Winklerturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
17
DBSK Routen
27
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Conrad Meurer, F.Meurer, O.Schuster 1894-09-19 Ringe: 1

In Mitte Südwand engen Kamin mit überh.E zu Abs. unter Pfeiler. Rechts (unterst.) Wand zu Band(AÖ). Rechts kurzen Kamin zu Abs. Kamin wenige m hoch, dann stark rechtsh. und Ostgrat zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Magnus E. 2024-10-09T15:25:00Z TT

Ein Hinweis zur Abseile: Bei uns hat sich das Seil im Kamin Verklemmt und ließ sich nur mit sehr viel Mühe wieder lösen. Die Reste eines anderen Seils an diesem Ort deutet darauf hin, dass dies öfters passiert, es empfiehlt sich das Seil eher nach links (ins Tal blickend) und weit zu werfen.

Bewertung: + (gut)
KletterJakob 2024-02-19T15:46:00Z TT

Zum Einstieg kann ich nix sagen, da ich über die "Serpentine" zum Absatz geklettert bin. Das Wandstück vor der 2. AÖ ist wirklich sehr moralisch, da es keine Sicherung gibt und nur an flachen Bändern ohne wirkliche Griffe geklettert werden muss. Nach der 2. AÖ habe ich zwar auch nix mehr gelegt, aber das war im vergleich zur 1.SL ein Spaziergang. Abgesehn davon ein sehr schöner abwechslungsreicher Weg.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2022-06-05T19:31:00Z TT

Eines DER klassischen Alten Wege überhaupt und eindrücklichsten noch dazu. Zum Einstieg wurde genügend gesagt, fand ich letztlich dann doch gängiger als gedacht. Der Sternchenviererkletterer bekommt aber spätestens in der folgenden Reibungswand zur zweiten Abseilöse das Grübeln. Hier darf definitiv kein Fehler passieren, Vorsicht! Von dieser Öse bis zum Gipfel darf man keine nennenswerte Sicherung mehr erwarten, Kamin ist leicht, die Rinne und Querung zum Grat lassen sich aber mit Umsicht und sauberem Treten gut klettern. Ich biete mindestens V mit Sternchen und Ausrufezeichen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Maier Klemens 2020-07-27T14:47:00Z TT

Crux Einstieg: Ich kenn den Weg bereits ab dem Pfeiler. Nun hab ich mal nur den runden Einstieg probiert. Bei mir geht der Einstieg nur mit anhangeln und auf Spannung an der rechten Wand "hoch" antreten. Die Stelle richt förmlich nach Zwergentod und die Bewertung sollte mal einfach neu aufgenommen werden.

Bewertung: Normal
Dr.Oskar 2016-10-08T18:19:00Z TT

Also nach einigen Versuchen irgendwie in den AW einzusteigen fand ich die EV rechts neben dem Gerbingweg noch die, die einer IV am nächsten kommt! Alles andere ist für IV undenkbar ohne zu bauen und das ist ja hier von den Erstbegehern sicher nicht gemacht worden. Vom Absatz weg zur 2.AÖ für IV ebenfalls recht knackig und nichts für schwache Nerven. Nach der 2.AÖ durch zwei kurze Kamine auf rechtsansteigende Rinne zum Ostgrat. Am Anfang der Rinne liegt eine Knotenschlinge der ich aber nicht allzuviel zutraun würde, allerdings beruhigt die Schlinge sehr! Das Gute - wer es bis hierher geschafft hat dreht nicht mehr um! Der Rest ist Reibung die man allerdings ungesichert austeigen muss. Rutscht man hier ab lernt man Fliegen und schlägt irgendwo ziemlich weit unten ein. Wenn man es jedoch packt hat man einen Klassiker auf einen wirklich großen Gipfel gemeistert! Wer hier einsteigt sollte deutlich mehr als IV drauf haben oder er lernt das fürchten!

Bewertung: + (gut)
one inch away from flying 2014-05-27T20:31:00Z TT

Der Originaleinstieg hat schon etwas dezent bösartiges und ist für IV nicht zu haben. Linksgängig, trotz vorhandener Griffe und Tritte wird einiges an Risstechnik und ein gewisser Biss verlangt. Gelenkige sind vermutlich im Vorteil, weil sie außen den rechten Fuß besser hochgestellt bekommen. Der Rest des Weges ist Genuss, wenn auch für IV nicht geschenkt.

Bewertung: + (gut)
Oliver Marbach 2013-09-06T22:57:00Z TT

Wir haben uns den Originaleinstieg geschenkt und sind stattdessen links die Rinne von "Serpentine" zum Absatz des AW. Das folgende Wandstück zur 2.AÖ ist dann nur unwesentlich leichter als die Rinne. Ich habe meinen Nachsteiger sogar erst noch zur moralischen Unterstützung auf den Absatz nachgeholt. Von der 2.AÖ gehts luftig, locker, ungesichert weit nach rechts zur Kante.

Bewertung: Normal
André Zimmermann 2003-09-29T12:04:00Z TT

wirklich schöner weg. aber auch wirklich ein brett von IV. der einstieg geht ungefähr so wie er aussieht und spätestens an der u-stelle nie und nimmer für IV. oben ist ok. ein richtiger sächsischer klassiker.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Hermann Sattler, J.Scholz 1901-07-19
Maier Klemens 2024-04-30T12:23:00Z TT

Die Cux ist der Einstieg. Der gewundene Riß (oben) ist.... wie er aussieht, schrubbig! Und für den Rest vom AW sollte man mindestens moralisch gefestigt sein. Wegen der bescheidenen Absicherung im 2 Teil nur ein Normal.

Bewertung: Normal
Erik K. 2023-07-05T18:58:00Z TT

60er Seil reicht ohne 2. AÖ NICHT bis runter

Bewertung: Normal
Erik K. 2023-07-05T18:56:00Z TT

der Einstieg ist ganz ok. aber oben folgt ein nettes Stück sehr enger Kamin und da passt eben nicht jeder rein, also Schulterriss sollte man können. Ab der 2. Aö sollte man keine Sicherung mehr erwarten.

Bewertung: Normal
Thomas Ermer 2019-10-14T11:36:00Z DBSK

Einstieg kräftig aber griffig. Problem für mich der Risskamin vom nächsten Band weg (SU-Schlinge an gerissener Platte, dünne SU 2m darüber, beides meiner Meinung nach nicht 100%). Ich passe nicht gleich in den Kamin und muss das als Schulterriss beginnen. Schön geht anders. Der "Rest" vom AW dann ohne jegliche Sicherung. Zwar leicht, aber ein Fehler darf dort nicht passieren.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend
Victori 2018-07-15T14:17:00Z TT

Den Einstieg empfand ich als am schwierigsten. Danach erst enger Kamin und später schöne Reibung. 60m reichen gerade so zum abseilen, ohne die zweite Öse zu benutzen.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2008-09-28T21:27:00Z TT

Von "Genuß pur" würde ich hier nicht ganz reden wollen. Der überhängende teils alaunige Einstieg hat es in sich. Der Rest bis zur 2. AÖ ist dann gängige III-IV.

Bewertung: Normal
Flocki 2001-07-08T17:07:00Z TT

Neben dem Gerbingweg hat auch dieser in diesem Jahr seine 100 Jahre auf dem Buckel(19.7.01). Und wer sich nicht schinden will (s.Gerbingweg),sollte besser hier klettern.Der gewundene Einstiegsriss bis zur AÖ ist Genuss pur,ermöglicht uns gute Schlingen und verwöhnt den Rissanfänger geradezu mit unzähligen zusätzlichen Griffen. Die von vielen Wegen genutzte Ausstiegswand des AW ist dagegen äußerst ausgesetzt und sollte absolut trocken sein.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Konrad König und Klaus-Dieter Liers, L.Seidel, B.Biesecker 1984-03-18 Ringe: 1

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DBSK Erstbegehung: , vor 1905 Ringe: 1

Rechts des GERBINGWEGES Kamin in Winkel einige m hoch, dann Kamin abst. durchgehen zum 1.Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, F.Reiß, D.Golbs 1994-04-29 Ringe: 6

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Match Erstbegehung: Helmut Richter, J.Lösel, S.Richter, M.Elias, G.Gebauer 1983-06-24 Ringe: 4

8 m li. vom AW Rinne (R) zu Abs. Wie AW zu 2. AÖ. Ganz li. Wand gerade, dann rechtsanst. (2. R) zu Loch. Wand gerade auf den 2. Ptéiler der „W- Kante" (2. nR der „W-Kante"). Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

QJ 2016-08-15T07:33:00Z TT

Für VIIa schon recht anspruchsvoll. Den E in die Rinne sichert re eine solide SU ab, die unter dem R stehend überstiegen ist. Auf der li Seite kommt nichts Vertrauenerweckendes. Wer einmal in der Rinne steht, kommt auch mit Übersicht gut zum R. Danach ein komischer Zug und dann zu Abs. Besagte gr. SU und im AW das Pfeilerchen ebenfalls als SU nehmend, geht es in den IVer (!) Quergang, der nur mit einem gewissen Maß an Übersicht zu nehmen ist. 2. AÖ steckt völlig aus der Linie, wodurch die Verlängerung für den Weiterweg zum 2. R nicht viel nützt. Das Anklettern des 2. R erfordert ein Mindestmaß an Körperlänge, da die offensichtlichen Griffe erreicht und durchgezogen werden wollen. Danach gerade zu den Löchern und wie es von dort für VIIa weitergehen soll, bleibt mit ein Rätsel. Habe mich li haltend zur Kante bewegt, was alles in allem schon die VIIa rechtfertigt. Viel Übersicht, Reibungstechnik, Nerven und Reserven sind gefordert, deshalb für VIIa Steiger nicht empfohlen.

Bewertung: Normal
MaRie 2012-05-02T17:32:00Z TT

Noch ein Wort zur Reibungsrinne unten - die ist mE der schönste Abschnitt des Weges. Für VIIa gut kletterbar. Vorm R liegt ein guter Knoten (li. der Rinne hinter einer dünnen SU). Über dem R bzw unter dem kleinen Absatz eine dicke Sanduhr, auf diesem eine lange Köpfelschlinge. Damit ist man dann für das "wie AW zur 2. AÖ" gewappnet. Man soll das im AW wohlgemerkt für IV klettern ...

Bewertung: + (gut)
flueggus 2007-06-28T22:41:00Z TT

Die Schwierigkeiten des Weges liegen jeweils an den Ringen. Vom Absatz mit der AÖ muß man wirklich ziemlich weit links hoch, dann quert man weit nach rechts am 2. R vorbei bis zum Loch und geht erst dann gerade hoch. Die Westkante erreicht man damit erst auf dem Pfeiler selbst.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2005-08-29T17:58:00Z TT

Durch das Ersetzen der AÖ durch einen DR 1,5 m weiter rechts oben ist der Wegverlauf jetzt so nach rechts ausgeweitet daß man etliche Meter nach links muß um das "ganz links" zu erreichen. Das "Wand gerade auf den Pfeiler", was ja das Nicht-Benutzen der Westkante vorschreibt würde ich gerne mal sehen. Für 7a in Summe anspruchsvoll.

Bewertung: Normal
Karsten 2001-07-04T15:27:00Z TT

Der Name ist Programm. Nach dem Doppelring erst linkshalten, dann Reibungsquergang nach rechts und dann wieder leicht linkshaltend hoch zur Westkante. Den Reibungsquergang empfand ich als schwierigsten Abschnitt des Wegs. Danach könnte man in einem Loch eine Schlinge unterbringen - nur hätte dann der Nachsteiger gerade an der schwersten Stelle Seil von der Seite statt von oben. Also sollte der Nachsteiger entweder so gut sein, daß dies kein Problem ist oder man verzichtet besser auf die Schlinge.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, W.Hünig, O.Perry-Smith 1907-04-01 Ringe: 2

3m rechts der Westkante gewundene Rinne zu Band. links queren und Kante auf Pfeiler. Westkante über nR auf 2.Pfeiler(2.nR). Übertritt und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

MaxderKletterer 2024-07-14T23:02:00Z TT

Abenteuerlicher Weg! Sehr schöne Kletterei, technisch eine anspruchsvolle 6, aber sehr moralisch. Der Weg hat auf jeden Fall ein Ausrufezeichen (!) neben dem Sternchen verdient. Alle drei Seillängen sind schlecht gesichert. Bei der zweiten Seillänge bis zum nR ist das wirklich bedrohlich (Hut ab für die Erstbesteiger ohne diesen). Bei der ersten Seillänge will ich die Dreifingersanduhr bis zum Querungsband auch nicht testen müssen. Bei der dritten Seillänge liegt gar nichts, aber man ist wenigstens hoch genug, dass keine große Gefahr besteht.

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2020-07-27T14:20:00Z TT

1995 Gewunden Rinne - sieht gut aus, ging gut. Hab nicht schlecht gestaunt als ich den "nR" gesehen habe. Damals gab es noch keine "nÖ" auf dem Vorgibbel. Wird schon was liegen, nix g'funne. Am Ring - puh, die spinnen doch! Gleiches Spiel an der Ausstiegswand. 2020 - Schöner Weg, Sturz verboten! Nach der P-Skala (vgl. Arnoldführer Band 2 Ausgabe 1992) wäre das sicher eine P3- oder P4-Bewertug. Schwierigkeit ist straff Sechs und die Schlüsselstelle gut gesichert.

Bewertung: Normal
Nils Hübner 2017-09-25T17:16:00Z DBSK

Unter Insidern gilt dieser Weg als eine der schwersten VIer Wege im Elbi. Nur für gefestigte Kletterer, die den Grad ausreichend gewachsen sind. Dann wird es auch ein Genuss! Recht schöner aber moralischer Weg mit nichtgerade optimaler Sicherung. Bereits in der Einstiegsrinne gibt es nur fingerdicke Sanduhren, welche einen Sturz zwar dämpfen aber nicht gerade viel aushalten dürften. Nach der Nachholöse geht’s dann bis zum Ring ungesichert weiter. Zum Glück wird es genau dort schwierig und man kann die Züge bei Bedarf ausbouldern. Wenn man denkt man hat es geschafft kommt noch ein Übertritt. Dieser geht von der sichtbaren gelben Stelle auch sehr gut. D.h. wenn man Sturzfrei runter gekommen ist, denn es existieren leider kaum Griffe zum Abstieg. Balance ist dann auch beim Weiterkommen angesagt, denn zum Rüberziehen gibt es nicht sonderlich viel. Der weitere Weg ist wieder Reibungsschleicherei, die man aber, wenn man so weit gekommen ist auch gut beherrschen dürfte.

af werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ungenügend
ulli treptow 2016-09-28T22:13:00Z TT

Einstiegsrinne sieht harmloser aus als sie ist, denn es kommt an belastbarer Sicherung nur eine 3fingerstarke Sanduhr und dann (schon von unten erahnbar ) ne gute SU im Querband. Hier wie auch an weiteren Stellen gibt es einen klaren Größenvorteil ab ca 185cm, da man sich eiriges ungesichertes Aufrichten spart. Der 1. Pfeiler mit Reibekante ist nicht minder heikel, bis R liegt nix, eine mögliche Querung zu einem Nachbarring ist zu schwer. Gleich der Übertritt ist die zweitschwerste Stelle des gesamten Weges. Die schwerste wartet nach am R, wo weder für VI noch für VIIa was zu holen ist. Hier kann aber direkt am R ausführlich probieren. Die Folgen eines Sturzes vorm R kann man sich vom 1. Stand aus ausmalen... Kann man leider nicht wirklich weiterempfehlen, da an 2 Stellen lebensgefährlicher Absturz möglich. m.E. **!VIIb

Bewertung: Normal
ruwe 2013-09-08T13:40:00Z TT

Sicherlich ist das kein Weg für Beginner! Man sollte schon ausreichend Klettererfahrung in schwierigerem Gelände aufweisen können. Mit dieser Erfahrung und wenn man mit schlechter Sicherung gut umgehen kann, wird der Weg zu einem "Genuss" werden. Starke Nerven sollte man mitbringen, auch für den weiteren Weg. Zweimal nachholen um dann auf den Gipfel zu stürmen habe ich bisher nicht so oft erlebt. Ich finde sehr große sächsische Kletterei in dem Grad!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Stephan Mißbach 2010-11-04T17:40:00Z TT

zugegeben ist die sicherung ein wenig angsteinflößend (mein nachsteiger war fix und alle als er oben war , aber der letzte kommentar darf getrost missachtet werden!!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Heiko Rosenkranz 2008-07-08T22:37:00Z TT

Auf Grund der homogenen Schwierigkeit und der schlechten Sicherung hat der Weg weder einen Stern noch ein "normal" verdient.

Bewertung: - (schlecht)
CrazyStoneChris 2006-06-26T14:55:00Z TT

hut ab gegenüber den altvorderen. zwischen einstieg und erstem überhang liegt nur eine (sichernde) schlinge. ein klassiker der alten schule

Bewertung: + (gut)
Tillmann Fünfstück 2005-09-30T18:14:00Z TT

Vorgewarnt durch die TT-Kommentare rechnete ich mit dem Schlimmsten und war daher recht positiv überrascht. Am schlimmsten waren für mich die ersten Meter der Rinne, denn die luftigen Reibungszüge weiter oben sind ja durch die NÖ gesichert. Stürzen möchte man da zwar trotzdem nicht, aber im Sarg würde es glaube ich nicht enden.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Huey 2005-05-01T20:59:00Z TT

verdientermaßen Sternchenweg, aber nur mit großem ! zu genießen

Bewertung: + (gut)
Lars Thielsch 2005-01-17T09:15:00Z TT

Ihr mit euern Vergleichen. Es wird ja schließlich nicht umsonst in Bergsteigerkreisen rumerzähl das es eine der schwersten VIen im Elbi ist. Lasst den Weg so wie er ist. Es werden sowieso viel zu viele nR gesetzt. Es sei den wir wollen eine Frankenjura aus unserem Traditionsgebirge machen. Habt Mut und Kämpft.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2004-04-14T10:47:00Z TT

... bin bestimmt nicht der Einzigste, der schon diverse Kletterer in dem Weg zitternd, fluchend, angstvoll nach oben steigend erlebt hat ... ist nicht ohne und man sollte mindestens gut im VIIer zu Hause sein, um auf Überaschungen angemessen zu reagieren! Kletterei ist sehr gut, nur die Absicherung verhindert eine bessere Bewertung. [zur Relation: Jungfer AW !* VIIa !]

Bewertung: Normal
merks 2004-04-14T10:03:00Z TT

So schlimm ist es nicht wirklich. Leute ab 1,85 m erreichen am Ende der gewundenen Rinne den "rettenden Henkel" ohne auf Reibung Antreten zu müssen. Kleine könnten es mit einer "Wurfschlinge" versuchen? Am 2. Pfeiler sind die ersten beiden Züge vom Pfeiler weg die Wackligsten. Danach wird es zum nR hin deutlich leichter, denn man steht immer gut und kann sich anhand der abgelatschten Tritte informieren, wie es weitergeht. Vorstiegsneulinge suchen sich trotzdem besser andere Ziele.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2004-04-13T06:50:00Z TT

Hut ab vor den "Alten". Ein -sehr gut- kann man aber angesichts der nach wie vor lebensgefährlichen Sturzhöhen nicht vertreten. Sowohl ein Abflug am Ende der gewundenen Rinne, als auch vor dem nR an der 2. Pfeilerkante dürften im Sarg enden. Man sollte ein sicherer Reibungskletterer sein.

Bewertung: Normal
André Zimmermann 2003-09-29T12:08:00Z TT

erhebliche sturzhöhen? ich hatte an den schwierigen stellen grundsätzlich sturzverbot. ein ausrufezeichen zum stern ist wirklich nötig. davon abgesehen ist der weg aber wunderschön!

Bewertung: ++ (sehr gut)
helbi 2002-07-15T17:37:00Z TT

Reibung bis auf den Gipfel. Durch mehrere Ösen und Ringe jetzt deutlich angenehmer als noch zu Zeiten der Erstersteiger. Trotzdem zum Teil erhebliche Sturzhöhen, aber insgesamt ein schönes Erlebnis.

Bewertung: + (gut)
steinchen 2002-07-08T19:25:00Z TT

@krohsax: Hab daran gedacht, doch von der Seite sieht die Zacke als Sicherung nicht sehr toll aus, und da habe ich doch lieber die Möglichkeit Seil von oben genutzt, zum Absteigen und ordentlichem Vorsteigen auf der linken Seite. Es bleibt dabei: Zwerge sollten links klettern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2002-07-08T16:41:00Z TT

steinchen: ein tip zum zwergentod: auch mir erging es dort so. die lösung des problemes bestand für mich darin, eine fusselschlinge um die rettenden zacken zu werfen (= passable sicherung bei beachtung der belastung nach unten). mit dieser moralunterstützung geht es dann...

Bewertung: Normal
steinchen 2002-07-08T13:03:00Z TT

Bin am am Einstieg rechtshaltend geklettert und stand plötzlich vor einer Wandstufe, die mit meiner Größe (1.65) nicht zu machen war, die rettenden Zacken waren noch 15cm weg, Sicherung liegt ja keine. Bin dann von oben gesichert wieder abgestiegen und schließlich links von der Rinne hoch, dort ist es zwar sandiger, aber kein Zwergentod. Fazit: Als Kleiner sollte man sich links halten, sonst steht man plötzlich dumm da, als Großer ist es rechts wohl angenehmer. Ansonsten denke ich, daß dieser Weg unbedingt ein Ausrufezeichen verdient, selbst wer gerade so VIIa klettert, könnte hier echte Moralprobleme bekommen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Michael 2001-10-20T19:06:00Z TT

Schon zur großen Sanduhr im Band vor dem 1. Absatz hin klettert man mal VI mit definitiv erdiger Sicherung. Der nR hängt dann schön hoch ... Kurz, wer VI-er Reibung sicher beherrscht bekommt hier einen spitzen Weg. Wer nicht, Hände weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
liessl 2001-05-02T10:36:00Z TT

herausragende wand-reibngskletterrei mit 3nachholestellen. auf dem ersten absatz schlechte sicherungsmöglichkeit zum nachholen bzw. zur weiteren sicherung des vorsteigers. schwierigkeit ist der einstieg auf den 2.pfeiler und die reibungswand zum ring. ruhe bewahren! schöner langer weg mit kribbeleffekt in der schwierigkeit!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Schober 2001-04-13T09:50:00Z TT

... na ich gebs ja zu - den unteren teil kenne ich nicht, da ich gisberts ringvariante eingestiegen bin (die nebenbei bemerkt fuer 7a auch nicht schwerer ist, als der 6er-rest des weges)

Bewertung: +++ (Herausragend)
klettermaxl 2001-04-10T12:16:00Z TT

Schon unten zum "Plateau" gibt es einiges auszustehen. Wer hier zu kurz ist, darf zum großen Band unterm "Plateau" mal einen spannenden Zug ordentlich über der letzten Sicherung machen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alexander Marg 2001-04-10T09:17:00Z TT

schöner Weg, aber "sehr klassisch" gesichert, schon zum 1. Pfeiler nicht ohne, wäre jetzt bestimmt schon eher VIIa als VI. auf alle Fälle wer es sich traut wird mit einem schönen Erlebnis belohnt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2001-02-13T14:41:00Z TT

na ja... wenn man von dem 1. pfeiler weg den ersten mete schafft, war das schon das schwerste des weges... dann eben #nur# noch nerven bewahren.. wenn man sichs trat, auf jeden fall machen! dass es lohnend ist, steht wohl ausser frage...

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2001-02-13T13:41:00Z TT

++ oder -- ?? Schöner klassischer Weg, aber vom 1. Abs. bis zum nR. liegt leider garnix, also VIIa - Reibung sollte man beherrschen, sonst kanns in die Hosen gehen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, U.Marx, D.Golbs 1986-04-24 Ringe: 4

4m rechts des OW Rissrinne zum 1.R. Wand rechtsh. über 2.R auf 1.Pfeiler. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Inubis 2020-11-13T19:12:00Z TT

Vorab: Dies ist definitiv kein Sportkletterweg. Schon allein dadurch, dass dies eine Variante zur Westkante ist - die man mitsamt ihrer Finessen noch aussteigen darf. Das heißt, bitte unbedingt die Kommentare dazu lesen und sich klar sein, dass man hier in einen Fehrmann-Klassiker einsteigt. Nun zum Weg: Der Einstieg ist mit ein bisschen Seitenwechseln ganz gut ohne Risskenntnisse machbar. Ganz unten ist eine ganz gute Sanduhr, die die ersten sandigen und leicht brüchigen Meter vor einem Durchmarsch bis ganz unten sichert. Wenn der Riss feiner wird, gibt es immer noch ausreichend Griffe, wenn auch kleiner werdende. Den ersten Ring klinken, dann etwas Absteigen und nach rechts über Reibung zum zweiten, noch mit einer Sanduhrmöglichkeit auf 2/3 der Strecke. Der Zug über den zweiten Ring ist gut gängig, auf dem Pfeiler sollte man dann am Stift nachholen und vor dem Westkanten-Finale Luft holen

Bewertung: ++ (sehr gut)
paetz 2016-03-24T08:18:00Z DBSK

Am Beginn der Rinne klemmt das Knie gut, dann kommen Henkel zum 1. R. Hier Crux: reibige Rechtsquerung, aber durch R versichert. Restweg zum Pfeiler an 2. R vorbei gängig. Dann noch mal knifflig in der eigentlichen Westkante am Beginn des 2. Pfeilers auf dem Weg zum nR (moralische Crux). Für Reibungsliebhaber insgesamt traumhaft schön.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
Johann 2015-04-27T08:49:00Z TT

Gerade wenn die Rinne etwas flacher wird und man auf die Reibung kommt um zu zittern kommt der erste Ring. Dann geht es an einer herrlichen zum Band wo man locker aufstehen kann und da ist auch schon der 2. Ring. Der Zug hat noch mal was und vom ersten Block geht dann der Spaß mit der klassisch gesicherten W-Kante weiter

Bewertung: +++ (Herausragend)
Sebastian Flemmig 2011-07-17T14:11:00Z TT

herausragender sportkletterweg. man benötigt nur exen für die ringe und ösen, schlingen liegen keine, daher wär ein *! angebracht. die querung am 1. ring nach rechts geht für VIIa, zumal der ring direkt vorm bauch ist und die wand gaaaaaanz leicht liegt. sdchwirigste stelle im weg fand ich auf den 2. vg. hier sollte man schon über den dingen stehen und moralisch belastbar sein. jedenfalls ist das ein sehr einprägsamer weg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
mammut 2006-09-03T00:33:00Z TT

bin auch am 1.R linkshaltend hoch= falsch, besser mit Ring ueber Kopf kurz links queren (schwer fuer 7a) und dann recht leicht hoch. die folgenden uebertritte koennen den nachsteiger(innen) noch ganz schoen zu schaffen machen

Bewertung: + (gut)
Uwe K. 2001-10-31T17:24:00Z TT

Ich fand den Weg durchaus lohnenswert. Am Einstieg muß man gut Hochtreten und dann Nachgreifen. Am 1. Ring bin ich leicht links vorbei bis zum Band und auf diesem nach rechts zum 2.Ring. Der Bauch am 2. Ring lässt sich gut überklettern. Vom 1. Absatz zum Gipfel dann Genusskletterei, leider schon zienlich ausgelascht.

Bewertung: + (gut)
Karsten 2001-10-20T18:16:00Z TT

Der 1. Ring steckt irgendwie völlig an der falschen Stelle, da man von da aus anscheinend nicht für VIIa nach rechts zum 2. Ring gelangen kann. Man muß nach dem Einhängen des Rings erst wieder kurz absteigen und DANN nach rechts queren und DANACH wieder hoch zum 2. Ring. Insgesamt nicht direkt unlohnend, aber auch nicht besonders toll.

Bewertung: Normal
SteffenC 2001-02-15T18:14:00Z TT

Vom sandigen Einstieg abgesehen, ganz gute Variante (wenn es was mit Buchstaben sein muss). Am ersten Ring zwei Schritte nach rechts(?), wenn man durchklettert, sollte der Nachsteiger den Zug am zweiten Ring beherschen - sonnst macht er ein Pendel

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz, D.Golbs 1994-10-12 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2010-09-09T20:00:00Z TT

Nicht die schlechteste Alternative, den 1. Vg zu erreichen, interessant u passabel gesichert. Verglichen mit dem moralisch u technisch anspruchsvollen Originalausstieg ist die Bewertung VIIb gutmütig.

Bewertung: + (gut)
Großer 2009-05-04T16:32:00Z TT

nette gisbert variante zur westkante. shwierigkeit besteht darin auf von absatz zu absatz zu kommen-> beene immer weit hoch.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Friedrich Gerbing, O.Schuster, W.Schuster 1901-09-22
xtough 2001-10-20T20:59:00Z TT

okay. als ich das teil 99 gemacht habe, war ich vielleicht wirklich noch technisch unbedarfter beim Rissklettern. Aber gut wird ein Weg nicht automatisch, nur weil er alt ist. Bei dem Teil muss man für IV einfach mal zeigen, daß man astrein Schulterriß klettern kann.

Bewertung: Normal
Flocki 2001-07-08T16:53:00Z TT

Tatsächlich eine logiche Linie, ergo ein guter Weg! Wer die Route mit schlecht einstuft, kann einfach schlecht Riss klettern, und für knöchelfreie Schuhe ist's natürlich auch nichts. Übrigens hat der Weg am 22.9.01 sein 100-jähriges Jubiläum!

100- jähriges Jubiläum!

Bewertung: + (gut)
xtough 2001-06-29T08:44:00Z TT

Eigentlich eine logische Linie dem gewundenen Riss aus der Scharte folgend. Sicherung so lala. "Crux" ist das Quetschen durch die Schulterrissstelle, bevor der Kamin sich weitet. Hab jetzt noch Narben an den Knoecheln davon 8( Im Zweifelsfall Gurt unten lassen...

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Alfred Fritzsch, 1955-06-26
Ulrich Schmidt 2011-10-04T19:21:00Z TT

Feine technische ungesicherte Kletterei zum Schulterrißstück vom Gerbingweg. Solo stört wenigstens nicht der Gurt in der Engstelle. Dass in dem Weg nichts liegt sieht man, die Reibung ist auch leicht, man hat auch gute Fingerlöcher, nur die Nerven müssen in Ordnung sein.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Martin Pötschke, 2003-06-01
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, A.v.Carlsburg, H.Tödtmann, J.Gerschel, A.Mucha, F.Forker, G.Müller 1983-04-24 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, W.Hünig, R.Fehrmann 1907-04-01 Ringe: 1

Links der Nordkante Riss mit überh.E zu R. Rechts überh.Riss, oben Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

krohsax 2003-04-01T11:33:00Z TT

dieser klassiker von 1907 wird doch ab und an gemacht - ursache ist sicher der herausfordernde "bouldereinstieg" (kl. handrißdach) aus der boofe heraus. VI? (auch wenn man schon viel schwerere risse gemacht hat, muß man sich dort ml richtig dolle anstrengen, um überhaupt an die zacke zu kommen - je größer, desto leichter) der weitere weg zum ring geht gut, da schlingen legen und man tief in den riß kriechen kann. eine weitere überraschung lauert um die ecke nach dem R: ein stück klassisch-VIer-armriß, dessen beginn m.M. nach rechtsherum besser geht. sollte man bier mit am fels haben, hat man sich danach jedenfalls eins verdient

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Heiko Kupschus, J.Schaffrath 1993-09-21 Ringe: 2

Vom E der „Schwarzen Maske" Wand linksanst. (2 R) zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jíři Chocholoušek und Robert Hes, 2024-10-19 Ringe: 6

Rechts der Nordkante Wand (2R) zum 2.R vom ZWEITEN GESICHT. Kante an R vorbei und Wand (2R) am Ende NORDKANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig 1983-04-23 Ringe: 2

Nordkante direkt an R vorbei zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Willy Häntzschel, K.Pöche, K.Müller, T.Müller 1949-09-08 Ringe: 2

6 m li. der „N-Kante" feinen schrägen Rissen folgend zu Band (R). Reibungs- wand, schräges Hangelband nach li. u. Riss zu 2. R. (Unterst.) zu Hangelband u. li. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Jörg Gerschel, G.Ludewig, B.Arnold 1985-06-14 Ringe: 3

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klettertorsten 2011-07-11T00:29:00Z TT

Vorm 1.R empfand ich die 2.Knotenschlinge eher ringwertig.Dann noch zwei Minniknoten.Anstelle der kl.SU lag die einfacher zu legende Knotenschlinge eigentlich auch ganz gut.Wer nach dem 3.R gut spreizen kann,dem wird es dort nicht schwerer fallen.Durch das legen der 7-8 Schlingen,dem moralischen Anspruch und dem leider öfters leicht rolligem Fels halte ich aber 8b schon für gerechtfertigt.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2011-05-24T21:31:00Z TT

Der Weg zum 1. R. ist von unten gut einsehbar u bietet mit etwas Pfriemelei immerhin ein paar moralfördernde Knotenschlingen. Moralisch fand ich eher die anfangs sehr rollige Reibung darüber. Neben erwähnter kl. SU im ersten Hangelband liegt noch ein Fusselband links daneben, dann wie beschrieben kleine Knoten im Riss. Baustelle löst sich wahlweise durch Hangeln oder Spreizen, am 2. Hangelband wird es aber spannend. Der Einstieg ins originale Hangelband schreckt mehr ab als das diffizile Ringanklettern der Direkten. Hat man den 3.R. erfolgreich geklinkt, löst sich der Rest mit etwas Tüftelei auch. Tolle abwechslungsreiche und direkte Kletterei mit klettertechnischem u moralischem Anspruch, immer noch gezählt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sturzgefährte 2011-05-09T15:43:00Z TT

Zu Unrecht vernachlaessigter Klassiker. Zum 1R mager gesichert, dafuer steht man immer gut. Am Ende der Reibung rechts kleine SU(am besten Knoten dahinterzwaengen) duenne Schlinge am Einstieg der Rinne und schon steht man drin, der Rest dann mit kleinen Knoten(Kevlar und etwas dicker), mal links in der Wand Bandschlinge und vor Ring noch SU ueppig gesichert. Ab 2R dann interessantes Klettern. Heute wird wohl kaum noch jemand die originale Route waehlen.

Bewertung: + (gut)
Frido 2004-10-23T18:18:00Z TT

Die feinen schrägen Risse zum 1.R.sind sicherlich das moralische Problem des Weges.Eigenartig zu klettern und schlecht abzusichern.Die Rißrinne ist gut auszuspreizen.Wenngleich man auf dem Weg zum R.der Direktvar.auch schnell den 2.R.des Originalweges wieder über sich sieht wenn man am Hangelband Faxen macht.Der Weg ist bestimmt noch nicht ausgezählt.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, G.Lamm, G.Müller 1983-05-21 Ringe: 2

3m rechts der SO-KANTE Wand über 2R, oben SO-KANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Thomas Nawrath, A.Häret, J.Radke 1989-05-01 Ringe: 4

Vom 2.R Wand über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2011-05-09T18:40:00Z TT

Der 1. R wurde so versetzt, dass man ihn nun (ab etwa 1.75 m Länge) gut einhängen kann, für Kürzere ungemütlich. Der Knubbel vor dem 1. R taugt nur als Notmittel zum evtl. Reinsitzen. Ich fand die Züge zum 2. R am moralischsten, trotz guter Kevlar im Riss des Wulstes darunter. Technische Schlüsselstellen sind nach 2. und 4. R. Die Schlusswand ab dem 2. R ist spektakulär und die Ringe sitzen optimal. Sächsisch (d.h. mit Sitzen an den R.) geklettert, eher VIIIc. Guter Fels. Eine Empfehlung!

Bewertung: ++ (sehr gut)
andreasT 2006-09-29T00:23:00Z TT

Sicherung zum 1.R mit Knotenschlinge links auf dem Band und dünner Bandschlinge um Zacke kurz vorm Einhängen. HS am 2.R mit Griffwechsel an schmaler Leiste und weitem Zug zu Band. 3.R von von unten einzuhängen ist recht wackelig, etwa 1/2 Meter daüber dann riesiger Henkel zum ausruhen. Nochmals weite züge vom 3. & 4. R.

Bewertung: + (gut)
roberthohlfeld 2004-08-09T19:57:00Z TT

Schöner, anspruchsvoller Weg. Für die Bewertung muß man auf der ges. Weglänge erstaunlich gut dran bleiben. Zwischen 1. -und 2.R liegt eine 100%ige Kevlar. Nichts dünnes wie "Fragment".

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Horst Hensel, P.Voigt, H.Oehme, M.Bochentin, W.Hornemann, P.Hennig, A.Stibel, W.Horwath 1956-09-16 Ringe: 1

SO-Kante am R (ausg.unterst.) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

gospodin 2005-09-12T23:29:00Z TT

Bis zum Ring mit einigen Schlingen gut gesichert, Gesteinsqualität eher durchwachsen. Die Hauptschwierigkeit direkt am Ring ist ordentlich sandig, aber für VIIIc sehr gängig. Oben an der Kante ist nochmal Moral gefragt - löst sich aber gut auf. Noch gezählt.(Nachstieg)

Bewertung: + (gut)
Frido 2004-10-23T18:45:00Z TT

In 39 Jahren Bestehen des Weges wurde er ca.60x begangen.Bestimmt auch heute noch nicht ausgezählt.

Bewertung: Normal
Frido 2004-10-23T18:38:00Z TT

Zum Ring manchmal aufpassen wie und was man anfasst.Immer mal weitere Züge die sich aber mit etwas Geduld ganz gut absichern lassen.Die U.-Stelle lässt sich eigentlich gut überklettern.Auf der Kante findet man dann eine Quersanduhr,die einem weiteren Sturz kein Hindernis bietet.Der letzte Kantenaufschwung hält aber noch eine technische Klinge bereit.Man steht hier weit über Schlinge und Ring möglicherweise "zu weit".Mir brach damals dort ein Tritt aus und nur eine Mogelsicherung bewahrte mich vor dem Schlimmsten.Das obere Stück ist aber linkshaltend umgehbar.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Michael Techel, T.Tunger 1990-10-14 Ringe: 2

Riss der „S-Wand" 7 m hæh. bei Einschn. re. Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

krohsax 2002-02-05T13:09:00Z TT

dieser weg hat ein sternchen verdient. das queren aus dem südweg zum 1.R geht besser als man von unten vermutet, man sollte sich jedoch die griffe und tritte genau anschauen. danach wird´s interessant! technisch anspruchsvolle reibung mit kleinen löcheln, die nach oben hin immer schwerer wird, bis man scheinbar gar nicht mehr weiterkommt: mir hat nur ein sprung von der reibung los zu einem markanten horn, welches den einhängegriff für den 2.R darstellt, aus der patsche geholfen und da erste mal für einen ordentlichen flug gesorgt. doch auf dem weg z.g. stellt sich noch ein komischer überhang ohne sicherung in den weg, doch dieser läßt sich auch gut lösen, wenn man die nerven behält. schöner reibungsweg!

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Rudolf Klemm, H. Mehne, A. Vollhardt 1913-07-25 Ringe: 1

Links der SO-Kante linksgen.Riss zu Abs. Kamin zu 2.Abs. Rechtsh.Wand über nR und Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: Südwand, links der Riss der Variante02.11.2017 408 werten / ändern Unfälle am Weg: 05.10.1975: Ein Bergsteiger stürzte bei feuchten Wetter aus der nicht einfachen und ungesicherten Ausstiegsrinne.Tod. 1 02.06.1929: Absturz eines Schlossers aus DD-Friedrichstadt, Mitglied der "Schwefelbrüdergilde".innere Verletzungen, Rippenbrüche. 54Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

jensch 2017-10-29T13:25:00Z TT

Der Weg bis zum Ring ist, wie bereits beschrieben, für die Schwierigkeit gängig und läßt sich gut absichern. Der Zug am/nach dem Ring ist mal knifflig. Ab dem folgenden Absatz ist es zwar nicht mehr schwer aber es gibt auch keinerlei Sicherungsmöglichkeit mehr, was bedeutet das man dort auf keinem Fall mehr fallen sollte. Ansonsten schlägt man böse auf und die letzte Sicherung ist der Ring.

Bewertung: + (gut)
andreasT 2002-02-05T10:12:00Z TT

In ca. 4 Meter Höhe läßt sich eine dicke Knotenschlinge (3 10er Rundschlingen mit Sackstich ) unterbringen. Der Riß muß nicht geklemmt werden; an der Außenkante bieten sich gute Griffmöglichkeit.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2001-10-20T21:02:00Z TT

Auf jeden Fall kein Dünnbrett. Ohne Affenfaust sollte man sich bis zur ersten vernünftigen Plattenschlinge in ca. 6m Höhe seiner Sache schon sicher sein ( = gut mit der Rechten Hand im Riss klemmen), sonst wirds erdig... Die Schwierigkeit überm Ring ist eher ein "gewußt wie"...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2001-10-20T18:22:00Z TT

Der Riß muß nicht als solcher geklettert werden, man kann die linke Kante relativ gut halten bzw. anhangeln und links vom Riß findet man auch gute Tritte. Allerdings ein bißchen moralisch, da ziemlich lange keine vernünftige Schlinge liegt, evtl. könnte man eine Affenfaust unterbringen. Nach dem Ring wird's mal kurz knifflig. Sinnvolle Schlingen gibt's über dem Ring nicht mehr, aber es wird auch schnell leichter.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1975-10-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Ein Bergsteiger stürzte bei feuchten Wetter aus der nicht einfachen und ungesicherten Ausstiegsrinne.

Verletzungen: Tod.
DBSK 1929-06-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz eines Schlossers aus DD-Friedrichstadt, Mitglied der "Schwefelbrüdergilde".

Verletzungen: innere Verletzungen, Rippenbrüche.
Match Erstbegehung: Werner Herrmann, A.Strecha 1933-05-13 Ringe: 1

7m links der SO-Kante gebr.Riss zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Thomas Ermer 2019-10-14T11:40:00Z DBSK

Ab ca. 5m Höhe gute Knoten + 1 Plattenschlinge möglich. Der Riss klemmt zunächst perfekt. Wo er sich legt, führen gute Tritte sofort in leichtes Terrain. Der nR lässt sich gut anklettern (dünne SU darunter), moralische Schwierigkeit 1m über diesem.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut
QJ 2017-10-06T10:20:00Z TT

Für mich eine großartige Sache. Der gebrochene Riss bietet Orientierung und Halt. Auf den Wänden li und re gibt es zudem Griffe. Schlingen liegen einige bis zum Abs. Danach S-Wand z.G. Diese beginnt mit einem harmlosen Kamin und bevor es zum nR geht 2 hintereinander versetzte SU. Der nR steckt ca. 1 m unter der Hauptschwierigkeit und sichert diese gut ab. Der knifflige Zug auf das obere Band ist noch einmal schick.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Gulli 2016-10-19T10:44:00Z TT

Soloweg vielleicht nicht, aber die Schlingen in der eigentlichen Variante sind rar. (Vor allem ein paar gute Kevlarknoten). Nach dem (oder am?) Kaminübertritt Richtung R lag glaub ich noch eine SU die den Weg zum R absichert. (Ist zwar nicht schwer, aber die letzte Schlinge lag ein Stück unter dem Ende der Variante). Die SU habe ich dann wieder entfernt. Nach dem R lag nichts mehr und vor allem kurz vor dem Gipfel mit leichten Orientierungsproblemen ob des gängigsten Ausstiegs fand ich das schon sehr spannend. (Ist aber nicht mehr schwierig.)

Bewertung: + (gut)
Bergpirat 2013-10-28T10:28:00Z TT

War wohl nicht ganz ausgeschlafen aber ich fands für VIIa komisch. Der Zug am Ende der Variante und auch die Schleicherei vom nR bis hoch ohne weitere Sicherung. Ohne den nR praktisch ein Soloweg, Respekt wieder mal den Altvorderen.

Bewertung: + (gut)
Heiko Züllchner "Märtyrer" 2012-07-28T23:27:00Z TT

Der Bilch oder sein Nachkomme (oder Fledermaus?) sitzt jetzt 3,5m links und ein Stockwerk tiefer in einer Sanduhr und zischt gewaltig. Für mich Sternchenweg mit großer Linie und Länge. Zum Ring etwas ungesicherte Schleicherei. Insgesamt durch die deutlichen Trittspuren eine eher leichte VII.

Bewertung: ++ (sehr gut)
flueggus 2009-08-05T22:16:00Z TT

In dem Rissstück direkt unterhalb der auslaufenden Rinne sitzt derzeit ein Bilch und knurrt jeden an, der dort eine Schlinge unterbringen will. Erstaunlich, wie er sich in den dünnen Spalt hineingezwängt hat.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2005-10-17T16:09:00Z TT

Nette Alternative, wenn man die Südwand schon kennt. Etwas sandiger. Riss klemmt nicht ganz so gut. Schlingen sind etwas schwieriger zu legen. Ansonsten fast genauso schön.

Bewertung: + (gut)
geraldino 2005-10-16T21:58:00Z TT

Bis zum Absatz liegen mehr Sicherungen, als man legen kann. Wichtig ist in dem griffigen und nicht sandigen Gelände aber nur die stabile Sanduhr 2m vor dem erwähnten Ende der Variante, sprich 2m vor'm Absatz. Der kleine Bauch ist dank der guten Sicherung gut zu überklettern. Am R hat dann jeder genug Sicherheit den richtigen Dreh zu finden. Wird den Abnutzungsspuren über dem R nach wohl oft gemacht. Oben ist eh' alles rund.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Th. 2002-09-14T22:45:00Z TT

Meiner Meinung nach einfacher als der original Einstiegsriß und auch besser abzusichern. Schwierigkeit am Ende der "Variante" - letzte Schlinge 2m darunter - Spatel mitnehmen. Leider sandiger als der orig. Einstieg.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-02-13T13:43:00Z TT

Geht besser als der schräge Riß des Originalweges. Aber die Schwierigkeit ist jedenfalls oben und dort steckt ein nR.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Heiko Züllchner, J.Krause, G.Heidrich-Meisner 2016-08-27 Ringe: 3

Zwischen \"Var. zur Südwand\" und \"Sattlervar.\" Wand an 2 Ringen vorbei zu 2. Absatz der \"Südwand\". Wie diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2023-05-25T21:04:00Z TT

Es ist tatsächlich eine sehr tolle Linie und ich kann die Euphorie der Erstbegeher gut nachvollziehen. Bisher gibt es kaum Wiederholungen und der Weg ist dementsprechend noch ziemlich roh. Der erste Ring ist recht gut zu erreichen, nur muss man hier schon ziemlich aufpassen, was man anfasst und tritt. Viele der Griffe und Tritte haben schon kleine Bruchrisse. Der Einstieg von leicht rechts bot für mich die sichersten Strukturen. Nach dem ersten Ring liegen zwei gute Schlingen. Der Einhängezug des 2. Rings ist nicht einfach und die Schlingen direkt im Band darunter sind fraglich. Es folgt die Krux am 2. Ring, welche meiner Meinung nach eher mit VIIIb einzustufen wäre. Der Zug zur offensichtlichen Nase ist sehr weit und die kleinen Reibungstrittchen sind rar. Danach folgt der schöne Ausstieg über die Südwand. Von mir gibt es leider nur ein gut, da der Weg bereits nach wenigen Begehungen gelitten hat und nicht klar ist wie viele Seilschaften er verkraftet.

Bewertung: + (gut)
Heiko Züllchner "Märtyrer" 2016-10-10T00:50:00Z TT

Ein Neuer am Winklerturm? War da noch was frei? Ja, natürlich und was für ein spezieller Klettergenuss. Schon beim Zustieg zum majestätischen Turm erblickt man im gleißenden Sonnenlicht die kühne Ideallinie zwischen den Rissen der „Sattlervar.“ und „Var. zur Südwand“ und erahnt, was einen da erwartet. Dieses Vorgefühl bestätigt sich bereits auf den ersten Klettermetern, bei denen schon kräftig zugepackt werden muss und es öffnet sich rücklings ein Traumpanorama. Der tiefe erste Ring bietet bald Sicherheit und von vielen guten, teils ringwertigen Schlingen gesichert, steigt man weit hoch zur Hauptschwierigkeit am 2. Ring. Aufgehockt und hochgestreckt zur kleinen Eisennase folgt etwas rechts eine gut strukturierte Reibung zum 2. Absatz der „Südwand“. Diese führt dann sozusagen als Kompott mit technischen Raffinessen an ihrem nR vorbei zum Gipfel. Zusammengefasst wartet hier eine klassische Wandkletterei vom Feinsten, gespickt mit verschiedenen Klettertechniken und Gesteinsqualitäten. Wobei sich sicher am Einstieg schon die Spreu vom Weizen trennt! „Vajolet“ heißt ja auch „Gebiet mit Geröll“ (Übersetzung von Karl Felix Wolff). Mitte der 1980er Jahre angefangen, konnte dieses Projekt nun nach 30 Jahren glücklich vollendet werden. Es ist ein elbsandsteinverewigter Gruß aus dem Geröllkessel des Rosengarten, viel Freude damit - die Erstbegeherseilschaft.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Rainer Jäpel, R.-U.Schulz, R.Krahl, R.Mittag 1991-06-22 Ringe: 4

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gospodin 2007-01-26T09:56:00Z TT

Besonders am Einstieg ist die Gesteinsqualität sehr schlecht. Wird aber nach oben immer besser. Sicherung bis zum ersten Ring möglich, aber durchwachsen - also besser nicht loslassen, oder was ausbrechen. Hauptschwierigkeit ist direkt am ersten Ring, dann folgt nur noch gängige und gut gesicherte Kletterei zum Gipfel.

Bewertung: Normal
gospodin 2007-01-26T09:56:00Z TT

Besonders am Einstieg ist die Gesteinsqualität sehr schlecht. Wird aber nach oben immer besser. Sicherung bis zum ersten Ring möglich, aber durchwachsen - also besser nicht loslassen, oder was ausbrechen. Hauptschwierigkeit ist direkt am ersten Ring, dann folgt nur noch gängige und gut gesicherte Kletterei zum Gipfel.

Bewertung: Normal