| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Fritz Miersch, M.Matthäus, G.Schubert, J.Baumgart, R.Greter 1921-04-10 Ringe: 1 Von N links vom Turm Kamin zur Scharte und westwärts durchgehen zu Abs. in der Westseite. Überh. Riß hinter Pfeiler an nR vorbei auf den Pfeiler. Ostwärts durch Höhlung und Riß z.G.- Vom M auch Kamin hinab zur Scharte. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ladida 2020-08-28T11:51:00Z TT Der R sitzt gut so wie er ist, einhängen war nicht schwer. Die HS is das Schulterrißstück nach dem R, der Rest ist dann IV. Da müsste man allerdings fragen ob es wirklich VIIb ist. Im Grunde ist es sehr ähnlich dem Rißstück an der Schneeberger Nadel NW-Weg (VIIa). Also entweder der Weg hier ist VIIa oder der andere VIIb. Ich würde sagen VIIa. So viel Inkonsistenz selbst bei nur 50m Entfernung... Bewertung: + (gut) Trylč 2013-05-25T13:47:00Z TT Ring sitzt zu hoch und auf der falschen Seite...Das Einhängen des Ringes stellt die HS dar. Bewertung: +++ (Herausragend) flueggus 2003-09-10T18:18:00Z TT Ergänzung: Der Ring wurde versetzt, weil der Pfeiler leicht mobil ist. Siehe dazu auch JBs Kommentar zur Talvariante.Zuletzt bearbeitet am: 28.05.2010 09:50 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) flueggus 2003-08-29T19:57:00Z TT Nachdem man durch mehrere Schlotten den Turm fast einmal umrundet hat, erwartet einen Rißkletterei der besseren Art. Unten auf jeden Fall rechtsgängig, scheint der Riß manchem ab dem Ring eher linksrum zu gefallen. Der Ring wurde jedenfalls versetzt. Meiner Meinung nach geht es durchgängig rechts besser. Bis zum Ring klemmt der Riß recht gut, bzw. es gibt bombige Griffe. Oben heraus dann ziemlich abdrängend eng, aber die gute alte Hacke-Spitze-Technik hilft auch hier. Der Ausstiegskamin ist eng, aber nicht mehr schwer. Bewertung: + (gut) | |||
| 1.1 | Variante zum AW | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, S.Seifert, H.Heller 1979-07-28 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Cornelius Haupt 2011-06-07T19:08:00Z TT Wenn man sich in die Scharte und dann wieder in die Talseite zum AW-Einstieg gearbeitet hat, kann man auch diese nicht unattraktive Variante klettern. Sie vermeidet den Schulterriß auf den Pfeiler. Dafür klettert man nach Spreize und Spreizschritt zu einer kleinen Birke, die gleichzeitig die erste Sicherung bietet, einen kurzen Hangelriß, der durchaus fordert. In Rißmitte ein ringwertiger Knoten, dann bald der Ring. Der dadurch dann gut gesicherte Quergang hat gute Griffe, aber schlechte Tritte, wenn´s fast nicht mehr geht, spreizt man links gegen den Pfeiler; weiter wie AW. 3. Begehung. Bewertung: + (gut) | |||
| 1.2 | Spätling | VIIc RP VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Steffen Lange und Jens Mürbe und Uwe Lange, 2002-08-04 Ringe: 2 Wie "AW" oder "Rauweg" auf den Pfeiler. links queren zur Talseite und Rinne an R vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Sturzgefährte 2003-06-18T15:56:00Z TT Am 11. oder 18. Mai erhielt der Spätling seine 2. Beg. bekommen in Kombination mit der Talvariante, also schnurgerade hoch vom Wandfuß bis zum Gipfel! Herzlichen Glückwunsch! Bewertung: + (gut) Sturzgefährte 2003-05-19T14:38:00Z TT Die Aufstiegsvariante bietet einen sonnigeren Weg auf den Gipfel als der Schulterriß. Die bequeme Röhre ist, bei vorsichtiger Behandlung(kein Revier für Sportkletterer) , leicht zu erklettern und wird lediglich beim Ausstieg leicht sandig, was den Schwierigskeitsgrad anhebt. Aber dafür ist der Ring ein mind. 20 cm langer Standartring. DIE RINNE WIRD NICHT VOM REGENWASSER DURCHFLOSSEN, IM GEGENSATZ ZUM KAMIN UND SCHULTERRIß. Da die Bergsprünge nicht mehr zählen, finde ich Spätling ist der schönste Weg auf den Frühlingsturm. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Rauweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Carl Rau, W.Vogt, F.Fliegel 1922-06-11 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2.1 | Talvariante | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, G.Heimann, D.Golbs, H.Grohmann 1982-09-11 Ringe: 2 In d. Talseite Wand ü. Üh zu R. Wandstufe u. Riss zum nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Paulaner 2003-05-19T12:47:00Z TT ...Man kann auch vom Ende des Schulterrißes (Pfeiler) die Rinne (R) gerade weitersteigen. Das nennt sich dann "Spätling" VIIc Bewertung: Normal mafi 2003-05-14T16:38:00Z TT Hatten glaube ich die 10. und in dem glatten Stück unten dürfte der Schlüssel dafür liegen... . Im Schulterriss Ungeübte nehmen ein Vollbad. Sicherung dort ist O.K. (Ring), vom Boden weg dagegen nicht einfach und sicherungsfrei (Bestätigung). Ausstiegsriß kann man mit sehr langer Wurfschlinge bestücken (Kinderkopp). Bewertung: + (gut) JörgB 2003-05-10T22:00:00Z TT Ein echter Klettergenuss! Unten etwas unklare und sicherungsfreie Wandkletterei, aber am besten wohl im Linksbogen zum R. Ist man dann im Riß, folgt der reine Keulgenuss. Der Riss fängt unten griffig an, wird dann nach oben idealglatt, die halbenge Breite bleibt aber immer erhalten. Der Pfeiler des AW hat interessante Eigenschaften. Wenn man oben beim Sichern den Rißspatel quer in den Riß klemmt, kann man gut sehen, wie beim Pressen des Nachsteigers sich der Pfeiler vom Turm wegbewegt. Der abschließende Austiegsriß ist kurz, aber heftig. Man muß noch mal alles geben, und die Handrücken bekommen auch ihr Teil ab. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 2.2 | Quervariante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Rudolf Eisenreich und Helmut Rieger, D.Brandler 1978-06-04 Ringe: 2 E-Kamin des AW einige m hoch u. re. (unterst.) zu Abs. (R). Re. queren zum Schulterriss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Falkenflug | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Häntzschel und Jürgen Höfer, 2000-05-01 Ringe: 4 Vom E "Talvariante" Wand linksansteigend zu Rißrinne, diese zu Band (R). Rechtsansteigend queren zu 2. R. Wand und Rißrinne an 2 R vorbei zum "Abendweg" und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Abendweg | VI | 12/1 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, M.Eisewig 1950-05-14 Ringe: 1 Vom südöstl.M schrägen Kamin hinab. Auf Band rechts queren zur Nordkante(nR). Rechts queren, überh.Riss und Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Lucas Jannack 2026-04-09T09:14:00Z TT Die Schwierigkeit des Rißstückes ist abhängig davon wie gut und tief man hineinkommt. Der Großteil lässt sich links in der Wand umgehen so dass man die guten Griffe im nächsten Band erreichen kann, jedoch muss man hier trotzdem noch mit dem Hinterteil bis auch das Band kommen bevor die Schwierigkeit vorbei ist. Ich bin mit meinem Brustkorb nicht tief genug in den Riß gekommen, vom unterem Band her ist der Riß Überhängend sodass man trotz guter Griffe wegen der fehlenden Tritte im Riß treten muss. Mich hat es so eher aus dem Riß gedrängt und ich hätte moch 3 Züge überhängen Schulterriß klettern müssen. Mit VI hatte das nichts mehr zu tun, es wird leichter wenn man tiefer in den Riß kommt. Die Gefahr eines Pendelsturzes und das entlang schleifens an der Wand, trieben mich wieder zurück zum nR und das Massiv wieder hoch. Wer etwas schwerer klettern kann und nicht den Größlerweg machen möchte findet genug angenehmere Alternativen in der Sonne, die auch gut vom Massiv erreicht werden können. Bewertung: -- (sehr schlecht) Frankenjogger 2025-06-03T21:04:00Z TT Der Abstiegskamin weitet sich zwar, aber man kann turmabgewandt zu einer Rippe abklettern, mit der der Abweg gut geht. Der Weg zum Ring ist ausreichend beschrieben. Die Querung vom Ring ist keine Renne, aber auch kein Problem. In den Riss habe ich mich dann, als Franke, doch nicht getraut. Mit einem guten Rippengriff links kann man sich mit den Füßen auf das Band aufrichten und dann rechts hoch zum Band greifen. Mit diesem Franken-Kneifer lässt sich der Riss einigermaßen umgehen, es bleibt dann nur noch der Engkamin. Ob das noch VI war ist egal, für Franken wäre der Riss eh schwerer gewesen Bewertung: + (gut) Tillmann Fünfstück 2024-03-28T00:06:00Z TT Abstieg von Massiv etwas unangenehm, da der im Heini erwähnte Kamin unten sehr breit wird. Querung zu Ring bissl wacklig, aber nicht schwer. Bis hierhin war ich vor Jhren mal im solo, habs mir damals aber dann ungesichert nicht getraut über der saugenden Tiefe in den Schulterirss zu starten. Auch mit Seil typisch sächsisch und sehr schwer für VI. Gipfelsammeln ist eine echte Hassliebe. Noch eine Erwähnung zur Abseile, Wir sind mit 50m Seil nicht bis runter gekommen und haben auch keine zweite AÖ gefunden, aber man kommt unterwegs an einem Ring (keine Ahnung von welchem Weg) vorbei und kann umbauen. Bewertung: Normal jens 2020-09-22T18:05:00Z DBSK Schon der Abstieg vom Massiv lässt den Puls hier ansteigen, zumal wenn (wie bei uns) das falsche gewählt wird. Dafür dass an dem Ring Stand gemacht wird ist das Ding ganz schön räudig, ich hab zwei Ufos dazu gelegt. Die Ausicht vom Standplatz dann sehr beeindruckend: tiefe Talseite und der überhängende Schulterriss flößen Respekt ein. Die Querung geht gut, der Riss überraschenderweise auch, nach 2-3 Metern lassen sich in einer auf der linken Risseite einsetzenden Rissspur zwei gute Kevis legen.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Maier Klemens 2015-08-28T13:53:00Z TT Auf Schlingen in der Querung nach dem Ring hab ich nicht geachtet. Bei ca. 4 Meter sollte man sich die Kraft für den Riß sparen. Von unten sieht der überhängende kurze Riß ja nicht gerade einladend aus! Löst sich aber, sicherlich größenabhängig, gut auf, wenn man gleich an den "richtgen" Griff kommt. In den Kamin muss man dann aber auch noch reinkommen und drei Hub machen, bis der Weg gegessen ist. Bewertung: Normal Klettererbse 2014-07-28T18:05:00Z TT Nachstiegserfahrung. Wer auf dem Absatz nach dem Schulterriss steht, sollte sich umdrehen, denn da Befindet sich in der Wand eine breite Rißspur die man schön für die Hände und dann für die Füße benutzen kann und es ist überhaupt nicht mehr schindig. Bewertung: Normal JensP 2011-06-22T18:55:00Z TT Man steigt übrigens besser den hinteren, d.h. mit Blick auf den Turm den linken Kamin, ab. Der rechte Kamin (den man beim Größlerweg nimmt) ist wesentlich schwerer, hört zu weit oben auf und man muß auf einem Band dann doch erst nach links queren. Der Heini ist hier m.E. nicht korrekt. Bewertung: Normal Der Physiker 2008-09-19T22:58:00Z TT Der Weg ist höchstens VI, allerdings ist die Exposition und der Gesamtcharakter des Weges so beeindruckend, das so Manchem halt doch der "Schneid" ver- bzw. im Riss der Überblick ausgeht ... Das Schwierigste ist die Querung zum Riss. Der Riss selbst ist rechtsgängig zu klettern, da man dann am Riss-Einstieg Tritte benutzen kann. Stellt man sich auf diesen auf, erreicht man oben bereits gute Griffe an der linken Risswand bzw. auf dem Band und ist in Sicherheit. (Der Riss ist nur etwa 1.5 m lang). Man kommt also ohne Schulterrisstechnik aus! Bewertung: + (gut) 1meter57 2006-04-30T22:11:00Z TT Fett-Sack-Potential: Ausstieg für mich persönlich brillianter, weil nichtrausfallenkönnend-enger Kamin. Meine Nachsteiger 'jauchzten' auf andere Art, zugegeben. Der Quergang kann mit Schlingen gepolstert werden. Direkt am Austieg-Einstieg lag ne Moral-Kevlar in dünner SU. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2005-10-17T17:58:00Z TT Vielleicht der "leichteste", aber kein leichter Weg. Mit Klettervermögengrenze bei 7a optimales Sackpotential. Ein vollbehängter Sitzgurt steigert das noch. Der überhängende Schulterriß ist nur einen reichlichen halben Meter bis zum Band zu schrubben, aber für 6 gibt es die Stelle nicht! Bewertung: Normal Wuschel 2003-09-24T23:25:00Z TT Falls man niemanden kennt, den man als Brücke in den Größlerweg legen kann, der leichteste Weg. Zum Ring nicht schwer aber auch nicht gesichert. Deswegen Schwebe ratsam, besonders wenn es feucht ist. Bewertung: Normal Karsten 2002-07-10T13:55:00Z TT Absteigen vom Massiv und Queren zum Ring (Nachholen) ist relativ leicht. Kann man zur Not auch durch Schwebe vom Massiv absichern. Quergang zum Riß, gute Griffe, wenig für die Füße. Der kurze überhängende Riß stellt sicher die Schlüsselstelle für die meissten dar, nicht zu leicht für eine VI, keine weitere Sicherung. Bewertung: Normal | |||
| 5 | Sommerboulder | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Jochen Böhme, U.Rößler, G.Heymann, A.Neumann, A.Eckardt 1989-07-29 Ringe: 1 Wie "Abendweg" auf Band bis in Wandmitte queren. Wand (R) u. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Kopfüberfall | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Böhmer, G.Hahn u. Gef. 2001-09-30 | |||
| 7 | Größlerweg | VI | 17/7 |
Match Erstbegehung: Karl Hradezky, A.Größler, C.RAu, F.Mareiner, F.Wagner, F.Rodig 1929-07-28 Jens Blaubär 2024-11-11T11:24:00Z TT Auch mit 2x 175cm ok machbar. Bauperson steht dann etwas tiefer und Vorstiegsperson kommt gerade so an den guten Henkel am Turm. Der erste Tritt ist dann komplett auf Reibung, hält aber und dann ist's gelaufen. Bewertung: + (gut) Matthias Jäger 2019-11-11T22:04:00Z TT Zu Christophs unscheinbarer Öse sei noch der Redundanz wegen unbedingt erwähnt, das man natürlich noch den auffalenden Felskopf püschnerturmseitig und den Baum hinten am Massiv vor dem Übertritt zusätzlich mit in die Sicherung einstricken sollte. Da muss man ein wenig in die Bastelei mit drei Fixpunkten investieren. Der seltsamen alten Öse allein nicht vertrauen. Bewertung: + (gut) Christoph Tanneberger 2019-11-11T11:03:00Z TT Der Überfall geht mit 1,86m gut, auch wenn es in den Handgelenken ordentlich gekracht hat. Es gibt 2 mögliche Abstiegskamine, der zum Massiv zugewandte ist deutlich gängiger. Es gibt einen unscheinbaren Ring (etwas vom Massiv absteigen) , der verlängert, die perfekte Sicherung für den Größlerweg ist. Seil kommt dann genau von oben. Pendeln eigentlich nicht möglich. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulf G 2017-10-05T20:13:00Z TT Hab es nach 10 Jahren nochmal gemacht. Beim Überfallen knallt man ganz schön auf die Handgelenke und der Rücken schwingt fast durch (1,84m). Diesmal bin ich eine Körperlänge weiter abgestiegen, da kommt man ohne Überfall in die Spreize. Ist gesünder, dafür dann aber anstrengend (z.T. in Überfallstellung) in Baustellenhöhe zu kommen. Das eigentliche Bauen und Klettern ist nicht schwer, wenn die Vorsteigerin schnell und leicht ist. Bewertung: + (gut) ugesch 2014-07-01T01:11:00Z DBSK Nachstieg werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Stephan Mißbach 2011-07-17T00:43:00Z TT war doch überrascht wie breit es ist und dachte erst "da fällste sauber durch" (bei größe von etwa 1,90). es ging dann aber doch ganz gut und insofern der drüberkriecher nicht zu schwer ist würde ich sagen das es besser ist aus der überfallstellung zu bauen da man ganz einfach viel sicherer steht und nicht mit einem bein rumkippelt. Bewertung: +++ (Herausragend) Frido 2009-09-13T10:13:00Z TT Nicht nur Körpergröße sondern auch Armlänge sind entscheidend für den Brückenbau.Das gespreitzte Bein gibt wesentlich mehr Stabilität und bessere Trittmöglichkeit für den "Reiter". Bewertung: ++ (sehr gut) Bergbanane 2008-11-15T22:31:00Z TT wenn der baumann >185 cm misst und sich vorher gut gedehnt hat, geht es ganz gut. als baumann sollte man versuchen, nach dem überfallen in die spreizstellung zu gelangen bis der vorsteiger unten ist, einfach um kraft zu sparen. das eigentliche bauen geht aber als brücke besser. schöne aktion für die kalte jahreszeit. Bewertung: + (gut) Heiko Züllchner "Märtyrer" 2008-09-02T02:07:00Z TT Auf den Fotos wird rechts am Turm gebaut. Wir bauten nahe der linken Kante, da dort der Abstand zum Massiv geringer schien. Die Reibungszüge vom Baumann weg sind da aber etwas schwerer als VI. Der Baumann sollte sich schnell zurückziehen! Bewertung: + (gut) Richti 2005-07-31T22:16:00Z TT Lustige Aktion mit vielen Leuten und jeder Menge Seile. Der Baumann steht in der Spreize, dann kurz auf die Schulter treten und alles ist gegessen. Ohne Bauen mind. 8b Bewertung: + (gut) echse 2004-05-15T19:16:00Z TT Also mein Baumann, großwüchsig (1,90m),wäre fast durchgefallen. Der Bauarbeiter sollte schon ein paar musculus bauchus und paar musculus rückus haben.Wie das der kleine Rossi wohl so macht??? Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2002-01-08T11:28:00Z TT Wurde auch schon von einem kleinwüchsigen Kletterer (Rossi) o.U. geklettert. Er meinte es sei VIIIa. Bewertung: Normal steinchen 2001-12-03T20:03:00Z TT Sehr photogener Gaudi. Das eigentliche Klettern ist maximal III. Das Absteigen zum Ueberfallen ist noch das Schwierigste. Zwei Seile empfehlenswert (zum besseren Standplatzbau - Pendeln verhindern). Mindestens 4 Leute erforderlich, 2 Kletterer, ein Sicherungsmann und ein Photograph! Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2001-12-03T16:04:00Z TT dieser weg wured auch schon von leuten on 1,70m gelöst - baumann und drüberkriecher. sehr lustig und man braucht viel körperspannung. ich bin auch 1,70 und durchgefallen. wem dies gefallen hat, sollte sich eine begehung sichern auf elbjungfer (labska panna) AW, mindestens genauso lustig und größenabhängig. nach 2x durchfallen hats geklappt. Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2001-12-03T15:57:00Z TT Nachtrag: Laut Kompaktführer o.U. VIIc. Gemäß Gipfelbuch von Mike Jäger zuerst begangen. Vermutlich nur dynamisch lösbar, da die nächsten brauchbaren Griffe ca. 0,5m über der Baustelle kommen. Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2001-12-03T15:54:00Z TT Der eigentlich gemeinte Weg heisst meines Wissens nach Größlerweg. Bergweg müßte was anderes sein. Das mit der Spreize kann ich nur bestätigen, allerdings dürfte das nur für Leute über 1,85m stabil möglich sein. Unter 1,80m fällt man vermutlich ganz durch. Auch das "Bekriechen" des Baumanns sollte vorher geübt werden. In der Schlucht ist wahrlich nicht der Platz, die kitzligen Stellen des Kletterpartners herauszufinden Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-02-28T22:32:00Z TT Sehr fotogener Weg. Ein großer Baumann ist nicht von Nachteil. Es ist aber stabiler und sicherer, aus der Spreize zu bauen als aus der Überfallstellung. Bewertung: + (gut) | |||
| 7.1 | Variante zum Größlerweg | VI (VIIIc) | |
DBSK Erstbegehung: Klaus Horn, W.Schmidt 1958-08-17 | |||
| 8 | Kopfarbeit | 5/V | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug (Schwebe) 2010-05-22 | |||
| 10 | Bergsprung | 4/III | 3/3 |
Match Erstbegehung: Helmut Claus, vom M ges. 1953-07-16 Claudius Lein 2007-10-09T21:36:00Z TT Man sollte die Sprungweite (ausgegebenes Seil) sehr gut bemessen, da sonst der Abflug unangenehm enden könnte (Kamin)! Ich habs ca. 3m unterhalb vom Massiv probiert - aber die Absprunghöhe scheint da NICHT auszureichen! Bin von der Reibung (Landefläche) immer wieder abgeschmiert Besser (wie im KF) 2m unterm Massiv abspringen (rechts von Block) - aber ob das noch mit Kletterschuhen zu machen ist...? Hinweis: Laut GB gabs 1977 die 4. Begehung, um 2009 herum die 5. Begehung. Die 6. steht demnach noch aus...Zuletzt bearbeitet am: 28.05.2010 09:38 von Claudius Lein Bewertung: Normal DBSK 2007-10-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK 1.Versuch: Fuß leicht verstaucht, 2.Versuch: Steiß geprellt, Abschürfungen an Händen, 3.Versuch: weitere Prellungen (Rücken), Fingerkuppe offen, Zeh gebrochen - Sprung mit weiten Kletterschuhen und dicken Socken, jeweils mit Helm und Brustgurt, Selbstsicherung vom Massiv, ein Halten auf der Reibung war leider nicht möglich! Sturzhöhe: 5m. Alter: 24 Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Abschürfungen, Prellungen, Fraktur linker großer Zeh. DBSK 1987-09-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Aufsprung verletzte sich der Bergfreund, demzufolge konnte er sich nicht halten und stürzte in den Kamin. Sturzhöhe: 5m. Alter: 25 Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Distorsion rechter Knöchel. | |||
| 11 | Querweg | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Dieter Fahr, M.Kühn 1969-08-02 Ringe: 1 Vom M Kamin hinab, Übertritt und Spreize zu R. Links queren auf Pfeiler. Wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Lucas Jannack 2026-04-09T09:32:00Z TT Der R lockt schon von oben gesehen. Den Kamin kann man gut runter und auch wieder hinauf schubern und ist nicht unangenehm. Mit Sicherung von oben ist der Übertritt und der Weg zum R gut gesichert. Ich konnte mit 1,84 aus der Spreize clippen. Rüberziehen und zum Stehen kommen sowie die ersten 2m der Querung sind die Hauptschwierigkeit. Den Sicherer sollte man zum R holen oder unten in die Scharte stellen. Die Querung habe ich mit dem Ring auf Hüfthöhe mit einem kleinen Loch um die Kante begonnen und auf Reibungstritten nach links mit guten Griffen begonnen. Nach 2m kann man in kleinen Trittkuhlen im angedeuteten tieferen Band weiter queren. Hier wird es leichter und man bis zur Höhlung bleibt es so. Im AW angekommen, kann man noch eine Doppel SU fädeln damit man im Ausstieg nicht unnötig noch 5m mehr fliegt. Durch das Loch auf dem Rücken kriechend erreicht man den anfänglich engen Ausstiegskamin. Hier nochmal 2m schindige Züge bis es breiter wird. Der Nachsteiger dankt wenn man sein Ende runtergibt oder das Seil durchzieht, so ist die Querung auch angenehm nachzusteigen. Hat man zwei Seile kann man eins am Massiv belassen und so vom R wieder zurück aufsteigen. So kann man den Weg auch gut zu zweit bestreiten und der schnellste Weg, nicht unangenehmste Weg auf den Gipfel, wenn man weder bauen noch springen möchte. --27. Begehung-- Bewertung: + (gut) QJ 2019-05-27T07:37:00Z TT R klinken geht besser als gedacht. Kürzere als der Vorredner gehen das letzte Stück "Spreize" schon mal als Brücke. Zum R hin und der erste Zug zur Kante und in die Querung ist heftig. Am besten am R warten, bis das Sicherungspersonal unten im Kamin mit Stand am Fixseil von oben steht. Es sind nicht nur 3 m, die schwer sind. Anhaltend knifflig bis etwa 1 m vorm Loch. Danach Abendweg-A als besonderes Leckerli. Auf die Schwierigkeit beim Seil einziehen wurde bereits hingewiesen. Nachsteigerfreundlich ist, das eigene Ende runtergeben und mitführen. Erst ab gr. Loch umswitchen. Seeehhhr selten gemacht. Bewertung: Normal Claudius Lein 2010-05-28T09:48:00Z TT Der Ring wurde erneuert und steckt jetzt etwas weiter um die Kante herum: Schlechter aus der Spreize zu Klinken, aber etwas besser für die Absicherung. Die Querung hats in sich, da man quasi an die senkrechte Wand antreten muss und nur Kleinigkeiten in den Händen hat. Einen "Scheibenwischer" an die Massivwand sollte man wohl besser vermeiden. Nach gut 3m wirds leichter und man findet sich bald in der AW-Höhlung wieder. Der Rest ist schindiger Risskamin und für Kleine sicher leichter. Außer dem Ring liegt nix weiter. Für VIIb nicht unbedingt leicht. =20.Beg.= Hinweis: Das Seil lässt sich durch den Riss oberhalb der Höhlung NICHT durchführen!Zuletzt bearbeitet am: 28.05.2010 09:48 von Claudius Lein Bewertung: Normal | |||