Lolaturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
13
DBSK Routen
21
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Hanns Schueller, W.Schützel 1905-08-22 Ringe: 1

Aus der Scharte zum III.Lehnsteigturm Kamin, oben rechts engen Seitenkamin zu gr.Absatz(AÖ).Rinnenfolge Z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

klemabe 2020-05-09T06:53:00Z TT

Angenehmer Stemmkamin, der den wackeligen Übertritt erspart. Unten bin ich im Kamin etwas weiter drin rechtsgängig geklettert. Dafür klemmt man mit dem Knie gut. Ab dem markanten Loch in der Gratseite bin ich nach außen (links) entlang eines Bandes gequert. Hinter der markanten Rippe liegt gut ein Bandschlingenknoten. (Am Turm kann man noch Eisenplatten zur Sicherung nutzen). An der Rippe hoch bis kurz unter den Grat. Dann entlang eines Bandes nach rechts queren und unterhalb des Übertrittes in den Seitenkamin abzweigen. Hier gibt es Henkel, wenn man sich streckt. Nun noch der Ausstieg zur Nachholöse. Der Rest ist im Gratweg beschrieben. Wer Bedenken bei Übertritten hat, sollte den Original- AW in der gleichen Schwierigkeit mit ausreichender Sicherung nutzen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Jörg Brutscher, Stefanie Kraft 2010-08-21 Ringe: 1

Links in der Schlucht vom AW teils stark überhängende Schulterrißverschneidung and R vorbei zum Absatz des Gratweges. Überfall und Rinne gerade zum Absatz des AW und wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2017-06-11T22:34:00Z DBSK

af, 3. Begehung werten, ändern

Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend
Trylč 2011-10-27T10:14:00Z TT

Durchaus netter Weg. Der untere Teil ist sehr mit Alaun durchsetzt- Zahnbürste ist hilfreich...Augen zu machen - , bietet jedoch interresante Kletterei. Sehr dicke "Dickschlinge" eventuell mehrlitzig oder feste große Affenfaust sind auch haltbar unter zu bringen. Nichtrisse erleichtern das Höherstreben bis zum Ring. Schwierigkeit ist vor dem Ring. 3. Begehung

Bewertung: Normal
JörgB 2010-08-22T00:02:00Z TT

Eine Dickschlinge ist sehr hilfreich, um die überhängende Schulterrißverschneidung zum R abzusichern. Dort noch mal kurz unangenehm, dann eher gemütliches Geschrubbe zum Pfeiler.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Otto Klinger, 1911-05-28 Ringe: 1

Links des AW Rinne linksh. auf Kopf. Rechtsh. und Riss zu Band. Rechts Wand in Ostrichtung auf gr.Pfeiler. Ganz links Überfall und zu gr.Band. Rechts um die Kante zum gr.Abs. des AW(AÖ). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Victori 2018-07-29T20:54:00Z TT

Wunderschöner Weg. Wie schon oft beschrieben fällt man auf einen Block circa 5m links der Rinne über. Dort befindet sich auch eine Öse zum clippen. Von hier schräg rechts hoch, an super Henkeln, bis man oberhalb der Rinne an der 2. AÖ steht.

Bewertung: +++ (Herausragend)
crispy 2016-05-08T11:01:00Z TT

Ich finde die Beschreibung im KF ausreichend: "Ganz links Überfall und zu großem Band". Wer also direkt spreizend nach rechts zur Rinne des AW quert, macht nicht den Gratweg, denn der Zug um die Ecke ist mE die Schwierigkeit und schönste Stelle im Weg. Der versteckte Henkel bietet genügend Halt, auch bei dem schlechten Vorkommen an Tritten. Für Überfall-Neulinge kann der Weg schon eine Herausforderung sein. Mein Tipp, falls der Nachsteiger nicht will: Man stelle sich selbst als Brücke zur Verfügung. Fazit: schöner und gängiger Weg auf den Lolaturm.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Erik K. 2016-05-08T00:11:00Z TT

Bis auf den Absatz ausreichend gesichert, ggf lange Bandschlinge für Zacken mitnehmen. Auf dem Vorgipfel vor dem Überfall nachholen(dicker Knoten oder Kiko), dann 2 m links der Rinne überfallen und in Stützstellung zur Rinne gehen, herüberziehen und die Rinne /Kamin zur 2. AÖ gehen. Da liegt nichts. Alternativ nach dem Überfall unter der 2. AÖ nach rechts durchkrabbeln und dann die Wand ansteigend zur 2. AÖ (hier Bügel der Abseile klicken). Ab 2. AÖ nur noch I-er Gelände. Crux eindeutig das Reinziehen in die Rinne.

Bewertung: Normal
ly 2014-03-10T12:02:00Z TT

Wenn man sich die konfusen Kommentare zum Wegverlauf hier durchliest, wird schon deutlich, dass die Wegbeschreibung im KF (Heinicke) nicht stimmt oder, wenn man es sehr positiv formulieren möchte, nicht eindeutig ist.

Bewertung: + (gut)
Toni Bär 2013-09-09T15:27:00Z TT

Sehr schöner Weg und optimal gesichert. Bis zum Block steigt man abwechselnd an Riesenhenkeln und kleinen Reibungstücken bergan. Auf dem Block kann man direkt vor dem Überfall eine Super-Sanduhr legen (durch unscheinbares Loch fädeln) und dort am besten nachholen. Der Überfall ist sehr kurz und angenehm zu machen, mit dem folgende Zug um die Kante die einzigen IVer Stellen im Weg. Dann einfach z.G. Wenn man dann ohne Schlingen durchsteigt (1er Gelände) kann man seinen Nachsteigern das Seil für die Querung um die Kante schön von oben geben. Rundum ein sehr schöner, abwechslungreicher Weg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
karbo 2012-09-04T09:45:00Z TT

Ich habe mich in diesem Forum vorher über den Weg informiert und finde die Einträge von xtough und Stefan etwas verwirrend. Der Überfall (auch: Übertritt oder Sprung) ist ganz links auf den schrägen Pfeiler mit der NÖ zu machen, auf keinen Fall an die gegenüberliegende Wand. Ein ausreichend großer Zacken zum Festhalten ist auch noch da. Wir haben wie Schmidtel auf dem Absatz nachgeholt, geht gut. Der schon gut einzusehende "Zug um die Ecke" erfolgt dann ganz rechts auf dem Pfeiler stehend auf das obere Band (in Höhe 2. AÖ). Der besagte, versteckte Henkel ist noch da und eigentlich zwangsläufig zu finden (ab 1,75 m Körperlänge). An der 2. AÖ sollte man dann noch einmal nachholen (Seilzug). Einen Pendler (bei Anfängern) kann man auch gut durch zusätzliche Sicherung von hinten, vom Absatz, über die NÖ entschärfen. Insgesamt fanden wir den Weg sehr interessant, abwechslungreich und gut sicherbar.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bobby 2011-05-04T18:17:00Z TT

Der Weg ist bis zum Absatz gut gesichert. Den Übertritt an sich kann an auch sichern (Großen Vorblock abbinden). Der Übertritt/ Überfall an sich erfordert etwas Überwindung, ist aber keinesfalls kritisch. Kinder und Anfänger werden hier sicher länger brauchen. Darauf sollte man sich einstellen. Danach die Öse, die den Weiterweg hervorragend sichert. Nun der eigentlich schönste Zug des Weges um die Ecke herum. Dann seicht zum Gipfel. Ich finde der Weg hat sein Sternchen durchaus verdient.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Eisloewe 2011-05-04T16:57:00Z TT

Weg ist bis zum Absatz schön und auch gut gesichert. Überfall ist durchaus machbar wobei die zacken zum festhalten zum Großteil weggebrochen sind! Der Weg ist vielleicht der gängigste auf den Gipfel in der Schwierigkeit aber er verdient den Stern keinesfalls... Für Anfänger und Kinder absolut ungeeignet!

Bewertung: - (schlecht)
Schmidtel 2011-04-02T22:03:00Z TT

Bis auf Vorgipfel immer auf der Kante bleiben. Dann nachholen. Wenn der Sichernde tief genug in der Spalte steht, kann eigentlich nichts passieren. Übertritt/ -fall geht ganz links am Besten. Mit dem rechten Fuß den Tritt anpeilen und mit den Händen die Zacke fassen. Im Band an der Reibungskante hält noch eine einlitzige Schlinge, die einen Pendler verhindert. Klasse Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jokuba 2010-09-17T18:50:00Z TT

Der Überfall fordert etwas Mut, ist jedoch wenn man ihn ganz links macht kein Problem. Der weiterweg sieht vom Absatz aus etwas eigenartig aus, ist aber gut zu klettern.

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2009-10-08T10:23:00Z TT

Eine Sternchen-Vier mit Problemzonen. Der Überfall und dann vom Absatz ab zu heben fordert wohl die meiste Kreativität. Mit Ungeübten kann man hier viel Zeit verbringen . Sicherung ausreichend.

Bewertung: Normal
ThomasN 2007-04-23T08:40:00Z TT

Bis auf Vorgipfel wenig Sicherungsmöglichkeiten aber gängig. Vor dem Überfall kann mann noch einen verlängerten dicken Knoten in der Spalte auf dem Vorgipfel versenken (langer Spatel ist dabei sehr hilfreich). Dann Überfall von der äußersten linken Ecke und nachholen an leicht zu übersehender NÖ. Weiter auf Block und an vorher nicht sichtbarem Riesenhenkel um die Kante hangeln.

Bewertung: + (gut)
Stefan Makowski 2006-06-23T00:29:00Z TT

Auf dem Podest vor dem Überfall gibt es eine kleine schmale Röhre, ca. 30cm lang, passend für eine dünne steife Schlinge. Der günstigste Punkt für den Überfall geht aus dem Kletterführer (Kompakt) nicht präzise hervor zumal die Möglichkeite vor Ort schwer einzuschätzen sind. Wir haben auch keinen Henkel gefunden und folgendes gemacht: 1,5m links von der Rinne übergefallen (ca. 1,2m Breite, öffnet sich noch weiter nach rechts), dann in Stützstellung (kurze Leute müssen spreizen...) bis zur Rinne, dort übergetreten und rechtshaltend, unterdem dem Dach auf den Absatz ganz rechts geklettert. Von dort gehts dann gerade hoch zur AÖ. Auf jeden Fall erfordert das Rumgeturne über 20m gerader Schlucht ein gewisses Maß an moralischer Festigung und sollte angesichts der IVer Bewertung nicht übersehen werden.

Bewertung: + (gut)
xtough 2001-07-20T14:02:00Z TT

bin auch da uebergetreten (dank meiner groesse) und dann in Stuetzstellung im Band Richtung Rinne gegangen dort waren dann auch genuegend Henkel zum hinueberziehen. Von den beschriebenen Henkeln habe ich nix mitbekommen. Da hat wohl der Helm die Sicht versperrt =8)

Bewertung: + (gut)
Steinmann 2001-07-20T02:06:00Z TT

Bist Du an der richtigen Stelle übergefallen ? D.h. nicht direkt in die Rinne sondern ca. 2-3m links auf Absatz, drüber gibt es einen riesen Henkel(ist vorher nicht zu sehen) zum aufs AÖ- Band schwingen.

Bewertung: + (gut)
xtough 2001-07-02T09:25:00Z TT

Wohl gaengigster Weg auf den Gipfel im unteren Schwierigkeitsbereich. Zum Vorgipfel leidlich gesicherte Wand- und Schrofenkletterei. Dort nachholen! Crux am Ueberfall und Einstieg in die Rinne z.G.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, H.Krönert 1994-06-18 Ringe: 2

7m li. v. "Gratweg" Kamin hochspreizen zu Band u. re. Wand auf gr. Pfeiler v. "Gratweg". Übertritt u. wie "Ellens Weg" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Bierkönig 2020-10-04T15:30:00Z TT

Wenn man der Versuchung erliegt, im Kamin auf halber Höhe rechts den Riss zum Gratweg zu nehmen, hinterfragt man tatsächlich die Notwendigkeit dieses Weges, verpasst aber auch ein paar interessante Meter Spreizkamin und die kurze Wandstufe auf den Pfeiler. Der Weg ist nicht übersichert, aber es finden sich tatsächlich ein paar Schlingen, die zum Weitersteigen motivieren. Seltenst begangen, leider nicht gezählt.

Bewertung: - (schlecht)
gospodin 2008-09-04T16:47:00Z TT

Der eigenständige Teil dieses Weges beschränkt sich auf einige Meter III-er Kaminkletterei am Vorblock.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Eberhard Hoesch, H.Neuber 1913-03-29 Ringe: 3

Vom AW 30m nach links in die NW-Seite. Kamin südwärts durchgehen zur NO-Scharte. Über Blöcke und Klüfte zu hohem Band in der Schartenseite(NR). Rechts um die Kante zum gr.Abs. des AW(AÖ). Dicht rechts der Nordkante Steilrinne und Kante über nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

enricoM 2023-07-24T19:47:00Z DBSK

Anfangs entspannte und leicht ansteigende Kaminquerung bis Scharte. Die 2 m Wand aufs große Band zum NR kann man rechts im Kamin umgehen. Wie Gratweg das kurze Stück vom NR rechts um die Kante zur 2. AÖ. Nach links zur Rinne, dort mit Kamintechnik zu kleinem Absatz, von wo man mit etwas Strecken den nR einhängen kann. Die Rinne weiter bis zum Ende, wo die Schlüsselstelle lauert. Für die Hände zwei Höcker, und man muß recht hoch auf Reibungstritte antreten. Dann wieder leichter zG. Durchaus auch als alternativer Ausstieg für den Gratweg zu empfehlen.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend
Stefan F 2016-10-04T09:59:00Z TT

Die Kamine sind sehr leicht und passend zum restlichen Weg einfach schön. Die Reibung zur Öse ist lohnend, wenn auch etwas schwerer als V. Ab dem Ring bin ich dann rechts auf die Reibung. Dort ist es etwas rollig und schwer. Ich schätze VIIa/b, wird aber nach oben leichter. V ist es wohl wenn man die Rinne komplett klettert und dort z.G. Egal ob original oder mit der zusätzlichen Würze geklettert - sehr schön!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Gulli 2015-08-31T15:02:00Z TT

Der untere Teil des Weges ist Mist, ab der AÖ ist es eine sehr schöne und für 5 spannende Reibung. Bietet sich als Ausstieg für alle Wege an, die da ankommen (z.B. Westwand). Vor allem in Kombination mit dem Gratweg (der an der Stelle gelaufen ist) ergibt sich eine sehr schöne, abwechslungsreiche und relativ schwierigkeitshomogene Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Stephan Mißbach 2009-08-10T14:14:00Z TT

also ich hab den weg ebenfalls gemacht (mit kamin, da wie bereits erwähnt die reibung keinesfalls für 5 zu haben ist) der henkel den du so "gut" fandest war in meinen augen allerdings keinesfalls gut.WENN der mal kommt wir die querung nich so einfach sein wie bisher!!!!

Bewertung: + (gut)
Jan-Hendrik Schneider 2009-08-10T09:59:00Z TT

Nachdem man den Einstieg auf der Rückseite gefunden hat, sehr leichte Kaminquerung, bzw. Durchschreitung (ca. 10m.)Über die Blöcke rechtshaltend richtung Nachholöse. Hier kamen wir ins überlegen: die Reibung zum nr oder rechts daneben als Kamin. Wir habens als Kamin gemacht und die Reibung direkt ist angesichts der Landefläche definitiv nicht für V zu haben. Bis hierher nicht schwerer als III. Vom nr rechts an gutem Henkel um die Ecke richtung AÖ des Alten Weges. (Einzelzug IV). Von der AÖ links richtung Kante laufen und kurze Rinne bis Ring. Hier ist das erste Mal etwas in Richtung V gefragt. Lösta sich aber mit Kamintechnik sehr gut auf. Am Ring links vorbei und über Reibung z.G. Hier ist Größe vorteilhaft da mal ein großer Schritt auf die Reibung gemacht werden muss. (V). Achtung. Abstieg vom Gipfel bis AÖ im 1er Gelände nichts für Anfänger. Sehr schöner Weg mit Sicherung wo man sie sich wünscht. Nichts für V er Neulinge.

Bewertung: ++ (sehr gut)
gospodin 2008-09-04T16:44:00Z TT

Vom Ring am besten wohl die Rinne noch linkshaltend bis zum Ende und dann gerade und leicht links zum Gipfel - für V gut zu klettern.

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2001-07-04T09:38:00Z TT

Schuldigung habe die AÖ mitgezählt.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2001-07-04T00:02:00Z TT

Sehr schöner Weg, leider muss man nur erst duch so viele Kamine Schrubben An der AÖ dann nachholen. Zum Ring ging glaub ich ohne weiters und dann mal rechts hoch auf Reibung antreten. Aber von nem 2.R weiß ich auch nichts!?

Bewertung: + (gut)
SteffenC 2001-07-03T13:53:00Z TT

Fragt sich nur, wo da oben der zweite Ring sein soll ... Der Einstieg vom Ausstieg zwingt einem den Stil fast auf, oben dann gerade oder leicht rechts (schwerer)

Bewertung: + (gut)
steinchen 2001-06-30T03:21:00Z TT

Ganz ordentlich für V, vor allem der Einstieg in die Rinne, da muß man sich was einfallen lassen.

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2001-05-10T07:46:00Z TT

Schöne Ausstiegsreibung im oberen Gipfelbereich, mit zwei Ringen gut gesichert. Schwierigkeit ist nicht zu unterschätzen, vor allem wenn man aus der SW- Wand kommt und gerade 'ne Acht geklettert ist.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1978-10-26 Ringe: 4

In der Talseite, dicht re. von gr. Block unter Üh, unterst. zu Dach. Über dieses (R), dann Handriss, Riss u. Kamin zu Abs. Spreize u. unterst. zu Band. Rechtsh. zum hohen Band von "Ellens Weg" (NR). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, G.Priebst 1984-10-27 Ringe: 3

4 m re. vom "Aehligweg" über Üh u. Wand zu R. Wand, dann rechtsgen. Riss u. Rinne vom "Aehligweg" zum hohen Band von "Ellens Weg" (NR). Li. Kante (2. R) u. Reibung linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer 1996-12-05 Ringe: 4

Vom hohen Band von "Ellens Weg" in Wandmitte (2 R) gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Kurt Aehlig, W.Rösel, R.Aehlig 1921-06-05 Ringe: 4

2m rechts der Südkante Handriss und Rissspur über 1.R zum 2.R. Rechts queren, rechtsgen.Riss und Rinne zum hohen Band von ELLENS WEG(NR). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR (Schaft) auf das hohe Band Begründung: () Antrag vom: 05.03.2000, eingereicht von: F. Heinicke 1, eingetragen 2006-02-09 21:23:18Beschluß 22.01.2001: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2010-11-15T23:33:00Z TT

Wie immer, wenn Aehlig dransteht, ein spannender Klassiker. Bis zum 1. R. relativ gängig mit vielen guten Schlingen. Dann Crux, am zunächst seichten Riss den Bauch zu überwinden, ein paar Griffe helfen. Darüber braucht es bis zum 2.R. auch noch Übersicht für Kletterei u Schlingen. Vom 2.R. weg luftige Querung u interessanter Rissbeginn (Knoten, verlängern!).

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2010-04-17T19:59:00Z TT

Nach dem 1.R sind ein paar dünne Schlingen hilfreich. Und nach dem Quergang kommt auch noch eine interessante Stelle.

Bewertung: Normal
u-w 2002-06-27T10:41:00Z TT

Ein schöner Klassiker, der sich anbietet, wenn die SW-Wand wieder voller topropes hängt. Das Gestein ist nicht so schlecht, wie es aussieht, jedenfalls besser als an der Lolakante. Oben ist ein Kinderkopf hilfreich.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Kurt Richter, H.Richter 1961-10-01 Ringe: 3

Vom 2.R Rissspuren zum 3.R der LOLAKANTE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flaschi 2011-06-07T07:05:00Z TT

Wie den ersten Kommentaren zu entnehmen, lässt sich das Schlüsselstück offenbar auf vielfältige Weise lösen. Warum der Vorkommentator ausgerechnet hier in die finstersten Zeiten sinnloser Schlüsselzugerklärungen verfällt?

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-06-07T00:01:00Z TT

Einer der besten seichten Finger- und Handrisse und ein echtes Schmäckerchen! Der Wechsel der Felsqualität vom nur mit vielen Litern Verfestiger zu bändigenden Lolakantenbruch zu toller Felsqualität in unserem Weg nur wenige Meter daneben ist so überraschend wie erfreulich. Nur ein Zug etwa 2 m über dem Ring (gute Kevlar) ist wirklich schwer: Auf dem letzten guten Tritt an der Risskante stehend Fingerrisszug zu seichtem Handklemmer, dann die linke untere Extremität hoch zu schrägen, großen Tritt auf der Wand. Danach bleibt es anspruchsvoll, man hat aber immer Ruhepunkte zum Sammeln und Schlingenlegen. Weshalb die EB am 3. R allerdings nach links auswichen, ist unklar: Die einzige logische Linie ist der direkte Ausstieg. (Nachstiegserfahrung)

Bewertung: +++ (Herausragend)
Helge 2007-04-15T21:35:00Z TT

Flaschis Kommentar ist eigentlich nur zu unterstreichen. Vielleicht davon abgesehen, dass bei durchschnittlicher Hufbeschaffenheit und Risstauglichkeit die Hand am Ring vorbei kaum klemmen mag und man eher dazu tendiert, verzweifelt die Finger in die Rissspur zu bohren. Sobald dann die Hand wenigstens seicht klemmt, geht es besser voran und Schlingen kann man später in bequemer Position wieder legen. Der Direktausstieg trägt kaum etwas zur Schwierigkeit aber einiges zu Linie und Schönheit bei. Insgesamt ein einzigartiger Weg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2004-04-16T22:25:00Z TT

Fingerriß kommt m.E. nicht vor. Es handelt sich eher um einen liegenden Handriß. Seit der 2.R des Aehligweges nach oben versetzt wurde, braucht man sich an der Schlüsselstelle auch nicht mehr mit Schlingenlegen abzumühen. Die gesamte obere Hälfte ist durchgehend anspruchsvoll, der dir. Ausstieg sehr empfehlenswert. Keine Null-Acht-Fünfzehnkletterei und einer der schönsten Aufstiege der Sächs. Schweiz.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank 2001-03-30T21:15:00Z TT

Im Fingerrissachtergelände Schlingen legen!

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Dieter List, M.Reisener 1972-09-30 Ringe: 3

Vom 3. R der "Lolakante" Handriss und Rissspur direkt z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2025-03-24T08:44:00Z DBSK

Bis zum 2. R gemütliches VIIa-Gelände zum Warmmachen. Der Zug in die folgende, offene Fingerrissrinne ist die optimal gesicherte Schlüsselstelle. Steht man erstmal in der Rinne, werden ganz seichte Handklemmer gefordert, bis man im nächsten Band wieder Henkel und Schlingen findet. Der Direktausstieg vom 3. R weg ist die logische Linie (etwa VIIb-c) und es liegen auch noch gute Knoten.

af werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut
Match Erstbegehung: Alfred Rohde, H.Wagler, H.Rößler, W.Voigt 1946-09-13 Ringe: 3

Links der Südkante Rissspur zur Kante und rechts zum 1.R des AEHLIGWEGES . Links (unterst.) Kante zum 2.R. Kante über Band zu 2.Band und rechts queren zum 3.R. Handriss einige m hoch, links queren und Knate zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 19.04.1947: Absturz durch Abrutschen in der Schlusswand nach der Linksquerung nach dem 3. Ring. Zwei gelegte Schlingen, eine am Ende der Rinne, dann eine am Beginn des Quergangs an einer Zacke, wurden herausgezogen bzw. ist gerissen, schlußendlich riß auch noch das Seil.Tod. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2011-06-07T00:14:00Z TT

Eines der Beispiele, wie Verfestiger wirklich zur Steigerung der Routenqualität beiträgt. Ich kenne die Kante vor der Verfestigung (1988=> null Sterne, 2000 durch weitere Felsverschlechterung -1 Stern), und nun kann man ihr bei umsichtigen Klettern guten Gewissens 1-2 Sterne geben. Eleganter als das Original ist der Einstieg über den Ähligweg (und natürlich der direkte Ausstieg): Einerseits ist der Originalweg bis zum 1. R sowieso leicht, andererseits kann man dann ohne Gehampel (Rückklettern, Schlingeneinsammeln, wiederhochklettern ...) in einem Zug bis z. G. steigen. Die (U)-Stelle der Ausstiegsvariante löst sich mit Anhangeln von links ganz gut auf, alles andere ist schon gesagt.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2008-09-19T13:32:00Z TT

Beeindruckend, es wird einem trotz Verfestigung noch mulmig wenn man sich an den Porzellanplatten emporschwingt, aber es hat schon Jahrzehnte und noch Schwerere gehalten... Baustelle überm Aehlig-R (nachholen) war kein Problem, eher Schlingenlegen und Umsicht darüber, mal bisschen links orientieren. HS für mich am 2., mit der Riesenplatte in Händen ist es noch nicht gelaufen, darüber scharfe Rißspur. Wenn man original aussteigt muss man am Querungsbeginn schön Schlingen legen und sollte am 3. R dann nachholen. Dann noch mal eigenartige Züge im seichten sich öffnenden Riss, linke Schulter rein, Hand klemmt nur stellenweise. Vor dem Linksquergang noch ein Bombenknoten und nicht mehr arg schwere, aber sicherungsfreie Reibungskante die noch mal viel Ruhe und Umsicht erfordert z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2004-04-23T19:26:00Z TT

Der Verfestiger des Jahres 2003 war von einer sehr guten Qualität. Das ist kein Flax !

Bewertung: ++ (sehr gut)
Helge 2004-04-22T17:50:00Z TT

Hmmm, da sehe ich jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder war die Verfestigung des Gesteins zu erfolgreich oder es hat sich da ein nicht (mehr) berechtigter schlechter Ruf verfestigt.

Ich bin etwas unbedarft geklettert in der Meinung, eine gut gesicherte Modetour zu steigen. Und was soll ich sagen - ich habe mich bis oben nicht ernsthaft gewundert und auch keinen Bruch in der Hand gehabt. Die berüchtigten Platten sind gut als Zangen nach unten zu belasten (anstatt sie anzuhangeln) und kleine schwarze Tritte finden sich ebenfalls direkt neben dem gelben Sandkasten. Der Direktausstieg allerdings ist direkt am Ring noch mal sehr viel schwerer als die Route bis dorthin.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2003-11-13T12:52:00Z TT

Ich habe den Weg mehrfach durchstiegen (auch mit 100 kg getestet) und kann mich dem Vorkommentator nicht anschließend. Wirklich besorgniserregend ist die Felsqualität nur unmittelbar nach dem 2.R. Hierin besteht aber gerade die besondere Qualität dieses Aufstieges: Haarsträubende Hangelplatten im Überhang voll anzurasseln und dabei gewiß zu sein, daß man mit ihnen nach hinten aus der Wand schießt oder wegen übertriebener Plattenschonung von den abschüssigen, grauenhaft sandigen Tritten rutscht. Sollte hier verfestigt worden sein, wäre dies Felsfrevel. Der schaurigschöne Klettergenuß ist durch die Hinaufsetzung des 2.R'es ohnehin schon gehörig abgemildert worden. Sehr empfehlenswert erscheint mir auch der Direktausstieg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2003-11-07T16:37:00Z TT

Optisch schöne Kante, aber grauenhafte Felsbeschaffenheit. Wir haben den gesamten Bereich kurz über dem Ring des Aehligweges bis 2m über den Ring des Direktausstieges satt mit Verfestiger behandelt. Das bringt aber nur mäßige Besserung, da der Kern der Platten aus gelbem, bindemittelarmen "Gestein" besteht. Besonders am 2. Ring ist schon sehr viel weggebrochen.

Bewertung: - (schlecht)
klettermaxl 2001-04-01T21:55:00Z TT

Hier kann einem selbst im Nachstieg schon bischen schlecht werden. Man muß sandige Rippen so anhangeln, als wöllte man sie abreißen. Das ganze natürlich ordentlich über´m Ring. Die U-Stelle der Variante geht einigermaßen zu überklettern, aber so völlig ohne Sand zwischen den Fingern kommt man nicht davon.

Bewertung: Normal
DBSK 1947-04-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Absturz durch Abrutschen in der Schlusswand nach der Linksquerung nach dem 3. Ring. Zwei gelegte Schlingen, eine am Ende der Rinne, dann eine am Beginn des Quergangs an einer Zacke, wurden herausgezogen bzw. ist gerissen, schlußendlich riß auch noch das Seil.

Verletzungen: Tod.
DBSK Erstbegehung: Hermann Potyka, G.Ludewig, H.Maatz, K.Krebs 1973-05-12 Ringe: 3

Vom 2.Band bei R (unterst.) Kante direkt zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Tilmann Hartmann, H.Köschert, M.Geithner 1985-05-11 Ringe: 3

"SW-Wand" zum l. nR. Wand gerade zu 2. R. (Unterst.) Wand (3. R) u. rechtsh. zur "Lolakante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Karsten Lohf, S.Lohf 1997-05-09 Ringe: 5

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Robert Leistner 2002-07-04T21:45:00Z TT

Gut gesichert, fester Fels, interessante Züge, hier stimmt alles. Für den Weg darf es nicht zu warm sein sonst rutscht man von den Leistchen am 2. Ring (=Crux). Am 4.Ring kommt noch ein Längenzug und oben bei der Himmelsrichtung heißt es Übersicht bewahren.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, J.Isert 1966-09-18 Ringe: 4

Links der Rissspur der LOLAKANTE Wand zu nR. Linksh. zum 2.R und gerade zum 2.R des BERGFREUNDEWEGES. Diesen z.G. (Zum 2.R auch diekt über HIMMELSRICHTUNG) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

DBSK 2024-04-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Vorm 2. Ring abgesprungen Sturzhöhe: 6m.

Sturzhöhe: 6m Verletzungen: Fuß.
mj 2023-11-26T16:12:00Z TT

Trotz der vielen Einträge, hier eine aktuellere Sicht auf die Sache: Haben die EV aufgrund ansprechenderes Seilverlaufs gewählt. Tatsächlich konnten wir noch vor dem 1.R eine einlitzige Bandschlinge in einen der feinen horizontalen Risse als Knoten mithilfe des Rissspatels gut versenken. Das Clippen des 1.R könnte wie bereits erwähnt für kleinere Menschen zum Problem werden. Nach dem 1.R folgt die klare Hauptschwierigkeit des Weges. Auf das Legen einer weiteren Schlinge vor dem 2.R haben wir verzichtet. Danach nimmt die Schwierigkeit ab und die Möglichkeit besteht etwaige gute Bandschlingen und mindestens eine sehr gute 9er Knotenschlinge zu legen. Der Rest ab 3.R ist Genuss. Für uns war es eine wundervolle Kletterei und RP VIIIb ist angemessen. Die vorsteigende Person sollte sich ihrer Sache jedoch sicher sein, um diesen Meister*innenweg auch wirklich genießen zu können. Dann sehr zu empfehlen!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ralf Zimmermann 2017-06-08T22:28:00Z DBSK

Unten lockt der direkte Einstieg über die HIMMELSRICHTUNG. An dessen 1.R brauchen Kleine fast zwingend eine Reichweitenverlängerungsexe. Bis zum Ring Sturzverbot, Sinnvolles ist bis dorthin nicht zu legen. Danach relativ gute Sicherung. Kräftig bis kurz unterm 2.Ring. Dann kommen richtige Henkel, bei allerdings platten Unterarmen. RP VIIIb dürfte passen.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIb
Klapperfaust 2007-08-20T19:56:00Z TT

Der DV Ring läßt sich für kleinere schwer klinken. Ich habe auch keine Schlinge gefunden &hatte die Hosen voll und bin lieber zum n.R. (1.R.) gequert. Das ging dann gut.

Bewertung: +++ (Herausragend)
mammut 2007-03-28T21:51:00Z TT

geniale kletterei ,die hoechstens durch ein am finger nagendes fledermaeuschen, welches sich in der ausstiegshangelrippe befindet gestoert werden koennte. hab vor 1.R (direkt) auch nix zum legen gefunden

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2005-05-22T14:00:00Z TT

Erfahrung mit EV: Vor dem 1.R habe ich keinen Knoten/SU gefunden und fand das Ring-Klinken sehr schwer und moralisch. Dann bleibts noch ein ganzes Stück anhaltend knackig, und das bis zur Platte unterm 2.R (ganz gute Fusselbandschlinge). Dort läßt man aber nich mehr los und der 2.R klingt sich dann super! Dann wirds besser und leichter, hatte nur vor der Ausstiegsrippe mit dicken Armen zu kämpfen, wo übrigens auch noch zwei gute Bandschlingen liegen. Klasse Weg, aber nicht gerade einfach und auch keine Einstiegs-VIIIa (@krohsax)!

Zum Vergleich habe ich mal den Original-Einstieg (links der Rippe) gemacht. Übersichtliche Sicherung und schwer zum nR. Wirklich gelaufen ist es erst am 2.Ring. Ordentliche Arnold-Acht und RP durchaus VIIIb. Original ist ein Stück knackiger und anspruchsvoller als die EV. Zuletzt bearbeitet am: 11.07.2012 10:21 von Claudius Lein

Bewertung: +++ (Herausragend)
xtough 2003-04-23T16:31:00Z TT

Der 1.R ist der nR. Den Bandschlingenknoten vorm 2.R habe ich nicht gefunden, man kann aber eine Fusselbandschlinge 1m vorm Ring abbinden oder eine Minisanduhr mit 5mm Kevlar faedeln. Beides jedoch nicht empfehlenswert, am besten gleich hoch und klinken, bevor die Arme zulaufen. Zum 3.R nicht so wild, danach noch leichter. Zuletzt bearbeitet am: 19.12.2007 14:18 von Ulrich Schmidt

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2002-12-04T00:20:00Z TT

Zwischen Originaleinstieg und Himmelsrichtungseinstieg liegt meines Erachtens mindestens ein halber Schwierigkeitsgrad - die DV ist im Gegensatz zum Original (wird auch nur wenig geklettert) auch gut für VIIIa-Anfänger zu empfehlen. die DV ist etwas schöner, da direkter, das Original einfach originaler!

Bewertung: +++ (Herausragend)
E_KVB 2001-06-25T21:02:00Z TT

die eigentliche schwierigkeit ist das stueck zum nr!linksqueren an fingerloechern-aber auch da gibt es mehrere varianten. die sicherung ist dort nicht gerade bombig(einlitziges band am ende der verschneidung) am nr zwar auch schwer, aber man kann halt gas geben.(kurz hoch, dann links) wenn man senkrecht unter dem 2. ring steht ist´s eigentlich gelaufen. ab da genuss mit guter sicherung in VIIc gelaende! bandschlingen(weich) vor 2.ring, sowie vor und nach dem 3. -genial-

habe neulich auch mal den direkten einstieg geklettert. ist fuer rp guenstiger(seilfuehrung)und, wie im kompaktfuehrer richtig beschrieben, auch sicherer. allerdings sollte man nicht wesentlich kleiner als 1.80m sein, sonst kommt man nicht an den ring. nimmt dem weg allerdings den charakter, da sowohl klettertechnisch, als auch moralisch nicht ganz eine preisklasse.Zuletzt bearbeitet am: 11.07.2012 10:14 von Claudius Lein

Bewertung: +++ (Herausragend)
steinchen 2001-06-12T23:06:00Z TT

Die Crux am 1.R ist vielleicht ein wenig nachsteigerunfreundlich (pendeln). 2m nach dem 1.R ist eigentlich alles gelaufen, doch psychisch ist es noch bis 2.R anspruchsvoll. Von links zum 1.R ist technisch schwieriger aber kräftemäßig etwas leichter, da reibiger.

Bewertung: +++ (Herausragend)
klettermaxl 2001-05-30T19:01:00Z TT

Die Variante mit "Himmelsrichtungseinstieg" geht Klasse. Vor dem 1.R. liegt eine dünne Sanduhr (auch als Knoten gut legbar), dann die Crux am 1.Ring und der Weiterweg bis zum Gipfel mit Henkeln. Für 8a gar nicht mal schwer, das Ganze. Kurz vor 2. und 3.R. liegen gute Fusselbandschlingen, so auch nach dem 3.Ring.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Alexander Marg 2001-04-24T07:30:00Z TT

Am Besten 3 Karabiner für die Ringe und dann los, Schlingenlegen bringt nicht viel und kostet bloß Kraft. Ob ich die Eibstiegsvariante geklettert bin ??? Ich hab's für's Original gehalten. Die Sanduhr vor dem 2. Ring kann man mitnehmen, aber aus dieser Stellung kann man auch einhängen.Zuletzt bearbeitet am: 11.07.2012 10:13 von Claudius Lein

Bewertung: +++ (Herausragend)
frodo 2001-04-23T22:07:00Z TT

Auf den Bildern ist doch die Einstiegsvariante zu sehen, oder? Original geht besser, ich hatte mich von dem Kommentar im Kompaktführer leiten lassen und habe die Variante probiert, doch dies sah mir zu komisch aus, original ging es dann. Man kann sowohl von links als auch rechts zum 1.R klettern, von links her ist etwas diffiziler. Vor dem zweiten Ring gibt es Ruheschlingen, die habe ich damals genommen, da ich mir meiner Sache sicher sein wollte, sonst ist man ja wieder am Einstieg. Hautpschwierigkeit sind die Züge direkt am 1.R, danach wird es schnell leichter.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2000-11-01T10:40:00Z TT

Flache Bandknotenschlinge direkt unter 1.R muß man finden, ist aber besser als das Zeugs rechts an der Rippe. Schwer von 1. zum 2.R. - vor dem 2.R hatte ich an einer Stelle 3 Schlingen erfolglos probiert und als die Arme dicker wurden dieses Vorhaben seinlassen und schnell zum Rettungsring....gerettettet. Fusselbandschlinge könnte aber liegen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1988-04-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Beim Legen einer Schlinge am Ende des Risses stürzte ein Sportfreund aus der CSSR ab. Sturzhöhe: 9m.

Alter: 20 Sturzhöhe: 9m Verletzungen: Schädelbasisfraktur, Lendenwirbelfraktur, Tod.
Match Erstbegehung: Rainer Treppte und Steffen Geißler, 1982-10-10 Ringe: 4

Mitte SW-Wand über R zum 2.R der SW-WAND. Diese zum 2.R des BERGFREUNDEWEGES. Leicht rechtsh. zu Band, nach rechts und Wand über 4.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Käpt`n Hook 2020-09-20T16:49:00Z TT

Sehr schöner Weg. Bis zum 1. Ring und an diesem vorbei nicht sonderlich schwierig. Dann Genusskletterei bis zum 4. Ring bei der man zwar ordentlich anpacken muss, aber kein schwieriger Zug dabei ist. Bin am 4. Ring gerade die Rinne hochgeklettert. Erst an guter Seitleiste für links aufstehen und den li. Fuß links hoch auspreizen, damit man mit rechts ein Fingerloch erreicht. Für links kommt dann auch noch ein Fingerloch, das man aber aus dieser Position schlecht sieht. Für mich war der Ausstieg mit Abstand das Schwierigste der Route war eher Richutng IXa als XIIIc einzuordnen. Meiner Meinung nach auch schwieriger als die Satisfaction links daneben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettertorsten 2011-05-22T22:55:00Z TT

Wer Klein ist dem fällt zwar das 1.R-klinken schwer,kann aber über dem 4.R in alle 3 aufeinanderfolgende Fingerlöcher immer 2 Finger stecken,besser höher treten(=HS)und dann erst an den Knirpelauflagen nach links queren.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank Jaenecke 2006-05-03T15:45:00Z TT

Ich finde beide Stellen (am 1.R und am 4.R vorbei) in etwa gleich schwer. Ich denke auch, dass der Direkt-Einstieg in die SW-Wand über den 1.R Himmelsrichtung zwar etwas besser gesichert, aber auf keinen Fall leichter ist als im Original. Zum Weg: Zum 1.R hin gibt es eine kl. SU, die zwar schon ziemlich dünn ist aber auf Knoten halten könnte. Zum 4.R hin ist es sehr weit und die Schlingen liegen in nicht allzu festem Gestein. So kann es einem auf den letzten Metern zum Ring schon die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Am besten man macht etwas die Augen auf und versucht es nicht allzu weit rechts. Nach dem Klinken des 4.Ringes geht es nur noch etwa einen halben Meter hoch und dann wirklich nach links, so dass man die Rinne von links her anklettert. Es mag zwar auch möglich sein, direkt in die Rinne zu klettern. Dass dürfte aber nichts mehr mit 8c zu tun haben! Toller Weg. Steht der SW-wand in nichts nach.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Stephan Herklotz 2004-01-13T14:33:00Z TT

Der untere Wegteil wird häufig als "DV zur Südwestwand" geklettert. Er ist bei der "Südwestwand" mehrfach beschrieben. Der obere Wegteil setzt die direkte Linie fort, ist aber erheblich schwerer. Vom 3. Ring gerade, großgriffig zu Band (Plattenschlinge). Der Einhängezug des 4. Ringes kurz darüber ist im Überhängenden und daher unangenehm abdrängend. Über dem Ring gibt es zwei Möglichkeiten: Ich bin zunächst gerade in den liegenden Wandbereich geklettert, bis ich die Füße in den großen Löchern über dem Ring hatte und dann an winzigen Fingerlöchern in die Wandfalte links ausgestiegen. Eine andere Seilschaft hat hingegen gleich linkshaltend die überhängende Wand gewählt, was nach den Begehungsspuren zu urteilen die häufigere, aber auch kräftigere Variante sein dürfte.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Christian Günther und Steffen Roßburg, K.Schuhmann, G.Fuchs 1985-12-28 Ringe: 4

3m links der HIMMELSRICHTUNG Wand über 2R zum 2.R des BERGFREUNDEWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich, R.Nestler 1985-07-05 Ringe: 4

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DBSK Erstbegehung: Thomas Türpe, vug. 1990-09-02 Ringe: 3

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DBSK Erstbegehung: Klaus Bergmann, B.Schmidt, J.Hohlfeld, G.Priebst 1963-07-07 Ringe: 3

Kamin des AW 5m hoch. (Unterst.) rechts um die Kante queren zum 1.R und rechts queren zum 2.R. Wand und Rippe zum gr.Abs. des AW(AÖ). Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TT
Käpt`n Hook 2020-09-20T16:53:00Z TT

Bis zum 1. Ring gruselig, aber mit ausreichender Körpergröße sicher kletterbar. Hab auch nicht den Henkel, sondern eine Leiste darüber mit Rechts genommen. Dann links hoch antreten und man kommt schon an das gute Band ran. Danach bis zum 2. Ring anstrengend, aber gut zu klettern. Am 2. Ring vorbei mit besagtem Seitgriff für links, Füße hoch, und hoch zur kleinen Zielleiste feuern. Noch 1-2 kräftige Züge und dann kann man die Austiegsmeter genießen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2011-06-06T23:46:00Z TT

Hoffentlich hält der Untergriff , welcher die geniale "gerade-hoch" Variante am 1. R ermöglicht, noch lange. Ansonsten verlagert sich die Schlüsselstelle nach unten. Noch besser, nämlich ***, wenn man die Satisfaction mit dem Ausstieg der Himmelsrichtung kombiniert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Tillmann Fünfstück 2009-05-21T12:48:00Z TT

Die Kletterei zum 1. Ring ist bis 1m unter dem Band recht gängig und leidlich durch eine dünne SU und eine einlitzige Schlinge gesichert. Dann muss man von einem guten Griff für rechts weit durchlaufen bis man das Band erreicht und endlich den 1. Ring klippen kann. Von diesem nicht nach rechts leiten lassen, wo die größeren Griffe zu sein scheinen, sondern gerade hoch und nach rechts ins große Loch greifen, von welchem sich der 2.Ring klippen läßt. Über diesem lauert die mehrzügige Crux, die mit schwitzigen Fingern unangenehm, ansonsten aber gut lösbar ist.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Linksgewinde 2004-06-27T21:47:00Z TT

Satisfaktion!

Bewertung: + (gut)
Frank 2004-05-27T07:21:00Z TT

Nachstiegserlebnis läßt Wunsch auf Vorstieg reifen, wenn der erste Ring geklickt ist. Ansonsten sehr schöne Kletterei mit sehr ausgesetzten aber gut gesicherten Zügen. Über den 2. Ring mit noch gutem Seitgriff links und schlechten Griff rechts und ich mußte unbedingt weit hoch mit rechts unter KSP antreten und dann mit Spannung in rechten Seitgriff...

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-07-15T18:15:00Z TT

den ungesicherten einstieg kann man links umgehen und dann hineinqueren. am 2.R muß man mal ganz schön kleine leisten ziehen!

Bewertung: + (gut)
Robert Hohlfeld 2002-07-14T13:31:00Z TT

Z. 1.R etwas ungesichert. Dort dann erste wirklich schwere Züge um in markantes loch zu kommen. Z. einhängen des 2.R noch mal antreten. Dann etwas cruxsisch mit leisten und kl. Seitgriffen zu erster Platte zu kommen, -> R.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Greenhorn 2006-06-01T16:38:00Z TT

Man will es kaum glauben, aber vor dem 1. Ring muss man schon, nur mit einer Schlinge gesichert, hart ziehen. Auch der Vorgang des Ring einhängens ist vor allem für Kurze schwierig. Dann hab ich den 2. Ring von der org. Sichel kurzzeitig geclippt um entspannter den 2. R der Direkten ansteuern zu können. Von da an geht es steil an kleinen Griffen aufwärts.

Bewertung: Normal