Spitzkegel

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
15
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Walther Fritsche, E.Schiffmann, K.Klinge, 8.1913 1913-08-01
Jens Blaubär 2024-08-26T14:11:00Z TT

Von Süden ist der Kamin zwar weniger garstig im Anblick, aber im Norden klettert er sich ob der vielen Strukturen am Fels sehr gut. Einfach die breiteste Stelle suchen und rein ins Vergnügen. Auf halbem Wege lässt sich was größeres im Riss versenken, jedoch ist raus- und rein fallen bei diesem Kamin sowieso fast unmöglich. Auf andere Gipfel (zB Topograph) wird einem sowas als II angeboten.

Bewertung: Normal
BVGranReserva 2020-11-18T19:59:00Z TT

Von der kurzen und gut gesicherten Gipfelwand - welche den Weg wohl erst zur IV macht - braucht sich niemand abschrecken lassen. Die Crux ist defintiv der Kamin. Wie man zusteigt, ist dabei vollkommen egal. Anfangs gewinnt man nordseitig (sandig, aber griffig) schnell an Höhe. Nur kann man nicht ewig außen bleiben und innen wirds dann ganz schön eng - auch für schlanke Kletterfreunde. Fazit: Ein AW, den man sich mit Schweiß verdienen muss! Und das neue Sakko sollte man daheim lassen.

Bewertung: + (gut)
BC84 2019-04-28T18:23:00Z TT

Zustieg geht von Norden besser. Dort dann weiter nach oben über kleine Stufe zum südlichen Einstieg. Ich bin von Süden in den Kamin und nach Norden durchgelaufen. Dann die gelbe Rippe hoch und mit links rein in den engen Kamin. Nach ein paar einfachen Metern wird es zu eng und ich habe mich wieder nach Norden durchgequetscht. Dort ist es etwas breiter und mit Hilfe von Tritten zum Vorgipfel. Dort lange Bandschlinge um großen Aufbau und Sanduhr für die kurze und einfache Gipfelwand.

Bewertung: Normal
JörgB 2012-10-06T22:22:00Z TT

Von Norden sieht es oben ungängig aus, deshalb ist man versucht, südseitig hochzuschrubben. Das ungängig aussehende Stück von Norden lässt sich aber gut innehaltend umgehen, dashalb wohl die gängigere Variante.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, K.Lange 1996-06-18 Ringe: 2

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JörgBFH 2005-10-29T22:39:00Z TT

Schon komisch zum 1.Ring (sieht von unten besser aus); dort schwer (lang machen) zu flachem Loch links oben; dann rechtshaltend zu 2.Ring. Keine Schlinge. Ab 2.R steile Rollerreibung zum VG. Nachholen dort kompliziert (ich habe mich zu einem Ring in der NW-Wand abgelassen und diesen mit dem Pfeilerchen auf dem VG verbunden). Keine Empfehlung für diesen Weg trotz besseren Gesteines als beim Mäusekram; noch einstellig.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Helmut Marx, vug. 1961-08-07
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H.J.Höne 1970-04-18 Ringe: 1

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Max Möhre 2023-07-04T22:27:00Z TT

Am Ausstieg besser an dem Horn am Vorgipfel nachholen oder dort eine sichere lange Schlinge platzieren sonst gefährliche Seilführung für den Nachsteiger. Rolliges Gestein und nicht leicht für den Grad.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2021-10-10T19:15:00Z TT

Ist mir für V durchaus schwergefallen, ein bisschen herb rollig das alles. Der schwere Zug ist vielleicht 1,5 Meter über dem Ring, wenn der Fuß wegrutscht- landet man sicher unsanft auf dem Band. Nachholen ist auch in der Höhlung an den zwei Sanduhren möglich, dann ist linksansteigend die Reibungskante mit Sanduhr tatsächlich die bessere Wahl anstelle der Rinne zum Absatz. Die liegende Wand zum Vorgipfelzacken sieht auch zunächst leichter aus und lässt sich an der linken Kante wohl am besten lösen. Wie Jens schon schreibt sollte auch die Schlinge um den Vorgipfelzacken gut verlängert werden, der Rest am eigentlichen Gipfel ist geschenkt. Trotzdem natürlich ein toller, langer und ausreichend gesicherter Weg.

Bewertung: + (gut)
Jens Schickhoff 2019-05-05T17:39:00Z TT

Für die, die die Westkante wegen ihres brüchigen Einstiegs nicht anspricht, ist die Talvariante ein sehr schöner Weg, um den Gipfel zu erreichen. Der Riss ist nicht schwer, vom R weg muss man mal loslegen und dann kommt immer wenn nötig eine Sicherung, die ggf. ausreichend verlängert werden sollte. Seilzug kann man auf der Ausstiegsreibung zur Schulter nicht gebrauchen. Wer durchsteigt, sollte auch die Schlinge um den Pfeiler richtig lang machen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Scherri 2019-03-31T22:30:00Z TT

Aufgrund der südseitigen Ausrichtung vml. relativ schnell abtrocknend. Im Einstieg wird es rechts vom Riß wsl. nie richtig trocken sein. Geht aber gut, wenn man die Füße mit Bedacht setzt. Wer den Einstiegsriß weiter rechts umgeht, mogelt. Für die Höhlung lange Bandschlinge mitnehmen, denn die zuverlässigste SU dort ist rechts und sollte gut verlängert werden.

Bewertung: + (gut)
hojohe 2017-06-15T08:23:00Z TT

Solide V insgesamt ca 40m. Auch im oberen Teil gibt es schöne und gut gesicherte Züge an der Höhlung vorbei (linkshaltend). Dann ca 8m ungesicherte IVer Rollreibung mit bissl Flechten weswegen nicht wirklich Anfängertauglich. Aufgrund der Seilführung dringende Empfehlung am Pfeilerchen nachzuholen, auf dem Hauptgipfel gibts schon deutliche Seilspuren. Da hinten im Grund stehend sollte es auch trocken sein (versteht sich eignetlich von selbst)

Bewertung: + (gut)
Enrico May 2002-07-18T14:41:00Z TT

Bis zum R kein Problem, dann mal 3m ordentlich fünferermäßig. Vom Loch bis zum Vorg. (dort Nachholen) gibt es noch drei SU, nach dem Loch steigt man besser links die Wand.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Kathrin Lange, F. Heinicke 1996-06-17 Ringe: 2

In Mitte S-Seite Wand (R) zu Band und wie "Talvariante" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2021-04-12T10:30:00Z DBSK

Kurz und knackig, dazu nur mäßiges Gestein. Am R rechts vorbei die Crux. An Schlingen nur 2 lange Bandschlingen für SU im Loch der Talvariante und Felssporn auf dem VG nötig.

af, 14. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
Tillmann Fünfstück 2009-06-15T00:31:00Z TT

Voll der Dreck! Bröslige Krümelkacke, von der aus man den ersten Ring einhängt, dann in direkter Linie schwerer, leicht rechts kommts hin, vorausgesetzt, die Griffe halten. 10 Begehungen in 13 Jahren sind eigentlich 10 zu viel. Der Sinn der Erstbegehung leuchtet trotzdem ein, da es den Südweg von der Linie her schön begradigt und logisch scheint, nur das Gestein ist halt zu schlecht.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Hobbit 2005-06-13T16:17:00Z TT

Ist nur im unteren Teil schwer und nicht übersichert, Fingerzüge . SV passt

Bewertung: Normal
klettermaxl 2001-09-17T22:18:00Z TT

Unten rotzig-bröselig und dann auch schon wieder zu Ende.

Bewertung: - (schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2001-09-15T18:17:00Z TT

Kleingriffig, krümlig zum 1. Ring. Dann etwas reibig zur "Talvariante".

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Kathrin Lange und Falk Heinicke, 1996-06-17 Ringe: 3

Dicht links der SO-Kante gerade über 3R auf VG. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Inubis 2021-07-25T11:20:00Z TT

Sicherlich kein Sternchenweg - aber an dem Gipfel stellt sich die Frage des Vorhandenseins eines solchen ganz grundsätzlich. Wie hier schon alle geschrieben haben, ist die Crux der Einstieg bis auf das Band über dem ersten Ring. Hier hat es auch schon einiges aus der Wand gebröselt. Ich bin dicht links der Kante zum Ring und habe es über diesem auf der Kante gelöst, im Moos rechts ist noch ein Griffchen versteckt. Die Ringe danach sind zwar schön, aber trotzdem würde man im Zweifel immer auf den Absätzen landen. Gibt noch ne gute SU vor dem dritten Ring. Oben heraus ziemlich rollige Reibung. Schon eher zackig für den Grad und von den drei Ringen sollte man sich nicht einlullen lassen, im Sturzfall könnte es unangenehm für die Füße werden. Sicher keine Sternchen-Empfehlung.

Bewertung: Normal
till 2007-07-16T10:52:00Z TT

Einstieg und bis aufs Band schwer für VIIIa. Weiter wesentlicht leichter, aber etwas sandig. Eher gut gesichert.

Bewertung: Normal
Torsten Schubert (DD-79) 2006-09-14T15:49:00Z TT

Das Anklettern des 1.R. von unten ist schwer, beim 1. Versuch brach mir gleich ein Tritt aus, auch sonst bekommt man nur sehr schwer eine Hand zum Klinken frei. Daher spreizen wohl die meisten Interessenten mittels eines Blocks an der Kante hoch und klippen den Ring. Vom Ring wegzukommen ist sackschwer (VIIIa Oberkante). Der 2.R steckt etwas blöd, sodass man zwar nicht weit fällt, aber auf dem Absatz landet! -- Nicht Machen --

Bewertung: - (schlecht)
JoergB 2003-04-15T19:39:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ausreichend Absicherung: ausreichend
klettermaxl 2001-10-09T20:45:00Z TT

...ich kenns nur, bis mit den Händen aufs Band, und zwar 10-fach, aber vielleicht wars besser, daß ich immer wieder runtergefallen bin, da mußte ich den oberen Teil nicht klettern. Ähnlich unlohnend wie der Weg links (In den letzten Stunden des Tages)

Bewertung: - (schlecht)
e-fred 2001-10-09T18:05:00Z TT

Kann mich dem nur anschließen, man steigt schon in brennesseliger Hanglage ein. Die Schwierigkeit ist vom 1. Ring bis auf das Band, dessen Kante dummerweise rund ist. Am 2. Ring geht´s gut vorbei, oben dann noch mal sandige, rollige und mit zunehmender Höhe auch moralische Reibung. Keine Empfehlung!

Bewertung: -- (sehr schlecht)
RobertW 2001-10-09T09:56:00Z TT

durchweg brüchiger, sandender Weg, den man trotz vielversprechender Wegbeschreibung besser meiden sollte - das * wurde entweder in geselliger Biergartenrunde vergeben oder steht für die (vielen) drei, auch nötigen, Ringe

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, D.Fahr 1986-09-28 Ringe: 2

Westkante an 2R vorbei, oben wie "Südweg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

sofle 2025-10-03T23:12:00Z TT

mit Vorsicht kann man auch bis zum 1.R ohne große Gefahr klettern. Solang nicht die kleinsten Tritte und Griffe festgeknallt werden, sollte das problemlos möglich sein. Bis zum 1.R eine Zacke und eine bombige Schlinge in kleinem Trichter. Danach klasse lange Reibung, mit dem 2.R und diversen SU bestens gesichert! Macht richtig Spaß!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2018-09-18T00:10:00Z TT

Zum 1. R gefährlich wegen der Brüchigkeit und Steilheit, danach gängiger Genuss

Bewertung: + (gut)
Šáfa 2016-05-06T09:24:00Z DBSK

"Südweg" oben war fur mich mehr schwierig als die Kante.

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: gut
Claudius Lein 2011-05-16T22:18:00Z TT

Mit Abstand der längste Weg z.G. Ein 50m-Seil reicht nicht bis zur Aö (vorher am AW-Pfeiler nachholen). Nach oben hin wirds immer schöner. Schlingen kann man im ausreichendem Maße unterbringen. Versteckte Griffschalen gibt es überall dort, wo man gern eine hätte. Solide VIIa und doch recht lohnend.

Bewertung: + (gut)
Torsten Schubert (DD-79) 2006-09-15T21:31:00Z TT

Bis zum 2.R wirklich sehr einfach für VIIa. Der Bauch gut 5 m überm Ring ist nochmal etwas anspruchsvoller, solange man an der Kante bleibt. Die Schlinge überm Ring sollte man daher besser legen. Leider etwas rollig, aber wohl der beste Weg auf diesen Haufen.

Bewertung: + (gut)
Matze 2005-10-30T18:48:00Z TT

Ich fand das Gestein zum 1. R nicht so schlecht. 2 passable Schlingenmöglichkeiten sind mir aufgefallen. Am 1. R und am Bauch darüber (passable Bandschlinge) gilt es, einen etwas versteckten guten Griff zu finden.

Bewertung: + (gut)
Kork 2005-05-13T02:03:00Z TT

Schönster Weg z.G

Bewertung: + (gut)
Karsten 2001-10-17T19:17:00Z TT

Unten sandig und sicher auch brüchig, aber ansonsten nicht so schlecht. Die Zusatzbemerkung 'anspruchsvoll' im Kompaktkletterführer halte ich für übertrieben, ganz normale, ausreichend gesicherte VIIa.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-09-15T18:11:00Z TT

Zum ersten Ring recht schlechtes Gestein, 2 lange Bandschlingen, Ausbruchgefahr. Dann Reibung mit versteckten Griffen, aber z.T. recht krümlig. Sollte man nur nach längerer Trockenheit klettern.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-02-28T11:26:00Z TT

Der Gipfel steht zwar im Schatten des Teufelsturmes hinten im Loch rum, aber die Westkante ist eine gute Sache. 2 Ringe und ein paar sichere Schlingen - wenns mal zwischen den Ringen komisch wird nicht verzagen - es gibt versteckte Henkel.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, E.Roßberg, H.Grille 1999-09-04 Ringe: 3

2m recht der NW-WAND bei Rsp rechtsh. zum 1.R. Wand (2.R) zum 3.R. Nach rechts und SÜDWEG zG. - Vom 3.R auch rechts stumpfe Kante zum A des SÜDWEGES. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, E.Roßberg 2007-09-02 Ringe: 5

Vom E der WESTKANTE linksh. über Üh und Wand (2R) zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze, W.Schlenkrich (Schwebe) 1980-08-03 Ringe: 2

In Mitte NW-Seite überh. Wand über kl. Dach zu R. Rinne u. Wand zu Höhlung. Linksh. über Üh zu 2. R u. Reibung zu VG. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, H.Grille 1999-09-04 Ringe: 3

Ganz li. in NW- Seite an Kante zu kurzem Riss (R). Erst gerade, dann rechtsh. (2. R) zum 2. R der „NW-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Matthias Zippel und Hasso Gantze, W.Schlenkrich 1980-08-03 Ringe: 1

Li. in der NW-Seite Kamin zw. Turm u. M 6 m hæh u. rechtsanst. zu Riss. Diesen zu R. Wand linksanst. u. Kante rechtsh. zu VG. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Dieter Fahr und Manfred Kühn, H.Walther, E.Fröde 1965-05-16 Ringe: 1

Vom höchsten Punkt der Scharte Spreize zu R. (Unterst.) zu Band (SU) u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Torsten Schubert (DD-79) 2006-09-11T00:44:00Z TT

Wer schon einmal am Gipfel war und über diesen Weg abgeseilt ist, muss sofort feststellen, dass ein "gut" hier völlig fehl am Platze ist!!! Sorry, aber das ist absolut grüner und dreckiger Müll. Den Zustieg in die Scharte kann man sich definitiv im Vorhinein sparen.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Maier Klemens 2006-07-30T19:02:00Z TT

Der Einstieg ist schon ein schönes Problem. Geht auch gut ohne Unterstützung. Wenig begangener Weg.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2005-10-29T22:28:00Z TT

Nach langer Trockenheit recht netter Weg. Erstmal sieht die Spreize unmöglich aus, aber man geht links in der Wand hoch zu Riesenhenkel und dann erst spreizend zu Ring. Baustelle ist gut zu überklettern - rechts scharfes Loch erreichen - drüber Band mit SU und leichter z.G.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Mathias Schöniger, vom M ges. 1978-06-17
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, K.Lange 1996-07-30 Ringe: 3

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TT
Der Physiker 2012-05-28T23:57:00Z TT

Der Weg hat vom Charakter her zwei Teile" Der eigentl. DE bis zum 3.R (2.R des OW, bei den "Teufelshörnern"), ist erstaunlich schön, obwohl das gestein etwas mehlig und unabgeklettert ist (sehr niedr. Beg.). Zu den Hörnern ist's sogar richtig spektakulär. Dann extremes Größenproblem (nie und nimmer VIIIa), danach rollig-mülliges Gestein. Ich kann die EB verstehen, dass sie da nach rechts ausgebüxt sind

Bewertung: Normal
TT
Karsten 2002-07-06T22:53:00Z TT

Bis zum 1.R immer gute Griffe, aber auch immer überhängend und miese Tritte. Dazu eine teilweise jämmerliche Gesteinsqualität, gleich den 1. Griff konnte ich mit nach Hause nehmen. Hat man den 1.R erstmal erreicht, wird es ein richtig netter Weg, weite Züge an relativ scharfkantigen Bändern und Löchern. Vom 2. zum 3.R dürfte es für Kleine nicht mehr für VIIIa zu haben sein. Warum die Erstbegeher nach dem 3.R rechts rausgequert sind, ist nicht ganz klar, es sieht grade hoch auch nicht schwerer aus.

Bewertung: + (gut)