| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | V AF VI | 7 |
Match Erstbegehung: Rudolf Kopprasch, R.Greter 1907-08-28 Ringe: 2 An der NO-Schmalseite Rissfolge aus Winkel zu Loch. Links um die Kante queren, zw.Pfeiler und Turm durchgehen zu Band. Dieses 5m nach rechts zu nR. (Unterst.) Riss und Kamin zu Plattform(AÖ). Links Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Erik K. 2021-07-04T22:59:00Z TT Der Weg durch das Innere macht schon spass und bietet durch das Loch eine tolle Stelle zum nachholen. Wie man draussen nachholen soll hab ich nicht erkannt, da erst der weg ins Innere eine 100% standschlinge bietet. Weswegen der nR Luxus ist verstehe ich nicht. Ich erachte ihn als enorm wichtig, wenn man kein grosses UFO dabei hat. Verständigungsprobleme hatten wir keine. Bewertung: Normal JTr 2014-10-13T13:14:00Z TT Die U-Stelle lässt sich für VI sehr leicht überklettern. Eher durchweg V und der nR ist Luxus aber nicht(mehr) nötig. Gute Übungsstelle für Faustriss mit Griffen, man sollte Schaben und Scharren an nicht hilfreichen Tritten lassen und sich auf das gute Band links und den guten Riss rechts konzentrieren oder einfach mal verzichten… V () wie in den älteren Führern reicht angesichts anderer VI Einzelstellen und U-Stellen und Kletterei in der Umgebung vollkommen. Bewertung: ++ (sehr gut) Tillmann Fünfstück 2010-05-10T13:52:00Z TT Richtig. Nach rechts queren. Wenn man Fan lustiger Bergfahrten ist, kann man diese empfehlen. Wer nicht so lustig veranlagt ist, ist vielleicht etwas genervt von der komischen Wegführung, den Verständigungsproblemen, dem unüberwindbaren (selbst wenn man nicht eine Schlinge gelegt hat) Seilzug am Ring und der (wenn auch durch den nR sehr gut gesicherten) klassischen Schrubberei am Ring. Bewertung: Normal Flocki 2008-10-15T19:34:00Z TT In der ersten Einschätzung zum Weg ist "Geraldino" ein Fehler unterlaufen, weil Richtungen immer mit Blick auf den Gipfel angegeben werden. Mit anderen Worten, wenn man die 12m Querung hinter dem Pfeiler hinter sich hat und wieder auf den Gipfel schaut, ... ist nach rechts zu queren! Bewertung: Normal DBSK 2007-10-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Bei einem Bergunfall hat gestern, kurz nach dem Mittag, ein Bergsteiger im Schmilkaer Klettergebiet lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Mit einem Kompagnon wollte der junge Mann den Vorderen Bussardturm bezwingen. Er klettere als erster, legte aber keine Schlinge. Rund zwölf Meter über dem Erdboden brach plötzlich eine Sanduhr, die ihm als Griff dienen sollte, aus dem Felsen. Der Vorsteiger fiel in die Tiefe, prallte auf den Boden. Ein Helm, den er aufhatte, rettete ihm offenbar das Leben. Trotzdem zog er sich bei dem Absturz schwerste Verletzungen u.a. der Wirbelsäule und der Lunge zu. Helfer der Bergwacht flogen den Verunglückten mit dem Bergetau an einem Hubschrauber aus dem schwer zugänglichen Gelände. Später brachte ihn der Rettungsheli nach Dresden. (df, org. Eintrag knittel) Sturzhöhe: 12m. Alter: 21 Sturzhöhe: 12m Verletzungen: multiple Brüche, auch von Wirbelkörpern; Schädigung von Lunge und Niere. Blackbird 2007-06-13T21:40:00Z DBSK Der Weg ist leider so brüchig, dass er an einigen Stellen eigentlich gar nicht mehr vorhanden ist. Insbesondere die Unterstützungsstelle (und Hauptschwierigkeit) ist kaum noch kletterbar, alles was mann anfasst, sandet weg. Daher kann man die Stelle eigentlich nur mit Unterstützung(ausgiebige Mitbenutzung des Ringes) klettern. Schade.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend geraldino 2003-09-07T22:18:00Z TT So kletterten die Früher! Rissfolgen über Absätze zu Band, nachholen, links um Kante, rechts durch den Turm 12 m durchgehen, nach links 6 m queren zu nR (früher also ohne!). Nachholen. Ab jetzt mehrere Meter gerade nach oben, wobei die U-Stelle o.U. mit VI nicht untertrieben ist (eher VIIa). Die Bergfahrt endet mit leichter Kamin und Rinnenkletterei. Hinweis: ohne Hilfsmittel oder Freunde keine Verständigung zwischen Band und R. Bewertung: Normal | |||
| 1.1 | Untere Variante | V AF VI | |
DBSK Erstbegehung: Rudolf Klemm, H.Seibt 1913-12-14 Ringe: 2 Von NW Riss u. Kamin zw. „Mittlerem" u. „Vorderem Bussardturm" ca. 7 m hoch u. Rinne zum Band (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 1.2 | Hangelriss | VI | 2 |
Match Erstbegehung: Jochen Vogel, J.Palitzsch 1959-05-16 Ringe: 2 Hangelriss zum Band(nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Sandsteingorilla 2024-04-02T08:23:00Z TT Hangelriss lädt optisch ein, aber ohne UFOs (mittl., dann klein, dann großes) sieht die Absicherung wohl eher schlecht aus. Wird nicht allzu oft gemacht, daher ist die trockene Flechte etwas rutschig. Ich hab es erst gehangelt, dann in Erweiterung gedreht und außen an Griffen hinauf. AW Ausstieg nur fordernd für die Stelle direkt am Ring, aber rechte Fuß und Hand klemmt gut. Bewertung: Normal Jacob Trültzsch 2014-10-13T14:15:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend | |||
| 1.3 | Buddelkasten | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Carsten Rusch, J.Höfer, A.Pomp, C.Müller 1984-06-01 Ringe: 3 Vom Band (nR) li. Riss mit überh. E bis Ende (R). Re. queren zum Kamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 1.4 | Obere Variante | V | |
DBSK Erstbegehung: Josef Döring, O.Jüngling, K.Andrich 1909-05-30 Ringe: 1 Vom Loch Riss gerade weiter auf Pfeiler. Links queren und durch Höhlung zur Plattform(AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Pfeilerweg | VI | 9 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, O.Jüngling, H.Krauss 1915-09-12 Ringe: 1 Links des AW Riss zw. Pfeiler und Turm auf Pfeiler. OBERE VAR. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Victori 2019-07-28T17:46:00Z TT Eine Nachholöse oben auf dem Pfeiler würde dem Weg wirklich sehr gut tun. Bewertung: Normal Claudius Lein 2012-05-05T21:04:00Z TT Am besten gleich unten an der großen SU nachholen. Der Riss ist durchweg wirklich gut abzusichern (Schlingen aller Dimensionen). Griffe und Tritte helfen, aber trotzdem muss man mal gut Klemmen um voranzukommen. Kniffelig fand ich noch die Stelle oben raus auf den Pfeiler, wo der Riss unangenehm aufgeht. Aber auch hier liegen solide Knoten. Nachholen hinter dem Pfeiler ist unbequem, kommt dem Nachsteiger zwecks Seilführung aber entgegen. Wir sind nicht durch die SU und mußten ordentlich hangeln. Der AW-Ausstieg (IV) ist auch noch mal interessant. FAZIT: Von der Absicherung her wohl das gängigste z.G., jedoch nicht geschenkt. Toller Strubich-Klassiker, der immer wieder mit Raffinessen auflauert. Bewertung: ++ (sehr gut) Sebastian Flemmig 2011-06-12T17:36:00Z TT der riss auf den pfeiler verwandelt sich in ein echtes monster. habe mich dort sehr hochgefürchtet. aber auch die kieselige schicht davor ist nicht gerade einfach. ich fand die aw auf die heringsgrundnadel viel einfacher --> tendenz zur VIIa. wenn man nicht durch sie SUen passt, kann man auch sehr kräftig außen entlanghangeln. dort gibt es aber kaum tritte. Bewertung: Normal Schnapser 2011-03-17T18:29:00Z TT Für einen Riss dieser Preisklasse recht gangbar und vor allem bestens gesichert. Interessant ist immer wieder die Frage, welche Körperhälfte man am besten reindreht, weil es auf beiden Seiten immer mal einen hilfreichen Tritt oder Griff gibt. Oben unbedingt durch die Sanduhr schlüpfen! Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2006-05-11T10:04:00Z TT Zur Zwischensicherung bieten sich die SUen an und zur Verspannung der vordere Teil des Pfeilers. Beim genaueren Hinschauen werden Seilspuren sichtbar. Bewertung: Normal Karsten 2004-10-10T21:17:00Z TT Zur besseren Absicherung des Nachsteigers kann man auf dem Pfeiler im Kamin verklemmt gut nachholen. Die Querung durch die Höhle ist witzig, besonders wenn man den Weg durch die große Sanduhr nimmt. Bewertung: + (gut) flueggus 2004-05-04T10:52:00Z TT Also auch meine eher klein geratenen Hände klemmten in dem Riß ganz gut. Allerdings klettert man es nicht unbedingt frontal, sondern die rechte Seite im Riß, da es links vom Riß fast durchgängig gute Griffe gibt. Wo diese fehlen, darf man dann mal kreativ werden. Ist aber gängig für VI. Bewertung: + (gut) Steffen 2003-06-21T19:12:00Z TT was für hände hat der mann?? für mich war's faust und schulterriss, crux vom 1.zwischenband weg und auf den Pfeiler - oben für den nachsteiger schwer zu sichern-event. pendelquergang-sicherungen ausreichend aber nicht üppig-schön abwechslungsreich Bewertung: + (gut) JörgB 2001-02-28T22:23:00Z TT Nette (Hand-)rißkletterei. Oben noch eine lustige Querung. Bewertung: Normal | |||
| 2.1 | Osterei | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, K.Jäschke, M.Mittasch, K.Thomas 2011-04-22 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Südostweg | V | 7 |
Match Erstbegehung: Johannes Seibt, R.Klemm 1914-10-18 Ringe: 1 Vom AW-E li. queren zur SO-Seite. Den li. zweier Risse über 2 Üh zu Plattform (2. AÖ). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Matthias Jäger 2024-05-23T10:41:00Z TT Für Linie und Kletterei würde ich sogar ein Herausragend vergeben. Wie schon beschrieben, lassen sich beliebig Schlingen jeder Art und Ufos jeder Größe legen. Vor allem beim doch steilen und glatten Rissstück im Mittelteil empfiehlt sich absolut, sein ganzes Geraffel am Gurt links zu tragen, da man dort mal richtig rein muss zum klemmen. Ein grünes Obr lag perfekt dort. Das von Erik beschriebene obere Rissstück ist nicht mehr schwer, einfach durchziehen zur Birke. Am Rinnenausstieg des AW wundert man sich allerdings erst einmal, für die kurze Spreize und den wackligen Umstieg in die Rinne sollte man schon nochmal die Sinne beisammen haben. Bewertung: +++ (Herausragend) Erik K. 2024-03-31T19:19:00Z TT Schlingen liegen, wobei ich Ufos bevorzugt habe. Rechtsgängig ist richtig. Nur wenn man am oberen Rissstück kurz vor der Birke nicht an den entscheidenden Henkel kommt, dann sollte man sich die Füße sehr genau ansehen, denn zum klemmen ist der Riss an der Stelle zu tief. Es ist an der Stelle eherChicken-wing. Also die Schlingen darunter eher gewissenhaft legen. Bewertung: Normal ulli treptow 2020-10-20T08:50:00Z TT im Klefü komisch beschrieben: "vom AW nach links queren". Zum Einstieg gelangt man ganz unkompliziert beim Umrunden der Bussardtürme gegen den Uhrzeigersinn von der letzten Leiter der Heiligen Stiege aus. Der Weg fängt ohne jegliche Querereien am Boden an und zieht bolzengrade hoch zur 2. AÖ (die man beim Abseilen mit `nem 60m Seil aber nicht braucht). Der Weg heisst vielleicht auch deshalb nicht SO-Riss, weil man quasi nur an einer Stelle mal richtig klemmen muss! Es gibt immer Griffe, Kanten, Schuppen, Schalen. GB von 1978, Traumpanoroma, mit Abstand und zurecht meist gemachter Weg am Gipfel! Bewertung: ++ (sehr gut) Bergbanane 2020-06-24T10:03:00Z TT Bin den Riss auch rechtsgängig hoch. Ist irgendwie logischer. Dabei kann man sehr oft mit der rechten Hand klemmen, im Mittelteil nach der Stelle für den kleinen KiKo (der ist wichtig, denn dort Crux) muss man es sogar. Die Strukturen für die linken Gliedmaßen auf der Wand sind vorsichtig belastet akzeptabel, so richtig brüchig ist da nichts. Insgesamt konnte ich bis zur 2. AÖ 10 Schlingen aller Art platzieren, wobei die erste richtig Gute erst an der gut sichtbaren SU am ersten kleinen Steilaufschwung kommt. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2017-06-26T13:50:00Z TT Weshalb der Weg keinen Stern hat ist rätselhaft. Gerade Linie, fantastischer Talblick, gut gesichert, gleichmäßige Schwierigkeit -was will man mehr? Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2012-03-18T22:38:00Z TT Oft geht der Riss aber auch auf links recht gut. Schlingen kann man wirklich viele unterbringen. Bewertung: ++ (sehr gut) cbo 2004-06-14T18:06:00Z TT Vermutlich der leichteste und gängigste Aufstieg. Meist Schulterriß (rechts) mit Griffen und Tritten auf der Wand garniert. Leider sind diese nicht immer vertrauenserweckend, aber dafür klemmt hinten fast immer die Hand. Sicherung gut. Bewertung: + (gut) | |||
| 3.1 | Neue Südostwand | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, E.Roßberg, R.Martin 2008-05-25 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3.2 | Südostwand | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, F.Jost 1993-05-29 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ulli treptow 2020-10-20T11:36:00Z TT Ein nette Variante zum Südostweg, die hier noch nicht weiter erwähnt wurde, durchaus zu Unrecht: Man kommt gut über Bauch zu Riss (top Schlinge), dann leicht zum R und an guter 10er Schlinge vorbei zum 2.R; dann kleingriffig grade hoch zu Band, bevor der Weg dann in den Südostweg rechts mündet. Alles bei extrem wenig Begehungen noch mit losem Material in der Wand, Bodenpersonal aufgepasst! Es lohnt sich aber dennoch, denn hier kann man mal probieren und eine gut gesicherte, leichte und noch niedrig gezählte VIIIa abholen, welche für lange Steiger eher zur VIIb tendiert. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Es gibt Reis, Baby | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Volker Müller und Hasso Gantze, M.Herglotz 1994-06-04 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Westweg | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Otto Miersch, W.Hentzschel, O.Jüngling 1912-05-12 Ringe: 1 UNT.VAR. ZUM AW und Kamin in die Scharte zum MITTL.BUSSARDTURM. Breite Kluft hochspreizen und tiefe Rinne zu Plattform(AÖ). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ewen 2026-04-04T20:30:00Z TT Den Einstieg des Risses kann man gut ausspreizen. Dann einen gutmütigen Kamin, zumindest für Bussardtürme zur Hochscharte. Die folgende Spreize geht gut. Es liegen aber keine Schlingen. Hochspreizen bis man mit einem Fuß in die Rinne treten kann. Links in der Rinne gibt es dann einen Griff mit dem man sich in die Rinne ziehen kann. Dann nochmal Kamin und man ist auf der Plattform. Der Rinneneinstieg vom Alten Weg ist auch nochmal schwer. Auch hier spreizt man bis zu einem Griff, mit dem man sich reinziehen kann. Bewertung: + (gut) | |||
| 6 | Kinderspiel | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, A.Pomp, C.Rusch 1984-06-01 Ringe: 2 3 m re. vom „N-Weg" Hangelrippe zu R. Linksh. zu Band u. re. Rissrinne unterst. (2. R) zu Band. queren u. wie „N-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Nordweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Erwin Esche, W.Große, R.Thomas 1937-07-25 | |||
| Obere Variante zum AW | V | 4 | |
TT Max Möhre 2022-05-08T20:41:00Z TT abgesandet und schlecht gesichert, also VI! kommt hin, aber man sieht ja von unten worauf man sich einlässt. Ein Klassiker der Sächsischen Felsenwelt. Der Kriechgang durch die obere Höhle und das Fenster sind dann dagegen wieder schön, ca. 20 Besteigungen im Jahr auf dieses Bollwerk. Bewertung: - (schlecht) Gulli 2016-11-01T10:16:00Z TT Deftig schwer (fiel mir deutlich schwerer als der Ausstiegsriß des Lorenztürmerwegs (Turm am verborgenen Horn)) und sehr sandig. Könnte an der Schlüsselstelle (ca. 3m über Loch, man hat mit rechts einen Knubbel in der Hand und muss den Fuß auf diesen bringen) Verfestiger vertragen. (Einzige "Tritte" sind sandige Stellen an der Kante, im Vorstieg traut man sich nicht, diese zu benutzen.) Linie hebt den Wert des Weges von schlecht zu normal - insbesondere das Kriechen durch die SU oben fand ich lustig. Sicherung: 2 SUen auf Bd, dann lange nichts. Kurz vor der Crux habe ich links noch einen einlitzigen Bandschlingenknoten gelegt, war aber eher eine Nervenberuhigung. Dann nichts mehr bis zum Pfeiler - sobald man auf dem Knubbel steht, aber auch nicht mehr nötig - Hacke-Spitze ist dein Freund. Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2012-06-04T01:09:00Z TT Kein Stern und wesentlich schwerer als der Pfeilerweg VI! Bewertung: - (schlecht) Bergpirat 2010-08-02T13:04:00Z TT Die gerade Fortsetzung des ersten Teils vom AW. Stern im Heini nicht gerechtfertigt. Der Riß ist brüchig und der Einstieg trotz gelegter SU auf dem Absatz unschön und nicht für V zu haben. Lustig ist allein die Höhle mit dem Blick. Die Ausstiegsrinne von der 2.AÖ z.G. ist nochmals ungesichert. Bewertung: Normal | |||
| Untere Variante zum AW | V AF VI | 1 | |
TT Flocki 2008-10-15T19:48:00Z TT Kurzvariante zum nR des AW. E rechts- wie auch linksgängig möglich. Das ist schon nicht einfach, obwohl nur IV (lt. Beschreibung zum Westweg). Der E in die "Rinne" kann optimal abgesichert werden, wenn man aus der Einschartung zwischen den Türmen kurz den Riss des Nordostweges auf den Mittleren Turm zu einem Absatz steigt (Schlingen) und dann wieder zurück zum Übertritt in die Rinne auf den Vorderen Turm geht. Je höher man vor der Rinne spreizt, desto leichter wird der Übertritt. Die Wandstufe zum nR ist nicht der Rede wert, sollte aber trocken sein. Bewertung: Normal | |||