Verborgener Turm, Vorderer

Gipfel TT DBSK
TT Routen
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DBSK Routen
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Hans Neuber, G.Stirmlinger, G.Habicht 1909-05-30 Ringe: 2

Links in der SO-Wand KAmin zwischen Turm und Vorkopf bis kurz vor sein Ende.(Unterst.) überh.seichten Riß (links R) zu gr.Höhlung(nR). Engen Kamin mit überh. Einstieg z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2019-04-01T09:31:00Z DBSK

Das Anklettern und Klinken des 1. R vom Absatz weg ist für Zwerge (< 1,70m) ziemlich schwer. Links auf dem Absatz lässt sich aber vorher was Dünnes spateln. Etwas oberhalb vom R noch ein Knoten, der für bessere Falllinie sorgt. Crux ist, das Knie in den Riss darüber zu schleudern. Der enge Kamin oben ist für Beleibte noch mal anspruchsvoll (außenhaltend überh. Schulterriss), für Heringe gehts innen recht gemütlich hoch.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Der Physiker 2018-07-16T00:18:00Z TT

Den ersten Ring konnte ich nur durch kurzes Anklettern an der Wand einhängen. Im Riss z Zt Dauerschlinge. Ist ungriffiger, als es aussieht, aber Füße und Knie klemmen im ungriffigen Stück kurz vorm nR gut. Kamin geht besser, als er aussieht (linksgängig)

Bewertung: + (gut)
JensP 2009-08-09T18:03:00Z TT

Zustieg von der Scharte durch queren auf Band, damit spart man sich die ersten (uunangenehmen) Kaminmeter. Leichter und sicherungsfreier Kamin auf den Absatz. Der R steckt jetzt ein paar cm weiter unten und kann schon vom Absatz aus eingehängt werden. Das Überklettern der Baustelle ist leichter als die Stelle 2m weiter oben, wo die Hand nicht mehr klemmt. Rechten Fuß auf die Wand und 2-Fingerloch mit rechts durchziehen, bis das linke Knie klemmt. Der 2.R ist jetzt auch einhängefreundlich versetzt. Der anschließende Kamin ist ein richtig schöner enger Schrubber.

Bewertung: + (gut)
Faelligen, Holger 2007-06-11T18:38:00Z TT

Gelaufen ist es aber nur wenn das knie auch in den Riss passt.

Bewertung: Normal
der "Ich" 2007-06-01T16:12:00Z DBSK

Der Kamin vom 2.R weg ist ganz schön anstrengend, so daß ein Nachsteiger den Ulf rufen musste....1992 befand sich noch ein GB von 1936 auf dem Gipfel.

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: gut
cbo 2005-05-02T08:35:00Z TT

Entgegen eines anders lautenden Kommentars von mir, würde ich nunmehr dazu tendieren, diesen Weg als das gängigste z. G. einzustufen. Auf den Pfeiler kommte man mittels kurzen Kamin sehr leicht. Dort kann man zwei kleine Schlingen vertrauenserweckend unterbringen und mit einem beherzten Zug den Ring klinken. Der Riß selbst ist nur 4 m lang aber unmittelbar am Ring ist er recht garstig. Doch hat man nach beherzten Hand- und Fingerklemmern ersteinmal das Knie über der Wulst im Riß stecken, ist es gelaufen. Ab hier empfiehlt es sich dann auch am besten gar nichts mehr am Gurt zu haben um die wundbaren Meter beK auch richtig geniessen zu können. Wie alles an diesem Gipfel eine klassisch-schöne Unternehmung.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze, H.Schlenkrich, W.Schlenkrich 1985-06-29 Ringe: 3

SW-Kante von rechts (oder direkt) über Abs. und R zum Vorkopf. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ruheschlingel 2014-07-08T11:40:00Z DBSK

Reudiger Weg mit mieser Gesteinsqualität, Aufschlaggefahr auf Abs. unterm Ring, Bürste nicht vergessen!

af, 3. Begehung  werten,
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Bewertung: Müll Fels: Müll Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert
Match Erstbegehung: Ernst Rost, E.Kaiser u.Gef. 1909-06-27 Ringe: 3

Links in der NW-Seite von Band (unterst.) Wand und Rinne über 1.R zu breitem Band(2.R). (Unterst.) Wandstufe zu gr.Höhlung. Durch sehr engen Kamin kriechen zum 2.R des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

doc_martin 2026-07-31T16:52:00Z TT

Mit meinen Fähigkeiten konnte ich den Einstieg nicht klettern. Die ersten 2m sind nur noch ein Sandkasten, es scheint einen großen Ausbruch gegeben zu haben und am 1. Ring gedeiht die Pflanzenwelt.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
QJ 2019-08-19T05:37:00Z TT

U-Stelle am Ring VIIa? Für Leute deutlich unter 1,80 m niemals. Selbst wenn man dann auf der Rampe steht, ist es nicht gelaufen. Re bekommt keinen Griff und li wühlt sich am Lochboden erst einmal einen "Klemmer" aus dem Sand. Der Zug ins Loch ist heikel.

Bewertung: - (schlecht)
gospodin 2008-08-27T22:42:00Z TT

Das Überklettern der Einstiegsbaustelle stellt hier die Hauptschwierigkeit (auch moralisch) dar. Das miese Gestein trägt das seine zur Schwierigkeit bei. Die zweite U-Stelle ist mit 1,76 m recht gängig für 7a zu übersteigen. Wer dann durch das Loch passt, kann auch den Ausstiegskamin im Inneren für III geniesen.

Bewertung: Normal
Schnapser 2007-01-31T08:55:00Z TT

Die obere Baustelle am Absatz ist o. U. unschön, da man den entscheidenden Griff nicht sieht und mal an der nackten Wand antreten muss. Wenn man den Griff hat, folgt immer noch unangenehmes Aufrichten bis vor die Höhlung.

Bewertung: Normal
Enrico May 2004-09-27T13:06:00Z TT

Noch eine Anmerkung zur "sehr engen Höhlung", durch die man muss. Mein Vorsteiger hat sich ohne Gurt und Brille in Filigranarbeit förmlich durch das Loch "durchoperiert", was bei mir dann nicht mehr funktionierte. Eine anschließende Vermessung ergab, dass er nirgendwo breiter als 21cm war, während ich 25cm fett bin und damit Faustriß üben durfte...

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-03-01T09:34:00Z TT

Die Einstiegsbaustelle ist nicht schwer zu überklettern - vom 2. zum 3. Ring entledigt man sich besser seiner Ausrüstung incl. Gurt - der Beginn des nun folgenden Kamins hat es nochmal in sich.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Wilhelm Walter, R.Vogler, F.Seifert 1911-07-02 Ringe: 2
  • O-Kante gerade zum breiten Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.
Jens Blaubär 2023-06-21T16:32:00Z TT

Die Kante ist - wie schon erwähnt - in Teilen bröselig, aber wunderbar zu klettern. Als Schwebe vom Mittleren aber sehr gut gesichert. Echte Freaks freuen sich dann natürlich auf die 1a Körperquetsche nach dem Loch. Strukturlos, eng und schindig ist es. Auf er Hälfte kommt der Kaminseite zum Verborgenen Riff hin ein Griff- und Trittband mit dem es mal kurz einfacher wird. Dann noch 2x atmen und es wird langsam breiter. Für schlanke Leute ok machbar, allen anderen sei die Rissvariante empfohlen.

Bewertung: Normal
jens 2020-10-05T23:48:00Z DBSK

Die Kantenvariante sieht freundlich aus und ist wohl zusammen mit der Rissvariante das gängigste hier. Die Kletterei an der Kante übersteigt dabei nicht VIIa, allerdings bei etwas komplizierter Sicherungssituation. Die Gesteinsqualität ist nicht berauschend, es liegen zwar Schlingen aber ob die halten...

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIb Absicherung: schwierig / kompliziert
QJ 2019-08-19T07:34:00Z TT

Die Kante für sich betrachtet bis zum R des Emporweges verdient ein * und checkt wohl bei VI - VIIa ein. Es liegen insgesamt 4 Schlingen in Gelände, das besser geht, als gedacht. Leider kommt das Dessert vorm Hauptgang.

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2015-07-24T15:45:00Z TT

Kantenvariante zum Emporweg: Das Loch ist der Eintritt in die Vorhölle(Kamingrund). Liegt man in der Vorhölle, kann man den Kamin bewundern. Eigentlich sollte man hier schon umdrehen, da die folgende Schlotte nur die Fortsetzung von dem Loch mit etwas mehr Zentimeter ist. Hier noch von Fortbewegung im Sinne von Hacke/Spitze zu sprechen wäre gelogen, eher ist es bei mir ein zentimeterweise Höhengewinn im „Schlängelstil“ geworden. Das ist der übelste Schinder, den ich bisher geklettert bin, die Genießerspalte war dagegen ein Spaziergang. Gäbe es eine Kaminskala von 1 bis 6, würde ich dafür eine 5 auswerfen. Eine glänzende Chance für einen Kollaps - ein Belastungstest von 1 Stunde ist obligatorisch. Wer so einen üblen Schrubber noch als Genuss empfindet, leidet womöglich unter einer latenten psychischen Störung.

Bewertung: Normal
ruwe 2011-10-04T17:08:00Z TT

Zwei Schlingen lagen recht gut und ich denke das sie auch halten. Wenn VIIb Grenzbereich ist sollte hier nicht eingestiegen werden.

Bewertung: + (gut)
gospodin 2008-08-28T00:36:00Z TT

Mit VIIb ist diese Variante eindeutig überbewertet. Man hat immer große Griffe in der Hand. Das Gestein lässt leider zu wünschen übrig.

Bewertung: Normal
Schnapser 2007-01-31T09:51:00Z TT

Wohl wahr, wenn man den Einstieg packt, schafft man mit etwas Ruhe auch den Rest der Kante bis zum Abs. (R) ohne Schwebe. Nur leicht sandig, man sollte trotzdem umsichtig klettern.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2006-06-03T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Trittausbruch beim Einstieg , Sturz in den Kamin unterhalb des Einstiegs Sturzhöhe: 3m.

Alter: 45 Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Kopfplatzwunde.
Ulrich Schmidt 2005-05-22T16:34:00Z TT

Der senkrechte Knoten als Bandschlinge richtig gelegt hält auch einen Sturz. Eine Schwebe ist nicht nötig aber natürlich auch nicht verboten. Der schwerste Zug an der ganzen Kante ist der Einstieg, traut man sich den geht die ganze Kante bis zum Band auch.

Bewertung: + (gut)
Wuschel 2004-08-05T11:50:00Z TT

Besagte Schlingen liegen wie beschrieben. Doch einen Sturz halten sie nicht. Die Kletterei ist für VIIb nicht schwer aber der Fels ist eben etwas sandig. Wir haben es mit Schwebe geklettert.

Bewertung: Normal
flueggus 2004-04-20T11:15:00Z TT

Wer nicht bauen will, ist angesichts des immer sandiger werdenden Originaleinstiegs hier ganz gut bedient. Ein 5er Knoten liegt schon kurz nach dem Einstieg, dann nur noch ein kleiner einfacher Bandschlingenknoten. Die folgenden Meter gehen aber mit entsprechender Moral ganz gut. Die Tritte sind groß, die Griffe ordentlich. Die Baustelle vom Band weg ist ein Größenproblem (ab 1.80 gut machbar), der nun folgende Durchstieg zum R des AW auch... . Wer hier einen zu kräftigen Knochenbau hat, muß wohl oder übel die Rißvariante aussteigen. Höhlenerfahrung ist von Vorteil.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Karl Trensch, E.Wolff, G.Graeff, O.Albrecht 1910-05-22 Ringe: 3

Von der gr. Höhlung engen überh. Riss (nR) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2025-07-20T20:01:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend
jens 2020-10-05T23:45:00Z DBSK

In Verbindung mit der Kantenvariante sicher das gängigste auf dieses Bollwerk. Nach der freundlichen Kante wartet die erste Herausforderung auf dem Band des Originalwegs. Um die Unterstützungsstelle überwinden zu können sollte mensch nicht deutlich kleiner als 1,80m sein, und selbst dann ist es recht sportlich. Der Ring der Rissvariante läßt sich gut anklettern, bei den ersten Metern helfen noch Tritte rechts und links. Aus einem guten Handklemmer läßt sich ein blaues Ufo ringwertig legen, damit ist dann der etwas komplizierte Übergang von Faust auf Schulterriss akzeptabel gesichert. Steckt die Schulter solide im Riss sollte nix mehr anbrennen.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
ruwe 2011-10-04T17:14:00Z TT

Klemmt wirklich Super, wo er breiter wird steht man noch sehr gut und kann gut Klapperfaust und dann auf Schulter klemmen. Weit innen auf der linken Seite ist dann eine Rippe die mit der rechten Hand einen guten Griff gibt.

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2011-04-03T22:56:00Z TT

Also optimal steckt der Ring nicht. Einen Meter höher würde man ihn mit guten Tritten und leichtem Handriss auch noch problemlos anklettern können. Schwierig ist der Riss erst weiter oben, wo Hand und Faust nicht mehr klemmen, die Füße aber noch nicht richtig drin sind. Diese Scheren-Angelegenheit ist doch sehr wacklig und fliegen sollte man da angesichts des flachen Geländes darunter nicht mehr. Mein Nachsteiger hat allerdings rechts in der Wand einen guten Griff gefunden.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2009-06-20T22:21:00Z TT

Kanten + Rißvariante ist vielleicht sogar das am häufigsten gekletterte auf den Gipfel. Von der eigentlichen Variante gehen die ersten 2m gut, da die Faust klemmt und auch noch einige Trittchen da sind. Dann fängt es an zu klappern und die Schere hilft weiter.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2007-01-31T10:18:00Z TT

DIE Alternative für Rissliebhaber, die mit dem engen Höhlengekrauche nicht klarkommen. Merkwürdigerweise fand ich die steilen Faustrissmeter am und direkt überm R (klemmt wunderbar)nicht so schlimm wie den oberen Teil, wo unten die Füße noch frontal im Riss stehen, die Faust aber nicht mehr klemmt. Dort habe ich mich mühsam mit Schere hochgezittert, bevor dann endlich der ganze Körper reinpasst. Aber vielleicht war das auch nur die blanke Moral...

Bewertung: + (gut)
Wuschel 2004-08-05T11:54:00Z TT

Der nR steckt optimal. Ab diesem 2 m Faustriss und mann hat es geschafft. Hier gibt es auch keine Größenprobleme wie am Originalweg

Bewertung: + (gut)
cbo 2004-04-12T18:04:00Z TT

Der Einstieg des Emporweges geht besser als er aussieht und wie dort kommentiert auch ohne bauen. Allerdings haben wir dem Vorsteiger aus Sicherheitsgründen gebaut, was ich auch weiter empfehlen würde. Dann Plattenschlinge und mit guten Einhängegriff in Rinne zum Ring. Die Baustelle am 2 Ring geht auch gut mittels beherzten Antritt und die eigentliche Rißvariante ist mit dem nR eine sehr gut gesicherte kurze Faustrißübung, die man nach gut 3 Metern bewältigt hat. Dann kurzer Kamin z.G. Auch wenn der Einstieg eine hohe Bruchsandresistenz erfordert, sicher der lohnenste und am besten gesicherte Aufstieg auf diesen etwas "unangenehmen" Siebentausender.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Harry Schöne, H.Rost, H.Rößler 1952-08-24 Ringe: 3

Wie "Kantenvar." zum breiten Band des "Emporweges" (2.R "Emporweg"). Etwas li. unterst. Wand u. re. queren an gr. Höhlung (nR) vorbei um Kante zu R in der NW-Wand. Handriss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Wulf Scheffler, W.Müller, L.Knoof 1954-07-27 Ringe: 3

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DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Gerschel 1983-10-30 Ringe: 4

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DBSK Erstbegehung: Tobias Wolf, Chris-Jan Stiller 2011-05-18 Ringe: 7

Links von "Herbstfreuden" Wand (7 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1975-05-19 Ringe: 3

Kamin des AW ca. 5 m hoch. Re. queren zu R u. Handriss zu gr. Höhlung des AW (nR). Li. Rissrinne bis Ende. Li. Kante (3. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher