Lehnsteigturm, Dritter

Gipfel TT DBSK
TT Routen
18
DBSK Routen
29
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, F.Meurer, F.Böhme, 1893 1893-01-01
Guido Titze 2016-09-01T17:48:00Z TT

Der Querungsausstieg ist etwas leichter, wenn man vor dem Queren 1 m höher steigt und sich an den kleinen Platten haltend nach rechts bewegt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ugesch 2014-07-05T20:31:00Z DBSK

Nachstieg werten, ändern

karbo 2011-06-06T14:20:00Z TT

Bis zum Absatz können mindestens vier gute Sicherungen gelegt werden. Nach dem Einstieg in Bauchhöhe im Riss Kevlarschlinge, dann kleine feste SU rechts vom Riss. Steht man auf dem nächsten Band, 1 m links vom Riss Knotenschlinge, 1 m rechts Fusselschlinge um eine Platte, beide gut verlängern. Und im rechtsgeneigten Riss oben gute Köpfelschlinge. Am Absatz (AÖ) nachholen. Im einfachen Kamin, Rücken rechts, vorn bleiben. Auf dem Absatz des 2. Lehnsteigsturmes, links, Bandschlinge verlängern. Dann Reibung, mit nR auf dem 2. Absatz, leicht zum Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Eisloewe 2011-05-04T17:05:00Z TT

Schöner Weg und bis zum Absatz eigentlich kein Problem... Bis dahin liegt glaub ich eine Sanduhrschlinge. Der Einstieg in den Kamin vom Absatz weg ist etwas komisch aber durchaus machbar und wenn man einmal im Kamin "klemmt" ist es kein Problem mehr... Schöner Weg im 3er Bereich!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Mauerblümchen 2010-06-18T21:21:00Z TT

Die Wandstufen sehen einfacher aus als sie sind und man muß für 3 plötzlich ganz schön klettern..., die Querung hat in der Mitte ein bißchen was zum Greifen, der Ausstieg derselben ist recht reibig und ohne Sicherung. Der folgende kurze Kamin und die Wand sind dann recht einfach.

Bewertung: + (gut)
Nordlicht 2009-04-06T19:44:00Z TT

Eine Route von Oscar Schuster. Der Kamin ist jedoch überraschend einfach: Er ist nach links geneigt und an der rechten Seite gibt es anfangs breite Tritte, die später in optische Trittspuren übergehen. Die steilen Wandstufen bis hin zum Kamin fielen mir hingegen nicht besonders leicht. Aber genau deshalb wird die Route dann auch mit III bewertet. Jedoch kommen eigentlich immer gute Griffe. Der Blick oben gen Lolaturm macht Spaß auf mehr.

Bewertung: + (gut)
Captain 2006-09-13T12:39:00Z TT

Schöner Weg, gut abzusichern. Schlüsselstelle dürfte das Kaminstück kurz unter dem Gipfel sein, das ist definitiv nichts für die Bierbauchfraktion. Dafür kann man aber auch nicht raufallen

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert, A.Seidel 1982-03-27 Ringe: 1

2 m li. von „11. Lehnsteigturm, Fischerweg" Wand linksh. zu Band (nR). Li. über Üh u. stumpfe Kante, zuletzt wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

geraldino 2005-04-17T23:04:00Z TT

Schöne VI in der Abendsonne als Tagesausklang. Ansonsten gibt es schönere Wege in der Umgebung...

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-02-20T18:59:00Z TT

Relativ inhomogen - am Ring kurz schwer, dann wieder Dreck - nicht sehr lohnend.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Peter Zuppke, E.Schneider 2024-06-29 Ringe: 2

Rechts von BEIM SCH... über 2Üh (2R) zum Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Torsten Viehrig, W.-T.Sniegon, H.Tscharke 1988-06-11 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze, B.Müller, V.Müller 1986-04-20
DBSK Erstbegehung: , 2025-05-21 Ringe: 2

Rechts der TRETMINE Wand (R) zu deren Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: André Petrich, L.Petrich u.Gef. 1992-06-28 Ringe: 1

Re. vom „Aprilweg" Rippe auf Band. Re. bei Riss (nR) zur Rissrinne. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2008-06-23T20:08:00Z TT

Die Direktvariante (weiß leider den Namen nicht) rechts davon bietet athletische Kletterei an guten, weit auseinander liegenden Griffen mit einem zusätzlichen Ring. Wenn nur dieser müllige Ausstieg nicht wäre ...! Schwierigkeit wahrscheinlich VIIIa.

Bewertung: Normal
till 2005-06-27T16:35:00Z TT

Hangel gängig. Querung am besten unelegant als Kriechband (viel Bruch). Gute Schlinge legbar. Große Griffe anziehen und zum Klinken mit rechts klemmen. Dann feine Riss kurz anhangeln, durch Heidekraut zum Gipfel (besser umgehen). Bei Direkteinstieg liegt die Schwierigkeit darin, die Hände aufs Band zu bekommen, Erdungsgefahr.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert, A.Seidel 1982-04-04
Ulrich Schmidt 2025-04-14T10:14:00Z TT

Die Kante bis auf den Pfeiler ist eigentlich gut gesichert, im Mittelteil lassen sich in der leicht erreichbaren Rißspur rechts gute Schlingen legen. Die Kletterei ist gutartig, für Lange leichter. Bis auf den Pfeiler daher ein "gut". Doch die danach kommende Fortsetzung "schräges Band" und "bewachsene Wand" ist abartig, und irgendwann, vermutlich bald, geben die in vereinzelten Löchern verankerten Heidekrautwurzeln dem Humus nicht mehr den notwendigen Halt und rasseln samt daraufstehendem Kletterer in den Kamin. Ich habe daher den Pfeilerweg ausgestiegen.

Bewertung: - (schlecht)
Alexander Marg 2001-04-17T08:36:00Z TT

bißchen ungesicherte VIIa für warme Tage, Crux im Mittelteil des Pfeilers. oben dann leichter

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Ralf Köhler, A.Lösch u.Gef. 1992-05-16
Match Erstbegehung: Iris Weißig, F.Thümmel, R.Herrmann, F.Glathe, Marion Balarin, F.Heinicke 1982-10-22
KletterJakob 2024-09-02T17:53:00Z TT

keine gewöhnliche IV ca. 5m über dem Einstieg kann man eine SU-Fädeln, dort beginnt die Schlüsselstelle, ein Schulteriss, bei dem ich mir jeden cm hart erkämpfen musste. Danach enger Kamin und dann durchgehen zum Kamin des N-Weges (nicht ganz auf dem Pfeiler drauf), der Kamin war dann leichter als er zunächst aussah. Danach emphielt es sich am Baum nochmal nachzuholen, damit man oben bei der Ausstiegsreibung kein Seilzug hat, denn die ist ungesichert. Eigentlich abwechslungreicher Weg, aber wird wohl eher sehr selten gemacht. Nochmal brauch ich das auch nicht.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, und Gef., 1893 1893-01-01
Dr.Oskar 2021-10-04T14:19:00Z TT

Wer hier einsteigt weiß worauf er sich einlässt. Wofür der Erstbegeher steht weis jedes Kind. Für geübte "Kaminkehrer" keine große Herausforderung aber nicht wirklich schön. Erstes Kaminstück geht aber dann kommt ne grüne, enge und schräge Krauche ohne Sicherung aus der rausfallen aber eigentlich nicht geht. Ausstieg über eine kleine Reibungswandstufe ist dann auch nochmal interessant für II. Ich bin frei hoch, ist aber auch mein "Spezialgebiet" ;o)

Bewertung: - (schlecht)
Michael Diemetz 2012-11-23T00:54:00Z TT

Also ich fand den Weg nicht so schlimm wie J.B., Sicherungen braucht man wirklich keine.

Bewertung: Normal
Juergen Becher 2002-03-06T07:02:00Z TT

Hab heute noch schlechte Erinnerungen an den Weg, im unteren Teil recht gängiger Kamin dann Schinderei in einem dreckigen Seitenkamin zum Sichern war nicht viel aber man klemmt im oberen Kamin selbst fest genug. Wer Wege dieser Schwierigkeit sucht, der sollte lieber den AW gehen, der ist zwar III aber lohnender als der N-Weg

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Edgar Schneider, P.Zuppke 2024-06-29 Ringe: 1

Links vom PFEILERWEG Riss zu Abs. Rechts der Kante und Wand (R) auf Pfeiler. Übertritt zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, M.Beck 1997-06-19 Ringe: 1

N-Kante (R), Rinne u. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert 1982-05-30
Match Erstbegehung: Walter Fischer, 1905-06-11
Richarddd 2016-08-28T22:35:00Z TT

Zu dem angesprochenen Rinne vs. Kamin-Problem: Ich könnte mir vorstellen, dass der Kletterführer den kurzen Kamin zwischen Gipfel und Block auf der Westseite meint. Kann das jemand bestätigen oder verneinen?

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2012-05-02T17:02:00Z TT

Für 3 ein sehr schöner Weg und sehr abwechslungsreich: Wand, gutartiges Kriechband, gutartiger kurzer Rißkamin und gutartige auszuspreizende Rinne. Alles gut von oben einzusehen und zu sichern, deshalb ein Weg für Anfänger als Nachsteiger.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2010-04-09T00:16:00Z TT

Wenn die Nordostseite insgesamt trocken ist, ein hübscher Weg. Die Wandstufe vom großen Block zum Band ist die Crux. Beim Queren muss man auch nochmal kurz aufpassen. Dann gängig gestuften Riss und eine gemütliche Rinne z.G. Warum diese im Kletterführer als Kamin steht, erschließt sich mir aber nicht so recht, denn so tief ist sie beileibe nicht.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2001-06-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ein Bergfreund wollte den Aufstieg frei begehen; ca 30 m Sturz infolge Griffausbruch.

Verletzungen: Schädelbasisfraktur.
DBSK Erstbegehung: Klaus Niziak, R.Höpfner, N.Wagner, K.Kunze 1978-07-02 Ringe: 1

„NO-Weg•• zu überw. Band. (Unterst.) Wand (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Röthig, A.Börnert 1971-07-11 Ringe: 1

Vom Block des NO-Weges linksansteigend zu R und Ostkante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Matthias Jäger 2019-03-18T09:52:00Z TT

Natürlich hat der Weg ein "sehr gut" verdient, allerdings ist moralische Festigkeit schon unbedingt von Nöten. Ich hätte mir im Quergang schon was zum Legen gewünscht, man steht aber immer gut. Fehler sind jedoch dort verboten. Die Sanduhr unter dem Ring sollte man legen (5-Kevlar passt gerade so), dann entspanntes Klinken möglich. Am Ring nicht schwer, gute Griffe links um Kante. Die schwereren Stellen lauern tatsächlich eher 2-3 Meter über dem Ring, dort bleibt es spannend obgleich es nicht mehr weit ist. Hier ist auch nochmal Moral gefragt und sauberes Antreten. Beeindruckender Blick in die Tiefe und in die Lola Südwest runden das Erlebnis ab.

Bewertung: ++ (sehr gut)
der "Ich" 2007-05-26T05:29:00Z DBSK

Sehr schöner Weg, die Kante oben kann man schön anhangeln.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
Matze 2006-07-02T22:26:00Z TT

Daß der Fels um den Ring hohl klingt, kann ich nicht bestätigen. Aber der Ring wurde offenbar auch kürzlich erneuert. Der Einhängezug ist leichter als das Gefriemel mit einer dünnen Kevlar. schöööööön

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2005-05-22T13:21:00Z TT

...ich muss mich korrigieren: Quergang zum Ring hin geht gut - Schlinge auf dem Band und unterm Ring kann man auch noch was fädeln. Am Ring vorbei ist leicht: Henkel hinter der Kante und ausgelatschte Tritte. Dann Crux und an der Kante losreiben - 3-4 nette Reibungszüge. Sehr geil, kann mich nur anschließen: Macht bock auf mehr!

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2002-06-26T12:10:00Z TT

crux ist m.E. nicht am ring, sondern zwei zuege spaeter. achtung! fels um den ring klingt verdaechtig hohl...

Bewertung: + (gut)
ruwe 2001-10-24T17:15:00Z TT

man braucht nur eine exe. eine sehr schöne kanten-reibungskletterei. crux am ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)
liessl 2001-04-20T14:59:00Z TT

netter reibungsweg der schwierigkeit entsprechend. mit dem ring gut gesichert. leider etwas zu kurz...macht am ausstieg lust auf mehr.

Bewertung: ++ (sehr gut)
SteffenC 2001-02-20T22:31:00Z TT

Die Crux ist leicht überm Ring, wenn man ob der Kantenlänge überhaupt soweit klettern muss. Kurz und gängig für VIIb. Der Einstieg wird meist gerade und links queren bewältigt, original linksansteigend.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2001-02-20T19:14:00Z TT

Ich glaub auch: Crux definitif am Ring... Sieht geil aus der Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2001-02-20T19:01:00Z TT

Zum Ring kommt man gut - dann an der Kante losreiben - oben neuerdings ne Nachholeöse.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Gunter Hommel und Joachim Friedrich, 1992-01-11 Ringe: 3

Ostkante von unten über 2R zum R der OSTKANTE und diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2017-06-08T22:19:00Z DBSK

Bis 2.R schöne Kantenkletterei bei überschaubarer Sicherung. Ca. 2m übern R Schlüsselstelle, komische u. wacklige Balancezüge, teils etwas rechts der Kante. Am 2.R scheinen auch paar Leisten das Zeitliche gesegnet zu haben. Der "Knox"-Ausstieg (Ostkante) ist das passende Finale, eine Reibungskante auf Hangel nehmen.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend
klettertorsten 2013-05-05T22:35:00Z TT

1.R ist ausgewechselt und wieder vertrauenswürdig.Dann liegt noch eine schwer zulegende und eine gut zulegende Knotenschlinge vor der besagten Bandschlinge.HS ist das hochgreifen an die Kante wo man dann aber einen recht guten Griff erfühlen kann.Herrlich ist dann auch der Ostkantenausstieg der kein bischen Sand aufweist.Der Weg hat Länge, Linie und ist gut gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Tillmann Fünfstück 2009-06-15T00:40:00Z TT

Stimmt, der 1. Ring ist recht dünn, aber dafür ist es dort auch ziemlich leicht, am 2. Ring über die Kante nach rechts zu kommen ist komisch. Man steht ein Meter überm Ring und wechselt plötzlich auf die andere Kantenseite, mit schlechtem Reibungstritt. Wäre die Tour nicht im Schatten der großen Nachbarrouten, hätte sie mit bestimmt einen Stern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
daniel page 2005-05-02T11:22:00Z TT

der erste ring sieht nicht sehr vertraulich aus, habe ihn abgebunden. Sicherung ist zum zweiten Ring eher dünn eine Fusselschlinge liegt kurz unter ihm. schlüsselstelle ist der übergang zur ostkante.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1978-06-17 Ringe: 2

Rechts in der Südwand Rissspur zum Ende und linksh. zum 1.R. Wand zum 2.R. Nach rechts und OSTKANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Sturzgefährte 2011-10-30T11:40:00Z TT

Die Wegbeschreibung von Buchberger erscheinen mir etwas seltsam. 'Nicht zu hoch queren'? Eher nicht zu weit links queren bevor man aufsteigt. Der erste Ring ist eigentlich die SU im Loch links des Ende des Risses. 'Vom R leicht rechts ein Stück hoch und nach 1m wieder linkshaltend in Fallline des 2.R.' - vom R zum Loch einfach rechtshaltend. Vom Loch zum Band unter dem 2.R sind mit Linksbogen weder Größe noch Strecker notwendig.

Bewertung: + (gut)
Stefan Buchberger 2010-06-22T22:01:00Z TT

Nur Nachstieg: Im Riß kann man alle 2m sehr gute Knoten legen und vor einer glatten Stelle ist rechts eine Zacke. Man steht immer gut. Linkshaltend zu Ring ging auch gut, Tritte sind da, man darf bloß nicht zu hoch queren. Der Zug in das Loch zum Einhängen für die Hände mal kleine Leisten und Füße auch kleine Kanten und Reibung. 1.R vielleicht 7c.Dann wirds knackig und im Vorstieg auch moralisch. Vom R leicht rechts ein Stück hoch und nach 1m wieder linkshaltend in Fallline des 2.R. Bis 2m vor den Ring wirds schwerer. Einen Zug vor dem Band hat man aber wieder gute Griffe in der Hand und kann auch gut einhängen. Ein Abflug sollte dort auch nicht schlimm sein, wenn man weich gesichert wird. Untere Wand ist stark geneigt und keine großen Strukturen. Aber es ist bestimmt spannend. Querung rechts sah gängig aus. Mich hats einen Meter schräg links hoch zu einem Seitgriff und Auflieger gezogen. Von da dann wieder 1m schräg links hoch und ich war schon in der Nähe des vollständigen Schwarzen Steifens. Dort oben im V. nochmal unangenehm. Direkt übern 2. R sah unmöglich aus, links wars vielleicht 8b, gäbe aber einen schönen Pendler. Ein großartiger Weg ohne so brachiale Stellen wie im Schwarzen Streifen. Vielleicht auch mal im V.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2005-07-09T10:41:00Z TT

Auch dann funktioniert "links queren" nicht

Bewertung: Normal
daniel page 2005-07-09T00:35:00Z TT

"Da bekommt man aber ein enormes Problem mit dem Seilzug" den zweiten ring am besten etwas verlängern. hab den Ring der ostkante ausgelassen. oder aber ebenfalls verlängern, dann gehts ganz gut.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2005-07-05T22:34:00Z TT

"am zweiten ring links queren zur ostkante" Da bekommt man aber ein enormes Problem mit dem Seilzug.

Bewertung: Normal
daniel page 2005-07-05T22:11:00Z TT

bis zum ersten ring liegen gute schlingen im riss.crux liegt darin vom loch zum band unter den 2.Ring zu kommen. loch mit rechts als untergriff und lang machen(schräg links zu griff im band). am zweiten ring links queren zur ostkante.gute mischung aus riss und wand und reibung

Bewertung: ++ (sehr gut)
J_TKB 2003-05-02T13:30:00Z TT

Großes Loch durchziehen bis Fuß drin ist festhalten!!! und nach obengreifen zwischenhalten und rechte Hand auf Band geschafft.

Bewertung: + (gut)
ruwe 2001-10-23T23:07:00Z TT

von der letzten guten schlinge leicht linkshaltend zum ersten ring (kräftig) dann zu loch und nun wird es richtig schwer an die griffe darüber zu kommen. langmachen und noch viel länger ging gerade so. rechts raus und die geniale kante z.g.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2001-10-22T18:58:00Z TT

geniale leisten-wandkletterei, anspruchsvoll. HS vorm 2.R (aus großem loch wegkommen), auch größenabhängig, weite flüge möglich. auch zum 1.R muß man kommen: steil und die griffe sollte man finden. es liegen gute schlingen. am 2. ist alles vorbei, es sei denn, man klettert die direktvariante. diese ist jedoch durch griffausbruch schwerer geworden, evt. IXa?

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Christian Günther, K.Schuhmann, A.Müller 1985-10-26 Ringe: 3

4 m li. vom OW Wand (R) zum I.R. *Direkte Lehnsteigwand VIIIc•, Werner Schönlebe, L. Winter, 6.7.84 — Vom 2. R li. Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Werner Schönlebe, L.Winter 1984-07-06 Ringe: 2

Vom 2.R links Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Johannes Munde und Manfred Vogel, G.Hühnchen, F.Heinicke 1983-07-02 Ringe: 3

Links in der Südseite Wand über 2R und feine Verschn. zum Ende(3.R). (Unterst.) stumpfe Kante, oben SÜDRINNE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Claudius Lein 2012-07-11T10:30:00Z TT

Steil, aber griffig und überraschend gut gesichert zum 1.Ring (Fädel-SU links und drüber SU rechts). Wie beschrieben Längenzug am 1.Ring. Zum 3.Ring kommt man gut. Wie man allerdings hier o.U. für VIIIb direkt am Ring vorbei kommen soll, hat sich mir nicht erschlossen. Im Linksbogen (Körper 1m links vom Ring) ging es aber problemlos. Kletterei leider sehr inhomogen, daher nur 2 Sterne.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Iven Eissner 2006-06-22T21:53:00Z TT

Dem darf ich zustimmen! In der 1,73er Klasse geht es zwar gerade (Leiste -> Fingerloch Füße aber oberhalb der Löcher irgendwo im Nirgendwo) aber der Zug hat nichts mehr mit VIIIb zu tun!

Bewertung: + (gut)
krohsax 2005-08-03T14:09:00Z TT

Für Kleine geht es nicht von der Leiste bis zum Fingerloch, sondern wesentlich schwerer etwas rechts davon an winzigen Strukturen...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-06-28T17:50:00Z TT

Nach 2-3 m mal weit schräg rechts hochgreifen, einrasten, SU fädeln. Nach dem 1. Ring Größenproblem, kleine Leute haben es schwerer, das tiefe Fingerloch gleich richtig zu erreichen. Mittelteil leichter, Ausstieg am 3. o.U. noch mal schwer. Reibung, am Ring vorbei ist recht glatt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2002-03-10T18:38:00Z TT

Zum 1.Ring liegt gute Sanduhr (nicht leicht zu sehen) Dann schwer mit Leiste für rechts und weiter Zug in Fingerloch. 2.Ring gut ankletterbar, weiter griffig bis zum Absatz (3.Ring) Nun entweder direkt über die Wulst (schlechte Auflagen, schlechte Tritte) oder etwas links in der Wand (leichter).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Martin Pötschke, K.Rohde 1997-05-01 Ringe: 2

Auch Wand direkt zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Karsten 2003-03-11T23:18:00Z TT

Hineingequetschter Weg ohne zwingende Linie. Am R schon ziemlich knackig, davor und danach eher Spaß. Man muss ständig gegen die Versuchung ankämpfen, zuweit nach links in den Verlauf der Nachbarwege zu geraten. Am 3.R des Schwarzen Streifens bin ich dann dieser Versuchung erlegen, weil's mir dort verglichen mit dem Rest um Größenordnungen schwerer erschien.

Bewertung: Normal
Alexander Marg 2002-08-12T07:28:00Z TT

Ich habe es ohne Fingerloch, aber mit Leiste gemacht trotzdem VIIIa, auf dem Band überm Ring am Besten Schlingennest (nix Vernünftiges, dann gut gesichert). Oben "Strubich" natürlich sehr anspruchsvoll (36. Begehung).

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2002-06-28T17:40:00Z TT

Vom 3. Ring weg ist es o.U. durchaus noch mal schwer. Für Kleine vom 1. Ring weg knackig, wer aber aus dem Fingerloch-Untergriff bis an die markanten Griffe reicht, bekommt`s für VIIIa.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2002-03-10T18:33:00Z TT

Bis zum 3.Ring vom "Schwarzen Streifen" deutlich leichter als dieser (VIIIa kommt hin). Zum 1.Ring gute Griffe. Die Schwierigkeit bis zum Band ist kurz und die darauffolgenden Schlingen z.T. sehr gut.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2001-10-22T18:54:00Z TT

was hübsches kurzes; von rechts einsteigend kommt man gut zum R, auch eine schlinge, am R kurz schwer (fingerlochuntergriff), danach schlingen und nicht mehr schwer.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Heiko Kupschus, M.Jamrozinski 1987-10-05 Ringe: 4

Vom 2.R Wand leicht rechtsh. und stumpfe Kante über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Dädalus 2023-07-17T18:02:00Z TT

Wunderbare Linie in festem und kräftigem Fels. Nachdem man den Einstieg des Schwarzen Streifens überwunden (evtl. Ufo im markanten Doppelloch platzieren), und die Schwierigkeit über dem ersten Ring des Originalweges gemeistert hat, wird es dort, wo der Originalweg nach links abzweigt etwas pikanter.Entweder man klettert von der Sanduhr über dem zweiten Ring etwas schräg nach rechts und dann gerade auf das Loch unter dem dritten Ring zu, was sicherlich die weniger kräfteschonende Variante ist. Oder man steigt erst etwas den Originalweg an und riskiert dann einen weiten Zug mit der rechten Hand in das Loch unterm 3. Ring. Von diesem Loch aus kann man den Ring schließlich sehr sicher einhängen. Kann man überdies den scharfen Henkel weiter hinten im Loch haptisch identifizieren, erleichtert dies den Einhängeprozess erheblich. Vom dritten Ring imponiert der Weg dann mit einer Abfolge kleiner Griffe und der Forderung an eine gute Organisation der Zugabfolge - sicherlich ein Genuss, wenn man noch ausreichend Kraft hat. Hat man die Füße erst auf dem Absatz über dem dritten Ring sicher sortiert, ist der Weg zum vierten Ring vollkommen unkompliziert. Die Strecke vom vierten Ring auf den Gipfel ist erneut etwas wackelig, aber nicht besonders lang. Insgesamt sehr lohnend und kräftig, und nur vor dem ersten Ring sicherungstechnisch etwas heikel. Danach ungefährlich. Nicht bei starker Sonneneinstrahlung, oder großer Hitze einsteigen, das das Gestein besonders im unteren Teil etwas quarzig ist.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Adde 2017-04-05T08:37:00Z DBSK

Evtl. "hält" im ersten Einschnitt ein 1er Obr, welches Mut für die weiten Züge gen rettender SU macht. 1. Crux am 1.R längenzügig. Zum Dritten elegant im Rechtsbogen. Tiefer Einhängegriff. Nun die 2. Crux. Ebenfalls mit Längenbonus.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut
krohsax 2005-08-03T14:14:00Z TT

Schöne Vollendung des Originals. Nicht trivial zum grossen Loch unterm 3. Ring (oft wird wohl zunächst der R vom Original eingehangen), von welchem aus man dann aber unerwarteterweise diesen einhängen kann. Dann noch einmal schwer, schöne Tropflochkletterei.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Werner Naake, 1953-07-12
Dirk Geßner 2012-10-15T10:35:00Z TT

Die Einstiegsverschneidung ist nicht ungesichert, aber man muss sich natürlich fragen, wieviel Kraft und Zeit man hier verlieren will, um ein zwei kleine Schlingen im im Riss zu finden und zu legen, wenn doch erstens der weitere Aufstieg nicht zu schwer ist und sich weiter oben eine ringwertige Schlinge um einen stabilen Block fädeln lässt. Im weiteren Wegverlauf konnte ich noch ne Plattenschlinge und eine vierlitzige 16er Knotenschlinge legen. Aber es liegt dort oben auch etwas versteckt noch eine Sanduhr hinter einer Platte - so wurde mir berichtet.

Bewertung: Normal
Der Physiker 2011-05-10T00:46:00Z TT

Ebenso wie der AW am Amboss eindeutig V, nicht IV. Eher spreizen als Klemmen ist angesagt. Die Südrinne als natürliche Fortsetzung ist auch nicht schwerer, zumindest, wenn man am Ausstieg den Trick mit dem rechts Ausspreizen erkennt. Meine Nachsteigerin fand die Rinne sogar leichter.

Bewertung: + (gut)
Echo 2010-10-10T20:49:00Z TT

Im Rölke ist er mit IV angegeben. Mit linker Hand und linkem Fuß im Riss ging es im zweiten Anlauf ganz gut. Für den rechten Fuß finden sich auf der Wand immer wieder Tritte. Nach einigem Suchen konnte ich auch zwei dünne Schlingen unterbringen. Im Anschluss einige Meter Risskamin und ein ungesicherter Reibungsausstieg. Abwechslungsreiche und schöne Kletterei, IV möchte man draufhaben.

Bewertung: + (gut)
Kristina Friedrichs 2005-08-19T21:15:00Z TT

Ist in meinem KleFü IV... Klettert sich gut, irgendwo kommt mal ne Lochschlinge.

Bewertung: + (gut)
steinchen 2001-07-06T01:43:00Z TT

Musterhandverschneidung, die allerdings ungesichert ist und leider etwas kurz. Nicht ganz so schön wie die an der Lehnkuppel, und auch leichter als z.B. die IV am Amboß. Als Ausstieg nimmt man am besten die Südrinne, macht heute wohl eh jeder.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Anett Riemer, F.Heinicke 1996-12-05 Ringe: 2

3 m re. der „S-Rinne" Wand (R) u. Kante zum Abs. vom „S-Weg". Zw. „S-Weg" u. „S-Rinne" Wand gerade (2. R) zG. — Auch Kante li. vom „S-Weg" direkt zum Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Walter Eckardt, H.Oehme, W.Sieber, E.Hoffmeister 1969-10-12 Ringe: 1

2m rechts des AW Wand rechtsh. zu Abs. Rechts queren zu R. (Unterst.) Rinnenfolge zG. *Heute meist AW zum Abs.(V) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

cc 2025-09-30T18:52:00Z TT

Dass sich die Bewertung laut KF auf den Einstieg bezieht, der schwerer als der Rest (*V) sein soll, verwundert mich etwas. Zumindest fand ich den Einstieg deutlich gängiger als die Rinne, vor allem das Stück durch den letzten Bauch. Vielleicht lags auch an der Moral, im Einstieg liegt ein guter Knoten auf halber Höhe, oben kommt nach dem Ring zwar nochmal was, am letzten Bauch selbst aber nix vertrauenswürdiges. Dennoch schöne Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Thomas Ermer 2020-10-05T12:50:00Z DBSK

Von der Linie her erscheint mir der Einstieg über die Verschneidung des Südweges logisch. Deren Einstieg wäre dann auch schon die schwerste Stelle. Ab Absatz dann durch Knoten, Ring, Knoten, SU bestens gesichert durch die Rinnenfolge z.G.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V
Heiter bis Sandig 2015-04-13T12:31:00Z TT

Sehr schöne Wand- und Rinnenkletterei. Quergang vom Standplatz mit großer Plattenschlinge super abzusichern, allerdings nicht wirklich nötig, da bis zum Ring sehr gängig. Vom Ring Weg sehr schöne technische Züge. Darüber sehr guter 10er Knoten. Bis zur Ausstiegsrinne sinds dann noch ein paar Meter ohne viel Sicherung- die kleinen SUen sind eher Dekoration. Rinne als Risskamin klemmt aber sehr gut, darüber nochmal gute SU. Reibungsausstieg leicht und schön.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jokuba 2010-09-17T19:16:00Z TT

Super Weg! Einstieg ist etwas knifflig, dann relativ leicht zum R. Vom R weg, beginnt dann erst die lohnende Kletterei. Nach R ist eine 100% Knotenschlinge. Beim Ausstieg klemmt man recht gut, daher fand ich die Sichrung gut.

Bewertung: ++ (sehr gut)
flueggus 2006-07-24T18:58:00Z TT

Der Originaleinstieg ist für VI schon interessant, aber machbar. Eine dicke Knotenschlinge in einem Loch rechts der ersten Schlüsselstelle in 3 m Höhe könnte im Falle eines Falles halten. In ca. 7 m Höhe dann eine große Sanduhr zum Fädeln.

Bewertung: + (gut)
klettermaxe 2006-04-25T22:30:00Z TT

unter ausstiegsrinne liegt ne ganz dünne sanduhr die die situation ein bissl entschärft

Bewertung: + (gut)
daniel page 2005-05-02T11:13:00Z TT

bin über verschneidung eingestiegen, was den Weg interessanter macht. sicherung ok. schöne rinne

Bewertung: ++ (sehr gut)
JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: schwierig / kompliziert Absicherung: schwierig / kompliziert
Carsten 2002-08-10T20:13:00Z TT

Unter der Ausstiegsrinne kann man auch gut eine 10er Schlinge legen.

Bewertung: + (gut)
SteffenC 2001-04-02T14:10:00Z TT

Abgesehen, dass besagter Verschneidungseinstieg (Südweg) rechts ist, muss der KLettermaxel nicht verzweifeln. Die linge SU (deutliches Band) habe ich auch schon öfter übersehen, die rechte war eh nur was zum fädeln. Ist hier aber nett, da schön ausgesetzt (Hochantretarschbackenrinnenschleuderei).

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2001-04-01T21:43:00Z TT

Ich hab das Gefühl, die Sanduhren sind weg, zumindest konnte ich keine finden und ohne muß man sich fast noch mal kurz zusammennehmen.

Bewertung: + (gut)
SteffenC 2001-01-20T17:03:00Z TT

Die Bewertung bezieht sich nur auf den Einstieg. Besser mit Südwegeinstieg (? - Verschneidung links davon), dann geht es prima durchzusteigen, überm Ring liegen zudem noch zweit dünne SU.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2001-01-15T20:32:00Z TT

Man holt besser an der AÖ und am Ring nach. Sonst gut gängig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1971-09-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz eines Sportfreundes in ca. 5-6 m Höhe infolge Trittausbruchs (Große waagrechte Platte mit nicht erkennbar nur schmaler Wurzel.

Verletzungen: Kopfplatzwunde, Wirbelsäulenfraktur.
DBSK Erstbegehung: Lutz Schneider, 1975-05-02
DBSK Erstbegehung: Franz Kästner, H.Heller 1998-03-21 Ringe: 1

V. "II. Lehnsteigturm" AW abst. z. Schulter (NR). Re. queren durch d. S-Wand zu ES zw. beiden Türmen. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TT
Tillmann 2018-06-03T13:12:00Z TT

Im Führer mit VIIc angegeben, ist aber mit Sicherheit mindestens solide VIIIa. Die Schlingen im Band vorm 2. Ring sind nicht so pralle, eine Plattenschlinge taugt aber zumindest als Ruheschlinge. In selbem Band kann man auch gut ruhen.

Oben raus sehr botanisch und etwas brüchig, nicht zu sichern und letzte Schlinge reichlich überstiegen. Ansonsten gute Linie.

Bewertung: Normal
TT
der mit der Slackline 2008-02-25T10:31:00Z TT

Im Vorstieg ist das Anklettern das ersten R. recht moralisch, da die Bloecke nicht gerade weich ausschauen. Am besten etwas rechts unterm R. einsteigen. R. einhaengen auch nicht gerade einfach. Dann gerade, an versteckter SU vorbei, zum ersten R. von der originalen. Vor dem 2.R. der originalen dann noch ma weiter Zug in das Loch, klinken. Hab es dann oben direkt versucht, hat aber nicht mehr mit 8c oder 9a zu tun. Insgesamt ein lohnender Weg, bei dem man aber im VS die noetige Moral mitbringen sollte.

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
RichardE. 2012-05-14T20:56:00Z TT

Der 1.R lässt sich durch die großen Griffe in den Löchern darunter auch für kleine gut klinken. 2m drüber findet sich wieder passable Absicherung für den unangenehmen Bauch zum Absatz. Wenn man dann am Abs. links die Platte legt ist das Anklettern des 2.R gut abgesichert und man kann in Ruhe schauen wie man ins tiefe Loch kommt. Nach dem R löst es sich nicht sofort auf und es wird nochmal reibig im Ausstieg. Etwas reingequetschte Linie mit saftigen Einzelzügen.

Bewertung: + (gut)
Jokuba 2011-11-17T20:07:00Z TT

Unterm 2. Ring hab ich mich von einem meiner Nachsteiger spotten lassen, damit ist auch diese Stelle gut lösbar. Ring ging von großem Loch aus gut zu klinken (Körpergröße: 1,77m)

Bewertung: + (gut)
uwe 2011-03-13T22:27:00Z TT

Mit meinen 1,73m konnte ich jedenfalls den 2.R nicht durch das markante Loch haltend klinken. Da muß man mal ein Schriit höher. Den rausstehenden Schafte als Zwischenlösung zu nutzen ist auch kraftintensiv und risikoreich. Für mich war der Zug überm 1.R am Bäumchen auf den Minireibungsabsatz schwer. Alles rund.

Bewertung: + (gut)
Großer 2008-07-21T16:52:00Z TT

ich glaub das ist kein längen problem, ich habs mit meinen 1,73m an beiden ringen locker von der größe geschafft. man muss halt mal gucken wo die versteckten griffe sind und auch n bissl technisch tun.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2006-04-28T13:18:00Z TT

Heisst der Weg nicht "noch etwas unschlüssig"? Bis zum ersten R und an dem sauber vorbei ist keine Frage der Größe, vielmehr der Übersicht, denn Treten und Greifen muss schon in dem Schwierigkeitsbereich koordiniert sein. Das Gleiche gilt für den 2. R. Fürs Anklettern des Selben kann noch kurz überm Absatz eine Schlinge gelegt werden. Der Weg scheint immer beliebter zu werden. Est gabs lange Zeit niedrige Begehungen auch mit etwas zeitlichem Abstand und nun scheint alle Welt drüber zu rammeln.

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxe 2006-04-25T22:24:00Z TT

unten am ersten ring find ich es schon sehr längenlastig. mit 1.82 kamm ich gerade so in das untere loch. naja und oben vorm 2 ring haben mich die geister verlassen. baum abgebunden. aber lust in das loch zu springen hatte ich nicht. bin dann die südrinne hoch was auch sehr schön war

Bewertung: Normal
Alexander Marg 2003-04-14T07:07:00Z TT

unten Müll und nicht ganz nett wie der KK-Führer verspricht. oben O.K. aber gesucht

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2002-07-15T19:45:00Z TT

Zum 1. Ring etwas sandig, aber unschwer, dann RP mal weit hochgreifen in ein vertikales Loch und durchlaufen. Zum 2. Ring unangenehm, da man u.U. beim Anspreizen eines sandigen Trittes mit rechts wegrutschen kann. Links gute Schlinge (Knoten) in Loch, aber man fällt blöd in einen Spalt. Wenn man das Einhängeloch (sehr tief) hat, läßt man nicht mehr los. Rest Reibung, am Ring noch mal VII b.

Bewertung: Normal
E_KVB 2002-06-26T12:19:00Z TT

am 1.ring broeselig und alauig, der 2. geht nur mit affenarmen vernuenftig einzuhaengen - sonst vor diesem die crux. danach wieder wanderweg = schrott

Bewertung: - (schlecht)
Juergen Becher 2001-10-19T22:26:00Z TT

Zum zweiten Ring muste ich etwas tüfteln und dieTritte werden ein wenig bröselig. Am Ring ging`s dann eigentlich ganz gut.

Bewertung: Normal
Karsten 2001-08-31T13:10:00Z TT

Unterm und am 1. Ring fand ich's nicht so lustig, da war es mir einfach zu bröselig und sandig. Dagegen bin ich vor dem 2. Ring relativ gut an die Wand gekommen (Größenproblem?) und das Einhängen ging auch, aber über den Ring zu kommen war dann noch mal knifflig.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-04-01T21:40:00Z TT

Bischen zusammenreißen ist gut, nach einer halben Stunde rumkrampfen, hab ich den Einhängegriff schräg angesprungen ... hhuuu. Das doofe ist, daß man aus diesem Griff noch nichtmal gut einhängen kann. Unten am 1.Ring macht´s Spaß.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-02-20T19:11:00Z TT

Unten ein Durchzug am Osterei, dann Laufgelände und am Absatz am besten nachholen. Dann muß man sich zum 2. Ring mal ein bischen zusammenreißen (von links einsteigend und irgendwie sind dann immer die die falschen Hände in den Schalen) - dann nochmal schöne Reibung z.G.

Bewertung: + (gut)