| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 8 |
Match Erstbegehung: Manfred Meißner, A.Goldberg 1958-07-13 Dr.Oskar 2016-05-12T19:53:00Z TT Ist man erstmal auf dem ersten VG durch die dreckige und nasse Einstiegsschlucht macht es echt Spaß. Einmal hüpfen, zweimal übertreten und Ausstiegsreibung die nicht ganz so einfach ist aber gut geht. Sicherungen kann man auf den VG´s bauen um so alle in alle Richtungen ob Vorsteiger oder unsichere Nachsteiger zu sichern. Schnelle Möglichkeit zum absammeln. Bewertung: + (gut) TJOPE 2015-05-11T09:43:00Z TT Das "gut" gibts für die 3 Übertritte, die schon irgendwie Spaß machen. Sicherung nur vom Stand am Einstieg, anspruchsvoller Ausstieg zum Hauptgipfel (Reibung). Bewertung: + (gut) Flocki 2010-10-07T17:09:00Z TT Die Kiefer (siehe meinen Komentar v.2005) ist entfernt, der Gipfel wieder i.O. Bewertung: Normal QJ 2006-12-03T12:03:00Z TT Ganz schönes Gemähre! Fortkommen wird zwecks Seilführung und Felsschonung spätestens nach 5 m jäh unterbrochen. Schwerer als III ist der Weg nicht, bei "ungünstiger" Witterung empfielt sich die Querung der Var. in die rechte Rinne. Bewertung: Normal Risspisser 2006-09-15T23:18:00Z TT Also ungesichert ist man eigentlich nur während der ersten Klettermeter. Ansonsten hat man ja immer das Seil von hinten bzw. oben. Die Schwierigkeit liegt wohl im Abstieg der Gipfelköpfe! Bewertung: - (schlecht) Steffen Dittrich 2006-05-03T09:43:00Z TT Schweres, ungesichertes auf und ab über die Gipfelköpfe. Bewertung: - (schlecht) Flocki 2005-08-10T22:26:00Z TT Z.Zt. ist eine Kiefer auf dem Gipfel in die Nordseite gekippt. Leider ist ihr "Wurzelwerk" noch so verankert, dass es uns nicht gelang sie zu entfernen (runter zu werfen). Vielleicht nimmt mal einer eine Säge mit, ehe sie sich selber löst und unkontrollier abstürzt. Bewertung: Normal Claudius Lein 2001-03-07T16:32:00Z TT Mal ganz witzig, weil man von Vorturm zu Vorturm hüppelt... Am Ende is es nur mal komisch das letzte Wandstück hochzukommen, weil nichts liegt nach dem Übertritt - man kann aber die AÖ angeln Bewertung: + (gut) | |||
| 1.1 | Variante | II | |
DBSK Erstbegehung: Peter Stricker, R.Gnauck 1958-08-17 | |||
| 2 | Südriß | VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Manfred Meißner, W.Poock 1958-08-17 jhg 2022-12-09T15:44:00Z DBSK bis zum großen loch an der linken risskante (SU) steigt es sich ganz angenehm. hier gibts mittels knieklemmer sogar eine rastposition. danach wartet jedoch übelstes gekeule in der klapperfaustklasse. für mich gabs hier seil von oben. dort, wo es wieder deutlich leichter wird, ist die SU m.M. nach deutlich überstiegen. bisher 22 beg.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert Trylč 2012-05-14T15:43:00Z TT Absicherbar und mit VIIa auch nicht unterbewertet. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2004-10-01T18:33:00Z TT Für VI anstr. findet man übrigens ungängigere Wege als diesen. Rausfallen sollte man nicht, mein Vertrauen in die SU wäre eher begrenzt. Bewertung: + (gut) Flocki 2004-09-29T16:25:00Z TT Der Weg wird im KF als VIIb, im KKF als °VIIa(unges.u.anstr.) angegeben, in früheren KF als VI anstrengend. Ich denke der KKF trifft es ganz gut, bis auf die Bemerkung "ungesichert", denn das ist er nicht! Wir hatten 9/04 die 14.Begehung seit 1958, es ist also eine echte Herausforderung für Rißfreunde. Teilt man den Weg in Drittel ein, so kann man das erste (rechtsgeneigte) Drittel noch dem Zustieg zuordnen. Man klettert nicht den rechtsgeneigten Riß, sondern den leichten Spalt zwischen Vorbau und Turm empor, bis der Südriß senkrecht wird. Hier findet sich im Rißgrund eine feste, kleine - und links vom Riß eine armstarke SU. Dann geht es etwa 3-4m in Handklemmtechnik hoch und man findet wieder links vom Riß eine weitere große SU. An dieser Stelle ist es möglich weitere kleine SU-Schlingen links davon zu legen. Auch im letzten Drittel klemmt zunächst noch die Hand. Um jeweils links vom Riß in die Rißeinschnitte und Sanduhren treten zu können, empfiehlt es sich den Weg rechtsgängig zu klettern. Ungefähr 2m über der letztgenannten SU kommt nochmals ein Einschnitt in der linken Rißkante. Wenn man darin steht, klemmt die Hand nicht mehr. Jetzt sind Faust-und Schulterriß angesagt ... und nur für diese Stelle kann das Prädikat "anstr." gelten. Man kann auch hier links vom Riß noch eine SU legen. Allerdings ist sie nur daumenstark und allenfalls für eine weiche, schmale Bandschlinge geeignet, die nur bei senkrechter Belastung des Sanduhrfußes Chancen hätte zu halten. Würde im Falle eines Sturzes erst die mittlere SU zum Halten kommen, soll nicht verschwiegen werden, daß der Sturz nicht gut enden würde. In diesem Falle erdet man zwar nicht, schlägt aber garantiert auf dem schrägen Felsvorbau des ersten Wegdrittels an. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Luftloch | IXa RP IXc | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Küntscher, U.Richter 1991-06-05 Ringe: 5 Li. vom „S-Riss" Wand (4 R, nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Bastl 2007-09-20T10:27:00Z TT Ein versteckter Leckerbissen! Sehr schöne und anhaltend interessante Lochkletterei in festem Fels. Sollte öfter geklettert werden, sonst müllt der Ausstieg zu. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4 | Futtersuche | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich und Jürgen Höfer, Anita Schöniger, A.Müller 1986-10-12 Ringe: 4 Vom „S-Riss"-E Hangelband nach li. u. Wand (2 R) zum 2. R der „Spätlese". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Spätlese | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, H.-J.Schurz, H.Räuchle 1979-10-13 Ringe: 3 Von re. her zur SW-Kante, diese zu R. Re. Kante zu Löcherreihe u. re. zu 2. R. (Unterst.) u. Riss zu 3. R. Linksanst. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Luftiger Weg | VIIIa RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1975-10-05 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6.1 | Nachlese | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Andreas Wünsche und Jörg Mühle, 1991-09-12 Ringe: 5 Re. in der N-Seite Wand (2 R) u. Kante zum I.R der „Spätlese". Li. zum Handriss. Dicke Luft Xa; Jürgen Höfer u. Joachim Friedrich, G. Hommel. 20.5.91 — Vom 2.R Riss u. Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6.2 | Dicke Luft | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Joachim Friedrich, G.Hommel 1991-05-20 Ringe: 4 Vom 2.R Riss u. Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Linksgeneigter Riß | VIIc | 9 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1974-01-27 Ringe: 1 Rechts in der Nordwand Handriss zu Ausbruch. Links überh.Handriss über R, dann Schulterriss und Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Gustle 2023-12-13T10:51:00Z TT von der Kletterei her der schönste Riss den ich geklettert bin. Nach dem technischen Einstieg kommt kurz darüber eine gute Henkelleiste links am Riss von der aus mann entspannt was in den Riss legen kann. Wem die Schlinge unten zu wurschtelig ist, der braucht also nur wenige seichte Klemmer weiter zu klettern und hat was anständiges zum Sichern. in dem Loch unter dem großen Überhang kann man sehr gut eine große Bandschlinge unterbringen die das stück Wand zum Ring absichert. Der linksgeneigte Teil ging für mich mit Risshandschuhen sehr gut zu klemmen. Die Schlingenstelle am Überhang ist nicht ideal, auf der rechten Seite am Eingang des Kamins ist eine bessere aber auch ich würde empfehlen besser schnell in den Schulterriss reinzukriechen als zu versuchen was zu legen. Ich bin auch auf den vorgipfel links raus und die Reibung hoch. Geht gut, ist allerdings etwas bewachsen und der Ring ist überstiegen... Bewertung: +++ (Herausragend) Faultier 2022-07-11T12:13:00Z TT Ich unterschreibe die Aussagen der Vorredner bis auf folgendes: Am Ende der Hangel liegt tatsächlich ein großes Ufo / Affenfaust / sehr dicker Knoten, man sollte sowas dort aber auch noch dabeihaben, sonst sorgt ist das Stück Schulterriss in den Kamin trotz der passablen Griffe für Nervenflattern. Im Kamin am besten 3-4 Meter hoch und dann raus auf die Reibungskante des Vorgipfels und oben dann Übertritt, das spart ungefähr 8 Meter moosigen Kamin. Bewertung: ++ (sehr gut) Šáfa 2016-05-05T17:16:00Z DBSK Boulder Einstieg, perfekt Handriss, uberhangend Verschneidungsriss.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut André Zimmermann 2011-07-04T14:54:00Z TT Am Kamineinstieg oben liegt keine Schlinge, die es wert ist, gelegt zu werden. Wer etwas "Dickes" in den Handriss darunter drücken mag oder die extrem weit hinten im Kaminauslauf (wider Erwarten) doch zu findende sehr dicke Schlinge legen will, dem sei nahegelegt, seine verbliebenen Aufstiegsambitionen doch schnell in Auftrieb umzuwandeln. Wer dennoch Zeit, Nerven und Kraft findet, dort eine Schlinge zu legen, der hätte diese sicher gar nicht nötig. Bewertung: ++ (sehr gut) Cornelius Haupt 2002-10-30T19:21:00Z TT HS sicher kurz überm Boden, wobei mir der Kamineinstieg auch nicht so leicht fiel. (Vor einigen Jahren bei Regen geklettert). Bewertung: + (gut) mafi 2002-08-12T13:52:00Z TT Also bei mir ging`s gut auf Hand und ich habe "normale Hände". Aber etwas breitere Handklemmer setze ich auch gerne ein, Schmalhand ist schone eher ein Problem. Am Kamineinstieg lag irgendwas Dickeres. Unten lag die erste Knotenschlinge nicht ganz so berauschend, kurz drüber eine bessere. Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2002-08-12T13:46:00Z TT Der Einstieg ist schwer, aber durch eine Knotenschlinge gut abzusichern. Bis zum Ausbruch weiterhin technisch anspruchsvoll, aber es liegen gute Schlingen. Nach dem R müsste man schon ganz schöne Pranken haben, um noch sauber auf Handriss klettern zu können - ich hab's teils gehangelt, teils als Hand- und Armriss gemacht. Am Ende des linksgeneigten Risses sollte eine dicke Affenfaust gut liegen. Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2002-08-08T19:39:00Z TT Schlüsselstelle eindeutig ca. 3 m überm Boden an seichtem Klemmer. In den Kamin geht gut, da große Henkel an beiden Innenwänden zum Reinziehen. Letzter Zug auf den Gipfel war eklig, da Glitschi. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-07-16T22:46:00Z TT Der Einstieg ist schon recht schwer, da er nicht optimal klemmt. Nach dem R muß man dann mal richtig losmachen, erst Hand, dann Faust, bis man im Kamin ist. Bis auf den Ausstieg regensicher. Bewertung: + (gut) | |||
| 7.1 | Traumfährte | IXb RP IXc | 1 |
Match Erstbegehung: Jörn Beilke, W.Nitzsche 1985-04-05 Ringe: 3 5m links des E Wand über 2R und Hangelrippe zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Frank Jaenecke 2001-04-25T11:48:00Z TT Nette direktere Variante zum "Linksgeneigten Riß". Hauptschwierigkeit ist der Einstieg, der ein Boulder(Längen-)problem ist. Zumindest hab ich mich mit meinen 1,70 ganz schön strecken müssen. Die Absicherung ist moderat, so daß man bei dem Weg nicht unten aufschlägt. Am 1.Ring etwas schnackeliger Aufrichter und zum 2.Ring hin muß man einfach mal losklettern, so schwer ist das Stück Weg eigentlich nicht, aber ich habe Leute sich dort schon anstellen sehen. Nach dem zweiten Ring ist es dann vorbei. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 8 | Vibration | Xb | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, vug 1992-05-01 Ringe: 4 10 m re. der „N-Verschneidung" Wand (R) zu Schl. Rechtsanst. Wand, Rippe, Wand (3 R) u. „Linksgeneigten Riss" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Wand ohne Regen | IXa RP IXb | 6/1 |
Match Erstbegehung: Christoph Martin, R.Schöps 1981-09-11 Ringe: 4 8m rechts der NORDVERSCHN. Wand über 2R zum 3.R. Links hoch und Rippe rechts zum 4.R. Überh.Riss, später Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Christoph Doktor 2022-07-13T14:20:00Z DBSK Der Weg könnte Namensgeber für die ganze Nordwand am Rotkehlchenturm sein. Zum Weg: Vor dem 1.R liegt ne dünne Plattenschlinge. Bis zum 2. steigt es sich ganz angenehm und zum 3.R ist man dann im 8. Grad unterwegs und muss ein bisschen kreativ werden. Nach dem 3.R kommt dann die Crux, bei der man unter Umständen mal die richtigen GRiffe suchen muss. Der Rest bis zum 4.R ist umsichtige Knirpel- und Rippenkletterei. Der Sportklettermaschine sei hier gestattet, die Umlenkung zu basteln. Alle Gipfelaspiranten müssen zunächst vom 4.R weg einen gar nicht mal so trivialen, überhängenden Klapperhand-Faustriss klettern, bis die Hüfte klemmt (den Riss kann man zur Not auch auf Wand austricksen). An einer großen Sanduhr (alte DS) und guter Rissschlinge vorbei geht es eine grüne Rinne hinauf zum Gipfel. Hier sollte man nicht zu eitel sein, alle Botanik die sich einem bietet als willkommene Steighilfe zu nutzen, um nicht mit dem Moos aus der Rinne zu scherbeln. Da der Ausstieg im Vergleich zum unteren Weg quasi nie geklettert wird, erschwert oben eine solide Flechtenschicht die letzten Rollreibungszüge auf den Vorgipfel. Der untere Teil ist für IXa eigentlich ein Einzelzugproblem und insgesamt ein eher dünnes Brett, der gesamte Aufstieg hat Abenteuerpotenial, und wird -für die Motivation- sogar noch mit Begehungen belohnt.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IXa Absicherung: gut Faultier 2021-08-28T14:41:00Z TT Der Weg könnte Namensgeber für die ganze Nordwand am Rotkehlchenturm sein. Zum Weg: Vor dem 1.R liegt ne dünne Plattenschlinge, dann muss man zum 1.R mal eine runde Rippe festhalten. Bis zum 2. steigt es sich ganz angenehm und zum 3.R ist man dann im 8. Grad unterwegs und muss ein bisschen kreativ werden. Nach dem 3.R kommt dann die Crux: Rechts über dem Ring hat man eine Sammlung relativ guter Löcher in der Hand und mit links lässt sich ein heftig markiertes Zweifingerloch schnappen. Um die beschriebene Traverse für IXa zu lösen, muss man dann links in ein weniger offensichtliches, dafür aber sehr gutes Fingerloch verlängern. Der Rest bis zum 4.R ist umsichtige Knirpel- und Rippenkletterei. Der Sportklettermaschine sei hier gestattet, die Umlenkung zu basteln. Alle Gipfelaspiranten müssen zunächst vom 4.R weg einen gar nicht mal so trivialen, überhängenden Klapperhand-Faustriss klettern, bis die Hüfte klemmt (den Riss kann man zur Not auch auf Wand austricksen). An einer großen Sanduhr und guter Rissschlinge vorbei geht es eine grüne Rinne hinauf zum Gipfel. Hier sollte man nicht zu eitel sein, alle Botanik die sich einem bietet als willkommene Steighilfe zu nutzen, um nicht mit dem Moos aus der Rinne zu scherbeln. Da der Ausstieg im Vergleich zum unteren Weg quasi nie geklettert wird, erschwert oben eine solide Flechtenschicht die letzten Reibungszüge auf den Vorgipfel. Der untere Teil ist für IXa eigentlich ein Einzelzugproblem und insgesamt ein eher dünnes Brett, der gesamte Aufstieg hat Abenteuerpotenial, und wird -für die Motivation- sogar noch mit Begehungen belohnt. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2006-10-27T20:54:00Z TT Vom 3. bis zum 4. R "direkt" soll 9c sein (Gerücht). Mag stimmen, ist aber sehr definiert/ eng, man tendiert nach 3-4 Zügen doch wieder nach links (ganz gerade kommt einfach gar nix) und macht dadurch nicht wirklich Spaß, kann man sich mal geben, wenn es eh regnet ++ ist auch nur für das Original. Bewertung: ++ (sehr gut) e-fred 2001-08-13T09:46:00Z TT Kenne ich auch nur bis zum letzten Ring und auch nur im Nachstieg, IXa RP IXb finde ich aber richtig eingestuft, denn eine IXc kann ich nicht... Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-08-05T19:08:00Z TT das Foto ist wohl eher "Leichtes Problem" vom Vodicka? ansonsten kenne ich den eigentlichen Weg nur bis zum 4.Ring, im neuen Klefü vom Heinicke ist es auch nur IXa RP halte ich für fragwürdig, oder man muß laut brüllen!? Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2001-08-05T17:03:00Z TT ist und bleibt IXa. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Leichtes Problem | VIIIc RP IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Václav Vodička, M.Hromádko, Z.Hubka 1982-04-12 Ringe: 3 3m rechts der NORDVERSCHN. Hangel über 1.R zum 2.R. Überh.Wand und Rippe zum 4.R der WAND OHNE REGEN. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Christoph Doktor 2022-11-08T08:12:00Z DBSK Geschmackssache. Man sollte ein Freund ausgiebigen Hangelns sein. Resistenz gegen Spinnenweben und Weberknechte hilft auch. Schon zum 1.R nicht selbsterklärend, die Hangel ist ganz schön anstrengend und die Tritte sind alle recht klein. Zwei Schlingen sorgen zumindest für passable Sicherung, wobei die erste überstiegend wird und die zweite eher zum Sitzen taugt. Vom 1.R weg dann schöne Hangelmeter zum 2.R, wo die Ausdauercrux durch die Knirpelwand folgt. Danach in der Hangelrippe zum 3.R (4.R der WoR) die Nerven behalten, es ist ein ganz schöner Runout. Im Ausstiegsriss muss man nochmal an schmerzhaften Klemmern durchziehen.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: schwierig / kompliziert Faultier 2022-11-07T14:26:00Z TT Geschmackssache. Man sollte ein Freund ausgiebigen Hangelns sein. Resistenz gegen Spinnenweben und Weberknechte hilft auch. Schon zum 1.R nicht selbsterklärend, die Hangel ist ganz schön anstrengend und die Tritte sind alle recht klein. Zwei Schlingen sorgen zumindest für passable Sicherung, wobei die erste überstiegend wird und die zweite eher zum Sitzen taugt. Vom 1.R weg dann schöne Hangelmeter zum 2.R, wo die Ausdauercrux durch die Knirpelwand folgt. Danach in der Hangelrippe zum 3.R (4.R der WoR) die Nerven behalten, es ist ein ganz schöner Runout. Im Ausstiegsriss muss man nochmal an schmerzhaften Klemmern durchziehen. Bewertung: Normal | |||
| 11 | Nordverschneidung | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, G. Scheibe 1967-09-03 Ringe: 1 In Mitte Nordwand (unterst.) überh. Verschneidung an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR an Band vor 1.R Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-22 21:10:46Beschluß 17.12.2001: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Zimmermann 2011-07-04T14:38:00Z TT Ich kann nicht empfehlen, Flockis Crux (den glatten, steilen Riss in ca. 10m Höhe) linksrum zu klettern. Dann würde das ja ernstlich schwer werden! Die Sicherung ist nämlich an dieser Stelle, wie beschrieben, ungünstig. Eher in Erinnerung bleiben könnten die steilen und äußerst widerlich grob-rauhen Handrissmeter überm Ring und die komisch offen-glatte Spalte, welche darüber den Eingang in den Kamin bewacht. Warum man allerdings den IVer Einstieg unterstützen soll - noch dazu zwingend, bleibt unklar. Ebenso schleierhaft ist es mir, dass sich jemand nicht unbekanntes "m. U." im GiBu verewgt hat. Soll die Baustelle etwa den glatten Riss in ca. 10m Höhe (Flockis Crux) entschärfen? Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2010-10-07T17:06:00Z TT Ein super Rissweg, in dem man alle Rissarten beherrschen sollte. Leider fehlte mir (altersgemäß) der Mut am scharfen Ende des Seils zu gehen. Dennoch einige Hinweise. Die U-Stelle am Anfang übersteigt man problemlos. In etwa 6m Höhe sind gute Knotenschlingen möglich. Danach folgt m.E. sofort die Crux. Wieder 6m lang gilt es einem steilen und abdrägenden Schulterriss bis in einen Hundebahnhof zu folgen. Kurz zuvor sind also die Schlingen überstiegen. Dieses Stück kletterte ich linksgängig. Im "Bahnhof" liegt eine 100%ige 12er Schlinge, als Knoten und SU, weil sich hier die Risskanten berühren. Die folgenden 6m zum Ring hängen stark über, lassen sich aber gut klettern, weil man die Verschneidung hangeln und ausspreizen kann. Vom Ring aus kann man den Weg endlich in solider Handrisstechnik klettern, bis der Riss aufgeht und als normaler Kamin zum letzten Übertritt des AW führt. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 12 | Retter in der Not | Xa RP Xb | |
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich und Jürgen Höfer und Uwe Richter, 1995-09-02 Ringe: 5 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Manöver Schneeflocke | VIIIb RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich und Jürgen Höfer, 1992-03-14 Ringe: 3 Wie ..N-Riss"ca. 3 m überdessen R u. re. Rsp(2 R) zu Abs. Rinne zu VG. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Nordriss | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Hasse 1974-06-06 Ringe: 1 Li. der „N-Verschneidung" Rsp zu R. Riss zu Kamin. Re. Spalten u. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Nordhangel | V | 5 |
Match Erstbegehung: Heinz Mehrfort, M.Schmidt 1958-08-24 jhg 2022-12-09T15:51:00Z DBSK wer eine schöne V sucht ist hier grundfalsch. die hangel hangelt zwar, aber nicht durchgehend. auch tritte sind streckenweise mangelware. die einzige von unten erkennbare struktur die eine schlinge aufnehmen könnte ist so hohl, dass man sich zum husten lieber in eine andere richtung dreht. kurz vorm kamin wirds dann angenehmer aber auch dreckiger. auch die nachsteigenden haben durch die pendelgefahr wenig spaß . 78. beg.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VI Absicherung: ungenügend Square Feet 2018-05-22T11:01:00Z TT Schlechte Sicherungsmöglichkeiten bis zur besagten Schlinge in 12m Höhe. Habe den Weg auf ca. 10m Höhe wegen der rießigen (ca.1mx0.5m) wackelden Platte abgebrochen, da weder Sicherungsmensch noch Vorsteiger beim Ausbruch eine Freude hätten. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2006-06-05T20:09:00Z TT Die einzige akzeptable Schlingenmöglichkeit ist die große Platte nach ca. 12 m. Achtung! Die Platte an dieser Stelle kurz vorher oberhalb vom Riß ist bedenklich ausbruchgefährdet! Bewertung: Normal sprungtuch 2004-05-24T23:17:00Z TT Hangel ist für V ziemlich kräftig, geht aber gut nach 4m Kinderkopf, danach noch weitere Schlingenmöglichkeiten bis zum Kamin. P.S. Begehungen sind noch zu haben Bewertung: Normal Carsten 2002-01-27T16:11:00Z TT Erste Sicherung in 8m Höhe! Danach gehts durch eine ekelhaft grüne Rinne und einen engen Kamin zum Vorgipfel. Ziemlich feucht und anstrengend. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 15.1 | Sommervariante | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, vug 1994-07-10 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| Var. z. AW | II | 6 | |
TT Walli Walther 2025-04-14T21:18:00Z TT Das "normal" ist als Durchschnitt zu betrachten aus dem unschönen Zustieg bis zur HS, dem unterhaltsamen aber moralisch nicht zu unterschätzenden Weg an sich und der wunderschönen Aussicht. Für Liebhaber alter GB: das alte Buch ist ausgeschrieben! Nein, das ist keine II! Für Grad-So-IIer-Kletterer heißt es: Finger weg! Klassisch III/ 1 kommt hin, wenngleich nicht geschenkt. . Die Wegbeschreibung im Heini ist mal wieder nicht so hilfreich: die erwähnte SO-Scharte offenbart sich von unten kommend erst, wenn man drinsteht. Toll. Von unten kommend bis unter die AÖ (die man mit bissel Suchen sehen kann) und dann ein paar Meter weiter bis zu einer Art Pfeiler. Dort nicht weiter rechts vorbei, sondern einen der zwei Kamine links neben der Felsformation nehmen, der linke führt direkt zur erwähnten SO-Scharte mit den zwei Steinblöcken drin. Rechts müsste man noch durch ein Loch, geht aber auch. Dann unschwer um eine Ecke (Sicherung dort möglich, aber unnötig) und eine Kaminrinne hoch bis zu einem Absatz. Dort nachholen. Nun erkennt man die sich erbebenden zwei Varianten: rechts um eine Birke nach hinten und übertreten (unschön und unangenehm, selten gemacht nach den Spuren zu urteilen...) oder einen gutmütigen 1er Sprung auf den nächsten VG. Das geht mal noch. Allerdings hat man schon vom Absprungpunkt den Weiterweg im Auge und weiß, was dann kommt. Mit guter Sicherung von hinten muß man nämlich dann sehr unangenehm (je kleiner die Aspiranten, desto schwerer!) zunächst ohne gute Griffe nach unten bis zum Übertritt/ Überfall. Es kommen zwei etwas versteckte Griffe, aber das weiß man ja vorher selten. Dann aus dem großen Trittloch rüberschummeln zur eigentlichen Ü-Stelle. Und dann kommt wohl die Hauptschwierigkeit, die geht anderswo locker als IV durch. Man hat zwar auf dem nächsten VG ausgelatschte Tapsen, aber nix rechtes für die Hände und vor sich null Sicherung. Da muß man mal kurz durchatmen und hoffen, daß man da gut hochreibt. Schwerer kletternde Menschen können ein paar Dellen nutzen, das geht. Für den Seilletzten empfiehlt sich Seil von hinten durch Umlenken am Baum und dann auf dem nächsten VG wieder umbauen. Der Ü zum Gipfel selbst sieht erstmal ganz doof aus, löst sich dann aber etwas auf, je weiter man nach unten rutscht. Größere Menschen können jetzt auf den rolligen und grifflosen Gipfel greifen und sich hochwuchten. Kleinere müssen sich halt nach rechts ansteigend bis zum besagten Ausstiegskamin fürchten. Ob zwischen der Ü-Stelle und dem Kamin noch was liegt, weiß ich leider nicht, da ich groß bin und grade hoch. Sieht aber so aus, als könnte nochwas für die Nervenberuhigung liegen. . Kein geschenkter Weg, eher eine Bergfahrt mit Sackpotential für Leichtkletterer oder Nervenschwache... Bewertung: Normal Walli Walther 2025-04-14T21:18:00Z TT Das "normal" ist als Durchschnitt zu betrachten aus dem unschönen Zustieg bis zur HS, dem unterhaltsamen aber moralisch nicht zu unterschätzenden Weg an sich und der wunderschönen Aussicht. Für Liebhaber alter GB: das alte Buch ist ausgeschrieben! Nein, das ist keine II! Für Grad-So-IIer-Kletterer heißt es: Finger weg! Klassisch III/ 1 kommt hin, wenngleich nicht geschenkt. . Die Wegbeschreibung im Heini ist mal wieder nicht so hilfreich: die erwähnte SO-Scharte offenbart sich von unten kommend erst, wenn man drinsteht. Toll. Von unten kommend bis unter die AÖ (die man mit bissel Suchen sehen kann) und dann ein paar Meter weiter bis zu einer Art Pfeiler. Dort nicht weiter rechts vorbei, sondern einen der zwei Kamine links neben der Felsformation nehmen, der linke führt direkt zur erwähnten SO-Scharte mit den zwei Steinblöcken drin. Rechts müsste man noch durch ein Loch, geht aber auch. Dann unschwer um eine Ecke (Sicherung dort möglich, aber unnötig) und eine Kaminrinne hoch bis zu einem Absatz. Dort nachholen. Nun erkennt man die sich erbebenden zwei Varianten: rechts um eine Birke nach hinten und übertreten (unschön und unangenehm, selten gemacht nach den Spuren zu urteilen...) oder einen gutmütigen 1er Sprung auf den nächsten VG. Das geht mal noch. Allerdings hat man schon vom Absprungpunkt den Weiterweg im Auge und weiß, was dann kommt. Mit guter Sicherung von hinten muß man nämlich dann sehr unangenehm (je kleiner die Aspiranten, desto schwerer!) zunächst ohne gute Griffe nach unten bis zum Übertritt/ Überfall. Es kommen zwei etwas versteckte Griffe, aber das weiß man ja vorher selten. Dann aus dem großen Trittloch rüberschummeln zur eigentlichen Ü-Stelle. Und dann kommt wohl die Hauptschwierigkeit, die geht anderswo locker als IV durch. Man hat zwar auf dem nächsten VG ausgelatschte Tapsen, aber nix rechtes für die Hände und vor sich null Sicherung. Da muß man mal kurz durchatmen und hoffen, daß man da gut hochreibt. Schwerer kletternde Menschen können ein paar Dellen nutzen, das geht. Für den Seilletzten empfiehlt sich Seil von hinten durch Umlenken am Baum und dann auf dem nächsten VG wieder umbauen. Der Ü zum Gipfel selbst sieht erstmal ganz doof aus, löst sich dann aber etwas auf, je weiter man nach unten rutscht. Größere Menschen können jetzt auf den rolligen und grifflosen Gipfel greifen und sich hochwuchten. Kleinere müssen sich halt nach rechts ansteigend bis zum besagten Ausstiegskamin fürchten. Ob zwischen der Ü-Stelle und dem Kamin noch was liegt, weiß ich leider nicht, da ich groß bin und grade hoch. Sieht aber so aus, als könnte nochwas für die Nervenberuhigung liegen. . Kein geschenkter Weg, eher eine Bergfahrt mit Sackpotential für Leichtkletterer oder Nervenschwache... Bewertung: Normal Jens Schickhoff 2024-11-16T22:36:00Z TT Den Beginn des AW in der SO-Scharte mit kurzem Abstieg und den Tapsen an der Kante folgend zur Kiefer auf dem 1. Vorturm kann man vielleicht noch als II verkaufen, den Abstieg zum 2. Vorturm aber nicht mehr. Die etwa 3m Reibung runter zum Übertritt auf den 2. Vorturm ohne verünftigen Griff mit den Füßen die Reibungstritte ertastend ist zwar für den Vorsteiger von oben gesichert, aber herb. Und wer keine langen Beine hat, wird Schwierigkeiten haben, das nötige gute Trittloch zu erreichen. Vom 2. Vorturm ist es dann entspannt. Man fragt sich eher, warum die Erstbegeher nicht die Variante genommen haben, sondenr vorne direkt an der Kante hoch sind. Bewertung: - (schlecht) Jens Schickhoff 2024-11-16T22:36:00Z TT Den Beginn des AW in der SO-Scharte mit kurzem Abstieg und den Tapsen an der Kante folgend zur Kiefer auf dem 1. Vorturm kann man vielleicht noch als II verkaufen, den Abstieg zum 2. Vorturm aber nicht mehr. Die etwa 3m Reibung runter zum Übertritt auf den 2. Vorturm ohne verünftigen Griff mit den Füßen die Reibungstritte ertastend ist zwar für den Vorsteiger von oben gesichert, aber herb. Und wer keine langen Beine hat, wird Schwierigkeiten haben, das nötige gute Trittloch zu erreichen. Vom 2. Vorturm ist es dann entspannt. Man fragt sich eher, warum die Erstbegeher nicht die Variante genommen haben, sondenr vorne direkt an der Kante hoch sind. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2013-05-01T17:35:00Z TT Die Variante spart sich die reibige Kante und geht auf einem Band nach rechts in eine Rinne; das ist leichter und offensichtlicher. Die Sicherung ist ausreichend - auf dem 2.VT die Kiefer bringt für den Weiterweg fast ein vog, und tief fallen und aufschlagen kann man nirgends. Sollte man doch auf etwas rolligem abrutschen geht es ohne blau Flecken aber nicht ab. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2013-05-01T17:35:00Z TT Die Variante spart sich die reibige Kante und geht auf einem Band nach rechts in eine Rinne; das ist leichter und offensichtlicher. Die Sicherung ist ausreichend - auf dem 2.VT die Kiefer bringt für den Weiterweg fast ein vog, und tief fallen und aufschlagen kann man nirgends. Sollte man doch auf etwas rolligem abrutschen geht es ohne blau Flecken aber nicht ab. Bewertung: Normal | |||