Rauschenspitze

Gipfel TT DBSK
TT Routen
13
DBSK Routen
18
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: , 1910
Erik K. 2023-04-26T23:59:00Z TT

oU Versuch führte am Fingerloch und Versuch hoch zu greifen zum Abrutschen des Fußes und weiterführend unangenehmer Scherbelei. Also doch mit Bauen .... Aus der Spreize den rechten Fuß auf den Baumann, und man ist mit einem Zug an dem rettenden Henkel. Auf der Kante die zwei Züge bewusst steigen.

Bewertung: + (gut)
Stefan F 2018-05-14T08:24:00Z TT

Baut man mit Brücke, also Baumann in Überfallstellung möglichst weit links, bzw. unter dem Henkel, kann der Vorsteiger den Henkel sehr gut erreichen. Der Zug auf die Kante ist nicht schwer, so wie der Rest z.G. auch. Ist der Baumann größer als ca. 1,85m, ist es eine eher leichte Baustelle für den Vorsteiger, der Baumann muss es eben ertragen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
michi u 2009-10-01T08:47:00Z TT

Vor mir waren am So 4 Mann bei denen der Vorsteiger es m.U. gemacht hat. Der Baumann geht in die Spreize und der Vorsteiger darüber und kommt somit an den entscheidenden Henkel an der Kante. Ich als Vorsteiger habe das markante Loch mit rechts gehalten und dann direkt an die Kante, diese blockieren und mit rechts in den rettenden Henkel.

Bewertung: Normal
WaWu 2008-08-31T22:31:00Z TT

mU: Vorsteiger und Baumann stehen nebeneinander in der Spreize, möglichst weit links. Dann drückt der Baumann den Vorsteiger an die Wand und schiebt ihn etwas, 1 Meter klettern und der entscheidende Henkel ist erreicht. Bei 1,80m ist VI okay, die Mindestgröße kann ich nicht angeben.

Bewertung: Normal
geraldino 2004-07-26T23:21:00Z TT

Für o.U. aus Überfallstellung einige Schritte nach links queren und an 2 Griffandeutungen mit angemessenem Schwung an die Gipfelwand schummeln. Reibungstrittwechsel nach links und die Mulde auf der Kante erreichen. KKF -Bewertung VIIc dürfte das untere Ende der möglichen Einstufungen darstellen. Die Nachsteigerbegehung m.U. wurde mangels Phantasie abgebrochen. Hat jemand Fotos von so einer erfolgreich verlaufenen Zirkusnummer?

Bewertung: Normal
JörgB 2001-02-28T21:50:00Z TT

o.u. ist es ein böser Durchläufer aus der Spreize heraus. Der Rest der Kante ist dann nicht mehr schwer.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Fritz Birkigt, W. Geburtig, R. Uhlig, W. Buchwald, C.Rau, H. Rohleder, E. Altmann, W. Buchwald 1931-07-12 Ringe: 4

Rechts in der Talseite Rissin Winkel, oben Kamin(AÖ) innenh. zu Abs. in der NW-Seite. rechts um die Westkante queren zu Abs.(3.R der TALSEITE). Wand zu R. Linksh.Kante über nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: Fritz Birkigt bedankt sich 2 Tage nach der Erstbegehung seiner Kante bei Hans Heilmaier für den Tip und fragt, wo er die Erstbegehung einreichen kann.17.02.2018 54 werten / ändern Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ruediger 2018-06-18T14:01:00Z TT

Ich bin von der Talseite gekommen, das würde ich immer dem endlosen Kamin vorziehen. Der schwerste Zug ist das Losklettern am 1. Ring, aber top gesichert. Dann immer die linke Hand an der Kante geht es schnell zum zweiten. Dort nochmal einen kniffligen Zug und man hat wieder Griffe.

Bewertung: +++ (Herausragend)
QJ 2018-05-22T07:53:00Z TT

Den ersten Lustkiller gibt es bereits am Einstieg (Markierung rechte Begrenzung). Der Riss geht wohl sonst für V durch und ist zumindest auf den ersten 8m unangenehm (bevor der wieder zugeht auf der re Wand versteckte SU). Vom gr. Abs. IIIer Kamin mit brüchig anmutender Rippe/Plattenreihe (nach ca. 6m im Seitenkamin gr. Bandschlinge, weiter oben etwas Dünnes hinter Platte) hoch bis diese sich verläuft. Dort bin ich ins Innere. Auf dem 1. gr. Band (draußen an der Kante 2. AÖ) nachholen, es lauert Lustkiller Nr. 2. - innen in Höhe des massivseitigen Rissmanins hoch. Das könnte etwa mit IV bewertet werden, natürlich sicherungsfrei. Mit dem in der Bedienungsanleitung beschriebenen Absatz ist nicht das etwa 15m höher einsetzende Band, sondern tatsächlich der Vorgipfel mit der auffälligen Zacke weitere 10m höher gemeint! Etwa 3m unterhalb des Grats in der Mitte des VG SU, aber besser gleich bis 3. R "Talweg" absteigen - Seil kommt ja von oben und zum Sichern wieder hoch. Am letzten Stand unterhalb des Gipfels erblickt man die optisch ansprechende Reibung mit 2 R. Eine def. Schwierigkeit habe ich nicht gefunden, vielmehr heißt es bis oben hin dranbleiben. Selbst um den 1. R zu klinken bedarf es Ruhe und Übersicht. Der Zug danach ist hart, aber gesichert. Die von Claudius erwähnte Moralschlinge liegt unterhalb des 2. nR aber zu weit in der Wand, da man dort nahe an der Kante steht. Also in Ruhe zum 2. nR. Danach unbedingt Cleos Warnung beachten. Es ist eine Griff-Fatamorgana, die einen in die Wand nach re verleitet. Es kommen nur Aufleger. Einzig gutes, man kann stehen - in Höhe des Fingerlochs (nur zu ertasten, sieht man nicht!), sogar freihändig. Mit 1,73 blieb mir nichts anderes übrig, als Fingerloch mit re zu nehmen, in den einzigen Tritt zu treten und oben mit li auf eine scharfe Kante zu hoffen, die dann auch kam. Sicherung gerade so ausreichend (Schulnote 4), Reibung technisch herausfordernd und es kommt sicher erst Freude bei Leuten auf, die über einer Reibungs-VIIIa stehen. Alle anderen müssen ihre Nerven im Zaum behalten. Ist insgesamt eine Tagesaufgabe. Obere Abseile reicht am Ende mit einem 70m-Seil bis zum gr. Abs. mit 3. AÖ (Abziehen geht problemlos).

Bewertung: Normal
klettertorsten 2012-10-11T23:40:00Z TT

Original von unten tatsächlich eher schlecht,da man 80% des Weges Kamine schruppt und der Fels oft morsch ist.Im obersten Kamin am besten dann in der Mitte rechts vom Querriss (wo man dann auch absteigt) über Grat zur SU(hab daran nachgeholt).Oben dann aber sehr schön.

Bewertung: + (gut)
Jochen Koepernik 2009-09-02T22:21:00Z TT

Reibung oben genial und Genuss. Aber der Weg von unten durch die Risse und Kamine reduziert die Gesamtbewertung. Ich habe im Schartenkamin etwas rumgesucht, wohin ich denn eigentlich kaminen muss, da ist die KleFü-Beschreibung nicht sehr hilfreich. Auch die "Querung um die Westkante" ist in Wirklichkeit ein 10m-Abstieg durch Kamine. Den Trittspuren oben in der Schlucht nach habe ich den Verdacht, das mancher die "Birkigtkante" auch nur nach Übertritt vom Massiv macht. Dann fehlt natürlich das Alpinabenteuer unten.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2008-09-01T10:53:00Z TT

Geniale Reibungskletterei. Zum 1.Ring kommt man gut, auch wenn sicherungsfrei. Hier lauert die schwerste Reibungspassage dieser Kante. Der Weg zum nR (2.Ring) ist dann leichter - es liegt sogar eine moralische Schlinge (dünne Dynema-Bandschlinge) um einen Eisenknubbel. Am nR (2.Ring) noch mal steiler, aber leichter als am 1.Ring und anhaltend kniffelig z.G. Immer schön an der Kante bleiben, Griffchen sind ausreichend vorhanden, Tritte sind eindeutig. Ohne nR = Kamikaze

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2001-08-13T07:39:00Z TT

Nur für sichere Reibungskletterer. Keine Schlingen auf der Kante. 2. Ring nachträglich ! Hut ab vor den Alten. Zum 1. erst rechts, dann nach links. Dann nahe Kante zum 2. Ausstieg am besten links an der Kante, denn wer sich nach rechts abdrängen läßt, kann als Kleiner plötzlich recht hilflos an einem Fingerloch stehen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer und Steffen Vogel, 1998-04-13 Ringe: 7

3 m re. der S-Kante Wand (2 R) zu gr. Abs. Re. Wand (3 R) zu 6. R. Linksanst. (7. R) u. Kante wie „S-Wand" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Taubi 2007-05-21T21:32:00Z TT

Am ersten Ring rechts! Über 2R geht schon! Traumkletterei bis in griffiges Gelände übern 4R (links)!Bis 7R leichtes Gelände! Dann noch mal mutig aber gesichert links zur Kante und etwas sandig zum R der SW. Für 9a gängig! 12.Beg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller u. Robert Hohlfeld u. Steffen Krause, 2010-10-03 Ringe: 8

Li. der S-Kante Wand (2 R) auf gr. Abs. Wie „Kühne Kante" u. Wand (3 R) auf Abs. (3. R „Talseite"). Re. der „Birkigtkante" Reibung (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Sebastian G. 2015-11-03T22:32:00Z TT

kann eig. alle Aussagen des Vorredners bestätigen, unter dem ersten Ring liegen noch zwei brauchbare dünne Schlingen, für den Fall das doch was bricht, Kletterschwierigkeit aber gängig. Insgesamt sollte man aber schon/noch eine gewisse Resistenz gegen hohle Schuppen und sonstigen Bruch mitbringen, gerade der Weg vom Absatz zum 3.R ist diesbezüglich gefährdet, kann dank der Öse aber relativ sicher gestiegen werden.

Crux je nach Können/Technik/Kraft über dem 5.R in überhängender Wand oder am letzten Ring auf der Reibung wegklettern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2013-10-07T22:32:00Z TT

Tolle Nacherschließung! Einzig der Weg zum 1.R (etwa VIIc) ist heikel, da doch noch einiges abbrechen kann, wenn man bereits in beträchtlicher Höhe steht. Der zweite Abschnitt von der 3. AÖ zum Beginn der Schlusswand ist senkrechte und leicht überhängende Wandkletterei mit genialen Zügen (drei Sterne, Crux ganz oben). Die Ausstiegsreibung ist nicht ohne, zumal der Fels noch etwas abgeklettert werden muss. Man erreicht aber gut die beiden Ringe. Danach Crux und eine Schlingenmöglichkeit auf den letzten Metern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, W.Nolte 1970-10-11 Ringe: 5

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Sebastian G. 2015-11-04T15:41:00Z TT

schon zum 1.R hohle Platten, aber noch ok,es gibt eine Öse in der Wand, welche sich zum sichern eignet, dann ewig weit zum 2. R, alles legen was man kann, hält in Summe vlt. gerade so,für uns waren es 3 Plattenschlingen + kleine Sanduhr in der geneigten Struktur einige meter über dem 1.R, nicht besonders schwer aber ausbruchgefährdete Knirpel,dann recht direkt zur gelben bruchplatte, dort nochmal fargliche Bandschlinge und dann leicht linkshaltend zum 2.R, im Sturzfalle(passiert sicher nur bei Ausbruch, Schwierigkeit max. 7c) vor diesem(2.R) sollte der Sicherungsmann ohne zögern den Absatz herunterspringen, das macht den sturz zwar härter und die Chancen das die Schlingen alten geringer, kann trotzdem Lebensrettend sein. über dem 2.R schwere Wand, ca. 8a/b, wird vom Ring weg shwerer bis man auf dem Absatz des Talweges ist.Nachholen. zum letzen R ok, dort rollige schwere Reibungsschlüsselstelle, klettert sich besser recht der Kante zu markantem Fingerloch, bleibt aber auch danach noch einige Meter anspruchsvoll.

Fazit: der Weg ist sicher nicht normal sondern etwas ziemlich besonderes,vor allem aufgrund der Gesteinsqualität+Sicherung. Nur für den,der den Kopf im Griff hat und deutlich über den Dingen steht, d.h. jeden Griff/Tritt sorgfältig testet...

25.Beg wird anscheinend im 5 Jahresrythmus einmal begangen, Meisterweg!

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, T.Türpe, A.Höfer 1994-08-27 Ringe: 7

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DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1981-04-26 Ringe: 5

Wie „S- Wand" Kamin u. li. auf gr. Platte u. Wand zu Üh. Li. hangeln (R) u. Wand (R) zu 3. R. Nach re. u. Kante zum 3. R der „Talseite". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Günter Priebst, H.Tödtmann, G.Ludewig, H.Peter 1988-08-07 Ringe: 6

Wie „S-Abbruch" Kamin hoch u. re. Riss auf gr. Abs. (Unterst.) Wand linksh. zu R. Kante (2. R) u. li. zum 3. R. — Die EB querten vom 3. R li. zum Handriss der „ Talseite" u. stiegen diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Deichi 2017-05-14T18:54:00Z TT

Der Weg bekommt seine Bewertung aufgrund des nicht so festen Gesteins. Die Linie ist sehr gut und ausgesetzter kann es fast nicht sein. Die U.Stelle geht für den Grad gut zu klettern.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Helmut Oehme, H.Bieberstein 1937-04-30 Ringe: 4

In Mitte Talseite Riss auf Pfeiler. Linksh. zu Band(R der VARIANTE). Links über Üh., rechtsh. Wand über 2.R und Handriss zu Abs.(3.R). BIRKIGTKANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

jhg 2022-12-09T15:13:00Z DBSK

bis auf den pfeiler als riss, teilweise auch hangelnd, oder auf wand zu klettern. die querung zum R der variante geht gut, nur die birke ist etwas lästig. ab hier kletterte ich die variante (details siehe dort). der darüber folgende riss ist bis zum band nicht wirklich zu gebrauchen, allerdings gibt es auf der wand schöne strukturen. im weiteren verlauf kann man dann auch klemmen, kurz vor dem absatz ist sogar kamin angesagt. die absicherung lässt bis hierhin rein gar nichts zu wünschen übrig. die folgende birgiktkante ist und bleibt die moralische crux und somit das itüpfelchen für den erlebnischarakter dieser grandiosen linie.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Absicherung: gut
Ruediger 2018-06-18T13:49:00Z TT

Ein Weg, der sehr viele Klettertechniken verlangt. Je nach Vorliebe wird der Pfeiler, der Riss oder das Dach die Crux sein. Bis zum 3. Ring für VIIb/VIIc zu haben. Schlingen liegen genug in jeder Passage. Wegen Seilführung ist Nachholen an allen Ringen sinnvoll. Beim ersten sind schon 30m Seil ausgestiegen und vom 2. bis zum 3. sind es auch nochmal 30m. Die Birkigtkante ist dann die Belohnung für diese "Große Wand".

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schnapser 2010-04-27T09:42:00Z TT

Der letzte Überhang auf den Einstiegspfeiler ist schon mal sportlich und erste Bewährungsprobe, geht gewusst wie aber gut, man sollte nur nicht auf über den Absatz zurückscherbeln. Bevor man nach dem 1.R. um die Dachkante geht sollte man sehr sorgfältig einen Schlingenverbund platzieren, habe 2 Knoten in Querriss verspannt, direkt neben der Dachkante liegt noch ein guter dicker Knoten, aufpassen wg Bruch! Der Weg vom 2. R. weg pumpt ganz schön, da man erst mal die griffigsten u haltbarsten Strukturen finden muss, der Riss ist dann mit einigen Strukturen gut zu klettern u abzusichern. Technische u moralische Crux bleibt immer wieder die Birkigtkante.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Don Falcone 2009-09-14T12:55:00Z DBSK

Großartiger und beeindruckender Klassiker von 1937, als es galt, erst einmal überhaupt einen Durchstieg durch die gewaltige Talseite zu finden; deshalb inclusive ordentlicher Quergänge und als i-Tüpfelchen die Birkigt-Kante als Ausstieg.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Absicherung: ausreichend
Flocki 2009-08-03T19:56:00Z TT

Zu ergänzen wäre lediglich, dass etwa 5m links vom Arnoldring, also dort wo man das Dach am einfachsten überwinden kann, im Band eine ringwertige SU-Schlinge untergebracht werden kann. Da ging (wenn auch mit Mühe) sogar eine 12mm-Schlinge rein, deren Knoten zusätzlich verklemmt werden kann.

Bewertung: +++ (Herausragend)
mafi 2007-07-09T11:02:00Z TT

Die technische Crux ist unserer Meinung nach oben die Reiberei der "Birkigtkante".

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2006-12-05T09:57:00Z TT

Landschaftserlebnis erster Güte. Bis zum Arnold-Ring (erste Nachholstelle) schon mal raffiniert, auf den Pfeiler zu kommen, aber wunderbare Schlingen möglich. Vom Dach nicht abschrecken lassen, das geht linksausbiegend wunderbar zum 2.R (2. Nachholstelle in beeindruckender Exposition überm Dach) zu klettern, wobei ich mir bei dem Brösel lieber ein paar mehr Schlingen hingehängt habe. Dann wird der Fels auch kontinuierlich besser und spätestens im Riss liegt dann auch wieder bombige Sicherung. Das steile glatte Rissstück klemmt saugend auf Hand, danach geneigter bis zum Kamin. Die Birkigtkante ist dann das Sahnehäubchen. Der Gesamtanspruch ist nicht zu unterschätzen, aber wenn man sich überwunden hat hier einzusteigen, darf man diesen großen Oehme-Klassiker ohne bösartige Einzelstellen bis zum Schluss genießen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ulrich Schmidt 2005-09-12T16:41:00Z TT

Bis auf den Pfeiler liegen zwei sichere Schlingen. Der letzte Verschneidungsrißüberhang auf den Pfeiler ist schon mal so anspruchsvoll, daß ich sagen würde, wer da nicht scheitert kommt auch hoch. Die Birkigtkante oben ist die Abschlußprüfung!

Bewertung: + (gut)
Karsten 2004-09-21T07:59:00Z TT

Das Dach zwischen 1. und 2. Ring sieht furchteinflößend aus, lässt sich aber überraschend entspannt klettern. In der "Scherbelwand" danach gibt es mehr als genug feste und griffige Strukturen, der folgende Riss ist mit mehreren dicken Knoten sehr gut absicherbar, klemmt gut und kann von Rissvermeidern fast komplett auf Wand geklettert werden. Für VIIIa ziemlich leicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-08-13T07:34:00Z TT

Rippe/Riß, rauhes Gestein, keine Schlingen auf Pfeiler, 2 SU. Leicht linkshaltend zu R. Weit nach links, Kevlar-Knoten und mutig über Dach, gute Griffe. Rechts beide R klinken (Haarrisse). Nachholen, Seilzug. Rechtshaltend Scherbelwand zu gut klemmendem Handriß (Dauerschlingen).

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Peter Zuppke und Reinhold Geipel, C. Schneider 2021-10-03 Ringe: 9

Rechts der "Talseite" Wand (2 R) zu Absatz und links Wand (2 R) zum R der der "Variante zur Talseite". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Christoph Doktor 2023-06-04T12:28:00Z DBSK

Lohnende Nacherschließung, die jetzt die direkteste Lösung durch die Talseite der Rauschenspitze darstellt. Die ersten 2 Ringe sind ein bisschen gesucht, die Wand an Ring 3 (der sich aus der Spreize schon klinken lässt) und Ring 4 vorbei ist dafür genial mit bestem Fels. Wenn man dann noch den Riss (mit dem kiffeligen Rissdach) der Variante zur Talseite mit anschließendem Reibungsaustieg auf der Birkigtkante dranhängt, hat man ein Sächsisches Rundumprogramm absolviert, dass dem Meridian mindestens ebenbürtig ist. Könnte von der Schwierigkeit auch schon VIIIc sein.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut
Faultier 2023-05-02T16:36:00Z TT

Lohnende Nacherschließung, die jetzt die direkteste Lösung durch die Talseite der Rauschenspitze darstellt. Die ersten 2 Ringe sind ein bisschen gesucht, die Wand an Ring 3 (der sich aus der Spreize schon klinken lässt) und Ring 4 vorbei ist dafür genial mit bestem Fels. Wenn man dann noch den Riss (mit dem kiffeligen Rissdach) der Variante zur Talseite mit anschließendem Reibungsaustieg auf der Birkigtkante dranhängt, hat man ein Sächsisches Rundumprogramm absolviert, dass dem Meridian mindestens ebenbürtig ist. Könnte von der Schwierigkeit auch schon VIIIc sein.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Uwe Flechtner, D.Welich, F.Däderich 2000-08-19 Ringe: 7

3,5 m re. vom „Meridian" (unterst.) Wand rechtsh. (3 R) zum R der „Variante z. Talseite". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-10-07T22:29:00Z TT

Rechtshaltend kommt man ganz gut zum 1.R. Dort explosiver und cooler Schlüsselzug. Wegen des noch nicht abgekletterten Gesteins ist man über die weiteren zwei Ringe im unteren Teil sehr froh.

Bewertung: + (gut)
Chris-Jan Stiller 2005-10-11T18:33:00Z TT

3,5 m re. vom "Meridian" (unterst.) Wand rechtsh. (3R) zum R der "Variante zur Talseite". Diese zG. Uwe Flechtner 2000

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, W.Nolte, G.Fiesler 1970-06-20 Ringe: 3

Vom Band (R) direkt über Üh zum Handriss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

jhg 2022-12-09T15:05:00Z DBSK

im dach ist ausgeprägte 3D-kletterei gefragt. wer das untergriffhenkelchen festhält bis zum gehtnichtmehr und auf der glatten platte darunter die füße möglichst hoch setzt kommt mit sehr weiten armen an das was nicht nur wie ein henkel aussieht, sondern auch einer ist. jetzt unbedingt an den tritt außen an der linken dachkante erinnern, welcher sich nun hinter einem befindet. damit gibts so etwas wie eine ruheposition und man kann sich für den schwung über die dachkante bereit machen. ab hier etwas einfacher. es liegen mehrere kleine bis sehr kleine knoten. 100. beg. details zum OW siehe dort

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut
ruwe 2013-07-08T22:14:00Z TT

zur Fixschlinge auch als Kamin kletterbar, Jetzt gibt's leider eine Schlinge mehr, mein Nachsteiger hat an der Kante eine nicht raus bekommen. Immer rechts bleiben(am Dach -links absoluter Bruch) dann sehr tolle und sicherbare Rißübung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sturzgefährte 2012-09-17T14:29:00Z TT

'Vom Band (R) direkt zu Handriss' (Variante zur Talseite) Eine sich elegant loesende Dachverschneidung. Es haengt noch eine voellig kaputte Kevlar-Dauschlinge in der Rissspur des Daches, sowie ein alter Knoten im oberen Teil des Handrisses. Vor der Kevlar noch einlitziger Keflarknoten und darueber Trichter fuer mittlere Groesse, direkt ueber dem Dack nochmal 12 Knoten.

Bewertung: Normal
Flaschi 2008-09-26T20:13:00Z TT
Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Michael Techel, H.Jäschke, K.-D.Kaufmann, W.Richter 1983-05-29 Ringe: 7

Links in der Talseite von Block Wand über 1.R, wie TALSEITE gerade über Üh. und Rissspur wenig rechtsh. zum 2.R. Wand über 2R zum 5.R. Rechtsanst. zum 3.R der TALSEITE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Christoph Doktor 2023-06-04T12:26:00Z DBSK

Techels Meisterstück und eine ganz große Linie, bei der man aber deutliche Reserven mitbringen sollte. Vom Absatz aus kommt man mit guten Knirpeln zügig zum 1.R. Danach folgt allerdings der spannende Teil der Unternehmung: In eher brüchigem Gelände und mit übersichtlichen Schlingenmöglichkeiten manövriert man sich vorichtig nach oben bis unters Dach. Dort sollte man möglichst alle Schlingen installieren, die man irgendwie unterkriegt und mutig übers Dach hangeln, wobei das Gestein an Festigkeit zunimmt und sich schnell wieder Griffe finden. Hat man den 2.R erreicht folgt gehobene Wandkletterei mit angenehmen Ringabständen, die durchaus nochmal einige spannende Züge bietet (weil man für den VIIIb-Grad auch erstaunlich viele Einfingerlöcher angeboten bekommt). Die Birkigtkante ist dann der krönende Abschluss, für den man noch einige mentale Reserven übrig haben sollte. Wie gesagt, ein großer Klassiker, aber aufgrund der Strecke zwischen 1. und 2. Ring nur eine vorsichtige Empfehlung.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend
DBSK 2015-06-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Griffausbruch, zwei Dauerschlingen ausgerissen, keine SU gelegt. Sturzhöhe: 12m.

Sturzhöhe: 12m Verletzungen: doppelt gebrochene LWS und BWS.
Der Physiker 2012-05-29T00:14:00Z TT

Das Stück vom 1. zum 2.R (in 30 m Höhe) ist die moralische Crux, es geht aber besser als es aussieht. Zuerst Zackenschlinge (nicht zu weit rechts klettern, dort brüchig!), unter ersten Dach alternativ zur SU ringwertige 11er und beim 2.Dach die erwähnte, schwierig zu fädelnde SU. Will man RP durch, dann die SU verlängern und keine weiteren Schl. bis zum (weit rechts über dem Dach sich befindlichen) 2.R. Dann beginnt der eigentliche Klettertraum, keine Schlingen mehr nötig.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2008-09-01T10:47:00Z TT

Grandiose Tour! Zum 1.Ring gehts besser als es aussieht und auch gut weiter zu markanten Plattenschlingen. Auf dem Weg zum 1. kleinen Dach kann man super 2 Knoten verspannen und direkt unter dem 1. Dach läßt sich eine richtig gute SU fädeln. Unter dem eigentlichen 2.Dach liegt ebenfalls eine ziemlich gute SU (Kevlar). Um so weiter links man übers 2. Dach geht um so besser (der Ring vom "Direkten Talweg" ist hier gut 8m weiter rechts). Henkelig und fix übers Dach rüber gefolgt von einer Plattenschlinge. Rechts gequert kann man den 1.Ring der "Talseite" gut verlängert einhängen (den sieht man wenigstens schon von unten) und habe dann am eigentlichen 2.Ring 8m darüber (sieht man nicht von unten) meinen Nachsteiger zum "Talseite"-Ring nachgeholt. Das moralischste und steilste Stück ist bis hier geschafft und es folgt kniffelig-technische Genusskletterei. Die Techel-Ringe (2.-5.Ring)sind alle recht hoch geschlagen, aber es liegt immer eine gute Schlinge davor. Erste Crux am 4.Ring, eigentliche Crux dann 2m überm 5.Ring. Der 6.Ring hat nur Nachholcharakter. Geniale "Birkigtkante" z.G. FAZIT: Durchweg anspruchsvolle und kräftige Tour (bis 2.Ring VIIc/VIIIa), die allerdings keine harte VIIIb-Einzelstelle aufweist, aber stetig fordert. Sicherung ist auch im unteren Teil mehr als ausreichend vorhanden, aber jeweils kräfteraubend. Man sollte für den Weg zum 2.Ring viele Schlingen mitnehmen, besonders zum Verlängern (Seilzug!).

Bewertung: +++ (Herausragend)
Tillmann Fünfstück 2006-04-24T13:00:00Z TT

Ich finde 3 Sterne im Kompakten zu viel. Moralisch ist es vom 1. zum 2. Ring. Ich holte meinen weit besseren Nachsteiger vom Ring der Talvar. nach, er hat mich dann am 2. Ring von Meridian nachgeholt, der Rest war dann gut gesicherter Kleterspass.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2005-04-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Sturz vor dem Ausstieg auf die Schulter. Sturzhöhe: 7m.

Alter: 46 Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Bruch des rechten Sprunggelenks, Bänderriss, Gelenkkapselriß.
mafi 2002-09-10T18:19:00Z TT

Gigantischer Weg, Ringe hängen sinnvoll, auch wenn es zwischen dem ersten und zweiten noch einer mehr sein könnte /sollte. Hatte dort aber plötzlich alte Dauerschlinge vor der Nase hängen, unterm Dach (vorm Talweg-Ring) Kevlar reinbekommen. Am 6. Ring gerade ist der Schlüsselzug. Zange links, antreten und an Kante rechts oben durchlaufen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
micha 2002-05-26T18:14:00Z TT

Also ich fand den Fels ja eher ziemlich eklig...

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-08-13T07:19:00Z TT

Etwas komisch zum 1. Ring. Ring der Talwegvariante steckt weit weg vom Dach. Dort Kevlar Knoten und mutig links drüber. Dann gleich große Griffe. Rechts zu R. Platten (2 Schlingen) zu 3. Darüber Bandschlinge flach in Rißspur. Vom 4. weg tiefe kleine Fingerlöcher, dann leichter zu 5. Danach erst gerade, dann am besten links steile Reibung mit Löchern zu 6.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-03-30T20:38:00Z TT

Weg fordert bis zum letzten Ring! Kräfte und Moral gut einteilen! Reibungsausstieg = Technikwechsel!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-16T20:35:00Z TT

Riesenweg, das tollste Ding an diesem Gipfel, der noch mehr schöne Talrouten hat. Steil, abwechslungsreich, gut abzusichern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H.Potyka, K.Fels, H.Hünlich 1970-10-07
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, W.Nolte, M.Vogel 1970-06-21 Ringe: 2

An der Westkante Wand und Riss zu gr.Abs. Wand rechtsh. und Westkante zum 1.R. Kante, dann dicht rechts von ihr zum 2.R. (Unterst.) Wand und Riss zu Abs. NW-WAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Klapperfaust 2009-05-08T19:08:00Z TT

Der Einstieg gestaltet sich schon sehr anspruchsvoll. Die Wand ist etwas brüchig, die Züge nicht einfach. Hat man sich durch den Handriss gekämpf, der sich gut absichern lässt, kommt mal eine kniffelige Stelle an einer Hangelrippe, die oben kurz als Schulterriss kletterbar ist. Dann kann man die Wand genießen (Nachholen am 1. Ring), die auch nicht übersichert ist. Zu guter Letzt kommt noch ein Stück heftiger Kamin. Die Baustelle oben habe ich mir gespart (Ausstieg Birgitkante).

Bewertung: + (gut)
Grischa Hahn 2002-02-06T18:13:00Z TT

Dies ist ein recht anspruchsvolles Unternehmen. Der Einstiegsriß erfordert etwas Willen, die nachfolgende brüchigere Wand/Kante Gottvertrauen (finde außerdem an der entscheidenden Stelle das kleine Löchlein in der Wand!) und der originale Ausstieg Tollkühnheit (ich meine im Interesse der Felshygiene sollte man nicht nach unten ...). Also - mit anderen Worten - ein Weg, den man sich merkt.

Bewertung: + (gut)
Frank 2001-03-30T20:53:00Z TT

Riß ist unangenehm!

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, H.Kamutzki, G.Priebst, G.Ludewig, H.Tödtmann 1987-10-10 Ringe: 10

6 m li. der „W-Kante" Wand (3 R) zu gr. Abs. („Rand- kluft" kreuzend). Mitte NW-Seite Wand (3 R) zu 7. R. Wand rechtsh. zu Kante (R) u. diese zu Abs. in der Talseite (3. R „Talseite"). Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Werner Meitzner, P.Naumann, W.Ruscher 1959-05-30
Match Erstbegehung: Svante Neumann, S.Neumann u. Gef. 2023-03-26 Ringe: 2

Rechts vom AW Überfall und in Mitte Nordwand (2R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

piez 2024-07-30T22:39:00Z TT

Nette kurze Alternative, um bestens gesichert hier hoch zu kommen. Sieht alles irgendwie glatter aus, als es, insbesondere zwischen den Ringen, ist. Spaß dürften allerdings nur Menschen ab ca. 1,80m haben, einerseits, um bequem an die Ringe zu kommen, andererseits aber auch, um oben am 2.R beim weiten Zug zum abschüssigen Tritt an der Abseile nen Stich zu sehen. Tritte merken hilft!

Bewertung: + (gut)