-22T14:05:00Z TT Ungesicherte, unproblematische, Reibungskletterei. Besagte Sanduhr lässt sich mit 5er Kevlar fädeln, hält jedoch keinen Sturz -> Moralschlinge. Crux ist der Ausstiegsboulder neben der Abseilöse, den muss man jedoch bei allen talseitigen Wegen lösen: Also schnappen und hochstemmen Bewertung: Normal Ida 2015-04-25T00:38:00Z TT Zwar schöne Kletterei (Wand, Reibung), jedoch ohne Sicherung. Die brauchbare SU unter dem Überhang unterwegs hat nur ein winziges Loch (4mm?, meine 5er Kevlar passte nicht durch). Alles noch sehr bröselig. AÖ und Buch sind inzwischen installiert. Bewertung: Normal QJ 2015-04-13T07:53:00Z TT Gipfel (noch) ohne AÖ. Schwerster Zug ist, am "Kopf" der Schildkröte nach oben zu schwingen. Das macht man (derzeit) auch wieder retour! Die W-Kante ist soweit durch Griff- und Trittfolge vorgegeben. Habe mir nicht die Mühe gemacht, nach Sicherungen Ausschau zu halten. Einzig das Panorama und die Position über dem "Sammelplatz" vor den Aufstiegen zum Pfaffenstein legitimieren eine Besteigung. Konsequenterweise wird auch schon der "Vorgipfel" der ganzen Gruppe "gepierct". Bewertung: Normal | |||