Falknerturm, Kleiner

Gipfel TT DBSK
TT Routen
18
DBSK Routen
23
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, O.Perry-Smith, W.Hünig 1907-04-07 Ringe: 2

In der SW-Seite Riss zu Band. Weit links queren zur NW-Kante(R). Wand linksh. zu AÖ und Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Matthias Jäger 2020-08-16T21:14:00Z TT

Ein super klassischer Weg. Noch eine Strategie, wenn man mindestens zu dritt unterwegs ist, denn auf die Schlinge am Ende der verlängerten Kaminrinne (Fusselschlinge um kleine Platte geht auch) hätte ich nicht unbedingt verzichten wollen. Am Ring den ersten Nachsteiger nachholen, der sich am Querungsbeginn umbindet (ohne zur Schlinge hinauf zu klettern) und zusätzlich nun von unten hintersichert wird. Am Ring alles durchziehen. Dann klettern beide Reibungwand und Kamin zum Gipfel und werfen dem nächsten Nachsteiger das Seil hinab, der nun im Kamin, beim Ausbau der Schlinge, beim Hinabrutschen und Querung immer das Seil von oben hat. Die Kamine haben eine angenehme Breite, oben hat sich mir Flockis Tipp "nach Osten durchgehen" nicht erschlossen. Vom Absatz zur AÖ sind nur ein paar Meter Wandstufe und das geht auch ganz gut. Ausreichend gesicherter Weg, man sollte jedoch enge Kamine mögen. Sonst ist der Plaisieranteil vom Ring zum Doppelring reichlich kurz.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2018-06-10T15:23:00Z TT

Wenn man aus dem Schlusskamin kommend direkt zur AÖ klettert, ist es nochmal sackschwer! Leichter ist es den Kamin oben ostwärts durchzugehen und dann rechts um die Kante. Dort geht es leicht z.G.

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2017-07-19T11:27:00Z TT

Entgegen „Fehrmannscher Definition“ ist nur der Einstieg Riss, dann folgt enger Kamin bis zum 1. Band. Die Querung zum Ring an der NW-Kante geht gut. Durch eine Schlinge oberhalb Kaminauslauf produziert man sich Seilzug, besser darauf verzichten und am Sicherungsring nachholen. Die Fünferstelle ist dann die Reibungswand zum 2. Kamin. Der sieht erstmal schindig aus, aber nur kurz auf 2 Meter und der Rest lässt sich gut steigen. Das Ausrufezeichen steht für die Querung, die kann man absichern, wenn man will. Sicherung ausreichend, da in den Kaminen nicht nötig.

Bewertung: + (gut)
Der Bierkönig 2017-04-11T17:01:00Z TT

Genauer hinzusehen bei der großen Sanduhr lohnt sich, den es liegen 2 sehr gute Knotenschlingen, die wesentlich leichter zu legen sind.

Bewertung: + (gut)
Ulf G 2016-07-13T18:13:00Z TT

Übergangsweg vom großen Falkner: Den AW werden ja viele Sammler anklicken und da es den Übergangsweg im Forum nicht gibt, schreibe ich dazu hier: Übergangsweg: Schwierig, aber gut gesichert. Wenn man am R nachholt, dann kann man auch den Nachsteiger gut (schräg von oben) sichern. Klettern ist schon oben auf dem großen Falkner aufwändig und nicht allen angenehm (3m wo der Matthäusriss hochkommt abklettern, dann Kamin durchspreizen, dann Überfall/Übertritt auf Absatz). Reibung runter geht irgendwie (be Blick zur Wand vom großen falkner linkshalten). Am R unbedingt nachholen (Nachsteiger dabei durch Abseilöse von oben sichern). Weiter weniger schwierig abklettern nach links zu kleiner Zacke, übertreten, drehen und noch ein Stück runter (dort wo für den linken Fuß auf der gegenüberliegenden Seite ein kleines Loch - einziger Tritt- ist) und dann mutig rüber (Seil kommt schräg von oben). Auf dem kleinen Falkner dann z.G. nochmal nicht ganz leicht, wenn man nach Umrundung einer Kante direkt unter der Abseilöse hochgeht. Aber irgendwo da müsste ja auch die V sein. Hab ich nicht mehr gesucht.

Bewertung: Abenteuer Lieber Admin, wenn der Eintrag so im AW nicht ok ist, dann lösche ihn halt. Besser aber wäre die Übertragung in den richten Weg. Danke für diese oft hilfreiche Seite.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2009-05-04T09:21:00Z TT

Der vorstehend beschriebene Aufwand ist ganz einfach zu vermeiden: Wenn man die Schlinge am Kaminende legen will, Seil am 1.R durchziehen und auf dem Gipfel auch durchziehen. Geht am schnellsten und der Nachsteiger ist immer optimal gesichert.

Bewertung: Normal
B_Sadden 2007-06-29T08:54:00Z TT

was auch geht wenn man den Quergang gesichert haben will (besagte Schlinge am Ende des Risses) und dem Nachsteiger das Rücksteigen mit Seil von der Seite ersparen will: Am Ring nachholen; am Quergangsbeginn fixiert sich der Nachsteiger mit Kari am von der Schlinge kommenden Seil, bindet sich aus und zieht den Rest durch. Dann kommt er zum Ring und der Vorsteiger holt gesichert die Schinge und geht dann zum Gipfel. Der Mehraufwand an Zeit wird durch einen sich wohl fühlenden Nachsteiger mehr als kompensiert

Bewertung: Normal
krohsax 2002-05-27T12:41:00Z TT

am 1.R nachholen ist auch eine gute variante.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-06-28T00:35:00Z TT

@flueggus: Genauso hatte ich es leider gemacht. Wenn man dann aber am 1. R vorbeisteigt, hat man spätestens am 2. R soviel Seilreibung, das man man nicht mehr weiterkommt; zusätzlich "freut" sich der Nachsteiger, das er mit Seil von der Seite den Kamin wieder zurücksteigen darf. Besser ist wohl, man legt keine Schlinge bis zum 1.R, steigt dann bis zum Gipfel, zieht das Seil durch und wirft es dem Nachsteiger wieder herunter.

Bewertung: Normal
flueggus 2001-06-27T16:56:00Z TT

Um überhaupt eine Sicherung im Quergang zu haben, sollte man den Einstiegsriß bis zum Ende klettern, dort 'ne Knotenschlinge legen und diese 5 m verlängern. So hat man wenigstens am Anfang eine Sicherung. Für den Nachsteiger dann evtl. Abzugssicherung von unten, so man Bodenpersonal hat. Achtung: Auch im neuesten Heinicke-Führer falsch beschrieben! Quergang LINKS, statt nach rechts.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-02-25T13:17:00Z TT

Extrem Nachsteiger Unfreundlich! (Keine Schlinge vor dem Quergang)

Bewertung: Normal
Der Schober 2001-02-25T11:52:00Z TT

Extrem Neurotischer Unfug?

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-02-24T17:54:00Z TT

Echt Nicht Unterstützt ???

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-02-24T17:49:00Z TT

ENU

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, A.Jäger, M.Grünreif 2000-10-01 Ringe: 2

1.5 m li. der NW Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, R.Martin, J.Munde, J.Anders, M.Jungrichter 1980-08-03 Ringe: 4

An der NW-Ecke flache Verschn. zu Band(darüber 1.R). (Unterst.) feinen Riss und Wand über R des AW zum 3.R. Erst rechts-, dann linksh. Wand zum 4.R. (Unterst.) Wand gerade und rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

krohsax 2004-05-25T10:57:00Z TT

Im KKF IXa o.U., kommt durchaus hin.Zuletzt bearbeitet am: 04.05.2009 09:23 von Ulrich Schmidt

Bewertung: + (gut)
gospodin 2004-05-25T10:39:00Z TT

Hübscher Weg und mit vier Ringen sehr gut gesichert. HS ist das Überklettern der ersten U-Stelle. Hat man diese überwunden, bleibt es bis zum Band vom Alten Weg spannend (VIIIa). Direkt am 3.R. ist es noch einmal kurz schwer über den kleinen Bauch zu kommen. Die zweite U-Stelle am letzten Ring ist recht gängig im Linksbogen zu überwinden.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Mike Jäger, A.Jäger 2000-10-16 Ringe: 2

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klettermaxl 2009-05-06T01:37:00Z TT

Für on sight gibt es also einen neuen Schwierigkeitsgrad? Weil ich nicht die richtigen Griffe gleich zur richtigen Zeit finde? Was ist aber dann, wenn ich zufällig im on sight die richtige Lösung finde? Dann doch 8a? Und was ist, wenn ich generell bisschen dumm bin, gute Bewegungsabfolgen zu erkennen? Darf ich dann pauschal immer 2 Grade draufschlagen? Also in dem Fall 8c? Und was ist, wenn meine persönliche Leistungsgrenze über Jahre immer bei 9a liegt, sind dann alle Wege, die mich alles kosten nicht eigentlich 12b, weil ich mich genau so anstrenge, wie Thomas?

Fragen über Fragen, aber ich gebe zu eher Philosophie als Wegbewertung, sorry.

Bewertung: Normal
André Zimmermann 2009-05-05T18:01:00Z TT

Ich wundere mich nicht, dass sich hier schon mal jemand über "VII" gewundert hat. Denn die bringt man hoffentlich schon vollumfänglich bis man das Seil mit dem Ring verkarabinert hat. Spätestens die wenigen Meter darüber gibt´s dann aber nicht mehr für "VII" (fanden wir heute). Mein Vorschlag: af, auch aus der Abseile ausgechecktes "RP" knackig VIIIa, os (oder beim Abseilen nicht hingesehen) ordentlich b. Feine Kletterei, ordentliche Sicherung, bestes Gestein, allerdings recht kurz, sehr schön.

Bewertung: ++ (sehr gut)
AndreasE 2007-01-17T15:41:00Z TT

Schöne Eisenplattenwand und im Vergleich zu den nur ausreichend gesicherten Reibungs- und Rissgegenstücken am Berg für Freunde kleiner Leisten ein gängiger Weg um den Gipfel niederzuringen. Ohne den (nicht bestätigten) nR wäre es aber ein Fall für die Rubrik "Kamikaze". Auch mit diesem heißt es sich beim Einhängen festkrallen.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2005-06-17T10:37:00Z TT

Dieser Prinz wurde übrigens anläßlich der 1. Beg. des Mischmasches schon ohne R gestiegen. Chef dachte, es wäre die Var. zum AW und wunderte sich, wie schwierig VIIa ist.

Bewertung: + (gut)
Alti 2005-06-16T22:47:00Z TT

Schöner Weg rechts der Variante des AW, Wand Ring zum Kamin des AW. Das Anklettern des Ringes ist nich ohne, ansonsten sollte man sich am Ausstieg der Eisenwand gut festhalten, es liegen dort aber ein paar Schlingen. Hauptschwierigleit am Ring. 5. Begehung

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Karl Heinz Mildner-Spindler, M. Kühn, W. Martin 1963-05-25 Ringe: 2

Etwa in Mitte Schartenseite plattige Wand (2nR, dazw. Schl.), oben rechtsh. zur 2.AÖ (DR). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ulli treptow 2022-10-27T16:42:00Z TT

zum 1. nR gut spotten lassen, ab da beginnt dann sorgenfreies Plaisirklettern! Wir sind nach dem 2. nR stark rechts rüber zum Elefantenohr, dann wird es aber heikel mit grooooßer Pendeloption: vielleicht wirklich besser in Ringlinie bleiben. Nachholen am Abseilstand ist nicht unbedingt nötig. Der AW -Kamin danach erfordert aber nochmal Willen und Konzentration! Oben liegen vor Direktausstieg zur AÖ auf beiden Wandseiten solide Sanduhren - oder man geht wie beschrieben im Uhrzeigersinn hintenrum. Tolle gerade Linie auf Bollwerk.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Christoph Doktor 2022-08-02T15:08:00Z DBSK

Tolle, schattige Eisenplattenkletterei, die dank der nRs gut abgesichert ist. Der Weg steigt den Kamin vom alten Weg aus, wobei darauf hingewiesen werden sollte, dass der Zug vom Vorgipfel auf den Hauptgipfel durchaus nochmal knifflig ist. Eine nette Kombination aus moderner Wandkletterei und rustikalem Kamingeschrubbe auf einen sagenhaft exponierten Gipfel.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
Faultier 2021-09-18T10:29:00Z TT

Ich würde drauf plädieren, dass man die Ringe ruhig mitnehmen darf, in der verblockten Scharte ist nämlich absolut kein Absprunggelände und bis auf die beschriebene Schlinge zwischen den Ringen habe ich wenig wirklich vertrauenserweckende gesehen. Die Eisenplatten sind dabei genial mit immer guten Griffen, wobei man beim Klettern trotzdem mitdenken muss. Noch kurz der Vollständigkeit halber- nach der beschriebenen Querung steigt der Weg den Kamin vom AW aus. Die letzten zwei Meter vom Vorgipfel zum Hauptgipfel fand ich dabei am kniffligsten, man kann sich aber in Ruhe anschauen, wie man es angehen will (beim AW-Eintrag sind dazu auch noch ein paar lohnende Kommentare). Also eine nette, schattige Kombination aus moderner Wandkletterei und rustikalem Kamingeschrubbe auf einen sagenhaft exponierten Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ladida 2021-09-02T19:02:00Z TT

War auch ohne die nR absicherbar. Kurz über dem ersten liegt ein 8er Knoten, vor dem Quergang die Zacke und dazwischen kann man auch was finden.

Bewertung: + (gut)
Markus Walter 2021-06-30T09:46:00Z TT

Ein super Beispiel, wie ein fast nie gekletterter Harakiri-Weg in bestem Fels durch 2 klug platzierte nR zum absoluten Sternchenweg mutiert ist! Dabei ist das nach wie vor kein Sportklettern, denn schon zum 1.nR muss man mal klettern und ohne die sorgfältig gelegte Knotenschlinge zwischen den Ringen bestünde vorm 2.nR akute Erdungsgefahr. Vom 2.nR mit Vorteil NICHT rechtshaltend zur offensichtlichen Zacke, sondern viel besser weiter schnurgerade (2 weitere gute Schlingen), bis man rechts zur 2.AÖ queren kann. Absolute Empfehlung!

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettertorsten 2018-07-22T23:29:00Z TT

Die sehr schöne Plattenwand hat man zurecht mit vor und nach der guten Knotenschlinge je einem nR vor der Verstaubung bewahrt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1983-05-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Durch Entkräftung abgerutscht und abgestürzt. Aufschlag auf den Boden.

Alter: 19 Verletzungen: Bewußtlos, Kopfplatzwunde.
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Konrad Schlenkrich, 2007-04-15 Ringe: 5

Links der SCHATTENWAND Wand über 1.R, diese kreuzend, über 2.R zum R der NORDKANTE. Erst links-, dann rechtsh. Wand über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

peroxide20 2007-05-03T20:13:00Z TT

schöne Linie, schöner Fels, gute Sicherung und vielleicht der beste Weg in diesem Grad an diesem Fels. Crux ist die der Nordkante und vielleicht der letzte Meter zum Ausstieg. Lange Zeit schön schattig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
konrad schlenkrich 2007-04-16T14:01:00Z TT

Links der Schattenwand Wand R, diese kreuzend zu 2.R und zum R von dieser. Nun erst links, dann rechtshaltend Wand 2R z.G.(CJS&KS,04/07)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, H.Großer, R.Protze, C.Hasse 1951-05-20 Ringe: 1

L.i. der „Schattenwand" Wand diese kreuzend, (2. R) zum R der „N-Kante••. Erst li., dann rechtsh. Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2011-05-24T21:55:00Z TT

Hasse-Großtat von 1951. Der Gesundheitsminister empfiehlt eine Schwebesicherung vom Gipfel des Gr. Falknerturmes. Damit lässt sich dieser grandiose Weg mit vertretbarem Risiko klettern. Das Einstiegswändchen ist eine hübsche Erwärmung, für sich auch eine nette EV zum Hentzschelriss. Am Dach kann man hinter einer kompakten Platte eine versteckte SU fädeln (von der Scharte aus gegen das Licht sichtbar, sehr dünne Schlinge mitnehmen!). Dann wird es sportlich, Ausruhen ist erst wieder am Plattenende angesagt. Auch technisch ist es deutlich schwerer als z.B. Pechofenstein Plattenwand, ständig muss man Acht geben, "die Tür zuzuknallen". Es liegen wider Erwarten in Abständen gute bis mittelmäßige Schlingen an Platten, eine kl. SU an der Kante, sowie Knoten in Rißspuren. Mit der obersten Plattenreihe turnt man nach rechts u hockt sich auf. Links ermöglicht eine gr. SU ein behütetes Anklettern des höher gesetzten Ringes. Wie im Vorkommentar angemerkt, ändert sich hier der Charakter der Kletterei gänzlich. Man kann lange stehen u die Löcher austüfteln, muss aber ebenso lange konzentriert bleiben. Hat man links die entscheidende Schale erreicht, muss man noch einen derben Durchläufer zu runden Auflegern bewältigen, ehe man endlich Henkel erreicht. Auch die ungesicherte Rollerreibung kurz unterm Gipfel verlangt noch volle Konzentration. Ein Weg der Extraklasse! 19. Beg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgB 2002-07-06T20:54:00Z TT

Die moralische Schwierigkeit ist die Kante unten, bis man irgendwann rechts Rißspuren in der Plattenwand erreicht. Es liegen zwar Schlingen, aber nicht richtig überzeugend. Interessant ist, das kurz oberhalb der SU an der Kante links in der Wand sich ein altes Ringloch befindet, in dem sich noch Bleireste finden. Von wem das noch stammen mag? Oben am R ändert sich der Charakter von Dauerkraftkletterei auf technische Zieherei an Fingerlöchern. Nach dem R muß man mal mit links extrem hoch antreten, um dann mit rechts oben an ein Band zu kommen. Danach löst sich alles auf.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, C.Müller, G.Höfer, M.Mittasch, W.Richter 1982-09-11 Ringe: 1

L.i. der „Schattenwand" Wand diese kreuzend, (2. R) zum R der „N-Kante••. Erst li., dann rechtsh. Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-08-20T00:38:00Z TT

Hier liegt versteckt im Schatten eine echte Perle! Zunächst an fantastischen festen Eisenplattenstrukturen linkshaltend hoch: Ab 5 m über den Einstieg ständig gute Schlingen (von Kevlar bis dick) und nie schwerer als VIIc. Dann am Ende des steilen teils Plattenschlinge, dann die erwähnte SU zum höhergesetzten R. Danach wird es 2 m deutlich schwerer. Dann weiter gerade hoch und erst ganz zum Schluss nach li in die Ausstiegsrinne (keine weiteren Sicherungen). Ein gut gesichertes Highlight!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2013-08-20T00:38:00Z TT

Hier liegt versteckt im Schatten eine echte Perle! Zunächst an fantastischen festen Eisenplattenstrukturen linkshaltend hoch: Ab 5 m über den Einstieg ständig gute Schlingen (von Kevlar bis dick) und nie schwerer als VIIc. Dann am Ende des steilen teils Plattenschlinge, dann die erwähnte SU zum höhergesetzten R. Danach wird es 2 m deutlich schwerer. Dann weiter gerade hoch und erst ganz zum Schluss nach li in die Ausstiegsrinne (keine weiteren Sicherungen). Ein gut gesichertes Highlight!

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgB 2002-07-06T20:59:00Z TT

8m Einstiegsvariante zur Nordkante, aber mit SU und Zackenschlingen deutlich besser als diese gesichert. Am Einstieg allerdings etwas kleingriffig.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2002-07-06T20:59:00Z TT

8m Einstiegsvariante zur Nordkante, aber mit SU und Zackenschlingen deutlich besser als diese gesichert. Am Einstieg allerdings etwas kleingriffig.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, T.Küntscher 2007-04-09 Ringe: 4

Direkt einst. u. feine Risse vom „Hentzschelriss" bis kurz vor ihr Ende u. re. Wand (3 R, nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

mazze 2016-08-31T14:10:00Z TT

Die 4R lassen sich gut einhängen. Die Crux ist direkt am 1.R. Danach deutlich leichter aber die Unterarme laufen trotzdem schön zu ... Leider ziemlich brüchig.

Bewertung: + (gut)
mazze 2016-08-31T14:10:00Z TT

Die 4R lassen sich gut einhängen. Die Crux ist direkt am 1.R. Danach deutlich leichter aber die Unterarme laufen trotzdem schön zu ... Leider ziemlich brüchig.

Bewertung: + (gut)
Chris-Jan Stiller 2007-04-10T18:25:00Z TT

Die feinen Risse des "Hentschelriß" bis kurz vor Ende und rechts Wand 4R zG. CJS 04/07

Bewertung: Normal
Chris-Jan Stiller 2007-04-10T18:25:00Z TT

Die feinen Risse des "Hentschelriß" bis kurz vor Ende und rechts Wand 4R zG. CJS 04/07

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Wilhelm Hentzschel, O.Jüngling, K.Kopf 1909-07-25 Ringe: 2

Aus der Scharte zum GR.FALKNER kurzen Riss zu Band in der NO-Wand. Feine Risse linksh. zum 1.R. Teils überh.Riss über 2.R zG. E auch vom Fuße der Wand. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Der Bierkönig 2020-07-12T10:03:00Z DBSK

Die frühere VIer Bewertung ist schon etwas sehr tief gestapelt. Aber mit VIIb hat der Weg nichts zu tun. Bis zum 2. Ring liegen eine Menge Schlingen, danach sollte man mit Zehen und Fersen klettern und sich dem Hühnerflügel anvertrauen.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Ralf Zimmermann 2019-05-23T20:00:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Absicherung: ausreichend
Manuel 2014-07-28T18:01:00Z TT

Der Wegname wird mit e, nicht mit ä geschrieben. Zum Weg: Wo die Crux liegt ist abhängig von der dicke des Brustkorbes. Für schmalere Menschen vermutlich zwischen 1.R und 2.R. Wenn man oben den Brustkorb nicht weit genug in den Riß bekommt, dann bleibt dieser über einige Meter schindig, abdrängend und anstrengend. Hacke-Spitze geht tatsächlich mit beliebiger Schuhgröße, allerdings muss man bei kleineren Füßen diese weiter hinten im Riß setzen (wobei leute mit kleineren Füßen meist auch schmaler sind und weiter reinkriechen können...), wodurch man noch stärker den Oberkörper verpressen muss, um nicht abzufallen (anstrengend!). Die Lösung war für mich relativ weit außen mit einer Doppelfußtechnik zu klemmen. (rechter Fuß Hacke-Spitze zwischen Fels und linkem Fuß)

Bewertung: ++ (sehr gut)
André Zimmermann 2013-09-09T14:58:00Z TT

Wer ganz besonders schmal gebaut ist, kann auch so weit in den Riss hineinkriechen, dass Schuhgröße 35 reichen müsste. Definitv. PS: Man kann bis weit über den zweiten Ring kraftsparend ausspreizend steigen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
flueggus 2013-09-09T12:01:00Z TT

40 reicht definitiv

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sebastian Heib 2013-09-08T21:29:00Z TT

Die eigentliche Keulerei beginnt erst am 2. Ring - bis dahin durch vorhandene Griffe recht gängige Kletterei. Zwei Meter darüber bietet ein guter Tritt nochmals eine gute Möglichkeit zum ruhen sowie zum ausgiebigen betrachten des (noch weiten) Weiterwegs. Für "gemütlich hochkeulen" sollte man dann aber wohl schon mit Schuhgröße 41/42 oder mehr unterwegs sein.

Bewertung: ++ (sehr gut)
till 2006-06-06T10:50:00Z TT

Gute Schlingen bis 1. R. Zum 2. R erst anhangeln und dann im Riss. HS eher der anstrengende enge Schulterriss über 2. R. Definitiv schwerer als VIIa.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2006-03-13T11:31:00Z TT

Crux eindeutig die Züge vom 1. R in die Schulterrißrinne hinein. Nach dem 2. R kommt es wahrscheinlich auf Körpergröße und Fußlänge an. Es gibt an den entscheidenden Stellen gute Griffe und wessen Schuhgröße nicht gerade unter 38 liegt, der steht im Riß wunderbar auf Hacke/Spitze und kann sich gemütlich hochkeulen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2002-07-06T20:45:00Z TT

VIIb könnte man auch noch gelten lassen. Unten gute Schlingen. Den 1. R könnte man glatt wieder ziehen, den kurz darüber liegt eine absolut ringartige 9er oder 11er Schlinge. Die Schwierigkeit mag nach dem 1. R anziehen, es gibt aber durchaus noch Griffe. Für die meisten dürften die 8m nach dem 2. R die Schwierigkeit darstellen, da es rund und glatt und steil ist, und man doch ganz schön zum Keulen genötigt wird.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2002-05-27T12:44:00Z TT

schon recht straffe rißkletterei, technische schwierigkeit zw. 1. und 2.R, wo auch noch eine schlinge liegt. danach ist es noch weit und anstrengend, hier wird die möglichkeit geboten, nach herzenslust schulterriß zu keulen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Alexander Dittrich, H.Kupschus 1991-05-17 Ringe: 3

Mitte NO-Seite • Reibung (R) zum l. R. Flinke Füße Xb, 10c: Rüdiger Helling u. Mathis Szymczak, 1.4.2003—2,5 m li. vom „Ballett" Wand (5 R, nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

krohsax 2002-05-27T12:46:00Z TT

ganz nette einstiegsvariante zum hentzschelriß - wenn man liegendes gelände mag, sehr schöne und gängige kletterei. nur leider ziemlich kurz.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Rüdiger Helling und Mathis Szymczak, 2003-04-01 Ringe: 6

2,5 m li. vom „Ballett" Wand (5 R, nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, H.Paul, G.Röthig, U.Jensen 1971-07-09 Ringe: 3

GEIGERWAND auf Pfeiler(NR). Übertritt und rechte Kante über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2010-04-19T19:00:00Z TT

Da gibt es wahrlich schlimmere Wege ohne Ausrufezeichen. Für ein gesichertes Ringanklettern empfiehlt sich das Nachholen auf dem Pfeiler, wenn sich der Sicherungsmensch etwas unterhalb postiert, geht auch die Seilführung in Ordnung. Dann mit den Ringen und der moralfördernden Platte nicht üppig, aber ausreichend gesichert, die schwersten Stellen sind an den Ringen. Schöne technische Kletterei, leichter und homogener als die Herrmannswand.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2009-05-05T20:38:00Z TT

Das "!" ist völlig unberechtigt. Der 1. Ring steckt so weit rechts, dass ma im Sturzfalle nirgends aufschlägt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
André Zimmermann 2009-05-05T18:31:00Z TT

Sehr schöne Linie und sehr schöne Kletterei an eher nicht ganz perfektem Schmilk-Roll-Reib-Gestein und bei sehr überschaubarer Absicherbarkeit. Für nicht zu große Menschen kann die erste Crux schon (analog Geigerwand) das bezwingen der "Kluft" unten sein Die "Kante" selber ist nicht zu schwer für den angepriesenen Grad, die schwereren Stellen liegen direkt an den Ringen bzw. an dem ehemaligen mittleren Ring, wo man heute nurmehr eine fragile Platte mit Zierwerk bestücken kann, dort ist aber der erste Ring noch nicht zu weit weg. Auf dem weiteren Weg zum zweiten Ring sollte man sich freilich seiner Sache sicher sein und auch das rollige Gestein kann Unbehagen verursachen, aber von "VIIc" ist man dort noch weit entfernt. Das "!" ist sicher nicht ganz unberechtigt, aber es gibt deutlich fiesere und gefährlichere Wege, auch welche ohne "!" im Führer. Ich bin nicht erst auf den Geiger-Pfeiler gekrochen, was das "!" vorm Ring zwar eher bekräftigte (aber unschwer bis zu diesem), den Seilverlauf aber optimierte (Sicherung von gerade unten vom Wanderweg, wenn Schlinge an schwerer "Kluft"-Stelle nach Erreichen des bequemen Stemmkamins wieder abgemacht).

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Hans Geiger, O.Jüngling, G.Heßler, P.Scholz, O.Miersch, J.Döring, A.Grap 1911-09-17 Ringe: 2

Links in der NO-Wand Rippe zu Band. Links Kluft auf SO-Pfeiler(NR). Übertritt und Wand zu R. Links zu schmalem Band und Rinne zG. Vom R auch direkt zur Rinne(VIIc). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 23.04.1989: Unfall. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

flueggus 2015-07-26T22:43:00Z TT

Unmittelbar nach dem Übertritt vom Pfeiler in einem Loch links eine versteckte, aber gute Fädelsanduhr, die das Stück zum Ring ausreichend absichert. Dieser steckt jetzt konsumfreundlich gut einen Meter weiter oben als Original. Trotzdem darf man bei dem Zug auf das Band und links um die Ecke mal tüfteln. Wenn man, wie in alten Kletterführern beschrieben, nicht direkt in die Rinne geht sondern anderthalb Meter weiter links, wo man zum Schluss noch an einem zugeschmierten Ringloch vorbeikommt, dann ist der Rest tatsächlich nur VIIa, was dem Gesamtanspruch der Tour (VIIb) aber keinen Abbruch tut.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Davide 2011-04-21T19:06:00Z TT

Die Eintrittskarte (Kamineinstieg) dürfte ab etwa Größe 1,70 zu haben sein. Zwischen den dortigen Schlingen und dem Ring liegt nichts! Deshalb: Nachholeöse auf dem Pfeiler sollte man nutzen (im Kompaktführer nur als Mglk. erwähnt). Bin vom Ring erst genau gerade hoch und später einen Schritt nach links zum Rinnenbeginn. Schien logisch. VIIc könnte passen. Der KKF schreibt: "vom R Reib und Rinne zG". Unangenehm war dann einer der ersten Züge in der Rinne. Länge ist hier von Vorteil (1,72). Die Rinne war sehr sandig, zumindest bei der ersten Beg. im Jahr, da sich darüber der Gipfel auflöst.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2005-05-09T18:11:00Z TT

...so kann man sich auch rausreden

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2005-05-08T20:32:00Z TT

Na, bißchen selber tüfteln muß schon verlangt werden.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2005-05-08T20:29:00Z TT

@ Flaschi: Na dann red nich so lange rum und schieß los mit der ultimativen "VIIa-Lösung"

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2005-05-07T20:58:00Z TT

Dem ist nicht so. Die VIIa-Lösung ist durchaus elegant, aber angesichts der Rinne nicht offensichtlich. Ich habs ursprünglich auch nicht mitbekommen.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2005-05-07T19:53:00Z TT

@ Flaschi: Na das zeig mir mal wo du vom Ring noch alles hinqueren willst für VIIa, wenn im Kletterführer steht: "... zu R. Li. zu schmalen Band und Rinne zG". Da kann ich ja gleich in den AW queren - dann is es nur V Ansonsten sollte man halt dazuschreiben: "... - heute meist gerade zur Rinne begangen (VIIc)", wie so oft schon geschehen. Aber die logische Linie ist halt mal nich drin für VIIa!

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2005-05-07T12:40:00Z TT

Der Aufstieg ist nicht schwieriger als VIIa. Um dies zu bemerken, muß man allerdings der im KF nachzulesenden Wegbeschreibung folgen.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2005-05-07T10:41:00Z TT

Erste Hürde: Das anklettern des Kamins - man hat zwei Henkel in der Hand (Bandschlingen) und muss mal durchziehn, bis man im Kamin sitzt Der Übertritt is unkompliziert. Vorm Ring liegt nur nen kleiner Band Knoten, der vielleicht ein wenig hält (ca. 1m rechts unterm Ring). Bis dahin gehts gut, aber den Ring zu klinken ist nich ganz einfach! Der sitzt jetzt zwar richtig, aber davor möchte man mal nich abgehn! Dann links am Ring vorbei und in die Rinne: 3-4 ziemlich kniffelige Reibungszüge, VIIc geht i.O. Geile Kletterei, ebenfalls nich übersichert, sonst sicher ** (Wandstück)!

Bewertung: + (gut)
Breitensportler 2004-04-20T13:20:00Z TT

Der Ring hängt jetzt 1m höher als früher und damit optimal.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1989-04-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK Erstbegehung: Reiner Schmidt, H. Tennert, T. Haschke, P. Köchert 1977-08-26 Ringe: 3

Vom R rechtsh. zum 2.R der SONNENKANTE. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 28.07.1985: Zu einer am Ring der Geigerwand sitzeenden Seilschaft kam ein Einzelgänger aus Berlin geklettert und wollte die Verbindungsvariante steigen!! Dabei stürzte er ab und blieb bewußtlos im Seil zwischen Vorblock und Gipfel hängen. Bei einem vorangegangenen Gespräch wurde der Einzelgänger von dieser Seilschaft gewarnt. Seine Antwort war, daß er viel schwere Wege mit Selbstsicherung steige, am Unfallweg war es schon einmal gestürzt(!).Verdacht auf Schädelbasisfraktur, bewußtlos. Alter: 20. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 1985-07-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Zu einer am Ring der Geigerwand sitzeenden Seilschaft kam ein Einzelgänger aus Berlin geklettert und wollte die Verbindungsvariante steigen!! Dabei stürzte er ab und blieb bewußtlos im Seil zwischen Vorblock und Gipfel hängen. Bei einem vorangegangenen Gespräch wurde der Einzelgänger von dieser Seilschaft gewarnt. Seine Antwort war, daß er viel schwere Wege mit Selbstsicherung steige, am Unfallweg war es schon einmal gestürzt(!).

Alter: 20 Verletzungen: Verdacht auf Schädelbasisfraktur, bewußtlos.
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, D.Fahr 1998-07-19 Ringe: 3

Kamin der GEIGERWAND über die breite Stelle, darüber südwestwärts durchspreizen zum 1.R. 5m links queren und Mulde zum 2.R. Stumpfe Kante über 3.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ladida 2021-09-02T19:10:00Z TT

Im neuen Führer als VIIc bewertet, aber die Stelle am 3.R ist wohl eher VIIIa. Die "Reibung" danach hält immer ein guten Griff sowie große Tritte parat und ist vielleicht **VI-VIIa.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2011-05-24T21:37:00Z TT

Da man mit der Voreinstellung, eine Sternchen-VIIb zu steigen, hier eine böse Überraschung erlebt u obenraus der 4. R. fehlt, hat der Weg für mich leider eine positive Bewertung verschenkt. Schwierigkeit inhomogen, bis zum 3. R. i.O., darunter Plattenschlinge, R anklettern schon mal nicht ganz leicht. der Hammer ist dann aber, von diesem fortzukommen, m.E. eine VIIc-VIIIa Einzelstelle. Danach braucht man immer noch Ruhe für die ungesicherte Gipfelreibung. 35. Beg.

Bewertung: Normal
Jonas Weiß 2008-05-07T08:37:00Z TT

Das "Sehr gut" gibts für das Panorama. Sicherung bis zum 3.R ausreichend. Crux nicht zum 3.R (zuvor Plattenschlinge), sondern von dort weg. Am R gerade hoch ist machbar, aber nicht für 7b. Meine Nachsteiger sind leicht rechts vom R hoch, ist aber auch dort nicht für 7b zu haben. Der fehlende 4. Ring erfordert noch mal Moral und Konzentration. Das Gelände ist aber nicht mehr sehr schwer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
sprungtuch 2007-05-06T23:53:00Z TT

Für Kurze: 1.Schwierigkeit Überhang am Einstiegskamin sowie HS am 3.R die nicht mehr für VIIb/VIIc zu haben ist außerdem wurde der 4.R gezogen. Ausweg Querung zum R der Geigerwand und z.G.

Bewertung: - (schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2005-10-16T10:08:00Z TT

Aus meiner Sicht ist die Crux am 3. Ring für VII b nicht (mehr)kletterbar. Offensichtlich sind einige Tritte weggebrochen. Der nR der "Geigerwand" liegt nicht annähernd im Wegverlauf, so dass die direkte Ausstiegsreibung einigen Mut verlangt. Wer den Einstiegskamin nicht mag, kann auch den Riss des AW bis zum Ende steigen und dann nach rechts zum 2. Ring gehen.

Bewertung: Normal
Hobbit 2004-10-30T18:13:00Z TT

Für Hobbit´s ist der Einstieg in den Kamin lustig aber man kann 2 gute Schlingen legen oben vom letzten Ring ist es auch noch mal nich ohne für die kleinen aber gut gesichert schöner Weg

Bewertung: + (gut)
Breitensportler 2004-04-20T13:18:00Z TT

Wer Geiger- und Hermannswand schon gehakt oder aufgegeben hat, kann hier zwischen beiden Routen z.G. steigen. Blöde Stelle: der Einstieg in den Pfeilerkamin, Crux: am 3.R., Wichtig: der 4.R. wurde gezogen (als nR in der Geierwand gewertet), Sicherung trotzdem ausreichend.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Axel Rüthrich, K.Rohde 2004-05-08 Ringe: 2

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Match Erstbegehung: Frank Wehner, F.Maul, F.Friedrich 2006-04-15 Ringe: 3

Mitte der schmalen NO-Seite über 2 Üh (R) auf Pfeiler (NR). „Geigerwand" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Frank Wehner 2006-04-21T22:11:00Z TT

Direkt am 1.Ring Längenzug. Ansonsten etwas sandig, aber ma was anderes um auf den VG zu kommen.

Bewertung: Normal
Frank Wehner 2006-04-21T22:11:00Z TT

Direkt am 1.Ring Längenzug. Ansonsten etwas sandig, aber ma was anderes um auf den VG zu kommen.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen 1998-07-19 Ringe: 4

O-Kante (R) auf Pfeiler (NR). „Sonnenkante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2020-05-12T19:27:00Z TT

Der Einstieg ist kräftig und verlangt an sich sehr klare und eindeutige Kletterei, jedoch auf ziemlich sandigen Griffen. Die nachfolgenden Meter an der Kante auf den Pfeiler sind Genuss! Der Weiterweg über die Sonnenkante (gemäß Führer der dazugehörige Ausstieg) ist nochmal spannend - aber sehr schön. Zwischen den Ringen liegt eine ominöse Plattenschlinge, welche etwas bremsen könnte. Am Ende der Kante wartet noch einmal eine punktuelle Schwierigkeit. Schöner Weg!

Bewertung: + (gut)
Ruediger 2017-07-29T20:55:00Z TT

Nachdem ich vor 6 Jahren vorgestiegen bin heute mal ein Nachstieg. Der Weg ist immer noch empfehlenswert. Und die eigentliche Crux ist der Einstieg. Da hilft Länge ungemein. Für den Zug zum Ring gibt es eine Sanduhr, dann an kleinen Leisten weiter und reibig auf Pfeiler ... zum Genießen. Als Ausstieg zum Gipfel habe ich damals die Verbindungsvariante gewählt, da spart man sich das Queren zum 1.Ring der Sonnenkante. Mein Vorsteiger, fand die Wahl ebenso gut. Das Stück ist Klettern auf "sächsisch", mit Ruhe und guten Nerven hoch, Schlingen liegen nicht.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2005-10-22T11:38:00Z TT

Von wegen "dann die Geigerwand", daß führt über die Sonnenkante z.G.!

Bewertung: Normal
Holger May 2005-10-22T00:41:00Z TT

bis zum loch rechts der kante ist es wie es aussieht, nämlich brüchig usw. dort leigt eine gute sanduhr, so dass die folgenden technischen züge zum ring fröhlich angegangen werden können. vom ring bis hoch eher technisch und rollsandig, aber ansonsten gutartig. na und dann die geigerwand, oh kletterherz was willst du mehr...

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Joachim Friedrich und Gunter Hommel, 1994-12-10 Ringe: 5

Mitte SO Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Oskar Herrmann, J.Wagner, A.Kunze, F.Gnaß 1911-06-04 Ringe: 1

Riss des AW zu schrägem Abs. Wand zu Leiste(R). (Unterst.) Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 19.03.1961: UnfallTod. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2010-04-03T22:51:00Z TT

Habe beim ersten Durchstieg an mir selbst gezweifelt, aber fand es auch beim 2. Mal sehr hart überm Ring. Die Diskussion um den Schwierigkeitsgrad ist natürlich müßig, hier nur so viel: ich persönlich empfand z.B. die Westkante am Wilden Kopf rein klettertechnisch (nicht moralisch!) weniger wild. Wer denkt, mit Erreichen der Löcherreihe wäre der Weg in der Tasche, irrt. In der Mulde war für mich über den Löchern Endstation, bin beim 2. Anlauf mit den Löchern nach links auf die runde Kante gespreizt und dort hoch, aber dennoch sehr windig. Weg bei Hitze meiden, Löcherreihe ist ohnehin speckig! Tolle, erlebnisreiche Tour, Respekt den Erstbegehern!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2005-05-07T10:24:00Z TT

Crux definitiv am bzw. nach dem Ring. Beschreibung im Heinikeführer etwas verwirrend: vom Ring "links (unterst.) Wand oder re. vom R Wand z.G."!? Also ich bin überm Ring gerade hoch zur Zacke. Links oder weiter rechts is Quatsch! Anhaltend technische Reibungszüge - bin das ganze ausgespreizt. Aufgrund der sich anreihenden Einzelzüge geht VIIIa gerade noch i.O. VIIb wär wohl ziemlich unterbewertet! Und wo da am Ring gebaut werden soll, weis ich nich: Um überhaupt an die Löcher ranzukommen vielleicht, weil der Ring jetzt höher steckt als früher???! Trotzdem Klasse weg!

Bewertung: + (gut)
krohsax 2002-11-26T02:54:00Z TT

nach dem kompaktführer ja nachträglich erste VIIIa im gebirge???

Bewertung: Normal
Iven Eissner 2002-10-07T14:14:00Z TT

Mal vom Streit um die Bewertung abgesehen (siehe direkte H-Wand) bieten der Weg vom Ring gerade hoch ein paar Meter technisch anspruchsvoller Kletterei die man sich durchaus einmal gönnen sollte. Vorm Ring sollte man sich nicht all zu viel Seilzug organisieren. Ich fands jedenfalls um Längen besser als die Geigerwand!

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2001-02-24T17:52:00Z TT

Nach dem Ring sind mal 4 gruselig schwere Meter.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1961-03-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Unfall

Verletzungen: Tod.
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, S.Vogel, J.Kaiser, T.Scheibe 1990-06-17 Ringe: 2

Riss des AW bis unterhalb des schrägen Abs. Links zu R und rechts Reibung zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

jens 2021-04-26T22:21:00Z DBSK

Großartiger Klassiker der aber einiges an Können und Moral erfordert. Der AW Kamin geht noch gut, an dessen Ende liegen rechts mehrere Schlingen, weiter geht es aber von dem Band links. Ist das Eisen dann geklinkt müssen ein- zwei Meter anspruchsvolle Reibung absolviert werden, dann links nochmal eine gute Sanduhr die Mut macht für den Weg zum Originalring. Ab hier geht es dann richtig zur Sache: selbst bei optimalen Bedingungen fand ich die Züge schwer, jedenfalls nicht mehr VIIc, für die Wegführung ist Übersicht gefordert. Ein ganz großer Klassiker und unglaublich was die 1911 schon kletterten!

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ungenügend
Der Physiker 2013-08-20T00:37:00Z TT

Die Sicherung am Ende des Kamins ist eine hinterschnittene Schuppe rechts: Entweder stark verlängern oder nach Klinken des ersten Rings wieder abklettern und entfernen (geht gut). Nur die ersten 3m danach sind schwer (dann SU), dann im Rechtsbogen, zum Schluss auf Orig.-Weg zum 2.R. Danach fand ich's, trotz Hitze, recht gängig, da es (gerade hoch!) zuerst Griffe gibt und einem dann weites Ausspreizen zum großen Horn rechts (3m über Ring, Ende der Schwierigkeiten) führt. Es geht aber auch weiter links an Löchern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2010-04-03T22:39:00Z TT

Schöne Begradigung, lässt sich ohne nennenswerten Seilzug durchsteigen. HS bleibt oben das Original. Bei Durchstieg sollte man die Sicherung am Kaminende unterm Bauch gut verlängern. Das Aufrichten zum 1. R ist mutig, geht aber gut (siehe Vorkommentare). Zwischen den Ringen mal nach links schauen, da ist eine SU fast in Linie, welche die fürs Aufrichten zum oberen R nötige Moral liefert!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Reiner 2006-07-02T22:22:00Z TT

Anspruchsvoller Weg, klettertechnisch wie moralisch! In vorangegangenen Kommentaren wurde das wesentliche schon gesagt! Trotzdem werfe ich noch was ein! Der Zug zum zweiten Ring ist zwar nicht besonders gesichert(Wer am ersten weitersteigt muss wissen was er tut! Man sieht es ja!)aber auch nicht schwerer wie VI.Man hat auch genug Zeit sich den Zug zu überlegen! Wer die Schlinge legen möchte sollte sie weit verlängern und da geht es auch schon wieder weit runter! Ab zweitem Ring bin ich auf abschüssigen Tritt links hoch, nochma hochtreten und zu guter scharfer Leite. Ab da ist der Weg gelaufen,vorrausgesetzt man bekommt nicht Bierdurst und huppt wieder runter (bei heißem Tag früh einsteigen!)

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2005-05-07T10:33:00Z TT

Schöne Ergänzung zum Originalweg! Den 1.R kann man im leichten linksbogen anklettern, dann kann man von nem klasse Henkel aus bequem klinken. Zum 2.R liegt nix weiter, reibige VIIb Kletterei, das Aufrichten zm 2.R ist noch mal interessant/moralisch: Hab mir deswegen rechts noch ne Schlinge und somit sehr viel Seilzug gebastelt - muss man sehen was besser is: Der viele Seilzug macht das sachte Aufrichten zum 2.R auch nich leichter Crux trotzdem nach dem Ring vom Originalweg (siehe Kommentar). Schöne Ansprucksvolle Tour, nicht übersichert (deswegen keine **) - schließ mich meinem Vorredener an: VIIc sollt man sicher drauf haben! - 50.Beg!

Bewertung: + (gut)
Rudolf Bothner 2002-02-26T16:51:00Z TT

Wollte eigentlich keine Nachstiegskommentare mehr schreiben, bei allem Respekt aber für meinen Vorsteiger - Diesen Weg mit VII b zu bewerten ist nicht streng, sondern falsch! Ein Vorstiegs-Aspirant sollte im Wandklettern VII c sehr sicher bringen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-02-05T20:16:00Z TT

Die VIIb-Einstufung kommt m.E. nicht hin. Da muss man schon einen sehr guten Tag erwischen, damit einem das so vorkommt.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2002-02-05T15:13:00Z TT

Die Direktvariante stellt eine Bereicherung dar. Vor dem Originalring ist der Variantenring recht tief entfernt. Wenn wir die Hermannswand, ob mit oder ohne U. mit VIIIa bewerten, haben wir den sächsischen Maßstab wohl verloren. Ganz normal VIIb sollte reichen.

Bewertung: Normal
andreasT 2002-02-05T10:13:00Z TT

Der Zug zum ersten Ring ist moralisch schon etwas anspruchsvoll, aber auf dem Absatz sind gute Schlingenmöglichkeiten. Vom Ring bis zum Gipfel Reibungskletterei, die für den Einstiegskamin entschädigt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Udo Henke, B.Mehnert, F.Köhler 1987-10-27 Ringe: 1

Vom „Großen Falknerturm" wie „Übergangsweg•• Wand abst. an R vorbei, Übertritt u. re. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TT
Ruediger 2017-07-29T21:09:00Z TT

Wenn man auf dem Pfeiler (NR) steht, bietet sich die Wand quasi an. Man sieht, was einen erwartet, Reibung mit guten Tritten und ohne Sicherung. Rechtsansteigend, wobei man den 3 Steilststufen sogar weiter rechts geht als erwartet. Am 2.Ring der Sonnenkante rechts zu gutem Griff, und man ist oben.

Bewertung: + (gut)
QJ 2011-09-12T16:27:00Z TT

Geigerwand mit dem zugegebenermaßen interessanten Kamineinstieg über die breite Stelle auf Vorblock und weiter zum R dieser verlangt im Kamin schon eine gewisse Umsicht. Absicherung war aber vorhanden und dann zum NR auf den Block. Bis zum R gängig mit diversen Zwischensicherungen. Wer den Einstieg in die Rinne der Geigerwand sich nicht traut, ist auf der Wand trotz eines Grades weniger nicht besser aufgehoben, da die Tritte zwar groß, aber sandig und rollig sind. "!" gerechtfertigt, da auf dem links ansteigenden Weg erst nach ca. 2/3 zum R der Sonnenkante in einer unscheinbaren Rissspur links der Linie eine 5er Kevlar oder besser ein schmales Schlauchband als Rissschlinge liegt. Ab 2. R ists gelaufen. Die durchaus interessante Reibung wird durch die miese Gesteinsqualität vergellt.

Bewertung: Normal