| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 12 |
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, M.Klimmer, 1893 1893-01-01 Löffelschnitzer 2020-01-07T14:08:00Z TT Hab den Sack mittlerweile abgehangen. Weiß nicht, warum ich damals so ein Brett vorm Kopf hatte. Natürlich steigt man nicht vom allerhöchsten Punkt in den Riss, sondern etwas unterhalb. Mit klassischen Klettertechniken (Hacke-Spitze usw.) gehts dann auch ganz gut. Sehr schöner Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) Dr.Oskar 2019-08-27T19:20:00Z TT Wer hier über die Schwierigkeit jammert dem sei der AW III auf den Böhmeturm empfohlen. Es ist doch müssig über Bewertungen aus der frühen Erschließerzeit zu diskutieren. Gerade bei Wegen vom Doc sollte klar sein das die Technik 100% beherrscht werden sollte sonst ist es halt keine III. Die Jungs sind damals nichts anderes geklettert und hatten die Technik im Schlaf drauf. Der Einstieg ist halt solch eine Aufgabe und etwas weiter oben passen auch nur ganz Dünne in den Körperriss. Normal gebaute Leute müssen dort die Sicherheit bietende Körperquetsche ;o) etwas nach außen lockern. Wer es braucht legt ne Affenfaust oder besser ein Ufo. Großes klassische Kino! Bewertung: + (gut) Walli Walther 2019-05-28T15:25:00Z TT Zuerst sei gesagt: dies ist ein klassischer und hart bewerteter Anstieg, in welchem Anfänger am scharfen Ende nix zu suchen haben. Es liegen im Riß moderne Sicherungsmittel eines tschechischen Herstellers in den größeren Ausführungen. Insoweit also passabel gesichert. Im ersten Drittel braucht man nix legen, da Wanderweg. Der Rißeinstieg ist schwer, am besten erst linksrum rein mit Gesicht zum Tal/ Birke. Ungefähr in der Rißmitte drehen und dann gibt es für die linke Hand einen Riesenhenkel zum Hochziehen. Sehr schindig. Oben ein paar schöne Meter. Achtung: das GB liegt oberhalb des Ausstieges auf dem Gipfelblock. Hierher nochmal in ungesicherter Kletterei. Die AÖ ist am Rißausstieg, so daß man vom Gipfel nochmal komisch nach unten zur AÖ muß. Bewertung: Normal Mario Hannemann 2017-06-06T11:44:00Z TT Den Riss bewältigt man, indem man ihn als Riss klettert. Unten ist er eng genug, um die (linke) Hand zu verklemmen und breit genug, um den (rechten) Fuß hineinzustellen, um dann den kleinen aber guten Tritt links neben dem Riss zu erreichen. Den zum engen Kamin sich erweiternden Riss klettert man linksgängig. Dann erreicht man rechts in einer Kehle eine mittelprächtige SU und an der rechten Kaminkante einen Megahenkel, der hilft, sich zum schmalen Band auf der rechten Kaminseite vorzuarbeiten. Bewertung: + (gut) Löffelschnitzer 2017-04-06T20:37:00Z TT Vielleicht kann mal jemand erklären, wie man für III vom höchsten Punkt der Scharte in den Riss kommt. Bis dahin eigentlich ganz leicht und gut zu sichern. Eine große Schlinge kann man um den Block binden. Diese hat man dann zu Füßen. Der Riss befindet sich ein gutes Stück weiter links als dort, wo man steht. Die Wand geizt an Griffen. Hab damals keine Möglichkeit gefunden, in den Riss zu kommen und bin abgestiegen. Würde den Sack gern mal abhängen. Bewertung: Normal Uwe Hoffmann 2015-10-05T19:41:00Z TT Ein schöner Weg auf einen schönen Gipfel. Geht gut zu klettern. Bewertung: + (gut) Harald Schmidt 2015-07-06T22:06:00Z TT der Weg ist nicht sonderlich lang und ganz nett. Der Einstieg ist kurz mal etwas knifflig, da aber bodennah, nicht besonders moralisch. Über die Engstelle schiebt man sich auch gut drüber. Wie schon gesagt wurde, wird man mit einem super Blick belohnt. Bewertung: + (gut) sunborn 2012-05-29T11:58:00Z TT Mit etwas Erfahrung(!) gut machbar, für III aber nicht leicht. Brauchbare Sicherungsmöglichkeit nach dem ersten Abheben vom Block, also ziemlich nutzlos, danach habe ich noch 2 eher windige Rissschlingen unterbringen können. Das Schulterrissstück ist somit eigentlich ungesichert. Fazit: Der Weg ist definitiv NICHT anfängergeeignet. P.S.: Die Kommentare über heroische Winterbegehungen nerven ziemlich. Bewertung: Normal Mauerblümchen 2010-06-18T21:39:00Z TT Zum höchsten Punkt der Scharte in sehr großen Stufen. Der eigentliche Weg ist "leicht liegend", der Rißeinstieg gängig, der kurze Kamin recht eng, die Gefahr des Steckenbleibens ist nicht zu unterschätzen und dann ist man auch schon oben. Schöner Blick zu den Lehnsteigtürmen. Bewertung: + (gut) xtough 2002-11-12T11:42:00Z TT Bei Eisglaette gar nicht ohne, aus der Scharte in den Ausstiegskamin zu kommen. Das ist aber die einzig schwierige Stelle des Weges und genau dort liegen auch Schlingen. Bewertung: Normal Enrico May 2002-11-11T14:26:00Z TT Ist so, wie schon Oskar Schuster schrieb: "[ein Weg], der erhebliche Schwierigkeiten nicht bietet...", also keine gemeinen Stellen, nicht allzuschwer, sogar etwas schön und vor allem trockener als man denkt (Scharte). Nur die Sicherung ist nicht die beste. Trotzdem für Anfänger gut geeignet. Bewertung: + (gut) DBSK 1983-04-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz infolge Abrutschens. Alter: 19 Verletzungen: Knöchelfraktur rechts. | |||
| 2 | Sommerweg | V | 3 |
Match Erstbegehung: Hasso Gantze, M. Kühn, H. Müller, E. Merke, H. Walther 1977-07-30 Ringe: 1 Links vom AW Spreize zu R und Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Thomas Ermer 2020-10-05T12:09:00Z DBSK Eine Hasso-Gantze-Spreize, die auch ohne Hasso-Gantze-Maß bewältigt werden kann. Gute SU am Start. Empfehlung.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut QJ 2014-10-01T22:38:00Z TT Nicht die engste Stelle bietet den besten Aufstieg, sondern eher in Richtung AW. Dort bieten an der Kuppel gute Tritte ein sicheres Anklettern des R. Danach kurz hoch und an Henkel auf die Wand gezogen. Li an Kante Schlinge und z.G. Kurz und nett, leider ist die Sicherung bis R dürftig. Bewertung: Normal gospodin 2008-09-04T16:25:00Z TT Gängige Spreize auch für Normalgroße bis zum Ring. Dann kurze großgriffige Wand zum Gipfel. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Ostkante | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Meißner, W.Poock, R.Heinrich 1958-08-08 Ringe: 1 14m rechts des SÜDWEGES Wand zu Band. 3m links (unterst.) Wand zu kl.Höhlung. Rechts queren zu Abs.(R). Kante, oben etwas rechtsh. zG. Vom Band auch rechts kurz spreizen und links zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2005-10-17T20:56:00Z TT Mit ...kurz spreizen... sehr gängige leichte 7b, sprich 7a. Etwas sandig, aber ausreichend gesichert auch was für den Anfang. Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Wurzelblick | VIIc | 10 |
Match Erstbegehung: Holger Hebold, L.Hamann, W.Sieber 1979-10-28 Ringe: 2 9m rechts des SÜDWEGES Wand und Hangel zum 1.R. Wand über 2.R, oben linksh. zG. Auch 2.5m rechts des E Wand zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Max Möhre 2019-10-13T20:31:00Z TT leider inzwischen total abgelatscht, da gibt's kein sehr gut mehr. Bewertung: + (gut) gorf 2019-04-23T19:49:00Z TT Die Hangelrippe ist inzwischen mit Ufos gut absicherbar. Der gesamte Weg weißt ziemliche Begehungsspuren auf, viele Tritte sind ausgelatscht. Gerade in der Schlüsselstelle am 2.R kann man jetzt sehr bequem in riesigen Tapsen stehen - ob da noch VIIc gerechtfertigt ist? Sei's drum - nach wie vor ein schöner Weg. Bewertung: + (gut) Stefan Buchberger 2010-06-27T21:28:00Z TT Guter Weg. Die Hangel unten geht ganz gut. Wenn die KRaft nachläßt kann man das linke Bein dahinterwerfern. Am besten gehts aber beide Beine draußen lassen und hochlaufen. AUf dem Band nochmal eine Bandschlinge, zum 1.R. aufpassen, anwas man sich lang macht zum Einhängen. Dann henkelig bis 2. R. dort kann man lange gucken. Ich hab dann irgendwo links eine Delle gefunden, womit das aufstehen auf rechts ganz gut ging. Mit 183cm kam ich gut in den Griff oben. Die Sanduhr möchte ich nicht sturztesten . Es besteht aber auch kein Grund mehr dazu. Es ist alles fest und man steht vor dem abschließenden schweren Zug sehr gut. Muß dort nur mal die Griffe in die Richtige seitliche Richtung belasten, dann werden sie zu henkeln. Hat mir sehr gefallen. Schwierigkeit kann ich nicht beurteilen. Die Einzelstelle ist halt speziell, sonst war es eigentlich ein lockeres Ding. Bewertung: + (gut) Matze 2006-10-16T09:49:00Z TT Die Einstiegshangel ist zwar wirklich der pure Genuß, aber außer der SU (schwer zu fädeln) liegt nichts weiter bis zum Hangelende bzw. läßt sich nicht legen. Und dei SU ist schnell überstiegen. Also: nicht loslassen! Die sandigen Tapsen am 2. R könnten mal verfestigt werden, damit es nicht in Kürze VIIa ist. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2005-05-22T13:35:00Z TT Sehr zu empfehlen, super gesicherte Genußtour! Unter der Hnagel liegt ne fette SU, Hangel klettert sich genial, dann gr. Bandschlinge am Ende der Hangel. 1. Ring läßt sich ohne Probleme klinken. Dann rechts vom Ring kurzer Längenzug und henkelig zum 2.R (auch wunderbar zu klinken!). Dann Crux: Von steiler Wand gleich auf Reibung, ist aber schon sehr ausgelatscht! Eigentlich nur ein Reibungsaufrichter, dann kommt die SU: machte mit einer gefädelten Bandschlinge einen tollen Eindruck (sieht verfestigt aus)! Oben raus aber nich mehr schwer, da große Tritte und stumpfe Zacken vorhanden sind. Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2001-06-25T22:03:00Z TT hs am 2.ring!(reibung)danach ein guter faustklemmer in einem loch. der ausstieg geht eigentlich. achtung! um die duenne sanduhr fusselband legen, weil dieses auch auf dem band noch mit aufliegt. sorgsam beim faedel und ausbauen sein! gaengig fuer VIIc. gut gesichert und weniger sandig, als es von unten aussieht! Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2001-05-14T09:01:00Z TT Die Hauptschwierigkeit ist das Aufstehen in den ausgelatschten Tritten nach dem 2. Ring, da man außer einer Fingermulde links praktisch nichts für die Hände hat. Für Kleine deutlich schwerer, da diese dann auch noch auf der Wand antreten müssen, um an die nächsten Griffe ranzukommen. Nach der kleinen Sanduhr wird's noch mal knifflig, aber mit den richtigen Griffen geht's. Die Einstiegshangel ist purer Genuß. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2001-02-07T22:46:00Z TT schön, daß es die SU noch gibt - die war früher mal richtig dick und hat dann stark abgenommen... Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-02-07T22:25:00Z TT Zwar ists am 2.Ring schwer, aber ganz oben fand ich es am unangenehmsten, da muß man schon nochmal einiges geben, um auf den Gipfel zu kommen. Ne winzige SU gibts da auch noch. Bewertung: ++ (sehr gut) SteffenC 2001-02-07T18:49:00Z TT Nette Hangelrippe mit Wandausstieg. Schwierigkeit sicherlich am 2.R, oben dann noch einmal ein Längenzug. Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Gezogener Zahn | VIIIc | 11 |
Match Erstbegehung: Holger Hebold, L.Hamann, Susanne Petereit 1985-09-15 Ringe: 3 WURZELBLICK zum 1.R. Wand linksh. über 2R und Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-05-07T22:55:00Z TT Vom 1. R 1 m waagerecht nach links, so dass man rechts die kleine Leiste durchziehen kann. Danach athletische Kletterei an weit entfernten, großen Griffen und für diese Ecke sehr gutem Gestein. Crux eindeutig nach dem 1. Ring, doch auch danach schwerer als VIIc. Bewertung: ++ (sehr gut) klettertorsten 2013-10-27T21:38:00Z TT Laut Wegbeschreibung geht`s eindeutig links vom 1.R hoch,zumal dort die zwei Zähne gezogen werden. Nach den spannenden 1,5m genussvolle VIIc auch für Kleinere.Für den Nachsteiger besser oben das Seil komplett rausziehen und die Plattenschlinge zusätzlich zur AÖ legen. Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2005-06-05T15:26:00Z TT Klasse Weg! Bin am 1.R auch links gegangen: Von Untergriff aus an Mini-Leiste, schon arg schwer aber kurz (gut VIIIb). Verwertbare Schlingen liegen nicht zum 2.R, aber jeden halben Meter wartet eine Schale/Henkel, alles top verfestigt, 2.R läßt sich problemlos klinken. Dort die besagte Crux (wenn man am 1.R rechts geht, sonst am 1.R Crux). Die SU kurz vorm 3.R ist wieder frei , hab sie aber auch weggelassen, weil man da schon die Henkel zum Klinken vom 3.R in der Hand hat! Ausstieg löst sich ebenfalls mittels Henkeln auf! Bewertung: ++ (sehr gut) daniel page 2005-05-02T11:00:00Z TT gängige VIIIb sehr gut zu sichern, letzte sanduhr kann man auslassen, da der zug zum letzten Ring nicht besonders schwer ist.(spart kraft) Bewertung: ++ (sehr gut) TiTo 2003-06-23T09:40:00Z TT Achtung, derzeit gibt es ein Wespennest an der Sanduhr zwischem 2. und 3. R. Sind recht aggressive Tierchen Empfehlung: SU sowohl als Griff als auch als Sicherung ignorieren. Notfalls ganz vorsichtig eine Kevlar durchfädeln. Auf Absprung einstellen; ist wegen der Ringnähe aber problemlos. Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2003-05-23T14:34:00Z TT stets weite züge an riesenhenkeln. schwierigkeit ist etwas gesucht, da man die crux am 1.ring auch rechts umgehen kann. links vom ring abheben ist gut 8b, allerdings nur ein zug(kratzer rechts). dann, aufgrund der gesteinqualitaet, leicht moralisch zum zweiten ring(die sanduhr haelt niemals) und gaengig zG. achtung: am ausstieg große ausbruchstelle der vorhandene rest wackelt auch schon verdaechtig. gut gesichert. Bewertung: + (gut) Robert Hohlfeld 2002-07-14T13:30:00Z TT In Hangel ist unten gr. SU. Am 1.R weiter Längenzug zu loch (darüber SU), li. queren und mit weiten Zug zu 2.R. Dann re. 2 aufeinanderfolgende weite Züge. li. queren (SU) zu 3.R. A-Riß einfacher. Im ganzen weg immer schwer zu treten, Nachsteiger unfreundlich, da kompl. Li. ansteigend. Schl. Kaum nötig. Bewertung: ++ (sehr gut) Linksgewinde 2002-05-23T09:31:00Z TT Crux am 2. Ring? wenn man am 1. Ring erst einen Schritt nach links und dann gerade hoch geht, dann ist wohl eher dort die Crux. Am 2. Ring ist es wohl für Große nur 8a. Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2002-05-22T20:12:00Z TT Hier kommen Henkel zum Vorschein, sagenhaft. Leider etwas sandig vom 1. zum 2. Ring, aber geht trotzdem ganz gut. Die Crux am 2. Ring sollte man zunächst gerade und dann linkshaltend Richtung 3.R. klettern. 8b ist hier die sinnvolle Bewertung. Bewertung: + (gut) Linksgewinde 2001-05-11T23:20:00Z TT Fand den Weg sehr schön, Schlüsselstelle (Kratzerleisten) am 1.R., imho VIIIb, aber wer es für VIIIa kann, soll es eben so klettern oben schöne Züge und gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) andreasT 2001-03-01T16:18:00Z TT Schöne Wandkletterei, als RP VIIIc deutlich zu hoch eingestuft (wohl eher VIIIa). Am 2.R rechts klettern. Die SU vorm 3.R kann man legen, aber man verbaut sich damit aber einen guten Griff. Der Zug zum 3.R ist ohnehin nicht schwer. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Parodontose | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, K.Lange 1996-08-29 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Südwand | VIIc AF VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Matthias Vogel, U.Petters, R.Kühn 1982-04-18 Ringe: 2 3 m re. vom „S-Weg" Wand zu R. (Unterst.) Wand (2. R) u. Riss der .,Pfeilerkante'• zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettermaxl 2003-05-04T20:59:00Z TT Für 8c nur zu haben, wenn man vom Einfingerloch vernünftig das 2-Fingerloch erreichen kann. Ich (gut 1,80) konnte nur die untere Lochkante mit dem Fingernagel unter Maximalstreckung erreichen. Ist aber auch mit bauen kein schlechter Weg (fester Fels). Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Südweg | VI | 13 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, 1919-05-25 Ralf Zimmermann 2025-07-23T08:25:00Z DBSK solo / m.Selbstsich. werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut Thomas Ermer 2020-10-05T12:16:00Z DBSK Die Einstiegsmeter sind die Schwierigsten. Steht man auf dem ersten Band, hat man alle Zeit der Welt, eine 10er oder 11er Schlinge sicher zu spateln. 2m darüber eine weitere Dickschlinge, später bei Bedarf zwei SU.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend UB_50 2016-06-13T15:46:00Z TT Statt Schiffstau oder Affengliedern lassen sich jetzt im schwierigen unteren Teil 2 bombig liegende UFO`s legen (Gr.4+5), damit gut gesichert. Einem Anfänger würde ich diesen Riss aber auf keinem Fall als Einstiegs 6èr oder "Übungshandriss" empfehlen, sowohl der Riss, als auch die beiden Verschneidungswände sind extrem speckig geworden und erinnern bald schon an die abgeschmierten Wege in Arco. Ausserdem sind die ersten 4 m für 6 schon beachtlich anspruchsvoll, daher für Einsteiger lieber erstmal am sicheren Ende klettern. Alles andere ist bereits gesagt, sehr schöne Tour vom alten Strubich. Bewertung: ++ (sehr gut) Wühlmaus 2010-08-28T23:14:00Z DBSK Rißverschneidung lässt sich durch Affenfaust oder Knotenschlinge gut absichern, ist jedoch zeitaufwendig und somit kraftraubend. Wer sicher in der Schwierigkeit ist, klettert besser weiter...
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Stefan Buchberger 2010-06-27T21:22:00Z TT Die ersten drei Meter bis zum Band sind die schlimmsten. Rechts die Wand steilt immer mehr auf und kurz vor dem Band stand ich rechts bisschen unsicher auf der senkrechten Reibung. Vielleicht besser dort auch mal im Riß zu treten. Wenn man dann den linken fuß ausgespreizt hat auf einen immer besser werdenden Tritt auf der Linken Wand, hat man es geschafft. Geklemmt hat es dort unten gut, aber ich hätte nicht in meine Hand fallen wollen. Danach sehr schön, genug Tritte auf der Wand, Riß zum Klemmen oder Hangeln und liegend, sowie Rißschlingen. Am Pfeilerkopf noch eine Bandschlinge und mit Ruhe die runden Absätze hoch. Schöner Weg. Bewertung: + (gut) E_KVB 2003-05-23T14:09:00Z TT komische zierknoten braucht man bei diesem weg ebenso wenig wie risstechnik. es liegen normale schlingen zum teil sehr gut, wenn auch an einer stelle recht tief im riss(spatel) mit ordentlicher fußtechnik kann man von unten bis oben hangeln. nur der einstieg ist VI. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2001-10-23T23:11:00Z TT leider wirklich viel zu kurz. sehr schöne handriss und verrschneidungskletterei. gut abzusichern mit zehner und zwölfer material. eine sanduhr kann man auch noch fädeln. Bewertung: ++ (sehr gut) taschi 2001-10-21T20:48:00Z TT Ein leider viel zu kurzer hautfreundlicher Traumhandriß, der wie von alleine klemmt. Wunderbar abzusichern (auch ohne Affenfäuste o.ä.)! Soll man angeblich auch hangeln können... Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-07-06T01:51:00Z TT Eine der schönsten Verschneidungen. Wer als Handrißanfänger mal was gängiges zum Üben sucht, der kann diesen Weg sogar im Vorstieg angehen, es klemmt fast von alleine. Auch wenn der Erstbegeher Strubich heißt (solo Erstbegehung!), der Weg ist adäquat gesichert! Eine dickere Affenfaust empfiehlt sich sehr. Bewertung: +++ (Herausragend) frodo 2001-04-23T01:54:00Z TT Der Einstieg ist zwar das schwerste am ganzen, doch für VI immer noch locker zu machen, die Hände klemmen von alleine und die Füße stehen gut auf den Wänden. Nach 4m kann man hangeln, dort liegt besagter Kinderkopf, sehr zu empfehlen zum Absichern. Bewertung: ++ (sehr gut) SteffenC 2001-02-07T18:47:00Z TT Für den Einstieg empfiehlt sich dabei noch, einen Kinderkopf mitzunehmen, lässt er sich doch als erste Schlinge gut legen. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2000-11-16T19:22:00Z TT der einstieg sieht von unten herb aus... er ist es auch! aber ab 3m überm boden steht man eigentlich immer halbwegs und klemmen tuts ohnehin überall - schönerr übungshandriss... Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1986-10-04T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Schlingenlegen abgerutscht und gestürzt. Eine Schlinge ausgerissen. Aufschlag mit dem Kopf (mit Helm, daher keine Kopfverletzung). Sturzhöhe: 5m. Alter: 25 Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Verdacht auf Wirbelkörperfraktur. | |||
| 9 | Pfeilerkante | VIIa | 10 |
Match Erstbegehung: Hermann Potyka, G.Ludewig, M.Hilbert 1966-06-14 Ringe: 1 3m links des SÜDWEGES (unterst.) Kante über R auf Pfeiler. Rechts queren und Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 02.09.1989: Beim Versuch des Zurücksteigens abgerutscht. Sturzhöhe: 4m. Beckenprellungen. Alter: 45. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Inubis 2022-10-09T21:04:00Z TT Sehr schöne Route, mit nicht vorhandener Sicherung in der Schwierigkeit. Mir ist unklar, warum der Ring dort oben steckt und nicht am Zug auf den kleinen Absatz. Dort wo er ist, liegen 4 oder mehr Schlingen. Der Rissausstieg vom großen Absatz weg liegt auch völlig aus der Linie, die Wand ist deutlich logischer im Verlauf. Wenn man die Kante und Wand kombiniert ist es ein top Weg, mit sehr guter Aussicht und guter Sicherung ab dem Ring. Für VIIa auch eher einfach zu haben. Bewertung: ++ (sehr gut) Max Möhre 2019-10-16T20:46:00Z TT Ungesicherter Einstieg bis zum Band unter dem Ring. Entsprechende Verletzungsgefahr falls man stürzt. Bewertung: - (schlecht) Maier Klemens 2012-11-16T14:22:00Z TT Ansteuerung des abschüssigen Absatzes mit Aufleger links war für mich die Lösung. Dann folgt kurze Kantenkletterei bis auf Pfeiler. Nachholen auf Pfeiler. Der etwas garstig aussehende kurze Rissausstieg lässt sich auf Wand ganz gut angehen. Sicherung ausreichend. Bewertung: Normal one inch away from flying 2012-07-23T10:07:00Z TT Einstiegszüge haben schon eher Tendenz zur VIIb, vor allem für Kleine. Schlüssel war für mich, sich an dem flachen Loch unterhalb des seichten Slopergriffes um die Kante herumzumogeln, so daß man in der Mitte der auffälligen Mulde rechts der Kante einen besseren Griff als die Außenkante dieser zu fassen bekommt. Nun mit links hoch an den Sloper greifen, sauber antreten und durchziehen. Alles in allem für VIIa sehr boulderig bei beschissenem Absprunggelände. Aus Anst um meine Fußgelenke haben wir unten lustiges Rucksack- und Seilsackstapeln betrieben - hat der Moral sicher auch ein wenig auf die Sprünge geholfen. Wer den Ausstiegsriss kneift, hat den Weg aber nicht geklettert, den hier wird es nochmal recht lecker. Am Einstieg liegt eine Fädelsanduhr. Der Riss hat eine unangenehme Breite - für Hand und Faust zu breit, ohne saubere Technik rutscht der Fuß durch, für richtigen Schulterriss aber wiederum zu eng. Ist zwar nach anderthalb Metern gelaufen, aber die sind eben nicht ganz einfach. Unerschrockene hangeln das Ding, dafür war mir aber die Risskante zu stumpf und das Risiko, aufgrund schwitziger Hände abzufliegen, zu groß. Bewertung: + (gut) klettersachse 2012-07-05T10:18:00Z TT einstieg an sandigen griffen und tritten bis kurz vor abschüssigen band. hier mit der rechten hand, rechts um die ecke in das große, flach gehaltene loch fassen. mit der linken dynamisch nach oben zum band greifen und den etwas besseren, nach rechts gut haltenden griff halten und nach oben klettern. durch das kontrollierte nach rechts pendeln hat man guten halt. sofort bekommen die hände nach dem erreichen des absatzes bessere griffe zum halten, der r. ist schnell eingehangen. vom pfeiler kann man entspannt die liegende wand aussteigen ("heute meist begangen"). schöner weg, sofern man sich traut. Bewertung: + (gut) kletterfranz 2011-06-14T12:03:00Z TT Tja, ich habe mir den Zug auf den Absatz nicht getraut. Das Gute ist, dass man abklettern kann, auch wenn man schon eine Hand auf dem Griff am Absatz hat. Der Zug auf den Absatz ist deshalb blöd, da man oben nur einen mäßigen (etwas sandigen) Griff bekommt und die Tendenz hat, um die Kante herum zu "pendeln". Ein Sturz an dieser Stelle könnte böse enden (für mich kein *Weg). Da ich den Rest des Weges nicht kenne, gibs ein "Normal". Bewertung: Normal Mehnert, Heiko 2006-05-02T16:32:00Z TT Einstiegszüge an der Kante sind (moralisch) anspruchsvoll und etwas technisch, keine Empfehlung für "Neulinge" wegen der unten liegenden Blöcke. Aber insgesamt schöne Kletterei. Bewertung: + (gut) E_KVB 2001-06-25T21:55:00Z TT auch der einstieg ist moralisch. zwar nah am boden, doch wenn man abrutscht, kann man unter umstaenden 6wochen nicht klettern... ab ring genuss, wenn der risskamin nicht waere. aber durch weit verlaengerte koepfelschlinge(pfeiler) und ring der suedwand gut gesichert. ein erlebnis! Bewertung: + (gut) Karsten 2001-03-05T15:31:00Z TT Die eigentliche Schwierigkeit liegt am Einstieg. Wenn man erst mal auf dem Absatz steht, ist der technisch anspruchsvolle Teil gelaufen. Wenn man sich für den originalen Rißausstieg entscheidet (sollte man mindestens einmal machen), hat man allerdings die moralisch anspruchvollste Strecke noch vor sich. Einfach ausprobieren, evtl. am Anfang des Risses Ring vom Weg daneben mit einhängen. Bewertung: + (gut) DBSK 1989-09-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Versuch des Zurücksteigens abgerutscht. Sturzhöhe: 4m. Alter: 45 Sturzhöhe: 4m Verletzungen: Beckenprellungen. | |||
| 10 | Pfeilerriß | VI | 2 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, H.Richter 1955-04-08 Der Physiker 2014-05-05T23:09:00Z TT Sehr steiler kurzer Handriss, der bis auf eine Stelle am Schluss unerwartet leicht ist, da es zusätzliche Griffe und Tritte gibt. Für VI eher hart. Bewertung: + (gut) Flocki 2008-07-17T17:00:00Z TT Kurz und knackig! Am Einstieg wenige enge Handklemmer, aber gute Trittbänder. Mögliche gute Schlinge, die aber nichts bringt, weil zu tief. Etwa in Rissmitte befindet sich ein auffälliges Loch. Dort ist das Legen von Schlingen möglich, was meinen Vorsteiger aber viel Kraft kostete. Das kann man vermeiden, wenn man eine Kinderkopfschlinge mit hat, die dort gut liegen dürfte. Wenn nicht, sollte man besser gleich weiter gehen, bis man mit den Füssen im Loch steht. Dort ist alles gelaufen. Der Ausstieg des Weges nach dem Pfeiler ist nicht der Rede wert. Bewertung: Normal | |||
| 10.1 | Variante zum Pfeilerriß | VIIa AF VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Dieter Günther, P.Günther 1975-09-01 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Max Möhre 2019-10-16T20:48:00Z TT Mit Bauen lässt sich der Weg gut für 7a klettern. Bewertung: + (gut) Matze 2006-07-02T22:31:00Z TT Eigentlich ist es nicht bastelig zum Ring. Die Crux fand ich auf dem Weg vom R zur Kante. Vom Pfeiler geht es (wenn man der Beshcreibung des Führers folgt) nicht in Wandmitte, sondern zur Kante. Das ist nochmal seltsam und nicht direkt gut gesichert´- lediglich eine Alibi-Plattenfusselschlinge. Wird aber schlell leichter. Bewertung: + (gut) Mehnert, Heiko 2006-05-02T16:23:00Z TT Schwierigkeit (moralisch) ist nach Einstieg der Zug zur feinen senkrechten Rinne (guter Griff). Vom R leicht links zur Kante und hoch kommt SU. Pfeilerkopf kann auch als Sicherung genutzt werden. Wandausstieg bietet gute Griffe, ungesichert aber nicht mehr schwer. Bewertung: + (gut) André Zimmermann 2002-08-06T08:17:00Z TT ohne unterstützung mußte ich ordentlich basteln und auch ganz schön was riskieren (VIIb?). dann ring, handriss (den ich als kamin geklettert bin...) und ein schöner, aber mies gesicherter reibungs-buckel-ausstieg. schöner weg. Bewertung: + (gut) | |||
| 11 | Nordwestweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Günter Scheibe, H.J. Scholz 1960-07-02 Ringe: 1 Weg Vlib; Günter Scheibe, H. J. Scholz. 2.7.60 Riss zu Band. Rechtsanst. zu R. NVV-Kante erst rechts-, dann linksh. u. bei Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11.1 | Erbschaft | VIIIa RP VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Kai Schuhmann und Christian Günther, 1985-10-26 Ringe: 2 6m li. vom ..Pfeilerriss" überh. Hangel u. Wand (R) zum R. *N-Wand Vilb: Hans Peuker, H. Oertel, 18.8.51 - In Mitte N-Wand Riss- folge (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettermaxl 2003-05-04T21:01:00Z TT Kräftig! Zum Ring schon sehr steil, aber gut erreichbar. Dann 3 Züge Keulerei und man ist am Band. Unangenehm war dann die Stelle zum 2. Ring (7c an Bastelschlingen). Der Ausstieg ist unschwierig. Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Nordwand | VIIb | 5 |
Match Erstbegehung: Hans Peuker, H.Oertel 1951-08-18 Ringe: 1 In Mitte Nordwand Rißfolge an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher krohsax 2010-08-02T10:58:00Z TT Bildhübsche, saubere, klassische Risskletterei mit Griffen, aber auch einem richtig reinrissigen Stück (zum R hin). Der Ausstieg läßt sich auch hervorragend mit Dünnschlingen absichern. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2005-06-30T13:49:00Z TT Sehr schöne Hand- und Faustrißkletterei. Durchaus übersichtlich, denn man hat (wenn man die "Nordwand" klettern will)die linke Rißfolge zu nehmen. Die rechte Rißfolge ist keine Variation, sondern der Einstieg zum Nordwestweg v. Scheibe. Zu den Schlingen ist alles gesagt, allerdings ist bezüglich des Ausstieges zu erwähnen, daß Kinderkopf nicht gleich Kinderkopf ist. Mein Knoten hatte einen Durchmesser von 55mm (hart und nicht mehr formbar)und war damit zu groß! Besser wäre hier ein Achterknoten in viersträngigem, weichen Material. Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2005-05-26T00:47:00Z TT Es liegen andauernd Schlingen; von dünnem bis hin zu recht dickem Material und Kinderkopf am Ausstieg. Anklettern des Ringes ist nicht geschenkt. Bewertung: + (gut) taschi 2001-10-21T20:55:00Z TT Lohnender Faustriß mit jetzt saniertem R. Unten sollte man links klettern und nach dem R wird´s nicht gleich einfacher. Bewertung: + (gut) Rudolf Bothner 2001-05-06T12:38:00Z TT Das Sternchen habe ich nicht gefunden. Die Orientierung fand ich eher kompliziert, da die Rissfolge klettern im linken u. im rechten Teilriss zulässt. Man kann gute,dickere Knotenschlingen legen. Am Ring sollte die rechte Hand zum klinken frei sein. Der Ausstieg geht - also nicht umkehren! Bewertung: Normal | |||
| 13 | Stumpfe Kante | VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, K.Bělina, H.Heller 1982-09-26 Ringe: 2 Stumpfe N-Kante zu R. Wand u. Rsp zu 2. R. Kante u. Wand linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Sturzgefährte 2010-08-02T11:48:00Z TT An Nordkante einsteigen erst leicht links der Kante an gewölbter Platte hoch an Band darüber rechts queren zu 1. Ring und von dort gerade über Bauch und Löcher an angedeuteten Riss rechts der Kante. Von dort auf stumpfer Kante bis zu 2. Ring. An dem ein Stück hoch und dann scharf links queren und z.G. Bis zum angedeuteten Riss für Bewertung einfach. Vor dem Rißlein noch Sanduhr unter dem Bauch, wo ich aber lieber 2 Knoten mittlerer Größe gelegt habe. In den Löchern gut vor dem Riss stehend kann man noch ein bis zwei (je nach Körpergröße) gute Kevlarknoten(oder dünnere Schlinge) legen (dünne SU an Rippe wohl eher für Moral). Für Vorsteiger Züge von dort bis an 2. Ring wohl am intensivesten, wobei es sich erstaunlich gut löst. Technische Crux dann über den Bauch am 2. Ring zu kommen. Leider Begehungen aus altem Gipfelbuch nicht übertragen, da definitiv nicht oft wiederholt. Bewertung: Normal | |||
| 13.1 | Lustmolch | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, I.Heinicke 1995-09-11 Ringe: 3 E wie „Stumpfe Kante", dann Wand (2 R) gerade zum 2. R. Schartenlust V lla (Vllc); Dieter Fahr. G. Dietze, M. Kühn, H. Paul, 29.8.65 — Aus der HS von Block re. queren. Riss u. Wand, am R (unterst.). zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Michel123 2026-08-17T12:40:00Z TT Spannende, gut gesicherte Kletterei. Das überklettern und ansteigen des zweiten Ringes der Stumpfen Kante war für mich die crux. dort angekommen erst rechts, dann links der kante. gut bei hitze und trockenheit Bewertung: + (gut) | |||
| 14 | Schartenlust | VIIa AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Fahr, G.Dietze, M.Kühn, H.Paul 1965-08-29 Ringe: 1 Aus der HS von Block re. queren. Riss u. Wand, am R (unterst.). zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14.1 | Schartenlustkuß | VIIb (VIIc) RP VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Hans-Hagen Hempel, N.Brode 1989-08-07 Ringe: 2 3 m li. der „Stumpfen Kante" Wand (R) zum Riss. Spontaner Sprung 3/111; Stephan Herklotz (vug), 6.2.2000 — Wie „Lehnriff, W-Kante" auf Pfeiler. [„i. Sprung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Matze 2006-07-02T22:20:00Z TT Wie man für VIIc am 2. Ring vorbeikommen soll, hat sich mir (1,75) nicht erschlossen. Ganz abgesehen davon, daß man ziemlich unweigerlich mit dem falschen Fuß im entscheidenden Tritt landet - und wie der Trittwechsel gehen soll? Die Versuchung ist groß, nach einer kurzenmn Pause im Ring mit dem richtigen Fuß im Tritt weiterzumachen. Der Ringschaft am 2. R ähnelt von der Form her irgendwie einem Normalhaken. Wie tief er wohl stecken mag? Bewertung: Normal denism 2004-07-02T18:26:00Z TT Schwere 7c aber schön Größe ist hier von Vorteil (ab 185). Ringe sitzen wie gesagt gut - lohnend Bewertung: + (gut) Talfreund 2004-04-05T07:38:00Z TT Mal ein schönes Beispiel, um den Unterschied zwischen o.U. und RP zu spüren. Für Kleine RP 8a schon schwer, da 2 Längenzüge auf leicht grünlicher Reibung. (Scharte eben) Ringe sitzen genau richtig. Bewertung: Normal | |||
| 15 | Spontaner Sprung | 3/III | |
DBSK Erstbegehung: Stephan Herklotz, vug 2000-02-06 | |||