| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 4 |
Match Erstbegehung: Richard Pötzsch, J.Klitzsch 1906-09-14 Ewen 2026-03-06T19:43:00Z TT Für III geht der Weg ganz gut, aber gestaunt habe ich trotzdem. Es finden sich aber immer Griffe. Bewertung: + (gut) Herold Bernd 2021-08-23T07:14:00Z DBSK In der Spreize kann man seine Gelenkigkeit mal testen. Weit hoch spreizen, bis man am Ende vom Riss den kleinen Henkel erwischt. Da liegt auch eine dicke Schlinge. Heran ziehen und aussteigen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend Walli Walther 2014-10-27T19:12:00Z TT Weshalb schlecht, obwohl das Ambiente tatsächlich super ist und die Absicherung zumindest akzeptabel? Ganz einfach: Wenn man mit Menschen unterwegs ist, die gern II klettern möchten und sich auch darauf verlassen (müssen) und zudem den langen Zustieg in Kauf nehmen, kann man keine böse Überraschung gebrauchen. Der Weg ist einfach keine II, auch wenn er kurz ist. Er hängt über und hat nach dem Abheben vom letzten Massiv-Tritt bis zum ersten guten Henkel des Gipfelfelsens genug Potential für eine sackschwere III bis mittelprächtige IV. Der Weg hängt dort nämlich über und kein guter Griff und v.a. kein Tritt weit und breit. Wer hier noch nicht formidabel Rißklettern kann (in einer II...), sieht ganz ganz schlecht aus! Übrigens empfielt es sich langsam, in der Südwand einen DR zu installieren und die AÖ talwärts zu verlegen... Bewertung: - (schlecht) Der Schober 2003-01-20T20:03:00Z TT Trotz der sehr geringen Schartenhöhe dieses Turms, bietet der AW eine interessante Bergfahrt. Beginn in der Scharte, durch die fast immer ein ordentlicher Wind (fürs alpine Ambiente ) pfeift. Kamin kurz hoch zu Absatz am Massiv. Jetzt entweder Übertritt und überhängenden Handriss (gut klemmend, aber für 2 nicht machbar) zG oder Kamin (für 2 ungewohnt breit) noch 2 m weiterspreizen, Übertritt und zG. Auch sehr gut abzusichern... schön! Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Ostweg | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Horst Heller, K.Brankoff 1994-09-14 Ewen 2026-03-17T19:22:00Z TT Für IV sehr gängig. Die Spreize geht super und auch der Übertritt geht gut. An der Kante ist es dann schon fast gelaufen. Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Ostkamin | IV | 11 |
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, 1995-10-17 Victori 2025-03-28T17:36:00Z TT Und wir hatten die 12. Begehung. Bewertung: Normal Victori 2025-03-28T17:36:00Z TT Und wir hatten die 12. Begehung. Bewertung: Normal Victori 2025-03-28T12:46:00Z TT Dreckig und mistig ist der Kamin nicht. Eine schwierige Stelle von breit zu eng, die man auch nicht gut absichern kann. Sieht man aber von unten. Der Rest ist nette Kaminkletterei mit schöner Aussicht und mehreren Möglichkeiten nachzuholen. Bewertung: Normal Victori 2025-03-28T12:46:00Z TT Dreckig und mistig ist der Kamin nicht. Eine schwierige Stelle von breit zu eng, die man auch nicht gut absichern kann. Sieht man aber von unten. Der Rest ist nette Kaminkletterei mit schöner Aussicht und mehreren Möglichkeiten nachzuholen. Bewertung: Normal Der Bierkönig 2020-11-16T12:42:00Z DBSK Sehr langer, selten gemachter Kamin mit teilweise alpinem Flair. Die Schwierigkeit ist Unten im Kamindach der Umstieg von Stemmkamin auf engen Kamin. Ein Helm für das Sicherungspersonal ist ratsam.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend HermannL 2004-08-05T18:21:00Z TT Kamin(Schlucht) schreckt schon von unten ab, daher sollte man wissen, worauf man sich einlässt. Ein fester Klemmblock bietet im unteren Teil die einzige verlässliche Sicherung. Ansonsten glatter Kamin mit unangenehmer(-durchrutsch) Breite. Bewertung: - (schlecht) HermannL 2004-08-05T18:21:00Z TT Kamin(Schlucht) schreckt schon von unten ab, daher sollte man wissen, worauf man sich einlässt. Ein fester Klemmblock bietet im unteren Teil die einzige verlässliche Sicherung. Ansonsten glatter Kamin mit unangenehmer(-durchrutsch) Breite. Bewertung: - (schlecht) Sebastian Beckmann 2004-01-03T16:27:00Z TT dreckig und mistig und bäääh Bewertung: -- (sehr schlecht) Sebastian Beckmann 2004-01-03T16:27:00Z TT dreckig und mistig und bäääh Bewertung: -- (sehr schlecht) Flocki 2002-01-26T13:14:00Z TT Schöne, lange Kaminkletterei in der morgens sonnigen Ostseite. Vermutlich eher begangen, als im KF ausgewiesen. Der Weg ist gut abzusichern (Klemmblöcke etc.)und stellt eine Alternative mit vielen Klettermetern zum westlichen Zustieg des AW dar. Die Kaminbreite ist überwiegend angenehm. Bewertung: Normal Flocki 2002-01-26T13:14:00Z TT Schöne, lange Kaminkletterei in der morgens sonnigen Ostseite. Vermutlich eher begangen, als im KF ausgewiesen. Der Weg ist gut abzusichern (Klemmblöcke etc.)und stellt eine Alternative mit vielen Klettermetern zum westlichen Zustieg des AW dar. Die Kaminbreite ist überwiegend angenehm. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Südostgrat | VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, A.Grußer, U.Friedrich 1996-10-26 Ringe: 4 Grat VIIIb•, Peter Hähnel, A. Grußer, U. Friedrich, 26.10.96 bis unter Klemmblock. Li. Hangelband (2 R) um SO-Grat queren zu kl. Verschn. (R). Hangelrippe u. re. Kante zum Kamin der „Geschützten Verschneidung". linksgen. Rsp, über Üh u. „SO-Kante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Heiner Schumann 2007-02-16T16:05:00Z TT hab am ersten ring einen scheinbar guten griff zum klinken gefunden...leider erwieß er sich also nicht wirklich haltbar und entschied sich die reise nach unten anzutreten. sandig sandig sandig und nicht wirklich schön. schon die ersten meter im kamin sind nicht wirklich schön! Bewertung: -- (sehr schlecht) Robert Hohlfeld 2002-01-27T18:03:00Z TT Würde eher sagen, gleiches fand gleiches. Der Weg nimmt fast den kompl. re. Teil der Nadel, durch ewiges gequere ein. Weg würgt echt überhaupt nicht gesucht, aus nem' Kamin queren, dabei noch die ersten beiden Ringe so beschissen zu schlagen, dass bald Karabiner-bruch auf dem Programm steht, dass schafft schon nicht jeder. Bewertung: - (schlecht) Flocki 2001-07-04T14:05:00Z TT Eigentlich ging es nur darum ein kleines Rissdach mitten in der Wand, rechts der Geschützten Verschneidung zu erreichen und dort einen Ring zur Verblüffung der Betrachter zu installieren. Auf den ersten Blick kann sich nämlich kaum einer vorstellen, wie man dort hinkommt. Schließlich ist doch ein Weg draus gewurden. Die crux ist ein mehr als beschissener Quergang zu eben jener Verschneidung mit dem 3.Ring. Ihr könnt ja mal gucken, ob ihr auch die ersten R. findet. Der Ausstieg oben an der eigentlichen Nadel wurde über die Gemütliche Var. geführt,eine Route v.H.-H.Hempel, die im neuen KF(Heinicke) leider nicht mehr selbständig genannt wird. Bewertung: Normal | |||
| 5 | Geschützte Verschneidung | VIIb | 19/3 |
Match *Geschützte Verschneidung Klefü: VIIb Erstbegehung: Joachim Friedrich, Ute Friedrich Vorstieg: Joachim Friedrich Nachstieg: Ute Friedrich 1982-11-20 Ringe: 1 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher 5m rechts der SO-KANTE Verschn. über R und Kamin über Abs. zur Hochscharte. AW zG. Riggy 2026-08-29T19:13:00Z DBSK Unser 60m Seil hat knapp bis zur AÖ gereicht. Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher ReneF 2026-07-26T16:32:00Z TT Bei sehr warmen Temperaturen schmiert der Fels leider ein wenig bis zum Ring. Danach nicht nur leichter, sondern auch keine störende Kieselschicht mehr. Bewertung: ++ (sehr gut) sofle 2025-10-06T15:00:00Z TT nicht super schwerer weg, dafür lang und unendlich viele Schlingen möglich. Ohne nachholen gehts gut, wenn die Schlingen nach der Verschneidung bis hoch gut verlängert sind. über die etwas losere Felspassage schnell drüber. Oben mit den letzten Metern Spreize auch sehr schön kletterbar. Bewertung: +++ (Herausragend) Adde 2019-05-02T08:18:00Z DBSK Immer wieder schön. Gute 50 m Spreizen und Steigen sind es bis zur AÖ. Vorsicht fürs Bodenpersonal ob unzähligem losen Blockwerks nach der eigentlichen Verschneidung sei angemahnt. Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher - 2015-12-11T20:11:00Z DBSK Superweg! Lang und abwechslungsreich. Sehr viele Schlingen möglich. Schließe mich der Meinung von Urb an - der R wäre bissel tiefer besser aufgehoben. Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: kurz nach Regen machbar Schwierigkeit: VIIa Absicherung: übersichert Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher IchKlettereGern 2011-10-05T19:04:00Z TT Ein fantastischer Weg in windgeschützter Lage, geht so gut wie immer zu klettern (Erstbegehung 20.11), ein besonderes Merkmal für den Lilienstein. Zum Weg ist schon alles und richtig gesagt. Schwierigkeitseinstufungen sind nun mal subjektiv und schwanken +-1 Grad. Wer einen treffenden Vergleich anstellen will, der klettere die Oehme-Verschneidung an der Steinschleuder. Ein feiner Weg, ganz ähnliche Klettertechnik, VIIa, nur ein Stern, aber trotzdem ein ganzes Stück leichter. Soviel zum 7er-Kletterer. Ansonsten --- sollte man nicht nur die sächsischen Kletterregeln beherzigen, sonder auch die Wege ordentlich klettern und mit einem "Berg Heil" beschließen. Entweder ich klettere die Verschneidung oder die Südostkante. Auch Nachholen in für den Nachsteiger sinnvollen Abständen ist Klettergenuß und felsschonend. Top-Rope oder Abseilen von anderen Wegen gehören in die Kletterhalle oder nach Mallorca... Bewertung: +++ (Herausragend) Markus Walter 2009-06-21T20:11:00Z TT Mit 50m-Seil fehlte mir 1m bis zur AÖ... Sonst absolut top! Bewertung: +++ (Herausragend) Maik 2008-10-27T13:34:00Z TT eher leichte VIIa! ring ist unnötig, weil man alle 2 meter eine schlinge legen kann. Sind bloß bis zum Ring der SO-Kante gegangen und von dort Abgeseil.aber super fester weg!! Bewertung: ++ (sehr gut) Jan-Hendrik Schneider 2008-10-02T12:51:00Z TT Tolle Verschneidung mit bester Sicherung! Als Riss/Verschneidungsanfänger war ich überrascht wieviel Schlingen da so reinpassen...Also nur Mut! Den Ausstieg zum Gipfel sollte man zumindest 1x gemacht haben. Dann reichts aber auch.. Klettert da auf dem Bild jemand an der Verschneidung vorbei`?? TS TS TS Jetzt wo ich es sehe...man kann meiner Erinnerung nach sogar von ganz unten schon mal anfangen zu Hangeln/piazen...Zuletzt bearbeitet am: 02.10.2008 14:18 von Ulrich Schmidt Bewertung: ++ (sehr gut) Zack Bum 2007-04-10T14:37:00Z TT Ergänzung: im oberern Teil (IV`er Gelände) liegt viel loses Gestein rum -> Sicherungsmann/-frau nicht erschlagen. Gut gesichert. Bewertung: + (gut) Torsten Schubert (DD-79) 2006-09-14T00:46:00Z TT Da die Meisten eh am Ring der SO-Kante/ Lenkkante nachholen, bietet sich diese als Ausstieg bestens an!! Bedingung: Man hat bis zum R absolut keine Probleme gehabt und bringt entsprechend gute Moral und a bissl Ausdauerkraft mit. Aufgrund des ! im KleFue und einiger Vorankündigungen von Kletterfreunden habe ich mal "alle" Schlingen gelegt und bin auf den 25 Klettermetern auf 9 Stück gekommen! Rissbauch mittels Handklemmer machbar. Bester Fels. Tolle Linie. Wertet Gesamteindruck der Geschützten Verschneidung sogar noch auf!! Bewertung: +++ (Herausragend) QJ 2004-03-30T04:11:00Z TT ... mal abgesehen, dass bereits alles gesagt wurde, nur so viel, 60 Meter Seil reicht für die gesamte Strecke [geradeso]. Clevere Schlingenverteilung / Verlängerung verhindert das Erschlagen des Sicherungspersonals UND Seilzug. Mit VIIb überbewertet. Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2002-03-18T20:19:00Z TT Hab es in der Überzeugung geklettert, es wäre VIIa - und das könnte schon hinkommen, auch wenn es sicher keine leichte ist. Aber was soll's, es lohnt sich nicht, um einen halben Grad zu streiten, für VIIb-Kletterer sollte es problemlos gehen und wer maximal nur VIIa klettern kann, hebt entweder gar nicht erst ab oder kommt zumindest bis zur ersten guten Schlinge und dann kann nicht mehr viel passieren. Die Verschneidung ist spitzenmäßig und macht bei Beherrschung der entsprechenden Technik viel Spaß. Einen Grund dafür, unten von links über die Wand einzusteigen, kann ich nicht sehen. Schwierigkeit ganz eindeutig bis zum Ring, danach ist es so gut wie gelaufen und es folgt noch eine Seillänge Wanderweg z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2001-06-08T11:58:00Z TT Plaediere auch eher fuer VIIb. Da gibt's wesentlich gravierendere Fehleinstufungen, die vorher berichtigt werden muessten, wobei das ohnehin so eine Sache ist... Die Verschneidung zum R ist echt top. Eher der Rest des Risses macht die Schwierigkeit aus, auch wenn's von unten genau anders herum aussieht. Danach durch IVer Gelaende zum AW. Und den AW sollte man nicht (wie ich) auf Wand klettern 8) -- kleiner Blick nach hinten auf die abgelatschte Wand hilft Leben retten, obwohl der Ausstieg des Talwegs auch eine lohnenswerte Alternative ist. Bewertung: ++ (sehr gut) SteffenC 2001-04-02T11:55:00Z TT Warum man hier leichter über die Wand einsteigt, weiss auch keiner. Die Verschneidung ist von unten bis oben gut kletterbar. Schlingen liegen zumindest zwei gute - am eigentlichen Beginn der Verschneidungund noch 3-4 m drüber, wobei man hier nicht so gut steht (rechte Wand ist etwas wenig strukturiert). Ob die Schlinge kurz vorm R gelegt wird, ist echt Geschmackssache (dann geht's auch ohne Eisen!). Darüber dann noch einmal komisch in den Riss zu kommen. Besser ist es, halt nur bis zum R der Südostkante zu klettern (links). Von hier lässt es sich gut abseilen (VORSICHT! 25 m zum Ring!). Ausstieg ist Huber (aber doch noch interessaner AW-Übertritt). Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-04-02T10:41:00Z TT Schwierigkeit ist der Zug unmittelbar vor dem Ring, zuvor 2 gute Kevlarschlingen 5 mm und ein Bandschlingenknoten. Einstieg links über die Wand. Bewertung: ++ (sehr gut) SteffenC 2001-02-15T11:45:00Z TT Am besten, man steigt bis auf die Platte der Südostkante (R) und seilt dort wieder ab. Das Abseilseil (50m) reicht nur sehr knapp bis zum R! Bei starken Wind ist der AW-Ausstieg natürlich auch interessant Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2000-12-19T19:14:00Z TT Schwierigkeit ist am Ring zuende (gute Schlingen bis dahin) - aber der Rest ist auch lohnend. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1997-02-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Abseilen aus dem Kletterweg wurde das Seil ungleich angebracht und zog sich durch. Sturzhöhe: 9m. Sturzhöhe: 9m Verletzungen: Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung. | |||
| 5.1 | Mai-Demo | VIIIb RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, V. Herzog, S. Jacob 2002-05-01 Ringe: 3 Rechts von "Geschützter Verschneidung" Wand (3R) zu Band. Links den OW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Südostkante | * VIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Walter Lenk, H.Pigulla, H.Seifert 1949-05-30 Ringe: 1 1.5m rechts der SO-Kante Handriss zum Band des TALWEGES. SO-Kante, Üh. von links, über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2026-05-12T16:56:00Z TT Was für eine Linie! Großartige und abwechslungsreiche 60m am Stück - Riss, Reibung und herrlich ausgesetzte Kante. Sicherung im unteren Teil sehr gut, nach dem Ring dann spärlicher, aber ausreichend. Die Hauptschwierigkeit lauert kurz vom Ende der Kante. Wenn man VIIc-Gelände sicher steigt lässt sich alles herrlich unbeschwert klettern. Berauschend! Bewertung: +++ (Herausragend) Victori 2025-03-28T17:41:00Z TT Wir sind nur den unteren Rissteil bis zur großen Platte geklettert, aber allein das lohnt schon. Schwieriger Einstieg für kleine Menschen in den Riss, dann guter Handriss mit der beschriebenen Spreizstelle. Der Schulterriss ist gnädig, aber zu breit für blaue UFOs. Bewertung: + (gut) JörgB 2018-09-29T23:17:00Z TT Den Ausbruch sieht man, die Stelle läßt sich aber immer noch gut klettern. Ansonsten sehr schöne Kletterei, wenn auch nicht zu viele Schlingen. Bewertung: + (gut) Ralf Zimmermann 2016-05-17T10:35:00Z DBSK hinterhergehampelt werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ungenügend Karl-Reinhart Löwel 2009-04-28T17:59:00Z TT Sehr großer Plattenausbruch ca. 8 m über dem Band des "Talweges" ! Bewertung: Normal Felsspinne 2006-10-29T11:51:00Z TT im Original wenig begangener Weg, wahrscheinlich weil nicht so viel Eisen im Fels ist; die ersten 8m Handriß sind saugend; ab der Rißerweiterung (einige Diamantknoten) wird´s brenzelig - entweder man klemmt auf Schulterriß oder man nutzt die kleine Hangelrißspur rechts vom Riß und mogelt sich so spreizend nach oben; am besten auf der Platte nachholen (SU); der Überhang nach der Platte ist zwar einfach, aber wenn man mal die Rampe anklopft, bekommt man es mit der Angst zu tun, also schnell drüber; der darüber befindliche Ring könnte 1m höher stecken, denn dort ist nochmal ein Balancezug; die letzte Schwierigkeit ist das überhängende Rißstück (Rißbandschlinge) rechts der Kante vom schmalen Band weg - dort weit hoch greifen und den Riß nach links anhangeln, der Rest ist einfach; insgesamt Prädikat schöne Linie, griffiger Fels, aber sehr moralisch Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6.1 | Direkte Südostkante | VIIIc RP VIIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Thomas Thomsen und Jens Ertel, 1982-10-17 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher moritz 2008-04-06T09:14:00Z TT VIIIc. Der Einstieg ist schwerer geworden, da selbst die nachmodellierten Tritte zerbröselt sind. Hir hilft tatsächlich Größe (Griffe) und Dynamik (Tritte) um sauber abzuheben. Zum Ring liegt dann nur unmittelbar vor diesem eine SU. Darunter und auch danach (zum 2., etwas links) wackelige Kantenkletterei, die allemal noch 8b ist. Keine weiteren Sicherungen. Tolle Züge, unten aber Fußbruchpotenzial. Bewertung: + (gut) Ronin 2008-04-05T23:23:00Z TT Ist VIIIc! Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2004-04-01T08:07:00Z TT Am Einstieg Füße hoch und weit mit rechts zur Hangel. Mit links auf der Kante stehen (rechte Hand in schlechter werdende Auflage) und weit links in oben besser werdenden Seitgriff (War für mich die crux!) Der Einstieg ist mit Schwebe (Birke) etwas entschärfend! Ab den Ringen sehr gut gesichert! Über den ersten links Wand zu Band (2.R) und dann ganz toll technisch und genussvoll zum Band und weiter an Kante leichter. Es folgt die herrliche 7c Kante... Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 7 | Lückenspringer | VIIIa | 10/1 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, vug. 1983-03-29 Ringe: 3 6m links der SO-KanteWand über 2R zum Band des TALWEGES. Wand und Rissspur zum R der SO-KANTE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. ReneF 2026-07-26T16:26:00Z TT Zum 1. Ring muss man sich ordentlich festhalten und die Schlingen dorthin sind auch nicht 100%ig. Nach dem 1.Ring, wie auf dem Foto zu sehen, ca. 1;5m links queren und bei auffälliger, rinnenartiger Rippe hoch. So kommt man direkt in Falllinie zum 2.Ring. Ab dem großen Band empfiehlt es sich den Ring der NEUEN MITTE mit einzuhängen und von diesem in leichtem Linksbogen und danach rechtsansteigend immer dem leichtesten Weg Richtung Rissspur an der SO-Kante zu nehmen. Der Ausstieg auf den Pfeiler der SO- Kante ist nochmal komisch, aber machbar. Schöne Tour durch die Talseite, welche immer versucht den leichtesten Weg zu nehmen. Besonders nach der Hochstufung der MITTE an deren 3.Ring, bietet sich dieser Weg als Alternativausstieg im oberen Teil an. Bewertung: + (gut) Ralf Zimmermann 2016-05-17T10:42:00Z DBSK Ab Band der besseren Sicherung wegen ggf. statt der Kante die "Die neue Mitte" od. "Die Mitte" z.G.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut Schnapser 2014-09-10T15:38:00Z TT Der Wegname suggeriert, es handle sich um eine reingezwängte Nacherschließung, dabei handelt es sich aber um eine prachtvolle Linie von unten bis oben. Aber anspruchsvoll! Schon die Einstiegswand verlangte mir mehr ab als die ganze SW-Wand an der Westecke. Vom Band des Talweges (nachholen empfiehlt sich) am besten den R der "Neuen Mitte" anklettern, einhängen und dann erst rüber zur Rißspur. Wenn man sich an diese herangeschummelt hat, kann man schöne Fingerstecker setzen und sollte Kraft investieren für die guten Schlingenmöglichkeiten. Auch der Ausstieg der SO-Kante ist ein echter Leckerbissen, der aber überm 1.R. einige Meter Konzentration fordert. Kurz unterm kl. Abs. vor dem letzten Bauch mehrere solide Schlingen, am Bauch an der Kante dünne gelbliche SU mit Querriss links verspannbar. Dann noch mal spannend re. bei Riss über den Bauch z.G. - insgesamt eine großartige, runde Sache. Bewertung: +++ (Herausragend) Markus Walter 2009-06-21T20:08:00Z TT Großartige Linie (mit der auffälligen Rißspur zur SO-Kante ist absolut logisch!), rel. homogene Schwierigkeit, top-Felsqualität, super gesichert (inkl. Ausstieg SO-Kante! Habe dort nochmal 4 ganz gute Schlingen gelegt... ), 50m Kletterei --> wieso bewertet Ihr das denn nur als "normal"? Zum Durchsteigen sollte man den R der SO-Kante gut verlängern und mind. 55m Seil haben... Bewertung: +++ (Herausragend) Alex Hanicke 2008-10-12T20:00:00Z TT Wenn man nach dem Band da weiterklettert, wo der Weg wirklich langeht, (kleine Rissspur zur Kante) findet man noch 2 gute Knotenschlingen, die man aber auch legen sollte, denn so ganz ohne ist der Riss auch nicht. Für den Zug über das kleine Bäuchlein oben an der Kante sollte man eine dünne einlitzige Knotenbandschlinge mitführen, die man in einem Loch dierekt unter dem kleinen Bauch platzieren kann. Bewertung: ++ (sehr gut) Zack Bum 2007-04-17T18:17:00Z TT Rechtshaltend zum Loch (SU-kurz legen) und rechts an kleinen platten vorbei zu band (darüber ring). wenn sicherungsmann/frau aufpasst dürfte man nicht bis runterfallen. gerade , dann links zu kleiner rippe und gut zum Band (irgendwo dazwischen war noch der 2.R., aber weiß ich jetzt nicht mehr wo genau, ließ sich aber gut anklettern). bin dann die mitte ausgestiegen, erschien mir logischer. Fazit: unten bis zum Band *VIIIa, wenn man mit der sicherung bis zum 1.R. aufpasst auch ganz in ordnung gesichert. Bewertung: + (gut) SteffenC 2001-04-11T07:39:00Z TT Nun auch mit einer neuen "Variante" von MV: Vom Band (unbekannter Ring) gerade zu Ring, später linkshaltend zur "Mitte" - genannt "Neue Mitte", nur eben etwas gesucht, gequetscht ... Bewertung: Normal JörgBFH 2001-04-10T20:22:00Z TT Hast recht, geht zum Ring der SO-Kante und ist auch nur VIIIa. Wir haben damals weiter oben an die Kante gequert. Streichen wir also das "kneifen" ! Dafür vielleicht ein Hinweis auf 2 gute Knotenschlingen an der Kante etwas höher als der letzte Mitte-Ring. Bewertung: Normal klettermaxl 2001-04-10T20:03:00Z TT Hier geht´s aber nach rechts zur Südostkante und nicht zur "Mitte". Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-01-06T20:33:00Z TT Kenne ich leider nur im Nachstieg, aber für den oberen Teil gilt dasselbe wie für Die Mitte - man kneift rechts. Bewertung: Normal | |||
| 7.1 | Finale | VIIIb RP VIIIb | 9 |
Match Erstbegehung: Peter Kohbach und Tino Kohbach, 1991-01-15 Ringe: 3 2m links der DIR.SO-KANTE Wand über 2R zum Band des TALWEGES. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Tillmann 2014-04-28T10:49:00Z TT Hingehen und machen!Vor dem 2.Ring kann man im Band noch nen dicken Knoten versenken, aber nur mit Spatel.Über dem 2. Ring kommen Griffchen, die man von unten nicht erwartet. Bewertung: ++ (sehr gut) sandstein35 2011-08-30T10:34:00Z TT zum 2.R. hin liegt im Band ein sehr guter 11er Klemmknoten. Auch nach dem 2.R. kann ein brauchbarer Knoten zwischen 2 Platten geklemmt werden. Der weitere Ausstieg über den delikaten Fingerriß zum R. der SO Kante verdient ebenfalls eine Erwähnung. Sehr schöne, gut sicherbare Kletterei an festem Fels. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2009-04-28T17:54:00Z TT Der Behauptung, die Tour sei gleich schwer, wie die benachbarten Talwege muss man widersprechen. Inzwischen ist auch nicht mehr von einer "gängigen VIII b" zu sprechen, denn fast alle scharfen Griffkäntchen sind, da die Griffe auch als Tritte benutzt werden, Geschichte. Die Route ist eindeutig schwerer geworden. Bewertung: ++ (sehr gut) Iven Eissner 2007-04-12T18:46:00Z TT af wie RP VIIIb bei guter Sicherung, kein Längenproblem (1,73-normal-Reichweitling-getestet) Bewertung: ++ (sehr gut) mammut 2006-08-13T02:54:00Z TT zur stelle nach 2.R... hatte sehr gute leiste mit rechts. mit links seitschale, auf guten tritten hochgetreten und man kommt mit balance und ruhe an die "rippe". zwar recht ausgespannt, aber mit guten tritten kann man schnell beide haende in dem riss hinter der rippe versenken...fertig. schwierigkeit 8b, aber da 2m ueber ring ist RP bewertung 8c ok. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2004-04-01T08:12:00Z TT Nach beherztem Zustieg zum Ring gut gesichert zu 2. Ring. Darüber gerade oder schon etwas weit links haltend zu Band. Für VIIIb gängig. Die anderen 8a sind kaum leichter an der Nadel Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2003-05-17T21:46:00Z TT zum 1. ring geht gut, riesenhenkel zum einhaengen. allerdings stecken beide ringe ziemlich hoch - d.h. man muss immer relativ hoch antreten und blockieren, was zu dicken armen fuehren kann. an den ringen jeweils die schwersten stellen und nach dem 2. halt ein kleiner runout. tip: wenn die griffe aufhoeren, mal nach tritten suchen und schon geht's weiter. ist aber schon wackelig. 8b reicht. Bewertung: ++ (sehr gut) Focused 2001-07-05T17:38:00Z TT zum 1.R mal von links in gr. Löcher, dann schon mal paar weite Züge zu Band (zur not Schlinge!) und wieder leicht von links zum 2.R, dann links kl. Nase und rechts oben scheiß Leiste, treten und wieder an etwas bessere Griffe. Nun total kranker Zug in die gr. Rippe!! Hui !! Dann wieder Schlingen, fertig! Umlenken! Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-09T19:35:00Z TT Neben der "Direkten Südostkante" die schwierigste Route, um auf die der Talseite vorgelagerte Platte zu kommen. Die Schlüsselstelle ist ganz schön weit über dem 2. Ring. Eine Schlinge liegt erst, wenn man den schwersten Zug gelöst hat. Lange Leute haben hier Vorteile. Tip: lange links bleiben. Bewertung: + (gut) | |||
| 7.2 | Mut zur Lücke | VIIIa | 5/1 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel 2000-06-16 Ringe: 3 2.5m links des OW Wand über R zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Robert Hahn 2024-01-12T11:59:00Z TT Der Kommentar im Kompakt-Kletterführer "8a vor 1.R" ist zutreffend, wenn man in Fallinie des 1.R hochklettert. Die leichtere und gesündere Variante ist aber, erst rechtshaltend zur markanten SU zu gehen (wie 'Lückenspringer') und dann linkshaltend zum 1.R von 'Mut'. Bewertung: ++ (sehr gut) ReneF 2020-06-17T09:35:00Z TT Ich kann Flaschi nur zustimmen. Ich empfand es um einiges leichter als der "Märzenbecher" nebenan. Beide Ringe sind gut zu klinken, nur die Leisten sind mittlerweile sehr rund gelatscht und nicht mehr so scharf, wie sie wohl früher mal waren. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2005-09-25T21:12:00Z TT Sicher nicht die schlechteste Möglichkeit das gr. Band zu erreichen. Die KKF-Behauptung: "schon vor 1.R 8a" ist völliger Unsinn. Bis zum Talwegband VIIb, mit der SU unten gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) Robert Hohlfeld 2002-01-27T18:06:00Z TT SU vom Originalweg sollte man schon mitnehmen Bewertung: ++ (sehr gut) Hase 2001-10-04T18:49:00Z TT Einstiegsvariante zu "Lückenspringer" außer Ring keine Sicherungsmöglichkeit griffige Wandkletterei Bewertung: + (gut) | |||
| 7.3 | Die Neue Mitte | VIIIb | 13 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2001-02-15 Ringe: 5 Vom Band des TALWEGES Wand über 2R zum 3.R von DIE MITTE. Diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Robert Hahn 2024-01-12T12:06:00Z TT Der vorletzte Ring steckt genau an der richtigen Stelle und ist durch eine scharfe, feste Einhänge-Leiste auch gut zu klinken. Bewertung: ++ (sehr gut) ReneF 2020-06-17T09:42:00Z TT Das Anklettern des 2.Rings ist in der Tat eine Herausforderung. Ich würde den Ring auch lieber 1-1,5m nach unten versetzen. Damit ist die Crux immer noch ausreichend gut abgesichert und die schweren Züge erfolgen mit geklinktem Ring. Die Leisten zum und am 2.Ring sind mittlerweile sehr stark in Mittleidenschaft gezogen. Ich würde diese Stelle schon als hart VIIIb einstufen. ACHTUNG! Der 3.Ring von "Die Mitte" hat Spannungsrisse ausgehend vom Ringloch in alle Richtungen! Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2016-05-17T10:40:00Z DBSK Der zweite Ring oberhalb des Bandes ist zumindest für Kleine relativ schlecht anzuklettern. Die Schlingen unmittelbar darunter sollten sorgfältig gelegt werden.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend Tillmann 2014-04-28T11:02:00Z TT Also ich fand das Anklettern des 2. sehr konzentrationsfordernd!(dementsprechend geil, wenn man es dann hinter sich hat). Darunter ist die erwähnte Sanduhr (dünne Schlinge), die man auch unbedingt legen sollte, sonst hat man Chancen auf den Absatz zu klatschen. VIIIb nur wegen der Moral ... Bewertung: + (gut) Töck 2011-09-19T07:58:00Z TT Direkt unter dem 2.(4.) R habe ich rechts der einlitzigen Schlinge (c.a. 30cm daneben) auf gleicher Höhe eine recht anständige Sanduhr gefädelt, die das Heranklettern sehr entspannte. Auch 2-3m über dem 1.(3.) lässt sich eine sehr gute Sanduhr fädeln, allerdings nur mit einer ganz steifen Fädelschlinge. Somit war für mich die Sicherung recht gut. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2007-10-31T20:12:00Z TT Um Gottes Willen! Mit nach unten versetztem 2. R wäre der Weg versaut. Bewertung: + (gut) knittel 2007-10-31T19:11:00Z TT Ich fand beide Stellen gleichwertig, wobei das Vorbeisteigen am 3R bei entspr.Länge fast leichter (weil kürzer) als die untere Crux erscheint. Ein runtersetzen des 2R (man erspart sich das Schlingenbasteln) könnte ein "Herausragend" einbringen. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2005-09-25T21:19:00Z TT Die Schlingen vor dem 2.(4.)R sind hervorragend. Zu diesem R hin empfand ich nicht als Schlüsselstelle. Man muß nur darauf vertrauen (oder wissen), daß die Andeutung unter dem R eine gute Platte darstellt. Das Vorbeiklettern am R ist schwieriger als das Anklettern, aber immer noch leichter, als "Die Mitte" nach dem 3. R gerade. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2004-04-01T07:55:00Z TT Die crux ist zum 2. Ring hinklettern, ob die verspannten Schlingen halten ist nicht unbedingt sicher Bewertung: +++ (Herausragend) E_KVB 2003-05-17T21:33:00Z TT einsteigen sollte man ueber den 'lueckenspringer'. crux wirklich zum 2.(bzw4.) ring hin. unterwegs eine solide faedelsanduhr und kurz vorm einhaengezug ein guter kleiner knoten, der sich jedoch nur mit entsprechendem material (5mm dyneema) und etwas muehe platzieren laesst. Bewertung: ++ (sehr gut) Werner-Michael 2002-01-31T22:41:00Z TT Perfect! Top-Kletterei,für mich die Nr.1 an der Nadel. Wenn auch 8a/ Rp8b treffender wäre, man steigt ja "Die Mitte" aus... Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2001-10-18T19:57:00Z TT Kompakter Fels, schöne Linie, schöne Aussicht. Unter dem 2. Ring 2 Knoten auf Gegenzug. Mit Untergriff rechts weit hochtreten, kleine, scharfe Platte unter R zum Einhängen. Dann kleingriffig und -trittig leicht linkshaltend in gängiges Terrain. Bitte die kleine Platten nicht abreißen!Der Ausstieg der "Mitte" ist trotz Ringversetzung für mich nach wie vor schwerer, als VIIIa. Bewertung: +++ (Herausragend) Robert Hohlfeld 2001-10-01T20:27:00Z TT Finde ich überhaupt nicht reingedrängelt!! logische Verbindung, wie fast alle Wege i.d. Talseite! Vom 1.R z. 2.R gehts, man muß aber mal schauen, dann zum 2.R mit Crux, darunter 2 (verspannte?) Schlingen und etwas knifflige Züge (mit re. zbs. in Rißspur) bis unter scharfe Leiste, 25cm unterm R, dann nochmal paar Meter festhalten und geschafft! Klasse Weg, verdammt gerade Linie mit entsp. Sicherung. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 8 | Die Mitte | VIIIc | 15 |
Match Erstbegehung: Manfred Thieme, L.Peukert 1979-09-11 Ringe: 3 11m links der SO-KANTE Wand über R zum Band des TALWEGES. Rippe und wand, am 2.R etwas links, am 3.R rechts, gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Inubis 2023-11-06T22:35:00Z TT Den unteren Teil bis zum Absatz auf VIIb-VIIc zu reduzieren, scheint mir in Anbetracht der Tatsache, das die geschützte Verschneidung auch VIIb ist schon fast anmaßend. Man muss dort durchaus dran bleiben und im Vergleich zum Märzenbecher ist es nicht wirklich leichter. Vom Absatz zum zweiten Ring schöne Wandkletterei, danach geht es zum dritten in die Crux. Hier könnte mal etwas Verfestiger rein, es wirkt, als würden die kleinen Griffchen vor Wut mit den Füßen getreten. Die Route wurde mittlerweile im Nachtrag auf VIIIc hochgestuft. Bewertung: ++ (sehr gut) ReneF 2020-06-17T09:59:00Z TT Nicht so schön, wie die Nachbarwege links und rechts davon. Aber m.M. nach die leichteste Möglichkeit bis zum 3.Ring zu kommen. Dort vereinigen sich ja ohnehin die meisten Wege aus der Talseite. Am 3.Ring nun ohne besagte Zacke für VIIIa kaum mehr zu haben, eher VIIIb für kleinere wohl noch etwas schwerer. ACHTUNG! Der 3.Ring hat ausgehend vom Ringloch Spannungsrisse in alle Richtungen! Bewertung: + (gut) Ralf Zimmermann 2016-05-17T10:36:00Z DBSK Bis zum Band ca. VIIa und spärlich gesichert. Dann wunderbare Kletterei zum 3.Ring. Solider Fels bei überschaubarer Sicherung, ca. VIIb-c. Die Schlüsselstelle ist durch den 3.R perfekt gesichert, m.M. eine solide VIIIb. Eventuell kann man das im Rechtsbogen auch entschärfen.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend Karl-Reinhart Löwel 2015-08-28T18:19:00Z TT Die in einigen Kommentaren erwähnte Zacke rechts über dem letzten Ring ist Geschichte und nun ein gelber Fleck. Es ist anzunehmen, dass wieder 2 Stunden nach Regen jemand meinte, der Fels sei trocken. Wenn selbst im Labiatus, dem festesten hiesigen Sandstein Vollidioten so randalieren, kann man nur nur fassungslos resignieren. Das bezieht sich auch auf den unteren Teil, wo an der Rippe die größte aller Zacken der gesamten Route weggeknallt wurde, eigentlich unvorstellbar. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2005-01-17T08:57:00Z TT Ich denke schon,dass Leute ab 1,80 m am 3. Ring Vorteile haben. Sie bekommen nämlich beim Durchlaufen links des Ringes oben nicht nur die abschüssigen Auflagen, sondern einen kleinen, scharfen Einschnitt oder rechts des Ringes auf dem Band eine kleine Zacke. Trotz Ringversetzung bin ich der Meinung, dass VIII b angemessener wäre. Bewertung: +++ (Herausragend) schrubber 2003-08-21T08:17:00Z TT Wer beim 3.R an der Kante kneift, verpasst doch die besten Züge des ganzen Weges. Nachdem der Ring etwas hochgesetzt wurde, kann man es risikolos wirklich direkt am Ring klettern. An der kleinen Zacke rechts kommt man dann gar nicht mehr vorbei. Meines Erachtens dann aber VIIIb. Bewertung: ++ (sehr gut) eisert kay 2003-06-30T14:49:00Z TT Viele zieht die Zacke rechts sicher magisch an,es geht aber auch gerade,ist aber meiner Meinung nach 8b. Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2003-05-17T21:52:00Z TT am letzten ring genau zwei schwere zuege. leiste ueber ring fixieren weit durchlaufen zu auflagen und nachgreifen an etwas henkelartiges = ca8b. geht ohne die kante zu beruehren. (leicht links) Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2002-10-02T10:24:00Z TT Unten teils sehr weite Sicherungsabstände bei anspruchsvoller, aber nicht bösartiger VIIb-c-Kletterei. Am 3. Ring grade hoch ist es für VIIIa kaum zu machen, auch Länge hilft nur bedingt weiter. Nach einigen sehr schweren Zügen, die aber durch den R gut gesichert sind, kommt man wieder in leichteres Gelände, wo - wahrscheinlich im Unterschied zur Kneifervariante an der rechten Kante - auch Schlingen liegen. (Nachstieg) Bewertung: +++ (Herausragend) Ruediger 2002-05-13T01:03:00Z TT Eine Super Tour, wer bis zum dritten Ring kommt, der sollte beim Ausstieg nicht kneifen. Mit der rechten Kante und etwas Feingefühl für seinen Körper ist es gut zu schaffen. Die drei Züge sind das Sahne-Häubchen für den Weg (für VIIIa schon ganz schön knackig). Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2001-11-11T22:25:00Z TT genau - bis zum 3.R traumkletterei, VIIc mit leicht moralischem anspruch, am 3. gerade hoch mal absolut hufschwer, und auch im folgenden leichteren gelände ziehts einen magisch nach rechts an die kante. der beste der talseitigen wege. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-04-06T19:12:00Z TT Bis zum letzten Ring 7b-c. Dann für 8a kurz recht schwer, kleingriffig, leicht rechts kleine vorsprigende Zacke ansteuern. Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2001-04-06T07:15:00Z TT ich hab's verzweifelt gerade hoch probiert und leider nicht geschafft bin dann depremiert wieder runter, da ich das recht's nicht kannte Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2000-12-19T20:03:00Z TT Bis zum letzten Ring Bombenliliensteinkletterei - aber wie es für 8a gerade weiter gehen soll ?? Wir haben rechts gekniffen wie die meisten. Bewertung: + (gut) DBSK 1988-10-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Bouldern (in ca. 2 m Höhe) wollte der Sportfreund wieder absteigen, dabei wollte ihm ein anderer Sportfreund behilflich sein. Durch Mißverständnis kam es zum Absturz. Sturzhöhe: 2m. Sturzhöhe: 2m Verletzungen: Verstauchung rechter Fuß. | |||
| 9 | Märzenbecher | VIIIa | 13/1 |
Match Erstbegehung: Steffen Neunert, H.Neunert, F.Hoffmann, U.Manz 1997-03-08 Ringe: 5 3m links der MITTE Wand über 2R zum Band des TALWEGES. Wand leicht linksh. über 3.R zu kl.Abs. Rechtsanst. zum 2.R der MITTE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2026-05-12T17:03:00Z TT Hier wartet eine sehr schöne Wandkletterei, leider die vielen Begehungen etwas gelitten hat. Vor dem ersten Ring liegt noch eine Rissschlinge in offensichtlichem Trichter. Man sollte besonders am Einstieg sehr ruhig und bedacht klettern damit einem die Arme nicht zulaufen. Zurückzuklettern ist sehr unübersichtlich und hat hohes Sturzpotential. Nach dem ersten Ring etwas leichter. Am 3. Ring konnte ich es mit der leicht rechtsansteigenden Rissspur lösen um zügig zum rettenden Band zu kommen. Fazit - Großartige Kletterei! Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2023-12-04T20:04:00Z DBSK Lt. Wegbeschreibung gleicher Ausstieg wie DIE MITTE, die im oberen Teil inzwischen mit VIIIc bewertet wird.
ReneF 2020-06-17T09:31:00Z TT Ich kann den Vorkommentaren nur zustimmen. Anklettern des 1.Rings schonmal richtig schwer. Die Schwierigkeit besteht darin die guten Griffe neben den vielen Nieten in der Wand zu finden. Nach dem 1.Ring immer leichter werdend bis auf das Band. Am 3.Ring für VIIIa richtig schwer. Größe ist hier von Vorteil. Ziel ist es, weit oberhalb des Rings das besagte 1-2 Fingerloch mit Links zu bekommen. Dann kann man die kleine Birke auf dem Absatz als Schlingenmöglichkeit benutzen. Nach dem 4.Ring zieht es einen unweigerlich in den Talweg. Es geht aber auch die Reibung rechts daneben zum 3.Ring von "Die Mitte". Dort richtig schwer, da besagte Zacke links Geschichte ist. Insgesamt eher Tendenz zu VIIIb. ACHTUNG! Der 3.Ring von "Die Mitte" hat starke Spannungsrisse in alle Richtungen ausgehend vom Ringloch! Bewertung: ++ (sehr gut) Bockwurstfinger 2019-08-06T18:45:00Z DBSK Viele Schlingen brauch man nicht und in der Einstiegswand wird es nach oben hin immer leichter. Die Schlüsselstelle ist am 3.R, richtig VIIIa wird es aber erst am R von “Die Mitte“.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut Claudius Lein 2007-07-05T08:28:00Z TT Kniffeliger Einstieg zum 1.Ring. Am 3.Ring gearde hoch, fand ich relativ happig, dann gut gesichert zum letzten Ring von "Die Mitte" - dort kann man den Kammeraden schön zum großen Band des "Talweges" nachholen. Am Ring erst gerade hoch, dann rechts zu auffälliger "Zacke" und dann linkshaltend hoch - geht auszubouldern, aber Tendenz zu VIIIb! Oben kommen noch Schlingen. Fazit: Richtig klasse Weg, nix reingedrängelt und durchweg gute Absicherung möglich! Bewertung: +++ (Herausragend) Zack Bum 2007-04-16T08:52:00Z TT nach oben immer leichter werdendes VII´er Gelände bis Band (Knoten vor 1.R., 2R). rechts des Talwegs an Rippe hoch und zu 3.R. schwierig von diesem loszukletterten und auf Band. rechtshaltend zur Mitte. (HS am 3.R. der Mitte die leisten ziehen, hochtreten und Reibunsauflage halten. Fazit: Bestgesichertste Weg in der Talseite. Bis zur Mitte VIIc, dann der VIIIb-Boulder am 3.R. der Mitte. Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2003-05-17T21:39:00Z TT der weg an der nadel mit der besten sicherung. außer zwei bandschlingen und einem kleineren knoten fuer den mitte-ausstieg braucht man nichts an schlingen. am 3.R leicht linkshaltend versteckt sich in einer rissspur ein gutes fingerloch. genuss Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2002-02-17T19:47:00Z TT Unten vorm 1.Ring liegt eine gute 10er Knotenschlinge. Der Zug zum 1. ist nicht ganz leicht (je nach Länge) Kurz nach dem 3. wird´s nochmal knifflig. Der weitere Verlauf ist mit den momentan vorhandenen Ringen gut abgesichert und auch schön. Bewertung: ++ (sehr gut) Climbaholic 2001-05-13T02:24:00Z TT Der Weg ist weder uneigenständig noch hineingemogelt. Eher der schönste Weg auf den Gipfel, mit dem neuen 3. Ring eine super Tour. Leider hatte der Ringdieb weder moralisches noch klettertechnisches Verständnis. Vielleicht steht er auch irgendwann mal vor einer Schlüsselstelle und einer leeren Wand... Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2001-04-02T07:18:00Z TT Weg jetzt mit neuer Installation geklettert, ist an sich voll o.K.; oben kann man variabel sein. (Mit Knox "Neuer Mitte" ist die Wand nun vollkommen dicht. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgBFH 2001-03-10T10:15:00Z TT Tip: im oberen Teil die "Kongur" aussteigen - so hat man von beiden Wegen die besten Teile verbunden. Bewertung: Normal Robert Hahn 2001-03-09T22:21:00Z TT Der obere Teil wird wieder installiert, allerdings kommt statt der früheren 2R nur noch 1R hinein, der dann ein Stück oberhalb des früheren 1.R stecken soll. Der untere Teil stand nie zur Disposition. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-03-09T19:29:00Z TT Aus irgend einem Grund wurden (von Manfred Vogel ?) Ringe gezogen. Ich kenne zwar den Grund nicht, aber als Einstiegsvariante zur "Mitte" hätte man es lassen können. Klar war die Tour ziemlich hineingedrängelt. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Neuer Talweg | V | 5 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, M.Kleinert 1988-07-03 M.J. 2021-07-12T07:36:00Z TT Offenbar wurde der Original-Ausstieg von keinem der Vorkommentatoren geklettert, sonst wäre die rechte Kante eindrücklicher beschrieben worden. Bewertung: Normal Enrico Morelli 2016-08-31T08:42:00Z TT Für mich ist diese kurze Einstiegsverschneidung zum Talweg eine hübsche Zugabe. Man sieht vorher worauf man sich einlässt. Nach 2/3 kann man rechts in einer kleinen Rissspur, mittels Band, einen Knoten legen. Wie bereits beschrieben, danach als Riss bis Kamin weiter steigen. Auch komplett ausgespreizt ist dies mit dieser Sicherung moderat gesichert. Am großen Absatz nachholen. Ein langer Weg bis zum Gipfel, gut gesichert und ein perfektes Panorama. Immer wieder schön! Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2014-10-24T17:17:00Z TT Die Einstiegsverschneidung ist keinesfalls ungesichert. Mit etwas Umsicht und dem Können Schlingen zu legen, bekommt man bis zum Kaminstück im oberen Drittel, alle 2m Schlingen unter. Genau so gut gesichert geht es dann über den Talweg hinweg bis zum Absatz am N.W.Weg-Beginn. Insgesamt für V leicht, aber schöne Kletterei. Bewertung: + (gut) eddi 2009-09-02T09:04:00Z TT Die Verschneidung bis zum Absatz ist schon ganz schön mutig. Läßt sich am besten ausspreizen, gute Tritte auf der rechten Wand. Im letzten Drittel kann man es auf Kamin klettern. Keine Sicherung, daher nicht zu empfehlen. Anders ab dem großen Absatz. Ab hier sehr schöne und vor allem sehr gut gesicherte leichte Kletterei (max. III) bis zur Hochscharte. Fazit: Ab dem Absatz lohnende talseitige Verlängerung zum NW-Weg. Bewertung: Normal DBSK 2000-10-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz. Verletzungen: Schädelverletzungen, Gesichtsverletzungen, Beckenverletzungen, Hüftverletzungen. | |||
| 11 | Schraubenweg | III | 3 |
Match Erstbegehung: Albert Kapitza, 1937-06-20 Victori 2019-02-24T11:05:00Z TT Für eine III wird einem hier ordentlich was geboten. Leichter Quergang, schöne Verschneidung und oben griffiger angenehmer Kamin. Ich habe zweimal nachgeholt und saß immer schön in der Sonne. NW-Weg als Ausstieg zum Gipfel zu empfehlen. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2008-09-09T10:28:00Z TT Wegbeschreibung wie bereits geschrieben, aber ich finde den Wegverlauf nach dem Quergang (Nachholstelle) nicht so brüchig wie beschrieben, bei überlegtem Steigen stört das lose Gestein wenig und es fällt nichts herunter, interessante Bergtour Bewertung: + (gut) WaWu 2008-07-26T22:40:00Z TT Positiv: Weglänge 50m, davon 10m leichte Querung (ganz leichte!) in schon luftiger Höhe (am Ende nachholen wegen der Verständigung), angenehme Kletterei, sehr gute Sicherung, Negativ: viel Schutt im Weg (Gefahr für die Wege darunter z.B. Geschützte Verschneidung), für Kinder ungeeignet, insgesamt Bewertung gut. Ja, und man klettert zur Hochscharte statt zu wandern. Und dort angekommen staunt man über den Weiterweg, siehe AW. Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Talweg | V | 14 |
Match Erstbegehung: Helmuth Hempel, H.Büttner, A.Kapitza 1937-08-14 Maier Klemens 2021-05-25T10:23:00Z TT Seilzug: Obwohl ich das Problem kannte, "zieht" das Seil in den Riß. Um das zu vermeiden, kann man nur eine "Führungschlinge" darüber platzieren, die in der Linie etwas links vom Rißeinschnitt liegt. Der Weg hat ca. 45 Klettermeter. Es gibt zwei Schlüsselstellen. Riß hinter Rippe und Wechsel aus der "kl.Nische" zum rechtsgeneigten Riß. Sicherung ausreichend. Bewertung: ++ (sehr gut) Max Möhre 2019-05-20T22:02:00Z TT Gleich der Einstieg ist für V moralisch knackig. Der Weg beginnt mit einer Rippe vom Band aus rechts von der Birke und nicht mit dem Risskamin links unten, der bis in 15m Höhe nur III ist! Hinter der Rippe liegt dann eine gute Schlinge und dann muss man aufpassen, dass sich dort nicht das Seil verklemmt. Löst sich aber gut auf. Dann immer schön lange Schlingenlegen und im Ausstieg nochmal beherzt hochgreifen. Super Klassiker. Bewertung: +++ (Herausragend) Borstel 2018-08-13T09:36:00Z TT Der Ausstieg ist die V. Unten leichter max.IV. Bewertung: + (gut) - 2015-12-11T20:14:00Z DBSK Schöner langer Weg - trocknet auch schnell ab. Viele Schlingen mitnehmen, welche mit Übersicht zu legen sind. Auf Seilzug achten...
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut torisan 2012-05-02T08:58:00Z TT Schöne Tour, erster Knoten liegt recht hoch, dann Absicherung gut (aber auf Seilreibung achten bzw. immer gut verlängern). Schön und abwechslungsreich zu klettern. Auf den Gipfel ist nicht viel Platz - wenn schon eine Seilschaft in einer anderen Tour unterwegs ist, lieber abwarten, sonst Gedrängel. Bewertung: ++ (sehr gut) Maik 2008-10-27T14:53:00Z TT dieser weg ist gleichbleiebend leicht, nie scwerer als V! Seilzug geht eigendlich! schön luftig!super schlingen. Bewertung: +++ (Herausragend) awertyp 2007-10-09T16:44:00Z TT 50m Seil reicht bis zum Gipfel! Seilzug bei vernünftiger Seilführung nicht der Rede wert. Schwierigkeit für mich aus dem Loch auf die Wand und von dort weg. Ist allerdings durch bereits beschriebene Schlinge 100%ig abgesichert! Abwechslungsreiche V! Bewertung: ++ (sehr gut) Bergbanane 2007-10-08T20:37:00Z TT obwohl ich lieber eine schlinge zu viel als zu wenig lege und ein freund des nachholens bin, ist nachholen mit einem 60m seil unnötig, da ich mich heuer trotz 10 schlingen oder mehr nicht an seilzug erinnern kann. insgesamt super weg in super lage. Bewertung: +++ (Herausragend) Zack Bum 2007-04-13T14:19:00Z TT Klassiker der 30 Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2005-08-01T16:03:00Z TT Der Hinweis mit dem Standplatz ist nicht ganz unberechtigt. Ich habe den Weg jetzt auch notgedrungen als Zwei-Seillängen-Tour (Stand links am Ring von Kongur) gemacht. Da man von dem Riss hinter der Rippe unten rechtshaltend weitergeht, zog sich mein Seil ganz hinten in diesen Riss hinein und verursachte gigantischen Seilzug. Deshalb besser nach dem Riss links eine Schlinge zur Seilführung legen. Ansonsten wie gesagt schön zu klettern, luftig und viele (auch offensichtliche) Schlingen. Schwierigkeit mE gleich am Einstieg (etwas ungesichert vom Band losmachen), sowie der kurze Riss hinter der Rippe (ringwertige 9er Schlinge). Bewertung: +++ (Herausragend) Steffen 2003-05-31T20:53:00Z TT wieso standplatz?? - wenn man nur besagte schlingen legt, kommt man locker bis oben - am unten riss besonders an dessen leichten ende keine schlingen legen - rechts an der rippe ist genug - es liegt noch viel mehr als schon beschrieben wurde - riss muss nicht als solcher geklettert werden Bewertung: +++ (Herausragend) JoergB 2003-04-15T19:41:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend Mario Hannemann 2001-06-06T13:14:00Z TT Lang, luftig, gut zu sichern. An der großen Rippe Standplatz möglich. Rechts oberhalb der Rippe Riß, dann rechts zu Pfeilerchen links neben dem Ring der "Mitte". Lange Kevlar um Pfeilerkopf, rechts hinten durch Loch fädeln. Nach links zum Riß queren, hoch zu Loch. Tief hinten links im Loch neuner Knotenschlinge. Am oberen Lochrand rechts hinter eingeklemmtem Block lange Kevlar durch Loch als SU-Schlinge. Rechts neben dem Loch Nase auf der Wand für rechtes Bein. Höher links große Zackenschlinge. Beim Ausstieg etwas rechts halten, da links lose Blöcke. Abstieg aus Scharte über Pfad am Massiv Richtung Westen. Bewertung: +++ (Herausragend) Der Schober 2000-12-19T13:59:00Z TT der perfekte Liliensteinfels im moderaten Schwierigkeitsbereich Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 12.1 | Hannes ist dabei | VIIa RP VIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel, H.J.Kienast 2000-06-16 Ringe: 1 Vorblockkletterei mit einem R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Markus Walter 2025-06-09T21:39:00Z TT Kann das nur bestätigen: Vorblock ist ok, Kletterei ist gut, aber der Ring steckt def. 1m zu hoch, denn die schwersten Züge sind zum R hin und komplett ungesichert. Bewertung: - (schlecht) kletterflow 2003-03-19T23:39:00Z TT warum soll der block keine anerkennung finden? wer´s nicht mag, brauch´s nicht zu klettern. durch ring gut gesicherte einstiegsvariante zum "talweg" Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2002-09-15T17:48:00Z TT
Bewertung: - (schlecht) Hase 2001-10-04T18:51:00Z TT Vorblockvariante zum "Talweg" mit Ring; außer Ring keine Sicherungsmöglichkeit Bewertung: Normal JörgBFH 2001-04-12T11:31:00Z TT Ja, da steckten schon ein paar Jahre 2 Ringe drin. Ist jetzt wohl rundherum erschlossen worden. Ungefähr 50m unterhalb liegt übrigens noch ein Block im Wald. Warten wir mal ab :*) Bewertung: - (schlecht) JörgB 2001-04-11T19:57:00Z TT Ist das der Vorblock links vom neuen Talweg? Wenn ja, dann würde es mich wundern, wenn sowas anerkannt wird. Bewertung: -- (sehr schlecht) klettermaxl 2001-04-10T21:43:00Z TT Zum Ring kommt man mehr oder weniger beschissen hin, ganau am Ring ist´s mal schwer und danach gleich wieder zu Ende. Für 7a recht knackig. Was ich allerdings gar nicht vestehen kann: Warum diese 3 Wege am VORBLOCK anerkannt wurden. Anderswo bleiben ganze Sockelwände unbeklettert, weil man mal auf einem schmalen Band vorbeiqueren kann. Bei diesen Wegen hier kann man einfach hinten runter laufen??? Bewertung: Normal | |||
| 12.2 | Kleinkaliber | VIIc RP VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2000-06-16 Ringe: 1 In der Westseite des talseitigen Pfeilers anf. überh.Wand über R auf diesen. Übertritt zum Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. der "Ich" 2007-10-08T07:15:00Z DBSK Dümmliche Vorblockkletterei mit einem Ring.
Ulrich Schmidt 2004-07-05T14:10:00Z TT 7b? RP7c? Vielleicht für Leute um 1,90, die den Ring klinken bevor sie vom Boden abheben. Eine kleine 3-Finger-Leiste stark überhängend weit durchziehen und blockieren gehört wohl nicht mehr in den Siebenerbereich. Auch wenn nur eine Körperlänge schwer ist. Schlecht deshalb weil keiner garantieren kann daß bei Kleineren die Leiste ausbricht und derjenige dann elend aufs Kreuz kracht. Interessant: mehr DB-Einträge als Begehungen... Bewertung: -- (sehr schlecht) Karl-Reinhart Löwel 2001-10-07T17:59:00Z TT Eine erschließerische "Neuentdeckung", die die Welt wirklich nicht braucht. Bewertung: -- (sehr schlecht) Hase 2001-10-04T18:54:00Z TT Bouldervariante zu "Talweg" am Vorblock; gut gesichert; Vorsicht mit den dünnen Leisten! Wer´s nicht mag, brauch´s nicht zu klettern! Bewertung: Normal | |||
| 13 | Kongur | VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Udo Henke, B.Mehnert u.Gef. 1992-10-31 Ringe: 2 Vom Band des „Talweges" in Falllinie der li. Talkante Wand u. Kante bis unter Dach (R). Über dieses u. SW-Kante (2.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Maik 2008-10-27T15:01:00Z TT bis zum ring liegen 3-4 gute schlingen. Ring weit verlängern (Seilzug) dann übers dach durchzihn. wenn man oben auf der dachkannte steht wirds leichter. links in rißspur dünne schlinge dann gerade zum 2.Ring und über reibng auf vorgipfel und wand gerade z.g. Super linie!gerade und dort Ringe wo es am schwersten ist. aber eher VIIc so wie im Schmeißer topoführer aufgeführt. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2004-07-11T19:29:00Z TT Sicherlich zum 1.R etwas ausgesetzt aber es liegen drei gute Schlingen und es besteht kein Grund zur Sorge. Am Ring übers Dach für Leute über 1,75 keine Hürde, Kleinere müssen schon Schwung nehmen. Danach sofort eine gute Bandschlinge und unschwierig links am 2.R vorbei z.G. Die 8a im Heinicke ist nicht gerechtfertigt, eher gängige 7c. Meiner Meinung ein guter lohnender Weg. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2000-12-19T20:12:00Z TT Bis zum 1. Ring eigentlich ungesichert (man kann aber bei einem Abstecher zum Talweg dort was legen) - dann das Dach überlisten (Hauptschwierigkeit) und aufwendig Schlingen friemeln - am 2. Ring ist es gelaufen. Von den Liliensteinwegen nicht unbedingt der sympatischste. Wird wohl noch einige Zeit gezählt werden (1999 - 10.) Bewertung: Normal | |||
| 13.1 | Junimond | VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Bert Lorenz und Milan Trexler, 1993-06-23 Ringe: 4 In der O-Seite des tal- seitigen Pfeilers Wand (2 R) auf Pfeiler. Übertritt zum Band des „Talweges". Nanu nana VIIc; Jens Manka, F. Forker, 22.9.2007 — Rissfolge des „Neuen Talweges" bis Ende u. Dach (nR) li. der Kante zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher The Rock 2008-03-25T22:59:00Z TT Links der Talseite, schmale Ostwand auf Pfeiler (2 R). Gut gesicherte Leistenkletterei, leider etwas sehr kurz. Sind wohl schon viele Griffe weggebrochen sodass es sich für 8b nicht mehr machen lässt. Bewertung: Normal | |||
| 13.2 | Nanu nana | VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Jens Manka, F.Forker 2007-09-22 Ringe: 2 Rissfolge des NEUEN TALWEGES zum Ende und über Dach(nR) links der Kante zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Adde 2019-05-02T08:13:00Z DBSK Eine hübsche Sache, leider ist die eigentliche schicke Kante ob der Gesamtdimension des Gipfels eher kurz. Crux am nR vorbei. Im nächsten Einschnitt lässt sich ein 0,5er Obr spateln, was sich für den Weiterweg gen 2.R auch gut anfühlt.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut klettertorsten 2019-04-19T21:41:00Z TT Durch nR nun gut gesichert traut man sich dort loszuklettern obwohl man die Griffe nicht sieht. Bewertung: + (gut) ThomasW 2008-07-13T12:45:00Z TT Ich fand die Linie schön und logischer als "Kongur". Für den angegebenen Schwierigkeitsgrad sehr gut machbar. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2008-07-07T17:19:00Z TT Rißfolge des Neuen Talweges 10 m hoch und links Kante über Dach (nR) zum 2.R vom Kongur. Diesen z.G. Der Zug am nR vorbei ist schöne technische Kletterei. Bis auf diese (höchstens) drei Meter ist der gesamte restliche Wegverlauf bereits mit Talweg, Neuem Talweg und Kongur früher begangen. Höchstens eine Erwähnung wert, leichter als Kongur. Bewertung: Normal | |||
| 14 | Relax | VIIb | 10 |
Match Erstbegehung: Jens Manka, D.Anger, I.Pauder, F.Forker 2007-09-23 Ringe: 2 NEUEN TALWEG zu Band. Links der Rissfolge Kante über nR, Riss und Wand über 2.nR auf Schulter. Zur Hochscharte und NW-WEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Maier Klemens 2021-05-25T10:48:00Z TT Einstieg: Fast "alles" ist machbar, aber man kann auch runter semmeln. Da wo die Rippe aufhört und das Gestein nicht gerade so fest ist, hören die Henkel an der Rippe auf. Da steht man in reichlich 5-6 Meter Höhe und "ohne Sicherung". Die letzten zwei Züge auf den Abstz sind die unangenehmsten! Bewertung: - (schlecht) Adde 2019-05-02T08:15:00Z DBSK Hübsche Nacherschließung. Ob mensch die ungesicherte Einstiegskante klettern möchte muss jede*r selbst abwägen. Mit den Ringen gut gesichert, die Schwierigkeiten in deren Radius, Schlingen sollten ergänzt werden.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Borstel 2015-10-04T17:45:00Z TT Einstieg ohne Sicherung aber machbar. Danach sehr gut durch die zwei Ringe und Drei Schlingenmöglichkeiten gesichert. Dir. am 2. Ring sind die Füße zu sortieren und die Tritte vor dem Hochtreten zu merken. An der Kante halten dann klappt es. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2013-11-04T17:20:00Z TT Kletterei ansich gut und im Vergleich mit der Geschützten Verschneidung keine VIIa. Die beiden nR erzwingen quasi die Linie, da die Versuchung besonders von den Absätzen darin besteht, nach re auszubüchsen. Wäre sicher vor 10 Jahren nicht anerkannt worden. Bewertung: + (gut) Markus Walter 2009-06-21T22:13:00Z TT Wenn man immer schön an der Kante bleibt, durchaus ziemlich homogene Kletterei, ausreichend gut gesichert, VIIa kommt hin. (48.) Bewertung: ++ (sehr gut) Maik 2008-10-27T14:40:00Z TT schöne linie die top gesichert ist. die schwierigkeit beläuft sich auf ein, zwei züge sonst deutlich leichter! Sehr gut zum aufwährmen Bewertung: ++ (sehr gut) eddi 2008-09-15T22:15:00Z TT Schöne technische Kletterei. Optimal gesichert. Eher leichte VIIa. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2008-07-06T19:09:00Z TT Eine Bereicherung an der Nadel. Die Einstiegskante ist schon anspruchsvoll, wer die bringt, schafft auch den Rest. Die schwerste Stelle kommt am 2.R. Bewertung: + (gut) JensP 2008-04-24T07:36:00Z TT Ist wirklich nett und auch passabel abzusichern. Die Ringe stecken genau richtig. Bewertung: + (gut) Der Schober 2007-10-14T19:41:00Z TT ganz links in der talseite auffallende kante (2R) zur schulter (scharte), nw-weg zG. laut gipfelbucheintragung ist diese 'schulter' genehmigt/anerkannt (eigentlich massiv). schöne lange, leicht geneigte wand- und reibungskletterei an gewohnt hervorragendem liliensteinfels. mit den ringen und noch ein paar schlingen sehr gut gesichert. kurze schwierigkeiten an den ringen, sonst überwiegend 3-4er gelände. macht spass. 4.beg. Bewertung: + (gut) | |||
| 15 | Schulterfrei | VIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Jens Manka, D.Anger, I.Pauder, F.Forker 2007-09-23 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2018-09-29T23:25:00Z TT Von der Linie her nicht so toll, eigentlich überhaupt keine Linie, man ist immer versucht, weit neben den R zu klettern. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2018-07-29T18:51:00Z TT Eigentlich abwechslungsreiche Kletterei: Kamin, Riß, Wand Henkelparade, Wand kleingriffig, Handriß. Die Ringe stecken nicht in der Kletterlinie, aber sicherungstechnisch richtig. Ich fand es über dem 2.R anspruchsvoll für den Grad. Wenn man alle vernünftigen Schlingen legt fabriziert man elenden Seilzug, der ein os verhindern dürfte, wenn man nicht meilenweit drüber steht. Bewertung: Normal | |||
| 16 | Schulterschluss | III | 2 |
Match Erstbegehung: Jens Manka, D.Anger 2007-09-23 Ewen 2026-03-06T19:06:00Z TT Der Kamin ist ziemlich sandig, aber gutmütig. Trotzdem nicht lohnend. Aber wenn man mal den Nordwestweg (der ist dann wieder lohnend) machen will, kann man auch gleich hier hoch zur Hochscharte machen. Denn dann bekommt man noch Begehungen. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2009-05-04T19:21:00Z TT Kamin links vom Relax, oben wie NW-Weg z.G. Als Erstbegehung fraglich, ob da nicht schon vor vielen Jahren jemand diesen Kamin als Schartenzustieg genommen hat. Bewertung: Normal | |||
| 17 | Nordwestweg | III | 7/2 |
Match Klefü: III Erstbegehung: Fritz Hesse, E.Zesch, H.Hempel Vorstieg: Fritz Hesse Nachstieg: E.Zesch, H.Hempel 1931-08-30 Ringe: 0 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher Rechts in der Hochscharte Riss zu Abs. und Wand zG. Albi 2026-07-10T11:48:00Z DBSK Wohl der kürzeste Weg auf den Gipfel, der keine 8 m hohe Scharte hat!? Im ersten Riß ein super Ufo, dann eine kleine SU auf der Plattform, links am Ausstieg noch ein guter Knoten, wobei ich den erst gelegt habe und dann von rechts rangeklettert bin. Schnellster Weg zum GB. Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: III Absicherung: gut Begehung: o.s. Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher Borstel 2015-09-27T18:28:00Z TT schöner und leichter wie der Alte Weg. Bewertung: + (gut) Schmidtel 2011-08-21T05:44:00Z TT Schwierigkeit eher IV. Im oberen Riß ließ sich ein 11-er Knoten unterbringen und dann in Ruhe auf Reibung hochkommen. Bewertung: + (gut) der "Ich" 2007-10-08T08:08:00Z DBSK Schartenweg, nur bei Trockenheit zu empfehlen! Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: oft feucht Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher Marek 2005-03-21T08:45:00Z TT Aus der Scharte zum Absatz gut klemmender Handriß. Wenn man zum Massiv spreizt noch einfacher. Vom Absatz aus kann man links im Riß (an dem guten Griff) eine brauchbare 7er Knotenschlinge legen und so gesichert muss man sich mal lang machen und eine Knotenschlinge (Achterknoten in 9er Schlinge) in den Riß darüber werfen. Diese liegt dort absolut spitze. Dann mit links auf der Wand zwischentreten, rechts hoch antreten und nach dem Aufrichten findet sich auch wieder ein brauchbarer Griff für die rechte Hand und der Weg ist gelaufen. Bewertung: + (gut) liessl 2001-10-19T06:34:00Z TT der zugang zum einstieg ist wirklich sehr interessant und dauert fast laenger als der eigentliche weg. schwere drei besonders der ausstieg , da sollte man richtig zupacken koennen. man wird aber mit einem schoenen blick von der nadel belohnt. Bewertung: Normal Pinocchio 2001-08-28T12:39:00Z TT 5er Schlinge Kevlar im Riß, dann auf Absatz, SU in Fußhöhe, die Knotenschlinge im oberen Riß liegt nicht gut, Wand besser rechtshaltend z.G., Rißausstieg ehr IV. Sehr kurzer Weg. Der Zugang zur HS ist historisch interessant, vermutlich ein alter Bergweg.(Alte Eisengeländer + Stufen) Bewertung: Normal | |||
| 18 | Luftlinie | 1/II | |
DBSK Erstbegehung: Uwe Gliniorz, 1986-09-21 | |||
| 19 | Windweg | 5/VI | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2011-02-06 | |||
| Mai Demo | VIIIb RP VIIIc | 3 | |
TT AndreasE 2007-10-28T20:23:00Z TT Aber von der besseren Rathener Sorte . Die entscheidenden Strukturen sind doch recht fest und für einige hübsche trickreiche Züge gibt es auch ein "gut". Bewertung so i.O. Bewertung: + (gut) Bastl 2006-06-17T14:56:00Z TT Netter, kräftiger Baseclimb im an Rathen erinnernden Fels. Bewertung: Normal Chris-Jan Stiller 2003-04-15T20:39:00Z TT Rechts von "Geschützter Verschneidung" Wand 3 Ringe zu Abs. beliebig z.G. Bewertung: Normal | |||