Förster

Gipfel TT DBSK
TT Routen
40
DBSK Routen
59
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, E.Strobel 1915-12-07
Frank Ulbert 2016-03-16T07:33:00Z TT

Die fehlerhafte Wegbeschreibung wurde in den jüngeren Heinicke auch längst angepasst: jetzt sucht man keine Einstiegsspreize, und auch keinen (reinen) Wandausstieg mehr. Danke.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2016-03-11T09:59:00Z TT

So kompliziert wie vorher beschrieben bei weitem nicht. Kamin hinein bis talseitige Öffnung, dann erschließt sich linksabbiegend der Weiterweg von allein. Guter Soloweg der Spaß macht.

Bewertung: + (gut)
Frank Ulbert 2013-05-13T22:36:00Z TT

Habe den Einstiegskamin relativ eng empfunden. Wie und wo ich hätte die Schlotte (lt. 81er Heinicke) "durchspreizen" sollen, wer weiß ? Durchs Loch durchgekrochen, sollte man am Ring in der Südwand nachholen. "Da hoch und Wand z.G." ?? Ich habe den Kamin zwischen Vor- und Hauptgipfel angeklettert. Damit´s nicht zurück auf die Blöcke ging, habe ich unten rechts im Kamin ´nen 14er Knoten versenkt. Vorm Ausstieg liegt noch ein Bandschlingenknoten am kleinen Absatz. Fazit: selten gekletterter, ausreichend gesicherter Weg für Kaminliebhaber mit 3er Ambitionen. Und unbedingt Zeit mitbringen, für die grandiose Gipfelaussicht.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, R.Jacob 1972-05-21
DBSK Erstbegehung: Frank Künzelmann, A. Fritsch, J. Tittel 1963-09-22
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Fiesler 1969-06-15 Ringe: 2

Wand Vlilb•, Bernd Arnold, G. Lamm, G. Fiesler, 15.6.69 vom E des AW linksh. u. Band zu feiner Rippe. Diese zu R. Über diesem (unterst.) Wand u. Rsp zu 2. R. Wand erst gerade, dann nach li. u. O-Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Square Feet 2019-08-19T17:08:00Z TT

Bis auf den Quergang im Band wirklich ein sehr schöner Weg. Im Quergang habe ich die Sanduhr nicht gefunden, konnte aber zwei Knoten gegeneinander verspannen. In der Rippe vor dem 1.R liegt noch ein tauglicher 5er Knoten, den man vor dem abheben legen kann. Ab dem 1.R dank guten Schlingen im Riss keine Bodensturz Gefahr mehr. Abwechslungsreiche Kletterei, die wohl zu Unrecht selten gemacht wird.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Leitna 2017-07-06T19:16:00Z TT

Die Querung ist gut gängig, es liegt eine riesen Sanduhr im Band rechts unterhalb des 1. R. Bei 186cm ist die Unterstützungsstelle nicht der Rede wert, spannender wirds in der Rissspur unterm 2.R, da liegt aber eine super Schlinge (hab sie vorsorglich für euch auch getestet ) und die Reibung übern 2.R an die O-Kante stellt wohl die Crux dar. Offensichtlich hat jemand den Weg vom Grünzeug befreit, vielen Dank! Ein guter Zeitpunkt für diesen Weg

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, R.Sütterlin, H.Heller 1982-06-11 Ringe: 3

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Match Erstbegehung: Helmut Oehme, F.Richter, H.Bieberstein 1935-06-23 Ringe: 3

Links der SO-Kante Verschn. zu kl. Abs. und Wand zu Band, 1.Ring. Linksh. Rampe zum 2.Ring, links um die Kante und Wand zum kl. Abs. des SÜDWEGES (nR). Diesen o.U. z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

sofle 2025-05-16T22:53:00Z TT

auch wenn angeblich viele Platten da im Zwischenteil fehlen sollen, ist für den unteren Teil VIIa vollkommen richtig und immernoch genügend Griffe und Tritte vorhanden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
CrazyStoneChris 2022-05-16T10:56:00Z TT

Entschuldigung für den 22. Kommentar: Im Quergang sind nun nahezu sämtliche scharfen Platten fort, damit erhöht sich die Schwierigkeit. Dies meine Erfahrung nach 34 Kletterjahren an diesem Weg.

Bewertung: Normal
Christian Haupt 2020-10-05T08:28:00Z TT

Entgegen des letzten Eintrags (2012) empfinde ich weder die Einstiegsverschneidung noch das Wandstück am 3. Ring als speckig. Ja, es ist am 3. Ring kleingriffig, aber für irgendwas muss ja die VIIb o.U. ja auch stehen. Mit dem Ring vorm Bauch sollte man sich diese Stelle auch trauen und probieren (Nachsteiger sollte ja mit am Ring sein). Ist jedenfalls auch für Kleinere machbar, vor allem weil gute Tritte. Von unten bis oben toller Weg!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ralf Zimmermann 2016-05-17T10:46:00Z DBSK

Ausreichend bis gut absicherbar, solider Fels u. abwechslungsreiche Kletterei auf einer naturgegebenen Linie. Die schwerste Stelle ist m.M. das Überklettern der Südwegbaustelle. Dort nachholen u. sich ggf. abbauen lassen.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Bergpirat 2012-10-24T18:19:00Z TT

Der 20.Eintrag zu diesem Weg zeigt auch dessen Beliebtheit. Oft werden solche Wege ja ausgelatscht oder sanden ab, bei diesem Weg offenbart sich ein seltenes Phänomen im Sandstein, er wird spreckig und glatt. Sowohl die Einstiegsrippe als auch der Quergang sind inzwischen mit Vorsicht zu genießen und man sollte schauen wo man hin tritt. Dafür gibts nur noch ein gut.

Bewertung: + (gut)
Sebastian Flemmig 2011-03-02T21:04:00Z TT

sehr schöner weg, ab 3 ring fand ichs für VIIa happig, eher VIIb-Stelle

Bewertung: +++ (Herausragend)
Steinmetz 2010-09-14T15:06:00Z TT

Mein bisher schönster und längster Weg in dieser Schwierigkeit. Fand im unteren Teil den Ausstieg vom Riss etwas knifflig, lässt sich aber gut absichern. Dann leicht zum ersten Ring. Dieser steckt genau richtig denn hier wartet die nächste Schwierigkeit - sehr kleingriffig alles. Dann weiter über die Hinterlassenschaften der lieben Falken zum 2. Ring. Es folgen sehr interessante Züge um die Kante, es fühlt sich sehr gut an wenn man das große Loch hat. Hab am 3. Ring nachgeholt. Fand es vom 3.R. weg auch nochmal recht knifflig - oder hab mich nur doof angestellt. =Der Weg ist ein Traum, sollte man mal gemacht haben.

Bewertung: +++ (Herausragend)
awertyp 2010-06-27T21:47:00Z TT

Pflichtweg! Der zweite Ring ist natürlich nicht in 40m sondern eher in 20m Höhe. Von der Abseilöse bis zum Wandfuss reicht ein 60m Seil, also nur 30m totale Wandhöhe!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Maik 2008-08-03T21:28:00Z TT

wegverlauf nicht schön fürs Seil! schlecht mit einmal durchzusteigen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Torsten Lull 2006-07-09T11:34:00Z TT

Ist ja schon alles geschrieben. Noch ein kurzer Tip für die, die in dem Grad schon kämpfen müssen: In dem Querband 3 m über dem 2. Ring läßt sich noch eine Plattenschlinge legen. Damit kann man dann die Querung etwas entspannter angehen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frido 2004-10-23T22:40:00Z TT

Wenn man am 1.R.ist,kann man das Seil aus den Schlingen ziehen und kommt ohne Nachholen bzw.Felsbeschädigung z.G.Für die Nachsteigersicherung sind sie kaum ausschlaggebend,weil die komischste Stelle das Ende der kleinen Verschn.ist.Notfalls Abzugssicherung geben.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Wuff 2004-09-30T08:58:00Z TT

Um die Schwierigkeitsdiskussion neu anzuheizen: Im Füher von 1961 steht der Weg auch schon mit VII, aber noch mit Bauen am 3.R -> also wird der Weg bist dorthin schon als VIIa betrachet, und dafür ist er wirklich gängig.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flocki 2004-07-27T10:40:00Z TT

Seiltechnisch macht es sich auch gut am 1.Ring nachzuholen und dann bis zum 3.Ring durchzusteigen. Dabei kann man zwischen dem 1. und 2.Ring (auf der schrägen Rampe) eine dünne Bandschlinge hinter eine Platte ziehen, die dem Nachsteiger das Weggehen vom 1.R. moralisch erleichtert, weil sie ein eventuelles Pendel halbieren würde.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Kletterliebe 2004-06-21T15:57:00Z TT

Toller Weg! für 7a muss man sich aber doch schon ein bisschen strecken. Gerade am dritten Ring ist es ohne Unterstützung nicht so einfach. Deshalb würde ich eher mit 7b bewerten. Sonst aber gut gesichert. Es lohnt sich am 2. Ring nachzuholen, da auch mit verlängerten Schlingen ein recht großer Seilzug da ist. Der Quergang nach dem 2. Ring um die Ecke ist der reinste Genuss in 40Metern Höhe!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2004-05-24T19:46:00Z TT

Absoluter Genußweg, Sicherung ist angemessen, tolles Gestein, muß man sich für VIIa jedoch erst mal verdienen. Den Riß unten besser gut mit Schlingen pflastern, weil der Übergang zur Reibung etwas eigenartig ist. Crux überm 1. Ring. Zum 2. ruhig klettern, geht aber gut, am 3. erst 2m hoch, dann nach links. Hab am nR nachgeolt, weil das Seil trotz Exen ganz schön um die Kante nach dem 2. Ring schuppert. Vom 3. für VIIa gut zu packen!

Bewertung: +++ (Herausragend)
JoergB 2003-04-15T19:41:00Z DBSK

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Bewertung: ok Fels: ok
Matze 2003-03-25T08:48:00Z TT

sicher eine der schönsten VIIa´s im Gebirge. Bis auf die Stelle am 3. R nie wirklich schwer. Hab´in der Einstiegsverschneidung immerhin 7 gute Knoten untergebracht und vor der Querung zum 1. R noch eine kl. SU als Pendelschutz für den Nachsteiger. Aufpassen zwischen 1. und 2. R, fliegen wäre dort unangebracht, ist aber recht gängig, am 2. R links um die Kante hangeln ist der absolute Traum... Wenn man das große, scharfkantige Loch hat, ist´s bis zum Abs. gelaufen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
gospodin 2002-07-25T23:57:00Z TT

Wichtig ist immer schön verlängern, sonst holt man am dritten Ring erst mal nach. Alles in allem eine schwere VIIa und die schwierigste Stelle ist immer noch die Unterstützungstelle am 3. Ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-07-06T13:23:00Z TT

der Weg ist hier eigentlich ein Muß, nur wie im Topo beschrieben, am 2. Ring unten queren, nach links und hoch zum 3. Ring geht eigentlich für VIIa nicht, besser am 2. Ring an großen Griffen hoch und dann erst nach links, für VIIa nicht leicht zu haben, die Unterstützungstelle am 3. Ring lößt sich dann eigentlich gut auf

Bewertung: + (gut)
Friedemann Herbig 2001-10-16T21:21:00Z TT

wirklich wunderbarer Weg, von unten bis oben gut abzusichern, bis zum 1. R. darf man sich mit dem Legen der unendlich vielen Schlingen ruhig ein bischen Zeit lassen -es geht aber recht gut zu klettern, der Vogelkot zwischen 1. und 2. R. darf- so nicht gerade Falken brüten- ist eher witzig, das Problem am letzten R. ist ja bekannt, wie gut, wenn der Nachsteiger am R. hängt und einem die Tritte zeigen kann!

Bewertung: +++ (Herausragend)
steinchen 2001-06-26T04:19:00Z TT

Leider mit einigem Queren gespickt und keine gerade Linie. Anspruchsvolle VIIa mit durchweg interessanter schöner Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2001-06-26T01:54:00Z TT

unten in der verschneidung muss man sich ganz schoen festhalten, aber es gibt super schlingen! vom ersten ring weg die hs. um die kante ist leichter als man denkt-auch dort wieder gute sicherung. das ausstiegsphaenomen ist ja bekannt... gut gesichert, abwechslungsreich, sehr lohnend! mit das beste in dieser preisklasse.

Bewertung: +++ (Herausragend)
klettermaxl 2001-04-27T20:57:00Z TT

Im Gegensatz zum letzten Mal hab ich heut gemerkt, dass man kurz nach dem 2.Ring links um die Ecke muß, da kann man sogar noch einen 9er Knoten unterbringen. Oben queren ist eindeutig schwerer. Nach wie vor, eine gestandene VIIa.

Bewertung: +++ (Herausragend)
frodo 2001-04-19T23:55:00Z TT

Ich würde es schon als leichte VIIb einstufen, nicht nur wegen der angeblichen Ver-Stelle am 3.R. Auch der Nachsteiger sollte einigermaßen sicher klettern können, sonst kann es zu größeren Wandvermessungen kommen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2000-11-26T19:46:00Z TT

Eigentlich leicht....bis zum 3. Ring wo es nur noch IV / V sein soll. Der Weg ist ein Muß !

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK 1989-05-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs, K.Däweritz 1998-05-12 Ringe: 4

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klettermaxl 2009-09-20T18:19:00Z TT

8a ist eine gute Idee. Den Weg zu klettern eher eine schlechte Idee. Sinnvoll wäre den Ring 1,5m tiefer und weiter oben einen zweiten. So wie es jetzt ist, muss man einige Akrobatik vorm Ring machen (noch dazu sehr uneindeutig). Als Ausstieg bietet sich auch die Neue Möglichkeit gut an. Nachstiegserfahrung - war auch gut so.

Bewertung: - (schlecht)
Mattze 2007-05-06T22:34:00Z TT
  1. Ring fehlt immer noch. Der 1. Ring sitzt bescheiden. Die Reibungszüge zum Ring sind durch die kleine SU unterhalb nicht abgesicht. Man landet unten auf dem Weg. Tiefer würde er deutlich besser sitzen.
Bewertung: Normal
Alexander Marg 2001-10-22T06:53:00Z TT

Ich konnte den Ring auch nicht anklettern, 2 Ringe habe ich nicht gesehen, nur eine künstlich geschaffene Sanduhr unterm Ring. Wie Gisbert den Ring gesetzt hat ???

Bewertung: - (schlecht)
JörgBFH 2001-10-22T01:19:00Z TT

Ring konnte ich nicht fair einhängen - 2. Ring gibts nicht - komischer Weg.

Bewertung: - (schlecht)
Enrico Morelli 2001-07-07T15:50:00Z TT

im 2001er Kletterführer(Heinicke) sind 2 Ringe angegeben, ansonsten gewinne ich dem Weg nichts ab, unten meistens nass und grün und man ramponiert dabei nicht nur die Schuhe! ansonsten eher gesuchte Variante des eigentlichen guten Orginals, Gisbert und Karl - das hättet Ihr lassen können!!!

Bewertung: - (schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-07T15:17:00Z TT

Etwas bewachsene, schutzige Einstiegskante (Achterknoten 11 mm) zu Absatz. Miese Schlingen. Sehr schwer die Züge zum Ring (festgerostet). Dann linkshaltend Fingerloch/Reibung zu Band und links Kante zur Talseite. Den 2. Ring lt. Heinicke KF gibt es nicht.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, W.Nitzsche 1979-03-17 Ringe: 3

An der SO-Schmalseite überh. Riss, Wand u. Kante zum OW. ** Neue Möglichkeit VIIIa; Dieter Ulbrich, L. Richter, 8.10.79 — Vom I.R re. Kante an nR vorbei zu R. Rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, L.Richter 1979-10-08 Ringe: 3

Vom 1.R der TALSEITE rechts Kante (nR) zu 3.R. u. rechts haltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

DBSK 2023-10-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Vorsteiger ist auf halben Weg zwischen 1. und 2. eigenen R der Neuen Möglichkeit von Tritt gerutscht. Beim ca. 5m Sturz Fuß hinter Seil eingefädelt, kopfüber auf der linksansteigenden Rampe der Talseite aufgekommen. Dank Helm nur Kopfplatzwunde. Sturzhöhe: 5m.

Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Kopfplatzwunde.
Šáfa 2016-05-06T15:21:00Z DBSK

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut
Urs Draeger 2007-06-24T21:59:00Z TT

Stand Juni 2007: Absolut kotfrei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2004-05-28T09:19:00Z TT

Fand es eigentlich nur oben an der "reibigen Crux" etwas komisch.Zuletzt bearbeitet am: 03.07.2007 15:56 von Alma

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2004-05-27T00:00:00Z TT

Zum nR schon mal interessanter Zug (Aufrichten im Loch), dann die Bandschlinge mitnehmen und fix zum 3. Ring durchziehen - die großen Henkel kommen erst kurz vorm 3., davor nur halbherziges Zeugs, aber nicht lange fackeln und hoch! Am 3. gleich rechts halten, dann gut stehen, weils etwas reibig wird (CRUX). Rechts die SU hab ich auch mitgenommen.Zuletzt bearbeitet am: 26.06.2007 11:27 von Alma

Bewertung: ++ (sehr gut)
liessl 2002-05-21T14:39:00Z TT

Schon der Einstieg bis zum ersten Ring (Einstieg wie Talseite) ist recht anspruchsvoll. Danach aufsteilende Wand zu 2.Ring. Von dort sehr überhängend, aber grossgriffig zum 3.Ring. Von hier geht es recht gut rechtshaltend in leichtem Gelände zum Gipfel. Schlingenmöglichkeiten gibt es im Weg genug. kräftesparender ist es aber, vom 2. direkt zum 3. durchzusteigen, da grossgriffig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2002-04-10T23:37:00Z TT

Vom letzten Ring gleich rechtsansteigend zur Kante kann man die Exkremente meiden - am Ausstiegsbäuchlein rechts noch eine schöne Sanduhr.

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2002-04-08T10:54:00Z TT

Wie von Thomas Bernhardt beschrieben zwar möglich, aber auf jeden Fall schwerer, als die Zange mit rechts und dann gerade zum Kackband (wenns trocken ist, lässt sich die Scheiße auch gut halten Auf jeden Fall ist hier die Crux.

Bewertung: Normal
Thomas Bernhardt 2001-12-04T18:52:00Z TT

analog ruwe: "Stumpfes Reißen am Fels"... für Leute, die athletische Züge mögen. Den Weg durch die Falkensch... kann man sich sparen, wenn man mit links die kleine Zange unterhalb der Sch.. nimmt und dann nach schräg rechts ansteigt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ruwe 2001-10-18T16:54:00Z TT

ein weg für kletterer die sich in überhängen wohl fühlen. vom zweiten zum dritten ring sind die henkel mal weit auseinander. nach dritten ring muß man mal durch falkensch... an kleinen griffen leicht rechtshaltend z.g..

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-07-07T15:45:00Z TT

ist in Verbindung mit der Einstiegsvariante die ideale Linie an der SO Kante, zum 1 n.R. weit rechts an der Kante und dann an der Kante haltend wieder zum 2. Ring, den 1. n.R. kann man auslassen und hat dadurch eine idealere Linie, Knoten liegt rechts an der Kante, ansonsten wohl eher nur RP VIIIa berechtigt, insgesamt moderat gesichert

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-07T15:20:00Z TT

Interessant zum nR, dann leicht überhängend, aber sehr großgriffig zum 2.R. Leider sind trotz des festen Gesteins schon ein paar Griffe eingekürzt. Kann nur durch Nässekletterer passiert sein, oder Klettifanten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Walter Lenk, G.Nicklich, A.Wenig 1946-11-03 Ringe: 2

Vom 2.R gerade über Rissdach zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1998-02-11 Ringe: 3

AV unter Dach. Nach links zu R. Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Bockwurstfinger 2019-03-05T08:55:00Z DBSK

Schönes gebastel um die Kante, ab 1,80 sollte man den R gut gestreckt, noch rechts der Kante stehend, klinken können. Für alle kleineren bleibt´s spannender. Schlingen liegen aber wirklich gute vor der Schwierigkeit.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut
Karl der Käfer 2012-10-18T08:42:00Z TT

Ich habe wie von Felsspinne beschrieben geklinkt, als die rchte Hand noch hinten im Winkel war. Diese Variante ist mir allerdings erst eingefallen, nachdem ich einen Zug tiefer an die Kante gegangen bin, und von dort den Ring gesehen, aber nicht erreicht habe. Mit eingehangenem Ring, also quasi im Nachstieg, kann man die Leisten dort durchaus anziehen, aber für Sternchen-VIIc im Vorstieg sollte man sich sowas nicht abringen müssen.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2012-04-22T22:49:00Z TT

Im Dach vorm Ring liegt leider nichts Vernünftiges. Da kann man froh sein über einen langen Arm zum Einhängen. Die nun folgende Passage ist technisch anspruchsvoll für VIIc und RP sicher VIIIa-wertig. Trotzdem nette Variante und wird noch gezählt.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2010-11-16T10:50:00Z TT

Ich kletterte den Topausstieg bisher ca. 10x und meine letzte Begehung liegt noch keine 2 Monate zurück. Was soll denn dort "leiden"? Das sind nur bombenfeste Aufleger und die minimale Abnutzung von ein oder 2 Tritten macht gar nichts aus. Wenn irgendwo etwas nicht unter Begehungen leidet, dann das.

Bewertung: + (gut)
Felsspinne 2010-10-31T11:30:00Z TT

Also mit 1,75 kommt man mit Rauslehnen aus den Griffen unterm Dach locker an den Ring. Wenn man sich déssen Standort vorher nicht gemerkt hat, kann ja der Bodenmann navigieren, da man ihn blind finden muss. Die Griffe am letzten Ring habe in den letzten Jahren stark gelitten, würde im jetzigen Zustand sogar RP VIIIa vergeben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Torsten Schubert (DD-79) 2006-09-18T03:24:00Z TT

Die Dauerschlinge ist raus, aber bis zum Dach liegen 3 Schlingen. Nur die Knotenschlinge rechts unterm Dach ist etwas fraglich (weiches Gestein). "Mit den Griffen unterm Dach ist der Ring nicht zu erreichen" falsch, ich 1,80 habe den Zangengriff unterm Dach gehalten, mich gut gestellt und konnte bei voll ausgestrecktem linken Arm klinken (links oben am Dach vorbei). Und das macht auch Sinn vor der komischen Querung um die Kante. Die Griffe sind nicht (mehr) berauschend und das Gestein ist super kieselig. Wenn man die rechte Hand gelöst hat, muss man durchziehen. Laut KleFue keine Beg. mehr offen (fraglich). Kräftige und anspruchsvolle VIIc.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2002-07-06T13:20:00Z TT

das klinken des Ringes ist für mich irgend wie komisch gewesen, man mußte vorher weit raus, die Fixschlinge ist mit vorsicht zu genießen, ansonsten eine hübsche kurze Kraftübung

Bewertung: + (gut)
Robert Hohlfeld 2002-02-21T11:39:00Z TT

Bis 2.R Talweg allgemein bekannt. Dann mal etwas re. Über Platten (Sch) bis unter dach. (Dot die verflixte DauerSch, hat d. EB Knox, schon mal rausgemacht, sowas ist scheiße!) Dann mit obersten loch li. Um die kante, mit treten gucken - ist wichtig, geeigneten Griff f. li. Gefunden, dann re. Lösen und über drüber greifen, ordentliche Griffe sind da, wiedr sauber tretn und R einhängen = Crux. Rest einfach.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-10-22T01:24:00Z TT

Mit den Griffen unter dem Dach ist der Ring nicht zu erreichen - mit der rechten Hand über dem Dach dann schon - der Rest etwas hangelnd und links hochtretend lösbar - die Kletterei vom 2. R zum Dach ist ausgesprochen schön - 10. Beg.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-12T16:31:00Z TT

Vom 2. Ring "Talseite" erst links, dann gleich rechts hoch unter Dach. Dauerschlinge, liegt aber nicht besonders gut. Dann sehr unangenehm nach links, weil man keinerlei Orientierung hat und den Ring erst sieht, wenn man den Körper um die Ecke gezogen hat. Dann zunehmend leichter.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, R.Nestler 1985-11-08 Ringe: 5

4m rechts des URLAUBSWEGES Wand und stumpfe Kante über 1.R zu Band. Wand über 2R zum 2.R der TALSEITE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

konrad schlenkrich 2007-02-17T22:37:00Z TT

Schöner Aufrichter schon am 1.R vorbei. Dann am 2.R mit dem einzigen Fingerloch rechts oben auf das flache Band. Von diesem sollte man jedoch nicht wieder runterfallen, weils sonst bestimmt wegen dem schrägen Band darunter aua wird. Dann zum 3.R und hier nochmal, wenn man gerade klettert, mit kleinen Leisten in leichteres Gelände. Bei Wärme eher nicht zu empfehlen, weil sonst typische Pfaffensteinschmiere unter den Kuppen einsetzt. Eher 9a schwer!

Bewertung: Normal
peroxide20 2003-04-07T12:04:00Z TT

die schwierigkeiten nehmen von ring zu ring ab. sehr gut gesichert, aber 8c ist meiner meinung nach untertrieben.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-03T20:55:00Z TT

Etwas hineingezimmerter Weg, denn fast alle benachbarten Routen haben eine logische Linie durch die Felsstruktur. Schwierigkeit vom 1. und 3.Ring weg. Erster Ring (Vorsicht, nicht noch mehr Zacken wegknallen!) weit unten, danach gut gesichert.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Konrad Lindner, P.Voigt 1956-05-10 Ringe: 1

5m rechts des SÜDWEGES (unterst.) feine Verschn. zu Band. Handriss zu Abs. und kurze Wand zum kl.Abs. des SÜDWEGES (nR). Diesen o.U. z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2023-04-27T17:01:00Z DBSK

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Tillmann 2019-10-13T20:44:00Z TT

Ich bin sehr froh, dass ich diesen Weg ohne nR geniessen durfte. Die Einzelzuege sind nicht schwer, aber insgesamt pumpig. Am Ende des Risses habe ich unfreiwillig eine 10er getestet - hat gehalten. Mit etwas Kraftreserven ein schoener Weg zum Legen guter Schlingen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2019-05-25T19:15:00Z DBSK

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut
DBSK 2018-03-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ca. 3-4 über dem Band abgestürzt und auf dieses heruntergefallen. Schlingen haben gehalten. Sturzhöhe: 4m.

Sturzhöhe: 4m Verletzungen: Ferse geprellt.
- 2017-06-04T17:21:00Z DBSK

Erstklassige Rissübung verschiedener Rissbreiten und eine erstklassige Schlingenschule! Wirklich gut gesichert und schnell abtrocknend. Machen!

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Der Physiker 2013-05-07T00:10:00Z TT

Ist was dran an dem Gerücht, dass diese "Schlingen-Leiter" einen NR bekommen soll? Da wüsste ich viel geeignetere Kandidaten! Andererseits spricht ein Beinahe-Grounder eines norddeutschen Kletterers aus ca. 15 m Höhe anscheinden doch dafür. Er riss zwei Schlingen raus und erst die Ringwertige am Einstieg des Hauptrisses hielt. Aber lockt ein Ring nicht noch mehr zwar gute aber rissunerfahrene Kletterer hinein?

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2012-05-06T23:11:00Z TT

Die Schlingen sind im Meterabstand, aber schwer zu legen. Als Start vom Band weg empfehle ich neben den offensichtlichen ringwertigen im Riss auch einen Bandknoten im sich verlaufenden Nebenriss 2m links oberhalb. Dann kann man ggf. nochmal zurückklettern und sich sammeln. Wenn man das vollständige Erlebnis mit Wandkletterei will, kann man noch den Top-Ausstieg dranhängen (moralisch zum R. des Top-Ausstiegs).

Bewertung: +++ (Herausragend)
Felsspinne 2010-10-31T11:21:00Z TT

Ein ! hat der Weg nicht verdient, dafür aber ein * mehr, absolut schöne Linie und super Kletterei. Im Vergleich zu anderen VIIc- Rissen in der Gegend, geht die Einstufung in Ordnung. Unter den vielen Schlingen im Meterabstand, sollte man die 11er am Rißbeginn nach dem Absatz und die 6mm Knotenschlinge 3m danach erwähnen, beide sind ringwertig. Leider wurde auch dieser Weg nicht vom weißen Pulver verschont, hoffe die Spuren verschwinden bald wieder.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2004-05-24T19:38:00Z TT

Selbst als NICHT-RISS-KLETTERER muß ich gestehen, dass mir dieser Weg im nachhinein sehr gefallen hat. Ich habs mir mit Seil von oben erlaubt bis zum den zwingenden "Klemmstellen" zu Hangeln, was auch schon eine menge Kraft kostete, da man nicht immer gut steht. Hinzu kommt, dass das Gestein sehr Kieselig ist, d.h. die Hände leiden (eventuell), man steht etwas schlechter und am Ende des Risses findet man schwieriger halt. Schlingen liegen gewiss eine Menge, aber diese zu legen wird im Vorstieg die Hauptschwierigkeit sein! "!" ist Quark!!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2003-09-27T18:10:00Z TT

Wieso hat ein Weg, der im Meterabstand erstklassige Schlingenmöglichkeiten (hauptsächlich dünnes Material, aber auch ein paar 10er) bietet, ein Ausrufezeichen? Das wissen wohl nur die Verfasser des entsprechenden Führerwerkes. Natürlich ist es fast immer sehr kraftraubend, die Schlingen zu legen, aber wer das nicht schafft und trotzdem weiterklettert, ist selber schuld. Von der Kletterei her hammerhart für den Grad, im Vergleich dazu sind VIIc-Risse wie Champagnerriss oder RGW fast geschenkt. Richtiger Handriss ist nur der obere, leichtere Teil nach Ende der Mini-Verschneidung. Bis dahin ist es ein Gemisch aus wenigen Handklemmern, Fingerriss und Hangelei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-07-06T14:41:00Z TT

Mit den Schlingen und hohem Anspruch kann ich nur zustimmen. Aber wo man hier (gut) stehen können soll? Sehr kräftige Angelegenheit. Und ein weiteres Beispiel, daß VIIc-Riß schwer sein kann.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2002-07-06T13:14:00Z TT

das Ausrufezeichen hat der Weg wirlich nicht verdient, Schlingen liegen genug, diese zu legen kostet jedoch Kraft und Ausdauer und zerstören für mich, den harmonischen und schönen Kletterweg in den Bewegungen, in Verbindung mit der Ausstiegsvariante eine Klasse-Tour, unbedingt eine Empfehlung nicht nur für Rissfreunde

Bewertung: + (gut)
ruwe 2001-10-15T18:06:00Z TT

Wirklich ein schöner Finger und Handriss. Bis auf den Absatz kann man rechts der Verschneidung die Kante gut Klettern. In der Verschneidung liegt was kleines. Am Band eine Ringschlinge und dann muss mann mal losklettern. Gutes stehen ist der halbe Gewinn, und die Kraft geht beim Schlingenlegen drauf. Aber mann kann sehr gute Schlingen legen

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-31T15:56:00Z TT

Recht anspruchsvolle Handrißkletterei. Das Schlingenlegen (Sicherung mittels Knoten i.O.) erfordert etwas Ausdauer, da man auf der Wand wenig ausgeprägte Tritte hat und überwiegend im Handriß klemmt. Kein Ring.

Bewertung: + (gut)
Roby 2001-02-19T11:43:00Z TT

Zu anderen Rißen garnicht so einfach für VIIc aber echt brilliant !! - die Sicherung ist eben sächisch - also eigentlich ausreichend. Es freut mich auch sehr, dass dieser Weg einer der Wege ist, dervon einem nR verschont geblieben ist - bravo KTA und liebe Bergfreunde !!

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2000-11-26T19:51:00Z TT

Den Weg bekommt man nicht geschenkt - muß man sich mit aufwendigem Schlingenlegen erkämpfen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, J.Köhrer 1916-05-25 Ringe: 2

Im gr.Südwinkel Riss und Kamin zu Erweiterung(AÖ). Rechtsanst. queren zu kl.Abs.(nR). (Unterst.) Wand zG. Von der AÖ auch Kamin zum AW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Scherri 2017-03-04T19:49:00Z TT

Das erste Rißstück kann man auch rechts auf Wand klettern. Das zweite Rißstück würde ich nicht als besonders eng bezeichnen. Das ist eben ein enger Kamin. Noch etwas zum Ausstieg. Im Klefü ist auch die Kaminvariante erwähnt. Wie Originalweg vom DR kurz nach hinten und dann Kamin des AW am besten mit dem Gesicht zum VG (einige Tritte) hoch bis zum Übertritt der Wege vom VG. Es lassen sich auch noch Schlingen legen. Dann bleibt die Schw. IV und der Weg ist insgesamt homogener.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JensB 2011-11-21T22:55:00Z TT

Schöner Weg in der Sonne, gut zu sichern. Die Unterstützungstelle fand ich (1,73m) auch schwerer als VIIa, aber man kann ja in Ruhe vom großen Absatz aus - durch den Ring gesichert - probieren.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Maier Klemens 2011-03-28T11:45:00Z TT

Die Engstelle lässt sich mit linker Schulter im Kamin und Griffen gut überwinden. Die Querung zum Absatz(R) etwas Fussarbeit und dann 1-2 Züge vom Ring weg, lösen die U-Stelle auf. Die Absicherung und das Überklettern könnte für Ungeübte leicht stressig werden.

Bewertung: + (gut)
Daniel Kretzschmar 2011-03-03T14:50:00Z TT

Wer die U-Stelle ohne Baumann überwinden will, muss meiner Meinung nach ein paar deutlich schwerere Züge als VIIa machen. Die Leisten sind sehr glatt, für mich VIIc, für große Leute vielleicht nur VIIb.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Henryk 2008-10-27T13:34:00Z TT

Die knifflige Kaminstelle ist nur 3-4m lang, aber doch sehr eng. Steckt man ersteinmal im Kamin hilft nur langsames hochschubbern. Oben angekommen muss man ein kleines Stück tiefer in die kleine Schlucht absteigen eine Art Rippe hoch und dann zur Stufe unterhalb des Ringes übertreten. Die Unterstützungstelle ist durch den R bestens abgesichert. Fürs überklettern gibt es wohl keinen geheimen Griff. Man muss so gut es geht die recht schlechten Leisten und Löcher halten und zügig hoch. Dort warten sehr gute Griffe. Schöner Weg.

Bewertung: + (gut)
Bosi 2007-08-25T11:12:00Z TT

Berg Heil, also habe den Weg letztens gemacht und muss sagen, nicht noch einmal gegen 12 uhr mittags ...

bis zum schinder Kamin geht alles locker flockig, kurz davor noch gute SU, aber dann
.... naja, man sollte schon etwas dünner sein um da elegant hoch zu kommen.

Meiner seits musste da etwas raussteigen um bis zum nR zu kommen, dort nachgeholt und geschmeidig den Gipfel bestiegen .

Fazit: schöner Weg nur für etwas beleibtere nicht zu empfehlen

Bewertung: Normal
Flocki 2005-08-16T15:42:00Z TT

Schlingen kann man vom Einstieg weg in regelmäßigen Abständen legen. Neben dicken Knotenschlingen (eine davon in gr. SU in Loch rechts vom ersten Rißstück) sollte man auch dünne Bandschlingen mitnehmen, weil zwei, drei Stellen kommen, in die man nur solche ziehen kann.

Bewertung: + (gut)
awertyp 2004-10-18T09:16:00Z TT

An besagtem nR ist ja auch die Unterstützungsstelle!!

Bewertung: +++ (Herausragend)
e-fred 2004-05-23T13:43:00Z TT

Für IV geht es zum nR, indem man im Kamin bleibt und erst kurz vorher zum nR rüber spreizt. Von dort hebt man aber wahrscheinlich für IV nicht ab...

Bewertung: Normal
awertyp 2003-10-14T18:40:00Z TT

wie bitte wird aus ´ner IV ´ne VIIa?

Bewertung: Normal
Steffen Dittrich 2003-10-13T10:14:00Z TT

Für IV nicht kletterbar, ist entschieden schwerer. Der letzte Absatz, zum Ring hin, ist schon VIIa. Da liegt aber eine sehr gute Schlinge zu Füßen. Insgesamt sehr schöne, abwechslungsreiche Kletterei.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-02-02T19:23:00Z TT

das leichteste an dieser Talseite, langer Weg, Riss, Kamin/Wand zum G., klass. Tour, an 2.AÖ(DR) nachholen

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Sven Scholz und Hans-Jürgen Scholz, A.Manka 1989-10-10 Ringe: 2

Aus der Erweiterung des Kamins li. Riss bis unter Dach (R). Li. über dieses u. Wand auf VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Victori 2019-10-07T18:41:00Z TT

Ab der 2. Aö wirklich herausragend. In diesem Grad eine absolut einzigartige HS direkt am Ring. Dieser lässt sich bevor es zur Sache geht Klippen. Echte Empfehlung, wird noch gezählt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Maik 2008-08-03T21:26:00Z TT

beim Abseilen gleich zum 2.Abseilring gehen und von Dort aus Einsteigen. sonst nicht schlecht!

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2002-04-29T20:57:00Z TT

Eine Variante die statt gerade zum Gipfel von diesem weg auf den Vorgipfel geht. Von der Linie her Nonsens, die Kletterei aber ist interessant. solide 7a mit akzeptabler Sicherung. Etwas anspruchsvoller als der Südweg o.U.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Sven Scholz, H.-J. Scholz 1991-09-10 Ringe: 3

J. Scholz, 10.9.91 weges" re. Wand (2 nR) zum R des „Juniweges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

xtough 2003-09-30T06:47:00Z TT

Zumindest zum 1.nR hin noch leidlich absicherbar: SU rechts des Juniwegeinstieges und spaeter Kevlar in einer trichterartigen Mulde in den Baendern, die zum nR fuehren. Danach konnte ich mir lediglich noch vorstellen, wo einmal die Griffe gewesen sein muessten. Leider steht man auch nicht besonders, da die Reibungstritte schon reichlich sandig-rollig sind.

Bewertung: - (schlecht)
Peter John 2003-05-16T14:25:00Z TT

!!!Achtung!!! vor 2.R grinst der Pfeiler vom Juniweg.Sau schwer für VIIIc. Die Sicherung ist Katastropfal. Ich wird sagen ist eher IXb.

Bewertung: --- (Kamikaze)
Karl-Reinhart Löwel 2003-05-10T19:48:00Z TT

Nach langer Pause habe den Weg wieder einmal probiert und bin scheußlich erschrocken. Die Kletterei um den ohnehin zu weit rechts steckenden 1.nR ist für VIIIc nicht mehr zu haben, denn von den einst vorhandenen Zacken links ist nichts mehr übrig. Habe noch nie so hilflos ein Wandstück nach Griffen abgesucht. Wenn man sich überlegt, dass beide Ringe in der schlingenfreien Wandzone nachträglich sind, ist die Tollkühnheit des Erstbegehers kaum zu übertreffen.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-31T16:01:00Z TT

Trotz Sicherung vom vorgelagerten Block und Schlinge im Riß des "Juniweges" (=Einstieg) etwas Schlottern zum 1.Ring. Kleingriffig und -trittige Wandkletterei an 2. Ring vorbei zum "Juniweg".

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Günter Kalkbrenner, E.Merke, H.-J.Stiller 1959-06-07 Ringe: 1

EV zur SÜDVERSCHN. zum Abs. Rechts der Kante Wand zu R. Rippenfolge auf VG(nR). Überfall und linke Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jens Blaubär 2025-06-10T12:52:00Z TT

Lässt sich weiterhin passabel sichern, die HS bleibt unverändert in der Querung, ABER: Das Loch ist keine Kloake mehr, sondern lässt sich greifen und klemmen, wie es sich beliebt. Meiner Meinung nach gehört der R versetzt, sodass er die HS absichert (also in/leicht über die Querung) und nicht den Ver Ausstieg, der selber abgesichert werden kann. Würde ob der besseren Seilführung auch den Fels an der Stelle sehr gut schonen.

Bewertung: + (gut)
Šáfa 2016-05-06T15:20:00Z DBSK

Am schwierigsten war der Uberfall zu Hauptgipfel.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: übersichert
ulli treptow 2015-06-17T23:16:00Z TT

Riss, Verschneidung, Reibung, Piazen: Kletterherz, was willst du mehr! Ganz unten sichert dicker Kiko die Züge zum Absatz, dann gute Schlingen und HS Querung zum R. Danach kommt allenfalls noch unbrauchbares einlitziges Material, stört aber die wunderbaren Abschlussrippen. Wer den letzten Knoten in der Verschneidung verlängert, kommt gut in einem Zug bis zum Gipfel. herrlicher Weg, absolute Empfehlung, DEUTLICH leichter als der Talweg

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jonas Weiß 2015-04-15T12:58:00Z TT

Ausreichend gesichert. Wichtigste Schlinge ist die oft beschrieben unterm Dach. Wenn die sorgfältig gelegt und verlängert ist, ist die Querung um die Kante kein Problem. Es löst sich alles gut auf. Insgesamt deutlich leichter als die Talseite.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jan-Hendrik Schneider 2008-10-06T12:53:00Z TT

schöner Weg, gut zu sichern. Bin vom Absatz (Rissschlinge in Verschneidung), hoch und mit den Fingern auf Band (Henkel) zu R. gequert. Da ist auch kein Reingreifen in die Vogelscheisse notwendig. Ab R. Leicht z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Maik 2008-08-03T21:30:00Z TT

alle Schling müssen im unteren teil verlängert werden. überm ersten Ring, im großen Loch viel Vogelscheiße!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Thomas82 2008-07-06T20:14:00Z TT

Im aktuellen KleFü steht ja eindeutig, dass es vom Absatz der Südverschneidung rechts der Kante weitergeht bis zum Ring. (In der Seitenansicht des KleFü ist der Wegverlauf leider falsch eingezeichnet.) Dort sieht es zwar auf den ersten Blick nicht einfach aus, aber es löst sich dem Schwierigkeitsgrad entsprechend gut auf. Vom Absatz bis zum Ring gibt es da allerdings nichts zu legen, was den Anspruch des Weges natürlich erhöht, weil es genau dort am schwersten ist. Den Rest des Weges empfand ich eher als V. Die kleinen Falken waren auch noch da.

Bewertung: + (gut)
Volker Kind 2008-07-02T22:13:00Z TT

Besser wäre es, in den nächsten Wochen auf die Durchsteigung dieses Juniweges ganz zu verzichten.

Bewertung: Normal
Volker Kind 2008-07-02T22:01:00Z TT

Ich habe heute den Juniweg geklettert, schöner Weg. Richtig erschrocken war ich, als mich aus dem Loch über dem Ring vier oder fünf kleine Falkenaugenpaare (von Turmfalken) anblickten. Uns sollte es egal sein, ob Wander- oder Turmfalke, schützenswert ist jedes Falkenleben. Es lief alles harmlos ab, ich bitte aber alle nachfolgenden Seilschaften, sich in diesem Bereich vorsichtig zu bewegen und die kleinen Vögelchen nicht zu erschrecken.

Bewertung: Normal
Helge 2004-07-27T14:41:00Z TT

Während des diesjährigen Teufelsturmtreffens am Förster waren Turmfalken unterwegs, die sich allerdings hauptsächlich an der Barbarine aufhielten. Wanderfalken waren keine zu sehen.

Bewertung: Normal
Flocki 2004-07-27T10:33:00Z TT

Der Eintrag vom 26.06 2001 und ein verlassenes Falkengelege von diesem Jahr (das ich am 26.07.04 entdeckte), weisen darauf hin, daß vielleicht jährlich Falken im "Juniweg" brüten. Das sollten wir akzeptieren, wenn wir z.B. Falken beim Ein- und Ausflug bemerken. Möglicherweise handelt es sich allerdings um Turmfalken, die wohl nicht geschützt sind. Aber für einen Naturfreund sollte das keine Rolle spielen.

Bewertung: + (gut)
brühpo 2004-07-26T15:49:00Z TT

in der verschneidung sollte man gute schlingen legen und diese auch genügend verlängern, sonst seilzug. die crux ist das queren am ende der verschneidung zum R, mir schwer gefallen, wegen hitze und schweiss... ab dem R ist es richtig schön, schlingen auch noch mgl.

Bewertung: Normal
JoergB 2003-04-15T19:41:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut
Rose 2002-04-11T21:32:00Z TT

Die Schwierigkeit liegt in der Querung von der Verschneidung zum Absatz des Ringes.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2001-06-26T14:41:00Z TT

bei meterlangem schlingenverlängern unten gehts locker ohne nachholen. gut gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jan Reichmann 2001-06-26T11:48:00Z TT

Diesen Weg sollte man evtl. die nexten Wochen meiden, wenn man nicht einige junge Falken als Sicherung abbinden will. (Zw. Ring und Ausstieg befindet sich das Nest)

Jan

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2001-06-26T02:01:00Z TT

bin auf hoehe des bandes am ring aus der verschneidung(dort, wo diese anfaengt ueberzuhaengen) ist meiner meinung nach die crux, aber gute schlinge (9ér). ab ring(hangelrippen)nur noch VI und genuss.

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2001-04-22T19:14:00Z TT

Ich wußte irgendwie gar nicht, wo man um die Ecke rum soll? Naja, da hab ich halt die Südverschneidung weitergeklettert. Ergibt eine sehr schone (laut Klefü 5) aber doch eher 6.

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2001-03-07T10:31:00Z TT

Die Schwireigkeit ists, aus der Verschneidung (100%ige Schlinge) rechts ums eck zu kommen. Am Ring ist es eigentlich gegessen - ich hatte nur probleme beim nachholen, weil besagte schlinge trotz verlaengerung tierischen seilzug macht...

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-06T17:52:00Z TT

Viele klettern vom Absatz die "Südverschneidung" erst einmal ein Stück hoch, Knotenschlinge, schön verlängern, und queren unter dem Ring nach rechts um die Kante in die Wand. Die Rippen über dem Ring sind nicht sehr fest, daher vorsichtig klettern. Nicht so schön, wie die "Talseite".

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-02-02T19:26:00Z TT

in diesem Niveau tolle Tour, für RP-Begeher zum Finger aufstellen, nicht so übermäßig gut gesichert

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Steffen Konkol, A.Hünlich 2004-02-05 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

gospodin 2004-05-25T16:08:00Z TT

Wer das Original schon hat, kann diese AV durchaus mal probieren. Vom 1.R. nach links queren und dann an der Kante an 2.R. vorbei zum VG. Ganz hübsch und immer scharfe Griffe.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2004-05-23T14:17:00Z TT

Eine Möglichkeit war's noch. Aber die rechte Ausstiegsmöglichkeit vom Juniwegring ist auch nur als Erwähnung im KF. Nur der Rinnenanfang ist schwer, dann wird alles besser. Länge hilft.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Rudolf Stolle, E.Bellmann, R.Iltsche 1938-01-16
Teichmann,patrick 2018-08-05T18:51:00Z TT

Dieser Weg ist im "kleinen Roten" von 1991 noch lV!Und ich find ihn auch mit Vl nicht überbewertet.Sehr guter Weg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bergpirat 2014-10-20T10:21:00Z TT

Sehr guter Weg in gutem Fels aber kein Einstiegsweg in diesem Grad. Rißkenntnisse mehr als hilfreich da Ausspreizen in der Verschneidung nur oben mal kurz möglich ist. Es liegen mindestens 5 ringwertige Knoten allerding muß man das passende Material dabei haben. Im Loch im Quergang zwischen den beiden unteren Rißstücken befindet sich eine gute FädelSU. Auf dem VG beim Abstieg zum Hauptgipfel wurde kürzlich eine hilfreiche Öse installiert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2010-08-25T16:01:00Z TT

Sicherungen mindestens ausreichend vorhanden. Lehrbuchmäßiges steigen, ohne böse Stellen. Vor dem Dach muss sich niemand fürchten (einmal ausgespreizt, schon geschafft). Wird nach oben hin eingacher, auch für Nicht-Risskletterer.

Bewertung: + (gut)
Maik 2008-08-03T21:23:00Z TT

erster Riss geht gut zu Hangeln. zweiter Riss nach dem kleine Quergang ist Kritisch. obenraus deutlich einfacher

Bewertung: Normal
cbo 2004-05-10T14:11:00Z TT

Unten ist es besser zu klemmen und die Kraft zu sparen. Oben liegen unter und im Überhang gute Schlingen und dann wird es für VI noch mal sehr interessant.

Bewertung: + (gut)
Flucky 2001-11-23T21:43:00Z TT

Ich denke, die Schwierigkeit ist eher oben in der letzten Verschneidung, da war mir irgendwie komisch im Magen. Aber sonst ein schöner Weg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2001-09-24T10:01:00Z TT

Nicht ohne fuer VI. Schwierigkeit ganz klar der Einstieg. Schlingen lassen sich aus der Hangelstellung schwer legen. Nach oben immer leichter.

Bewertung: + (gut)
Karsten 2001-09-23T20:24:00Z TT

Der Einstiegsriß klemmt zwar als Hand- und Faustriß gut, läßt sich aber als Hangel viel besser klettern. Die Sicherung ist insgesamt gut, wenn man die Schlingen ordentlich legt.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-04-22T19:16:00Z TT

Mit Juniwegeinstieg eine schöne geradlinige Kletterei, wohl leichter als das Original.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Alfred Fritzsch, R.Müller 1949-07-02
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger, F.Richter 2021-07-01 Ringe: 4

Vom E des JUNIWEGES linksh. zum 1.R. Gerade (2.R) zum Abs. MIT GUTEM GEFÜHL zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2022-08-03T00:07:00Z DBSK

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend
Match Erstbegehung: Rainer Krahl, 1956-08-19
Ulrich Schmidt 2021-05-17T09:53:00Z TT

Viel früher erstbegangen, aber erst in der letzten KF-Ausgabe verzeichnet. Deshalb wohl im Gipfelbuch bisher einstellig gezählt. Dabei hat die Variante sogar die etwas bessere Linie und Sicherung als das Original, also eine Variante im ureigentlichen Sinne. Die Schwierigkeit ist die gleiche wie im Original. Ich würde einen Stern geben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig 2013-11-12 Ringe: 2

Vom Abs. li. Kante (2 R) zum VG (NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

RoHo 2018-10-16T21:26:00Z TT

In der Gesamtheit wirklich ausgesprochen lohnenswert und abwechslungsreich. Beide R stecken perfekt, sodass es nicht langweilig wird. Für „***“ ist die Kante als AV aber viel zu kurz. Auch beim Schwierigkeitsgrad wurde übertrieben. Oben wirklich eng, aber dennoch nette Hangelei. Ein, zwei dicke Schlingen für Einstieg reichen als Gepäck.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2018-09-18T11:01:00Z TT

Vor dem 1. R sich nicht vom steilen, kompakten Gemäuer und den nicht sichtbaren Ring abschrecken lassen: Ist wirklich henklig! Irgendwelche Ausweichmöglichkeiten durch Ausspreizen und so habe ich nicht wahrgenommen und sind auch nicht nötig. Toller Weg!

Bewertung: ++ (sehr gut)
ThomasW 2018-06-18T18:13:00Z TT

Geniale Tour, bei der man sich wundert, dass sie erst so spät erschlossen wurde. Nach dem 2.R einige Meter technisches Klettern an der Kante, ohne das man definierte Henkel bekommt. Auf die Idee mit dem Abspreizen wäre ich jedoch nicht gekommen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Deichi 2017-05-14T18:44:00Z TT

Mit dem Einstieg der Südverschneidung ein wunderbar abwechslungsreicher Weg, der nur zu empfehlen ist. Interressante Züge an der Kante und mit etwas Ruhe und Übersicht geht es auch ohne Abspreizen nach links.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Thomas Ermer 2016-08-17T08:11:00Z TT

Beide R lassen sich sehr gut einhängen. Zum 1.R großgriffig, für Kleine wartet darüber ein erster Balancezug. Nach 2.R anhaltend technisch, hier kommt der Weg dem Südriss arg nahe (Spreizschritt möglich) - das einzige Manko (Kommentar aus Nachsteigerperspektive).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Horst Hensel, vug. 1955-11-16
Patrick T 2019-04-27T16:06:00Z TT

Schöner,schwerer Weg.Die schwere Stelle der Einstiegsverschneidung ähnelt der Stelle oben zur Risserweiterung.Schon deswegen nicht Vl,wie Flaschi behauptet! Gute Schlingen liegen und lassen sich aus der Spreize meist gut legen.Rechten Fuss im Riss,links die Wand gegentreten und klemmen,so gut es geht,war für mich die sicherste Variante.Mein Nachsteiger hat's komplett ausgespreizt. Schwere Vllb.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Šáfa 2016-05-06T15:24:00Z DBSK

Geht o.U. auch als VIIb.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend
Bergpirat 2012-10-24T18:10:00Z TT

Sehr schöner Weg, der mit allerlei Knoten gut abzusichern ist. Die schwierigsten 3m im Mittelstück sind für VIIb schon bissig der Rest drunter und drüber ist aber leichter.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2011-10-31T19:01:00Z TT

Einstiegsrippe? Der Südriss steigt die Verschneidung links der Rippe (Südverschneidung) ein. Die ist etwas speckig und stellt m.E. die Schwierigkeit des Weges dar. Weiter oben eher VI.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2011-10-31T17:20:00Z TT

Die Einstiegsrippe klemmt gut, die Tritte sind aber teilweise steil. Crux in der Tat das enge obere Rißstück bis zur auffälligen Rißerweiterung, dort ringwertiger Knoten, anfangs klemmen nur die Finger, die Hand passt nicht in den Riß. Gutes Treten hilft die nötige Höhe zu bekommen. Es liegen zwar gute Schlingen, aber nicht immer in markanten Trichtern. Die Knoten müssen sorgfältig positioniert werden. Aktuell keine Dauerschlinge.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2007-03-27T19:55:00Z TT

mit Schlingen gut abzusichern, ähnlich wie benachbarte Route SW-Verschneidung - nur schmaler im Riss und steiler, Crux im oberen Teil, ein Handriss-Genussweg!

Bewertung: Normal
JörgBFH 2004-05-27T10:50:00Z TT

Irgendwie komischer Einstieg (Hangeln) - sobald man die Finger oberhalb der breiten Stelle im Riß hat, steht man besser. Vor jeder schwer aussehender Stelle liegen Superschlingen. Die rote Dauerschlinge (Mai 04) haben wir beim besten Willen nicht entfernen können.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2003-03-02T10:41:00Z TT

Eher Handriss, selbst fuer meine Tatzen. Mehr Verschneidung als die Suedverschneidung selbst, die wiederum eher Riss ist. Schlingen en gros (7-11mm), kein Grund zum fuerchten!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Th. 2001-08-06T22:39:00Z TT

(Normal)??...Hab ich mich gefürchtet!!

Bewertung: Normal
JörgB 2001-03-01T23:17:00Z TT

Oben diffizile Fingerrißverschneidung; löst sich aber auf. Schlingen liegen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Michael Techel, Angelika Kießling 2016-08-14 Ringe: 3

Vom gr.Dach linke Kante (2R) zum VG (NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

jhg 2023-10-06T09:39:00Z DBSK

um den 1.R einzuhängen müssen kleine leute einen ungemütlichen zug aus der verschneidung raus machen (ist aber sicherbar). crux ist an eben jenem R sauber af vorbei zu kommen. wer sich in den R setzt und dann weiterklettert bescheißt. danach wirds ganz nett. nsk

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ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut
ThomasW 2018-06-18T18:18:00Z TT

Zuerst ist man geneigt, noch rechts vom 1.R hochklettern zu wollen. Dann beschleicht einen aber das Gefühl, so ist es nicht gedacht. Mit großem Spreizschritt nach links und weitem Hinauslehnen erreicht man mit der linken Hand unter dem 1.R ein Unter-/Seitgriff, mit dem man sich nach links Richtung Kante ziehen kann.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ThomasW 2018-06-18T18:18:00Z TT

Zuerst ist man geneigt, noch rechts vom 1.R hochklettern zu wollen. Dann beschleicht einen aber das Gefühl, so ist es nicht gedacht. Mit großem Spreizschritt nach links und weitem Hinauslehnen erreicht man mit der linken Hand unter dem 1.R ein Unter-/Seitgriff, mit dem man sich nach links Richtung Kante ziehen kann.

Bewertung: ++ (sehr gut)
MT 2018-06-11T11:30:00Z TT

Wenn "Mit gutem Gefühl" eine hübsche, beliebte Kante geworden ist, warum nicht auch die Kante links daneben? Wer am 1.R sitzt, macht es sich im Quergang einfach. Ich denke, RP mit lockerem Seil ist Pflicht. Runterfallen bedeutet, in der Luft zu baumeln und wieder unten anfangen... Das kann man immer wiederholen, ohne Schaden zu nehmen

Bewertung: + (gut)
MT 2018-06-11T11:30:00Z TT

Wenn "Mit gutem Gefühl" eine hübsche, beliebte Kante geworden ist, warum nicht auch die Kante links daneben? Wer am 1.R sitzt, macht es sich im Quergang einfach. Ich denke, RP mit lockerem Seil ist Pflicht. Runterfallen bedeutet, in der Luft zu baumeln und wieder unten anfangen... Das kann man immer wiederholen, ohne Schaden zu nehmen

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, W.Preuß 1969-07-12 Ringe: 1

Unter dem gr.Dach nach links und Handriss zum VG (NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Victori 2024-05-25T18:14:00Z TT

Sehr schöne und spannende Handrissverschneidung. Crux war für mich auch der Einstiegsriss, der sich aber mit kleinen UFOs gut absichern lässt. Direkt im Dach lag dann auch ein Handriss UFO, aber nicht 100%ig. Damit sind die Hangelzüge okay gesichert. Sobald man dann den ersten Handklemmer hat, ist es gelaufen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2010-07-06T18:04:00Z TT

11er links an der Dachkante? Da habe ich wohl was übersehen, habe im Querriss unterm Dach 2 Schlingen (9er u 10er) miteinander verspannt. Züge übers Dach der Marke "gewusst wie", löst sich verblüffend gut, danach klemmt es hervorragend. Klettertechnische HS für mich im Einstiegsriss. Seit geraumer Weile ausgezählt, aber ein origineller Weg, sternchenwürdig!

Bewertung: ++ (sehr gut)
gospodin 2004-05-25T15:59:00Z TT

Direkt an der Dachkante liegt eine sehr gute 11er-Rißschlinge. HS ist der glatte Einstiegsriß und das kurze Stück übers Dach. Wird noch gezählt.

Bewertung: + (gut)
Frank Jaenecke 2001-04-25T11:40:00Z TT

Da kann man sich nur anschließen. Interessante Kletterei.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-03T20:58:00Z TT

Hübsche Rißkletterei. Nach dem Dach (Knoten) klemmt der Riß gut. Könnte ein Sternchen bekommen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Röthig, K.Bombach 1972-04-15 Ringe: 3

SÜDRISS 5m hoch und in Löcherreihe links queren(nR).Kante über R auf VG(NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-10-07T23:40:00Z TT

Die Querung zum R kann man auf Ringhöhe oder etwa 2m darunter machen. Letzteres ist schwieriger, aber übersichtlicher. Bei der oberen Variante muss man sich einen versteckten Tritt merken und es ist zieml. wacklig. Oberhalb des R. ist links um die Kante eine gute Sicherung. Die eigentliche Kante ist schön, das Hinkommen aber weniger. Deshalb nur einen Stern.

Bewertung: + (gut)
xtough 2004-06-21T10:45:00Z TT

Wenn man statt der S-Riss-Schlinge weiter links im Quergang die SU faedelt, ist der Seilzug nicht so schlimm. Am R diffizil, danach mangels Schlingen etwas moralisch. Der Zeitpunkt zum Links um die Kante gehen ist eigentlich augenfaellig. Man kann eine Fusselschlinge als "Wanderschlinge" von Nase zu Nase hoeher haengen, bevor hinter einer Rippe wieder eine Bandschlingenknoten liegt. Danach ist's gegessen. Keine Ahnung wie der Direkteinstieg (VIIIa?) gehen soll. Laut GB hat's Seppo wohl schonmal gebracht...

Bewertung: + (gut)
JörgB 2002-04-27T23:09:00Z TT

Die Schlinge vor der Querung sollte man unbedingt legen. Am R aber besser das Seil durchziehen, sonst ist die Sicherung nicht optimal. Nach dem R erst rechts der Kante, weiter oben dann links der Kante. Es kommen noch eine zweifelhafte Zackenschlinge und durchaus noch ein paar heikele Züge.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-31T15:50:00Z TT

Schlinge im "Südriß", dann Quergang. Über dem Ring links der Kante klettern.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Rainer Treppte, H.Weigend 1984-11-02 Ringe: 2

Vom Abs. li. des „S-Risses" (unterst.) Wand (R) u. Kante direkt zum OW. * SW-Weg IV•, Oscar Victor Bialla, K. Horn, 1.4.23 - Li. in der SW-Seite linksgen. Riss, oben Kamin mit Klemmblöcken zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

krohsax 2004-06-21T11:30:00Z TT

Direkteinstieg IXa, längenlastig, kurz und hufschwer...

Bewertung: Normal
krohsax 2004-06-21T11:30:00Z TT

Direkteinstieg IXa, längenlastig, kurz und hufschwer...

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich, J.Friedrich, F.Friedrich 2017-03-28 Ringe: 5

Rechts vom SW-WEG Wand mit seichter Rippe (nR,3R, am 2.R links ausb.) auf VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Oscar Victor Bialla, K.Horn 1923-04-01
benjamin 2020-05-31T00:19:00Z DBSK

An den wichtigen Stellen liegen ein paar Schlingen - hinter dem ersten Klemmblock ist derzeit eine Kevlar-Dauerschlinge.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
Stadtgurke 2016-10-17T11:39:00Z TT

Schöner Weg an der ruhigen Südwest-Seite. Gängige IV, keine bösen Stellen. Viele sehr gute Schlingen bis zum Gipfel. Derzeit zwei Dauerschlingen. Nach dem Kamin, lange Bandschlinge von Vorteil, dann links die Verschneidung weiter aussteigen (helle Begehungsspuren) und im maximal III-er Gelände zum Vorgipfel queren. Schlingen gut verlängern, dann kein Nachholen notwendig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Maier Klemens 2011-03-28T11:36:00Z TT

Die Crux ist vom Riss zum Kamin. Es drängt mal etwas ab, dafür hat der auslaufende Riss gute Henkel.

Bewertung: + (gut)
Schmidtel 2009-07-26T23:04:00Z TT

Nach dem Kamin kommt eine gute SU unter einem Felsblock. Dort kann man gut nachholen. Beim Weitergehen auf den Vorgipfel keine Schlingen legen. Der Seilzug wird zu groß. Für Unerfahrene ist die Sicherung für den Übertritt mit anschließeder Querung auf der Rippe des Gipfelkopfes nicht einfach. Es kommen aber genügend Griffe, so daß man nicht Runterfallen kann. An der Kante kurz vor dem Ausstieg zwei SU. Insgesamt schöner langer Weg und nicht so in der prallen Sonne wie die südliche Seite.

Bewertung: + (gut)
Henryk 2008-10-27T13:47:00Z TT

Ein hübscher Weg ohne kritische Stellen. Nach den Klemmblöcken kommt man an eine Stelle wo ein Felsblock (wackelt) links auf einer Felsschulter herumliegt. Auf diesen (Block) steigen und weiter in Kamintechnik bis auf den Vorgipfel. Durchsteigen ohne nachholen bis zum Vorgipfel ging (mind. 50m Seil), wenn der Seilzug auch nicht gering ist. Für den Übertritt zum Hauptgipfel erst kurz absteigen und dann zu ausgetretener Stufe übertreten.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, U.Kießling, H.Bauch 1981-10-07
Ulrich Schmidt 2007-09-30T20:14:00Z TT

Saugend klemmender leicht liegender Faustriß, der aber keine gute Sicherung hat. Der Block am Beginn der eigentlichen Variante wirkt so, als ob er bei Sturzbelastung eine Schlinge nicht halten würde. Der Schwierigkeitsgrad wird nur erreicht, wenn man den Riß oben grade aussteigt.

Bewertung: Normal
Match Klefü: VIIIc Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, W.Nolte Vorstieg: Bernd Arnold Nachstieg: G.Lamm, W.Nolte 1969-06-14 Ringe: 1 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher

4 m Ɩi. vom „SW-Weg“ Rsp zu R. Über Üh u. W-Kante auf VG (ΝR). ÜzG.

Flix 2026-08-24T10:04:00Z DBSK

Anspruchsvolle, selbst abzusichernde Kletterei. Im unteren Teil lassen sich sehr gute Schlingen anbringen, die teilweise anstrengend zu legen sind. In dem Querband lässt sich leicht eine ringwertige Dickschlinge oder Ufo legen. Im Weiterweg zum Ring sind Schlingen schwierig anzubringen. Ich hatte eine ausreichend gute 3mm Schlinge. Darüber ließen sich eventuell noch 2 sehr dünne einlitzige Bandschlingen unterbringen. Klettertechnisch erfordert sowohl der Weg zum Band, als auch der Weg zum Ring volles Kommitment für den Grad. Zum Einhängen des Ringes gibt es einen kleinen Henkel, es ist aber immernoch anstrengend. Am Ring ist der Weg gelaufen.

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher
Sturzgefährte 2012-10-20T19:49:00Z TT

'4m links von SW-Weg Rissspuren zu R. Ueber Ueberhang u. Westkante zu VG' Dank duenner Schlingen und Aramid bis zum Querband gut gesichert. Dort dann dicker Knoten und Rastposition um den schlingenlosen(?) Weg zum R anzutreten. Interessante Rissspuren, die ganz anders funktionierten als ich dachte, allerdings kraeftig unten wegen Schlingen und oben wegen ueberhaengendem Gelaende. Schwere 8ter Zuege mit duennen Schlingen absichern - so was ist doch ein Klassiker? (44 Begehungen in 43 Jahren)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Rainer Krahl, H.Günther 1958-12-21
Victori 2025-07-24T21:43:00Z TT

Ich bin dauerhaft rechts im Riss geklettert, irgendwie klemmt man mit den verschiedenen Techniken die meiste Zeit doch ganz gut. Vor der Fast-Sanduhr gutes dünnes UFO, vor Kaminerweiterung gutes Blaues. Dann nochmal kurz enger Kamin zu den Blöcken. Innen wäre möglich gewesen, aber man ist an dem Punkt froh sich mal an Henkeln rauslehnen zu können. Auf dem Absatz wäre Nachholen für Sicht-und Hörkontakt mit Nachsteigenden sinnvoll, der Standplatzbau ist aber kompliziert/nicht machbar. Ich bin bis auf den VG ausgestiegen und dann von der Öse wieder zum Absatz runter abgeseilt.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2014-11-12T09:38:00Z TT

Vorkommentar zutreffend. Sehr dreidimensionaler Weg - anspruchsvoll, sieht von unten leichter aus! Am schwersten sind die ersten 10m, die auch eher kompliziert abzusichern sind. Mein Mittel der Wahl waren meist Breithandklemmer und mindestens ein Fuß im Riss. Nach erwähnter Fast-Vertikalsanduhr lieber auf rechts klettern! Am kl. Überh. mal kurz hoch antreten und engen Kamin zu Block (gute Schlingen / Blocksanduhren). Über den Block mit Spreizen gut lösbar.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2010-05-17T10:07:00Z TT

Ein offener Schulterriß, in dem innen auch mal Faust, Hand oder Finger klemmen oder der Körper als Kamin. Gesichert mit Knoten und einer vertikalen Fast-Sanduhr (steife 12er empfehlenswert). Trotzdem anspruchsvoll, hautunfreundliches und zum Teil rolliges Gestein, Schlingen mühevoll weil sorgfältig zu legen. Schwerer als z.B. Südverschneidung.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, T.Letz, H.Schirmer 1980-05-10 Ringe: 2

3m links vom BLOCKRISS Rissspur zu R. Linke Kante, rechts Rissspur, oder auch vom R direkt rechtsh. zur Rissspur (VIIIc), und Wand über Abs. zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Claus Herbst, S.Vetter 1989-08-20
QJ 2019-08-12T07:37:00Z TT

Nach neuster Literaturangabe V. Kommt hin. Am Überhang liegt ein guter 11er. Habe mehrere Anläufe an der Aufsteilung gebraucht, um festzustellen, dass man es sich schwer oder leicht machen kann. Die schwerere Variante ist die augenscheinlichere. Mit etwas Kreativität geht es überraschend einfach.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2011-06-14T11:10:00Z TT

Für 3 schon nicht leicht, neben Kamin ist auch etwas Rißkönnen gefordert. Den Block kann man gut rechts unter dem Überhang umgehen, bemerkenswert ausgesetzt aber nicht schwer. Die schwerste Stelle dürfte dann nach dem Abstieg zum Südwestweg dessen letzte Kaminstelle sein.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2007-05-08T14:25:00Z TT

Wenn man der Beschreibung folgt, keine leichte III. Unten Stemmkamin und Riß, dann folgt ein Überhang an einem Block, welcher für III schon ziemlich hohe Kletterfähigkeiten fordert, aber umgehbar sein dürfte, indem man einfach unten durchkriecht. Man steigt von dem Block ohnehin rechts etwas ab zum Ausstiegsspalt zwischen Pfeiler und Vorgipfel.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Steffi Kürbiß, G.Kürbiß 1983-10-08
Victori 2025-07-24T21:34:00Z TT

Netter Kamin und Handklemmer in festem Fels in der Verschneidung der "Variante". Diese lässt sich sehr gut absichern und macht deshalb auch Spaß bewusst zu klettern. Nur der oberste Block ist locker, hier hilft ein Griff nach rechts in einen kleinen Riss. Insgesamt eher kurz, aber schön schattig und lohnender als der Originalausstieg direkt rechts daneben.

Bewertung: + (gut)
QJ 2016-10-19T10:26:00Z TT

Mit dem Anspruch, die Variante steigen zu wollen, bin ich vom Block weg ziemlich weit hoch gespreizt. In der li Verschneidung liegen sehr gute Schlingen. Erst an der Erweiterung der Verschneidung im oberen Drittel habe ich ob der Aussicht auf scheinbar lose Blöcke mich für den Zug nach re entschieden. War wohl besser so. Nette und gesicherte Spreizübung, die spät am Tage sogar etwas Sonnenlicht abbekommt.

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2011-03-28T10:48:00Z TT

Geht auch mit Spreizen bis in 2/3 Drittel Höhe über Block. Wobei dann die "Variante" als eigenständige Wegvariante nach heutigem Verständnis zweifelhaft wird.

Bewertung: Normal
Ernst 2008-06-15T17:48:00Z TT

bis zum Block und zum Anfang der Verschneidung nette Kletterei mit guter Absicherung (Sanduhr, Kinderkopf). Am Ende der Verschneidung linken Arm verklemmen und rechts zur Kante greifen, dann ist´s gelaufen.

Bewertung: Normal
flueggus 2007-05-08T14:22:00Z TT

Der logische Weg in der großen Nische. Nach relativ einfachem Stemmkamin folgt eine zunächst genauso leichte Rißverschneidung, die am Ende eine einzige Fünferstelle hat. Man hat die Schulter im breiten Riß, aber darunter klemmt das Knie nicht. Wenn sich gedreht und den rechten Arm im Riß hat, ist's gelaufen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Gerhard Kürbiß, Steffi Kürbiß 1983-10-08
klemmhand 2024-08-02T19:21:00Z DBSK

Da man sehr weit hoch spreizen kann, wenig selbstständig gegenüber dem Originalweg. Dafür haben es die letzten 2m Riß dann noch mal in sich.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut
Match Erstbegehung: Wolfgang Edelmann, 1921-08-14
gorf 2014-09-20T15:03:00Z TT

Die Schwierigkeit besteht eindeutig darin, am Ende des Kamins in die Rinne links zu kommen. Dafür liegt dort am Ende des Kamins noch ein guter Knoten, sodass es wenigstens akzeptabel gesichert ist. Die Rinnen oben bleiben lange feucht und sind dann wie bereits beschrieben etwas schmierig.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2011-03-21T09:16:00Z TT

Für einen 3er Kamin stellenweise ausgesetzt. Der Einstieg in die Rinne geht auch etwas weiter oben als von Flüggus beschrieben mit Spreizen ganz gut. Die Rinne sollte trocken sein, ansonsten ist es ziemlich schmierig.

Bewertung: Normal
flueggus 2007-05-08T14:18:00Z TT

Unspektakulärer Weg. Unten Stemmkamin, der Umstieg aus dem Kamin zu den Ausstiegsrinnen läßt sich am besten machen, indem man das Knie in den einsetzenden Riß klemmt, also nicht zu hoch steigt, denn Griffe gibt es auf der Wand rechts der Rinne keine guten. Die Rinnen oben sind bei feuchtem Wetter wahrscheinlich mit Vorsicht zu genießen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, M.Meister, S.Gilbert 2022-07-06 Ringe: 3

NW-WEG außenh. hochspreizen zu Nische und stumpfe Kante (2BH) zum VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Frank R. Richter, M.Möser 1993-09-20 Ringe: 4

Links des NW-WEGES stumpfe Kante über 3R zu gr.Abs. Links den SCHARTENWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

- 2017-06-04T17:24:00Z DBSK

Kleingriffige Schwierigkeit zum 1. R., dann technische Wand /Kante zum 2. R. Vorsicht - 1. R ist dort bissel überstiegen. Dann am 3. R vorbei (leichter) linksansteigend zum R vom Schartenweg = alles gut...

 werten,
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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut
der mit der Slackline 2007-04-25T20:59:00Z TT

Keine Ahnung wie es für 8c direkt zum ersten Ring gehen soll. Sind einfach ein wenig rechts der Kante hoch und haben auf dem ersten Meter mit einem Bein nach hinten ausgespreizt. Dannach geniale, gut gesicherte, abwechslungsreiche Kletterei...RP 8c passt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
AndreasE 2006-04-03T10:26:00Z TT

Schöne kurze Sportkletterroute in der Abendsonne, allerdings auch RP nur ca. 8c. Schwierigkeit an den feinen Rippen zum 1. R und an diesem vorbei. Vorsicht beim Klinken des 2. R- kleine Einhängegriffe und Erdungsgefahr. Am 3. R ist alles vorbei.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, H.Diewock 1983-04-24 Ringe: 2

„Sonnwendweg" ca. 8 m hoch zu R. Re. queren u. Rippe auf gr. Abs. Li. Rippenfolge (2. R) zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2011-06-14T20:03:00Z TT

Einer der ganz wenig gemachten Wege am Förster, bestimmt nicht ausgezählt, aber im GB verloren gegangen. Die Einstiegsbaustelle zu überklettern verlangt vielleicht nicht ganz den im Topoführer angegebenen Grad, ist aber aufgrund des rollstuhlsicheren Blocks im Rücken nicht im Vorstieg zu empfehlen, da die zu benutzenden Schuppen nicht halten müssen. Also aus der Baustelle die sichere Zackenschlinge legen und dann o.U. klettern. Der Riß des Sonnwendweges ist für 6 erstaunlich schwer und bis auf genannte Schlinge liegt bis zum R nichts. Die 7b ist der Quergang zur Rippe, die Rippe und der weitere Rest klettert sich erstaunlich gut, aber nicht ganz leicht.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Robert Oehme und Thomas Willenberg, 2007-04-23 Ringe: 4

Vom l. R Wand gerade (2 R) zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Eberhard Unger, A.Barth, P.Popp 1959-06-21 Ringe: 1

5 m li. vom „NW-Weg" (unterst.) u. linksgen. Riss zu kl. Abs. (R). (Unterst.) Riss u. Rinne zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2009-07-11T20:06:00Z TT

Die erste Baustelle ist recht zwingend, der Riß danach ist dann weniger Riß als man denkt und hat auch seinen Anspruch. Die 2. Baustelle am R läßt sich vielleicht für VIIa überklettern.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Joachim Friedrich, 1993-08-28 Ringe: 4

Re. vom „NW-Riss" Wand (R) zum kl. Abs. des „Sonnwendweges" (R). Re. Rippen- u. Rsp-F01ge (2 R) gerade zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Wolfgang Edelmann, 1921-08-14
JörgB 2009-07-11T20:01:00Z TT

Im Hundebahnhof läßt sich ganz hinten noch eine Dickschlinge legen. Drüber kommt man am besten auf rechts, und schwingt erst mal den Fuß hoch auf den Tritt an der Kante.

Bewertung: Normal
flueggus 2005-11-08T15:48:00Z TT

Befindet sich hinten in der Scharte zum Keilerturm und wird deswegen nicht sehr häufig geklettert. Nach der Einstiegswandstufe gibt´s erstmal schöne vier Meter Schulterrißübung. Die sind mit der richtigen Fußtechnik aber recht angenehm zu klettern, weil ganz leicht geneigt. Danach Kamin und man denkt, es sei schon gelaufen. Pustekuchen! Es folgt noch ein Hundebahnhof, wo man sich als dürrer Hecht noch irgendwie durchquetschen kann. Wer kräftiger ist, muß raus und sich etwas einfallen lassen...

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Joachim Friedrich, 1993-08-28 Ringe: 2

3 m re. der „N-Kante" von Block Wand (2 R) zu Abs. u. weiter zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Wulf Scheffler, E.Unger 1953-06-07
ThomasW 2018-06-18T18:21:00Z TT

Im Riß befindet sich ein äußerst bröseliger Klemmblock, der bestimmt bald auseinanderfällt. Also Vorsicht.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2011-06-06T18:08:00Z TT

Aufgrund der Lage in der düsteren Scharte kaum geklettert, aber nicht schlecht. Die Baustelle ist im KF zwar ungeklammert, lässt sich aber halbwegs gesichert (links in Rippe gute Schlinge, darüber noch eine einlitzige Kevlar) übersteigen. Die Schwierigkeit o.U. ist zwar nur wenig höher, aber insgesamt kommt dann 7a schon hin. Der 3. R vom "Freiwild" ist ein bequemer, aber nicht nötiger nR.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Gunter Hommel und Joachim Friedrich, 2006-08-12 Ringe: 3

N-Wand (3 R) zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Frank Künzelmann, J.Knobloch, E.Kay, J.Tittel 1963-09-22
Maier Klemens 2019-08-12T10:16:00Z TT

Kurze Kantenkletterei mit Gratwanderung. Zielgriff an der Crux nur noch croissantartiger Stein! Sicherung ausreichend.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2011-06-14T19:50:00Z TT

Eine etwas wenig begangene 6, aber gut gesichert und nur kurz schwer, an der Stelle, an der man es von unten schon vermutet. Die Unterbrechung der Rißfolge fordert schon etwas für den Grad, ist aber nicht zuviel verlangt. Vorher muss man etwas nach Schlingen suchen (Bandschlinge und ein einlitziger 6er Knoten), die reichen für die Stelle aber völlig aus. Dann noch langer Übergang zum Gipfel.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Andreas Müller, S.Roßburg 1987-03-15 Ringe: 2

Etwa 4 m li. vom „NO-Flügel" Wand (2 R) zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

alter mann 2020-10-04T21:19:00Z TT

Beide Ringe sind jetzt ausgewechselt, also jetzt klettern ohne Angst. (82. Begehung)

Bewertung: + (gut)
André Spatzier 2007-09-27T22:05:00Z TT

Kaum kräftige, dafür sehr technische Kletterei. Für Einstiegszug zum 1.R und darüber zum 2.R je eine dünne, einlitzige Knotenschlinge an der Rippe. Mit Ausstieg zum Gipfel schöner "sächsicher" Weg.

Bewertung: + (gut)
Freakclimber 2005-05-16T21:20:00Z TT

RP VIIIa geht eher in Ordnung. Hatte aber auch keine Lust in die Ringe zu gehn. Abbinden ist eine gute Alternative. Abgesehen von den Ringen coole Wandkletterei.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2003-06-01T18:14:00Z TT

Die RP-Einstufung mit VIIIa finde ich angemessen, zumindest für Leute um 1,75 cm Körperhöhe.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2002-05-12T10:14:00Z TT

Sehr interessante technische Kletterei, verblüffend daß sich alles lösen läßt. Wer der Meinung ist daß der Weg nur 7c-Kletterei bietet soll mal bitte sein Größenmaß mit angeben. Die Ringe erzwingen eine o.s.-Begehung geradezu - ich hätte mich nie freiwillig reingesetzt!

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2002-04-10T23:44:00Z TT

Ist neuerdings RP VIIIa, aber doch eher leichter - Reibung mit Rippchen - dünne Knotenschlinge links vorm 2. Ring - gegen die hier verwendeten Ringe sind Gisberts Lowcostgurken richtig gut - 46. Beg.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-02-18T12:43:00Z TT

Wenn es trocken ist - interessanter Weg ; auch gute Sicherung (2R)

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Frank R. Richter, M.Möser 1993-09-21 Ringe: 2

Rechts des BIRKENWEGES stumpfe Reibungskante über 2R zu Band. BIRKENWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

- 2017-06-04T17:18:00Z DBSK

Schwere Reibung mit schönen, technischen Zügen, welche zu unrecht vernachlässigt wird. Z. Z. Drahtbürste mitnehmen.

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut
Match Erstbegehung: Günter Hartmann, C.Conrad u.Gef. 1962-08-28
KledderUwa 2015-08-26T14:34:00Z TT

Schöner, klassischer Weg am Gipfel. Für den Bereich bis zur ersten Sanduhr (die ringwertig ist) liegen (sehr) große Schlingen mit Paketknoten oder besser Affenfäuste mittleren Durchmessers (8 mm bis 12 mm Material).

Wenn man Riss klettern kann, ist es eine III evtl kann man es zur leichten IV hochstufen. Aber man steht immer gut und kann sich die nächsten Züge in Ruhe anschauen und überlegen. Die Schwierigkeit fande ich im letzten Stück bis zum Vorgipfel, dies ist aber gut abgesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Peter Pütz 2015-08-17T18:37:00Z TT

Ein Genuss, wenn es trocken ist. Die Sanduhren sind ausgezeichnet und der gefürchtete Übertritt löst sich gut auf wenn man im Riss am Vorgipfel weit genug absteigt. Da wartet ein großer Tritt und es ist nicht mehr so breit. Für den Quergang würde auch noch was liegen.Einfach weit genug um den Gipfelkopf wandern, dann kommt man leicht hoch.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bosi 2007-08-25T11:04:00Z TT

Also bis zur 1. guten Sanduhr sind es locker mal 10m, im dreckigen Riss kann man nur bedingt Kinderköppe legen.

nachgeholt habe ich nach dem kurzen kamin, dann noch kurz der größere Schritt zum Gipfel und Berg Heil

Fazit: für III ist der Weg viel zu schwer, eher IV halb V

Bewertung: Normal
uwe 2007-07-02T19:21:00Z TT

Für III sehr schwer. Vor Quergang einlitzige Kevlar. Im Q. kl.SU (habe ich nicht darauf geachtet da keine Vorinformation)und dann an gr. SUen bis zum Kamin .Dort an gr.Su nachgeholt. Von da der schwerste Zug (kräftig aber absicherbar(Bandschlinge)) auf Absatz. Wieder nachholen und links zum Vorgipfel steigen. Dort ein letztes mal nachholen , absteigen ,Übertritt und queren dann an Henkeln zum Gipfel. (Knoten möglich) Insgesamt ein schöner und langer Weg(zeitmäßig)aber auch moralisch(Quergang)

Bewertung: + (gut)
hork 2005-06-09T22:06:00Z TT

spannender Weg, besonders der Übertritt zum Vorgipfel, den man sich aber nur trauen muss, danach nochmal der Übertritt zur Abseile, möglichst weit in die Mitte der Spalte, dann kommt ein großer Tritt, den man vorher nicht gesehen hat,-der Rest ist easy, insgesamt gut zu sichern, aber zu leicht eingestuft

Bewertung: Normal
roni 2005-05-02T14:03:00Z TT

Im Riss kann man große Affenfäuste legen. (8-20cm) Ausstieg sehr komisch und der Übertritt zum Gipfel. Den Weg brauch man nicht umbedingt, grün und nass!

Bewertung: - (schlecht)
Rob 2004-05-13T10:17:00Z TT

Die Rinne unten ist ziemlich dreckig. Danach kommt ein ganz gutes Stück. Der Ausstieg zum Vorgipfel ist dann nochmal sehr eigenartig und für III eigentlich nicht zu machen. Sicherung ist OK.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Helmut Oehme, Edith Oehme, H.Bieberstein 1939-04-26
Maier Klemens 2026-08-17T18:55:00Z TT

Hangel (eher) wenig, geht gut auf Wand. Auch die Rippe im engen Kamin löst sich gut auf. Sicherung ausreichend.

Bewertung: + (gut)
Bockwurstfinger 2019-03-05T08:50:00Z DBSK

Erstaunlich trockene Verschneidung im NO-Winkel mit schöner Hangelei.

o.s. werten,
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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut
QJ 2015-06-29T19:50:00Z TT

Auf den ersten 5 m der Hangel lassen sich 3 gr. Knoten legen, auch für Übungszwecke geeignet. Hangeln und Ausspreizen, wahlweise mit gr, Tritten für re. lassen den Weg gut meistern. Vor den beiden Löchern liegt genau in der Verschneidung ein 5er Knoten und re. daneben auf der Wand eine Lochschlinge. Gerade hoch etwas schwerer Zug für V. Die Trittspuren ziehen nach re. auf den Abs. In den Riss rein, kommt li. eine riesen SU. Wer nicht direkt auf den Klemmblock klettern oder Kamin schrubben will, geht re. an die Kante und mit gr. Henkel an dieser hoch. Zu kurz für eine bessere Bewertung.

Bewertung: + (gut)
Sergeant Pepper 2015-05-23T17:17:00Z TT

Kein schöner Weg, egal wie das Wetter ist. Und kein Weg, um das Legen von Schlingen zu lernen. Allzu leicht fand ich es auch nicht. Ich brachte kaum eine (wahrscheinlich keine) sichere Schlinge unter und gehangelt bin ich eher nicht. Anwärter auf den Weg sollten dem Schwierigkeitsgrad gewachsen sein.

Bewertung: Normal
eddi 2011-06-30T10:52:00Z TT

Schöner Weg für heiße Tage. Es liegen eher dünne Schlingen, welche man sorgfältig legen sollte, das auslaufende Rippenende klingt sehr hohl und ist als Schlingenmöglichkeit nur bedingt geeignet. Die Kletterei ansich, ist eher leicht.

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2009-10-12T05:43:00Z TT

Schöner Weg zum Üben des Schlingenlegens, leider etwas kurz. Hangeln muss man fast garnicht. Zuletzt bearbeitet am: 12.10.2009 05:48 von Alma

Bewertung: + (gut)
Risspisser 2007-08-13T20:36:00Z TT

Schöne Hangel, naja aber zu nem Sternchen gehört schon n bisl mehr...

Bewertung: Normal
liessl 2001-05-14T05:40:00Z TT

sehr schöne hangelkletterrei, gut gesichert und auch nicht allzuschwer fuer eine V. hat das sternchen im neuen klefü verdient!

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Janek Leibiger und Falk Stephan und Hagen Dommaschk, 2018-09-08 Ringe: 4

Vom E des WINKELRISSES gerade (3R) auf VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Harry Rost, 1947-05-03
benjamin 2024-06-17T16:06:00Z DBSK

Nicht zu leicht für V. Ohne Ufos ist die Absicherung auch etwas heikel.

 werten,
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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: schwierig / kompliziert
Herold Bernd 2022-10-19T20:19:00Z DBSK

Für Liebhaber dunkler Schattenseiten. Die rechte Hand klemmt immer gut. Der Fuß auch. Außen kann man mit links seichte Tritte auf der Wand mit nutzen. Im oberen Drittel unangenehm feucht.

o.s. werten,
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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend
flueggus 2006-06-09T18:24:00Z TT

Das "gut" gilt nur, wenn der Riß richtig trocken ist. Dann aber sehr schöne Kletterei. Im Riß selbst klemmt fast durchgängig saugend die Hand. Ansonsten gibt es vor allem auf der linken Wand zahlreiche gute Tritte und der Weg ist geneigt, so daß man den Weg mit einer Seite im Riß, mit der anderen halb auf Kamin klettert. Dort, wo es mal etwas steiler und der Riß breiter wird, ist links ein kleiner Absatz mit einer halbwegs scharfen Kante. Auf diesem angekommen dreht man sich auf die andere Seite und nutzt die großen Tritte, um weiterzusteigen. Die Hochstufung des Weges auf V im neuen "Heinicke" ist Quatsch.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Steffen Wünsche und Andreas Wünsche, M.Meinck u.Gef. 1997-05-25 Ringe: 3

„Winkelriss" einige m hoch u. Wand linksanst. (nR) zu Band. Wand gerade (2 R) zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Holger May, I.Herter, T.Willenberg 2010-03-22 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2010-03-22 Ringe: 1

Wie „Über- gangssprung" beginnend abst. u. Sprung zur Rippenfolge des „Schartenweges" (2 R). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2010-03-22
TT
Schnapser 2013-07-17T16:37:00Z TT

Für den Grad mal richtig spektakulär! Schon die überh. Wand vom 2.R. weg erfordert etwas Zupacken, dann liegen Bandschlingen u besagter Knoten unter der Höhlung. Ein DS gibt es nicht mehr, dafür kann man von unten eine 8er von rechts her ins Dach popeln u wenn man mit der Hand an der Dachkante vorbei ist liegt auch noch eine bombige 11er für den letzten Ausstieg. Auch mit schmalen Händen sehr gut klemmend. Lieber längere Trockenperiode abwarten, da von oben oft Wasser an den Risswänden herabrinnt!

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2003-06-17T17:25:00Z TT

ca. 2 m unterm Dach liegt links eine sehr gute 8er.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-07-06T13:17:00Z TT

die Fixschlinge am Ausstieg ist mittlerweile mit Vorsicht zu genießen, aber dort unnötig da wie die Sachsen sagen: "saugend", schöne Linie und herrliche Bergfahrt, keine leichte VIIc!

Bewertung: + (gut)
Frank 2002-04-14T17:42:00Z TT

Weg ist gut abgesichert. Aber vom Ring weg in die Wand rechts ist schon toll. Der Ausstieg ist sehr luftig und nur mit ruhigem Handklemmer (Schulter rein = gelaufen) gelaufen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2002-02-17T18:10:00Z TT

Für VIIc eher gängig, aber sehr luftig. Eine Dauerschlinge findet sich im Dach, und relativ schnell bekommt man dann auch einen Handklemmer.

Bewertung: Normal
TT
Manuel 2016-05-30T11:41:00Z TT

Im überhängenden Einstiegsriss sollte man schon wissen, was man tut, es klemmt zwar durchweg ganz gut, aber ist auch sehr kräftig und ich hab keine sinnvolle Schlingenmöglichkeit ausmachen können. Wenn dieser geschafft ist, liegen auch wieder gute Schlingen, die den etwas morschen Weiterweg zur Kante gut absichern. Diese führt dann erstaunlich gängig zum ersten Ring des Originalweges. Die EV bietet sich an, wenn der Originalweg geklettert wird und man gerne die Neue Möglichkeit machen will, dafür sollte aber der 1.R deutlich verlängert werden (bei mir ca. 2,5m), dann passt es auch vom Seilzug her.

Für mich erstaunlich: Der Weg wird im Gipfelbuch nicht mehr gezählt, dabei gab es aber im aktuellen Gipfelbuch keine verzeichnete Begehung und in anbetracht der Schönheit des Originaleinstiegs, lädt diese Variante aufgrund von Steilheit und Absicherungssituation unten nicht zwingend zum Klettern ein.

Bewertung: + (gut)