Verborgener Turm, Mittlerer

Gipfel TT DBSK
TT Routen
6
DBSK Routen
12
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Robert Schade, W.Thiel 1904-06-05
Jens Blaubär 2023-06-21T16:37:00Z TT

Unten ist die HS, da stimme ich auch zu. Beim Kamin-Einstieg lässt sich erst eine Knotenschlinge und nach 2m auch eine Zackenschlinge legen. Das Bein habe ich fast sofort rein bekommen (de facto Schulterriss) und dann flutscht mit jedem Meter Höhengewinn mehr Körper in die Spalte, die sich langsam zum schönen Stemmkamin öffnet. Direktausstieg zum GB: 5m unter dem Gipfel nochmals mit der gleichen Technik in den neuen Kamin nach links abbiegen. Dann kommt man direkt an AÖ und GB heraus.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2019-12-29T23:20:00Z TT

Na Walli schreibt je immer seeehr ausführlich, diesmal aber definitiv zuviel des Guten. Der Einstiegswinkel ist hinreichend beschrieben, ganz trocken wird der wohl nie sein. Aber geht schon, frontal und klemmen zur Scharte. Dann etwas rechts des besagten Kamins vielleicht 2 Meter hoch, anschließend linkes Bein und Schulter hinein. Das ist mit III ausreichend bewertet und es folgt saubere, trockene Kaminkletterei mit Wohlfühlbreite. Gelegt hab ich gar nichts mehr ab dem Einstiegswinkel. Wunderschönes Ambiente da hinten.

Bewertung: + (gut)
Walli Walther 2017-09-08T17:48:00Z TT

Auch wenn´s langweilig wird: ein weiterer Anstieg im III.Grad klassisch, also schwer. Der Einstiegsriß (wie bereits erwähnt) ist nicht so einfach, klemmt aber recht gut und ist auch gut abzusichern. Keineswegs aber stimme ich meinen Vorkommentatoren zu: es ist nicht die einzige Schwierigkeit! Die Überraschung kommt erst oben.

Ich weiß ja nicht, wie der Körperumfang der Heini-Autoren ist, aber die scheinen wochenlang vorher nix gegessen zu haben! Enger Kamin? Unfug! Auf die überraschten Gesichter wartet zuerst ein Faustriß, welcher sich dann weiter oben zu einem engen Kamin weitet. Und wenn man nicht genau weiß, wie man das Ding auflöst (für III sowieso nicht...), steht man blöd da.

Eine probate Lösung: geht zuerst nach rechts und baut eine Sicherung oben in die große SU, die schön verlängern. So habt ihr bei Sicherung um die Ecke nicht so viel Seilzug und der Fels wird geschont. Wieder runter in die Kaminkreuzung und mit dem Rücken an die Gipfelwand (das ist die linke, wenn ihr draufguckt) und die Füße diagonal rüber auf die Seite, von wo die Sicherung kommt. Dann rückwärts hoch"laufen", bis die Beine zu kurz werden. Dann die links von euch befindlichen guten Rißstrukturen nutzen, um mit den Füßen da drin gut Halt zu finden. Und Sicherungen liegen da auch genug. Irgendwann rutscht ihr in den größer werdenden Spalt und mit kurzer Hacke-Spitze-Übung könnt ihr Euch auf das rettende Band mogeln, welches innerhalb der Gipfelstruktur durch die Innenwand führt. Dann oben nochmal beherzt übertreten (nicht zu weit hinter gehen!) und geschafft...

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2015-07-05T09:47:00Z TT

Laut Fehrmann(1908) ist der Weg nur mäßig schwer, das trifft insbesondere auf den Einstieg zu.

Bewertung: + (gut)
klettersachse 2009-08-07T06:48:00Z TT

der einsteigsriss ist wirklich die hauptschwierigkeit und sollte unbedingt trocken sein, sonst ist ein abheben fast nicht machbar. der restliche weg ist sonnig, trocken, gut absicherbar. nur das gipfelbuch muss dann noch erreicht werden. hier wieder queren, übertritt sowie einem breiten grat entlang gehen (und bei dem folgendem übergangsweg zum nachbargipfel, alles retour).

Bewertung: Normal
Flocki 2006-09-10T17:59:00Z TT

Ein Weg den man sowohl auf- als auch abwärts gut solo klettern kann.

Bewertung: + (gut)
Marek 2004-08-09T08:45:00Z TT

Mit dem Einstieg in den kurzen Riß im Winkel ist die Schwierigkeit auch schon vorbei. Oben im Riß kann man mehrere guten Knotenschlingen und einen Kinderkopf platzieren. Da der Riß gut klemmt, braucht man sich auch beim Kaminklettern nicht so anzustrengen. Oben richtig rein in den Kamin (noch mal eine 8er Schlinge) und dann bequem zur linken Seite aussteigen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, S.Golbs 1982-10-28 Ringe: 1

4 m li. vom AW Risstölge zum Abs. des „Schartenweges". Re. an der Kante linksgen. Rsp (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2012-05-07T00:55:00Z TT

Vom Absatz von links her auf die Kanzel (HS), auf der man, gut stehend, die erste Kevlar der Hangel legen kann. Schöne Nacherschließung, deren Ring auch den Schartenweg nebenan weniger gefährlich macht

Bewertung: + (gut)
ruwe 2011-10-04T17:31:00Z TT

Bis zum Absatz durchschnittliche Rißkletterei, Hand und Faust, es liegen 2-3 gute Schlingen, Schwierigkeit ist auf den Absatz, oben dann herrausragende Hangelrißkletterei mit guten Klemmern und guten 5-6' Schlingen bis Ring, danach mal komisch aber nicht wirklich gefährlich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Helmut Oehme, E. Heuer, F. Richter, H. Schierz, W. Nitzsche, E. Priebs 1934-07-29 Ringe: 2

Von der Südecke Hangelfolge zum 1.R. Rechtsanst. Reibung zu gr.Abs. und (unterst.) Riss über 2.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2023-07-16T22:28:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend
paetz 2019-04-01T09:41:00Z DBSK

Crux am Einstieg (Zwergentod). Die Hangelrippe ist leicht und beschlingt. Die Reibung vom R weg ist Genuss (ca. VIIa), auch wenn man nicht unbedingt fallen sollte. Die U-Stelle lässt sich mit Faustklemmen überklettern, woran sich ein genialer Handriss anschließt. Leider wird nach oben hin der 2. R überstiegen. Als sportl. minderndes Hilfsmittel kann aber ein Ufo gelegt oder der R vom Cosinus geklinkt werden.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Tillmann Fünfstück 2011-04-25T22:59:00Z TT

Man mag über die Berechtigung des Cosinus-Rings verschiedener Meinung sein, ihn aber nicht zu klippen, wenn man im Schartenweg unterwegs ist, habe ich auch nicht übers Herz gebracht. Davon abgesehen, ist der Weg wirklich toll. Die Hangel geht sehr gut und die Reibungsquerung ist technischer Genuss. Dann durchatmen auf dem Absatz und hoch den Riß (je nach Können, Moral und Anspruch an sich selbst mit 1 oder 2 Ringen).

Bewertung: ++ (sehr gut)
André Zimmermann 2011-04-03T23:42:00Z TT

Den Weg hat der Helmut vor 77 Jahren erstbegangen und es wird Gründe gegeben haben, dass die Ringe und die nicht vorhandenen Ringe in diesem Weg so stecken wie sie stecken. Wir sollten uns hüten, diesen oder andere Wege nach Belieben oder Zeitgeist zu modifizieren. Den nicht beschlossenen nR nicht zu klinken, dürfte selbstverständlich sein. Wird er doch geklinkt, ist der Weg nicht ehrlich gemacht. Wer genüsslich vorsteigen oder nicht klassisch gefährlich unterwegs sein will, kann sich von oben ein Seil mit Knoten aller Meter über den Weg hängen (die Eintragung dieses genüsslichen Vorstiegs dürfte keinen Bestand im GiBu haben), von oben gesichert steigen, oder sich einfach andere Ziele suchen. Sehr seltsam, dass ausgerechnet so ein Könner und sicherlich auch (?) Kenner so etwas äußert.

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2011-04-03T22:49:00Z TT

Durch den Cosinus-Ring wird der ausnehmend schöne, aber ansonsten oben gefährliche Handriss genüsslich vorsteigbar. Muss denn alles, was schön und klassisch ist, auch gefährlich sein? Wer es wirklich ganz hart braucht, der quert sowieso nach dem 1. R nicht, sondern folgt Bernd's Spuren geradeaus.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Helge 2007-04-15T21:11:00Z TT

Der erwähnte de-facto nR hat einen Abstand von ca 2 Metern zum Originalring des Schartenweges. Welche eigentümliche Regelinterpretation dieser Tatsache zugrunde liegt, würde mich mal interessieren. Ansonsten ein schöner, klassischer Weg, der es nicht verdient hat, auf diese Art entwertet zu werden.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2005-05-22T16:39:00Z TT

Der Einstiegszug ist die schwerste Stelle im Weg und gibt die c. Der Rest ist nirgends schwerer als 7b aber sehr schön und abwechslungsreich. Der R vom Cosinus ist praktisch ein nR im Ausstieg vom Schartenweg und sichert den ganz zum Ende unerwartet komisch werdenden Riß gut ab.

Bewertung: ++ (sehr gut)
cbo 2004-04-12T18:09:00Z TT

Sehr lohnende und abwechslungsreiche Kletterei durch den sonnigen Teil der Scharte. Unten gängige Hangel mit guten Rast- und Schlingenstellen zu Ring. Dann interessante kurze rechtsansteigende Reibungskletterei zu großen Band. Die folgende Unterstützungsstelle ist nicht erforderlich. Mit gutem Handklemmer geht der 2. Ring zu klinken. Danach erweitert und verengt sich der Handriß unangenehm, bevor die letzten zwei Meter wieder sehr gut klemmen. Allerdings ist der Ausstieg insgesamt anspruchsvoll, da keine Schlingen mehr gehen und das Band unten unfreundlich "grinst". Dennoch ein sehr guter Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1981-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Schlinge legen nach dem 2. Ring auf nassem Fels abgerutscht. Sturz, mit beiden Beinen auf Vorblock aufgekommen. Unfallzeitpunkt 20 Uhr! Nach dem Unfall verbrachte der Betroffene noch die Nacht mit seinen Freunden in der Boffe, ehe der BUD informiert wurde. Sturzhöhe: 7m.

Alter: 21 Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Mittelfußfraktur rechts, Knöchelfraktur links.
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, J.Seidel 1996-10-05 Ringe: 2

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Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Ludewig, G. Lamm, W. Nolte 1976-10-23 Ringe: 3

Wie „Schartenweg•' zum l. R. Überh. Rippe u. rechtsgen. Handriss zu 2. R. Re. seichte Handrissfolge zu 3. R u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR zw. 2. u. 3.R Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-11 19:52:20Beschluß 00.00.0000: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Manuel 2014-05-14T18:21:00Z TT

Eine tolle Linie durch die Südwand! Von der Absicherung ähnlich wie Urlaubsweg am Förster. Es liegen zwischen 2.R und 3.R genügend Schlingen (5er und 4er Kevlar), diese sind aber anstrengend zu legen (Körperspannung...), besonders falls die angegebene Schwierigkeit den Grenzbereich darstellt. Wenn es nicht möglich ist die Schlingen zu legen, sollte vielleicht vom Weiterklettern abgesehen werden, da sonst bei Simultanablösung aller vier Gliedmaßen eine unangenehme Kontaktaufnahme mit der Einstiegsplatte bevorsteht. Die Kletterei ist Abwechslungsreich und man muss Einiges aus dem Handrißrepertoire hervorholen, um den Gipfel zu erreichen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 2011-05-18 Ringe: 4

Li. in der Scharte zum „Vor- deren Verborgenen Turm" (NR) Wand, Rippe Wand u. Risskamin (3 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Harry Rost, H.Schöne, H.Wünsche, W.Sauter, K.Pöche 1952-08-17 Ringe: 3

6 m re. vom „Talweg" von Band (R) (ausg.) unterst. u. Riss bis Ende (2. R). Re. queren zu 3. R u. Riss, unterwegs (unterst.), zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

krohsax 2007-07-17T10:34:00Z TT

Weiterer Nachsteigerkommentar: Bei unserer Seilschaft war es sehr gut zu beobachten, dass die Schwierigkeit besagter "Unterwegsbaustelle" mit abnehmender Schuhgröße zunimmt - ab Größe 42 kannn man die Hacke-Spitze-Technik auftriebsförderd einsetzen, darunter nur hilflos und angestrengt herumrudern und beinahe herausfallen (Hundebahnhof). Quergang geht gut, nur der Einhängezug an dessen Ende gestaltet sich schlagartig sehr fragwürdig. Großer Klassiker, 74er Meisterweg

Bewertung: ++ (sehr gut)
cbo 2007-07-17T10:17:00Z TT

Einer der großen (Riß-)klassiker in versteckter Lage. Das Rißvergnügen muß man sich allerdings mit einer nicht ganz trivialen ausgiebigen Baustelle von einem nicht mehr ganz kindersicheren Band erarbeiten. Um das einfach zu bauen, sind vermutlich zwei besonders ausgesuchte Exemplare der Spezies Kletterer erforderlich. Der insgesamt interessante aber durchaus gutmütige Riß wir in der Mitte jäh durch eine glatte Untergriffquerung unterbrochen. An dieser wird auch der angegebene Schwierigkeitsgrad verlangt. Es empfiehlt sich, im ersten Riß nicht das Letzte gegeben zu haben, um hier sicher auf den Reibungstrittchen zu stehen. Die Abschlußhürde stellt die u. U. adrenalinfördernde ehemalige Unterwegsbaustelle kurz unterm Gipfel dar. Ein schönes Gemeinschaftsunternehmen.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger 1975-07-05 Ringe: 3

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DBSK Erstbegehung: Dieter Rülker, H.-J.Melzer, D.Krause 1973-05-20 Ringe: 1

3 m re. vom „Talweg•• Riss (R) zu ES. „Talweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Paul Illmer, C.Rau, H.Weinitz 1934-06-10 Ringe: 2

Links in der Talseite von Band Riss über 2R in die Scharte zum HINT.VERB.TURM. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

cbo 2007-05-10T11:35:00Z TT

So sehe ich das auch. Zum 1. R muß man sich motivieren, danach schöner Faustriß mit Erweiterungen. Keine ausgeprägte Schlüsselstelle und für Riß erstaunlich gut gesichert. Drei Meter über dem zweiten ist es gängiger Schulterriß mit großen Zwischenbändern und eigentlich gelaufen. Da muß jemanden die Erinnerung getrügt haben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2001-10-14T18:52:00Z TT

Ist wirklich ein leckerer Riß. Bis zum 1.R kann man gelegentlich rechts abspreizen, eine mäßige Schlinge. Ab dem 1. R Faustriß mit Erweiterungen. Der 2. R sah erneuert aus. Eine ausgeprägte Schwierigkeit ist mir nicht aufgefallen, sie verteilt sich über den Weg.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2001-07-13T13:54:00Z TT

Ein Liebhaberstück für den Rißsammler! Bis zum 2.R. gar nicht so schwer. Gute Handklemmstellen und auch Griffe und Platten ermöglichen sichere Risskletterei. Bis dahin waren auch keine Schlingen nötig. Die crux befindet sich m.E. etwa 3m überm 2.Ring. Dort weiß man nicht so recht wie u.was nun klemmen soll und wie man sich am besten dreht. Und das Schönste daran: Der 2.R. ist noch vom Erstbegeher (Stand 2000). Die letzten Schulterrissmeter sind dazu noch etwas sandig. Aber ein paar lange Bandschlingen liegen hier schon.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Erich Schmiedel, H.Glühmann 1923-05-01
DBSK Erstbegehung: Michael Urban, U.Krause 2004-10-31