Rauschenstein

Gipfel TT DBSK
TT Routen
51
DBSK Routen
133
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: ,
uwe 2023-04-17T09:28:00Z TT

Crux ist der Einstieg. Für II nicht zu haben, bzw. dickere kommen gar nicht in den Spalt. Das finden des Kamins war nicht so einfach. Die Schrofen hoch und dann kommt rechts ein Loch/Höhlung. Dort rein dann ist man im Kamin mit den künstlichen Tritten. Gibt auch Pfeilmarkierung am Block. Austiegskamin ist leicht( K.grund gehen)

Bewertung: ++ (sehr gut)
benjamin 2018-02-24T01:44:00Z DBSK

Sehr einfacher Weg. Am Einstieg muss man mal kurz klettern, der Rest geht eher als Stiege durch. Lässt sich auch gut im Winter bei frostigen Temperaturen machen, da man quasi keine Griffe hat, die man ausbrechen könnte, weil fast alles aus bequemem Kamin bzw. Stufen besteht.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: I Absicherung: ausreichend
Carsten Pietzsch 2016-05-22T20:16:00Z TT

Wir wählten heute den Alten Weg auf den Rauschenstein. Im aktuellen Kletterführer ist er mit II angeführt. Mir hat er sehr gut gefallen, für Leute, die wie ich noch keine hohen Grade klettern. Auch wenn ich sonst ungern ungesichert unterwegs bin, war dies hier kein Problem. Gelegt habe ich also nichts.

Dabei geht es überwiegend um Kamine mit angenehmer Breite, die man aber immer nur leicht ansteigend nach innen gehen muss. Man hat dabei nie wirklich große Höhen unter sich und kommt trotzdem irgendwann an. Es beginnt mit einem Kamin wie oben beschrieben, welcher am Ende mit ein paar künstlichen Stufen geschmückt ist. An dessen Ende habe ich an einer Schlinge um den Klemmblock das erste Mal nachgeholt. Dann geht es nach links, einen 2,5 Meter Kamin nach oben, über ein paar Blöcke und um eine Felsnase rum, bis man wieder einen guten Platz zum Nachholen hat (Felsblock mittig). Anschließend begibt man sich in den Kamin rechterhand, und biegt dort gleich unten bleibend nach links ab. Irgendwann wird es unten so eng, dass man ein Stück nach oben ausweichen muss. Dort kommt man dann auch wieder an ein paar künstlichen Griffen vorbei. Am Ende wartet dann rechts der Ausstiegskamin, der noch einmal II-Niveau fordert. Ganz oben habe ich dann mein Seil zum Nachholen um den großen Felsen gelegt. Das Gipfelbuch ist dann gleich dort oben und problemlos zu erreichen. Zur Abseile ist es ein Stück weiter und auch etwas heikler, vor allem das Runtertreten auf die kleine Stufe, die man von oben nicht sieht. Die erste Abseillänge ist locker 20 Meter lang an fast senkrechter Wand bis auf einen Block. Die zweite Abseile ist dann oberhalb des Einstiegskamins zu finden. Dort seilte es sich nicht so angenehm ab, da nicht senkrecht, sondern schräg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TheOnlyTruth 2016-05-22T20:14:00Z DBSK

Wir wählten heute den Alten Weg auf den Rauschenstein. Im aktuellen Kletterführer ist er mit II angeführt. Mir hat er sehr gut gefallen, für Leute, die wie ich noch keine hohen Grade klettern. Auch wenn ich sonst ungern ungesichert unterwegs bin, war dies hier kein Problem. Gelegt habe ich also nichts.

Dabei geht es überwiegend um Kamine mit angenehmer Breite, die man aber immer nur leicht ansteigend nach innen gehen muss. Man hat dabei nie wirklich große Höhen unter sich und kommt trotzdem irgendwann an. Es beginnt mit einem Kamin wie oben beschrieben, welcher am Ende mit ein paar künstlichen Stufen geschmückt ist. An dessen Ende habe ich an einer Schlinge um den Klemmblock das erste Mal nachgeholt. Dann geht es nach links, einen 2,5 Meter Kamin nach oben, über ein paar Blöcke und um eine Felsnase rum, bis man wieder einen guten Platz zum Nachholen hat (Felsblock mittig). Anschließend begibt man sich in den Kamin rechterhand, und biegt dort gleich unten bleibend nach links ab. Irgendwann wird es unten so eng, dass man ein Stück nach oben ausweichen muss. Dort kommt man dann auch wieder an ein paar künstlichen Griffen vorbei. Am Ende wartet dann rechts der Ausstiegskamin, der noch einmal II-Niveau fordert. Ganz oben habe ich dann mein Seil zum Nachholen um den großen Felsen gelegt. Das Gipfelbuch ist dann gleich dort oben und problemlos zu erreichen. Zur Abseile ist es ein Stück weiter und auch etwas heikler, vor allem das Runtertreten auf die kleine Stufe, die man von oben nicht sieht. Die erste Abseillänge ist locker 20 Meter lang an fast senkrechter Wand bis auf einen Block. Die zweite Abseile ist dann oberhalb des Einstiegskamins zu finden. Dort seilte es sich nicht so angenehm ab, da nicht senkrecht, sondern schräg.

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: II Absicherung: ausreichend
kandan 2002-05-01T21:09:00Z TT

Ein normaler Hochlaufweg ohne größere Schwierigkeiten. Der Hauptteil der Route findet in Kaminen statt. Diese sind in der Regel breit genug (einige Stellen etwas enger). Es sind riesige Stufen und Tritte jederzeit zu erkennen. Sicherungen sind nicht nötig. Zum Thema Abseile: Es ist eine Kante unterhalb der Abseilöse vorhanden (recht tief). Sieht man leider nicht gleich.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs 1998-09-15 Ringe: 1

8 m re. vom AW bew. Rissrinnenfolge (R) u. Wand auf VB. Abst. zum AW Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Bierkönig 2020-09-26T14:46:00Z TT

Nanana, dann hätte es sich ein Anderer unter den Nagel gerissen (MB?)! Gisberts seltenst begangene Veredelung mit dem fragilen Ring über der Crux ist schon OK so, wie Sie ist. Da verirren sich sehr warscheinlich nur würdige Aspiranten rein.

Bewertung: --- (Kamikaze)
Der Bierkönig 2020-09-26T14:46:00Z TT

Nanana, dann hätte es sich ein Anderer unter den Nagel gerissen (MB?)! Gisberts seltenst begangene Veredelung mit dem fragilen Ring über der Crux ist schon OK so, wie Sie ist. Da verirren sich sehr warscheinlich nur würdige Aspiranten rein.

Bewertung: --- (Kamikaze)
Flocki 2001-07-08T13:18:00Z TT

Hallo Gisbert, die 2. Predigt ist erfolgt oder besser gesagt mein NS hat mir die Leviten gelesen, wegen der Auswahl des Weges. Bei dieser Route kann man es halten wie mit dem Wasser: man kann es auch lassen! Das hättest Du auch tun sollen. So verbleibt mir nur den Lesern dieser Datei zu empfehlen die Tour im KF zu streichen, es ist einfach Mist. Aber wie Du an der 2. Beg. ersiehst, es gibt auch noch andere abartige Bergfreunde.Also nichts für ungut.

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2001-07-08T13:18:00Z TT

Hallo Gisbert, die 2. Predigt ist erfolgt oder besser gesagt mein NS hat mir die Leviten gelesen, wegen der Auswahl des Weges. Bei dieser Route kann man es halten wie mit dem Wasser: man kann es auch lassen! Das hättest Du auch tun sollen. So verbleibt mir nur den Lesern dieser Datei zu empfehlen die Tour im KF zu streichen, es ist einfach Mist. Aber wie Du an der 2. Beg. ersiehst, es gibt auch noch andere abartige Bergfreunde.Also nichts für ungut.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, 2024-05-01
DBSK Erstbegehung: Theodor Arldt, 1911-11-27
Match Erstbegehung: , vor 1923
Maier Klemens 2018-10-15T13:56:00Z TT

Die Beschreibung des AW-Aufstiegs wurde gekürzt und der Begriff „Querkluft" aufgenommen. Wer aus dem Einstiegskamin hochkommt, sucht nach der „Querkluft", da per Definition eine Kluft immer „zwei Wände“ hat. Also weiter links haltend hoch über Stufengelände und Ausschau nach der „Querkluft" halten. Am höchsten Punkt (Einschartung) kann zur Gelände Erkundung noch eine kleine Felsnase erklommen werden. Und siehe da, man schaut direkt in den „Seitenkamin“, nur die Kluft ist dazwischen. Also von der Felsnase runter, Einschartung „weiter“ gegen Norden absteigen, „dem Pfad“ um den Felspfeiler herum ansteigend folgen und schon steht man im Seitenkamin zum Gipfel. Wer will, kann im Abstieg eine Befahrung der „Querkluft" machen und kommt dann in halber Höhe im Stufengelände wieder raus. Alles ziemlich einfach und die „alte“ Einserwertung wird nur direkt am Einstieg vom Sandplatz überschritten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Klaus Bergmann, J.Müller, H.Schwarz, A.Rölke, H.Diewock, H.Michael, A.Lichy, M.Müller 1959-03-31 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz 1998-05-26 Ringe: 1

Vom Abs. unterst. re. queren (R) u. Riss zum Kamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Anett Jäger, M.Jäger 2023-07-18 Ringe: 1

AW kurz hoch und links Rinne zu Abs. Rechts über Abs. zur 2.AÖ und zur Querkluft des AW. Links vom GEMEINSCHAFTSWEG Kamin außenh. auf scheibenartigen Pfeiler. Rechtsgen.Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Peter Zuppke, S.Vogel 2024-08-23 Ringe: 4

Links vom AW Wand (2R) zu Abs. Links Kante (nR) und bew.Fels zu Abs. Wandstufe, Rinne (4.R) und Kante zu gr.Abs. Rechts VAR.ZUM AW zG. - Am 2.R auch rechts um die Kante. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Müller und Hasso Gantze, H.Hänsch 1987-06-21 Ringe: 1

4m links vom AW-E Kamin zu den Grasflecken der ARLDTVAR. Diese rechtsh. zum Kamin des AW mit künstl. Stufen. Aus diesem engen Schulterriss zu R und Steilrinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Alfred Gottlebe, 1924-07-06
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, U.Friedrich 2007-06-02 Ringe: 5

Li. vom „Blcxkkamin" bei vorspringender Kante Riss u. re. zu R. Gerade, dann li. zu 2. R. Li. Rinne bis Kaminbeginn u. re. Kante (3 R) auf Pfeiler. „Blockkamin" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke und Thomas Willenberg, R.Bruns 2011-11-06 Ringe: 4

Re. in der Wachturmscharte Rsp zu R. Wand (2. R) u. re. Kante (3. R) auf gr. Pfeiler (NR). Übertritt u. „Blockkamin" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, E.Roßberg 2006-07-15 Ringe: 4

Re. vom "Wächterkamin" Wand rechtsh. (R) und Reibung li. zu 2.R. Rippe bis Ende (Schl). Li. queren, Wand (3.R) u. Riss auf gr. Pfeiler (NR). "Wächterkamin" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

jhg 2020-06-26T15:01:00Z DBSK

bis zum 3. R gibts schöne, abwechslungsreiche wandkletterei. danach wartet ein kurzer, sehr gut klemmender aber verdammt sandiger ausstiegsriss. vom pfeiler weg ist es ein kaminweg. 3. beg.

 werten,
ändern
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Trockenzeit: normal
DBSK Erstbegehung: Theodor Arldt, 1911-07-27
Breitensportler 2020-11-07T20:07:00Z DBSK

Die Beschreibung dieses Weges wurde von Prof. Theodor Arldt in der Zeitschrift des Gebirgsvereins für die Sächsische Schweiz "Ueber Berg und Thal" in Nr. 429, anno 1913 veröffentlicht. Weg ist nicht lohnend aber sologeeignet.

 werten,
ändern
DBSK Erstbegehung: , vor 1923
DBSK Erstbegehung: ,
DBSK Erstbegehung: ,
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 2001-03-10 Ringe: 2

9m links vom Wächterkamin Wand (2R) zum bew.Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Stefan Hille, R.Hille u.Gef. 2003-06-29 Ringe: 2

4m rechts vom Knappenweg Wand (2R) zum bew.Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze und Bernd Müller, H.Hänsch 1987-06-21
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, C.Vogel, E.Roßberg 2007-08-19 Ringe: 4

Wie „Ritterschlag" Kamin hoch, am Abzweig (nR) nach li. auf Grasband (2. R). Rissrinne u. rechtsh. Reibung (2 R) zum gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Pepe Busch und Jakob Hofmann und Luisa Häntsch, Johann Flämig, Tino Tanneberger 2024-09-01 Ringe: 6

7m rechts von „Cliffbar“ Wand (5R) zum 5.R von „Cliffbar“. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Rowan Kreuzau und Franz Müller und Johann Flämig und Daniel Holzwarth, Pepe Busch, Tino Tanneberger 2024-09-01 Ringe: 5

Rechts von „Globale Erwärmung“ Kante (R) zu Band (2.R). Wand (2R) und Reibung zu 5.R. Kante auf VG, rechts queren und Kamin zum AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Müller, H.Gantze 1988-04-02
Match Erstbegehung: Konrad Schlenkrich, S.Hille 2006-12-09 Ringe: 5

Rechts vom WURSTKAMIN überh. Wand (5R) u. linksh. zum Kamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

konrad schlenkrich 2006-12-18T10:39:00Z TT

Rechts vom "Wurstkamin" überhängende Wand 5R und links zum Kamin. (KS,12/06)

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jörg Brutscher und Jessica Brutscher, 2020-05-01
DBSK Erstbegehung: Raimund Schuh, Lisa Leißner, Linda Ullmann, Maria Neubauer, S. Jendreiek 2020-05-16
DBSK Erstbegehung: Jörg Brutscher, E. Maly, B. Herold 2020-09-19 Ringe: 2

3m rechts vom Hinteren Weg feine Verschneidung hoch zu Absatz und wie Hinterer Weg bewachsenes Steilgelände ca. 8 m hoch. Links kurzen, linksgeneigten Riss zu Querkamin, diesen rechts hoch zu R. Linksgeneigten Riss hoch bis er endgültig zum Querband geworden ist (2. R). Unterstützt Wand über bewachsenen Fels zu Kriechband, links queren und z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: ,
JensE 2001-07-23T23:42:00Z TT

Es gibt eigentlich keinen Grund diesen Weg auf den Rauschenstein zu gehen. Der Einstieg ist zwar leicht, die danach kommenden Schrofen aber einfach nur lästig. Der abschliessende Kamin ist normal bis eng und schindig. Gut zu sichern, aber wegen wesentlich besserer Alternativen am Rauschenstein zu Recht wenig begangen.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Sina Brandner und Luisa Häntsch und Beatrice Vergoossen und Emilia Schönherr und Tino Tanneberger, Lina Myska 2024-09-01 Ringe: 3

„Hinterer Weg“ 30m hoch u. li. Riss zum Absatz des „Nordriss“. Mittig Wand zu Öse, rechtsh. Riss zu 2.Ö, re. Rinne zu 3.Ö, Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Erwin Esche, R. Iltsche, K. Fischer 1938-05-01 Ringe: 1

Von hoher Terrasse in der N-Seite engen Riss in Verschn. zu Dach (R). (Unterst.) anfangs stark überh. Riss zu Abs. Linksgen. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 31.05.1954: UnfallTod. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 1954-05-31T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Unfall

Verletzungen: Tod.
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger 1976-04-17 Ringe: 5

"N-Riss" ca. 4m hoch, li. queren u. Rippe auf kl. Pfeiler (R). (Unterst.) Wand u. re. stumpfe überh. Rippe (2R) zu 4.R. Wand zu 5.R. Rechtsh. u. Kamin vom "N-Riss" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig 1989-05-14 Ringe: 6

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Aleš Procházka, Axel Bruchholz 2014-06-21 Ringe: 5

Vom 5.R überh.Wand und Rinne direkt zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Müller 1983-06-07 Ringe: 4

Re. vom „Sandweg" feine Verschn. u. kurze Kante zu Einschn. Nach re. hangeln u. Wand (R) zu gr. Loch (darüber 2. R). Wand (R) u. Riss auf Pfeiler (4. R). Re. Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jindřich Hudeček, S.Šilhán 1986-11-08 Ringe: 6

6 m re. vom „Hexentanz" Wand (R) rechtsh. zu 2. R. Wand (3. R) linksh. zu nR. [„i. queren zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Müller, Christine Ludwig, G.Lamm 1984-05-28 Ringe: 6

2,5 m re. der „Walpurgisnacht" Wand (2 R) zum 1. R. Sandweg I V; Uwe Franke, H. Marx, P. Guderle, 7.7.73 — 15 m li. vom „N-Riss" in kl. Winkel Kamin mit überh. E zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

natty 2008-10-10T12:01:00Z TT

Da hat wohl jemand am 4.Ring mit einen künstlichen Griff geschummelt. Auch wenn vieleicht der ein oder andere Tritt kleiner wird ist das noch kein Grund die Wand zu zerhacken! Erstrecht wenn daneben ein natürliches Fingerloch ist. Wenn man es dann nicht klettern kann kommt man einfach zuspät. Die Schwierigkeit bleibt trotzdem bei Xa, erst recht ohne das Kronbohrerloch.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2008-10-08T23:02:00Z TT

Ich denke, die HS ist schon am 4.R anzusiedeln, auch wenn das untere Stück, eben der Hexentanz, wahrlich nicht zum Zustieg zählt, auch wenn es zunächst so aussehen mag, aber schon beim Versuch des Abhebens vom Boden mag man anderes feststellen. Tja und den Ausstiegsschulteriss sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen, er gehört dazu.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Bastl 2007-08-18T23:44:00Z TT

Bleibt noch zu sagen,dass nach dem schweren Einstieg in den Löchern zum 1.R. noch eine passable SU fädelbar ist, um das Einhängen moralisch ein wenig zu entlasten. Ausstieg nach dem 6.R. ist recht unbeklettert, aber eigentlich noch mal ein kurzes Schmankerl. Geile Tour.

Bewertung: +++ (Herausragend)
konrad schlenkrich 2007-05-07T14:52:00Z TT

Da hast du Recht Robert. Oben noch bissige Fingerlochkletterei in der man sich noch im frischen Zustand bewegen sollte, denn bis in den Riss ist´s noch ein Stück zu klettern. Aber wirklich ein Traum mit allem was der feste sächsische Sandstein am Rauschenstein zu bieten hat.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Robert Hohlfeld 2003-06-19T13:49:00Z TT

Im sog. "Rest" (= oben) ist es ganz und gar nicht vorbei.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Steve 2001-11-13T17:29:00Z TT

2.Ring einhängen für Kurze etwas problematisch.Danach zum Band die Krux(rechtsh. Mulden ,Fingerlöcher).Sanduhrschlinge am Band.Rest max. 9 c.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Frank Wehner und Thomas Küntscher, 2023-09-08 Ringe: 5

Vom Einschnitt Kante gerade (3BH,R) auf Pfeiler und rechts zum 4.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Tobias Wolf, vug 2005-10-05 Ringe: 7

Rechts vom HEXENTANZ Wand (3R,nR vom ENDE EINER LEGENDE,2R) zum 1.Riss der WALPURGISNACHT Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Tobias Wolf 2005-10-06T19:59:00Z TT

Rechs vom "Hexentanz" Wand an 6 Ringen vorbei (4.R.=nR von "Ende einer Legende") zum Riß der "Walpurgisnacht" dies z.G

Bewertung: Normal
Tobias Wolf 2005-10-06T19:59:00Z TT

Rechs vom "Hexentanz" Wand an 6 Ringen vorbei (4.R.=nR von "Ende einer Legende") zum Riß der "Walpurgisnacht" dies z.G

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Uwe Franke, H.Marx, P.Guderle 1973-07-07
DBSK Erstbegehung: Reinhold Geipel, J.Mürbe, H.Jäschke 2020-07-25 Ringe: 6

Rechts vom NO-KAMIN Wand (3R) auf Pfeiler. Links Übertritt zum 4.R, NO-KAMIN kreuzend. Rissspur zum 5.R und im Linksbogen zum 6.R. Rissrinne z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Erwin Hübner, F.Meurer 1897-04-17
flueggus 2013-08-06T23:03:00Z TT

Ein Weg aus der frühen Erschließerzeit (Hübner 1897). Unten recht schöner und trockener "Badewannen"kamin, den man am besten relativ außen klettert. In Höhe der ersten Blöcke geht es dann rein und hinten hoch bis unter die zweite, diesmal geschlossene Blockreihe. Das Rausqueren und weiterstemmen ist dann die Dreierschwierigkeit, vor allem, da die nördliche Kaminwand mit ziemlich viel Moos bewachsen ist. Dann folgt noch eine steile gras- und brombeerbewachsene Schlucht, die bis unter den Übertritt vom Alten Südweg führt.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Fritz Wießner, H.Kunert 1925-05-15
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich, R.Nestler 1983-10-15 Ringe: 1

NO-RISS 8m hoch, rechts queren (R) und Riss zur Kaminfolge. - Auch rechts vom DREIZUG ausg.unterst. (R) zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Felix Maul, Felix Friedrich, Tom Ehrig, Herrmann Liebscher, Stephan Isensee, Felix Bähr, Frank Wehner, Alex Hanicke u.v.a. 2016-02-28 Ringe: 1

Ausg. unterstützt zum Riß des Dreizuges. Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

JoergB 2016-02-28T21:46:00Z DBSK

Nach dem der erste Erstbegehungsversuch am 12.10.2003 mit Grischa Hahn, Thomas Böhmer u.v.a., wie im Nachhinein herausgefunden, unsportlich war, ist es nun 13 Jahre später doch noch geklettert worden. Aus "Alle für einen" wurde nun "Einer gegen alle". Dürfte damit die vom Personalbedarf anspruchsvollste ausgiebigste Baustelle in der sächsischen Schweiz sein.

 werten,
ändern
JoergB 2005-02-10T22:52:00Z DBSK

Erstbegehung wg. unsportl. sichern nicht annerkannt.

 werten,
ändern
DBSK Erstbegehung: Johannes Seibt, R.Kaubisch 1915-05-02
DBSK Erstbegehung: Jens Seidel, R.Götz, S.Czekalla 1995-06-24 Ringe: 7

Wie „Leitmeritzer Variante" zu Band. Wand (2 R) zum 3. R der „NO-Wand". Wand (3 R) u. linksanst. zum 6. R der „Direkten NO-Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jens Seidel, U.Starke 1999-09-19 Ringe: 9

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Václav Vodička, S.Šilhán, Z.Hubka, Z.Lád 1982-04-24 Ringe: 5

Vom „NO-Weg"-E Wand rechtsh. zu R. (Unterst.) Reibung (R) rechtsh. zu 3. R. Gerade zu Band u. li. zu 4. R. (Ausg. unterst.) an 5. R vorbei zu Loch u. geknickte Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Heiko Kupschus und Jens Schaffrath, 1991-09-22 Ringe: 6

Vom 1.R Wand über 2R zum 4.R. Wand über 5.R zum 6.R. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Th. 2003-09-17T16:00:00Z DBSK

Nach Aussagen derer, die den Weg geklettert haben, unterscheidet sich die Schwierigkeit (im Gegensatz zu div. Kletterführerangaben) schon ob gebaut wird oder nicht.

zugesehen werten,
ändern
Th. 2003-09-08T12:20:00Z TT

Wollte nur mal testen, ob der Fotoupload wieder geht. Mal sehen ob das Bild irgendwann erscheint...

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, O.Jüngling 1921-03-30 Ringe: 1

Ganz li. in der NO-Seite von hoher Terrasse engen Kamin, dann weit re. queren am 4. R der „NO-Wand" vorbei u. Kaminfolge ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

flueggus 2014-05-21T23:25:00Z TT

Interessanter Strubichklassiker, der einiges verlangt! Der enge Einstiegs"kamin" ist ein (rechtsgängiger) Schulterriss, wo man schon eine gute Fußtechnik braucht, will man ohne gar zu große Anstrengungen das Querungsband erreichen. Die teils durchaus anspruchsvolle Querung selbst dann meist mit den Händen im Band. Am Anfang ganz gute Schlingen, dann verführen einen die beiden Ringe der "Nordostwand" und vom "Depressiven Linksdrall", mal mit den Füßen auf das Band zu steigen und einzuhängen. Man muss sich dazu aber ganz ordentlich langmachen, besonders bei dem zweiten. Später noch einen guten Nachholeplatz zu finden, ist nicht ganz einfach. Die Schlingentrichter im 1. Kamin nach dem Quergang sind sehr weit drin und ein bequemer Platz ist dort auch nicht. Weiter oben gibt es allerdings überhaupt keine standplatztauglichen Sicherungsmöglichkeiten mehr und der Seilzug ist schon ziemlich heftig. Klettertechnisch ist die Kaminfolge allerdings harmlos.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Zdeněk Hubka und Jaroslav Houser, 1973-07-01 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Heiko Kupschus, J.Schaffrath 1992-05-30 Ringe: 4

3.5m links des NO-WEGES Reibung über 2R gerade zu gr.Band. Rechts Reibung über 2R gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

HermannL 2005-06-22T12:24:00Z TT

Bis 3.Ring gleichbleibend schwierig. Knifflig ist es dann sich in die Tritte zu stellen. Automatisch hab ich dann einen kleinen Linksbogen zum 4.R. gemacht (ruhig und sauber treten!). Einhängen dann etwas komisch. Toller Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2003-04-03T11:57:00Z TT

Das Einhängen des 3. geht für kleine nicht nur schwer, sondern gar nicht... habe das aber Problem mit einer Fädelkevlar gelöst (fehlten ca. 2cm, bin 1,70m. Ist schon jemand im Linksbogen geklettert am 3.R? Dies erschien mir das logischste und einfachste. Den 4.R anklettern ist zwar schwierig, es hat jedoch nichts mit Längenzug zu tun und im Falle eines Falles tut man sich bei guter Sicherung auch nicht weh auf dem Band (per Selbstversuch erprobt). Sehr schöne und sehr gut gesicherte Reibung (die SU sollte man aber schon legen und auch die Schlingen auf dem Band, bevor man sich im Einhängen des 3.R übt), die grüner aussieht als sie ist. Nur eben diese Optik hindet mich daran, dem Weg ein "+++" zu geben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
RobertW 2001-11-01T15:25:00Z TT

überschaubare, anspruchsvolle Reibungskletterei mit jeweils schwierig zu überwindenden Ausbauchungen an 1. u. 3.R, der Gesamtgenuss nur etwas getrübt durch das, für kleinere Erdenbürger, komplizierte Einhängen der oberen beiden, bösartig hochsteckenden Ringe

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-18T21:10:00Z TT

Was ich zum Weg geschrieben habe, war tatsächlich Müll. Ich gebe keine Infos mehr zu Wegen ab, die schon länger zurückliegen. Das mit dem Seil - siehe Forum.

Bewertung: + (gut)
Focused 2001-07-14T21:30:00Z TT

Wie kann man bloß soo viel scheiße schreiben? Nur über andere her ziehen, und selber kaum hochkommen!! Zum Weg: zum ersten R nicht schwer, von diesem (leicht links) weg schon mal recht schwer, am zweiten vorbei zum Band zwar nicht leicht,aber durch aus gängig (übern zweiten re. SU) Am dritten dann die Crux, dort ist die "Reibung" schon bald senkrecht, das ganze Problem liegt darin, auf der Reibung zum stehn zukommen, geht (schwer) leicht im Rechtsbogen, dann zG wieder gut gängig!

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-16T20:23:00Z TT

Ein Lob dem Herrn, wie er den Erstbegeher durch ein schräg nach links oben gehendes Seil von der Ostkante aus Kraft und Gesundheit bewahrte. Trotzdem eine tolle Reibung, wenn man erst mal den 1. Ring erreicht hat.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Bernhard Klemm, F.Hörig, R.Klemm 1916-08-13 Ringe: 1

Aus der Winklerturmscharte, rechts bei schlankem Kegel, Wandstufe zu Abs. an der Kante. Flache Mulde (ausg.unterst.) an nR vorbei zu Band u. Kante von rechts z.G. (zusätzliche AÖ) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ulli treptow 2022-04-14T13:59:00Z TT

Nachstiegserfahrung: moralisch bereits die Züge zum Absatz hin, wo nach Überfall eine kleine Moralsanduhr aus Spreize fädelbar ist. Hier längenlastig. Die 4m-Schlinge auf Absatz ist super. Vom R weg reibt es sich dann nach oben, aber liebe Freunde: Das ist doch richtig heftig! Wer hier oben vor dem Band auf windigen VIIb-Zügen abgeht, der fällt 3-4m über dem Ring denkbar ungünstig! Ab Band hingegen Plaisir...

Bewertung: + (gut)
QJ 2017-10-06T10:28:00Z TT

Aus meiner Sicht hat die ausg. U-Stelle nur noch historischen Wert. Gr. Griff + ausgelatschter Tritt erfordern keine Unterstützung mehr. Stehen und ein Zug zum R. Danach Reibungsschleichen bis zum Abs max. VIIa. Platte und 3 m drüber SU. Im KF steht von re her, also der Zug re von der SU gehört dazu, sollte aber immer mit dem Ziel gr. Loch unter dem A gegangen werden. Nicht übersichert, aber eine technisch feine Sache.

Bewertung: ++ (sehr gut)
paetz 2016-03-24T08:24:00Z DBSK

Das Überklettern der Unterstützungsstelle geht inzwischen auch für VIIa. Ausreichend gesichert in regelmäßigen Abständen (nR, Bandschlinge, SU). Die Wandstufe am Einstieg löst sich mit etwas Probieren für etwa VI gut auf, aber fallen sollte man dort besser nicht.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Bergbanane 2014-11-12T20:07:00Z TT

Für mich waren ebenfalls die Züge nach der SU die schwersten, sofern man direkt an der Kante bleibt. Dort kann man über 7b nachdenken, obwohl die ja eigentlich schon vor dem Ring sein soll.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jan-Hendrik Schneider 2008-09-23T13:08:00Z TT

Einfach Toll!!! M.E waren die 2 Züge von der SU weg die schwersten des ganzen Weges. Hier läd der Weg dazu ein sich nach rechts rauszufürchten. Aber wer sich traut wird belohnt, man steht gut und dann ist man auch schon fast oben. Der Einstieg ist irgendwie auch nicht ohne...fallen will da wohl keiner.

Bewertung: +++ (Herausragend)
der "Ich" 2007-05-09T08:58:00Z DBSK

Schöner Reibungsweg, der Einstieg zum Absatz ist etwas hässlich aber dafür wird man mit einer schönen Reibung belohnt!

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut
Kristina Friedrichs 2007-04-21T23:06:00Z TT

Auf dem allerersten Absatz kann man eine riesige Platte abbinden (+ verlängern), so daß die Meter bis zum Ring auch gut gesichert sind. Schwierigkeit auf Höhe des Ringes schon eher VIIb.

Bewertung: +++ (Herausragend)
CrazyStoneChris 2006-06-26T09:13:00Z TT

die plattenschlinge (auf dem absatz) habe ich kurz abgebunden und mit ner exe verlängert. ...entspanntes klettern bei guter sicherung. herrlicher blick. langsames und ruhiges steigen erhöht den genuss. ich empfand es eher als eine leichte VIIb.

Bewertung: ++ (sehr gut)
geraldino 2005-10-16T21:42:00Z TT

Sieht vom Winklerturm aus spektakulär aus! Am Einstieg stehend relativiert sich die Sache allerdings (leider). Die sog. U-Stelle ist für erwachsene Kletterer jeder Größe, die schon mal VIIa sauber gestiegen sind, problemlos überkletterbar. Wer dort einen Baumann braucht, sollte im Interesse der Felsschonung bitte lieber umdrehen. Danach gängige Reibung mit den erwähnten Sicherungen in beruhígenden Abständen. VIIa.

Bewertung: + (gut)
Tillmann Fünfstück 2005-09-30T18:17:00Z TT

Sehr schöner Weg. Immer im richtigen Moment kommt eine Sicherung (Ring, Bandschlinge, SU), aber von der klettertechnischen Schwierigkeit her fand ich VIIb schon angemessen.

Bewertung: Normal
JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend
Matze 2003-03-31T09:10:00Z TT

HS meiner Meinung nach zum nR und oben von der SU weg. Dort kann man aber ein bissel nach rechts in die Wand kneifen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico May 2002-11-08T11:29:00Z TT

Phantastischer Weg, o.U. leichte VIIb. Hauptschwierigkeit bis zum Band nach dem Ring, dort lange Bandschl. und ab da ziemlich leicht (viel Ruhe zum Aussicht genießen). Weiter oben noch eine ordentliche SU.

Bewertung: +++ (Herausragend)
xtough 2001-10-20T20:53:00Z TT

auch für VIIa schon eher leicht. VIIb mag ganz früher mal vor dem nR ohne aU gestimmt haben. Aber heute wird der Weg zunnehmenst demoliert. durfte heute erst wieder beiwohnen, wie von sichtlich überforderten Nachsteigern die Tritte nochmal abgesandet wurden...

Bewertung: ++ (sehr gut)
liessl 2001-04-20T15:16:00Z TT

sehr schoene reibungskletterrei und noch dazu gut gesichert. unterstuetzungsstelle am ring gut ueberkletterbar. leider schon sehr ausgetreten. eher als VIIa einzustufen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2000-11-26T19:42:00Z TT

schööööön !

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK 1964-09-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK Erstbegehung: Heiko Kupschus, J.Schaffrath 1992-05-30 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Anett Riemer, X.Heinicke, F.Heinicke 1999-06-20 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jindřich Hudeček, M.Hromádko, S.Šilhán, Z.Hubka 1982-09-25 Ringe: 3

Vom Fuße die Ostkante über 2R zu Abs. am schlanken Kegel. Übertritt zur Wandstufe. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

der "Ich" 2007-05-09T08:59:00Z DBSK

Die HS ist gleich am ersten Ring, da muss man mal paar Löcher durchziehen, ansonsten ist der Weg auch mehr in die Kategorie Reibung einzustufen.

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok
DBSK Erstbegehung: Konrad Schlenkrich, vug 2004-10-23 Ringe: 5

Links vom Hurrican gerade (3R) und linkshalten (4.R) zu Band. Links-, dann rechtsh. zur Wandstufe. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Helmut Oehme, H.Bieberstein, H.Höhnel, H.Sterll, H.Schierz 1934-11-11 Ringe: 2

5m links der Ostkante (unterst.) Wand zu Band(R). (Unterst.) Riss und Rinne zu Band(nR). Riss zum Ende, links queren und Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz, D.Golbs 1998-06-09 Ringe: 3

2 m [i. vom OW Wand (R), Rsp u. re. zum I.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Sebastian Gantz und Chris-Jan Stiller, 2024-09-01 Ringe: 4

Vom E „Schartenweg“ rechtsh. Wand (4Ö) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz, D.Golbs 1998-06-23 Ringe: 3

SCHARTENWEG zu Üh. Rechts Rippe zum 1.R. Links queren zum 2.R. Rampe über 3.R zu Abs. Wand über gr.SU zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

jhg 2023-10-06T10:15:00Z DBSK

trotz zickzack mit entsprechend verlängerten R durchsteigbar. crux überm 2.R

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
MaRie 2012-05-02T17:19:00Z TT

Der Risseinstieg lässt sich im Übrigen perfekt mit einer 4fach-Affenfaust absichern.

Bewertung: +++ (Herausragend)
MaRie 2012-05-02T17:19:00Z TT

Der Risseinstieg lässt sich im Übrigen perfekt mit einer 4fach-Affenfaust absichern.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ulrich Schmidt 2011-10-04T12:02:00Z TT

Das Seilzugproblem ist nachsteigerfreundlicher durch Aushängen des 2.R zu lösen, dafür hat man aber vorher bis zum 3.R ordentlich zu zerren. Das wieder-Einspreizen in den Schartenweg ist ein Makel an der sonst interessanten Linie.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2011-10-04T12:02:00Z TT

Das Seilzugproblem ist nachsteigerfreundlicher durch Aushängen des 2.R zu lösen, dafür hat man aber vorher bis zum 3.R ordentlich zu zerren. Das wieder-Einspreizen in den Schartenweg ist ein Makel an der sonst interessanten Linie.

Bewertung: Normal
Rokos 2010-05-10T11:21:00Z TT

Wie Flaschi schon beschrieben hat, läßt sich ein Nachholen durch das Aushängen des 1. Ringes vermeiden. Den Risseinstieg fand ich anspruchsvoll und schwer abzusichern. Danach gibt es gute Schlingen. Die Rippe sollte man vorsichtig belasten, Schwierigkeit für mich am 2. Ring. Abwechslungsreiche Kletterei und 43. Begehung.

Bewertung: + (gut)
Rokos 2010-05-10T11:21:00Z TT

Wie Flaschi schon beschrieben hat, läßt sich ein Nachholen durch das Aushängen des 1. Ringes vermeiden. Den Risseinstieg fand ich anspruchsvoll und schwer abzusichern. Danach gibt es gute Schlingen. Die Rippe sollte man vorsichtig belasten, Schwierigkeit für mich am 2. Ring. Abwechslungsreiche Kletterei und 43. Begehung.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2007-06-29T21:07:00Z TT

Die Rippe ist nicht hohl und Dreck sucht man zur Zeit auf der schönen Rampe vergeblich. Das Seilzugproblem lässt sich durch Zurückqueren und 1.R-Aushängen lösen.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2007-06-29T21:07:00Z TT

Die Rippe ist nicht hohl und Dreck sucht man zur Zeit auf der schönen Rampe vergeblich. Das Seilzugproblem lässt sich durch Zurückqueren und 1.R-Aushängen lösen.

Bewertung: + (gut)
Lars Thielsch 2004-09-14T11:22:00Z TT

Vom Handriß bis hin zur hohlen Rißrippe ist dort alles Vorhanden. Erster Ring in 15m höhe und nach 2m folgt der nächste. Wenn man Schlingen und Ringe nicht ausreichend verlängert sollte man entweder Nachholen oder einen Sack Kraft mit auf dem Gipfel nehmen um seine Nachsteiger zu Sichern. Vorm dritten Ring begrüßt man ein eine schöne dreckige Rampe. Wo der Stern herkommt ist unklar.

Bewertung: Normal
Lars Thielsch 2004-09-14T11:22:00Z TT

Vom Handriß bis hin zur hohlen Rißrippe ist dort alles Vorhanden. Erster Ring in 15m höhe und nach 2m folgt der nächste. Wenn man Schlingen und Ringe nicht ausreichend verlängert sollte man entweder Nachholen oder einen Sack Kraft mit auf dem Gipfel nehmen um seine Nachsteiger zu Sichern. Vorm dritten Ring begrüßt man ein eine schöne dreckige Rampe. Wo der Stern herkommt ist unklar.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, E.Roßberg 2001-09-23 Ringe: 5

Wie Feiner Einstieg hoch und links Band zu 2.R. Wand gerade zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Johannes Seibt, M.Seibt, A.Weyhmann 1914-06-14
one inch away from flying 2014-05-27T20:37:00Z TT

Das klettertechnische Schmankerl ist der Einstieg. Am guten Handklemmer schwingt man sich in den Weg, danach muss man mal ein-/zweimal Faust klemmen, bis man die guten Griffe am Rissausstieg in der Hand hat. Leider sehr kurz - das Rinnengeschleiche danach ist nur noch Formsache.

Bewertung: + (gut)
one inch away from flying 2014-05-27T20:37:00Z TT

Das klettertechnische Schmankerl ist der Einstieg. Am guten Handklemmer schwingt man sich in den Weg, danach muss man mal ein-/zweimal Faust klemmen, bis man die guten Griffe am Rissausstieg in der Hand hat. Leider sehr kurz - das Rinnengeschleiche danach ist nur noch Formsache.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2014-04-05T22:28:00Z TT

Crux im Einstieg mit gr. Affenfaust abzusichern, darüber liegen nur in großen Abständen brauchbare Schlingen und an der Linksabbiege unterm Überh. sollte man sicher klettern. "Schön" also nur für Leute, die sich in Kaminrinnen wohl fühlen, dann aber wirklich nett. Eine lohnende Austiegsbegradigung bietet der letzte R des Zickzackkurses.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2014-04-05T22:28:00Z TT

Crux im Einstieg mit gr. Affenfaust abzusichern, darüber liegen nur in großen Abständen brauchbare Schlingen und an der Linksabbiege unterm Überh. sollte man sicher klettern. "Schön" also nur für Leute, die sich in Kaminrinnen wohl fühlen, dann aber wirklich nett. Eine lohnende Austiegsbegradigung bietet der letzte R des Zickzackkurses.

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2008-05-19T19:15:00Z TT

Also für eine "gute Handrissübung" finde ich diese Passage viel zu kurz und auch zu wenig zwingend rissig. Den großen Rest des Weges würde ich aber überhaupt nicht als "Kraucherei" abstempeln sondern besser als feine technische Kletterei zwischen Reibung mit Griffen und auf geschickte Weise anstrengungsarm kletterbaren Kaminrinnen bezeichnen. Ich fand´s schön.

Bewertung: ++ (sehr gut)
André Zimmermann 2008-05-19T19:15:00Z TT

Also für eine "gute Handrissübung" finde ich diese Passage viel zu kurz und auch zu wenig zwingend rissig. Den großen Rest des Weges würde ich aber überhaupt nicht als "Kraucherei" abstempeln sondern besser als feine technische Kletterei zwischen Reibung mit Griffen und auf geschickte Weise anstrengungsarm kletterbaren Kaminrinnen bezeichnen. Ich fand´s schön.

Bewertung: ++ (sehr gut)
flueggus 2001-07-04T13:43:00Z TT

Gute Handrißübung. Schwierigkeit sind die Baustelle am Einstieg und der etwas schräge Handriß darüber. Weiter oben dann Rinnenkraucherei, teilweise allerdings noch recht ausgesetzt.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2001-07-04T13:43:00Z TT

Gute Handrißübung. Schwierigkeit sind die Baustelle am Einstieg und der etwas schräge Handriß darüber. Weiter oben dann Rinnenkraucherei, teilweise allerdings noch recht ausgesetzt.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Michael Petters und Chris-Jan Stiller, 2007-03-25 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Chris-Jan Stiller 2007-03-25T20:36:00Z TT

Links vom "Schartenweg" Wand 2R zu diesem und rechts Rinne von "Zickzackkurs" zum 3.R, diesen zG. M.P&CJS 03/07

Bewertung: + (gut)
Chris-Jan Stiller 2007-03-25T20:36:00Z TT

Links vom "Schartenweg" Wand 2R zu diesem und rechts Rinne von "Zickzackkurs" zum 3.R, diesen zG. M.P&CJS 03/07

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1982-10-03 Ringe: 2

6,5 m li. vom „Schartenweg" Handriss u. Rsp (R) zu 2. R. Li. Reibung auf Pfeiler. Etwas abst. u. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Deichi 2015-09-28T14:20:00Z TT

Die beiden Vorkommentare haben die Art der Kletterei, die Sicherungssituation im Weg sowie die Lage des Weges gut beschrieben. Ich möchte mit diesem Kommentar nur noch mal zum einsteigen ermuntern. Der Weg ist wirklich super. Das liegt zum einen an dem guten Gestein (die Reibung oben ist durch die seltenen Begehungen etwas krümelig) und zum anderen an der Kletterei, die einfach Klasse ist. Nicht vom ungängigem Einstieg abschrecken lassen. Sollte auf jeden Fall Sterne bekommen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2007-06-29T19:58:00Z TT

Ein völlig zu Unrecht vernachlässigter Aufstieg. Der versprochene Einstiegs"hand"riss zeichnet sich dadurch aus, das man auf den ersten acht Metern alles machen kann, nur nicht die Hand verklemmen. Die Schlüsselpassage befindet sich zwischen den Ringen und bietet sehr interessante Rissspur-/Fingerrisskletterei. Das Legen dünner Schlingen ist zwar möglich, lässt sich aber nicht besonders gut mit dem Klettern vereinbaren, besonders wenn erst der Dreck aus den Schlingenstellen gekratzt werden muss.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-02-05T13:20:00Z TT

ein interssanter leckerbissen in sonniger schartenseite. bereits komisch beginnt die rinne vom boden weg, dann ist der 1.R gut erreicht. doch ein stück darüber wartet sehr anspruchsvolle rißspurkletterei! da muß man sich etwas eifallen lassen, um nicht der schwerkraft zu folgen und schlingen legen ist sehr schwer, aber möglich (kevlar). die ausstiegsreibung ab dem 2.r ist kein problem mehr und das sogenannte absteigen oben III.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, H.Diewock, M.Jungrichter, H.Griesbach, R.Martin 1983-06-11 Ringe: 2

7 m re. vom „Greterweg" Wand u. Riss zu R. Reibung (2. R) auf Pfeiler. Etwas abst. u. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

van Gogh 2002-03-29T11:38:00Z TT

Mag sein, daß ich dieses Jahr noch nicht so fit bin, aber ich fand den Einstieg schon mal nicht von schlechten Eltern. An den Ringen gings dann recht gut. Für VIIc fand ich es recht heftig.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2002-02-05T13:23:00Z TT

ein weiterer leckerbissen in sonniger schartenseite. es handelt sich um eine interessante sternchenwürdige reibung, wo man nach dem 1.R schon mal knobeln muß und oben dann z.b. im frühling zum "einklettern" einen "reibungs-runout" in moderater schwierigkeit steigt.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, E.Roßberg 2001-09-23 Ringe: 3

Links des HANDSTREICHES Reibung über R und leicht linksh. zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Mike Jäger, H.Bauer 1989-07-30 Ringe: 3

3.5m rechts des GRETERWEGES Rissspur und Reibung über nR zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

snerve 2010-05-09T20:29:00Z TT

Wie kommt dieser Weg zu einem Stern? Schon am Einstieg schmutziger, seichter Fingerriss in dem sich mit Mühe Schlingen unterbringen lassen. Im brüchigen Band liegt eine lebensnotwendige Kevlar und eventuell links eine Plattenschlinge. Danach folgt wieder Fingerriss, in dem die Schlingen die Klemmstellen verbauen und am Schluss der weite Zug in das runde Band. Wenn man schon einen nachträglichen Ring in einem Weg findet, wieso über der Schwierigkeit?

Bewertung: - (schlecht)
Chris-Jan Stiller 2007-03-25T21:28:00Z TT

Die Schwierigkeit ist aus der Rißspur, in der etliche Schlingen liegen, aufs Band zu kommen. Unter 1,80m Körpergröße aber nicht empfehlenswert. Und vom Ring ist es vielleicht noch 7c.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Reinhold Greter, Evelyn Adams, K.Arnhold 1909-04-25
Faultier 2020-11-24T20:16:00Z DBSK

Einstiegsriß ist gut absicherbar, dann lange (teils grünliche) Kaminrinnen.

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
Maier Klemens 2020-07-27T13:03:00Z TT

Korrekt, die eigentliche Crux ist der Handriß, aber die nächsten ca 8-9 Meter vom rechtsgeneigten Kamin sind sicherungsfrei d. h. Rücksturz in die Blöcke möglich. Das folgende gesperrte Kamindreieck (Altholz) und die rechts, links Kamin-Schlenker wollen auch noch geklettert werden. Eine Begehung bei anhaltender Trockenheit macht Sinn.

Bewertung: Normal
flueggus 2002-08-07T22:04:00Z TT

Wirklich IV ist es nur auf den ersten sechs Metern. Diese haben es dann aber auch in sich ! Handriß, der teilweise seicht ist und nicht überall klemmt, abdrängende Verschneidung, es wird schon einiges verlangt für IV. Der Rest sind dann Kaminrinnen, ähnlich dem Alten Südweg.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Uwe Braun und Andreas Drechsler, 1988-06-19 Ringe: 2

3,5 m re. vom ,.Klemmweg" Wand u. Üh (R) zu Band (2. R). Reibung zu gr. Abs. u. Rinnenfolge zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Sebastian Klimke 2020-11-09T17:17:00Z TT

Coole Boulderstelle nach dem 1. R. Danach einfache Platte.

Bewertung: + (gut)
Sebastian Klimke 2020-11-09T17:17:00Z TT

Coole Boulderstelle nach dem 1. R. Danach einfache Platte.

Bewertung: + (gut)
Großer 2009-05-04T16:26:00Z TT

bis zum R vorsicht wegen bruch. am R verdammt schwer übers dach zu kommen da viel weggebrochen ist. ab 2.R nur noch leichtes steigen. im GB wurden keine begehungen übertragen, aber ich kann mir nicht vorstellen das viele den weg vor uns gemacht haben

Bewertung: - (schlecht)
Großer 2009-05-04T16:26:00Z TT

bis zum R vorsicht wegen bruch. am R verdammt schwer übers dach zu kommen da viel weggebrochen ist. ab 2.R nur noch leichtes steigen. im GB wurden keine begehungen übertragen, aber ich kann mir nicht vorstellen das viele den weg vor uns gemacht haben

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Rudolf Klemm, J.Seibt 1913-06-05
Breitensportler 2024-12-28T20:34:00Z TT

Die hier mehrfach als Manko erwähnte Nachhol-Thematik ist nicht mehr relevant. Öse jetzt linkerhand auf ersten großen Absatz, oben Stand an Birke möglich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Breitensportler 2024-12-28T20:34:00Z TT

Die hier mehrfach als Manko erwähnte Nachhol-Thematik ist nicht mehr relevant. Öse jetzt linkerhand auf ersten großen Absatz, oben Stand an Birke möglich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe 2011-08-29T19:57:00Z TT

Trotz wenig Sicherung an Schlingen, sind der Kamin und die Rinne in der Breite das man gut Klemmen kann und eigentlich nicht rausrutscht. Dafür ist es dadurch in der Rinne etwas anstrengend. Ich habe mich auf den Absatz gesetzt, und die Füße an der gegenüberliegenden Wand verstemmt. Für mich ein sehr guter Nachholeplatz ohne Schlingen, wo man als Sichernder nicht runterrutscht, wenn man verstemmt sitzt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe 2011-08-29T19:57:00Z TT

Trotz wenig Sicherung an Schlingen, sind der Kamin und die Rinne in der Breite das man gut Klemmen kann und eigentlich nicht rausrutscht. Dafür ist es dadurch in der Rinne etwas anstrengend. Ich habe mich auf den Absatz gesetzt, und die Füße an der gegenüberliegenden Wand verstemmt. Für mich ein sehr guter Nachholeplatz ohne Schlingen, wo man als Sichernder nicht runterrutscht, wenn man verstemmt sitzt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jokuba 2010-09-19T19:35:00Z TT

Auch gut für free solo!

Bewertung: + (gut)
Jokuba 2010-09-19T19:35:00Z TT

Auch gut für free solo!

Bewertung: + (gut)
Jokuba 2010-09-19T19:34:00Z TT

der Einstieg ist eher III. Schöne Kletterei mit schlechten Standplätzen, daher eher nichts für Vorstiegsanfänger. Auch orientierung ist etwas eigenartig.

Bewertung: + (gut)
Jokuba 2010-09-19T19:34:00Z TT

der Einstieg ist eher III. Schöne Kletterei mit schlechten Standplätzen, daher eher nichts für Vorstiegsanfänger. Auch orientierung ist etwas eigenartig.

Bewertung: + (gut)
weide 2010-03-12T13:22:00Z TT

Kurze Wandstufe und dann immer gleichbleibende Kaminrinne mit einigen S-Kurven zum Ausstieg. Kaum Sicherungen und als Nachholpunkte nur große Pfeilerköpfe (schneller ist man, wenn man kein Seil mit hat).

Bewertung: Normal
weide 2010-03-12T13:22:00Z TT

Kurze Wandstufe und dann immer gleichbleibende Kaminrinne mit einigen S-Kurven zum Ausstieg. Kaum Sicherungen und als Nachholpunkte nur große Pfeilerköpfe (schneller ist man, wenn man kein Seil mit hat).

Bewertung: Normal
André Zimmermann 2008-05-19T19:05:00Z TT

"Sehr gut" für die Kletterei, welche ähnlich der im benachbarten "Alten Südweg", aber meiner Meinung nach noch schöner ist. Bedenklich dürften sich für unbedarftere Bergfreunde Sicherung und Kommunikation darstellen, auch ähnlich wie im "Alten Südweg", nur dass jener nun mit Nachholeösen bestückt ist. In diesem Weg hier sind Kreativität und auch etwas Erfahrung in Findung und Herstellung eines geeigneten Standplatzes von großem Vorteil. So gesehen kann der Weg (neben seinem recht trickreichen Einstieg) für den IIer-Steiger schon eine echte Herausforderung darstellen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
André Zimmermann 2008-05-19T19:05:00Z TT

"Sehr gut" für die Kletterei, welche ähnlich der im benachbarten "Alten Südweg", aber meiner Meinung nach noch schöner ist. Bedenklich dürften sich für unbedarftere Bergfreunde Sicherung und Kommunikation darstellen, auch ähnlich wie im "Alten Südweg", nur dass jener nun mit Nachholeösen bestückt ist. In diesem Weg hier sind Kreativität und auch etwas Erfahrung in Findung und Herstellung eines geeigneten Standplatzes von großem Vorteil. So gesehen kann der Weg (neben seinem recht trickreichen Einstieg) für den IIer-Steiger schon eine echte Herausforderung darstellen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Dietrich Hasse, C.Hasse, E.Pöche 1950-10-22
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, Christiane Vogel, Angelika Lohse, Klaus Jäschke 2017-07-06 Ringe: 3

FREUNDSCHAFTSWEG zur seichten Rinne, diese und feinen Riss zum Ende (1.R). Links Rinne und Reibung zu gr.Absatz (NR). Von links her an 2.R vorbei zum2.Abs. des NEUEN SÜDWEGES und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Carl Rau, W.Fritsche 1943-03-21
Maier Klemens 2024-04-30T12:06:00Z TT

Die Beschreibungen der Wege Klemmweg, Neuer Südweg und Freundschaftsweg ist spärlich! Was meint Platte oder Absatz. Folgt man der tiefen Rinne vom Klemmweg gibt in ca 15 m Höhe ein sehr ausgesetztes, überwölbetes Band nach links ? Geht man weiter kann man oben (am Ende der tiefen Rinne) linkshaltend einen engen Kamin hinter dem großen Block(Absatz) durchgehen. Ab da muss man sich entscheiden. Entweder wieder im Kamin zu einem flachen Absatz absteigen (könnte die Platte sein?) oder weiter hoch. Wir haben uns für weiter hoch entschieden. Aus dem Kamin raus auf den großen Block(Absatz). Da gibt es heute eine NÖ. Vom gro0en Block(Absatz) könnte man gerade in einen glatten Kamin einsteigen? Klemmweg ? Wir sind vom Block wieder etwas ab abgestiegen und linkshalten in seichte Rinne (Wasserrinne) nach oben. Weiter oben zieht die Rinne dann nach rechts, bis man dann ziemlich gerade Richtung Gipfel aussteigen kann. Da ich Rauwege und Klemmwege kenne, war es für einen alten Vierergrad recht einfach. Könnte also auch der Klemmweg gewesen sein. Die seichten Rinnen passen m.E. aber besser zum Freundschaftsweg. Deshalb der Eintrag hier. Hinweis: Da es sich um "Wasserrinnen" handelt, sollte man dort nur bei entsprechender Tockenheit einsteigen!

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2024-04-30T12:06:00Z TT

Die Beschreibungen der Wege Klemmweg, Neuer Südweg und Freundschaftsweg ist spärlich! Was meint Platte oder Absatz. Folgt man der tiefen Rinne vom Klemmweg gibt in ca 15 m Höhe ein sehr ausgesetztes, überwölbetes Band nach links ? Geht man weiter kann man oben (am Ende der tiefen Rinne) linkshaltend einen engen Kamin hinter dem großen Block(Absatz) durchgehen. Ab da muss man sich entscheiden. Entweder wieder im Kamin zu einem flachen Absatz absteigen (könnte die Platte sein?) oder weiter hoch. Wir haben uns für weiter hoch entschieden. Aus dem Kamin raus auf den großen Block(Absatz). Da gibt es heute eine NÖ. Vom gro0en Block(Absatz) könnte man gerade in einen glatten Kamin einsteigen? Klemmweg ? Wir sind vom Block wieder etwas ab abgestiegen und linkshalten in seichte Rinne (Wasserrinne) nach oben. Weiter oben zieht die Rinne dann nach rechts, bis man dann ziemlich gerade Richtung Gipfel aussteigen kann. Da ich Rauwege und Klemmwege kenne, war es für einen alten Vierergrad recht einfach. Könnte also auch der Klemmweg gewesen sein. Die seichten Rinnen passen m.E. aber besser zum Freundschaftsweg. Deshalb der Eintrag hier. Hinweis: Da es sich um "Wasserrinnen" handelt, sollte man dort nur bei entsprechender Tockenheit einsteigen!

Bewertung: + (gut)
flueggus 2012-03-27T22:39:00Z TT

Die Querungen am Anfang sind schon verdammt weit, so dass dieser Weg in Seilschaft wohl ziemlich umständlich ist. Aber insgesamt eine nette Variante im Rinnenlabyrinth der Südseite. Die Platten an den ausgesetzten Stellen in den Quergängen sind noch ausreichend fest, dass man, genügend Moral vorausgesetzt, einen Alleingang riskieren kann.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2012-03-27T22:39:00Z TT

Die Querungen am Anfang sind schon verdammt weit, so dass dieser Weg in Seilschaft wohl ziemlich umständlich ist. Aber insgesamt eine nette Variante im Rinnenlabyrinth der Südseite. Die Platten an den ausgesetzten Stellen in den Quergängen sind noch ausreichend fest, dass man, genügend Moral vorausgesetzt, einen Alleingang riskieren kann.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Michael Petters, S.Petters 2007-04-06
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen 1985-04-21 Ringe: 1

Von gr. Band in der S-Seite. 10 m re. vom „Alten S-Weg", Verschn. (R) u. Kamin auf Abs. Li. Riss u. Rinne auf Abs. u. Reibung zu weiterem Abs. Nach re., kurze Rinne u. li. Reibungskante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Mike Jäger, H.Bauer 1989-07-30 Ringe: 3

5 m li. der „Speckverschnei- dung" Wand (3 R) u. Reibung, oben wie „Osterweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

AndreasE 2007-03-25T21:06:00Z TT

Hübsche Leistenkletterei im unteren Bereich, leider ist das Klinken des 2.R etwas unangenehm, da die Einhängerippe schon etwas morsch wirkt. Bis zum 3.R geht es gut, hier die spannende Crux hin zu einem Aufleger auf der Reibung. Für Lange leichter?

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer 2007-09-22 Ringe: 7

2,5 m li. vom „Klappstuhl" Wand (R) gerade zur SUJ vom „Osterweg". Diesen zum l. Abs. (NR). Wand (2 R) zum 3. Abs. vom „Alten S-Weg". Über Üh (R) u. Wand (5. R) zum 2. NR vom „Alten S-Weg". Kurze Rinne u. Reibung gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, C.Vogel, E.Roßberg 2003-08-16 Ringe: 3

ALTEN SÜDWEG zum 1.Abs.(NR). Rechts über Kamin hinweg und über drei Pfeiler (2R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Victori 2020-05-30T19:32:00Z TT

Wir haben uns die 11. Begehung gesichert. Vom Pfeiler des Osterweges, fällt der Blick direkt auf die hübsche Kante. Die Absicherung ist jedoch, genau wie flueggus schreibt, mies. Vor allem den 2. Ring wünscht man sich viel tiefer. So wie er jetzt steckt, dient er fast nur der Orientierung...

Bewertung: Normal
flueggus 2015-06-10T21:19:00Z TT
  1. Beg.
Bewertung: Normal
flueggus 2015-06-10T21:10:00Z TT

Knoxsche Späterschließung mit 2 Ringen, die durchaus Linie hat und auch schöne Kletterei verspricht. Aaaaber die Sicherung! Schwer ist es immer zu den Ringen hin und drunter jeweils ein Absatz. Auf dem unteren kann man eine Birke abbinden, dann darf man aber schonmal komische Züge über den Bauch machen, wobei es erst am Ring wirklich gelaufen ist. Am oberen steckt ein Schaft, dort sollte man den Sicherungsmann auch hin nachholen, da die zunächst für VIIa utopisch aussehenden Züge über den Bauch sich zwar überraschenderweise gut auflösen, aber dann nochmal ein für Leute unter 1,80 m unangenehmer Reibungszug zum Ring hin folgt. Über diesem ist es nicht ganz so leicht wie überm 1., aber so, dass er durchaus auch 1,5 m weiter unten erst überstiegen wäre, wenn es leicht ist.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Fritz Leder, G. Aust 1943-04-25 Ringe: 2

Verschn. des ALTEN SÜDWEGES hoch(NR), dann rechtsh. und Rinnenfolge(NR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Albi 2020-11-07T21:58:00Z DBSK

Herrliche, nie wirklich schwierige Kletterei, die ausreichend gut gesichert ist. Nach der Einstiegsverschenidung rechts an 2 Zackenschlingen vorbei zur gr. SU am Kamineinstieg. Kamin linksgängig absolut angenehm. Aus den Rinnen kann man nicht mehr rausfallen. Hätte Sternchen verdient.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: II Absicherung: ausreichend
QJ 2017-10-03T09:46:00Z TT

Wenn der Alte S-Weg mal wieder hoffnungslos verstopft ist, bietet sich das li davon befindliche Rinnensystem als ebenso einfache und großartige Bergfahrt an. Im KF hätte es mind. ein "*" verdient. Im Rinnensystem bis auf die 2 NR auf den Abs. und oben im A die Birken keine Sicherung - aber auch nicht erforderlich. Läuft.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Falk Müller von Klingspor 2014-10-06T09:28:00Z TT

Einfach genial. Zeigt diese kleine Expedition auf einen wirklich großen und bedeutenden Gipfel das dicke Arme aus der Kletterhalle eben nicht alles sind. Eigentlich sollte es auch bei uns der Alte Südweg sein, aber Orientierung ist eben beim sächsischen Bergsteigen auch ein Thema. Vom Winklerturm zunächst auf breitem Band und dann in einfacher aber ausgesetzter Kletterei weit queren zur Einstiegsverschneidung. Diese ist über Sanduhren gut sicherbar und technisch die für II wohl schwerste Stelle. Nun auf Reibung auf den ersten Absatz. Hier haben wir uns auch verführen lassen die Verschneidung weiterzugehen und vor einem großen Buckel mit Tiefblick Stand zu machen. Man kann sich die Mühe machen über den Buckel zu einer kleinen Birke zu Klettern und einen wirklich sicheren Standplatz zu haben. Nun scharf rechts auf deutlich ausgelatschen Tritten auf Reibung auch. In den Eisenplatten ist eine Sanduhr, welche sich auch für den Stand eignet (ein bisschen versteckt). Etwa vier Meter hoch ist links in der Wand auch noch eine Sanduhr, welche auch die Seilführung verbessert. Nun aber eine kurze Wandstufe und rein ins Rinnensystem. Für mich wars nun eine Mischung aus Körperriss und Kamin. Rausfallen kann man nicht. Auf einem Ansatz findet man nun einen Nachholestift, den unsere Vorderen nicht hatten. Da es auch ein guter Aussichtsplatz ist hier also nachholen. Nun über ein kurzes Kaminstück außenhaltend sonst wirds Schrubberei in der Rinnenfolge weiter. Eine Birke ist gut zum Zwischensichern und für die Seilführung. Die letzte Ausstiegsrinne zu einer Birke habe ich oben drauf auf Reibung ausgespreizt. Das spart die Klemmerei in ihr und ist angenehmer. An der großen Birke nachholen. Von hier kann noch der Übertritt auf den Hauptgipfel gesichert werden. Die Abseile erreicht man per kleiner Wanderung, welche für Anfänger vielleicht etwas moralisch ist. Eine wirklich tolle Sache mit super Ausblicken. Sächsisches Bergsteigen vom feinsten für alle die es mögen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JensP 2014-04-28T08:04:00Z TT

Ist inzwischen eine III und es gibt 2 Nachholeösen. Im Vergleich zum ungesicherten Rinnensystem (ein paar Meter li. u. re. vom Weg stehen mal paar Bäumchen) ist die Wandkletterei allerdings etwas kurz.

Bewertung: + (gut)
Grischa Hahn 2012-05-13T17:56:00Z TT

Sehr schöne und gut versicherbare Wandkletterei bis in ein beeindruckendes Rinnensystem, welches weitgehend sicherungsfrei zum Gipfel führt. Dazwischen gibt es mehrere Aussichtsplätze, eine Nachholeöse und am Ausstieg verschiedene Birken, von denen man sich die schönste aussuchen darf. Warum dieser Weg kein Sternchen bekommen hat, der benachbarte Alte Südweg dagegen zwei bleibt das Geheimnis der Hauptabteilung "Besucherlenkung" der AGNW.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Friedrich Böhme, C.Meurer, O.Schuster, O.Weidenbach 1893-10-29 Ringe: 3

Auf dem gr. Band der Südseite weit links queren. Gelbliche Verschn., links Rinne ca. 7m hoch und rechts Rinne zum 1. Abs.(Nachholschaft). Links Rinne über Abs. und rechts zu 3. Abs.(darüber 4.R von MAISONETTE). Rechts Rinne zu 4. Abs. (Nachholschaft). Rechts Rinne zu Band. Nach rechts und Rinne z.G. Vom 4. Abs. auch links Kamin z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

DBSK 2025-07-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Sturz, nicht näher bezeichnet.

Verletzungen: Fuß.
Gecko 2021-04-26T11:57:00Z DBSK

ab 1. Stand: Rinne gerade und kurz rechtsbogen auf einen kl. Absatz (da rechts R verl. clippen) links die Rinne weiter aber nicht bis Absatz links sondern scharf rechts auf in Beschr. erwä. 3. Absatz (wieder ü Absatz R verl. clippen) re, li, zu Absatz mit Öse (Stand) re Rinne und hoch auf Band li (DA ü SU max. 3) (Ö,R,R,Ö,SU)

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: II Absicherung: ausreichend
Albi 2021-03-30T20:50:00Z DBSK

Der im aktuellen KF aufgeführte DA ist sicher logisch, aber eigentlich Quatsch zu erwähnen. Die Wand an der gr. SU zu nehmen ist mal kurz wacklig, aber eben immer noch keine IV:

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend
Benjamin Schäfer 2017-10-25T08:09:00Z TT

Schön sonnige Rinnenkletterei. Hier kann man mit wenig Risiko und viel Sonne in niedrigem Schwierigkeitsgrad Mehrseillängen üben. Die Krux ist eigentlich tatsächlich die Wegfindung und Seilreibung. Der Einstieg direkt hinter der Querung ist klettertechnisch wohl das schwierigste. Allzu viele Schlingen habe ich nicht gelegt (vielleicht 2 je Seillänge), dann aber ausschließlich Bandschlingen, da es immer mal wieder eine Sanduhr gibt. Hat Spaß gemacht!

Bewertung: ++ (sehr gut)
benjamin 2017-10-03T18:54:00Z DBSK

Schöner, längerer Anfängerweg ohne große Kletterschwierigkeiten. Die größten Probleme sind meiner Meinung nach die Wegfindung und die Seilreibung.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: II Absicherung: ausreichend
ugesch 2014-07-01T01:09:00Z DBSK

Auch für Anfänger gut geeignet.

solo / m.Selbstsich. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: II Absicherung: gut
Frank Ulbert 2013-09-07T19:32:00Z TT

... fantastische, instinktive Wegsuche durch ein einmaliges Rinnenlabyrinth - leider, oder Gott sei Dank von Trittspuren und Nachholösen markiert. Zwischensicherungen sucht und findet man kaum, denn mit etwas Reiben und Klemmen ist ein Totalausfall aus den gesperrten Rinnen eher unwahrscheinlich. Wer seilfrei abgeht, der „fällt“ (eben doch) schlimmstenfalls von Zustiegsband oder Einstiegsverschneidung „bis ganz runter“, bzw. locht beim Gipfelübergang satt ein.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jens Schickhoff 2013-07-16T06:56:00Z TT

Die Angaben im Kletterführer von 2002 sind für diesen Weg nicht ausreichend. Zweimal hat man die Rechts-Links- Entscheidung und mir erschien der falsche Weg als der logischere, weil er sich durchgehend an Rinnen gehalten hätte. Die Steilbänder mit den auffälligen Zacken und den auffälligen Trittspuren waren dann aber richtig. (Mir ging hier die Geschichte von der grausigen Traverse am Bösen Turm durch den Kopf) Die Kletterei macht Spaß, entspricht dem angegebnen Grad und die zwei Sterne sind hochverdient.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Inubis 2011-09-18T13:10:00Z TT

Kurz ein paar Worte, um den Einstieg leicht zu finden. Vom Winklerturm kommend, an dessen Westkante vorbei auf einem Band queren, bis man gelbes und speckiges Gestein erreicht. In Richtung Winklerturm sieht man dann den Ring der Speckverschneidung, der Alte Südweg startet quasi direkt gegenüber dieses Weges in einer zweiten Verschneidung. Deutlich auch an einem Moosband etwa auf Kniehöhe zu erkennen. Am Einstieg des Weges befindet sich eine dicke Sanduhr für die Selbstsicherung des Nachsteigers.

Den Wegverlauf hat Claudius sehr gut beschrieben. Zwischen erster und zweiter Nachholöse kommt man auf halben Weg noch an einem Ring vorbei(allerdings ist dieser nicht direkt von der ersten Nachholöse sichtbar), den man ohne Umstände einhängen und diesen Abschnitt somit absichern kann. Am Gipfelausstieg hat der Erschaffer freundlicherweise noch eine waagerechte Sanduhr für die Standplatzschlinge eingebaut. Abseilen ist dann auch zur Winklerturmscharte möglich - ca. 20m. Die Schwierigkeit ist die Einstiegsverschneigung. Für II muss man da sogar mal klettern. Der Rest ist dann eher I. Insgesamt ein sehr schöner Weg mit herrlichem Ausblick von Gipfel und Standplätzen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JTr 2010-09-19T21:22:00Z TT

Eher I Immer rechts klettern!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jokuba 2010-09-19T19:30:00Z TT

Sehr schöner Weg, jedoch eher III. leider hat man viel Seilzug, auch wenn man an den Ösen nachholt. Hab den weg schon 2 mal gemacht und hatte selbst beim 2. mal zwei Jahre später orientierungsschwierigkeiten. Daher weniger für Vorstiegsanfänger zu empfehlen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2010-04-06T13:30:00Z TT

Tolle Tour durch die Südwand und mit den beiden Ösen alle mal 2 Sterne im Klefü wert! Für II nicht ganz leicht, insbesondere die Einstiegverschneidung erfordert etwas Technik. Für Vorstiegsneulinge nur bedingt zu empfehlen, da die Sicherung in den Rinnen und auf der Ausstiegswand eher spärlich ausfällt. HINWEIS ZUM WEGVERLAUF: Nach der Verschneidung links Rinne ca. 10m folgen. Dann scharf rechts abbiegen und Rinne mit Platten weiter - auf Absatz 1.NR. Dann geradewegs Rinnen hoch, nach ca. 15m die Rinne scharf rechts nehmen (auch hier wieder markannte Platten in der Rinne) und 5m rechts queren. Dann Rinnen leicht linkshaltend direkt zu 2.NR. Zum Schluss rechts Ausstigsrinne und geradewegs Reibungswand z.G. Im Heinicke Klefü ist das alles nur als "... und Rinnenfolge z.G." beschrieben. Kurz: Immer den Tritten und markannten Platten folgen. Wer die NRs nicht findet ist falsch oder blind.

Bewertung: +++ (Herausragend)
J.Hesse 2009-08-14T21:33:00Z TT

Eine sehr schöne und lange Bergfahrt für eine II. Klassiker! Für Neulinge scheint es mir eher schwierig, den konkreten Einstieg zu finden. Auf dem beschriebenen Band, bis es praktisch fußläufig nicht mehr geht, steht auch ne Birke 3 Meter links vorher. Dann rechts gerade hoch und links halten. Bei den Rinnen an den Absätzen: Im Weg kann man durch Antritte sehr gut sehen wo es lang geht. Dennoch: Viele Rinnen führen nach oben...

Bewertung: ++ (sehr gut)
KLG 2009-04-11T22:07:00Z TT

die Aussicht ist wirklich klasse, aber die Wegfindung überhaupt nich! Hier eine Beschreibung die für "Erstbegeher" ein wenig mehr aufschlussreich ist als "Rinnenfolge an mehr. Abs. vorbei z.G.": nach der Einstiegsverschneidung gerade hoch und vom ersten Abs. rechts weg auf 2. Abs.(NR). von diesem linke Rinne rauf. dann rechts links rechts links (immer nächste Biegung) zu Abs.(NR). Von diesem rechte Rinne z.G.. Bis zum 1.NR gute Schlingen, dann keine(guten)mehr. schrecklicher Seilzug zw. 1. und 2. NR (ohne Schlinge)

Bewertung: + (gut)
Huey 2008-07-06T21:20:00Z TT

3 sternchen!!!

Bewertung: +++ (Herausragend)
MaRie 2008-05-30T22:38:00Z TT

Lt. Empfehlung "Hochgelatsche zwischen großen Bäuchen" Im Ernst: Super schöne und lange II mit Aussicht und Nachholmöglichkeit an jedem zweiten Bauch. (Plattenschlinge, Ringe)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2007-07-02T12:03:00Z TT

Das ist die mit Abstand schönste (mir bekannte) II der Sächs. Schweiz. Ich habe nur eine (schwer zu übersehende) NÖ auf herrlichem Aussichtsabsatz nach Rechtsschwenk gefunden. Einmaliges Nachholen unterwegs reicht aber auch aus.

Bewertung: +++ (Herausragend)
fraenggie 2007-07-02T11:23:00Z TT

Sollte man die 2. Nachholöse übersehen ist auf dem 2.Band eine zwar versteckte aber gute Sanduhr, an der man unbedingt nachholen sollte. Sonst wird der Seilzug ein unheimlicher. Am Übertritt sind Riesenhenkel, die selbst für 1,70m und 100kg diesen problemlos machen lassen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
WDF 2007-06-10T12:33:00Z TT

Zwei NÖ im Weg - wenn an diesen nachgeholt wird, bleibt die Übersicht und auch die Kommunikation gewahrt.

Bewertung: + (gut)
napht 2005-07-27T11:47:00Z TT

Abwechslungsreicher "klassischer" Weg. Größte Schwierigkeit für "kleinere" der Übergang zum Hauptgipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend
Enrico Morelli 2001-12-07T13:48:00Z TT

einfach mal klettern, denn die Sterne sind berechtigt, für Anfänger bedingt geeignet - da eine gute Orientierung wichtig ist, lange tolle Bergfahrt in diesem Niveau - Winterweg, der Quergang ist Gehgelände und dann beliebig auf den Abs. nachholen

Bewertung: ++ (sehr gut)
flueggus 2001-12-06T20:13:00Z TT

So weit ich weiß, stecken in diesem Weg inzwischen mehrere Nachholösen. Trotzdem klettert sich der Weg "ohne" immer noch am besten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
e-fred 2001-10-17T16:51:00Z TT

Na ja, 70m sind es wohl nicht ganz, oder? Ist halt ein typischer Soloweg, und als solcher auch gut zu klettern, man fällt nie bis ganz runter, für problematisch halte ich eher die Wegfindung. Habe den Weg vor kurzem erstmals gemacht und fande Ihn eigentlich schön, obwohl es noch etwas feucht war.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2000-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Klettern zog sich ein Bergfreund eine Schulterluxation zu. Nach Aufbau von Seilgeländern wurde er von Kameraden der Bergwacht zum Elbleitenweg gebracht.

Verletzungen: Schulterluxation.
DBSK Erstbegehung: , 2024-11-09 Ringe: 3

Rechts vom HAUSBERG Risskamin in Winkel zu Abs. Rechts seichte Mulde zur 2.Rinne der ABKÜRZUNG. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, R.Hasenpflug, A.Jäger 2000-08-28 Ringe: 4

2 m re. der „Talseite" Wand (R) zu Abs. u. li. Rinnen der „Talseite" zum gr. Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

JoergB 2025-03-07T15:20:00Z DBSK

Knusperfels zum R, auch für VIIb eher schwer.

hinterhergehampelt werten,
ändern
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Match Erstbegehung: Matthias Wolsch, W.Heinrich 1994-08-21 Ringe: 4

10m re. v. "Ausweg" Wand zu nR. Riss u. Rinnen z. Ende d. gr. Bandes. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2018-03-11T18:08:00Z TT

Der Einstieg hat Bouldercharakter. Wenn man den R erreicht hat, ist die Schwierigkeit vorbei. Wir sind dann auch den Osterweg raus.

Bewertung: Normal
JörgB 2018-03-11T18:08:00Z TT

Der Einstieg hat Bouldercharakter. Wenn man den R erreicht hat, ist die Schwierigkeit vorbei. Wir sind dann auch den Osterweg raus.

Bewertung: Normal
Der Bierkönig 2017-05-22T08:28:00Z TT

Auf dem Weg zum Ring empfiehlt sich eine gewisse Sorgfalt, da alles sehr keksig ist. Nach dem kurzen Rissstück gehts dann ab in teilweise flechtige und sandige Rinnen. Unterwegs wird man einige Bandschlingen los, die Knoten bleiben eher am Gurt. Ich wollte dazu eigentlich den Direktausstieg klettern, konnte ihn aber nicht finden. Der Osterweg passt aber auch hervorragend dazu!

Bewertung: Normal
Der Bierkönig 2017-05-22T08:28:00Z TT

Auf dem Weg zum Ring empfiehlt sich eine gewisse Sorgfalt, da alles sehr keksig ist. Nach dem kurzen Rissstück gehts dann ab in teilweise flechtige und sandige Rinnen. Unterwegs wird man einige Bandschlingen los, die Knoten bleiben eher am Gurt. Ich wollte dazu eigentlich den Direktausstieg klettern, konnte ihn aber nicht finden. Der Osterweg passt aber auch hervorragend dazu!

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: , Ringe: 3

Vom Band seichte Mulde oder links Reibung über gr.SU zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, Ralf Roßig 2014-08-03
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, F.Jost 2004-05-14 Ringe: 4

TALSEITE zum gr.Band vom ALTEN SÜDWEG. Links Handriss über ÜH und rechts Wand(rechts gr.SU) zum 1.Abs. vom ALTEN SÜDWEG(NR). Tiefe Rinne erst gerade, dann rechts auf Abs. Kurze Rinne und Wand über 2R auf gr. Abs. und unterst. Wand (3.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, D.Ufer 1985-08-23
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, A.Jäger 2000-07-13 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, M.Landrock 2000-09-27 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Steffen Brenzel und Heiko Züllchner, 1987-08-30 Ringe: 1

4.5 m re. der „Variante z. Stollepfeiler•' Wand (R) zu Band, rechtsh. u. Riss zu gr. Band. 3.5 m re. vom „Trautmannweg" bei Rsp über Üh, rechtsh. an SU vorbei u. Rissrinne, zuletzt wie „Alter S-Weg•• zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Horst Griesbach und Manfred Vogel, H.Diewock, H.Heller, G.Hühnchen 1983-06-04 Ringe: 7

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

André Zimmermann 2011-07-14T14:33:00Z TT

Die Kletterei ist richtig gut, die Linie unbedingt auch. Eher unterdurchschnittlich präsentiert sich das Gestein - nicht nur, aber besonders am ersten Ring. Die Sicherung ist akzeptabel, zwischen erstem und zweitem Ring liegen etliche Schlingen, zwischen viertem und fünftem auch noch eine (verlängerter Querbandknoten). Man sollte sich aber nicht wundern, dass die schweren Stellen eigentlich immer erst richtig schwer werden, wenn man mit den Füßen den Ring passiert hat, und auch nicht, dass es mehrmals mehr als nur ein, zwei schleichige Züge weit schwer bleibt. Besonders wundert mich aber, dass Cleo die eigentliche Crux nicht einmal erwähnt hat. Zumindest fand ich es am vierten Ring geradezu sackschwer. Meine Lösung lag leicht links, fallen darf man dort, wie eigentlich auch an den anderen Ringen, eigentlich nicht. Es gibt sicherlich gängigere VIIIb.

Bewertung: ++ (sehr gut)
André Zimmermann 2011-07-14T14:33:00Z TT

Die Kletterei ist richtig gut, die Linie unbedingt auch. Eher unterdurchschnittlich präsentiert sich das Gestein - nicht nur, aber besonders am ersten Ring. Die Sicherung ist akzeptabel, zwischen erstem und zweitem Ring liegen etliche Schlingen, zwischen viertem und fünftem auch noch eine (verlängerter Querbandknoten). Man sollte sich aber nicht wundern, dass die schweren Stellen eigentlich immer erst richtig schwer werden, wenn man mit den Füßen den Ring passiert hat, und auch nicht, dass es mehrmals mehr als nur ein, zwei schleichige Züge weit schwer bleibt. Besonders wundert mich aber, dass Cleo die eigentliche Crux nicht einmal erwähnt hat. Zumindest fand ich es am vierten Ring geradezu sackschwer. Meine Lösung lag leicht links, fallen darf man dort, wie eigentlich auch an den anderen Ringen, eigentlich nicht. Es gibt sicherlich gängigere VIIIb.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-19T08:01:00Z TT

Unten sandig, Baustelle sinnvoll. Weiter recht sandig zu 2., passabel - große Schlinge - zum 3. Reibung zu Felskopf. Übertritt geht o.U., Band (Knoten), Rinne etwas anhangeln zu 5. Kurz zum 6. dann Crux (Reibung) zu 7., kurze Reibung auf Grat. Gut gesichert, für die späte Entdeckung noch eine ganz hübsche Linie. Oben phasenweise sternchenwürdig.Zuletzt bearbeitet am: 14.07.2011 15:10 von Ulrich Schmidt

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-19T08:01:00Z TT

Unten sandig, Baustelle sinnvoll. Weiter recht sandig zu 2., passabel - große Schlinge - zum 3. Reibung zu Felskopf. Übertritt geht o.U., Band (Knoten), Rinne etwas anhangeln zu 5. Kurz zum 6. dann Crux (Reibung) zu 7., kurze Reibung auf Grat. Gut gesichert, für die späte Entdeckung noch eine ganz hübsche Linie. Oben phasenweise sternchenwürdig.Zuletzt bearbeitet am: 14.07.2011 15:10 von Ulrich Schmidt

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel und Jürgen Höfer, M.Mittasch 2007-07-13 Ringe: 7

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Ralf Petzka, U.Krause 2006-10-31 Ringe: 9

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr 2007-05-12 Ringe: 6

„Schluchtweg" ca. 20 m hoch zu Abs. Überfall u. Handriss (R) zu Band. Li. Rippenfolge zu 2. Abs. Überh. Rippe (R) u. Verschn. nach re. auf Band (3. R „Oberlausitzer Kombination"). Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Erich Trautmann, H.Häbig 1908-08-07
flueggus 2012-03-27T21:45:00Z TT

Von der Länge und dem Gesamterlebnis schon beeindruckend. Die Schlucht unten bietet unschwierige, saubere Kaminkletterei. Die Schwierigkeit dann an beiden Rissüberhängen. Der zweite klettert sich auf links ganz gut, wer lang ist, erreicht dort mit der linken Hand ein Loch, was die ganze Sache deutlich erleichtert. Ansonsten ist natürlich gute Hacke-Spitze-Technik immer ganz hilfreich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2011-11-01T18:08:00Z TT

Ein Weg, um die sonst nicht von unten sichtbaren Wege wie Stollepfeiler, Pfingstweg, Schluchtwand zu begutachten. Der Kamin ist gutartig, nach dem "durchgehen" der Riß hat es in sich. Der überhängende Einstieg lässt sich noch ganz gut klettern, 3 m darüber kommt ein Stück vom Format "Fliegerwandausstieg". Unter der Stelle liegt aber eine sichere Schlinge.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Rudolf Stolle, W. Engelmann, H. Scheinpflug 1939-07-16 Ringe: 2

TRAUTMANNWEG zum Kamin und auf den Kopf. Übertritt und geneigte Wand zu ÜH(nR). (Unterst.) zu Band und (unterst.) zu 2.Band. Rinne zum 2.R. Rinne und links Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 07.10.1986: Beim Versuch die Unterstützungsstelle zu überklettern abgestürzt.Distorsion rechtes Sprunggelenk. Alter: 31. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR auf Band über dem 1. R Schaft auf Pfeiler Begründung: Platte ausgebrochen() Antrag vom: 10.11.1997, eingereicht von: Matthias Großer 1, eingetragen 2006-02-09 21:10:16Beschluß 28.05.2001: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2025-05-12T21:41:00Z TT

Die Unterstützung am 1. Ring ist kräftig und löst sich mit sehr hohem Antritt. Danach leider nur eine Sicherung bis zum nächsten Ring und selbst diese ist nicht 100%-ig. Die Rinne ist zwar nicht schwer, aber Fehler sollte man nicht machen. Vom 2. Ring weiter nochmal kurz anspruchsvoll für VIIa, aber wenn man einmal losklettert läuft man schon weiter. Auf dem Pfeiler dann Nachholöse links und dann noch eine SL bis zum Gipfel.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2010-08-28T12:06:00Z TT

Mittlerweile stecken überm Felskopf 3 Ringe nebeneinander, man sollte sich für den rechtesten entscheiden, der in der Mitte dürfte zur Schluchtkante gehören u geht für VIIc nicht zu überklettern! Oben dann eigentlich hübsche aber wahrlich dünn gesicherte Reibungskletterei, recht anhaltend VIIa, neben dem Sternchen wäre noch ein ! angebracht.

Bewertung: + (gut)
AndreasE 2007-03-26T14:01:00Z TT

Ich finde den Weg von der Absicherung her bedenklich. Der Einstieg in die Rinne unterm 2.R lässt sich nur durch eine bescheidene Plattenschlinge absichern oder mensch verlängert den R des "Schluchtweges". Am Ende der Rinne ist es immer noch unangenehm reiblich, ein Sturz hier wäre mehr als ungesund. Die Rinne nach dem 2.R ist etwas leichter aber ebenfalls sicherungsfrei und der Übergang zum Band rund. Potentielle An-der-Leistungsgrenze-Kletterer werden zum Glück durch die erste Unterstützungsstelle ausgesondert.

Bewertung: Normal
xtough 2004-10-25T11:14:00Z TT

Der Schluchteinstieg ist doch ca. IIer Kamin, genauso wie beim Trautmannweg!? Die Boulderstelle am nR fand ich schwere als die Einstiegsvariante aber auch der Rinneneinstieg im Band darueber ist reichlich komisch. Im naechsten Band noch eine gute 11er, sonst liegt ausser dem 2.R nichts und es bleibt anhaltend VIIa-wertige Reibungsrinnenkletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2001-05-28T09:49:00Z TT

Die Schlucht vom Orginaleinstieg ist wesentlich gängiger, als sie aussieht. Vom Pfeiler weg muß man dann zum rechten Ring (der Ring links gehört wohl zur Schluchtkante). Am Ring ist die Schwierigkeit, man muß von rechts her etwas ausbouldern. Auf dem Band danach liegt links eine ringartige 11er Schlinge. Der Rest ist schöne Reibungsrinnenkletterei und nicht mehr zu schwer.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1986-10-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Versuch die Unterstützungsstelle zu überklettern abgestürzt.

Alter: 31 Verletzungen: Distorsion rechtes Sprunggelenk.
Match Erstbegehung: Horst Griesbach, vug. 1964-08-28 Ringe: 3

10m rechts des SCHLUCHTWEGES Verschn. zum Ende. Links Plattenwand über nR zum Ende. 3m rechts queren, Rinne zu gr.Band und Kamin auf den Kopf. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2025-05-12T21:38:00Z TT

Bei der Wiederholung 11 Jahre später habe ich mich erstaunlich schwer getan. Verschneidung ist gut abzusichern. Danach leicht reibig zum Ring. Es folgt herrliche Plattenkletterei an Seitgriffen, jedoch ohne Sicherung bis zu Querung. Es liegt links eine Plattenfusselschlinge über zwei auffällige Knubbel, welche man ordentlich verlängern sollte. Nach der kurzen Querung liegt noch eine fragliche Sanduhr. Danach auf zum Band und über kurzen Kamin zum Ring des OW. Fazit: Sehr schöne Kletterei, aber der angegebene Grad sollte kein Problem darstellen! Aufgrund der mangelhaften Sicherung gibt es nur ein gut.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2010-08-28T12:13:00Z TT

Empfand die Variante als lohnendsten Teil der Gesamtunternehmung. Schon die Verschneidung ist nicht trivial u ab dem nR wird es richtig interessant. Nach den kräftigen Platten braucht es immer noch sowohl ein Auge für die gängigste Linie u Schlingen als auch Ruhe fürs Aufrichten auf die Reibung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2004-10-25T11:12:00Z TT

Der untere Teil (die eigentliche Variante) schien mir wesentlich leichter als der Originalausstieg. Bis zum nR ca VIIa, dann zieht es an den Platten leicht an. Im Band mehrere faedelbare SU, die in der Summe vielleicht sogar halten. Das letzte Stueck Reibung zum "Felskopf" kann man an mehreren Stellen ueberwinden, die alle nicht leicht sind und wohl die HS der Variante bilden.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2004-09-21T18:58:00Z TT

Zw. nR und Abs. liegt eine vernünftige SU, die auch einen Sturz aushält, leider ist die Kevlar an der scharfen Kante gebrochen. Und soo ungewöhnlich ist das Aufstehen auf einem Reibungstritt ohne was für die Hände für VIIc auch wieder nicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2003-04-01T00:11:00Z TT

unten schwerer als oben (wie auch sonst?) aber weit überm R vorm Band wird es noch mal "komisch" ohne gute schlinge - sehr schöner weg, aber nicht zu leicht. schön der kontrast von steiler wandkletterei unten zu genüßlicher reibungsschleicherei im oberen teil - vorausgesetzt man nimmt vom pfeiler weg den rechten ring (links R der "schluchtkante" - diese sackschwer o.U.).

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2000-11-26T19:40:00Z TT

Große Linie - nirgens leicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Johannes Gasterstädt, H. Winkler, E. Gerbing 1913-07-06
Breitensportler 2025-10-12T18:31:00Z DBSK

Die Erstbegeher trugen den Weg als Variante zum Trautmannweg ein, die Wegbeschreibung war präziser als im heutigen KF:

"Die Schlucht an der SW-Seite empor bis zu große Band unterhalb des Felsköpfels. Von der großen Platte an der Wand gegenüber des Felsköpfels unter Benützung eines Risses zu einer Reihe von Kaminen, die direkt auf den Vogipfel führen."

 werten,
ändern
Ruheschlingel 2016-04-09T20:27:00Z DBSK

Viel Schluchtengekrauche, wenig Kletterei; den Riß aus der Hochscharte leicht von links über die Wand (große SU) angehen, am Rißüberhang ebenfalls ringwertige Schlinge

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: gut
Grischa Hahn 2002-02-06T18:33:00Z TT

Eine sehr interessante Angelegenheit, so man vor hat, eine V klettern zu wollen. -Dies sollte man vielleicht besser vergessen. Auch das es Wege mit festem Gestein gibt. Die Beherrschung der VIIa-Handrißtechnik und eine gewisse alpine Erfahrung helfen sicher ungemein. Möglicherweise auch ein Helm für den Sicherungs-Hans und Liebe beim Schlingenunterbringen. Leider oder auch Gott sei Dank, sieht man dem Weg vom Einstieg aus nicht an, wie imposant er ist. Es gibt schon Solo-Begeher.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Konrad Schlenkrich und Stefan Hille, 2008-04-26 Ringe: 9

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Rudolf Stolle, H.Schwarz, G.Dohmann, K.Kaden, E.Bellmann 1937-05-17 Ringe: 1

In gr. Schlucht vom „Schluchtweg" li. Riss zu Abs. (unterst.) Wandstufe linksh., li. Rsp, dann rechtsh. u. Riss (R) bis Ende. Übertritt min u. Rinnenfolge zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flocki 2001-07-13T13:22:00Z TT

Ein langsam in Vergessenheit geratener Stolleweg. Stollerisse bürgen oft für Qualität. So auch hier. Aber der Riss liegt zu versteckt in der Gasterstädter Schlucht,um gesehen zu werden. Die crux des Weges ist gleich unten, der erste linke Riss im "Schluchtweg" bis zu einem Absatz. Ohne Schlinge u. stark überh. geht es diesen Faust-,Arm-u.Schulterriss empor. Da weiß man was man gemacht hat. Die folgende Wand-, Rißspuren-u. Risskletterei kann man dann eher genießen, zumal sie gut abgesichert werden kann.

Bewertung: Normal
Flocki 2001-07-13T13:22:00Z TT

Ein langsam in Vergessenheit geratener Stolleweg. Stollerisse bürgen oft für Qualität. So auch hier. Aber der Riss liegt zu versteckt in der Gasterstädter Schlucht,um gesehen zu werden. Die crux des Weges ist gleich unten, der erste linke Riss im "Schluchtweg" bis zu einem Absatz. Ohne Schlinge u. stark überh. geht es diesen Faust-,Arm-u.Schulterriss empor. Da weiß man was man gemacht hat. Die folgende Wand-, Rißspuren-u. Risskletterei kann man dann eher genießen, zumal sie gut abgesichert werden kann.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: , 2020-04-26 Ringe: 1

Vom Abs. Wand und seichte Mulde zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, F.Jost 1989-04-23 Ringe: 2

Von der Rsp Wand linksh. zu überw. Band (R). (Enterst.) li. Rinne, brüchige rechtsgen. Rissrinne u. Reibung (2. R) zum Kamin. Diesen u. wie „Neuberweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Sven Scholz, H.-J. Scholz, A.Manka, M.Scholz 1990-06-09 Ringe: 5

SÜDWAND zu Band. Rippe und links Wand gerade über 4R zum Band des NEUBERWEGES (3m rechts der 2.R). Riss und Wand linksh. zum Riss der SÜDWAND. Diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2019-05-08T22:50:00Z DBSK

Ausreichende bis gute Sicherung. In der Einstiegsrippe Schlingenmöglichkeit u. z.Z. noch eine verschlissene Dauerkevlar. Zum 2.Ring etwas die A...backen zusammenkneifen. Trotzdem sehr gut positionierte Ringe. Zwischen dem 2. u. 3.Ring links noch eine Plattenschlinge. Schwerste Stelle am 3.Ring, hab dort keine Sonne gesehen. Der Vorsteiger hatte den ungünstigeren Affenindex, daran lag's also nicht.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: ausreichend
Der Physiker 2011-10-18T21:43:00Z TT

Wirklich schöner Weg! Unten in der Rippe dicken Knoten, oben Kevlar und griffig zum 1.R. Den zweiten klettert man am besten von links her an, dann geht es gut (eine Plattenschlinge liegt unterwegs auch). Dann jeweils nach den Ringen kurz schwerer, aber immer wieder erstaunliche Griffe in den sehr glatt scheinenden Passagen. VIIIb af und RP.

Bewertung: ++ (sehr gut)
steinchen 2002-07-08T13:17:00Z TT

Vom 1.R bis zum Band fast durchgehend VIIIa-Kletterei, teils recht harte Einzelzüge. Insbesondere am 3.R geht es für Zwerge nicht mehr für VIIIa, dort sauschwerer Reibungseinzelzug. Von daher halte ich VIIIb für gerechtfertigt, es ist einfach zu anhaltend VIIIa. Hinzukommt, daß der 2.R ordentlich Moral verlangt, eine dünne Kevlar konnte ich noch unterbringen, die wäre bei Sturz bestimmt rausgekommen. Vor dem 2.R hat man das Problem, die positiven Löcher zu finden. Möglichst bei kühlerem Wetter klettern, sonst schmieren die Finger und es wird noch moralischer. Nach dem 2.R gut gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
hirsch 2002-04-30T08:02:00Z TT

Zum 1.R ist es sicherungstechnisch kein Problem (rechts Rippe), Nach dem klinken, kann man sogar eine ev. obere Schlinge wieder entfernen ohne das RP zu vers... Moralisch anspr. ist, den 2.R ruhig anzuklettern, da ein Sichern in diesem Bereich eher kompliziert ist. Danach sehr schön (SU, Fusselschl., Ringe), rp8b ist ok.

Bewertung: + (gut)
andreasT 2001-05-30T16:02:00Z TT

Wer "nur" VIIIa vorsteigt, wird bei diesem Weg wohl Probleme haben. Meiner Meinung VIIIb /RP VIIIb.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-03-30T20:45:00Z TT

Bewertung für 8c RP zu hoch (8b RP)!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-16T20:01:00Z TT

Schöne Wandkletterei, zum 2. Ring fand ich es aber sicherungsmäßig unangenehm. Die Einstufung VIIIa RP VIIIb finde ich i.O.Zuletzt bearbeitet am: 23.09.2008 20:39 von Ulrich Schmidt

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Karlheinz Rudolph, Helga Rudolph 1965-10-07 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 02.07.2018: Über dem 2. R (?) ausgebrochen und in eine Spalte gestürzt. Der Verunfallte musste mit Flaschenzug aus der Spalte gezogen werden. Sturzhöhe: 15m. Schulter- und Kopfverletzungen. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 2018-07-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Über dem 2. R (?) ausgebrochen und in eine Spalte gestürzt. Der Verunfallte musste mit Flaschenzug aus der Spalte gezogen werden. Sturzhöhe: 15m.

Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Schulter- und Kopfverletzungen.
Match Erstbegehung: Konrad Schlenkrich und Stefan Hille, 2006-12-16 Ringe: 6

, Direkte S-Wand" zum nR. Wand gerade (4 R) zum Band vom „Neuberweg". Direkte S-Wand VIIc (VIIIa), Sb: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, J. Cruse, 29.9.79 — Vom Band der „S-Wand" (unterst.) Wand (nR) zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2017-11-02T23:12:00Z DBSK

Den 1.R im Linksbogen anklettern, wobei man trotz Schlinge schon mal einen schmerzhaften Sturz riskiert. Ab Ring gute Absicherung.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Absicherung: ausreichend
Sturzgefährte 2011-05-10T13:09:00Z TT

Unter dem nR des Dir. Suedweges liegt noch ein Kevlarknoten, mit dem ich den R direkt angeklettert bin. Kraeftig vom nR zum naechsten R der mitten IN einer interessanten Stelle steckt(habe etwas geschwitzt beim Einhaengen, vllt. weil ich dachte ich befinde mich in der Schoenen Wand-schade, denn ich denke es gibt noch Begehungen). Schoene Neuentdeckung. Zum Nachholen vom rechten R des Neuberweges bietet sich eine Knotenschlinge dem Riss an, ziemlich direkt ueber der Stelle wo man auf das Neuberband kommt.

Bewertung: + (gut)
Sturzgefährte 2011-05-10T13:09:00Z TT

Unter dem nR des Dir. Suedweges liegt noch ein Kevlarknoten, mit dem ich den R direkt angeklettert bin. Kraeftig vom nR zum naechsten R der mitten IN einer interessanten Stelle steckt(habe etwas geschwitzt beim Einhaengen, vllt. weil ich dachte ich befinde mich in der Schoenen Wand-schade, denn ich denke es gibt noch Begehungen). Schoene Neuentdeckung. Zum Nachholen vom rechten R des Neuberweges bietet sich eine Knotenschlinge dem Riss an, ziemlich direkt ueber der Stelle wo man auf das Neuberband kommt.

Bewertung: + (gut)
konrad schlenkrich 2006-12-18T10:48:00Z TT

Vorsicht zum 1.R der "Dir. S-Wand"! Den R im Linksbogen anklettern. Im Band darunter liegen aber auch 2 gute 10er Schlingen.

Bewertung: + (gut)
konrad schlenkrich 2006-12-18T10:48:00Z TT

Vorsicht zum 1.R der "Dir. S-Wand"! Den R im Linksbogen anklettern. Im Band darunter liegen aber auch 2 gute 10er Schlingen.

Bewertung: + (gut)
konrad schlenkrich 2006-12-18T10:37:00Z TT

Vom 1.R "Dir. S-Wand" Wand gerade 4R zum Band und R des "Neuberweges".Diesen z.G. (KS&SH,12/06)

Bewertung: + (gut)
konrad schlenkrich 2006-12-18T10:37:00Z TT

Vom 1.R "Dir. S-Wand" Wand gerade 4R zum Band und R des "Neuberweges".Diesen z.G. (KS&SH,12/06)

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse 1979-09-29 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

E_KVB 2003-06-23T00:08:00Z TT

nR ist deplatziert. so wie der ring jetzt sitzt,(zu hoch) nuetzt er keinem etwas, da man die hs (baustelle) vorher bewaeltigen muss. klettertechnisch für den grad zwar gut machbar, aber die griffchen sind ziemlich duenn. schlingen im band sind aufgrund des gesteins schwer zu beurteilen. (abzug/schwebe von 1.R 'schoene wand'/birke moeglich) ab nR wird es griffig und man steht relativ entspannt, kleine knoten lassen sich auch unterbringen und im 1.band kommt links eine sanduhr. dann etwas umsichtig durch den bruch zum originalweg navigieren. die folgende u-stelle ist für 8a geschenkt, die rinne bietet unschwierige kletterei bei guter schlingensicherung. mit neuberwegaustieg tendenz zu **sehr gut, trotzdem relativ selten geklettert.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2003-05-10T11:53:00Z TT

am Einstieg bis zum Band gut gesichert, vom Band zum 1. Ring hin mit Seitzug und kleiner Auflage für VIIIa m.E. schwer, dann weiter mit moderater Sicherung zum 2. Ring (2 Ringe nebeneinander), dort mit Reibungstrittchen über den Bauch (Loch weit durchziehen), auf dem Band am besten nachholen (dicke Knoten), die Riss und Spaltenfolge einige Meter hoch und am gängigsten rechts dann in den Neuberweg, eine große lange Bergfahrt die eigentlich viele zu selten gemacht wird

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Dieter List, H.Schaffrath, G.Wagner 1988-08-13 Ringe: 4

Wie „E V' z. Neuberweg•' hoch u. gr. Verschn. (R) zum Band (nR des „Neu- berweges"). Kurzen Riss (R), Üh u. Wand zu 4. R. Rechtsh. Wand u. rechtsgen. Riss zum „Neuberweg". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

André Zimmermann 2011-07-14T14:43:00Z TT

Ich muss Flaschis Ausführungen in jedem Punkt zustimmen. Besonders hervorheben möchte ich noch einmal, dass es nötig ist, den Wandfuß freizuhalten. Die losgetretenen Scherbel verteilen sich ohne Mühe bis zum Zaun und darüber hinaus. Wird der Vorsteiger auch abgeworfen, verteilt er sich sehr wahrscheinlich in die feine Verschneidung beim dritten Ring oder noch tiefer in Regionen beim großen Querband (Neuberweg). Da dies außergewöhnlich außerordentlich wahrscheinlich ist, muss ich Flaschis "+ (gut)" unbedingt relativieren: Das ist vielleicht der ausgesetzteste und junfräulichste Bruchscherbel, den ich bisher überhaupt er- und überleben durfte - Tut es euch nicht an!

Bewertung: --- (Kamikaze)
André Zimmermann 2011-07-14T14:43:00Z TT

Ich muss Flaschis Ausführungen in jedem Punkt zustimmen. Besonders hervorheben möchte ich noch einmal, dass es nötig ist, den Wandfuß freizuhalten. Die losgetretenen Scherbel verteilen sich ohne Mühe bis zum Zaun und darüber hinaus. Wird der Vorsteiger auch abgeworfen, verteilt er sich sehr wahrscheinlich in die feine Verschneidung beim dritten Ring oder noch tiefer in Regionen beim großen Querband (Neuberweg). Da dies außergewöhnlich außerordentlich wahrscheinlich ist, muss ich Flaschis "+ (gut)" unbedingt relativieren: Das ist vielleicht der ausgesetzteste und junfräulichste Bruchscherbel, den ich bisher überhaupt er- und überleben durfte - Tut es euch nicht an!

Bewertung: --- (Kamikaze)
Flaschi 2010-05-08T22:14:00Z TT

Bis zum nR des Neuberweges gibt es schöne, nicht leichte Handrissverschneidung bei akzeptabler Sicherung. Dann folgen noch vier Meter steile, schöne Kletterei an festen Griffen zum 3. Ring. Der folgende Wegabschnitt ist namensgebend. Es wird abenteuerlich, um nicht zu sagen borstensträubend. Nachdem ich mich mausfangschweingleich durch filigranen Porzellanüberhang samt Schuttbänder und anschließendes Sandrollgeläuf geschlängelt hatte, während die Nachsteiger jäh den Wert von Schutzhelmen auch im Nachstieg erkannten, trat ein Teil der Seilschaft, vor Entsetzen zitternd, die Flucht nach unten an. Es wäre zweckmäßig, vor Begehung dieser Passage den Wandfuß abzusperren, um Kollateralschäden zu verhüten. Vom 4. Ring bis zu den schrägen Rissen nimmt die Festigkeit des Gesteins marginal zu, die Sandigkeit ebenfalls. Insgesamt eine großartige, lange Bergfahrt der gehobenen Adventurekategorie.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2010-05-08T22:14:00Z TT

Bis zum nR des Neuberweges gibt es schöne, nicht leichte Handrissverschneidung bei akzeptabler Sicherung. Dann folgen noch vier Meter steile, schöne Kletterei an festen Griffen zum 3. Ring. Der folgende Wegabschnitt ist namensgebend. Es wird abenteuerlich, um nicht zu sagen borstensträubend. Nachdem ich mich mausfangschweingleich durch filigranen Porzellanüberhang samt Schuttbänder und anschließendes Sandrollgeläuf geschlängelt hatte, während die Nachsteiger jäh den Wert von Schutzhelmen auch im Nachstieg erkannten, trat ein Teil der Seilschaft, vor Entsetzen zitternd, die Flucht nach unten an. Es wäre zweckmäßig, vor Begehung dieser Passage den Wandfuß abzusperren, um Kollateralschäden zu verhüten. Vom 4. Ring bis zu den schrägen Rissen nimmt die Festigkeit des Gesteins marginal zu, die Sandigkeit ebenfalls. Insgesamt eine großartige, lange Bergfahrt der gehobenen Adventurekategorie.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Hans Neuber, 1913-10-18 Ringe: 2

Von der SW-Kante rechtsh. über Blöcke und Üh zu Band. Wand rechtsh. und in gr.Verschn. zu kl.Abs. Rechte Verschneidungswand zu gr.überw.Band (nR). Weit rechts queren zum 2.R unter gr.Dach. Über Üh linksh., linksgeneigten gewundenen Riss, rechts Rampe und rechtsh. Spaltenfolge zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

geomo 2021-10-24T20:34:00Z TT

Der Weg ist klassisch V, also deutlich anspruchsvoll für diesen Grad. Günstig ist, wenn man vorher schon ein paar klassische V'en geklettert ist, z.B. den Pfeilerweg auf den Talwächter sowie Südwand auf den Türkenkopf. Einige Kletterstellen sind hier ähnlich, aber etwas schwerer wiederzufinden. Erdungsgefahr ist quatsch, es lassen sich immer wieder (allerdings teils anspruchsvoll oder etwas versteckt) Schlingen legen. Bei mir waren es ab dem ersten Band 5 Schlingen bis zum Absatz (davon 2 ringwertige) und von dort min. 6 Schlingen, meist gute, bis zum ersten Ring. Ab da ist es leichter und weiterhin ok absicherbar. Dem Beitrag von Max Möhre schließe ich mich komplett an.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Max Möhre 2019-06-18T21:49:00Z TT

Klassiker. Wer sächsisches Bergsteigen im strengen 5.Grad genießen will und über den Dingen steht darf einsteigen. Steil, luftig und sächsisch gesichert. Der Einstieg macht sofort munter. Dann sollte man auch schon nachsteigerfreundlich auf dem Band nachholen und vom dort aus die nächste Seillänge angehen. Rechts wo der Originalweg mal war sieht es so streng und abgelatscht aus, dass wohl fast alle Begeher links von den kleinen Absätzen zu einer kleinen Sanduhr hoch gehen und dann rechts zur Verschneidung queren. Dieser Abschnitt ist allerdings kurz schwerer als 5. Im Riss liegen zwei gute dicke Knoten, einer aktuell als DS. Gut verlängern. Danach kann man ausreichend Knoten- und Bandschlingen legen, die man aber finden (eher etwas rechts), verlängern und verspannen muss. Am 1.R hat man den strengeren Teil der Route hinter sich. Den dritten Abschnitt kriecht man nach rechts zum 2.R. Dort ist Platz für ein Pausenbrot und Gedenken an die Erstbegeher, die keine Kevlar und Bandschlingen mithatten. Dann eine zuckersüße Rissrinne und wo es deutlich nur nach rechts geht, macht man wieder Stand. Hier liegt ein Ufo und eine Köpfelschlinge. Nun sollte der Erstling dem Kaminausstieg folgen wegen der Originalität aber der Wiederholer sollte nein muss den Rostausstieg machen. Der ist mit dünnen Schlingen absicherbar und der Umstieg von Hangelrippe zur Reibung ist schön knifflig. Dann folgt nach der neuen Öse noch die Ausstiegsreibung. Dann hat man eine der schönsten und längsten Fünfen im Elbsandstein im Sack.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ralf Zimmermann 2015-09-25T10:28:00Z DBSK

Haben alle das Einstiegsdach gut bewältigt, kann man guten Gewissens die AV dran hängen. Öfteres Nachholen ist angesagt (Felsschonung + Kameradschaftlichkeit). Erster Nachholplatz am Ende der Doppelrissverschneidung, damit die Knotenschlingen nicht durch die Seilbewegung nach oben raus gezogen werden. Am Beginn der folgenden rechten Verschneidungswand links eine wichtige Schlinge. Die beiden nächsten Nachholestellen sind vorgegeben. Dann ggf. nochmals am Abzweig der AV.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
FlorianL 2014-02-24T03:17:00Z TT

Schlecht gesichert! Außer dass die Kletterei und die Aussicht sehr lohnend ist, werd ich diesen Weg wohl nicht vergessen. sächsisch klassisch "gesichert" nach Manier von 1913. respekt den erstbesteigern (ohne schlingen). meine Sicherung nach dem großen Band in der Verschneidung rutschte raus (ein schlechter Knoten, beide hände blutig vom legen, aber mehr hatte ich dort einfach nicht nicht reinbekommen. in der wand vorher fand ich keine sanduhren trotz rechts und links queren und suchen). dann steht man da plötzlich in 18m höhe in einer anpruchsvollen 5er-wand/verschneigung free solo, letzte schlinge die super SU im band auf 7m höhe, ein geiles gefühl (ironisch). was nutzen dem teufelsturmbenuzer detailierte wegbeschreibungen und haufen grüne pfeile als bewertung, wenn man dem glaube schenkt und dann nach eigenversuch am abend froh ist, noch zu leben. wenigstens einer von euch vorkommentatoren hätte schreiben können, dass in dem weg im gut gesicherten bereich der abstand der schlingen 4-8m ist (außer einstiegsdach und band, das geht alles gut), und zwischendurch ERDUNGSGEFAHR besteht (bereich kurz vor kleinem absatz ca. 10.-20.meter). leider mussten wir am 1. ring abseilen, weil unser 2. nachsteiger nicht nachkam und wir die schlingen mit abseilen rausholen mussten. denn ab 1. ring wärs sicherlich schöner geworden, ohne erdungsgefahr [bewertung "schlecht" nur,damit nicht jeder denkt, der weg sei ein spaziergang, sondern ein bollwerk für könner]

Bewertung: - (schlecht)
Christoph Schwengfelder 2011-07-23T22:57:00Z TT

abwechslungsreiches saechsisches Bergsteigen, besonders zu empfehlen ist die knifflige Ausstiegsvariante von Harry Rost, 1942: schoenes Hangeln & Reiben, begradigter Seilverlauf, Nachholoese

Bewertung: +++ (Herausragend)
Kletterexe 2011-07-11T19:03:00Z TT

"Henryk" hat den Weg sehr gut beschrieben, leicht zu finden. Nach der besagten Kluft sieht man schon anhand der Spuren, wo es weiter geht. Leicht zu finden. Der Einstieg und der erste Überhang ist etwas kniffelig, aber selbst für kleine Leute machbar. Danach sind gute Griffe ständig vorhanden. Aus Verständigungsgründen in 4 Seillängen zu empfehlen. Ein sehr schöner Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Henryk 2009-06-06T21:24:00Z TT

Ich habe mich in diesem Weg doch ein wenig verlaufen. Deshalb hier ein paar Hinweise: nach dem Überhang auf Band, aber nicht ganz rechts über Wandstufen, sondern in der Mitte des Bandes an brauchbaren Griffen ansteigen und die SU nutzen. Dann rechtshaltend zu Verschneidung und auf kleinen Absatz. Hier rechtsansteigend auf hellen Tritten und Wand neben der Verschneidung bis zum 1. Ring der auf dem Band (ca. 10 m über dem Absatz)liegt und demzufolge von unten unsichtbar ist. Querung ca. 15m unkristisch zum 2. Ring (auch von unten nicht zu sehen). Dann über sandigen Überhang und linkshaltend Riss eine ganze Weile ansteigend bis rechts eine Kleine Birke zu sehen ist. Hier rechts abbiegen und an Birke vorbei in eine Art Klufftloch. Hier in einen harmlosen Kamin, gleich nochmal rechtsabbiegen und eine Kiefer kommt in Sicht. Der Rest ist selbstredend. Schöner Weg aber Zeit mitbringen und einige Male nachholen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jan-Hendrik Schneider 2008-09-23T13:04:00Z TT

Fantastisch!!! Einfach Fantastisch!!! Ein absoluter Bewegungsorgasmus der ersten Güte. Wer nach dem überhängendem Einstieg auf dem Weg zum ersten Band, den Untergriff findet, der meistert den Einstieg schnell und kraftfrei. Der Rest ist perfekt gesicherter Genuss. Tipp: vom ersten (etw. weiter rechts) Band lässt sich prima eine 11er durch eine Sanduhr legen. damit ist der Zug vom Band weg auch gesichert. Denn es empfiehlt sich die Sicherung vom Einstieg direkt vom Sicherungspartner wieder abbauen zu lassen (Seiführung). Alles weiter ist schon gesagt. Grandiose Bergfahrt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Thomas Blechschmidt 2008-08-18T00:35:00Z TT

Danke Matthias Gäbler und Gert Blechschmidt, dass ihr mir diesen Weg gegeben habt. Wenn der überhängende Einstieg schnell gemeistert wird (und nur dann) bleibt genügent Kraft, um das Folgende genießen zu können. Atemberaubende Kletterei in luftiger und sonniger Höhe, sportliche Verschneidung, kleine Reibung, witziger Kamin, freche Abseile und Abstieg. Ein Höhepunkt der sächsischen Felskletterei. Thomas Blechschmidt aus Mecklenburg Zuletzt bearbeitet am: 18.08.2008 11:00 von Ulrich Schmidt

Bewertung: +++ (Herausragend)
André Zimmermann 2008-05-19T23:10:00Z TT

Ich bin echt beeindruckt: Das ist vielleicht die beste V, die ich bisher unter meine Füße nehmen durfte. Steil, griffig, hoch, lang, ausgesetzt, klassische und logische Linie, abwechslungsreich, fast durchweg nicht wirklich einfach, ... Der Weg teilt sich praktischerweise von selbst in zwei Seillängen, eine bis zum ersten, die andere ab dem zweiten Ring. Der Zweite steckt wirklich sehr weit rechts, wie der Erste liegt er auf dem großen Band. Die Querung dazwischen ist nicht mehr als ein Spaziergang. Nach der steilen Wand der ersten Seillänge folgt in der zweiten eine feine und stets griffige Rinnenfolge und als Sahnehäubchen ein interessanter aber nicht schindiger Kamin. Es empfiehlt sich, sich die Wegbeschreibung genau einzuprägen oder auf einem Zettel mitzunehmen. Oben biegt der Weg erst nach rechts ab, wenn es auch eindeutig danach aussieht Ein ganz leckeres Angebot für alle gefestigten Ver-Steiger, denen viel Luft unterm Hintern besonders zusagt!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flocki 2005-08-23T09:36:00Z TT

Die erste und ringwertige SU findet man übrigens schon nach dem Einstiegsüberhang, wenn man auf dem breiten Band nach rechts gelaufen ist. Man sollte sie unbedingt legen, ehe man links von zwei fußbankgroßen Absätzen (in Brusthöhe) ansteigt und über besagte Absätze in die Verschneidung gelangt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
LKinP 2005-07-31T20:24:00Z TT

Durch den nach rechtsansteigenden Seilverlauf ist es durchaus schwer "Sturzbelastbare Schlingen" im Pfeilerwandteil zu legen. Der Vorsteiger muß zwingend mehr drauf haben als 5! (Selektion ist bereits Einstiegsüberhang) Ansonst kann man in diesen alterwürdigen Anstieg viel erleben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend
Enrico Morelli 2001-07-08T18:08:00Z TT

wohl eine der schwehrsten fünfen im gebirge überhaupt, sollte man unbedingt mal gemacht haben, ansonsten schöne Bergfahrt und "Sächsisch-moderat" gesichert

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-07-08T17:39:00Z TT

Recht kräftig ist der Einstiegsüberhang, die Wand danach rechtshaltend geht eigentlich, aber für 5 schon nicht schlecht.... Nach dem Band sind 2 Sanduhren möglich.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2001-07-04T16:44:00Z TT

Große Bergfahrt! Crux: Vom Band nach dem Einstiegsüberhang rechtsansteigend in den großen Winkel. Überall abgelatscht, aber ehe man den günstigsten Weg gefunden hat ... Außerdem ist dieser dann auch noch recht kräftig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1989-10-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

DBSK 1978-05-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Der Vorsteiger einer Seilschaft stürzte in etwa 20 m Höhe. Die ausgegebene Seillänge betrug etwa 8 m, die Höhe über einer gelegten Sanduhrschlinge etwa 4 m. Beim Sturz wurde der Verunglückte durch den Anprall an der Felswand bewußtlos und erlitt einen Unterschenkelbruch. Die etw 5 cm starke Sanduhr brach aus und er stürzte tiefer. Beim Abfangen des Sturzes riß das 12mm-Einfachseil etwa 1 m vom Einbindeknoten entfernt und der Sturz ging noch 4-5 m weiter bis auf den Erdboden. Der Vorsteiger benutzte einen Klettergürtel. Gesichert wurde statisch mit doppelter Brustkreuzsicherung. Das verwendete Seil war ein 12-mm Massivspiralseil des VEB Netz- und Seilwerke Heidenau. Es war 3 Jahre alt, und es wurden damit etwa 130 Wege geklettert, aber noch keine Stürze gehalten. Die Untersuchung des Seiles ergab eine statische Zerreißkraft von 830 kp, mit Knoten dann etwa 550 kp. Dies liegt deutlich unter dem berechneten Fangstoß von 750 kp. Sturzhöhe: 20m.

Alter: 30 Sturzhöhe: 20m Verletzungen: Unterschenkelfraktur.
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, E.Hauptmannn 2007-10-11 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Erwin Esche, 1939-05-28 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Harry Rost, A.Flade 1942-07-25 Ringe: 3

Vom gewundenen Riss an der Gabelung (Standmöglichkeit an Schlinge) gerade weiter. Rinne, linksgeneigte Rippe und Reibung, zuletzt Linksquergang zu Nachholschaft. Kurze Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Rum Ohr 2021-09-28T16:08:00Z DBSK

Man kann sehr gut ohne große Seilreibung vom 2. Ring des Neuberweges zum Nachholestift in Gipfelnähe durchsteigen. Der Zug aus der Rinne ist mit Schlingen absicherbar und gegenüber den Schwierigkeiten im unteren Teil des Originalweges eher moderat.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut
Der Bierkönig 2018-06-05T07:56:00Z TT

Dass der Neuberweg kein Geschenk für den Grad darstellt, ist ja hinreichend bekannt. Den Direktausstieg halte ich allerdings nicht für schwerer und böse Fallen gibt es auch nicht. Er führt die Linie logisch fort und ist für die ohnehin schon tolle Bergfahrt das Sahnehäubchen! Wer die 1. SL des Originalweges als mindestens ausreichend abgesichert empfunden hat, wird sich hier auch nicht unwohl fühlen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Grosser 2017-11-02T22:31:00Z DBSK

Die Erstbegehung war sozusagen ein Versehen.

 werten,
ändern
Ralf Zimmermann 2016-01-22T19:17:00Z DBSK

Siehe Originalwegkommentar u. obige Wegbeschreibung. Die Schlüsselstelle am Ende der lt. Kletterführer angeblich brüchigen Rippe lässt sich gut absichern, eine Reibungs VI-VIIa. Seilzug kann man dort nicht gebrauchen, darum vorher an der Gabelung nachholen.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Schnapser 2014-04-05T22:25:00Z TT

Nicht von schlechten Eltern, eher schwerer als VI. In der Rippe gibt es gute Schlingenmöglichkeiten, über der letzten Platte wie schon beschrieben nicht ohne, auf die Reibung zu kommen, das ist aher eher eine Technik- als eine Kraftfrage. Auch die Reibung über der NÖ ist nicht geschenkt. Klettertechnisch anspruchsvolle, aber sehr lohnenswerte Variante.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Walli Walther 2011-07-24T00:25:00Z TT

Zum Neuberweg ist alles gesagt. Eine Klasse-Bergfahrt, die V ist nicht geschenkt. Nun vermeinte mein lustiger Vorsteiger, er müsse mir den ohnehin schönen Weg noch mit einer VI er - Stelle würzen. Puuh! Da wär mir im VS aber die Hose geflattert! An der Schlüsselstelle der AV steht man ordentlich auf Pfiff, aus der Stellung muß man die Schlingen rechts erstmal sauber platzieren können! Die Reibung mit dem linken Fuß ist komisch, dauernd ging mir die Tür auf. Einzige Lösung: mit dem rechten Fuß auf den deutlichen Tritten ein Stück nach oben, dann oben rechts den Knubbel fassen und links sauber stehen. Dann ist die Sache entschärft. Nach der langen Kletterei sehr anstrengend und luftig, ein beabsichtigter Rückweg zum Originalausstieg dürfte schwer werden! Gute Nerven sind von Vorteil...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2001-05-15T21:15:00Z TT

Bei der Ausstiegsvariante spart man sich die Kamine. Die ersten Meter sind relativ leicht, aber am Ende der brüchigen Rippe wird's mal interessant. Es ist hier gar nicht so einfach, auf die Reibung zu kommen. An den letzten Zacken der Rippe sollte sich mindestens eine Schlinge unterbringen lassen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, Christiane Vogel, Klaus Jäschke 2019-08-30 Ringe: 5

Nach 2/3 des gewundenen Risses rechts Rinne zum 1.R. Wand gerade und Rampe des OW zu Hangelband. Nach links, Reibung linksh. und Reibungsmulde (2R) auf Grat (gr.SU). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Alfred Herrmann, M.Hofmann, M.Albrecht 1924-05-18 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2011-11-01T16:59:00Z TT

Großer Weg, der erste in dieser Talseite. Vom R des Neuberwegs Wegführung wie im KF erst rechts, wo es gängig aussieht und dann linksansteigend zum Riß, dessen Lage man sich hoffentlich von unten schon eingeprägt hat. Die ganze Zone da oben hat wechselnde Festigkeit und man hat auch einen breiten (oder, da man ja auch quert, hohen) Korridor zur Wegwahl. Selbst bei spärlichem und strikt seilverlaufoptimalem Schlingenlegen hat man am Ende ordentlich Seilzug. Um das zu vermeiden empfiehlt sich ein Nachholen am letzten Originalring der Schwarzen Rampe, dem man ohnehin begegnet. Den Ausstiegsriß kann man fast komplett außen klettern. Dafür sollte man die Tritte aber sorgfältig wählen, weil ein richtiger Sturz trotz etlicher Schlingen tief runtergehen dürfte. Für 7a sehr solide.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2007-04-07T22:54:00Z TT

Großer Weg, in der Talseite, aber selten gemacht. Ab dem R des Neuberwegs etwas unklar in der Wegführung und recht knuspriger Fels. Den Ausstiegsriß kann man zwar immer noch als gängig klassifizieren, anstrengen muß man sich aber doch.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Dieter List, H.Schaffrath, L.Hilbenz, G.Wagner, J.Drabent 1983-06-19 Ringe: 4

Wie "Neuberweg" zu kl. Abs. Verschn. 3m hoch u. li.-anst. zu R. Wand (2. R) u. rechtsh. zu 3. R unter Üh. Re. ü. d. zu Abs. Wand zu kl. Verschn. u. li. davon Wand zu 4. R. Li. Verschn. ca. 5m hoch u. li. A-Riss v. "Kesseltürmerweg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Reiner 2007-03-29T17:26:00Z TT

Toller Weg mit HS am 2.R. Der Rest ist genüßliches Steigen in gutem Fels mit herausragendem Tiefblick und ausreichender Sicherung.Nicht schwer für VIIc.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2006-09-22T16:54:00Z TT

Eine perfekte Linie ergibt die Kombination der EV zum Neuberweg mit der Schwarzen Rampe, dem Überhang der ehemaligen Hohen Rampe (R) und dem oberen Teil der Hohen Wand. Nachholen empfiehlt sich am 3. R der Schwarzen Rampe. Mit 80-m-Seil und kundiger Seilführung läßt sich das auch bis zum Gipfel durchsteigen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2001-07-08T20:38:00Z TT

direkt ist schöner, vergleichbar mit gondakante, aber moralisch wesentlich weniger anspruchsvoll.

Bewertung: +++ (Herausragend)
klettermaxl 2001-07-08T17:45:00Z TT

Bis zum 3.Ring sehr geeigneter Regenweg. Trotz Neuberweg-Einstieg (geht ja gut, ist bloß steil für 5) ein Sternchen wert. Vorm 1.Ring sollte mann sich überlegen, ob man wirklich was in der Verschneidung legt, dann nämlich viel Seilzug. Am 2.Ring, die Hauptschwierigkeit, dort hören die genußvollen Knirpel mal kurz auf.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2001-03-16T20:15:00Z TT

Zwischen 3. und 4. Ring sehr brüchig - allerdings großgriffig.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-16T20:12:00Z TT

Wenn man mal vom Neuberwegeinstieg absieht, ist ein Sternchen doch angebracht. Über einen langen Abschnitt gut gesicherte und schöne Wandkletterei, in Verbindung mit dem Direktausstieg eine der schönsten Touren am Gipfel.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dirk Völkel und Horst Griesbach, S.Böhme 1985-08-03 Ringe: 6

Vom 4. R überh. Rippen u. Wand direkt zum 5. R der „Vollständigen Schwarzen Rampe". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Gulli 2016-10-05T12:05:00Z TT

Die Begradigung hat sicher die bessere Linie und sieht von unten auch ansprechend aus. Aber das Gestein wirkt sehr bröslig und man muss mal ohne richtige Griffe auf sehr sandigen Tritten sich sehr weit strecken (für mich (1,69) gerade so machbar), um das Band zu erreichen. Die Sicherung auf dem Teilstück ist null (der 4.R). Zumindest bei dem Längenzug hab ich mich gefürchtet (evtl. Aufschlaggefahr auf das Band darunter). Falls diese Variante Mode wird, könnte sie auf jeden Fall etwas Verfestiger vertragen.

Bewertung: Normal
Gulli 2016-10-05T12:05:00Z TT

Die Begradigung hat sicher die bessere Linie und sieht von unten auch ansprechend aus. Aber das Gestein wirkt sehr bröslig und man muss mal ohne richtige Griffe auf sehr sandigen Tritten sich sehr weit strecken (für mich (1,69) gerade so machbar), um das Band zu erreichen. Die Sicherung auf dem Teilstück ist null (der 4.R). Zumindest bei dem Längenzug hab ich mich gefürchtet (evtl. Aufschlaggefahr auf das Band darunter). Falls diese Variante Mode wird, könnte sie auf jeden Fall etwas Verfestiger vertragen.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2005-08-29T17:53:00Z TT

Warum die Vollständige Schwarze Rampe einen Stern und die Begradigung dazu keinen hat wissen die Götter. Die Schwierigkeit ist vergleichbar mit der bis dahin zurückgelegten, so daß diese (wenn auch mit 5 auf 70 m sehr kurze) Variante die logischere ist. Die Schwierigkeit ist dann oben original nach dem 6.R, was meiner Meinung für 8a nicht mehr zu haben ist.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2005-08-29T17:53:00Z TT

Warum die Vollständige Schwarze Rampe einen Stern und die Begradigung dazu keinen hat wissen die Götter. Die Schwierigkeit ist vergleichbar mit der bis dahin zurückgelegten, so daß diese (wenn auch mit 5 auf 70 m sehr kurze) Variante die logischere ist. Die Schwierigkeit ist dann oben original nach dem 6.R, was meiner Meinung für 8a nicht mehr zu haben ist.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Dieter List, D.Brandler, H.Schaffrath 1984-10-07 Ringe: 6

Vom 4. R Verschn. bis Ende u. re. queren zu 5. R. Re. Wand zu 6. R. Li. Wand u. Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Bergpirat 2013-10-28T11:37:00Z TT

Eine Henkelparade erster Güte. Ausreichend gesichert, luftig und lang. Der 4.R steckt so weit rechts daß man automatisch die "Begradigung" zum 5.R wählt. Die Crux am 6.R ist nicht so wild nur muß man kurz auf Reibung umstellen. Auf dem Pfeiler darüber ist jetzt eine NÖ, so daß die Kommunikation mit dem Nachsteiger optimal ist und der kurze Kaminausstieg danach ist kein Problem mehr.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2005-08-22T21:20:00Z TT

Wir empfanden die Schwierigkeitsverteilung wie folgt: Einstieg "Neuberweg" V; Rampe bis z.2.Ring VI-VIIa; vom 2. zum 3.Ring VIIc; zum 4.Ring VIIa; zum 5.Ring (rechts über die Wand) VIIc; zum 6.Ring(bzw.dessen Einhängen)VIIIa; das Wegkommen als VIIIa-VIIIb.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Gulli 2004-10-25T14:36:00Z TT

Die Schönheit leidet etwas durch das ständige Zickzack, welches wegen Seilzug zu häufigem Nachholen zwingt. Gestein kurz vor 3.R bis 4.R ist absolut nicht gut, sondern sehr hohl. Sonst eigentlich schöner Weg mit guter Absicherung. Am 6.R fand ich den Zug zu diesem schonmal anspruchsvoll. Von da weg fiel mir allerdings leichter als die Schlüsselstelle des Reha-Pfeilers am 2.R (7c).

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-02-05T13:16:00Z TT

nicht so klassisch und genial wie die gondakante, aber viel besser gesichert. den zug am letzten (?) R bekommt man nicht geschenkt, aber man kann ihn sich durchaus erbasteln. gutes gestein, toller weg. im oberen teil sollte man die orientierung behalten bzw. den kletterführer genau gelesen haben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank Jaenecke 2001-04-23T12:18:00Z TT

Weg hat mir auch sehr gefallen. HS am 6.Ring geht vielleicht als harte VIIIa durch. Ich hatte aber auch meine Probleme. Mit dem Fingerloch ging es dann aber.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-03-30T20:48:00Z TT

Mir hat Weg besser als Gondakante gefallen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2001-03-16T20:20:00Z TT

VIIIa ? Gibts da nen Trick ? Wir hatten am letzten Ring null Chance. Viel Sand. Wenig Fingerloch.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-16T20:15:00Z TT

Schöne Verlängerung der "Schwarzen Rampe". Schwiegkeit nach dem 6. Ring. Das Fingerloch war früher scharf, ist leider jetzt "ausgebuttert".

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Michael Meyer, U.Meyer 1999-09-09 Ringe: 6

EV ZUR STIRNKANTE zum 1.R. Wand gerade zum 1.R der GONDAKANTE. Wand gerade über 3.R zu Einschnitt und linksanst. zum 3.R des BARTHWEGES. Über ÜH, links Wand und Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Bergpirat 2015-09-04T13:02:00Z TT

Toller langer Weg mit Weit- und Tiefblick. Dabei besonders zwischen 2. und 3. R und vor dem 4. R teils recht filigrane Strukturen. Ausdauer ist aufgrund der Länge gefragt und an besagter Einhängestelle zum letzten R wünscht man sich die Fortsetzung der großen Griffe. Eine halbwegs gute Dauerschlinge sichert derzeit diesen Wackelzug ab.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Matthias3 2013-11-07T10:47:00Z TT

Der letzte Ring steckt zu hoch! Die kleinen Leisten zum aufrichten sind brüchig. Beim nächsten Mal hab ich ne lange steife Expresse dabei.

Bewertung: + (gut)
klettertorsten 2012-09-25T21:58:00Z TT

Sehr schön bis über den Überhang vom Barthweg danach gibt´s viele Eisenplatten die aber meistens zu dünn zum daran klettern sind. Zwei Meter unter´m letzten R liegt noch eine kleinere Knotenschlinge die sich auch gut legen lässt.

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2010-05-07T10:42:00Z TT

Ein 60m-Seil reicht genau bis zum 4. (vorletzten) Ring (Garantie), ein 70er könnte gerade so bis zum Stand am Beginn des Gipfelwanderweges reichen (keine Garantie!). Die Linie erschien mir erstmal, wahrscheinlich schon wegen ihrer schieren Höhe, ziemlich unübersichtlich. Aber immer der Nase nach ergibt sich eigentlich alles. Der dritte Ring steckt gerade über den ersten beiden auf dem Band. Darüber dann im Zweifel schön links des großen Risssystems halten, sieht man aber auch, wenn man davor steht. Die letzten beiden Ringe stecken in der Schlusswand rechts des Gondakantenausstiegs. Bis dahin gibt's genügend gute Schlingen. Das Anklettern des letzten Ringes erfordert nach dem vielen Festgehalte bis dahin einfach mal ein wenig Ruhe und Übersicht (links drunter die Kevlar des Gondakantenausstiegs). Zum Einhängen selber steht man dann wieder ganz entspannt. Steht man mit den Füßen auf den rollerigen Trittchen neben und über dem Ring, freut man sich möglicherweise, dass dieser nicht tiefer steckt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
andreasT 2006-09-20T23:58:00Z TT

Vom 1.R der Gondakante gerade (R, viele Schlingen) zum R des Barthweges. Wie dieser über (für VIIb anspruchsvollen) Überhang, dann links über gut gesicherte Plattenwand nahe der "Gondakante" zu 4.R. Zum 5.R schlecht gesichert durch Ausbruch der Lochschlinge im Ausstieg der Gondakante. Der letzte Zug vor dem 5.R geht besch... von den letzten Platten an winziger Leiste für die linke Hand aufhocken und kleines Loch links von Ring zum einhängen finden. HS technisch am 2.R, moralisch zum 5.R. Fast genauso schön wie die Gondakante, aber mit direkter Linie.

Bewertung: - (schlecht)
Daniel KVS 2003-10-20T15:39:00Z TT

Schöne Anlage. Knifflig ist schon mal der Rißüberhang vom Barthweg und dann mit Mut in die Knirpelwand nach links. Oben ist es plaisirmäßig gesichert bis auf den Zug zum letzten R hin. Der ist noch mal `lustig´. Die dicken Arme gibts auch gratis.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Karlheinz Gonda, G.Junghans, G.Walpert, G.Straube, E.Gorlt 1948-07-04 Ringe: 3

Wie NEUBERWEG zum Band, dieses kurz nach rechts und linkshaltend rampenartige Wand am 1.Ring vorbei, dann gerade hoch zu gr. Band, links der Kante nR u. Standplatz (Gondakanzel). (Unterst.) rechtshaltend zu Kante, diese gerade hoch u. zuletzt im Rechtsbogen am 3.Ring vorbei zu Rinne, diese z.G., Nachholschaft am Rinnenende. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2017-11-02T23:14:00Z DBSK

Ein irre schöner Weg, phantastische ausgesetzte Kletterei. Obwohl klettertechnisch vielleicht gar keine VIIIa, sollte der Vorsteiger in diesem Grad zu Hause sein. Im relativ kraftraubenden Gelände gilt's Möglichkeiten für Schlingen aufzuspüren u. diese sorgsam zu legen. Sonst wird es oberhalb des 1.Rings Hasard. Ab der Kanzel bis zum Rinneneinstieg Kletterhimmel u. nun wirklich eine perfekte griffige Kante. Möge sie nie zertrampelt werden u. sich der derzeitige Verwitterungszustand nicht verschlechtern ... Rechts der Rinne noch 2 Schlingen, dann ein etwas eiriger Zug an einem Faustklemmer in diese. Dort ein letztes mal den Tiefblick genießen und dankbar sein.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: schwierig / kompliziert
Flaschi 2011-05-29T20:54:00Z TT

Wenn ich nicht völlig anderer Meinung wäre, gäb`s von mir keinen weiteren Kommentar. Es gibt oberhalb des Bandes (2. NR) nicht eine einzige brüchige Passage und zahlreiche gut bis sehr gute Schlingen. Bis zum letzten Ring ist die Schwierigkeit zudem sehr gering - direkt nach dem Absatz VIIb, dann VI.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2011-05-29T20:33:00Z TT

Wenn ich nicht völlig anderer Meinung wäre, gäb`s von mir keinen weiteren Kommentar. Was aber an diesem Weg angesichts des Bruchhaufens zwischen dem 2. und 3.Ring noch "herausragend" sein soll, entzieht sich meinem Verständnis. Beim Abgang mit einer der morschen Zacken sind die Schlingenstellen ab dem 2. Ring weitestgehend Geschichte.

Bewertung: Normal
Tillmann Fünfstück 2010-05-10T14:14:00Z TT

Wunderbare, anspruchsvolle Traumtour. Erste Schwierigkeit der Einstiegsüberhang. 2. Schwierigkeit ca. 4m vor dem 1. Ring, durch eine recht gute SU und Knoten ganz gut gesichert. Dann anhaltend schwierig vom 1. Ring zum Band. Ich war etwas nervös und habe dort 6 oder 7 Schlingen verbraten. Ungefähr 4m über dem Ring wird es noch mal schwierig, dort liegt rechts eine etwas versteckte, aber solide SU. 2. SL im Nachstieg, in diesem war es gängig, will mir aber nicht erlauben, zu beurteilen, ob es im Vorstieg sehr moralisch ist.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2008-08-12T14:19:00Z TT

vor der Ausstiegsrinne kann man alternativ auch rechts eine Knotenschlinge (6er) unterbringen

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2006-09-22T16:50:00Z TT

Eine lohnende Möglichkeit besteht auch in der Kombination der Gondakante mit dem Ausstieg der Hohen Wand. Man gewinnt noch ein paar herrliche Klettermeter, ein interessantes Ringanklettern und kurze knifflige Reibungszentimeter.

Bewertung: +++ (Herausragend)
andreasT 2006-09-20T23:58:00Z TT

Die Lochschlinge vor der Ausstiegsrinne ist tot, hat offenbar einem Belastungstest nicht standgehalten.

Bewertung: +++ (Herausragend)
xtough 2005-10-17T16:06:00Z TT

Eigentlich ist fast alles gesagt. Die kritischen 15m nach dem 1.R lassen sich durchaus brauchbar absichern, wenn auch nicht immer in Falllinie, was schlecht für den Seilzug ist. Z.B. liegt 5m nach dem Ring etwas weiter links ein guter 9er Knoten an einem Knuppel. Allerdings sollte man sich die dazu notwendige Kraft wirklich lieber sparen und zügig durchsteigen. Der Wandbereich vor dem 2.Band ist deutlich griffiger, wenn auch etwas brüchig. Etwas verwirrend ist die Kette von Dauerschlingen die links der Kante zum Ring der Stirnkante weiterführt. Der Umstieg in die Ausstiegsrinne lässt sich über eine Sanduhr sowie eine Kevlar in einem Loch fast perfekt absichern.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jochen Koepernik 2004-09-03T19:47:00Z TT

Traumhafter Klassiker, aber 8a muß man können! Vom 1. zum Band weit und anhaltend kräftig. Schlechte Sicherung. Am Band nachholen und dann am 3.R durchsteigen. Das Bonbon ist der Einstieg in die Ausstiegsrinne. Da muß man im Kopf fix mal umschalten! Aber das ganze ist einer DER Wege im Gebirge!!!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2004-06-21T18:51:00Z TT

Mit einem 70 m-Seil kann man den Gondakantenrausch auch in einem Stück genießen. Ma steigt den leichten Einstieg bis zum 1.R ohne Schlinge, hängt auf dem Band den R des Barthweges mit 2 bis 3 m Verlängerung ein, ignoriert den NR auf dem Absatz und steigt zur Kante an. Man verzichtet auf Schlingen bis man wieder in Fluchtlinie der Ringe an der Kante steht und klettert nun ohne nennenswerten Seilzug bis zur Nachholöse im Kamin. Eine echte Seillänge.

Bewertung: +++ (Herausragend)
a.xxx 2002-07-22T10:02:00Z TT

Auch wenn der Runout nach dem 1. R etwas größer ist: Das Stück hängt halt tüchtig aber wenn man fällt, fällt man in die Luft. Eine vernünftige Bandschlinge lässt sich nach dem 1. R noch um eine Eisenplatte wickeln. Ansonsten - zügig durch! Ich finde den Ausstieg allerdings sehr speziell: Von der Wandkletterei kommend muss man sich so in die Rinne klemmen, dass man nicht mehr zurück kann. Und der 3. R ist leider direkt darunter. Wenn der Nachsteiger da hängt, sollte er schon bereit sein, sich schnell zur Seite zu lehnen... Aber: Ein Superklassiker!

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgB 2002-07-14T22:40:00Z TT

Würde auch behaupten, das der Anspruch vom 1. R bis zum Band ist, dort sollte einem wirklich nicht die Kraft verlassen. Evt. lässt sich noch irgendwo eine Notruheschlinge unterbringen, aber nichts richtig taugliches.

Bewertung: ++ (sehr gut)
steinchen 2002-07-14T10:49:00Z TT

Eine der ganz großen Wege im Gebirge. Es gibt zwar keine VIIIa-Einzelstelle, trotzdem verlangt der Weg einen sicheren VIIIa-Kletterer, der viel Moral und ordentlich Kraftausdauer mitbringen sollte. Crux denke ich, ist der Weg vom 1.R zum Band: durchgängig kräftige Kletterei, und keine offensichtlichen Schlingen auf 15m! Wenn man Glück hat, kommt man an was gutem vorbei, doch darauf darf man nicht hoffen. Wer hier dicke Arme bekommt, kann sich sehr schnell in eine äußerst gefährliche Situtation manövrieren (siehe krohsax). Wer jedoch der Wand gewachsen ist, wird äußerst genußreiche Kletterei vom ersten bis zum letzten Meter vorfinden, nur an wenigen Stellen etwas brüchig. Die Ausstiegsrinne ist harmlos, wenn man die Füße richtig setzt, ungefährlich ist sie ohnehin, da der Ring nicht weit weg ist. Irritierend ist lediglich der 2.R, da der Kletterführer etwas irreführend ist. Der 2.R befindet sich direkt an der Kante, dort ist ein großer Absatz. Allerdings kommt man eher am 3.R des Barthweges (1.R etwa in Fallinie) heraus, einem neuen eingeklebtem Ring. Dort läßt sich besser nachholen, da man das Seil nicht über irgendwelche Kante zieht und die Wand besser einsieht. Von diesem R noch 5m nach links zum eigentlich 2.R queren. Am 3.R braucht man nicht nachholen, wenn man seine Schlingen ordentlich legt. Zuletzt bearbeitet am: 29.01.2008 19:55 von Claudius Lein

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2002-02-05T13:13:00Z TT

ihr schreibt alle von der ausstiegsrinne, doch da befindet sich der R nur wenige m darunter! mir ist das große flattern in dem stück nach dem 1.R gekommen, denn da sollte man über genügend kraftreserven und biß verfügen, um nicht einen sehr weiten und gefährlichen sturz auf das einstiegsband hinzulegen, dem bin ich damals nur knapp entgangen. doch später noch einmal, wurde der weg zum anspruchsvollen genuß. ein superklassiker, der mit allerlei leckerbissen aufwartet!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Rudolf Bothner 2001-05-06T14:06:00Z TT

Kenn' den Weg nur aus dem Nachstieg. Die Einsteigs-Fünf ist schon anspruchsvoll! Zum ersten Ring gibt's ne gute, massive SU. Über'm ersten schwere Kletterei und etwas unübersichtlich zum zweiten R. Direkt überm zweiten Ring wird's einigermaßen brüchig, in der Wand zum dritten R. aber wieder besser. Mein Vorsteiger ist ohne Stand zu machen ausgestiegen. Im Vorstieg halte ich den Einstieg in die Ausstiegsrinne für schwer und auch moralisch absolut anspruchsvoll!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-01-25T15:23:00Z TT

Gutes moves in ebensolchen Fels. Am Einstieg beginnt man mit der wohl übelsten V in dieser Ecke. Dann über Ring zum 2.Ring. In diesem diagonalen Wegverlauf 2 Schlingen zwischendurch. Am 2. Ring nachholen. Dann zum 3 Ring und dort am besten auch nachholen und von da etwas schwierig in die Rinne, übertritt zum Gipfel. Ein absolutes muss in diesem Gebiet.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK 1995-10-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Sturz infolge Abrutschens über dem 3. Ring.

Verletzungen: Knöchelfraktur.
DBSK 1953-09-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Der Vorsteiger stürzte infolge Griffausbruchs. Eine zur Sicherung gelegte Seilschlinge (Sanduhr)brach aus, beide Bergfreunde wurden aus der Wand geborgen. (Datum ungenau)

Verletzungen: 2* Verletzungen.
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, J. Cruse, G. Ludewig 1978-08-05 Ringe: 6

Vom Block links der SW-Kante wand rechtsh. über 1.R zur Kante. Diese über 2.R zum gr.Band der GONDAKANTE(nR). Wand gerade über 4.R zum 5.R. Linksh. Wand über 6.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: Blick vom Östl.Rauschenturm zum Rauschenstein - Seilschaft an der "Stirnkante"11.05.2007 242 werten / ändern Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR über 2. R Begründung: () Antrag vom: 18.12.1997, eingereicht von: Andreas Wünsche 1, eingetragen 2006-02-09 21:14:00Beschluß 22.01.2001: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Rainer Treppte und Steffen Geißler, 1983-06-22 Ringe: 6

Vom E des NEUBERWEGES linksh. Wand über Überhang (R) zur Kante (2.R). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2017-11-02T23:16:00Z DBSK

Nur bis zur Gondakanzel geklettert. Die beiden Ringe stecken perfekt u. bis zum 2.R ist die Sicherung ok. Es folgt eine spektakuläre u. schwere Passage, bei der die Kante von links angehangelt wird. Wenn die Füße knapp 2m übern Ring stehen, gehts rechts auf der Wand weiter. Es folgen 3-4 Plattenschlingen, die alle nicht der Hit sind. Erst am Ende der Schwierigkeiten, dort wo sich die Kante etwas legt, eine SU.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Absicherung: schwierig / kompliziert
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, J.Gerschel 1998-03-29 Ringe: 7

Vom 1.R zu R und leicht rechtsh. zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, J.Cruse, G.Ludewig 1980-08-02 Ringe: 10

STIRNKANTE zum 1.R. Gerade hoch und stumpfe überh.Kante erst links-, dann rechts-, später linksh. über 3R zum Band des BARTHWEGES. Links zum 5.R. Wand über Loch(6.R) und Riss zu Band (links 7.R). Wand und Rissrinne zum 8.R und Rinnenfolge linksh. über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Rüdiger Helling, K.Jäckel 1996-06-01 Ringe: 9

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, G.Lamm 1984-06-03 Ringe: 11

Vom 3.R Wand über R zum R des BARTHWEGES. Diesen zu Band und links zum 5.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

neumaex 2004-04-23T17:17:00Z TT

Einer der ganz Grossen im Gebirge in diesem Schwierigkeitsgrad. 1.SL ist nur schön, 2.SL ist schön fürchterlich. Besagtes "A0-Schlingen-Relikt" (für etwas anderes kann sie nie da gewesen sein) kurz nach 4.R ist hiermit entfernt. Die Rinnen in der 2. SL sehen von unten harmloser aus, als sie dann wirklich sind. Spätestens wenn man dann drin steckt und einem diese Erkenntnis mit der Gewalt einer Abrißbirne dämmert, muss dann die innere Einstellung stimmen. Moralische Crux (unter anderem) unterhalb des 8.R (angeblich wurden zu diesem Zeitpunkt Muttirufe im Gewänd vernommen). Gesamtanspruch der 2. SL für mein Empfinden höher.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2003-09-07T22:57:00Z TT

Seit wann wwerden hier Säcke als Begehungen kommentiert. Der Weg hat 10 Ringe (oder waren es gar 11?). Der Satz: "Nach dem 5.Ring seilt man dann ab." kommt für den Hauptpreis als "Dümmster DB-Eintrag" in Frage.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Greenhorn 2003-09-07T21:54:00Z TT

Gutgesicherte Route mit festem Gestein und tollen moves. Bis 4. Ring IXa dann Krux mit Dauerschlinge. Am 5. Ring seilt man dann ab.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Walter Barth, E. Heuschmann, R. Hruschka 1928-06-10 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 08.06.1969: Ein Nachsteiger stürzte oberhalb des 2. Ringes ab und hing im Seil, ohne daß im zunächst Hilfe zuteil werden konnte. Nach seiner Bergung konnte nur noch der Tod durch Ersticken festgestellt werden. Infolge des Hängens im Seil war der Brustkorb so fixiert worden, daß kein Ausatmen mehr möglich war.Tod. Alter: 20. 1 28.06.1936: Der 2. Nachsteiger einer Dreierseilschaft stürzt an der Unterstützungsstelle und reißt den 1. Nachsteiger, der sich auf einem schrägen Band befand und sicherte, mit. Der Vorsteiger, in einem Felsloch ca. 8 m unterhalb des Gipfels, konnte den Sturz halten. Der erste Nachsteiger wurde gegen den Fels geschleudert und vom Seil stranguliert. Der Vorsteiger konnte glücklicherweise von 2 von Gipfel herabgestiegenen Bergsteigern entlastet werden, bevor er völlig erschöpft war.Vorsteiger: verletzt, 1. Nachsteiger: Tod, 2. Nachsteiger: verletzt. Alter: 24. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 1969-06-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Ein Nachsteiger stürzte oberhalb des 2. Ringes ab und hing im Seil, ohne daß im zunächst Hilfe zuteil werden konnte. Nach seiner Bergung konnte nur noch der Tod durch Ersticken festgestellt werden. Infolge des Hängens im Seil war der Brustkorb so fixiert worden, daß kein Ausatmen mehr möglich war.

Alter: 20 Verletzungen: Tod.
DBSK 1936-06-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Der 2. Nachsteiger einer Dreierseilschaft stürzt an der Unterstützungsstelle und reißt den 1. Nachsteiger, der sich auf einem schrägen Band befand und sicherte, mit. Der Vorsteiger, in einem Felsloch ca. 8 m unterhalb des Gipfels, konnte den Sturz halten. Der erste Nachsteiger wurde gegen den Fels geschleudert und vom Seil stranguliert. Der Vorsteiger konnte glücklicherweise von 2 von Gipfel herabgestiegenen Bergsteigern entlastet werden, bevor er völlig erschöpft war.

Alter: 24 Verletzungen: Vorsteiger: verletzt, 1. Nachsteiger: Tod, 2. Nachsteiger: verletzt.
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, G.Lamm, J.Cruse 1979-09-29 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Horst Paul und Werner Herrmann, W.Gassert, M.Dietsche, A.Raithel 1939-05-29 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Otto Jüngling, 1918-06-24
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, F.Jost 2003-06-07 Ringe: 2

2m links vom Sonnenwendweg Hangelriss und links Rinne (2R) auf gr. Abs. Übertritt und NW-Weg zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Schwarz 1960-06-19
TT
TT
konrad schlenkrich 2006-04-21T12:20:00Z TT

Links vom Hurrikan Wand gerade dann linkshaltend 4R auf Abs.

Bewertung: + (gut)
TT
Schnapser 2014-04-05T22:19:00Z TT

Für VI schon eher forderndes Tetrisspiel mit dem eigenen Körper, erfordert Beweglichkeit und gute Riss-/Kamintechnik, aber gut abzusichern. Als Begradigung dieses tollen Klassikers eine Empfehlung.Zuletzt bearbeitet am: 06.04.2014 19:12 von Ulrich Schmidt

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2011-11-02T21:02:00Z TT

Die logische Einstiegsbegradigung zum Originalweg. Man muss mal 4 m überhängend mit guten Griffen und saugenden Handklemmern los, bis man die Füße auf dem markanten Band hat, wo man auf Stemmkamin nach außen in den Originalweg quert. Das Schlingenlegen in der überhängenden Position ist anspruchsvoll, die Kletterei selbst eher gängig für den Grad.

Bewertung: Normal
TT
mäh1 2011-10-20T22:25:00Z TT

@nach 2.R drei Möglichkeiten: i:Direkt Kante hoch wie im Klefü beschrieben ist dann aber mit 9a nicht mehr zu machen.iii:Rechtsbogen zu den Schlingen und wieder Richtung Kante u. hoch zur Gondakanzel ist m.E. die gängigste (und umstrittenste)Möglichkeit.Wo aber ist der Eb tatsächlich geklettert?Foto dazu wäre eine nette Geste.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-10-18T22:04:00Z TT

Großzügiger und vielseitiger Weg. Bei Bedarf zwei SU vor dem

  1. Ring. Direkt links von diesem gibt es einen schlecht sichtbaren, aber sehr guten Zweifingerlochstecker, um sich über den Überhangwulst zu wuchten. Direkt nach dem 2.R drei Möglichkeiten: (i) am spektakulärsten die überhängende Kante von links anhangeln, (ii) Kante von rechts, (iii) Rechtsbogen. Die schwarzen Platten danach sind nicht brüchig und wunderschön. Sicherungen gibt es auch - viele dünne Plattenschlingen mitnehmen, später auch Knoten. Bis zur Gondakanzel drei Sterne! Dann etwas brüchig (eine Dauerschlingen-Bandbombe) zum 4.R. Dieser ist schwierig anzuklettern, aber in der heiklen Rollreibung darüber ist man froh um dessen hohe Positionierung. Der 5.R ist erst zu sehen, wenn man kurz davor ist! (etwa 4 m oberhalb einer Ausbuchtung mit einer weiteren ranzligen Dauerschlinge). Schlüsselstelle ist das Einhängen (!) und Überklettern des letzten R. Ich bin links am R. vorbei, dann aber gleich wieder nach rechts ins steile Gelände, bis man oben den rettenden Knubbel hat.
Bewertung: ++ (sehr gut)
Tillmann Fünfstück 2010-05-10T14:04:00Z TT

Große Felsfahrt!! Franks Beschreibung des Weges ist m.M. nach die realistischste. Nach dem 2. Ring liegen zwar Zackenschlingen, aber hier von mehreren guten Sicheruinegn zu sprechen ist einfach unverantwortlich. Dünne, wenig überragende Ränder von schmalen Zacken lassen wahrlich kein sicheres Gefühl aufkommen. Ich war froh diese SL nachgestiegen und die 2. SL vorgestiegen zu sein. In dieser technische Kletterei bis 3 oder 4m über dem 4. Ring. Am 6. Ring stimmt wiederum Franks Beschreibung. Man ist verleitet links rauszuklettern und fliegt dann wunderschön mit 60m Luft unter einem in den Ring. Gerade raus mit kleinem Griff für rechts und dann mit der linken Hand zur rettenden Zacke. &. Ring schwer zu klinken, aber nicht weit vom 5. entfernt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Markus Forrer 2007-04-26T08:37:00Z TT

Zwischen dem 2. und 3. Ring liegen einige wenige ordentliche Plattenschlingen, der Fels ist abgesehen von den letzten Metern vor dem 3. Ring sehr gut und die Schwierigkeit liegt bei VIIc - trotzdem anspruchsvollster Abschnitt des Weges. Über dem 3. Ring ist es nur am und etwas über dem 4. Ring etwas schwieriger (und leicht sandig) ansonsten moderate Schwierigkeiten bis 1.5 m vor den 6. Ring. Crux ist nicht über sondern direkt am 6. Ring - über dem Ring folgen gute Griffe. Das Einhängen des 6. Ringes geht gut, wenn die Füsse sauber platziert werden, insbesondere wenn beim RP-Durchsieg die Exe schon hängt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
peroxide20 2003-09-11T23:37:00Z TT

wenn man sich nicht traut kann man es nicht klettern, wenn man den 4.R der extral langen NWW einhängt hat man es NICHT geklettert

Bewertung: Normal
Flaschi 2003-09-11T09:01:00Z TT

Hm, früher kam nach dem 2.R eine brauchbare Plattenschlinge nach der anderen. Sollten die alle weggebrochen sein? Außerdem kann man noch links den 4.R der "Langen NWW" verlängert einhängen, falls man den Schlingen nicht traut und sich fürchtet.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank Jaenecke 2003-09-11T00:12:00Z TT

Den Zug zum ersten Ring wird man mit SU-schlinge absichern. Nach der ersten zwei Ringen ist es nicht schwer, dafür aber weit und fast nicht gesichert. Erst ein paar Meter unter dem Absatz der Gondakante kommen wieder Schlingen in mürben Gestein. Dann wird es immer schwieriger bis zum vorletzten Ring. Erst hoch dann folgt ein kleiner Quergang nach links zum letzten Ring. Man steht ziemlich schlecht um diesen einzuhängen. Das ist unangenehm aber noch nicht die Crux. Diese kommt über dem letzten Ring. Man sollte relativ gerade klettern auch wenn es etwas steiler als links aussieht, dann kommt man oben auch wieder an vernünftige Griffe. Punktabzug wegen rolligen Gestein, sonst wäre es genial.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Schnapser 2014-04-05T22:36:00Z TT

Dem Vorkommentar ist uneingeschränkt zuzustimmen. Zum R des Feinen Einstiegs gängig. Die folgende Rißspur ist ein gutes Testpiece für die Crux am ersten Originalring. Diese, im neuesten Klefü treffend als VIIIa eingestuft, erfordert viel Biss und seichtes Handrissklettern im Repertoire. Die obere Rissrinne geht in einer Mischung aus Stemmen und Klemmen, aber wie schon erwähnt nicht unspannend. Die beiden erwähnten Knoten liegen im oberen Teil der Rinne kurz vor der raffinierten Querung, danach gegessen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2007-06-29T21:15:00Z TT

Ob mit oder ohne EV ein superber Aufstieg. Der "Feine Einstieg" verdient seinen Namen durchaus und ist leichter und besser gesichert als der Originaleinstieg. Die Hauptschwierigkeit befindet sich in jedem Fall am 1. R des Originalweges. Und die hat es in sich. Für VIIc hebt man dort garantiert keinen Huf vom Band. Gefragt ist seichtes Handklemmen ohne Tritte. Die Rissrinne nach dem nR fordert auch noch volle Konzentration. Die reibige Querung kann man mit zwei Knotenschlingen notdürftig absichern.

Bewertung: ++ (sehr gut)